Effizienz

now browsing by tag

 
 

JET-Gruppe bietet (berufliche) Perspektiven

Attraktiver Arbeitgeber: JET-Gruppe nimmt an großer Jobmesse in Ostwestfalen-Lippe teil

BildHüllhorst / Bad Salzuflen (d-pr): „Bringen Sie Ihre Talente ans Licht!“ – Unter diesem Motto stellt sich die Hüllhorster JET-Gruppe vom 9. bis zum 11. März auf der „my job OWL“ (Stand G 33) in Bad Salzuflen vor. Mit über 220 ausstellenden Unternehmen und zehntausenden Besuchern handelt es sich um die größte Jobmesse in der Region Ostwestfalen-Lippe.

Perspektive schaffen – Zukunft bieten: Das ist ein erklärtes Ziel der international agierenden JET-Gruppe mit Stammsitz in Hüllhorst. Um auf dem Arbeitsmarkt aktiv voranzugehen, nimmt das Unternehmen daher an der Messe „my job OWL“ teil. Dort präsentiert sich die JET-Gruppe persönlich vor zukünftigen Mitarbeitern – egal ob Azubis oder Profis mit Berufserfahrung.

Gesunde Balance

Als ein europaweit führender Hersteller von Systemlösungen im Bereich Tageslichttechnik sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen auf Flachdächern bietet die JET-Gruppe ein interessantes Arbeits- und Themenumfeld – sei es für Industriekaufleute, für den Vertrieb, aber auch für gestandene Techniker, Monteure oder Ingenieure. Seit über 40 Jahren entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen Lichtkuppeln und Lichtbänder auf dem deutschen und europäischen Markt sowie Verpackungslösungen aus Schaumstoff für die Automobil-, Möbel- und Bauindustrie.

Als regionales Traditionsunternehmen mit internationalem Focus ist die JET-Gruppe heute in über 20 europäischen Ländern, teilweise mit eigenen Tochtergesellschaften aktiv und bietet ein mittelständisches, internationales Arbeitsumfeld. „Wir kennen die Zusammenhänge zwischen Identifikation, Integration und wirtschaftlichem Erfolg“, erklärt JET-Personalleiter Lutz Missbach. „Vor diesem Hintergrund ist uns die Sicherheit und Zukunftsperspektive unserer Mitarbeiter besonders wichtig.“ So bietet das Unternehmen seinen Beschäftigten ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld mit zukunftsweisenden Fortbildungsmöglichkeiten, das Arbeit und Privatleben in eine gelungene Balance bringt.

Den Dialog suchen

Auf der Messe „my job OWL“ (9. bis 11. März in Bad Salzuflen) präsentiert sich die JET-Gruppe dementsprechend als moderner Arbeitgeber. Unter dem Motto „Bringen Sie Ihre Talente ans Licht!“ suchen die erfolgreichen Hüllhorster den gezielten Austausch mit zukünftigen Arbeitnehmern. Erste Eindrücke und Informationen zur JET-Gruppe erhalten Interessierte am Messestand G 33. JET-Mitarbeiter geben dort Einblick in Ihren Berufsalltag und stehen Messebesuchern mit Rat zur Seite. So sollte es dann auch mit dem Traumjob in OWL, ganz Deutschland oder sogar europaweit klappen.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Lutz Missbach
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-366
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : lmissbach@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 750 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14 – 20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
email : i.zahalka@dako-pr.de

HR Prototyping – modern und effizient

HR Prototyping: Prozesseffizienz in 8 Stunden. Ganz im Sinne von: Schnelle Projekte sind gute Projekte.

BildHR Prototyping: Prozesseffizienz in 8 Stunden

Prozessmanagement war das große Thema der 90’er Jahre. Es lassen sich ganze Bücherregale mit Literatur über Prozesse und deren Optimierung füllen. Das Thema hat auch heute nicht an Bedeutung verloren. Prozesse sollen effizient, transparent, lean, schnell, kostenoptimiert, qualitativ und effektiv sein. Beste Voraussetzung für ein zweijähriges Projekt mit Analyse-, Konzeptions- und Umsetzungsphase. Doch das war gestern. Heute können Sie HR Prozesse in 8 Stunden optimieren. HR Prototyping ist der Schlüssel dazu.

Wir haben sie zig Mal sehen: Gefüllte Aktenschränke mit Prozessdokumentationen und Metaplänen der bis zu 250 HR Prozesse. Mal in BPMN modelliert, mal als Swim-Lanes. In jedem Fall viele bunte Kästchen mit Informationen über den Prozessschritt, das IT System und die Organisation.
Harmonisierung und Optimierung war das angestrebte Ziel. In der Praxis kamen diese monströsen Prozessdokumentationen doch nur selten zum Einsatz.

– Prozessmanagement in der alten Welt –

Die großen und renommierten Unternehmensberatungen lieben diese Prozessoptimierungs-Projekte. Langfristig und hochprofitabel. Und wenn der Kunde merkt, dass die Prozesse nicht in der Praxis gelebt werden, geht es von vorne los. Ganz im Sinne von: Nach dem Prozessoptimierungs-Projekt ist vor dem Prozessoptimierungs-Projekt. Rechnungen im 7-stelligen Bereich sind üblich.
Der Ablauf dieser Projekte ist oft ähnlich. Die komplexen Aufnahmen der Ist-Prozesse erfolgen mit Interviews und Analyse-Workshopserien. Mehrere Monate für die Aufnahme sind keine Seltenheit. Und das, ohne spürbare Verbesserungen zu initiieren.
Bei den Soll-Prozessen werden oft Best-Practice Prozesse aus internationalen Datenbanken hervorgezaubert. Mit dem Hinweis, dass diese Prozesse das Ergebnis von unzähligen vergleichbaren Kundenprojekten seien. Die Best-Practice Prozesse sollen die Projektdauer verkürzen und schnell zu neuen Erkenntnissen führen. Tun sie aber nur selten. Hier gilt die vermeintlich einfache Logik: Warum sollte der Recruiting-Soll-Prozess eines französischen Chemiekonzerns nicht auch der Beste für den deutschen Mittelständler sein.
Die Konzeption der Soll-Prozesse ist meist noch zeitintensiver als die Aufnahme der Ist-Prozesse.. Die zu Beginn des Projektes modellierten Prozesse müssen regelmäßig angepasst werden, da sich die Rahmenbedingungen im Unternehmen längst geändert haben. Die Umsetzungsphase rückt in weite Ferne.

– HR Prototyping –

Diese Erlebnisse in der Praxis sollen keineswegs eine Argumentation gegen effiziente und verbesserte HR Prozesse sein, im Gegenteil. Nur die Art der Prozessoptimierung muss sich der Schnelllebigkeit des Unternehmens und dem Wunsch nach einer neuen Arbeitswelt anpassen.
Prototytping stammt ursprünglich aus der Automobilindustrie und ist weit verbreitet in der Welt der Startups. Startups sind darauf angewiesen, ihren Kunden schnell marktfähige Produkte anzubieten, um am Markt zu überleben. Erkunden, entwerfen und umsetzen erfolgt in einem Zyklus. Viele Startups scheitern, wenn sie kein Produkt anbieten, dass sich kontinuierlich an die wechselnden Kundenwünsche anpasst. Genau hier setzt Prototyping an. Der Vorteil: Die Methode gelingt im Großraumbüro eines Konzerns genauso gut wie im Hinterhof eines Berliner-Szenebezirks. Das macht Prototyping zu einer zeitgemäßen und schnellen Methode zur Optimierung von HR Prozessen.
Ziel des Prototypings ist es, die HR Prozesse auf das nächste Level zu heben und dabei die Kundenbedürfnisse (Bewerber bzw. Mitarbeiter) besser zu berücksichtigen als bisher. Es gilt, Ideen in schnell spürbare und pragmatische Verbesserungen zu verwandeln, und nicht den bestmöglichen Prozess für die Einführung in anderthalb Jahren zu entwickeln. Dadurch entstehen deutlich schnellere Lernzyklen und sofort spürbare Veränderungen in der HR Organisation.

Das Prototyping erfolgt gemeinsam mit den verantwortlichen HR Mitarbeitern. Das ist Wertschätzung in Reinkultur und der Antipol zu Best-Practice Prozesse aus internationalen Datenbanken. Prozesse gemeinsam zu „prototypen“, macht daher Freude. Und die Wahrscheinlichkeit, dass die neuen Prozesse in der Praxis gelebt werden, steigt um ein Vielfaches.

Zunächst werden die Merkmale des HR Prozesses (z.B. Recruitingprozess), das Ergebnis (Einstellungsvertrag), die Beauftragungsarten (Online, Face-to-Face, Telefon), die Häufigkeit oder auch die derzeitige Kundenzufriedenheit betrachtet und diskutiert. Ziel ist es stets, schnelle und vor allem pragmatische Verbesserung zu erzielen. Der HR Prozess wird mit HR Verantwortlichen und Experten analysiert und noch am selben Tag neu konzeptioniert. Hierbei wird besonders auf die Nutzerfreundlichkeit fokussiert und die für den internen Kunden wichtigen Merkmale.
In den häufigsten Fällen wissen die HR Kollegen bereits, welche Verbesserungen notwendig sind. Um darüber hinaus die gängigen Fallstricke, wie „das ist historisch so gewachsen“, zu vermeiden, wird die Gruppe durch Kreativätstechniken zum „um die Ecke denken“ angeregt. Neben den so generierten Prozessverbesserungen werden die dazugehörigen Dokumente und Formulare auf Nutzerfreundlichkeit untersucht und optimiert.

Die gesammelten Erkenntnisse führen zu einem neuen HR Prozess inklusive Eigenschaften, Ablauf und dazugehörigen Dokumenten. Dieser wird unter der Fragestellung: Was kann morgen, was kann in 2 Wochen und was kann in 2 Monaten verbessert und umgesetzt werden, so dass die Prozessverbesserungen bereits am darauffolgenden Tag spürbar werden.

Das in den folgenden Wochen gewonnene Feedback der internen Kunden wird in der nächsten Schleife aufgegriffen und verarbeitet. Diese Feedbackschleife ermöglicht es dem HR Bereich, sich auf die Verbesserungen zu konzentrieren, die für den Kunden wirklich wichtig sind, anstatt Dinge maximal effizient zu tun, die im Zweifelsfall niemand benötigt.
Diese iterative Vorgehensweise beim Prototyping verringert den Aufwand enorm, führt zu sofort spürbaren Veränderungen und schafft schnelle Erfolgserlebnisse bei den beteiligten HR Mitarbeitern.

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung
www.schwarzerfalke.com

Über:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 015152598119
web ..: http://www.schwarzerfalke.com
email : christian.uhlig@schwarzerfalke.com

Pressekontakt:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin

fon ..: 03086381252
web ..: http://www.schwarzerfalke.com

HR Prozess Exzellenz – Prozesse leichtgängig und effizient

In 6 Schritten zu schnellen und schlanken HR Prozessen.

BildHR Prozess Exzellenz

Jeder Personalleiter kennt das: Die Geschäftsführung, gern auch der CFO, fordern mehr Effizienz in der Personalabteilung. Gemessen an den anderen Stabsfunktionen ist man personell zu breit aufgestellt, heisst es.
Schaut man aber in den eigenen HR Bereich und fragt die Mitarbeiter arbeiten alle bereits am Anschlag und die Überstunden häufen sich. Dazu kommt meist ein starker Betriebsrat der idealerweise in alle Vorgänge involviert werden will, der Einführung neuer Software aber eher skeptisch gegenübersteht.

– Was also tun? –

Zur Beruhigung. So oder so ähnlich geht es 90% der Personalabteilungen in mittleren bis großen Unternehmen in Deutschland.

Die Lösung: Auf Basis unser Erfahrungen aus über 50 HR Projekten haben wir ein Vorgehen zur HR Prozess Exzellenz entwickelt, welches Fragen zum Thema Effizienz der HR Prozesse leichtgängig auflöst.

– HR Tätigkeiten unterscheiden –

Die Tätigkeiten in HR lassen sich in 3 Kategorien einteilen: Produkte, Individualleistungen und Projekte.
HR Produkte sind wiederkehrende HR Leistungen. Sie sind das Ergebnis eines HR Prozesses (Beispiel: Zeugnis). Zu jedem HR Produkt gehört demnach genau ein HR Prozess.
Individualleistungen sind komplexe Fragestellungen zu denen kein Standardvorgehen existiert wie z.B. der Firmenwagen des Vorstands.

HR Projekte sind geprägt durch ihre zeitliche Abgrenzbarkeit und einer längeren Laufzeit.

Diese Unterscheidung ist entscheidend und hilft bei der Strukturierung der komplexen HR Tätigkeiten.

– HR Produkten & Prozesse strukturieren –

Durch die Einteilung der HR Produkte & Prozesse in verschiedene Überkategorien wird die Komplexität beherrschbar.
Die Einteilung kann nach thematischen Produktgruppen oder im Sinne des Mitarbeiterlebenszyklus vorgenommen werden. In einigen Unternehmen werden für diese Kategorisierung auch Prozesslandkarten verwendet.

Wichtig ist dabei in erster Linie die Übersichtlichkeit über die rund 250 HR Produkte & Prozesse.

Transparenz durch Kennzahlen schaffen
Neben der Strukturierung der HR Produkte & Prozesse werden zu jedem HR Produkt die wichtigsten Kennzahlen erfasst.
Neben der Beschreibung des Lieferergebnisses (Qualität und Eigenschaften), werden die Kapazitätsbindung (FTE) und weitere qualitative Kennzahlen (u.a. Sichtbarkeit beim Kunden, strategische Bedeutung) hinterlegt.

Entscheidungssicherheit durch Pareto
Die Verteilung der Kapazitäten (FTE) der HR Organisation folgt einer einfachen Logik: 20 Prozent der HR Produkte & Prozesse (ca. 40) binden 80 Prozent der HR Kapazitäten (FTE).
Dieses sogenannte Pareto-Prinzip gilt in jeder HR Organisation. Diese Tatsache und die genaue Zuordnung der Kapazitätsbindung (FTE) je HR Produkt ermöglicht die Priorisierung der echten Kapazitätstreiber.

Die Prozesse mit dem größten Effizienzpotential werden zuerst optimiert (Quick-Wins).

– HR Prozesse optimieren –

Prozessoptimierung ist kinderleicht. Wenn man weiß wo man ansetzen muss.
Ansätze gibt es hierzu viele, um hier nur einige zu nennen: Eliminierung, End-to-End, Verschlankung, Neuordnung, Verlagerung, Automation, Zentralisierung, systemtechnische Unterstützung, Horizontale und vertikale Integration sowie Reduktion der Schnittstellen.

Allen Optimierungsmethoden ist gemein das bei der Verbesserung stets die fachlichen Anforderungen und die Kundenbedürfnisse berücksichtigt werden müssen.

– HR Prozesse & Ressourcen steuern –

Das HR Geschäft unterliegt starken Schwankungen in der Nachfrage. Sowohl saisonal als auch durch die Abhängigkeit von Unternehmensentscheidungen.
Diesen Schwankungen von teilweise 20 Prozent im tatsächlichen Bedarf an HR Mitarbeitern kann nur durch einen agile und flexible Steuerung begegnet werden.

Die zuvor gewonnene Transparenz über die HR Produkte & Prozesse wird für das aktive Management von Aufträgen, Zeit und Ressourcen genutzt.

Permanente Überlastungen und Überstunden gehören so der Vergangenheit an.
Je nach Reifegrad Ihrer HR Organisation können Sie in jedem der 6 Schritte einsteigen. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Verortung des Status Quo.
Mit der Transparenz und dem aktivem Management der 250 HR Produkte & Prozesse machen sie das Licht an, damit jeder sehen kann was Personal alles leistet.

Mit HR Prozess Exzellenz führen Sie zukünftige Diskussionen zum Thema Effizienz auf Augenhöhe.
Ihr Nutzen und der Mehrwert für die HR Organisation

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung
www.schwarzerfalke.com

Über:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 015152598119
web ..: http://www.schwarzerfalke.com
email : christian.uhlig@schwarzerfalke.com

Pressekontakt:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin

fon ..: 03086381252
web ..: http://www.schwarzerfalke.com

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung

Wir kombinieren vermeintlich Unvereinbares: Die linke Gehirnhälfte, die Sicherheit über Daten, Zahlen und Fakten braucht und die rechte Gehirnhälfte, die sich nach Kreativität und Intensität sehnt.

BildDer Schwarze Falke stellt sich mutig der Wucht disruptiver Ereignisse. Ereignisse, mit denen niemand zuvor gerechnet hat und die ganze Industrien auf den Kopf stellen. Er begründet damit eine neue Ära und das Ende der Normalität.

Der Schwarze Falke ist sich der Konsequenzen einer neuen Zeitrechnung bewusst. Er glaubt nicht mehr an hellseherische Fünfjahres-Strategien. Vielmehr weiß er um die fesselnde Kraft der Agilität und Partizipation. Diese nutzt er zum Vorteil seiner Kunden. Das ist kein Zufall, sondern intelligente Konzeption, um maximale Wirkung in einer unsicheren Welt zu erzielen.

Beratung wird durch eine starke Integration aller Beteiligten erlebbar. HR Transformationen machen Spaß. Effizienzziele werden leichtgängig erfüllt.

In diesem Zusammenspiel entstehen außergewöhnlich erfolgreiche Projekte, die den HR Wertbeitrag sofort spürbar machen.

Der Schwarze Falke auf einen Blick:
– HR Strategieberatung mit Schwerpunkt auf Experience Design, HR Transformation und Recruiting
– Hauptsitz in Berlin mit Fokus auf D-A-CH Region
– Über 50 erfolgreiche Projekte, 25 Beratungserfahrung, 475.000 Vielfliegermeilen und mehr als 5.500 Downloads unser Publikationen
– Zahlreiche Referenzen im DAX 30 und deutschen Mittelstand
– Netzwerk mit über 30 Experten aus dem Bereich Projektmanagement, HR IT und Training

Mehr erfahren unter: http://www.schwarzerfalke.com/ueber-uns/

Über:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 03086381252
web ..: http://www.schwarzerfalke.com
email : christian.uhlig@schwarzerfalke.com

Pressekontakt:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin

fon ..: 03086381252
web ..: http://www.schwarzerfalke.com

Wann sich neue Fenster lohnen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Tipps zur energetischen Sanierung

Wie viel Heizenergie ein Haus benötigt, hängt von der Effizienz der Heizung ab, aber auch vom Zustand des Gebäudes. Eine häufige Schwachstelle sind die Fenster, über die eine Menge Wärme entweicht. In vielen Fällen lohnt sich der Austausch, wie der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern mitteilt. Um den Einspareffekt abschätzen zu können, empfehle sich der Rat eines Experten, so Stephan Pröschold, Sprecher des Zusammenschlusses von rund 20 regionalen Energieversorgern.
Viele kennen das noch aus ihrer Kindheit: Eisblumen an den Fenstern nach einer kalten Nacht. Noch in den 80er-Jahren waren einfachverglaste Fenster Standard, die Dämmwirkung entsprechend gering. Später wurde die Zweifachverglasung zum Stand der Technik, heute sind es drei Scheiben. Zudem gibt es Fenster, bei denen in den Zwischenräumen lediglich Luft eingeschlossen ist. Bei anderen sorgt ein Edelgas, mittlerweile in der Regel Argon, für eine Reduzierung der Wärmeleitung, also eine verbesserte Dämmung. Der Rahmen des Fensters kann aus Holz oder aus Kunststoff bestehen.
Welche Art von Fenstern sich im eigenen Haus befinden, kann der Laie nicht immer erkennen. Vor allem weiß er nicht, ob der Zahn der Zeit, ob etwa Frost und UV-Strahlung bereits die Güte der Fenster wesentlich beeinträchtigt haben. Der Initiativkreis verweist auf Anzeichen für eine wahrscheinlich nötige Sanierung. Dazu zählt abblätternde Farbe und erkennbare Risse im Rahmen, klar fühlbare Zugluft, Kondenswasser an der Innenseite oder zwischen den Scheiben beziehungsweise – im Extremfall – die erwähnten Eisblumen früherer Tage.

Sanieren abhängig vom U-Wert

Aussagekräftig ist auch eine Zahl, der so genannte U-Wert des Fensters, der die Wärmedurchlässigkeit beschreibt. Je kleiner er ist, desto besser! Ein typischer Wert für Altbaufenster mit Zweifachverglasung ist größer als 1,8, moderne Wärmeschutzverglasungen bringen ca. 0,6. Relevant ist allerdings auch der U-Wert des Fensterrahmens sowie das Verhältnis von Scheibe zu Rahmen. So fällt bei einem großen Wohnzimmerfenster ein schlechter U-Wert der Verglasung viel mehr ins Gewicht als bei einem kleinen Toilettenfenster, bei dem der Rahmen dafür mehr Bedeutung hat. Ist man unsicher, ob die Fenster saniert werden sollten oder nicht, sollte man am einen Experten hinzuziehen. Über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) lassen sich Fördergelder beantragen.

Bleibt die Frage, ob zu dichte Fenster Schimmel verursachen, weil feuchtwarme Luft nicht mehr nach außen geleitet wird. Tatsächlich verringert sich der Luftaustausch und Vorsicht ist vor allem dann geboten, wenn auch die Außenwände und die Decke bereits hochgedämmt sind. Auf der anderen Seite seien neue Fenster nur dann wirklich sinnvoll, wenn es keine Wärmebrücken an den Übergängen von den Fensterrahmen zur schlecht gedämmten Wand gibt, so der Initiativkreis. Um Schimmel zu verhindern, reiche es, ausreichend zu lüften. Am besten dreimal täglich jeweils rund fünf Minuten bei voll geöffneten Fenstern.

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Siynet Spangenberg, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-53, E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern,
V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e. V. – VBEW

Firmenkontakt
Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e. V. – VBEW
Ann-Kathrin Mayer
Akademiestraße 7
80799 München
(089) 38 01 82 – 45
a.mayer@vbew.de
http://www.vbew.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH i. A. des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

Unabhängige Studie belegt: Vereinheitlichung von PSA & RMM steigert Effizienz von IT-Dienstleistern deutlich

München / East Greenbush (NY), 17. November 2016 – Die Total Economic Impact™-Studie und -Methode des US-amerikanischen Beratungsunternehmens Forrester Consulting hat im Auftrag von Autotask belegt, dass die vereinheitlichte IT Business Management-Plattform von Autotask IT-Dienstleistern einen signifikanten Mehrwert bietet. Hierfür hat Forrester Kunden von Autotask, dem Anbieter der weltweit führenden Business Management-Lösung für IT-Dienstleister, befragt. Die Kunden hatten zuvor ältere Remote Monitoring & Management (RMM)-Integrationen verwendet und mit Autotask Endpoint Management (AEM) dann ihre Prozesse und Services auf Geräte-, Daten-, Abrechnungs- und Reporting-Level vereinheitlicht.

Auf Basis der Informationen aus den Interviews nutzte Forrester sein bewährtes Total Economic Impact (TEI)-Konzept und legte ein Unternehmen mit 30 Nutzern zugrunde. Das Ergebnis: Das Investment in die vereinheitlichte Plattform von Autotask kann sich in weniger als 4 Monaten amortisieren und in einen ROI von 198 Prozent resultieren. Die Ergebnisse sind gleichbleibend für alle Studienteilnehmer verschiedener Größe und Struktur.

Unternehmen, die die vereinheitlichte Plattform von Autotask verwenden, stellten außerdem fest:

– Steigerung der Produktivität um durchschnittlich 1 Stunde pro Tag und abrechenbarem Techniker
– Reduzierte Kosten der Kundenfluktuation um 12 Prozent
– SLA-Reaktionszeiten um durchschnittlich 28 Prozent optimiert

Die Studienteilnehmer profitierten zudem von zusätzlichen Performanceergebnissen wie einer signifikant höheren Kundenzufriedenheit, die wiederum zur Kundenbindung beitrug, was sich erwartungsgemäß ebenfalls auf das ROI-Ergebnis auswirken wird.

„Die 100%ige Cloud-Lösung von Autotask vereinheitlicht PSA- und RMM-Daten zu Geräten, Tickets und Rechnungen. Sie unterstützt IT-Dienstleister darin, die Kundenanfragen zu priorisieren, SLAs zu erfüllen und ihre Serviceleistungen zu optimieren. Das ist herausragend, weil allein über die Professional Services Automation (PSA)-Lösung der Zugriff auf die kompletten Gerätedaten möglich ist. Zudem ermöglicht die vereinheitlichte Plattform eine intelligente -Bearbeitung und optimiertes Self-Healing von Incidents. Die ,Click-to-Device‘-Funktion von Dashboard und Ticket aus erlaubt schnellere Remote-Übernahmen und Remote-Lösungen. Die eingesparten Minuten pro Incident addieren sich zu einer signifikanten Produktivitätssteigerung“, sagt Patrick Burns, Vice President Product Management von Autotask. „Die Ergebnisse der Studie zeigen, welchen entscheidenden Einfluss die Vereinheitlichung auf Geschäftsprozesse haben kann. Darüber hinaus belegen sie, dass das Investment in unsere vereinheitlichte Plattform einen hohen Mehrwert bietet, Wachstum und Profitabilität beschleunigen kann und das Kundenerlebnis deutlich steigert.“

Mehr Infos:
Downloaden Sie die TEI-Studie von Forrester über den ROI von Autotasks vereinheitlichter RMM- und PSA-Plattform hier: http://bit.ly/2f3uRXT

Nehmen Sie an unserem Webinar am 1. Dezember 2016 teil und erhalten Sie von dem Forrester Research-Autor Dean Davison sowie von dem Studienteilnehmer Micah Thor von TechGuru einen vollständigen Einblick in die Studienergebnisse. Im Anschluss haben Teilnehmer die Möglichkeit, live Fragen zu stellen. Anmeldung: http://bit.ly/2fzpd3S

Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

Weitere Informationen gibt es unter www.autotask.com/de oder Tel.: +49 (0) 89 4111 23600

Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

Firmenkontakt
Autotask GmbH
N.N.
Landwehrstr. 61
80336 München
+49 (0) 89 – 4111 23600
sales@autotask.com
http://www.prpkronberg.com

Pressekontakt
PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
L. Liessfeld
Liessfeld
61476 Kronberg
06173-926716
liessfeld@prpkronberg.com
http://www.prpkronberg.com

Benchmarking – Ziele, Analyse und Beispiele

Der Vergleich mit den Besten, das sogenannte Benchmarking, wird jetzt anschaulich mit Benchmark-Zielen, Analysemöglichkeiten und Beispielen im Buch Basiswissen Benchmarking beschrieben.

Auch wenn das Benchmarking kein ganz neues Konzept mehr ist, so gewinnt es gerade jetzt an Aktualität, denn der Wettbewerbsdruck unter den Unternehmen steigt weiter an. Was ist Benchmarking überhaupt? Im Kontext des globalen Wettbewerbs liegt es für Unternehmen nahe, sich an den sogenannten „best practices“ zu orientieren: Die eigenen Produkte und Prozesse sind zu verbessern, indem man sie mit denen des Marktführers oder anderen Spezialisten bzw. Experten vergleicht. Dieser Vorgang heißt Benchmarking. Besonders beliebt bei den Unternehmen ist das Prozess-Benchmarking: Dieses thematisiert den Vergleich und die Optimierung von Unternehmensprozessen. Die Vergleichsprozesse können aus dem eigenen Unternehmen, einem Betrieb innerhalb der eigenen Branche oder sogar aus branchenfremden Unternehmungen stammen. Im Rahmen des Prozessbenchmarkings bietet sich auch die Durchführung einer Prozesskostenrechnung an, wie sie beispielsweise auf der Website zum Kostenmanagement unter http://www.wiin-kostenmanagement.de/prozesskostenmanagement/ beschrieben ist. In jedem Fall bietet das Benchmarking die Chance, Effektivität und Effizienz im Unternehmen zu erhöhen.
Für alle, die mit dieser Methode des Kosten- und Leistungsmanagements nicht ganz vertraut sind, bietet sich jetzt die Gelegenheit eines schnellen Einstiegs. Im Buch Basiswissen Benchmarking von Konstantin Kitzinger und Stefan Georg (ISBN: 978-3-74183-792-0, Taschenbuch, 12,90 Euro) wird das Konzept anschaulich und prägnant vorgestellt und anhand von Beispielen erläutert, so dass ein einfacher Einstieg in die Thematik gewährleistet ist.

Über:

HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 0681/5867-503
web ..: http://drstefangeorg.wordpress.com
email : stefan.georg@htw-saarland.de

Prof. Dr. Stefan Georg ist Inhaber einer Professur für Dienstleistungsmanagement an der htw saar und lehrt u.a. Kostenrechnung, Kostenmanagement, Controlling und Business Planning. Er stellt sich auf der Website www.drstefangeorg.wordpress.com vor.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

HTW SAAR / Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken

fon ..: 0681/5867-503
web ..: http://drstefangeorg.wordpress.com
email : stefan.georg@htw-saarland.de

Neue Heizung ja oder nein?

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Tipps zur Modernisierung im Heizungskeller

Soll ich meine Heizungsanlage modernisieren oder nicht? Auf diese Frage gebe es keine einfache, allgemeingültige Antwort, so der Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern. Der Zusammenschluss von rund 20 regionalen Energieversorgern empfiehlt Hausbesitzern eine individuelle Beratung, denn jeder Fall müsse für sich beurteilt werden. Neben finanziellen Aspekten seien auch der Schutz von Umwelt und Klima wichtige Faktoren.

Nach einem sehr warmen Frühherbst steht nun die Heizsaison ins Haus. Vielen reicht es, wenn die Anlage im Keller funktioniert und die Räume angenehm temperiert sind. Andere denken darüber nach, ob und wann sie Geld in die Hand nehmen sollten, damit sie langfristig bei den Energiekosten sparen. Um bei diesen Überlegungen voranzukommen, lohnt es sich, sowohl die aktuelle Heizanlage als auch die eigene Situation genau zu betrachten.

Ganz klar ist lediglich die rechtliche Seite: Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) schreibt den Austausch von Gas- und Ölheizkesseln vor, die älter als 30 Jahre sind. Ausgenommen davon sind zum einen Anlagen in selbst genutzten Ein- oder Zweifamilienhäusern, deren Eigentümer das Gebäude bereits vor dem 1. Februar 2002 erworben haben oder deren Haus mehr als zwei Wohnungen hat. Zum anderen unterliegen Heizkessel mit Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik nicht der Austauschpflicht.

Mehr Effizienz und Sauberkeit

Doch auch für alle, die nicht modernisieren müssen, kann die Investition in eine neue Heizanlage lohnen – insbesondere dann, wenn der alte Kessel bereits seit mehr als 20 Jahren seinen Dienst tut. Bei der Entscheidung hilft, die Reparaturkosten der letzten Jahre zu betrachten. Haben diese sukzessive zugenommen, ist dies ein Indiz dafür, dass der Wärmespender langsam entsorgt gehört, voraussichtlich künftig unkalkulierbare Ausgaben verursachen und eventuell auch häufiger ausfallen wird. Wichtig ist laut Initiativkreis aber auch, die Lebensumstände der Hausbesitzer zu berücksichtigen. Beispielsweise wird sich für ein Paar Ende 50 die Investition in der Regel amortisieren. Aber auch für eine 75-Jährige, die bald in die Nähe ihrer Kinder ziehen möchte, kann sich die Anschaffung durch einen höheren Wiederverkaufswert auszahlen.

Umwelt und Klima profitieren auf jeden Fall vom Austausch eines veralteten Kessels gegen eine moderne Anlage. Grund: Heutige Heizsysteme passen ihre Leistung an den aktuellen Bedarf, also an die Außentemperatur an. Sie nutzen den Brennstoff wesentlich besser aus als Heizungen älteren Baudatums, was zu weniger Verbrauch und geringeren Emissionen von Schadstoffen und CO2 führt. Der Initiativkreis empfiehlt Erdgasbrennwertheizungen, sollten Erdgasleitungen in der Straße liegen. Manchmal ist schon ein Erdgashausanschluss vorhanden, ansonsten kann dieser relativ kurzfristig geschaffen werden. Erdgas als Energieträger erspart den Tankraum, muss nicht immer wieder bestellt werden und verbrennt sauberer als alle anderen fossilen Energien.

Individuelle Beratung

Bei einer Erneuerung der Heizung sinkt nach Angaben des Initiativkreises nicht nur der Bedarf an Heizenergie, sondern oft auch der an Strom. Viele alte Anlagen verfügen nämlich über ungeregelte und damit ineffiziente Umwälzpumpenpumpen. Häufig könne es auch ohne Neukauf einer Heizung sinnvoll sein, die Pumpen gegen Hocheffizienzmodelle auszutauschen und gleichzeitig einen hydraulischen Abgleich der Heizung machen zu lassen. Allerdings relativiere ein altes Rohrsystem den Vorteil durch eine neue Pumpe. Zusammenfassend rät der Initiativkreis zur Beratung durch einen Experten, der auch über staatliche Förderprogramme von BAFA und KfW informiert.

Ansprechpartnerin für die Presse: Fröhlich PR GmbH, Siynet Spangenberg, Tel. +49 (09 21) 7 59 35-53, E-Mail s.spangenberg@froehlich-pr.de

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de
Presseinformation des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern,
V.i.S.d.P.: Detlef Fischer, VBEW e. V., Akademiestraße 7, 80799 München

Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e. V. – VBEW

Firmenkontakt
Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e. V. – VBEW
Ann-Kathrin Mayer
Akademiestraße 7
80799 München
(089) 38 01 82 – 45
a.mayer@vbew.de
www.vbew.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH i. A. des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons