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Können Menschen mit Künstlicher Intelligenz kooperieren?

Viele Menschen fühlen sich von der Künstlichen Intelligenz bedroht. Wie bedrohlich ist sie wirklich und welche Stellung kommt dem Menschen dabei zu?

BildSoll ich selbst mein Instrument spielen oder lieber eine CD einlegen? Wer hat sich nicht schon diese Frage gestellt. Im Prinzip hat beides Platz. Jede Entscheidung führt zu einem anderen Erlebnis. Die eine zu einem Ohrenschmaus, die andere zu einem haptischen Erlebnis mit unbestimmter Aussicht auf Erfolg. Man spielt aber mit hoher Wahrscheinlichkeit von Mal zu Mal besser. Wer Karaoke mag, kann sogar mit der Konservenmusik gemeinsame Sache machen.

„Sollen wir noch eine Partie Schach spielen, fragen sich manche. Der Computer hat uns doch längst bewiesen, dass er es besser kann als jeder von uns“. Wer auch heute noch mit einem anderen Menschen Schach spielt, erlebt eine angenehme, mit leichter Spannung aufgeladene Zeit zusammen. Allein die Mimik und Gestik des Gegenübers sind oft ein Erlebnis. Auch bei Pokerfaces. O-Ton Edith Karl: Ich hab fast jeden mindestens eine Grimasse entlockt, meistens mehrere.“ Spielen gegen den Schach-Computer verleiht hingegen Unabhängigkeit vom Zeitplan anderer. Außerdem kann man so geduldig üben und immer besser werden. Besiegen wird man diese Maschine allerdings nie können. Der Spaßfaktor fällt auch weg.

Es gibt noch weitere Beispiele, wo Künstliche Intelligenz uns weit überlegen ist. Dr. Watson von IBM diagnostiziert schnell und mit höchster Trefferquote. Das ist nur ein Beispiel von vielen. Doch die so erhaltene Unterstützung und den damit verbundenen Zeitgewinn wollen oder können manche Menschen nicht schätzen. Es geht ihnen gegen den Strich, quasi besiegt zu werden. Noch dazu von einer Maschine. Ihr Verhalten erinnert dann an das der Maschinenstürmer im beginnenden 19. Jahrhundert. Auch sie hatten Angst, Ansehen und Bedeutung zu verlieren. Natürlich war auch damals Berufsstolz dabei. Man hat schließlich Sinn in seiner Handarbeit gesehen. Die überlangen Arbeitstage mit schwerer körperlicher Arbeit waren inzwischen zur Gewohnheit geworden. Man kannte nichts anderes. Daher hat man sie als unvermeidlich hingenommen.

Den Menschen geht es trotz aller Maschinenstürmerei seither wesentlich besser. Schwere körperliche Arbeit hat abgenommen, ihr Lebensstandard ist höher und sie dürfen mehr freie Zeit genießen als es damals möglich war. Wer heute seinen Sinn in Handwerk, kleiner Landwirtschaft oder ähnlichen Berufszweigen findet, kommt über weite Strecken ohne Digitalisierung aus. Die braucht man da erst, um den Überblick zu behalten, wenn die Vernetzung mit anderen größer wird. Außerdem lässt sich fast überall etwas automatisieren und damit Zeit und Kraft sparen. Da heißt es dann lernen und sich diesbezüglich weiterbilden.

Künstliche Intelligenz kann Unmengen von Daten erfassen, bearbeiten und sie erkennt sehr schnell darin vorhandene Muster. Das führt zu klaren Erkenntnissen, nicht nur im medizinischen Bereich. Wer sich mit solchen Maschinen messen will, zieht unweigerlich den Kürzeren. Nutzen kann sie allerdings jeder Interessierte. Genießen und gestalten wir die gewonnene Freiheit. Auf Basis der von den Maschinen gelieferten Daten können wir wesentlich mehr erforschen, Vergleiche anstellen, Schlüsse ziehen und dann die richtigen Schritte setzen.

Manche fürchten, die Künstlichen Intelligenzen werden uns bald in allem übertreffen und uns Schaden zufügen. Dazu gibt es mehrere Meinungen.

Europas erste Mutexpertin Edith Karl meint dazu: Die unangenehme Nachricht zuerst: Ja, es wird tatsächlich an sogenannten Killerrobotern für den kriegerischen und kriminellen Einsatz gearbeitet. Diese Roboter könnten dann ihre Zielobjekte oder Zielpersonen verfolgen und ihr unheilbringendes Werk treffsicher vollbringen. Doch bitte schön, wer erarbeitet die Programme dafür? Menschen natürlich. Außerdem gibt es auch menschliche Auftragskiller. Diese Wahrheit hört sich gar nicht gut an, nicht wahr? Egal ob Auftragskiller oder Killerroboter, es steckt immer der Mensch dahinter. Vergessen wir das bitte niemals. In jedem Roboter stecken von Menschen gemachte Programme.

Die angenehme Botschaft lautet: Menschen können nutz- und heilbringend mit künstlichen Intelligenzen zusammenarbeiten. Eine Fahrt mit dem autonom fahrenden Auto bringt Zeitgewinn. Ein gezielter Blick in die Datenvielfalt zeigt neue Blickpunkte auf, die man sonst wahrscheinlich übersehen hätte.

Können wir der Datenflut auch Grenzen setzen um nicht überschwemmt oder allzu durchsichtig zu werden? Da muss jeder bei sich selbst beginnen. Welche Informationen stellen Menschen völlig freiwillig in die Sozialen Medien? Welche Kontaktanfragen beantworten wir positiv? Hier ist wählerisch sein angebracht, rät die Unternehmerlotsin Karl.

Sie fasst zusammen: Jeder Mensch, egal ob Unternehmer, Führungskraft oder Angestellter ist gut beraten, sich über die Errungenschaften der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenzen zu informieren und sie sinnstiftend zu nutzen.

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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Sind Roboter die besseren Visitenkarten für Ihr Haus?

Sie wollen Ihre Auftraggeber mit angemessenen Preisen gewinnen? Nützen Sie Ihre Chance im Zeitalter der Robotik. Inspirieren Sie Ihre Mitarbeitenden und diese beeindrucken die Kunden.

BildEs betrifft natürlich auch die Reinigungsbranche: Digitalisierung und Roboter schreiten voran. Erste Unternehmen nützen die damit einhergehenden Chancen und springen auf diesen Zug auf. Andere sehen weg in der Hoffnung dass sie all das nicht mehr betrifft. Doch auch in dieser Branche bleibt die Zeit nicht stehen.

Solange von Reinigungsmaschinen gesprochen wird, ist die Welt noch überschaubar. Dennoch tauchen erste Ängste auf. Wie werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter davon betroffen sein? Dazu ein bisschen Benchmarking: In anderen Branchen fürchteten die Menschen ebenso, von Robotern verdrängt zu werden. Doch gerade durch die Digitalisierung wurden neue Arbeitsplätze geschaffen. Häufig gab es nach fortschreitender Digitalisierung nicht weniger, sondern sogar mehr Arbeitsplätze.

Eines ist allerdings wichtiger als je zuvor: die lebensbegleitende Weiterbildung. Arbeit, die Maschinen übernehmen können, erledigen diese in Top-Qualität. Hier sind uns alle Künstlichen Intelligenzen weit voraus. Im Servicebereich wird der Mensch jedoch einen wesentlich größeren Stellenwert als je zuvor bekommen. Unter einer Bedingung: Wenn er mit dem „charmanten“ Auftreten humanoider Roboter zumindest gleichziehen kann. Umso mehr dann, wenn jemand seine sozialen Kompetenzen voll einsetzt.

Was passiert bei einer Begegnung von Menschen mit einem humanoiden Roboter?

Es gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken an. Doch eine Begegnung lässt nur wenige Menschen kalt. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. In den Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen. Den meisten anderen Menschen im Raum erging es ähnlich.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Was bedeutet das für die menschlichen Servicegeber? Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchen-Schema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut den einprogrammierten Bewegungen von Robotern vor.

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter?
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen?
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

Das sehen Ihre Kunden mit hoher Wahrscheinlichkeit genauso. Vergessen wir bitte nie: Reinigung bedeutet Serviceleistung, die wesentlich dazu beiträgt, dass die Menschen im Kundenunternehmen sich wohl fühlen. Menschen mögen andere Menschen, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern. So manche Reinigungskraft kann das.

Wo können diese wichtigen Menschen auftanken? Wo bekommen diese Visitenkarten ihres Unternehmens eine freundliche Geste, Worte der Wertschätzung?

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Warum sich autonom fahrende Autos fast unfallfrei bewegen.

Sind Künstliche Intelligenzen den Menschen überlegen? Beim Autofahren trifft das zu. Welches soziale Verhalten sollten Menschen von den Autorobotern lernen um reibungsfreier miteinander auszukommen?

BildDas selbstfahrende Auto ist noch lange nicht massentauglich und bis dahin noch nicht einmal erwähnenswert, meinen dessen Gegner. Das selbstfahrende Auto fährt bereits auf Teststrecken in der österreichischen Steiermark und im öffentlichen Verkehr in Salzburg. Selbstverständlich auch in Deutschland und anderen Ländern dieser Welt. Warum plädieren einige Menschen so sehr gegen diese Errungenschaft?

Mutexpertin Edith Karl meint dazu: Diese Menschen fühlen sich nicht sicher genug mit künstlichen Intelligenzen. Vor allem aber sie wollen sich nicht ihrer Macht als Fahrer berauben lassen. Sie reagieren also emotional auf eine rationale Errungenschaft. Nun ja, wer erforscht, wie man ein ganz alleine fahrendes Auto schaffen kann, ist natürlich auch nicht nur rational, sondern durchaus auch emotional unterwegs. Hier tüfteln Menschen leidenschaftlich am technisch Machbaren. Und selbstverständlich verleiht das Machbare ihnen auch ein Gefühl von Macht. Sie bringen etwas Neues zustande.

Noch ein Hinweis von Edith Karl: Große Vorhaben verlangen nach Zusammenarbeit mit anderen Menschen, mit anderen Unternehmen. Das wirft die Frage auf: Mit wem soll man um die Wette laufen und mit wem gemeinsame Sache machen? Mit wem kann man gemeinsam Erster sein? Wird Google mit Alpha den Sieg davontragen oder Tesla oder gar die deutsche Autoindustrie? Wen gibt es hier noch?

Diese Autos sind bereits vollgestopft mit Künstlicher Intelligenz. Sie erkennen Fußgänger und bleiben rechtzeitig stehen. Sie reagieren auf das Verhalten anderer Autos meist so, dass sie einen Zusammenprall gekonnt vermeiden. Sie können sich inzwischen sogar auf widrige Wetterverhältnisse einstellen, erkennen Verkehrszeichen und reagieren entsprechend darauf. Das alles wäre bereits ohne Fahrer möglich, heißt es derzeit. Aber noch sitzen Fahrer im Auto, vor allem im öffentlichen Bereich.

Gerade wenn es um Sicherheit geht, sollten wir einige Gedanken nicht außer Acht lassen, ist Edith Karl überzeugt:
Autoroboter sind uns in wesentlichen Punkten überlegen. Sie lassen sich nicht ablenken. Weder von eingehenden Telefonaten, noch von Bei- und Mitfahrern. Sie schreiben keine SMS. Sie rauchen nicht beim Autofahren. Außerdem werden sie niemals müde. Fahren die Menschen ebenso diszipliniert?

Tests haben deutlich bewiesen, dass autonom fahrende Autos kaum Unfälle erzeugen. Die Anzahl der Verkehrstoten geht gegen Null. Es tut sich doch die berechtigte Frage auf, warum Autos besser miteinander kommunizieren und aufeinander achten können als Menschen. Autos bleiben stehen, wenn ein Hindernis auftaucht. Warum tun das nicht alle Menschen? Bei Autos sorgt die vom Menschen eingebaute Künstliche Intelligenz für dieses zutiefst vernünftige und zugleich soziale Verhalten.

Dazu die Mutexpertin: Was muss passieren, dass Menschen ebenso handeln? Bleibt nur zu hoffen, dass sie keinen Chip dafür brauchen. Auch wenn Menschen diese Fähigkeiten bald nicht mehr zum Autofahren benötigen, für den zwischenmenschlichen Verkehr wären sie der große Hit.

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Es gibt ein Recht auf Nicht-behindert-Sein

Ein schwerer Unfall muss erst einmal psychisch verkraftet werden. Wenn Menschen mit Hilfe der Robotik wieder ihr Selbstvertrauen finden, werden sie zu wichtigen Botschaftern in unserer Gesellschaft

BildWissen Sie, wie viele Segnungen uns die Digitalisierung im Bereich Medizin und Gesundheit bringt? Schauen wir uns das mit der Mutexpertin Edith Karl näher an.

Was löst das Wort Prothetik bei Ihnen aus? Den meisten Menschen fällt zuerst das Wort Ersatz ein. Man denkt an Patienten, denen ein Arm oder ein Bein fehlt oder Teile von diesen Gliedmaßen. Wer hier eigene Erfahrungen hat, kennt natürlich das bittere Gefühl des Verlustes. Doch nach ersten Blicken auf vorhandene Chancen, tun sich heute schier unfassbare Möglichkeiten auf.

Prothesen wie wir sie von früher kennen wurden abgelöst von bionischen Prothesen. Mit bionischen Prothesen können Menschen nach einiger Übung und Eingewöhnung sogar mehr als zuvor mit ihren eigenen Beinen aus Fleisch und Blut. Manche klettern damit oder tanzen besser als zuvor. Laborleiter Hugh Herr vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) verlor bei einem Kletterunfall beide Beine.

Er prägte einen wesentlichen Satz. „Ein Mensch kann niemals gebrochen werden, nur die Technik des Menschen“. Er sieht das Recht auf Nicht-behindert Sein als Grundrecht an. Natürlich musste er hart trainieren, um mit seinen Ersatzbeinen wieder so klettern zu können wie früher. O-Ton Edith Karl: So etwas kostet Menschen überdurchschnittliche physische und psychische Kraft. Doch wer sie aufbringt, gewinnt. Inzwischen kann man seine Ersatzgliedmaßen sogar mittels seiner Gedanken steuern. Ein besonders großer Segen für Menschen mit Lähmungen.

Paul Mc Carthy ließ seinem Sohn bunte Hände anfertigen. Kinder finden das lustig. Er kann damit Gegenstände fassen und zeichnen. Edith Karl sieht das auch als eine große psychische Unterstützung für das Kind an. Der Junge wird von Beginn an daran gewöhnt, etwas Besonderes zu sein und zu haben. Andere Kinder empfinden ihn mit seinen Händen als interessant und tüchtig. Techniker arbeiten weiter an diesen Segnungen für uns Menschen. Der 3D-Druck spielt hier eine wichtige Rolle, kann man damit doch exakte individualisierte Produkte herstellen. Maßanfertigung statt Massenproduktion.

Der technische Fortschritt kann unser Leben erleichtern, verlängern und entscheidend mithelfen, es lebenswerter zu gestalten als man es je für möglich gehalten hätte.

Edith Karl beschäftigt sich ausgiebig mit den Chancen, welche Menschen durch die Digitalisierung nützen können. O-Ton: Die psychischen Voraussetzungen muss sich allerdings jeder einzelne betroffene Mensch für sich persönlich erarbeiten. Leben müssen wir schon selbst, das wollen wir doch gar nicht an die Digitalisierung abgeben. Menschen können sich nicht immer aussuchen, was ihnen passiert. Sie haben allerdings die Entscheidungsgewalt darüber, wie sie damit umgehen.

Gesunde Menschen fühlen sich oft unbeholfen im Umgang mit Personen mit Behinderung. Häufig sind es dann die behinderten Menschen selbst, die den anderen helfen, gut damit fertig zu werden, jemanden zu sehen, der mit einem Schicksalsschlag leben muss. So ließ sich beispielsweise ein Topmodel, das beide Beine verloren hatte, unterschiedlichste Beine anfertigen. Nach dem Vorbild von Tierbeinen oder nach ästhetischen Gesichtspunkten. Die nahm sie alle mit zu einem Vortrag vor Kindern um ihnen die Scheu vor solchen Dingen zu nehmen. Sie signalisierte ihnen deutlich: Ja, ich habe Prothesen, ihr müsst deswegen nicht wegsehen. Die sind nicht peinlich. Ich hab mir ganz verschiedene ausgesucht. Die Kinder waren beeindruckt.

Die geistige Stärke, einen Unfall auf diese Art und Weise zu verkraften, muss sich jeder Betroffene selbst mühsam erarbeiten. Optimismus und Lebensfreude sind Ergebnisse geistiger Arbeit. Der Lohn dafür ist ein Leben ohne Beeinträchtigung.

Da so ein Mensch nicht jahrzehntelang als Behinderter der Allgemeinheit Kosten verursacht, sondern seiner Arbeit nachgeht und Steuern bezahlt, ist es nur selbstverständlich, dass jedem Menschen für die Kosten solcher Anschaffungen finanzielle Unterstützung zusteht. Nicht primär aus humanitären Gründen, sondern weil es volkswirtschaftlich klug ist. Auf guten Mut mit der Mutexpertin Edith Karl.

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Was macht der Roboter mit mir?

Roboter Pepper kann uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Wie schafft er das? Bewerten wir seine Dienstleistungen deswegen milder als die von unfreundlichen Servicegebern?

BildEs gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken durchaus an. Doch das passiert noch viel intensiver bei einer Begegnung von Mensch und Roboter. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. Um die Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchenschema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen allerdings hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut vor. Und wenn dieser Mensch aus durchaus menschlichen Gründen einmal nicht so toll drauf ist?

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

In Hotels der gehobenen Klasse zählt man natürlich auf begeisterte Servicegeber. Begeisterung springt auf die Kunden über. Wir alle wünschen uns begeisterte Kunden.

Und wenn der begeisterte Servicegeber einmal nicht vor Begeisterung strahlen kann? Ich sehe lieber ein etwas ernsteres Gesicht als eine deutlich erkennbare Maske. Wer weiß, was dieser Mensch gerade durchmacht.

Was ich nicht schätze ist mechanisches „Drüberspielen“, wie wir es beispielsweise aus den USA kennen. Also ganz ehrlich, ich finde es eher doof, wenn mir jemand an der Rezeption morgens mechanisch sagt: Ich hab die ganze Nacht von ihnen geträumt. So ein Mensch wirkt mindestens genauso programmiert wie ein Roboter. Es fehlt ihm allerdings der Charm eines solchen Kerlchens.

Ich für meinen Teil schenke lieber einem nicht ganz so beflissenen Servicegeber ein Lächeln. Der braucht es gerade jetzt.

Werden wir uns wieder vermehrt der hohen Bedeutung menschlicher Leistung bewusst. Geben wir gerne schwere körperliche Arbeit ab. Auch eher eintönige Recherchearbeiten oder sich immer wieder ähnlich wiederholende Tätigkeiten versprühen wenig Anreiz. Achten wir aber genau darauf, von wie vielen Robotern wir gerne umgeben sein wollen. Welche Aufgaben sollen Menschen vorbehalten bleiben? Und genauso wichtig: Wie wollen wir als Menschen arbeiten?

Wahre Herzlichkeit erfreut andere und letztlich auch uns selbst.

Auf guten Mut!

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Kann man mit einem Roboter auch flirten?

Einen Versuch ist es wert. Roboter Pepper verhält sich entgegenkommend und widerspricht niemals. Das ist manchmal sehr angenehm. Aber steckt da genügend Esprit drinnen?

BildEs gibt viele Berichte, Artikel und Bücher über Roboter. Das regt die Gedanken durchaus an. Doch das passiert noch viel intensiver bei einer Begegnung von Mensch und Roboter. Ich durfte eine solche Situation hautnah erleben.

Ich muss gestehen, der humanoide Roboter Pepper faszinierte mich vom ersten Augenblick an. Das funktioniert also ähnlich wie bei Menschen, dachte ich. Hier zählt auch der erste Eindruck besonders stark. Wie schaffte Pepper das? Er war kleiner als ich. Sein Kopf erfüllte die Kriterien des Kindchen-Schemas. Großer Kopf, große Augen, ein fast schon treuherziger Blick. Ich tippte ihn auf die Schulter und sprach ihn an. „Hallo, schaust du mal zu mir her?“

Nach zweimaliger Aufforderung drehte er seinen Kopf zu mir. Um die Augen funkelte abwechselnd rosa und hellblaues Licht. Ich drehte meinen Kopf nach oben. Er auch. Ich senkte meinen Kopf, er ebenso. Also ehrlich, ich konnte mich seinem „Charm“ kaum entziehen.

Wofür wurde und wird Pepper programmiert? Was hat er zu bieten?

Pepper wird für unzählige Einsatzmöglichkeiten vorbereitet. Beispielsweise als Serviceroboter in Hotels und im Foyer bei Banken. Das sind nur einige von vielen weiteren Möglichkeiten.

Jeder hat Erfahrungen mit freundlichem und auch mit unfreundlichem Service von Menschen. Sollen die unfreundlichen einfach derart ersetzt werden? Da gibt es andere Lösungen, meine ich. Derzeit werden händeringend Menschen für den Servicebereich gesucht. Zukunftsforscher prognostizieren uns Vollbeschäftigung in den nächsten 20 Jahren. Also kein Grund zur Sorge vor der Bedrohung durch Roboter?

Das Kindchenschema von Pepper wirkt ansprechend, unfreundliche Servicegeber nicht. Freundliche Servicegeber stehen allerdings hoch im Kurs. Menschen mögen Menschen – was für ein Glück. Natürlich ziehen wir alle ein echtes freundliches Lächeln eines Menschen aus Fleisch und Blut vor. Und wenn dieser Mensch aus durchaus menschlichen Gründen einmal nicht so toll drauf ist?

Entscheiden Sie selbst. Was würden Sie im Zweifelsfall wählen:
o Den dienstbaren, durchaus „putzigen“ Roboter
o Durchschnittlichen Service von einem Menschen
o Zuvorkommenden Service eines begeisterten Servicegebers?

In Hotels der gehobenen Klasse zählt man natürlich auf begeisterte Servicegeber. Begeisterung springt auf die Kunden über. Wir alle wünschen uns begeisterte Kunden.

Und wenn der begeisterte Servicegeber einmal nicht vor Begeisterung strahlen kann? Ich sehe lieber ein etwas ernsteres Gesicht als eine deutlich erkennbare Maske. Wer weiß, was dieser Mensch gerade durchmacht.

Was ich nicht schätze ist mechanisches „Drüberspielen“, wie wir es beispielsweise aus den USA kennen. Also ganz ehrlich, ich finde es eher doof, wenn mir jemand an der Rezeption morgens mechanisch sagt: Ich hab die ganze Nacht von ihnen geträumt. So ein Mensch wirkt mindestens genauso programmiert wie ein Roboter. Es fehlt ihm allerdings der Charm eines solchen Kerlchens.

Ich für meinen Teil schenke lieber einem nicht ganz so beflissenen Servicegeber ein Lächeln. Der braucht es gerade jetzt.

Werden wir uns wieder vermehrt der hohen Bedeutung menschlicher Leistung bewusst. Geben wir gerne schwere körperliche Arbeit ab. Auch eher eintönige Recherchearbeiten oder sich immer wieder ähnlich wiederholende Tätigkeiten versprühen wenig Anreiz. Achten wir aber genau darauf, von wie vielen Robotern wir gerne umgeben sein wollen. Welche Aufgaben sollen Menschen vorbehalten bleiben? Und genauso wichtig: Wie wollen wir als Menschen arbeiten? Wahre Herzlichkeit erfreut andere und letztlich auch uns selbst.

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Warum Kapfenberg ein guter Boden für Weltmarktführer ist

Am Standort Kapfenberg treffen einige Pluspunkte aufeinander und ergänzen sich. Die Fachhochschule, produzierende Unternehmen, die Digitalisierung und engagierte Mitarbeuter

BildVorige Woche hielt Mutexpertin Edith Karl im Rahmen der Herbstakademie, die in Kapfenberg, gemeinsam mit der Fachhochschule Joanneum Kapfenberg durchgeführt wurde, einen Vortrag zum Thema „Mutig in die neuen Zeiten“. Das Motto war „Heimat bist du….“. Sie hatte sich zuvor umgesehen und mit einigen Firmenchefs gesprochen.

Es wussten längst nicht alle Zuhörenden, dass Kapfenberg 12 Weltmarktführer beherbergt. Es handelt sich dabei um sogenannte hidden champions. Sie beliefern nicht Endkunden, sondern andere, durchaus bedeutende Unternehmen.

Es war ihr eine besondere Freude, bei ihrem Themenabschnitt Digitalisierung und ihre Auswirkungen von vakanten Arbeitsplätzen und einem steigenden Anteil von Frauen in technischen Lehrberufen zu berichten. 3D-Drucker, Roboter und modernste Anlagen schaffen hier neue Arbeitsplätze. Die Unternehmen werden vergrößert, ausgebaut, Investitionen fließen. Böhler Edelstahl Kapfenberg erhielt vor kurzem den Staatspreis für den besten Lehrbetrieb Österreichs.

Edith Karl war in ihrem Element. Auf dieser Basis war es besonders eindrucksvoll die Vorteile der Digitalisierung aufzuzeigen. Eindrucksvoll schilderte sie auch die privaten Auswirkungen der Digitalisierung auf jeden von uns.

Gespannt hörten alle zu, als Edith Karl von den Herausforderungen durch die Digitalisierung sprach. Digital Natives, auch Generation Y genannt, übernehmen gerne Verantwortung und schätzen das Zusammenarbeiten mit der älteren Generation. Führen auf Augenhöhe ist ihnen allerdings wichtig.

Sie arbeiten weniger gerne für jemanden, dafür aber umso lieber mit jemandem. Da werfen sie sich dann so richtig ins Zeug. Nachdenklichkeit machte sich breit, als klar wurde, dass viele junge Leute längst Arbeitszeit als Lebenszeit ansehen. Herausforderungen, an denen sie persönlich wachsen können sind ihnen wichtiger als Statussymbole, Macht und möglichst schnell viel Geld. Gute Tipps der Mutexpertin waren willkommen.

Wachstumschancen und wie jeder sie nutzen kann rundeten das breite Spektrum des Vortrags ab.

Die anschließende Plenumsdiskussion mit Experten – der Unternehmer Matthäus Bachernegg, Dr. Karl-Heinz Dernoscheg, Direktor der Wirtschaftskammer, Frau Prof. Azucena Pérez Alonso, Professorin für interkulturelles Management, Franz Untergrabner Leiter der Teamsportakademie und Ernst Kovacic, ein weltweit gefeierter Geiger, – war der krönende Abschluss.
Danach sind Zuhörende, Edith Karl und die Teilnehmenden der Plenumsdiskussion noch lange in Gespräche vertieft zusammen gestanden.

Wenn auch Sie einen Vortrag zum Thema „Mut zum Erfolg – die neuen Spielregeln für Mensch und Wirtschaft heute“ erfahren wollen, sehen Sie sich hier um http://www.edithkarl.com

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Wie Weltmarktführer in Kapfenberg mit der Digitalisierung Arbeitsplätze schaffen

Vielerorts befürchten Menschen Arbeitsplatzverluste durch die Digitalisierung. In Kapfenberg setzt man auf beste Ausbildung und schafft neue Arbeitsplätze.

BildVorige Woche hielt Mutexpertin Edith Karl im Rahmen der Herbstakademie, die in Kapfenberg, gemeinsam mit der Fachhochschule Joanneum Kapfenberg durchgeführt wurde, einen Vortrag zum Thema „Mutig in die neuen Zeiten“. Das Motto war „Heimat bist du….“. Sie hatte sich zuvor umgesehen und mit einigen Firmenchefs gesprochen.

Es wussten längst nicht alle Zuhörenden, dass Kapfenberg 12 Weltmarktführer beherbergt. Es handelt sich dabei um sogenannte hidden champions. Sie beliefern nicht Endkunden, sondern andere, durchaus bedeutende Unternehmen.

Es war ihr eine besondere Freude, bei ihrem Themenabschnitt Digitalisierung und ihre Auswirkungen von vakanten Arbeitsplätzen und einem steigenden Anteil von Frauen in technischen Lehrberufen zu berichten. 3D-Drucker, Roboter und modernste Anlagen schaffen hier neue Arbeitsplätze. Die Unternehmen werden vergrößert, ausgebaut, Investitionen fließen. Böhler Edelstahl Kapfenberg erhielt vor kurzem den Staatspreis für den besten Lehrbetrieb Österreichs.

Edith Karl war in ihrem Element. Auf dieser Basis war es besonders eindrucksvoll die Vorteile der Digitalisierung aufzuzeigen. Eindrucksvoll schilderte sie auch die privaten Auswirkungen der Digitalisierung auf jeden von uns.

Gespannt hörten alle zu, als Edith Karl von den Herausforderungen durch die Digitalisierung sprach. Digital Natives, auch Generation Y genannt, übernehmen gerne Verantwortung und schätzen das Zusammenarbeiten mit der älteren Generation. Führen auf Augenhöhe ist ihnen allerdings wichtig.

Sie arbeiten weniger gerne für jemanden, dafür aber umso lieber mit jemandem. Da werfen sie sich dann so richtig ins Zeug. Nachdenklichkeit machte sich breit, als klar wurde, dass viele junge Leute längst Arbeitszeit als Lebenszeit ansehen. Herausforderungen, an denen sie persönlich wachsen können sind ihnen wichtiger als Statussymbole, Macht und möglichst schnell viel Geld. Gute Tipps der Mutexpertin waren willkommen.

Wachstumschancen und wie jeder sie nutzen kann rundeten das breite Spektrum des Vortrags ab.

Die anschließende Plenumsdiskussion mit Experten – der Unternehmer Matthäus Bachernegg, Dr. Karl-Heinz Dernoscheg, Direktor der Wirtschaftskammer, Frau Prof. Azucena Pérez Alonso, Professorin für interkulturelles Management, Franz Untergrabner Leiter der Teamsportakademie und Ernst Kovacic, ein weltweit gefeierter Geiger, – war der krönende Abschluss.
Danach sind Zuhörende, Edith Karl und die Teilnehmenden der Plenumsdiskussion noch lange in Gespräche vertieft zusammen gestanden.

Wenn auch Sie einen Vortrag zum Thema „Mut zum Erfolg – die neuen Spielregeln für Mensch und Wirtschaft heute“ erfahren wollen, sehen Sie sich hier um http://www.edithkarl.com

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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Herr Rudolf Pusterhofer
Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
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Von Wachstumschancen in Industrie und Handwerk

Die fortschreitende Digitalisierung verhilft vielen Betrieben zu Wachstum. Doch auch profunde Handwerksbetriebe haben gute Wachstumschancen.

BildAls MutExpertin werde ich oft gefragt: „Welche Wachstumschancen sind heutzutage die profitabelsten?“ Darauf antworte ich am liebsten mit einer Gegenfrage: „Was wollen Sie denn mit dem Wachsen erreichen?“

Erst dann wird es nämlich interessant. Weswegen will ein Betrieb wachsen und womit? Mehr Geld verdienen ist ein verständliches Anliegen. Absichern des Betriebes durch Wachstum ebenso. Dann kommt schnell die Frage: „Haben nur Unternehmen mit höchster Digitalisierung im Service und bei Produkten Wachstumschancen? In vielen Branchen ist das eindeutig zu bejahen. Doch es existiert bekanntlich keine Regel ohne Ausnahme. Es muss auch nicht jeder Programmierer oder Krankenpfleger werden, um nur zwei Berufsgruppen mit besten Zukunftsaussichten zu nennen.

Ganz im Gegenteil. Wir hatten noch nie zuvor so große Chancen wie heute, den Beruf zu finden und auszuüben, der Geld und Erfüllung bringt.

Ein Beispiel dazu, stellvertretend für viel andere. Ein Endvierziger, nennen wir ihn Herr Schmidt, ist gelernter Schuhmacher. Oft wurde ihm bestätigt, wie einzigartig seine Schuhe im Design, in der Passform und auch von der Qualität des Materials und der Handarbeit wären. Die Leute in der kleinen Stadt kauften seine Schuhe gerne. Sein Lehrherr war stolz auf ihn. Natürlich kauften die Leute auch immer wieder einmal billige Schuhe aus den Kettenläden. Doch sie kamen gerne zurück in den Schuhmacherladen.

Trotzdem verkaufte der Besitzer im Zuge seiner Pensionierung das durchaus einträgliche Geschäft. Herrn Schmidt riet er eindringlich davon ab, es zu kaufen und weiter zu führen. Das Handwerk hat keine Zukunft, war er überzeugt.

Enttäuscht wandelte sich Herr Schmidt zum Verkäufer in einer großen Schuh-Handelskette. Schnell galt er als Topverkäufer. Bald war er Filialleiter. Die Schuhe, die er verkaufte, konnten sich durchaus sehen lassen. Sein Herz hing allerdings noch immer an den Handgenähten. Da musste er miterleben, dass die Filialen des Kettenladens immer mehr negative Zahlen schrieben und das Unternehmen schließlich Insolvenz anmelden musste.

Schlimmer hätte er es mit seiner Werkstätte auch nicht treffen können, war er jetzt überzeugt. Er nützte den Weckruf. Bedächtig wählte er Ort und Geschäftslokal aus und begann als selbständiger Schuhmachermeister zu arbeiten. Das Geschäft brummte bald. Und was noch wichtiger war: Er empfand so viel Freude wie in früheren Zeiten bei seiner Arbeit. Bald stellte er zwei tüchtige junge Schuhmacher ein. Gemeinsam machten sie ihre Kunden zu stolzen Besitzern einzigartiger Schuhe. Das spiegelte sich auch in den Bilanzen wieder. Bald kamen die Kunden auch von weit her. Jetzt überlegte der Schuhmachermeister, wie er die Zukunft weiter gestalten wollte. Er entschloss sich, die Werkstätte zu vergrößern. Eine schicke Homepage hatte er längst. So kamen die Kundinnen und Kunden bald auch aus der weiteren Umgebung. Sieben Schuhmacher waren mehr als ausgelastet.

Auch ein Kollege aus der früheren gemeinsamen Zeit als Verkäufer entdeckte ihn. Er arbeitet jetzt als Filialleiter in anderer Kette. Dort hatten sie ihr Führungsverhalten entscheidend verändert. Die Verkäuferinnen und Verkäufer hatten nun mehr Freiraum beim Gestalten ihrer Arbeitszeit. Die Filialen waren geräumiger und man hatte sich auf das gehobene Segment hin positioniert.

Herr Schmidt spürte ein kurzes Jucken in den Fingern. Sollte er nicht auch weiter vergrößern?
Wäre ein Filialsystem auch für ihn erstrebenswert? Nein, industriell gefertigte Ware wollte er nicht zusätzlich verkaufen. Sein Geschäft hatte Charme. So sollte es bleiben, beschloss er. Er kannte seine Kunden, hatte ein gutes Verhältnis zu jedem seiner Mitarbeiter und freute sich, dass nun auch eine junge Dame das Handwerk des Schuhmachers bei ihm erlernte. Doch eines war ihm klar: Handwerk hat nach wie vor goldenen Boden, wenn man es gerne ausübt. Er würde sein Geschäft gut verkaufen können, sollte er einmal zu arbeiten aufhören. Doch daran wollte er noch lange nicht denken.

Wie schön, in einer Zeit zu leben, in der Menschen mit so unterschiedlichen Vorlieben die Wachstumschancen finden, die am besten zu Ihnen passen?

Sie wünschen einen pfiffigen und aktuellen Vortrag für Ihre Veranstaltung. Dann ist die MUTexpertin Edith Karl genau richtig für Sie. http://www.edithkarl.com

Tragen Sie sich hier kostenfrei ein, das MUT-Telegramm inspiriert Sie.
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Vom Charme des Wachsens

Die geeignetsten Wachstumschancen findet man bei der Arbeit, die einem begeistert. Nur dort kann man auch Kunden begeistern.

BildAls MutExpertin werde ich oft gefragt: „Welche Wachstumschancen sind heutzutage die profitabelsten?“ Darauf antworte ich am liebsten mit einer Gegenfrage: „Was wollen Sie denn mit dem Wachsen erreichen?“

Erst dann wird es nämlich interessant. Weswegen will ein Betrieb wachsen und womit? Mehr Geld verdienen ist ein verständliches Anliegen. Absichern des Betriebes durch Wachstum ebenso. Dann kommt schnell die Frage: „Haben nur Unternehmen mit höchster Digitalisierung im Service und bei Produkten Wachstumschancen? In vielen Branchen ist das eindeutig zu bejahen. Doch es existiert bekanntlich keine Regel ohne Ausnahme. Es muss auch nicht jeder Programmierer oder Krankenpfleger werden, um nur zwei Berufsgruppen mit besten Zukunftsaussichten zu nennen.

Ganz im Gegenteil. Wir hatten noch nie zuvor so große Chancen wie heute, den Beruf zu finden und auszuüben, der Geld und Erfüllung bringt.

Ein Beispiel dazu, stellvertretend für viel andere. Ein Endvierziger, nennen wir ihn Herr Schmidt, ist gelernter Schuhmacher. Oft wurde ihm bestätigt, wie einzigartig seine Schuhe im Design, in der Passform und auch von der Qualität des Materials und der Handarbeit wären. Die Leute in der kleinen Stadt kauften seine Schuhe gerne. Sein Lehrherr war stolz auf ihn. Natürlich kauften die Leute auch immer wieder einmal billige Schuhe aus den Kettenläden. Doch sie kamen gerne zurück in den Schuhmacherladen.

Trotzdem verkaufte der Besitzer im Zuge seiner Pensionierung das durchaus einträgliche Geschäft. Herrn Schmidt riet er eindringlich davon ab, es zu kaufen und weiter zu führen. Das Handwerk hat keine Zukunft, war er überzeugt.

Enttäuscht wandelte sich Herr Schmidt zum Verkäufer in einer großen Schuh-Handelskette. Schnell galt er als Topverkäufer. Bald war er Filialleiter. Die Schuhe, die er verkaufte, konnten sich durchaus sehen lassen. Sein Herz hing allerdings noch immer an den Handgenähten. Da musste er miterleben, dass die Filialen des Kettenladens immer mehr negative Zahlen schrieben und das Unternehmen schließlich Insolvenz anmelden musste.

Schlimmer hätte er es mit seiner Werkstätte auch nicht treffen können, war er jetzt überzeugt. Er nützte den Weckruf. Bedächtig wählte er Ort und Geschäftslokal aus und begann als selbständiger Schuhmachermeister zu arbeiten. Das Geschäft brummte bald. Und was noch wichtiger war: Er empfand so viel Freude wie in früheren Zeiten bei seiner Arbeit. Bald stellte er zwei tüchtige junge Schuhmacher ein. Gemeinsam machten sie ihre Kunden zu stolzen Besitzern einzigartiger Schuhe. Das spiegelte sich auch in den Bilanzen wieder. Bald kamen die Kunden auch von weit her. Jetzt überlegte der Schuhmachermeister, wie er die Zukunft weiter gestalten wollte. Er entschloss sich, die Werkstätte zu vergrößern. Eine schicke Homepage hatte er längst. So kamen die Kundinnen und Kunden bald auch aus der weiteren Umgebung. Sieben Schuhmacher waren mehr als ausgelastet.

Auch ein Kollege aus der früheren gemeinsamen Zeit als Verkäufer entdeckte ihn. Er arbeitet jetzt als Filialleiter in anderer Kette. Dort hatten sie ihr Führungsverhalten entscheidend verändert. Die Verkäuferinnen und Verkäufer hatten nun mehr Freiraum beim Gestalten ihrer Arbeitszeit. Die Filialen waren geräumiger und man hatte sich auf das gehobene Segment hin positioniert.

Herr Schmidt spürte ein kurzes Jucken in den Fingern. Sollte er nicht auch weiter vergrößern?
Wäre ein Filialsystem auch für ihn erstrebenswert? Nein, industriell gefertigte Ware wollte er nicht zusätzlich verkaufen. Sein Geschäft hatte Charme. So sollte es bleiben, beschloss er. Er kannte seine Kunden, hatte ein gutes Verhältnis zu jedem seiner Mitarbeiter und freute sich, dass nun auch eine junge Dame das Handwerk des Schuhmachers bei ihm erlernte. Doch eines war ihm klar: Handwerk hat nach wie vor goldenen Boden, wenn man es gerne ausübt. Er würde sein Geschäft gut verkaufen können, sollte er einmal zu arbeiten aufhören. Doch daran wollte er noch lange nicht denken.

Wie schön, in einer Zeit zu leben, in der Menschen mit so unterschiedlichen Vorlieben die Wachstumschancen finden, die am besten zu Ihnen passen?

Sie wünschen einen pfiffigen und aktuellen Vortrag für Ihre Veranstaltung. Dann ist die MUTexpertin Edith Karl genau richtig für Sie. http://www.edithkarl.com

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