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Best Outsourced Contact Center in Europa: Ventrica stellt sich deutschen Unternehmen vor

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen „ausgezeichneten Kundenservice“ anzubieten

BildDas Kundenkontaktcenter Ventrica (www.ventrica.co.uk), das bei den renommierten European Contact Centre & Customer Service Awards (ECCCSA) 2017 Gold in der Kategorie „Best Outsourced Contact Center“ gewonnen hat, richtet sich an deutsche Unternehmen, die ihren europaweiten Kundenservice verbessern möchten.

Dino Forte, Gründer und Geschäftsführer von Ventrica, erklärte: „Wir waren absolut begeistert und fühlten uns geehrt, Gold in dieser Kategorie zu gewinnen. Ich bin so stolz auf das Team und seine harte Arbeit und Hingabe, die zu diesem erstaunlichen Moment geführt haben. Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig. Bei der Verleihung der renommiertesten Awards unserer Branche zu gewinnen und in der Liste der Global Player ganz oben zu landen, ist nur das Sahnehäubchen am Ende eines für uns fabelhaften Jahres.“

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen „ausgezeichneten Kundenservice“ anzubieten.

„Mit unserem starken mehrsprachigen Team arbeiten wir bereits für britische und globale Marken in verschiedenen europäischen Ländern, um einen 24/7 Kundendienst zu bieten. Im Jahr 2018 planen wir, unser Team zu erweitern und fokussieren uns darauf europäische Organisationen, insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Ventrica aufmerksam zu machen. Ventrica stellt eine zentralisierte Ressource für Marken bereit, die erkannt haben, wie wichtig es ist, einen außergewöhnlichen Kundenservice über eine Vielzahl von Kanälen anzubieten.“

Die Awards für 2017 wurden am 28. November im Battersea Evolution in London bei einer glanzvollen Preisverleihung überreicht, an der 1100 führende Persönlichkeiten aus der Kontaktcenter- und Kundendienstbranche teilnahmen. Die Auszeichnung wurde dem Team von Ventrica von Gastgeberin Fiona Bruce und dem fünffachen Olympiasieger Sir Steve Redgrave überreicht.

„Es war nicht einfach, in diesem Jahr bei den ECCCSA zu gewinnen. Der genaue Face-to-Face-Beurteilungsprozess wurde von einer Jury durchgeführt, die in unserer Branche sehr erfahren und anerkannt ist. Und jeder Beitrag wurde in einem zweistufigen Prozess bewertet, der sowohl Podiumsdiskussionen als auch Besuche vor Ort umfasste“, so Ann-Marie Stagg, Vorsitzende der ECCCSA-Jury.

Ventrica“s Jahr:

Im Oktober 2017 eröffnete Ventrica in Southend seinen zweiten, ca. 1300.6 m² großen Standort, der neue Wege im Kontaktcenter-Design beschritt und Kapazitäten für bis zu 800 Mitarbeiter schuf. Anfang Juni erhielt das Unternehmen die Auszeichnung „Best Outsourcing Partnership“ für seine Arbeit mit McCarthy & Stone und „Advisor of the Year“ bei den South East Kontaktcenter-Auszeichnungen in Großbritannien. Ebenfalls im Juni wurde bekannt gegeben, dass Ventrica für die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA) gleich fünf Mal in die engere Auswahl gekommen ist, darunter in den Kategorien „Best Outsourced Contact Center“, „Best Large Contact Center“, „Arbeitgeber des Jahres“, „Best Multilingual Contact Center“ und „Best Outsourcing Partnership“.

Über die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA)

Die European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) sind die größten und bereits am längsten stattfindenen Auszeichnungen in der Kundenkontaktbranche.

Eine hochqualifizierte Jury, die für ihre präzise Bewertung hoch angesehen werden, besuchen jede in die engere Wahl gezogene Organisation. Die Mitglieder der ECCCSA-Jury werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens einzeln ausgewählt. Diese Jurymitglieder erkennen Organisationen an, die bei der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen für Kunden führend sind.

Diese Organisationen schätzen ihre Mitarbeiter, innovieren kontinuierlich, um das Kundenerlebnis zu verbessern und arbeiten effizient und effektiv. Sie erhöhen die Standards Jahr für Jahr.

Im Jahr 2015 gewann Ventrica bei den ECCCSA für die Arbeit mit Purplebricks Silber.

Für eine Liste aller Kategorien und Gewinner besuchen Sie bitte die folgende Seite: www.ecccsa.com/2017-winners

„Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig.“

Über:

Ventrica Ltd
Frau Jane Moores
Tylers House, Southend-on-Sea .
SS1 2BB Essex
Großbritannien

fon ..: + 44 (0) 1225 580214
web ..: http://www.ventrica.co.uk
email : jane.moores@ttacomms.co.uk

Ventrica ist ein preisgekrönter Outsourcer für Kundenmanagement, der innovative Technologielösungen zur Steigerung der Kundenzufriedenheit liefert.

Mit der ausgelagerten Kundenbetreuung und dem Verkauf für eine Reihe von globalen Marken, ist Ventrica ein Unternehmen, welches sich am Menschen orientiert und sich auch der Bedeutung der Mitarbeiter bewusst ist.

Kontinuierliche Investitionen in die beste Technologie ermöglichen es Ventrica, unabhängig von den Vertriebskanälen eine wirklich einheitliche Sicht auf das Kundenverhalten zu bieten.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Southend. Bei dem offenen, geräumigen, hochmodernen Großraumbüro wurde besonders großer Wert auf Komfort und Wohlbefinden der Mitarbeiter gelegt. Ventrica zeichnet sich auch dadurch aus, dass es auf die Bedürfnisse seiner Kunden genauso eingeht wie auf seine eigenen. Ventrica strebt kontinuierlich nach Qualität und Konsistenz der Serviceerbringung.

Ventrica verfügt über umfangreiche Erfahrungen im E-Commerce-Kundenmanagement in einer Vielzahl von Branchen, darunter Mode, Einzelhandel, Versicherungen, Finanzwesen, Gesundheit, Transport, Bauwesen und Verlagswesen. Das mehrsprachige Team von Ventrica bietet Kommunikation in einer Vielzahl von Sprachen, darunter Französisch, Italienisch, Spanisch, Deutsch, Niederländisch und Portugiesisch, an.

Twitter: www.twitter.com/Ventrica
Facebook: www.facebook.com/VentricaLtd

Pressekontakt:

Ventrica Ltd
Frau Jane Moores
Tylers House, Southend-on-Sea .
SS1 2BB Essex

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email : jane.moores@ttacomms.co.uk

Facebook war gestern – Evulo die neue Plattform für Unternehmenskommunikation

Unternehmen haben jetzt die Möglichkeit, sich als Firstmover bei Evulo zu bewerben

BildDurch die neuen Richtlinien von Facebook, die bei der Nutzung der Plattform wieder verstärkt soziale Kontakte der User untereinander in den News-Feeds fördern, wird es für Unternehmen zunehmend schwerer sich in den sozialen Netzwerken zu präsentieren und nicht in der Masse unterzugehen. Facebook als Teil der Unternehmenskommunikation ist aufgrund seiner neuen Richtlinien „Geschichte“. Damit steht die Unternehmenskommunikation vor einer Zeitenwende – Evulo ist die Alternative, die zuverlässig, zeitnah und mit verbesserten Möglichkeiten eine deutsche Plattformlösung für Unternehmen anbietet.

Warum Evulo?

Die innovative Plattform „Evulo“ ist die Antwort auf die Entwicklung des Marktes. Sie ermöglicht den direkten Kontakt zu den Konsumenten mit modernster Technologie. Bestehend aus drei Komponenten, einer Datenbank für Konsumenten und Anbieter, die Metadaten auswerten kann; einem webbasierten Tool, in dem die Inhalte eingestellt, Umfragen gestartet und multimediale Inhalte angeboten werden können und einer Applikation für die Konsumenten für iPhone und Android Geräte, deckt sie alle digitalen Prozesse ab.

Die Evulo Software ist unabhängig, fair, programmiert und erfunden in Deutschland und bereits im Literatur- und Medienbereich getestet und etabliert. Unternehmen und Nutzer können transparent nachvollziehen, wo ihre Daten liegen und wie diese eingesetzt werden.

Mit Evulo wird eine eigene Plattform geschaffen, die Inhalte anbietet, den Kunden ermöglicht hinter die Kulissen zu blicken, Markttrends analysiert und mehr Nähe zwischen Produzenten und Konsumenten schafft. Evulo setzt auf Fokussierung und zielgerichtete Ansprache – auf Evulo werden nicht privates Mitteilungsbedürfnis und kommerzielle Botschaften vermischt. Die Kommunikation erfolgt gezielt in Abstimmung mit den Unternehmen und Usern.

Unternehmen haben nun die Möglichkeit, sich bei Evulo zu bewerben und Firstmover auf der neuen Plattform zu werden.

Weitere Informationen unter www.evulo.de

Zu den Initiatoren von Evulo:
Jasmin Wollesen ist Unternehmerin und Visionärin. Schon früh entdeckte sie ihre Affinität im kommunikativen multimedialen Bereich, gründete eigene Unternehmen und informierte sich umfassend über das Marktgeschehen. 2017 verkaufte sie erfolgreich Ihre Anteile an einer Softwarefima für den Immobilienbereich. Parallel baute sie in den letzten zwei Jahren eine intelligente, multimediale Softwarelösung für die bessere Kommunikation zwischen Anbietern und Konsumenten auf, die bereits seit 2016 erfolgreich im Literaturbereich eingesetzt wird. Jasmin Wollesens Hobby ist das Schreiben von Romanen. Unter ihrem Pseudonym schrieb sie bereits Bestseller. Frau Wollesen ist CEO des Startups.

Das Projekt wird von der von Beust & Collegen Beratungsgesellschaft aus Hamburg (www.vbcoll.de) betreut. Georg Ehrmann ist für die Finanzen und die Außenkommunikation verantwortlich.

POS (Point of Software) GmbH ist ein Softwareentwicklungsunternehmen aus Hamburg mit 20jähriger Projekterfahrung. Der Schwerpunkt von POS ist lösungsorientierte, ganzheitliche, innovative Entwicklung und Softwaredesign sowie native App-Entwicklungen für Android und Apple. Entstanden sind dabei Projekte aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen. Unter anderem ein eigenes 3D-CAD inkl. Rendering, ein individuelles Ticket-Reservierungssystem sowie eine innovative Software mit Applikation für Android und Apple Geräte für den Medien- und Literaturbereich.

Über:

JW Technology / evulo
Frau Jasmin Wollesen
Colonnaden 51
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49-40-349 61 67-27
web ..: http://www.evulo.de
email : kontakt@evulo.de

.

Pressekontakt:

JW Technology / evulo
Frau Jasmin Wollesen
Colonnaden 51
20354 Hamburg

fon ..: +49-40-349 61 67-27
web ..: http://www.evulo.de
email : kontakt@evulo.de

Steuerbetrug im Overseas E-Commerce – Einblick in die Problematik von Steuerbetrug

Jörg Brettschneider stellt in „Steuerbetrug im Overseas E-Commerce als gesetzgeberische Aufgabe“ die Frage, wie Steuerhinterzug im digitalen Handel vermieden werden kann.

BildAmazon und eBay gibt es schon lange, doch erst seit einigen Jahren bieten immer mehr ausländische Händler – oft aus China und Thailand – ihre Waren zu billigen Preisen und mit oft lächerlich niedrigen Versandkosten an. Für viele Kunden sind diese Preise verlockend, denn meist können deutsche, europäische und amerikanische Firmen mit diesen Preisen nicht mithalten. Die niedrigen Preise bringen jedoch andere versteckte Kosten mit sich, die sich auch insgesamt auf die deutsche Marktwirtschaft auswirken. Die Händler aus vielen Drittländern umgehen nämlich so manche Steuer. Abgabenhinterziehung ist für sie normal. Die Nebenfolge ist eine riesige Wettbewerbsverzerrung.

Das Buch „Steuerbetrug im Overseas E-Commerce als gesetzgeberische Aufgabe“ von Jörg Brettschneider behandelt die Frage, welche Schritte die Bundesrepublik Deutschland unter Beachtung des EU-Rahmens dagegen unternehmen kann. Es sind einerseits rechtliche Voraussetzungen zur Verbesserung der Kontrolle zu schaffen und andererseits ist die Compliance zu erleichtern. Das informative Buch gibt einen leicht verständlichen Einblick in die Problematik Steuerbetrug und zeigt einige realistische Lösungsansätze.

„Steuerbetrug im Overseas E-Commerce als gesetzgeberische Aufgabe“ von Jörg Brettschneider ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8188-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

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Fachbereiche neu formiert: HSMA Deutschland e.V. bündelt Branchen Know-how

Ziel ist es, dass die ausgewählten Experten-Teams ihre jeweiligen Fachbereiche aktiv betreuen, um die Mitglieder der HSMA in Zukunft weiter mit wertvollem Wissen versorgen zu können.

BildIm Rahmen einer Mitgliederversammlung in München stellte HSMA-Vorstand Georg Ziegler die neu aufgestellten Fachbereiche vor. Dabei konnte er zahlreiche Experten aus der Branche gewinnen, die über eine langjährige Berufserfahrung verfügen: „Wir haben nun ein schlagkräftiges Team für unsere Fachbereiche zusammengestellt. Wichtig ist vor allem, dass wir in diesem Bereich unsere Verbandsarbeit im kommenden Jahr strukturieren sowie effizient und zielorientiert fortsetzen, damit wir stets auf die aktuellen Marktentwicklungen reagieren und auch bereits zuvor agieren können. So profitieren vor allem unsere Mitglieder von innovativem Input zu relevanten Themen wie beispielsweise Online-Vertrieb oder Employer Branding“, sagt Georg Ziegler, Vorstandsmitglied der HSMA e.V.

Die neu organisierten Fachbereiche für den Online-Vertrieb und die Online-Vermarktung sehen wie folgt aus: „Pricing/Revenue“, betreut durch Anna Heuer von den Upstalsboom Hotels und Heiko Siebert von HSTC, „Distribution/E-Commerce“, betreut durch Tobias Köhler von den Ruby Hotels & Resorts und Constantin Rehberg von den A&O Hotels & Hostels sowie „Online-Marketing“, ebenfalls betreut von Tobias Köhler und Alexander Schuster von den 25hours Hotels. Für den Tagungsmarkt ist der Fachbereich „MICE“ zuständig. Dieser wird auch betreut durch Anna Heuer und Alexandra Weber von den Lindner Hotels & Resorts. Für Themen rund um das Arbeitgebermarketing und Talent Management gibt es den Fachbereich „Employer Branding“, betreut durch Isabel Zadra von der Zadra Gruppe sowie das Fachressort für den Unternehmer selbst „Entrepreneur“, ebenfalls durch Isabel Zadra betreut.

Die HSMA Deutschland e.V. entwickelte in den vergangenen Jahren zahlreiche inspirierende Veranstaltungsformate. Dabei beschäftigte sich der Verband mit aktuellen Themen, die für die Mitglieder im Arbeitsalltag wichtig sind.

Über:

HSMA Deutschland e.V.
Frau Lea Jordan
Lossenweg 2
56170 Bendorf
Deutschland

fon ..: +49 (0)2622 / 907 38 – 0
web ..: http://www.hsma.de
email : info@hsma.de

Die HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association) Deutschland e.V. ist der Fachverband für die Fach- und Führungskräfte aus Sales und Marketing in Hotellerie & Tourismus.
Ziel des Verbandes ist es die beruflichen Interessen der über 1.000 Mitglieder zu fördern. Es ist die Aufgabe der HSMA einen engen Kontakt zwischen den Mitgliedern herzustellen, um durch Informations- und Erfahrungsaustausch die Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Distribution, E-Commerce, Revenue Management, Verkauf, Employer Branding und Marketing zu pflegen und zu verbessern.
Neben einer Vielzahl von fortbildenden Veranstaltungen in Form von Fachkongressen, Roadshows und Barcamps zu aktuellen Branchenthemen, schätzen die Mitglieder der HSMA vor allem das hochkarätige Netzwerk und den direkten Kontakt untereinander, der in der Hospitality-Branche unabdingbar ist.

Pressekontakt:

L&T communications – PR for lifestyle and travel.
Herr Wolf-Thomas Karl
Obere Bahnhofstrasse 25
83457 Bayerisch Gmain

fon ..: +49 (0)8651 76 414 22
web ..: http://www.lt-communications.com
email : tk@lt-communications.com

Launch: Mit neuer Metasuchmaschine FewoFerien in Millisekunden zum Ziel

Raketenstart: FewoFerien.de bereits zweitgrößte deutsche Ferienhaus-Suchmaschine

FewoFerien wächst rund zwei Monate nach der Unternehmensgründung zur zweitgrößten Suchmaschinen für Ferienunterkünfte, Flüge und Hotels in Deutschland. Durch die Anbindung von hunderten Anbietern werden für den Nutzer Millionen von Flug- und Unterkunfts-Angeboten nach individuellen Kriterien durchsucht. Auf dem stark umkämpften Feld der Reisesuchmaschinen will sich FewoFerien sowohl neben Marktführern wie Trivago oder HomeToGo, als auch neben weiteren Anbietern wie KAYAK oder Holidu etablieren.

Mit dem Ziel, die Reiseplanung zu vereinfachen, vergleicht FewoFerien – www.fewoferien.de – seit September 2017 für seine Nutzer in Millisekunden die Verfügbarkeit und Preise von Hotels, Ferienwohnungen und -häusern sowie Flügen auf allen Top-Reise-Webseiten auf der ganzen Welt. Vor gerade einmal acht Wochen ist die Suchmaschine der Travel Meta GmbH in Frankfurt am Main gestartet und hat sich bereits als zweitgrößte Reisesuchmaschine positioniert – zwischen den seit 2014 agierenden Metasuchmaschinen HomeToGo und Holidu. Das belegen die Zahlen des Monitoring-Tools similarweb, wonach für HomeToGo 757.183 Visits, für FewoFerien 276.417 Visits und für Holidu 233.612 Visits für den Zeitraum vom 23.10.-05.11.2017 ausgewiesen werden.

„Wir haben unsere neue Suchmaschine mit dem Ziel gestartet, für jeden das bestmögliche Angebot zu finden. Sowohl die Besucher- als auch die Umsatzzahlen der ersten acht Wochen zeigen uns, dass die Nutzer unser Geschäftsmodell annehmen“, sagt Nicolas Hantzsch, Geschäftsführer der Travel Meta GmbH. „Der Umsatz bewegt sich bereits nach kurzer Zeit im mittleren sechsstelligen Bereich, ebenso die Visits. Unsere Traffic-Kurve zeigt steil nach oben und wir planen schon jetzt weiteres Wachstum“, sagt Hantzsch.
FewoFerien fokussiert seine Aktivitäten stark auf Marketing und User Aquisition. Eine Expansion auf alle europäischen Märkte sowie in ausgewählte weitere Länder soll bald folgen. Unterstützt werden die Wachstumspläne vor allem auch durch TV-Kampagnen.

Über:

Travel Meta GmbH
Herr Nicolas Hantzsch
Sophienstrasse 27
60487 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 00493072621560
web ..: http://www.fewoferien.de
email : info@fewoferien.de

FewoFerien ist eine der größten Suchmaschinen für Ferienunterkünfte und Flugreisen. Durch die Anbindung von hunderten der besten Anbieter von Ferienunterkünften, Hotels und Flügen können Millionen von Angeboten nach individuellen Suchkriterien durchsucht werden. Mit Hilfe von Technologiepartnern werden so in Millisekunden die Verfügbarkeit und Preise von allen Top-Reise-Webseiten auf der ganzen Welt verglichen. Mit nur einer Suche finden Nutzer also genau das, wonach gesucht wird und können sicher sein, das Beste aus der Buchung herauszuholen. Geschäftsführer Nicolas Hantzsch war vor seiner Aufgabe bei FewoFerien sowohl als Investmentbanker in Frankfurt a.M. als auch als Managing Director von Veganz und Groupon tätig. Zusätzliches Fachwissen bringt er von seiner Tätigkeit bei einem deutschen Startup-Accelerator mit.

Pressekontakt:

Travel Meta GmbH
Herr Nicolas Hantzsch
Sophienstrasse 27
60487 Frankfurt am Main

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email : info@fewoferien.de

Zehn Fakten rund um Black-Friday: Das sollten Verbraucher zum Shopping-Event des Jahres wissen

In zwei Wochen, am 24. November, beginnt für den Handel mit dem Black Friday die umsatzstärkste Zeit des Jahres.

Bild2016 gaben Verbraucher am Black Friday Wochenende mehr als 1 Milliarden Euro alleine im Bereich Onlinehandel in Deutschland aus. Das bedeutete eine Steigerung von rund 18 Prozent im Vergleich zu 2015. Die Umsatzsteigerung an diesem Wochenende im Jahr 2015 betrug 16 Prozent im Vergleich zu 2014. Laut Handelsexperten ist auch heuer mit ähnlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Da immer wieder Mythen rund um das wichtige Shopping Event verbreitet werden, haben die Einkaufsexperten vom führenden Shopping Portal blackfridaysale.de zehn Fakten zusammengestellt.

1. Black Friday findet am 24. November statt – bei blackfridaysale bereits
am 23. November um 19:00
Der Black Friday findet immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest „Thanksgiving“ statt. Da „Thanksgiving“ immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darauffolgende Black Friday als Start in ein traditionelles Familienwochenende in den USA und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Blackfridaysale.de startet mit ihrer Verkaufsaktion bereits am Donnerstag, 23. November um 19:00.

2. Black Friday kommt aus den USA
Erstmals tauchte der Begriff „Black Friday“ in den USA bereits in den frühen 1950er auf. Dieser wurde 1951 im Zusammenhang mit der Praxis von Arbeitern gebracht, die sich am Tag nach Thanksgiving krank meldeten um ein viertägiges Wochenende zu haben. Etwa zur gleichen Zeit wurden die Begriffe „Black Friday“ und „Black Saturday“ von der Polizei in Philadelphia und Rochester verwendet, um die Menschenmengen und Verkehrsstaus zu beschreiben, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe begleiten. Inzwischen ist der Black Friday in den gesamten USA einer der umsatzstärksten Tage des Jahres, sowohl im stationären Handel als auch im Onlinehandel.

3. Der deutsche Black Friday findet dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt
Im Vergleich zu den USA ist der Black Friday in Deutschland ein relativ neues Phänomen. Erst 2013 wurde Black Friday in Deutschland ein breites Phänomen und als die wichtige Verkaufsveranstaltung „Black Friday Sale“ von Handel und Medien als relevant wahrgenommen.

4. Das Black Friday Wochenende ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres
Black Friday ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres für den Onlinehandel. Eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot ergab, dass im Jahr 2016 ein Umsatz von knapp über 1 Milliarde Euro erwartet wurde. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday Wochenende auf dem dritten Platz hinter Großbritannien (3,2 Milliarden Euro Umsatz) und Spitzenreiter USA (7,6 Milliarden Euro).
In den letzten Jahren hat neben dem Onlinehandel der Black Friday auch im stationären Handel stark an Bedeutung gewonnen.

5. Der Black Friday wird von vielen Händlern genutzt
Immer mehr Händler erkennen das Potential von Black Friday Sale. Anders als bei Sommer- und Winterschlussverkauf werden Produkte nur für einen sehr kurzen Zeitraum angeboten und dadurch werden Begehrlichkeiten geweckt. Viele Unternehmensverantwortliche befürchten, dass sie mit Verkaufsveranstaltungen wie Black Friday hochpreisige Produkte durch preiswertere verdrängen und Umsatzeinbußen erleiden. Dieser Kannibalisierungseffekt ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man nur die bestehende Zielgruppe erreicht. Eine Kooperation mit Plattformen wie blackfridaysale.de ermöglicht Neukunden anzusprechen.

6. Der Black Friday hat den stationären Handel erreicht
Während in Deutschland in den letzten fünf Jahren hauptsächlich Onlinehändler beim Black Friday mitmachten, gibt es seit kurzer Zeit einen Trend, dass auch stationäre Händler die Verkaufsveranstaltung nutzen. Neben Einkaufszentren und Einkaufsstraßen gab es sogar Black Friday Aktionen von Städten wie etwa Berlin oder Hamburg. Innovative Black Friday Sale Shopping Apps unterstützen Konsumenten beim Auffinden von lokalen Shopping Aktionen.

7. Im Schnitt können Verbraucher 40,1 Prozent sparen
Händler und Portale werben am Black Friday mit Versprechen, dass Kunden dort „bis zu 90 Prozent“ sparen können. Das klingt toll, ist aber natürlich nicht für alle Produkte und Produktgruppen darstellbar. Für Shoppingexperten ist es verständlich, dass etwa der Elektrohandel andere Preisspannen zur Verfügung hat als etwa Produkte im Textilbereich. Wie eine Analyse des Verbraucherforums mydealz.de zeigt, konnten Verbraucher in den letzten vier Jahren am Black Friday durchschnittlich beachtliche 40,1 Prozent sparen.

8. Der Black Friday ist eine geschützte „Wortmarke“
In Deutschland ist die Wortmarke „Black Friday“ geschützt. Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.

9. Cyberkriminelle und Trittbrettfahrer sind am Black Friday sehr aktiv
Da das Black Friday Wochenende auch von Betrügern als interessant wahrgenommen wird, sollten Konsumenten achtsam agieren. Es ist zu empfehlen, dass nur bekannte Online Shops aufgesucht werden, die Prüfsiegel wie etwa Trusted Shops vorzuweisen haben und bei denen eine verschlüsselte Datenübertragung möglich ist.
Darüber hinaus macht sich in letzter Zeit ein Trend bemerkbar, dass viele Datensammelplattformen gezielt rund um Black Friday aktiv werden. Diese sogenannten Affiliate-Plattformen speichern personenbezogene Daten, um sie anschließend an Unternehmen zu verkaufen. Viele dieser Webseiten treten seriös als Preisvergleichs-, Social-Shopping-Community oder Black-Friday Angebotsseiten auf. Aufgrund von Themen-Blogs und Informationen besuchen Konsumenten diese Seiten, ohne zu wissen, dass im Hintergrund ihre personenbezogenen abgesaugt werden, um sie anschließend weiterzuverkaufen.

10. Verbraucher können am Black Friday Wochenende Schnäppchen finden
Verbraucher, die günstig einkaufen möchten, sollten sich auf den Black Friday und Cyber Monday konzentrieren. Wie bekannte Shopping-Plattformen ermittelt haben, können hier interessante Schnäppchen erzielt werden. Um am Tag der Verkaufsveranstaltung keinen Stress zu bekommen, ist es daher sinnvoll, sich schon zeitgerecht zu überlegen, welche Produkte man erwerben möchte. Bis zum Black Friday ist noch ein guter Zeitraum, für die gewünschten Produkte aktuelle Richtpreise zu ermitteln. Um die Angebote richtig einordnen zu können, sollte man vor einem Kauf auf jeden Fall auch Preissuchmaschinen benutzen. Denn nur, wer den marktüblichen Produktpreis kennt, kann auch die reale Ersparnis für sich selbst ermitteln.

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2016 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23.November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de.
Themen in dieser Meldung
o Black Friday
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o E-Commerce
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o Cyber Monday
o Panorama

Über:

Black Friday GmbH
Herr Konrad Kreid
Leopoldstraße 30
80802 München
Deutschland

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web ..: http://www.blackfridaysale.de
email : office@blackfridaysale.de

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei innerhalb von 24 Stunden drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2017 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23. November um 19:00 Uhr auf www.blackfridaysale.de.

Pressekontakt:

Prime Consulting Public Relations
Herr Albert Haschke
Währingerstraße 2
1090 Wien

fon ..: +43 1 3172582 0
web ..: http://www.prime.co.at
email : office@prime.co.at

TechDivision veröffentlicht kostensloses Whitepaper „Aus E-Commerce wird Commerce – Omnichannel & Co.“

Der Webtechnologiedienstleister TechDivision hat in einem über 70-seitigen, kostenlosen Whitepaper Wissenswertes für den erfolgreichen Online-Handel der Zukunft zusammengestellt.

BildDurch Einführung moderner Technologien – allen voran das Smartphone – hat sich der Weg des Kunden bis zum Kaufabschluss, die sogenannte Customer Journey, massiv verändert. Während man früher bei einer Kaufabsicht zum nächstgelegenen Händler ging, sich dort beraten ließ um in den meisten Fällen im Anschluss daran auch den Kauf bei eben diesem Händler zu tätigen, sieht dieser Prozess inzwischen deutlich anders aus. Inzwischen spricht man hier vom Omnichannel-Ansatz.

Der Webtechnologiedienstleister TechDivision hat hierzu wichtige Daten und Fakten sowie Trends für erfolgreichen Online-Handel in der Zukunft in einem kostenlosen Whitepaper mit dem Titel „Aus E-Commerce wird Commerce – Omnichannel & Co.“ zusammengetragen. Das Dokument mit über 70 Seiten steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: https://www.techdivision.com/omnichannel-whitepaper.html

Heutzutage beginnt die Customer Journey in den allermeisten Fällen online. So kommt die Studie „Navigating the new digital divide“ der Unternehmensberatung Deloitte zu dem Ergebnis, dass inzwischen 92% aller Konsumenten im stationären Einzelhandel ein digitales Gerät vor oder während ihres Einkaufs benutzen:

– 64% vor dem Einkauf
– 27% während des Einkaufs
– 10% nach dem Einkauf

Insofern hat sich der traditionelle Kaufprozess inzwischen dahingehend geändert, dass grundsätzliche Kaufentscheidungen häufig bereits vorab getroffen und entsprechenden Produktinformationen außerhalb eines Ladenlokals recherchiert werden. Der Kunde ist demnach meist entsprechend vorbereitet und gut informiert, wenn er ein Geschäft betritt.

Als Konsequenz der genutzten Informationsquellen und Devices gibt es mittlerweile auch nicht mehr den „stationären Kunden“ oder den „Online-Kunden“ – es gibt „nur“ noch den einen Kunden, der sich über unterschiedliche Kanäle informiert und einkauft und immer häufiger zwischen den Kanälen wechselt. Für Händler bedeutet dies, dass Kunden auch über unterschiedliche Kanäle angesprochen werden müssen, wobei eine Omni-Channel Strategie im wesentlichen die folgende drei Channel berücksichtigt:

– Online
– Mobile
– Lokal

Das Web ist heute in den meisten Fällen der erste Ausgangspunkt der Customer Journey. Man googled bzw. surft im Internet. Wer im Web – in welcher Form auch immer – nicht präsent ist, existiert für den überwiegenden Teil der Kunden praktisch auch nicht mehr! Dabei stellen Smartphones als große Komponente im Omni-Channel-Zeitalter die Brücke zwischen der virtuelle Online-Welt und dem „echten“ Handel bzw. Ladenlokal dar.

Gerade eine intelligente Verzahnung des traditionellen Handels mit dem Online-Business dürfte in Zukunft eines der Erfolgsrezepte darstellen.

Im Whitepaper erläutert TechDivision welche Parameter und Stellschrauben hier zukünftig darüberhinaus noch von großer Bedeutung sein werden.

Über:

TechDivision GmbH
Herr Josef Willkommer
Spinnereiinsel 3a
83059 Kolbermoor
Deutschland

fon ..: 08031 221055-0
fax ..: 08031 221055-22
web ..: http://www.techdivision.com
email : info@techdivision.com

Der Webtechnologiedienstleister TechDivision gehört im deutschsprachigen Raum zu den führenden Adressen für anspruchsvolle eCommerce-Lösungen und Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf Basis von Open Source Technologien. Das Leistungsspektrum von TechDivision reicht von Consultingleistungen über Konzept und Designentwicklung sowie Implementierung und Betreuung bis hin zu Online-Marketing. Neben diversen mittelständischen Kunden vertrauen auch international agierende Unternehmen wie Allianz, Ritter-Sport, ZORO Tools, Salewa, FERRERO oder Cherry auf das Know-how und die Erfahrung von TechDivision. Aktuell verfügt TechDivision über zwei Standorte in Rosenheim/Kolbermoor und München und beschäftigt insgesamt mehr als 80 Mitarbeiter. Mit dem eStrategy-Magazin veröffentlich TechDivision zudem einmal im Quartal das führende Online-Magazin zum Thema eCommerce und Online-Marketing in der DACH-Region. Das Magazin kann kostenlos unter www.estrategymagazin.de herunter geladen werden.

Pressekontakt:

TechDivision GmbH
Herr Josef Willkommer
Spinnereiinsel 3a
83059 Kolbermoor

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HSMA Deutschland e.V. stellt sich neu auf

Der langjährige Präsident Haakon Herbst tritt nach 18 Jahren erfolgreicher Verbandsarbeit zurück. Georg Ziegler übernimmt damit die Führung des Verbandes.

BildIn Vorbereitung der Übergabe haben Haakon Herbst und Georg Ziegler gemeinsam mit einem erweiterten Experten-Team eine neue Struktur erarbeitet, um den Verband für die Zukunft zu stärken.
Die HSMA Deutschland e.V. entwickelte in den vergangenen Jahren zahlreiche innovative Veranstaltungsformate. Dabei beschäftigte sich der Verband mit aktuellen Themen, die für die Mitglieder im Arbeitsalltag wichtig sind. Georg Ziegler will auch in Zukunft mit seinem Team daran anknüpfen, um stets auf die aktuellen Marktentwicklungen reagieren zu können: „Die HSMA ist über Generationen gewachsen und ich sehe es als unsere Aufgabe an, die gesammelten Erfahrungen mit den Mitgliedern zu verbinden und sich auf dieser Basis mit neuen Trends für unsere Branche auseinanderzusetzen“, so Georg Ziegler.

Tobias Köhler, Group Director Marketing & Commerce Ruby Hotels und Sonderbeauftragter für den Fachbereich Distribution und E-Commerce sowie Online-Marketing der HSMA Deutschland e.V., fügt hinzu: „Mein Ziel ist es, das bestehende Wissen aufzubereiten, neues Wissen zu schaffen und auf eine verständliche Art mit den Mitgliedern zu teilen. Wir haben ein Riesenpotenzial. Das sollten wir auch nutzen.“
Weitere Mitglieder des Experten-Teams sind Isabel Zadra, Sonderbeauftragte für den Fachbereich HR/Employer-Branding und Entrepreneur sowie Anna Heuer, Sonderbeauftragte für MICE und Revenue Management.

Der Vorstand der HSMA Deutschland e.V. wird sich zukünftig auf die verbandstrategischen Aufgaben konzentrieren und hat seine Mitglieder dazu aufgerufen, passende Persönlichkeiten für die zweite und dritte Vorstandsposition zu empfehlen. Im Rahmen einer außerordentlichen Versammlung zur ITB 2018 in Berlin wird dann das neue Präsidium von den Mitgliedern gewählt.

„Haakon Herbst hat in fast 20 Jahren etwas Einzigartiges geschaffen. Auf dieser Basis wollen wir weiterhin die starke Stimme für die Hotellerie sein und uns für die Interessen der Hoteliers und der gesamten Branche einsetzen“, ergänzt Georg Ziegler.

Über:

HSMA Deutschland e.V.
Frau Lea Jordan
Lossenweg 2
56170 Bendorf
Deutschland

fon ..: +49 (0)2622 – 907 38 – 0
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email : info@hsma.de

Die HSMA (Hospitality Sales & Marketing Association) Deutschland e.V. ist der Fachverband für die Fach- und Führungskräfte aus Sales und Marketing in Hotellerie & Tourismus.
Ziel des Verbandes ist es die beruflichen Interessen der über 1.000 Mitglieder zu fördern. Es ist die Aufgabe der HSMA einen engen Kontakt zwischen den Mitgliedern herzustellen, um durch Informations- und Erfahrungsaustausch die Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Distribution, e-Commerce, Revenue Management, Verkauf, Employer Branding und Marketing zu pflegen und zu verbessern.
Neben einer Vielzahl von fortbildenden Veranstaltungen in Form von Fachkongressen, Roadshows und Barcamps zu aktuellen Branchenthemen, schätzen die Mitglieder der HSMA vor allem das hochkarätige Netzwerk und den direkten Kontakt untereinander, der in der Hospitality-Branche unabdingbar ist.

Pressekontakt:

L&T communications – PR for lifestyle and travel.
Herr Wolf-Thomas Karl
Obere Bahnhofstrasse 25
83457 Bayerisch Gmain

fon ..: +49 (0)8651 76 414 22
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WebID expandiert weltweit mit Patenten „made in Germany“ und neuer WebID-Technologie 2.0

WebID-Technologie ist Türöffner zu Wachstumsmärkten

BildWebID, Marktführer bei QES-Onlinesignaturen und bei Video-Identifizierungen von Personen, ist weiter auf Wachstumskurs. Das bei Investoren gefragte FinTech kommt nun in die 2.0-Phase: Der HighTech-Pionier erschließt neue Märkte in Übersee – und entwickelt sich zum allumfassenden Identifikationsdienstleister. Eine Basis des Erfolgs ist dabei das umfangreiche Patent („Verfahren zum Verifizieren der Identität eines Nutzers“, DE 10 2013 108 713.2) auf den Online-Identifikationsprozess, welches bereits im Jahr 2012 entwickelt und mit Prioritätstag am 12.08.2013 angemeldet wurde. Das Deutsche Patent- und Markenamt hat das WebID-Patent im Juni 2016 erteilt. Es ist das einzige Patent der Branche, das mit seinen Verfahrenselementen die Grundlage für das damalige BaFin-Rundschreiben gebildet hat. Es ist zudem beim Europäischen Patentamt angemeldet, um den rechtskräftigen Patentschutz mit Prioritätstag 12.08.2013 auf alle dazugehörigen 38 Länder zu erweitern. Zum Start in den neuen Märkten läuft das Patenterteilungsverfahren bereits in den Wirtschaftsräumen USA, China, Hongkong sowie Indien.

Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH: „Bis heute konnten wir 1,75 Millionen Nutzer per WebID-Technologie identifizieren. Die Nachfrage durch unsere Kunden, darunter vor allem Banken, Versicherungen und Mobilfunkgesellschaften, ist riesig und wächst ständig. Daher haben wir unsere Belegschaft deutlich aufgestockt. Täglich können wir nun 10.000 Personen verifizieren und das an 365 Tagen im Jahr. Die minutiösen Abläufe bei der Personenlegitimierung haben wir selbst erfunden und stetig verfeinert. Für alle Fälle – besonders Betrugsversuche – haben wir Szenarien skizziert, die unseren Mitarbeitern klare Entscheidungsvorlagen an die Hand geben. Heute wirkt alles eingespielt und simpel – und gerade das ist das Ergebnis mehrjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Diese kreativen Leistungen „made in Germany“ – die inzwischen sogar in amtlich-verbindliche Vorgaben und Maßstäbe für die gesamte Branche eingeflossen sind – wollen wir nun noch stärker auf anderen Märkten anbieten.“

Mit all den Innovationen wird WebID im kommenden Jahr den amerikanischen Markt erobern. Dabei ist unter anderem ein Standort im Silicon Valley geplant.

Frank Stefan Jorga weiter: „Wir bieten höchste Sicherheitsstandards in puncto Datenschutz und Betrugsabwehr. Obwohl im Hintergrund des Anmeldeprozesses dutzende Parameter und Sicherheitsmerkmale der Ausweisdokumente gecheckt werden, ist die Online-Identitatsprufung für die Kunden angenehm, einfach und schnell. Dabei entwickeln wir unsere Technologie ständig weiter, und so hat das Unternehmen das neue Verfahren „WebID 2.0″ in den Markt gebracht.“

Zusätzlich zu den bewährten Methoden werden dort folgende Bausteine separat oder in Kombination mit der Video-Identifizierung eingesetzt:

1) Bevor sich ein Videocall aufbaut, hält der Nutzer sein Ausweisdokument vor die Kamera. Das System überprüft automatisch, ob der Ausweis echt ist und zu den 2.500 verschiedenen internationalen Identitätsdokumenten aus 175 Ländern gehört, die in der wachsenden Datenbank hinterlegt sind. Erst wenn dies der Fall ist, startet der Anruf. Einmal mehr steckt hinter diesem scheinbar einfachen Ablauf ein kompliziertes Verfahren: Denn nach 1,75 Millionen Ausweisprüfungen verfügt die WebID über Erfahrungen mit zehntausenden entdeckten Fälschungen.

2) Das System prüft beim Kunden automatisch die Datenverbindung dahingehend, ob diese stabil genug für einen Videocall oder einen anderen Erfassungsprozess ist und entsprechende Voraussetzungen vorliegen. Erst dann wird die Verbindung aufgebaut. Diese Methode ist besonders kundenfreundlich, da naturgemäß die Abbruchquote drastisch sinkt. Eine Kombination mit biometrischer Erkennung ist umsetzbar.

3) Kann sich ein Kunde nicht identifizieren, werden ihm automatisch alternative Identifikationsmöglichkeiten angeboten, die dynamisch gesteuert werden können und teilweise ergänzend von WebID entwickelt wurden.

Franz Thomas Fürst, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH: „Durch dieses über die letzten Jahre entwickelte WebID-2.0-System werden 2 signifikante Innovationen eingeführt: Für unsere Bestandskunden, die in den Regelungsbereich der BaFin oder der BNetzA fallen, verbessert sich das etablierte Video-Identifizierungsverfahren hinsichtlich Sicherheit, Kundenfreundlichkeit und Nutzungsquote. Für alle anderen Kunden ist es jetzt zudem möglich, neben der klassischen Video-Identifikation auch separat und davon völlig unabhängig ein noch schnelleres und vollautomatisches Identifikationssystem der WebID zu nutzen.“

Frank Stefan Jorga abschließend: „Wir erfinden täglich neu – aber auch uns selbst. Für unsere Partner und deren Kunden soll alles so einfach wie möglich sein, aber trotzdem hochsicher. „Made in Germany“ ist weltberühmt, die hohen deutschen Datenschutzstandards ebenfalls. Beides bildet zusammen mit unserer patentierten Innovationskraft und der „WebID 2.0″-Technologie die Basis, neue Märkte zu erschließen, uns parallel zum Identifikations-Allrounder zu entwickeln und gleichzeitig unsere deutschen und weltweiten Bestandskunden mit immer besseren Entwicklungen auszustatten.“

Das Patent der WebID wurde bereits erteilt und ist rechtskräftig. Es ist zudem beim Europäischen Patentamt angemeldet, um den rechtskräftigen Patentschutz mit Prioritätstag 12.08.2013 auf alle dazugehörigen 38 Länder zu erweitern. Dies sind Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien, Spanien, Frankreich, Albanien, Bulgarien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Vereinigtes Königreich, Griechenland, Kroatien, Ungarn, Irland, Island, Italien, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Lettland, Monaco, Mazedonien, Malta, Niederlade, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Serbien, Schweden, Slowenien, Slowakei, San Marino und die Türkei. Zum Start in den neuen Märkten läuft das Patenterteilungsverfahren bereits in den Wirtschaftsräumen USA, China, Hongkong sowie Indien.

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Über:

WebID Solutions GmbH
Herr Christopher Runge
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
Deutschland

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email : presse@webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprufung bis zum Online- Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskraftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713.2) fur rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.
Anfang 2014 wurde die GwG-Konformitat von den zustandigen Aufsichtsbehorden schriftlich bestatigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind hochst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformitat mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben fuhrenden Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Telekommunikationsunternehmen setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlusse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.
Zu den internationalen Kunden der WebID Solutions GmbH zahlen Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK, BAWAG P.S.K., Vodafone, Barclaycard, Check24, Congstar, Swisscom, Schweizerische Post, Santander, Allianz, Virgin, Tesla und viele weitere mehr.

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Asien führend beim Online-Verkauf

Asien-Pazifik mit den beiden Mega-Märkten China und Indien ist laut einer Studie der US-Forschungsgruppe Forrester Data die weltweit größte Region für den Online-Handel.

BildDer Umsatz in diesem Sektor lag 2016 bei 861 Milliarden USD und er soll bis 2021 auf 1,4 Billionen USD steigen. Dies entspricht einem Fünftel der gesamten Einzelhandelsverkäufe. Mit 1,089 Billionen USD wäre China 2021 der erste Billionen-Dollar-Markt und würde 80 Prozent aller E-Commerce-Umsätze im Asien-Pazifik-Markt abdecken.

Für Indien erwartet die Studie bis 2021 einen durchschnittlichen jährlichen Anstieg von über 30 Prozent auf insgesamt 64 Milliarden USD. Dies ist umso beeindruckender, da der dortige Markt mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen hat, etwa rechtlichen Hindernissen, einem Rückgang von Venture-Kapital-Ausstattung, mangelnden Logistik-Ressourcen und einem langsamen Anstieg der Zahl der Online-Käufer. Trotzdem wächst der indische Markt dreimal schneller als der südkoreanische, der nächste vielversprechende Markt in der Region. Nach Aussage von Elaine Wong, Mitbegründerin von BFMe.com, einem führenden, grenzüberschreitenden E-Commerce-Anbieter der Region, sei der indische Markt mit dem in China vor zehn Jahren vergleichbar. Vor allem Elektronik, Haushaltswaren, Kleidung, Make-up und Spielzeuge seien im weltweit zweitgrößten Markt für Smartphones gefragt.

Eine Umfrage unter asiatischen E-Commerce-Führungskräften bei der eTail Asia expo in Singapur ergab 2017, dass Social Media die am meisten genutzte Form der Markenkommunikation ist und 87 Prozent der Befragten in diesem Sektor aktiv sind. Während die direkte Kommunikation in den Läden mit 81 Prozent folgte, lagen E-Mails mit 64 Prozent abgeschlagen auf dem dritten Platz. Zudem zeigte sich ein Rückgang bei Investitionen in die Optimierung von Suchmaschinen, aber ein Anstieg bei sozialen und Banner-Anzeigen, da man sich hiervon mehr Resonanz erwartet. Nahezu alle berichteten über Pläne, die Ausgaben für Social Media zu erhöhen, bei vier Prozent sogar zwischen 21 und 30 Prozent.

„Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass Marken sich wirksam von den Wettbewerbern abheben müssen, um ihre gewünschten Botschaften neuen und bestehenden Kunden zu vermitteln,“ erläutert Jose de Cabo, Mitbegründer von Olapic, der US-amerikanischen Marketing-Plattform, die die Umfrage durchführte. „Die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe zu verstehen, bleibt eine massive Herausforderung für die Einzelhändler.“ Dass dies ihre größte Sorge sei, bestätigten 86 Prozent der Befragten.

Den Aufbau eines loyalen Kundenstammes fördern – so über 80 Prozent der Teilnehmer – vor allem Preisnachlässe, Incentives für Vielkäufer und Treueprogramme. Für den schnell wachsenden Sektor des mobilen E-Commerce sieht Michael Breen, Senior Business Leader der MasterCard Digital Payments und Labs Division, weitere Herausforderungen: „2019 werden wir 2,7 Milliarden Smartphone-Nutzer haben. Diese werden über 200 Milliarden mobile Transaktionen generieren. Daher müssen Händler es so einfach wie möglich machen, Käufe über jedes Gerät, zu jeder Zeit, von jedem Platz aus und über jeden Kanal zu tätigen.“

Laut Breen stellt Betrug eine Herausforderung beim Wachstum des mobilen E-Commerce dar. Die Zahl der versuchten Betrugsfälle über digitale Kanäle sei dreimal höher als bei den Offline-Verkäufen. „Dies hat bei Online-Händlern dazu geführt, dass sie 13 Mal mehr Transaktionen ablehnen als tatsächliche Betrugsfälle vorhanden sind. Zwangsläufig wirkt sich das negativ auf den Gewinn aus. Insgesamt 66 Prozent aller Konsumenten, deren Einkauf wegen eines Fehlers nicht zustande kam, werden die Zahl ihrer Einkäufe künftig reduzieren und 32 Prozent werden bei diesem Händler nie mehr einkaufen,“ so Breen.

Südostasien gehört, so Danny Baskara, Spezialist für tägliche Online-Deals und Flash-Sales aus Jakarta sowie Gründer und Geschäftsführer von Evoucher, zu den vielversprechendsten E-Commerce-Märkten. So hätten allein 45 Prozent der 256 Millionen Einwohner Indonesiens einen Online-Zugang, 67 Prozent sind unter 35 Jahren und 34 Prozent besitzen ein Smartphone. Allerdings würden nur sieben Prozent über eine Kreditkarte verfügen, während 37 Prozent ein Bankkonto hätten. Rund die Hälfte der kleineren und mittleren Unternehmen des Landes verfüge noch nicht über ein Bankkonto und nutze überwiegend Barzahlung. „Da Bankkonten nicht immer einfach zu sichern sind, scheinen elektronische Geldbörsen der Weg in die Zukunft zu sein,“ ist Baskara überzeugt. Er rate Geschäftsleuten dazu, den Marktzugang via mobiler Geräte zu prüfen und Facebook und Google zur Umsatzgenerierung einzusetzen.

Für Muhamad Fajrin Rasyid, Mitbegründer des Onlinehändlers Bukalapak.com aus Jakarta, sind Verkäufe über Mobilgeräte schon heute wichtiger als über Desktops. „Bereits 70 Prozent unserer Einnahmen erzielen wir über diesen Kanal. Vor zwei oder drei Jahren war E-Commerce strikt auf Jakarta und andere große Städte begrenzt, jetzt wächst die Beliebtheit auch in kleineren Orten, darunter solchen weit von Java, dem Hauptregierungsbezirk, entfernt. Dies macht die Logistik zu einer Herausforderung. Zur Zeit müssen die Konsumenten noch zwischen hohen Lieferkosten und langen Lieferzeiten wählen, aber beides wird irgendwann zu Ende gehen.“

Heute gibt es 260 Millionen Internetnutzer in Südostasien und ihre Zahl nimmt schneller als überall sonst auf der Welt zu. Analysten erwarten, dass 2025 der E-Commerce-Markt in jedem Land der Region einen jährlichen Umsatz über fünf Milliarden USD haben wird.

„Das tatsächliche Wachstumspotential liegt in den relativ unerschlossenen Märkten Bangladesch, Kambodscha, Laos, Myanmar, Nepal, Pakistan und Sri Lanka,“ zeigt sich Hanno Stegmann, Chief Executive der Asia-Pacific Internet Group aus Singapur, überzeugt. „Im Durchschnitt haben diese Länder ein BIP-Wachstum von 6,4 Prozent über die letzten sieben Jahre und die Bevölkerung dort stieg um 76 Millionen. In allen diesen Märkten wird die Mehrheit der Kunden nur über mobile Geräte Zugang haben, eine Situation auf die sich die Händler einstellen müssen.“

Der größte E-Commerce-Markt in Asien wird China mit seinen speziellen Gegebenheiten bleiben. „Die Online-Marken, die weltweit führend sind, werden nicht unbedingt dieselbe Bekanntheit in China erreichen“, so Ann Wang, General Manager von Tencent, dem Internet-Giganten aus Shenzhen. „Die populärste Suchmaschine des Landes ist etwa Baidu, nicht Google. Auch ist nicht eBay die führende C2C-Plattform, sondern Taobao und als B2C-Plattform ist JD deutlich beliebter als Amazon.“

Sie ergänzt, dass 90 Prozent der Online-Shopper auf dem chinesischen Festland ihre mobilen Geräte nutzen und 75 Prozent per Smartphone ordern. In jüngster Zeit wurde zudem der grenzüberschreitende E-Commerce-Handel populär und zeigte 2016 ein Wachstum von 46 Prozent bei einem Gesamtumsatz von 85,7 Milliarden USD. „Da der typische chinesische Konsument zunehmend bereit ist, für qualitativ hochwertige Produkte und Services mehr zu zahlen, muss seine Offline-to-Online-Erfahrung so reibungslos wie möglich sein“, erläutert Wang. „Der durchschnittliche Smartphone-Besitzer hat rund 40 Apps auf dem Gerät installiert und wenn er eine weitere App für den Einkauf bestimmter Produkte herunterladen soll, ist die Chance groß, dass dies nicht passiert. Händler können erheblich erfolgreicher sein, wenn sie bestehende Apps wirksam einsetzen, WeChat ist dafür das beste Beispiel.“

Über:

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Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
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Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
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email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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