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Lizenz zum Nachrüsten: Shimano Steps für HASE BIKES Trigo

Shimano adelt HASE BIKES: Das Delta-Trike von HASE BIKES darf als weltweit erstes Rad mit dem Steps-System zum E-Bike nachgerüstet werden.

BildBei HASE BIKES schwört man auf Shimano Steps. Den Mittelmotor mit 500Wh-Akku bei den neuen TRIGO-Modellen nicht fest verbauen zu müssen, sondern als Zubehör anbieten zu können, war HASE BIKES ein Herzenswunsch. Der wurde zur echten Challenge, denn jede Menge Auflagen mussten erfüllt und diverse Prüfungen bestanden werden, um die offizielle Genehmigung zur Nachrüstung zu erlangen.
Warum? Weil ein Motor ein Fahrrad zu Maschine macht. Klingt gefährlich? Ist es auch. Wenn Antrieb und Rad nicht aufeinander abgestimmt sind, kann sich das negativ auswirken – schlechterer Fahrkomfort, früherer Komponentenverschleiß, mangelnde Sicherheit. Auch die Nachrüstung muss so durchführbar sein, dass nichts beschädigt wird und alles sicher angebracht werden kann.

Wenn irgendwer irgendeinen Motor an irgendein Rad montiert, kann das schwer daneben gehen. Nicht nur in puncto Fahrphysik und Sicherheit, sondern auch in Bezug auf Verkehrskontrollen, Garantien und Versicherungen. Bei TRIGO und TRIGO UP erfolgt die Nachrüstung mit dem Steps-Motor ausschließlich über offizielle HASE BIKES Händler, die entsprechend geschult sind, Funktionskontrollen, Probefahrten und intensive Kundeneinweisungen durchführen. Bei der Kombination HASE BIKES Fachhändler + Shimano Steps + TRIGO oder TRIGO UP ist man also auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Bei der Entwicklung von TRIGO und TRIGO UP wurde eine Idee konsequent verfolgt: ein sportliches Delta-Trike zu bauen, das den Namen HASE BIKES verdient, aber deutlich günstiger ist als die bisherigen Modelle. Die Lösung nach jeder Menge Querdenken: Ein one-size-fits-all-Modell, das sich dank des modularen Aufbaus individuell an den Fahrer anpassen lässt. Einfach genial, genial einfach. So bekommt man für knapp 2.000 Euro ein echtes Manufaktur-Rad, das man nach Lust und Budget upgraden kann mit jeder Menge HASE BIKES Original-Zubehör. Und eben auch mit dem Shimano Steps!

Das TRIGO gibt es mit Unten- oder Obenlenker. Mit dem Untenlenker ist man lässiger unterwegs, kann supersportlich die Kurven kratzen und jede Menge Spaß haben. Beim TRIGO UP mit Obenlenker lenkt, schaltet und bremst man wie bei einem „normalen“ Rad. Die Einen lieben daran die intuitive Bedienung, die anderen das Chopper-Feeling. Für beide TRIGO- Modelle gilt: als Delta-Trikes (ein Rad vorne, zwei Räder hinten) sind sie sehr wendig und bieten hohe Kippsicherheit.

Wer also gerade über ein neues Rad nachdenkt, muss sich nicht stundenlang den Kopf zerbrechen, ob E-Bike oder nicht. Man kann ja einfach ein TRIGO nehmen! Und macht das mit dem Motor, wenn man ihn will. Oder braucht. Oder das Geld zusammen hat. Oder nie. Ist schließlich auch eine Option!

Über:

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Hiberniastr. 2
45731 Waltrop
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Seit mehr als zwanzig Jahren entwickelt Dipl. Ing. Marec Hase, Inhaber und Geschäftsführer von HASE BIKES, außergewöhnliche Fahrräder. Seine Delta Trikes und Tandems sind im Freizeitsport gefragt, auf Radreisen, im Familienalltag oder im Reha-Bereich. Ihre innovative Konstruktion, die hochwertige Technik und das mehrfach ausgezeichnete Design machen sie für jeden attraktiv, unabhängig von Alter oder körperlichen Einschränkungen. Durch ein großes Spektrum an Zubehör für verschiedene Anwendungen lassen sich HASE BIKES so individuell an die Bedürfnisse von Radfahrern anpassen, dass die Grenzen zwischen „gesund“ und „handicapped“ verschwinden.
Die HASE BIKES-Manufaktur mit ihrem inzwischen gut 50köpfigen internationalen Team liegt mitten im Ruhrgebiet in einer denkmalgeschützten Halle des ehemaligen Steinkohle-Bergwerks Zeche Waltrop. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, was die Räder und die Menschen von HASE BIKES so speziell machen, besuchen Sie www.hasebikes.com.

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53773 Hennef

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Geschenkt: E-Bike-Veranstaltung am Chiemsee

Chiemgau verlost 25 Tagestickets im Wert von je 114 Euro

BildWer in der Zeit vom 29. September bis 1. Oktober im Chiemgau übernachtet, hat die Chance, die Teilnahme an der Veranstaltung „E-Bike your Life“ geschenkt zu bekommen. Zur Wahl stehen die 12-Stunden-Tour durch den Chiemgau oder die neunstündige Mountainbike-Tour. Chiemgau Tourismus verlost Startplätze für beide Veranstaltungen im Wert von je 114 Euro. In diesem Paket sind ein Leih-E-Bike, Rucksackverpflegung, Speisen und Getränke in den Pausen, Guide, Rückholdienst, Kartenmaterial und die große Finisher-Party mit gemeinsamem Abendessen enthalten. Wer eine Übernachtung in diesem Zeitraum bucht und die Buchungsbestätigung mit dem Vermerk „E-Bike“ an Chiemgau Tourismus e.V. sendet, nimmt automatisch an der Verlosung von 25 Startplätzen teil.

Die Chiemgau-Tour führt auf 125 Kilometern von Traunstein zur Eggstätt-Hemhofer Seenplatte und am Chiemsee entlang wieder zurück. Bei der Mountainbike-Tour ermöglichen die E-Bikes ein Chiemgauer Bergerlebnis für alle – auf 73 Kilometern und 1020 Höhenmetern. Das Highlight der Tour ist sicherlich das Almfest auf der Röthelmoosalm bei Ruhpolding, einem der beliebtesten Ausflugsziele von Wanderern und Radlern.

Alle Informationen zur E-Bike-Veranstaltung sowie zum Chiemgau stehen im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info/veranstaltungskalender/e-ebike-your-life. Auskünfte erteilt Chiemgau Tourismus e.V. auch unter 0861 9095900.

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Chiemgau Tourismus e.V. ist die offizielle touristische Marketingorganisation des Landkreises Traunstein mit Sitz in der gleichnamigen Stadt. Zu den 35 Mitgliedsgemeinden gehören die Chiemsee-Anlieger Seebruck, Chieming, Grabenstätt und Übersee ebenso wie die traditionellen Wintersportorte Inzell, Reit im Winkl und Ruhpolding, das „Bergsteigerdorf“ Schleching sowie die Städte Traunstein, Tittmoning, Trostberg und Traunreut. Im Achental und am Waginger See liegen zwei Öko-Modellregionen. Der Landkreis Traunstein, zwischen München und Salzburg gelegen, ist mit einer Fläche von 1543 Quadratkilometern der zweitgrößte Landkreis Bayerns. Rund ein Fünftel der Fläche steht unter Natur- oder Landschaftsschutz. Von einer traditionellen Sommerfrischeregion hat sich der Chiemgau zu einer zeitgemäßen, beliebten und dabei authentischen Urlaubsregion mit rund vier Millionen Übernachtungen pro Jahr entwickelt. Alle Informationen sowie ein Buchungsportal für Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen stehen im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info.

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E-Bikes: Tuning-Produkte mit hohem Risiko

ARAG Experten zum Geschwindigkeitsrausch der E-Bike-Tuner

E-Bikes: Tuning-Produkte mit hohem Risiko

Ein echter Renner unter den teureren Weihnachtsgeschenken sind in diesem Jahr Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs unterstützen ihren Fahrer, solange dieser in die Pedale tritt. E-Bikes besitzen hingegen einen tretunabhängigen Antrieb und gelten somit als Leichtmofa, wenn sie unter anderem nicht mehr als 500 Watt Leistung bereitstellen und eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h erreichen. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell werden, gelten als Mofa. Manchem Verkehrsteilnehmer ist das nicht rasant genug. Die Drahtesel mit Elektromotor auf höhere Geschwindigkeiten zu bringen, ist für gewiefte Tuner kein allzu großes technisches Problem. Rechtlich und sicherheitstechnisch allerdings schon, berichten ARAG Experten.

Dongles und Chip-Tuning
Tuning-Produkte für das E-Bike sind verstärkt im Kommen und werden im Handel oder im Internet schon für unter 100 Euro angeboten. Durch so genannte Dongles und Chip-Tuning überschreiten die E-Bikes die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten um einiges. Die Funktionsweise des Dongles ist simple: Ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h wird die auf dem Display angezeigte Geschwindigkeit halbiert. Somit schaltet die Motorunterstützung nicht bei 25 km/h ab, sondern erst bei realen 50 km/h. Auch beim Chip-Tuning wird die angezeigte Geschwindigkeit manipuliert. Je nach Antriebssystem bestehen noch weitere Möglichkeiten, die maximale Unterstützung des E-Bike-Motors heraufzusetzen – sogar auf bis zu 75 km/h.

Der Gesetzgeber hat strikte Vorschriften erlassen
Ein durch Speed-Tuning modifiziertes E-Bike darf nicht im Geltungsbereich der StVZO bewegt werden. Heißt im Klartext: Das getunte E-Bike darf nur auf Privatgrund gefahren werden. Die meisten Tuning-Sets können daher deaktiviert oder abmontiert werden, damit das E-Bike auch im öffentlichen Verkehr genutzt werden kann. Trotzdem warnen ARAG Experten vor dem technischen Kniff. Denn der Tuner verliert unter Umständen die Garantieansprüche auf seinen E-Bike-Antrieb, wenn die Modifizierung einmal aktiviert wurde. Auch Versicherungsansprüche sind mit einem getunten E-Bike in der Regel nicht gedeckt. Selbst bei unverschuldeten Unfällen können so sämtliche Ersatzansprüche erlöschen. Der nachträgliche Ausbau des Tuning-Sets schützt nicht. Auch nachdem das Tuning-Zubehör entfernt wurde, können Fachleute den Einsatz entsprechender Modifizierungen nachweisen. Die Händler von Tuning-Produkten sehen sich in einer „legalen Grauzone“, da der Verkauf und Erwerb von den angebotenen Sets nicht gesetzlich verboten ist. Lediglich der Einsatz im Geltungsbereich der StVZO verstößt ja gegen geltendes Recht. Und darauf wird bei jedem Tuning-Produkt hingewiesen. Die Fahrt mit einem modifizierten E-Bike unterliegt für die Händler also der Eigenverantwortung des Kunden.

Frisierte E-Bikes im Straßenverkehr
Wer mit einem getunten E-Bike am Straßenverkehr teilnimmt, begeht nicht nur eine Ordnungswidrigkeit. Wer sein E-Bike illegal schneller macht, muss mit denselben rechtlichen Folgen rechnen, wie jemand, der einen Motorroller „frisiert“. Dazu zählt z.B. die Straftat „Fahren ohne Versicherungsschutz“, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird. Besonders gefährlich ist aber das Tuning von Pedelecs, weil sie rechtlich als Fahrräder gelten, wenn sie nicht schneller als 25 km/h fahren. Ihre Fahrer unterliegen somit keiner Helmpflicht. Können sie durch Tuning aber 45 km/h und schneller flitzen, sind bei Unfällen schwere Kopfverletzungen zu erwarten, warnen ARAG Experten und appellieren an die Vernunft der Straßenteilnehmer mit E-Bikes und Pedelecs.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Cucuma stellt neues E-Bike „Chili E E-Bike“ mit Riemenantrieb vor

Darmstädter Fahrradmanufaktur bietet Preisvorteil bis Silvester 2016

Cucuma stellt neues E-Bike "Chili E E-Bike" mit Riemenantrieb vor

Das neue „Chili E E-Bike“ von der Darmstädter Fahrradmanufaktur Cucuma.

Elektro-Fahrräder sind bereits auf vielen Radwegen unterwegs, seit wenigen Jahren greifen mehr und mehr Radler auf elektrischen Antrieb zurück. Die Modelle sind leicht an dem Akku zu erkennen, der meist in Form eines dezenten schwarzen Kastens auf den Gepäcksitz gespannt ist. Das Problem ist häufig die Wartung: Es muss nicht nur dafür gesorgt werden, dass der Akku geladen ist, sondern es gibt auch klassische Fahrradprobleme wie eine springende, ölige Kette. Außerdem ist ein Elektro-Fahrrad meist mit hohen Kosten verbunden. Cucuma bietet die Lösung: Das neue E-Bike „Chili e Bike“ ist dank eines Riemenantriebs sauber, ganz ohne schmutzige Hände oder Hosen. Denn ein Riemenantrieb ist wartungsarm und hat eine sehr lange Lebensdauer. Nur etwa alle 25.000 Kilometer muss man hier Hand anlegen. Außerdem gibt Cucuma zusätzlich bis zum 31. Dezember 2016 einen Preisvorteil in Höhe von 250 Euro.

Cucuma ist der Anbieter für Fahrräder, der jahrzehntelange Erfahrung mit dem Direkt-Vertrieb eigener Modelle verknüpft. Was Kunden wünschen, setzt Cucuma um. So ging das Team aus Darmstadt auch beim „Chili E E-Bike“ vor: Das neueste Elektro-Fahrrad hat einen sauberen Riemenantrieb, einen leisen aber starken Brose-Motor, eine optimierte Sitzhaltung, eine starke Lichtanlage und einen stabilen Gepäckträger. Das Elektro-Fahrrad gibt es mit Tiefeinstieg oder mit Diamantrahmen, in jedem Fall mit komfortabler Nabenschaltung und einer sicheren Bremse, die sich bereits bei Mountainbikes bewährt hat. „Wir haben jetzt ein Jahr daran gearbeitet“, sagt Geschäftsführer Dirk Merz, „und dabei ein nahezu wartungsfreies Elektro-Fahrrad zu einem fairen Preis-Leistungsverhältnis gebaut.“

Das „Chili E E-Bike“ steht ab sofort für eine Testfahrt bei Cucuma in Darmstadt bereit. Bis Silvester 2016 bietet das Fahrrad-Unternehmen ein Einführungsangebot mit 250 Euro Preisvorteil. Das bedeutet: Bei einer Bestellung bis zum 31. Dezember sind eine einjährige Vollkaskoversicherung, ein ABUS-Faltschloss im Wert von 80 Euro sowie eine SKS Kompressor Pumpe im Wert von 60 Euro inklusive. Weitere Details zum „Chili E E-Bike“ und alle Informationen unter www.cucuma.com

Im Jahr 1993 die Brüder Dirk und Uwe Merz sowie Peter Bulmahn in einer Garage im hessischen Weiterstadt eine Rad- und Triathlonbörse – sie waren und sind selbst Triathlon-begeistert und hatten selbst die Erfahrung gemacht, dass individuelle Anpassungen teils schwierig und teuer sind. Das wollten sie ändern. Das war der Anfang der heutigen Sporthorizont GmbH. Ein Jahr später übernahmen die drei Geschäftspartner das traditionsreiche Radgeschäft Fahrrad-Dietrich, zogen in die Darmstädter Innenstadt und gründeten die erste Eigenmarke Citybike. Im Jahr 2002 kam Cucuma dazu. So wurde die Lücke zwischen Fachkompetenz, Beratung und Direkt-Vertrieb geschlossen. Inzwischen sitzt Sporthorizont mit der Marke Cucuma in einem großen Betriebsgelände an Darmstadts Stadtrand. Dort produzieren und verkaufen die Experten einzigartige Fahrräder made in Germany. Dabei können Kunden ihr Traum-Fahrrad individuell anpassen. Außerdem arbeitet Sporthorizont erfolgreich mit Profi-Athleten zusammen und gewinnt so neue Impulse.

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22. Internationale Spezialradmesse 2017

Weltweiter Branchentreff mit Spaßgarantie

22. Internationale Spezialradmesse 2017

Schon gut gebucht – die 22. Internationale Spezialradmesse 2017 Ende April in Germersheim.

Wer einmal in Germersheim mit dabei war, ist mit dem Spezi-Virus infiziert: Bereits fünf Monate im Voraus haben sich über 80 Aussteller zur 22. Internationalen Spezialradmesse angemeldet; viele davon „Wiederholungstäter“. Wenn am 29. und 30. April 2017 die weltweite Spezialradbranche in der Südpfalz zu Gast ist, werden wie jedes Jahr über 10.000 Besucher erwartet. Auch sie treue Spezi-Fans.
Weltneuheiten, Premieren und Innovationen – mehr als 110 Aussteller aus 17 Ländern zeigen traditionell Ende April das gesamte Spezialrad-Spektrum: Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder, Einräder und Zubehör rund ums Rad.
Die Spezialradmesse ist ein weltweit einzigartiges Branchenforum mit Spaßgarantie. Denn auf drei Probeparcours, einer davon Elektro-Modellen vorbehalten, kann man zahlreiche Spezialräder einfach mal unverbindlich testen. Über 3.000 Besucher nutzen dieses Angebot in jedem Jahr. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen kommt bei den Spezialradfans immer gut an. Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook https://www.facebook.com/pages/Spezialradmesse-SPEZI

Die Spezialradmesse – Spezi – wurde im Jahr 1996 von Haasies Radschlag in Germersheim ins Leben gerufen. Verantwortlich für die Veranstaltung und die Durchführung der Spezialradmesse ist seit 2008 Hardy Siebecke. Die international einzigartige Ausstellung für die Spezialradbranche verzeichnet seit Jahren steigende Aussteller- und Besucherzahlen. Im Jahr 2016 waren über 110 Aussteller aus über zehn Ländern in Germersheim zu Gast. Sie zeigten das breite Spektrum muskelbetriebener Fortbewegung auf einem, zwei, drei oder vier Rädern. Rund 10.000 Spezialrad-Fans aus den In- und Ausland kommen jedes Jahr zur Spezi-Zeit in die Südpfalz. Zum Rahmenprogramm der Messe gehören interessante Fachvorträge und praktische Vorführungen sowie große Testparcours für die Besucher.

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