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Uranium Energy Corp erwirbt das Projekt Diabase im Athabasca-Becken

Bestellt Darcy Hirsekorn als District Geologist

BildCorpus Christi, TX, 9. Februar 2018 – Uranium Energy Corp (NYSE American: UEC, das „Unternehmen“ oder „UEC“ – https://www.youtube.com/watch?v=LbF_wuFtWjA&t=255s) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen mit Nuinsco Resources Limited („Nuinsco“) ein endgültiges Konzessionskaufabkommen (das „Abkommen“) hinsichtlich des Erwerbs sämtlicher Anteile (100 Prozent) am Projekt Diabase (das „Projekt Diabase“ oder das „Projekt“) unterzeichnet hat. Das Projekt Diabase befindet sich am südlichen Rand des Urandistrikt im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada.
Höhepunkte des Erwerbs
o Die Gegenleistung für den Erwerb beträgt insgesamt etwa 500.000 $ bestehend aus Barmitteln in Höhe von 240.000 $ und 164.767 Aktien mit einem angenommenen Ausgabepreis von 1,60 $ pro Aktie.
o In der Vergangenheit wurden mehr als 20 Millionen US$ in die Exploration des Konzessionsgebiets investiert, u.a. in Diamantbohrungen, geophysikalische Messungen und Probenahmen an der Oberfläche auf insgesamt mehr als 21.000 Meter.
o Das Projekt umfasst einen Grundbesitz von 21.949 Hektar und überlagert einen höchst aussichtsreichen regionalen Korridor in weniger als 75 Kilometer Entfernung von Camecos Mühle Key Lake in einem stabilen und führenden Rechtssystem für die Uranexploration und -förderung.
o Effiziente Akquisition, die die bilanzielle Flexibilität am Tiefpunkt des Uranzyklus mit einer Verwässerung für die aktuellen UEC-Aktionäre von weniger als 0,1 % bewahrt.
VP-Exploration Clyde Yancey erklärte: „Unsere Akquisitionsstrategie ist auf kostengünstige Projekte mit hohem Mehrwert gerichtet und das Projekt Diabase steht im Einklang mit diesen Zielen. Mit diesem Erwerb kann UEC im Athabasca-Becken Fuß fassen. Das Projekt ist eine hervorragende Ergänzung unserer Pipeline von Explorationskonzessionen für die zukünftige Erschließung in einem führenden Urangebiet. Wir freuen uns außerdem, Darcy Hirsekorn, der zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Exploration im Athabasca-Becken hat, im geologischen Team des Unternehmens willkommen zu heißen.“
Details des Erwerbs
UEC hat das Projekt Diabase nun für insgesamt 500.000 US$ von Nuinsco erworben, wobei (i) 240.000 US& in bar an Nuinsco entrichtet werden sowie (ii) 139.418 Stammaktien an Nuinsco und 25.349 Stammaktien an den ursprünglichen Besitzer des Konzessionsgebiets begebenen werden.
Das Projekt Diabase im Überblick
Das Projekt Diabase ist ein großes Explorationsprojekt 75 Kilometer westlich der Mühle Key Lake von Cameco und liegt am südlichen Rand des Urandistrikt im Athabasca-Becken in Saskatchewan. Das Projekt erstreckt sich über zehn Konzessionen mit 21.949 Hektar Grundfläche. Die bisherigen Arbeiten in diesem Projekt beinhalten 67 Diamantbohrlöcher, regionale elektromagnetische, magnetische und gravimetrische geophysikalische Messungen sowie geochemische Untersuchungen an der Oberfläche. Das Projekt umfasst einen bedeutenden Anteil der Verwerfung Cable Bay, eines höchst aussichtsreichen Abscherungskorridors mit regionaler Bedeutung.

Über Darcy Hirsekorn, P.Geo.
Darcy ist ein erfahrener eingetragener Geowissenschaftler mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Exploration, die er bei seiner Tätigkeit für Cameco Corporation sammelte. Darcy übernahm immer anspruchsvollere Führungsaufgaben bei Cameco, bis er 2016 zum District Geologist bestellt wurde. Er war Teil einer Explorationsgruppe, die u.a. bei den Lagerstätten Millennium, Fox Lake, Eagle Point und Tamarack Uranressourcen im Umfang von mehr als 200 Millionen Pfund definiert hat. Darcy verfügt über starke technische Kompetenzen in allen Phasen und für alle Aspekte der Exploration in unterschiedlichen Umgebungen und geologischen Milieus. Er ist ein aktives Mitglied der Bergbau- und Explorationsbranche und saß unter anderem im Vorstand der Nunavut/NWT Chambre of Mines, war ein Vorsitzender der örtlichen geologischen Abteilung des Canadian Institute of Mining und ist derzeit ein Mitglied des Environment and Sustainability Committee der Saskatchewan Association of Professional Engineers and Geoscientists. Er schloss sein Geologiestudium mit einem Bachelor an der University of Saskatchewan ab.
Die technischen Informationen dieser Pressemitteilung wurden gemäß den kanadischen behördlichen Bestimmungen von National Instrument 43-101 erstellt und von Darcy Hirsekorn, P.Geo., District Geologist des Unternehmens, in seiner Eigenschaft als ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) gemäß National Instrument 43-101, genehmigt.

Über Uranium Energy Corp

Uranium Energy Corp ist ein Uranbergbau- und -explorationsunternehmen mit Sitz in den USA. Die unternehmenseigene mit allen erforderlichen Lizenzen ausgestattete Verarbeitungsanlage Hobson, ist von sämtlichen Projekten in Südtexas aus – inklusive der in-situ recovery (ISR) Mine Palangana, dem genehmigten ISR-Projekt Goliad und dem im Erschließungsstadium befindlichen IRS-Projekt Burke Hollow – zentral erreichbar. In Wyoming verfügt UEC über das genehmigte ISR-Projekt Reno Creek. Außerdem kontrolliert das Unternehmen eine Pipeline an fortgeschrittenen Uranprojekten in Arizona, Colorado, New Mexico und Paraguay sowie ein großes hochgradiges Titanprojekt in Paraguay. Die Betriebe des Unternehmens werden von anerkannten und namhaften Branchenexperten geleitet, die über viele Jahrzehnte praktische Erfahrung in den wichtigsten Bereichen der Uranexploration, -erschließung und -förderung verfügen.

Kontaktieren Sie die Investor-Relations-Abteilung von Uranium Energy Corp. unter:
Gebührenfrei: (866) 748-1030
Fax: (361) 888-5041
E-Mail: info@uraniumenergy.com
Twitter: @UraniumEnergy

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Börseninformationen:
NYSE American: UEC
Frankfurt Stock Exchange Symbol: U6Z
WKN: AØJDRR
ISN: US916896103
Safe Harbor-Erklärung
Abgesehen von den hier getätigten Aussagen zu historischen Tatsachen handelt es sich bei den Informationen in dieser Pressemitteilung um zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der in den Vereinigten Staaten und Kanada geltenden Wertpapiergesetze. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Prognosen zukünftiger Ergebnisse, Schätzungen von noch nicht absehbaren Summen sowie Annahmen des Managements basieren. Alle anderen Aussagen, die sich explizit oder implizit auf Prognosen, Erwartungen, Annahmen, Pläne, Ziele, Vermutungen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen beziehen (die häufig, jedoch nicht immer, mit Worten oder Phrasen wie „erwartet“ oder „erwartet nicht“, „wird erwartet“, „geht davon aus“ oder „geht nicht davon aus“, „plant“, „schätzt“ oder „beabsichtigt“ beschrieben werden oder mittels Aussagen zum Ausdruck gebracht werden, wonach bestimmte Ereignisse oder Ergebnisse eintreffen „könnten“, „würden“ oder „werden“), stellen keine historischen Tatsachen dar und sollten als „zukunftsgerichtete Aussagen“ betrachtet werden. Solche zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und sonstigen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt genannt wurden. Zu solchen Risiken und anderen Faktoren zählen unter anderem auch die tatsächlichen Ergebnisse der Explorationsaktivitäten, Abweichungen bei den zugrundeliegenden Annahmen im Zusammenhang mit der Schätzung oder Realisierung von Mineralressourcen, die Verfügbarkeit von Kapital zur Finanzierung von Programmen und die im Rahmen der Mittelaufbringung aus dem Verkauf von Aktien resultierende Verwässerung, Unfälle, arbeitsrechtliche Streitigkeiten sowie andere Risiken der Bergbaubranche, die ohne Einschränkung auch umweltbezogene Risiken, Verzögerungen beim Erhalt von Regierungsgenehmigungen, Lizenzen oder Finanzierungen bzw. bei der Fertigstellung der Erschließungs- und Bauarbeiten, Eigentums- bzw. Haftungsansprüche und der Versicherungsschutz beinhalten. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Den Lesern wird daher empfohlen, sich nicht vorbehaltslos auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen, die entweder in dieser Pressemeldung oder in anderen Dokumenten, auf welche die Pressemeldung Bezug nimmt, enthalten sind.
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Strom tanken bei Meliá Hotels International

Deutsche Hotels der Marken Innside und Meliá werden Tesla-Partner

BildRatingen. – Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International, deren weltweites Portfolio über 370 Häuser umfasst, nimmt mit ihren deutschen Hotels der Marken Innside by Meliá und Meliá am Destination Charging Programm des US-Elektromobil-Pioniers Tesla Motors teil. Jedes der Häuser wurde in der Tiefgarage mit zwei Wall Chargern für Tesla-Modelle sowie einer standardisierten Typ-2-Ladestation ausgestattet, an der auch Fahrer anderer Elektroautomarken Strom laden können.

Damit ermöglicht der Hotelkonzern seinen Gästen ein bequemes, kostenfreies und schnelles Auftanken während ihres Aufenthaltes für ein paar Stunden während einer Konferenz oder über Nacht. Denn wer per E-Auto reist, plant nicht nur Routen, sondern auch die Übernachtungen anhand der Ladesäulen-Infrastruktur. Die Hotels sind in die Ladestationen-Übersicht auf der Tesla-Webseite und im Navigationssystem des Fahrzeugs integriert, so dass der Fahrer direkt zum Hotel geführt wird. Mit der praktischen Tesla-App lässt sich der Ladevorgang zudem aus der Ferne überwachen und steuern.

Meliá Deutschland-Chef Kai Lamlé freut sich über diesen weiteren Mosaikstein in der Nachhaltigkeitsstrategie der spanischen Hotelkette: „Die Verpflichtung von Meliá Hotels zu einem verantwortlichen Tourismus ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik. Mit dem Destination Charging unterstützen wir neue, nachhaltige Technologien und gehen davon aus, dass mit der diesjährigen Markteinführung des ersten günstigeren Modells künftig sicherlich mehr Teslas auf den Straßen unterwegs sein werden. Deutschland hat in der Partnerschaft mit Tesla eine Vorreiterrolle übernommen, die Schritt für Schritt auch auf weitere europäische Hotelstandorte ausgedehnt werden soll.“

Weitere Informationen: www.innside.com und www.melia.com

Bildrechte: ©Tesla

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Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
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Über Meliá Hotels International S.A.
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unter-nehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá. Ein weiteres Hotel der Marke Meliá eröffnet 2019 in Frankfurt.
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First Cobalt nimmt Handel an der ASX auf

First Cobalt nun auch in Australien an der ASX notiert und gibt der Aktie mehr Liquidität.

BildTORONTO, ON “ (29. November 2017) – First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC, ASX: FCC, OTCQB: FTSSF) (das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=U4B_BZ-wbLk&t=63s) freut sich, seine Zulassung zur amtlichen Notierung an der Australian Stock Exchange (ASX) bekannt zu geben. Der offizielle Handel mit den Wertpapieren des Unternehmens beginnt am 30. November 2017 um 10:00 Uhr WST (UTC +8) auf Basis einer aufgeschobenen Abrechnung.
Über First Cobalt
First Cobalt hat sich zum Ziel gesetzt, das weltweit größte Unternehmen für die alleinige Kobaltexploration und -erschließung zu werden. Nach Abschluss der Fusion mit Cobalt One Ltd. und CobalTech Mining Inc. verfügt First Cobalt über 10.000 Hektar höffiges Gebiet und 50 historische Minenbetriebe im Cobalt Camp in Ontario, Kanada, sowie über eine Mine und einen zugelassenen Raffineriebetrieb.

Für First Cobalt Corp.
Trent Mell
President & Chief Executive Officer

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Heather Smiles
Investor Relations
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Dritter E-Mobil-Brunch bei Hajo Schörle auf dem Wolfsberg

Hajo Schörle, E-Auto Pionier in Nagold und Klaus-Peter Thierer luden zum E-Mobil-Brunch ein. Das Thema ist aktueller denn ja, und so gab es wieder viel Informationen und Gesprächsaustausch.

BildZum dritten Mal trafen sich E-Auto-Fahrer und -Interessenten zu einem Sonntagsbrunch in den Räumen des Verlags Hajo Schörle im Nagolder Industriegebiet Wolfsberg. Die Teilnehmer kommen aus dem Schwarzwald, dem Rheintal, der Region Stuttgart und vom Neckar und Schwäbischer Alb.
Nach drei erfolgreichen Veranstaltungen 2016, war es im Jahr 2017 bereits die siebte Veranstaltung, welche die zwei Nagolder E-Auto-Fahrer Hajo Schörle und Klaus-Peter Thierer als Initiative pro-eMobil auf die Beine stellten.
Am Sonntag waren es rund 40 Personen, die mit ihren E-Fahrzeugen vom Roller bis zur Tesla Sportlimousine, angereist waren und sich über ihre Erfahrungen austauschten. Das Highlight unter den Fahrzeugen war ein Fiat 500e, der aus den USA importiert war. Denn produziert wird er nur für die US-Staaten Kalifornien und Oregon, deren Klimaschutzgesetze den Auto- Herstellern vorschreiben, dass sie E-Fahrzeuge anbieten.
Während der badische E-Auto-Freund Jürgen viel Freude an dem kleinen Flitzer hat, will Fiat-Chrysler-Chef Marchionne möglichst wenig Käufer für das Fahrzeug finden weil er laut eigener Aussage je verkauftes Fahrzeug 14.000 Dollar drauf legen muss.
Nach dem ersten Gang zum reichhaltigen Buffet konnten die Anwesenden eine Videoschaltung nach Marokko erleben. Am einen Ende war Michael Bär, ein Stammgast des Brunches, mit Beifahrerin Sandra, die mit einem Renault ZOE aus dem Kreis Böblingen dorthin gereist waren. Tags zuvor hatten sie die E-Mobil-Tour „RIVE-MAROC“ mit einem dritten Platz abgeschlossen. Michael und Sandra berichteten, wie prominent diese erstmalige durchgeführte Tour vor Ort behandelt wurde.
Wie es bei einer solchen Fernreise läuft oder hakt, das war für manche Anwesenden was ganz Unbekanntes, für andere nur eine Bestätigung der eigenen Erfahrungen. Das zeigte z. B. ein Bericht über eine Frankreich-Tour, die dank der Vielzahl vorhandener Ladepunkte den Besuch außergewöhnlicher Plätze zuließ. Vergnügen bereitete den Gästen auch eine Video-Mitfahrt bei der E-Auto-Ausfahrt, welche die ENCW mit dem MSC Calw rund um den Bodensee organisiert hatte.
Einen Blick in die Zukunft der Elektromobilität und die steinigen Wegen dorthin, brachte E-Fahrzeug-Pionier Ralf Wagner den Zuhörern mit. Er werkelte bereits während des Studiums an E-Mobilen herum, und ist inzwischen als Projektingenieur bei Drees & Sommer tätig und plante dort eine „Raststätte der Zukunft“. Einige seiner Konzepte wurden umgesetzt bei der im September 2017 eröffneten Station Fürholzen-West in Oberbayern an.
Ralf Wagner gab interessante Einblicke welche Herausforderungen die Umstellung auf E-Mobilität in der Zukunft mit sich bringt. Dabei geht es darum, wie man den Strom zum Auto bringt und Überkapazitäten im Stromnetz sinnvoll nutzt. Sowie um die geeigneten Standorte, wo man mit geringem Aufwand große Strommengen zur Verfügung stellen kann. E-Mobilität ermöglicht, dass fahren vernetzter wird und so eine bessere Effizienz bei der Mobilität erreicht wird. Und es geht immer wieder um praktische Aufklärung, da E-Mobilität nicht einfach ein anderer Antrieb ist, sondern ein anderes Mobilitätskonzept ist.
In welcher Form die E-Mobil-Treffen der beiden Nagolder im kommenden Jahr stattfinden ablaufen sollen, wurde beim sonntäglichen Treffen ebenfalls besprochen. Die Formate, welche die Initiative 2017 anbot, reichten von einem Treffen am Werktagabend bis zum großen E-Mobil-Treffen mit 100 Fahrzeugen beim Stadtfest in Horb, das vom Horber Podcaster und Tesla-Fahrer Jérôme Brunelle ins Leben gerufen wurde.
Wen will man erreichen im kommenden Jahr, und wie kann das geschehen, darüber kam es zu einer wegweisenden Diskussion.

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Alabama Graphite produziert mit Silizium verbesserten Hochleistungsgrafit für Lithium-Ionen-Batterien

Liefert reversible Kapazität von über 405 mAh/g und übertrifft theoretische maximale spezifische Kapazität für Lithium-Ionen-Anodengrafit

BildToronto (Kanada), 29. Mai 2017. Alabama Graphite Corp. (TSX-V: CSPG, OTCQB: CSPGF, Frankfurt: 1AG – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297386) („AGC“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297386 freut reut sich, die folgenden positiven elektrochemischen Ergebnisse der kürzlich am mit Siliziumoxid verbesserten, beschichteten, kugelförmigen, gereinigten Grafit (Silicon-Oxide-enhanced Coated Spherical Purified Graphite, der „Si-CSPG“) durchgeführten Downstream-Lithium-Ionen-Batterietests bekannt zu geben, der aus dem Flockengrafit mit äußerst reinem Kohlenstoff mit einem Massenanteil von 99,999 Prozent produziert wurde, der ausschließlich vom Konzessionsgebiet des Vorzeige-Grafitprojekts Coosa in Coosa County (Alabama, USA) bezogen und produziert wurde. AGC ist alleiniger Eigentümer des einzigen Grafitprojekts in den USA, das sich in fortgeschrittenem Stadium befindet. Alle erforderlichen sekundären Downstream-Verarbeitungen zur Herstellung des Si-CSPG von AGC werden in den USA durchgeführt. Obwohl der eigene umweltfreundliche, nachhaltige Prozesses von AGC zur Reinigung und Herstellung von Grafit für Batterien quellenunabhängig ist, wurde das sekundäre Prozessfließschema des Unternehmens für das Material des Grafitprojekts Coosa optimiert.

Ergebnisse der elektrochemischen Tests

Angesichts eines Massenanteils von vier Prozent Siliziumoxid („SiOx“) seines CSPG war das Unternehmen in der Lage, seine bis dato bedeutsamsten und stärksten Ergebnisse eines elektrochemischen Anodengrafittests zu erzielen.

TABELLE 1: SI- UND STANDARD-CSPG VON AGC IM VERGLEICH ZU KOMMERZIELLEM SYNTHETISCHEM GRAFIT

Anodengrafit für Lithium-Ionen-Batterien Reversible Kapazität (mAh/g) Irreversible Kapazität (mAh/g)
Si-CSPG von AGC
(mit Silizium verbesserter CSPG)
D50 = 25 µm 405,03 mAh/g 439,49 mAh/g
CSPG von AGC
(nicht mit Silizium verbesserter CSPG)
D50 = 18,3 µm 367,21 mAh/g 386,89 mAh/g
Kommerzieller synthetischer
Anodengrafit (Kontrolle)
D50 = 15,8 µm 347,2 mAh/g 369,59 mAh/g

Anmerkung: mAh/g = Milliamperestunden pro Gramm
µm = Mikrometer; eine Längeneinheit des internationalen Einheitensystems („SI“) von 1×10-6 eines Meters
D (z. B. D50) = Durchmesser von Pulverpartikeln in einer bestimmten Probe des Gesamtvolumens. Das Gesamtvolumen ermöglicht es dem Labor, die „D-Werte“ zu ermitteln (Durchmesser von Pulverpartikeln der Probe) – im Wesentlichen den Bereich der Partikelgröße und einen durchschnittlichen Wert. Die Partikel werden im System als äquivalente Kugeln dargestellt. Der D10-Wert entspricht dem Durchmesser der äquivalenten Kugel, bei dem zehn Prozent der Probe aus kleineren Partikeln bestehen. D50 ist der durchschnittliche Durchmesser – jener Durchmesser, bei dem die Hälfte der Probe aus kleineren Partikeln besteht. D90 ist jener Punkt, bei dem 90 Prozent der Probe aus kleineren Partikeln bestehen. Die D10- und D90-Werte stehen für einen besonderen Bereich von Durchmesserwerten, wobei der D50-Wert für die durchschnittliche Partikelgröße steht. Alle drei Werte sind nützlich, um die Eigenschaften eines bestimmten Pulvers zu ermitteln.

Weitere Informationen über die Ergebnisse der elektrochemischen Tests des Basis-CSPG von AGC finden Sie in der Pressemitteilung des Unternehmens vom 19. Januar 2016 mit dem Titel Independent Test Results: Alabama Graphite Corp. Succeeds in Producing High-Performance Coated Spherical Purified Graphite (CSPG) for Lithium-ion Batteries.

Wie in Tabelle 1 oben zu sehen, weisen die Batterien, die mit dem Si-CSPG von AGC hergestellt wurden, im Vergleich zur Lithium-/Lithium-Ionen-Gegenelektrode eine reversible Kapazität von 405,03 Milliamperestunden pro Gramm bei 2,0 Volt und einen irreversiblen Kapazitätsverlust von 7,21 Prozent in einem eigenen Elektrolytsystem bei Raumtemperatur auf. In anderen Worten: 436,49 Milliamperestunden pro Gramm führten zu einer Energieentladung von 405,03 Milliamperestunden pro Gramm. Diese Ergebnisse, die eine Batterieeffizienz von etwa 93 Prozent darstellen, werden in der Lithium-Ionen-Batterie-Branche als hervorragend angesehen und übertreffen im Allgemeinen die Spezifikationen großer Hersteller von Lithium-Ionen-Batterien.

Obwohl die Si-CSPG-Testergebnisse von 405,03 Milliamperestunden pro Gramm des Unternehmens vorläufig und nicht optimiert sind, sind sie dennoch von Bedeutung, da sie die theoretische maximale spezifische Kapazität von Lithium-Ionen-Anodengrafit von 372 Milliamperestunden pro Gramm übertreffen. Je höher der Wert der Milliamperestunden pro Gramm ist, desto besser ist dies für die Energiekapazität der Lithium-Ionen-Batterie. Bei 405,03 Milliamperestunden pro Gramm war der Si-CSPG von AGC um 33 Milliamperestunden pro Gramm höher als die theoretische maximale spezifische Kapazität von Anodengrafit von 372 Milliamperestunden pro Gramm.

President und Chief Executive Officer Donald Baxter sagte: „Die heutige Meldung ist der vielleicht größte Erfolg in der noch jungen Geschichte von AGC. Diese Ergebnisse für mit Silizium verbesserten CSPG setzen vollkommen neue Maßstäbe für Anodengrafit zur Verwendung in Lithium-Ionen-Batterien. Nach einer umfassenden Forschung und Gesprächen mit einigen der weltweit führenden Batteriehersteller sind wir der Auffassung, dass der mit Silizium verbesserte CSPG in der Batterieindustrie die „neue Norm“ für Anodengrafit sein wird. Aus diesem Grund haben wir seit über einem Jahr unermüdlich an diesem Projekt gearbeitet. AGC ist stolz, zu den ersten Unternehmen der Grafitbranche zu zählen, die mit Silizium verbessertem Anodengrafit erfolgreich herstellen und dessen hervorragende Leistung verdeutlichen.“
„Es ist beeindruckend, welche beträchtlichen Fortschritte mein Team bei der Entwicklung unserer Grafitmaterialien für Batterien gemacht hat“, sagte Herr Baxter. „Doch unsere außergewöhnlichen Si-CSPG-Testergebnisse sind mit Abstand am wichtigsten. Ich freue mich auf die weitere Optimierung dieser Ergebnisse und deren Veröffentlichung.“
Die nachgewiesene höhere elektrochemische Leistung, die mit dem Si-CSPG erzielt wurde, wurde mit geringsten Kostensteigerungen gegenüber den herkömmlichen CSPG-Produktionskosten von AGC (1.555 US-Dollar pro Tonne, durchschnittliche Kosten pro Tonne eines sekundär verarbeiteten CSPG) erzielt, die in der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung (Preliminary Economic Assessment) vom 30. November 2015 mit dem Titel Alabama Graphite Corp. Announces Positive Preliminary Economic Assessment for Coosa Graphite Project in Coosa County, Alabama, USA; Files Completed PEA NI 43-101 Technical Report angegeben wurden. Als potenzieller Produzent, dessen Kosten sich im unteren Viertel bewegen, kennt AGC kein anderes bekanntes Grafitentwicklungsunternehmen, das geringere Betriebsausgaben oder anfängliche Investitionsausgaben zur Herstellung von CSPG veröffentlicht hat, und auch kein anderes Grafitentwicklungsunternehmen, das (mit Silizium verbesserten oder anderen) Anodengrafit mit einer nachgewiesenen elektrochemischen Leistung und einer reversiblen Kapazität von über 400 Milliamperestunden pro Gramm erzielt hat.
Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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