Dr. Mark Benecke

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Kaufhaus soll pelzfrei werden: Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke schreibt offenen Brief an Breuninger

Mit einer ungewöhnlichen Aktion bittet Dr. Mark Benecke Breuninger pelzfrei zu werden.

BildDer bekannte Kriminalbiologe richtete einen offenen Brief an das Modeunternehmen Breuninger und veröffentlichte diesen auf der Homepage des Deutschen Tierschutzbüros. Dr. Mark Benecke bittet darin das Kaufhaus, zukünftig auf Echtpelz zu verzichten.

„Ihr Unternehmen hat eine 135-jährige Geschichte. Schauen Sie nach vorne. Sie möchten, so sagen Sie, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Doch Sie unterstützen die massenhafte, qualvolle Zucht und Tötung leidender Wirbeltiere sogar durch den Verkauf eigener Marken. Warum?“, schreibt Dr. Mark Benecke in seinem Brief und ergänzt am Ende: „Es wäre ein feiner unternehmerischer Zug, wenn Ihr Unternehmen sich in die Reihe derjenigen großen Firmen einreihen würde, die an einer friedlicheren und gesünderen Welt aktiv und mit Freude an Lebendem (und natürlich schöner Mode) mitwirken.“
„Die Verwendung von Echtpelz ist ethisch und moralisch nicht zu rechtfertigen; Füchse, Nerze und Marderhunde werden in engen Käfigen gehalten und nach nur wenigen Monaten vergast oder mit einem Schlag auf den Kopf getötet, viele leben noch, wenn ihnen das Fell abgezogen wird“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Das Warenhaus Breuninger geriet in die Kritik der Tierrechtler, weil es noch immer Echtpelz im Sortiment führt, obwohl die Produktion der Pelze nachweislich mit enormer Tierquälerei verbunden ist. Aus diesem Grund stiegen bereits unzählige Firmen wie Armani, Hugo Boss und Zara aus dem Pelzhandel aus. Breuninger verwendet jedoch immer noch Pelz von Tieren, die im Ausland für ein kleines Accessoire an Jacke oder Mütze getötet werden. Besonders pikant ist, dass im Warenhaus auch Pelze aus China und Finnland angeboten werden. Bilder von den riesigen Pelzfarmen zeigen unfassbare Gräueltaten an den jungen Pelztieren. Nach Recherchen des Deutschen Tierschutzbüros verwendet Breuninger Pelz mit der Bezeichnung „Raccoon“; fälschlicherweise wird oft angenommen, dass es sich dabei um Waschbär und nicht um den zur Familie der Hunde gehörenden Marderhund handelt. Diese Hunde vegetieren oft auf riesigen Farmen in winzigen Käfigen dahin, und mit nur wenigen Monaten wird den – in Freiheit übrigens monogam lebenden – Hunden das Fell abgezogen.

Das Deutsche Tierschutzbüro rief vor 4 Monaten die Anti-Pelz-Kampagne „Breuninger – Leid und Tod im Angebot“ ins Leben und veranstaltete bundesweit vor Breuninger-Filialen Protestaktionen. Die Aktivisten informierten Passanten und Breuninger-Kunden über Echtpelz, diese waren überrascht und schockiert, dass das Warenhaus noch immer Echtpelz im Sortiment führt. An einer Petition haben sich bisher über 60.000 Personen beteiligt, zudem haben die Tierrechtler zum Boykott aufgerufen. „Wir werden so lange demonstrieren, bis Breuninger endlich pelzfrei ist“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen zur Kampagne unter: https://www.breuninger-pelz.de/
Den offenen Brief finden Sie hier: https://www.tierschutzbuero.de/mark-benecke-offenen-brief-an-breuninger/

Über:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
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fon ..: 030-27004960
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

ONKEL FERDI gibt neue Trends in der Brillenmode vor

„Zurück in die Zukunft“

ONKEL FERDI gibt neue Trends in der Brillenmode vor

Peter Brings & Dr. Mark Benecke mit ONKEL FERDI Willi

seit nunmehr drei Jahren gibt es das Kölner Label ONKEL FERDI am Brillenmarkt und setzt seitdem Maßstäbe in Punkte Design, Fertigungstechniken, Qualität, Fertigungsdetails sowie Geschichte.

Alles begann mit der Ideologie, Brillenfassungen im aktuellen Design mit traditionellen Fertigungstechniken in Einklang zu bringen und dem Brillenträger ein Produkt „auf die Nase“ zu setzen, welches ein Gefühl von Beständigkeit, Qualität, Sympathie und gutem Aussehen verleiht, genau wie es Onkel Ferdi 93 Jahre lang vorgelebt hat.
Entstanden ist eine einzigartige Brillenkollektion mit Details und Techniken wie dem 45° Gehrungsschnitt, trendweisenden, unaufdringlichen Design.

So war es nicht anders zu erwarten das sich auch Prominente gerne mit ONKEL FERDI zeigen und schmücken. Zahlreiche Prominente aus allen Genres wie Musik, Comedy, Sport, Funk & Fernsehen tragen die zu 100% in Deutschland handgefertigten Trendbrillen und sind Freunde und Liebhaber von ONKEL FERDI geworden.

Um weiter trendweisend zu sein entwickelte das Kölner Label nun eine Metalllinie die ihresgleichen sucht.
Top aktuelle Formen werden in traditioneller Handarbeit mit klassischen Merkmalen gefertigt.
So wurde ein Brillenbügel entwickelt, der aus Vollmetall in Form gezogen wird und durch eine extra dicke Beschichtung ganz ohne Schutzlack oder Kunststoffteile auskommt. Die Augenränder werden traditionell in Form gewickelt und die Stegstützen von unten, verschraubt angesetzt.

Kein Wunder das auch ONKEL FERDIs Metallbrillen, die genau wie die Kunststofffassungen auf kölsche Namen hören schon prominente Freunde gefunden haben.
So sieht man Dr. Mark Benecke, Deutschlands berühmtester Kriminalbiologe und Forensiker und Peter Brings, Frontmann der Kölsch Rock Band BRINGS häufig mit ONKEL FERDIs Willi.

Wir sind gespannt mit was uns ONKEL FERDI in Zukunft überrascht.

Design, Entwicklung und Produktion von Sonnen und Korrektionsbrillen. 100% handgefertigt in Deutschland

Kontakt
ONKEL FERDI
Ingo Herrmann
Am Holländer 22
50259 Pulheim/Köln
0152 53581648
i.herrmann@onkelferdi.de
http://www.onkelferdi.de

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