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Minskys Krisentheorie und Gold-Junioren

Zeiten der Ruhe und Euphorie gehen mit plötzlichen Schwankungen der Volatilität einher, so Minsky. Es gilt also die Investitionen richtig zu platzieren.

BildHyman P. Minsky, Harvard-Student und später Professor, stellte die These auf, dass trotz boomender Wirtschaft es zu einer plötzlichen Krise kommen kann. Die Bankenkrise 2007 hat dies bestätigt. „Niedrige Volatilität führt zu hoher Volatilität“, so seine Meinung. Volatilität ist ein Maß für die Schwankungsbreite eines Wertpapiers. Jahre des Wohlstands und lange Perioden ruhiger Märkte erzeugen exzessive Risikobereitschaft und rücksichtslose Spekulationen.

Daher könnte man die derzeit noch relativ niedrige Volatilität als Grundlage für eine extreme Volatilität in der Zukunft sehen. Das bedeutet, dass Anleger, wenn sie sich sicher fühlen, risikoreiche Anlagen aufnehmen. Der Volatilitätsindex VDAX, der die Nervosität der Anleger misst, erreichte gerade mit 21 Punkten den höchsten Stand seit April 2017. Ein Rekordhoch markierte der VDAX mit 85 Punkten im Herbst 2008, nach der Pleite der Lehmann Brothers.

Um nicht plötzlich von Schwankungen der Volatilität überrascht zu werden, lohnt es sich, Turbulenzen zu nutzen. Und zwar durch die Suche nach Vermögenswerten, die sich während der Volatilität gut entwickeln. Hier bieten sich die Aktienwerte von Junior Goldminenaktien an.

So produziert Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298162 – seit Jahren erfolgreich in der über 100 Jahre alten Blanket-Goldmine in Simbabwe. Durch die Installation einer neuen Kugelmine in 2016 wird der tägliche Durchsatz um 20 Prozent erhöht werden können. So kann die geplante Produktion von 80.000 Unzen bis 2021 ermöglicht werden. Aktuell schätzt Arrowhead Research den wahren Wert der Aktie auf zwischen 11,86 und 12,16 US-Dollar ein, wobei der Kurs jetzt bei rund sieben US-Dollar liegt.

Ebenfalls in Afrika, in Ghana, Westafrika, entwickelt Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.com/c/c,search/?v=297882 – sein Namdini-Projekt. Die gerade veröffentlichte Vormachbarkeitsstudie geht von einer jährlichen Produktion von 159.000 bis 330.000 Unzen Gold aus. Die Gesamtkosten sollen zwischen 701 und 794 US-Dollar je Unze liegen. Die erste Schätzung der Ressource beläuft sich auf etwa vier Millionen Unzen Gold, wobei für eine Erweiterung noch ein großer Spielraum besteht.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Drohender Währungskrieg beflügelt Goldpreis

Der Goldpreis ist auf den höchsten Stand seit 2016 gestiegen. Ursächlich ist der schwächelnde US-Dollar und die Aussagen des US-Finanzministers in Davos.

BildBis auf rund 1.366 US-Dollar stieg der Preis für eine Feinunze Gold. Dies bedeutet einen Anstieg seit Mitte Dezember um etwa 10 Prozent. Der US-Dollar fällt derweil immer weiter. In Davos zeigte sich US-Finanzminister Mnuchin nicht besorgt über die Kursentwicklung des Dollars, sondern fand dies gut für den Handel. Daraufhin wertete der Dollar ab und der Goldpreis ging nach oben.

Ein drohender Währungskrieg, also der Kampf um die monetäre Weltherrschaft, dürfte vermehrt Anleger in den sicheren Hafen Gold treiben. Goldkäufer im Euroraum profitieren nicht so stark vom Goldpreisauftrieb in Dollar. Daher sollte man lieber auf ein Investment im Goldbereich mit Hebel setzen. Das sind Aktien der Gold-Unternehmen. Sollte der Goldpreis in Dollar weiter steigen, dann sollten die Gold-Aktien extrem an Wert gewinnen. Und dies auch, wenn der Preis des Edelmetalls in Euro stagnieren würde.

Zu den ganz Großen der Goldproduzenten, bei denen sich ein Investment lohnen könnte, gehört Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298093 -. Die Gesellschaft konzentriert sich auf Südafrika und produziert dort in mehreren hochwertigen Goldprojekten und besitzt zudem auch Uran. Ein zweites bedeutendes Standbein hat sich Sibanye-Stillwater im Platinbereich geschaffen. Die Projekte liegen in den USA und in Südafrika.

In Simbabwe produziert Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – mit der Beteiligung einheimischer Investoren erfolgreich und zahlt, ebenso wie Sibanye-Stillwater, Dividenden aus. Caledonia hat sich seit Jahren gut etabliert im sonst nicht ganz so einfachen Simbabwe. Aber die Produktion läuft bestens, das dritte und auch das vierte Quartal 2017 brachten neue Rekorde in Sachen Goldproduktion.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Lieber Edelmetalle als Bitcoin

Der Anfang vom Ende der Kryptowährung Bitcoin könnte vor der Tür stehen. Dies kann bei Investitionen in Goldgesellschaften nicht passieren.

BildSchon wird gemunkelt, dass der Höhenflug des Bitcoin vorbei ist. Denn Südkorea und China überlegen Handelsbeschränkungen. Sollte Südkorea tatsächlich ein Verbot durchsetzen – dort gibt es mehr als ein Dutzend Krypto-Börsen – dann könnten diese nicht mehr handeln. Büros wurden bereits von der Polizei durchsucht.

China hatte bereits 2017 bestimmte Handelsplätze verboten. Nun soll auch noch das sogenannte „Mining“ vor dem Aus stehen. Das Erzeugen von Bitcoins verschlingt nämlich gigantische Mengen an Strom. So sollen bereits einige „Miner“ ihre Geschäfte beispielsweise in die Mongolei oder nach Island verlegt haben, wo es billigen Strom gibt.

Zwar stieg die Krytowährung Bitcoin letztes Jahr in US-Dollar um rund 1314 Prozent und in Euro gerechnet 1173 Prozent, Gold in US-Dollar dagegen nur um 13 Prozent und in Euro gerechnet -0,79 Prozent. Doch mit einer Anlage in Gold ist man auf der sicheren Seite. Das haben Jahrhunderte gezeigt und Gold wird nie aus der Mode kommen oder solch einen Gegenwind wie die Kryptowährungen ausgesetzt sein. Das Neueste sind nun Bitcoin-Gold-Münzen, deren Entwicklung aber noch völlig unklar ist.

Also setzt ein vernunftbegabter Anleger lieber auf Edelmetalle oder die Unternehmen, die die Edelmetalle besitzen. Da gibt es etwa im an Rohstoffen reichen Afrika interessante Projekte. Übrigens existiert in Afrika jetzt die erste Fairtrade zertifizierte Goldmine. Unter besten Bedingungen und indem einheimische Investoren teilhaben, produziert Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298101 – in Simbabwe seit Jahren mit Erfolg und zahlt Dividenden. Das vierte Quartal 2017 brachte sogar einen Produktionsrekord: 16.425 Unzen Gold, damit 14 Prozent mehr als im Quartal davor, ebenfalls ein Rekordquartal, konnten produziert werden.

Auch Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – setzt auf Gold aus einem afrikanischen Land, aus Ghana in Westafrika. Entwickelt wird das Namdini-Projekt, für das eine aktualisierte Ressourceneinschätzung im ersten Quartal 2018 erwartet wird. Dort wurden bis zu 5,1 Gramm Gold je Tonne Gestein ausgemacht. Daneben arbeitet Cardinal Resources am Bolgatanga- und am Subranumprojekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Vierteljährliche und jährliche Rekord-Goldproduktion bei Mine Blanket

Caledonia Mining mit Rekord Goldproduktion und steigenden Gewinnen. Alles im Plan für 2021!

BildSt. Helier, 15. Januar 2018. Caledonia Mining Corporation PLC (http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298101) („Caledonia“ oder das „Unternehmen“) meldet für das Quartal, das am 31. Dezember 2017 zu Ende gegangen ist („viertes Quartal“ oder das „Quartal“), eine vierteljährliche Rekord-Goldproduktion bei der Mine Blanket („Blanket“) in Simbabwe. Alle Produktionszahlen sind auf 100-Prozent-Basis angegeben und basieren auf den Minenproduktionsdaten, weshalb sie Anpassungen nach der endgültigen Analyse in den Raffinerien unterliegen.

In diesem Quartal wurden etwa 16.425 Unzen Gold produziert – ein neuer vierteljährlicher Produktionsrekord bei dieser Mine. Die Produktion war in diesem Quartal um 14 Prozent höher als im vorangegangenen Quartal (drittes Quartal 2017), in dem ebenfalls ein neuer Rekord verzeichnet worden war, sowie um 21 Prozent höher als im entsprechenden Quartal des Jahres 2016 (viertes Quartal 2016).

Die Goldproduktion belief sich im Jahr 2017 auf insgesamt etwa 56.135 Unzen – etwas mehr als die prognostizierte Produktion von 54.000 bis 56.000 Unzen. Die Produktion 2017 bedeutet einen neuen Jahresrekord für die Mine Blanket – eine Steigerung von 11,4 Prozent gegenüber der Goldproduktion des Jahres 2016.

Chief Executive Officer Steve Curtis sagte:

„Wir freuen uns, unser Produktionsziel für 2017 erreicht und im vierten Quartal 2017 zum zweiten Mal in Folge einen vierteljährlichen Produktionsrekord bei Blanket verzeichnet zu haben, wobei wir den bisherigen Produktionsrekord des dritten Quartals gebrochen haben. Die Produktion von 56.135 Unzen im Jahr 2017 ist ein beachtlicher Erfolg, vor allem wenn man die relativ langsame Produktion berücksichtigt, die wir in der ersten Jahreshälfte verzeichnet haben. Der Abschluss der zweiten Jahreshälfte mit zwei vierteljährlichen Produktionsrekorden und einer Produktion von nahezu 31.000 Unzen Gold in diesem sechsmonatigen Zeitraum ist ein Erfolg, auf den unser gesamtes Technik- und Produktionsteam stolz sein kann. Dies entspricht auch unseren Expansionsplänen bei Blanket, wo wir weiterhin in die Produktion von 80.000 Unzen bis 2021 investieren werden.“

„Unser Unternehmen ist weiterhin bestrebt, sicheres, profitables Gold zu produzieren, und ich freue mich, dass die im Jahr 2017 eingeführten Initiativen zur Fokussierung auf die sichere Goldproduktion von den Arbeitskräften bei Blanket umgesetzt und unterstützt wurden.“

„2017 war für Caledonia ein wichtiges Jahr, zumal wir angesichts der vielversprechenden Explorationsergebnisse dieses Jahres unsere Pläne zur Erweiterung des aktuellen mittleren Schachtprojekts in die Tiefe und die daraus resultierende Verlängerung der Lebensdauer der Mine Blanket bekannt gegeben haben. Dank dieses Produktionserfolgs ist das Unternehmen für das Jahr 2018 sehr gut aufgestellt und peilt eine Produktion von 55.000 bis 59.000 Unzen Gold an. Ich freue mich auf die Bereitstellung eines Updates zu gegebener Zeit.“

Über Caledonia Mining

Nach der Umsetzung der Indigenisierung in Simbabwe im September 2012 ist Caledonias primäres Aktivum eine 49 Prozent Beteiligung an einer aktiven Goldmine in Simbabwe („Mine Blanket“). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel „CMCL“ an der NYSE American sowie unter dem Kürzel „CAL“ an der Toronto Stock Exchange und die Depository Interests notieren in Zusammenhang mit den Aktien auch am Londoner AIM und dem Kürzel „CMCL“.

Caledonia wies am 30. September 2017 einen Netto-Kassenstand von 11,8 Millionen Dollar auf. Die Produktion bei Blanket soll von 56.135 Unzen im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Geschäftsjahr, das am 31. Dezember 2017 zu Ende gegangen ist, um den 20. März 2018 herum zu veröffentlichen.

Caledonia Mining Corporation Plc
Mark Learmonth
Tel: +44 1534 679 802
Maurice Mason
Tel: +44 759 078 1139

WH Ireland
Adrian Hadden/Ed Allsopp
Tel: +44 20 7220 1751

Blytheweigh
Tim Blythe/Camilla Horsfall/Megan Ray
Tel: +44 207 138 3204

Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Hinweis: Diese Mitteilung enthält Insider-Informationen, die gemäß der Marktmissbrauchsverordnung veröffentlicht wird.

Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf die gegenwärtigen Erwartungen, Absichten, Pläne und Ansichten von Caledonia beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie „erwarten“, „glauben“, „annehmen“, „Zielsetzung“, „Plan“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „mögen“ und „werden“ oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: die Produktionsprognose, Schätzungen zukünftiger/angepeilter Produktionsraten sowie unsere Pläne und den Zeitplan hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungen. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren zum Teil auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als inkorrekt erweisen können; dies kann dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich davon abweichen, was in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck kommt oder impliziert ist. Solche Faktoren beinhalten, jedoch nicht beschränkt auf: die Unfähigkeit, geschätzte Ressourcen und Reserven zu erzielen; den Gehalt und die Gewinnungsrate des abgebauten Erzes, die von den Schätzungen abweichen könnten; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probennahmen und Analysedaten; Annahmen hinsichtlich der Repräsentativität der Mineralisierung hinsichtlich der Genauigkeit; den Erfolg von geplanten metallurgischen Testarbeiten; Kapital- und Betriebskosten, die sich erheblich von Schätzungen unterscheiden könnten; Verzögerungen beim Erhalt erforderli

Aktionäre, potenzielle Aktionäre und andere interessierte Anleger sollten bedenken, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen angenommen wurden. Diese Faktoren umfassen unter anderem: Risiken in Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau herausstellen können; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit dem Geschäft der Mineralexploration, der Erschließung und dem Abbau; Risiken in Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet; eine unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zu erhalten, um diese Risiken und Gefahren abzudecken; Beziehungen zu den Angestellten; Beziehungen mit und Ansprüche von lokalen Gemeinden und Ureinwohnervölkern; politische Risiken; die Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit der Minenzufuhr und Arbeitskräften; die spekulative Beschaffenheit der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, erforderliche Lizenzen und Genehmigung zu erhalten oder aufrechtzuerhalten; den Rückgang von Mengen oder Gehalten von Mineralreserven mit Fortdauer des Abbaus; die Weltwirtschaftslage; die tatsächlichen Ergebnisse laufender Explorationsarbeiten; Änderungen an Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Änderungen an Projektparametern infolge unerwarteter wirtschaftlicher oder anderer Faktoren; Risiken in Zusammenhang mit höheren Kapital- und Betriebskosten; umweltpolitische, sicherheitsrelevante oder behördliche Risiken; Enteignungen; das Besitzrecht des Unternehmens an Konzessionsgebieten, einschließlich deren Eigentums; zunehmende Konkurrenz in der Bergbaubranche hinsichtlich Konzessionsgebiete, Ausrüstung, qualifizierten Personals und deren Kosten; sowie Risiken in Zusammenhang mit der Ungewissheit des Zeitplans von Ereignissen, einschließlich einer Steigerung der angepeilten Produktionsrate und Währungsschwankungen. Aktionäre, potenzielle Aktionäre und andere potenzielle Investoren werden darauf hingewiesen, sich nicht bedenkenlos auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen. Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

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Caledonia Mining schließt 2017 mit Rekordproduktion ab

Die 2. Jahreshälfte mit zwei Quartalsrekorden und einer Produktion von fast 31.000 Unzen Gold abzuschließen, sei ein Ergebnis, auf das alle Techniker und Produktionsmitarbeiter zu Recht stolz sein…

BildGoldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) hat sein Geschäftsjahr 2017 mit einem neuen Produktionsrekord abgeschlossen. Wie das auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Unternehmen zu Wochenbeginn mitteilte, konnten in der simbabwischen ,Blanket‘-Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, im Schlussquartal rund 16.425 Unzen Gold gefördert und damit der erst im Vorquartal erreichte bisherige Bestwert noch einmal um 14 % gesteigert werden. Im Vergleich zum selben Zeitraum des Jahres 2016 legte die Goldproduktion sogar um 21 % zu.

Insgesamt konnten auf der Mine im zurückliegenden Jahr nach vorläufigen Berechnungen etwa 56.135 Unzen Gold gewonnen werden, womit man das Vorjahresergebnis um 11,4 % verbesserte und das eigene Förderziel von 54.000 bis 56.000 Unzen leicht übertraf.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Produktionsvorgabe für das Gesamtjahr 2017 erreicht und bei ,Blanket‘ im vierten Quartal den zweiten Produktionsrekord in Folge erzielt haben“, erklärte Caledonias – https://www.youtube.com/watch?v=NUJp3Sx785o&t=73s – CEO Steve Curtis. „Die Gesamtjahresproduktion von 56.135 Unzen für 2017 ist eine bedeutende Leistung, vor allem wenn man die relativ niedrige Produktion berücksichtigt, die wir in der ersten Jahreshälfte erlebt haben.“ Die 2. Jahreshälfte mit zwei Quartalsrekorden und einer Produktion von fast 31.000 Unzen Gold abzuschließen, sei ein Ergebnis, auf das alle Techniker und Produktionsmitarbeiter zu Recht stolz sein sollten. Darüber hinaus sei es ein gutes Zeichen für die Expansionsfortschritte auf der ,Blanket‘-Mine, deren Produktionsleistung man bis 2021 auf 80.000 Unzen pro Jahr steigern wolle.

„2017 war ein entscheidendes Jahr für Caledonia, da wir nach den ermutigenden Explorationsergebnissen, die wir im Laufe des Jahres erzielten, unsere Pläne zur Erweiterung des derzeitigen Zentralschachtprojektes in die Tiefe mit der daraus resultierenden Verlängerung der Betriebsdauer der ,Blanket‘-Mine angekündigt haben“, so der CEO weiter. Diese Produktionsleistungen würden eine gute Geschäftsgrundlage für das Jahr 2018 bieten, in dem man eine Förderleistung zwischen 55.000 und 59.000 Unzen Gold anstrebe.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Der Weihnachts-Preis-Index ist wieder gestiegen

Der Christmas Price Index wird von der US-Bank PNC errechnet und zeigt die Kosten der Artikel im Weihnachtslied „Die zwölf Weihnachtstage“ auf.

BildErnsthafter als etwa der Big Mac Index, der den Preis des Big Mac Hamburgers in verschiedenen Ländern verdeutlicht, gibt der Christmas Price Index an wie die Preise sich im Warenkorb beim Weihnachtseinkauf entwickeln. Dieses Mal verzeichnet die 34. Erhebung des Index einen Anstieg von knapp 200 US-Dollar. Von den 12 Positionen auf der Liste sind neun im Preis gleich geblieben. Hauptursächlich für die Teuerung in diesem Jahr sind die fünf Goldringe, die zum Einkauf dazugehören. Ein Preisanstieg um immerhin zehn Prozent schlägt zu Buche.

Ein höherer Goldpreis macht sich natürlich beim Schmuck bemerkbar, dennoch darf nicht übersehen werden, dass Gold fest in unseren Alltag integriert ist. Von den Smartphones bis zur medizinischen Diagnostik. Gerade die Nachfrage nach elektronischen Geräten steigt seit dem vierten Quartal 2016 an. So verschlang der Elektroniksektor im Jahr 2010 die Rekordsumme von 327 Tonnen Gold. In 2016 waren es „nur“ noch 256 Tonnen, da aufgrund des teureren Goldes weniger verwendet wurde. Seit dem dritten Quartal 2017 steigt jedoch die Nachfrage der Industrie nach dem edlen Metall wieder.

Schließlich brauchen die neuesten Technologien – Gesichtserkennung, drahtloses Aufladen, etc. – der neu auf dem Markt erscheinenden Handys mehr Gold. Auch die Halbleitertechnologie, goldbasierte Nanotechnologie und beispielsweise Katalysatoren in der Chemie funktionieren mit dem Edelmetall.

Wer auf die Aktien der Gesellschaften setzen möchte, die das Gold in ihren Minen besitzen und aus dem Boden holen, sollte sich Caledonia Mining oder Corvus Gold ansehen. Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=NUJp3Sx785o&t=73s – produziert äußerst erfolgreich auf seiner Blanket-Mine in Simbabwe. 49 Prozent gehören Caledonia, 51 Prozent einheimischen Investoren. Vierteljährliche Dividenden werden gezahlt. Prognostiziert wird eine Gesamtproduktion bis 2031 von etwa 550.000 bis 600.000 Unzen Gold aus den geschlussfolgerten Ressourcen, bei Gesamtproduktionskosten von 700 bis 800 US-Dollar je Unze Gold.

Corvus Gold – https://www.youtube.com/watch?v=IrYM_67NOp8&t=11s – besitzt in Nevada das North Bullfrog Projekt (1,76 Millionen Unzen Gold, gemessen und angezeigt) und das Mother Lode Projekt. Letzteres sollte für die Entwicklung durch eine gerade zustande gekommene Privatplazierung vollständig finanziert sein. Hochgradige Goldzonen konnten auf beiden Projekten erbohrt werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Pasinex erwirbt hochgradiges US-Zinkprojekt und meldet Dividendenzahlung

Gleich zwei gewichtige Neuigkeiten teilt heute der kanadsche Zinkproduzent Pasinex Resources mit. Zum einen eine Projektakquisition, zum anderen eine Dividendenzahlung.

BildMan tut sich schwer zu entscheiden, welche Neuigkeit in der heutigen Meldung von Pasinex Resources (WKN A1JWFY / CSE PSE) mehr Gewicht hat: Ist es die Bekanntgabe des Erwerbs eines 80%-Anteils am hochgradigen Gunman Zinkprojekt in Nevada, oder ist es die Tatsache, dass vom türkischen Joint Venture Horzum A.S. die erste volle Jahresdividende für 2016 in Höhe von 1 Mio. USD an Pasinex geflossen ist?

Betrachtet man den offenbar angstgetriebenen Absturz der Pasinex-Aktie seit Bekanntgabe der hervorragenden Q3-Zahlen vor rund einer Woche, muss man zu dem Schluss kommen, dass die Dividende die größere Nachricht ist. Die heutige Meldung sollte Pasinex-Investoren beruhigen. Pasinex hat Cash! Und weiterer bedeutender Cashflow aus dem Joint Venture wird erwartet. Das ist – zwischen den Zeilen – die eigentliche Nachricht von heute. Die andere wichtige Botschaft ist, dass sich Pasinex geographisch ein zweites Standbein außerhalb der Türkei schafft, ohne dabei die Türkei zu vernachlässigen.

In Wahrheit hängen Cash und Akquise eng zusammen. Ohne den Hinweis auf die Dividende und den zu erwartenden weiteren Cashflow aus der Türkei hätte sich Pasinex schwergetan zu erklären, wie das Unternehmen – ohne Kapitalerhöhung – das Geld für den anstehende Earn-In aufbringen sollte, auch wenn die erste Rate, die sofort bei Abschluss des Optionsvertrags mit Cypress (TSXV:CYP) und der privaten Silcom Systems Inc. fällig wird, nur 100.000 USD beträgt. Gleichzeitig erhält Cypress 2,2 Mio. Pasinex-Aktien.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Pasinex erwirbt hochgradiges US-Zinkprojekt und meldet Dividendenzahlung

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Aufbruchstimmung in Simbabwe

Ein Militär-Putsch dürfte das Ende der Ära Mugabe in Simbabwe bedeuten. Hinter dem Nebel der Unsicherheit dürfte dies nur gut sein für Unternehmen in dem Land wie…

BildSatte 93 Jahre alt – und wenn er noch keine grauen Haare gehabt hätte, dann wären sie ihm in den vergangenen Tagen gewachsen. Die Rede ist vom Präsidenten des afrikanischen Staates Simbabwe, Robert Mugabe. Seit der Unabhängigkeit im Jahr 1980 hat er das Land gelenkt. Erst jüngst musste er aber seinen Rücktritt einreichen. Der Druck des Militärs und der Bevölkerung nach einem Putsch war zu groß geworden. Wohl nicht ohne Recht. Denn Mugabe hat großen Anteil am wirtschaftlichen Niedergang des davor florierenden Landes gehabt. Eine seit den 20er-Jahren in Deutschland nicht mehr gesehene Hyperinflation war über das Land hergefallen und hat zudem Werte zerstört.

Nun kann es eigentlich nur besser werden, sagen viele Bewohner in Simbabwe. Sie führten Freudentänze in der Hauptstadt Harare sowie anderen Teilen Simbabwes auf. Wohl auch die meisten Unternehmer im Land dürften nicht unglücklich sein. Auch internationale Investoren könnten wieder vermehrt nach Simbabwe schauen. Dies könnte durchaus für die Aktienkurse der im Land aktiven Unternehmen gut sein.

Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=qq34IiV1XkI&t=7s – zum Beispiel gräbt im südafrikanischen Land nach Gold. Aus der Blanket-Mine wurden in den ersten 9 Monaten dieses Jahres 39.710 Unzen Gold gefördert. Dabei gehören 51 Prozent der Mine einheimischen Investoren sowie der Bevölkerung bei der Mine. Das Besondere an Caledonia: Das Unternehmen zahlt bereits seit geraumer Zeit eine Quartalsdividende. Beim aktuellen Goldpreis ist Caledonia höchst profitabel und will die Produktion ausbauen.

Auch Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=jEgVSWWi74M&list=PLBpDlKjdv3yqwDJkVuK1Ot7yj-cp7IM5h – besitzt in Simbabwe Aktiva und zwar im Bereich Platinmetalle. Bei den heutigen Palladium- und Platin-Preisen dürften internationale Anleger auf Sibanye eigentlich immer mehr aufmerksam werden. Denn immerhin gehört das Unternehmen mit seinen Platinmetallprojekten, die vor allem in Südafrika und den USA liegen, zu den Top 10 Produzenten. Auch im Goldsektor gehört Sibanye-Stillwater zu den Top-Adressen.

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Caledonia Mining mit 85 % Gewinnsteigerung im 3. Quartal

Ausschlaggebend für dieses Ergebnis war neben der erwähnten Produktionssteigerung auch eine insgesamt positive Kostenentwicklung.

BildAls Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) Anfang Oktober einen neuen Förderrekord seiner simbabwischen ,Blanket‘-Mine bekanntgab, ließ dies bereits erahnen, dass das 3. Quartal 2017 auch aus finanzieller Sicht ein Erfolg für die Gesellschaft gewesen sein könnte. Nun hat der auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Edelmetallproduzent diese Vermutung mit der Vorlage seiner Geschäftszahlen für besagten Zeitraum in beeindruckender Weise bestätigt.

Demnach fiel die Goldproduktion der ,Blanket‘-Mine, an der das Unternehmen einen 49 %-Anteil hält, dank höherer erzielter Erzgehalte mit 14.396 Unzen (+ 7 %) sogar noch etwas größer aus als zunächst gemeldet. Ungeachtet eines im Jahresvergleich leicht niedrigeren realisierten Goldpreises von 1.265,- USD pro Unze (- 4 %) führte dies nicht nur zu einem Umsatzanstieg um 3 % auf 18,2 Mio. USD, sondern auch zu einer Steigerung des Bruttogewinns um 7 % auf 7,2 Mio. USD. Ferner konnte der operative Cashflow um 42 % auf 10,1 Mio. USD ausgebaut werden. Geringere Aufwendungen für die allgemeine Verwaltung sowie für aktienbasierte Managementvergütungen sorgten letztlich dafür, dass sich der Nettogewinn mit 3,1 Mio. USD nahezu verdreifachte und der bereinigte Gewinn nach Berücksichtigung von Steuerrückstellungen um 85 % auf 40,8 US-Cents pro Aktie zulegen konnte. Dadurch standen der Gesellschaft zum Quartalsende, trotz gestiegener Investitionen in den Ausbau der ,Blanket‘-Mine, mit 11,8 Mio. USD rund 1 Mio. USD mehr an Barmitteln zur Verfügung als noch zu Quartalsbeginn.

Ausschlaggebend für dieses Ergebnis war neben der eingangs erwähnten Produktionssteigerung auch eine insgesamt positive Kostenentwicklung. Zwar stiegen die direkten Förderkosten (,On-mine Costs‘) aufgrund der Bereitstellung zusätzlichen Equipments für neue Abbauareale unterhalb des 750 m-Niveaus der Mine auf 638,- USD pro Unze (+ 3 %) an, jedoch konnten die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (,All-in Sustaining Costs‘ / AISC) zeitgleich um 23 % auf 773,- USD je Unze gesenkt werden, wobei hier sowohl Skaleneffekte als auch ein 3,5 %-iger Exportzuschuss der simbabwischen Regierung auf die Erlöse aus dem Goldverkauf zum Tragen kamen.

„Das dritte Quartal 2017 war bezogen auf die operative und finanzielle Leistung ein starkes Quartal“, kommentierte Caledonias CEO Steve Curtis die Zahlen, ohne dabei zu vergessen, noch einmal an den das Quartal überschattenden tödlichen Arbeitsunfall auf der ,Blanket‘-Mine Anfang Juli zu erinnern. In diesem Zusammenhang sprach er zudem erneut den Angehörigen und Kollegen des Opfers sein Beileid aus und versicherte ihnen, dass sich sein Unternehmen weiterhin unerschütterlich zu einem sicheren und nachhaltigen Minenbetrieb verpflichtet fühle.

Des Weiteren hob der Caledonia-Chef hervor, dass die ,Blanket‘-Mine gegen Ende des zurückliegenden Quartals eine Dividende von 2,5 Mio. USD an ihre Eigentümer ausgeschüttet habe, wovon nicht zuletzt die indigenen Aktionäre profitiert hätten, die damit auch in der Lage versetzt worden seien, einen weiteren Teil der ihnen von der Gesellschaft im Rahmen des Indigenisierungsprozesses zur Verfügung gestellten Kredite zurückzuzahlen.

Bereits vergangenen Freitag hatte sein Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=SnUJc34M4fQ&t=15s – ein Update zum neuen Zentralschacht der ,Blanket‘-Mine vorgelegt, der mittlerweile eine Tiefe von 950 m erreicht hat. Demnach soll dieser nun 250 m tiefer ausgebaut werden als ursprünglich vorgesehen und sich damit bei seiner endgültigen Fertigstellung Ende des 1. Quartals 2020 bis in eine Tiefe von 1.330 m erstrecken. Auf diese Weise ist es möglich, zwei zusätzliche Produktionsebenen in 1.110 m und 1.230 m Tiefe einzurichten und so Zugang zu den in diesen Regionen zuletzt neu identifizierten Ressourcen zu erlangen. Die Betriebsdauer der Mine dürfte sich damit um weitere 4 Jahre bis 2031 verlängern.

Die Gesamtkosten der geplanten Erweiterung sollen rund 18 Mio. USD betragen und aus dem laufenden Minenbetrieb sowie mit Hilfe bislang noch nicht in Anspruch genommener Kreditlinien finanziert werden. Das für 2021 angestrebte Produktionsziel von 80.000 Unzen Gold pro Jahr bleibt von den Expansionsplänen unberührt. Vielmehr geht man bei Caledonia davon aus, dieses Niveau nun bis mindestens 2029 halten zu können. Auch soll der angestrebte Rahmen für die Gesamtproduktionskosten (,AISC‘) von 700,- bis 800,- USD pro Unze eingehalten werden.

„Wir sind sehr erfreut darüber, dass die langjährige Erfolgsgeschichte des nachhaltigen Ressourcenwachstums, insbesondere die kontinuierliche Entdeckung von Ressourcen in der Tiefe mit guter Erzgehaltkontinuität, eine Ausweitung des Zentralschacht-Projektes der ,Blanket‘-Mine unterstützt“, erklärte CEO Curtis. Unter Berücksichtigung des bestehenden Explorationspotentials könne dies den Betrieb der Mine voraussichtlich für die nächsten 20 Jahre sichern. Dabei sei es deutlich kostengünstiger, mit der Niederbringung des Schachtes fortzufahren, solange sich dieser noch in der Bauphase befinde, statt in ein paar Jahren einen fertig ausgebauten Schacht nachträglich zu vertiefen. Obendrein gewinne man durch die beiden zusätzlichen Produktionsebenen an Flexibilität beim weiteren Abbauprozess.

Das seit Anfang des Monats im Zentralschacht eingerichtete Transportsystem (,Mid-Shaft Loading System‘) könne dazu beitragen, die bislang in diesem Jahr erlittenen logistischen Beschränkungen zu verringern. So ließe sich der Schacht damit bereits vor Fertigstellung zum Abtransport von Abraum aus anderen Bereichen der Mine nutzen, wodurch insbesondere Schacht Nr. 4 entlastet würde und mehr Kapazitäten für das Zutagefördern goldhaltiger Erze frei habe. Darüber hinaus könne damit die Erschließung von Vorkommen auf den Produktionsebenen 26 und 30 um bis zu 10 Monate vorgezogen werden.

„Basierend auf der starken geologischen Indikation für eine Kontinuität von Ressourcen und Erzgehalten in der Tiefe, die durch unser jüngstes Ressourcenupdate gestützt wurde, sowie der exzellenten Fortschritte beim derzeitigen Schachtbau und vor allem der starken Cash-Generierung durch den laufenden Betrieb der ,Blanket‘-Mine, befinden wir uns nun in einer Position, um weiter in die Zukunft zu investieren“, so Curtis abschließend.

Ansonsten gab Caledonia noch bekannt, dass der Liechtensteiner Investor Heinrich Auwärter inzwischen 938.773 Aktien der Gesellschaft hält und damit über rund 8,9 % des ausstehenden Aktienkapitals verfügt.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Lesen Sie unbedingt den Disclaimer unter www.js-research.de

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Grauer November – aber mit goldenem Glanz

Aus statistischer Sicht ist der November bezüglich des Goldpreises der drittbeste Monat im Jahr.

BildEtwas anders lief es im vergangenen Jahr. Denn da gab es in Verbindung mit den Präsidentschaftswahlen in den USA einen deutlichen Preisrückgang beim Gold. Aus Sicht der Statistik seit 1970 ist jedoch im Monat November im Durchschnitt ein Gewinn von 1,29 Prozent zu beobachten. Die meisten Gewinne brachten der Januar und der Mai.

Die größten Kursanstiege brachte der November in der Weltfinanz- und Schuldenkrise im Euroland (2008 bis 2011). Aber auch heute gibt es Krisen genug. Aktuell denke man nur an Saudi-Arabien, das zusammen mit seinen Verbündeten nach einem Raketenabschuss auf Riad den Iran verantwortlich macht. Donald Trump hat die „Säuberungswelle“ ausdrücklich genehmigt. Der Konflikt mit dem Iran könnte sich also noch ausweiten.

Der US-Präsident, der sich gerade in Südkorea aufhält, scheint eine friedliche Lösung mit Nordkorea anzuvisieren. Dennoch verwies er wieder darauf, dass notfalls die „volle Bandbreite“ militärischer Mittel eingesetzt werden würde und sprach von mehreren Flugzeugträgern und einem Atom-U-Boot. Ob Nordkorea sein Atomprogramm aufgibt, ist immer noch fraglich.

Ein Investment in unsicheren Zeiten könnten Aktien von Goldgesellschaften sein. Hier bieten sich etwa Caledonia Mining oder Cardinal Resources an.

Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – fördert erfolgreich Gold in der Blanket-Goldmine in Simbabwe (Beteiligung 49 Prozent) und zahlt Dividende. Durch Bohrungen, die im August beendet wurden, konnten die gemessenen und angezeigten Goldunzen erfreulicherweise um sechs Prozent auf 741.000 Unzen gesteigert werden. Nach einer Rekordproduktion im dritten Quartal 2017 wird eine weitere Produktionssteigerung angepeilt.

In Westafrika, in Ghana ist Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297883 – aktiv. Das Namdini-Projekt glänzte bei Bohrungen mit bis zu 137 Gramm Gold pro Tonne Gestein und dies nur knapp unter der Oberfläche. Insgesamt sollen etwa vier Millionen Unzen Gold im Boden auf Förderung warten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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