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Chinesen und Inder zieht es nach Afrika

Erdöl, Kupfer, Diamanten und Gold locken. Um die Versorgung mit Rohstoffen zu sichern, engagieren sich die asiatischen Großmächte Indien und China zusehends in Afrika.

BildSteigende Bevölkerungszahlen und steigender Rohstoffbedarf sind die Gründe, die Investments in Afrika nach sich ziehen. Bereits seit Ende der 90er Jahre ist China aktiv in Afrika und verfolgt dabei das Prinzip der „Nichteinmischung“ in innere Angelegenheiten. Dies bedeutet, dass Demokratieentwicklung oder Menschenrechte außer Acht bleiben. Allein in 2015 flossen 60 Milliarden US-Dollar von China in afrikanische Finanzierungsprogramme.

Im Ergebnis führt die Vorgehensweise der Chinesen zu einem Wettbewerbsvorteil gegenüber westlichen Investoren. Die Investitionen fließen besonders nach Nigeria, Südafrika, Sambia, Äthiopien und Ägypten.

Etwa ebenfalls um die Jahrhundertwende haben auch die Inder ihr Engagement in Afrika verstärkt. Schließlich leben auch knapp drei Millionen Einwohner mit indischer Herkunft dort. 2015 sagte Indiens Regierung Afrika zehn Milliarden US-Dollar für die nächsten fünf Jahre an Krediten zu. Indische Direktinvestitionen steigen auch stetig an. Finanzierungshilfen aus dem Land des Bollywood sind heute weit gestreut in Afrika und zwar in 40 verschiedene afrikanischen Länder.

Afrika ist nun mal reich an mineralischen Rohstoffen und anderen natürlichen Ressourcen. Der Bergbau gehört zu den wichtigsten Exportgütern Afrikas. Dort sind auch Unternehmen wie Caledonia Mining oder Sibanye-Stillwater aktiv.

Die in Südafrika beheimatete Sibanye-Stillwater – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297707 -, vor kurzem noch Sibanye Gold, besitzt in ihrer Heimat mehrere Goldminen – und zählt damit auch zu den zehn größten Goldproduzenten weltweit. Des weiteren gehören Platinprojekte in Simbabwe und Südafrika zum Portfolio, sowie die durch die Übernahme von Stillwater Resources dazu gekommenen Platinprojekte in den USA.

Ebenfalls erfolgreich in Afrika, nämlich in Simbabwe, produziert Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297834 – erfolgreich zusammen mit einheimischen Investoren Gold. Die Blanket-Mine soll mit Hilfe eines Erweiterungsprogrammes bis 2021 die Produktion auf rund 80.000 Unzen jährlich steigern, so die Gesellschaft.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Minings Hauptaktionär stockt Beteiligung weiter auf

Genauso wie er können aber auch alle anderen Anleger weiterhin von der vierteljährlichen Ausschüttung der Gesellschaft profitieren, die derzeit eine Rendite von rund 4,3 % ermöglicht.

BildAllan Gray, auch bekannt als der „Warren Buffett Südafrikas“, glaubt trotz der kleineren Schwierigkeiten im vergangenen Quartal nach wie vor an den Erfolg von Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) und hat daher seine Beteiligung an der im Simbabwe operierenden Goldminengesellschaft zuletzt weiter ausgebaut.

Wie das auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Unternehmen am Dienstag mitteilte, erwarb der südafrikanische Milliardär, Anleger und Philanthrop in den vergangenen Wochen über seine nach ihm benannte Investmentgesellschaft insgesamt 90.200 zusätzliche Caledonia-Aktien, wodurch sich der Anteil seines Allan Gray Africa ex-SA Equity Fund an der Gesellschaft von 11,06 % auf nunmehr 11,91 % erhöhte.

Da der Unternehmer, der mit einem geschätzten Vermögen von über 1,5 Mrd. USD zu den reichsten Männer auf dem afrikanischen Kontinent zählt, zuvor bereits über einen zweiten Fonds, der Allan Gray Africa Equity Fund Limited, eine 7,46 %-Beteiligung an der Betreibergesellschaft der simbabwischen ,Blanket‘-Mine hielt, verfügt er nun insgesamt über mehr als 2 Mio. Caledonia-Aktie, was einem Anteil von 19,38 % entspricht.

Bei Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=GScn8twVORw – zeigte man sich entsprechend erfreut über Grays Vertrauen in das Unternehmen und begrüßte dessen fortgesetzte Investitionen. Genauso wie er können aber auch alle anderen Anleger weiterhin von der vierteljährlichen Ausschüttung der Gesellschaft in Höhe von 6,875 US-Cents pro Aktie profitieren, die derzeit eine Rendite von rund 4,3 % ermöglicht.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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ANFA kratzt am Ersparten

Jede nationale Notenbank im Euroraum schafft ihr eigenes Geld? Eigentlich nicht so geplant.

BildDoch genau dieses Mysterium bedroht nun dem Euro und somit der Kaufkraft vom hart Erspartem.

Kennen Sie die Abkürzung ANFA? Nein? Keine Sorge, die wenigsten wissen, wofür sie steht. Ginge es nach der Europäischen Zentralbank (EZB), dann sollten es auch nur die wenigsten wissen. ANFA steht für „Agreement on Net Financial Assets“. Klingt nett „Übereinkunft über Netto-Finanzaktiva“. Doch dahinter steckt eine Falltür für die EZB-Banker oder besser für die Sparer der soliden Euroländer.

ANFA ist eine Absprache unter den 19 nationalen Zentralbanken im Eurozonen-Zusammenschluss über die eigenen Aktivitäten. Es beinhaltet Regeln und Obergrenzen für die Aktiva, die die einzelnen Notenbanken eigenständig halten dürfen (Artikel 14.4 des EZB-Protokolls Nummer 4). So können die einzelnen Mitgliedsnotenbanken auf ihre eigene Rechnung – und Risiko – Aktiva von ihren Staaten oder zum Beispiel Pensionsfonds sowie ansonsten insolventen Banken gegen Auszahlung von Zentralbankgeld entgegennehmen. Damit können die einzelnen Notenbanken unabhängig von der EZB weiteres Zentralbankgeld schöpfen.

Die kleinen Mitgliedsnotenbanken können so überproportional an der ausgegebenen Geldmenge teilhaben. Das Risiko, dass Staaten oder Banken ihnen etwas nicht mehr zurückzahlen können, bleibt jedoch wohl wieder einmal an den großen Teilnehmerstaaten hängen.

ANFA ist also zum einen gefährlich wegen der Risiken und zum anderen weil die Geldmenge weiter aufgebläht werden kann, ohne dass die EZB genügend Eingriff ausüben kann. Anleger, die dies verstanden haben, dürften immer mehr zu Fans von Gold werden. Denn das Edelmetall ist die Fluchtburg für das Ersparte. Denn weitet sich die Geldmenge aus, ist die Geldentwertung nicht mehr weit. Neben physischem Gold könnten auch Aktien von Gesellschaften mit aussichtsreichen Goldprojekten interessant sein. Caledonia Mining und Cardinal Resources sind gute Beispiele dafür.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 – hält 49 Prozent an der Blanket-Goldmine in Simbabwe, im südlichen Afrika. Die Goldproduktion ist erfolgreich dank der Beteiligung einheimischer Investoren und Dividenden werden an die Anleger gezahlt. Eine Produktionssteigerung bis zum Jahr 2021 von jetzt rund 50.000 Unzen Gold auf 80.000 Unzen Gold ist das erklärte Ziel von Caledonia.

Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297312 – konzentriert sich auf Westafrika. Am weitesten fortgeschritten ist das Namdini-Golprojekt. Die nötige Infrastruktur in der Nähe ist vorhanden und die Regenzeit beträgt nur zwei Monate. Bohrungen ergaben sehr gute bis hervorragende Werte. Bis zu 137 Gramm Gold pro Tonne Gestein konnten ausgemacht werden. Dafür musste zudem nur bis zu 168 Meter unter der Oberfläche gebohrt werden. Vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen sollen insgesamt im Projekt schlummern.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bedenken gegen EZB-Politik

Jetzt ist es offiziell: Die EZB-Politik ist nicht das Gelbe vom Ei.

BildDoch da sich Super-Mario Draghi kaum so schnell eines Besseren belehren lassen wird, sind Sparer im Euroraum die Verlierer – und Gold-Investoren die Gewinner

Mächtig Gegenwind hat die Europäische Zentralbank (EZB) jüngst bekommen. Wie sollte es anders sein, natürlich von der europäischen Konjunktur-Lok Deutschland. Die Richter des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe zeigen Bedenken ob der Politik und vor allem Praktiken der EZB. Dabei sind den Verfassungsrichtern die Anleiheaufkäufe der EZB, immerhin Milliarden Euro im Monat, ein Dorn im Auge. Dies könnte nämlich eine versteckte Finanzierung der Mitgliedsstaaten sein. Das ist verboten unter den Grundsätzen der eigentlich politisch- und staatenunabhängigen Währungshüter.

Die Grundidee der EZB-Banker ist einerseits okay. Denn sie wollen die Konjunktur im Euroland unterstützen und die Inflationsrate auf ein höheres und dennoch verträgliches Maß heben. Denn eine zu niedrige Inflation oder sogar sinkende Preise wirken einer florierenden Konjunktur entgegen. Immerhin stellen dann einige Unternehmenschefs ihre Investitionen zurück und Konsumenten schieben Käufe auf. „Es könnte ja bald alles billiger werden“, so die Meinung.

Doch auf der anderen Seite ist die Geldschwemme der EZB gefährlich, denn es ist ein Experiment mit unbekanntem Ausgang. Es könnte durchaus sein, dass plötzlich die Inflation angeheizt wird und zwar stärker als die Währungshüter es wollen. Es gibt nämlich eine große Unbekannte: die Psychologie der Masse. Geht die Bevölkerung plötzlich davon aus, dass die Geldschwemme den Wert des Euro untergräbt, dann wird dessen Wert rutschen. Davon ist heute mit der Stärke gegenüber dem US-Dollar nichts zu bemerken. Doch es könnte unverhofft umschlagen. In diesem Fall dürfte Gold ein adäquates Mittel sein, um das Vermögen gegen die Geldentwertung abzusichern. Eine Flucht in andere Währungen wie den US-Dollar scheint auch nicht sinnvoll. Denn auch hier ist die Stimmung für die Valuta des Trump-Staates eher verhalten.

Wer sich absichern oder auf der spekulativen Seite womöglich kräftig verdienen will, greift daher in ersterem Fall zu physischen Gold und im zweiteren zu den Aktien von Gesellschaften mit Goldprojekten. Beispiele hierfür sind Sibanye Gold und Caledonia Mining. Sibanye – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 – besitzt vor allem in Südafrika qualitativ hochwertige Goldprojekte im Witwatersrand Becken und gehört zu den zehn größten Goldproduzenten weltweit. Auch Uran und Platin stehen im Fokus von Sibanye. Gerade ist ein Umstrukturierungsverfahren angelaufen um, so Neal Froneman, Chief Executive Officer von Sibanye, weiterhin überdurchschnittliche Werte liefern zu können.

Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 – produziert ebenfalls im südlichen Afrika, nämlich in Simbabwe. Dort besitzt Caledonia 49 Prozent an der Blanket-Goldmine. Die restlichen Anteile liegen bei einheimischen Investoren. 2016 erreichte die Förderung in der Blanket-Mine 50.351 Unzen Gold. Bis zum Jahr 2021 soll ein Erweiterungsprogramm abgeschlossen sein und die Produktion dann 80.000 Unzen Gold erreichen. Interessant für Investoren ist zudem, dass Caledonia Mining bereits seit geraumer Zeit Dividenden zahlt.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining legt Zahlen für das 2. Quartal vor

Für das gesamte 1. Halbjahr 2017 verzeichnete man allerdings einen Gewinn von 45,7 US-Cents pro Aktie, womit man den Vorjahreswert immerhin um 6 % übertraf.

BildDas zurückliegende 2. Quartal 2017 hatte für den Goldproduzenten Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) einige Herausforderungen parat. So sorgten niedrigere Erzgehalte und logistische Schwierigkeiten beim unterirdischen Materialtransport auf der simbabwischen ,Blanket‘-Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, für eine Stagnation der dortigen Goldproduktion. Diese fiel somit trotz der laufenden Expansionsbemühungen mit 12.521 Unzen nur geringfügig höher aus als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Da zudem der realisierte Goldpreis mit durchschnittlich 1.235,- USD pro Unze um 1,4 % zurückging, sank auch der Umsatz gegenüber dem 2. Quartal 2016 um 1,3 % auf 15,5 Mio. USD.

Die geringen erzielten Goldgehalte führten überdies zu einem Anstieg der direkten Förderkosten (,On-mine Costs‘), die sich um 10,7 % auf 696,- USD pro Unze erhöhten. Dagegen konnten zwar die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (,All-in Sustaining Costs‘) um 8,1 % auf 855,- USD je Unze gesenkt werden, womit man nur knapp oberhalb der Vorgabe für dieses Jahr blieb, dennoch nahm der Bruttogewinn mit 5,0 Mio. USD um 15,2 % ab.

Aktienbasierte Vergütungsaufwendungen und ein höherer effektiver Steuersatz ließen letztlich den Nettogewinn von 3,6 Mio. auf 694.000,- USD schmelzen. Allerdings hatte man im Vorjahreszeitraum auch noch vom Verkauf von Schatzanweisungen profitieren können, wobei man einmalige Erlöse in Höhe von 2,4 Mio. USD erzielte.

Der bereinigte Gewinn pro Aktie lag am Ende bei 18,9 US-Cents und damit 38 % unter dem Vorjahresergebnis. Für das gesamte 1. Halbjahr 2017 verzeichnete man allerdings einen Gewinn von 45,7 US-Cents pro Aktie, womit man den Vorjahreswert immerhin um 6 % übertraf. Und auch der Barmittelbestand blieb mit 10,9 Mio. USD (+ 2,8 %) konstant, obwohl man Investitionen von 4,2 Mio. USD tätigte und der Cashflow mit 4,7 Mio. USD um 34,8 % zurückging.

„Trotz der Herausforderungen während des Quartals liefert Caledonia weiterhin Erträge, die auf sich einer Linie mit der vorangegangenen Periode befinden und wir gehen davon aus, dass wir in der Position sind, um von dieser Basis aus zu wachsen, während unsere Investitionen zur Steigerung der Produktion Früchte tragen“, kommentierte CEO Steve Curtis die vorgelegten Zahlen.

Außerdem habe das Caledonia-Management im zurückliegenden Quartal schon mehrere Maßnahmen eingeleitet, um den Materialtransport unter Tage zu verbessern und die damit einhergehenden logistischen Einschränkungen zu beseitigen. Dies hätte im Juli bereits zu ersten Erfolgen geführt. So hätten sich die Erzmengen, Goldgehalte und Gewinnungsraten spürbar erholt. Man rechne daher in der 2. Jahreshälfte mit weiteren Verbesserungen und sei zuversichtlich, das für dieses Jahr ausgegebene Produktionsziel von 52.000 bis 57.000 Unzen Gold zu erreichen.

„Für Investoren ist es wichtig zu beachten, dass wir erwarten, die unterirdischen Engpässe mit Fertigstellung des neuen Zentralschachts, der voraussichtlich im vierten Quartal 2018 in Produktion gehen wird, vollständig aufzulösen“, so Curtis weiter. Bislang kämen die Arbeiten dort gut voran. Aktuell habe man eine Tiefe von 870 m erreicht. Nach Fertigstellung der Schachtanlage solle diese dazu beitragen, die Betriebseffizienz zu verbessern, indem sich die Wegezeiten der Mitarbeiter reduzieren, die Transportwege verkürzen und sich die Geschwindigkeit beim Fördern des Erzes an die Oberfläche erhöhe. Darüber hinaus ermögliche es der neue Schacht, die Exploration und Entwicklung tieferliegender Gesteinszonen zu beschleunigen und damit die Zukunft der Mine auf Jahre hinaus zu sichern.

Zusätzlich zu seinen Quartalsergebnissen gab das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=HomiR6v0cQk – außerdem noch den Rücktritt von James (,Jim‘) Johnstone, einem seiner bisherigen Direktoren, bekannt. Der frühere Vizepräsident ,Operationen‘, der bereits seit 1997 für die Gesellschaft tätig war und sich bis zu seinem Ausscheiden aus dem Management im Jahr 2006 u.a. für die geschäftlichen Aktivitäten in Sambia und Südafrika verantwortlich zeichnete, wird Caledonia allerdings auch noch in den kommenden zwei Jahren als Berater zur Seite stehen. Durch Johnstones Rücktritt reduziert sich die Zahl der ,Board‘-Mitglieder von 7 auf 6.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Der August ist einer der besten Goldmonate

Unter den besten Goldmonaten des Jahres belegt der August den fünften Platz in der Statistik. Im zweiten Quartal 2017 deckten sich besonders Zentralbanken und Barren- und Münzkäufer ein.

BildGemäß den neuesten Zahlen des World Gold Councils fiel die Goldnachfrage im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 Prozent. Jedoch war im zweiten Quartal 2016 aufgrund des Brexit-Referendums die ETF-Nachfrage auch besonders hoch. In 2017 stieg hingegen die Schmucknachfrage um acht, die Barren- und Münznachfrage um 13 und der Goldhunger der Zentralbanken um 20 Prozent an. Auch die Industrie fragte zwei Prozent mehr Gold nach.

Bei der Betrachtung der Gold-Statistik seit 1970 endete der August 28 von 48 Mal mit einem Kursgewinn. Die größten Gewinne beim Goldkurs gab es in den vergangenen 20 Jahren im September. Der Herbst ist nun mal die beste Zeit für Gold. Steigt der Goldpreis, so steigen auch die Aktien der Goldgesellschaften an, in der Regel sogar deutlich mehr. Neben physischem Gold gehören auch Aktien von Goldunternehmen ins Depot.

Hier könnte ein Blick auf GoldMining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297547 – lohnen. Die Gesellschaft verfügt über sieben Goldprojekte, darunter ein Uran- sowie drei Kupfer-Goldprojekte. Diese liegen in den USA, Kanada, Brasilien, Alaska und Kolumbien. Soeben konnte GoldMining noch eine 100-prozentige Beteiligung am Yellowknife Goldprojekt und an der Big Sky-Liegenschaft in den Northwest Territorien in Kanada unter Dach und Fach bringen. Die historische Ressourcenschätzung beläuft sich auf gut 1,7 Millionen Unzen mit einem Gehalt von fast zwei Gramm Gold pro Tonne in der Kategorie gemessen und angezeigt. Und 487.000 Unzen mit einem Gehalt von 2,62 Gramm Gold pro Tonne Gestein in der abgeleiteten Kategorie.

Im bergbautechnisch nicht ganz so einfachen Simbabwe produziert Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297554 – erfolgreich, denn einheimische Investoren sind beteiligt an der Blanket-Goldmine. 49 Prozent liegen in der Hand von Caledonia Mining. In 2016 wurden etwas mehr als 50.000 Unzen Gold produziert bei All-in-Sustaining Kosten von 912 US-Dollar. Die langfristige Wachstumsstrategie wird erfolgreich verfolgt. So sollen die Produktionsmengen weiter jährlich steigen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold gegen Wertverlust

Um der Währungsabwertung entgegenzuwirken, kann ein Investment in Gold und Goldaktien helfen. Denn die wahren Inflationszahlen zeigen den enormen Anstieg der Kosten.

BildKosten für Treibstoff, Nahrung und Wohnraum sind in den letzten Jahrzehnten enorm angestiegen. Eine Rechnung der Briten – bei uns dürfte es zwar wegen der damals stärkeren D-Mark und heute des Euros nicht ganz so hoch sein, tendenziell aber ähnlich – kommt zu folgendem Ergebnis: Vergleicht man die Preise von 1973 mit 2017, so ist beispielsweise Butter um mehr als 1.000 Prozent, der Liter Diesel um rund 1.300 Prozent oder der durchschnittliche Hauspreis um fast 2.000 Prozent angestiegen.

Gold stieg im gleichen Zeitraum um etwa 2.600 Prozent, es hält seine Kaufkraft damit seit über 40 Jahren. Im Vereinigten Königreich kommt noch der Brexit und dessen Auswirkungen hinzu. Ein britisches Pfund von 1973 ist heute nur acht Pence wert. Während der gleichen Zeitspanne ist Gold aber um mehr als 2.600 Prozent nach oben geklettert. Dies zeigt den Schaden, der an der britischen Währung entstanden ist. Ebenso leiden andere Währungen.

Gold dagegen ist eine Absicherung gegen Inflation und zugleich eine Art Versicherung gegen die Gelddruckmaschinen von Regierungen und Zentralbanken. Eine Unze Gold ist und bleibt eine Unze Gold, ist weltweit anerkannt und auf längere Sicht immer eine gute Wahl gewesen.

Statt physischem Gold ist auch ein Investment in Goldaktien mit einem größeren Hebel eine Möglichkeit. Hier bietet sich beispielsweise Klondex Mines oder Caledonia Mining an.

Klondex Mines – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297698 -, Besitzer von drei produzierenden Minen in Nevada und in Manitoba, konnte das zweite Quartal 2017 mit einem hervorragenden Ergebnis abschließen. Produziert und verkauft wurde eine Rekordmenge von insgesamt 69.522 Unzen Goldäquivalent. Bisher wurden dieses Jahr etwas über 100.000 Unzen Goldäquivalent produziert.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297554 – hat auf seiner Blanket-Goldmine in Simbabwe im zweiten Quartal 12.522 Unzen Gold produziert. Im ersten Halbjahr 2017 waren es insgesamt 25.316 Unzen Gold, damit sollte auch das Ziel für 2017 rund 52.000 bis 57.000 Unzen Gold zu produzieren, erreicht werden. Langfristig sollen die Produktionssteigerungen weitergehen. Mit der Unterstützung der einheimischen Investoren, die an der Mine beteiligt sind, sollte dies auch gelingen.

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NYSE-Handelsaufnahme von Caledonia Mining steht unmittelbar bevor

Am 27. Juli 2017 gibt Caledonia Mining Börsendebüt an der NYSE American!

BildAm 27. Juli 2017 ist es endlich soweit. Dann werden die Aktien des in Simbabwe aktiven Goldproduzenten Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) erstmals auch in New York gehandelt. Wie das auf der Kanalinsel Jersey ansässige Unternehmen zu Wochenbeginn mitteilte, hat die New York Stock Exchange dessen Aufnahme an der neuen Handelsplattform NYSE American genehmigt und zugleich auch Caledonias künftiges Börsensymbol ,CMCL‘ bestätigt. Zuvor hatte die Gesellschaft durch eine Ende Juni vollzogene „5:1“-Aktienkonsolidierung die notwendigen Voraussetzungen für den nun bevorstehenden zusätzlichen Börsengang geschaffen.

„Diese Notierung der Gesellschaft an der NYSE American ist ein weiterer signifikanter Schritt für Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=41CXblESXwQ&t=6s -, das damit zu einigen der weltweit bekanntesten Gold- und Edelmetallunternehmen aufschließt, die ebenfalls bereits an dieser prestigeträchtigen US-Börse notiert sind“, erklärte dessen CEO Steve Curtis.

Dieser weitere Schritt in der Entwicklung von Caledonias Unternehmensstatus habe dabei vor dem Hintergrund des kontinuierlichen Fortschritts des großen operativen Entwicklungsprojekts der Gesellschaft, das im Kern in der Niederbringung des neuen Zentralschachts der simbabwischen ,Blanket‘-Mine besteht, stattgefunden. Mit der ausschließlich aus eigenen Mitteln finanzierten Schachtanlage werde sich die Natur der ,Blanket‘-Operationen wegen der damit einhergehenden Verbesserung der Betriebseffizienz sowie des dadurch ermöglichten Zugangs zu tieferliegenden Gesteinsschichten und deren Exploration, Entwicklung und Produktion fundamental verändern. Die Fertigstellung des Zentralschachts sei weiterhin plangemäß für das vierte Quartal 2018 vorgesehen.

„Die Notierung an der NYSE American soll dem Unternehmen einen größeren Zugang zu institutionellen und privaten US-Investoren ermöglichen, was hoffentlich wiederum zu einem allgemein liquideren Handel, geringeren Kapitalkosten sowie weiteren Vorteilen für Caledonia und dessen Aktionäre führen dürfte“, so Curtis weiter.

Bislang waren Caledonia-Aktien in den USA lediglich auf der Freiverkehrsplattform OTCQX (OTCQX: CALVD) handelbar. Diese Notierung soll jedoch, im Gegensatz zu denen in Toronto (TSX: CAL) und London (AIM: CMCL), mit Beginn des Handels an der NYSE American wegfallen.

Die zum 24. Juli 2017 neu geschaffene NYSE American, die die bisherige Handelsplattform NYSE MKT ablöst, richtet sich in erster Linie an wachstumsorientierte ,Small-Cap‘-Unternehmen. Zu den Besonderheiten dieses Börsensegments zählt eine generelle Zeitverzögerung von 350 Mikrosekunden bei sämtlichen Transaktionen, wodurch mögliche Kursverwerfungen eines Hochfrequenzhandels von vornherein unterbunden werden sollen.

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Caledonia Mining steigert Produktion im 1. Halbjahr um 8,5 %

Caledonia Mining konnte trotz technischer Herausforderungendie die Produktion seiner ,Blanket‘-Mine steigern.

BildTrotz einiger technischer Herausforderungen konnte der in Simbabwe aktive Edelmetallproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) die Produktion seiner ,Blanket‘-Goldmine, an der das Unternehmen zu 49 % beteiligt ist, in der ersten Hälfte 2017 gegenüber demselben Zeitraum des Vorjahres um 8,5 % auf 25.316 Unzen Gold steigern. Dabei lag die Förderrate im 2. Quartal laut vorläufigen Berechnungen mit 12.522 Unzen allerdings nur knapp über dem Ergebnis des Vergleichsquartals 2016, in dem 12.510 Unzen gewonnen werden konnten. Ursache für die Stagnation der Produktionsentwicklung waren in erster Linie anhaltende Probleme beim Materialtransport unter Tage.

„Obwohl wir die Infrastruktur auf dem Niveau von 750 m in den letzten Jahren verbessert haben, sind wir immer noch in unserer Fähigkeit eingeschränkt, die gestiegenen Mengen an Erz und Abraum aus der Minenentwicklung zu bewegen“, erklärte Caledonias CEO Steve Curtis. Daher habe das Unternehmen währen des 2. Quartals auch die Entscheidung gefällt, zur Gewährleistung des langfristigen Produktionsziels von 80.000 Unzen im Jahr 2021 vorerst verstärkt auf die Minenentwicklung statt auf weitere Produktionssteigerungen zu setzen. Dies sei auch der Grund dafür, weshalb man das ursprünglich für dieses Jahr ausgegebene Förderziel von 60.000 Unzen auf eine Spanne von 52.000 bis 57.000 Unzen reduziert habe.

„Die bestehenden infrastrukturellen Beschränkungen auf der ,Blanket‘-Mine sind vorübergehend und werden voraussichtlich vollständig beseitigt sein, wenn der neue Zentralschacht im zweiten Halbjahr 2018 in Betrieb genommen wird“, so CEO Curtis weiter. Dabei betonte er noch einmal, dass die Arbeiten am Zentralschacht weiterhin nach Plan verliefen.

Außerdem habe das Management in der Zwischenzeit weitere Maßnahmen ergriffen, um die kurzfristigen Infrastrukturbeschränkungen in den Griff zu bekommen. Man sei optimistisch, dass diese Maßnahmen in den verbleibenden Quartalen dieses Jahres zu höheren Produktionsergebnissen führen werden. Dementsprechend sei man auch nach wie vor zuversichtlich, die revidierten Produktionsziele für 2017 zu erreichen.

Seine Finanzergebnisse für das 2. Quartal will Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=41CXblESXwQ&t=6s – voraussichtlich am 14. August 2017 präsentieren.

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Gold vielleicht vor neuer Rallye

Die Stimmen mehren sich, die für die zweite Jahreshälfte positiv für den Goldpreis gestimmt sind, auch wenn im Moment die Signale noch fehlen.

BildDer Goldpreis bewegt sich in einem Dreieck zwischen 1.165 und 1.265 US-Dollar. So ist er nun in etwa auf dem Stand wie vor sechs Jahren. Sobald es dem Preis des Edelmetalls gelingt aus diesem Dreieck auszubrechen, könnte es zu einer mehrmonatigen Rallye kommen. Preise bis zu etwa 1.500 US-Dollar bis zum nächsten Frühjahr wären dann möglich.

Das Umfeld ist für Gold durchwegs bullisch, die einzige Gefahr ist die Entwicklung des US-Dollars. Politische Krisen und Brennpunkte – man denke nur an Nordkorea – sollten die Flucht in Gold anheizen. Spannungen gibt es aktuell auch zwischen Katar und Saudi-Arabien. Gerade hat die Saudi-geführte Koalition gegen Katar neue Maßnahmen angekündigt.

Wenn also der von manchen Analysten für das Jahresende prognostizierte Goldpreis etwa zwischen 1.350 und 1.400 US-Dollar liegen sollte, dann brächte es der Preis des Edelmetalls im Gesamtjahr 2017 auf eine Performance von fast 20 Prozent.

Eine solche Entwicklung würde auch den Goldaktien und damit den Goldgesellschaften wie beispielsweise Caledonia Mining oder Rye Patch Gold gut tun. Caledonia Minings – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297553 – Modell geht auf. Mit der Beteiligung einheimischer Investoren produziert die Blanket-Mine in Simbabwe erfolgreich, eine vierteljährliche Dividende wird weiterhin ausgezahlt (seit 2013) und die Kosten der Goldförderung sollen auch weiter sinken. In 2017 wird eine Ausbeute von 52.000 bis 57.000 Unzen Gold erwartet. Bis 2021 soll die Goldproduktion auf rund 80.000 Unzen pro Jahr ansteigen. Eine Fremdfinanzierung ist nicht nötig, so die Firmenleitung.

Rye Patch Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297708 – dagegen ist in Nevada aktiv. Mit der Florida Canyon-Goldliegenschaft besitzt das Unternehmen ein rund 180 Quadratkilometer großes Landpaket entlang des Gold-trächtigen Oreana-Silber-und Goldtrends. Bis auf 75.000 Unzen Gold jährlich soll die kommerzielle Produktion anwachsen. Vor kurzem gelang die Eröffnung der Mine und weitere Ressourcenprojekte sind auch vorhanden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

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