Digitalisierung

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Es gibt ein Recht auf Nicht-behindert-Sein

Ein schwerer Unfall muss erst einmal psychisch verkraftet werden. Wenn Menschen mit Hilfe der Robotik wieder ihr Selbstvertrauen finden, werden sie zu wichtigen Botschaftern in unserer Gesellschaft

BildWissen Sie, wie viele Segnungen uns die Digitalisierung im Bereich Medizin und Gesundheit bringt? Schauen wir uns das mit der Mutexpertin Edith Karl näher an.

Was löst das Wort Prothetik bei Ihnen aus? Den meisten Menschen fällt zuerst das Wort Ersatz ein. Man denkt an Patienten, denen ein Arm oder ein Bein fehlt oder Teile von diesen Gliedmaßen. Wer hier eigene Erfahrungen hat, kennt natürlich das bittere Gefühl des Verlustes. Doch nach ersten Blicken auf vorhandene Chancen, tun sich heute schier unfassbare Möglichkeiten auf.

Prothesen wie wir sie von früher kennen wurden abgelöst von bionischen Prothesen. Mit bionischen Prothesen können Menschen nach einiger Übung und Eingewöhnung sogar mehr als zuvor mit ihren eigenen Beinen aus Fleisch und Blut. Manche klettern damit oder tanzen besser als zuvor. Laborleiter Hugh Herr vom MIT (Massachusetts Institute of Technology) verlor bei einem Kletterunfall beide Beine.

Er prägte einen wesentlichen Satz. „Ein Mensch kann niemals gebrochen werden, nur die Technik des Menschen“. Er sieht das Recht auf Nicht-behindert Sein als Grundrecht an. Natürlich musste er hart trainieren, um mit seinen Ersatzbeinen wieder so klettern zu können wie früher. O-Ton Edith Karl: So etwas kostet Menschen überdurchschnittliche physische und psychische Kraft. Doch wer sie aufbringt, gewinnt. Inzwischen kann man seine Ersatzgliedmaßen sogar mittels seiner Gedanken steuern. Ein besonders großer Segen für Menschen mit Lähmungen.

Paul Mc Carthy ließ seinem Sohn bunte Hände anfertigen. Kinder finden das lustig. Er kann damit Gegenstände fassen und zeichnen. Edith Karl sieht das auch als eine große psychische Unterstützung für das Kind an. Der Junge wird von Beginn an daran gewöhnt, etwas Besonderes zu sein und zu haben. Andere Kinder empfinden ihn mit seinen Händen als interessant und tüchtig. Techniker arbeiten weiter an diesen Segnungen für uns Menschen. Der 3D-Druck spielt hier eine wichtige Rolle, kann man damit doch exakte individualisierte Produkte herstellen. Maßanfertigung statt Massenproduktion.

Der technische Fortschritt kann unser Leben erleichtern, verlängern und entscheidend mithelfen, es lebenswerter zu gestalten als man es je für möglich gehalten hätte.

Edith Karl beschäftigt sich ausgiebig mit den Chancen, welche Menschen durch die Digitalisierung nützen können. O-Ton: Die psychischen Voraussetzungen muss sich allerdings jeder einzelne betroffene Mensch für sich persönlich erarbeiten. Leben müssen wir schon selbst, das wollen wir doch gar nicht an die Digitalisierung abgeben. Menschen können sich nicht immer aussuchen, was ihnen passiert. Sie haben allerdings die Entscheidungsgewalt darüber, wie sie damit umgehen.

Gesunde Menschen fühlen sich oft unbeholfen im Umgang mit Personen mit Behinderung. Häufig sind es dann die behinderten Menschen selbst, die den anderen helfen, gut damit fertig zu werden, jemanden zu sehen, der mit einem Schicksalsschlag leben muss. So ließ sich beispielsweise ein Topmodel, das beide Beine verloren hatte, unterschiedlichste Beine anfertigen. Nach dem Vorbild von Tierbeinen oder nach ästhetischen Gesichtspunkten. Die nahm sie alle mit zu einem Vortrag vor Kindern um ihnen die Scheu vor solchen Dingen zu nehmen. Sie signalisierte ihnen deutlich: Ja, ich habe Prothesen, ihr müsst deswegen nicht wegsehen. Die sind nicht peinlich. Ich hab mir ganz verschiedene ausgesucht. Die Kinder waren beeindruckt.

Die geistige Stärke, einen Unfall auf diese Art und Weise zu verkraften, muss sich jeder Betroffene selbst mühsam erarbeiten. Optimismus und Lebensfreude sind Ergebnisse geistiger Arbeit. Der Lohn dafür ist ein Leben ohne Beeinträchtigung.

Da so ein Mensch nicht jahrzehntelang als Behinderter der Allgemeinheit Kosten verursacht, sondern seiner Arbeit nachgeht und Steuern bezahlt, ist es nur selbstverständlich, dass jedem Menschen für die Kosten solcher Anschaffungen finanzielle Unterstützung zusteht. Nicht primär aus humanitären Gründen, sondern weil es volkswirtschaftlich klug ist. Auf guten Mut mit der Mutexpertin Edith Karl.

Einverständniserklärung:
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unseren Blog http://www.edithkarl.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Über:

Mutexpertin
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Schmiedgasse 9a/5
8605 Kapfenberg
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Internet of Things: Die Herausforderung im Headhunting.

Können Headhunter eigentlich IoT? Ein Themenfeld für die Personalberatung BrainGain Consulting GmbH.

BildUnsere Welt ist im Wandel. Die Rede ist natürlich nicht vom „Herrn der Ringe“, auch wenn wir mit einem Zitat aus der Feder von Tolkien beginnen. Vielmehr stehen wir am Beginn einer industriellen Revolution, die die Welt in einem stärkeren Ausmaß verändern wird, als wir es uns heute überhaupt nur vorstellen können. Die Digitalisierung unseres Alltags ist längst nicht mehr nur auf den ständigen Gebrauch von Smartphones und Notebooks beschränkt, sondern erfasst alle Wirtschaftszweige mit voller Wucht. Die „Industrie 4.0“ überrollt klassische Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau und in unseren Haushalten werden Kühlschränke, Waschmaschinen und Toaster „intelligent“. Das „Internet der Dinge“, beziehungsweise „Internet of Things“, vernetzt Haushaltsgegenstände, Industriewerkzeuge und ganze Maschinen mit zentralen Datenbanken und soll so unser Leben vereinfachen. Doch was ist dran am Hype um die Digitalisierung unserer Welt und vor allem: Wie verändert die Automatisierung unseren beruflichen Alltag?

Was ist das Internet der Dinge eigentlich?

Das Internet of Things, abgekürzt IoT, ist die Vision einer vernetzten Infrastruktur von Alltagsgegenständen durch Informationstechnologie. Spezielle Sensorik an den Gegenständen, beispielsweise Kühlschränke oder Kleidung, erfassen Daten und leiten diese an eingebettete Rechenzentren weiter. Dadurch ist ein Kühlschrank in der Lage, automatisch Lebensmittel oder Getränke nachzubestellen, wenn der Füllstand eine vordefinierte Mindestmenge unterschreitet. Vernetzte Heizungen reagieren auf herrschende Umgebungsparameter („Es ist kalt im Wohnzimmer“) und regeln automatisch die Wärmezufuhr. In der Vision des IoT sind alle Gebrauchsgegenstände mit dem Internet verbunden und stehen in einem ständigen Dialog miteinander. Die Gegenstände registrieren unser Verhalten, senden die Daten an einen Cloud-Server, wo sie mit bereits hinterlegten Informationen verknüpft werden und agieren dementsprechend.

IoT und die Industrie

Die Automatisierung von Prozessen ist für personalintensive Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau, der Fahrzeugindustrie oder dem Flugzeugbau ein interessantes Mittel, um kosteneffizient fertigen zu können. Im Zuge der Industrie 4.0 werden immer mehr Maschinen und Komponenten durch „smarte“ Zusatzfunktionen miteinander und dem Internet verknüpft. Wo einst mehrere Bediener an einer Maschine arbeiteten, reicht zukünftig ein Mensch aus – für die gesamte Produktionslinie. Auch in der Logistik- und Lagerbranche werden immer mehr Arbeitsschritte – vor allem einfache Tätigkeiten – digitalisiert und somit automatisiert. Was die Lohnkosten senkt und den Arbeitgeber freut, ist für die Beschäftigten eine Situation, die strategisches Umdenken und vor allem ständige Weiterbildung erfordert. Denn was heute noch ein sicherer Arbeitsplatz ist, kann morgen schon von einer Automatisierungslösung wegrationalisiert worden sein.

Welche Branchen sind im Fokus der Digitalisierung?

Wie bereits erwähnt, ist besonders die Industrie an Automatisierungslösungen inte-ressiert. Klassische Berufe wie Mechaniker, Zerspaner oder Maschinenbediener müssen zukünftig nicht nur ihr eigentliches Handwerkszeug, sondern darüber hinaus auch noch Informationstechnologien beherrschen. Oder sie werden eiskalt ersetzt – durch intelligente Maschinen, die für einen Bruchteil der Lohnkosten die Arbeit der Menschen übernehmen. Überall dort, wo Routineaufgaben zu erledigen sind, stehen Menschen im Wettbewerb zu Automatisierungslösungen. Die Verkäuferin an der Kasse beim örtlichen Supermarkt kann genauso ersetzt werden wie der Ingenieur. Prinzipiell gesehen gibt es so gut wie keine Branche, die nicht von den Digitalisierungsprozessen betroffen ist.

Konsequenz für die Personalbeschaffung:

Headhunting ist auf dem leergefegten Arbeitsmarkt aktuell ein recht erfolgsverspre-chendes Unternehmen. Gerade für hochspezialisierte Rollen – IoT ist schließlich ein neues Thema – findet man die Kandidaten nicht auf dem diesbezüglich sehr über-schaubaren Arbeitsmarkt. Auch generell wird sich der Headhunter bei seiner Suche zukünftig mehr auf Spezialisten fokussieren müssen, die neben dem eigentlichen Handwerkszeug auch tiefergreifende Kenntnisse in der IT mitbringen. Auch für die Personalberatung BrainGain Consulting sind die Themen IoT, Digitalisierung sowie Industrie 4.0 hochgradig wichtig, da diese die fortlaufenden Technologietrends in den Branchen: Automotive, Energie, Maschinen und Analgenbau auf jeder Ebene stark beeinflussen. Unternehmen benötigen zukünftig Mitarbeiter, die sowohl ihren Job in Perfektion beherrschen als auch Verständnis für vernetzte Systeme, Automatisierungsprozesse und digitale Lösungen mitbringen.

BrainGain Consulting stellt sich dieser Herausforderung gerne und vor allem mit großem Erfolg, denn bestehende, langjährige Erfahrungen in IoT, Digitalisierungsprozesse und Industrie 4.0 sorgen bei den Spezialisten in Sachen Personalrecruiting dafür, dass die Zukunft hier längst schon Gegenwart ist.

Über:

BrainGain Consulting GmbH
Frau Nabila Arratbi
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
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BrainGain Consulting ist eine spezialisierte Personalberatung mit hohem Branchen Know-how. Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agiert die Personalberatung – auf nationaler und internationaler Ebene.

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Sofort-Leasingvergleich: FinCompare stellt digitale Absatzfinanzierungslösung vor und gewinnt leasinGo-Team

Ausbau der Absatzfinanzierung bei FinCompare: Führenden Plattform für Mittelstandsfinanzierung reagiert mit Online-Echtzeit-Vergleich auf hohe Kundennachfrage nach mehr Transparenz bei Leasing

Berlin, 15. November 2017. FinCompare, die führende digitale Finanzierungsplattform für den deutschen Mittelstand, baut den Bereich Absatzfinanzierung weiter aus. FinCompare reagiert damit auf die verstärkte Kundennachfrage im Bereich Leasing von Investitionsgütern (z.B. Nutzfahrzeuge wie Minibagger, Teleskoplader, Sattelzugmaschinen und Maschinen und Anlagen wie CNC-Fräsen und Serveranlagen) und digitalisiert den gesamten Prozess, vom Angebotsvergleich bis hin zum Online-Vertragsabschluss. Die FinCompare „leasing engine“ wird vom Kern-Team von leasinGo, das FinCompare seit November verstärkt, völlig neu entwickelt und soll in wenigen Wochen marktreif sein.

Mit dem FinCompare-Webservice für Absatzfinanzierung können Hersteller und Händler ihren B2B-Kunden (in der Regel KMU) Echtzeitangebote von bis zu 50 Leasinggesellschaften, Banken und weiteren Finanzdienstleistern über www.fincompare.de/absatzfinanzierung anbieten. In einem weiteren Entwicklungsschritt wird die FinCompare „leasing engine“ in den ersten Monaten 2018 zu einem „Finanzierungsvergleich as a Service“ ausgebaut, der dann als Checkout-Lösung (als White-Label-Lösung) in B2B-Onlineshops, Marktplätze und E-Commerce-Unternehmen integriert werden kann.

In der Praxis wird diese Lösung wie folgt aussehen: Möchte ein gewerblicher Kunde Maschinen, Fahrzeuge, Geräte oder Investitionsgüter beim Hersteller beziehungsweise Händler vor Ort oder in einem Online-Shop erwerben, wird während des Kaufprozesses auch die Möglichkeit zur Finanzierung über Leasing angeboten, inklusive Anbietervergleich in Echtzeit und Online-Abschluss mit Realtime-Scoring. Das führt zu einer schnellen Abwicklung des Kaufs beim Händler beziehungsweise Hersteller und zur beschleunigten Auszahlung des Kaufpreises. Damit wird eine Abwicklungsgeschwindigkeit erreicht, wie sie bei Online-Konsumentenkrediten bereits heute der Fall ist. Vertriebsmitarbeiter von Händlern und Herstellern haben zudem die Möglichkeit, den Service ortsunabhängig zu nutzen – auf Messen, im Außendienst oder vor Ort.

FinCompare sorgt so für Transparenz, Vergleichbarkeit und Geschwindigkeitsvorteile in einem Wachstumsmarkt: Leasing für Investitionsgüter ist in Deutschland seit Jahren auf dem Vormarsch und hat 2017 bereits ein Volumen von knapp 70 Milliarden Euro erreicht. Durch die neue Absatzfinanzierungslösung von FinCompare können Hersteller und Händler ihren Absatz signifikant erhöhen und Komplexität im Vertrieb reduzieren.

Analoge Strukturen prägen bislang den Leasingmarkt
„Obwohl dieser Markt jedes Jahr zweistellig wächst, ist das Leasinggeschäft noch immer von analogen Strukturen geprägt. Insbesondere die Prozesse Entscheidungsfindung, Abwicklung und Vertragsabschluss sind noch längst nicht so weit digitalisiert wie beispielsweise im Privatkundenkreditgeschäft. Aufgrund der hohen Nachfrage von Kundenseite, unserem gewonnenen Marktverständnis und unserer Vision von der Digitalisierung der Mittelstandsfinanzierung bauen wir nun den Bereich Absatzfinanzierung auf FinCompare stark aus. Dieses Modell könnte perspektivisch auch auf weitere Finanzierungsformen wie zum Beispiel Kredite, Finetrading oder Versicherungen erweitert werden“, so Stephan Heller, CEO und Gründer von FinCompare. Für die Absatzfinanzierung bei FinCompare hat sich das Unternehmen mit einem Expertenteam im Leasing-Bereich verstärkt. Das Team von leasinGo, bestehend aus führenden Spezialisten der Leasingbranche, wird ab sofort für FinCompare am neuen Standort Düsseldorf die digitale Absatzfinanzierung entwickeln und aufbauen. Das Team bringt neben Branchenkenntnissen auch große Erfahrung in den Bereichen IT und Digitalisierung von Leasing-Prozessen mit.

Hohe Automatisierung birgt Chancen im Massengeschäft
„Digitalisierung heißt ja auch immer Automatisierung. Mit unserem neuen Team und der FinCompare ‚leasing engine‘ können wir künftig den Aufwand in der Wertschöpfungskette bei Leasinganfragen bis 100.000 Euro enorm verringern und ein automatisches Matching und Scoring anbieten. Damit besteht die Chance, in einem Massengeschäft standardisierte Entscheidungsprozesse digital abzuwickeln. Darin sehen wir große Vertriebschancen und Marktpotenziale für FinCompare“, erklärt Stephan Heller.

FinCompare ist seit Februar 2017 am Markt. Über die Online-Plattform erhalten kleine und mittelständische Unternehmen Zugang zu vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten mit optimalen Konditionen. Bei FinCompare steht ein Pool mit aktuell mehr als 200 renommierten Banken (z.B. Commerzbank, Unicredit und Volksbanken), Leasinggesellschaften (z.B. UniCredit Leasing, Elbe, Grenke) und Fintechs (z.B. Bibby, Finiata, Creditshelf und iWoca) zur Verfügung. Die verschiedenen Möglichkeiten können auf FinCompare intuitiv und kostenlos verglichen werden. Bislang hat FinCompare mehr als 1.000 aktive Kunden mit einem bearbeiteten Finanzierungsvolumen von mehr als 500 Millionen Euro.

Hintergrund Absatzfinanzierung:
Absatzfinanzierung wird gerade in den Bereichen Neufahrzeugkauf und Maschinen- und Anlagenkauf populär. Beispiel Maschinenkauf: Der Kauf einer Maschine durch ein Unternehmen wird von der Finanzierungsgesellschaft finanziert, die Maschine gilt gleichzeitig als Sicherheit. Das Unternehmen setzt die Maschine vom ersten Tag an ein, kann Waren produzieren und verkaufen und bezahlt monatliche Raten an die Finanzierungsgesellschaft. Das bietet Vorteile für alle Beteiligten: Der Hersteller bzw. Händler erhöht aktiv seine Absatzzahlen und erhält das Geld direkt von der Finanzierungsgesellschaft. Der gewerbliche Käufer der Maschine hat den Vorteil, dass sich seine Maschine amortisiert, während er diese abbezahlt. Finanzierungsgesellschaften wiederum haben einen zusätzlichen Kanal für Neugeschäft, dies gilt insbesondere für digitale Points of Sale, wie zum Beispiel B2B-E-Commerce Shops oder B2B-Marktplätze.

Über:

FinCompare GmbH
Herr Thomas Doriath
Oranienstraße 185
10999 Berlin
Deutschland

fon ..: +4917624244283
web ..: http://www.fincompare.de
email : thomas.doriath@fincompare.com

Über FinCompare
FinCompare aus Berlin ist die führende digitale Plattform für Unternehmensfinanzierungen und richtet sich an Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen über 200 Banken, Sparkassen und innovative Finanzierungspartner. Die Plattform bietet alle Finanzierungslösungen sowie Förderungen unter einem Dach. Unternehmen werden – unabhängig und kostenlos – beraten und können unter
www.fincompare.de deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen.Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.
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Arbeitszeitmodelle im Zeitalter der Digitalisierung

Bei der Regelung der Arbeitszeit stehen Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung vor der Challenge, den Erwartungen der Mitarbeiter, aber auch denen der Kunden und des Marktes gerecht zu werden

Bei der Wahl der Arbeitszeitmodelle stehen Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung vor der Challenge, den Erwartungen der Mitarbeiter, aber auch denen der Kunden und des Marktes gerecht zu werden. Rainer Chaudhuri stellt interessierten Kunden kostenlos mehrere Modelle zur Regelung der Arbeitszeit vor. Es werden Grundlagen des gesetzlichen Arbeitsschutzes und eine Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin besprochen. Die Entwicklungen der Gegenwart wie Globalisierung, Digitalisierung, und demoskopische Entwicklungen nehmen zunehmend Einfluss auf die Gestaltung der Arbeitszeitmodelle. Es gilt, Vor- und Nachteile abzuwägen und den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Unternehmen anzupassen. Die digitale Umwandlung stellt herkömmliche Modelle radikal auf den Kopf. Herkömmliche Prozesse verlieren ihre Bedeutung oder werden hinfällig. Rainer Chaudhuri fasst zusammen: „Es ist sinnvoll neue Kompetenzen und Möglichkeiten in der digitalen Human Resources Abteilung aufzubauen.“ Der Erfolg und das Bestehen am Markt wird in der Abteilung Human Resources entschieden. Es geht darum Talente zu erreichen, deren Aufmerksamkeit für das Unternehmen zu erhalten und diese als Mitarbeiter zu gewinnen. Ein entscheidender Faktor für die Attraktivität des Unternehmens sind Modelle die sich dem digitalen Wandel anpassen und den Bedürfnissen der Mitarbeiter Rechnung tragen. Die Unternehmen, welche sich aktiv der digitalen Transformation stellen, werden auch in Zukunft am Markt bestehen.

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ATARA Headhunter
Herr Rainer Chaudhuri
Hohenlohestraße 14
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afb bietet Lösung zur Online-Legitimation am Point of Sale

afb bietet Finanz- und Serviceprovidern, Herstellern und Handel die Online-Legitimation nicht nur für (Internet-)Geschäftsabschlüsse von zuhause aus an, sondern auch direkt am Point of Sale.

BildMünchen, 9. November 2017 – Die afb Application Services AG (afb), ein führender Anbieter von innovativen Softwarelösungen für digitale, integrierte Omni-Business Modelle, bietet die Online-Legitimation nicht nur für (Internet-)Geschäftsabschlüsse von zuhause aus an, sondern auch direkt am Point of Sale.

Ein reibungsloser, medienbruchfreier Online-Vertragsabschluss begeistert einen Kunden nur dann, wenn er eine notwendige Legitimation zu dem Zeitpunkt durchführen kann, zu dem der Kaufwunsch am höchsten ist, z. B. während eines Besuchs in einer Filiale, bei einem Händler oder an einem anderen Point of Sale. afb bietet Finanz- und Serviceprovidern, Herstellern und Handel einen Business Service, der eine Online-Legitimation im Rahmen des digitalen Vertragsabschlusses nahtlos in das persönliche Verkaufsgespräch integriert.

Die Legitimation kann durch autorisierte Dritte, die nicht Teil der Organisation des Finanzdienstleisters sind, erfolgen. Hierzu zählen z. B. Verkäufer, Vertriebs- oder Außendienstmitarbeiter von Herstellern, Handel oder sonstigen Serviceprovidern. Diese können workflowgesteuert Personendaten erfassen und Sicherheitsmerkmale von Ausweisdokumenten prüfen. Prüfprotokolle oder Ident-Zertifikate entstehen automatisiert. Dies vereinfacht die Prozesse im Omni-Channel-Vertrieb. Vorteile dieser Legitimationsprüfung sind die Identifikation im Verkaufsgespräch vor Ort und die sofortige Anwendung des Prüfungsergebnisses für den Online-Vertragsabschluss in Echtzeit. Das Erstellen von Dokumenten oder Ausfüllen von Formularen und deren Weiterverarbeitung entfällt, es wird keine zusätzliche Hardware benötigt und die Kosten sind signifikant geringer als bei (zusätzlicher) Nutzung eines Callcenters im Rahmen einer Video-Identifikation.

„Mit unserem Business Service vereinfachen wir den Legitimationsprozess während des Verkaufsgesprächs. Beispielsweise kann ein Außendienstmitarbeiter die Online-Legitimation unterwegs einfach mit Hilfe eines iPad durchführen. Unsere Lösung verbessert nicht nur die Kundenorientierung, sondern wirkt sich auch positiv auf die Abschlussquote aus“, erklärt Philipp Oberleitner, Manager Sales bei afb.

Bestehende IT-Landschaften lassen sich aufgrund der serviceorientierten Architektur einfach und schnell um innovative Funktionen erweitern, ohne deren Code-Basis zu verändern. Per Fast Integration verbinden sich die afb Business Services mit bestehenden oder zukünftigen ERP-Systemen und zeichnen sich durch kurze Entwicklungs-, Rollout- und Testzyklen aus. Durch die Unabhängigkeit der Business Services und eine Architektur, die auf Industriestandards basiert, können die Lösungen bei Bedarf schnell ausgetauscht werden.

Über afb Application Services AG

Die afb Application Services AG ist ein führender Anbieter von innovativen Softwarelösungen für digitale, integrierte Omni-Business Modelle. Die Lösungen ermöglichen es Finanz- und Serviceprovidern, Händlern und Herstellern, alle Vertriebskanäle zu vernetzen und ihren Kunden eine maßgeschneiderte, digitale Customer Experience zu bieten. Unsere Experten übersetzen kundenindividuelle Gegebenheiten mit Hilfe von tiefgreifendem Branchenverständnis in passende Lösungen, die sich flexibel an dynamische Marktanforderungen anpassen lassen.

Erfahren Sie mehr auf www.afb.de oder folgen Sie afb auf Xing, LinkedIn, Google+, Facebook und Twitter.

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Die geheimen Personalreserven

Länger als sonst prägt eine Hochkonjunktur das Geschehen in der Wirtschaft. Mit jeder Konjunktur kommt das Thema „war for talents“ und diesmal besonders ausgeprägt.

BildEs ist ideal für ein Unternehmen, jederzeit in allen Bereichen die Kapazitäten zu haben, die für eine kundengerechte Ausführung aller Aufträge notwendig sind. Ideal, wie gesagt, aber nicht realistisch. Studien besagen, dass ein Unternehmen mit achtzigprozentiger Auslastung optimal fährt. Eine höhere Auslastung verschlechtert die Ergebnisse in allen Bereichen.

Heute liegen viele Unternehmen über der optimalen Auslastung und das schon seit längerer Zeit. Mehr Mitarbeiter wäre wünschenswert, aber der Markt ist „leergefegt“. Die Liste der möglichen Alternativen ist lang: Überstunden – Qualifizierung – Weiterbildung – Outsourcing – ältere Arbeitnehmer – Zeitarbeitspersonal – und mehr. Diese Quellen sind nicht neu und ebenfalls weitgehend ausgeschöpft.

Die Spirale abfahren
Produkte und Leistungen entstehen in Prozessen. Beginnend beim Arbeitsschritt bis hin zu den übergeordneten Geschäftsprozessen kann man sich eine Spirale vorstellen, die immer weiter greift. In regelmäßigen Abständen sollte man den Weg der Spirale in immer größeren Kreisen abfahren. Bei den heutigen schnellen Entwicklungen und den technologischen Möglichkeiten sammelt sich schnell ein „Bodensatz“, der unerwartete Ressourcen verschwendet.

Das Vorgehen kann
– erstens engpasskonzentriert – „Wo hakt es denn?“ oder
– zweitens systematisch dem Verlauf der Spirale folgend sein.

Nach dem Motto: „Wenn es brennt, muss man löschen.“ werden die meisten Unternehmen zur ersten Variante greifen.

Der Start der Spirale
Wer die erste Variante wählt geht auf die Engpass-Suche:
– Wo staut es sich?
– Wo geht es schwer?
– Wo stehen vor einer Maschine die Halbfertigteile?
– Wo stockt der Materialfluss?
– Wo gibt es Verständnisprobleme?
– Wo erledigen Facharbeiter operative Aufgaben?
– Wo wird viel gesucht, recherchiert?
– Wo müssen Arbeiten wiederholt werden?
– Was muss wo gemahnt werden?
– …

Man geht einfach mit der Engpass-Brille durch das Unternehmen. Als Unbeteiligter. Man schaut und fragt sich: „Was machen die denn da?“ Eine Liste entsteht. Und die wird lang. Prioritäten werden gesetzt und los geht es.

Da kaum ein Unternehmen die Arbeitsabläufe der Mitarbeiter gestaltet hat, wird hier das größte Potenzial liegen.

Wir wechseln vom Energiespar-Modus A – es laufen die eingefahrenen Gewohnheiten ab – in den Entwicklungs-Modus B – wir dokumentieren die Abläufe und entwickeln sie – . Das machen die Mitarbeiter gerne, denn sie erkennen sofort die Möglichkeiten, sich von unnötigem Ballast zu befreien. Die bearbeiteten Abläufe fügt man in die Organisations-Struktur und lädt sie auf das Ablauf-Portal hoch. Jetzt sind die Abläufe für jeden greifbar und ein akribischer Entwicklungsprozess beginnt.

Vor Beginn der Entwicklungen wurde bereits festgelegt, welche Ergebnisse danach gemessen werden sollen. Auf dieses Ziel ist alles ausgerichtet, denn es sollen ja Kapazitäten gewonnen werden.

Gehirngerechte Arbeitsabläufe
Wir wechseln von Modus A in Modus B, um die Abläufe zu entwickeln. Für die Umsetzung müssen wir zurück in Modus A, um mit neuen Gewohnheiten ans Werk zu gehen. Mit einem Wort, die neuen Abläufe müssen gelernt werden. Die entsprechende gehirngerecht Gestaltung erleichtert das. Das bringt zusätzlich folgende Vorteile mit sich:

Der Neue hat es leicht
Gehirngerecht aufbereitete Arbeitsabläufe können autodidaktisch gelernt werden. Welche Abläufe zu lernen sind, sagt der Arbeitsplatz-Code. Damit sind die Weichen für eine erfolgreiche Rekrutierung gestellt.

Was ist mit einem neuen Mitarbeiter zu tun?
– man zeigt ihm das Ablauf-Portal
– er erhält seinen Arbeitsplatz-Code
– er ruft „seine“ Abläufe auf dem Portal auf
– und er startet mit der Bearbeitung seiner Aufgaben.

Was wird damit erreicht?
– die Einarbeitungs-Zeit schrumpft gegen Null
– die Arbeitskapazität der vorhandenen Mitarbeiter wird geschont
– auch mit einer niedrigeren Qualifizierung erfüllt der Neue die hohen Ansprüche
– das erleichtert die Rekrutierung, man findet schneller Personal.

Facharbeiter-Potenzial gewinnen
Wenn wir schon dabei sind die Arbeitsabläufe zu gestalten, können wir auch den Facharbeiter-Engpass ins Visier nehmen.

Beobachtet man einen Facharbeiter bei seiner Arbeit, ist man oft erstaunt, wie groß der Anteil der Arbeiten ist, die sich mit einer geringeren Qualifikation erledigen lassen.

Was ist zu tun?
– die Arbeitsabläufe werden durch entsprechende Gestaltung auf das hohe Qualifizierungs-Niveau angehoben
– den Facharbeitern wird „zugearbeitet“ und sie konzentrieren sich auf die Arbeiten, die ihrem Level entsprechen
– die Möglichkeiten der Digitalisierung werden erkannt und mit Apps umgesetzt.

Und ganz nebenbei steigt dabei die Qualifizierung der Mitarbeiter im Umfeld des Facharbeiters.

Wenn man schon mal dabei ist, bei der Gestaltung der Arbeitsabläufe, geht auch noch Folgendes:

Wir lieben Wertschöpfung
Wissen die Mitarbeiter, dass nicht alle Arbeiten zu einer Wertschöpfung führen? Können sie zwischen wertschöpfenden und wertneutralen – die bringen nichts – Arbeiten unterscheiden?

Die Erfahrung sagt: „Nein.“ Wir leben in einer Zeit, in der die Anzahl der wertneutralen Arbeitsschritte dabei ist die der wertschöpfenden zu überholen:
„Es kann doch nicht sein, dass die Hälfte der Personalinvestitionen auf direktem Wege in den Müll geht.“
Leider wird es eine Analyse schnell bestätigen.

Was kann man mit den Millionen anfangen, die in der großen Spardose schlummern? Dieses Problem ist sicher schnell gelöst.

Die Spirale greift weiter
Wer die beschriebenen Schritte geht, ist schon sehr weit, aber noch nicht am Ende.

Wie wäre es, man stellt den gesamten Prozess der Produkt- oder Leistungserstellung total auf den Kopf? Entscheidend ist die Bereitschaft aller Beteiligten alles, was ist, infrage zu stellen.

Im Zeitalter der Digitalisierung ist das machbar. Und wenn man mal so richtig dabei ist, entsteht auch gleich ein neues Geschäftsfeld, wie man es heute immer wieder erlebt.

Weitere Informationen.

Über:

ASSIST
Herr Wolfgang T. Kehl
Gräfinthaler Straße 12
66271 Bliesransbach
Deutschland

fon ..: 06805 22191
web ..: http://www.ablaufgestalter.de
email : kontakt@goaling.de

Die PR-Notiz greift das Thema Personalengpässe auf und zeigt Wege auf, wie die Engpässe auf einfache Weise aufgelöst werden können.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

ASSIST
Herr Wolfgang T. Kehl
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Qurdo – die Revolution des QR-Codes

Eine Veränderung muss her – und zwar in der Anwendung des QR-Codes. Zu lange wurden diese einfach nur für Webseiten und Visitenkarten verwendet.

BildDas Münchner Startup Qurdo hat mit der gleichnamigen App eine Lösung für dieses Problem entwickelt mit dem es die Messen und Konferenzen in Deutschland und der Welt verbessert.

Die Digitalisierung ist kein fernes Ziel mehr, sondern in den meisten Branchen und Unternehmen voll erreicht. Trotzdem hat sich das Bild auf den Messen dieser Welt seit Jahrzehnten nicht geändert: Flyer und Informationen werden Besuchern und Kunden in gedruckter Papierform in die Hand gedrückt. Dieses Bild zeigt sich nicht nur auf Job- oder Branchenmessen, sondern auch auf den Messen der innovativen und digitalen Branchen. Also haben sich die beiden Münchner Andy Wunderlich und Thomas Waldecker zum Ziel gesetzt den Messeausstellern, Konferenzen und deren Teilnehmern eine neue Möglichkeit zu geben Informationen zu verteilen und zu erhalten. Das Ergebnis der Entwicklung ist Qurdo. Qurdo ermöglicht Unternehmen bereits bestehende Infoprodukte wie Kataloge, Broschüren, Datenblätter ganz einfach in digitaler Form zu verteilen, aufzunehmen und jederzeit auch ohne Internetverbindung, darauf zuzugreifen.

Die Nutzung ist für die Messe oder Konferenzbesucher ganz einfach und selbsterklärend: Es reicht einfach den QR-Code des Anbieters abzuscannen und schon sind die Werbemittel auf dem Gerät des Nutzers. Dabei reduziert sich Qurdo nicht nur auf Printdokumente: So können auch ganz einfach Audio-Dateien statt CD’s sowie Videos über Qurdo verteilt werden um den eigenen Werbespot oder Produktvideos den Besuchern zugänglich zu machen.

Vorteil für Messeaussteller und Besucher

QR-Codes findet man bereits häufiger auf Messen und Flyern aber Qurdo ist mehr als nur ein
einfacher QR-Generator und Scanner und bietet Ausstellern sowieso Besuchern viele Vorteile. Denn obwohl sich Unternehmen immer mehr Mühe geben ihre Flyer und Infobroschüren besonders auffällig und clever zu gestalten geht es den Messebesuchern eigentlich nur um die darin enthaltenen Informationen.

Die kostenlose App Qurdo stellt diese Informationen gebündelt auf dem Gerät des Nutzers
dar. Per NFC oder QR-Code werden die Qurdo-Codes eingescannt und die Dokumente sind
dann auf allen Geräten synchronisiert verfügbar. Natürlich bietet Qurdo den Nutzern auch die Möglichkeit die Dokumente mit Kollegen oder Freunden zu teilen und auch eine Suchfunktion zum schnellen auffinden ist vorhanden. Besonders attraktiv für Besucher von B2B- und Jobmessen ist die Funktion die Kontaktdaten per Knopfdruck dem Gegenüber freizugeben. So unterstützt Qurdo nachhaltig das Networking und bietet einen großen Mehrwert.
Qurdo bietet aber nicht nur den Besuchern und Nutzern große Vorteile, sondern auch den Unternehmen die Qurdo in Ihren Messeauftritt integrieren. So bietet Qurdo eine detaillierte Statistik zu angebotenen Dokumenten und bietet endlich die Möglichkeit einen Messeauftritt objektiv zu bewerten.

Besonders attraktiv ist auch die Möglichkeit die verteilten Dokumente zu bearbeiten und zu aktualisieren – sogar nachdem diese bei den Nutzern auf den Endgeräten sind. Egal ob es dabei um die Korrektur von Fehlern oder die Aktualisierung von Informationen geht. Die Kunden und Interessenten sind damit immer auf dem neusten Stand. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Nicht nur Preislisten lassen sich so aktualisieren, sondern auch die Stellenangebote von Flyern auf Jobmessen können so auch noch lange nach der Messe hinzugefügt oder entfernt werden.

Um die Lead-Generation zu vereinfachen und um unnötigen, manuellen Aufwand durch zum Beispiel dem Sammeln und Auswerten von Visitenkarten zu verhindern ist ein automatischer CRM Import durch Schnittstellen in die Qurdo Verwaltung integriert. So können Unternehmen den maximalen Mehrwert aus einer Messe herausholen und können diesen sofort ausspielen und über die Integration von Mailverteilern wie MailChimp können neue Kontakte sofort benachrichtigt werden. Über das eigene Unternehmensprofil bietet Qurdo den Unternehmen die Möglichkeit sich selber zu präsentieren und Interessenten sowie Kunden auf die eigene Unternehmenswebseite weiterzuleiten. Eine Routenführung für lokale Unternehmen ist natürlich auch integriert.

Neue geplante Features machen Qurdo noch produktiver und flexibel

Die beiden Gründer Andy Wunderlich und Thomas Waldecker arbeiten bereits an neuen Features und Verbesserungen für Qurdo welche nicht nur Verbesserung für die Unternehmen, sondern auch für die Nutzer versprechen.

So soll es die Möglichkeit der direkten Kommunikation innerhalb der Qurdo App geben welche nach den strengen Datenschutzrichtlinien integriert wird und es den Unternehmen ermöglichen wird die Bindung zu den Kunden zu erhöhen.

Auch bei der Verteilung der digitalen Flyer und Informationen wird Qurdo noch flexibler und erlaubt in Zukunft auch die Verwendung von Design Codes anstatt der klassischen QR-Codes. Und um Qurdo weiter an die Bedürfnisse verschiedener Unternehmen anzupassen werden zusätzliche Schnittstellen zu Marketing-Automatisierungstools integriert.

Qurdo – Bald der neue Messe- und Konferenz-Standard?

Eine Veränderung war notwendig denn großartige Innovationen in der Art und Weise wie Informationen und Flyer auf Messen und Konferenzen verteilt werden gab es lange nicht mehr. Mit Qurdo wird sich in den nächsten Jahren ein neuer Standard etablieren welcher uns nicht nur vor Altpapier und vollen Taschen bewahren wird sondern auch durch die sinnvolle Integration von neuen und spannenden Features einen echten Mehrwert für Unternehmen und Messebesucher schafft.

www.qurdo.com

Über:

Qurdo GmbH
Herr Andy Wunderlich
Chiemseering 61
85551 Kirchheim
Deutschland

fon ..: +4989954537810
web ..: https://www.qurdo.com
email : info@qurdo.com

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Eine grandiose Idee für Ihre nächste Betriebsfeier: Die Zukunftsshow von Frank Astor

Unterhaltsam und informativ sollte ein Vortrag im besten Fall sein. Das Stichwort lautet Infotainment. Frank Astor bietet mit seiner Zukunftsshow beides – ein Höhepunkt für anstehende Firmenevents.

BildEtwa eine Stunde unterhaltsam verpackte Informationen erwarten die Zuschauer bei der Zukunftsshow von Frank Astor „Future Now – Die Zukunft ist jetzt!“ Der Keynote Speaker erläutert das Thema Digitalisierung und alles was damit zusammenhängt auf höchst vergnügliche Art. Der lebendige Vortrag nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise in die Zukunft. Eine Reise, die hier und heute beginnt. Denn alle Weichen sind schon gestellt. Sie erfahren einen völlig neuen Blick auf das, was heute schon möglich ist und über die Megatrends unserer nahen Zukunft. Knapp eine Million Zuschauer konnte der Coach, Entertainer und Schauspieler Frank Astor bereits begeistern. Seine Sicht auf die Zukunft und auf die Digitalisierung verpackt er in seinem gut recherchierten Eventvortrag, der speziell für Firmenevents, Veranstaltungen zum Thema Digitalisierung und Zukunft, Kick-offs und Zukunftskongresse konzipiert wurde.

Wissenschaftlich fundierte Unterhaltung
Lernen soll Spaß machen – dann lernt es sich deutlich besser. Das wissen nicht nur Neurowissenschaftler, das weiß auch der Keynote Speaker Frank Astor. Die Neuerungen der digitalen Welt sowie die voranschreitende Digitalisierung erklärt er in seiner Show „Future Now“. Was nützen aneinandergereihte Fakten und stumpfe Zahlen, wenn die Unterhaltung fehlt und es damit keine Freude macht, sich an diese zu erinnern? Frank Astor setzt alles in einen unterhaltsamen Zusammenhang und öffnet den Blick für das ganze Bild. Die Zuschauer werden informiert und haben gleichzeitig Spaß. So wird ein langweilig geglaubter Vortrag zu Digitalisierung plötzlich zum vollen Erfolg für die Firma und das Firmenjubiläum bleibt in bester Erinnerung bei der Belegschaft. Schluss mit Langeweile: Wagen Sie einen humorvollen Blick in die Zukunft.

Anfragen können gerne an info@frank-astor.com gerichtet werden.

Über:

Frank Astor
Herr Frank Astor
Moosänger 14
86911 Dießen/Ammersee
Deutschland

fon ..: 08807 – 20 65 85
fax ..: 08807- 94 97 922
web ..: http://www.robo-sapiens.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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Frank Astor
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Caterer des Jahres 2017: aveato gewinnt in der Kategorie Performance Concept

Berlin, 10.11.2017. Experten haben entschieden: aveato ist Caterer des Jahres 2017. Mit seiner digitalen Küche aKitchen hat das Unternehmen die Jury in der Kategorie Performance Concept überzeugt.

BildDie feierliche Preisverleihung an aveato Catering fand am 10. Oktober im Rahmen der Anuga (Allgemeine Nahrungs- und Genussmittel-Ausstellung), der weltweit größten Fachmesse der Ernährungswirtschaft und Nahrungsmittelindustrie in Köln statt. „Die Digitalisierung wird die Catering-Branche komplett verändern. Die Chancen, aber auch die Risiken sind enorm. Diesen Wandel wollen wir mit innovativen Lösungen aktiv gestalten – und zwar als Deutschlands digitalster Caterer. Wir sind unheimlich stolz darauf, dass dieser Anspruch mit der Auszeichnung zum Caterer des Jahres 2017 jetzt solch eine renommierte Bestätigung erfährt“, befindet Kaspar Althaus, Gründer und Vorstand von aveato, nach der Preisverleihung stolz.

Der „Caterer des Jahres“ gilt als Oskar der Cateringbranche und ist einer der wichtigsten Wettbewerbe in der Gastronomie. In drei Kategorien wird der Preis jährlich von der Redaktion des Fachmagazins „Catering Inside“ vergeben. Die unabhängige Expertenjury der Zeitschrift zeichnet jedes Jahr Konzepte und Systeme aus, welche die Branche nachhaltig beeinflussen. Neben aveato Catering waren auch „Aramark“ und „Broich“ mit einer Neuentwicklung im Wettbewerb vertreten.

Aveatos aKitchen – die digitale Catering-Küche – wurde komplett im Unternehmen entwickelt. Damit reagiert es auf den Mangel an bedürfnis- und ablauforientierter, cloudbasierter ERP-Software speziell für Catering-Unternehmen. Mit branchenfremder Software ließen sich die umfangreichen Prozesse bis hierhin nur unzureichend digital abbilden. aKitchen ist zu Hundertprozent auf Catering-Prozesse ausgerichtet, unterstützt übersichtlich alle Arbeitsschritte und ist leicht in der Handhabung, sodass jeder Mitarbeiter damit arbeiten kann.

Die Auszeichnung mit dem Branchen-Oscar bestätigt den eingeschlagenen Kurs des Digitalisierungsexperten aveato: „Seit jeher gehen wir neue Wege und setzen die Digitalisierung konsequent um. Im Rahmen dessen haben wir aKitchen in den letzten Jahren entwickelt, um den individuellen Bedürfnissen eines Caterers gerecht zu werden: Von der Bestellung bis zum Kundenfeedback werden alle Produktions- und Wertschöpfungsschritte unseres Business‘ digital abgebildet. Als Teil dieses Projekts haben wir unsere Küche tabletbasiert mit modernster Technologie digitalisiert und in die Cloud gebracht. Dadurch gelang es uns, Qualität und Prozesssicherheit, Deckungsbeitrag und die Arbeitszufriedenheit nachhaltig zu steigern. Wir simplifizieren und automatisieren alle Prozesse, um endlich wieder leidenschaftlich und mit mehr Zeit kochen zu können!“, erklärt Alexander Schad, ebenfalls Gründer und Vorstand von aveato.

Über:

aveato Catering
Herr Alexander Schad
Ringbahnstrasse 22/30
12099 Berlin
Deutschland

fon ..: 03063960400
web ..: http://www.aveato.de
email : info@aveato.de

aveato Catering (http://www.aveato.de/) wurde 2000 von Kaspar Althaus und Alexander Schad in Berlin gegründet und hat weitere Niederlassungen mit eigener Küchen- und Serviceinfrastruktur in Hamburg, Köln, Frankfurt a.M. und München. Moderne Food-Konzepte, schmackhafte Speisen und eine unkomplizierte, digitalisierte Abwicklung von der Bestellung bis zum Aufbau vor Ort begründen seither den Unternehmenserfolg. Die Idee hinter aveato ist, die Komplexität der Branche einfacher zu gestalten. Diese zeitgemäße Philosophie hat das Unternehmen auf die Zielgruppen Office & Business sowie Messe & Events spezialisiert. Ob Roadshows oder Lunchevents – die hohe Qualität, Flexibilität und Zuverlässigkeit zeichnen die über 500.000 erfolgreich durchgeführten Caterings aus. Mit dem hauseigenen „Postino“-Konzept liefert aveato bereits ab 85 Euro einfach und unkompliziert per Post ins Büro, an die Haustür oder auf den Messestand. Inzwischen gilt das Unternehmen als führender Business-Caterer in Deutschland, der mit seiner Online-Plattform und der internen Prozessabwicklung technologische Maßstäbe setzt. Eine besondere Bedeutung wird dem Klima- und Umweltschutz beigemessen: Seit 2008 wird ohne Aufpreis 100% klimaneutral geliefert und produziert. aveato wurde 2011 und 2016 zum Caterer des Jahres nominiert und konnte den begehrten Award 2017 für das digitale Küchenkonzept „aKitchen“ gewinnen. Außerdem wurde aveato zwei Mal in Folge mit dem Service Award ausgezeichnet und gehört seit fünf Jahren zu den Top 5 der Event-Caterer des Blach Reports.

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IRIS Symposium 2017 in Brüssel: ecm:one GmbH wird neuer GOLD-Partner der I.R.I.S. AG

Die Mitarbeiter der ecm:one GmbH haben bereits viel Erfahrung mit den Produkten der I.R.I.S. AG. Diese Erfolgsgeschichte wird nun mit der ecm:one GmbH und der gemeinsamen Partnerschaft fortgesetzt.

BildDas IRIS Symposium 2017 war für viele Partner der I.R.I.S. AG eine tolle Veranstaltung mit interessanten Fachbeiträgen und der Möglichkeit zur Vernetzung mit vielen „Digitalen Experten“. Die Firma I.R.I.S. AG aus Aachen kann als jüngstes Partnerunternehmen die Firma ecm:one GmbH aus Münster begrüßen. Der Geschäftsführer der ecm:one GmbH Martin Odinius ist ein ausgewiesener Experte der I.R.I.S. Produkte. Er hat schon viele innovative Lösungen bei verschiedenen Kunden aus der Fußball-Bundesliga umgesetzt.

Umso mehr freut es Martin Odinius, dass Xtract For Documents nun in der Version 5 erscheint. Mit vielen neuen Funktionen passt die Lösung sehr gut zu den Kunden aus dem Profisport.

„Hybride Formularerkennung mit intelligenter Handschriftenerkennung oder die Automatische Dokumententrennung sind nur einige Neuerungen, die mich und die Kollegen der anderen Partner begeistert haben. Auch zukünftige Themen wie Lösungen zum Digitalisieren von Dokumente auf mobilen Endgeräten wurden besprochen. Wir freuen uns, unsere Kunden diese Bandbreite an Möglichkeiten zu marktgerechten Preisen anbieten zu können.“
Martin Odinius, Geschäftsführer ecm:one GmbH

Die ecm:one GmbH ist ein Spezialist im Bereich Enterprise Content Management-Systeme. Das bekannte Produkt Xtract for Documents der Firma I.R.I.S. AG wird um branchentypische Funktionen aus dem Bereich Profisport weiterentwickelt. Die Lösungen können dabei nicht nur im Verein, sondern dank mobiler Apps überall genutzt werden.

Der Betrieb in der Cloud oder im eigenen Rechenzentrum sind selbstverständlich möglich – hierbei werden modernste Sicherheitsstandards eingesetzt, um Ihre Daten bestmöglich zu schützen. Individuelle Service-Level helfen den Vereinen, auch am Spieltag bestens betreut zu werden.

„Digitale Verarbeitungsprozesse laufen vom Belegvolumen nicht immer konstant ab. Die Produkte der Firma I.R.I.S. AG sind stark im Bereich ,Künstliche Intelligenz‘ und skalieren beliebig nach oben und unten – unsere Kunden können dabei hoch automatisierte Prozesse umsetzen und die eigenen IT- oder Cloud-Ressourcen effektiv und dynamisch nutzen.“
Martin Odinius, Geschäftsführer ecm:one GmbH

Die Fortsetzung der langjährigen Partnerschaft in der neuen ecm:one GmbH freut auch die I.R.I.S. AG.

„Die ecm:one GmbH hat viel Erfahrung im Bereich der Digitalisierung und wir sind sicher, dass wir gemeinsam noch einige Referenzkunden mit passenden Lösungen entwickeln werden.“
Henning Krause, Vice President Partner Sales (EMEA) I.R.I.S. AG

Weitere Informationen zu den Unternehmen und den angebotenen Lösungen finden Sie unter www.irisdatacapture.com oder www.ecmone.de .

Über:

ecm:one GmbH
Herr Martin Odinius
Brunnenweg 38A
48153 Münster
Deutschland

fon ..: 025197447499
web ..: http://www.ecmone.de
email : martin.odinius@ecmone.de

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