Digitalisierung

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CCVOSSEL als vorbildlicher Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet

Berlin, 15.09.2017 – Als vorbildlicher Ausbildungsbetrieb wurde am gestrigen Abend der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL ausgezeichnet.

BildEine freudige und aufgeregte Stimmung prägte den Abend in der WABE im Prenzlauer Berg. 200 Gäste aus Politik und Wirtschaft warteten gespannt auf die Auswahl der Jury für die Auszeichnung „Bester Ausbildungsbetrieb Pankow 2017“. Die Bewertung fand in 4 Kategorien statt. Als Gewinner in der Rubrik 20-50 Mitarbeiter wurde die CCVOSSEL GmbH ausgezeichnet. Die Laudatio sowie die Übergabe des Preises nahmen der Pankower Bürgermeister Sören Benn sowie die Wirtschaftsstadträtin Ronja Tietje vor.
„Für uns ist diese Auszeichnung eine erneute Bestätigung, dass unser Konzept, auch den Auszubildenden auf Augenhöhe zu begegnen, richtig ist. Jeder Azubi hat bei uns einen Mentor, der ihm die ganze Ausbildung als fester Ansprechpartner zur Seite steht. Das stärkt die Auszubildenden und somit auch unser Unternehmen“, freut sich Carsten Vossel, Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH.
Im Anschluss der Preisverleihung fand im Rahmen der Veranstaltung eine angeregte Diskussion zu den Themen Digitalisierung und Arbeitsmarkt der Zukunft statt. Die Arbeit bekommt ein anderes Gesicht, als noch vor 10 Jahren. Bei den Mitarbeitern von morgen geht es nicht mehr so sehr um einzelne Fertigkeiten, sondern eher um Organisation und die Fähigkeiten, die Arbeit zu strukturieren und flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Wie bereiten sich Unternehmen darauf vor, diese Anforderungen bei Mitarbeitern und vorrangig bei den Auszubildenden zu fördern?
„Durch diese Diskussion wurde nochmal klar herausgearbeitet, dass Schulen und Unternehmen im Bereich Digitalisierung weiterhin kooperieren müssen, um in Zukunft auf dem internationalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Vossel am Abend. „Eine sehr gelungene Veranstaltung.“

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit und Digitalisierung. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis für IT-SECURITY ausgezeichnet, besitzt ein Gold sowie mehrere Microsoft Silver Zertifikate und die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde bereits dreimal mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“ sowie 2016 das Qualitätssiegel der IHK „Exzellente Ausbildung“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 40 feste und freie Mitarbeiter. Die CCVOSSEL GmbH ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group, beim Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin-Brandenburg (SIBB), sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. und dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrust),proITcar e.V. sowie der Hannover IT. CCVOSSEL wurde 2015 beim Wettbewerb „Büro und Umwelt“ für sein Engagement im Umweltschutz im Büroalltag ausgezeichnet. Seit September 2015 besteht eine Partnerschaft mit der Allianz für Cyber-Sicherheit. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL eine weitere Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof, sowie 2016 in Hannover.
www.ccvossel.de

Über:

CCVOSSEL GmbH
Frau Liane Thiede
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-609840920
web ..: http://www.ccvossel.de
email : l.thiede@ccvossel.de

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Agil. Innovativ. Erfolgreich.

WK EDV GmbH, Ingolstadt, Friedrichshofener Str. 6-10

BildDie WK EDV GmbH (in der Folge ,WK‘) besteht seit 1987 als zuverlässiger IT-Partner und begeistert Enterprise- und Mittelstandskunden mit diesen Kompetenzfeldern:

? Security Services – IT Sicherheit in besten Händen
? Software Development – Individuelle Software für individuelle Ansprüche
? Workspace Services – IT-basierte Arbeitsumgebungen der Extraklasse
? Digital Signage Services – Begeisternde visuelle Kommunikation

Vor einem Jahr – zum 1. September 2016 – übernahmen Holger Imhof und Daniel Seitle gemeinsam als Gesellschafter die Führung der WK EDV GmbH. Heute zählt das wieder zu 100 % Inhaber geführte Ingolstädter Unternehmen über 50 Mitarbeiter und wird in 2017 einen Jahresumsatz weit über 5 Mio. Euro erzielen.

WK steht für maßgeschneiderte IT-Leistungen, die mit und für ihre Kunden Werte schaffen und durch die Anwendung agiler Dienstleistungsansätze begeistert. So ist das attraktive WK-Portfolio mit den Megatrends wie E-Mobilität, vernetztes und autonomes Fahren mit den Schwerpunkten Prozessberatung, IT-Architektur und Software-Entwicklung bei den WK-Kunden sehr gefragt. Gezielte Maßnahmen zur Mitarbeiterentwicklung unterstreichen den Qualitätsanspruch ausgezeichneter IT-Spezialisten. Das Unternehmen engagiert sich sozial und sponsert den Sport in der Region.

Die Erfolgsgeschichte der WK wird weitergeschrieben. Und jeder – gleich ob Kunde, Mitarbeiter oder Freunde der WK – ist herzlich eingeladen, sie zu einer eigenen Erfolgsgeschichte werden zu lassen.

Mehr zu WK EDV finden Sie auf https www.wk-edv.de.
Zu sehen auf N24 vom 18. – 22. September 2017 um 19.30 Uhr.

Über:

WK EDV
Herr Daniel Seitle
Friedrichshofener Str. 6-10
85049 Ingolstadt
Deutschland

fon ..: +49 841/88544-0
fax ..: +49 841/88544-400
web ..: https://www.wk-edv.de/
email : info@wk-edv.de

Die WK EDV GmbH (in der Folge ,WK‘) besteht seit 1987 als zuverlässiger IT-Partner und begeistert Enterprise- und Mittelstandskunden mit diesen Kompetenzfeldern:

? Security Services – IT Sicherheit in besten Händen
? Software Development – Individuelle Software für individuelle Ansprüche
? Workspace Services – IT-basierte Arbeitsumgebungen der Extraklasse
? Digital Signage Services – Begeisternde visuelle Kommunikation

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Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel

fon ..: 06101 55 99 0
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IfKom: Digitalisierung im ländlichen Raum

Reinhold Sendker sicherte 30 Millionen Euro für den Glasfaserausbau im ländlichen Raum im Kreis Warendorf. Gerade die mittelständischen Unternehmen sind auf ein schnelles Internet angewiesen.

BildDie Digitalisierung des Lebens wird zu radikalen Transformationsprozessen in der Arbeitswelt, in der Produktion und im gesellschaftlichen Leben führen. Am Ende wird die Mensch- Maschine/Roboter Vernetzung stehen, die unser menschliches Zusammenleben fundamental verändert. Diese Bewegung ist unumkehrbar und wird viele Chancen in Wirtschaft und Gesellschaft eröffnen. Gerade für den Mittelstand, der insbesondere im ländlichen Raum sein Zuhause hat, ist die Digitalisierung eine große Herausforderung. Dies war Thema eines Informationsgesprächs des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem stellv. Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, Reinhold Sendker.

„Von jeher ist der Mittelstand von Innovation und hoher Flexibilität gekennzeichnet und stellt gewissermaßen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft dar“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, an und fügte hinzu: „vielen Mittelständlern, gerade auch in Warendorf ist klar, dass ihr künftiger Erfolg mit der Digitalisierung in ihrem Unternehmen zusammenhängt“. Die Chancen der weltweiten Vernetzung von Produktions- und Kommunikationsprozessen können Kundennähe, Erfindungsgeist und Innovation befruchten.

„Aus Sicht der IfKom ist eine wichtige Voraussetzung für die Digitalisierung das Vorhandensein eines leistungsfähigen Breitbandnetzes auf Glasfaserbasis“ unterstrich Dipl.-Ing. Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands. Weil im ländlichen Raum der Ausbau wesentlich aufwendiger und damit teurer ist als in der Stadt, hinkt der Ausbaugrad mit schnellen Datenverbindungen auf dem Lande gegenüber der Stadt hinterher. Für viele Mittelständler – gerade auf dem Lande – ist diese Situation für ihr Geschäft bedrohlich.

Die IfKom begrüßen deshalb die Einrichtung des Bundesförderprogrammes für den Breitbandausbau. Diese Gelder sollen insbesondere für den Breitbandausbau im ländlichen Raum eingesetzt werden. Wichtig ist nach Ansicht der IfKom dabei, dass die Kreise und Städte ihre Planungskapazitäten für die Ausschreibungsunterlagen bündeln, damit zügig die Fördergelder freigegeben werden können und der Ausbau beginnen kann.

Reinhold Sendker betonte: „Gerade für den Kreis Warendorf konnte für die Digitalisierung, mit einer Summe von 30 Millionen Euro, ein großer Anteil aus diesem Fördertopf gesichert werden. Die CDU sieht in ihrem Wahlprogramm für die nächste Legislaturperiode die Notwendigkeit eines weiteren verstärkten Ausbaus von Glasfasern im ländlichen Raum. Hierfür sollen auch die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze verwendet werden.“

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IAA 2017: afb präsentiert digitale Antragsstrecken für das Automotive-Finance-Geschäft

afb präsentiert am 18. September 2017 auf der IAA 2017 digitale Antragsstrecken für Automobilfinanzierungen im Rahmen des Symposiums „Financial Services für Pkw“.

BildMünchen, 12. September 2017 – Die afb Application Services AG (afb), ein führender, europaweit agierender Gesamt-Dienstleister für Finanz- und Serviceprovider, Hersteller und Handelsorganisationen präsentiert am 18. September 2017 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) digitale Antragsstrecken für Automobilfinanzierungen.

Themen der IAA-Fachveranstaltung „Financial Services für Pkw“ sind die Entwicklungen, Herausforderungen und insbesondere neue digitale Konzepte im Rahmen von Finanzdienstleistungen in der Automobilwirtschaft. Inzwischen wollen knapp drei Viertel aller Kunden ihr Auto online kaufen, zu diesem Ergebnis kam die Studie „Cars Online“ von Capgemini. Während sich dieser Wunsch vor zwei Jahren vor allem auf Premiummarken bezog, verlagert sich das Interesse nun auch auf Volumenmarken. Finanz- und Serviceprovider, Hersteller und Handel sind deshalb im Sinne einer optimalen Customer Experience gefordert, innovative, digitale Vertriebskonzepte zu entwickeln, die auch Kredit- und Leasingangebote berücksichtigen.

afb präsentiert unter dem Titel „Digitale Antragsstrecken für das Automotive-Finance-Geschäft“ das Produkt „Universal Contract Closing Process“. Dieses bietet den Marktteilnehmern der Automobilwirtschaft innovative Funktionalitäten für alle Phasen des Online-Vertragsabschlusses: Angebot, Antrag, Entscheidung, Unterlagenbearbeitung, Aktivierung, Auszahlung und Vertragsverwaltung. Unternehmen können dadurch z. B. die Personen-Identifikation, das digitale Dokumentenhandling oder die elektronische Unterschrift in ihren Antragsstrecken medienbruchfrei und reibungslos realisieren. Die Besucher erfahren aus erster Hand, wie sie z. B. von steigenden Abschlussquoten, höherer Prozessautomatisierung sowie reduzierten Bearbeitungszeiten und -kosten, profitieren können.

„Wir freuen uns sehr über die Einladung, unser Produkt auf einer der weltweit führenden Automobilfachmessen vorzustellen. Der Kunde möchte heute sein Wunschauto so einfach wie möglich erwerben – zunehmend online und häufig außerhalb regulärer Öffnungszeiten des stationären Handels. Mit unserem Produkt geben wir den Playern der Automobilbranche ein innovatives Tool an die Hand, digitale Vertriebskonzepte inklusive Finanzierungsangeboten und direkten Abschlussmöglichkeiten medienbruchfrei umzusetzen“, erläutert Philipp Oberleitner, Manager Sales bei afb.

Die 67. IAA findet vom 14. bis 24. September 2017 in Frankfurt statt. afb hält ihren Vortrag am 18. September 2017 um 12:00 Uhr im Rahmen des Symposiums „Financial Services für Pkw“.

Über afb Application Services AG

Die 1995 gegründete Münchner afb Application Services AG ist ein führender, europaweit agierender Gesamt-Dienstleister (Business Innovation und Transformation Partner). Wir optimieren und digitalisieren Prozesse von Herstellern, Vendoren, Finanz- und Service-Dienstleistern und steigern deren Innovationskraft. Das erreichen wir mit einem kunden- und projektspezifischen Mix aus Prozess-, Fach- und IT-Beratung, vollstufigen Business Solutions und modularen Business Services, Projekten, Applikations- und Infrastrukturbetrieb, Business Process Management und Outsourcing. Auf Best Practices und Branchen-Know-how basiertes Consulting schafft in Kombination mit unserem modularen IT-System die Grundlage für Effektivität, Effizienz und Innovation. Namhafte, internationale Unternehmen nutzen afb-Lösungen, um jährlich hunderttausende Transaktionen abzuwickeln.

Erfahren Sie mehr auf www.afb.de oder folgen Sie afb auf Xing, LinkedIn, Google+, Facebook und Twitter.

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afb Application Services AG
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Landsberger Staße 300
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Innenstädte belebt durch Digitalisierung? – Dialego Studie zur Zukunft der Innenstädte

Es ist Bewegung in der Handelslandschaft. Schafft es der innerstädtische Handel sich gegen Amazon & Co zu behaupten?

BildAachen, 5.9.2017. Wie werden sich unsere Innenstädte im Zuge der zunehmenden Digitalisierung verändern? Was, wenn immer mehr Menschen online bestellen, statt durch die Innenstadt zu schlendern? Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt befragte dazu im Juni einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen.

Droht das Sterben der Innenstädte?
Tatsächlich sind die Menschen besorgt: Sie fürchten sterbende Innenstädte, weil immer mehr Menschen online einkaufen. Mehr als die Hälfte (53 %) ist der Meinung, dass Online-Händler den stationären Handel bedrohen. Nur jeder Zehnte meint, das sei nicht der Fall.

Und so äußern sich die Deutschen auf die Frage, mit welchen Vorteilen Amazon & Co die Existenz des stationären Einzelhandel gefährdet: Online-Shops sind bequem, einfach und günstig, zudem ist die Auswahl sehr groß.

Die Zukunft der Innenstädte
Der Wunsch der Deutschen für ihre Innenstädte ist eindeutig: sie sollen als lebendige Innenstadt erhalten bleiben, mit kleinen (und großen) Läden, Cafés, Menschen auf der Straße und vielfältigem Einzelhandelsangebot.

Welche Services wünscht sich der Kunde?
Die Frage, wie Innenstädte lebendig bleiben, ist bislang weitgehend unbeantwortet. Oftmals wird versucht, die Methoden des Online-Handels zu kopieren und beispielsweise Produkte, die im Laden gekauft werden, nach Hause zu liefern. Dabei ist das für die meisten Kunden nicht entscheidend, nur 30 % finden diesen Service relevant. Ebenso verhält es sich mit der Möglichkeit, online zu bestellen und im Laden abzuholen. Nur jeder Dritte (35 %) unserer Befragten ist von dieser Option angetan.

Auf regelrechte Ablehnung stößt das Angebot, quasi per Smartphone „verfolgt“ zu werden. Aktuelle Technologien, wie beispielsweise iBeacons erlauben es, Push-Nachrichten zu senden – sofern er die passende, interagierende App installiert hat. Der Benefit: Kunden können so über Sonderangebote informiert werden, sobald sie in die Nähe des Ladens kommen. Eine deutliche Mehrheit von 61 % der Konsumenten lehnt diesen Service jedoch ab.

Auch futuristische Optionen, wie die 3D-Anprobe von Kleidungsstücken scheint aktuell für die meisten Konsumenten noch schwer vorstellbar. Die Hälfte (49 %) sieht darin keinen persönlichen Nutzen. Nur knapp jeder Fünfte findet eine solche Möglichkeit persönlich relevant.

Einkaufsverhalten im Wandel – Ein Forschungsprojekt
Das Einkaufsverhalten von Kunden in Innenstädten wandelt sich – und mit ihm verändern sich unsere Städte. Wir haben uns die Frage gestellt, ob nicht weitergehende Mittel der Digitalisierung dazu dienen können, die Innenstädte zu beleben und deshalb das Forschungsprojekt Smartmarket² aufgelegt. Unsere Version ist, die Innovationspotenziale der Digitalisierung nutzen, um neuartige Mehrwertdienste und Applikationen zur Stärkung des innerstädtischen Handels zu entwickeln. Es soll nachhaltig dazu beitragen, dass Charakter und Profil des städtischen Lebens – bislang maßgeblich durch den Einzelhandel geprägt – erhalten und sogar aufgewertet werden können.

Smartmarket² wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert und läuft vom März 2017 bis Februar 2020. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Lebensqualität von Bürgerinnen und Bürgern zu steigern sowie die Wettbewerbsfähigkeit der urbanen Wirtschaft zu stärken.

Über:

Dialego AG
Frau Miriam Haese
Karmeliterstraße 10
52064 Aachen
Deutschland

fon ..: +49 241 97828117
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web ..: http://www.dialego.de
email : miriam.haese@dialego.de

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Dialego AG
Frau Miriam Haese
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legal-tech.de – Die neue Fachinfo-Website für Rechtsanwaltskanzleien

Die neue Website www.legal-tech.de richtet sich an Rechtsanwaltskanzleien und liefert aktuelle Fachinformationen zum Thema „Legal Tech“.

BildWie Anwältinnen und Anwälte neue Chancen nutzen

Fachautoren beantworten die wichtigsten Fragen, um Legal Tech nicht nur zu verstehen, sondern auch anzuwenden. Das Ziel ist, Anwaltskanzleien mit Hilfe von Legal Tech erfolgreich und zukunftssicher zu machen. Das gelingt durch zwei Aspekte: Erstens indem die Mandatsbearbeitung vereinfacht und verbessert wird. Und zweitens, indem die Suche nach neuen Mandanten unterstützt wird.

Legal Tech verstehen und einsetzen

legal-tech.de unterstützt Rechtsanwaltskanzleien mit aktuellen Informationen und direkt umsetzbaren Praxistipps: Der Blog informiert zweiwöchentlich über neueste Entwicklungen im Bereich Legal Tech und gibt konkrete Anleitungen, wie Anwaltskanzleien Legal Tech einfach und effektiv einsetzen. In der Rubrik Beispiele stellt die Redaktion funktionierende Legal Tech-Projekte vor, die bereits heute Rechtsanwaltskanzleien bei der Digitalisierung unterstützen. Flankiert wird die neue Website durch einen Facebook-Auftritt unter facebook.com/legaltechde

Hier finden Anwaltskanzleien den Partner für ihre Legal Tech-Lösungen
Neben den neutralen Fachinformationen auf der einen Seite, baut legal-tech.de die Brücke zu spezialisierten Legal Tech-Unternehmen und -Startups. Hier finden Kanzleien die Partner, die sie für die Umsetzung der neuen Techniken suchen.

Umfang: 190 Wörter, 1.527 Zeichen (mit Leerzeichen). Zur Veröffentlichung und honorarfrei. Hinweis oder Belegexemplar erbeten.

Über:

Freie Fachinformationen GmbH
Herr Markus Weins
Luxemburger Straße 152
50937 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 88893000
web ..: http://www.freie-fachinformationen.de
email : info@freie-fachinformationen.de

„Freie Fachinformationen“ erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

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Freie Fachinformationen GmbH
Frau Bettina Taylor
Luxemburger Straße 152
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Digitales Dilemma – Unternehmen im Spannungsfeld zwischen Effizienz und Innovation

Bert F. Hölscher zeigt Unternehmen in „Digitales Dilemma“, wie der Spagat zwischen Existenzsicherung und Zukunftsfähigkeit erfolgreich gemeistert werden kann.

BildDie Digitalisierung und ihre Folgen verändern die Spielregeln der Wirtschaft grundlegend. Die digitale Revolution hat seit Jahren einschneidende Auswirkungen auf Unternehmen und deren Geschäftsprozesse. Viele Prozesse sind mittlerweile virtualisiert und auch der Kontakt zu Kunden findet immer seltener in der realen Welt statt. Virtuelle Produkte und Dienstleistungen werden immer beliebter – und zu einem Muss für Unternehmen, die in der digitalisierten Wirtschaft überleben wollen. Wer den Anschluss verpasst, der verliert Kunden und geht im schlimmsten Fall unter. Das grundsätzliche Dilemma besteht vor allem darin, dass die etablierten Unternehmen, obwohl sie mit ihrem bisherigen Geschäftsmodell erfolgreich am Markt agieren, dieses von Grund auf in Frage stellen müssen. Für Unternehmen bedeutet dies, den riskanten Spagat zwischen Existenzsicherung im Hier und Jetzt als auch die Vorbereitung einer Zukunftsfähigkeit zu bewerkstelligen.

„Digitalpionier“ Bert F. Hölscher, der schon Firmen wie die Otto Group, BMW oder Axel Springer beim Übergang ins digitale Zeitalter begleitet hat, zeigt in seinem Buch auf, wie etablierte Unternehmen den schwierigen, aber unvermeidlichen Weg der Digitalen Transformation erfolgreich bewerkstelligen können. Mit dem Digital Transformation Framework stellt der Autor ein Vorgehensmodell vor, welches als Navigationssystem durch die einzelnen Phasen des Transformationsprozesses dient und Unternehmen schrittweise zu einer ganzheitlichen Transformationsstrategie führt, ohne dabei jedoch die alten Werte vollkommen aus dem Blick zu verlieren.

„Digitales Dilemma“ von Bert F. Hölscher ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-8392-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Digitalisierung der Logistik erfordert Integration

Digitale Geschäftsmodelle und neue Akteure sorgen für Wachstum in der Logistik. Die Fähigkeit zur Integration ist eine Schlüsselkompetenz, wird durch bestehende Software aber oft behindert.

BildBielefeld, 30. August 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, sieht großes Potential in der Digitalisierung der Logistikbranche und bietet die passenden Antworten auf die neuen Herausforderungen der Logistikunternehmen an ihre Unternehmenssoftware.

Auf Basis der Softwareplattform IONE, gestaltet SOLIHDE maßgeschneiderte Gesamtlösungen für Speditionen und andere Logistikunternehmen. Die Softwareexperten analysieren und bewerten regelmäßig Trends und IT-Innovationen in der Logistik und publizieren die Ergebnisse als Hilfestellung für Logistikunternehmen. Für ein Gelingen der Digitalisierung sehen die Experten die Fähigkeit zur effektiven Vernetzung mit Marktpartnern und Kunden als zwingende Voraussetzung. Die bestehende Softwarelandschaft ist dabei durch mangelnde Integration und starre Prozesse jedoch oft ein großes Hindernis.

Gestützt wird diese Analyse durch eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom. In den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen der Umfrage unter mehr als 500 Unternehmen zur Digitalisierung in der Logistik kristallisiert sich der wachsende Integrationsbedarf als wichtigster Erfolgsfaktor heraus. Dabei sind drei Trends besonders hervorzuheben:

Der erste Trend besteht darin, dass immer mehr Akteure und Systeme vernetzt werden müssen. Die Anzahl der Apps und Softwareanwendungen in der Logistik nimmt rapide zu. Eine steigende Zahl von Kunden und Logistikpartner betreiben eigene Logistikportale oder bieten entsprechende Apps an. 15 oder mehr Apps benötigt ein Speditionsfahrer heute auf seinem Smartphone, um beispielsweise Lieferungen anzumelden oder seine Fahrten zu koordinieren. Nur wer als Logistikdienstleister in der Lage ist, sich mit seinen Softwaresystemen schnell, sicher und intuitiv in die Geschäftsprozesse seiner Kunden einzuklinken, kann von dieser Entwicklung profitieren und neue Marktanteile gewinnen bzw. bestehende Kundenbeziehungen und -zufriedenheit absichern.

Ein zweiter Trend ist die Durchdringung der Logistik mit digitalen Geräten, die immer stärker miteinander verbunden sind. On-Board-Units, Tablets im Fahrerhaus und smarte Container sind nur einige aktuelle Beispiele für die Digitalisierung auf der Straße. Schon heute setzt rund ein Viertel der befragten Unternehmen Datenbrillen oder intelligente Lagerroboter ein oder plant zumindest deren Einsatz. Für die Logistikunternehmen ergibt sich daraus die Konsequenz, IoT-Geräte in ihre IT-Landschaft nahtlos zu integrieren und mit den bestehenden Daten und Prozessen zu verknüpfen.

Die wachsende Anzahl an intelligenten, selbstlernenden Systemen beispielweise zur Tourenplanung oder in der Lagerlogistik kommt als dritter Trend hinzu. Auch diese Anwendungen können ihr wahres Potential erst entfalten, wenn sie in die bereits vorhandenen Systeme integriert und in übergreifenden Prozessen eingebunden werden können.

Bestehende Softwarelandschaft erweist sich oft als Hemmschuh

Mit dem heute oftmals vorherrschenden Wildwuchs an Insellösungen in der IT wird diese Integrationsleistung kaum gelingen können. „Wie wir aus zahlreichen Gesprächen wissen, klemmt es in vielen Logistikunternehmen bei den technischen Möglichkeiten der bestehenden Softwaresysteme. Alte Softwaresysteme und Insellösungen betonieren den Status Quo und machen Unternehmen träge für Veränderungen. So fällt es schwer, seine Kunden mit modernen Logistikkonzepten zu begeistern“, erläutert Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Mit IONE entwickeln wir für jedes Unternehmen einen individuellen Weg in die Digitalisierung, der die eigenen Stärken betont und so für Wettbewerbsvorteile sorgt.

Betroffene Unternehmen sollten daher eine zentrale Softwareplattform einführen, die in der Lage ist, Prozesse und Daten unternehmensweit zusammenzuführen und unternehmensübergreifend in externe Prozesse einzubinden. Mit IONE bietet SOLIHDE eine ganzheitliche Softwareplattform, die sich hervorragend zur schrittweisen Integration diverser interner und externer Anwendungen eignet. Gleichzeitig eröffnet IONE mit intuitiven Benutzeroberflächen und mobilen Anwendungsszenarien neue Möglichkeiten zur Prozessoptimierung in der Logistik.

Dabei kann die Digitalisierung schrittweise angegangen werden. Durch die Modularität und Flexibilität der Softwareplattform IONE und des interaktiven Projektmodells wird für den Kunden zuerst die Funktionalität umgesetzt, für die er im Moment den größten Bedarf hat bzw. mit der er den größten Effekt erzielt. Schritt für Schritt entsteht so für den Kunden die Lösung, die er tatsächlich benötigt. Mit IONE werden Prozesse, Menschen und ggf. neue IoT-Geräte miteinander verknüpft – auch unternehmensübergreifend. So können beispielsweise externe Mitarbeiter von Subunternehmern sehr leicht und sicher über mobile Geräte in die Logistikprozesse eingebunden werden.

Digitalisierung muss jetzt angegangen werden

Die Digitalisierung wird von der großen Mehrheit der Unternehmen in der Logistik als Chance begriffen. Während einige Logistikunternehmen sich bereits intensiv mit der Modernisierung ihrer Systeme als Vorbereitung für die Veränderungen am Markt beschäftigen, sind viele Logistiker noch nicht ausreichend aktiv geworden.

„Wenn uns die Digitalisierung bislang eines gelehrt hat, dann dass die Schnellen die Langsamen verdrängen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Auf Basis unserer Erfahrungen können wir Unternehmen in der Logistik nur dringend empfehlen, sich jetzt der Modernisierung ihrer Systemlandschaft zu widmen. Agilität in den Prozessen und Systemen ist Grundvoraussetzung für den Erfolg in der neuen digitalen Logistikwelt.“

Für Interessenten bietet SOLIHDE ein vertiefendes Whitepaper an, das die aktuellen Trends in der Digitalisierung der Logistik im Detail beleuchtet und konkrete Empfehlungen gibt. Das Whitepaper „Digitalisierung der Logistik – Trends und Empfehlungen“ kann auf der Website http://www.ione-software.com unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ kostenlos angefordert werden.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für die Digitalisierung in der Logistik:
http://www.ione-software.com

Über:

SOLIHDE GmbH
Herr Wanja Glatte
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
Deutschland

fon ..: +49 521 2705757-0
web ..: http://www.ione-software.com
email : presse(at)solihde.de

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein Entwicklungszentrum in Indien. Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware für klein- und mittelständische Unternehmen entwickelt, die durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer besticht.
Zum flexiblen Leistungsumfang von IONE gehören die Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozess- und Workflow-Management, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Die gesamte Kommunikation über Telefonie, Fax und Mail kann mit den Geschäftsprozessen integriert genutzt werden. Ob mobil, im Büro oder im Homeoffice – alle Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal auf den Nutzer zugeschnitten sicher und effizient genutzt werden.
IONE ist speziell für mittlere und kleine Unternehmen konzipiert und kann sowohl im eigenen Haus betrieben, als auch als Service sicher aus der SOLIHDE-Cloud bezogen werden. IONE wird bereits in verschiedenen Branchen erfolgreich eingesetzt wie beispielsweise im Bau, Baunebengewerbe oder Handwerk, in der Fahrzeugvermietung, Personaldienstleistung oder Spedition und Logistik. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie IHDE, HVS Hubarbeitsbühnen oder die Spedition Höcker. Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistung spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter www.solihde.com.

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Team SOLIHDE
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 220
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Halbierung der Einarbeitungsdauer neuer Vertriebsmitarbeiter bewirkte Kehrtwende

Die überwiegend digitale Qualifizierung neuer Vertriebsmitarbeiter bewirkte eine Halbierung der Einarbeitungsdauer. Früher sichtbar werdende Erfolge reduzierten signifikant die Trennungsquote.

BildViele neue Vertriebsmitarbeiter warfen zu früh die Flinte ins Korn, weil das erwartete Einkommen nicht erzielbar schien. Oder es erfolgte eine Kündigung innerhalb der Probezeit, weil die Resultate noch nicht genügend Sicherheit für eine Dauerbeschäftigung boten. Dabei wurden immense Anstrengungen unternommen, um neue Mitarbeiter für eine Tätigkeit im Vertrieb zu gewinnen. Besonders Quereinsteiger wurden dabei ins Blickfeld genommen.

„Die Einarbeitungszeit von neuen Vertriebsmitarbeitern halbieren und praxisorientierter ausrichten“, so lautete daher das Etappenziel, das sich ein großes Direktvertriebsunternehmen unter dem Arbeitstitel ‚Digitaler Transfer‘ auf die Fahne geschrieben hatte. Die Rechnung ging auf.

Als Engpass erwies sich die bislang überwiegend praktizierte Form der Qualifizierung über Präsenz-Schulungen, die nur periodisch angeboten und zudem aus unterschiedlichsten Gründen oft nicht durchgeführt werden konnten. Gleichzeitig fehlte es den verantwortlichen Vorgesetzten meist an Zeit und Möglichkeiten, das für die Einarbeitung vorgesehene, praktische Coaching im erforderlichen Umfang zu leisten.

Der ‚Digitale Transfer‘ hatte daher zum Ziel, die in Vertrieb und Verkauf praktizierte Einarbeitung und Qualifizierung wo immer möglich durch digitale Lern- und Qualifizierungsformen abzulösen“, so Jürgen Hammer, Inhaber von quotaplus und führte weiter aus: „Das Besondere daran ist, dass wir dabei die Erfahrungen und das Wissen der besten Verkäufer und Vertriebsmitarbeiter heranziehen. Dieses wird in Form von Anwendungs-Szenarien didaktisch und methodisch so aufbereitet, dass ein direkter Transfer in die Praxis möglich ist. Die dazu geschaffenen Rahmenbedingungen bieten heute gleichzeitig die Grundlage für eine deutlich bessere, schnellere und auch direktere Information, Kommunikation und Zusammenarbeit.“

Neue Vertriebsmitarbeiter können sich heute autonom, d.h. an jedem Ort und zu jeder Zeit das erforderliche Wissen aneignen und trainieren. Bei einem Teil der Lern- und Trainingseinheiten ist ein Internetanschluss erforderlich, nur bei Online-Webinaren und Online-Besprechungen sind Vertriebsmitarbeiter an Termine gebunden.

GUTE MITARBEITER BLEIBEN AN BORD UND SORGEN FÜR WACHSTUM

Durch die digitale Qualifizierung werden Können und Erfolge früher sichtbar. So bleiben heute deutlich mehr Mitarbeiter an Bord. Die zuvor erlebte Stagnation kehrte um in Wachstum. Weitere Potenziale liegen in der Reduktion der Einarbeitungs- und Qualifizierungskosten.

Über:

quotaplus – Dienstleistungen für Vertrieb und Verkauf
Herr Jürgen Hammer
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fon ..: +49 (7183) 307420
fax ..: +49 (7183) 428 9798
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email : info@quotaplus.de

quotaplus unterstützt Vertriebs- und Verkaufsorganisationen, den „digitalen Transfer“ zu gestalten. Dazu wird produkt- und firmenspezifisches Vertriebs- und Verkaufs-Know how didaktisch und methodisch so aufbereitet und digitalisiert, dass es von (neuen) Mitarbeitern und jenen von Absatzmittlern gut aufgenommen, verstanden und direkt in der Praxis angewandt werden kann. Der Inhaber Jürgen Hammer blickt auf über 30 Jahre Praxis in der Führung und Beratung von Vertriebs- und Verkaufsorganisationen zurück. Die Schwerpunkte lagen zu Beginn in den Bereichen Training und Coaching von Führungskräften und Mitarbeitern in Vertrieb und Verkauf. Seit über 20 Jahren berät und unterstützt er Vertriebs- und Verkaufsorganisationen. Dies insbesondere in den Bereichen Vertriebsstrategien und deren Umsetzung, Personal- und Organisationsentwicklung.

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Cloud erweist sich als Treiber der Agilität in den IT-Organisationen

Erhebung der ITSM Group: Cloud-Aktivitäten machen das IT Service Management flexibler und sorgen für schnellere Projekte

BildDreiviertel der Unternehmen haben ihre Cloud-Aktivitäten gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert. Dabei stellt nach einer Erhebung der ITSM Group der Gewinn an Agilität das wichtigste Motiv dar.

Der Befragung von IT-Verantwortlichen aus über 220 deutschen Unternehmen zufolge hat das Cloud-Thema inzwischen einen hohen strategischen Stellenwert erlangt. Dies lässt sich vor allem daraus ablesen, dass sie etwa zu einem Drittel entsprechende Aktivitäten in den letzten 12 Monaten mindestens verdoppelt haben. Bei weiteren 29 Prozent ist das Volumen der genutzten Cloud-Dienste um ein Viertel gestiegen, in lediglich jedem vierten Fall haben die IT-Organisationen noch gar nichts mit dieser Betriebsform zu tun.

Der wichtigste Treiber dieser Entwicklung sind keineswegs in erster Linie Kostersparnisgedanken, sondern die IT-Organisationen wollen auf diesem Weg mehr Flexibilität gewinnen. „Agilität ist für die Unternehmen zu einem wesentlichen Strategiethema geworden“, urteilt denn auch Frank Zielke aus der Geschäftsleitung der ITSM Group. Immerhin nennen mehr als zwei Drittel der befragten IT-Manager dies als wichtigsten Beweggrund.

Damit verbunden spielt auch der Aufbau agiler Prozessstrukturen im IT Service Management eine wichtige Rolle. Aus gutem Grund, denn angetrieben durch die Digitalisierung verändern sich die Märkte der Unternehmen immer schneller, weshalb sich die Firmen reaktionsfähiger als früher aufstellen müssen. Notwendig ist dafür ein hohes Maß an Agilität mit schnellen Entscheidungsprozessen sowie kurzen Planungs- und Umsetzungszyklen. Damit steigen auch die Ansprüche an das IT Service Management (ITSM), seine Organisationsstrukturen und Prozesse agil aufzustellen. „ITIL-Prozesse bleiben weiterhin das Rückgrat des IT Service Managements, aber die agilen Erfordernisse können nicht mit dem herkömmlichen Prozessdesign abgebildet werden“, betont Zielke.

Aber auch das Ressourcenthema ist eng mit der Cloud-Entwicklung verknüpft. So besteht bei den IT-Managern die Erwartung, dass sich durch die Nutzung solcher Dienste nicht nur Projekte schneller, mit weniger Personalaufwand und damit wirtschaftlicher realisieren lassen. Sondern gleichzeitig soll die Cloud-Ausrichtung einen Beitrag dazu leisten, ein anderes Problem zu lösen: 59 Prozent der Firmen sehen darin einen Weg, um in dem schwierigen IT-Arbeitsmarkt den internen Bedarf an Mitarbeitern besser in den Griff zu bekommen. „Die Verlagerung von Betriebsfunktionen in die Cloud kann das Ressourcenproblem deutlich entspannen“, weiß der Consultant Zielke. Dies sei gerade auch für den Mittelstand von großer Bedeutung, der am stärksten unter dem geringen Angebot an IT-Spezialisten leide.

Über:

ITSM Consulting
Herr Wilfried Heinrich
Am Kuemmerling 21-25
55294 Bodenheim
Deutschland

fon ..: + 49 6135 93340
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Die ITSM Consulting AG als Muttergesellschaft der solide wachsenden ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Firmengruppe ist eine der etablierten Unternehmensberatungen, die nationale und internationale Kunden operativ dabei unterstützt, ihre Organisationen leistungsoptimierend auszurichten und ihre Unternehmens- und IT-Prozesse nach klaren Qualitätskriterien zu messen und effizient zu steuern.
Die besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen (IT-) Service-Management-, Management- und Technologieberatung mit dem Fokus Strategie, Organisation, IT-Governance sowie Lösungsimplementierung und Schulungen. Zur Gruppe gehören auch weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert hat; die „Trusted-Quality“-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz bedienen die lokalen Märkte mit dem Portfolio der gesamten Gruppe, angepasst an die lokalen Spezifika.

Pressekontakt:

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