Digitale Transformation

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Hexad GmbH steigt von 65 auf 11 im Wachstumschampions 2018 Ranking des Focus Magazins

Hexad zum zweiten Mal in Folge Wachstumschampion

BildDie Hexad GmbH steigt auf Platz 11 im „Wachstumschampion 2018“ Ranking des Focus Magazins und verbessert sich damit um 54 Plätze zu Rang 65 im Jahr 2017. Hexad wird damit zum zweiten Mal in Folge als Wachstumschampion ausgezeichnet. Das Ranking wird jährlich vom deutschen Wirtschaftsmagazin Focus in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista erstellt. Basis dafür bildet eine Analyse von Umsatz und Personalwachstum, in der ausschließlich eigenständige Unternehmen mit beständigem Hauptsitz in Deutschland berücksichtigt werden.

Suresh Shamanna, Geschäftsführer von Hexad freut sich über die anerkennende Beurteilung: „Wir sind unglaublich stolz auf diese Leistung und arbeiten fortlaufend daran, uns zielgerichtet weiterzuentwickeln.“

Hexad – der Hub für Agilität und Cloud-Native-Software:
Die Hexad GmbH wurde 2010 in Wolfsburg gegründet und ist internationaler Anbieter von Architekturberatung, Cloud-Native-Software, agilem Projektmanagement und agiler XP Softwareentwicklung. Weltweit beschäftigt Hexad mehr als 200 Mitarbeiter. Als strategischer Entwicklungspartner ist Hexad eng mit vielen Unternehmen und Konzernen verbunden und Vorreiter für nicht-transiente Innovationen, portable Big-Data-Lösungen, Business Intelligence und digitale Transformationsprozesse. Zur Entwicklung agiler Anwendungen und Umsetzung der Setup-Automatisierung verwendet Hexad polyglotte Buildpacks und eine 12-Faktor-App-Methode, die für moderne Cloud-Computing-Plattformen optimiert sind und sich so ohne wesentliche Adaption auf Praktiken für Fertigung, Architektur und Entwicklung übertragen lassen.

Weitere Informationen unter www.hexad.de

Über:

Hexad GmbH
Herr Karthik Radhakrishnan
Porsche Straße 58
38440 Wolfsburg
Deutschland

fon ..: +49 5361-2727029
web ..: http://www.hexad.de
email : info@hexad.de

.

Pressekontakt:

Hexad GmbH
Herr Karthik Radhakrishnan
Porsche Straße 58
38440 Wolfsburg

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IfKom fordern mehr politisches Engagement beim E-Government

IfKom e. V. fordert mehr Engagement der Verhandlungspartner zur Digitalisierung der Verwaltungsabläufe in deutschen Behörden im internationalen Vergleich.

Von den Parteien CDU, CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP ist Einigkeit in der Bedeutung der digitalen Transformation zu vernehmen. Dennoch sind die bisherigen Sondierungsergebnisse zu diesem Themenkomplex eher dürftig. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation
(IfKom e. V.) fordert daher mehr Engagement der Verhandlungspartner. Beispielsweise hinkt die Digitalisierung der Verwaltungsabläufe in deutschen Behörden im internationalen Vergleich deutlich hinterher. Bürger und Unternehmen können erst wenige Verwaltungsleistungen online erledigen. Ob Ausweisanträge, Bauanträge oder Gewerbeanmeldungen, die Palette der Behördengänge ist deutschlandweit durchaus vergleichbar. Dennoch hat jedes Bundesland und jede Kommune einen anderen Stand der elektronischen Bearbeitung von Verwaltungsverfahren. Von einer Vereinheitlichung kann keine Rede sein.

Dementsprechend wenig engagiert klingt die Formulierung aus den Sondierungsgesprächen zum E-Government, nach der bis zum Jahr 2022 lediglich die „Schaffung vernetzter Verwaltungsportale mit einheitlichem Online-Zugang (Bürgerportale)“ ankündigt wird, über die „hierfür geeignete Verwaltungsdienstleistungen“ auch online erledigt werden können. Dieser einheitliche Portal-Zugang wird bereits seit Jahren angekündigt, die Aussicht auf das Jahr 2022 lässt jedoch den Willen zu einer baldigen Umsetzung vermissen.

Es ist daher nicht verwunderlich, wenn die gerade vorgestellte Studie „E-Government MONITOR 2017“ der Initiative D21 e. V. und der fortiss GmbH zu dem Ergebnis kommt: „Die E-Government-Nutzung kommt nicht voran, die Zufriedenheit nimmt deutlich ab!“ Die Nutzung von digitalen Behördendienstleistungen sank in diesem Jahr laut der Studienergebnisse um vier Prozentpunkte auf 41 Prozent. In Deutschland zeigt sich somit seit 2012 eine Stagnation bei der E-Government-Nutzung. Dagegen liegt die Nutzung in Österreich mit 74 Prozent und in der Schweiz mit 61 Prozent deutlich höher. Immer noch sind diverse Hürden aufgebaut, die die Bürger von der Nutzung der wenigen bestehenden Angebote abhalten. Für viele Anträge muss die elektronische ID-Funktion des Personalausweises freigeschaltet sein und man benötigt ein Kartenlesegerät. Mit den Hemmnissen geht einher, dass noch zu viele Verwaltungsvorgänge in Deutschland in höchst unterschiedlichen Fachverfahren bearbeitet werden, die Zuständigkeiten zwischen Bund, Ländern und Kommunen stark aufgesplittet sind und viele Verwaltungsleistungen nur aufgrund persönlichen Erscheinens oder der eigenhändigen Unterschrift erbracht werden.

Für die Ingenieure für Kommunikation liegen die Ursachen nicht zuerst im technischen Bereich. Ein Blick nach Estland zeigt, wie umfangreich dort bereits die Bürger mit den Behörden kommunizieren und ihre Angelegenheiten online erledigen. Estlands Bürger können mehr als 600 E-Government-Dienste nutzen. Deutschland liegt dagegen im E-Government laut European Digital Progress Report der EU-Kommission im EU-Vergleich nur auf Platz 18 von 28 Ländern. Neben der Anpassung von Verwaltungsprozessen und dem Abbau von Hemmnissen sollten auch Anreizsysteme, wie z. B. Gebühren- oder Zeitersparnis genutzt werden. Die Politiker müssen jetzt in den Verhandlungen zum kommenden Regierungsprogramm Verantwortung zeigen und Deutschland in diesem Bereich deutlich voranbringen!

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
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Netzgestalten – eine Informationsveranstaltung nimmt seine Gäste mit auf die spannende Reise

Berlin, 20.10.2017 – Unter dem Motto „Digitalisierung ist der Trend der Zeit – IT-Sicherheit das Gebot der Stunde“ fand am 19.10.2017 die diesjährige Veranstaltung Netzgestalten.2017 statt.

BildEingeladen hatten auch in diesem Jahr die Unternehmen CCVOSSEL GmbH, Ernst und Lackner Consulting GmbH sowie trust in time UG. Als Gastredner wurde Prof. Dr. Sonnenburg von der Zukunftshelden GmbH begrüßt.

Das Interesse an den Themen IT- Sicherheit und Digitalisierung war in diesem Jahr überwältigend groß. Mehr als 100 Gäste verfolgten die Vorträge mit großem Interesse und regten zu einer Diskussion an.

Um zukunftsorientiert und agil zu handeln, brauchen Unternehmen Vordenker für die Bereiche Digitalisierung sowie IT-Sicherheit. Doch gerade die Wissensaneignung dieser Bereiche wird von zu vielen Routinetätigkeiten blockiert. Dieses Dilemma können Unternehmen bisweilen nur unzureichend lösen. So konnte die Veranstaltung für viele Gäste auch als Hilfestellung zur Bewertung dieser Notwendigkeiten genutzt werden.

„Uns hat das große Interesse an Netzgestalten und die diesjährigen Themen nicht wirklich verwundert“, erklärt Carsten Vossel, Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH. „Denn die Themen Digitalisierung und die damit verbundene IT-Sicherheit sind aus unserem Alltag längst nicht mehr wegzudenken. Und mit unseren Vorträgen haben wir ganz sicher Augen und Ohren geöffnet und Hilfestellung geben können, “ freut sich Vossel.

Wie in den Jahren davor auch, war die Veranstaltung für die Gäste kostenlos. Als Veranstaltungsort wurde wieder das Telefónica BASECAMP in Berlin Mitte gewählt. Der Charakter dieser Event Location als Hotspot der Digitalisierung bietet die perfekte Location für Netzgestalten.

Über die Veranstalter:

Die Veranstalter dieses Events sind die Unternehmen CCVOSSEL GmbH, Ernst & Lackner Consulting GmbH sowie trust in time UG (haftungsbeschränkt), die schon jahrelang eine partnerschaftliche Zusammenarbeit verbindet.

Über die einzelnen Unternehmen in alphabetischer Reihenfolge:

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenzen liegen in den Bereichen IT-Sicherheit und Digitalisierung. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis IT-Security ausgezeichnet. CCVOSSEL ist seit 2015 Microsoft Gold Partner. Für ihre Eigenentwicklung CCGROM erhielt sie wiederholt mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“. 2014 wurde sie als Finalist beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ geehrt. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 40 feste und freie Mitarbeiter. Das IHK-Prädikats-Siegel für „Exzellente Ausbildung 2016“ sowie „Bester Ausbildungsbetrieb Berlin Pankow 2017“ sind Auszeichnungen, worauf CCVOSSEL besonders stolz ist. www.ccvossel.de

Die Ernst & Lackner Consulting GmbH wurde 2004 als Beratungsunternehmen für verschiedene IT-Dienstleistungen gegründet. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Projektsteuerung, Optimierung von vorhandenen IT-Lösungen, Softwareentwicklungen und Administration der IT-Infrastruktur. Ernst & Lackner Consulting ist zertifizierter Microsoft Silver Partner in den Kompetenzen Collaboration and Content und Midmarket Solution Provider. www.el-consulting.de

Die trust in time UG (haftungsbeschränkt) beschäftigt sich mit dem gesamten Aufgabenbereich des Online Marketing und Content Marketing. Die Schwerpunkte liegen hier speziell im Suchmaschinenmarketing (SEO & SEA) und im responsiven Webdesign, aber auch bei der Erstellung und Produktion von exklusiven Werbe- und Imagefilmen. Neben der D-A-CH Region ist sie auch im englisch- und russischsprachigen Raum geschäftlich aktiv. www.trust-in-time.com

Die Zukunftshelden GmbH ist ein Berliner Startup. Es inspiriert und unterstützt Unternehmen bei den Herausforderungen rund um die digitale Transformation. Dafür wenden sie eine eigens dafür entwickelte Methode, die „Heldenreise zur Digitalität“ an. Prof. Dr. Sonnenburg arbeitet hier als Trainer rund um die Kreativität. https://zukunftshelden.com/

Über:

CCVOSSEL GmbH
Frau Liane Thiede
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-609840920
web ..: http://www.ccvossel.de
email : l.thiede@ccvossel.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

CCVOSSEL GmbH
Frau Liane Thiede
Sredzkistraße 28
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AUTARK-Gruppe: Vor den Herausforderungen der Digitalisierung nicht bange

Die deutschen Unternehmen müssen sich auf die digitale Transformation einstellen. Diese Investitionen kosten Geld.

Wirtschaft und Industrie stehen vor einem fundamentalen Wandel – die digitale Transformation greift in so gut wie allen Bereichen um sich. Diese ist mit vielen Chancen verbunden, wie eine Studie des McKinsey Global Institute (MGI) der Unternehmensberatung McKinsey & Company ermittelt hat: „Wenn Deutschland sein digitales Potenzial optimal nutzen würde, könnte das Bruttoinlandsprodukt bis 2025 um einen Prozentpunkt jährlich zusätzlich wachsen – das sind umgerechnet insgesamt rund 500 Milliarden Euro“, stellt McKinsey-Seniorpartner Karel Dörner heraus. Für ganz Europa ergebe sich ein zusätzliches Potenzial von 2,5 Billionen Euro.

Zugleich schöpfe Deutschland den wirtschaftlichen Nutzen der Digitalisierung aber bei weitem nicht aus: Aktuell nutzt das Land nur zehn Prozent seines digitalen Potenzials – und damit weitaus weniger als der EU-Durchschnitt (zwölf Prozent) oder Länder wie Großbritannien (17 Prozent), die Niederlande und Schweden (je 15 Prozent) oder die weltweit führenden USA (18 Prozent), heißt es in der Untersuchung.

„Ohne einen Paradigmenwechsel in der Wirtschaft wird Deutschland in Zukunft möglicherweise Einbußen in der ökonomischen Leistung hinnehmen müssen. Doch um sich allen Herausforderungen zu stellen, brauchen Unternehmen viel Kapital – Digitalisierung ist teuer“, kommentiert Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. „Aber wir sind der festen Überzeugung, dass die deutsche Wirtschaft diese Herausforderung meistern kann. Und wir wollen sie als Investor dabei begleiten und ihnen die Möglichkeiten eröffnen, Digitalisierungsvorhaben umzusetzen.“

Das Stichwort für Stefan Kühn ist Private Equity. Die AUTARK-Gruppe beteiligt sich gezielt ans stabilen und zukunftsorientierten Unternehmen, deren Gewinne und Gewinnaussichten gut sind und die dementsprechend Mehrwerte für Anleger bieten können. „Solche Beteiligungen bieten dauerhaft für private und institutionelle Anleger sehr gute Chancen. Und das ohne die Risiken der Aktienmärkte.“

Dabei setze die AUTARK-Gruppe in ihrer Anlagestrategie auf die größtmögliche Vielfalt. Entscheidend sei die Risikominimierung durch eine breite Streuung, der Werterhalt durch bestandsgesicherte Sachwerte, fest definierte Parameter zur späteren Verwertung der Beteiligung und dauerhaft verlässliche Erträge aus der Bewirtschaftung. „Will heißen: Wir investieren das Geld unserer Anleger in gute Unternehmen und engagieren und operativ im Management unserer Beteiligungen. Wir wollen sie langfristig entwickeln – und dazu gehört auch, dass wir alle Möglichkeiten der Digitalisierung ausnutzen. Wir analysieren die Bedürfnisse ganz genau und entscheiden dann gemeinsam mit der Unternehmensleitung, welche Maßnahmen wir umsetzen werden und welche nicht.“

Diese Art des Beteiligungsmanagements schaffe größtmögliche Mehrwerte für die Anleger – das sei immer das Ziel der AUTARK-Gruppe, betont Stefan Kühn. „Deshalb sind wir vor den Herausforderungen der Digitalisierung nicht bange.“

Pressekontakt
AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Über:

AUTARK Group AG
Herr Dr. Dimitrios Paparas
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Deutschland

fon ..: 0800 377 5555-0
fax ..: 0800 377 5555-1
web ..: https://autark-ag.de
email : presse@autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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AUTARK Group AG
Herr Dr. Dimitrios Paparas
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HR Digitalisierung: Fressen oder gefressen werden?

Kein Thema ist in den Vorstandsetagen derzeit so präsent wie die Digitalisierung. HR ist hier kaum eingebunden. Bitter, denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.

BildWas ist eine Digitale Transformation? –

In jedem Fall mehr als ein IT Thema. Oft wird die Digitalisierung rein technisch verstanden und pauschal mit der Entwicklung einer neuen App oder „Wir führen jetzt ein neues CRM System ein.“ gleichgestellt.
Die Digitale Transformation ist vor allem eins: die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, des gesamten Geschäftsmodells. Ausgangspunkt dieser massiven digitalen Veränderungen ist ein sich veränderndes Kundenverhalten.
Die digitalen Veränderungen finden nicht isoliert statt, sondern betreffen alle Unternehmensbereiche – vom Marketing über den Vertrieb bis zum Controlling und natürlich auch HR. Folglich betrifft die Digitale Transformationen alle Mitarbeiter.

– Was sind die Herausforderungen des digitalen Wandels? –

Jeder von uns kennt diese Herausforderungen durch das eigene Verhalten als Konsument. Wann haben Sie beispielsweise zum letzten Mal eine kostenpflichtige SMS versendet?
Noch vor Jahren die Cash-Cow deutscher Telekommunikationsunternehmen, gehört dieses Geschäftsmodell längst der Vergangenheit an. Von diesen Beispielen gibt es unzählige – über alle Branchen hinweg.
Die Digitalisierung geht mit einer fundamentalen Veränderung der Kundenbedürfnisse und des Kundenverhaltens einher. Eine Entwicklung wie eine Monsterwelle, die unaufhaltsam auf die Unternehmen zurollt.

– Was hat HR damit zu tun? –

Die Digitale Transformation betrifft alle Mitarbeiter und Unternehmensbereiche. Ohne Mitarbeiter kein Wandel. Ohne Wandel keine Digitale Transformation.
Diese Tatsache bietet HR die einmalige Möglichkeit, sich des Themas anzunehmen und sich als Gestalter des Wandels (Change Agent) zu positionieren – denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.
Digitalisierung ermöglicht und erfordert völlig neue Formen der Interaktion mit den externen Kunden. Die hierfür notwendige Kompetenzen sind oft nicht oder nur unzureichend im Unternehmen vorhanden. Personalentwicklung bekommt hierdurch einen völlig neuen Stellenwert bei der Umsetzung der digitalen Unternehmensstrategie.
Sind dann Grenzen der Entwicklung erreicht, sind Kernkompetenzen von HR, wie Recruiting und auch ein geeignetes Trennungsmanagement, gefragt.
Neben diesen klassischen HR Aufgaben gilt es, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass die Mitarbeiter ihn nicht nur rational verstehen sondern auch emotional mitgehen. Eine sehr anspruchsvolle und spannende Aufgabe für HR.

– Was kann HR beitragen? –

Digitale Geschäftsmodelle benötigen neue Formen der Zusammenarbeit und clevere Methoden, um sich schnell auf verändernde Marktbedingungen einstellen zu können. Und eine agile und innovative Organisation. Wir nennen diese Arbeitsform „New Way of Working“.
Das Neue dabei ist die Art der Entscheidungsfindung und die Einbeziehung der Mitarbeiter. Entscheidungen werden nicht mehr vom Chef-Chef vorgegeben (top-down) und unten in der Hierarchiepyramide halbherzig umgesetzt, sondern unter Beteiligung der Mitarbeiter (bottom-up) gemeinsam entwickelt und zum Leben erweckt.
Das treibt eigene Innovation voran und fördert die Agilität in der Organisation. Mit kurzen Zyklen, schnellen Lernkurven und durch Prototyping wird die Veränderung für Kunden und Mitarbeiter erlebbar. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg jeder digitalen Transformation.
Die Verantwortung, aber auch Herausforderung diese neuen Arbeitsweisen und Kompetenzen im Unternehmen zu verankern, liegt bei HR.
Zweifelsohne eine große Verantwortung – aber vor allem auch eine große Chance! HR hat die einmalige Möglichkeit, sich als Gestalter und darüberhinaus als interner Berater im Unternehmen zu positionieren.
Proaktives Verhalten wird durch die Geschäftsführung wertgeschätzt und bewirkt, dass HR bei der Gestaltung der Unternehmensstrategie zukünftig mit am Tisch sitzt.

– Welche Kompetenzen benötigt HR hierzu? –

Die notwendigen Voraussetzungen sind neben Methodenkompetenz, Kreativität, Agilität, Veränderungsfähigkeit vor allem eins: Mut. Mut, Verantwortung zu übernehmen.
HR muss nicht zum Experten für alle Business-Themen werden, sondern unterstützt die Fachexperten mit modernen Methoden wie Design Thinking oder Customer Experience Design bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. HR befähigt Teams und Führungskräfte in der interaktiven Zusammenarbeit, moderiert Gruppen und unterstützt die Veränderungen interner digitaler Arbeitsabläufe in allen Unternehmensbereichen.

HR kann sich durch die eigene Transformation zum digitalen Gestalter als interner Dienstleister profilieren und dadurch unabkömmlich machen. Ohne diese aktive und gestaltende Interpretation der eigenen Rolle wird es zunehmend schwerer für HR nicht unter die digitalen Räder zu kommen. Bereiche wie Marketing und Vertrieb sind schon längst unterwegs in Sachen Digitalisierung. Daher bleibt die Frage offen: Fressen oder gefressen werden. Am Ende liegt es an HR selbst.

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung
www.schwarzerfalke.com

Über:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 015152598119
web ..: http://www.schwarzerfalke.com
email : christian.uhlig@schwarzerfalke.com

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Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin

fon ..: 03086381252
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RESULT Real Estate Management Consultants erweitern Geschäftsführung

Fokussierung auf digitale Transformation der Immobilienbewirtschaftung

Berlin, 26.07.2017 – Zum 01. Juli 2017 wurde Oliver Arnemann (51) Geschäftsführer der RESULT Real Estate Management Consultants. Entsprechend der Wachstumsstrategie des Unternehmens ist er neben klassischen Aufgaben der Strategie- und Organisationsberatung im Schwerpunkt für den Ausbau der Aktivitäten im Bereich der Digitalen Transformation der Immobilienbewirtschaftung verantwortlich.

Oliver Arnemann verfügt über langjährige Erfahrung als Geschäftsführer in den Bereichen Property-, Facility und Energiemanagement.

Seit 1995 war er an der Ausgründung und dem schnellen Wachstum der Lufthansa Gebäudemanagement (LGM) beteiligt, zunächst als kaufmännischer Leiter und später im Bereich Unternehmensentwicklung und Vertrieb. Ab 1999 verantwortete er dort als Geschäftsführer den Auf- und Ausbau des Geschäftsbereichs Energiemanagement und Contracting.

Nach Übernahme der LGM durch HOCHTIEF Facility Management war er dort zunächst für den Vertrieb und das Key Account Management im Segment Real Estate verantwortlich. Er leitete die Ausweitung des Segments in Richtung kaufmännischer Dienstleistungen ein, und war als Geschäftsführer der hierzu gegründeten HOCHTIEF Property Management ab 2007 für die Akquisition und Integration mehrerer großer Outsourcingprojekte in diesem Bereich verantwortlich. In diesem Kontext wurden auch erste Digitalisierungsprojekte in den Bereichen Dokumentenmanagement und Mieterkommunikation erfolgreich umgesetzt.

Ab 2011 war er als CEO der GAGFAH Facility Management mit etwa 1.000 Mitarbeitern für das technische und infrastrukturelle Facility Management von bundesweit 150.000 Wohnungen an 1.000 Standorten verantwortlich. Dort leitete er eine umfassende Restrukturierung ein, in deren Rahmen auch eine weitgehende Digitalisierung und Mobilisierung von Kernprozessen in den Bereichen Beschaffung, Logistik, Servicesteuerung und Mieterkommunikation erfolgte.

Seit Mitte 2016 war Oliver Arnemann als Partner der taskforce AG im Bereich Interim Management tätig.

Weitere Mitglieder der RESULT Geschäftsführung sind die Gesellschafter Dr. Marc Herzhoff und Dr. Martin Soboll.

Dr. Martin Soboll: „Wir freuen uns sehr, dass wir Oliver Arnemann für die RESULT gewinnen konnten. Durch die Kombination seiner umfassenden operativen Erfahrungen und unserer langjährigen Expertise im Bereich der Strategie-, Prozess- und Organisationsberatung können wir unsere Kunden bei der Digitalen Transformation ihrer Aktivitäten umfassend unterstützen und einen echten Mehrwert bieten.“

Über:

RESULT Real Estate Management Consultants GmbH
Frau Veronika Witte
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 030 20076792-0
web ..: http://www.result-rem.de
email : veronika.witte@result-rem.de

Seit 1998 ist die RESULT Real Estate Management Consultants GmbH – ein Unternehmen der Soboll & Herzhoff Unternehmensgruppe – der Strategie-, Prozess- und Organisationsberater im Immobilien- und Facility Management und dabei sowohl auf Auftraggeber- als auch auf Auftragnehmerseite aktiv.

Dabei ist die RESULT in viele Optimierungs-, Outsourcing- und Akquisitionsthemen eingebunden. Mit der frühen Etablierung von FM-Organisationen in der Automobil-, Finanz- und Telekommunikationsbranche, über die Begleitung der Gründung und Ertüchtigung von rund einem Viertel aller Immobilienlandesbetriebe der Bundesrepublik bis hin zur Begleitung von Post-Merger-Integrationen auf Anbieterseite sind sämtliche denkbaren Problemstellungen strategisch-organisatorisch begleitet worden. Aus der Entwicklung innovativer und für die Branche richtungsweisender Lösungsansätze heraus hat RESULT bei der Etablierung zahlreicher anerkannter Branchenstandards mitgewirkt.

Ebenfalls Teil der Unternehmensgruppe ist die branchenübergreifend tätige Adcosus IT Consulting GmbH, deren Kompetenz damit auch für die Konzeption und Umsetzung von Transformationsprojekten verfügbar ist.

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RESULT Real Estate Management Consultants GmbH
Frau Veronika Witte
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Hotellerie der Zukunft – Chancen der Digitalisierung maximal nutzen

Digitalisierung bringt Menschen zusammen, fördert Interaktion und spart Zeit. Die Herausforderungen des digitalen Zeitalters im Gastgewerbe hat Projekt-Entwickler Sebastian Schauer früh erkannt.

BildPraxisnahe Lösungen für die Hoteliers zu finden – bezahlbar und ohne hohen Pflegeaufwand – das ist dem Fachmann, der selbst aus der Hotellerie kommt, ein großes Anliegen. „Ich finde, die Digitalisierung sollte Menschen zusammen bringen, Interaktionen fördern und Zeit sparen“ so Schauer. Basierend auf seinem fundierten Know-How zur IT-Landschaft der Hotels sowie seinem profunden technischen Verständnis kann er die komplexen Anforderungen und Zusammenhänge dieser Branche optimal verstehen und bedienen. Dabei fasziniert ihn besonders, in welch hohem Ausmaß man via Digitalisierung das Tagesgeschäft in der Hotellerie einfacher, effizienter und kostengünstiger gestalten kann. „Die moderne Technik sollte man gezielt einsetzen, um seine Dienstleistungen ansprechend zu präsentieren, dabei gilt es jedoch, einen „Information-Overload“ zu vermeiden. Der Hotelier sollte nur die Informationen kommunizieren, die für seine Kunden auch wirklich von Nutzen sind“, so Schauer.

Der Fachmann kann auf ein beachtliches Netzwerk von Spezialisten aus unterschiedlichen Bereichen zurückgreifen. Dies gibt ihm die Freiheit, völlig autark und unabhängig zu agieren – im Gegensatz zu zahlreichen Beratern, deren Fokus oft auf dem Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen liegt.

Orientierung im Dschungel des Überangebots bieten
Kritisch beäugt der Unternehmer in diesem Kontext auch die Entwicklung der Dienstleistungsbranche. „Dort herrscht aktuell ein Überangebot an Dienstleistungen, die es dem Kunden oft schwer machen, die richtige Auswahl zu treffen“. Deshalb fokussiert sich seine Beratungsleistung darauf, für den Hotelier im Dschungel der Anbieter exakt die Leistungen an digitaler Technik herauszufiltern die dieser individuell gegenwärtig benötigt.

Die Zeiten des digitalen Einzelkämpfers sind vorbei
Schauer steht für eine Philosophie des konstruktiven Miteinanders: „Die Zeiten des digitalen Einzelkämpfers á la Bill Gates und Steve Jobs sind vorbei. Für Einzelpersonen ist es nahezu unmöglich geworden, langjährig andauernde Erfolge mit nur einem Produkt zu erzielen“. Stattdessen wird Teilen im Rahmen der sogenannten „Sharing Gesellschaft“ ein übergeordnetes Ziel. Das betrifft sowohl Informationen als auch die Leistungen von Unternehmen, denn nur so kann laut Schauer eine sinnvolle Digitalisierung entstehen.

Fit für die digitale Transformation
Für Sebastian Schauer ist eines klar: Die klassische Hotellerie wird sich nie verdrängen lassen.
Um auch künftig bestehen zu können, muss sie sich jedoch stark anpassen und wandeln.
Sowohl im Marketing als auch im operativen Ablauf. Genau dabei möchte Schauer unterstützen.
Sein Ziel ist es, die Hotels fit zu machen für die Generation der Digital-Natives, die bereits engagiert am Start sind. Er möchte die operativen Herausforderungen der Hoteliers erleichtern und das persönliche Miteinander in einer zunehmend anonymisierten Welt wieder stärken.

Über:

HOGA Solution GmbH
Herr Sebastian Schauer
St. Martin Str. 47
94405 Landau a. d. Isar
Deutschland

fon ..: +49 (0) 9463 2450090
fax ..: +49 (0) 9463 2450089
web ..: http://www.hoga-solution.de
email : schauer@hoga-solution.de

HOGA Solution GmbH:
Der Markt bringt immer mehr Produkte für Hoteliers auf den Markt. Diese decken jedoch viele
Bereiche nur unzureichend ab, sind also Insellösungen. Sie zu pflegen, gleicht einer Mammut-Aufgabe. Genau hier setzt das Team der HOGA Solution GmbH an: Die Fachkräfte beraten kompetent und unabhängig zu den Möglichkeiten einer sinnvollen Digitalisierung in der Individual-Hotellerie. Alle Empfehlungen und Lösungsansätze sind dabei maßgeschneidert auf die Situation und das Budget des individuellen Hotels zugeschnitten. Ziel ist eine perfekte Grundausstattung zur optimalen Vernetzung von Hotel und Gästen und damit verbunden eine maßgebliche Steigerung der Kundenbindung sowie mehr Effizienz im operativen Tagesgeschäft.

Pressekontakt:

DOORS OPEN
Frau Judith Berkemeyer
Bahnhofstraße 43
82340 Feldafing

fon ..: + 49 157 71 73 35 91
web ..: http://www.doorsopen.de
email : presse@doorsopen.de

Neu: „Dynamikrobuste Architekturen der Digitalisierung“ – Ein Handbuch für Praktiker

Ein neues, umfassendes Handbuch soll Unternehmen helfen, eine ganzheitliche Sicht auf die Digitalisierung zu entwickeln.

BildEin abteilungsübergreifendes Autorenteam des IT-Projekthauses OPITZ CONSULTING veröffentlichte im Mai ein umfangreiches Handbuch zu den Herausforderungen der digitalen Transformation.

Nachschlagewerk für die Praxis:

Speziell für Praktiker und Macher fassen die IT-Experten die Ergebnisse einer Vielzahl von Beratungsmandaten und Implementierungsprojekten zusammen. Zwar gibt es zahlreiche Veröffentlichungen zum Thema Digitalisierung und digitale Geschäftsmodelle, doch fehlen Veröffentlichungen für die Praxis mit dem Fokus auf flexible, aber robuste Systemarchitekturen. Dabei ist heute schon absehbar, dass künftig neben technischen Aspekten die permanente Veränderungsbereitschaft als Grundhaltung der Organisation, wie auch in der IT-Organisation selbst, zu einer notwendigen Voraussetzung des digitalen Wandels wird.
Das fast 200 Seiten umfassende Nachschlagewerk für die Praxis trägt den Titel „Dynamikrobuste Architekturen der Digitalisierung“ und wurde in Kooperation mit dem Heise Business Service umgesetzt.

Zum Buch

Live-Webcast:

Am 30. Juni startet eine siebenteilige Webcast-Serie zum Buch: In sieben 30-minütigen Webcasts Webcast-Serie stellt Rolf Scheuch, Chief Strategy Officer bei OPITZ CONSULTING und Mitglied des Autorenteams, die einzelnen Kapitel des Buchs persönlich vor.

Details und Anmeldung

Über:

OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH
Frau Nathalie Kirches
Kirchstraße 6
51647 Gummersbach
Deutschland

fon ..: 02261-6001-0
web ..: http://www.opitz-consulting.com
email : info@opitz-consulting.com

OPITZ CONSULTING trägt als führender Projektspezialist für ganzheitliche IT-Lösungen zur Wertsteige-rung von Unternehmen bei und bringt IT und Business in Einklang. Als Berater,
Lösungsarchitekt und Projektspezialist hilft das Unternehmen seinen Kunden, den richtigen Weg zu finden. Das Ziel sind Lösungen, die dazu beitragen, dass sich diese Organisationen
besser entwickeln als ihr Wettbewerb. Die Dienstleistungen erfolgen partnerschaftlich und sind auf eine langjährige Zusammenarbeit angelegt. Weitere Infos: www.opitz-consulting.com

Pressekontakt:

OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH
Frau Nathalie Kirches
Kirchstraße 6
51647 Gummersbach

fon ..: 02261-6001-1229
web ..: http://www.opitz-consulting.com
email : nathalie.kirches@opitz-consulting.com

Unternehmenssteuerung 4.0 mit der passenden Business Intelligence

Die Ansprüche an ein modernes und leistungsfähiges Steuerungssystem mit ausgereifter Planungslogik sind enorm. Mensch und Maschine müssen hier Hand in Hand arbeiten.

BildVom isolierten Zahlenfriedhof zur vernetzten Datenwolke
Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts und gerade im Beratungsumfeld enorm wichtig. Trotzdem gehen Unternehmen, als auch einige Beratungshäuser, noch nicht effizient mit diesem „Rohstoff“ um. Buchhaltungsdaten werden oftmals als einzige Datenquelle genutzt. Dabei sind Excel und andere Kalkulations- sowie Analyseprogramme gängige Tools, die keine Schnittstellenprobleme aufweisen und ständig weiterentwickelt wer-den. Manche Daten im Unternehmen werden als unwichtig bzw. wertlos erachtet. Im schlimmsten Fall sind kritische Daten nur in den Köpfen der Mitarbeiter oder der Geschäftsführung festgehalten. Wertlose Daten gibt es jedoch nahezu nicht mehr. Zudem sind riesige Datenmengen zu Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitern im Unternehmen vorhanden, die unbewusst in den Systemen oder auf Notizzetteln ihr „Schattendasein fristen“. Als Folge entstehen riesige Zahlenfriedhöfe, die von Mitarbeitern doppelt gepflegt werden.

Die Consulting-Revolution
Um im Umfeld digitaler Geschäftsmodelle bestehen zu können, ist innerhalb der Unternehmenssteuerung das frühzeitige Erkennen zukünftiger Entwicklungen, Engpässe und Trends sehr wichtig. Obwohl Unmengen an Daten generiert werden, erscheinen die richtigen Daten oft gerade nicht oder nicht in verwertbarer Form vorzuliegen. Dabei wird nicht nur die reine Buchhaltung angezapft und mit den Managementaussagen ergänzt. Diese begrenzte Datengrundlage und -verarbeitung unterzieht sich einem Wandel: hin zur kollaborativen Bera-tung in Echtzeit. Externe Datenbanken, Mitarbeiter sowie Lieferanten und Kunden liefern wertvolle Daten via ERP, HRM und CRM. Der Mikrokosmos wächst damit zum Makrokosmos. Daten sind in der Cloud vernetzt sowie mobil und jederzeit abrufbar und können mit Hilfe von Cubes wie ein Würfel in beliebig vielen Dimensionen (z.B. Kennzahl, Kostenstelle, Kostenträger, Kunde, Produkt, Zeit) dargestellt werden. Mit der Etablierung des Begriffs Industrie 4.0, als vierte industrielle Revolution, befinden sich auch Unternehmensberatungen in der Zeit des Consulting 4.0.

Die Top-Beratungshäuser verfolgen das Thema Digitalisierung mit Nachdruck und gründen eigene „Digital Labs“. Sie passen ihre eigenen Prozesse permanent an die sich ständig ändernden digitalen Marktbedingungen an. Berater müssen dabei stets die Systeme ihrer Kunden verstehen. Der Schwerpunkt in der Beratung hat sich radikal geändert und verlagert sich weg von der reinen Standardanalyse hin zur Implementierung, da Analysen leichter zu erstellen und sogar zu automatisieren sind. Die Interpretation der erhobenen Daten, sowie alle weiteren Faktoren, die über die reine Analyse hinausgehen, bestimmen nun den Mehrwert der Beratungsleistung. Die Bindung zwischen Unternehmensberatung und Mandant ist zunehmend auch digital verknüpft und bildet die Basis für fortlaufende Optimierungen.

Business Intelligence revolutioniert die Anforderungen an die Unternehmenssteuerung
In der Praxis versteht man unter Business Intelligence die Revolution von Controlling, Berichtswesen und Planung sowie Markt- und Kundenanalyse. Die Unternehmensdaten werden genutzt um unter verschiedenen Blickwinkeln die Situation des Unternehmens zu bewerten. Die Analyse erfolgt in einem sogenannten Data-Warehouse. Die Cloud sorgt hierbei für eine komplette digitale Vernetzung. BI-Anwendungen beziehen Online Analytical Processing (OLAP), statistische Analysen, Prognosen sowie Data Mining mit ein. Treiber von Business Intelligence sind neben dem schnellen Datenwachstum und der enormen Datenmenge, die Rechenpower (Moores Gesetz) und die Vernetzung der Daten in der Cloud. Cloud Computing und BI-Tools werden den Markt für Unternehmenssoftware neu definieren. Self-Service-BI versetzt den Anwender in die Lage, Daten aus den verschiedensten Quellen zusammenzubringen und selbstständig auszuwerten. Aus dieser erhöhten Transparenz kann das gesamte Unternehmen einen Nutzen ziehen. Die Grundlage für die Nutzung der großen digitalen Datenmengen sind granulare, fehlerfreie Roh- und Stammdaten.

Die digitale Transformation fordert ein Zusammenspiel von Mensch und Maschine
Mit der Menge der Daten steigen die potentiellen Fehlerquellen, wie falsche Querverbindungen, nicht bereinigte Daten, Doppelerfassungen, Fehleingaben und Datenbrüche. Die Rechenpower ermöglicht die Erfassung der riesigen Datenmenge, die Software führt Standardanalysen durch und erkennt statistische Zusammenhänge und Abhängigkeiten. Der Mensch wiederum implementiert die Daten, knüpft komplexe Verbindungen und ergänzt die Datenflut mit der sozialen Komponente. Im Zusammenspiel von digitaler und emotionaler Intelligenz kann die Beratung und die Unternehmenssteuerung auf ein neues Level gehoben werden. Mit der Digitalisierung werden Beratungen zu starken Business Partnern, die aktiv beraten, kalkulieren und steuern. Nach wie vor treffen Menschen und nicht Maschinen strategische Entscheidungen. Roboter und Computer werden Menschen in der Unternehmenssteuerung auf absehbare Zeit nicht komplett ersetzen können. Unternehmen benötigen Mitarbeiter mit dem richtigen Know-how um all diese Informationen sinnvoll zu bearbeiten. Vorausschauende Analysen und sachkundige Vorschläge zur Innovation sind die Zukunft im Finanzwesen. Berater müssen nah am Kunden sein sowie mit Empathie und Vertrauen auf die Wünsche der Kunden eingehen. Ziel sollte sein, mit den Methoden von morgen und der Erfahrung aus der Vergangenheit zu analysieren und zu beraten. Digitalisierung bedeutet nicht Mensch vs. Maschine, sondern das Zusammenspiel von beiden. Die Kombination von Mensch und Business Intelligence schlägt zurzeit noch die reine künstliche Intelligenz.

Das Business Intelligence-Verständnis
Die riesigen Datenmengen ermöglichen den Wechsel von einer reaktiv-analytischen hin zu einer proaktiv-prognostizierenden Steuerung, wodurch Echtzeit-Datenanalysen und eine agile Unternehmenssteuerung statt-finden können. Mit der Digitalisierung ändert sich auch der Planungsprozess und der relevante Zeithorizont der Unternehmenssteuerung. Das schnelle, unterjährige Agieren auf Basis aktueller Forecasts wird wichtiger und die Frequenz der Rückkopplungsschleifen höher. Jährliche und starre Steuerungszyklen verlieren so an Bedeutung. Dies erfordert eine konsequente Effizienzsteigerung im Controlling. Der Planungsprozess wandelt sich hierbei mehr und mehr vom Top-Down-Prinzip zu einem Projekt, mit welchem sich alle eingebundenen Parteien identifizieren können. So wird in Zukunft die Kapazitätsplanung nicht nur basierend auf internen Erfahrungs- und Planwerten errechnet. Zusätzlich fließen externe Faktoren, wie saisonale Effekte, Großereignisse oder das Wetter, in das Modell mit ein, welche ebenfalls einen großen Einfluss auf Arbeitsstunden, Urlaub und Krankheit einzelner Mitarbeiter haben.

Anforderung an das Controlling: Echzeit-Daten und One-Klick-Dashboards
Traditionelle Schritte der Finanz- und Unternehmensplanung bleiben bestehen, wenngleich die Digitalisierung in Form von Big Data und Business Intelligence das Controlling revolutioniert. Externe rechtssichere statische Print-Dokumente und Rating-Reports werden weiter gefragt sein, intern jedoch entwickelt sich das Controlling zur digitalen Unternehmenssteuerung weiter und fokussiert sich auf Echtzeit-Visualisierungen mit One-Klick-Dashboards. Die Aufgabe des Beraters liegt darin, durch die Erstellung einer geeigneten Datengrundlage und wichtiger Kennzahlen, das Management bei der Entwicklung der Jahresziele, der Einhaltung der abgeleiteten Planzahlen sowie der Bewertung von Chancen und Risiken optimal zu unterstützen. Für den Berater entsteht ein neues Kompetenzprofil mit strategischen Aufgaben. Neue Fähigkeiten, Kenntnisse in Statistik und der Informationstechnologie, soziale und kommunikative Kompetenz sowie ein solides Verständnis des Geschäfts, sind neben den traditionellen Anforderungen an System- und Methodenkenntnis gefragt. Das Controlling muss dabei die ureigenen Denkmuster infrage stellen, vom Denken in Jahresscheiben zur Projektbetrachtung, von der Einzelmaßnahme zur Portfolioperspektive, vom Denken in Sicherheit zu einer Trial-and-Error-Kultur.

Digitales Reporting für die Unternehmenssteuerung
Die breite Datenbasis ermöglicht es, automatisierte Reports mit hoher Prognosegüte in einer nie dagewesenen Granularität von Top-Kennzahlen bis hin zur kleinsten operativen Kennzahl zu erstellen. Reports werden als Basis für die Kollaboration und Interaktion einzelner Empfängergruppen spezifisch angepasst. Der Druck, Entscheidungen schneller treffen zu müssen, erhöht den Bedarf an Adhoc-Analysen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Forecasts und operative Entscheidungsprozesse werden zunehmend über Predictive-Analytics-Tools automatisiert. Interaktive Visualisierungswerkzeuge gewinnen bei der Menge der Daten deut-lich an Bedeutung, da diese mehr Erkenntnisse liefern als eine statische Grafik. So können Daten effizienter ausgewertet, mit anderen Daten zusammengeführt und Szenario-Analysen wesentlich besser erstellt werden. Mithilfe dieser Dashboards sind auch nicht-technische Anwender in der Lage, selbstständig auf Informationen in Echtzeit zuzugreifen und diese individuell zu modifizieren. One-Klick-Auswirkungen, wie z.B. eine Simulation eines 20 %-Einbruchs bei einem Produkt oder Segment oder auch der Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes, sind durch die Komplexitätsreduktion durch Business Intelligence möglich. So werden Freiräume für Ideen und Kreativität geschaffen. Neben den interaktiven Dashboards werden klassische Reports für bestimmte Adressaten wie Banken oder Kapitalgeber aber weiterhin ihren Stellenwert behalten.

Über:

WALTER FRIES Unternehmensberatung
Frau Eva Kleinschmitt
Friedrichstr. 17
63739 Aschaffenburg
Deutschland

fon ..: 0602135420
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Hootsuite stellt 5 Millionen Dollar Fonds zur Entwicklung von Unternehmensanwendungen bereit

Integrations-Fonds und neues Partnerportal sollen die Entwicklung von Applikationen für die Hootsuite Plattform erleichtern und vorantreiben

BildHootsuite, die weltweit meistgenutzte Plattform für Social Media-Management, stellt heute einen Integrations-Fonds in Höhe von 5 Millionen US-Dollar für Entwickler vor. Mit dieser langfristig ausgerichteten Investition unterstützt das Unternehmen die Entwicklung von innovativen Enterprise-Integrationen und Unternehmensanwendungen für die Hootsuite Plattform. Das Ziel der Initiative: Den unternehmensübergreifenden Einsatz von Social Media weiter zu erleichtern, um dadurch die digitale Transformation von Unternehmen zu beschleunigen.

„Die hohe Verbreitung von Hootsuite und unser schnelles Wachstum beruhen zu einem Großteil auf Beiträgen, die Entwickler zu unserem Ökosystem leisten. Mit der Investition in den Integrations-Fonds möchten wir diese darin bestärken, auch weiterhin Applikationen zu entwickeln, die unseren Kunden dabei helfen, ihre bewährten Marketing-, Analytics- und anderen IT-Lösungen mit Social Media zu vernetzen“, erklärt Matt Switzer, Senior Vice President Strategy & Corporate Development bei Hootsuite.

Mit Hunderten von Applikationen im eigenen App-Verzeichnis und über 2,5 Millionen App-Installationen bietet Hootsuite das umfangreichste Ökosystem bei Social Media-Management-Plattformen. Die Investition in den Integrations-Fonds wird die Entwicklung von innovativen Lösungen noch einmal beschleunigen und unterstreicht das Engagement von Hootsuite zur Bereitstellung von Best-of-Breed-Integrationen, um flexible Lösungen auch für neue Kunden-Anforderungen verfügbar zu machen.

Die offene Plattform-Architektur ist einer der wesentlichen Gründe für die hohe Innovationsgeschwindigkeit von Hootsuite. David Dmytryshyn, CEO von Synaptive Technologies, dazu: „Hootsuite hat es Synaptive ermöglicht, Millionen Kunden zu erreichen und dabei kontinuierlich innovative wie maßgebliche Business-Anwendungen auf der Hootsuite Plattform zu entwickeln. In enger Zusammenarbeit mit Hootsuite konnten wir bei Synaptive bereits mehr als 15 Unternehmensintegrationen entwickeln.“

Mehr Informationen für Entwickler zum Integrations-Fonds und zum Bewerbungsprozess hat Hootsuite auf www.hootsuite.com/developers/fund hinterlegt. Finanziell gefördert wird die Entwicklung von Integrationen für den Kundenbedarf, die sich an der Strategie der Hootsuite Plattform ausrichten. Die finanzierten Applikationen erhalten zudem Unterstützung bei der Markteinführung inklusive gemeinsamer Marketinginitiativen.

Gleichzeitig startet Hootsuite ein neues, umfassendes Portal für Entwickler. Dieses bietet uneingeschränkten Zugang zu den Software Development Kits (SDKs) und APIs von Hootsuite, technischen Support wie auch einen Entwickler-Blog. Alle Maßnahmen wurden so umgesetzt, dass diese die Entwicklung von Integrationen für die Hootsuite Plattform erleichtern und beschleunigen.

Der Integrations-Fonds und das neue Entwicklerportal sind wesentliche Elemente des Partner-Ökosystems von Hootsuite. Dieses beruht auf bestmöglichen Kooperationen, Technologien, digitalem Service und den Entwicklungspartnern. Hootsuite engagiert sich damit für ein offenes Ökosystem, das es Kunden ermöglicht, ihre Social Media-Aktivitäten nahtlos und unternehmensübergreifend mit allen geschäftsrelevanten Technologien zu vernetzen.

Weitere Informationen unter:
https://developer.hootsuite.com/docs
https://hootsuite.com/de/partners

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Frau Sheila Moghaddam Ghazvini
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Deutschland

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email : sheila.moghaddam@hootsuite.com

Hootsuite ist die meistgenutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen. Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com

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