Digital Learning

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Digital Learning als agile Antwort auf die klassischen Schulungen

Online-Schulungen lassen sich flexibler realisieren und reduzieren gleichzeitig Organisationsaufwand und Kosten

Immer mehr erkennen Unternehmen, dass sie agile Verhältnisse in ihrer Organisation aufbauen müssen. Notwendig ist dies, weil angesichts der sich immer schneller wandelnden Wettbewerbsbedingungen eine hohe Reaktionsfähigkeit im Markt erforderlich ist. Mehr Agilität ist auch in der fachlichen Fortbildung der Mitarbeiter erforderlich, weshalb Digital Learning eine immer größere Bedeutung erlangt.

Die neuen Digitalisierungstechnologien bieten den Unternehmen nicht nur deutlich verbesserte Möglichkeiten zur Prozessoptimierung, sondern sie sind gleichzeitig im Wettbewerb mit neuen digitalen Geschäftsmodellen konfrontiert. Um darauf kurzfristig reagieren zu können, müssen sie eine agile Unternehmensorganisation entwickeln. Insofern verbergen sich hinter der Digitalisierung und Agilität zwei aktuelle Entwicklungsfaktoren, die sich sowohl gegenseitig bedingen als auch ständig gegenseitig mit neuen Impulsen befruchten. Dies lässt sich etwa am deutlichen Trend hin zu agilen Projektmethoden wie Scrum und DevOps beobachten, die mit Cloud Computing oder anderen neuen digitalen Technologien darauf abzielen, kurzfristigere und aufwandsparende Lösungen bereitzustellen.

„Die Veränderung lässt sich aber auch am Beispiel der Mitarbeiterschulung verdeutlichen“, betont Daniel Nitsch, Education-Leiter der ITSM Group. „Nicht nur, dass die fachlichen Anforderungen infolge der Digitalisierung deutlich schneller als früher wachsen und demzufolge ein höherer Schulungsbedarf entsteht. Sondern gleichzeitig bietet der technologische Wandel mit Digital Learning auch neue Gestaltungsmöglichkeiten in der gezielten Fortbildung an.“ Es sei die agile Antwort auf die klassischen Trainingsmethoden, betont er.

Denn mit der digitalen Alternative lassen sich Schulungen ohne Unterbrechung der Arbeitsprozesse der Mitarbeiter durchführen: Anders als bei den herkömmlichen Präsenzschulungen, die durch ihre fest definierten Termine zur Unterbrechung von Arbeitsprozessen führen, kann der Mitarbeiter bei Online-Trainings selbst entscheiden, wann und in welchem Umfang er sich den betreffenden Lerninhalten widmen will. „Der Benutzer von Online-Schulungssystemen ist nicht nur frei in der Wahl der Lernzeit, des Ortes und der Inhalte, sondern er kann sie sogar mobil nutzen“, beschreibt Nitsch die zentralen Vorteile.

Die Einsatzmöglichkeiten für Digital Learning sind sehr vielfältig, sie reichen von Systemschulungen für die Benutzer neu eingeführter technischer Lösungen über interne Awareness-Kampagnen und ITIL-Trainings bis zum Wissenstransfer in Datenschutzfragen. Dabei werden die digitalen Lerninhalte konzipiert und auf die individuellen Anforderungen der Kunden abgestimmt. Der sowohl im IT- als auch im Non-IT-Bereich angesiedelte Content kann in ein vorhandenes Learning Management System eingespielt werden. Zudem bietet die ITSM Group als ergänzende Möglichkeit an, die Trainingsteilnehmer über ein Web Based Training zu schulen und dieses sogar bei Bedarf mit einem Tag im Virtual Classroom oder einem Präsenztraining (inhouse) zu koppeln.

Nicht nur für die Unternehmen bietet Digital Learning eine zeitgemäße Alternative in der Mitarbeiterqualifizierung, sondern auch die Mitarbeiter profitieren davon. „Privat nutzen sie heutzutage ganz selbstverständlich digitale Quellen für ihren persönlichen Wissensbedarf, deshalb genießen Online-Schulungen bei ihnen eine hohe Akzeptanz“, betont Nitsch.

Über:

ITSM Consulting
Herr Wilfried Heinrich
Am Kuemmerling 21-25
55294 Bodenheim
Deutschland

fon ..: + 49 6135 93340
web ..: http://www.itsm-consulting.de
email : info@itsmgroup.com

Die ITSM GmbH als Muttergesellschaft der solide wachsenden ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Firmengruppe ist eine der etablierten Unternehmensberatungen, die nationale und internationale Kunden operativ dabei unterstützt, ihre Organisationen leistungsoptimierend auszurichten und ihre Unternehmens- und IT-Prozesse nach klaren Qualitätskriterien zu messen und effizient zu steuern.

Die besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen (IT-) Service-Management-, Management- und Technologieberatung mit dem Fokus Strategie, Organisation, IT-Governance sowie Lösungsimplementierung und Schulungen. Zur Gruppe gehören auch weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung von Projektmanagement-Services, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert hat; die „Trusted-Quality“-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz bedienen die lokalen Märkte mit dem Portfolio der gesamten Gruppe, angepasst an die lokalen Spezifika.

Pressekontakt:

denkfabrik groupcom GmbH
Herr Wilfried Heinrich
Pastoratstraße 6
50354 Hürth

fon ..: 02233/6117-72
email : wilfried.heinrich@denkfabrik-group.com

IT-Schulungen gehen immer mehr in Richtung Digital Learning

Erhebung der ITSM Group: Fachliche Fortbildung wird über Online-Trainings individualisiert und reduziert den Schulungsaufwand

BildDie Digitalisierung gibt nicht nur den Unternehmensprozessen ein anderes Gesicht und lässt neue Geschäftsmodelle entstehen, sondern sie verändert auch die IT-Schulungen. Zwar wird Digital Learning derzeit noch relativ zurückhaltend eingesetzt. Aber nach einer Untersuchung durch die ITSM Group gehört die Zukunft den digitalen Schulungsmethoden, bei denen die Mitarbeiter mittels Online-Videos bei freier Wahl der Zeit und des Endgeräts eigenständig lernen.

Digitale Schulungssysteme gewinnen nicht nur in den internen Fortbildungskonzepten der Unternehmen zur fachspezifischen Weiterqualifizierung eine zunehmende Rolle, ein mindestens ebenso großes Anwendungsfeld haben sie in den System- und Prozessschulungen. Gegenwärtig wird das Digital Learning jedoch erst von jedem zehnten Unternehmen durchgängig für IT-Schulungen eingesetzt. Ein Fünftel nutzt es häufiger und 24 Prozent nur in Einzelfällen, doch in jedem zweiten Fall findet es noch gar nicht statt.

Allerdings weisen die Ergebnisse der Befragung durch die ITSM Group darauf hin, dass deutliche Veränderungen bevorstehen. Nicht nur, dass fast jeder zweite IT- und Business-Manager glaubt, in der Zukunft werde bevorzugt auf digitale Lernmethoden zurückgegriffen werden und die herkömmlichen Classroom-Schulungen deutlich an Bedeutung verlieren. Auch die Planungen der Unternehmen gehen in diese Richtung. So wollen sich in den nächsten zwei Jahren ein Drittel in jedem Fall und ein weiteres Drittel stärker als bisher darauf fokussieren, lediglich 17 Prozent erteilen diesem Trend vorläufig noch eine Absage.

Daniel Nitsch, Education-Leiter der ITSM Group, sieht darin eine logische Entwicklung. „Heutzutage nutzt praktisch jeder Mitarbeiter digitale Quellen für seinen persönlichen Wissensbedarf, deshalb bestehen bei Online-Schulungen auch die früher relativ hohen Hürden nicht mehr.“ Zudem bestehen weitere Vorteile wie etwa die größere Flexibilität und der höhere Komfort für die Benutzer von Online-Schulungssystemen. Denn anders als bei den Präsenzschulungen, die durch ihre fest definierten Termine vielfach zur Unterbrechung von Arbeitsprozessen führen, kann der Mitarbeiter selbst entscheiden, wann und in welchem Umfang er sich den betreffenden Schulungsinhalten widmen will.

Die flexibleren und individuell gestaltbaren Lernbedingungen sind denn auch ein Hauptargument der befragten Unternehmen für eine zukünftig stärkere Ausrichtung auf das Digital Learning. Mehr als zwei Drittel betonen diese Vorteilsaspekte. „Die fachliche Fortbildung wird auf diese Weise individualisiert, wodurch die Produktivität des Mitarbeiters gesteigert und ebenso dessen Lernmotivation positiv beeinflusst wird“, betont Nitsch.

Die befragten IT- und Business-Manager verweisen mehrheitlich aber auch auf die positiven wirtschaftlichen und organisatorischen Effekte für die Firmen. Dazu gehört etwa, dass geringere Kosten für die IT-Schulungen entstehen und auch weniger personelle Ressourcen für die Trainings erforderlich sind. Aber es gibt für zwei Drittel auch noch ein übergreifendes Motiv für die digitalen Schulungsmethoden: Sie unterstützen den Prozess der digitalen Transformation.

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Die ITSM Consulting AG als Muttergesellschaft der solide wachsenden ITSM Group wurde im Jahr 2000 gegründet. Die Firmengruppe ist eine der etablierten Unternehmensberatungen, die nationale und internationale Kunden operativ dabei unterstützt, ihre Organisationen leistungsoptimierend auszurichten und ihre Unternehmens- und IT-Prozesse nach klaren Qualitätskriterien zu messen und effizient zu steuern.

Die besondere Expertise erleben die Kunden vor allem in den Bereichen (IT-) Service-Management-, Management- und Technologieberatung mit dem Fokus Strategie, Organisation, IT-Governance sowie Lösungsimplementierung und Schulungen. Zur Gruppe gehören auch weitere 100%-Tochtergesellschaften: Die ITSM-Solutions GmbH konzentriert sich auf die Erbringung und Unterstützung der operativen ITSM-Prozesse, während sich die ITSM Trusted Quality GmbH in Deutschland auf Beratungsleistungen im Umfeld des Security Managements fokussiert hat; die „Trusted-Quality“-Gesellschaften in Österreich und der Schweiz bedienen die lokalen Märkte mit dem Portfolio der gesamten Gruppe, angepasst an die lokalen Spezifika.

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