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Innenstädte belebt durch Digitalisierung? – Dialego Studie zur Zukunft der Innenstädte

Es ist Bewegung in der Handelslandschaft. Schafft es der innerstädtische Handel sich gegen Amazon & Co zu behaupten?

BildAachen, 5.9.2017. Wie werden sich unsere Innenstädte im Zuge der zunehmenden Digitalisierung verändern? Was, wenn immer mehr Menschen online bestellen, statt durch die Innenstadt zu schlendern? Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt befragte dazu im Juni einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen.

Droht das Sterben der Innenstädte?
Tatsächlich sind die Menschen besorgt: Sie fürchten sterbende Innenstädte, weil immer mehr Menschen online einkaufen. Mehr als die Hälfte (53 %) ist der Meinung, dass Online-Händler den stationären Handel bedrohen. Nur jeder Zehnte meint, das sei nicht der Fall.

Und so äußern sich die Deutschen auf die Frage, mit welchen Vorteilen Amazon & Co die Existenz des stationären Einzelhandel gefährdet: Online-Shops sind bequem, einfach und günstig, zudem ist die Auswahl sehr groß.

Die Zukunft der Innenstädte
Der Wunsch der Deutschen für ihre Innenstädte ist eindeutig: sie sollen als lebendige Innenstadt erhalten bleiben, mit kleinen (und großen) Läden, Cafés, Menschen auf der Straße und vielfältigem Einzelhandelsangebot.

Welche Services wünscht sich der Kunde?
Die Frage, wie Innenstädte lebendig bleiben, ist bislang weitgehend unbeantwortet. Oftmals wird versucht, die Methoden des Online-Handels zu kopieren und beispielsweise Produkte, die im Laden gekauft werden, nach Hause zu liefern. Dabei ist das für die meisten Kunden nicht entscheidend, nur 30 % finden diesen Service relevant. Ebenso verhält es sich mit der Möglichkeit, online zu bestellen und im Laden abzuholen. Nur jeder Dritte (35 %) unserer Befragten ist von dieser Option angetan.

Auf regelrechte Ablehnung stößt das Angebot, quasi per Smartphone „verfolgt“ zu werden. Aktuelle Technologien, wie beispielsweise iBeacons erlauben es, Push-Nachrichten zu senden – sofern er die passende, interagierende App installiert hat. Der Benefit: Kunden können so über Sonderangebote informiert werden, sobald sie in die Nähe des Ladens kommen. Eine deutliche Mehrheit von 61 % der Konsumenten lehnt diesen Service jedoch ab.

Auch futuristische Optionen, wie die 3D-Anprobe von Kleidungsstücken scheint aktuell für die meisten Konsumenten noch schwer vorstellbar. Die Hälfte (49 %) sieht darin keinen persönlichen Nutzen. Nur knapp jeder Fünfte findet eine solche Möglichkeit persönlich relevant.

Einkaufsverhalten im Wandel – Ein Forschungsprojekt
Das Einkaufsverhalten von Kunden in Innenstädten wandelt sich – und mit ihm verändern sich unsere Städte. Wir haben uns die Frage gestellt, ob nicht weitergehende Mittel der Digitalisierung dazu dienen können, die Innenstädte zu beleben und deshalb das Forschungsprojekt Smartmarket² aufgelegt. Unsere Version ist, die Innovationspotenziale der Digitalisierung nutzen, um neuartige Mehrwertdienste und Applikationen zur Stärkung des innerstädtischen Handels zu entwickeln. Es soll nachhaltig dazu beitragen, dass Charakter und Profil des städtischen Lebens – bislang maßgeblich durch den Einzelhandel geprägt – erhalten und sogar aufgewertet werden können.

Smartmarket² wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert und läuft vom März 2017 bis Februar 2020. Die Maßnahme zielt darauf ab, die Lebensqualität von Bürgerinnen und Bürgern zu steigern sowie die Wettbewerbsfähigkeit der urbanen Wirtschaft zu stärken.

Über:

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Frau Miriam Haese
Karmeliterstraße 10
52064 Aachen
Deutschland

fon ..: +49 241 97828117
fax ..: +49 241 97828118
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email : miriam.haese@dialego.de

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Pack die Badehose ein – Dialego Studie zum Thema Tourismus

Wie verreisen wir? Wo buchen wir, wie kommen wir hin, wie groß ist die Angst vor Anschlägen? Und was wünschen wir uns für die Zukunft des Reisemarkts?

BildAachen, 5.9.2017. Die Urlaubszeit neigt sich dem Ende. Wie verreisen die Deutschen und was wünschen sie sich für die Zukunft des Reisemarktes? Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt befragte im Juni einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema Tourismus

Einfach nur chillen: Die Deutschen und ihr Urlaub
Die beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen sind nicht Backpacking in Indonesien, nicht Eseltouren in den Abruzzen und auch nicht Jurten-Romantik in der Mongolei. Stattdessen wählen wir echte Klassiker. Fast zwei von drei Deutschen unternehmen regelmäßig oder zumindest gelegentlich Bade- und Sonnenurlaub oder eine Städtereise. Immerhin, der Deutsche mag es aktiv, denn jeder Dritte setzt auf Aktiv- und Abenteuerreisen, die auf einem guten zweiten Platz landen. Winterurlaub oder Kreuzfahrten sind und bleiben offenbar Spezialangebote.

Urlaubsentscheidung: Land, Lage, Wetter
Recht vielfältige Kriterien entscheiden über das Urlaubsziel: Ganz klar sind Land, Lage und Wetter wesentlich, doch ebenso ist der Preis entscheidend. Diese Faktoren nennen uns die befragten Urlauber spontan. Erst danach kommen ihnen Kultur, Natur oder Sehenswürdigkeiten in den Sinn.

Politische Lage ändert Reiseverhalten
Wir haben die Urlauber gefragt, wie sich die politische Lage in der Welt auf ihr Reiseverhalten auswirkt. Immerhin zeigt sich knapp die Hälfte der Reisenden (44 %) unbeeindruckt oder wähnt sich in sicheren Gefilden unterwegs. Doch bereits gut jeder Vierte (28 %) hat mindestens einmal seine Reiseplanung geändert und ein neues Ziel gewählt. Weitere 28 % sind noch unschlüssig, inwieweit die zukünftige Reiseplanung beeinflusst wird.

Grund für die Änderung des Ziels sind eine wahrgenommene Gefahr in Ländern wie der Türkei. Die Befragten geben aber die geänderte politische Lage in den USA zu Bedenken und haben Sorge, sich generell dem Risiko von Anschlägen auszusetzen.

Datenschutz und Reisen
Da einzelne Staaten zunehmend – auch zur Terrorabwehr – Daten über Reisende austauschen, haben wir auch hier nachgeforscht. In der Tat stößt das Thema auf wenig Abwehr. Reisende finden den Austausch von Reisedaten akzeptabel, wenn damit der Terror eingedämmt werden kann.

Nachhaltiger Tourismus
2017 ist das internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus. Doch während die Medien diese Nachhaltigkeit ausgiebig diskutieren, lebt die Bevölkerung sie nicht selbstredend aus. Zumindest nicht bei den Reisen. Denn auf die Frage, ob Verbraucher bereit sind, mehr Geld auszugeben, wenn sie damit Reiseanbieter in ihrem ökologischen oder sozialen Engagement unterstützen, erhielten wir ein sehr zurückhaltendes Ergebnis: Bei den meisten Befragten sitzt das Reisebudget nicht so locker oder ist die Überzeugung nicht groß genug, um mehr in den nachhaltigen Urlaub zu investieren. Doch jeder Sechste zeigt guten Willen und ist grundsätzlich bereit, für Nachhaltigkeit mehr auszugeben.

Digitalisierung
In Sachen Digitalisierung fragten wir die Urlauber, welche Services besonders ansprechend sind. Schließlich zieht sich die zunehmende Digitalisierung durch alle Lebensbereiche. Drei vorgestellte Innovationen haben wir hier herausgegriffen.

Großes Interesse besteht am virtuellen Rundgang durch die gebuchte (oder zu buchende) Unterkunft. Die Verbraucher konnten sich gut vorstellen, einen solchen Service zu nutzen. Der Vorteil liegt klar beim Reisenden, der sich so gut einen Eindruck verschaffen kann, welches Domizil ihn erwartet. Das bewahrt (hoffentlich) vor Enttäuschungen im lang ersehnten Urlaub.

Auch die Idee eines digitalen Ankunftsassistenten gefällt Urlaubern. Die Vorstellung, am Flughafen oder finalen Urlaubsziel eine virtuelle Reiseleitung zu haben, die sicher zum Ziel führt, überzeugt als klarer Nutzenfaktor.

Wenig attraktiv empfanden die Urlauber den digitalen Reiseassistenten, der beispielsweise über Amazon Echo funktioniert. Diese Technologie ist noch zu weit weg von den meisten Konsumenten, als dass sie sich vorstellen könnten, mit einem „digitalen Sprachassistenten“ wichtige Fragen der Reise zu klären.

Es bleibt abzuwarten, wie sich dies in den kommenden Jahren entwickeln wird. Wir werden den Markt und vor allem seine Konsumenten auch in den nächsten Jahren auf unserem Flugradar behalten.

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Marktforscher für die digitale Transformation.
Die Digitalisierung revolutioniert alle Märkte. Sie beschleunigt Trends wie die Vernetzung und Individualisierung von Produkten. Die Herausforderung eines jeden Unternehmens lautet nun: schnell die richtigen Prioritäten setzen. Dialego begleitet und lotst Sie dabei. Wir bieten maßgeschneiderte Online-Werkzeuge und agile Services für den individuellen Dialog zwischen Ihnen und Ihren Kunden – das ist digitales Design Thinking. Das Resultat: Sie entwickeln neue Produkte und Services schneller und kostengünstiger – und haben so Vorsprung vor der Konkurrenz.

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Von virtuellen und echten Realitäten

Dialego Studie zum Thema Virtual Reality: Acht von zehn Deutschen kennen den Begriff Virtuelle Realität. Doch nur ein Viertel hat schon Erfahrung damit. Vor allem jüngere Männer.

BildAachen, 4.9.2017. Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt, befragte im Juli einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema Virtual Reality.

Bekannte Buzzwords
„Ja, den Begriff Virtuelle Realität habe ich schon einmal gehört“, sagen laut unserer aktuellen Erhebung acht von zehn Deutschen. Erst kürzlich katapultierte die Gamescom, die zweitgrößte Spielemesse der Welt, das Erleben virtueller Welten erneut in die Toplisten der Berichterstattung. Doch nicht nur die Gamer, sondern beispielsweise auch die Reise- oder Finanzbranche experimentiert mit den Möglichkeiten, sich per Datenbrille in andere, virtuelle Welten zu beamen.

Spannend ist, dass die Vorstellungskraft der Konsumenten tatsächlich sehr breit gefächert und alles andere als eintönig ist. Auf die Frage, was Virtual Reality ausmacht, liefern uns die Befragten einen wahren Schatz an Einsatzgebieten: Das virtuelle Eintauchen per digitaler Technologie ermögliche die realistische Darstellung von Bild, Film und Wissen, sei interaktiv und erlaube Bewegung im virtuellen Raum.

Erfahrung mit Virtual Reality
Die Erfahrungen der Deutschen mit VR können sich sehen lassen. Immerhin jeder vierte Deutsche konnte die Technologie schon einmal ausprobieren. Dabei verwundert es nicht, dass es vor allem die Jüngeren unter 29 Jahren sind, die offenbar schon selbst per Datenbrille durch virtuelle Welten gestreift sind.

Meist sind die VR-Brille von Samsung Oculus oder das Google Cardboard mit dem eigenen Handy bekannt. Getestet wurden bislang vor allem Computerspiele, beispielsweise eine Achterbahnfahrt. Von tollen, beeindruckenden Erlebnissen schreiben uns die Verbraucher, aber auch davon, dass die Erfahrung mit den Anfängen der Technologie noch nicht vollends überzeugten.

Und auch generell sind die Deutschen neugierig darauf, virtuell in eine andere Welt einzutauchen. Immerhin jeder Zweite kann sich das gut vorstellen. Dabei zeigen sich die Männer technologie-affiner. Hier sind es 54 %, die Interesse bekunden, während die virtuellen Realitäten nur bei 38 % der Frauen auf Anklang stoßen. Ebenso groß ist das Interesse an der VR-Brille.

Einsatzgebiete der Zukunft
Über Spiele sind schon einige Technologien geboren worden, so auch Virtual Reality. Die Mehrheit der Deutschen verbindet in erster Linie Computerspiele mit dem Thema VR.

Die Vorstellungskraft zeigt allerdings auch deutlich: Bildung, Kunst und Wirtschaft spielen ebenfalls eine Rolle. Vier von zehn Konsumenten können sich die Virtuelle Realität auch in diesen Bereichen vorstellen.

Ebenso sagt jeder Vierte: Unser soziales Miteinander wird sich durch Virtual und Augmented Reality (das Verschmelzen von Realer und Virtueller Welt) verändern. Und nicht alles mündet in positiven Effekten. Den Sorgen und Ethikfragen hinter der Mensch-Maschine-Interaktion werden wir künftig mit Dialego ein wenig mehr nachgehen.

Bislang sind Details der verschiedenen VR-Plattformen noch Expertenwissen. So steigt die Mehrheit der Verbraucher aus, wenn sie mit Fachbegriffen aus dem Markt – wie Cardboard, Daydream oder Gear VR – konfrontieren.

Forecasts zu Virtual Reality
Auch die Zahlen aus unserer Studie zeigen: Die Verbreitung der Technologie hat gerade erst begonnen. Laut Deloitte wird sich der Umsatz mit Hardware und VR-Inhalten in den kommenden drei Jahren in Deutschland verdreifachen und 2020 bei gut 1 Milliarde Euro liegen. Weltweit soll VR dann schon ein Marktvolumen von 21,5 Milliarde US-Dollar darstellen.
Ein enormes Marktpotenzial. Und eine Technologie, die erneut unsere Nutzungsgewohnheiten auf den Kopf stellen kann.

Mehr zur Studie

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Autonomes Fahren – Wie akzeptiert ist die Zukunftstechnologie? Dialego Studie zum Thema autonomes Fahren

Für die Deutschen ist autonomes Fahren noch Zukunftsmusik. Wird das Autofahren sicherer? Es ist noch viel Aufklärung nötig.

BildAachen, 7.6.2017. Dialego der Marktforscher für die digitale Welt, befragte Mitte April einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema autonomes Fahren.

Das Verständnis für die Technologie ist gegeben
Die meisten Befragten haben bereits ein klares Verständnis, was mit dem autonomen Fahren gemeint ist: ein Fahrzeug, das selbständig fährt, lenkt und den Fahrgast alleine per Computersteuerung zum Ziel bringt. Ein digitales Automobil.

Wird das Autofahren sicherer?
Uns interessierte: glauben die Menschen, dass das autonome Fahren sicherer ist als das heutige Auto? Fazit: die Menschen sind unentschlossen, ob ihnen das autonome Fahrzeug mehr Sicherheit auf die Straße bringt. Immerhin jeder Zweite (52 %) meint, dass das „vielleicht“ der Fall sei. Und fast jeder Vierte (23 %) sagt „ja, das autonome Fahren wird in ein paar Jahren mehrheitlich als Sicherheitsmerkmal wahrgenommen“ werden.

Probierbereitschaft ist da, aber nicht ohne Bedenken
Entsprechend unsicher fällt das Urteil in Sachen Akzeptanz aus. Immerhin knapp jeder dritte Autofahrer (31 %) würde es einmal ausprobieren. Gut jeder Vierte (28 %) ist der Meinung, dass das autonome Fahren schnell alltagstauglich werden sollte. Mehrheitlich fällt es den Autofahrern schwer, das Steuer aus der Hand zu geben. Dies bestätigen 62 % aller Autofahrer. Gut jeder Zweite (52 %) befürchtet, dass ihm der Spaß am Autofahren fehlt.

Was unbekannt ist, produziert Skepsis – so auch autonomes Fahren
Deutlich wird: es ist zu wenig bekannt, wie das autonome Fahren eigentlich funktionieren wird. Daraus resultieren Missverständnisse und auch Bedenken. So beschreibt diese Autofahrerin das Phänomen schön: „Ich denke, der durchschnittliche Bürger weiß noch zu wenig über autonomes Fahren. Man sollte vielleicht die Gelegenheit bekommen, die Technik genaustens kennenzulernen (Tage der offenen Tür etc.). Wenn man etwas nicht kennt, überwiegt tatsächlich oft die Skepsis – oder das Gegenteil, es wird verherrlicht, idealisiert. Sollte autonomes Fahren eines Tages vollends in den Alltag integriert sein, könnte ich mir vorstellen, dass Autounfälle zurückgehen. Solange ich die Technik aber nicht genauer kenne, habe ich Bedenken, ob man sich auf die Technik so gut verlassen kann.“

Bedenken zur Sicherheit
Die Bedenken beschäftigen sich hauptsächlich um die Frage, wie sicher die neue Technik ist. Sie könnte fehlerhaft sein und versagen. Dies ist die größte Angst, die Befragte äußern. Dabei ist interessant, dass „Fehler“ nur in Verbindung mit der Technik genannt werden und nicht in Bezug auf den Menschen. Das Zusammenspiel von Mensch und Technik ist noch keine Selbstverständlichkeit.

Fazit: Aufklärung ist nötig
Wie bei allen Innovationen: erst wenn der (potentielle) Kunde versteht, ob ein persönlicher Nutzen in der Neuigkeit steckt, wird sie interessant. Das autonome Fahren ist mehrheitlich noch große Zukunftsmusik, aber: man kann das Glas halb voll oder halb leer sehen. Die Tatsache, dass gut die Hälfte der Deutschen sagt, dass das autonome Fahren „vielleicht“ in der Zukunft ein Sicherheitsfeature ist, kann allen Technologieentwicklern Mut machen. Es geht darum, die Technologie so gut zu entwickeln, dass sie dem zukünftigen Kunden Antworten auf die wichtigsten offenen Fragen gibt und einen klaren Nutzen vermittelt.

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Wie essen die Deutschen ihren Spargel?

Dialego Studie zum Thema Spargel 4/2017

BildAachen, 3.5.2017. Dialego, der Marktforscher für die digitale Welt, befragte Mitte April einen repräsentativen Querschnitt der Deutschen zum Thema Spargel.

Wie essen die Deutschen ihren Spargel?
Der weitaus größte Teil (67 %) der Spargel-Fans bereitet den Spargel zu Hause zu. Je jünger die Zielgruppe, desto häufiger wird der Spargel im Restaurant bestellt und nicht selbst zubereitet (11 % der 18-29jährigen isst vorwiegend Spargel im Restaurant aber nur 3 % der Generation 50+).

Fast jeder mag Spargel
Immerhin, Spargel ist ein Gemüse, das fast jeder mag. Nur 13 Prozent aller Befragten lehnen Spargel ab. Auffallend ist: unter den Jüngeren (18-29 Jährige) mag jeder Fünfte keinen Spargel. Die junge Generation zeigt damit deutlich mehr Ablehner als in der Generation 50+ (nur 8 % lehnen Spargel ab).
In der Spargelsaison ist der Appetit auf das Saisongemüse groß: Gut jeder Dritte (35 %) isst es einmal pro Woche, 16 % sogar mehrmals wöchentlich. Und auch in der Verzehrfrequenz zeigt sich deutlich: je älter der Konsument, desto häufiger isst er oder sie Spargel (20 % der Generation 50+ isst in der Spargelsaison mehrmals in der Woche Spargel. Unter den 18-29jährigen liegt der Wert nur bei 9 % und damit signifkant niedriger).

Die Zubereitung ist klassisch
Die Zubereitung ist dabei sehr klassisch. Spargelesser lieben die langen Stangen gekocht mit Kartoffeln, Schinken und Butter oder Sauce Hollandaise. Andere Rezepturen sind deutlich seltener, dafür sehr vielfältig: gegrillt, mit Pasta, Schnitzel oder Pfannkuchen sind einige der genannten Varianten.

Wo wird Spargel gekauft?
Spargel wird vor allem im Supermarkt (56 %) und auf dem Markt (51 %) gekauft. Auch die Fahrt zum Bauern ist in der Spargelzeit sehr beliebt (44 %). Deutlich geringer fällt der Anteil der Discounter-Käufer aus: nur knapp jeder dritte Spargelkauf (30 %) findet bei Aldi & Co statt. Auffällig: der Discounter erreicht deutlich häufiger die Männer und jüngere Käufer, denn 35 % der Männer kaufen Spargel im Discounter, aber nur 25 % der Frauen.

Kaufkriterien
Die Auswahlkriterien sind eindeutig: die Qualität des Spargels ist das wichtigste Kriterium für den Kauf (93 %). Das Urteil über die Qualität fällt nach dem Aussehen (72 %). Weiteres wichtiges Kaufkriterium ist, dass der Spargel aus der Region kommt (70 %). Weniger relevant ist für die Käufer das Bio-Siegel (25 %) oder die Möglichkeit, den Spargel vor Ort schälen zu lassen (23 %), wobei der Schäl-Service bei den Männern deutlich besser ankommt. Jeder dritte Mann unter 50 Jahren schätzt den Spargel-Schälservice während dies nur jede fünfte Frau als Kaufkriterium nennt ;). Mehr

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