Denkmalschutz

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Für die Vielfalt des Standortes: Die IG Nikolaiviertel ist jetzt ein Verein

Denkmalschutz und Erhaltungsverordnung im Nikolaiviertel-öffentliche Diskussionsrunde mit dem Baustadtrat Gothe und am 14. Februar um 19 Uhr in der Nikolaikirche.

BERLIN – Mitte Januar dieses Jahres wurde das Nikolaiviertel vom Landesdenkmalamt
als Flächendenkmal unter Denkmalschutz gestellt. Laut
Senatskulturverwaltung sei das Viertel zwischen Spreeufer, Rathausstraße,
Spandauer Straße und Mühlendamm das prominenteste Beispiel
der DDR-Baupolitik in den 1980er Jahren. Jetzt hat die „Interessengemeinschaft
Nikolaiviertel“, die sich seit Ende 2016 für den Standort engagiert,
einen Verein gegründet.
Als einen ersten Erfolg für Beteiligung sieht der Verein die Diskussionsveranstaltung
am 14. Februar um 19 Uhr in der Nikolaikirche: Statt Beschlüsse
nur auf Bezirksverordnetenversammlungen zu fassen, wird hier
das Bezirksamt Mitte mit Bezirksstadtrat Ephraim Gothe und weiteren
Verantwortlichen Stellung nehmen zu den Themen Denkmalschutz, Erhaltungsverordnung
und Gestaltungssatzung. Alle Mitstreiter, Nachbarn
und Freunde des Nikolaiviertels sind eingeladen, sich zu informieren, zu
diskutieren, anzuregen – sich aktiv daran zu beteiligen.
Zweck des neu gegründeten Vereins ist die Förderung des Nikolaiviertels
in sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht mit dem Ziel, einen
sozial gesicherten und wirtschaftlich florierenden Standort für Anwohner,
Dienstleister und Gewerbe sowie Tourismus zu entwickeln und dessen
Image als einzigartiges Stadtquartier zu pflegen.
„Wir verstehen uns als Ansprechpartner, Vernetzer und zentrales Bindeglied
zwischen Anwohnern, Gewerbetreibenden, Gastronomen, Museen,
Vermietern und den Behörden bzw. Institutionen“, so Annett Kaßan, geschäftsführender
Vorstand des Vereins und geschäftsführende Inhaberin
vom Brauhaus Georgbraeu im Nikolaiviertel. „Darum sind für eine effektive
Zusammenarbeit im Vorstand Gastronomen, Einzelhändler, Anwohner
und Kultur-Dienstleister vertreten.“
Im Nikolaiviertel, dem ältesten Viertel rund um Berlins erste Kirche, gibt
es heute nahezu 40 Geschäfte, 30 Cafés und Restaurants und 5 Museen,
außerdem ein Hotel und ein Theater. Etwa 2000 Menschen wohnen hier.
Neben regelmäßigen Informationen für alle Anrainer über einen Newsletter,
eine Vereinszeitung oder regelmäßige Treffen sieht der neue Verein
seine wichtigste Aufgabe darin, die Kommunikation untereinander zu
fördern und damit alle Beteiligten in die Entwicklung des Nikolaiviertels
einzubinden.
Der Verein arbeitet eng zusammen mit der Wohnungsbaugesellschaft
Berlin-Mitte mbH (WBM), die die etwa 800 Wohnungen im Viertel verwaltet,
und der Stiftung Stadtmuseum Berlin, die hier unter anderem die
beiden Museen Nikolaikirche und Ephraim-Palais betreibt.
Mehr Informationen: www.nikolaiviertel.info

Über:

Interessengemeinschaft NIKOLAIVIERTEL e.V.
Frau Annett Kaßan
Poststraße 7
10178 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 172 3974601
web ..: http://www.nikolaiviertel.info
email : team@nikolaiviertel.info

Pressekontakt:

goMediaBerlin / B.concepts
Frau Gritt Ockert
Poststraße 7
10178 Berlin

fon ..: 030 787 171 81
email : ockert@imails.de

Die Wiener Stadtbahn – Vortrag von Franz Linsbauer

Erfahren Sie mehr über ein Wiener Original-Die Wiener Stadtbahn-ein öffentliches Nahverkehrsmittel, das unter dieser Bezeichnung von 1898-1989 existierte und zu den Hauptwerken von Otto Wagner zählt.

BildVortrag von Franz Linsbauer am Fr, den 12.1.2018, von 17.30-19.00.

Eintritt frei, wir freuen uns aber über eine kleine Spende! Hier gehts zur Anmeldung!

Bei der Wiener Stadtbahn handelte sich ursprünglich um eine von den k.k. Staatsbahnen mit Dampflokomotiven betriebene und als Vollbahn klassifizierte Eisenbahn, die neben dem Personenverkehr auch dem Transport von Post, Gepäck und Gütern diente.

Die Stadtbahn zählt zu den Hauptwerken des Architekten Otto Wagner, der nicht nur den Unterbau und sämtliche Hochbauten wie Stützwände, Futtermauern, Brücken, Viadukte, Tunnelportale, Stationen und Blockstellen einheitlich gestaltete, sondern auch alle zugehörigen Fahrkarten- und Gepäckschalter, Bodenbeläge, Geländer, Gitter, Tore, Möbel, Wasserleitungen sowie Heiz- und Beleuchtungskörper. Die Infrastruktur blieb in weiten Teilen erhalten und zählt als Gesamtkunstwerk im Übergangsstil zwischen Späthistorismus und frühem Jugendstil zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Sämtliche Anlagen sind heute denkmalgeschützt.

Nach fast 50 Jahren der Planung beginnt man 1893 endlich die Wiener Stadtbahn als Schnellverbindung innerhalb des zur Großstadt gewordenen Wien zu bauen – mit großer Verspätung, wie man an der Bevölkerungszahl von 1,36 Mio. sehen kann.

Der Vortrag begibt sich auf die Spuren dieser ehemaligen Stadtbahn, die auf den Strecken der U6, der U4 und der S45 zu finden sind. Besondere Bezüge auf den 15. Bezirk werden darin ebenso aufgezeigt, wie die wirtschaftlichen Aspekte der Vorortelinie.

Zum Vortragenden:
Franz Linsbauer, geboren + aufgewachsen in Wien, interessiert sich seit frühester Jugend für die Geschichte Wiens. Später kamen weitere Sparten der Kulturgeschichte dazu. Seit 2007 bietet er Führungen + Vorträge zu wien/österreich-historischen Themen an.

Das weitere Programm finden Sie hier.

Über:

Museum 15 – Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
Frau Brigitte Neichl
Rosinagasse 4
1150 Wien
Österreich

fon ..: +436642495417
web ..: http://www.museum15.at
email : museum15_bn@gmx.at

Aufgabe eines Bezirksmuseums ist die kulturhistorische Erforschung der Stadtkultur mit dem Blick auf die alltäglichen Lebensformen. Weiters soll es ein „Ort der Begegnung“ sein und der Identifikation der BewohnerInnen mit ihrem Heimatbezirk dienen.

Seit 2007 bietet das Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus unter dem Titel „Kultur & Café“ ein reichhaltiges Kulturprogramm mit Vorträgen, Lesungen, Buchpräsentationen und Kultur-Spaziergängen bei freiem Eintritt.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Museum 15 – Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
Frau Brigitte Neichl
Rosinagasse 4
1150 Wien

fon ..: +436642495417
web ..: http://www.museum15.at
email : museum15_bn@gmx.at

„Gartenstädter“ in Nürnberg dämmen grüner

Caparol-Hanffaser-Fassadendämmung für sechs denkmalgeschützte Häuser

BildGleich einen ganzen Straßenzug hat die traditionsreiche Wohnbaugenossenschaft Gartenstadt Nürnberg eG im Sommer 2015 mit neuentwickelten Dämmplatten aus natürlichen Hanffasern ummanteln und mineralisch verputzen lassen. Sie ist damit das erste wohnungswirtschaftliche Unternehmen in Deutschland, das das innovative Fassadendämmsystem Capatect Natur+ zur energetischen Sanierung ihrer Bestandsgebäude einsetzt. Den Anfang machten sechs in Reihe gebaute Wohnhäuser im „Hirschensuhl“; sie stammen aus dem Jahr 1926 und stehen – zusammen mit zwei Dritteln aller genossenschaftlichen Immobilien in der Nürnberger Gartenstadt – unter Ensembleschutz.

Der pfiffige Vorschlag, in der Gartenstadt Hanffaserplatten zur Fassadendämmung zu verwenden, kam von Murat Baydemir, Geschäftsführer der Firma Baydemir Stuck aus Oberasbach: „Ich bin stets auf der Suche nach neuen Ideen und Produkten, um mich von meinen Mitbewerbern abzuheben. 2014 habe ich erstmals von der Entwicklung eines neuen Dämmsystems erfahren, das auf Hanf basiert. Nachdem ich mir auf Einladung von Caparol www.caparol.de/hanfdaemmung selbst ein Bild vom Anbau, der Ernte und Verarbeitung machen konnte, stand für mich fest, dass mein Betrieb diese Hanffaser-Dämmplatten anbieten wird“, berichtet der versierte Handwerksunternehmer.

Damit lag Murat Baydemir genau auf der Linie der „Gartenstädter“, wie sich die Anhänger der historischen Gartenstadtbewegung mit berechtigtem Stolz auf das einigende Wir-Gefühl auch heute noch nennen. Die Verantwortlichen der 1908 gegründeten Nürnberger Wohnbaugenossenschaft ließen sich zudem durch Herbert Linz, Verkaufsleiter Süd bei Caparol, eingehend über die Produktvorzüge und Systemeigenschaften unterrichten. Als auch das Denkmalschutzamt der Stadt Nürnberg grünes Licht gab, die Fassaden von zunächst sechs Reihen-Einfamilienhäusern mit Hanffaserplatten auszustatten, konnte die Baydemir Stuck GmbH & Co. KG mit der Applikation beginnen: Die Häuser erhielten auf einer Fläche von 436 m^2 Außenwand 100 mm dicke Hanfdämmplatten, die mit einem mineralischen Dickputz beschichtet und im Anschluss mit Thermosan-Fassadenfarbe NQG zweimal gestrichen wurden.

Innovation und Tradition verbinden

Die Entscheidung, Hanf als Fassadendämmstoff einzusetzen, entspricht der Naturverbundenheit der Gartenstädter. Sie halten die Philosophie der historischen Gartenstadtbewegung lebendig und machen sie in ihren Quartieren für jedermann erkennbar. Einen ganzen Stadtteil mit rund ums Jahr so liebevoll gehegten und gepflegten öffentlichen Grünanlagen und privaten Gärten sieht man wahrscheinlich nur in Nürnberg.

„Natürlich passen pflanzliche Dämmstoffe am besten zur traditionell ökologischen Ausrichtung unserer Genossenschaft. Deshalb hat uns der Vorschlag von Herrn Baydemir, unsere Häuser im Hirschensuhl mit Hanf zu dämmen, vom ersten Moment an fasziniert. Es dürften nicht die einzigen bleiben, zumal sich der Wohnkomfort, wie mehrere Bewohner übereinstimmend berichten, durch die energetische Sanierung spürbar verbessert hat. Auch der minimierte Heizwärmebedarf ist uns sehr willkommen“, sagt Architekt Dipl.-Ing. Johannes Soellner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Gartenstadt Nürnberg eG.

Vorteile erkennen und nutzen

„Wir sind Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen und geradezu neugierig, wenn es darum geht, eine Verbesserung des Wohnkomforts für unsere Mitglieder zu erzielen. Wirkungsvoller sommerlicher Hitzeschutz und gute Schallschutzeigenschaften sind uns daher bei der Wahl von Dämmmaterialien sehr wichtig. Auch deshalb haben wir uns für die Hanfdämmung von Caparol entschieden“, ergänzt Michael Steinhage, der bei Bau- und Modernisierungsmaßnahmen der Genossenschaft als Oberbauleiter fungiert.

Im Ergebnis kommt die Dämmmaßnahme sogar dem in der Energieeinsparverordnung formulierten Ziel für vergleichbare Gebäude außerhalb des Denkmalschutzes so nahe, dass eine über 100 mm hinausgehende Dämmplattendicke keine nennenswerte Verbesserung mehr mit sich gebracht hätte; wohl aber wäre sie auf Kosten historischer Fassadendetails gegangen, an deren Erhalt dem Denkmalschutzamt sehr gelegen ist. „Die sanierten Häuser im Hirschensuhl sind ein schönes Beispiel, dass sich der Wunsch des Gesetzgebers, den Energiebedarf im Immobilienbestand zu senken und den Klimaschutz zu verbessern, mit den berechtigten Anliegen des Denkmalschutzes durchaus in Einklang bringen lässt. Das funktioniert unter der Voraussetzung, dass alle Beteiligten bereit sind, vernünftige Kompromisse einzugehen. Letztlich geht es ja darum, den Bewohnern der gedämmten Häuser einen Mehrwert zu bieten – was bei Modernisierungsmaßnahmen, die mit Sachverstand und Augenmaß durchgeführt werden, immer wieder mit Bravour gelingt“, resümiert Caparol Verkaufsleiter Herbert Linz.

Ein eigenes Haus im Grünen

Was den besonderen Charme des Wohnens in der Gartenstadt ausmacht, ist weit mehr als der kleine Garten hinterm Haus. Eine besondere Anziehungskraft geht auch von der Architektur der Gebäude aus, die in Nürnberg auf den originären Planungen von Prof. Richard Riemerschmid beruht. Von ihm übernahm ab 1912 das Architekturbüro Lehr & Leubert die gestalterische Federführung in der Gartenstadt; nach Entwürfen von Architekt Hans Lehr sind dort unter anderem die Häuser im „Hirschensuhl“ entstanden.

Einst war der Hirschensuhl ein Feuchtbiotop, in dessen Wasserlachen und Schlammpfützen sich Hirsche und anderes Wild aus den umgebenden Wäldern suhlten. Doch das ist lange her. Mit der im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert voranschreitenden Industrialisierung ging eine beispiellose Urbanisierung einher: Alles drängte in die Stadt, man musste wohnen, wo es Arbeit gab. Folglich wuchs der Wohnraumbedarf besonders in der näheren Umgebung von Fabrikanlagen, die damals – heute unvorstellbar – bevorzugt im Stadtzentrum errichtet wurden. Mehr und mehr Grünflächen mussten der Bebauung weichen; die Wohnungsnot blieb nichtsdestotrotz ein Dauerzustand, der zu Überbelegungen führte und hygienische Missstände nach sich zog. Umso bedeutsamer wurde alsbald das soziale Grundanliegen der Gartenstadtbewegung, deren Ursprung in England liegt. Auch in industrialisierten deutschen Großstädten fasste sie Fuß, allen voran Dresden und Nürnberg. Ihre Anhänger verfolgten das Ziel, ein lebenswertes, gesundes Wohnumfeld mit genügend Grünflächen zu schaffen; Arbeiter sollten sich von ihrer oft sehr schweren körperlichen Arbeit im Kreise der Familie erholen können. Auch bürgerlichen Haushalten mit begrenzten finanziellen Mitteln wollte und konnte die Gartenstadtbewegung bedarfsgerechtes Wohnen mit der Möglichkeit zur Selbstversorgung aus dem eigenen Garten bieten.

Neues Städtebau-Konzept

Die Natur in die zunehmend industrialisierte Stadt zurückgebracht zu haben, ist das städtebauliche Verdienst der Gartenstadtbewegung. Schon in den 1920er Jahren hat ihr die integrierte Landschafts- und Bebauungsplanung im In- und Ausland große Aufmerksamkeit beschert und im Nürnberger Stadtteil Gartenstadt den bis heute geltenden Ensembleschutz ermöglicht. Die fortwährende Bau- und Instandhaltungsleistung der Genossenschaftsmitglieder lässt sich annähernd ermessen, wenn man sich folgende Fakten vor Augen führt: Mitte 2016 zählen 912 Einfamilien-Reihenhäuser zum Bestand der Gartenstadt Nürnberg eG; darunter sind nicht weniger als 890 anerkannte Baudenkmäler, von denen die ersten ab 1911 errichtet wurden. Auch in Wohneinheiten umgerechnet, macht die Bestandsaufnahme Eindruck: Von rund 2.500 Wohnungen, die die Gartenstadt Nürnberg eG verwaltet, befinden sich 1.600 in denkmalgeschützten Immobilien. Die genossenschaftlichen Wohneinheiten sind voll vermietet; die durchschnittliche Bleibedauer der Bewohner beträgt drei bis vier Jahrzehnte.

Weitere Informationen:
Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt
Fon: 06154/71-0; Fax: 0 61 54/71-13 91
E-Mail: info@caparol.de
Web: www.caparol.de/hanfdaemmung

DAW SE – Caparol
Das Stammhaus von Caparol ist die DAW SE mit Sitz im südhessischen Ober-Ramstadt. Die Firmengruppe setzt seit jeher auf Nachhaltigkeit als wesentlichem Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Davon zeugt auch eine breite Palette an emissionsminimierten und lösemittelfreien Farben, wasserverdünnbaren Lacken und Lasuren sowie emissionsminimierten Bodenbeschichtungen im Produktsortiment. Aus den vielfältigen nachhaltigen Aktivitäten resultieren zahlreiche Auszeichnungen. Erst kürzlich wurde das Familienunternehmen von der Verbraucher Initiative e.V. als „Nachhaltiger Hersteller“ mit Gold ausgezeichnet.

Kontakt-Adressen:
Bauherr/Auftraggeber
Gartenstadt Nürnberg eG, Julius-Loßmann-Str. 52, 90469 Nürnberg
Fon 09 11/94 88 77-0; Fax 09 11/94 88 77-50
info@gartenstadteg.de; www.gartenstadt-nuernberg.de

Verarbeiterbetrieb
Baydemir Stuck GmbH & Co. KG
Geschäftsleitung: Murat Baydemir
Rothenburger Str. 1; 90522 Oberasbach
Fon 09 11/96 90 83-6; Fax 09 11/96 90 83-8; Mobil 01 512/22 64 44 70
info@baydemir.com; www.baydemir.com

Zulieferer Dämmsystem Capatect Natur+
Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Roßdörfer Str. 50; 64372 Ober-Ramstadt
Fon 0 61 54/71-0; Fax 0 61 54/71 13 91
info@caparol.de; www.caparol.de

Caparol Verkaufsleitung Süd
Herbert Linz; 78360 Strullendorf
Fon 0 61 54/71-7 83 60
herbert.linz@caparol.de

Über:

Caparol Farben Lacke Bautenschutz
Herr Dr. Franz Dörner
Roßdörfer Straße 50
64372 Ober-Ramstadt
Deutschland

fon ..: +49-6154/71-71097
web ..: http://www.daw.de
email : franz.doerner@daw.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Caparol Farben Lacke Bautenschutz
Herr Dr. Franz Dörner
Roßdörfer Straße 50
64372 Ober-Ramstadt

fon ..: +49-6154/71-71097
web ..: http://www.daw.de
email : franz.doerner@daw.de

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