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RecoveryLab Datenrettung: Auch virtuelle Dateisysteme sind nicht immer sicher

Ursachenforschung zu Datenverlusten in virtuellen Systemumgebungen durch Leipziger Datenretter RecoveryLab.

BildVor allem bei größeren Unternehmen erfreut sich der Einsatz virtueller Systeme zunehmender Beliebtheit. Aufgrund großer Datenmengen und der Notwendigkeit leistungsstarker Rechnersysteme wird der klassische Server immer mehr von virtuellen Lösungen verdrängt. Auch gefährliche Schadsoftware kann ihnen kaum etwas anhaben. Dennoch können auch Virtualisierungen von einem Datencrash betroffen sein. RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de ) erklärt warum und zeigt Wege auf, diesen schlimmsten Fall im Vorfeld zu verhindern.

Virtuelle Systeme ersetzen zunehmend klassischen Server

Der Wunsch, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem einzigen Server laufen zu lassen, war die Geburtsstunde virtueller Systeme. So ließen sich in erheblichem Ausmaß Aufwand und Kosten senken, da z. B. nicht für jedes verwendete Betriebssystem eigene Hardware angeschafft werden musste. Hinzu kommen immer höhere Anforderungen seitens der gewerblichen Nutzer an Rechnerleistung und Effizienz. All das beschleunigte die Verbreitung von Virtualisierungen, deren Einsatz in Großunternehmen heute bereits IT-Alltag ist.

Hinter dieser Entwicklung steht der Fakt, dass ein virtuelles System prinzipiell wie ein eigenständiger Computer funktioniert. Es bildet die Rechnerarchitektur eines real vorhandenen oder hypothetischen Computers nach. Zwischen dem Rechner und der Virtualisierung arbeitet der Hypervisor, der für die Zuteilung der Ressourcen zwischen einen oder mehreren virtuellen Maschinen zuständig ist. Der Hypervisor ermöglicht zudem den simultanen Betrieb mehrerer dieser sogenannten Gastsysteme auf einem Computer (dem Hostsystem).

Neben dem Vorteil, dass mit dem Einsatz virtueller Systeme in den Rechenzentren der Firmen die Investitions- und Betriebskosten merklich sinken, gelten diese zudem als überdurchschnittlich sicher. Viren oder Trojaner können ihnen kaum etwas anhaben, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig abgekapselt sind. Aus dieser Perspektive sind Datenverluste fast ausgeschlossen. Dass auch virtuelle Lösungen von diesem permanent bestehenden Risiko betroffen sein können, muss somit andere Gründe haben.

Warum Daten auch in Virtualisierungen verloren gehen

Aufgrund der Komplexität dieser Nachbildung eines Rechnersystems stellen Anwenderfehler die häufigste Ursache für einen Datenverlust dar. Bei der Verwaltung virtueller Maschinen werden höchste Ansprüche an den Nutzer gestellt. Ist der kein Experte, führen kleine administrative Fehler zum Zusammenbruch des Systems. Die versehentliche Formatierung der virtuellen Festplatte oder das ungewollte Überschreiben von einzelnen Dateien sind nur zwei Beispiele, die einen unwiederbringlichen Verlust von Daten nach sich ziehen können.

Des Weiteren besteht permanent die Gefahr, dass plötzliche Stromausfälle oder andere exogene Risiken die virtuelle Umgebung schädigen. Durch das unvermittelte Herunterfahren des Rechnersystems ist ein Datenverlust dann sehr wahrscheinlich. Dessen mögliche Folgen können nur durch professionelle Datenretter abgebremst werden. Das Zwischenschalten einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann hier bereits im Voraus diese Gefahr – die schon bei normalen Gewittern existiert – auf ein Minimum reduzieren.

Ein weiteres Ursachenbündel ist in einem möglichen Ausfall der Hardware auszumachen. Häufig wird auf der untersten Ebene von Virtualisierungen ein Verbund mehrerer Datenträger (z. B. Festplatten) eingesetzt. Wenn ein oder zwei Disks dieses sogenannten RAID-Systems ihren Dienst quittieren, schadet das auch dem virtuellen RAID-Array. Weiterhin kann beispielsweise ein kaputter Controller dazu führen, dass die virtuelle Umgebung nicht mehr verfügbar ist. Schäden im Hostdateisystem, etwa durch defekte Sektoren, können ebenfalls für einen Datencrash verantwortlich sein.

Präventivmaßnahmen für den Fall der Fälle

Um Datenverlusten bei virtuellen Systemen vorzubeugen, sind regelmäßige und vollständige Backups ein klassisches, aber sehr hilfreiches Rezept. Damit die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls der virtuellen Maschinen so gering wie möglich gehalten werden kann, ist die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern sinnvoll. Um etwa administrative Fehler auszubügeln, ist die komplette Dokumentation der virtuellen Umgebung einschließlich aller Betriebs- und Dateisysteme sowie der RAID-Konfigurationen ratsam.

Diese präventive Maßnahme hilft auch beim Eintreten des Worst Case: dem Datencrash. Denn das Vorhandensein einer vollumfänglichen Dokumentation erleichtert die spätere Wiederherstellung der Daten. Diese sollte bei virtuellen Systemen jedoch unbedingt erfahrenen Spezialisten wie RecoveryLab überlassen werden. Denn die beschriebene Bandbreite möglicher Ursachen eines Datenverlustes bei den hochkomplexen Virtualisierungen macht die Rekonstruktion der digitalen Informationen selbst für Fachleute zu einer sehr anspruchsvollen Aufgabe.

Bemerken Nutzer einen möglicherweise eingetretenen Datenverlust bei Virtualisierungslösungen – unabhängig vom jeweiligen Anbieter – gelten vier Empfehlungen: Ruhe bewahren, das komplette Hostsystem ausschalten um weitere Schreibvorgänge zu verhindern, das virtuelle Serversystem herunterfahren, Experten kontaktieren.

Über:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/392 817 89
web ..: https://www.recoverylab.de
email : info@recoverylab.de

RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

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Virtueller Datencrash bei vmWare und Hyper-V und xenServer: Das sind die häufigsten Gründe

Wenn Daten verloren gehen, gehen die Wenigsten davon aus, dass eine virtuelle IT Infrastruktur involviert ist. Eine aktuelle Auswertung zeigt jedoch die Ursachen von virtuellen Datenverlusten.

BildVirtuelle Systeme sind auf dem Vormarsch. Durch steigende Rechnerleistungen und Datenvolumina hat der klassische physikalische Server vor allem bei größeren Unternehmen zunehmend ausgedient. Durch die virtuelle Nachbildung eines Computersystems können z. B. mehrere Betriebssysteme parallel genutzt werden. Doch auch die gut gesicherten virtuellen Maschinen sind nicht vor Datenverlusten gefeit. Die Experten von Bindig Media ( https://goo.gl/2Fqf24 ) erläutern, warum das so ist und stellen Möglichkeiten vor, bestehende Risiken zu minimieren.

Der Siegeszug virtueller Systeme

Virtuelle Maschinen bzw. Systeme funktionieren faktisch wie ein eigenständiger Rechner. Sie stellen die Rechnerarchitektur eines tatsächlich existierenden oder imaginären Servers / Computers nach. Zwischen ihm und der virtuellen Maschine fungiert der Hypervisor, der die Ressourcenzuteilung zwischen einen oder mehreren virtuellen Systemen (sogenannten Gastsystemen) managt. Vor allem macht er es möglich, dass mehre Gastsysteme simultan auf einem Rechner (dem Hostsystem) betrieben werden können.

Die zunehmenden Anforderungen in Unternehmen an leistungsstarke und zugleich ökonomisch effiziente Rechnersysteme haben die Verbreitung von Virtualisierungen beschleunigt. Ursprünglich wurden sie für den parallelen Betrieb mehrerer Betriebssysteme, auch von unterschiedlichen Herstellern, auf einem einzigen Servers entwickelt. Dadurch muss nicht für jedes Betriebssystem eine eigene Hardware beschafft werden, wodurch vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden. Der Einsatz virtueller Maschinen senkt somit die Investitions- und Betriebskosten von IT-Abteilungen großer Unternehmen und vereinfacht interne Abläufe.

Gleichzeitig sind virtuelle Systeme ausgesprochen resistent gegenüber Schadsoftware wie etwa Trojanern. Virtualisierungen sind deshalb bestens gesichert, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig autark sind. Dieser Vorzug minimiert die Risiken eines Datenverlustes. Dennoch bleiben auch virtuelle Maschinen nicht vor dieser Gefahr verschont, obgleich die Fehlerquellen in anderen Bereichen liegen.

Ursachen für Datencrashs bei virtuellen Maschinen

Anwenderfehler stehen hier an erster Stelle. Die Einrichtung und Verwaltung einer virtuellen Umgebung ist hochkomplex. Nicht selten scheitern Nutzer daran und formatieren bzw. löschen im Handumdrehen irrtümlich die virtuelle Festplatte. Diese administrativen Fehler lösen einen Datencrash aus, dessen Folgen verheerend sein können. Auch das unbeabsichtigte Überschreiben von Dateien gefährdet die Datensicherheit.

Wenig überraschend ist die immer bestehende Gefahr von Hardware-Ausfällen. So kann ein defekter Controller dafür verantwortlich sein, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verfügbar ist. Auch das häufig auf der untersten Ebene von Virtualisierungen eingesetzte RAID-System, ein Verbund mehrerer Datenträger, kann für Probleme sorgen. Wenn ein oder mehrere Festplatten des Arrays plötzlich versagen, wird als Folge das virtuelle RAID inkonsistent. Defekte Sektoren können Schäden im Hostdateisystem verursachen und einen Datencrash herbeiführen.

Auch von außen droht Gefahr. Kommt es beispielsweise zu einem plötzlichen Stromausfall etwa durch Blitzschlag, kann das einen Datenverlust verursachen, da die Systeme unvermittelt heruntergefahren werden. Der Einsatz einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann dieses Risiko im Vorfeld ausschließen. Alles in allem zeigt sich: Die Bandbreite der Ursachen eines möglichen Datenverlustes ist enorm.

Wenn der Worst Case eintritt – und wie er sich vermeiden lässt

Besonnenheit und Köpfchen sind gefragt, wenn ein Datencrash im virtuellen System offenkundig wird. Kam es zur Löschung des virtuellen Servers, sollte vor weiteren Aktivitäten unbedingt das komplette Hostsystem ausgeschaltet werden, um keine weiteren Schreibvorgänge im Filesystem zuzulassen. Beachtet man diesen Rat nicht, dann könnten die verlorenen Dateien überschrieben und damit tatsächlich unwiederbringlich gelöscht werden. Auch ein Herunterfahren des virtuellen Servers wird dringend empfohlen. Im Notfall sollte man die Wiederherstellung von Daten aus den komplexen virtuellen Umgebungen ohnehin erfahrenen Spezialisten überlassen. Die Tatsache, dass die Ursachen für Datencrashs ausgesprochen breit gestreut sind, macht die Rekonstruktion der Dateien – erst recht ein RAID-Rebuild – selbst für Fachleute zu einer Herausforderung. Durch das umfangreiche Know-how der Datenretter von Bindig Media auf diesem Gebiet liegt auch hier deren Erfolgsquote bei nahezu 100 Prozent.

Prävention heißt das Zauberwort, um es gar nicht erst zu einem Datenverlust bei virtuellen Maschinen kommen zu lassen. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, ist der Einsatz von Hochverfügbarkeitsclustern ratsam. Eine vollumfängliche Dokumentation des virtuellen Servers sowie sämtlicher Betriebs- und Dateisysteme hilft nicht nur administrative Fehler zu vermeiden, sondern erleichtert auch die spätere Datenrekonstruktion. Und regelmäßige Backups sind auch bei virtuellen Systemen eine äußerst sinnvolle Vorsorgemaßnahme.

Über:

Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
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04229 Leipzig
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fon ..: 0341 698 22 59
web ..: https://www.bindig-media.de/datenrettung/
email : presse@bindig-media.de

Bindig Media® bietet mit seinen professionellen Dienstleistungen zur Datenrettung internationalen schnelle und professionelle Hilfe bei Datenverlusten und beschädigten oder gelöschten Daten von digitalen Datenträgern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Rekonstruktion von Server-Storage und RAID Arrays sowie proprietären Speichertypen und Dateisystemen.

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Nach der Datenrettung. Data Recovery Box von Maintec

Nach einer erfolgreichen Datenrettung hat der sichere Rücktransport eines neuen Mediums oberste Priorität.

BildMaintec Datenrettung hat deshalb, resultierend aus 20 Jahren Erfahrung, die Data Recovery Box entwickelt.

Sie transportiert sicher und perfekt geschützt das neue Medium mit sensiblen Kundendaten zum Empfänger. Schwere Erschütterungen oder auch Stürze auf dem Transportweg verlieren so ihren Schrecken. Das Format der Data Recovery Box wurde speziell für den sicheren Versand mobiler Medien auf weiten Strecken entwickelt. Denn Maintec Datenrettung rettet die Daten von Kunden aus aller Welt.

Natürlich kommt die Rettungs-Box von Maintec in einer neutralen Verpackung zum Empfänger, und damit ist sie von Dritten nicht als Transportbehälter sensibler Elektronik zu identifizieren. Das Material der Data Recovery Box besteht aus Styropor. Die Herstellung ist umweltverträglich, die Box ist zu 100% recyclingfähig.

Der Aufdruck der Data Recovery Box mit „keep cool“ erinnert den Empfänger daran, im Fall eines Datenverlusts immer kühlen Kopf zu bewahren. Vielleicht animiert der Slogan die Kunden auch zu einer Weiterverwendung – zum Transport von Eis an heißen Sommertagen zum Beispiel. Dann würde die Datenrettungs-Box langfristig und nachhaltig eingesetzt, was ganz im Sinne der Datenrettungs-Ingenieure wäre.

Über Maintec Datenrettung

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS- Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen, deutschen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

Über:

Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach
Deutschland

fon ..: 06021- 456 040
web ..: https://datenrettung.net/
email : presse@maintec.de

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Datenretter Studie zu Datenverlust bei virtuellen Serversystemen

DATARECOVERY® fand innerhalb einer internen Studie heraus, wo die häufigsten Ursachen für Datenverluste in virtuellen Systemen liegen.

BildAnstatt physikalischer Server nutzen Unternehmen vermehrt virtuelle Systeme. Angesichts zunehmender Rechenleistungen und Datenmengen bietet eine Virtualisierung viele Vorteile. Doch deren Einrichtung und Handhabung erfordert Fachkompetenz. Die häufigste Ursache für Fehler in virtuellen Umgebungen ist menschliches Versagen. Welche weiteren Gründe es gibt, was bei einer Datenrekonstruktion zu beachten ist und wie sich Datenverluste vermeiden lassen, haben die Datenretter von DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) in diesem Beitrag zusammengefasst.

Durch Virtualisierung wird ein Rechner im Rechner nachgebildet

Als virtuelles System oder virtuelle Maschine bezeichnet man die Nachbildung eines Rechnersystems. Auf dem realen PC läuft quasi noch ein zweiter Computer. Zwischen der tatsächlichen und der virtuellen Ebene ist der Hypervisor verortet, mit dessen Hilfe eine oder mehrere virtuelle Maschinen zeitgleich auf dem Rechner eingerichtet und verwaltet werden können. Der Server dient als Hostsystem für die sogenannten Gastsysteme.
Das Angebot an Virtualisierungslösungen ist groß. Der namhafte Softwarehersteller vmWare hat beispielsweise den ESX- und den vmWare-Server sowie die vmWare-Workstation im Sortiment. Microsoft vertreibt das Hypervisor-basierte Produkt Hyper-V, während im Betriebssystem Linux die KVM (Kernel-based Virtual Machine) zum Einsatz kommt. Weitere Anbieter virtueller Maschinen sind beispielsweise Citrix und Oracle.

Virtuelle Systeme haben für Firmen viele Vorteile

Eine Virtualisierung hat vor allem für größere Unternehmen, in denen mehrere Systeme parallel betrieben werden, zahlreiche positive Effekte. Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer spart Investitions- und Betriebskosten und steigert die Effizienz. Unterschiedliche Betriebssysteme (z. B. Windows und Linux) funktionieren mit ein- und derselben Hardware. Zusätzliche Computer und Zubehör müssen nicht angeschafft werden. Die Nutzung und das Management von IT-Komponenten werden durch virtuelle Maschinen erheblich vereinfacht. Außerdem sind virtuelle Umgebungen gut gesichert. Da sie vom Hostsystem separiert sind, hat Schadsoftware kaum eine Chance den tatsächlichen Rechner zu befallen.

Fehler Nr 1: Mangelhafte Administration führt oft zu Datencrash

Für die Einrichtung und Verwaltung von Virtualisierungs-Ebenen sind spezifische Administrations-Kenntnisse notwendig. Mangelt es an der erforderlichen Kompetenz, kann es zu Datenverlusten kommen. Nicht umsonst sind die meisten Fehler in virtuellen Systemen auf die User selbst zurückzuführen. Virtuelle Server werden versehentlich formatiert oder technische Details wie LUNs und Snapshots gelöscht. Mitunter überschreibt oder beschädigt der Nutzer durch unachtsame Klicks wichtige Metadateien.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem das Risiko, das von einem Ausfall des Servers herrührt. Häufig bilden RAIDs, also Festplatten-Verbunde, die unterste Virtualisierungsebene. Quittieren ein oder mehrere Datenträger zeitgleich den Dienst, ist oft eine Inkonsistenz des virtuellen Arrays die Folge. Auch ein Defekt des RAID-Controllers kann einen Datencrash hervorrufen. Zudem bilden beschädigte Sektoren im Hostdateisystem eine Gefahr für die Daten. Im Worst Case ist nicht einmal mehr das Booten des Betriebssystems möglich. Und bestimmte Fehler im Hostsystem können die Funktion der Gastsysteme beeinträchtigen. Des Weiteren können ein Stromausfall sowie das damit verbundene plötzliche Herunterfahren der Systeme ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine ebenfalls unterschätzte Ursache für einen Totalverlust von Daten in virtuellen Systemen ist das Rücksichern von fehlerhaften Backups. Es werden dann oft im Fall einer Eskalation virtuelle Festplatten oder Maschinen mit identischen Dateinamen aus einer Datensicherung überschrieben. Wenn das Backup allerdings nicht getestet wurde und ggf. Fehler oder Inkonsistenzen aufweist, ist am Ende durch das Überschreiben im schlimmsten Fall ein Erfolg durch professionelle Datenretter gefährdet.

Im Notfall keine vorschnellen Maßnahmen ergreifen

Doch welches Verhalten ist bei einem Datenverlust angemessen? Wurde die virtuelle Maschine versehentlich gelöscht oder sind Schäden im virtuellen Filesystem aufgetreten, ist ein Ausschalten des kompletten Hostsystems ratsam. So lässt sich verhindern, dass die verlorenen Daten überschrieben und dadurch unwiederbringlich entfernt werden. Kommt es zu Fehlern auf der RAID-Ebene, sollte der Festplatten-Verbund besser nicht übereilt reorganisiert werden. Denn ein fehlerhaftes RAID-Rebuild kann einen Datencrash auslösen.

Datenverlusten in virtuellen Umgebungen kann man gezielt vorbeugen. Beispielsweise erhöht die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern die Ausfallsicherheit. Als positiver Nebeneffekt steigert sie die Leistung des Systems. Bedeutsam ist darüber hinaus die vollständige Dokumentation des virtuellen Systems, aller technischen Details und der Betriebs- sowie Dateisysteme. Diese Informationen erleichtern im Ernstfall eine Datenrettung. Außerdem ist es unerlässlich, auf eine gute Sicherung acht zu geben. So sollte das regelmäßig erstellte Backup auch auf seine Vollständigkeit überprüft werden.

Datenrettung aus virtuellen Umgebungen als Herausforderung

Gehen trotz der Präventionsmaßnahmen Daten verloren, können meist nur professionelle Datenretter helfen. Denn Daten von virtuellen Servern wiederherzustellen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, da schon kleinste Eingriffe große Auswirkungen haben können. Zunächst müssen die Experten die Ursache für den Fehler offenlegen, um im Anschluss die erfolgversprechendste Methode der Datenrekonstruktion einleiten zu können. Logische Defekte erfordern dabei häufig die Entwicklung eines speziellen Recovery-Verfahrens. Bei Schäden auf der Ebene des RAIDs ist größte Sorgfalt geboten. Die Daten müssen in der höchstmöglichen Qualität rekonstruiert werden, um eine Reparatur des virtuellen Systems zu ermöglichen.

Die Leipziger Datenrettungsfirma DATARECOVERY® ist in der Lage, verlorene Daten aus virtuellen Umgebungen wiederherzustellen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung können die Spezialisten selbst bei schwerwiegenden Beschädigungen helfen. Ein Reinraumlabor, mehrere Reinraumarbeitsplätze, ein über 100.000 Teile umfassendes Ersatzteillager sowie eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung gehören zur technischen Ausstattung des Unternehmens. Die Wiederherstellungsquote bei Datenrettungen von virtuellen Servern beträgt über 99 Prozent.

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DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

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SD Card Daten retten. Kostenlose Analyse.

SD Cards sind beliebte Datenträger. Ist die SD Card defekt, müssen die Daten mangels Sicherung wiederhergestellt werden. Eine komplett kostenfreie Analyse bietet Maintec Data Recovery an.

BildDaten auf SD Cards können von einiger Bedeutung sein. Doch werden sie in den meisten Fällen nicht in eine Datensicherung mit einbezogen. Oft sind es Daten von hohem, emotionalen Wert. Wie Bilder von Freunden und Angehörigen, oder Erinnerungen an den letzten Urlaub. Wird die SD Card nicht mehr erkannt, ist kein Zugriff mehr auf die Daten möglich, ist aber dennoch sehr oft eine Datenrettung möglich.
Die häufigsten Gründe für den Datenverlust bei einer SD Card sind:

SD Card wird nicht mehr erkannt.
SD Card meldet „bitte Datenträger formatieren“.
Daten auf SD Card sind verschwunden.
SD Card bringt Lesefehler.
Alterungsprozess, vor allem bei günstigen SD Cards.

Liegt einer dieser Fehler vor, so kann man trotzdem in einer Vielzahl der Fälle die ursprünglichen Daten wiederherstellen.
SD Card Daten retten. SD Card defekt. Kostenlose Analyse.

Maintec Data Recovery bietet allen Besitzern von SD Cards eine kostenlose Analyse ihres Medium an. Die Dienstleistung ist ohne Risiko und ohne jede Verpflichtung für den Einsender. Sagt das Ergebnis der Economy Analyse nicht zu, dann erfolgt auf Wunsch eine kostenfreie Rücksendung der defekten SD Card.

Innerhalb von 4 Stunden erstellen die Datenretter von Maintec eine Economy Analyse der defekten SD Card. Im Anschluss folgt, wenn der Kunde zustimmt, eine Extraktion der Daten im Labor plus Datenrettung. Die geretteten Daten werden auf einem neuen USB Stick geliefert, der für den Kunden ebenfalls gratis ist.

Defekte und nicht mehr lesbare SD Cards können an das Datenrettungslabor in der Nähe von Frankfurt am Main geschickt werden. Hinweise zur Einsendung und zum Ablauf der Datenrettung können auf der Homepage von Maintec Data Recovery abgerufen werden.

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Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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Sommerhitze und Gewitter. Gefahr für ihre Daten.

Mit steigenden Temperaturen und zunehmender Gewitterneigung wächst auch die Gefahr für ihre Daten. Die Experten von Maintec Data Recovery geben Ratschläge, wie Sie ohne Risiko durch den Sommer kommen.

BildVermeiden Sie Sommerhitze beim Transport

Mobile Geräte sind nicht für übermässige Sommerhitze geeignet. Notebook, Smartphone oder Tablet sollten während der heißen Monate nicht für eine längere Zeit ungeschützt im Auto verbleiben. Auto-Innenräume heizen sich in der prallen Sonne auf weit über 60 Grad Celsius auf, wie Tests ergaben. Die Inbetriebnahme eines stark aufgeheizten Notebooks oder Tablets kann zu Fehlfunktionen und daraus resultierenden Datenverlust führen.

Lassen Sie ihr aufgeheiztes Gerät nach einer längeren Autofahrt stets abkühlen. Setzen Sie es niemals ohne Schutz direkter Sonneneinstrahlung im Auto aus, sondern sorgen sie mit einer Tasche oder einer Abdeckung für ein sicheres Transportumfeld.
Achtung bei Gewitter

Ein häufiger Grund für Datenverlust sind Überspannungen im Stromnetz, die bei Gewittern auftreten können. Der beste, weil einfachste und preiswerteste Schutz, ist es, Geräte während des Gewitters vom Stromnetz zu nehmen. Generell raten die Experten von Maintec Data Recovery vor Beginn der Gewittersaison zur Anschaffung einer USV oder zu Steckdosen mit Überspannungsschutz.

Eine kompakte USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) für das Home Office ist bereits ab unter 70,00 EUR erhältlich. Steckdosenleisten mit eingebautem Überspannungsschutz kosten nur wenig mehr als Exemplare ohne diese Schutzvorrichtung.
Achten Sie auf die Arbeitsumgebung

Immer wieder unterschätzt wird die Gefahr durch eine dauerhaft zu warme Arbeitsumgebung. In EDV Räumen spielt die Klimatisierung eine wichtige Rolle. Und auch in der Heimumgebung sollte man einen kritischen Blick auf die Arbeitstemperaturen haben. Defekte Lüfter und verstopfte Luftaustritte können zu einem Hitzestau führen. Und dieser kann Grund für einen Systemausfall und einen daraus resultierenden Verlust von Daten sein.

Zusätzlich sollte man einen Blick auf seinen externen Datenspeicher werfen. Belüftete Gehäuse sollten für eine entsprechende Luftzirkulation sorgen. Komplett verschlossene Gehäuse könnten in der warmen Jahreszeit zum Problem für die Sicherheit der Daten werden.

Außerdem raten die Experten des Datenretters Maintec Data Recovery zu regelmäßigen Backups. Eine aktuelle Datensicherung ist die beste Grundlage, um mit seinen Daten sicher und entspannt durch den Sommer zu kommen.

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Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit rund 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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Datenrettung nach Unwetter. Überschwemmung in Mömbris.

Am 4. Mai 2017 wurde der Mömbriser Ortsteil Niedersteinbach von schweren Unwettern heimgesucht. Starkregen überschwemmte den Ort in der Nähe von Aschaffenburg.

BildEin im Souterrain gelegenes Büro wurde dabei besonders hart getroffen. Der Notebook und eine externe Festplatte kamen mit dem schlammigen Wasser in Kontakt.

Mit der externen Festplatte war auch das Backup Medium betroffen. Alle Daten waren plötzlich nicht mehr verfügbar, die Existenz eines Freiberuflers stand auf dem Spiel. In seiner Not suchte der Anwender den Rat der Experten von Maintec Data Recovery.

Datenrettung nach Unwetter. Was ist zu beachten?

Besonders bei Überschwemmungen ist es wichtig, besonnen zu reagieren. Entscheidend ist das Verhalten, nachdem der Schaden eingetreten ist. Denn hier passieren häufig Fehler. Bei einer Überschwemmung ist es wichtig, die beschädigten Festplatten auf keinen Fall zu trocknen. Das Wasser ist in der Regel stark mit Schlamm verunreinigt, es ist wichtig die beschädigte Festplatte im „nassen“ Zustand zum Datenretter zu geben. Trocknet man die Festplatte, im vermeintlichen Glauben richtig zu handeln, dann entsteht eine feste Schicht aus Schmutz und Erde, die so hart wie Beton ist. Die Chancen für eine Datenrettung schwinden rapide.

Die Berater von Maintec Data Recovery sind für diese Fälle fachlich geschult. Die externe Festplatte und das sichtlich angeschlagene Notebook wurden luft- und wasserdicht verpackt und zum Data Recovery Center in Hösbach gebracht. Dort, in unseren Labors, wurden die nassen und verschmutzten Datenträger mit hauseigener Technologie gereinigt.

Anschließend wurden die Festplatten im Reinraumlabor ausgelesen. Zum Glück hatte der Kunde der Versuchung widerstanden, die durch Schmutzwasser beschädigten Festplatten in Eigenregie zu trocknen oder in Betrieb zu nehmen. Denn die meisten Schäden werden nicht durch eine Überschwemmung, sondern durch falsches Verhalten nach dem eigentlichen Vorfall verursacht.

Beide Festplatten konnten, trotz starker Verunreinigungen, zu über 90% ausgelesen werden. Die Daten wurden im Anschluss extrahiert und auf Konsistenz geprüft. Danach konnte der Kunde mit Hilfe einer Dateiliste den Umfang der wiederhergestellten Daten überprüfen.

Wie viele andere Kunden auch, so nutzte der Freiberufler aus Mömbris unseren Maintec Datensafe. Auf unseren Hochsicherheitsservern bewahren wir für 90 Tage die Daten des Kunden auf. Sollte er während dieser Zeitspanne einen weiteren Datenverlust erleiden, liefern wir ihm seine Daten ohne weitere Kosten.

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Maintec Data Recovery ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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RecoveryLab Datenrettung: Mit USV und Überspannungsschutz gegen Stromausfall und Spannungsspitzen absichern

Schwankungen und Ausfälle im Energienetz sowie defekte und minderwertige Netzteile sorgen für Datenprobleme, Datenretter RecoveryLab berichtet über Hintergründe und Vorsorge

RecoveryLab Datenrettung: Mit USV und Überspannungsschutz gegen Stromausfall und Spannungsspitzen absichern
RecoveryLab Datenrettung: Absicherung NAS Server mit APC USV gegen Überspannung / Stromausfall

Stromschwankungen bzw. -ausfälle sowie Überspannungen sind nicht nur im Urlaub oder auf Geschäftsreisen ein Ärgernis. Auch hier in Deutschland kann eine kurzzeitige Störung im Stromnetz auftreten und IT-Geräte lahmlegen. Die Gefahr eines möglichen Datenverlustes durch diese Ereignisse wird dabei häufig unterschätzt. Zu Unrecht, denn Probleme bei der Energieversorgung haben schon so manche Datenrettung nötig gemacht. Im Falle eines Falles heißt es: Ruhig bleiben und Experten kontaktieren. RecoveryLab zeigt, mit welchen Schutzmaßnahmen man sich für den Worst Case wappnen kann und warum Selbsthilfeversuche an defekten Datenträgern das Ausmaß des Schadens oft vergrößern.

Vorsicht vor Stromausfällen und Überspannungen

Wohl jeder hat auf Reisen schon mit Störungen im lokalen Stromnetz zu kämpfen gehabt, als er am Laptop Grüße an die Daheimgebliebenen verschicken wollte oder nach guten Restaurants für den Abend recherchierte. In vielen Ländern ist der Ausbau der Infrastruktur noch nicht so weit fortgeschritten wie in unseren Breiten, auch die Standards bei der Stromversorgung sind nicht vergleichbar. Stromschwankungen, fehlerhafte Spannungen oder gar länger anhaltende Ausfälle sind hier keine Seltenheit.
Bei laufendem PC-Betrieb können Folgeschäden dieser mangelhaften Energieversorgung unwiederbringliche Datenverluste nach sich ziehen. Ein plötzlicher Stromausfall tritt trotz gut ausgebauter Netze auch in Deutschland häufiger auf als vermutet, etwa bei folgenreichen Kabelbränden im Umspannungswerk. Speziell SSD-Speicher reagieren bei diesem kurzfristigen Ereignis überraschend anfällig.
Auch Überspannungen, ausgelöst z. B. durch Blitzeinschläge während eines Gewitters, können IT-Geräte nachhaltig schädigen und unerwartete Datenverluste hervorrufen. Interne und externe Festplatten sind aufgrund ihrer elektronischen Steuerung besonders empfindlich. Dies trifft auch auf Flash-Datenträger (z. B. USB-Sticks) sowie SSD-Speicher und RAID-Systeme zu. Hat der Blitz eingeschlagen, ist oft der Zugriff auf die Hard Disk nicht mehr möglich. Auffällige (Klopf-)Geräusche der Festplatte deuten auf mechanische Beschädigungen in ihrem Inneren hin. Die Überspannung hat dann vermutlich einen Schreib-Lesekopf-Schaden ausgelöst, der nur durch professionelle Datenretter behoben werden kann.

So kann man sich vor Schäden durch Stromstörungen schützen

Um gegen überraschende Stromschwankungen und kurzfristige Stromausfälle gewappnet zu sein, sind verschiedene Vorsichtsmaßnahmen bzw. Schutzeinrichtungen denkbar. Prävention ist das Schlagwort, um den Worst Case namens Datenverlust zu verhindern. So sind im Handel sogenannte USV-Geräte erhältlich, die eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (kurz: USV) garantieren. Die kostengünstigen Geräte werden zwischen Steckdose und Hardware zwischengeschaltet und sichern in jedem Fall eine Notstromversorgung. Zudem harmonisieren sie ankommende Über- oder Unterspannungen, bevor die interne Stromversorgung der IT-Geräte erreicht wird.
Die Experten von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de ) raten speziell bei NAS-Servern zum Kauf eines zusätzlichen Überspannungsschutzes. Da die auf den Servern abgelegten Datenmengen ständig verfügbar sein müssen, ist hier besondere Vorsicht vor Stromstörungen geboten. Für den heimischen Privat-PC eignen sich wiederum im Elektronikmarkt angebotene Zwischenstecker, welche die Hardware vor unliebsamen Überspannungsschäden bewahren.
Doch nicht nur die IT-Technik sollte man bei Schutzmaßnahmen gegen Stromstörungen im Auge behalten. Auch die Blitzschutzeinrichtungen am Gebäude selbst müssen einwandfrei sein, sonst kann ein Blitzschlag bei einem Sommergewitter einen Kurzschluss auslösen und den angeschlossenen Computer schädigen. Eine fachmännische Installation und regelmäßige Überprüfung der Schutzeinrichtungen wird sogar per Gesetz verlangt. Um bei einem aufziehenden Gewitter komplett auf Nummer sicher zu gehen, ist das Ausschalten aller Geräte und das Steckerziehen eine ausgesprochen unkomplizierte Vorsichtsmaßnahme. Bei längerer Abwesenheit gilt dasselbe.

Bei Datenverlust Spezialisten zu Rate ziehen

Mit dem Abschluss von Versicherungen beispielsweise gegen Blitzschlag können finanzielle Folgeschäden teilweise aufgefangen werden. Für Schäden an elektronischen Geräten wie Computern zahlt üblicherweise die Hausratversicherung, nicht jedoch für die z. B. nach einer Überspannung möglicherweise notwendige Wiederherstellung von Daten. Hier bietet sich eine sogenannte Elektronikversicherung an. Diese spezielle Police kommt auch für die Kosten einer professionellen Datenrettung auf.
Sollte trotz aller Schutzmaßnahmen vor Störungen im Stromnetz dennoch einmal ein Datenverlust drohen, gilt es ruhig zu bleiben und das betroffene Gerät sofort auszuschalten. Um weitere Folgeschäden abzuwenden, sollten Spezialisten zu Rate gezogen werden, die sich auf die Rekonstruktion schon verloren geglaubter Dateien spezialisiert haben. Vor eigenständigen Rettungsversuchen am fehlerhaften Datenträger ist dringend zu warnen.
Gerade bei Defekten durch Stromstörungen ist das Schadensbild häufig sehr komplex. Jeder zusätzliche Schreibvorgang am kaputten Gerät macht die anschließende Datenrekonstruktion aufwändiger und kostenintensiver. Mittels der Arbeit an Datenträger-Kopien in speziellen Reinraumlaboren können die Experten von RecoveryLab weitere Schäden am Original unterbinden und die Daten in 99 Prozent der Fälle erfolgreich wiederherstellen.

Weitere Informationen: https://www.recoverylab.de/datenrettung-wiederherstellen/elektrik-elektronikschaden/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@recoverylab.de
https://www.recoverylab.de

Unternehmen aus Frankfurt: Datenrettung Bitlocker

Unternehmen setzen immer mehr auf Microsoft Bitlocker, wenn es um die Verschlüsselung von Notebook Festplatten geht.

BildDatenretter wie Maintec Datenrettung verzeichneten im laufenden Jahr eine lebhafte Nachfrage bei Bitlocker verschlüsselten Medien.

Da Microsoft die Daten von NTFS-Volumen mit einer AES-Schlüssellänge von 128-256 Bit codiert, ist ein vorliegender PIN und/oder ein Dateischlüssel die Voraussetzung zur Rettung der Daten. Dass generell die Prognosen für eine Datenrettung bei mit Bitlocker verschlüsselten Systemen gut sind, zeigt ein aktueller Fall von Maintec Datenrettung.

Datenrettung Bitlocker verschlüsselte Notebook Festplatte.

Ein Großunternehmen aus dem Raum Frankfurt schützt alle seine Systeme mit Microsoft Bitlocker. Eine Hitachi Z7K320-320 Festplatte bricht bei der Entschlüsselung einer Partition ab, eine zweite Partition die ebenfalls per Bitlocker geschützt ist wird überhaupt nicht mehr angezeigt. Die Daten der Notebook Festplatte sind für das Unterehmen wichtig, eine Datenrettung wird angestrebt.

Maintec Datenrettung wird mit der Wiederherstellung des Datenbestandes beauftragt, die defekte Hitachi Festplatte wird direkt beim Datenretter abgegeben. Die PIN und der Dateischlüssel liegen vor und werden ebenfalls übergeben.

Die Ingenieure von Maintec Datenrettung gehen umgehend an die Arbeit und analysieren die Festplatte. Es zeigt sich, dass Teile des Mediums sowohl physikalisch als auch elektronisch beschädigt sind. Man beschließt die Notebook Festplatte im Reinraum auszulesen. Es ist möglich, mit Hilfe betriebseigener Technologie, mehr als 99% des Mediums zu lesen. Der Ingenieur übergibt im Anschluss das erstellte Abbild an das hauseigene Softwarelabor.

Bitlocker Verschlüsselung beschädigte Festplatten entschlüsseln? Kein Problem!

Dort wird zuerst die erste, auch beim Kunden sichtbare Partition erfolgreich entschlüsselt und sämtliche Daten des Klienten erfolgreich gesichert. Die zweite mit Bitlocker gesicherte Partition stellt die Software Ingenieure vor eine Herausforderung. Sie liegt in einem Bereich der zwar mit über 99%, aber nicht komplett gelesen werden konnte. Es fehlen wichtige Strukturinfomationen, die im Vorfeld einer gelungenen Entschlüsselung mit betriebseigener Technologie rekonstruiert werden müssen.

Und auch hier sind die Ingenieure von Maintec Datenrettung erfolgreich. Die zweite Partition kann komplett entschlüsselt und die Daten wiederhergestellt werden. Im Anschluss der geleisteten Arbeit erhält der Kunde eine Dateiliste und einen festen Preis, der sich in dem zuvor zugesagten Preissegment bewegt. Denn Maintec Datenrettung sichert dem Kunden bereits während des ersten Beratungsgesprächs eine faire und transparente Preisgestaltung mit festen Preisobergrenzen zu.

Die Datenrettung der defekten und mit Bitlocker verschlüsselten Hitachi Notebook Festplatte dauerte, von der persönlichen Abgabe bei den Datenrettunglabors, bis zur Übergabe des Angebots und der Datenliste, weniger als 24 Stunden. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Daten bereits zum Abruf durch den Kunden auf einem Hochsicherheitsserver bereit.

Der Klient erteilte wenige Stunden später, nach der Überprüfung der ihm vorliegenden Dateiliste die Freigabe, und die Auslieferung des Datenbestands konnte beginnen.

Über:

Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach
Deutschland

fon ..: 06021- 456 040
web ..: http://datenrettung.net/
email : presse@maintec.de

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DATARECOVERY® Datenrettung: So schützt man sich vor Datenverlust durch Stromstörungen

Datenretter gibt Tipps zum Schutz vor Datenverlust durch Überspannung und Stromausfälle. Festplatten und SSD können empfindlich auf Stromprobleme reagieren.

DATARECOVERY® Datenrettung: So schützt man sich vor Datenverlust durch Stromstörungen
Datenverlust durch Überspannung und Stromausfall (Bildquelle: Fotolia.de)

Besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit sind wir alle auf eine absolut zuverlässige Energieversorgung angewiesen. Wie abhängig unser Alltag vom Strom aus der Steckdose ist, wird uns spätestens bei einem plötzlichen Stromausfall bewusst. Das Ereignis ist nicht nur ärgerlich – wenn man z. B. gerade am PC arbeitet – sondern kann auch die Sicherheit von Daten gefährden. Das Leipziger Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY® https://www.datarecovery-datenrettung.de hat einige Tipps zusammengestellt, wie man sich effektiv vor einem Datenverlust bei Stromstörungen schützen kann und erläutert, warum Selbsthilfeversuche keine gute Idee sind.

Risiken durch Überspannungen oder Ausfälle nicht zu unterschätzen

Störungen in der Stromversorgung können natürlich auch IT-Geräten zusetzen und somit die auf Festplatten oder anderen Speichermedien abgelegten Daten gefährden. Unerwartete Stromausfälle etwa durch Bauarbeiten sind gar kein so seltenes Ereignis. Speziell Überspannungen, die z. B. bei Gewittern auftreten, dürfen nicht unterschätzt werden. Aufgrund ihrer elektronischen Steuerung sind interne als auch externe Festplatten dafür besonders anfällig. Gleiches trifft für SSD-Speicher, Flash-Datenträger wie z. B. USB-Sticks und RAID-Systeme zu. Da optische Medien nicht an die Stromversorgung des Computers gekoppelt sind, lassen Blitz und Donner DVDs hingegen völlig kalt.
Bei eingetretenen Schäden durch Blitzeinschläge werden die Datenträger oft nicht mehr erkannt, oder der PC lässt sich gar nicht mehr hochfahren. Auffällige Gerüche deuten auf verschmorte elektronische Bauteile hin. Gibt die Festplatte untypische Laute von sich, haben Überspannungen im Innenleben der Hard Disk vermutlich Defekte an den mechanischen Bauteilen hinterlassen. Dann sind häufig die sensiblen Schreib-Leseköpfe beschädigt und können nur durch IT-Experten ausgetauscht werden. Dieser sogenannte Head-Crash macht im Regelfall einen aufwändigen Prozess der Datenrettung notwendig.
Auch marode Stromnetze können Daten gefährden. Nicht Wenige haben im Urlaub in fernen Ländern oder auf Geschäftsreisen schon einmal Bekanntschaft mit einer – für unsere Breiten ungewohnten – mangelhaften Energieversorgung gemacht. Experten empfehlen, in Regionen mit häufig auftretenden Stromausfällen oder Spannungsschwankungen den PC bei einem Gewitter besser auszuschalten, da die dortige Infrastruktur oft keinen ausreichenden Schutz vor Überspannungen bietet.

Diese Maßnahmen können einen Datencrash verhindern

Neben dem Steckerziehen als effektivste Schutzmaßnahme gegen mögliche Datenverluste bei Stromstörungen sind auch andere Vorsichtsmaßnahmen relativ leicht umsetzbar. So empfehlen Experten den Kauf von sogenannten USV-Geräten. Die Abkürzung steht für „unterbrechungsfreie Stromversorgung“ und gewährleistet neben einer Notstromversorgung auch eine weitgehende Glättung ankommender Fehlspannungen. Die kostengünstigen Geräte werden zwischen Steckdose und PC oder Server angeordnet und fangen so z. B. Spannungsschwankungen ab, bevor sie die innere Stromversorgung der IT-Hardware erreichen.
Auch ein zusätzlicher Überspannungsschutz kann unliebsamen Überraschungen vorbeugen. Zwischenstecker, welche die Hardware vor mögliche Überspannungen durch Blitzeinschläge bewahrt, sind auch für den heimischen Privat-PC erhältlich. Für Unternehmen, die im Dauerbetrieb befindliche NAS-Server nutzen, bietet der Elektronikfachhandel ebenfalls geeignete Schutzeinrichtungen gegen die Gefahr von unwiederbringlichen Datenverlusten durch Überspannungen an.
SSDs (Solid State Disks) weisen manchmal einen kleinen Akkumulator, den sogenannten „Super-Cap“, auf. Diese Schutzeinrichtung sorgt bei Spannungsverlusten oder Fehlspannungen dafür, dass gerade ausgeführte Schreibvorgänge noch abgeschlossen werden können. Allerdings sind SSDs mit diesem zusätzlichen Bauteil recht kostenintensiv. Mit den bereits vorgestellten USV-Geräten kommt man im Normalfall günstiger. Studien haben gezeigt, dass speziell SSDs auf plötzliche Stromausfälle besonders sensibel reagieren.

Statt Selbsthilfeversuchen professionelle Unternehmen zu Rate ziehen

Ist der Worst Case namens Datencrash dennoch eingetreten, raten Experten von eigenhändigen Rettungsmanövern dringend ab. Speziell bei durch Überspannungen bedingten Schäden an den Datenträgern können laienhafte Eingriffe das Schadensbild vergrößern und eine Wiederherstellung der Dateien aufwändiger sowie kostenintensiver machen. Jeder zusätzliche Schreibvorgang bei einem defekten Speichermedium kann verheerende Auswirkungen haben. Auch die Rahmenbedingungen eines heimischen Rettungsversuches sind alles andere als ideal. So ist etwa bei mechanischen Beschädigungen im Inneren von Festplatten die Arbeit in einem Reinraum notwendig.
Deshalb heißt es: Ruhe bewahren, den betroffenen Computer oder Server unverzüglich ausschalten und ein professionelles Unternehmen kontaktieren, das sich auf die Rekonstruktion von Daten spezialisiert hat. Hat man zuvor eine spezielle Elektronikversicherung abgeschlossen, übernimmt diese Police im Regelfall die Kosten für eine fachmännische Datenwiederherstellung. Mit seiner langjährigen Erfahrung ist DATARECOVERY® in der Lage, schon verloren geglaubte Dateien von Speichermedien jeglicher Art zu rekonstruieren. Dank kompetenter Mitarbeiter, modernster Laborausstattung und einem mit 100.000 Teilen gut bestückten Ersatzteillager erzielen die IT-Spezialisten eine Erfolgsquote von über 99%.

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
presse@datarecovery.eu
https://www.datarecovery-datenrettung.de

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