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Virtueller Datencrash bei vmWare und Hyper-V und xenServer: Das sind die häufigsten Gründe

Wenn Daten verloren gehen, gehen die Wenigsten davon aus, dass eine virtuelle IT Infrastruktur involviert ist. Eine aktuelle Auswertung zeigt jedoch die Ursachen von virtuellen Datenverlusten.

BildVirtuelle Systeme sind auf dem Vormarsch. Durch steigende Rechnerleistungen und Datenvolumina hat der klassische physikalische Server vor allem bei größeren Unternehmen zunehmend ausgedient. Durch die virtuelle Nachbildung eines Computersystems können z. B. mehrere Betriebssysteme parallel genutzt werden. Doch auch die gut gesicherten virtuellen Maschinen sind nicht vor Datenverlusten gefeit. Die Experten von Bindig Media ( https://goo.gl/2Fqf24 ) erläutern, warum das so ist und stellen Möglichkeiten vor, bestehende Risiken zu minimieren.

Der Siegeszug virtueller Systeme

Virtuelle Maschinen bzw. Systeme funktionieren faktisch wie ein eigenständiger Rechner. Sie stellen die Rechnerarchitektur eines tatsächlich existierenden oder imaginären Servers / Computers nach. Zwischen ihm und der virtuellen Maschine fungiert der Hypervisor, der die Ressourcenzuteilung zwischen einen oder mehreren virtuellen Systemen (sogenannten Gastsystemen) managt. Vor allem macht er es möglich, dass mehre Gastsysteme simultan auf einem Rechner (dem Hostsystem) betrieben werden können.

Die zunehmenden Anforderungen in Unternehmen an leistungsstarke und zugleich ökonomisch effiziente Rechnersysteme haben die Verbreitung von Virtualisierungen beschleunigt. Ursprünglich wurden sie für den parallelen Betrieb mehrerer Betriebssysteme, auch von unterschiedlichen Herstellern, auf einem einzigen Servers entwickelt. Dadurch muss nicht für jedes Betriebssystem eine eigene Hardware beschafft werden, wodurch vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden. Der Einsatz virtueller Maschinen senkt somit die Investitions- und Betriebskosten von IT-Abteilungen großer Unternehmen und vereinfacht interne Abläufe.

Gleichzeitig sind virtuelle Systeme ausgesprochen resistent gegenüber Schadsoftware wie etwa Trojanern. Virtualisierungen sind deshalb bestens gesichert, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig autark sind. Dieser Vorzug minimiert die Risiken eines Datenverlustes. Dennoch bleiben auch virtuelle Maschinen nicht vor dieser Gefahr verschont, obgleich die Fehlerquellen in anderen Bereichen liegen.

Ursachen für Datencrashs bei virtuellen Maschinen

Anwenderfehler stehen hier an erster Stelle. Die Einrichtung und Verwaltung einer virtuellen Umgebung ist hochkomplex. Nicht selten scheitern Nutzer daran und formatieren bzw. löschen im Handumdrehen irrtümlich die virtuelle Festplatte. Diese administrativen Fehler lösen einen Datencrash aus, dessen Folgen verheerend sein können. Auch das unbeabsichtigte Überschreiben von Dateien gefährdet die Datensicherheit.

Wenig überraschend ist die immer bestehende Gefahr von Hardware-Ausfällen. So kann ein defekter Controller dafür verantwortlich sein, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verfügbar ist. Auch das häufig auf der untersten Ebene von Virtualisierungen eingesetzte RAID-System, ein Verbund mehrerer Datenträger, kann für Probleme sorgen. Wenn ein oder mehrere Festplatten des Arrays plötzlich versagen, wird als Folge das virtuelle RAID inkonsistent. Defekte Sektoren können Schäden im Hostdateisystem verursachen und einen Datencrash herbeiführen.

Auch von außen droht Gefahr. Kommt es beispielsweise zu einem plötzlichen Stromausfall etwa durch Blitzschlag, kann das einen Datenverlust verursachen, da die Systeme unvermittelt heruntergefahren werden. Der Einsatz einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann dieses Risiko im Vorfeld ausschließen. Alles in allem zeigt sich: Die Bandbreite der Ursachen eines möglichen Datenverlustes ist enorm.

Wenn der Worst Case eintritt – und wie er sich vermeiden lässt

Besonnenheit und Köpfchen sind gefragt, wenn ein Datencrash im virtuellen System offenkundig wird. Kam es zur Löschung des virtuellen Servers, sollte vor weiteren Aktivitäten unbedingt das komplette Hostsystem ausgeschaltet werden, um keine weiteren Schreibvorgänge im Filesystem zuzulassen. Beachtet man diesen Rat nicht, dann könnten die verlorenen Dateien überschrieben und damit tatsächlich unwiederbringlich gelöscht werden. Auch ein Herunterfahren des virtuellen Servers wird dringend empfohlen. Im Notfall sollte man die Wiederherstellung von Daten aus den komplexen virtuellen Umgebungen ohnehin erfahrenen Spezialisten überlassen. Die Tatsache, dass die Ursachen für Datencrashs ausgesprochen breit gestreut sind, macht die Rekonstruktion der Dateien – erst recht ein RAID-Rebuild – selbst für Fachleute zu einer Herausforderung. Durch das umfangreiche Know-how der Datenretter von Bindig Media auf diesem Gebiet liegt auch hier deren Erfolgsquote bei nahezu 100 Prozent.

Prävention heißt das Zauberwort, um es gar nicht erst zu einem Datenverlust bei virtuellen Maschinen kommen zu lassen. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, ist der Einsatz von Hochverfügbarkeitsclustern ratsam. Eine vollumfängliche Dokumentation des virtuellen Servers sowie sämtlicher Betriebs- und Dateisysteme hilft nicht nur administrative Fehler zu vermeiden, sondern erleichtert auch die spätere Datenrekonstruktion. Und regelmäßige Backups sind auch bei virtuellen Systemen eine äußerst sinnvolle Vorsorgemaßnahme.

Über:

Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 698 22 59
web ..: https://www.bindig-media.de/datenrettung/
email : presse@bindig-media.de

Bindig Media® bietet mit seinen professionellen Dienstleistungen zur Datenrettung internationalen schnelle und professionelle Hilfe bei Datenverlusten und beschädigten oder gelöschten Daten von digitalen Datenträgern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Rekonstruktion von Server-Storage und RAID Arrays sowie proprietären Speichertypen und Dateisystemen.

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Datenretter Studie zu Datenverlust bei virtuellen Serversystemen

DATARECOVERY® fand innerhalb einer internen Studie heraus, wo die häufigsten Ursachen für Datenverluste in virtuellen Systemen liegen.

BildAnstatt physikalischer Server nutzen Unternehmen vermehrt virtuelle Systeme. Angesichts zunehmender Rechenleistungen und Datenmengen bietet eine Virtualisierung viele Vorteile. Doch deren Einrichtung und Handhabung erfordert Fachkompetenz. Die häufigste Ursache für Fehler in virtuellen Umgebungen ist menschliches Versagen. Welche weiteren Gründe es gibt, was bei einer Datenrekonstruktion zu beachten ist und wie sich Datenverluste vermeiden lassen, haben die Datenretter von DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) in diesem Beitrag zusammengefasst.

Durch Virtualisierung wird ein Rechner im Rechner nachgebildet

Als virtuelles System oder virtuelle Maschine bezeichnet man die Nachbildung eines Rechnersystems. Auf dem realen PC läuft quasi noch ein zweiter Computer. Zwischen der tatsächlichen und der virtuellen Ebene ist der Hypervisor verortet, mit dessen Hilfe eine oder mehrere virtuelle Maschinen zeitgleich auf dem Rechner eingerichtet und verwaltet werden können. Der Server dient als Hostsystem für die sogenannten Gastsysteme.
Das Angebot an Virtualisierungslösungen ist groß. Der namhafte Softwarehersteller vmWare hat beispielsweise den ESX- und den vmWare-Server sowie die vmWare-Workstation im Sortiment. Microsoft vertreibt das Hypervisor-basierte Produkt Hyper-V, während im Betriebssystem Linux die KVM (Kernel-based Virtual Machine) zum Einsatz kommt. Weitere Anbieter virtueller Maschinen sind beispielsweise Citrix und Oracle.

Virtuelle Systeme haben für Firmen viele Vorteile

Eine Virtualisierung hat vor allem für größere Unternehmen, in denen mehrere Systeme parallel betrieben werden, zahlreiche positive Effekte. Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer spart Investitions- und Betriebskosten und steigert die Effizienz. Unterschiedliche Betriebssysteme (z. B. Windows und Linux) funktionieren mit ein- und derselben Hardware. Zusätzliche Computer und Zubehör müssen nicht angeschafft werden. Die Nutzung und das Management von IT-Komponenten werden durch virtuelle Maschinen erheblich vereinfacht. Außerdem sind virtuelle Umgebungen gut gesichert. Da sie vom Hostsystem separiert sind, hat Schadsoftware kaum eine Chance den tatsächlichen Rechner zu befallen.

Fehler Nr 1: Mangelhafte Administration führt oft zu Datencrash

Für die Einrichtung und Verwaltung von Virtualisierungs-Ebenen sind spezifische Administrations-Kenntnisse notwendig. Mangelt es an der erforderlichen Kompetenz, kann es zu Datenverlusten kommen. Nicht umsonst sind die meisten Fehler in virtuellen Systemen auf die User selbst zurückzuführen. Virtuelle Server werden versehentlich formatiert oder technische Details wie LUNs und Snapshots gelöscht. Mitunter überschreibt oder beschädigt der Nutzer durch unachtsame Klicks wichtige Metadateien.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem das Risiko, das von einem Ausfall des Servers herrührt. Häufig bilden RAIDs, also Festplatten-Verbunde, die unterste Virtualisierungsebene. Quittieren ein oder mehrere Datenträger zeitgleich den Dienst, ist oft eine Inkonsistenz des virtuellen Arrays die Folge. Auch ein Defekt des RAID-Controllers kann einen Datencrash hervorrufen. Zudem bilden beschädigte Sektoren im Hostdateisystem eine Gefahr für die Daten. Im Worst Case ist nicht einmal mehr das Booten des Betriebssystems möglich. Und bestimmte Fehler im Hostsystem können die Funktion der Gastsysteme beeinträchtigen. Des Weiteren können ein Stromausfall sowie das damit verbundene plötzliche Herunterfahren der Systeme ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine ebenfalls unterschätzte Ursache für einen Totalverlust von Daten in virtuellen Systemen ist das Rücksichern von fehlerhaften Backups. Es werden dann oft im Fall einer Eskalation virtuelle Festplatten oder Maschinen mit identischen Dateinamen aus einer Datensicherung überschrieben. Wenn das Backup allerdings nicht getestet wurde und ggf. Fehler oder Inkonsistenzen aufweist, ist am Ende durch das Überschreiben im schlimmsten Fall ein Erfolg durch professionelle Datenretter gefährdet.

Im Notfall keine vorschnellen Maßnahmen ergreifen

Doch welches Verhalten ist bei einem Datenverlust angemessen? Wurde die virtuelle Maschine versehentlich gelöscht oder sind Schäden im virtuellen Filesystem aufgetreten, ist ein Ausschalten des kompletten Hostsystems ratsam. So lässt sich verhindern, dass die verlorenen Daten überschrieben und dadurch unwiederbringlich entfernt werden. Kommt es zu Fehlern auf der RAID-Ebene, sollte der Festplatten-Verbund besser nicht übereilt reorganisiert werden. Denn ein fehlerhaftes RAID-Rebuild kann einen Datencrash auslösen.

Datenverlusten in virtuellen Umgebungen kann man gezielt vorbeugen. Beispielsweise erhöht die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern die Ausfallsicherheit. Als positiver Nebeneffekt steigert sie die Leistung des Systems. Bedeutsam ist darüber hinaus die vollständige Dokumentation des virtuellen Systems, aller technischen Details und der Betriebs- sowie Dateisysteme. Diese Informationen erleichtern im Ernstfall eine Datenrettung. Außerdem ist es unerlässlich, auf eine gute Sicherung acht zu geben. So sollte das regelmäßig erstellte Backup auch auf seine Vollständigkeit überprüft werden.

Datenrettung aus virtuellen Umgebungen als Herausforderung

Gehen trotz der Präventionsmaßnahmen Daten verloren, können meist nur professionelle Datenretter helfen. Denn Daten von virtuellen Servern wiederherzustellen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, da schon kleinste Eingriffe große Auswirkungen haben können. Zunächst müssen die Experten die Ursache für den Fehler offenlegen, um im Anschluss die erfolgversprechendste Methode der Datenrekonstruktion einleiten zu können. Logische Defekte erfordern dabei häufig die Entwicklung eines speziellen Recovery-Verfahrens. Bei Schäden auf der Ebene des RAIDs ist größte Sorgfalt geboten. Die Daten müssen in der höchstmöglichen Qualität rekonstruiert werden, um eine Reparatur des virtuellen Systems zu ermöglichen.

Die Leipziger Datenrettungsfirma DATARECOVERY® ist in der Lage, verlorene Daten aus virtuellen Umgebungen wiederherzustellen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung können die Spezialisten selbst bei schwerwiegenden Beschädigungen helfen. Ein Reinraumlabor, mehrere Reinraumarbeitsplätze, ein über 100.000 Teile umfassendes Ersatzteillager sowie eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung gehören zur technischen Ausstattung des Unternehmens. Die Wiederherstellungsquote bei Datenrettungen von virtuellen Servern beträgt über 99 Prozent.

Über:

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04229 Leipzig
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email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

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„Rehasportzentrale“ wurde sicherheitstechnisch zertifiziert

Prüfsiegel der TÜV TRUST IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA bestätigt die Sicherheit der Lösung für Reha-Anbieter

Weil die Informationssicherheit für die opta data Abrechnungs GmbH von hoher Bedeutung ist, hat sie ihre Anwendung „Rehasportzentrale“ von der TÜV TRUST IT zertifizieren lassen. Hierfür wurden über Szenarien klassische Bedrohungen aus dem Internet simuliert und zusätzlich die entsprechende IT-Infrastruktur untersucht.

Die opta data Gruppe mit mehr als 50.000 Kunden bietet Lösungen von der Abrechnung über innovative Branchensoftware bis hin zur unternehmerischen Beratung und professionellem Marketing. Die Unternehmensgruppe beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter in 19 eigenständigen Unternehmen. Bei den gesamten Lösungen und Services ist die Informationssicherheit wichtiger Bestandteil der Unternehmensgruppe. Aus diesem Grund hat die opta data die Anwendung „Rehasportzentrale“ sicherheitstechnisch überprüfen und zertifizieren lassen. Diese Systemlösung für Rehasport-Anbieter ermöglicht eine papierlose Dokumentation und Abrechnung von Rehasport-Maßnahmen und Funktionstraining.

Für die Zertifizierung nach „Trusted Device“ wurde ein abgestuftes Verfahren der Zertifizierung „Trusted Application“ angewendet. Im Rahmen einer Auditierung nach „Trusted Application“ werden Prüfungen in den Kategorien Sicherheitsmanagement, Betrieb, technische Sicherheit und Datenschutz durchgeführt. Dem Anforderungskatalog liegen neben verschiedenen Normen und Gesetzen (z.B. ISO 27001, BDSG, ISO 27033) auch eigene Kriterien der TÜV TRUST IT sowie gängige Best Practices der Informationssicherheit zugrunde. Die Auditierung nach „Trusted Device“ beschränkt sich auf die Überprüfung der technischen Sicherheit, im Fall der Anwendung „Rehasportzentrale“ auf eine Untersuchung der Endgeräte, des Übertragungswegs und der Sicherheit des Backends. Diese Vorgehensweise erlaubt bei Bedarf einen späteren Ausbau des Geltungsbereichs zur Zertifizierung „Trusted Application“.

Die Zertifizierungsprüfung nach „Trusted Device“ unterteilt sich in mehrere Schritte. Dazu gehört eine Analyse der Infrastruktur und Dienste sowie der Applikation als nicht autorisierter sowie als autorisierter Benutzer. Zusätzlich erfolgt eine Analyse der internen Infrastruktur. Mit diesen Teilszenarien wird die klassische Bedrohung aus dem Internet simuliert. Für die Analyse wurden sowohl öffentlich zugängliche Tools als auch eigene Werkzeuge der TÜV TRUST IT eingesetzt. Alle toolgestützten Ergebnisse wurden manuell verifiziert, um mögliche False-Positives zu beseitigen.

„Wir freuen uns, dass wir direkt beim ersten Versuch das TÜV-Zertifikat erhalten haben. Auf das Ergebnis sind wir sehr stolz“, so Burkhard Ugolini, Abteilungsleitung Organisation/IT in der opta data Abrechnungs GmbH.

Ziel der Analyse war die gesamte erreichbare Infrastruktur des zu untersuchenden Anwendungskomplexes auf Netzwerk- und Dienstebene. Neben der externen Sicht auf die Infrastruktur wurden auch die angebotenen Dienste auf ihre Aktualität und ihren Patchstand überprüft. „Es wurden im Rahmen der Zertifizierung keine Schwachstellen vorgefunden, die unter Umständen die sichere Übertragung der Rehasport-Daten beeinträchtigen könnten“, begründet Stefan Möller, Leiter Vertrieb bei TÜV TRUST IT die Erteilung des Zertifikats.

Über:

TÜV TRUST IT GmbH
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Die TÜV TRUST IT GmbH ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich als IT-TÜV tätig und gehört zur Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA. Von ihren Standorten Köln und Wien aus fungiert das Unternehmen als der neutrale, objektive und unabhängige Partner der Wirtschaft. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung und Bewertung von IT-Risiken. Die Leistungen konzentrieren sich auf die Bereiche Management der Informationssicherheit, Mobile Security, Cloud Security, Sicherheit von Systemen, Applikationen und Rechenzentren, IT-Risikomanagement und IT-Compliance.

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Praxishilfe zur neuen europäischen Datenschutzverordnung

Kostenlose Praxishilfe der CARMAO mit Fokus auf besondere Herausforderungen der EU-DSGVO

Zwar müssen Unternehmen ab Mai nächsten Jahres die Pflichten des neuen europäischen Datenschutzes erfüllen, aber die meisten sind derzeit noch nicht ausreichend darauf vorbereitet. Dies ergab eine kürzliche Befragung von CARMAO. Hauptgründe sind ein verspäteter Projektstart und fehlende Ressourcen, manche haben den regulativen Erfordernissen aber auch bisher keine große Bedeutung beigemessen. Zudem weisen viele Unternehmen Defizite nach den Regeln des Bundesdatenschutzgesetzes und damit auch nachteilige Voraussetzungen für die EU-DSGVO auf.

Die Experten des Beratungshauses haben zur Unterstützung der Vorbereitungen auf die neue europäische Datenschutzverordnung einige der wichtigsten Herausforderungen in einem Leitfaden leicht verständlich zusammengestellt und mit praktischen Tipps für die Umsetzung versehen. Dazu gehören folgende Inhalte:

– Transparenzpflicht wird groß geschrieben
– Der Datenschutz muss prozessorientierter werden
– Die Bedeutung des Datenschutzbeauftragten steigt deutlich
– Melde- und Dokumentationspflichten bei Schutzverletzungen
– Folgeabschätzung ersetzt die Vorabkontrolle
– Datenschutzfreundliche Voreinstellungen notwendig
– Neue Löschkonzepte für das Recht auf Vergessenwerden
– Recht auf Datenübertragbarkeit
– Profiling darf nicht allein technisch erfolgen
– Hohe Sicherheit der Datenverarbeitung im Fokus
– Dienstleister bei der Auftragsdatenverarbeitung in der Pflicht
– Ein Informationssicherheits-Managementsystem wird erforderlich

CARMAO bietet im Rahmen seiner speziell entwickelten DSGVO-360 Grad-Methodik eine Analyse des Handlungsbedarfs, aus der sich auf einfache Weise notwendige Maßnahmen und ihre Prioritäten ableiten lassen. Weil dem Assessment ein hochstandardisiertes Verfahren zugrunde liegt, beschränkt sich der Aufwand für die Readiness-Analyse mit anschließender Auswertung typischerweise nur auf zwei bis drei Tage.

Der Leitfaden „12 Herausforderungen der EU-DSGVO“ kann kostenfrei unter kontakt@carmao.de bestellt werden.

Über:

CARMAO GmbH
Herr Ulrich Heun
Walderdorffer Hof / Fahrgasse 5
65549 6554 Limburg
Deutschland

fon ..: +49 6431 28333-30
web ..: http://www.carmao.de
email : kontakt@carmao.de

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH bietet mit einem Expertenpool von etwa 60 zertifizierten Consultants Beratung, Dienstleistungen und Seminare mit den Schwerpunkten Informationssicherheit, IT-Risikomanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Zu den Besonderheiten von CARMAO gehören das Framework CHARISMA zur intelligenten und aufwandsschonenden Projektrealisierung sowie ein eigenes Forensik-Labor. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist das Beratungshaus sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen verschiedene DAX- und eine Vielzahl weiterer renommierter Unternehmen aus allen wichtigen Branchen.

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EU-Datenschutz-Grundverordnung: Der Countdown läuft

LamaPoll nutzt die verbleibenden 12 Monate und gibt einen Überblick zur EU-Datenschutz-Grundverordnung

BildFür deutsche Unternehmen bleibt noch ein Jahr Zeit, um sich auf die Änderungen vorzubereiten. LamaPoll nutzt die verbleibenden 12 Monate und gibt einen Überblick zur EU-Datenschutz-Grundverordnung.

Die vom EU-Parlament auf den Weg gebrachte EU-Datenschutz-Grundverordnung soll das Datenschutzrecht in den EU-Mitgliedsstaaten vereinfachen und einheitlich regeln.
„Die Datenschutz-Grundverordnung ist ein Thema, was vielen Unternehmern, ob DAX-oder Kleinstunternehmen, aktuell unter den Nägeln brennt. Schließlich werden die Bußgelder fast verzehnfacht und können bis auf vier Prozent des weltweiten Umsatzes ansteigen.
Für Nicht-Juristen und Laien auf dem Gebiet des Datenschutzes ist es häufig schwierig, zu verstehen, welche Neuerungen es gibt. LamaPoll möchte hier ansetzen und die EU-Datenschutz-Grundverordnung aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten“, so Stoyko Notev, einer der drei Geschäftsführer von LamaPoll.

Das Unternehmen LamaPoll informiert durch Hintergrundberichte, Artikel und Interviews bis zum 25. Mai 2018 zur EU-Datenschutz-Grundverordnung. Unterschiedliche Blickwinkel, unter anderem aus der Sicht von Datenschutzbeauftragten oder von Unternehmensseite her, sollen dargestellt und erläutert werden.

„Als führender Premiumanbieter für branchenübergreifende Online-Befragungen spielt Datenschutz und IT-Sicherheit eine zentrale Rolle bei LamaPoll. Wer die EU-Datenschutz-Grundverordnung versteht, kann als Unternehmen sorgenfreier und sicherer handeln. Dazu wollen wir mit leicht verständlichen Informationen beitragen“, so Notev weiterhin.

Weiterführende Informationen

Über:

LamaPoll
Frau Anne Becker
Prenzlauer Allee 36 G
10405 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 688 14 366
web ..: https://www.lamapoll.de/
email : becker@lamapoll.de

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Die meisten Unternehmen können die Fristen der EU-DSGVO nicht einhalten

CARMAO-Untersuchung: 57 Prozent hinken bei der Umsetzung der neuen europäischen Datenschutzbestimmungen hinterher

BildMehrheitlich werden die Unternehmen in Deutschland die neuen EU-Datenschutzbestimmungen noch nicht umgesetzt haben, wenn sie im Mai 2018 in Kraft treten. Hauptgrund sind nach einer Untersuchung durch das Beratungshaus CARMAO ein verspäteter Projektstart und fehlende Ressourcen, manche haben aber auch den regulativen Erfordernissen bisher keine große Bedeutung beigemessen.

Der Befragung von über 300 Vorständen und Geschäftsführern zufolge bestehen im Topmanagement der Firmen überwiegend durchaus ausgeprägte Kenntnisse zu der ab nächstem Jahr gültigen EU-Datenschutzverordnung. Zumindest liegen in fast zwei Drittel der Fälle umfangreiche Kenntnisse zu den Konsequenzen zukünftiger Verstöße gegen den Datenschutz vor, lediglich 7 Prozent der Manager geben an, dass sie damit gegenwärtig nicht richtig vertraut sind.

Insofern wäre davon auszugehen, dass sie sich um eine termingerechte Umsetzung der datenrechtlichen Anforderungen bemühen. Doch stattdessen scheinen es die Firmen nicht eilig zu haben. Lediglich jeder zehnte befragte Topmanager erwartet, dass sie mit ihrer Datenschutzorganisation den Ansprüchen der EU-DSGVO bis Ende dieses Jahres und damit schon vor der Frist im Mai 2018 entsprechen werden. Bis dahin wird es aber nach den Bekenntnissen der Befragten nur ein weiteres Drittel sein. Somit nehmen 57 Prozent der Unternehmen in Kauf, sich noch eine gewisse Zeit datenschutzrechtlich auf unsicherem Boden zu bewegen. Fast jeder fünfte Firmenchef gibt sogar an, dass erst 2019 oder später die Pflichten der EU-DSGVO ausreichend erfüllt werden können.

Als Gründe für die Verzögerungen geben sie zu 44 Prozent an, dass sie schlichtweg zu spät mit den Umstellungsmaßnahmen begonnen haben. Und der verspätete Start hat möglicherweise wiederum andere Ursachen, weil 28 Prozent der europäischen Datenschutzverordnung keine hohe strategische Bedeutung beimessen und bei fast einem Drittel bisher andere Investitionsprioritäten auf der Agenda standen. Aber auch der unterschätzte Aufwand und vor allem fehlende fachliche Ressourcen werden nach der Aussage 41 bzw. 35 Prozent der Befragten dazu führen, dass sie die Umsetzungsfrist der EU-DSGVO verstreichen lassen müssen.

Hinzu kommt noch ein wesentlicher Verweis auf einen weiteren Verspätungsgrund, der einen tiefergehenden Aufschluss über das Verhältnis der Unternehmen zum Thema Datenschutz geben kann: 38 Prozent geben in der CARMAO-Befragung als Verzögerungsgrund an, dass sie noch nicht einmal die rechtlichen Verpflichtungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) erfüllt haben. „Insofern sind die Ausgangsbedingungen deutlich schlechter, was in der Konsequenz eine deutlich aufwändigere Projektierung bewirkt“, betont CARMAO-Geschäftsführer Ulrich Heun.

Die Grafiken zur Studie, können Sie unter http://www.denkfabrik-group.com/downloads/carmao/Research EU-DSGVO Grafiken.zip in druckfähiger Qualität herunterladen.

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Die 2003 gegründete CARMAO GmbH bietet mit einem Expertenpool von etwa 60 zertifizierten Consultants Beratung, Dienstleistungen und Seminare mit den Schwerpunkten Informationssicherheit, IT-Risikomanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Zu den Besonderheiten von CARMAO gehören das Framework CHARISMA zur intelligenten und aufwandsschonenden Projektrealisierung sowie ein eigenes Forensik-Labor. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist das Beratungshaus sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen verschiedene DAX- und eine Vielzahl weiterer renommierter Unternehmen aus allen wichtigen Branchen.

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Berechtigungskontrolle und Benutzerverwaltung in SAP-Systemen

Auf der IBS Roadshow 2017 präsentieren die SAP-Experten praxisorientierte Lösungsansätze zu Berechtigungskontrolle und Benutzerverwaltung in SAP-Systemen.

BildHamburg, 8. Mai 2017 – Die IBS Schreiber GmbH, ein führender Anbieter von Beratung, Schulung und Software für die Prüfung und Auditierung von SAP-Systemen, lädt zum Erfahrungsaustausch zur Prüfung und Sicherheit von SAP-Systemen. Auf einer Roadshow an drei Standorten bieten die Experten des Unternehmens für Interessenten und Kunden ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm und stehen für individuelle Fragen bereit. Die Roadshow bietet Vorträge zu folgenden Themen:

Löschen und Sperren personenbezogener Daten im SAP HCM

Wer in rund einem Jahr die EU-Datenschutzgrundverordnung nicht erfüllt, dem drohen empfindliche Strafen. Schon heute sollte, gemäß §35 des Bundesdatenschutzgesetzes zur Berichtigung, Löschung und Sperrung von Daten, einer Löschung bzw. Sperrung personenbezogener Daten im SAP HCM nachgekommen werden. Diese gesetzlichen Vorgaben sind jedoch nicht ohne weiteres umsetzbar, da eine Löschung nur erfüllt werden kann, wenn die Daten im Unternehmen tatsächlich nicht mehr benötigt werden. Auch dürfen einer Löschung keine gesetzlich geforderten Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. In diesem Fachvortrag auf der Roadshow erfahren die Teilnehmer, wie ein datenschutzkonformes Löschkonzept im SAP HCM umgesetzt werden kann.

Update-Service für SAP Access Control

Die Komponente Access Control der SAP GRC Suite umfasst Funktionen, die Zugriffs- und Berechtigungskontrollen unternehmensweit überwachen, testen und erzwingen. Damit unterstützt diese Lösung Unternehmen maßgeblich bei der Einhaltung gesetzlicher Auflagen und Compliance-Vorgaben.

Mit Hilfe des CheckAud Update-Service für SAP Access Control der IBS Schreiber GmbH können SAP-Kunden ihre Regel-Sets, also die technische und fachliche Grundlage von SAP Access Control, hinsichtlich kritischer Berechtigungen und Funktionstrennungsvorgaben stark erweitern. Qualität und Wirksamkeit der Regel-Sets profitieren besonders von dessen regelmäßigen Qualitätssicherungen und Updates, welche die ständige Aktualität der Regel-Sets gewährleisten. Ein Fachvortrag stellt diesen einfachen Weg vor, die Berechtigungskontrollen im SAP Access Control aktuell zu halten und so ein bestehendes IKS mit Hilfe des Update-Services von IBS zu erweitern.

Zwei Produktvorträge stellen einen softwaregestützten Lösungsansatz für das Prüfen und Verwalten von Benutzerberechtigungen in SAP-Systemen vor:

CheckAud for SAP Systems

CheckAud for SAP Systems erlaubt eine umfassende Sicherheits- und Berechtigungsprüfung von SAP-Systemen: Welcher Mitarbeiter hat welche Berechtigungen im SAP-System? Existieren Verstöße gegen Funktionstrennungen? Wurden gesetzeskritische Berechtigungen vergeben?
Das Softwareprodukt enthält umfangreiche und regelmäßig aktualisierte Regelwerke zur Aufdeckung von Sicherheitslücken in Zugriffseinstellungen und erlaubt eine automatisierte und kontinuierliche Überwachung.

CheckIDM for SAP Systems

Die Verwaltung von Benutzern, deren Rollen und Zugriffsrechten im SAP-System im Tagesgeschäft ist komplex, unübersichtlich und zeitaufwendig. Zudem sollte ein regelkonformes Identitätsmanagement bei der Bearbeitung von Berechtigungsanträgen eine transparente, nachvollziehbare und revisionssichere Dokumentation aufweisen. Die Software CheckIDM for SAP
Systems unterstützt dabei praxisnah und erweitert die bestehende Infrastruktur optimal.

Kompaktes Roadshow-Format bietet optimalen Nutzen

Die Roadshow macht am 16.05. Station in Leipzig, am 17.05. in Nürnberg und zum Abschluss am 18.05. in Essen. Im Rahmen der Veranstaltung, die jeweils von 12.30 bis 16.30 Uhr stattfindet, bietet ein gemeinsamer Networking-Lunch die Möglichkeit, die persönlichen Eindrücke und Erfahrungen zu vertiefen, sich mit den Experten vor Ort auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

„Benutzerverwaltung und Berechtigungskontrolle in SAP-Systemen sind wichtige und leider sehr komplexe Aufgaben. In unserer Roadshow stellen wir interessante Ansätze zur Vereinfachung vor und geben konkrete Praxistipps“, sagt Sebastian Schreiber, Geschäftsführer von IBS Schreiber.

Weitere Informationen zur Roadshow und die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung erhalten Sie hier:
https://www.ibs-schreiber.de/akademie/fachkonferenzen/roadshow/

Einen ersten Überblick über die Tools CheckAud und CheckIDM zur Transparenz im Berechtigungskonzept bietet die Website: https://www.checkaud.de

Über:

IBS Schreiber GmbH
Frau Lisa Niekamp
Zirkusweg 1
20359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 69 69 85 68
web ..: http://www.ibs-schreiber.de
email : lisa.niekamp(at)ibs-schreiber.de

Über IBS Schreiber und CheckAud® for SAP® Systems
Die 1979 gegründete IBS Schreiber GmbH bietet ein einzigartiges Service- und Produktangebot für IT- und speziell SAP-Sicherheit, Datenschutz und Data Sciences an. Dabei kombiniert IBS Beratungs-, Prüfungs- und Serviceleistungen mit der Entwicklung spezieller Prüfsoftware und einem umfassenden Weiterbildungsangebot. Durch die Kombination von technischem, organisatorischem und fachlichem Know-how kann IBS alle Aspekte einer fundierten Governance, Risk & Compliance-Strategie (GRC) und IT-Sicherheitskonzeption aus einer Hand planen, prüfen und umsetzen.
Im Service- und Prüfungsgeschäft gehört das Unternehmen zu den führenden Experten für gesetzeskonforme und Compliance-gerechte Sicherheitskonzepte mit speziellem Fokus auf das Berechtigungsmanagement. IBS prüft IT- und SAP-Systeme auf ihre technische Sicherheit sowie die gesetzes- und regelkonforme Umsetzung von Berechtigungen, Zugriffsrechten und Prozessen. IBS bietet Datenschutz als Prüfungspaket, Beratung oder steht auch als externer Datenschutzbeauftragter zur Verfügung, mit langjähriger Erfahrung in der organisatorischen und technischen Beratung, Prüfung und Softwareerstellung. Als externer IT-Sicherheitsbeauftragter (ITSiBe) kann IBS seine Kunden in diesem speziellen Know-how auch operativ entlasten.
Mit mehr als einhundert Seminarthemen und vier jährlichen Fachkonferenzen ist IBS einer der größten und erfolgreichsten Anbieter von Schulungen, Seminaren und anderen Weiterbildungsformen für IT-Sicherheit, SAP-Sicherheit, Revision, Datenschutz und Datenanalyse im deutschsprachigen Raum. Durch die Synergien mit dem Prüfungs- und Beratungsgeschäft zeichnen sich die Veranstaltungen durch besonders hohe Praxisnähe und Anschaulichkeit aus. Mit dem Fachjournal Revisionspraxis PRev fördert IBS den Erfahrungsaustausch zwischen Revisoren, Wirtschaftsprüfern, IT-Sicherheits- und Datenschutzbeauftragten.
Zu den Kunden der IBS im Service- und Prüfungsgeschäft gehören u. a. das Technologieunternehmen Basler, Beiersdorf, die Ergo-Gruppe sowie die Schweizer Post. Weitere Informationen zum Unternehmen IBS Schreiber und dem Service- und Schulungsangebot unter www.ibs-schreiber.de.
Die GRC-Software CheckAud® for SAP® Systems ist ein professionelles Werkzeug zur umfassenden, effizienten und effektiven Prüfung von komplexen Zugriffsberechtigungen in SAP®-Systemen. Einzigartig ist der in der Software enthaltene ausgedehnte Katalog von mehreren Hundert vorkonfigurierten Prüfungen, für die IBS auch einen Aktualisierungsservice anbietet, der sowohl Veränderungen durch SAP®-seitige-Updates als auch durch geänderte gesetzliche Anforderungen umfasst.
Zu den Nutzern von CheckAud® for SAP® Systems gehören u. a. die Berliner Wasserbetriebe, Emil Frey, Knauf, MVV Energie und die Universität Graz. Weitere Informationen zum Produkt CheckAud® for SAP® Systems unter www.checkaud.de.

Pressekontakt:

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Herr Bernd Hoeck
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Die Datenschutz-Lüge – Wie sicher sind unsere Daten heutzutage wirklich?

Fabian Siegler zeigt in „Die Datenschutz-Lüge“, dass der gläserne Mensch schon lange keine Zukunftsvision mehr ist.

BildAlle Menschen wollen ihre Privatsphäre schützen, doch sie sind sich oft nicht bewusst, dass sie online und über ihr Smartphone bereitwillig jede Menge Daten zur Verfügung stellen. Cookies, Tags, Web-Bugs, Pixel, Fingerprinting und Web-Beacons – all jene Services laufen im Hintergrund eines Webseitenbesuches oftmals mit. Dieses Buch zeigt detailliert die Fakten, und deckt auf, wer, was, wann und wozu herstellt. Die meisten Internetbenutzer sind mit Cookies vage vertraut, doch haben keine Ahnung von all den anderen kleinen Programmen, die aktiv Daten über das Web-Verhalten der User sammeln und diese oft an verschiedene Unternehmen übertragen. Nach der Lektüre dieses Buches wird sich kein Leser mehr über merkwürdige Marketinganrufe wundern.

Auch Themen wie Flugsicherheit und vernetzte Kleidungen werden in „Die Datenschutz-Lüge“ von Fabian Siegler angesprochen, denn je mehr wir uns auf smarte Technologie verlassen, umso wahrscheinlicher ist es, dass wir dem Datenschutz nicht genug Aufmerksamkeit schenken – und wir unseren Fehler erst dann bemerken, wenn wir über unsere eigenen Daten keinerlei Kontrolle mehr haben. Wer sich schon immer Gedanken über die Sicherheit der eigenen Daten im Internet-Zeitalter gemacht hat, der wird in diesem neuen Buch viel Wissenwertes lernen und erfahren, auf was man achten muss, wenn man seine Privatsphäre besser schützen möchte.

„Die Datenschutz-Lüge“ von Fabian Siegler ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-6963-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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FinTecSystems erhält TÜV-Zertifizierung für sicheren Umgang mit Kundendaten

FinTecSystems, der Spezialist für Finanzanalysen auf Basis von Online-Banking-Daten, hat vom TÜV Saarland das Siegel „Geprüfter Datenschutz“ für sein Produkt „accourate“ verliehen bekommen.

München, 12. April 2017. FinTecSystems, der Spezialist für Finanzanalysen auf Basis von Online-Banking-Daten, hat vom TÜV Saarland das Siegel „Geprüfter Datenschutz“ für sein Produkt „accourate“ verliehen bekommen. Im Rahmen der Zertifizierung führte die TÜV-Saarland-Gruppe umfangreiche Tests durch und prüfte accourate unter anderem bei der Verarbeitung der Kundendaten auf Datenschutzkonformität und Datensicherheit.

„Das Vertrauen der Kunden aus dem Finanzsektor aber auch der Konsumenten ist enorm wichtig für uns und unser Geschäftsmodell. Das TÜV-Zertifikat bestätigt, dass wir mit den Daten der Banken, Finanz- und Zahlungsdienstleister sehr sicher und zuverlässig umgehen. Wir gehen mit dem Zertifikat über die gesetzlichen Vorgaben hinaus und tun alles dafür, die vertraulichen Daten unserer Kunden zu schützen“, so Stefan Krautkrämer, CEO und Gründer von FinTecSystems.
Dem Zertifikat ging eine erfolgreiche Prüfung, unter anderem durch eine Vor-Ort-Besichtigung sowie eine detaillierte Dokumentenprüfung voraus. Mit dem Siegel „Geprüfter Datenschutz“ wird accourate bestätigt, unter anderem die gesetzlichen Anforderungen zum Datenschutz, die Grundsätze der IT-Sicherheit in Anlehnung an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der internationalen Norm für Managementsysteme für die Informationssicherheit (ISO/IEC 27000) zu erfüllen.

FinTecSystems hat sich auf die vollautomatisierte Finanzanalyse von Online-Banking-Daten spezialisiert. Mit Hilfe von maßgeschneiderten Schnittstellen (API), die alle Banken (mehr als 5.000 Kreditinstitute, 99,5 Prozent Bankenabdeckung, rund 100 Millionen Onlinebanking-Konten,) in Deutschland Österreich und Spanien abdecken, liefert FinTecSystems eine präzise Analyse zur Kreditfähigkeit von Konsumenten. Mit accourate wurde dieser digitale Bonitätscheck erheblich erweitert. Vor allem die Bereiche Kategorisierung und Analyse der Transaktionshistorie wurden vertieft: Cashflow-Analysen, Aggregation von Umsatzdaten, Risiko-Prognosen, die digitale Haushaltsrechnung, Dispo-Analysen sowie die Aggregation von Konten sind nur einige neue Features von accourate, das modular aufgebaut ist und damit auf jeden Kundenwunsch zugeschnitten werden kann.

Über:

FinTecSystems GmbH
Herr Thomas Doriath
Gottfried-Keller-Str. 33
81245 München
Deutschland

fon ..: +49 176 24 24 42 83
web ..: https://accourate.io
email : tdoriath@fintecsystems.com

Über accourate und FinTecSystems
accourate ist das Angebot von FinTecSystems. Das Unternehmen, das 2014 in München gegründet wurde, hat sich auf die vollautomatisierte Finanzanalyse auf Basis von Online-Banking-Daten spezialisiert. Mit Hilfe seiner Produkte, die von Bankkunden in Deutschland und Österreich genutzt werden können, liefert FinTecSystems von drei Standorten aus eine präzise Analyse zur Kreditfähigkeit von Konsumenten. FinTecSystems befähigt somit Banken, Finanz- und Zahlungsdienstleister in Echtzeit eine Kredit-Entscheidung zu treffen sowie Bonitätsrisiken zu analysieren und zu minimieren. Damit wird der Kreditantragsprozess schneller, einfacher, valider und abschließend digital. www.accourate.io

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Seagate SSHD Hybridfestplatte – Erfolgreiche Datenrettung nachdem Datenträger nicht mehr erkannt wurde

RecoveryLab Berlin hilft bei BSY Fehler von Seagate SSHD – Professionelle Datenrettung mit eigener Entwicklungsabteilung

Seagate SSHD Hybridfestplatte - Erfolgreiche Datenrettung nachdem Datenträger nicht mehr erkannt wurde
RecoveryLab Datenrettung Berlin – SSHD mit BSY Problem erfolgreich Daten wiederhergestellt (Bildquelle: Foto: Fotolia.de)

Solid-State-Hybridfestplatten (SSHDs) stellen eine Mischung aus herkömmlichen Festplatten (HDDs) und den neueren Halbleiterfestplatten (SSDs) dar. Die Technologie kombiniert eine traditionelle magnetische Festplatte mit einem Flash-Speicher. SSHDs erzielen eine höhere Geschwindigkeit sowie Leistung als HDDs und sind preiswerter als SSDs mit einer vergleichbaren Speicherkapazität. Allerdings gestaltet sich eine Datenrekonstruktion sehr viel komplexer als bei den traditionellen magnetischen Datenträgern.
Ein Mitarbeiter im mittleren Management einer Berliner Versicherungsgesellschaft verwendete eine SSHD des Herstellers Seagate mit einem Datenvolumen von 500 GB. Unverhofft quittierte das Speichermedium seinen Dienst und wurde vom Betriebssystem des Laptops nicht mehr erkannt. Der sporadische Fehler war nicht auf äußere Einwirkungen oder Anwender-Eingriffe zurückzuführen.
Der Berliner konnte nicht mehr auf seine E-Mail-Archive und wichtige Office-Dokumente (hauptsächlich Excel-Tabellen) zugreifen. Deshalb kontaktierte er RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/datenrettung-in-berlin-mit-abholservice/ ). Die Analyse der Spezialisten ergab, dass ein BSY-Problem aufgetreten war. Dabei findet der „Drive busy“-Status des Datenträgers kein Ende. Der Fehler tritt sowohl bei älteren Barracuda-Festplatten als auch bei den aktuellen SSDH-Modellen von Seagate auf. Die professionellen Datenretter identifizierten die Ursache des Problems innerhalb der Firmware sowie im Bereich der NAND-Flashspeicher.

Die üblichen Technologien zur Datenwiederherstellung konnten aufgrund des BSY-Fehlers nicht angewendet werden. Die Datenrettung gestaltete sich sehr aufwendig. Zunächst musste die Firmware analysiert und der Fehler lokalisiert werde. Den Experten von RecoveryLab war es schließlich mithilfe der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung möglich, das Problem zu beheben. Dabei musste direkt auf die Firmware der internen SSD zugegriffen und diese entsprechend individuell modifiziert werden. Anschließend konnten alle verlorenen Daten rekonstruiert werden. Der Versicherungsmitarbeiter war somit innerhalb von zwei Werktagen wieder arbeitsfähig.

Link: https://www.recoverylab.de/datenrettung-seagate-sshd-firmware-mit-bsy-fehler-wiederherstellung-erfolgreich/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@recoverylab.de
https://www.recoverylab.de

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