Datenschutz-Grundverordnung

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KeyIdentity startet neue DSGVO-Kampagne „Sommer im Knast“

Aufmerksamkeitsstarke Werbekampagne zeigt dringenden Handlungsbedarf, um die verbindliche Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU ab Mai zu erfüllen / Neuer KeyIdentity Schwachstellen-Scanner unter

BildWeiterstadt, 7. März 2018 – KeyIdentity, ein globaler Anbieter von hoch skalierbaren, einfach einsetzbaren Identity- und Access-Management-Lösungen (IAM) auf Open-Source-Basis, hat eine neue Werbekampagne gelauncht. Unter dem provokanten Titel „Sommer im Knast“ ruft KeyIdentity die deutschen Unternehmen dazu auf, sich dringend mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) auseinander zu setzen, die ab dem 25. Mai 2018 offiziell in Kraft tritt.

Die Zeit läuft ab: DSGVO betrifft jedes Unternehmen

„Es ist gerade fünf vor 12: Die DSGVO tritt in weniger als drei Monaten in Kraft und die wenigsten Unternehmen sind wirklich ausreichend darauf vorbereitet“, erklärt Dr. Amir Alsbih, CEO von KeyIdentity. „Ein Verstoß gegen die neue Datenschutz-Grundverordnung muss nicht gleich bedeuten, dass Geschäftsführer oder IT-Verantwortliche zukünftig nur noch mit ihrem Anwalt sprechen. Aber auch 20 Millionen Euro Bußgeld können ein guter Grund sein, rechtzeitig über DSGVO-konforme MFA-Lösungen für die Sicherung digitaler Identitäten und Transaktionen zu reden.“

Im Rahmen der Kampagne bietet KeyIdentity:

Kostenfreie Expertengespräche: KeyIdentity verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung von IT-Security-Software sowie der Beratung zum Schutz digitaler Identitäten und Transaktionen. Diese Expertise teilt das erfahrene Security-Team mit Unternehmen, um essenzielle Punkte der DSGVO wie Multi-Faktor-Authentifizierung und Schwachstellenmanagement zu erfüllen. Geschäftsführer und IT-Security-Verantwortliche erfahren, wie unkompliziert und schnell eine Zwei-Faktor-/Multi-Faktor-Authentifizierungslösung umzusetzen ist.

Schwachstellen-Scanner kostenfrei testen: Der KeyIdentity Schwachstellen-Scan gibt einen Überblick über die extern erreichbare IT-Infrastruktur und deren Komponenten – so können Schwachstellen identifiziert und deren Behebung priorisiert werden. Die ersten zwei Scans sind kostenfrei. Nach dem Test zahlen Unternehmen einfach den Preis, den ihnen die Schwachstellen-Ermittlung und -Priorisierung wert ist. Die Kombination des Schwachstellen-Scanners mit der flexiblen KeyIdentity Multi-Faktor-Authentifizierungslösung hilft dabei, zwei der grundlegenden IT-Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen und bringt Unternehmen einen großen Schritt bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben weiter.

Weitere Informationen über die neue Kampagne und die Angebote erhalten Unternehmen unter www.Sommer-im-Knast.de. Zwei Anzeigenmotive finden Sie weiter unten in dieser Nachricht. Die aufmerksamkeitsstarke Werbekampagne wird in den kommenden Wochen in Print- und Onlinemedien zu sehen sein.

Über:

KeyIdentity GmbH
Frau Manuela Kohlhas
Robert-Koch-Str. 9
64331 Weiterstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 86086-0
web ..: https://de.keyidentity.com/index.html
email : manuela.kohlhas@keyidentity.com

Pressekontakt:

KeyIdentity GmbH
Frau Manuela Kohlhas
Robert-Koch-Str. 9
64331 Weiterstadt

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web ..: https://de.keyidentity.com/index.html
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DSGVO 2018 – Unternehmen müssen bei fachlicher Rechtsberatung auf mögliche Fallen achten

Das Angebot fachlicher Rechtsberatung zur DSGVO 2018 im Internet ist unübersichtlich. Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz erklärt in einer Infografik, worauf Unternehmer jetzt achten müssen.

BildDie Verunsicherung vieler Unternehmen bei der Umsetzung der DSGVO ruft auch unseriöse Anbieter auf den Plan. Im Netz kursieren Angebote, die viel Geld kosten, aber kaum Leistung beinhalten. Oft bieten sie keine konkreten Lösungen für den Einzelfall, da die Informationen oberflächlich oder austauschbar sind. In einigen Fällen drohen sogar Abo-Fallen.

Auf www.anwalt-fuer-datenschutz.eu erstellt Rechtsanwalt Cornelius Matutis individuelle Gutachten zur Umsetzung der DSGVO in Unternehmen.

Cornelius Matutis: „Einem Unternehmer ist wenig geholfen, wenn er viel Geld für Informationen ausgibt, die er im Netz auch selbst hätte finden können. Auch teure Seminare, in denen außer allgemein gehaltener Tipps wenig Substanz zu finden ist, bieten keine konkreten Lösungen für Unternehmen.“

Das Datenschutz-Gutachten ist individuell und bietet konkrete Lösungen für den Einzelfall. So erhalten Unternehmen auf Basis eines eigens entwickelten Fragebogens ein datenschutzrechtlich abmahnsicheres Gutachten mit detaillierten Informationen zur Umsetzung der DSGVO.

Rechtsanwalt Matutis weiter: „Die DSGVO 2018 ist kein zahnloser Tiger mehr. Pauschale Lösungen gibt es nicht, doch leider wird zu oft pauschal informiert. Unternehmen sind auf professionelle Hilfe durch seriöse Fachleute angewiesen. Daher ist es essenziell, bei der fachlichen Rechtsberatung ganz genau hinzusehen.“

Infoveranstaltung mit RA Matutis am 13. März in den Räumen von MEEET-Berlin Mitte:

Über:

Cosutree UG (haftungsbeschränkt)
Herr Cornelius Matutis
Berliner Straße 57
14467 Potsdam
Deutschland

fon ..: +4933181328470
web ..: http://www.anwalt-fuer-datenschutz.eu
email : presse@anwalt-fuer-datenschutz.eu

Über RA Cornelius Matutis
Jahrgang 1974, seit 2002 als Rechtsanwalt zugelassen. Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt/Oder und Berlin mit den Schwerpunkten Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsrecht und Datenschutzrecht. Seit 2007 Vorstandsvorsitzender der Interessenvertretung des Onlinehandels e.V. und seit 2013 Fachanwalt für gewerblichen Rechtschutz.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Herr Sebastian Swart
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Infoveranstaltung zur DSGVO mit Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Cornelius Matutis in Berlin Mitte

Ist Ihr Unternehmen bereit für die DSGVO 2018?
Am 13.3. 18:00 Uhr informiere ich im Meeet in Berlin Mitte über Einzelheiten zur neuen Datenschutz-Grundsatzverordnung.

BildSind Sie bereit für die DSGVO 2018?
Nahezu alle Unternehmen sind betroffen! Am 25.Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Die neue Verordnung betrifft alle Unternehmen. Die rechtzeitige Umsetzung ist Pflicht doch Studien und Befragungen zeigen: Nahezu die Hälfte der Unternehmer ist nicht ausreichend darauf vorbereitet, die teilweisen hohen Anforderungen umzusetzen.

Abmahnsicherheit für Unternehmen
Referent am 13. März, 18:00 Uhr und 19. März, 16:00 Uhr ist der Potsdamer Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Cornelius Matutis. Er rät Unternehmensverantwortlichen dazu, jetzt aktiv zu werden und informiert darüber, wie gehandelt werden muss, um einer möglichen Abmahnung zu entgehen. Gerade für kleine- und mittelständische Unternehmen ist es wichtig, von dem damit verbundenen Ärger und den möglicherweise hohen Kosten verschont zu bleiben.

Ort
Meeet-Mitte (Raum Pavillon), Chausseestraße 86, 10115 Berlin, 18:00 Uhr

Themen der Veranstaltung
Wie Ihr Unternehmen die Anforderungen des neuen Datenschutzrechts erfüllen kann.
An welchen Stellen besondere Abmahnrisiken bestehen.
Wie Sie Bußgelder der Aufsichtsbehörde vermeiden.
Wie Sie mit den neuen und alten Rechten der Betroffenen umgehen.
Was Sie auf Ihrer Website ändern müssen.
Was Sie mit Ihren Auftraggebern und Auftragnehmern neu regeln müssen.

Eine weitere Veranstaltung findet am 19.3. um 16:00 statt.

Infos unter: https://meeet.de/die-europaeische-datenschutzgrundverordnung.

Über:

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Über RA Cornelius Matutis
Jahrgang 1974, seit 2002 als Rechtsanwalt zugelassen. Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt/Oder und Berlin mit den Schwerpunkten Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsrecht und Datenschutzrecht. Seit 2007 Vorstandsvorsitzender der Interessenvertretung des Onlinehandels e.V. und seit 2013 Fachanwalt für gewerblichen Rechtschutz.

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DSGVO 2018 – Fachanwalt erstellt abmahnsicheres Datenschutz-Gutachten für Unternehmen

Die Umsetzung der DSGVO ist für alle Unternehmen Pflicht. Auf www.anwalt-fuer-datenschutz.eu erhalten Firmen ihr individuelles Datenschutz-Gutachten mit Abmahnsicherheit.

BildPotsdam, 6. März 2018. Mit Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung am 25. Mai 2018 wird Datenschutz neu definiert. Unternehmen, welche die Verordnung nicht fristgerecht oder nur unzureichend umsetzen, drohen empfindliche Sanktionen.

Der Potsdamer Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Cornelius Matutis rät Unternehmensverantwortlichen jetzt zu handeln. Auf seiner Webseite stehen Unternehmern zahlreiche Informationen zum Thema zur Verfügung. Außerdem bietet die Plattform ein kostengünstiges und rechtssicheres Datenschutz-Gutachten an.

Das Gutachten-Paket beinhaltet u.a. eine vollständige anwaltliche Prüfung der Vorgaben und Maßnahmen zur Erfüllung der DSGVO. Nach Umsetzung der Empfehlungen sind Unternehmen abmahnsicher. Bis Anfang Mai erhalten Unternehmen noch einen zusätzlichen Check im Bezug auf die Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen.

Rechtsanwalt Matutis: „Am 25. Mai beginnt eine neue, branchenübergreifende Ära im Datenschutz, von der alle Unternehmen betroffen sind. Die Unternehmen sind verpflichtet, die neue Verordnung anzuwenden. Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche Abmahnungen und Bußgeldverfahren auf Unternehmer zukommen.“

Die neuen Anforderungen sind hoch und der Bußgeldkatalog stellt harte Strafen in Aussicht. So sind bei bestimmten Verstößen gegen die DSGVO Strafen von 4% des weltweiten Jahresumsatzes bzw. 20 Millionen Euro vorgesehen.

„Gerade für kleine- und mittelständische Unternehmen ist es wichtig, von Abmahnungen und dem damit verbundenen Ärger verschont zu bleiben. Die Prüfung durch meine Kanzlei ist unkompliziert, rechtssicher und in jedem Falle kostengünstiger als die zu erwartenden Abmahnkosten.“, so Rechtsanwalt Matutis weiter.

Informationen finden Sie auf:
anwalt-fuer-datenschutz.eu

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Über RA Cornelius Matutis
Jahrgang 1974, seit 2002 als Rechtsanwalt zugelassen. Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt/Oder und Berlin mit den Schwerpunkten Gesellschaftsrecht, Wirtschaftsrecht und Datenschutzrecht. Seit 2007 Vorstandsvorsitzender der Interessenvertretung des Onlinehandels e.V. und seit 2013 Fachanwalt für gewerblichen Rechtschutz.

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Die neue Datenschutz-Grundverordnung § EU-DSGVO ab Mai 2018

Früh handeln und vorbeugen, denn die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung kommt!
Wir raten zu einer frühen Umsetzung ….

BildMit der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) schafft die EU nun einen verbindlichen
Rechtsrahmen.

Drei Gesetze zusammen bilden ab Mai 2018 das neue Datenschutzrecht, lösen aber weitere bereits bestehende Gesetze (z.B. TMG, TKG, UWG) nicht (gänzlich) ab.

– Europäische Datenschutz-Grundverordnung
Bestehend aus 99 Artikeln mit einer entsprechenden Anzahl von Erwägungsgründen, löst
bestehendes BDSG am 25.5.18 weitgehend ab -> keine weiteren Übergangsfristen(!), regelt
das allgemeine Datenschutzrecht

– BDSG-A oder -N Anpassungsgesetz
Bestehend aus 45 Paragrafen, füllt die 42 vom Europaparlament geschaffenen
Öffnungsklauseln, gültig ab 25.5.18, gilt ergänzend zur DS-GVO

– E-Privacy-Verordnung
Bestehend aus 29 Artikeln, regelt im Wesentlichen den Datenschutz im Bereich E-Mail,
Internet, Telefon, gültig ab 25.5.18 (dieser Termin wird definitiv nicht einzuhalten sein, das
endgültige Inkrafttreten wird im Frühjahr 2019 erwartet), gilt zusätzlich zur DS-GVO

Grundsätzliches (DS-GVO)
Einheitlicher Datenschutz in Europa durch EU-Datenschutz-Grundverordnung

— Stärkere Nutzerrechte
– Recht auf Vergessenwerden
– Recht auf Datenportabilität
– umfangreiche Informationspflichten
– benutzerfreundliche Voreinstellungen

— Einwilligung in Datenverarbeitung erst ab 16

— Unternehmen aus Drittländern (nicht EU, nicht EWR) sind an europäisches Datenschutzrecht
gebunden (Marktortprinzip)

— Höhere Bußgelder möglich (bis EUR 20 Mio. bzw. 4% des weltweiten, konzernübergreifenden
Jahres-Umsatzes)

— Datenschutz-Folgenabschätzung

— Data Breach Notification

Dialogmarketing (DS-GVO):

— grundsätzlicher Einwilligungsvorbehalt
Die Verarbeitung ist u.a. rechtmäßig, wenn sie zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich ist (Artikel 6, Absatz 1 lit. f) DS-GVO),
sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person,
die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen, insbesondere dann, wenn
es sich bei der betroffenen Person um ein Kind handelt (-> Interessensabwägung bzw. -> Datenschutz-Folgenabschätzung, -> Werbewiderspruchsrecht)

Dialogmarketing ist grundsätzlich ein berechtigtes Interesse von Unternehmen
(Erwägungsgrund 47 DS-GVO)

Profiling (Art. 4, 22 DS-GVO) bezieht sich nicht auf reine Adressen-Selektionen, diese sind
im bereits bisher zulässigen gesetzlichen Rahmen weiterhin möglich

Die Interessenabwägungsklausel verweist ausdrücklich darauf, dass auch Interessen von Dritten in der Abwägung Berücksichtigung finden können (Auftragsverarbeitung)

Weitere Selektionskriterien, die gegebenenfalls von anderen Marktteilnehmern, aus öffentlich zugänglichen Quellen oder von Datendienstleistern dürfen den eigenen Datensätzen hinzugespeichert werden

Eine Zweckänderung ist nicht ohne weiteres zulässig (-> Einwilligung, -> Informationspflichten)

Bereits zum Zeitpunkt der Erhebung personenbezogener Daten muss umfangreich über die geplante Datennutzung informiert werden. Es wird zwischen einer direkten Erhebung beim Betroffenen und einer Erhebung aus anderen Quellen unterschieden

Informationspflichten (DS-GVO):

Grundsätzlich:

– Nennung der verantwortlichen Stelle sowie Kontaktdaten des für die Verarbeitung
Verantwortlichen und ggf. seines Vertreters, als auch die Kontaktdaten des
Datenschutzbeauftragten

– die Rechtsgrundlage, auf der die Datenerhebung basiert und das berechtigte Interesse,
wenn die Datenerhebung auf einem solchen beruht (Art. 6 Abs. 1 DSGVO)

– die Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten müssen ohne Einschränkung
mitgeteilt werden

– Informationen über ggf. geplante Übermittlungen in ein Drittland nebst Benennung der
Maßnahmen, auf die die Übermittlung gestützt wird (z.B. EU-Standard-Vertragsklauseln)

– die Dauer der Speicherung

– Auskunfts-, Berichtigungs-, Löschungs-, Einschränkungs- und Widerspruchsrechte sowie das
Recht auf Datenübertragbarkeit

– Informationen darüber, dass der Betroffene bei Erteilung einer Einwilligung diese jederzeit
widerrufen kann, ohne dass die Rechtmäßigkeit der bis dahin vorgenommenen Verarbeitung
entfällt

– das Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde

– Im Falle einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich dem sog. Profiling
müssen dem Betroffenen aussagekräftige Informationen über die verwendete Logik, die
Tragweite und angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung mitgeteilt werden

Werden die Daten nicht direkt beim Betroffenen erhoben, kommen nach Art. 14 DSGVO noch folgende Informationspflichten hinzu:

– den betroffenen Personen müssen die Kategorien der personenbezogenen Daten genannt
werden

– Darlegungspflicht des berechtigten Interesses, sollten die Daten aufgrund berechtigter
Interessen des für die Verarbeitung Verantwortlichen oder Dritter erhoben werden (Art. 6
Abs. 1)

– Darüber hinaus muss den betroffenen Personen ab Geltung der Grundverordnung kenntlich
gemacht werden, aus welchen Quellen die personenbezogenen Daten stammen und ob sie
aus öffentlich zugänglichen Quellen kommen

Laut Ansicht der Aufsichtsbehörden soll generell nach dem aus dem BDSG bekannten Prinzip der transparenten Nutzung verfahren werden. Dabei gibt es auch keine Ausnahmen mehr für NPO / NGO und den B2B-Bereich

In folgenden Fällen kann von den Informationspflichten abgesehen werden:

– Die Erteilung der Information erweist sich als unmöglich oder erfordert einen
unverhältnismäßigen Aufwand

– die Erlangung oder Weitergabe der Daten ist durch Rechtsvorschriften der Union oder der
Mitgliedstaaten ausdrücklich geregelt

– die Daten unterliegen gemäß dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten dem
Berufsgeheimnis, einschließlich einer satzungsmäßigen Geheimhaltungspflicht und müssen
vertraulich behandelt werden

– besondere Kategorien von Daten (im Wesentlichen wie im BDSG festgelegt -> Gesundheit,
politische Ansichten, rassische Herkunft etc.), dürfen nicht ohne Einwilligung der
Betroffenen verarbeitet werden

Sonstiges (DS-GVO)

Datenschutzbeauftragte(r)

Ist geregelt im BDSG-N, behält Grundsätze des „alten“ BDSG bei, die EU-DSGVO bestimmt aber auch, dass verantwortliche Stellen, die besondere Kategorien von Daten (z.B. Gesundheitswesen) verarbeiten, oder gewerbsmäßigen Handel mit Daten betreiben (z.B. Adressenverlage) unabhängig von der jeweiligen Betriebsgröße, einen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen

Auftragsverarbeitung

Die Prinzipien der Auftragsdatenverarbeitung entsprechen weitestgehend denen, die bereits im BDSG festgelegt waren. Die neue Begrifflichkeit heißt „Auftragsverarbeiter“. Die Pflichten werden deutlich erweitert, da Auftragsverarbeiter in die Mithaftung genommen werden können. Ferner sind sowohl bei der verantwortlichen Stelle als auch beim Auftragsverarbeiter Verfahrensverzeichnisse analog zu führen / dokumentieren

Die aus dem §9 (BDSG) bekannten technisch-organisatorischen Maßnahmen zur Wahrung einer größtmöglichen Datensicherheit finden sich in der DS-GVO fast wortgleich wieder

Verträge (ADV) mit Dienstleistern müssen neu geschlossen werden, bisherige ADV verlieren ihre Gültigkeit

Verfahrensverzeichnis

Es gibt keine Pflicht mehr, ein öffentliches Verfahrensverzeichnis zu führen. Verfahrensverzeichnisse werden in Verarbeitungsverzeichnisse umbenannt. Die internen Verarbeitungsverzeichnisse müssen deutlich umfangreicher ausfallen, als dies bisher nach BDSG vorgeschrieben war

Arbeitnehmerdatenschutz

Fand in die DS-GVO keinen Einzug. Es gelten die – weiterhin unzureichenden – Regelungen des BDSG, die ins BDSG-N übernommen wurden

Videoüberwachung

Fand in die DS-GVO keinen Einzug. Eine entsprechende Öffnungsklausel wurde im BDSG-n (zumindest für den öffentlichen Bereich) sehr weitreichend formuliert

Weitere Informationen und Unterstützung zu diesem Thema erhalten Sie bei unserem Schwesterunternehmen ZB Datenschutz und -sicherheit GmbH & Co. KG ().

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Braunbach

Über:

pro:tagon® direct marketing GmbH & Co. KG
Herr Ulrich Braunbach
Edmund-Rumpler-Str. 6 a-c
51149 Köln
Deutschland

fon ..: +49.(0)2203.89842-0
fax ..: +49.(0)2203.89842-80
web ..: http://www.protagon.de
email : info@protagon.de

Die Firma pro:tagon® ist ein innovatives Dienstleistungsunternehmen. Zu unseren Kunden zählen Versandhäuser, Finanzdienstleister, Verlage, Non Profit-Organisationen wie Spendenorganisationen (bzw. Fundraising) und andere direktwerbetreibende Unternehmen im Consumer- und Business-to-Business-Bereich.

Profitieren Sie von unserer jahrzehntelangen Direktmarketingpraxis und nutzen Sie diesen Vorsprung für sich. Bei uns gilt: „Nichts ist unmöglich!“

pro:tagon® immer eine Idee Response stärker. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

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8MAN-Release 9.0 mit neuen Funktionen, mehr Nutzerkomfort und besserer Datensicherheit

Highlights sind die individuellen Cockpits, der 8MATE Exchange Logga, der Aktivitäten an Postfächern überwacht, Alarme für FS Logga-Ereignisse und Nutzerprofile, die für einen Compliance-Check sorgen.

BildAccess Rights Management von 8MAN ist in vielen sicherheitsgetriebenen Unternehmen und Behörden längst Standard. Nun hat 8MAN einen weiteren technologischen Sprung gemacht und bietet allen Nutzern ab 12. Dezember 2017 das Release 9.0 an.

Highlights sind die individuellen Cockpits, der 8MATE Exchange Logga, der Aktivitäten an Postfächern überwacht, Alarme für FS Logga-Ereignisse und Nutzerprofile, die für einen Compliance-Check sorgen.

Stephan Brack, CEO der Protected Networks GmbH, erklärt hierzu: „Das Release 9.0 macht die Anwendung von 8MAN für alle Nutzer noch komfortabler und schlanker. Vor allem aber ermöglichen wir unseren Kunden noch mehr Datensicherheit. Wir bieten eine Fülle völlig neuer Funktionen an und haben bestehende Elemente verbessert. Einige davon nehmen die Führungskräfte besonders in den Fokus. Denn auch sie müssen neben den Administratoren, den Datenschutz aktiv steuern.“

Das Manager Cockpit: Die Sicherheitskompetenz von Führungskräften stärken

Access Rights Management und Datensicherheit sind nicht nur Aufgaben von Administratoren, sondern auch Chefsache. Deshalb hat Protected Networks sein Produkt 8MAN um ein Manager Cockpit erweitert, mit dem jede Führungskraft für mehr Datensicherheit sorgen und Berechtigungen für das eigene Team oder den Verantwortungsbereich verwalten kann.

8MATE Exchange Logga: Aktivitäten an Postfächern überwachen

Mit Microsoft Exchange organisieren Unternehmen viele wichtige Kommunikationselemente. Dabei sind nicht nur die Zugriffsrechte entscheidend – sondern auch ein minutiöses Monitoring der Aktivitäten. Der neue 8MATE Exchange Logga protokolliert Handlungen von Postfach-Besitzern, ihren Stellvertretern und Administratoren, darunter vor allem auch besonders sicherheitskritische Aktionen:

– Hard Delete: Wer hat E-Mails, Kontakte oder Kalendereinträge vom Exchange Server gelöscht?
– MessageBind: Hat ein Mitarbeiter aus der IT in meine E-Mails geschaut?
– SendAs: Wer hat wann im Namen meiner Person E-Mails versendet?
– SendOnBehalf: Wer hat wann in meinem Auftrag E-Mails versendet?
– SoftDelete: Wer (außer mir) hat E-Mails in meinem Postfach gelöscht?

8MATE Alerts: Alarme auf Dateiaktivitäten setzen

Um Sicherheitsvorfälle effizient zu erfassen, nimmt 8MAN die von Nutzern ausgelösten Fileserver-Events in den Blick. Treten diese in ungewohnt hoher Zahl und einem kurzen Zeitraum auf, informiert 8MAN alle Verantwortlichen, und zwar über:

– Datendiebstahl: Ein Nutzerkonto liest in einem kurzen Zeitraum ungewöhnlich viele Dateien ein („File read“)
– Sabotage: Ein Nutzerkonto löscht in einem kurzen Zeitraum sehr viele Dateien („File delete“)
– Ransomware Attacke: Von einem Nutzerkonto geht die Kombination aus Dateierstellung und Löschung aus („File create“ & „File delete“)

Compliance Check: Nutzerprofile definieren, anwenden und prüfen

8MAN setzt beim User Provisioning neue Maßstäbe: Mit den neuen Nutzerprofilen definieren Geschäftsführung, Abteilungsleiter und der Compliance-Verantwortliche den IT-Handlungsradius von Mitarbeitern innerhalb des Unternehmens. Nun gibt es die Möglichkeit abteilungsspezifischer Profile, die damit Standards setzen und den gesamten Joiner-Mover-Leaver-Prozess optimieren:

– Wird ein Nutzerkonto angelegt, erhält es das für den Aufgabenbereich definierte Profil.
– Wechselt der Mitarbeiter die Abteilung, kann der neue Vorgesetzte einfach sein Abteilungstemplate auf das Nutzerkonto anwenden.
– Erhält der Mitarbeiter weitere Berechtigungen, die vom Standard abweichen, zeigt ein Compliance-Monitor dies dem Vorgesetzten an. In Form von Bulk-Operationen, kann der Abteilungsleiter die Nutzerkonten entsprechend der Profile in seiner Abteilung harmonisieren. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn das Nutzerprofil aktualisiert wurde.

CEO Stephan Brack abschließend: „Vor dem Hintergrund der kommenden Datenschutz-Grundverordnung spielt die Datensicherheit auch amtlich und juristisch gesehen eine immer größere Rolle. Die neuen 8MAN-Funktionen unterstützen Unternehmen dabei, die steigenden Compliance-Anforderungen in Bezug auf die IT zu erfüllen – die wiederum nicht nur vom Gesetzgeber verlangt werden, sondern häufig auch von den Kunden oder bei nötigen Zertifizierungen.“

Mehr Informationen unter www.8man.com

Über:

Protected Networks GmbH
Frau Evelyn Seeger
Alt-Moabit 73
10555 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 390 63 45 62
web ..: http://www.8man.com
email : presse@protected-networks.com

8MAN (www.8man.com) ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit sowie agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien.

Pressekontakt:

Protected Networks GmbH
Frau Evelyn Seeger
Alt-Moabit 73
10555 Berlin

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Prevolution und Bitkom erläutern Umsetzungsstand der DSGVO

Nur jedes achte Unternehmen geht derzeit davon aus, die DSGVO zum Stichtag am 25.5.2018 vollumfänglich zu erfüllen. Konkrete Umsetzung scheitert oftmals an Transparenz über die eigenen Daten.

BildHamburg, 28.11.2017 – Prevolution, Spezialist für integriertes Service- und Information-Management, erläutert den aktuellen Stand der Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Die DSGVO ist nach einer Übergangszeit von zwei Jahren ab dem 25.5.2018 – in weniger als sechs Monaten – verpflichtend anzuwenden. In einer aktuellen Umfrage unter mehr als 500 Unternehmen hat der Digitalverband Bitkom Daten zum Stand der Umsetzung der DSGVO erhoben. Dabei wurde deutlich, wie weit die Unternehmen noch von einer vollständigen Umsetzung entfernt sind: Nur jedes achte Unternehmen geht derzeit davon aus, die DSGVO zum Stichtag vollumfänglich zu erfüllen.

Unternehmen stehen noch am Anfang

Gleichzeitig zeigte die Umfrage, dass rund jedes zweite Unternehmen externe Hilfe bei der Umsetzung der DSGVO in Anspruch nimmt. Zusammen mit dem schlechten Umsetzungsstand macht dieser Fokus deutlich, dass die Unternehmen tatsächlich noch relativ am Anfang der Umsetzung stehen. Eine große Hürde kommt also noch auf sie zu: Die dauerhaft verlässliche und vollständige Umsetzung der DSGVO wird ohne deutliche Unterstützung durch die IT nicht möglich sein. Die Masse der auf Unternehmen und Organisationen einströmenden bzw. von ihnen erhobenen Daten erfordert eine weitgehende Automatisierung des Umgangs mit personenbezogenen Daten.
„Nach dem 25.5.2018 müssen Unternehmen im Tagesgeschäft in der Lage sein, Anfragen von EU-Bürgern über die Nutzung ihrer personenbezogenen Daten effizient, vollständig und sicher beantworten zu können. Nach der wichtigen Klärung der rechtlichen Anforderungen ist es also essentiell, diese auch mit neuen Prozessen und IT-Technologien zu operationalisieren. Entweder hat man dann die notwendige Transparenz und die Prozesse oder eben nicht“, erläutert Kai Andresen, Geschäftsführer von Prevolution, die Herausforderung. „Wir sehen weniger die Bußgelder als Problem, als die zu erwartende Welle an Abmahnungen für fehlerhafte oder mangelnde Auskünfte.“

Intelligente Technologien sind der Schlüssel

Der Umgang mit personenbezogenen Daten ist im Fall von strukturierten Daten wie beispielweise in Anwendungssystemen und Datenbanken vergleichsweise einfach, weil transparent ist, wo diese Daten liegen. In unstrukturierten Inhalten wie E-Mails, Notizen, Dateien und Dokumenten, die im gesamten Unternehmen verteilt auf verschiedenen Plattformen liegen, ist dies ungleich schwerer. Hier werden die Unternehmen auf eine neue Generation von Informationsmanagementsystemen zurückgreifen müssen, die es erlaubt, relevante Informationen automatisch zu identifizieren, diese in den richtigen Kontext zu setzen und ihre Nutzung in den Prozessen kontrollieren zu können.
Mit FileFacets bietet Prevolution eine spezielle Softwarelösung, die personenbezogene Daten unternehmensweit automatisiert in den verschiedenen Quellen wie File- und Mailsystemen oder SharePoint und DMS/ECM-Lösungen identifiziert und für die weitere Behandlung in Workflow-, Prozessmanagement- oder Servicemanagement-Lösungen vorbereitet. Damit schafft FileFacets die technische Grundlage für jede Form der Umsetzung der EU-DSGVO. Im Zusammenspiel mit M-Files, einer Lösung zum intelligenten Informationsmanagement, können Informationen in beliebigen Repositories miteinander in Kontext gesetzt werden und ihre Nutzung in Prozessen gesteuert werden.

Run auf IT-Lösungen zur DSGVO hat begonnen

„Das Thema EU-Datenschutzgrundverordnung sollte in allen Unternehmen eine hohe Priorität haben – oder schnellstmöglich bekommen. Den Kopf in den Sand zu stecken und abzuwarten kann teuer werden. Für Unternehmen, die noch gar nichts getan haben, wird allmählich die Zeit knapp“, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsführung für Recht und Sicherheit, in einer Pressemitteilung.
„Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie vor allem in der operativen und technischen Umsetzung schneller vorankommen müssen. So haben wir derzeit sehr viele Anfragen dazu, wie wir mit FilesFacets die Identifizierung und richtige Behandlung von personenbezogenen Daten automatisieren können“, ergänzt Andresen. „Mit der richtigen Software kann man sicherstellen, dass die notwendigen Maßnahmen flächendeckend im Unternehmen umgesetzt sind. Dies hilft im Tagesgeschäft ebenso wie bei der Auditierung.“

Mehr Informationen zur Lösung für die Umsetzung der EU-DSGVO:
http://www.prevolution.de/filefacets

Über:

Prevolution GmbH & Co. KG
Frau Maren Meyer zur Capellen
Messberg 4
D-20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 73088 200
web ..: http://www.prevolution.de
email : pr@prevolution.de

Über Prevolution
Prevolution, gegründet 2011 in Hamburg, ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus in der Integration von Service Management und Information Management. Das Unternehmen hilft seinen Kunden, ihre Serviceprozesse – insbesondere im IT-Service-Management (ITSM) und Kundenservice – zu optimieren, die Servicequalität nachhaltig zu verbessern und die Effizienz zu steigern sowie die Kosten zu senken.
Dazu hat Prevolution in einzigartiger Weise die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert und setzt individuelle Lösungen mit den zwei führenden und zukunftssicheren Produkten Cherwell und M-Files um.
Mit der Cherwell-Service-Management-Plattform realisiert Prevolution hochflexible Service-Management-Lösungen im Bereich ITSM und in anderen Geschäftsprozessen wie beispielsweise Kundenservice, Schadensmanagement, Ideenmanagement oder Fallbearbeitung. Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. Zudem ist Prevolution ITIL-V3-Competence-Center und bietet ITIL-Motivations- und -Simulationstrainings sowie ITIL-Beratung.
Das Produkt M-Files ergänzt diesen Ansatz um intelligentes Informationsmanagement, das Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise-Content-Management (ECM) und Content-Services umfasst. M-Files erlaubt es, strukturierte Daten und unstrukturierte Dateien und Dokumente in der gesamten Organisation aus verschiedenen Quellen wie beispielweise Netzwerkordnern, SharePoint, DMS/ECM-Systemen, CRM-Systemen oder ERP-Systemen und anderen Repositories zusammenzuführen, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. So bricht M-Files Informationssilos auf und erlaubt Mitarbeitern in Serviceprozessen die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext.
Beide Produkte hat Prevolution integriert und entwickelt technische sowie fachliche Produktergänzungen für den spezifischen Bedarf von Serviceorganisationen. Zudem bietet Prevolution angrenzende Fachlösungen wie z.B. Vertragsmanagement.
Prevolution berät Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Standorten Hamburg und München heraus. Globale Unterstützung kann das Unternehmen im Rahmen der von ihm gegründeten BAT-Alliance anbieten, die Spezialisten für Service-Management weltweit zusammenbringt. Zu den Kunden des branchenübergreifend engagierten Unternehmens gehören große Mittelständler und Konzernunternehmen wie beispielsweise die Klinikgruppe Asklepios, CWS Boco, der Flughafen München, die HHLA, Otto, SyZyGy und Wüstenrot.
Prevolution ist ein eingetragenes Markenzeichen der Prevolution GmbH & Co. KG. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Gerberstraße 63
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Parlamentarischer Abend: CCF AG eröffnet Diskussion um Folgen der Datenschutz-Grundverordnung

Deutschland, Deine Daten

BildUnter dem Motto „Deutschland, Deine Daten“ hat das Systemhaus CCF AG am 21. November mit seinem Kooperationspartner 8MAN einen Parlamentarischen Abend im Deutschen Bundestag zur Datenschutz-Grundverordnung veranstaltet. Im Zentrum der Diskussion standen die Auswirkungen dieses Gesetzes besonders für den Mittelstand. Auf dem Podium debattierten die beiden Bundestagsabgeordneten Alexander Kulitz (FDP) und Philipp Amthor (CDU) gemeinsam mit Dirk Franz, CEO der CCF AG, und Matthias Schulte-Huxel, CSO von 8MAN, daher vor allem über die praktischen und wirtschaftlichen Folgen für die Unternehmen – und wie die Datenschutz-Grundverordnung im Verein mit dem Bundesdatenschutzgesetz zu bewerten ist.

Obwohl alle Teilnehmer im Grundsatz die Verordnung, das Gesetz und hohe Datenschutzstandards befürworteten, kritisierten sie die konkrete Ausgestaltung teilweise scharf. Im Grundansatz wurde die Verordnung zwar als vernünftig angesehen. Datenschutz könne damit sogar ein Standvorteil sein. Er ist aber ein Standortnachteil für Deutschland, wenn die Anforderungen zu hoch sind – wie es jetzt der Fall ist. Die aktuelle Datenschutz-Grundverordnung sei daher ein Fiasko.

Im Verlauf der Diskussion ließen die Gesprächsteilnehmer mitunter kein gutes Haar an der Datenschutz-Grundverordnung. So wurden die vielen Widersprüche und Unklarheiten moniert und dass Unternehmen selbst bei gutem Willen unmöglich alles einhalten können. Zudem wurden die scharfen Sanktionen bemängelt, die eher zum amerikanischen Rechtssystem passten als zum Deutschen.

Angesichts der Rechtsunsicherheit warnte Dirk Franz von der CCF AG vor professionellen Abmahnvereinen mit staatlichem, ideologischen oder kommerziellen Hintergrund: „Zudem bereiten Unternehmen schon Listen vor, mit denen sie die Konkurrenz anschwärzen können.“ Daneben forderte Franz, die Grenze zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten in Deutschland von 10 auf 250 Mitarbeitern (die mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind) heraufzusetzen. Insgesamt verlangte er eine bessere Kommunikationsarbeit und mehr Aufmerksamkeit für das Thema vor allem von Seiten der Politik.

Matthias Schulte-Huxel von 8MAN sieht noch großen Handlungsbedarf bei den Unternehmen selbst: „Der deutsche Mittelstand ist in keinster Weise auf diese Verordnung vorbereitet, ja er ist sogar überfordert. Den deutschen C-Level-Entscheidern wird erst jetzt das Ausmaß der DSGVO bewusst.“

Vor dem Hintergrund der teilweise pessimistischen Einschätzungen schien den Diskussionsteilnehmern nun Schadensbegrenzung angezeigt. So machten die großen Mängel der Datenschutzgrundverordnung in den Augen der Gesprächsteilnehmer bereits jetzt schon eine baldige Gesetzesreform nötig.

Weitere Informationen unter: www.ccf.de

Über:

CCF AG
Herr Dirk Franz
Boschstrasse 1
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Deutschland

fon ..: 06155 6668-0
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8MAN eröffnet mit Parlamentarischen Abend Diskussion um Folgen der Datenschutz-Grundverordnung

Deutschland, Deine Daten

BildUnter dem Motto „Deutschland, Deine Daten“ hat 8MAN am 21. November mit dem Partner CCF AG einen Parlamentarischen Abend im Deutschen Bundestag zur Datenschutz-Grundverordnung veranstaltet. Im Zentrum der Diskussion standen die Auswirkungen dieses Gesetzes besonders für den Mittelstand. Auf dem Podium debattierten die beiden Bundestagsabgeordneten Alexander Kulitz (FDP) und Philipp Amthor (CDU) gemeinsam mit Matthias Schulte-Huxel, CSO von 8MAN, und Dirk Franz, CEO des Systemhauses CCF AG, daher vor allem über die praktischen und wirtschaftlichen Folgen für die Unternehmen – und wie die Datenschutz-Grundverordnung im Verein mit dem Bundesdatenschutzgesetz zu bewerten ist.

Obwohl alle Teilnehmer im Grundsatz die Verordnung, das Gesetz und hohe Datenschutzstandards befürworteten, kritisierten sie die konkrete Ausgestaltung teilweise scharf. Im Grundansatz wurde die Verordnung zwar als vernünftig angesehen. Datenschutz könne damit sogar ein Standortvorteil sein. Er ist aber ein Standortnachteil für Deutschland, wenn die Anforderungen zu hoch sind – wie es jetzt der Fall ist. Die aktuelle Datenschutz-Grundverordnung sei daher ein Fiasko.

Im Verlauf der Diskussion ließen die Gesprächsteilnehmer mitunter kein gutes Haar an der Datenschutz-Grundverordnung. So wurden die vielen Widersprüche und Unklarheiten moniert und dass Unternehmen selbst bei gutem Willen unmöglich alles einhalten können. Zudem wurden die scharfen Sanktionen bemängelt, die eher zum amerikanischen Rechtssystem passten als zum Deutschen.

Matthias Schulte-Huxel von 8MAN sieht daneben noch großen Handlungsbedarf bei den Unternehmen selbst: „Der deutsche Mittelstand ist in keinster Weise auf diese Verordnung vorbereitet, ja er ist sogar überfordert. Den deutschen C-Level-Entscheidern wird erst jetzt das Ausmaß der DSGVO bewusst. Denn die rechtssichere und compliante Verwaltung von Berechtigungen hat nun ganz realwirtschaftliche Konsequenzen. Wir möchten mit unserer Aufklärungsarbeit ein Stück dazu beitragen, die Tragweite der Verordnung greifbar zu machen.“ Matthias Schulte-Huxel kritisierte hierbei auch die Kommunikationspolitik der Bundesregierung und der Verantwortlichen für den Datenschutz: „Die Unternehmen wurden überhaupt nicht richtig adressiert. Es wurden vor allem Administratoren und Rechtsfachkräfte adressiert, nicht aber die Entscheider mit Budget- und Strategieverantwortung. Wir brauchen dringend mehr Aufmerksamkeit für das Thema, besonders auch von der Politik.“

Vor dem Hintergrund der teilweise pessimistischen Einschätzungen schien den Diskussionsteilnehmern nun Schadensbegrenzung angezeigt. Dirk Franz von der CCF AG, der vor professionellen Abmahnvereinen mit staatlichem, ideologischen oder kommerziellen Hintergrund warnte, forderte, die Grenze zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten in Deutschland von 10 auf 250 Mitarbeitern (die mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind) heraufzusetzen. Angesichts der großen Mängel der Datenschutzgrundverordnung gingen die Gesprächsteilnehmer davon aus, dass innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Gesetzesreform kommen müsse.

Release 9.0 sorgt für verbessertes Nutzererlebnis
Zugleich hat 8MAN einen neuen technologischen Sprung bei seiner Software gemacht und wird im Dezember 2017 das Release 9.0 für alle Nutzer offerieren. CEO Stephan Brack: „Das Release 9.0 macht die Anwendung von 8MAN für alle Nutzer komfortabler und schlanker. Mehr denn je ist es auch für Führungskräfte unerlässich, den Datenschutz aktiv zu managen.“

Weitere Informationen unter www.8man.com/de

Über:

Protected Networks GmbH
Frau Evelyn Seeger
Alt-Moabit 73
10555 Berlin
Deutschland

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email : presse@protected-networks.com

8MAN (www.8man.com) ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit sowie agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien.

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Prevolution nutzt FileFacets zur EU-DSGVO-Umsetzung

Prevolution ist erster Partner von FileFacets im deutschsprachigem Raum. Automatische Identifizierung personenbezogener Daten bildet Grundlage für die Umsetzung der EU-DSGVO.

BildHamburg, 2.11.2017 – Prevolution, Spezialist für integriertes Service- und Information-Management, gibt eine intensive Zusammenarbeit mit FileFacets, dem kanadischen Spezialisten für die Identifizierung von vertraulichen und personenbezogenen Daten, bekannt. Im Fokus der Zusammenarbeit steht zunächst die Lösung zur Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO).

Mit FileFacets können die in Bezug auf die EU-DSGVO besonders relevanten personenbezogenen Daten unternehmensweit automatisiert in den verschiedenen Quellen identifiziert und für die weitere Behandlung vorbereitet werden. Damit schafft FileFacets die technische Grundlage für jede Form der Umsetzung der EU-DSGVO.

Identifizierung der relevanten Daten größtes Problem der EU-DSGVO

Personenbezogene Daten liegen oftmals nicht in strukturierter Form in Datenbanken vor, wo es recht einfach wäre, sie zu identifizieren, sondern verbergen sich in unstrukturierten Quellen wie Dokumenten, Schriftverkehr oder E-Mails. Hier ist die Identifizierung sehr viel schwieriger und war bislang oft nur manuell und durch individuelles Wissen von Mitarbeitern möglich. Ein Zustand, der jeder zuverlässigen und nachvollziehbaren Erfüllung der neuen Datenschutzbestimmungen entgegensteht. Genau hier setzt FileFacets an indem es erlaubt, personenbezogene Daten automatisiert zu erkennen.

Diese Fähigkeit ist zum einen für die Vorbereitung der Umsetzung der EU-DSGVO vorteilhaft, um die relevanten Datenbestände im Unternehmen zu identifizieren oder um Risikofolgeabschätzungen vorzunehmen. Zum anderen können mit FileFacets auch kontinuierlich die Datenbestände des Unternehmens auf das Auftreten von personenbezogenen Daten überwacht werden.
Als Spezialist für Serviceprozesse bindet Prevolution diese Fähigkeiten von FileFacets in sein unternehmensweites Konzept für integriertes Service- und Informationsmanagement ein.

Insbesondere in Serviceprozessen mit Kunden werden personenbezogene Daten in großen Mengen ausgetauscht oder erhoben und liegen oftmals schwer erkennbar in unstrukturierter Form vor. Mit FileFacets können diese Informationen nun automatisiert identifiziert und einer EU-DSGVO-konformen Verarbeitung zugeführt werden. Das ganzheitliche Konzept für die Umsetzung der EU-DSGVO beinhaltet auch die sichere Aufbewahrung personenbezogener Daten sowie die Abbildung der entsprechenden Auskunfts- und Löschprozesse.

„Wir bieten unseren Kunden einen konkreten Weg zur Umsetzung der EU-DSGVO – von der Identifizierung der relevanten Daten über die sichere Verwaltung bis hin zur Abbildung der notwendigen Auskunfts- und Löschprozesse. Die einzigartigen Fähigkeiten von FileFacets komplettieren unsere Lösungen optimal“, erläutert Kai Andresen, Geschäftsführer von Prevolution, den Hintergrund der Partnerschaft. „Wir sind stolz, dass wir diese Technologien nun als erster Partner im deutschsprachigen Raum einsetzen können.“

Veranstaltung zeigt konkrete Umsetzung der EU-DSGVO mit modernen Software-Werkzeugen

Gemeinsam mit der internationalen Wirtschaftskanzlei Dentons führt Prevolution derzeit eine Veranstaltungsreihe zur Umsetzung der EU-DSGVO durch. Dort werden die rechtlichen Aspekte der EU-DSGVO beleuchtet und eine konkrete Lösung zur technischen Unterstützung basierend auf FileFacets und M-Files vorgestellt. Im Vordergrund stehen dabei die Aufklärung über die rechtlichen Anforderungen sowie praxisnahe Tipps zur konkreten Umsetzung.

„Die effiziente Identifizierung von personenbezogenen Daten im gesamten Unternehmen – insbesondere in unstrukturierter Form wie in Dokumenten oder Mails – ist die Grundvoraussetzung für die Erfüllung der EU-DSGVO. Hier bietet FileFacets eine hervorragende Lösung, die die relevanten Daten sicher und automatisiert erkennt“, führt Andresen aus. „In unseren Veranstaltungen zeigen wir also nicht nur die Herausforderung auf, sondern demonstrieren anhand konkreter Beispiele auch, wie man diese meistern kann.“

Die Veranstaltungsreihe wird in Frankfurt, Stuttgart und München stattfinden. Termine und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: http://www.prevolution.de/Dentons

Mehr Informationen zu einer konkreten Lösung für die Umsetzung der EU-DSGVO: http://www.prevolution.de/filefacets

Über FileFacets
FileFacets ist eine Software-as-a-Service-Plattform für anspruchsvolle Datenrecherche und -suche in strukturierten und unstrukturierten Daten in Unternehmensnetzwerken, Servern, Dokumenten- und Content-Management-Systemen, E-Mails, Desktops und Laptops. Das Produkt FileFacets Enterprise ID identifiziert vertrauliche Informationen und personenbezogene Daten, entfernt redundante Daten und erleichtert die sichere Übertragung von Inhalten zwischen Repositories. Damit minimiert FileFacets Risiken bei seinen Kunden und unterstützt sie weltweit bei der Einhaltung von Datenschutzrichtlinien und im effizienten Datenmanagement. Weitere Informationen finden Sie unter www.filefacets.com.

Über:

Prevolution GmbH & Co. KG
Frau Maren Meyer zur Capellen
Messberg 4
D-20095 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 40 73088 200
web ..: http://www.prevolution.de
email : pr@prevolution.de

Über Prevolution
Prevolution, gegründet 2011 in Hamburg, ist ein führendes Beratungs- und Softwarehaus in der Integration von Service Management und Information Management. Das Unternehmen hilft seinen Kunden, ihre Serviceprozesse – insbesondere im IT-Service-Management (ITSM) und Kundenservice – zu optimieren, die Servicequalität nachhaltig zu verbessern und die Effizienz zu steigern sowie die Kosten zu senken.
Dazu hat Prevolution in einzigartiger Weise die üblicherweise nebenläufigen Konzepte für Service Management und Information Management integriert und setzt individuelle Lösungen mit den zwei führenden und zukunftssicheren Produkten Cherwell und M-Files um.
Mit der Cherwell-Service-Management-Plattform realisiert Prevolution hochflexible Service-Management-Lösungen im Bereich ITSM und in anderen Geschäftsprozessen wie beispielsweise Kundenservice, Schadensmanagement, Ideenmanagement oder Fallbearbeitung. Als Partner der ersten Stunde hat Prevolution einige der komplexesten Cherwell-Systeme der Welt entwickelt und bietet nicht nur Cherwell-Support mit einem dedizierten Support-Team für Cherwell, sondern ist auch vollständig akkreditierter Trainingsanbieter für Cherwell-Schulungen für den gesamten deutschsprachigen Raum. Zudem ist Prevolution ITIL-V3-Competence-Center und bietet ITIL-Motivations- und -Simulationstrainings sowie ITIL-Beratung.
Das Produkt M-Files ergänzt diesen Ansatz um intelligentes Informationsmanagement, das Dokumentenmanagement (DMS), Enterprise-Content-Management (ECM) und Content-Services umfasst. M-Files erlaubt es, strukturierte Daten und unstrukturierte Dateien und Dokumente in der gesamten Organisation aus verschiedenen Quellen wie beispielweise Netzwerkordnern, SharePoint, DMS/ECM-Systemen, CRM-Systemen oder ERP-Systemen und anderen Repositories zusammenzuführen, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. So bricht M-Files Informationssilos auf und erlaubt Mitarbeitern in Serviceprozessen die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext.
Beide Produkte hat Prevolution integriert und entwickelt technische sowie fachliche Produktergänzungen für den spezifischen Bedarf von Serviceorganisationen. Zudem bietet Prevolution angrenzende Fachlösungen wie z.B. Vertragsmanagement.
Prevolution berät Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Standorten Hamburg und München heraus. Globale Unterstützung kann das Unternehmen im Rahmen der von ihm gegründeten BAT-Alliance anbieten, die Spezialisten für Service-Management weltweit zusammenbringt. Zu den Kunden des branchenübergreifend engagierten Unternehmens gehören große Mittelständler und Konzernunternehmen wie beispielsweise die Klinikgruppe Asklepios, CWS Boco, der Flughafen München, die HHLA, Otto, SyZyGy und Wüstenrot.
Prevolution ist ein eingetragenes Markenzeichen der Prevolution GmbH & Co. KG. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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