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Virtueller Datencrash bei vmWare und Hyper-V und xenServer: Das sind die häufigsten Gründe

Wenn Daten verloren gehen, gehen die Wenigsten davon aus, dass eine virtuelle IT Infrastruktur involviert ist. Eine aktuelle Auswertung zeigt jedoch die Ursachen von virtuellen Datenverlusten.

BildVirtuelle Systeme sind auf dem Vormarsch. Durch steigende Rechnerleistungen und Datenvolumina hat der klassische physikalische Server vor allem bei größeren Unternehmen zunehmend ausgedient. Durch die virtuelle Nachbildung eines Computersystems können z. B. mehrere Betriebssysteme parallel genutzt werden. Doch auch die gut gesicherten virtuellen Maschinen sind nicht vor Datenverlusten gefeit. Die Experten von Bindig Media ( https://goo.gl/2Fqf24 ) erläutern, warum das so ist und stellen Möglichkeiten vor, bestehende Risiken zu minimieren.

Der Siegeszug virtueller Systeme

Virtuelle Maschinen bzw. Systeme funktionieren faktisch wie ein eigenständiger Rechner. Sie stellen die Rechnerarchitektur eines tatsächlich existierenden oder imaginären Servers / Computers nach. Zwischen ihm und der virtuellen Maschine fungiert der Hypervisor, der die Ressourcenzuteilung zwischen einen oder mehreren virtuellen Systemen (sogenannten Gastsystemen) managt. Vor allem macht er es möglich, dass mehre Gastsysteme simultan auf einem Rechner (dem Hostsystem) betrieben werden können.

Die zunehmenden Anforderungen in Unternehmen an leistungsstarke und zugleich ökonomisch effiziente Rechnersysteme haben die Verbreitung von Virtualisierungen beschleunigt. Ursprünglich wurden sie für den parallelen Betrieb mehrerer Betriebssysteme, auch von unterschiedlichen Herstellern, auf einem einzigen Servers entwickelt. Dadurch muss nicht für jedes Betriebssystem eine eigene Hardware beschafft werden, wodurch vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden. Der Einsatz virtueller Maschinen senkt somit die Investitions- und Betriebskosten von IT-Abteilungen großer Unternehmen und vereinfacht interne Abläufe.

Gleichzeitig sind virtuelle Systeme ausgesprochen resistent gegenüber Schadsoftware wie etwa Trojanern. Virtualisierungen sind deshalb bestens gesichert, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig autark sind. Dieser Vorzug minimiert die Risiken eines Datenverlustes. Dennoch bleiben auch virtuelle Maschinen nicht vor dieser Gefahr verschont, obgleich die Fehlerquellen in anderen Bereichen liegen.

Ursachen für Datencrashs bei virtuellen Maschinen

Anwenderfehler stehen hier an erster Stelle. Die Einrichtung und Verwaltung einer virtuellen Umgebung ist hochkomplex. Nicht selten scheitern Nutzer daran und formatieren bzw. löschen im Handumdrehen irrtümlich die virtuelle Festplatte. Diese administrativen Fehler lösen einen Datencrash aus, dessen Folgen verheerend sein können. Auch das unbeabsichtigte Überschreiben von Dateien gefährdet die Datensicherheit.

Wenig überraschend ist die immer bestehende Gefahr von Hardware-Ausfällen. So kann ein defekter Controller dafür verantwortlich sein, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verfügbar ist. Auch das häufig auf der untersten Ebene von Virtualisierungen eingesetzte RAID-System, ein Verbund mehrerer Datenträger, kann für Probleme sorgen. Wenn ein oder mehrere Festplatten des Arrays plötzlich versagen, wird als Folge das virtuelle RAID inkonsistent. Defekte Sektoren können Schäden im Hostdateisystem verursachen und einen Datencrash herbeiführen.

Auch von außen droht Gefahr. Kommt es beispielsweise zu einem plötzlichen Stromausfall etwa durch Blitzschlag, kann das einen Datenverlust verursachen, da die Systeme unvermittelt heruntergefahren werden. Der Einsatz einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann dieses Risiko im Vorfeld ausschließen. Alles in allem zeigt sich: Die Bandbreite der Ursachen eines möglichen Datenverlustes ist enorm.

Wenn der Worst Case eintritt – und wie er sich vermeiden lässt

Besonnenheit und Köpfchen sind gefragt, wenn ein Datencrash im virtuellen System offenkundig wird. Kam es zur Löschung des virtuellen Servers, sollte vor weiteren Aktivitäten unbedingt das komplette Hostsystem ausgeschaltet werden, um keine weiteren Schreibvorgänge im Filesystem zuzulassen. Beachtet man diesen Rat nicht, dann könnten die verlorenen Dateien überschrieben und damit tatsächlich unwiederbringlich gelöscht werden. Auch ein Herunterfahren des virtuellen Servers wird dringend empfohlen. Im Notfall sollte man die Wiederherstellung von Daten aus den komplexen virtuellen Umgebungen ohnehin erfahrenen Spezialisten überlassen. Die Tatsache, dass die Ursachen für Datencrashs ausgesprochen breit gestreut sind, macht die Rekonstruktion der Dateien – erst recht ein RAID-Rebuild – selbst für Fachleute zu einer Herausforderung. Durch das umfangreiche Know-how der Datenretter von Bindig Media auf diesem Gebiet liegt auch hier deren Erfolgsquote bei nahezu 100 Prozent.

Prävention heißt das Zauberwort, um es gar nicht erst zu einem Datenverlust bei virtuellen Maschinen kommen zu lassen. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, ist der Einsatz von Hochverfügbarkeitsclustern ratsam. Eine vollumfängliche Dokumentation des virtuellen Servers sowie sämtlicher Betriebs- und Dateisysteme hilft nicht nur administrative Fehler zu vermeiden, sondern erleichtert auch die spätere Datenrekonstruktion. Und regelmäßige Backups sind auch bei virtuellen Systemen eine äußerst sinnvolle Vorsorgemaßnahme.

Über:

Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 698 22 59
web ..: https://www.bindig-media.de/datenrettung/
email : presse@bindig-media.de

Bindig Media® bietet mit seinen professionellen Dienstleistungen zur Datenrettung internationalen schnelle und professionelle Hilfe bei Datenverlusten und beschädigten oder gelöschten Daten von digitalen Datenträgern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Rekonstruktion von Server-Storage und RAID Arrays sowie proprietären Speichertypen und Dateisystemen.

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Nach der Datenrettung. Data Recovery Box von Maintec

Nach einer erfolgreichen Datenrettung hat der sichere Rücktransport eines neuen Mediums oberste Priorität.

BildMaintec Datenrettung hat deshalb, resultierend aus 20 Jahren Erfahrung, die Data Recovery Box entwickelt.

Sie transportiert sicher und perfekt geschützt das neue Medium mit sensiblen Kundendaten zum Empfänger. Schwere Erschütterungen oder auch Stürze auf dem Transportweg verlieren so ihren Schrecken. Das Format der Data Recovery Box wurde speziell für den sicheren Versand mobiler Medien auf weiten Strecken entwickelt. Denn Maintec Datenrettung rettet die Daten von Kunden aus aller Welt.

Natürlich kommt die Rettungs-Box von Maintec in einer neutralen Verpackung zum Empfänger, und damit ist sie von Dritten nicht als Transportbehälter sensibler Elektronik zu identifizieren. Das Material der Data Recovery Box besteht aus Styropor. Die Herstellung ist umweltverträglich, die Box ist zu 100% recyclingfähig.

Der Aufdruck der Data Recovery Box mit „keep cool“ erinnert den Empfänger daran, im Fall eines Datenverlusts immer kühlen Kopf zu bewahren. Vielleicht animiert der Slogan die Kunden auch zu einer Weiterverwendung – zum Transport von Eis an heißen Sommertagen zum Beispiel. Dann würde die Datenrettungs-Box langfristig und nachhaltig eingesetzt, was ganz im Sinne der Datenrettungs-Ingenieure wäre.

Über Maintec Datenrettung

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS- Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen, deutschen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach
Deutschland

fon ..: 06021- 456 040
web ..: https://datenrettung.net/
email : presse@maintec.de

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Datenretter Studie zu Datenverlust bei virtuellen Serversystemen

DATARECOVERY® fand innerhalb einer internen Studie heraus, wo die häufigsten Ursachen für Datenverluste in virtuellen Systemen liegen.

BildAnstatt physikalischer Server nutzen Unternehmen vermehrt virtuelle Systeme. Angesichts zunehmender Rechenleistungen und Datenmengen bietet eine Virtualisierung viele Vorteile. Doch deren Einrichtung und Handhabung erfordert Fachkompetenz. Die häufigste Ursache für Fehler in virtuellen Umgebungen ist menschliches Versagen. Welche weiteren Gründe es gibt, was bei einer Datenrekonstruktion zu beachten ist und wie sich Datenverluste vermeiden lassen, haben die Datenretter von DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) in diesem Beitrag zusammengefasst.

Durch Virtualisierung wird ein Rechner im Rechner nachgebildet

Als virtuelles System oder virtuelle Maschine bezeichnet man die Nachbildung eines Rechnersystems. Auf dem realen PC läuft quasi noch ein zweiter Computer. Zwischen der tatsächlichen und der virtuellen Ebene ist der Hypervisor verortet, mit dessen Hilfe eine oder mehrere virtuelle Maschinen zeitgleich auf dem Rechner eingerichtet und verwaltet werden können. Der Server dient als Hostsystem für die sogenannten Gastsysteme.
Das Angebot an Virtualisierungslösungen ist groß. Der namhafte Softwarehersteller vmWare hat beispielsweise den ESX- und den vmWare-Server sowie die vmWare-Workstation im Sortiment. Microsoft vertreibt das Hypervisor-basierte Produkt Hyper-V, während im Betriebssystem Linux die KVM (Kernel-based Virtual Machine) zum Einsatz kommt. Weitere Anbieter virtueller Maschinen sind beispielsweise Citrix und Oracle.

Virtuelle Systeme haben für Firmen viele Vorteile

Eine Virtualisierung hat vor allem für größere Unternehmen, in denen mehrere Systeme parallel betrieben werden, zahlreiche positive Effekte. Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer spart Investitions- und Betriebskosten und steigert die Effizienz. Unterschiedliche Betriebssysteme (z. B. Windows und Linux) funktionieren mit ein- und derselben Hardware. Zusätzliche Computer und Zubehör müssen nicht angeschafft werden. Die Nutzung und das Management von IT-Komponenten werden durch virtuelle Maschinen erheblich vereinfacht. Außerdem sind virtuelle Umgebungen gut gesichert. Da sie vom Hostsystem separiert sind, hat Schadsoftware kaum eine Chance den tatsächlichen Rechner zu befallen.

Fehler Nr 1: Mangelhafte Administration führt oft zu Datencrash

Für die Einrichtung und Verwaltung von Virtualisierungs-Ebenen sind spezifische Administrations-Kenntnisse notwendig. Mangelt es an der erforderlichen Kompetenz, kann es zu Datenverlusten kommen. Nicht umsonst sind die meisten Fehler in virtuellen Systemen auf die User selbst zurückzuführen. Virtuelle Server werden versehentlich formatiert oder technische Details wie LUNs und Snapshots gelöscht. Mitunter überschreibt oder beschädigt der Nutzer durch unachtsame Klicks wichtige Metadateien.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem das Risiko, das von einem Ausfall des Servers herrührt. Häufig bilden RAIDs, also Festplatten-Verbunde, die unterste Virtualisierungsebene. Quittieren ein oder mehrere Datenträger zeitgleich den Dienst, ist oft eine Inkonsistenz des virtuellen Arrays die Folge. Auch ein Defekt des RAID-Controllers kann einen Datencrash hervorrufen. Zudem bilden beschädigte Sektoren im Hostdateisystem eine Gefahr für die Daten. Im Worst Case ist nicht einmal mehr das Booten des Betriebssystems möglich. Und bestimmte Fehler im Hostsystem können die Funktion der Gastsysteme beeinträchtigen. Des Weiteren können ein Stromausfall sowie das damit verbundene plötzliche Herunterfahren der Systeme ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine ebenfalls unterschätzte Ursache für einen Totalverlust von Daten in virtuellen Systemen ist das Rücksichern von fehlerhaften Backups. Es werden dann oft im Fall einer Eskalation virtuelle Festplatten oder Maschinen mit identischen Dateinamen aus einer Datensicherung überschrieben. Wenn das Backup allerdings nicht getestet wurde und ggf. Fehler oder Inkonsistenzen aufweist, ist am Ende durch das Überschreiben im schlimmsten Fall ein Erfolg durch professionelle Datenretter gefährdet.

Im Notfall keine vorschnellen Maßnahmen ergreifen

Doch welches Verhalten ist bei einem Datenverlust angemessen? Wurde die virtuelle Maschine versehentlich gelöscht oder sind Schäden im virtuellen Filesystem aufgetreten, ist ein Ausschalten des kompletten Hostsystems ratsam. So lässt sich verhindern, dass die verlorenen Daten überschrieben und dadurch unwiederbringlich entfernt werden. Kommt es zu Fehlern auf der RAID-Ebene, sollte der Festplatten-Verbund besser nicht übereilt reorganisiert werden. Denn ein fehlerhaftes RAID-Rebuild kann einen Datencrash auslösen.

Datenverlusten in virtuellen Umgebungen kann man gezielt vorbeugen. Beispielsweise erhöht die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern die Ausfallsicherheit. Als positiver Nebeneffekt steigert sie die Leistung des Systems. Bedeutsam ist darüber hinaus die vollständige Dokumentation des virtuellen Systems, aller technischen Details und der Betriebs- sowie Dateisysteme. Diese Informationen erleichtern im Ernstfall eine Datenrettung. Außerdem ist es unerlässlich, auf eine gute Sicherung acht zu geben. So sollte das regelmäßig erstellte Backup auch auf seine Vollständigkeit überprüft werden.

Datenrettung aus virtuellen Umgebungen als Herausforderung

Gehen trotz der Präventionsmaßnahmen Daten verloren, können meist nur professionelle Datenretter helfen. Denn Daten von virtuellen Servern wiederherzustellen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, da schon kleinste Eingriffe große Auswirkungen haben können. Zunächst müssen die Experten die Ursache für den Fehler offenlegen, um im Anschluss die erfolgversprechendste Methode der Datenrekonstruktion einleiten zu können. Logische Defekte erfordern dabei häufig die Entwicklung eines speziellen Recovery-Verfahrens. Bei Schäden auf der Ebene des RAIDs ist größte Sorgfalt geboten. Die Daten müssen in der höchstmöglichen Qualität rekonstruiert werden, um eine Reparatur des virtuellen Systems zu ermöglichen.

Die Leipziger Datenrettungsfirma DATARECOVERY® ist in der Lage, verlorene Daten aus virtuellen Umgebungen wiederherzustellen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung können die Spezialisten selbst bei schwerwiegenden Beschädigungen helfen. Ein Reinraumlabor, mehrere Reinraumarbeitsplätze, ein über 100.000 Teile umfassendes Ersatzteillager sowie eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung gehören zur technischen Ausstattung des Unternehmens. Die Wiederherstellungsquote bei Datenrettungen von virtuellen Servern beträgt über 99 Prozent.

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 08000738836
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

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Festplatte geöffnet durch Laien. Datenrettung möglich?

Es sind nicht die besten Voraussetzungen für eine Datenrettung, wenn die Festplatte bereits durch einen Laien geöffnet wurde.

BildDurch unsachgemäße Öffnung, die nicht in einer dafür erforderlichen Reinraum-Umgebung stattfindet, können Verunreinigungen eingebracht und zusätzliche Schäden verursacht werden.

Mit einer solchen Situation wurden vor einigen Tagen wieder die Datenretter von Maintec Data Recovery konfrontiert. Die Ausgangslage: Eine Festplatte im 2.5″ Format war auf Grund eines Defekts von einem Bekannten des Anwenders geöffnet worden. Im Anschluss der erfolglosen Bemühung durfte ein IT-Spezialist die Rettung der Daten versuchen. Nachdem beide Parteien ohne positives Resultat am Werk waren, wurden die Datenretter von Maintec konsultiert. Auf dem Weg durch verschiedene Hände war ausserdem das Label der Festplatte verloren gegangen. So war es für den Anwender nicht mehr ersichtlich, um welches Fabrikat es sich handelte.
Die Ausgangssituation war damit nicht gut. Die Chancen zur Datenrettung fraglich.

Nach der Einlieferung in das Datenrettungszentrum von Maintec Data Recovery wurde die defekte Festplatte einer ersten Sichtung unterzogen. Auf den ersten Blick wurde festgestellt, dass es sich um ein Fabrikat des Hestellers WD handelte. Ein Auslesen der Firmware identifizierte die Platte zweifelsfrei. Vor den Spezialisten lag eine WD3200LPVX-00V0T.
Im Reinraum-Labor wird die Festplatte zuerst einer Reinigung unterzogen

Nach der ersten Sichtung ging die defekte, bereits geöffnete Festplatte in das hauseigene Reinraum-Labor von Maintec Data Recovery. Dort werden Medien, welche im beschriebenen Zustand zu den Datenrettern kommen, stets einer speziellen, sehr aufwändigen Prozedur unterworfen. Bevor die eigentliche Analyse und der darauf folgende Rettungsprozess startet, werden die Medien gereinigt. Verschmutzungen, die von Anwendern eingebracht wurden, werden vom Spezialisten in einer Reinraumumgebung entfernt.

Im nächsten Schritt wird der Zustand analysiert. Im aktuellen Fall waren schwere Beschädigungen der Oberfläche schon mit dem bloßen Auge zu sehen. Ein tiefer, durch nicht sachgerechte Öffnung verusachter Kratzer fiel sofort auf. Weitere Schäden, darunter eine Beschädigung der Leseköpfe, wurden im Anschluss festgestellt. Mit einem Griff in den umfangreichen Ersatzteilbestand konnten die Ingenieure die defekte WD Notebookfestplatte in einen Zustand versetzen, der ein Auslesen möglich machte.
Selektives Lesen im Reinraumlabor

Allerdings war nach der Analyse klar, schon auf Grund der optischen Schäden, dass nicht die komplette Festplatte lesbar sein würde. Datenretter lesen in diesen Fällen selektiv die Teile des Mediums aus, die sie als nicht beschädigt feststellen konnten. Das Verfahren ist aufwändig und erfordert viel Erfahrung. Nach einigen Tagen stand das Ergebnis des Prozesses fest. Der Lesevorgang, der zur Erstellung eines Abbilds dient, wurde mit einer Erfolgsquote von 95% abgeschlossen.

Ein hoher Wert, der bei der Vorgeschichte der WD Festplatte schon als Optimum gelten kann. Im Anschluss wurde der erstellte Clone mit den Rohdaten im Labor mit betriebseigener Technologie ausgelesen und die ursprüngliche Dateistruktur wiederhergestellt.
Doppelte Sicherheit mit dem Maintec Datensafe

Der Kunde, der geschäftliche Daten ungesichert auf seiner WD3200LPVX Notebook-Festplatte gespeichert hatte, war sehr froh über das positive Ergebnis. Er erhielt eine Dateiliste mit den geretteten Daten und erteilte umgehend den Auftrag, der trotz des immensen Aufwands in dem von Maintec Data Recovery garantierten preislichen Rahmen lag. Der Maintec Datensafe gibt ihm auch nach der Datenrettung für weitere 90 Tage die zusätzliche Gewissheit, dass seine Daten gesichert und jederzeit ohne weitere Kosten für ihn abrufbar sind.

Der Rettungsprozess in voller Länge ist auf dem Datenrettungsblog von Maintec Data Recovery nachlesbar.

Über Maintec Datenrettung

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit rund 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit rund 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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Datenverlust Gefahr: Backups von Daten auf RAID und NAS Systemen vermeiden

Datenretter RecoveryLab empfiehlt die Verwendung sicherer Backup-Ziele für wichtige Datensicherungen.

BildEgal ob der PC beruflich oder privat genutzt wird: Von wichtigen Daten sollte eine Sicherheitskopie vorhanden sein. Es ist gar nicht so selten, dass Daten verloren gehen. Mit einem Backup kann der Ernstfall vermieden werden. Immer wieder hört man, dass RAID-Systeme als Backup empfohlen werden. Das sind Verbunde, die aus mehreren Datenträgern zusammengesetzt sind. Die Datenrettungsexperten von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/raid-datenrettung/ ) raten von dieser Methode der Datensicherung ab.

Logisches Laufwerk durch RAID-Verbund

Ein Festplatten-Verbund (Redundant Array of Independent Disks; kurz: RAID) besteht aus mehreren Speichermedien. Diese sind voneinander unabhängig und werden über eine redundante Anordnung zu einem logischen Laufwerk verbunden. SSD-Platten oder Festplatten fungieren im Array als Datenträger. In einem RAID werden mehrere Medien mit den entsprechenden Daten beschrieben, was den Ausfallschutz erhöht. Ist ein Datenträger defekt, ist das RAID unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin funktionsfähig.
Das Besondere an einem Array ist die Tatsache, dass die Funktionstüchtigkeit mitunter auch dann gesichert ist, wenn mehrere Disks gleichzeitig ausfallen. Direkt im laufenden Betrieb können defekte Speichermedien ersetzt werden. Das ist für Firmen von großer Bedeutung, um z. B. Produktionsstillstände zu vermeiden. Trotz aller Vorteile: Ein RAID sollte nicht als Backup-System verwendet werden.

Unterschiedliche RAID-Konfigurationen verfügbar

RAID-Arrays bestehen aus einer unterschiedlichen Anzahl an Datenträgern. Am häufigsten werden die Kombinationen 0, 1 und 5 genutzt. Der RAID 0-Verbund steht für einen Zusammenschluss zweier gleichgroßer Speichermedien. Die Daten werden dabei abwechselnd auf jeweils einen der beiden Datenträger gebracht. Dadurch beschleunigt sich die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems. Beim RAID 0 ist jedoch die Datensicherheit nicht gewährleistet. Wenn eine Disk versagt, gehen alle Daten verloren.
Die redundante Speicherung beginnt erst mit der RAID 1-Konfiguration. Bei diesem Zusammenschluss zweier Festplatten werden die Daten parallel auf beide Medien geschrieben. Beim Defekt einer Festplatte sind sie also nicht gleich verloren.
Drei oder noch mehr Festplatten umfasst der RAID 5-Level. Dabei werden die Daten zunächst auf einzelnen Disks gespeichert. Zusätzliche Paritätsformationen gewährleisten die Wiederherstellung der Daten beim Ausfall einer Festplatte. RAID 5-Verbunde vereinen zwei Vorteile: Die Daten lassen sich preiswert redundant speichern und das Datenvolumen kann effizient genutzt werden. Die Performance des Arrays steigt mit der Anzahl der angeschlossenen Festplatten. Für Unternehmen ist ein RAID 5 daher optimal geeignet.

Herstellerspezifische Lösungen mit Nachteilen

Bei den beschriebenen Verbunden handelt es sich um Standard-Varianten. Zahlreiche Hersteller wie z. B. Synology oder Overland bieten eigene Speichersysteme an. Mit einer hohen User-Freundlichkeit und einer guten Speicherausnutzung überzeugen die herstellerspezifischen Systeme. Das Datenvolumen lässt sich unkompliziert erweitern und die Redundanz individuell gestalten.
Der entscheidende Nachteil dieser proprietären RAIDs zeigt sich bei einem Datencrash. Eine Rekonstruktion ist durch die nicht vorhandene Dokumentation der Systeme sehr arbeitsintensiv und kostspielig. Für eine Datenrettung sind oft erfahrene Experten gefragt.

Festplatten-Verbund ersetzt kein Backup

Auch wenn sich die hier beschriebenen RAID-Lösungen vielversprechend anhören, so dürfen sie keinesfalls mit einer Datensicherung gleichgesetzt werden. Bei einem Backup wird eine Kopie der Daten auf einem Datenträger gespeichert, der vom genutzten PC unabhängig ist. Das ist bei einem RAID-Verbund nicht der Fall. Alle Platten sind am Rechner angeschlossen. Wird dieser bei einem Angriff – sei es durch Viren oder Trojaner beschädigt – sind alle gespeicherten Daten in Gefahr. Ähnliches gilt für Naturereignisse, etwa einen Blitzschlag oder Hochwasser.

Ein weiteres Datenrisiko verbirgt sich hinter der Funktionsweise des Disk-Verbundes. Eine Modifikation der Originaldaten wird automatisch für alle Speichermedien übernommen. Sowohl das Löschen als auch das Überschreiben und Formatieren des Laufwerkes können verheerende Folgen haben. Wenn die Konfiguration verloren geht, die Initialisierung fehlerhaft ist oder ein RAID-Rebuild fehlschlägt, dann sind die Daten ebenfalls in Gefahr.

Wie die Datensicherung gelingt

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Festplatten-Arrays die Ausfallsicherheit des Systems erhöhen. Zudem verbessern sie die Speicherauslastung. Ein höherer Datendurchsatz gehört ebenfalls zu den Vorteilen von RAID-Systemen. Dennoch ist eine regelmäßige Datensicherung nötig. Diese muss auf einem separaten Medium erfolgen. Als Datenträger eignen sich u. a. CDs, USB-Sticks, externe Festplatten und Magnetbänder. Diese Speichermedien dürfen keinesfalls in der Wohnung oder im Büro gelagert werden. Denn von einem Schaden (z. B. einem Wohnungsbrand) sind auch die Daten betroffen.
Entsprechende Programme helfen bei der Datensicherung. Kleine Büros und Privatpersonen, deren PCs mit Windows 10 laufen, können den Menüpunkt „Sichern und Wiederherstellen“ nutzen, um ein Backup anzulegen. Auch eine Cloud eignet sich zur Speicherung von Datenduplikaten.

Datenrettungsexperten helfen schnell und effektiv

RecoveryLab hat sich auf die Rekonstruktion von Daten aus Festplatten-Verbunden spezialisiert. Dafür besitzen die Experten die erforderliche Erfahrung und die nötige Ausstattung wie z. B. Reinraumlabore und spezielle Software-Tools. Auch bei sehr seltenen Konfigurationen wie RAID 6 oder 7 gelingt die Datenrettung in 99 Prozent aller Fälle.

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RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

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DATARECOVERY® Datenrettung: Daten aus SAN Storage nach Ausfall von 3 Festplatten gerettet

vmWare Server und Festplatten waren betroffen vom Totalausfall des Compaq (HPE) SAN StorageWorks. Durch die optimale Zusammenarbeit zwischen IT vor Ort und Datenretter war schnelle Hilfe möglich.

BildEs geschah über Nacht. Innerhalb weniger Stunden fielen drei der vierzehn Datenträger innerhalb der Compaq StorageWorks aus. Das Resultat: Kein Zugriff war mehr möglich, die Anmeldungen an den virtuellen Servern und Clients war ausgeschlossen. Der digitale Tagesbetrieb des Rostocker Freizeitzentrum e.V. war mit einem Schlag nicht mehr möglich.
Geschäftsführer des Rostocker Freizeitzentrum e.V. Jahn Osterloh erinnert sich an die Situation: „Wir kamen morgens auf Arbeit und haben festgestellt, dass wir gar nicht arbeiten können.“

Eine schnelle Lösung zur Datenwiederherstellung musste gefunden werden

Der ebenfalls in Rostock ansässige IT Consultant Swen Cornelius war glücklicherweise verfügbar und prüfte zunächst die Situation im Serverraum. Schnell war klar, dass hier mit einfachen Mitteln der Server-Administration nichts zu machen war.

Swen Cornelius beschreibt das Ausfallszenario aus technischer Sicht: „Am SAN war eine Festplatte ausgefallen und bevor die getauscht werden konnte, sind zwei weitere Festplatten ausgefallen, somit kam es zum Totalausfall des Systems.“

Dank bestehender Partnerschaft zum Datenretter DATARECOVERY® in Leipzig wurde dieser umgehend kontaktiert. Bereits aus der Ferne konnte der Schaden eingegrenzt werden. DATARECOVERY® veranlasste den umgehenden Transport der Datenträger immer in Kooperation mit dem beauftragten IT Consultant, der bereits mit der Planung eines Desaster Plans zur Vermeidung zukünftiger Ausfälle dieser Art beschäftigt war.

Link zur Fallstudie: https://goo.gl/m13u41

Der weitere Ablauf erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen DATARECOVERY® in Leipzig und dem Team um IT Consultant Swen Cornelius in Rostock. Nach der Tiefenprüfung sämtlicher Datenträger wurde ein Workflow zur Rekonstruktion des nur noch rudimentär vorhandenen RAID 5 Volumes definiert.
„Wir haben schnellstmöglich gehandelt und diesbezüglich alle verfügbaren Ressourcen für den Kunden bereitgestellt, um den Schaden und Ausfall bestmöglich zu begrenzen“, berichtet Lars Müller, von DATARECOVERY® in Leipzig. „Dank des mehrstufigen Prozesses und der weitestgehend manuellen Bearbeitung konnten wir eine Konsistenz von 100% erreichen, womit sichergestellt wurde, dass selbst die Datenbankserver einwandfrei weiterbetrieben werden konnten.“, so Müller weiter.

Die Wiederherstellung konnte dank der schnellen Reaktion von IT Professionals vor Ort und des professionellen Workflows durch DATARECOVERY® optimal und ohne Zeitverzug ermöglicht werden.

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DATARECOVERY® Datenrettung: Weshalb RAID Arrays nicht die besseren Backup Medien sind

In Zeiten von günstigen Backup Speichern und Cloud Lösungen sind Datensicherungen unkompliziert möglich. Entgegen der Vermutung vieler sollten dazu keine RAID Arrays verwendet werden.

BildVon wichtigen Daten sollte man in regelmäßigen Abständen Sicherungskopien erstellen. Denn im Fall eines Datenverlustes lässt sich auf das Backup zurückgreifen, sodass eine Datenwiederherstellung unproblematisch möglich ist. Häufig werden in PC-Zeitschriften oder in Internet-Foren RAID-Verbunde, die aus mehreren Datenträgern zusammengesetzt sind, als Backup-Systeme empfohlen. Doch auch wenn die Daten bei einem RAID auf mehreren Festplatten gespeichert werden, sollte man von dieser Methode der Datensicherung lieber Abstand nehmen. Die Experten des Leipziger Datenrettungsunternehmens DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de/server-systeme/raid/ ) erklären, warum RAID-Arrays keine geeigneten Backup-Systeme darstellen und wie man seine Daten stattdessen sichern sollte.

Redundante Datenspeicherung im Festplatten-Verbund

In einem „Redundant Array of Independent Disks“ (kurz: RAID) werden voneinander unabhängige Festplatten redundant angeordnet und zu einem logischen Laufwerk verbunden. Als Speichermedien finden in der Regel Festplatten oder SSD-Platten Verwendung. Speichert man Daten in einem RAID, werden sie auf mehrere Medien gleichzeitig geschrieben. Das erhöht den Ausfallschutz: Quittiert ein Datenträger seinen Dienst, funktioniert der Verbund als Ganzes weiterhin. Das gilt allerdings nicht für das RAID 0-Level.
Je nach Konfiguration ist die Funktionstüchtigkeit des RAIDs auch noch bei einem Ausfall von mehreren Disks sichergestellt. Defekte Speichermedien können im laufenden Betrieb ersetzt werden. Mit einem RAID-Verbund ist man also gegen Festplattenfehler oder -ausfälle gewappnet. Unternehmen können somit Betriebsstillstände verhindern. Doch auch wenn die Daten redundant gespeichert werden, handelt es sich hierbei nicht um ein sicheres Backup-System.

Verschiedene RAID-Level bieten vielfältige Möglichkeiten

RAID-Arrays können aus unterschiedlich vielen Datenträgern zusammengesetzt werden. In der Praxis werden die RAID-Konfigurationen 0, 1 und 5 am häufigsten verwendet. Bei einem RAID 0-Verbund werden zwei gleich große Speichermedien zusammengeschlossen und die Daten abwechselnd auf einen der beiden Datenträger geschrieben. Das beschleunigt die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems, dient aber nicht der Datensicherheit, weil beim Ausfall einer Festplatte alle gespeicherten Daten verloren gehen.
Redundant gespeichert werden die Daten erst ab der RAID 1-Konfiguration. Hier werden ebenfalls zwei Festplatten zusammengeschlossen, die Daten jedoch parallel auf beide Speichermedien geschrieben. Das erhöht die Datensicherheit, sollte eine Platte versagen.
Ein RAID 5-Array umfasst drei oder mehr Festplatten. Wie beim RAID 0 werden die Daten verteilt auf die einzelnen Disks gespeichert. Darüber hinaus werden Paritätsinformationen angelegt, die beim Ausfall eines Datenträgers die Wiederherstellung der gespeicherten Dateien ermöglichen. RAID 5-Systeme bieten eine kostengünstige Möglichkeit, um Daten redundant zu speichern und das vorhandene Speichervolumen effizient einzusetzen. Mit der Anzahl der angeschlossenen Platten steigt die Performance des Verbundes, weshalb Unternehmen gern auf dieses Level zurückgreifen.

Zusätzlich zu den eben benannten Standard-Varianten bieten Hersteller wie z. B. Synology oder Overland eigene Speichersysteme an. Diese proprietären Lösungen überzeugen mit einer hohen Bedienerfreundlichkeit und einer guten Speicherplatznutzung. Eine flexible Erweiterung des Speichers ist ebenso wie die individuelle Gestaltung der Redundanz möglich. Bei einem Datenverlust offenbart sich jedoch der Nachteil der herstellerspezifischen RAIDs: Aufgrund der fehlenden Dokumentation ist eine Datenrekonstruktion sehr aufwendig und häufig nur durch erfahrene Experten realisierbar.

RAID-Array kein adäquater Ersatz für regelmäßiges Backup

Die redundante Speicherung der Daten auf mehreren Medien ist nicht mit einer Datensicherung gleichzusetzen. Legt man ein Backup an, speichert man eine Kopie zentraler Daten auf einem vom Computer unabhängigen Datenträger. Im RAID-Array werden die Daten zwar auch auf mehreren Medien gespeichert. Diese sind jedoch an einem PC angeschlossen. Wird der Computer von einem Virus oder Trojaner befallen, sind alle im Array gespeicherten Daten in Gefahr. Auch falls der Rechner gestohlen wird oder einem Hochwasser, Feuer oder Blitzschlag zum Opfer fällt, sind die Daten verloren. Ein zusätzliches Problem tritt auf, wenn mehrere Festplatten kurz nacheinander ausfallen.
Zudem offenbart die Funktionsweise des Festplatten-Verbundes ein weiteres Datenrisiko. Ändert man nämlich die Originaldaten, werden die Modifikationen automatisch für die Kopien auf den anderen Speichermedien übernommen. Demzufolge kann das versehentliche Löschen oder Überschreiben von Dateien sowie das Formatieren des Laufwerkes fatale Auswirkungen haben. Eine falsche Initialisierung und ein fehlerhaftes RAID-Rebuild, ein Verlust der Konfiguration oder falsche Paritätsberechnungen bilden außerdem eine ernstzunehmende Gefahr für die eigenen Daten.

So gelingt die Datensicherung

RAID-Arrays bieten eine gute Möglichkeit, die Ausfallsicherheit des Systems zu erhöhen und die Speicherkapazität effizient zu nutzen. Des Weiteren wird im Vergleich zu einzelnen Festplatten ein höherer Datendurchsatz erzielt. Nichtsdestotrotz ist auch beim Einsatz von RAIDs eine regelmäßige Datensicherung auf einem separaten Medium erforderlich. Je nach Datenmenge bieten sich hierfür Flashspeicher (z. B. USB-Sticks), optische Datenträger wie CDs, externe Festplatten oder Magnetbänder an. Wichtig ist es außerdem, dass die Datenkopien nicht im Büro oder in der Wohnung aufbewahrt werden. Denn bricht hier ein Feuer aus oder kommt es zu einem Wasserschaden, wird womöglich auch der Backup-Datenträger in Mitleidenschaft gezogen.
Wer Hilfe bei der Erstellung einer Datensicherung benötigt, kann auf entsprechende Programme zurückgreifen. Es gibt sowohl kostenfreie als auch kommerzielle Software. Läuft der Computer mit Windows 10, kann man das Menü „Sichern und Wiederherstellen“ nutzen. Diese Backup-Lösung ist für Privatpersonen und kleine Büros empfehlenswert. Ebenso ist man gut beraten, wenn man Duplikate wichtiger Dateien in einer Cloud speichert.

DATARECOVERY® ist auf die Rekonstruktion von Daten aus RAID-Verbunden spezialisiert. Die professionelle Datenrettungsfirma verfügt über Reinraumlabore, speziell entwickelte Software-Tools und jahrelange Erfahrung, um verlorene Daten wiederherstellen zu können. Selbst bei seltenen RAID-Konfigurationen (z. B. RAID 6 oder 7) gelingt den Experten eine Datenrettung in 99 Prozent aller Fälle. Ist Eile geboten, kann die Datenwiederherstellung im Express-Modus erfolgen.

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 08000738836
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

Pressekontakt:

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SD Card Daten retten. Kostenlose Analyse.

SD Cards sind beliebte Datenträger. Ist die SD Card defekt, müssen die Daten mangels Sicherung wiederhergestellt werden. Eine komplett kostenfreie Analyse bietet Maintec Data Recovery an.

BildDaten auf SD Cards können von einiger Bedeutung sein. Doch werden sie in den meisten Fällen nicht in eine Datensicherung mit einbezogen. Oft sind es Daten von hohem, emotionalen Wert. Wie Bilder von Freunden und Angehörigen, oder Erinnerungen an den letzten Urlaub. Wird die SD Card nicht mehr erkannt, ist kein Zugriff mehr auf die Daten möglich, ist aber dennoch sehr oft eine Datenrettung möglich.
Die häufigsten Gründe für den Datenverlust bei einer SD Card sind:

SD Card wird nicht mehr erkannt.
SD Card meldet „bitte Datenträger formatieren“.
Daten auf SD Card sind verschwunden.
SD Card bringt Lesefehler.
Alterungsprozess, vor allem bei günstigen SD Cards.

Liegt einer dieser Fehler vor, so kann man trotzdem in einer Vielzahl der Fälle die ursprünglichen Daten wiederherstellen.
SD Card Daten retten. SD Card defekt. Kostenlose Analyse.

Maintec Data Recovery bietet allen Besitzern von SD Cards eine kostenlose Analyse ihres Medium an. Die Dienstleistung ist ohne Risiko und ohne jede Verpflichtung für den Einsender. Sagt das Ergebnis der Economy Analyse nicht zu, dann erfolgt auf Wunsch eine kostenfreie Rücksendung der defekten SD Card.

Innerhalb von 4 Stunden erstellen die Datenretter von Maintec eine Economy Analyse der defekten SD Card. Im Anschluss folgt, wenn der Kunde zustimmt, eine Extraktion der Daten im Labor plus Datenrettung. Die geretteten Daten werden auf einem neuen USB Stick geliefert, der für den Kunden ebenfalls gratis ist.

Defekte und nicht mehr lesbare SD Cards können an das Datenrettungslabor in der Nähe von Frankfurt am Main geschickt werden. Hinweise zur Einsendung und zum Ablauf der Datenrettung können auf der Homepage von Maintec Data Recovery abgerufen werden.

Über:

Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach
Deutschland

fon ..: 06021- 456 040
web ..: https://datenrettung.net/
email : presse@maintec.de

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Datenrettung Analyse kostenlos in weniger als 4 Stunden

Zeit ist ein kostbares Gut. Deshalb bieten die Datenrettungs-Experten von Maintec Data Recovery die erste Analyse in einem Zeitrahmen von weniger als 4 Stunden an.

BildAusserdem ist diese Dienstleistung kostenlos*.

Modernste Reinräume und eine permanent verfeinerte Analysetechnik verkürzt den Zeitraum einer Datenrettung und erlauben schnellere Reaktionszeiten. Die Quote der erfolgreichen Datenrettungen steigt, und Datenverlust-Szenarien, die vor Jahren als unmöglich zu lösen galten, haben extrem gesteigerte Chancen.

Vor diesem Hintergrund bietet Maintec Data Recovery die Pre-Analyse* mit einem Zeitfenster von weniger als 4 Stunden an. In diesem Zeitrahmen liegt dem Kunden eine schriftliche Stellungnahme der Ingenieure vor; diese Dienstleistung bieten die Datenrettungs-Profis kostenfrei* an.
Warum ist die Pre-Analyse kostenlos?

Die Pre-Analyse dient der möglichst exakten Einschätzung der Möglichkeiten zur Datenrettung durch die Ingenieure von Maintec Datenrettung. Sie ist eine erste, kostenfreie* und unverbindliche Begutachtung.

Es gibt Festplatten mit bekannten Serien- oder Firmwarefehlern. Es existieren den Datenrettern geläufige Schadensmuster, die durch den Alterungsprozess oder durch den täglichen Einsatz der Speichermedien herbeigeführt werden können. Durch langjährigen und täglichen Umgang mit diesen Medien hat Maintec Datenrettung einen großen Erfahrungsschatz, von dem die Kunden profitieren können.

Da Maintec die Festplatten im Labor begutachtet, nicht aber in die Firmware eingreift oder das Medium in Reinraumumgebung öffnet, ist die Pre-Analyse für den Anwender kostenlos*.
Datenrettung Analyse kostenlos in weniger als 4 Stunden.

Die Dienstleistung ist ohne Risiko und nicht mit Kosten* verbunden. Mit dem Abschluss der Pre-Analyse erhält der Kunde in einem Zeitraum von weniger als 4 Stunden schriftlich eine kostenfreie* und unverbindliche Einschätzung der Möglichkeiten zur Durchführung einer Datenrettung. Die Reinraumingenieure, welche die Pre-Analyse in den Laboren durchführen, verfügen über den größtmöglichen Erfahrungsschatz.

Statt einer Einschätzung von Laien – oder einer eventuell fatalen neuen Inbetriebnahme des Mediums bei Bekannten oder vermeintlichen Fachleuten – nutzt der Anwender so das Fachwissen von Ingenieuren. Völlig ohne jedes Risiko, denn die Maintec Mitarbeiter sind im täglichen Umgang mit beschädigten und zerstörten Medien erfahren.

Das Angebot der Pre-Analyse ist ein zusätzlicher Service von Maintec Data Recovery für den Kunden. Er bringt dem Anwender mehr Transparenz in den Prozess der Datenrettung und ist für ihn eine wichtige Entscheidungshilfe zur möglichen Beauftragung einer Datenrettungsdienstleistung.

* Gültig an Werktagen; die Rücksendung bzw. Nichtbeauftragung einer Rettung wird Bearbeitungs- und Rücksendekosten in Höhe von 35,00 EUR nach sich ziehen.

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Über Maintec Datenrettung

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit rund 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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WD My Passport Daten retten. Verschlüsselte Festplatte.

WD My Passport Festplatten sind beliebte Medien für den externen Einsatz. Als mobile Festplatten sind sie hohen Belastungen ausgesetzt, WD liefert eine eingebaute Verschlüsselung mit.

BildKritisch wird es, wenn die Festplatte im laufenden Betrieb langsamer wird und mit lauten Geräuschen Aufmerksamkeit erregt.

So geschah es vor wenigen Tagen einem Anwender, der nicht mehr auf seine WD My Passport Festplatte zugreifen konnte. Leider befanden sich auf der externen Festplatte wichtige und nicht gesicherte Bilddaten.

Nach umfangreicher Recherche im Web entschied sich der Anwender für Maintec Data Recovery. Nach einer ausgiebigen Beratung wurde die Abholung der defekten WD Festplatte durch den Logistikpartner von Maintec veranlasst. Kurze Zeit später war das Medium im Data Recovery Center in der Nähe von Frankfurt angekommen.

Verschlüsselte Festplatte. WD My Passport Daten retten

Die kostenlose Pre-Analyse bestätigte dem Anwender hohe Chancen zur Datenrettung. Schon nach weniger als 2 Stunden lag das schriftliche Ergebnis der Ingenieure vor.

Der darauffolgende Datenrettungsprozess fand, in Absprache mit dem Kunden, in den deutschen Reinraumlaboren statt. Zum Glück hatte der Anwender sein Passwort verfügbar, die Verschlüsselung der Festplatte konnte damit aufgehoben werden. Mit firmeneigener Technologie wurde die Struktur der defekten Festplatte auf ein neues Medium übertragen. Im Anschluss
extrahierten die Ingenieure von Maintec die Daten und stellten die ursprüngliche Struktur wieder her.

Dabei überprüft Maintec Data Recovery die Konsistenz der Daten, beseitigt vorhandene Fehler, und garantiert dem Kunden somit das bestmögliche Ergebnis. Während beim Eigentümer der WD My Passport Festplatte die Anspannung hoch war, lief in den Reinräumen der Datenrettungsprozess auf
Hochtouren.

Das defekte Medium konnte erfolgreich zu 99.99% ausgelesen werden. Der Kunde erhielt nach weniger als 48 Stunden eine Dateiliste mit den geretteten Daten und einen verbindlichen Preis, der im vereinbarten Preisrahmen lag.

Wie viele andere Kunden auch, so nutzt der Eigentümer der WD My Passport Festplatte den Maintec Datensafe. Auf den Hochsicherheitsservern bewahren die Datenretter für 90 Tage die Daten der Kunden auf. Sollte während dieser Zeitspanne ein weiterer Datenverlust stattfinden, eventuell während der Migration, liefert Maintec die Kunden-Daten ohne weitere Kosten nochmals.

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Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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