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Datenrettung. Warum die zweite Meinung nützlich ist.

Die langjährige Erfahrung bestätigt, dass es nützlich sein kann, eine zweite Meinung einzuholen. Das gilt beim Arztbesuch ebenso wie bei der Datenrettung.

BildDenn, nicht jeder Datenretter ist auf jedes Verlustszenario optimal vorbereitet.

Und selbst bei den etablierten Anbietern unterscheiden sich sowohl Abläufe als auch eingesetzte Technologien erheblich. Maintec Data Recovery bietet Anwendern die Möglichkeit, eine zweite Meinung einzuholen. Für den Fall, dass andere Anbieter keine Hoffnung mehr für die Daten sehen, oder dass das Ergebnis einer Datenrettung enttäuscht.

Die langjährige Erfahrung der Ingenieure bei Maintec Data Recovery belegt, dass in rund 60% der „hoffnungslosen“ Fälle doch noch Daten gerettet werden können. Manchmal sind es nur Teile der verschollenen Daten, die wiederhergestellt werden. Manchmal ist es auch möglich, den kompletten Datenbestand zu retten, auch wenn andere Anbieter längst aufgegeben haben.

Der Erfolg der Zweitbegutachtung hängt von vielen Faktoren ab.

Ob eine Datenrettung möglich ist, hängt von vielen Faktoren ab. Neben der Art des Schadens, seiner Schwere und dem Verhalten des Anwenders danach, ist auch der Zustand entscheidend, in dem das Medium zur Begutachtung eingeliefert wird.

Damit die Zweitbegutachtung ein Erfolg wird, sollten Anwender Folgendes beachten:

– Niemals ein defektes Medium erneut in Betrieb nehmen
– Das Medium nicht selbst öffnen
– Vermeidung des Tauschs von Komponenten, Platinen oder Bauteilen
– Teilen Sie mit, welche Daten gerettet werden müssen: Details sind hilfreich, manchmal sogar entscheidend. Verzeichnis, Partition, Erstellungsdatum und Namen der gesuchten Dateien zu wissen, kann zum Erfolg beitragen.

Selbst wenn von anderen Anbietern ein enttäuschendes Ergebnis geliefert wurde, Daten nicht zu lesen oder zu öffnen sind, besteht Hoffnung. Auch wenn die wichtigsten Dateien fehlen, sollte man den Weg einer zweiten Meinung in Erwägung ziehen.

Natürlich kann auch Maintec Datenrettung nicht in jedem Fall ein positives Ergebnis liefern. Aber bei einer Erfolgsquote von rund 60% sollten Anwender diesen Schritt in Erwägung ziehen.

Über:

Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach
Deutschland

fon ..: 06021- 456 040
web ..: https://datenrettung.net/
email : presse@maintec.de

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen, deutschen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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DATARECOVERY® – Datenrettung: Datenspeicher von ioSafe® auch bei Feuer / Wasserschäden sicher

ioSafe® Produkte gehören zu den sicheren Datenspeichern – Kooperationspartner DATARECOVERY® steht für die Wiederherstellung der Daten in den seltenen Fällen einen Datenverlustes zur Verfügung.

BildNürnberg: Während Feuer- und Wasserschäden noch immer zu den häufigsten Ursachen für physische Datenverluste gehören, sind seit knapp einem Jahr die speziell gegen Feuer und Wasser geschützten NAS-Systeme des amerikanischen Herstellers ioSafe® ( https://iosafe.com/ ) auf dem deutschen Markt verfügbar.

Die Modelle basieren auf Synology Hard- und Software und verfügen über hochsichere Gehäuse mit eigens dafür entwickelten Schutztechnologien. Somit sind bis zu 30 Minuten bei 840°C im Feuer und bis zu 72 Stunden unter Wasser in 3 Metern Tiefe ohne die Gefahr von Festplattenschäden möglich. Gerade im Zuge der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung sind die Spezial-NAS-Systeme auch für kleine Firmen besonders attraktiv.

Ein Datenverlust ist dank der hochsicheren Vorkehrungen äußerst unwahrscheinlich. Für den Fall, dass es doch zum Datencrash kommt, ist der ioSafe® Kunde abgesichert. Denn ein Data Recovery Service (DRS) ist bereits im Kaufpreis der ioSafe® Produkte enthalten.

Es wird zwischen DRS Basic und Pro unterschieden. Der Unterschied liegt in der Höhe der Absicherung. Im günstigeren Fall sind es immerhin 2.500EUR pro Terabyte Daten, in der Pro Version sind bis zu 5.000EUR pro Terabyte für die Kosten einer professionellen Datenrettung enthalten (jeweils bis zu einer Maximalsumme von 25.000EUR).

Seit Oktober 2017 arbeitet ioSafe® mit dem deutschen Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY® in Leipzig ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) zusammen. In diesem Zusammenhang wird DATARECOVERY® auch Produkte des spezialisierten NAS-Herstellers auf der IT-Sicherheitsmesse IT-SA in Nürnberg präsentieren.

„Wir freuen uns, unseren Kunden nach einem Datenverlust durch Feuer- oder Flüssigkeitsschäden nicht nur ihre Daten wiederherstellen zu können, sondern proaktiv ein Produkt, welches optimal gegen derartige Schäden abgesichert ist, zu empfehlen“, so Jan Bindig DATARECOVERY® Geschäftsführer aus Leipzig.

ioSafe® CEO Robb Moore ist zuversichtlich, dank der beschlossenen Zusammenarbeit mit dem deutschen Datenrettungsunternehmen, den Service für seine Kunden bestmöglich abrunden zu können: „Wir stehen bereits seit längerem in persönlichem Kontakt und haben uns nach ersten Evaluierungen für eine Kooperation mit DATARECOVERY® entschieden. So können wir schnell und professionell im Fall eines Datenverlustes reagieren.“

Interessenten können sich auf der IT-SA vom 10. Oktober bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg direkt bei DATARECOVERY® am Stand 130 in Halle 10.1 informieren. Die Distribution von ioSafe® Produkten erfolgt in Deutschland über die MediaCom IT-Distribution GmbH aus Rheinstetten.

Pressekontakt DATARECOVERY®
DATARECOVERY® Datenrettung, Nonnenstr. 17 , 04229 Leipzig
Ute Dietrich, Telefon (+49) 0341 / 392 817 89, E-Mail: presse@datarecovery-datenrettung.de
Kontakt auf der IT-SA 2017: Halle 10.1, Stand 130
Kostenfreie Tickets zur IT-SA: http://www.messe-einladung.de

Pressekontakt MediaCom IT-Distribution GmbH
MediaCom IT-Distribution GmbH, Gewerbering 37, 76287 Rheinstetten
Nils Weber, Telefon (+49) 07242 / 70 245-31, E-Mail: nweber@mediacom-it.de

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DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

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Datenrettung Stundententarif Wintersemester 2017/18

Mit dem Start in das Wintersemester 2017/18 verlängern die Datenretter von Maintec den günstigen Stundententarif.

BildDer beliebte Tarif – gültig für Datenrettung bei Schülern und Studenten – wird von Maintec Datenrettung auch im Wintersemester angeboten.

Das Angebot kann für verlorene oder nicht mehr zugängliche Daten, die studentisch oder schulisch genutzt werden, in Anspruch genommen werden.
Wer kann ihn nutzen?

Der Studententarif steht allen Anwendern offen, die sich mit einem gültigen Schülerausweis oder einem Studiennachweis legitimieren können. Der Nachweis muss bei Einsendung mit dem Medium vorgelegt werden. Auf dem defekten, zur Datenrettung eingesandten Medium dürfen sich vorwiegend Daten befinden, die per Studium oder Schule genutzt werden.
Welche Vorteile hat der Studententarif?

Der Studententarif basiert auf dem bereits sehr günstigen Privatkundentarif. Maintec Datenrettung bietet damit allen Anwendern, die sich in der Ausbildung und im Studium befinden, die günstigste Möglichkeit zur Datenrettung. Die Dienstleistungen des Privatkundentarifs werden zusätzlich mit nochmals 10 % rabattiert. Der Anwender spart durch den Spezialtarif bares Geld von Anfang an.

Wie üblich bei Maintec Data Recovery sind sämtliche Ersatzteile bereits in den Analysekosten enthalten, eine Dateiliste und eine maximale Preisobergrenze ebenso. Datenrettung transparent und ohne Risiko von Anfang an.
Welche Medien umfasst der Studententarif?

Der Studententarif ist universell anwendbar für alle externen und internen Festplatten mit dem Formfaktor 2.5? und Microsoft, Apple oder Linux Dateisystemen. Die Festplatten dürfen nicht verschlüsselt, manipuliert, bereits analysiert oder geöffnet sein. Für Datenrettung von SSD, Festplatten mit anderem Formfaktor oder NAS ist der Studententarif nicht anwendbar.

Wie gewohnt erhalten die Kunden von Maintec Data Recovery im Zuge einer Datenrettung folgende Dienstleistungs- und Qualitätsmerkmale:

Dateiliste Ihrer Daten
Garantierte Datenqualität
Datenrettung einer Festplatte bereits ab 200,00 EUR

Über:

Maintec Datenrettung
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Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen, deutschen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

ie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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RecoveryLab Datenrettung: Auch virtuelle Dateisysteme sind nicht immer sicher

Ursachenforschung zu Datenverlusten in virtuellen Systemumgebungen durch Leipziger Datenretter RecoveryLab.

BildVor allem bei größeren Unternehmen erfreut sich der Einsatz virtueller Systeme zunehmender Beliebtheit. Aufgrund großer Datenmengen und der Notwendigkeit leistungsstarker Rechnersysteme wird der klassische Server immer mehr von virtuellen Lösungen verdrängt. Auch gefährliche Schadsoftware kann ihnen kaum etwas anhaben. Dennoch können auch Virtualisierungen von einem Datencrash betroffen sein. RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de ) erklärt warum und zeigt Wege auf, diesen schlimmsten Fall im Vorfeld zu verhindern.

Virtuelle Systeme ersetzen zunehmend klassischen Server

Der Wunsch, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem einzigen Server laufen zu lassen, war die Geburtsstunde virtueller Systeme. So ließen sich in erheblichem Ausmaß Aufwand und Kosten senken, da z. B. nicht für jedes verwendete Betriebssystem eigene Hardware angeschafft werden musste. Hinzu kommen immer höhere Anforderungen seitens der gewerblichen Nutzer an Rechnerleistung und Effizienz. All das beschleunigte die Verbreitung von Virtualisierungen, deren Einsatz in Großunternehmen heute bereits IT-Alltag ist.

Hinter dieser Entwicklung steht der Fakt, dass ein virtuelles System prinzipiell wie ein eigenständiger Computer funktioniert. Es bildet die Rechnerarchitektur eines real vorhandenen oder hypothetischen Computers nach. Zwischen dem Rechner und der Virtualisierung arbeitet der Hypervisor, der für die Zuteilung der Ressourcen zwischen einen oder mehreren virtuellen Maschinen zuständig ist. Der Hypervisor ermöglicht zudem den simultanen Betrieb mehrerer dieser sogenannten Gastsysteme auf einem Computer (dem Hostsystem).

Neben dem Vorteil, dass mit dem Einsatz virtueller Systeme in den Rechenzentren der Firmen die Investitions- und Betriebskosten merklich sinken, gelten diese zudem als überdurchschnittlich sicher. Viren oder Trojaner können ihnen kaum etwas anhaben, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig abgekapselt sind. Aus dieser Perspektive sind Datenverluste fast ausgeschlossen. Dass auch virtuelle Lösungen von diesem permanent bestehenden Risiko betroffen sein können, muss somit andere Gründe haben.

Warum Daten auch in Virtualisierungen verloren gehen

Aufgrund der Komplexität dieser Nachbildung eines Rechnersystems stellen Anwenderfehler die häufigste Ursache für einen Datenverlust dar. Bei der Verwaltung virtueller Maschinen werden höchste Ansprüche an den Nutzer gestellt. Ist der kein Experte, führen kleine administrative Fehler zum Zusammenbruch des Systems. Die versehentliche Formatierung der virtuellen Festplatte oder das ungewollte Überschreiben von einzelnen Dateien sind nur zwei Beispiele, die einen unwiederbringlichen Verlust von Daten nach sich ziehen können.

Des Weiteren besteht permanent die Gefahr, dass plötzliche Stromausfälle oder andere exogene Risiken die virtuelle Umgebung schädigen. Durch das unvermittelte Herunterfahren des Rechnersystems ist ein Datenverlust dann sehr wahrscheinlich. Dessen mögliche Folgen können nur durch professionelle Datenretter abgebremst werden. Das Zwischenschalten einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann hier bereits im Voraus diese Gefahr – die schon bei normalen Gewittern existiert – auf ein Minimum reduzieren.

Ein weiteres Ursachenbündel ist in einem möglichen Ausfall der Hardware auszumachen. Häufig wird auf der untersten Ebene von Virtualisierungen ein Verbund mehrerer Datenträger (z. B. Festplatten) eingesetzt. Wenn ein oder zwei Disks dieses sogenannten RAID-Systems ihren Dienst quittieren, schadet das auch dem virtuellen RAID-Array. Weiterhin kann beispielsweise ein kaputter Controller dazu führen, dass die virtuelle Umgebung nicht mehr verfügbar ist. Schäden im Hostdateisystem, etwa durch defekte Sektoren, können ebenfalls für einen Datencrash verantwortlich sein.

Präventivmaßnahmen für den Fall der Fälle

Um Datenverlusten bei virtuellen Systemen vorzubeugen, sind regelmäßige und vollständige Backups ein klassisches, aber sehr hilfreiches Rezept. Damit die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls der virtuellen Maschinen so gering wie möglich gehalten werden kann, ist die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern sinnvoll. Um etwa administrative Fehler auszubügeln, ist die komplette Dokumentation der virtuellen Umgebung einschließlich aller Betriebs- und Dateisysteme sowie der RAID-Konfigurationen ratsam.

Diese präventive Maßnahme hilft auch beim Eintreten des Worst Case: dem Datencrash. Denn das Vorhandensein einer vollumfänglichen Dokumentation erleichtert die spätere Wiederherstellung der Daten. Diese sollte bei virtuellen Systemen jedoch unbedingt erfahrenen Spezialisten wie RecoveryLab überlassen werden. Denn die beschriebene Bandbreite möglicher Ursachen eines Datenverlustes bei den hochkomplexen Virtualisierungen macht die Rekonstruktion der digitalen Informationen selbst für Fachleute zu einer sehr anspruchsvollen Aufgabe.

Bemerken Nutzer einen möglicherweise eingetretenen Datenverlust bei Virtualisierungslösungen – unabhängig vom jeweiligen Anbieter – gelten vier Empfehlungen: Ruhe bewahren, das komplette Hostsystem ausschalten um weitere Schreibvorgänge zu verhindern, das virtuelle Serversystem herunterfahren, Experten kontaktieren.

Über:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/392 817 89
web ..: https://www.recoverylab.de
email : info@recoverylab.de

RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

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RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
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Datenrettung Sonderaktion für Notebook Festplatten

Datenrettung Notebook Festplatten – Aktion verlängert aufgrund sehr positiver Resonanz ! Maintec Data Recovery deckelt die Preise zur Datenrettung von Notebook-Festplatten.

BildFür alle Festplatten im Formfaktor 2.5″, also auch für externe Medien, gilt weiterhin eine maximale Preisobergrenze. Übersteigt der Aufwand zur Datenrettung bei sehr schwierigen Fällen dieses Limit, trägt Maintec Datenrettung die Differenz.

Notebook Festplatten sind auch als mobile, externe Datenspeicher sehr beliebt. Oft dienen sie auch als Sicherungsmedium. Durch den mobilen Einsatz werden die Festplatten stärker beansprucht als im stationären Endgerät.

Zur Datenrettung von privat genutzten Notebook-Festplatten deckelt Maintec Datenrettung auch weiterhin die Preise. Die erfolgreiche Datenrettung inklusive Analyse wird ab 200,00 EUR und in keinem Fall mehr als 999,00 EUR kosten. Besonders erfreulich: Im Preis enthalten sind bereits alle benötigten Ersatzteile, Dienstleistungen im Labor- bzw. Reinraum-Bereich und eine Dateiliste der wiederhergestellten Daten für den Kunden.

Datenrettung Notebook-Festplatte – Preissicherheit für Privatanwender

Übersteigt der Aufwand zur Datenrettung dieses Preislimit, dann trägt Maintec Data Recovery die Differenz. Möglich ist das bei besonders schwierigen Fällen bzw. bei Festplatten mit sehr starken Beschädigungen. Ist der Aufwand zur Datenrettung geringer, dann zeigt sich dies am günstigeren Angebotspreis. Der Preis richtet sich hierbei nach dem Aufwand, nicht nach der Datenmenge.

Der Kunde profitiert von der bis zum 31.12.2017 laufenden Aktion durch die Sicherheit, seine Daten zum bezahlbaren Preis wieder zu erhalten. Die Aktion zur Rettung von Notebook-Festplatten gilt nur für privat genutzte Medien, die nicht verschlüsselt sind, nicht für SSD.

Natürlich holt Maintec den defekten Datenträger kostenlos am Ort der Wahl ab. Einen Auftrag zur Abholung kann man, ebenso wie eine unverbindliche Anfrage, bequem online veranlassen.

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Maintec Datenrettung
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Über Maintec Datenrettung

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist seit 20 Jahren Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Data recovery ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Datensicherheit und Vertraulichkeit sind wichtig. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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Virtueller Datencrash bei vmWare und Hyper-V und xenServer: Das sind die häufigsten Gründe

Wenn Daten verloren gehen, gehen die Wenigsten davon aus, dass eine virtuelle IT Infrastruktur involviert ist. Eine aktuelle Auswertung zeigt jedoch die Ursachen von virtuellen Datenverlusten.

BildVirtuelle Systeme sind auf dem Vormarsch. Durch steigende Rechnerleistungen und Datenvolumina hat der klassische physikalische Server vor allem bei größeren Unternehmen zunehmend ausgedient. Durch die virtuelle Nachbildung eines Computersystems können z. B. mehrere Betriebssysteme parallel genutzt werden. Doch auch die gut gesicherten virtuellen Maschinen sind nicht vor Datenverlusten gefeit. Die Experten von Bindig Media ( https://goo.gl/2Fqf24 ) erläutern, warum das so ist und stellen Möglichkeiten vor, bestehende Risiken zu minimieren.

Der Siegeszug virtueller Systeme

Virtuelle Maschinen bzw. Systeme funktionieren faktisch wie ein eigenständiger Rechner. Sie stellen die Rechnerarchitektur eines tatsächlich existierenden oder imaginären Servers / Computers nach. Zwischen ihm und der virtuellen Maschine fungiert der Hypervisor, der die Ressourcenzuteilung zwischen einen oder mehreren virtuellen Systemen (sogenannten Gastsystemen) managt. Vor allem macht er es möglich, dass mehre Gastsysteme simultan auf einem Rechner (dem Hostsystem) betrieben werden können.

Die zunehmenden Anforderungen in Unternehmen an leistungsstarke und zugleich ökonomisch effiziente Rechnersysteme haben die Verbreitung von Virtualisierungen beschleunigt. Ursprünglich wurden sie für den parallelen Betrieb mehrerer Betriebssysteme, auch von unterschiedlichen Herstellern, auf einem einzigen Servers entwickelt. Dadurch muss nicht für jedes Betriebssystem eine eigene Hardware beschafft werden, wodurch vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden. Der Einsatz virtueller Maschinen senkt somit die Investitions- und Betriebskosten von IT-Abteilungen großer Unternehmen und vereinfacht interne Abläufe.

Gleichzeitig sind virtuelle Systeme ausgesprochen resistent gegenüber Schadsoftware wie etwa Trojanern. Virtualisierungen sind deshalb bestens gesichert, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig autark sind. Dieser Vorzug minimiert die Risiken eines Datenverlustes. Dennoch bleiben auch virtuelle Maschinen nicht vor dieser Gefahr verschont, obgleich die Fehlerquellen in anderen Bereichen liegen.

Ursachen für Datencrashs bei virtuellen Maschinen

Anwenderfehler stehen hier an erster Stelle. Die Einrichtung und Verwaltung einer virtuellen Umgebung ist hochkomplex. Nicht selten scheitern Nutzer daran und formatieren bzw. löschen im Handumdrehen irrtümlich die virtuelle Festplatte. Diese administrativen Fehler lösen einen Datencrash aus, dessen Folgen verheerend sein können. Auch das unbeabsichtigte Überschreiben von Dateien gefährdet die Datensicherheit.

Wenig überraschend ist die immer bestehende Gefahr von Hardware-Ausfällen. So kann ein defekter Controller dafür verantwortlich sein, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verfügbar ist. Auch das häufig auf der untersten Ebene von Virtualisierungen eingesetzte RAID-System, ein Verbund mehrerer Datenträger, kann für Probleme sorgen. Wenn ein oder mehrere Festplatten des Arrays plötzlich versagen, wird als Folge das virtuelle RAID inkonsistent. Defekte Sektoren können Schäden im Hostdateisystem verursachen und einen Datencrash herbeiführen.

Auch von außen droht Gefahr. Kommt es beispielsweise zu einem plötzlichen Stromausfall etwa durch Blitzschlag, kann das einen Datenverlust verursachen, da die Systeme unvermittelt heruntergefahren werden. Der Einsatz einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann dieses Risiko im Vorfeld ausschließen. Alles in allem zeigt sich: Die Bandbreite der Ursachen eines möglichen Datenverlustes ist enorm.

Wenn der Worst Case eintritt – und wie er sich vermeiden lässt

Besonnenheit und Köpfchen sind gefragt, wenn ein Datencrash im virtuellen System offenkundig wird. Kam es zur Löschung des virtuellen Servers, sollte vor weiteren Aktivitäten unbedingt das komplette Hostsystem ausgeschaltet werden, um keine weiteren Schreibvorgänge im Filesystem zuzulassen. Beachtet man diesen Rat nicht, dann könnten die verlorenen Dateien überschrieben und damit tatsächlich unwiederbringlich gelöscht werden. Auch ein Herunterfahren des virtuellen Servers wird dringend empfohlen. Im Notfall sollte man die Wiederherstellung von Daten aus den komplexen virtuellen Umgebungen ohnehin erfahrenen Spezialisten überlassen. Die Tatsache, dass die Ursachen für Datencrashs ausgesprochen breit gestreut sind, macht die Rekonstruktion der Dateien – erst recht ein RAID-Rebuild – selbst für Fachleute zu einer Herausforderung. Durch das umfangreiche Know-how der Datenretter von Bindig Media auf diesem Gebiet liegt auch hier deren Erfolgsquote bei nahezu 100 Prozent.

Prävention heißt das Zauberwort, um es gar nicht erst zu einem Datenverlust bei virtuellen Maschinen kommen zu lassen. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, ist der Einsatz von Hochverfügbarkeitsclustern ratsam. Eine vollumfängliche Dokumentation des virtuellen Servers sowie sämtlicher Betriebs- und Dateisysteme hilft nicht nur administrative Fehler zu vermeiden, sondern erleichtert auch die spätere Datenrekonstruktion. Und regelmäßige Backups sind auch bei virtuellen Systemen eine äußerst sinnvolle Vorsorgemaßnahme.

Über:

Bindig Media GmbH
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Bindig Media® bietet mit seinen professionellen Dienstleistungen zur Datenrettung internationalen schnelle und professionelle Hilfe bei Datenverlusten und beschädigten oder gelöschten Daten von digitalen Datenträgern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Rekonstruktion von Server-Storage und RAID Arrays sowie proprietären Speichertypen und Dateisystemen.

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Nach der Datenrettung. Data Recovery Box von Maintec

Nach einer erfolgreichen Datenrettung hat der sichere Rücktransport eines neuen Mediums oberste Priorität.

BildMaintec Datenrettung hat deshalb, resultierend aus 20 Jahren Erfahrung, die Data Recovery Box entwickelt.

Sie transportiert sicher und perfekt geschützt das neue Medium mit sensiblen Kundendaten zum Empfänger. Schwere Erschütterungen oder auch Stürze auf dem Transportweg verlieren so ihren Schrecken. Das Format der Data Recovery Box wurde speziell für den sicheren Versand mobiler Medien auf weiten Strecken entwickelt. Denn Maintec Datenrettung rettet die Daten von Kunden aus aller Welt.

Natürlich kommt die Rettungs-Box von Maintec in einer neutralen Verpackung zum Empfänger, und damit ist sie von Dritten nicht als Transportbehälter sensibler Elektronik zu identifizieren. Das Material der Data Recovery Box besteht aus Styropor. Die Herstellung ist umweltverträglich, die Box ist zu 100% recyclingfähig.

Der Aufdruck der Data Recovery Box mit „keep cool“ erinnert den Empfänger daran, im Fall eines Datenverlusts immer kühlen Kopf zu bewahren. Vielleicht animiert der Slogan die Kunden auch zu einer Weiterverwendung – zum Transport von Eis an heißen Sommertagen zum Beispiel. Dann würde die Datenrettungs-Box langfristig und nachhaltig eingesetzt, was ganz im Sinne der Datenrettungs-Ingenieure wäre.

Über Maintec Datenrettung

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS- Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen, deutschen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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Datenretter Studie zu Datenverlust bei virtuellen Serversystemen

DATARECOVERY® fand innerhalb einer internen Studie heraus, wo die häufigsten Ursachen für Datenverluste in virtuellen Systemen liegen.

BildAnstatt physikalischer Server nutzen Unternehmen vermehrt virtuelle Systeme. Angesichts zunehmender Rechenleistungen und Datenmengen bietet eine Virtualisierung viele Vorteile. Doch deren Einrichtung und Handhabung erfordert Fachkompetenz. Die häufigste Ursache für Fehler in virtuellen Umgebungen ist menschliches Versagen. Welche weiteren Gründe es gibt, was bei einer Datenrekonstruktion zu beachten ist und wie sich Datenverluste vermeiden lassen, haben die Datenretter von DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) in diesem Beitrag zusammengefasst.

Durch Virtualisierung wird ein Rechner im Rechner nachgebildet

Als virtuelles System oder virtuelle Maschine bezeichnet man die Nachbildung eines Rechnersystems. Auf dem realen PC läuft quasi noch ein zweiter Computer. Zwischen der tatsächlichen und der virtuellen Ebene ist der Hypervisor verortet, mit dessen Hilfe eine oder mehrere virtuelle Maschinen zeitgleich auf dem Rechner eingerichtet und verwaltet werden können. Der Server dient als Hostsystem für die sogenannten Gastsysteme.
Das Angebot an Virtualisierungslösungen ist groß. Der namhafte Softwarehersteller vmWare hat beispielsweise den ESX- und den vmWare-Server sowie die vmWare-Workstation im Sortiment. Microsoft vertreibt das Hypervisor-basierte Produkt Hyper-V, während im Betriebssystem Linux die KVM (Kernel-based Virtual Machine) zum Einsatz kommt. Weitere Anbieter virtueller Maschinen sind beispielsweise Citrix und Oracle.

Virtuelle Systeme haben für Firmen viele Vorteile

Eine Virtualisierung hat vor allem für größere Unternehmen, in denen mehrere Systeme parallel betrieben werden, zahlreiche positive Effekte. Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer spart Investitions- und Betriebskosten und steigert die Effizienz. Unterschiedliche Betriebssysteme (z. B. Windows und Linux) funktionieren mit ein- und derselben Hardware. Zusätzliche Computer und Zubehör müssen nicht angeschafft werden. Die Nutzung und das Management von IT-Komponenten werden durch virtuelle Maschinen erheblich vereinfacht. Außerdem sind virtuelle Umgebungen gut gesichert. Da sie vom Hostsystem separiert sind, hat Schadsoftware kaum eine Chance den tatsächlichen Rechner zu befallen.

Fehler Nr 1: Mangelhafte Administration führt oft zu Datencrash

Für die Einrichtung und Verwaltung von Virtualisierungs-Ebenen sind spezifische Administrations-Kenntnisse notwendig. Mangelt es an der erforderlichen Kompetenz, kann es zu Datenverlusten kommen. Nicht umsonst sind die meisten Fehler in virtuellen Systemen auf die User selbst zurückzuführen. Virtuelle Server werden versehentlich formatiert oder technische Details wie LUNs und Snapshots gelöscht. Mitunter überschreibt oder beschädigt der Nutzer durch unachtsame Klicks wichtige Metadateien.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem das Risiko, das von einem Ausfall des Servers herrührt. Häufig bilden RAIDs, also Festplatten-Verbunde, die unterste Virtualisierungsebene. Quittieren ein oder mehrere Datenträger zeitgleich den Dienst, ist oft eine Inkonsistenz des virtuellen Arrays die Folge. Auch ein Defekt des RAID-Controllers kann einen Datencrash hervorrufen. Zudem bilden beschädigte Sektoren im Hostdateisystem eine Gefahr für die Daten. Im Worst Case ist nicht einmal mehr das Booten des Betriebssystems möglich. Und bestimmte Fehler im Hostsystem können die Funktion der Gastsysteme beeinträchtigen. Des Weiteren können ein Stromausfall sowie das damit verbundene plötzliche Herunterfahren der Systeme ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine ebenfalls unterschätzte Ursache für einen Totalverlust von Daten in virtuellen Systemen ist das Rücksichern von fehlerhaften Backups. Es werden dann oft im Fall einer Eskalation virtuelle Festplatten oder Maschinen mit identischen Dateinamen aus einer Datensicherung überschrieben. Wenn das Backup allerdings nicht getestet wurde und ggf. Fehler oder Inkonsistenzen aufweist, ist am Ende durch das Überschreiben im schlimmsten Fall ein Erfolg durch professionelle Datenretter gefährdet.

Im Notfall keine vorschnellen Maßnahmen ergreifen

Doch welches Verhalten ist bei einem Datenverlust angemessen? Wurde die virtuelle Maschine versehentlich gelöscht oder sind Schäden im virtuellen Filesystem aufgetreten, ist ein Ausschalten des kompletten Hostsystems ratsam. So lässt sich verhindern, dass die verlorenen Daten überschrieben und dadurch unwiederbringlich entfernt werden. Kommt es zu Fehlern auf der RAID-Ebene, sollte der Festplatten-Verbund besser nicht übereilt reorganisiert werden. Denn ein fehlerhaftes RAID-Rebuild kann einen Datencrash auslösen.

Datenverlusten in virtuellen Umgebungen kann man gezielt vorbeugen. Beispielsweise erhöht die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern die Ausfallsicherheit. Als positiver Nebeneffekt steigert sie die Leistung des Systems. Bedeutsam ist darüber hinaus die vollständige Dokumentation des virtuellen Systems, aller technischen Details und der Betriebs- sowie Dateisysteme. Diese Informationen erleichtern im Ernstfall eine Datenrettung. Außerdem ist es unerlässlich, auf eine gute Sicherung acht zu geben. So sollte das regelmäßig erstellte Backup auch auf seine Vollständigkeit überprüft werden.

Datenrettung aus virtuellen Umgebungen als Herausforderung

Gehen trotz der Präventionsmaßnahmen Daten verloren, können meist nur professionelle Datenretter helfen. Denn Daten von virtuellen Servern wiederherzustellen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, da schon kleinste Eingriffe große Auswirkungen haben können. Zunächst müssen die Experten die Ursache für den Fehler offenlegen, um im Anschluss die erfolgversprechendste Methode der Datenrekonstruktion einleiten zu können. Logische Defekte erfordern dabei häufig die Entwicklung eines speziellen Recovery-Verfahrens. Bei Schäden auf der Ebene des RAIDs ist größte Sorgfalt geboten. Die Daten müssen in der höchstmöglichen Qualität rekonstruiert werden, um eine Reparatur des virtuellen Systems zu ermöglichen.

Die Leipziger Datenrettungsfirma DATARECOVERY® ist in der Lage, verlorene Daten aus virtuellen Umgebungen wiederherzustellen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung können die Spezialisten selbst bei schwerwiegenden Beschädigungen helfen. Ein Reinraumlabor, mehrere Reinraumarbeitsplätze, ein über 100.000 Teile umfassendes Ersatzteillager sowie eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung gehören zur technischen Ausstattung des Unternehmens. Die Wiederherstellungsquote bei Datenrettungen von virtuellen Servern beträgt über 99 Prozent.

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DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

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DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
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Festplatte geöffnet durch Laien. Datenrettung möglich?

Es sind nicht die besten Voraussetzungen für eine Datenrettung, wenn die Festplatte bereits durch einen Laien geöffnet wurde.

BildDurch unsachgemäße Öffnung, die nicht in einer dafür erforderlichen Reinraum-Umgebung stattfindet, können Verunreinigungen eingebracht und zusätzliche Schäden verursacht werden.

Mit einer solchen Situation wurden vor einigen Tagen wieder die Datenretter von Maintec Data Recovery konfrontiert. Die Ausgangslage: Eine Festplatte im 2.5″ Format war auf Grund eines Defekts von einem Bekannten des Anwenders geöffnet worden. Im Anschluss der erfolglosen Bemühung durfte ein IT-Spezialist die Rettung der Daten versuchen. Nachdem beide Parteien ohne positives Resultat am Werk waren, wurden die Datenretter von Maintec konsultiert. Auf dem Weg durch verschiedene Hände war ausserdem das Label der Festplatte verloren gegangen. So war es für den Anwender nicht mehr ersichtlich, um welches Fabrikat es sich handelte.
Die Ausgangssituation war damit nicht gut. Die Chancen zur Datenrettung fraglich.

Nach der Einlieferung in das Datenrettungszentrum von Maintec Data Recovery wurde die defekte Festplatte einer ersten Sichtung unterzogen. Auf den ersten Blick wurde festgestellt, dass es sich um ein Fabrikat des Hestellers WD handelte. Ein Auslesen der Firmware identifizierte die Platte zweifelsfrei. Vor den Spezialisten lag eine WD3200LPVX-00V0T.
Im Reinraum-Labor wird die Festplatte zuerst einer Reinigung unterzogen

Nach der ersten Sichtung ging die defekte, bereits geöffnete Festplatte in das hauseigene Reinraum-Labor von Maintec Data Recovery. Dort werden Medien, welche im beschriebenen Zustand zu den Datenrettern kommen, stets einer speziellen, sehr aufwändigen Prozedur unterworfen. Bevor die eigentliche Analyse und der darauf folgende Rettungsprozess startet, werden die Medien gereinigt. Verschmutzungen, die von Anwendern eingebracht wurden, werden vom Spezialisten in einer Reinraumumgebung entfernt.

Im nächsten Schritt wird der Zustand analysiert. Im aktuellen Fall waren schwere Beschädigungen der Oberfläche schon mit dem bloßen Auge zu sehen. Ein tiefer, durch nicht sachgerechte Öffnung verusachter Kratzer fiel sofort auf. Weitere Schäden, darunter eine Beschädigung der Leseköpfe, wurden im Anschluss festgestellt. Mit einem Griff in den umfangreichen Ersatzteilbestand konnten die Ingenieure die defekte WD Notebookfestplatte in einen Zustand versetzen, der ein Auslesen möglich machte.
Selektives Lesen im Reinraumlabor

Allerdings war nach der Analyse klar, schon auf Grund der optischen Schäden, dass nicht die komplette Festplatte lesbar sein würde. Datenretter lesen in diesen Fällen selektiv die Teile des Mediums aus, die sie als nicht beschädigt feststellen konnten. Das Verfahren ist aufwändig und erfordert viel Erfahrung. Nach einigen Tagen stand das Ergebnis des Prozesses fest. Der Lesevorgang, der zur Erstellung eines Abbilds dient, wurde mit einer Erfolgsquote von 95% abgeschlossen.

Ein hoher Wert, der bei der Vorgeschichte der WD Festplatte schon als Optimum gelten kann. Im Anschluss wurde der erstellte Clone mit den Rohdaten im Labor mit betriebseigener Technologie ausgelesen und die ursprüngliche Dateistruktur wiederhergestellt.
Doppelte Sicherheit mit dem Maintec Datensafe

Der Kunde, der geschäftliche Daten ungesichert auf seiner WD3200LPVX Notebook-Festplatte gespeichert hatte, war sehr froh über das positive Ergebnis. Er erhielt eine Dateiliste mit den geretteten Daten und erteilte umgehend den Auftrag, der trotz des immensen Aufwands in dem von Maintec Data Recovery garantierten preislichen Rahmen lag. Der Maintec Datensafe gibt ihm auch nach der Datenrettung für weitere 90 Tage die zusätzliche Gewissheit, dass seine Daten gesichert und jederzeit ohne weitere Kosten für ihn abrufbar sind.

Der Rettungsprozess in voller Länge ist auf dem Datenrettungsblog von Maintec Data Recovery nachlesbar.

Über Maintec Datenrettung

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit rund 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

Über:

Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach
Deutschland

fon ..: 06021- 456 040
web ..: https://datenrettung.net/
email : presse@maintec.de

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Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit rund 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

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Datenverlust Gefahr: Backups von Daten auf RAID und NAS Systemen vermeiden

Datenretter RecoveryLab empfiehlt die Verwendung sicherer Backup-Ziele für wichtige Datensicherungen.

BildEgal ob der PC beruflich oder privat genutzt wird: Von wichtigen Daten sollte eine Sicherheitskopie vorhanden sein. Es ist gar nicht so selten, dass Daten verloren gehen. Mit einem Backup kann der Ernstfall vermieden werden. Immer wieder hört man, dass RAID-Systeme als Backup empfohlen werden. Das sind Verbunde, die aus mehreren Datenträgern zusammengesetzt sind. Die Datenrettungsexperten von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/raid-datenrettung/ ) raten von dieser Methode der Datensicherung ab.

Logisches Laufwerk durch RAID-Verbund

Ein Festplatten-Verbund (Redundant Array of Independent Disks; kurz: RAID) besteht aus mehreren Speichermedien. Diese sind voneinander unabhängig und werden über eine redundante Anordnung zu einem logischen Laufwerk verbunden. SSD-Platten oder Festplatten fungieren im Array als Datenträger. In einem RAID werden mehrere Medien mit den entsprechenden Daten beschrieben, was den Ausfallschutz erhöht. Ist ein Datenträger defekt, ist das RAID unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin funktionsfähig.
Das Besondere an einem Array ist die Tatsache, dass die Funktionstüchtigkeit mitunter auch dann gesichert ist, wenn mehrere Disks gleichzeitig ausfallen. Direkt im laufenden Betrieb können defekte Speichermedien ersetzt werden. Das ist für Firmen von großer Bedeutung, um z. B. Produktionsstillstände zu vermeiden. Trotz aller Vorteile: Ein RAID sollte nicht als Backup-System verwendet werden.

Unterschiedliche RAID-Konfigurationen verfügbar

RAID-Arrays bestehen aus einer unterschiedlichen Anzahl an Datenträgern. Am häufigsten werden die Kombinationen 0, 1 und 5 genutzt. Der RAID 0-Verbund steht für einen Zusammenschluss zweier gleichgroßer Speichermedien. Die Daten werden dabei abwechselnd auf jeweils einen der beiden Datenträger gebracht. Dadurch beschleunigt sich die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems. Beim RAID 0 ist jedoch die Datensicherheit nicht gewährleistet. Wenn eine Disk versagt, gehen alle Daten verloren.
Die redundante Speicherung beginnt erst mit der RAID 1-Konfiguration. Bei diesem Zusammenschluss zweier Festplatten werden die Daten parallel auf beide Medien geschrieben. Beim Defekt einer Festplatte sind sie also nicht gleich verloren.
Drei oder noch mehr Festplatten umfasst der RAID 5-Level. Dabei werden die Daten zunächst auf einzelnen Disks gespeichert. Zusätzliche Paritätsformationen gewährleisten die Wiederherstellung der Daten beim Ausfall einer Festplatte. RAID 5-Verbunde vereinen zwei Vorteile: Die Daten lassen sich preiswert redundant speichern und das Datenvolumen kann effizient genutzt werden. Die Performance des Arrays steigt mit der Anzahl der angeschlossenen Festplatten. Für Unternehmen ist ein RAID 5 daher optimal geeignet.

Herstellerspezifische Lösungen mit Nachteilen

Bei den beschriebenen Verbunden handelt es sich um Standard-Varianten. Zahlreiche Hersteller wie z. B. Synology oder Overland bieten eigene Speichersysteme an. Mit einer hohen User-Freundlichkeit und einer guten Speicherausnutzung überzeugen die herstellerspezifischen Systeme. Das Datenvolumen lässt sich unkompliziert erweitern und die Redundanz individuell gestalten.
Der entscheidende Nachteil dieser proprietären RAIDs zeigt sich bei einem Datencrash. Eine Rekonstruktion ist durch die nicht vorhandene Dokumentation der Systeme sehr arbeitsintensiv und kostspielig. Für eine Datenrettung sind oft erfahrene Experten gefragt.

Festplatten-Verbund ersetzt kein Backup

Auch wenn sich die hier beschriebenen RAID-Lösungen vielversprechend anhören, so dürfen sie keinesfalls mit einer Datensicherung gleichgesetzt werden. Bei einem Backup wird eine Kopie der Daten auf einem Datenträger gespeichert, der vom genutzten PC unabhängig ist. Das ist bei einem RAID-Verbund nicht der Fall. Alle Platten sind am Rechner angeschlossen. Wird dieser bei einem Angriff – sei es durch Viren oder Trojaner beschädigt – sind alle gespeicherten Daten in Gefahr. Ähnliches gilt für Naturereignisse, etwa einen Blitzschlag oder Hochwasser.

Ein weiteres Datenrisiko verbirgt sich hinter der Funktionsweise des Disk-Verbundes. Eine Modifikation der Originaldaten wird automatisch für alle Speichermedien übernommen. Sowohl das Löschen als auch das Überschreiben und Formatieren des Laufwerkes können verheerende Folgen haben. Wenn die Konfiguration verloren geht, die Initialisierung fehlerhaft ist oder ein RAID-Rebuild fehlschlägt, dann sind die Daten ebenfalls in Gefahr.

Wie die Datensicherung gelingt

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Festplatten-Arrays die Ausfallsicherheit des Systems erhöhen. Zudem verbessern sie die Speicherauslastung. Ein höherer Datendurchsatz gehört ebenfalls zu den Vorteilen von RAID-Systemen. Dennoch ist eine regelmäßige Datensicherung nötig. Diese muss auf einem separaten Medium erfolgen. Als Datenträger eignen sich u. a. CDs, USB-Sticks, externe Festplatten und Magnetbänder. Diese Speichermedien dürfen keinesfalls in der Wohnung oder im Büro gelagert werden. Denn von einem Schaden (z. B. einem Wohnungsbrand) sind auch die Daten betroffen.
Entsprechende Programme helfen bei der Datensicherung. Kleine Büros und Privatpersonen, deren PCs mit Windows 10 laufen, können den Menüpunkt „Sichern und Wiederherstellen“ nutzen, um ein Backup anzulegen. Auch eine Cloud eignet sich zur Speicherung von Datenduplikaten.

Datenrettungsexperten helfen schnell und effektiv

RecoveryLab hat sich auf die Rekonstruktion von Daten aus Festplatten-Verbunden spezialisiert. Dafür besitzen die Experten die erforderliche Erfahrung und die nötige Ausstattung wie z. B. Reinraumlabore und spezielle Software-Tools. Auch bei sehr seltenen Konfigurationen wie RAID 6 oder 7 gelingt die Datenrettung in 99 Prozent aller Fälle.

Über:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
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04229 Leipzig
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fon ..: 0341/392 817 89
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email : info@recoverylab.de

RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

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