Daten

now browsing by tag

 
 

RAID 5 Datenrettung: In 36% aller RAID Datenverluste sind RAID5 Arrays betroffen

RAID Systeme sind vermeintlich ausfallsicher und geschützt. Doch in der Praxis von Datenrettern finden sich oft auch RAID 5 Festplatten nach einem Totalverlust ein.

BildWenn es im Unternehmen zum Datenverlust kommt, gleicht das einer mittleren Krise. Vollkommen unerwartet kommt es zum Ausfall. Meist sind zentral genutzte Serverspeicher mit so genannten RAID-Verbunden betroffen.

In einem RAID Verbund sind mehrere Festplatten miteinander verbunden und bilden über alle Datenträger hinweg ein Array, welches vom Server als ein Laufwerk verwendet wird.

Die am häufigsten genutzten Systeme werden als RAID 5 konfiguriert. Das bedeutet, dass mindestens 3 Festplatten miteinander verbunden werden. Der Vorteil ist, dass eine der drei Festplatten jederzeit kaputt gehen kann, ohne dass Daten des gesamten Verbundes verloren gehen. Dies wird über ein cleveres gegenseitiges redundantes Speichern von Daten in Form so genannter Paritätsdaten ermöglicht. Kommt es zum erwähnten Ausfall dieser einen Festplatte, so sollte diese zeitnah durch eine andere Festplatte ersetzt werden. Nach dem Austausch bildet sich der RAID Verbund wieder in den Originalzustand zurück und ist wieder voll verfügbar.

Doch diese vermeintlich sichere Lösung schützt nur bedingt vor Datenverlust. Die häufigsten Ursachen zeigt Datenretter DATARECOVERY® auf https://www.raid-5-datenrettung.de .
– Ausfall von mehreren Festplatten nacheinander oder gleichzeitig
– Elektronikschaden durch Überspannung und Überlastung
– Überhitzung durch Feuer oder unzureichende Kühlung mit Hardware-Folgeschaden
– Löschen oder Formatieren von RAID Daten
– Fehler in der Firmware von Server und NAS
– Defekter RAID Controller
– Neues Initialisieren des RAID 5 Verbundes

RAID 5 Datenrettung durchführen lassen

Ist es zum Datenverlust eines RAID 5 gekommen, so sollte die Wiederherstellung von einem erfahrenen Datenrettungsunternehmen wie DATARECOVERY® durchgeführt werden lassen. Die Spezialisten prüfen zunächst die betroffenen Festplatten und analysieren den Schaden. Danach erfolgt eine Planung der notwendigen Schritte zur erfolgreichen Datenrettung. Der Kunde erhält danach ein festes Angebot zur Wiederherstellung der RAID 5 Daten.
Mit der Beauftragung beginnt die eigentliche Datenrettung durch die spezialisierten Reverse Engineers von DATARECOVERY®. In vielen Fällen können solche RAID Daten schon innerhalb weniger Tage im 24h Service wiederhergestellt werden. Dies ist insbesondere für zeitkritische Unternehmensdaten von Vorteil.

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 08000738836
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

Pressekontakt:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 03412425286
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

Dream-Flirter – Partner finden leicht gemacht.

Flirten, Chatten, Daten, den Lebenspartner finden – was auch immer Singles zwischen 18 und 80 suchen, auf Dream-Flirter.com sind sie garantiert richtig, egal ob von zu Hause oder mobil unterwegs.

BildHerford, 12.01.2018 – Dream-Flirter.com

Viele Online-Portale für Singles beschränken sich auf eine Absicht, bei einigen Singlebörsen geht es primär um oberflächliches Flirten und Chatten, bei anderen geht es darum, den Partner fürs Leben zu finden und wieder andere richten sich an Singles mit eindeutigen Vorlieben. Bei der Singlebörse Dream-Flirter ist das anders.

Hier sind alle richtig zwischen 18 und 80, die mal wieder dieses schöne Kribbeln im Bauch erleben wollen, ganz unabhängig davon, was sie darunter verstehen, und was genau das Ziel beim Flirten und Daten ist. Der deutschsprachige Anbieter ist mit einer Vielzahl von Usern in Deutschland, Österreich und der Schweiz ansässig und bietet für alle Singles die Möglichkeit zu finden, was sie finden möchten.

Wenn Singles einen Raum zum Flirten suchen, dann führt der Weg häufig in das Internet. Mit Dream-Flirter haben Singles eine Anlaufstelle, bei der von einer großen Community profitiert werden kann. Über 55.000 Menschen sind bereits bei dem deutschsprachigen Portal angemeldet und suchen Partner für verschiedene Anlässe.

Von einer Beziehung, bis hin zu einem unkomplizierten One-Night Stand. Jeder Besucher kann selbst entscheiden, wo ihn nach dem Flirten die Reise hinführt. Dream Flirter gibt preis, dass dort sowohl Abenteuer erlebt werden können, aber auch Freundschaften und Beziehungen werden unter den Nutzern aufgebaut.

Das Portal möchte keine Zielgruppe verlieren. Egal wo die Suche hinführt, auf diesem Portal ist grundsätzlich jeder User richtig aufgehoben. Aus diesem Grund auch die gezielte Altersgruppe von 18 bis 80 Jahren. Ob jung oder alt, ob Mann oder Frau, jeder kann auf dem Single Chat los flirten und das richtige Gegenstück für die eigenen Absichten finden. Die Entwickler von Dream Flirter blicken bereits auf viel Erfahrung zurück.

Um immer Flirten zu können haben die Entwickler von Dream Flirter großen Wert darauf gelegt, dass die Webseite für mobile Geräte optimiert wurde. Das Responsive Design sorgt für Mobilität und User können von überall Nachrichten versenden. Selbst eine App ist für die Nutzung nicht notwendig, da die mobile Webseite sich auch was die Geschwindigkeit betrifft an die Smartphones anpasst.

Mit Dream Flirter kann jeder User zusätzlich seine Umgebung erforschen, sodass sich spannende Flirts in der Nähe entwickeln können. Grundsätzlich genießen alle User eine hohe Anonymität, sodass jederzeit der Chat beendet werden kann. Sollte ein persönliches Treffen geplant sein, können sich die User aus der Anonymität bewegen und die Kontaktdaten austauschen. Die Seite ist verschlüsselt und genießt hohe Sicherheitsstandards.

Wer über Dream Flirter das Flirten beginnen möchte, der kann sich kostenlos registrieren. Für die Anmeldung werden keine Kosten berechnet. Wer intensiver Flirten möchte, der kann sein Guthaben mit Coins aufladen. Dabei gibt es einen festgesetzten und transparenten Preis, das heißt keine Abos. So haben alle User die Möglichkeit das Portal zu testen und somit einen eigenen ersten Eindruck zu schaffen. Den Single-Chat kann man unter www.dream-flirter.com aufrufen.

Über:

Dream-Flirter.com
Frau Tanja Wörmann
Hochstr. 43
32051 Herford
Deutschland

fon ..: 05221-2759956
web ..: https://www.dream-flirter.com
email : info@dream-flirter.com

Ob Sie einen Flirt suchen, den Lebenspartner oder ein phantasievolles Abenteuer – beim Portal Dream-Flirter.com sind Sie immer richtig. Als Partnerportal Nr. 1 sind wir Anlaufstelle für alle, die das Kribbeln im Bauch erleben möchten.

Pressekontakt:

Dream-Flirter.com
Frau Tanja Wörmann
Hochstr. 43
32051 Herford

fon ..: 05221-2759956
web ..: https://www.dream-flirter.com
email : info@dream-flirter.com

Das müssen Datenretter in 2018 beachten

Datenrettungsunternehmen sind ohnehin sehr spezialisiert. Gemeinsam mit innovativen Speichertechnologien und besonderen Marktanforderungen müssen sich die Unternehmen in 2018 darauf einstellen.

BildEin neues Jahr hat begonnen und bringt auch diesmal neue Chancen und Möglichkeiten mit sich. Der Speichermarkt entwickelt sich in rascher Geschwindigkeit weiter und damit auch das Nutzerverhalten und die Speicherung von Daten. Für Datenretter bedeutet das neue Herausforderungen im Umgang mit noch größeren und weiterentwickelten Speichermedien.

Festplatten bis 12TB Speicher

Bereits im letzten Jahr war feststellbar, dass Datenwiederherstellungen für Festplatten mit einer Speichergröße von 8 und 10 Terrabyte ab und an angefragt wurden. Im Zuge der Freigabe der größeren Speichermedien durch die Server- und NAS Hersteller werden diese verständlicherweise auch gern von Kunden eingesetzt. So ist es bereits mit wenigen Festplatten möglich, RAID-Arrays mit einer nutzbaren Größe von 30 Terrabyte und mehr zu errichten.
Die neuen Festplattentechnologien basieren generell auf alten Architekturen aus dem letzten Jahrhundert. Innovativ sind jedoch die hohe Datendichte und damit einhergehend die Schreib-Lesetechnologien, Firmware Komplexität und Anordnung von Plattenstapeln in minimaler Höhe. Dies ist in der Regel durch eine spezielle Befüllung mit dem Edelgas Helium möglich. Professionelle Datenretter müssen diesen Anforderungen gewachsen sein. Das Befüllen und Ablassen des Heliums ist nur ein Thema. Allein durch die enorme Dichte von geschriebenen Daten wirken sich kleinere mechanische Unregelmäßigkeiten viel stärker aus, als es bei einer klassischen Festplatte aus den 90er Jahren noch war. Das Datenhandling ist eine weitere Herausforderung. Allein Klon- und Kopiervorgänge von 10 und mehr Terrabyte benötigen Zeiten von deutlich über 10h.
DATARECOVERY® (https://www.datarecovery-datenrettung.de ) verfügt über die Erfahrung und Ausstattung zur Wiederherstellung von Daten auch von großen Speichermedien und Verbunden.

Flash-Speicher weiter auf dem Vormarsch

Flash-Speicher wie SSD (Solid State Drive) werden mittlerweile auch in zentralen Server- und Storage-Systemen eingesetzt. Die Vorzüge der stromsparenden und schnellen Speichermedien liegen klar auf der Hand. Allerdings finden sich sehr oft auch Flash-Speicher aus professionellem Umfeld zur Rettung von Daten ein. Dies liegt an technischen Fehlern durch defekte Speicherzellen oder Controller oder aber auch an Benutzerverursachten Problemen wie dem versehentlichen Löschen. Sind Daten von einer SSD gelöscht, ist eine Wiederherstellung oftmals nicht mehr möglich. In einigen Fällen gibt es jedoch gute Chancen, dazu müssen aber in der Regel sämtliche Flash-Speicherzellen einzeln gelesen und aufwändig rekonstruiert werden. DATARECOVERY® ist eines der innovativsten Datenrettungsunternehmen im Bereich der Flash-Speicher. Dies zeigt unter anderem die Kontaktaufnahme von Kunden die bereits vergeblich bei anderen auch weltweit bekannten Datenrettungsunternehmen Aufträge zur Datenwiederherstellung erteilt hatten. Bei DATARECOVERY® wurden schon viele dieser Fälle erfolgreich im „zweiten Versuch“ fertiggestellt.

Crypto-Währungen wie Bitcoin, IOTA und Co.

Aufgrund des starken Kursanstieges von vielen Crypto-Währungen werden diese auch von vielen Privatkunden erworben, gehandelt und digital auf lokalen Speichermedien gesichert. Neben den speziell dafür bereitgestellten Hardware-Wallets die beispielsweise vom französischen Hersteller Ledger angeboten werden, nutzen viele Anwender auch einfache USB-Sticks oder Festplatten zur Sicherung der privaten Schlüssel aus den digitalen Geldbörsen. Sofern diese nicht in einer Datensicherung enthalten sind, kommt es oft unvorhergesehen zum Datenverlust. Dies ist besonders schmerzhaft, wenn sich unter den Daten digitale Währungen befinden mit zum Teil erheblichen Werten. Für Datenretter ist es deshalb neben der Annahme von Cryptowährungen (DATARECOVERY ist das erste Datenrettungsunternehmen weltweit mit Bitcoin Akzeptanz) auch wichtig, diese im Fall des Verlustes professionell wiederherzustellen.

Cyberangriffe und Crypto-Trojaner

Neben Crypto-Currencies spielen nach wie vor so genannte Crypto-Trojaner eine große Rolle in der Welt der Cyber-Kriminalität. Durch das unfreiwillige Verschlüsseln von Unternehmensdaten entstehen bereits jetzt jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Für die betroffenen Unternehmen besteht meist keine Chance, eine Entschlüsselung selbst zu realisieren. Oft sind die kriminellen Urheber der Schädlinge gar nicht mehr erreichbar, so dass Zahlungen an die Erpresser höchst riskant sind. Neben der möglicherweise ausbleibenden Reaktion erfolgt in vielen Fällen auch keine vollständige Entschlüsselung der Daten. Der sicherste Weg ist immer der Gang zu einem Spezialisten für Datenwiederherstellung mit Fokus auf Kryptografie. Eine Garantie zur Entschlüsselung gibt es auch hier in vielen Fällen nicht. Bei DATARECOVERY® in Leipzig werden oft solche Aufträge bearbeitet. „Die Erfolgschancen liegen hier allerdings deutlich unter den normalen Datenrettungen“, bestätigt Lars Müller, Technischer Leiter von DATARECOVERY® in Leipzig.
„Wir haben bereits unsere IT-Forensischen Technologien dahingehend entwickelt, Schwachstellen etlicher dieser digitalen Schädlinge zu untersuchen und so teilweise wesentliche Details für den weiteren Verlauf der Bearbeitung zu ermitteln.“, so Müller über die Herausforderungen der Entschlüsselung.

Neue Datenschutzanforderungen per EU-DSGVO

Gerade in 2018 ergeben sich für Unternehmen besondere Herausforderungen aufgrund des finalen Inkrafttretens der EU-DSGVO. Neben organisatorischen Anforderungen durch den Gesetzgeber werden auch technische Voraussetzungen gefordert. Schutzbedürftige Daten dürfen so unter keinen Umständen unbeabsichtigt gelöscht werden oder verloren gehen. Entsprechende Backup-Strategien sind also Pflicht und dienen nicht nur dem Schutz der unternehmenseigenen Daten. Im Gegenzug muss auch das sichere Löschen von nicht mehr zu speichernden Daten sichergestellt werden. Die Vernichtung muss ausreichend sicher sein und auch dokumentiert werden.
DATARECOVERY® bietet Unternehmen die Unterstützung zum sicheren Vernichten und Löschen von Daten inklusive Dokumentation und Vernichtungsnachweis.

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 08000738836
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

Pressekontakt:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 03412425286
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DSGVO: Sicheres Löschen von Daten für Unternehmen wird zunehmend wichtiger

DATARECOVERY®, Spezialunternehmen für Datenforensik, Datenwiederherstellung und Datenlöschung berät Unternehmen auf der IT-SA zur sicheren Vernichtung von Datenträgern

BildDie GDPR bzw. DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) waren die Haupt-Schlagworte der diesjährigen IT-SA Messe in Nürnberg. Unter diesen Überbegriffen hatten zahlreiche Aussteller Ihre Lösungen und Produkte kategorisiert.

Das auch zurecht, denn im Mai 2018 endet die Übergangsphase der neuen, 2016 in Kraft getretenen, europäischen Neuregelung des Datenschutzes in der europäischen Union.

Noch nicht alle Unternehmen haben dieses Thema vollständig auf der Aufgabenliste, deshalb bot sich die Messe vor allem auch für Lösungssuchende Vertreter und IT-Verantwortliche an.

Wie auch in den Vorjahren waren die großen Security-Anbieter vertreten. Aber auch Start-ups, Anbieter von spezialisierten Produkten im IT-Security Segment waren zahlreich vor Ort.

DATARECOVERY®, einer der größten deutschen Datenrettungs-Anbieter mit Sitz in Leipzig, hatte verschiedene Schwerpunkte im Fokus. Neben den allgemeinen Anfragen zur Datenwiederherstellung nach Hardwareausfall oder auch nach menschlichen Fehlern wurden vor allem zwei Bereiche stark nachgefragt.

Sicheres Löschen als wichtiges Element der DSGVO – Löschen, Schreddern, Entmagnetisieren

DATARECOVERY® ist als Daten-Spezialist auch Ansprechpartner für Unternehmen, die Endgeräte oder Datenträger datenschutzkonform und ökologisch entsorgen möchten. Die Datenvernichtung erfolgt nach Kundenanforderung mittels sicherem Löschverfahren, durch einen mechanischen Vernichtungsvorgang oder durch das Entmagnetisieren durch einen Degausser. Mobiltelefone oder Tablets werden durch eine Art Aktenshredder in millimetergroße Einzelteile zerlegt.

Umgang mit Trojaner-Angriffen und verschlüsseltem Dateisystem

Ein weiteres wichtiges und häufig nachgefragtes Thema war die Sorge und Erfahrung der Unternehmen mit unfreiwillig verschlüsselten Datenträgern durch Cyber-Angriffe mittels Verschlüsselungs-Trojanern.

DATARECOVERY® Geschäftsführer Jan Bindig über die Erfolgschancen und Möglichkeiten zur Entschlüsselung und Datenrettung: „Seit einigen Jahren häufen sich die Anfragen zur Entschlüsselung nach Trojaner-Angriffen massiv. Wir versuchen hier den Unternehmen zunächst realistisch ohne zu viel Euphorie die Möglichkeiten näherzubringen. Wir haben etliche erfolgreiche vollständige Entschlüsselungen von teils auch sehr großen Storage-Systemen realisiert. Dies kann jedoch in einigen Fällen Wochen oder Monate dauern. In einigen Fällen gelingt es uns auch durch Schwachstellen innerhalb der digitalen Schädlinge an Daten zu gelangen.“

Weitere Informationen: https://www.datarecovery-datenrettung.de/weitere-services/datenvernichtung/

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 08000738836
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

Pressekontakt:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 03412425286
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

RecoveryLab Datenrettung: Auch virtuelle Dateisysteme sind nicht immer sicher

Ursachenforschung zu Datenverlusten in virtuellen Systemumgebungen durch Leipziger Datenretter RecoveryLab.

BildVor allem bei größeren Unternehmen erfreut sich der Einsatz virtueller Systeme zunehmender Beliebtheit. Aufgrund großer Datenmengen und der Notwendigkeit leistungsstarker Rechnersysteme wird der klassische Server immer mehr von virtuellen Lösungen verdrängt. Auch gefährliche Schadsoftware kann ihnen kaum etwas anhaben. Dennoch können auch Virtualisierungen von einem Datencrash betroffen sein. RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de ) erklärt warum und zeigt Wege auf, diesen schlimmsten Fall im Vorfeld zu verhindern.

Virtuelle Systeme ersetzen zunehmend klassischen Server

Der Wunsch, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem einzigen Server laufen zu lassen, war die Geburtsstunde virtueller Systeme. So ließen sich in erheblichem Ausmaß Aufwand und Kosten senken, da z. B. nicht für jedes verwendete Betriebssystem eigene Hardware angeschafft werden musste. Hinzu kommen immer höhere Anforderungen seitens der gewerblichen Nutzer an Rechnerleistung und Effizienz. All das beschleunigte die Verbreitung von Virtualisierungen, deren Einsatz in Großunternehmen heute bereits IT-Alltag ist.

Hinter dieser Entwicklung steht der Fakt, dass ein virtuelles System prinzipiell wie ein eigenständiger Computer funktioniert. Es bildet die Rechnerarchitektur eines real vorhandenen oder hypothetischen Computers nach. Zwischen dem Rechner und der Virtualisierung arbeitet der Hypervisor, der für die Zuteilung der Ressourcen zwischen einen oder mehreren virtuellen Maschinen zuständig ist. Der Hypervisor ermöglicht zudem den simultanen Betrieb mehrerer dieser sogenannten Gastsysteme auf einem Computer (dem Hostsystem).

Neben dem Vorteil, dass mit dem Einsatz virtueller Systeme in den Rechenzentren der Firmen die Investitions- und Betriebskosten merklich sinken, gelten diese zudem als überdurchschnittlich sicher. Viren oder Trojaner können ihnen kaum etwas anhaben, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig abgekapselt sind. Aus dieser Perspektive sind Datenverluste fast ausgeschlossen. Dass auch virtuelle Lösungen von diesem permanent bestehenden Risiko betroffen sein können, muss somit andere Gründe haben.

Warum Daten auch in Virtualisierungen verloren gehen

Aufgrund der Komplexität dieser Nachbildung eines Rechnersystems stellen Anwenderfehler die häufigste Ursache für einen Datenverlust dar. Bei der Verwaltung virtueller Maschinen werden höchste Ansprüche an den Nutzer gestellt. Ist der kein Experte, führen kleine administrative Fehler zum Zusammenbruch des Systems. Die versehentliche Formatierung der virtuellen Festplatte oder das ungewollte Überschreiben von einzelnen Dateien sind nur zwei Beispiele, die einen unwiederbringlichen Verlust von Daten nach sich ziehen können.

Des Weiteren besteht permanent die Gefahr, dass plötzliche Stromausfälle oder andere exogene Risiken die virtuelle Umgebung schädigen. Durch das unvermittelte Herunterfahren des Rechnersystems ist ein Datenverlust dann sehr wahrscheinlich. Dessen mögliche Folgen können nur durch professionelle Datenretter abgebremst werden. Das Zwischenschalten einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann hier bereits im Voraus diese Gefahr – die schon bei normalen Gewittern existiert – auf ein Minimum reduzieren.

Ein weiteres Ursachenbündel ist in einem möglichen Ausfall der Hardware auszumachen. Häufig wird auf der untersten Ebene von Virtualisierungen ein Verbund mehrerer Datenträger (z. B. Festplatten) eingesetzt. Wenn ein oder zwei Disks dieses sogenannten RAID-Systems ihren Dienst quittieren, schadet das auch dem virtuellen RAID-Array. Weiterhin kann beispielsweise ein kaputter Controller dazu führen, dass die virtuelle Umgebung nicht mehr verfügbar ist. Schäden im Hostdateisystem, etwa durch defekte Sektoren, können ebenfalls für einen Datencrash verantwortlich sein.

Präventivmaßnahmen für den Fall der Fälle

Um Datenverlusten bei virtuellen Systemen vorzubeugen, sind regelmäßige und vollständige Backups ein klassisches, aber sehr hilfreiches Rezept. Damit die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls der virtuellen Maschinen so gering wie möglich gehalten werden kann, ist die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern sinnvoll. Um etwa administrative Fehler auszubügeln, ist die komplette Dokumentation der virtuellen Umgebung einschließlich aller Betriebs- und Dateisysteme sowie der RAID-Konfigurationen ratsam.

Diese präventive Maßnahme hilft auch beim Eintreten des Worst Case: dem Datencrash. Denn das Vorhandensein einer vollumfänglichen Dokumentation erleichtert die spätere Wiederherstellung der Daten. Diese sollte bei virtuellen Systemen jedoch unbedingt erfahrenen Spezialisten wie RecoveryLab überlassen werden. Denn die beschriebene Bandbreite möglicher Ursachen eines Datenverlustes bei den hochkomplexen Virtualisierungen macht die Rekonstruktion der digitalen Informationen selbst für Fachleute zu einer sehr anspruchsvollen Aufgabe.

Bemerken Nutzer einen möglicherweise eingetretenen Datenverlust bei Virtualisierungslösungen – unabhängig vom jeweiligen Anbieter – gelten vier Empfehlungen: Ruhe bewahren, das komplette Hostsystem ausschalten um weitere Schreibvorgänge zu verhindern, das virtuelle Serversystem herunterfahren, Experten kontaktieren.

Über:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/392 817 89
web ..: https://www.recoverylab.de
email : info@recoverylab.de

RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

Pressekontakt:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 0341/392 817 89
web ..: https://www.recoverylab.de
email : info@recoverylab.de

Virtueller Datencrash bei vmWare und Hyper-V und xenServer: Das sind die häufigsten Gründe

Wenn Daten verloren gehen, gehen die Wenigsten davon aus, dass eine virtuelle IT Infrastruktur involviert ist. Eine aktuelle Auswertung zeigt jedoch die Ursachen von virtuellen Datenverlusten.

BildVirtuelle Systeme sind auf dem Vormarsch. Durch steigende Rechnerleistungen und Datenvolumina hat der klassische physikalische Server vor allem bei größeren Unternehmen zunehmend ausgedient. Durch die virtuelle Nachbildung eines Computersystems können z. B. mehrere Betriebssysteme parallel genutzt werden. Doch auch die gut gesicherten virtuellen Maschinen sind nicht vor Datenverlusten gefeit. Die Experten von Bindig Media ( https://goo.gl/2Fqf24 ) erläutern, warum das so ist und stellen Möglichkeiten vor, bestehende Risiken zu minimieren.

Der Siegeszug virtueller Systeme

Virtuelle Maschinen bzw. Systeme funktionieren faktisch wie ein eigenständiger Rechner. Sie stellen die Rechnerarchitektur eines tatsächlich existierenden oder imaginären Servers / Computers nach. Zwischen ihm und der virtuellen Maschine fungiert der Hypervisor, der die Ressourcenzuteilung zwischen einen oder mehreren virtuellen Systemen (sogenannten Gastsystemen) managt. Vor allem macht er es möglich, dass mehre Gastsysteme simultan auf einem Rechner (dem Hostsystem) betrieben werden können.

Die zunehmenden Anforderungen in Unternehmen an leistungsstarke und zugleich ökonomisch effiziente Rechnersysteme haben die Verbreitung von Virtualisierungen beschleunigt. Ursprünglich wurden sie für den parallelen Betrieb mehrerer Betriebssysteme, auch von unterschiedlichen Herstellern, auf einem einzigen Servers entwickelt. Dadurch muss nicht für jedes Betriebssystem eine eigene Hardware beschafft werden, wodurch vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden. Der Einsatz virtueller Maschinen senkt somit die Investitions- und Betriebskosten von IT-Abteilungen großer Unternehmen und vereinfacht interne Abläufe.

Gleichzeitig sind virtuelle Systeme ausgesprochen resistent gegenüber Schadsoftware wie etwa Trojanern. Virtualisierungen sind deshalb bestens gesichert, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig autark sind. Dieser Vorzug minimiert die Risiken eines Datenverlustes. Dennoch bleiben auch virtuelle Maschinen nicht vor dieser Gefahr verschont, obgleich die Fehlerquellen in anderen Bereichen liegen.

Ursachen für Datencrashs bei virtuellen Maschinen

Anwenderfehler stehen hier an erster Stelle. Die Einrichtung und Verwaltung einer virtuellen Umgebung ist hochkomplex. Nicht selten scheitern Nutzer daran und formatieren bzw. löschen im Handumdrehen irrtümlich die virtuelle Festplatte. Diese administrativen Fehler lösen einen Datencrash aus, dessen Folgen verheerend sein können. Auch das unbeabsichtigte Überschreiben von Dateien gefährdet die Datensicherheit.

Wenig überraschend ist die immer bestehende Gefahr von Hardware-Ausfällen. So kann ein defekter Controller dafür verantwortlich sein, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verfügbar ist. Auch das häufig auf der untersten Ebene von Virtualisierungen eingesetzte RAID-System, ein Verbund mehrerer Datenträger, kann für Probleme sorgen. Wenn ein oder mehrere Festplatten des Arrays plötzlich versagen, wird als Folge das virtuelle RAID inkonsistent. Defekte Sektoren können Schäden im Hostdateisystem verursachen und einen Datencrash herbeiführen.

Auch von außen droht Gefahr. Kommt es beispielsweise zu einem plötzlichen Stromausfall etwa durch Blitzschlag, kann das einen Datenverlust verursachen, da die Systeme unvermittelt heruntergefahren werden. Der Einsatz einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann dieses Risiko im Vorfeld ausschließen. Alles in allem zeigt sich: Die Bandbreite der Ursachen eines möglichen Datenverlustes ist enorm.

Wenn der Worst Case eintritt – und wie er sich vermeiden lässt

Besonnenheit und Köpfchen sind gefragt, wenn ein Datencrash im virtuellen System offenkundig wird. Kam es zur Löschung des virtuellen Servers, sollte vor weiteren Aktivitäten unbedingt das komplette Hostsystem ausgeschaltet werden, um keine weiteren Schreibvorgänge im Filesystem zuzulassen. Beachtet man diesen Rat nicht, dann könnten die verlorenen Dateien überschrieben und damit tatsächlich unwiederbringlich gelöscht werden. Auch ein Herunterfahren des virtuellen Servers wird dringend empfohlen. Im Notfall sollte man die Wiederherstellung von Daten aus den komplexen virtuellen Umgebungen ohnehin erfahrenen Spezialisten überlassen. Die Tatsache, dass die Ursachen für Datencrashs ausgesprochen breit gestreut sind, macht die Rekonstruktion der Dateien – erst recht ein RAID-Rebuild – selbst für Fachleute zu einer Herausforderung. Durch das umfangreiche Know-how der Datenretter von Bindig Media auf diesem Gebiet liegt auch hier deren Erfolgsquote bei nahezu 100 Prozent.

Prävention heißt das Zauberwort, um es gar nicht erst zu einem Datenverlust bei virtuellen Maschinen kommen zu lassen. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, ist der Einsatz von Hochverfügbarkeitsclustern ratsam. Eine vollumfängliche Dokumentation des virtuellen Servers sowie sämtlicher Betriebs- und Dateisysteme hilft nicht nur administrative Fehler zu vermeiden, sondern erleichtert auch die spätere Datenrekonstruktion. Und regelmäßige Backups sind auch bei virtuellen Systemen eine äußerst sinnvolle Vorsorgemaßnahme.

Über:

Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 698 22 59
web ..: https://www.bindig-media.de/datenrettung/
email : presse@bindig-media.de

Bindig Media® bietet mit seinen professionellen Dienstleistungen zur Datenrettung internationalen schnelle und professionelle Hilfe bei Datenverlusten und beschädigten oder gelöschten Daten von digitalen Datenträgern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Rekonstruktion von Server-Storage und RAID Arrays sowie proprietären Speichertypen und Dateisystemen.

Pressekontakt:

Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 0341 698 22 59
web ..: https://www.bindig-media.de/datenrettung/
email : presse@bindig-media.de

Datenretter Studie zu Datenverlust bei virtuellen Serversystemen

DATARECOVERY® fand innerhalb einer internen Studie heraus, wo die häufigsten Ursachen für Datenverluste in virtuellen Systemen liegen.

BildAnstatt physikalischer Server nutzen Unternehmen vermehrt virtuelle Systeme. Angesichts zunehmender Rechenleistungen und Datenmengen bietet eine Virtualisierung viele Vorteile. Doch deren Einrichtung und Handhabung erfordert Fachkompetenz. Die häufigste Ursache für Fehler in virtuellen Umgebungen ist menschliches Versagen. Welche weiteren Gründe es gibt, was bei einer Datenrekonstruktion zu beachten ist und wie sich Datenverluste vermeiden lassen, haben die Datenretter von DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) in diesem Beitrag zusammengefasst.

Durch Virtualisierung wird ein Rechner im Rechner nachgebildet

Als virtuelles System oder virtuelle Maschine bezeichnet man die Nachbildung eines Rechnersystems. Auf dem realen PC läuft quasi noch ein zweiter Computer. Zwischen der tatsächlichen und der virtuellen Ebene ist der Hypervisor verortet, mit dessen Hilfe eine oder mehrere virtuelle Maschinen zeitgleich auf dem Rechner eingerichtet und verwaltet werden können. Der Server dient als Hostsystem für die sogenannten Gastsysteme.
Das Angebot an Virtualisierungslösungen ist groß. Der namhafte Softwarehersteller vmWare hat beispielsweise den ESX- und den vmWare-Server sowie die vmWare-Workstation im Sortiment. Microsoft vertreibt das Hypervisor-basierte Produkt Hyper-V, während im Betriebssystem Linux die KVM (Kernel-based Virtual Machine) zum Einsatz kommt. Weitere Anbieter virtueller Maschinen sind beispielsweise Citrix und Oracle.

Virtuelle Systeme haben für Firmen viele Vorteile

Eine Virtualisierung hat vor allem für größere Unternehmen, in denen mehrere Systeme parallel betrieben werden, zahlreiche positive Effekte. Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer spart Investitions- und Betriebskosten und steigert die Effizienz. Unterschiedliche Betriebssysteme (z. B. Windows und Linux) funktionieren mit ein- und derselben Hardware. Zusätzliche Computer und Zubehör müssen nicht angeschafft werden. Die Nutzung und das Management von IT-Komponenten werden durch virtuelle Maschinen erheblich vereinfacht. Außerdem sind virtuelle Umgebungen gut gesichert. Da sie vom Hostsystem separiert sind, hat Schadsoftware kaum eine Chance den tatsächlichen Rechner zu befallen.

Fehler Nr 1: Mangelhafte Administration führt oft zu Datencrash

Für die Einrichtung und Verwaltung von Virtualisierungs-Ebenen sind spezifische Administrations-Kenntnisse notwendig. Mangelt es an der erforderlichen Kompetenz, kann es zu Datenverlusten kommen. Nicht umsonst sind die meisten Fehler in virtuellen Systemen auf die User selbst zurückzuführen. Virtuelle Server werden versehentlich formatiert oder technische Details wie LUNs und Snapshots gelöscht. Mitunter überschreibt oder beschädigt der Nutzer durch unachtsame Klicks wichtige Metadateien.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem das Risiko, das von einem Ausfall des Servers herrührt. Häufig bilden RAIDs, also Festplatten-Verbunde, die unterste Virtualisierungsebene. Quittieren ein oder mehrere Datenträger zeitgleich den Dienst, ist oft eine Inkonsistenz des virtuellen Arrays die Folge. Auch ein Defekt des RAID-Controllers kann einen Datencrash hervorrufen. Zudem bilden beschädigte Sektoren im Hostdateisystem eine Gefahr für die Daten. Im Worst Case ist nicht einmal mehr das Booten des Betriebssystems möglich. Und bestimmte Fehler im Hostsystem können die Funktion der Gastsysteme beeinträchtigen. Des Weiteren können ein Stromausfall sowie das damit verbundene plötzliche Herunterfahren der Systeme ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine ebenfalls unterschätzte Ursache für einen Totalverlust von Daten in virtuellen Systemen ist das Rücksichern von fehlerhaften Backups. Es werden dann oft im Fall einer Eskalation virtuelle Festplatten oder Maschinen mit identischen Dateinamen aus einer Datensicherung überschrieben. Wenn das Backup allerdings nicht getestet wurde und ggf. Fehler oder Inkonsistenzen aufweist, ist am Ende durch das Überschreiben im schlimmsten Fall ein Erfolg durch professionelle Datenretter gefährdet.

Im Notfall keine vorschnellen Maßnahmen ergreifen

Doch welches Verhalten ist bei einem Datenverlust angemessen? Wurde die virtuelle Maschine versehentlich gelöscht oder sind Schäden im virtuellen Filesystem aufgetreten, ist ein Ausschalten des kompletten Hostsystems ratsam. So lässt sich verhindern, dass die verlorenen Daten überschrieben und dadurch unwiederbringlich entfernt werden. Kommt es zu Fehlern auf der RAID-Ebene, sollte der Festplatten-Verbund besser nicht übereilt reorganisiert werden. Denn ein fehlerhaftes RAID-Rebuild kann einen Datencrash auslösen.

Datenverlusten in virtuellen Umgebungen kann man gezielt vorbeugen. Beispielsweise erhöht die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern die Ausfallsicherheit. Als positiver Nebeneffekt steigert sie die Leistung des Systems. Bedeutsam ist darüber hinaus die vollständige Dokumentation des virtuellen Systems, aller technischen Details und der Betriebs- sowie Dateisysteme. Diese Informationen erleichtern im Ernstfall eine Datenrettung. Außerdem ist es unerlässlich, auf eine gute Sicherung acht zu geben. So sollte das regelmäßig erstellte Backup auch auf seine Vollständigkeit überprüft werden.

Datenrettung aus virtuellen Umgebungen als Herausforderung

Gehen trotz der Präventionsmaßnahmen Daten verloren, können meist nur professionelle Datenretter helfen. Denn Daten von virtuellen Servern wiederherzustellen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, da schon kleinste Eingriffe große Auswirkungen haben können. Zunächst müssen die Experten die Ursache für den Fehler offenlegen, um im Anschluss die erfolgversprechendste Methode der Datenrekonstruktion einleiten zu können. Logische Defekte erfordern dabei häufig die Entwicklung eines speziellen Recovery-Verfahrens. Bei Schäden auf der Ebene des RAIDs ist größte Sorgfalt geboten. Die Daten müssen in der höchstmöglichen Qualität rekonstruiert werden, um eine Reparatur des virtuellen Systems zu ermöglichen.

Die Leipziger Datenrettungsfirma DATARECOVERY® ist in der Lage, verlorene Daten aus virtuellen Umgebungen wiederherzustellen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung können die Spezialisten selbst bei schwerwiegenden Beschädigungen helfen. Ein Reinraumlabor, mehrere Reinraumarbeitsplätze, ein über 100.000 Teile umfassendes Ersatzteillager sowie eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung gehören zur technischen Ausstattung des Unternehmens. Die Wiederherstellungsquote bei Datenrettungen von virtuellen Servern beträgt über 99 Prozent.

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 08000738836
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

Pressekontakt:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

fon ..: 03412425286
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

WD My Passport Daten retten. Verschlüsselte Festplatte.

WD My Passport Festplatten sind beliebte Medien für den externen Einsatz. Als mobile Festplatten sind sie hohen Belastungen ausgesetzt, WD liefert eine eingebaute Verschlüsselung mit.

BildKritisch wird es, wenn die Festplatte im laufenden Betrieb langsamer wird und mit lauten Geräuschen Aufmerksamkeit erregt.

So geschah es vor wenigen Tagen einem Anwender, der nicht mehr auf seine WD My Passport Festplatte zugreifen konnte. Leider befanden sich auf der externen Festplatte wichtige und nicht gesicherte Bilddaten.

Nach umfangreicher Recherche im Web entschied sich der Anwender für Maintec Data Recovery. Nach einer ausgiebigen Beratung wurde die Abholung der defekten WD Festplatte durch den Logistikpartner von Maintec veranlasst. Kurze Zeit später war das Medium im Data Recovery Center in der Nähe von Frankfurt angekommen.

Verschlüsselte Festplatte. WD My Passport Daten retten

Die kostenlose Pre-Analyse bestätigte dem Anwender hohe Chancen zur Datenrettung. Schon nach weniger als 2 Stunden lag das schriftliche Ergebnis der Ingenieure vor.

Der darauffolgende Datenrettungsprozess fand, in Absprache mit dem Kunden, in den deutschen Reinraumlaboren statt. Zum Glück hatte der Anwender sein Passwort verfügbar, die Verschlüsselung der Festplatte konnte damit aufgehoben werden. Mit firmeneigener Technologie wurde die Struktur der defekten Festplatte auf ein neues Medium übertragen. Im Anschluss
extrahierten die Ingenieure von Maintec die Daten und stellten die ursprüngliche Struktur wieder her.

Dabei überprüft Maintec Data Recovery die Konsistenz der Daten, beseitigt vorhandene Fehler, und garantiert dem Kunden somit das bestmögliche Ergebnis. Während beim Eigentümer der WD My Passport Festplatte die Anspannung hoch war, lief in den Reinräumen der Datenrettungsprozess auf
Hochtouren.

Das defekte Medium konnte erfolgreich zu 99.99% ausgelesen werden. Der Kunde erhielt nach weniger als 48 Stunden eine Dateiliste mit den geretteten Daten und einen verbindlichen Preis, der im vereinbarten Preisrahmen lag.

Wie viele andere Kunden auch, so nutzt der Eigentümer der WD My Passport Festplatte den Maintec Datensafe. Auf den Hochsicherheitsservern bewahren die Datenretter für 90 Tage die Daten der Kunden auf. Sollte während dieser Zeitspanne ein weiterer Datenverlust stattfinden, eventuell während der Migration, liefert Maintec die Kunden-Daten ohne weitere Kosten nochmals.

Über:

Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach
Deutschland

fon ..: 06021- 456 040
web ..: http://datenrettung.net/
email : presse@maintec.de

Maintec Datenrettung ist seit 1997 einer der führenden nationalen Anbieter in Deutschland. Maintec ist Spezialist für rotierende Medien, Festplatten, Raid- und NAS Systeme sowie SSD. Die Labore befinden sich in der Nähe von Frankfurt/Main. Ein umfangreiches Ersatzteillager mit mehreren 10.000 verschiedenen Festplatten steht zur schnellen und kompetenten Datenrettung zur Verfügung. Maintec Datenrettung ist der Datensicherheit verpflichtet und rettet nur in eigenen Laboren. Es werden keine Daten ausser Haus gegeben.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Maintec Datenrettung
Herr Gunnar Svensson
Sankt Burkard Strasse 2
63768 Hösbach

fon ..: 06021- 456 040
web ..: http://datenrettung.net/
email : presse@maintec.de

Unerlaubte Datenspeicherung – droht Arbeitnehmern eine Kündigung?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Unerlaubte Datenspeicherung - droht Arbeitnehmern eine Kündigung?

Arbeitsrecht

Datenspeicherung als Kündigungsgrund: Dienstliche Daten auf privaten Geräten wie Computern, Notebooks, Handys oder privaten UBS-Sticks bzw. Festplatten zu speichern, ist für Arbeitnehmern in der Praxis völlig normal. Die aller meisten denken überhaupt nicht weiter darüber nach. Oftmals ist es auch so, dass der Arbeitnehmer die ausdrückliche Erlaubnis dazu hat, Daten zu speichern, bzw. dass sogar zwingend erforderlich ist, damit der Arbeitnehmer seine Tätigkeit überhaupt durchführen kann (z. B. beim Arbeiten im Home-Office). Trotzdem können Arbeitnehmer, die unbefugt unternehmensbezogene Daten speichern, unter Umständen (fristlos) gekündigt werden.

Bundesarbeitsgericht zum Thema unerlaubte Datenspeicherung: Durch eine unerlaubte Speicherung unternehmensbezogener Daten auf einer privaten Festplatte ohne Sicherung gegen unbefugten Zugriff kann die Pflicht zur Rücksichtnahme aus § 241 Abs 2 BGB verletzt sein. Handelt es sich dabei um personenbezogene Daten iSv. § 3 Abs 1 BDSG 1990, kommt zudem ein Verstoß gegen § 5 S 1 BDSG 1990 in Betracht (BAG, Urteil vom 24. März 2011 – 2 AZR 282/10 -, juris).

Bei Verletzung des Arbeitsvertrages droht Kündigung: Verletzt der Arbeitnehmer den Arbeitsvertrag, kann immer auch eine Kündigung drohen. Damit die Kündigung wirksam ist, wird der Arbeitgeber zwar in der Regel zuvor eine Abmahnung aussprechen müssen. Das gilt immer nicht bei besonders gravierenden Verstößen.

Bei unerlaubter Datenspeicherung verschiedene Vertragsverstöße denkbar: Die zitierte Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zeigt, dass der Arbeitnehmer durch die unzulässige Speicherung von unternehmensbezogenen Daten in verschiedener Hinsicht gegen den Arbeitsvertrag verstoßen kann. Ein Verstoß kann sich zunächst aus der Speicherung an sich ergeben. Außerdem kann sich daraus eine Gefährdung der Interessen des Unternehmens wegen fehlender Sicherung gegen den Zugriff Dritter ergeben. Schließlich kommt auch eine Vertragspflichtverletzung unter dem Aspekt eines Verstoßes gegen das Bundesdatenschutzgesetz in Betracht.

Arbeitnehmer muss gegebenenfalls Einverständnis des Arbeitgebers beweisen können: Oftmals wird es so sein, dass der Arbeitgeber ausdrücklich oder stillschweigend mit der Speicherung der Daten durch den Arbeitnehmer einverstanden ist. Kommt es allerdings zum Streit, muss der Arbeitnehmer dieses Einverständnis nachweisen. Das ist oft gar nicht so einfach. Schriftliche Anweisungen gibt es oft nicht. Im Gegenteil, häufig ist im Arbeitsvertrag die Speicherung auf privaten Medien ausdrücklich untersagt. Kollegen, die man als Zeugen aufrufen will, sind häufig loyal gegenüber dem Arbeitgeber und können sich im Rahmen der Beweisaufnahme dann zum Beispiel nicht mehr „erinnern.“

Fazit: Vorsicht bei Speicherung. Arbeitnehmer sollten bei der Speicherung entsprechender Daten äußerst vorsichtig vorgehen. Im Zweifel sollte man das vorherige schriftliche Einverständnis des Vorgesetzten einholen und gut aufbewahren.

Unser Angebot – Deutschlandweite Vertretung bei Kündigungen: Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage.

Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest: Wir empfehlen Ihnen das Handbuch Arbeitsrecht der Stiftung Warentest. Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck haben als Autoren dieses Handbuchs ihre praktischen Kenntnisse aus jahrelanger Tätigkeit im Kündigungsschutzverfahren eingebracht. Das Handbuch ist aus wechselseitiger Arbeitnehmer- und Arbeitgeberperspektive geschrieben.

06.12.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer: Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Data Shredder für iOS beseitigt sensible Daten von iPhone

Militärisch sicheres Löschen sensibler Daten von iPhone, iPad und iPod touch vom Mac aus

Data Shredder für iOS beseitigt sensible Daten von iPhone

Data Shredder für iOS Professional Edition Boxshot

Fotos, Kontakte, Notizen, Videos, Kalendereinträge und auch die Favoriten im Web-Browser: Diese Daten lassen sich zwar in den mobilen Apple-Geräten löschen. Aber nicht wirklich. Mit geeigneten Tools lassen sie sich schnell wieder sichtbar machen. Der Data Shredder für iOS nutzt militärisch sichere Algorithmen, um sensible Daten dauerhaft zu beseitigen.

Niemand behält sein iPhone, sein iPad oder seinen iPod touch für die Ewigkeit. Jedes Jahr erscheinen schließlich neue Apple-Modelle – und dann steht ein Tausch der Geräte alt gegen neu an. Die alten Smartphones, Tablets und MP3-Player sind aber immer noch so gut, dass sie oft in neue Hände weitergegeben werden.

Wer seine alten Geräte verkauft oder verschenkt, möchte aber sicherstellen, dass sämtliche persönlichen Daten gelöscht sind. Was viele Anwender nicht wissen: Ein simples Wiederherstellen des Werkszustands oder ein manuelles Löschen der Gebrauchsdateien hilft in dieser Angelegenheit nicht. Allzu neugierige Nutzer brauchen nur spezielle Tools einzusetzen – und können gelöschte (und damit unsichtbare) Daten so jederzeit wieder sichtbar machen.

Chris Bohn, CEO von ProtectStar: „Der einzig richtige Weg ist es, die Daten und auch den freien Speicherplatz auf den Geräten mit sicheren und anerkannten Löschalgorithmen zu löschen. Diese Algorithmen überschreiben den Speicherplatz der Daten mehrfach mit geprüften Verfahren, sodass die ursprünglichen Informationen restlos vernichtet werden.“

Das neu entwickelte Tool Data Shredder für iOS basiert auf dem bekannten iShredder. Es handelt sich dabei um eine Mac-Version. Eine Windows-Fassung wird im Januar 2017 erscheinen.

Der Data Shredder für iOS wird auf dem Mac gestartet und greift dann auf das iOS-Gerät zu, das mit dem Mac verbunden ist. Anschließend lassen sich alle persönlichen Daten beseitigen. Das schließt die Passwörter, die Videos, die Fotos und andere persönliche Daten ein. Nur drei Arbeitsschritte sind nötig, damit der Data Shredder seine Arbeit machen und den freien Speicherplatz neu überschreiben kann.

Andy Hafner, Sicherheitsexperte von ProtectStar: „Der Data Shredder für iOS ist kompatibel mit allen iPhone-, iPad- und iPod-touch-Modellen. Das Programm unterstützt alle iOS-Versionen und nutzt u.a. die Lösch-Algorithmen DoD 5220.22-M ECE, Peter Gutmann, DoD 5220.22-M, HMG Infosec No.5, German BSI-2011-VS und US Army AR380-19. In der Military Edition stehen insgesamt 17 Löschmethoden zur Auswahl, darunter auch der NATO Standard und die Algorithmen US Navy NAVSO P-5239-26 (MFM & RLL), USAF AFSSI-5020, BSI TL-03423 und CSEC ITSG-06.“

Das Programm Data Shredder für iOS 2017 Professional Edition kostet in der Vollversion 29,90 Euro. Es setzt Mac OS X 10.11 oder höher voraus. Die Military Edition kostet 49,90 Euro. Sie kann Daten auch auf einem Apple TV Gerät löschen. Außerdem steht ein integrierter Sicherheits-Dateimanager bereit.

ProtectStar Inc. ist im Jahr 2004 von Chris Bohn gegründet worde und ist heute ein renommiertes Unternehmen für innovative Sicherheitslösungen – mit mehr als 1.000.000 Kunden in über 100 Ländern weltweit.

Kontakt
ProtectStar Inc.
Nigel Wolters
Brickell Avenue 444
33131 Miami
+1 305 328 5044
info@protectstar.com
http://www.protectstar.com

Zeige Buttons
Verstecke Buttons