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RAID 5 Datenrettung: In 36% aller RAID Datenverluste sind RAID5 Arrays betroffen

RAID Systeme sind vermeintlich ausfallsicher und geschützt. Doch in der Praxis von Datenrettern finden sich oft auch RAID 5 Festplatten nach einem Totalverlust ein.

BildWenn es im Unternehmen zum Datenverlust kommt, gleicht das einer mittleren Krise. Vollkommen unerwartet kommt es zum Ausfall. Meist sind zentral genutzte Serverspeicher mit so genannten RAID-Verbunden betroffen.

In einem RAID Verbund sind mehrere Festplatten miteinander verbunden und bilden über alle Datenträger hinweg ein Array, welches vom Server als ein Laufwerk verwendet wird.

Die am häufigsten genutzten Systeme werden als RAID 5 konfiguriert. Das bedeutet, dass mindestens 3 Festplatten miteinander verbunden werden. Der Vorteil ist, dass eine der drei Festplatten jederzeit kaputt gehen kann, ohne dass Daten des gesamten Verbundes verloren gehen. Dies wird über ein cleveres gegenseitiges redundantes Speichern von Daten in Form so genannter Paritätsdaten ermöglicht. Kommt es zum erwähnten Ausfall dieser einen Festplatte, so sollte diese zeitnah durch eine andere Festplatte ersetzt werden. Nach dem Austausch bildet sich der RAID Verbund wieder in den Originalzustand zurück und ist wieder voll verfügbar.

Doch diese vermeintlich sichere Lösung schützt nur bedingt vor Datenverlust. Die häufigsten Ursachen zeigt Datenretter DATARECOVERY® auf https://www.raid-5-datenrettung.de .
– Ausfall von mehreren Festplatten nacheinander oder gleichzeitig
– Elektronikschaden durch Überspannung und Überlastung
– Überhitzung durch Feuer oder unzureichende Kühlung mit Hardware-Folgeschaden
– Löschen oder Formatieren von RAID Daten
– Fehler in der Firmware von Server und NAS
– Defekter RAID Controller
– Neues Initialisieren des RAID 5 Verbundes

RAID 5 Datenrettung durchführen lassen

Ist es zum Datenverlust eines RAID 5 gekommen, so sollte die Wiederherstellung von einem erfahrenen Datenrettungsunternehmen wie DATARECOVERY® durchgeführt werden lassen. Die Spezialisten prüfen zunächst die betroffenen Festplatten und analysieren den Schaden. Danach erfolgt eine Planung der notwendigen Schritte zur erfolgreichen Datenrettung. Der Kunde erhält danach ein festes Angebot zur Wiederherstellung der RAID 5 Daten.
Mit der Beauftragung beginnt die eigentliche Datenrettung durch die spezialisierten Reverse Engineers von DATARECOVERY®. In vielen Fällen können solche RAID Daten schon innerhalb weniger Tage im 24h Service wiederhergestellt werden. Dies ist insbesondere für zeitkritische Unternehmensdaten von Vorteil.

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 08000738836
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

Pressekontakt:

DATARECOVERY® Datenrettung
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Wiederherstellen von Daten aus NAS (Network Attached Storage) – Ein Bericht von RecoveryLab

Datenverluste kommen oft vor, wenn Datenträger beschädigt werden. Bei NAS ist das oftmals komplizierter als bei einzelnen Festplatten. NAS sind auch in Privathaushalten im Einsatz.

BildNAS-Server überzeugen mit umfangreichen Anwendungsmöglichkeiten und werden längst nicht mehr nur im Business-Bereich genutzt. Weil die Geräte selbst und die dazugehörigen Festplatten mittlerweile recht preisgünstig zu bekommen sind, erfreuen sie sich in Privathaushalten großer Beliebtheit. Trotz vieler Vorteile – Datenverluste können auch NAS-Systeme ereilen. Was im Ernstfall zu beachten ist und warum eine Datenwiederherstellung nur Experten leisten können, erläutert RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/server-nas-datenrettung/ ).

Private Nutzer profitieren von vielfältigen Einsatzbereichen

Die Abkürzung NAS bedeutet „Network Attaches Storage“, was übersetzt „netzgebundener Speicher“ heißt. Die rudimentären Serversysteme, die beispielsweise von Western Digital, QNAP oder Synology angeboten werden, ermöglicht eine einfache Datenspeicherung und -verwaltung. Im Handel erhältlich sind verschiedene Größen und Ausführungen. Obwohl in NAS-Geräten häufig RAID-Arrays (also virtuelle Verbunde aus mehreren Festplatten) integriert sind, gibt es auch Lösungen mit einer einzigen Disk.
Netzgebundene Speicher sind vielfältig einsetzbar. Gerade Privatpersonen nutzen sie gern als Streaming-Server. Multimedia-Dateien wie Musik, Videos und Fotos lassen sich somit direkt vom Server auf andere Geräte im Netzwerk übertragen. Daneben werden NAS zur Datenarchivierung, als Cloud oder als Backup-Medium verwendet. Und als Applikationsserver ermöglichen sie beispielsweise eine Videoüberwachung des eigenen Grundstückes.

Einfache Verwendung von NAS-Servern als wesentlicher Vorteil

Netzwerkspeicher lassen sich einfach bedienen, verwalten und warten. Nach der Einrichtung, bei der meist ein Installationsassistent hilft, können alle Computer im Netzwerk auf die Daten zugreifen, die auf dem Server gespeichert sind. Dadurch können etwa Filme auf dem Tablet gestreamt werden. Für die Verwaltung der NAS-Systeme liefern viele Hersteller ein simples Rechtemanagement. Mit dessen Hilfe kann man selbst festlegen, welche Nutzer Zugriff auf bestimmte Festplatten-Bereiche haben und über welche Berechtigung sie verfügen (z. B. Lesen der Daten oder auch deren Bearbeitung).
Mit einer ausreichend schnellen Internetverbindung wird der netzgebundene Speicher außerdem zur eigenen Cloud. Das hat den Vorteil, dass vertrauliche Daten auf dem privaten Server liegen. Cloud-Lösungen von Google, Apple und Co. werden somit überflüssig. Zudem kann man seine Daten auch abrufen, wenn man nicht im Netzwerk eigeloggt ist. Aus Datenschutzgründen sollten dann allerdings starke Passwörter zum Einsatz kommen.
Des Weiteren lässt sich über integrierte Backup-Routinen eine automatisierte Datensicherung einrichten. NAS erreichen hohe Übertragungsgeschwindigkeiten, sodass eine Sicherungskopie selbst bei großen Datenmengen relativ schnell angelegt ist. Über das dafür benötigte Speichervolumen verfügen Geräte, die bis zu zwölf Datenträger aufnehmen können. Einen zusätzlichen Schutz gegen Datenverluste bieten RAID-Systeme, die je nach Konfiguration eine redundante Datenspeicherung gewährleisten.

Kleine 1-Disk-Speicher haben einen großen Schwachpunkt

Trotz der zahlreichen Vorteile sind die auf dem NAS-Server abgelegten Daten nicht vor einem Verlust geschützt. Bei Geräten mit RAID-Arrays kann es zu einem Datencrash kommen, falls ein oder mehrere Datenträger gleichzeitig versagen. Eine zusätzliche Sicherungskopie ist daher selbst dann unerlässlich, wenn der NAS als Backup-Speicher dient.
Vorsicht ist ebenfalls bei kleinen, preisgünstigen NAS geboten, die nur eine Disk aufnehmen können. Die Einrichtung eines Festplatten-Verbundes ist hier ausgeschlossen. Fällt das einzige Speichermedium aus, können die darauf befindlichen Daten nicht mehr abgerufen werden.
Professionelle Datenretter wie die Spezialisten von RecoveryLab sehen auch in der simplen Geräteinstallation einen entscheidenden Nachteil. Der zugrunde liegende RAID-Typ muss hierbei nicht ausgewählt werden. Ist dieser allerdings unbekannt, gestaltet sich die Rekonstruktion verlorener Daten wesentlich schwieriger.

Für NAS-Datenrettung ist umfangreiches Know-how notwendig

Die Palette an möglichen Ursachen für Datenverluste auf NAS-Servern ist breit gefächert. Fehlerhafte RAID-Controller oder Update-Fehler sind ebenso denkbar wie eine Überhitzung des Gerätes und Schäden durch Überspannungen. Auch eine abrupte Unterbrechung der Stromzufuhr und Anwenderfehler wie das versehentliche Löschen von Daten können zum Worst Case führen. Wie bei anderen Serversystemen auch bildet ein Datenträger-Ausfall das größte Risiko. Selbst wenn einzelne Festplatten in einem redundanten RAID abgesichert sind, können bei einem zeitgleichen Defekt mehrerer Disks Daten verloren gehen.
Tritt ein Datencrash auf, sollte der Anwender zunächst Ruhe bewahren. Experimente in Eigenregie sind keine gute Entscheidung. Missglückte Rettungsversuche (z. B. ein fehlerhaftes oder abgebrochenes RAID-Rebuild) können den Schaden noch vergrößern. Besser beraten ist man, wenn man den defekten NAS einem kompetenten Datenrettungsunternehmen anvertraut. Nach einer detaillierten Schadensanalyse können erfahrene Experten häufig die verlorenen Daten wiederherstellen.

RecoveryLab gelingt das in 99 Prozent aller Fälle. Dazu müssen die beschädigten Speichermedien zunächst wieder in Gang gebracht werden. Meist ist dafür eine Reparatur im Reinraumlabor erforderlich. Sind die Medien wieder funktionstüchtig, können die darauf gespeicherten Daten ausgelesen werden. Anschließend erfolgt eine Reorganisation des virtuellen RAID-Verbundes. Die beschriebene Methode ist sehr komplex und kann durchaus mehrere Tage dauern. Deshalb sollten private Anwender unbedingt die Hilfe professioneller Datenretter in Anspruch nehmen.

Über:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/392 817 89
web ..: https://www.recoverylab.de
email : info@recoverylab.de

RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

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Richtiger Umgang mit NAS Server im Privatumfeld – Datenretter berichtet

Um Datenverluste zu vermeiden sind einige Vorkehrungen erforderlich. Besonders wichtig ist das beim Einsatz von so genannten NAS als Mediacenter und eigene Cloud im privaten Umfeld.

BildImmer mehr private Nutzer schwören auf die NAS-Technologie. Das kommt nicht von ungefähr: Die Netzwerkspeicher überzeugen durch ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und sind für Otto Normalverbraucher einfach zu handhaben. Mittlerweile sind die Geräte sowie die dazugehörigen Festplattenspeicher relativ preiswert zu haben. Aber auch NAS-Server sind nicht immun gegen einen Datencrash. Bindig Media ( https://www.bindig-media.de/nas-datenrettung-network-storage-daten-wiederherstellen/ ) erläutert, weshalb eine Wiederherstellung der Dateien selbst für Experten zur Herausforderung wird.

Einsatzspektrum der NAS-Systeme begeistert Privatanwender

In Unternehmen haben sich NAS-Server als sichere Speicherumgebung mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit längst einen Namen gemacht. Jetzt entdecken immer mehr Privathaushalte die Vorzüge der Netzwerkspeicher für sich. Denn auch im persönlichen Umfeld nehmen die Datenmengen zu, sodass nach technischen Alternativen Ausschau gehalten wird. Dabei rückt das NAS-System ins Blickfeld, das sogar eine eigene Cloud bilden kann. Das Kürzel NAS steht für „Network Attaches Storage“, zu Deutsch „netzgebundener Speicher“.
Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich ein rudimentäres Serversystem, dessen Aufgabe das Speichern und Verwalten von Dateien bzw. kompletten Ordnern ist. Erhältlich sind die Speicher in unterschiedlichen Größen und Klassen. Selbst einzelne Festplatten können schon ein NAS-System bilden – und sind entsprechend kostengünstig. Weitaus häufiger kommen in NAS-Geräten jedoch RAID-Arrays zum Einsatz. Darunter sind mehrere Festplatten zu verstehen, die zu einem virtuellen Laufwerk verbunden werden.
Die Anwendungsmöglichkeiten von Netzwerkspeichern im privaten Umfeld sind grenzenlos. Ob als Multimediaserver, um Filme oder Musikdateien streamen zu können, als Backup-Speichermedium oder um persönliche Dateien aller Art zu archivieren: Ein NAS übernimmt zuverlässig mehrere Aufgaben. Selbst als Applikationsserver für die Videoüberwachung des Eigenheims leisten die Geräte verlässliche Dienste.

NAS mit vielen Stärken, aber auch einigen Schwächen

Der Siegeszug der netzgebundenen Speicher beruht auf deren einfacher Handhabung. Dies gilt für die Installation und Bedienung genauso wie für die Wartung. Nach erfolgter Konfiguration ist der NAS für alle Computer im Netzwerk verfügbar, sei es für den Laptop oder das Smartphone. Diese können dann problemlos auf die Daten zugreifen, die auf dem Server gespeichert sind. Viele NAS-Anbieter stellen zudem ein effektives Rechtemanagement zur Verfügung, sodass die einzelnen User – vom Sohn über die Mutter bis zum Großvater – nur auf jene Partitionen der Festplatten zugreifen dürfen, für die sie „zugelassen“ sind.
Ein weiterer Vorteil: Die Speicherkapazität ist mitunter sehr umfangreich. Mit bis zu zwölf Disk-Einschüben lassen sich auf NAS-Geräten Unmengen von Daten ablegen – die zudem als Cloud von jedem Ort der Welt abrufbar sind. Hervorragend geeignet ist ein Netzwerkspeicher auch als Medium, um all die persönlichen Dokumente zu sichern, die im Leben so entstehen: vom Arbeitszeugnis bis zum Fotoarchiv. Integrierte Routinen ermöglichen außerdem eine automatisierte Sicherung der Daten und machen Backups so bequem wie nie.
Obwohl NAS-Server als effektive Backup-Medien gelten, kommt man um ein zusätzliches Sichern seiner Dateien nicht herum. Denn auch Netzwerkspeicher können einen Datencrash erleiden. Besonders gefährdet sind kleinere netzwerkgebundene Speicher mit nur einer Hard Disk. Wenn diese Festplatte den Geist aufgibt, sind sämtliche Daten zunächst verloren.
RAID-Systeme bieten durch ihre redundante Datensicherung (ab RAID 1) mehr Sicherheit, aber auch sie sind nicht vor dem Worst Case gefeit. Hier kann einer der größten Vorzüge – die simple Geräteinstallation – zum Schwachpunkt werden. Ist die RAID-Konfiguration, die dem NAS zugrunde liegt, nicht bekannt (und das ist oft der Fall, da sie bei der Installation nicht ausgewählt werden muss), verkompliziert das die Datenwiederherstellung.

Datenrekonstruktion von NAS-Geräten besonders knifflig

Ein Ausfall der Festplatten ist wie bei allen Server-Varianten das größte Risiko für einen Datencrash. Doch die denkbaren Ursachen für einen Datenverlust bei netzgebundenen Speichern sind weitaus vielfältiger. Plötzliche Stromausfälle oder Überspannungsschäden (bspw. durch einen Blitzschlag) gehören ebenso dazu wie eine Überhitzung des NAS. Nicht zuletzt sind folgenreiche Anwenderfehler keine Seltenheit. Und bei RAID-Verbunden bilden Defekte am Controller eine potentielle Gefahr.
Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen – wie regelmäßigen Backups auf externen Speichermedien – dennoch zu einem Datencrash kommen, ist Besonnenheit gefragt. Von eigenständigen Rettungsaktionen raten IT-Experten dringend ab. Stattdessen sollten Privatpersonen professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und das defekte NAS-Gerät einem kompetenten Datenrettungsunternehmen wie bspw. Bindig Media anvertrauen.
Selbst für erfahrene Spezialisten ist die Wiederherstellung der Dateien von NAS-Servern eine harte Nuss. Die Komplexität der Rekonstruktionsmethode und eine möglicherweise unbekannte RAID-Konfiguration machen die Datenrettung zu einer anspruchsvollen Aufgabe. Doch in fast allen Fällen gelingt den Experten von Bindig Media eine Wiederherstellung der schon verloren geglaubten Dateien. Ein enormes Fachwissen und optimale Bedingungen wie die Arbeit im Reinraumlabor machen es möglich.

Über:

Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 698 22 59
web ..: https://www.bindig-media.de/datenrettung/
email : presse@bindig-media.de

Bindig Media® bietet mit seinen professionellen Dienstleistungen zur Datenrettung internationalen schnelle und professionelle Hilfe bei Datenverlusten und beschädigten oder gelöschten Daten von digitalen Datenträgern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Rekonstruktion von Server-Storage und RAID Arrays sowie proprietären Speichertypen und Dateisystemen.

Pressekontakt:

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Das müssen Datenretter in 2018 beachten

Datenrettungsunternehmen sind ohnehin sehr spezialisiert. Gemeinsam mit innovativen Speichertechnologien und besonderen Marktanforderungen müssen sich die Unternehmen in 2018 darauf einstellen.

BildEin neues Jahr hat begonnen und bringt auch diesmal neue Chancen und Möglichkeiten mit sich. Der Speichermarkt entwickelt sich in rascher Geschwindigkeit weiter und damit auch das Nutzerverhalten und die Speicherung von Daten. Für Datenretter bedeutet das neue Herausforderungen im Umgang mit noch größeren und weiterentwickelten Speichermedien.

Festplatten bis 12TB Speicher

Bereits im letzten Jahr war feststellbar, dass Datenwiederherstellungen für Festplatten mit einer Speichergröße von 8 und 10 Terrabyte ab und an angefragt wurden. Im Zuge der Freigabe der größeren Speichermedien durch die Server- und NAS Hersteller werden diese verständlicherweise auch gern von Kunden eingesetzt. So ist es bereits mit wenigen Festplatten möglich, RAID-Arrays mit einer nutzbaren Größe von 30 Terrabyte und mehr zu errichten.
Die neuen Festplattentechnologien basieren generell auf alten Architekturen aus dem letzten Jahrhundert. Innovativ sind jedoch die hohe Datendichte und damit einhergehend die Schreib-Lesetechnologien, Firmware Komplexität und Anordnung von Plattenstapeln in minimaler Höhe. Dies ist in der Regel durch eine spezielle Befüllung mit dem Edelgas Helium möglich. Professionelle Datenretter müssen diesen Anforderungen gewachsen sein. Das Befüllen und Ablassen des Heliums ist nur ein Thema. Allein durch die enorme Dichte von geschriebenen Daten wirken sich kleinere mechanische Unregelmäßigkeiten viel stärker aus, als es bei einer klassischen Festplatte aus den 90er Jahren noch war. Das Datenhandling ist eine weitere Herausforderung. Allein Klon- und Kopiervorgänge von 10 und mehr Terrabyte benötigen Zeiten von deutlich über 10h.
DATARECOVERY® (https://www.datarecovery-datenrettung.de ) verfügt über die Erfahrung und Ausstattung zur Wiederherstellung von Daten auch von großen Speichermedien und Verbunden.

Flash-Speicher weiter auf dem Vormarsch

Flash-Speicher wie SSD (Solid State Drive) werden mittlerweile auch in zentralen Server- und Storage-Systemen eingesetzt. Die Vorzüge der stromsparenden und schnellen Speichermedien liegen klar auf der Hand. Allerdings finden sich sehr oft auch Flash-Speicher aus professionellem Umfeld zur Rettung von Daten ein. Dies liegt an technischen Fehlern durch defekte Speicherzellen oder Controller oder aber auch an Benutzerverursachten Problemen wie dem versehentlichen Löschen. Sind Daten von einer SSD gelöscht, ist eine Wiederherstellung oftmals nicht mehr möglich. In einigen Fällen gibt es jedoch gute Chancen, dazu müssen aber in der Regel sämtliche Flash-Speicherzellen einzeln gelesen und aufwändig rekonstruiert werden. DATARECOVERY® ist eines der innovativsten Datenrettungsunternehmen im Bereich der Flash-Speicher. Dies zeigt unter anderem die Kontaktaufnahme von Kunden die bereits vergeblich bei anderen auch weltweit bekannten Datenrettungsunternehmen Aufträge zur Datenwiederherstellung erteilt hatten. Bei DATARECOVERY® wurden schon viele dieser Fälle erfolgreich im „zweiten Versuch“ fertiggestellt.

Crypto-Währungen wie Bitcoin, IOTA und Co.

Aufgrund des starken Kursanstieges von vielen Crypto-Währungen werden diese auch von vielen Privatkunden erworben, gehandelt und digital auf lokalen Speichermedien gesichert. Neben den speziell dafür bereitgestellten Hardware-Wallets die beispielsweise vom französischen Hersteller Ledger angeboten werden, nutzen viele Anwender auch einfache USB-Sticks oder Festplatten zur Sicherung der privaten Schlüssel aus den digitalen Geldbörsen. Sofern diese nicht in einer Datensicherung enthalten sind, kommt es oft unvorhergesehen zum Datenverlust. Dies ist besonders schmerzhaft, wenn sich unter den Daten digitale Währungen befinden mit zum Teil erheblichen Werten. Für Datenretter ist es deshalb neben der Annahme von Cryptowährungen (DATARECOVERY ist das erste Datenrettungsunternehmen weltweit mit Bitcoin Akzeptanz) auch wichtig, diese im Fall des Verlustes professionell wiederherzustellen.

Cyberangriffe und Crypto-Trojaner

Neben Crypto-Currencies spielen nach wie vor so genannte Crypto-Trojaner eine große Rolle in der Welt der Cyber-Kriminalität. Durch das unfreiwillige Verschlüsseln von Unternehmensdaten entstehen bereits jetzt jährlich Schäden in Milliardenhöhe. Für die betroffenen Unternehmen besteht meist keine Chance, eine Entschlüsselung selbst zu realisieren. Oft sind die kriminellen Urheber der Schädlinge gar nicht mehr erreichbar, so dass Zahlungen an die Erpresser höchst riskant sind. Neben der möglicherweise ausbleibenden Reaktion erfolgt in vielen Fällen auch keine vollständige Entschlüsselung der Daten. Der sicherste Weg ist immer der Gang zu einem Spezialisten für Datenwiederherstellung mit Fokus auf Kryptografie. Eine Garantie zur Entschlüsselung gibt es auch hier in vielen Fällen nicht. Bei DATARECOVERY® in Leipzig werden oft solche Aufträge bearbeitet. „Die Erfolgschancen liegen hier allerdings deutlich unter den normalen Datenrettungen“, bestätigt Lars Müller, Technischer Leiter von DATARECOVERY® in Leipzig.
„Wir haben bereits unsere IT-Forensischen Technologien dahingehend entwickelt, Schwachstellen etlicher dieser digitalen Schädlinge zu untersuchen und so teilweise wesentliche Details für den weiteren Verlauf der Bearbeitung zu ermitteln.“, so Müller über die Herausforderungen der Entschlüsselung.

Neue Datenschutzanforderungen per EU-DSGVO

Gerade in 2018 ergeben sich für Unternehmen besondere Herausforderungen aufgrund des finalen Inkrafttretens der EU-DSGVO. Neben organisatorischen Anforderungen durch den Gesetzgeber werden auch technische Voraussetzungen gefordert. Schutzbedürftige Daten dürfen so unter keinen Umständen unbeabsichtigt gelöscht werden oder verloren gehen. Entsprechende Backup-Strategien sind also Pflicht und dienen nicht nur dem Schutz der unternehmenseigenen Daten. Im Gegenzug muss auch das sichere Löschen von nicht mehr zu speichernden Daten sichergestellt werden. Die Vernichtung muss ausreichend sicher sein und auch dokumentiert werden.
DATARECOVERY® bietet Unternehmen die Unterstützung zum sicheren Vernichten und Löschen von Daten inklusive Dokumentation und Vernichtungsnachweis.

Über:

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DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

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NAS Server häufiger im Privaten Bereich. Datenspeichersysteme bergen Risiken für Datenverlust!

Für Datenretter ist es Alltag, das Wiederherstellen von Daten eines NAS Servers. Für Privatkunden kann das schnell teuer werden. Wo liegen die Tücken und Risiken der NAS-Systeme?

BildWeihnachten war gerade. Auf vielen Wunschlisten finden sich neben vielen anderen Technik-Anschaffungen auch NAS-Server ganz oben. Die Netzwerkspeicher begeistern mit vielfältigen Funktionen. Und da die Geräte und die dazugehörigen Festplatten mittlerweile erschwinglich sind, nutzen auch Privatpersonen zunehmend RAID-Systeme. In diesem Beitrag beschäftigen sich die Datenretter von DATARECOVERY® (https://www.datarecovery-datenrettung.de/server-systeme/nas-systeme/ ) mit der privaten Nutzung von NAS-Servern. Es werden Anwendungsbereiche, Vor- und Nachteile sowie das optimale Verhalten im Fall eines Datenverlustes vorgestellt.

NAS überzeugen mit einer Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten

NAS steht für „Network Attaches Storage“ (zu Deutsch: „netzgebundener Speicher“). Mit den rudimentären Serversystemen lassen sich Dateien oder Ordner einfach speichern und verwalten. Hersteller wie Western Digital, Synology oder QNAP bieten unterschiedliche Größen und Klassen an. In NAS-Geräten kommen meist Festplatten-Verbunde, sogenannte RAID-Arrays, zum Einsatz. Daneben sind ebenfalls Systeme mit nur einer Festplatte verfügbar.
Die Netzwerkspeicher warten mit zahlreichen Nutzungsvarianten auf. Sie können als Streaming-Server für verschiedene Medien (Filme, Fotos, Musik etc.), als Datenarchiv, Cloud, Backup-Speicher oder Applikationsserver (z. B. zur Videoüberwachung des eigenen Hauses) verwendet werden.

Einfache Handhabung und Datensicherheit sind nur einige Vorteile

Der große Pluspunkt der netzgebundenen Speicher ist deren einfache Installation, Bedienung, Verwaltung und Wartung. Nach der Konfiguration über einen Installationsassistenten ist das Gerät für alle PCs im Netzwerk – ob Notebook, Smartphone oder Tablet – verfügbar. Diese haben dann Zugriff auf sämtliche Dateien, die auf dem Server liegen. Auch die Verwaltung der einzelnen Nutzer funktioniert dank Rechtemanagement, welches viele Hersteller anbieten, simpel. So lässt sich definieren, welcher User auf welche Bereiche der Festplatten zugreifen und welche Rechte er jeweils ausüben darf.
Darüber hinaus kann der NAS mit einer ausreichend schnellen Internetverbindung als eigene Cloud dienen. Private Daten können somit auf dem persönlichen Server abgelegt und müssen nicht Google oder Apple anvertraut werden. Zudem muss man sich nicht zu Hause befinden, um Zugriff auf seine Daten zu haben. Und für genügend Speichervolumen ist bei NAS-Geräten mit bis zu zwölf Festplatten-Einschüben allemal gesorgt.
Nutzt man den Netzwerkspeicher als Backup-Medium, zeigt sich ein weiterer Vorteil: Integrierte Routinen gewährleisten eine Automatisierung der Datensicherung. Und aufgrund der hohen Übertragungsgeschwindigkeiten können selbst große Datenmengen in wenigen Stunden gesichert werden. Ebenfalls im Sinne der Sicherheit ist der Einsatz von RAID-Systemen, die ab Level 1 eine redundante Datenspeicherung ermöglichen.

Simple Geräteinstallation birgt einen enormen Nachteil

Dennoch haben auch NAS Ihre Tücken. Zwischen den Geräten unterschiedlicher Hersteller sind zum Teil große Unterschiede bezüglich des Funktionsumfangs und der Performance feststellbar. Einen bedeutenden Nachteil weisen kleine, preiswertere Netzwerkspeicher mit nur einer Festplatte auf: Da kein RAID konfiguriert werden kann, kommt es beim Ausfall der Disk zum Datenverlust.
Doch auch bei Serversystemen, denen ein RAID-Array zugrunde liegt, lässt sich ein Datencrash nicht ausschließen. Eine zusätzliche Datensicherung ist deshalb ebenfalls unverzichtbar, wenn der NAS als Backup-Medium zum Einsatz kommt. Zusätzlich liegt in der einfachen Installation der netzgebundenen Speicher ein Schwachpunkt. Häufig ist hierbei nicht einmal die Auswahl des RAID-Typs notwendig. Im Worst Case erschwert eine unbekannte Konfiguration allerdings die Datenrettung.

Aufwendige NAS-Datenwiederherstellung erfordert Fachwissen

Mögliche Ursachen für einen Datenverlust auf NAS-Servern gibt es viele: Fehler am RAID-Controller bzw. im Betriebssystem, ein Stromausfall, eine Geräteüberhitzung oder Überspannungsschäden. Daneben können Benutzerfehler (etwa das Löschen wichtiger Daten) das Gerät außer Kraft setzen. Die größte Gefahr ist jedoch wie bei allen Serversystemen ein Ausfall der Datenträger.
Im Ernstfall sollte der Anwender ruhig bleiben und auf selbstständige Rettungsversuche verzichten, die den Defekt womöglich verschlimmern. Stattdessen ist es ratsam, den kaputten NAS in Expertenhände zu geben. Professionelle, auf Datenwiederherstellungen spezialisierte Unternehmen wie beispielsweise DATARECOVERY® analysieren zunächst den Schaden. Anschließend sind sie meist in der Lage, die verlorenen Daten zu rekonstruieren.
Das Vorgehen ähnelt dabei einer RAID-Datenrettung. Aufgrund seiner Komplexität ist umfangreiches Know-how gefragt. Die ausgefallenen Festplatten werden z. B. durch eine Reparatur im Reinraumlabor wieder funktionstüchtig gemacht, um die darauf befindlichen Daten extrahieren zu können. Danach müssen die Experten wieder einen virtuellen RAID-Verbund konstruieren.

Professionelle Datenrettung seit 1991

DATARECOVERY® ist seit 26 Jahren mit der Datenwiederherstellung von Festplatten, RAID-Arrays und NAS-Geräten vertraut. Das Leipziger Unternehmen kann verlorengegangene Daten auch im Fall von seltenen Dateisystemen erfolgreich rekonstruieren. Im firmeneigenen Reinraumlabor stehen dafür zahlreiche Werkzeuge und modernste Technologien zur Verfügung.

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DSGVO: Sicheres Löschen von Daten für Unternehmen wird zunehmend wichtiger

DATARECOVERY®, Spezialunternehmen für Datenforensik, Datenwiederherstellung und Datenlöschung berät Unternehmen auf der IT-SA zur sicheren Vernichtung von Datenträgern

BildDie GDPR bzw. DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) waren die Haupt-Schlagworte der diesjährigen IT-SA Messe in Nürnberg. Unter diesen Überbegriffen hatten zahlreiche Aussteller Ihre Lösungen und Produkte kategorisiert.

Das auch zurecht, denn im Mai 2018 endet die Übergangsphase der neuen, 2016 in Kraft getretenen, europäischen Neuregelung des Datenschutzes in der europäischen Union.

Noch nicht alle Unternehmen haben dieses Thema vollständig auf der Aufgabenliste, deshalb bot sich die Messe vor allem auch für Lösungssuchende Vertreter und IT-Verantwortliche an.

Wie auch in den Vorjahren waren die großen Security-Anbieter vertreten. Aber auch Start-ups, Anbieter von spezialisierten Produkten im IT-Security Segment waren zahlreich vor Ort.

DATARECOVERY®, einer der größten deutschen Datenrettungs-Anbieter mit Sitz in Leipzig, hatte verschiedene Schwerpunkte im Fokus. Neben den allgemeinen Anfragen zur Datenwiederherstellung nach Hardwareausfall oder auch nach menschlichen Fehlern wurden vor allem zwei Bereiche stark nachgefragt.

Sicheres Löschen als wichtiges Element der DSGVO – Löschen, Schreddern, Entmagnetisieren

DATARECOVERY® ist als Daten-Spezialist auch Ansprechpartner für Unternehmen, die Endgeräte oder Datenträger datenschutzkonform und ökologisch entsorgen möchten. Die Datenvernichtung erfolgt nach Kundenanforderung mittels sicherem Löschverfahren, durch einen mechanischen Vernichtungsvorgang oder durch das Entmagnetisieren durch einen Degausser. Mobiltelefone oder Tablets werden durch eine Art Aktenshredder in millimetergroße Einzelteile zerlegt.

Umgang mit Trojaner-Angriffen und verschlüsseltem Dateisystem

Ein weiteres wichtiges und häufig nachgefragtes Thema war die Sorge und Erfahrung der Unternehmen mit unfreiwillig verschlüsselten Datenträgern durch Cyber-Angriffe mittels Verschlüsselungs-Trojanern.

DATARECOVERY® Geschäftsführer Jan Bindig über die Erfolgschancen und Möglichkeiten zur Entschlüsselung und Datenrettung: „Seit einigen Jahren häufen sich die Anfragen zur Entschlüsselung nach Trojaner-Angriffen massiv. Wir versuchen hier den Unternehmen zunächst realistisch ohne zu viel Euphorie die Möglichkeiten näherzubringen. Wir haben etliche erfolgreiche vollständige Entschlüsselungen von teils auch sehr großen Storage-Systemen realisiert. Dies kann jedoch in einigen Fällen Wochen oder Monate dauern. In einigen Fällen gelingt es uns auch durch Schwachstellen innerhalb der digitalen Schädlinge an Daten zu gelangen.“

Weitere Informationen: https://www.datarecovery-datenrettung.de/weitere-services/datenvernichtung/

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DATARECOVERY® – Datenrettung: Datenspeicher von ioSafe® auch bei Feuer / Wasserschäden sicher

ioSafe® Produkte gehören zu den sicheren Datenspeichern – Kooperationspartner DATARECOVERY® steht für die Wiederherstellung der Daten in den seltenen Fällen einen Datenverlustes zur Verfügung.

BildNürnberg: Während Feuer- und Wasserschäden noch immer zu den häufigsten Ursachen für physische Datenverluste gehören, sind seit knapp einem Jahr die speziell gegen Feuer und Wasser geschützten NAS-Systeme des amerikanischen Herstellers ioSafe® ( https://iosafe.com/ ) auf dem deutschen Markt verfügbar.

Die Modelle basieren auf Synology Hard- und Software und verfügen über hochsichere Gehäuse mit eigens dafür entwickelten Schutztechnologien. Somit sind bis zu 30 Minuten bei 840°C im Feuer und bis zu 72 Stunden unter Wasser in 3 Metern Tiefe ohne die Gefahr von Festplattenschäden möglich. Gerade im Zuge der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung sind die Spezial-NAS-Systeme auch für kleine Firmen besonders attraktiv.

Ein Datenverlust ist dank der hochsicheren Vorkehrungen äußerst unwahrscheinlich. Für den Fall, dass es doch zum Datencrash kommt, ist der ioSafe® Kunde abgesichert. Denn ein Data Recovery Service (DRS) ist bereits im Kaufpreis der ioSafe® Produkte enthalten.

Es wird zwischen DRS Basic und Pro unterschieden. Der Unterschied liegt in der Höhe der Absicherung. Im günstigeren Fall sind es immerhin 2.500EUR pro Terabyte Daten, in der Pro Version sind bis zu 5.000EUR pro Terabyte für die Kosten einer professionellen Datenrettung enthalten (jeweils bis zu einer Maximalsumme von 25.000EUR).

Seit Oktober 2017 arbeitet ioSafe® mit dem deutschen Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY® in Leipzig ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) zusammen. In diesem Zusammenhang wird DATARECOVERY® auch Produkte des spezialisierten NAS-Herstellers auf der IT-Sicherheitsmesse IT-SA in Nürnberg präsentieren.

„Wir freuen uns, unseren Kunden nach einem Datenverlust durch Feuer- oder Flüssigkeitsschäden nicht nur ihre Daten wiederherstellen zu können, sondern proaktiv ein Produkt, welches optimal gegen derartige Schäden abgesichert ist, zu empfehlen“, so Jan Bindig DATARECOVERY® Geschäftsführer aus Leipzig.

ioSafe® CEO Robb Moore ist zuversichtlich, dank der beschlossenen Zusammenarbeit mit dem deutschen Datenrettungsunternehmen, den Service für seine Kunden bestmöglich abrunden zu können: „Wir stehen bereits seit längerem in persönlichem Kontakt und haben uns nach ersten Evaluierungen für eine Kooperation mit DATARECOVERY® entschieden. So können wir schnell und professionell im Fall eines Datenverlustes reagieren.“

Interessenten können sich auf der IT-SA vom 10. Oktober bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg direkt bei DATARECOVERY® am Stand 130 in Halle 10.1 informieren. Die Distribution von ioSafe® Produkten erfolgt in Deutschland über die MediaCom IT-Distribution GmbH aus Rheinstetten.

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DATARECOVERY® Datenrettung, Nonnenstr. 17 , 04229 Leipzig
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RecoveryLab Datenrettung: Auch virtuelle Dateisysteme sind nicht immer sicher

Ursachenforschung zu Datenverlusten in virtuellen Systemumgebungen durch Leipziger Datenretter RecoveryLab.

BildVor allem bei größeren Unternehmen erfreut sich der Einsatz virtueller Systeme zunehmender Beliebtheit. Aufgrund großer Datenmengen und der Notwendigkeit leistungsstarker Rechnersysteme wird der klassische Server immer mehr von virtuellen Lösungen verdrängt. Auch gefährliche Schadsoftware kann ihnen kaum etwas anhaben. Dennoch können auch Virtualisierungen von einem Datencrash betroffen sein. RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de ) erklärt warum und zeigt Wege auf, diesen schlimmsten Fall im Vorfeld zu verhindern.

Virtuelle Systeme ersetzen zunehmend klassischen Server

Der Wunsch, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem einzigen Server laufen zu lassen, war die Geburtsstunde virtueller Systeme. So ließen sich in erheblichem Ausmaß Aufwand und Kosten senken, da z. B. nicht für jedes verwendete Betriebssystem eigene Hardware angeschafft werden musste. Hinzu kommen immer höhere Anforderungen seitens der gewerblichen Nutzer an Rechnerleistung und Effizienz. All das beschleunigte die Verbreitung von Virtualisierungen, deren Einsatz in Großunternehmen heute bereits IT-Alltag ist.

Hinter dieser Entwicklung steht der Fakt, dass ein virtuelles System prinzipiell wie ein eigenständiger Computer funktioniert. Es bildet die Rechnerarchitektur eines real vorhandenen oder hypothetischen Computers nach. Zwischen dem Rechner und der Virtualisierung arbeitet der Hypervisor, der für die Zuteilung der Ressourcen zwischen einen oder mehreren virtuellen Maschinen zuständig ist. Der Hypervisor ermöglicht zudem den simultanen Betrieb mehrerer dieser sogenannten Gastsysteme auf einem Computer (dem Hostsystem).

Neben dem Vorteil, dass mit dem Einsatz virtueller Systeme in den Rechenzentren der Firmen die Investitions- und Betriebskosten merklich sinken, gelten diese zudem als überdurchschnittlich sicher. Viren oder Trojaner können ihnen kaum etwas anhaben, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig abgekapselt sind. Aus dieser Perspektive sind Datenverluste fast ausgeschlossen. Dass auch virtuelle Lösungen von diesem permanent bestehenden Risiko betroffen sein können, muss somit andere Gründe haben.

Warum Daten auch in Virtualisierungen verloren gehen

Aufgrund der Komplexität dieser Nachbildung eines Rechnersystems stellen Anwenderfehler die häufigste Ursache für einen Datenverlust dar. Bei der Verwaltung virtueller Maschinen werden höchste Ansprüche an den Nutzer gestellt. Ist der kein Experte, führen kleine administrative Fehler zum Zusammenbruch des Systems. Die versehentliche Formatierung der virtuellen Festplatte oder das ungewollte Überschreiben von einzelnen Dateien sind nur zwei Beispiele, die einen unwiederbringlichen Verlust von Daten nach sich ziehen können.

Des Weiteren besteht permanent die Gefahr, dass plötzliche Stromausfälle oder andere exogene Risiken die virtuelle Umgebung schädigen. Durch das unvermittelte Herunterfahren des Rechnersystems ist ein Datenverlust dann sehr wahrscheinlich. Dessen mögliche Folgen können nur durch professionelle Datenretter abgebremst werden. Das Zwischenschalten einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann hier bereits im Voraus diese Gefahr – die schon bei normalen Gewittern existiert – auf ein Minimum reduzieren.

Ein weiteres Ursachenbündel ist in einem möglichen Ausfall der Hardware auszumachen. Häufig wird auf der untersten Ebene von Virtualisierungen ein Verbund mehrerer Datenträger (z. B. Festplatten) eingesetzt. Wenn ein oder zwei Disks dieses sogenannten RAID-Systems ihren Dienst quittieren, schadet das auch dem virtuellen RAID-Array. Weiterhin kann beispielsweise ein kaputter Controller dazu führen, dass die virtuelle Umgebung nicht mehr verfügbar ist. Schäden im Hostdateisystem, etwa durch defekte Sektoren, können ebenfalls für einen Datencrash verantwortlich sein.

Präventivmaßnahmen für den Fall der Fälle

Um Datenverlusten bei virtuellen Systemen vorzubeugen, sind regelmäßige und vollständige Backups ein klassisches, aber sehr hilfreiches Rezept. Damit die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls der virtuellen Maschinen so gering wie möglich gehalten werden kann, ist die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern sinnvoll. Um etwa administrative Fehler auszubügeln, ist die komplette Dokumentation der virtuellen Umgebung einschließlich aller Betriebs- und Dateisysteme sowie der RAID-Konfigurationen ratsam.

Diese präventive Maßnahme hilft auch beim Eintreten des Worst Case: dem Datencrash. Denn das Vorhandensein einer vollumfänglichen Dokumentation erleichtert die spätere Wiederherstellung der Daten. Diese sollte bei virtuellen Systemen jedoch unbedingt erfahrenen Spezialisten wie RecoveryLab überlassen werden. Denn die beschriebene Bandbreite möglicher Ursachen eines Datenverlustes bei den hochkomplexen Virtualisierungen macht die Rekonstruktion der digitalen Informationen selbst für Fachleute zu einer sehr anspruchsvollen Aufgabe.

Bemerken Nutzer einen möglicherweise eingetretenen Datenverlust bei Virtualisierungslösungen – unabhängig vom jeweiligen Anbieter – gelten vier Empfehlungen: Ruhe bewahren, das komplette Hostsystem ausschalten um weitere Schreibvorgänge zu verhindern, das virtuelle Serversystem herunterfahren, Experten kontaktieren.

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RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

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Virtueller Datencrash bei vmWare und Hyper-V und xenServer: Das sind die häufigsten Gründe

Wenn Daten verloren gehen, gehen die Wenigsten davon aus, dass eine virtuelle IT Infrastruktur involviert ist. Eine aktuelle Auswertung zeigt jedoch die Ursachen von virtuellen Datenverlusten.

BildVirtuelle Systeme sind auf dem Vormarsch. Durch steigende Rechnerleistungen und Datenvolumina hat der klassische physikalische Server vor allem bei größeren Unternehmen zunehmend ausgedient. Durch die virtuelle Nachbildung eines Computersystems können z. B. mehrere Betriebssysteme parallel genutzt werden. Doch auch die gut gesicherten virtuellen Maschinen sind nicht vor Datenverlusten gefeit. Die Experten von Bindig Media ( https://goo.gl/2Fqf24 ) erläutern, warum das so ist und stellen Möglichkeiten vor, bestehende Risiken zu minimieren.

Der Siegeszug virtueller Systeme

Virtuelle Maschinen bzw. Systeme funktionieren faktisch wie ein eigenständiger Rechner. Sie stellen die Rechnerarchitektur eines tatsächlich existierenden oder imaginären Servers / Computers nach. Zwischen ihm und der virtuellen Maschine fungiert der Hypervisor, der die Ressourcenzuteilung zwischen einen oder mehreren virtuellen Systemen (sogenannten Gastsystemen) managt. Vor allem macht er es möglich, dass mehre Gastsysteme simultan auf einem Rechner (dem Hostsystem) betrieben werden können.

Die zunehmenden Anforderungen in Unternehmen an leistungsstarke und zugleich ökonomisch effiziente Rechnersysteme haben die Verbreitung von Virtualisierungen beschleunigt. Ursprünglich wurden sie für den parallelen Betrieb mehrerer Betriebssysteme, auch von unterschiedlichen Herstellern, auf einem einzigen Servers entwickelt. Dadurch muss nicht für jedes Betriebssystem eine eigene Hardware beschafft werden, wodurch vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden. Der Einsatz virtueller Maschinen senkt somit die Investitions- und Betriebskosten von IT-Abteilungen großer Unternehmen und vereinfacht interne Abläufe.

Gleichzeitig sind virtuelle Systeme ausgesprochen resistent gegenüber Schadsoftware wie etwa Trojanern. Virtualisierungen sind deshalb bestens gesichert, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig autark sind. Dieser Vorzug minimiert die Risiken eines Datenverlustes. Dennoch bleiben auch virtuelle Maschinen nicht vor dieser Gefahr verschont, obgleich die Fehlerquellen in anderen Bereichen liegen.

Ursachen für Datencrashs bei virtuellen Maschinen

Anwenderfehler stehen hier an erster Stelle. Die Einrichtung und Verwaltung einer virtuellen Umgebung ist hochkomplex. Nicht selten scheitern Nutzer daran und formatieren bzw. löschen im Handumdrehen irrtümlich die virtuelle Festplatte. Diese administrativen Fehler lösen einen Datencrash aus, dessen Folgen verheerend sein können. Auch das unbeabsichtigte Überschreiben von Dateien gefährdet die Datensicherheit.

Wenig überraschend ist die immer bestehende Gefahr von Hardware-Ausfällen. So kann ein defekter Controller dafür verantwortlich sein, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verfügbar ist. Auch das häufig auf der untersten Ebene von Virtualisierungen eingesetzte RAID-System, ein Verbund mehrerer Datenträger, kann für Probleme sorgen. Wenn ein oder mehrere Festplatten des Arrays plötzlich versagen, wird als Folge das virtuelle RAID inkonsistent. Defekte Sektoren können Schäden im Hostdateisystem verursachen und einen Datencrash herbeiführen.

Auch von außen droht Gefahr. Kommt es beispielsweise zu einem plötzlichen Stromausfall etwa durch Blitzschlag, kann das einen Datenverlust verursachen, da die Systeme unvermittelt heruntergefahren werden. Der Einsatz einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann dieses Risiko im Vorfeld ausschließen. Alles in allem zeigt sich: Die Bandbreite der Ursachen eines möglichen Datenverlustes ist enorm.

Wenn der Worst Case eintritt – und wie er sich vermeiden lässt

Besonnenheit und Köpfchen sind gefragt, wenn ein Datencrash im virtuellen System offenkundig wird. Kam es zur Löschung des virtuellen Servers, sollte vor weiteren Aktivitäten unbedingt das komplette Hostsystem ausgeschaltet werden, um keine weiteren Schreibvorgänge im Filesystem zuzulassen. Beachtet man diesen Rat nicht, dann könnten die verlorenen Dateien überschrieben und damit tatsächlich unwiederbringlich gelöscht werden. Auch ein Herunterfahren des virtuellen Servers wird dringend empfohlen. Im Notfall sollte man die Wiederherstellung von Daten aus den komplexen virtuellen Umgebungen ohnehin erfahrenen Spezialisten überlassen. Die Tatsache, dass die Ursachen für Datencrashs ausgesprochen breit gestreut sind, macht die Rekonstruktion der Dateien – erst recht ein RAID-Rebuild – selbst für Fachleute zu einer Herausforderung. Durch das umfangreiche Know-how der Datenretter von Bindig Media auf diesem Gebiet liegt auch hier deren Erfolgsquote bei nahezu 100 Prozent.

Prävention heißt das Zauberwort, um es gar nicht erst zu einem Datenverlust bei virtuellen Maschinen kommen zu lassen. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, ist der Einsatz von Hochverfügbarkeitsclustern ratsam. Eine vollumfängliche Dokumentation des virtuellen Servers sowie sämtlicher Betriebs- und Dateisysteme hilft nicht nur administrative Fehler zu vermeiden, sondern erleichtert auch die spätere Datenrekonstruktion. Und regelmäßige Backups sind auch bei virtuellen Systemen eine äußerst sinnvolle Vorsorgemaßnahme.

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Bindig Media® bietet mit seinen professionellen Dienstleistungen zur Datenrettung internationalen schnelle und professionelle Hilfe bei Datenverlusten und beschädigten oder gelöschten Daten von digitalen Datenträgern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Rekonstruktion von Server-Storage und RAID Arrays sowie proprietären Speichertypen und Dateisystemen.

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Datenretter Studie zu Datenverlust bei virtuellen Serversystemen

DATARECOVERY® fand innerhalb einer internen Studie heraus, wo die häufigsten Ursachen für Datenverluste in virtuellen Systemen liegen.

BildAnstatt physikalischer Server nutzen Unternehmen vermehrt virtuelle Systeme. Angesichts zunehmender Rechenleistungen und Datenmengen bietet eine Virtualisierung viele Vorteile. Doch deren Einrichtung und Handhabung erfordert Fachkompetenz. Die häufigste Ursache für Fehler in virtuellen Umgebungen ist menschliches Versagen. Welche weiteren Gründe es gibt, was bei einer Datenrekonstruktion zu beachten ist und wie sich Datenverluste vermeiden lassen, haben die Datenretter von DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) in diesem Beitrag zusammengefasst.

Durch Virtualisierung wird ein Rechner im Rechner nachgebildet

Als virtuelles System oder virtuelle Maschine bezeichnet man die Nachbildung eines Rechnersystems. Auf dem realen PC läuft quasi noch ein zweiter Computer. Zwischen der tatsächlichen und der virtuellen Ebene ist der Hypervisor verortet, mit dessen Hilfe eine oder mehrere virtuelle Maschinen zeitgleich auf dem Rechner eingerichtet und verwaltet werden können. Der Server dient als Hostsystem für die sogenannten Gastsysteme.
Das Angebot an Virtualisierungslösungen ist groß. Der namhafte Softwarehersteller vmWare hat beispielsweise den ESX- und den vmWare-Server sowie die vmWare-Workstation im Sortiment. Microsoft vertreibt das Hypervisor-basierte Produkt Hyper-V, während im Betriebssystem Linux die KVM (Kernel-based Virtual Machine) zum Einsatz kommt. Weitere Anbieter virtueller Maschinen sind beispielsweise Citrix und Oracle.

Virtuelle Systeme haben für Firmen viele Vorteile

Eine Virtualisierung hat vor allem für größere Unternehmen, in denen mehrere Systeme parallel betrieben werden, zahlreiche positive Effekte. Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer spart Investitions- und Betriebskosten und steigert die Effizienz. Unterschiedliche Betriebssysteme (z. B. Windows und Linux) funktionieren mit ein- und derselben Hardware. Zusätzliche Computer und Zubehör müssen nicht angeschafft werden. Die Nutzung und das Management von IT-Komponenten werden durch virtuelle Maschinen erheblich vereinfacht. Außerdem sind virtuelle Umgebungen gut gesichert. Da sie vom Hostsystem separiert sind, hat Schadsoftware kaum eine Chance den tatsächlichen Rechner zu befallen.

Fehler Nr 1: Mangelhafte Administration führt oft zu Datencrash

Für die Einrichtung und Verwaltung von Virtualisierungs-Ebenen sind spezifische Administrations-Kenntnisse notwendig. Mangelt es an der erforderlichen Kompetenz, kann es zu Datenverlusten kommen. Nicht umsonst sind die meisten Fehler in virtuellen Systemen auf die User selbst zurückzuführen. Virtuelle Server werden versehentlich formatiert oder technische Details wie LUNs und Snapshots gelöscht. Mitunter überschreibt oder beschädigt der Nutzer durch unachtsame Klicks wichtige Metadateien.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem das Risiko, das von einem Ausfall des Servers herrührt. Häufig bilden RAIDs, also Festplatten-Verbunde, die unterste Virtualisierungsebene. Quittieren ein oder mehrere Datenträger zeitgleich den Dienst, ist oft eine Inkonsistenz des virtuellen Arrays die Folge. Auch ein Defekt des RAID-Controllers kann einen Datencrash hervorrufen. Zudem bilden beschädigte Sektoren im Hostdateisystem eine Gefahr für die Daten. Im Worst Case ist nicht einmal mehr das Booten des Betriebssystems möglich. Und bestimmte Fehler im Hostsystem können die Funktion der Gastsysteme beeinträchtigen. Des Weiteren können ein Stromausfall sowie das damit verbundene plötzliche Herunterfahren der Systeme ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine ebenfalls unterschätzte Ursache für einen Totalverlust von Daten in virtuellen Systemen ist das Rücksichern von fehlerhaften Backups. Es werden dann oft im Fall einer Eskalation virtuelle Festplatten oder Maschinen mit identischen Dateinamen aus einer Datensicherung überschrieben. Wenn das Backup allerdings nicht getestet wurde und ggf. Fehler oder Inkonsistenzen aufweist, ist am Ende durch das Überschreiben im schlimmsten Fall ein Erfolg durch professionelle Datenretter gefährdet.

Im Notfall keine vorschnellen Maßnahmen ergreifen

Doch welches Verhalten ist bei einem Datenverlust angemessen? Wurde die virtuelle Maschine versehentlich gelöscht oder sind Schäden im virtuellen Filesystem aufgetreten, ist ein Ausschalten des kompletten Hostsystems ratsam. So lässt sich verhindern, dass die verlorenen Daten überschrieben und dadurch unwiederbringlich entfernt werden. Kommt es zu Fehlern auf der RAID-Ebene, sollte der Festplatten-Verbund besser nicht übereilt reorganisiert werden. Denn ein fehlerhaftes RAID-Rebuild kann einen Datencrash auslösen.

Datenverlusten in virtuellen Umgebungen kann man gezielt vorbeugen. Beispielsweise erhöht die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern die Ausfallsicherheit. Als positiver Nebeneffekt steigert sie die Leistung des Systems. Bedeutsam ist darüber hinaus die vollständige Dokumentation des virtuellen Systems, aller technischen Details und der Betriebs- sowie Dateisysteme. Diese Informationen erleichtern im Ernstfall eine Datenrettung. Außerdem ist es unerlässlich, auf eine gute Sicherung acht zu geben. So sollte das regelmäßig erstellte Backup auch auf seine Vollständigkeit überprüft werden.

Datenrettung aus virtuellen Umgebungen als Herausforderung

Gehen trotz der Präventionsmaßnahmen Daten verloren, können meist nur professionelle Datenretter helfen. Denn Daten von virtuellen Servern wiederherzustellen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, da schon kleinste Eingriffe große Auswirkungen haben können. Zunächst müssen die Experten die Ursache für den Fehler offenlegen, um im Anschluss die erfolgversprechendste Methode der Datenrekonstruktion einleiten zu können. Logische Defekte erfordern dabei häufig die Entwicklung eines speziellen Recovery-Verfahrens. Bei Schäden auf der Ebene des RAIDs ist größte Sorgfalt geboten. Die Daten müssen in der höchstmöglichen Qualität rekonstruiert werden, um eine Reparatur des virtuellen Systems zu ermöglichen.

Die Leipziger Datenrettungsfirma DATARECOVERY® ist in der Lage, verlorene Daten aus virtuellen Umgebungen wiederherzustellen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung können die Spezialisten selbst bei schwerwiegenden Beschädigungen helfen. Ein Reinraumlabor, mehrere Reinraumarbeitsplätze, ein über 100.000 Teile umfassendes Ersatzteillager sowie eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung gehören zur technischen Ausstattung des Unternehmens. Die Wiederherstellungsquote bei Datenrettungen von virtuellen Servern beträgt über 99 Prozent.

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