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DSGVO: Sicheres Löschen von Daten für Unternehmen wird zunehmend wichtiger

DATARECOVERY®, Spezialunternehmen für Datenforensik, Datenwiederherstellung und Datenlöschung berät Unternehmen auf der IT-SA zur sicheren Vernichtung von Datenträgern

BildDie GDPR bzw. DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) waren die Haupt-Schlagworte der diesjährigen IT-SA Messe in Nürnberg. Unter diesen Überbegriffen hatten zahlreiche Aussteller Ihre Lösungen und Produkte kategorisiert.

Das auch zurecht, denn im Mai 2018 endet die Übergangsphase der neuen, 2016 in Kraft getretenen, europäischen Neuregelung des Datenschutzes in der europäischen Union.

Noch nicht alle Unternehmen haben dieses Thema vollständig auf der Aufgabenliste, deshalb bot sich die Messe vor allem auch für Lösungssuchende Vertreter und IT-Verantwortliche an.

Wie auch in den Vorjahren waren die großen Security-Anbieter vertreten. Aber auch Start-ups, Anbieter von spezialisierten Produkten im IT-Security Segment waren zahlreich vor Ort.

DATARECOVERY®, einer der größten deutschen Datenrettungs-Anbieter mit Sitz in Leipzig, hatte verschiedene Schwerpunkte im Fokus. Neben den allgemeinen Anfragen zur Datenwiederherstellung nach Hardwareausfall oder auch nach menschlichen Fehlern wurden vor allem zwei Bereiche stark nachgefragt.

Sicheres Löschen als wichtiges Element der DSGVO – Löschen, Schreddern, Entmagnetisieren

DATARECOVERY® ist als Daten-Spezialist auch Ansprechpartner für Unternehmen, die Endgeräte oder Datenträger datenschutzkonform und ökologisch entsorgen möchten. Die Datenvernichtung erfolgt nach Kundenanforderung mittels sicherem Löschverfahren, durch einen mechanischen Vernichtungsvorgang oder durch das Entmagnetisieren durch einen Degausser. Mobiltelefone oder Tablets werden durch eine Art Aktenshredder in millimetergroße Einzelteile zerlegt.

Umgang mit Trojaner-Angriffen und verschlüsseltem Dateisystem

Ein weiteres wichtiges und häufig nachgefragtes Thema war die Sorge und Erfahrung der Unternehmen mit unfreiwillig verschlüsselten Datenträgern durch Cyber-Angriffe mittels Verschlüsselungs-Trojanern.

DATARECOVERY® Geschäftsführer Jan Bindig über die Erfolgschancen und Möglichkeiten zur Entschlüsselung und Datenrettung: „Seit einigen Jahren häufen sich die Anfragen zur Entschlüsselung nach Trojaner-Angriffen massiv. Wir versuchen hier den Unternehmen zunächst realistisch ohne zu viel Euphorie die Möglichkeiten näherzubringen. Wir haben etliche erfolgreiche vollständige Entschlüsselungen von teils auch sehr großen Storage-Systemen realisiert. Dies kann jedoch in einigen Fällen Wochen oder Monate dauern. In einigen Fällen gelingt es uns auch durch Schwachstellen innerhalb der digitalen Schädlinge an Daten zu gelangen.“

Weitere Informationen: https://www.datarecovery-datenrettung.de/weitere-services/datenvernichtung/

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 08000738836
web ..: https://www.datarecovery-datenrettung.de
email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

Pressekontakt:

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DATARECOVERY® – Datenrettung: Datenspeicher von ioSafe® auch bei Feuer / Wasserschäden sicher

ioSafe® Produkte gehören zu den sicheren Datenspeichern – Kooperationspartner DATARECOVERY® steht für die Wiederherstellung der Daten in den seltenen Fällen einen Datenverlustes zur Verfügung.

BildNürnberg: Während Feuer- und Wasserschäden noch immer zu den häufigsten Ursachen für physische Datenverluste gehören, sind seit knapp einem Jahr die speziell gegen Feuer und Wasser geschützten NAS-Systeme des amerikanischen Herstellers ioSafe® ( https://iosafe.com/ ) auf dem deutschen Markt verfügbar.

Die Modelle basieren auf Synology Hard- und Software und verfügen über hochsichere Gehäuse mit eigens dafür entwickelten Schutztechnologien. Somit sind bis zu 30 Minuten bei 840°C im Feuer und bis zu 72 Stunden unter Wasser in 3 Metern Tiefe ohne die Gefahr von Festplattenschäden möglich. Gerade im Zuge der neuen europäischen Datenschutzgrundverordnung sind die Spezial-NAS-Systeme auch für kleine Firmen besonders attraktiv.

Ein Datenverlust ist dank der hochsicheren Vorkehrungen äußerst unwahrscheinlich. Für den Fall, dass es doch zum Datencrash kommt, ist der ioSafe® Kunde abgesichert. Denn ein Data Recovery Service (DRS) ist bereits im Kaufpreis der ioSafe® Produkte enthalten.

Es wird zwischen DRS Basic und Pro unterschieden. Der Unterschied liegt in der Höhe der Absicherung. Im günstigeren Fall sind es immerhin 2.500EUR pro Terabyte Daten, in der Pro Version sind bis zu 5.000EUR pro Terabyte für die Kosten einer professionellen Datenrettung enthalten (jeweils bis zu einer Maximalsumme von 25.000EUR).

Seit Oktober 2017 arbeitet ioSafe® mit dem deutschen Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY® in Leipzig ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) zusammen. In diesem Zusammenhang wird DATARECOVERY® auch Produkte des spezialisierten NAS-Herstellers auf der IT-Sicherheitsmesse IT-SA in Nürnberg präsentieren.

„Wir freuen uns, unseren Kunden nach einem Datenverlust durch Feuer- oder Flüssigkeitsschäden nicht nur ihre Daten wiederherstellen zu können, sondern proaktiv ein Produkt, welches optimal gegen derartige Schäden abgesichert ist, zu empfehlen“, so Jan Bindig DATARECOVERY® Geschäftsführer aus Leipzig.

ioSafe® CEO Robb Moore ist zuversichtlich, dank der beschlossenen Zusammenarbeit mit dem deutschen Datenrettungsunternehmen, den Service für seine Kunden bestmöglich abrunden zu können: „Wir stehen bereits seit längerem in persönlichem Kontakt und haben uns nach ersten Evaluierungen für eine Kooperation mit DATARECOVERY® entschieden. So können wir schnell und professionell im Fall eines Datenverlustes reagieren.“

Interessenten können sich auf der IT-SA vom 10. Oktober bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg direkt bei DATARECOVERY® am Stand 130 in Halle 10.1 informieren. Die Distribution von ioSafe® Produkten erfolgt in Deutschland über die MediaCom IT-Distribution GmbH aus Rheinstetten.

Pressekontakt DATARECOVERY®
DATARECOVERY® Datenrettung, Nonnenstr. 17 , 04229 Leipzig
Ute Dietrich, Telefon (+49) 0341 / 392 817 89, E-Mail: presse@datarecovery-datenrettung.de
Kontakt auf der IT-SA 2017: Halle 10.1, Stand 130
Kostenfreie Tickets zur IT-SA: http://www.messe-einladung.de

Pressekontakt MediaCom IT-Distribution GmbH
MediaCom IT-Distribution GmbH, Gewerbering 37, 76287 Rheinstetten
Nils Weber, Telefon (+49) 07242 / 70 245-31, E-Mail: nweber@mediacom-it.de

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RecoveryLab Datenrettung: Auch virtuelle Dateisysteme sind nicht immer sicher

Ursachenforschung zu Datenverlusten in virtuellen Systemumgebungen durch Leipziger Datenretter RecoveryLab.

BildVor allem bei größeren Unternehmen erfreut sich der Einsatz virtueller Systeme zunehmender Beliebtheit. Aufgrund großer Datenmengen und der Notwendigkeit leistungsstarker Rechnersysteme wird der klassische Server immer mehr von virtuellen Lösungen verdrängt. Auch gefährliche Schadsoftware kann ihnen kaum etwas anhaben. Dennoch können auch Virtualisierungen von einem Datencrash betroffen sein. RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de ) erklärt warum und zeigt Wege auf, diesen schlimmsten Fall im Vorfeld zu verhindern.

Virtuelle Systeme ersetzen zunehmend klassischen Server

Der Wunsch, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem einzigen Server laufen zu lassen, war die Geburtsstunde virtueller Systeme. So ließen sich in erheblichem Ausmaß Aufwand und Kosten senken, da z. B. nicht für jedes verwendete Betriebssystem eigene Hardware angeschafft werden musste. Hinzu kommen immer höhere Anforderungen seitens der gewerblichen Nutzer an Rechnerleistung und Effizienz. All das beschleunigte die Verbreitung von Virtualisierungen, deren Einsatz in Großunternehmen heute bereits IT-Alltag ist.

Hinter dieser Entwicklung steht der Fakt, dass ein virtuelles System prinzipiell wie ein eigenständiger Computer funktioniert. Es bildet die Rechnerarchitektur eines real vorhandenen oder hypothetischen Computers nach. Zwischen dem Rechner und der Virtualisierung arbeitet der Hypervisor, der für die Zuteilung der Ressourcen zwischen einen oder mehreren virtuellen Maschinen zuständig ist. Der Hypervisor ermöglicht zudem den simultanen Betrieb mehrerer dieser sogenannten Gastsysteme auf einem Computer (dem Hostsystem).

Neben dem Vorteil, dass mit dem Einsatz virtueller Systeme in den Rechenzentren der Firmen die Investitions- und Betriebskosten merklich sinken, gelten diese zudem als überdurchschnittlich sicher. Viren oder Trojaner können ihnen kaum etwas anhaben, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig abgekapselt sind. Aus dieser Perspektive sind Datenverluste fast ausgeschlossen. Dass auch virtuelle Lösungen von diesem permanent bestehenden Risiko betroffen sein können, muss somit andere Gründe haben.

Warum Daten auch in Virtualisierungen verloren gehen

Aufgrund der Komplexität dieser Nachbildung eines Rechnersystems stellen Anwenderfehler die häufigste Ursache für einen Datenverlust dar. Bei der Verwaltung virtueller Maschinen werden höchste Ansprüche an den Nutzer gestellt. Ist der kein Experte, führen kleine administrative Fehler zum Zusammenbruch des Systems. Die versehentliche Formatierung der virtuellen Festplatte oder das ungewollte Überschreiben von einzelnen Dateien sind nur zwei Beispiele, die einen unwiederbringlichen Verlust von Daten nach sich ziehen können.

Des Weiteren besteht permanent die Gefahr, dass plötzliche Stromausfälle oder andere exogene Risiken die virtuelle Umgebung schädigen. Durch das unvermittelte Herunterfahren des Rechnersystems ist ein Datenverlust dann sehr wahrscheinlich. Dessen mögliche Folgen können nur durch professionelle Datenretter abgebremst werden. Das Zwischenschalten einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann hier bereits im Voraus diese Gefahr – die schon bei normalen Gewittern existiert – auf ein Minimum reduzieren.

Ein weiteres Ursachenbündel ist in einem möglichen Ausfall der Hardware auszumachen. Häufig wird auf der untersten Ebene von Virtualisierungen ein Verbund mehrerer Datenträger (z. B. Festplatten) eingesetzt. Wenn ein oder zwei Disks dieses sogenannten RAID-Systems ihren Dienst quittieren, schadet das auch dem virtuellen RAID-Array. Weiterhin kann beispielsweise ein kaputter Controller dazu führen, dass die virtuelle Umgebung nicht mehr verfügbar ist. Schäden im Hostdateisystem, etwa durch defekte Sektoren, können ebenfalls für einen Datencrash verantwortlich sein.

Präventivmaßnahmen für den Fall der Fälle

Um Datenverlusten bei virtuellen Systemen vorzubeugen, sind regelmäßige und vollständige Backups ein klassisches, aber sehr hilfreiches Rezept. Damit die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls der virtuellen Maschinen so gering wie möglich gehalten werden kann, ist die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern sinnvoll. Um etwa administrative Fehler auszubügeln, ist die komplette Dokumentation der virtuellen Umgebung einschließlich aller Betriebs- und Dateisysteme sowie der RAID-Konfigurationen ratsam.

Diese präventive Maßnahme hilft auch beim Eintreten des Worst Case: dem Datencrash. Denn das Vorhandensein einer vollumfänglichen Dokumentation erleichtert die spätere Wiederherstellung der Daten. Diese sollte bei virtuellen Systemen jedoch unbedingt erfahrenen Spezialisten wie RecoveryLab überlassen werden. Denn die beschriebene Bandbreite möglicher Ursachen eines Datenverlustes bei den hochkomplexen Virtualisierungen macht die Rekonstruktion der digitalen Informationen selbst für Fachleute zu einer sehr anspruchsvollen Aufgabe.

Bemerken Nutzer einen möglicherweise eingetretenen Datenverlust bei Virtualisierungslösungen – unabhängig vom jeweiligen Anbieter – gelten vier Empfehlungen: Ruhe bewahren, das komplette Hostsystem ausschalten um weitere Schreibvorgänge zu verhindern, das virtuelle Serversystem herunterfahren, Experten kontaktieren.

Über:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/392 817 89
web ..: https://www.recoverylab.de
email : info@recoverylab.de

RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

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Virtueller Datencrash bei vmWare und Hyper-V und xenServer: Das sind die häufigsten Gründe

Wenn Daten verloren gehen, gehen die Wenigsten davon aus, dass eine virtuelle IT Infrastruktur involviert ist. Eine aktuelle Auswertung zeigt jedoch die Ursachen von virtuellen Datenverlusten.

BildVirtuelle Systeme sind auf dem Vormarsch. Durch steigende Rechnerleistungen und Datenvolumina hat der klassische physikalische Server vor allem bei größeren Unternehmen zunehmend ausgedient. Durch die virtuelle Nachbildung eines Computersystems können z. B. mehrere Betriebssysteme parallel genutzt werden. Doch auch die gut gesicherten virtuellen Maschinen sind nicht vor Datenverlusten gefeit. Die Experten von Bindig Media ( https://goo.gl/2Fqf24 ) erläutern, warum das so ist und stellen Möglichkeiten vor, bestehende Risiken zu minimieren.

Der Siegeszug virtueller Systeme

Virtuelle Maschinen bzw. Systeme funktionieren faktisch wie ein eigenständiger Rechner. Sie stellen die Rechnerarchitektur eines tatsächlich existierenden oder imaginären Servers / Computers nach. Zwischen ihm und der virtuellen Maschine fungiert der Hypervisor, der die Ressourcenzuteilung zwischen einen oder mehreren virtuellen Systemen (sogenannten Gastsystemen) managt. Vor allem macht er es möglich, dass mehre Gastsysteme simultan auf einem Rechner (dem Hostsystem) betrieben werden können.

Die zunehmenden Anforderungen in Unternehmen an leistungsstarke und zugleich ökonomisch effiziente Rechnersysteme haben die Verbreitung von Virtualisierungen beschleunigt. Ursprünglich wurden sie für den parallelen Betrieb mehrerer Betriebssysteme, auch von unterschiedlichen Herstellern, auf einem einzigen Servers entwickelt. Dadurch muss nicht für jedes Betriebssystem eine eigene Hardware beschafft werden, wodurch vorhandene Ressourcen effizienter genutzt werden. Der Einsatz virtueller Maschinen senkt somit die Investitions- und Betriebskosten von IT-Abteilungen großer Unternehmen und vereinfacht interne Abläufe.

Gleichzeitig sind virtuelle Systeme ausgesprochen resistent gegenüber Schadsoftware wie etwa Trojanern. Virtualisierungen sind deshalb bestens gesichert, da sie vom Betriebssystem, auf dem sie laufen, völlig autark sind. Dieser Vorzug minimiert die Risiken eines Datenverlustes. Dennoch bleiben auch virtuelle Maschinen nicht vor dieser Gefahr verschont, obgleich die Fehlerquellen in anderen Bereichen liegen.

Ursachen für Datencrashs bei virtuellen Maschinen

Anwenderfehler stehen hier an erster Stelle. Die Einrichtung und Verwaltung einer virtuellen Umgebung ist hochkomplex. Nicht selten scheitern Nutzer daran und formatieren bzw. löschen im Handumdrehen irrtümlich die virtuelle Festplatte. Diese administrativen Fehler lösen einen Datencrash aus, dessen Folgen verheerend sein können. Auch das unbeabsichtigte Überschreiben von Dateien gefährdet die Datensicherheit.

Wenig überraschend ist die immer bestehende Gefahr von Hardware-Ausfällen. So kann ein defekter Controller dafür verantwortlich sein, dass die virtuelle Maschine nicht mehr verfügbar ist. Auch das häufig auf der untersten Ebene von Virtualisierungen eingesetzte RAID-System, ein Verbund mehrerer Datenträger, kann für Probleme sorgen. Wenn ein oder mehrere Festplatten des Arrays plötzlich versagen, wird als Folge das virtuelle RAID inkonsistent. Defekte Sektoren können Schäden im Hostdateisystem verursachen und einen Datencrash herbeiführen.

Auch von außen droht Gefahr. Kommt es beispielsweise zu einem plötzlichen Stromausfall etwa durch Blitzschlag, kann das einen Datenverlust verursachen, da die Systeme unvermittelt heruntergefahren werden. Der Einsatz einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) kann dieses Risiko im Vorfeld ausschließen. Alles in allem zeigt sich: Die Bandbreite der Ursachen eines möglichen Datenverlustes ist enorm.

Wenn der Worst Case eintritt – und wie er sich vermeiden lässt

Besonnenheit und Köpfchen sind gefragt, wenn ein Datencrash im virtuellen System offenkundig wird. Kam es zur Löschung des virtuellen Servers, sollte vor weiteren Aktivitäten unbedingt das komplette Hostsystem ausgeschaltet werden, um keine weiteren Schreibvorgänge im Filesystem zuzulassen. Beachtet man diesen Rat nicht, dann könnten die verlorenen Dateien überschrieben und damit tatsächlich unwiederbringlich gelöscht werden. Auch ein Herunterfahren des virtuellen Servers wird dringend empfohlen. Im Notfall sollte man die Wiederherstellung von Daten aus den komplexen virtuellen Umgebungen ohnehin erfahrenen Spezialisten überlassen. Die Tatsache, dass die Ursachen für Datencrashs ausgesprochen breit gestreut sind, macht die Rekonstruktion der Dateien – erst recht ein RAID-Rebuild – selbst für Fachleute zu einer Herausforderung. Durch das umfangreiche Know-how der Datenretter von Bindig Media auf diesem Gebiet liegt auch hier deren Erfolgsquote bei nahezu 100 Prozent.

Prävention heißt das Zauberwort, um es gar nicht erst zu einem Datenverlust bei virtuellen Maschinen kommen zu lassen. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, ist der Einsatz von Hochverfügbarkeitsclustern ratsam. Eine vollumfängliche Dokumentation des virtuellen Servers sowie sämtlicher Betriebs- und Dateisysteme hilft nicht nur administrative Fehler zu vermeiden, sondern erleichtert auch die spätere Datenrekonstruktion. Und regelmäßige Backups sind auch bei virtuellen Systemen eine äußerst sinnvolle Vorsorgemaßnahme.

Über:

Bindig Media GmbH
Frau Ute Dietrich
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fon ..: 0341 698 22 59
web ..: https://www.bindig-media.de/datenrettung/
email : presse@bindig-media.de

Bindig Media® bietet mit seinen professionellen Dienstleistungen zur Datenrettung internationalen schnelle und professionelle Hilfe bei Datenverlusten und beschädigten oder gelöschten Daten von digitalen Datenträgern. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Rekonstruktion von Server-Storage und RAID Arrays sowie proprietären Speichertypen und Dateisystemen.

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Datenretter Studie zu Datenverlust bei virtuellen Serversystemen

DATARECOVERY® fand innerhalb einer internen Studie heraus, wo die häufigsten Ursachen für Datenverluste in virtuellen Systemen liegen.

BildAnstatt physikalischer Server nutzen Unternehmen vermehrt virtuelle Systeme. Angesichts zunehmender Rechenleistungen und Datenmengen bietet eine Virtualisierung viele Vorteile. Doch deren Einrichtung und Handhabung erfordert Fachkompetenz. Die häufigste Ursache für Fehler in virtuellen Umgebungen ist menschliches Versagen. Welche weiteren Gründe es gibt, was bei einer Datenrekonstruktion zu beachten ist und wie sich Datenverluste vermeiden lassen, haben die Datenretter von DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de ) in diesem Beitrag zusammengefasst.

Durch Virtualisierung wird ein Rechner im Rechner nachgebildet

Als virtuelles System oder virtuelle Maschine bezeichnet man die Nachbildung eines Rechnersystems. Auf dem realen PC läuft quasi noch ein zweiter Computer. Zwischen der tatsächlichen und der virtuellen Ebene ist der Hypervisor verortet, mit dessen Hilfe eine oder mehrere virtuelle Maschinen zeitgleich auf dem Rechner eingerichtet und verwaltet werden können. Der Server dient als Hostsystem für die sogenannten Gastsysteme.
Das Angebot an Virtualisierungslösungen ist groß. Der namhafte Softwarehersteller vmWare hat beispielsweise den ESX- und den vmWare-Server sowie die vmWare-Workstation im Sortiment. Microsoft vertreibt das Hypervisor-basierte Produkt Hyper-V, während im Betriebssystem Linux die KVM (Kernel-based Virtual Machine) zum Einsatz kommt. Weitere Anbieter virtueller Maschinen sind beispielsweise Citrix und Oracle.

Virtuelle Systeme haben für Firmen viele Vorteile

Eine Virtualisierung hat vor allem für größere Unternehmen, in denen mehrere Systeme parallel betrieben werden, zahlreiche positive Effekte. Die gleichzeitige Nutzung mehrerer Betriebssysteme auf einem Computer spart Investitions- und Betriebskosten und steigert die Effizienz. Unterschiedliche Betriebssysteme (z. B. Windows und Linux) funktionieren mit ein- und derselben Hardware. Zusätzliche Computer und Zubehör müssen nicht angeschafft werden. Die Nutzung und das Management von IT-Komponenten werden durch virtuelle Maschinen erheblich vereinfacht. Außerdem sind virtuelle Umgebungen gut gesichert. Da sie vom Hostsystem separiert sind, hat Schadsoftware kaum eine Chance den tatsächlichen Rechner zu befallen.

Fehler Nr 1: Mangelhafte Administration führt oft zu Datencrash

Für die Einrichtung und Verwaltung von Virtualisierungs-Ebenen sind spezifische Administrations-Kenntnisse notwendig. Mangelt es an der erforderlichen Kompetenz, kann es zu Datenverlusten kommen. Nicht umsonst sind die meisten Fehler in virtuellen Systemen auf die User selbst zurückzuführen. Virtuelle Server werden versehentlich formatiert oder technische Details wie LUNs und Snapshots gelöscht. Mitunter überschreibt oder beschädigt der Nutzer durch unachtsame Klicks wichtige Metadateien.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem das Risiko, das von einem Ausfall des Servers herrührt. Häufig bilden RAIDs, also Festplatten-Verbunde, die unterste Virtualisierungsebene. Quittieren ein oder mehrere Datenträger zeitgleich den Dienst, ist oft eine Inkonsistenz des virtuellen Arrays die Folge. Auch ein Defekt des RAID-Controllers kann einen Datencrash hervorrufen. Zudem bilden beschädigte Sektoren im Hostdateisystem eine Gefahr für die Daten. Im Worst Case ist nicht einmal mehr das Booten des Betriebssystems möglich. Und bestimmte Fehler im Hostsystem können die Funktion der Gastsysteme beeinträchtigen. Des Weiteren können ein Stromausfall sowie das damit verbundene plötzliche Herunterfahren der Systeme ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine ebenfalls unterschätzte Ursache für einen Totalverlust von Daten in virtuellen Systemen ist das Rücksichern von fehlerhaften Backups. Es werden dann oft im Fall einer Eskalation virtuelle Festplatten oder Maschinen mit identischen Dateinamen aus einer Datensicherung überschrieben. Wenn das Backup allerdings nicht getestet wurde und ggf. Fehler oder Inkonsistenzen aufweist, ist am Ende durch das Überschreiben im schlimmsten Fall ein Erfolg durch professionelle Datenretter gefährdet.

Im Notfall keine vorschnellen Maßnahmen ergreifen

Doch welches Verhalten ist bei einem Datenverlust angemessen? Wurde die virtuelle Maschine versehentlich gelöscht oder sind Schäden im virtuellen Filesystem aufgetreten, ist ein Ausschalten des kompletten Hostsystems ratsam. So lässt sich verhindern, dass die verlorenen Daten überschrieben und dadurch unwiederbringlich entfernt werden. Kommt es zu Fehlern auf der RAID-Ebene, sollte der Festplatten-Verbund besser nicht übereilt reorganisiert werden. Denn ein fehlerhaftes RAID-Rebuild kann einen Datencrash auslösen.

Datenverlusten in virtuellen Umgebungen kann man gezielt vorbeugen. Beispielsweise erhöht die Verwendung von Hochverfügbarkeitsclustern die Ausfallsicherheit. Als positiver Nebeneffekt steigert sie die Leistung des Systems. Bedeutsam ist darüber hinaus die vollständige Dokumentation des virtuellen Systems, aller technischen Details und der Betriebs- sowie Dateisysteme. Diese Informationen erleichtern im Ernstfall eine Datenrettung. Außerdem ist es unerlässlich, auf eine gute Sicherung acht zu geben. So sollte das regelmäßig erstellte Backup auch auf seine Vollständigkeit überprüft werden.

Datenrettung aus virtuellen Umgebungen als Herausforderung

Gehen trotz der Präventionsmaßnahmen Daten verloren, können meist nur professionelle Datenretter helfen. Denn Daten von virtuellen Servern wiederherzustellen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, da schon kleinste Eingriffe große Auswirkungen haben können. Zunächst müssen die Experten die Ursache für den Fehler offenlegen, um im Anschluss die erfolgversprechendste Methode der Datenrekonstruktion einleiten zu können. Logische Defekte erfordern dabei häufig die Entwicklung eines speziellen Recovery-Verfahrens. Bei Schäden auf der Ebene des RAIDs ist größte Sorgfalt geboten. Die Daten müssen in der höchstmöglichen Qualität rekonstruiert werden, um eine Reparatur des virtuellen Systems zu ermöglichen.

Die Leipziger Datenrettungsfirma DATARECOVERY® ist in der Lage, verlorene Daten aus virtuellen Umgebungen wiederherzustellen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung können die Spezialisten selbst bei schwerwiegenden Beschädigungen helfen. Ein Reinraumlabor, mehrere Reinraumarbeitsplätze, ein über 100.000 Teile umfassendes Ersatzteillager sowie eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung gehören zur technischen Ausstattung des Unternehmens. Die Wiederherstellungsquote bei Datenrettungen von virtuellen Servern beträgt über 99 Prozent.

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Datenverlust Gefahr: Backups von Daten auf RAID und NAS Systemen vermeiden

Datenretter RecoveryLab empfiehlt die Verwendung sicherer Backup-Ziele für wichtige Datensicherungen.

BildEgal ob der PC beruflich oder privat genutzt wird: Von wichtigen Daten sollte eine Sicherheitskopie vorhanden sein. Es ist gar nicht so selten, dass Daten verloren gehen. Mit einem Backup kann der Ernstfall vermieden werden. Immer wieder hört man, dass RAID-Systeme als Backup empfohlen werden. Das sind Verbunde, die aus mehreren Datenträgern zusammengesetzt sind. Die Datenrettungsexperten von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/raid-datenrettung/ ) raten von dieser Methode der Datensicherung ab.

Logisches Laufwerk durch RAID-Verbund

Ein Festplatten-Verbund (Redundant Array of Independent Disks; kurz: RAID) besteht aus mehreren Speichermedien. Diese sind voneinander unabhängig und werden über eine redundante Anordnung zu einem logischen Laufwerk verbunden. SSD-Platten oder Festplatten fungieren im Array als Datenträger. In einem RAID werden mehrere Medien mit den entsprechenden Daten beschrieben, was den Ausfallschutz erhöht. Ist ein Datenträger defekt, ist das RAID unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin funktionsfähig.
Das Besondere an einem Array ist die Tatsache, dass die Funktionstüchtigkeit mitunter auch dann gesichert ist, wenn mehrere Disks gleichzeitig ausfallen. Direkt im laufenden Betrieb können defekte Speichermedien ersetzt werden. Das ist für Firmen von großer Bedeutung, um z. B. Produktionsstillstände zu vermeiden. Trotz aller Vorteile: Ein RAID sollte nicht als Backup-System verwendet werden.

Unterschiedliche RAID-Konfigurationen verfügbar

RAID-Arrays bestehen aus einer unterschiedlichen Anzahl an Datenträgern. Am häufigsten werden die Kombinationen 0, 1 und 5 genutzt. Der RAID 0-Verbund steht für einen Zusammenschluss zweier gleichgroßer Speichermedien. Die Daten werden dabei abwechselnd auf jeweils einen der beiden Datenträger gebracht. Dadurch beschleunigt sich die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems. Beim RAID 0 ist jedoch die Datensicherheit nicht gewährleistet. Wenn eine Disk versagt, gehen alle Daten verloren.
Die redundante Speicherung beginnt erst mit der RAID 1-Konfiguration. Bei diesem Zusammenschluss zweier Festplatten werden die Daten parallel auf beide Medien geschrieben. Beim Defekt einer Festplatte sind sie also nicht gleich verloren.
Drei oder noch mehr Festplatten umfasst der RAID 5-Level. Dabei werden die Daten zunächst auf einzelnen Disks gespeichert. Zusätzliche Paritätsformationen gewährleisten die Wiederherstellung der Daten beim Ausfall einer Festplatte. RAID 5-Verbunde vereinen zwei Vorteile: Die Daten lassen sich preiswert redundant speichern und das Datenvolumen kann effizient genutzt werden. Die Performance des Arrays steigt mit der Anzahl der angeschlossenen Festplatten. Für Unternehmen ist ein RAID 5 daher optimal geeignet.

Herstellerspezifische Lösungen mit Nachteilen

Bei den beschriebenen Verbunden handelt es sich um Standard-Varianten. Zahlreiche Hersteller wie z. B. Synology oder Overland bieten eigene Speichersysteme an. Mit einer hohen User-Freundlichkeit und einer guten Speicherausnutzung überzeugen die herstellerspezifischen Systeme. Das Datenvolumen lässt sich unkompliziert erweitern und die Redundanz individuell gestalten.
Der entscheidende Nachteil dieser proprietären RAIDs zeigt sich bei einem Datencrash. Eine Rekonstruktion ist durch die nicht vorhandene Dokumentation der Systeme sehr arbeitsintensiv und kostspielig. Für eine Datenrettung sind oft erfahrene Experten gefragt.

Festplatten-Verbund ersetzt kein Backup

Auch wenn sich die hier beschriebenen RAID-Lösungen vielversprechend anhören, so dürfen sie keinesfalls mit einer Datensicherung gleichgesetzt werden. Bei einem Backup wird eine Kopie der Daten auf einem Datenträger gespeichert, der vom genutzten PC unabhängig ist. Das ist bei einem RAID-Verbund nicht der Fall. Alle Platten sind am Rechner angeschlossen. Wird dieser bei einem Angriff – sei es durch Viren oder Trojaner beschädigt – sind alle gespeicherten Daten in Gefahr. Ähnliches gilt für Naturereignisse, etwa einen Blitzschlag oder Hochwasser.

Ein weiteres Datenrisiko verbirgt sich hinter der Funktionsweise des Disk-Verbundes. Eine Modifikation der Originaldaten wird automatisch für alle Speichermedien übernommen. Sowohl das Löschen als auch das Überschreiben und Formatieren des Laufwerkes können verheerende Folgen haben. Wenn die Konfiguration verloren geht, die Initialisierung fehlerhaft ist oder ein RAID-Rebuild fehlschlägt, dann sind die Daten ebenfalls in Gefahr.

Wie die Datensicherung gelingt

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Festplatten-Arrays die Ausfallsicherheit des Systems erhöhen. Zudem verbessern sie die Speicherauslastung. Ein höherer Datendurchsatz gehört ebenfalls zu den Vorteilen von RAID-Systemen. Dennoch ist eine regelmäßige Datensicherung nötig. Diese muss auf einem separaten Medium erfolgen. Als Datenträger eignen sich u. a. CDs, USB-Sticks, externe Festplatten und Magnetbänder. Diese Speichermedien dürfen keinesfalls in der Wohnung oder im Büro gelagert werden. Denn von einem Schaden (z. B. einem Wohnungsbrand) sind auch die Daten betroffen.
Entsprechende Programme helfen bei der Datensicherung. Kleine Büros und Privatpersonen, deren PCs mit Windows 10 laufen, können den Menüpunkt „Sichern und Wiederherstellen“ nutzen, um ein Backup anzulegen. Auch eine Cloud eignet sich zur Speicherung von Datenduplikaten.

Datenrettungsexperten helfen schnell und effektiv

RecoveryLab hat sich auf die Rekonstruktion von Daten aus Festplatten-Verbunden spezialisiert. Dafür besitzen die Experten die erforderliche Erfahrung und die nötige Ausstattung wie z. B. Reinraumlabore und spezielle Software-Tools. Auch bei sehr seltenen Konfigurationen wie RAID 6 oder 7 gelingt die Datenrettung in 99 Prozent aller Fälle.

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RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

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DATARECOVERY® Datenrettung: Daten aus SAN Storage nach Ausfall von 3 Festplatten gerettet

vmWare Server und Festplatten waren betroffen vom Totalausfall des Compaq (HPE) SAN StorageWorks. Durch die optimale Zusammenarbeit zwischen IT vor Ort und Datenretter war schnelle Hilfe möglich.

BildEs geschah über Nacht. Innerhalb weniger Stunden fielen drei der vierzehn Datenträger innerhalb der Compaq StorageWorks aus. Das Resultat: Kein Zugriff war mehr möglich, die Anmeldungen an den virtuellen Servern und Clients war ausgeschlossen. Der digitale Tagesbetrieb des Rostocker Freizeitzentrum e.V. war mit einem Schlag nicht mehr möglich.
Geschäftsführer des Rostocker Freizeitzentrum e.V. Jahn Osterloh erinnert sich an die Situation: „Wir kamen morgens auf Arbeit und haben festgestellt, dass wir gar nicht arbeiten können.“

Eine schnelle Lösung zur Datenwiederherstellung musste gefunden werden

Der ebenfalls in Rostock ansässige IT Consultant Swen Cornelius war glücklicherweise verfügbar und prüfte zunächst die Situation im Serverraum. Schnell war klar, dass hier mit einfachen Mitteln der Server-Administration nichts zu machen war.

Swen Cornelius beschreibt das Ausfallszenario aus technischer Sicht: „Am SAN war eine Festplatte ausgefallen und bevor die getauscht werden konnte, sind zwei weitere Festplatten ausgefallen, somit kam es zum Totalausfall des Systems.“

Dank bestehender Partnerschaft zum Datenretter DATARECOVERY® in Leipzig wurde dieser umgehend kontaktiert. Bereits aus der Ferne konnte der Schaden eingegrenzt werden. DATARECOVERY® veranlasste den umgehenden Transport der Datenträger immer in Kooperation mit dem beauftragten IT Consultant, der bereits mit der Planung eines Desaster Plans zur Vermeidung zukünftiger Ausfälle dieser Art beschäftigt war.

Link zur Fallstudie: https://goo.gl/m13u41

Der weitere Ablauf erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen DATARECOVERY® in Leipzig und dem Team um IT Consultant Swen Cornelius in Rostock. Nach der Tiefenprüfung sämtlicher Datenträger wurde ein Workflow zur Rekonstruktion des nur noch rudimentär vorhandenen RAID 5 Volumes definiert.
„Wir haben schnellstmöglich gehandelt und diesbezüglich alle verfügbaren Ressourcen für den Kunden bereitgestellt, um den Schaden und Ausfall bestmöglich zu begrenzen“, berichtet Lars Müller, von DATARECOVERY® in Leipzig. „Dank des mehrstufigen Prozesses und der weitestgehend manuellen Bearbeitung konnten wir eine Konsistenz von 100% erreichen, womit sichergestellt wurde, dass selbst die Datenbankserver einwandfrei weiterbetrieben werden konnten.“, so Müller weiter.

Die Wiederherstellung konnte dank der schnellen Reaktion von IT Professionals vor Ort und des professionellen Workflows durch DATARECOVERY® optimal und ohne Zeitverzug ermöglicht werden.

Über:

DATARECOVERY® Datenrettung
Frau Ute Dietrich
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

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email : presse@datarecovery.eu

DATARECOVERY® bietet professionelle Leistungen zur Datenwiederherstellung von digitalen Speichermedien. Das Unternehmen verfügt neben Laborräumen und Reinraumarbeitsplätzen über eine eigene Entwicklungsabteilung für stetigen Know-How Aufbau.

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DATARECOVERY® Datenrettung: Weshalb RAID Arrays nicht die besseren Backup Medien sind

In Zeiten von günstigen Backup Speichern und Cloud Lösungen sind Datensicherungen unkompliziert möglich. Entgegen der Vermutung vieler sollten dazu keine RAID Arrays verwendet werden.

BildVon wichtigen Daten sollte man in regelmäßigen Abständen Sicherungskopien erstellen. Denn im Fall eines Datenverlustes lässt sich auf das Backup zurückgreifen, sodass eine Datenwiederherstellung unproblematisch möglich ist. Häufig werden in PC-Zeitschriften oder in Internet-Foren RAID-Verbunde, die aus mehreren Datenträgern zusammengesetzt sind, als Backup-Systeme empfohlen. Doch auch wenn die Daten bei einem RAID auf mehreren Festplatten gespeichert werden, sollte man von dieser Methode der Datensicherung lieber Abstand nehmen. Die Experten des Leipziger Datenrettungsunternehmens DATARECOVERY® ( https://www.datarecovery-datenrettung.de/server-systeme/raid/ ) erklären, warum RAID-Arrays keine geeigneten Backup-Systeme darstellen und wie man seine Daten stattdessen sichern sollte.

Redundante Datenspeicherung im Festplatten-Verbund

In einem „Redundant Array of Independent Disks“ (kurz: RAID) werden voneinander unabhängige Festplatten redundant angeordnet und zu einem logischen Laufwerk verbunden. Als Speichermedien finden in der Regel Festplatten oder SSD-Platten Verwendung. Speichert man Daten in einem RAID, werden sie auf mehrere Medien gleichzeitig geschrieben. Das erhöht den Ausfallschutz: Quittiert ein Datenträger seinen Dienst, funktioniert der Verbund als Ganzes weiterhin. Das gilt allerdings nicht für das RAID 0-Level.
Je nach Konfiguration ist die Funktionstüchtigkeit des RAIDs auch noch bei einem Ausfall von mehreren Disks sichergestellt. Defekte Speichermedien können im laufenden Betrieb ersetzt werden. Mit einem RAID-Verbund ist man also gegen Festplattenfehler oder -ausfälle gewappnet. Unternehmen können somit Betriebsstillstände verhindern. Doch auch wenn die Daten redundant gespeichert werden, handelt es sich hierbei nicht um ein sicheres Backup-System.

Verschiedene RAID-Level bieten vielfältige Möglichkeiten

RAID-Arrays können aus unterschiedlich vielen Datenträgern zusammengesetzt werden. In der Praxis werden die RAID-Konfigurationen 0, 1 und 5 am häufigsten verwendet. Bei einem RAID 0-Verbund werden zwei gleich große Speichermedien zusammengeschlossen und die Daten abwechselnd auf einen der beiden Datenträger geschrieben. Das beschleunigt die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems, dient aber nicht der Datensicherheit, weil beim Ausfall einer Festplatte alle gespeicherten Daten verloren gehen.
Redundant gespeichert werden die Daten erst ab der RAID 1-Konfiguration. Hier werden ebenfalls zwei Festplatten zusammengeschlossen, die Daten jedoch parallel auf beide Speichermedien geschrieben. Das erhöht die Datensicherheit, sollte eine Platte versagen.
Ein RAID 5-Array umfasst drei oder mehr Festplatten. Wie beim RAID 0 werden die Daten verteilt auf die einzelnen Disks gespeichert. Darüber hinaus werden Paritätsinformationen angelegt, die beim Ausfall eines Datenträgers die Wiederherstellung der gespeicherten Dateien ermöglichen. RAID 5-Systeme bieten eine kostengünstige Möglichkeit, um Daten redundant zu speichern und das vorhandene Speichervolumen effizient einzusetzen. Mit der Anzahl der angeschlossenen Platten steigt die Performance des Verbundes, weshalb Unternehmen gern auf dieses Level zurückgreifen.

Zusätzlich zu den eben benannten Standard-Varianten bieten Hersteller wie z. B. Synology oder Overland eigene Speichersysteme an. Diese proprietären Lösungen überzeugen mit einer hohen Bedienerfreundlichkeit und einer guten Speicherplatznutzung. Eine flexible Erweiterung des Speichers ist ebenso wie die individuelle Gestaltung der Redundanz möglich. Bei einem Datenverlust offenbart sich jedoch der Nachteil der herstellerspezifischen RAIDs: Aufgrund der fehlenden Dokumentation ist eine Datenrekonstruktion sehr aufwendig und häufig nur durch erfahrene Experten realisierbar.

RAID-Array kein adäquater Ersatz für regelmäßiges Backup

Die redundante Speicherung der Daten auf mehreren Medien ist nicht mit einer Datensicherung gleichzusetzen. Legt man ein Backup an, speichert man eine Kopie zentraler Daten auf einem vom Computer unabhängigen Datenträger. Im RAID-Array werden die Daten zwar auch auf mehreren Medien gespeichert. Diese sind jedoch an einem PC angeschlossen. Wird der Computer von einem Virus oder Trojaner befallen, sind alle im Array gespeicherten Daten in Gefahr. Auch falls der Rechner gestohlen wird oder einem Hochwasser, Feuer oder Blitzschlag zum Opfer fällt, sind die Daten verloren. Ein zusätzliches Problem tritt auf, wenn mehrere Festplatten kurz nacheinander ausfallen.
Zudem offenbart die Funktionsweise des Festplatten-Verbundes ein weiteres Datenrisiko. Ändert man nämlich die Originaldaten, werden die Modifikationen automatisch für die Kopien auf den anderen Speichermedien übernommen. Demzufolge kann das versehentliche Löschen oder Überschreiben von Dateien sowie das Formatieren des Laufwerkes fatale Auswirkungen haben. Eine falsche Initialisierung und ein fehlerhaftes RAID-Rebuild, ein Verlust der Konfiguration oder falsche Paritätsberechnungen bilden außerdem eine ernstzunehmende Gefahr für die eigenen Daten.

So gelingt die Datensicherung

RAID-Arrays bieten eine gute Möglichkeit, die Ausfallsicherheit des Systems zu erhöhen und die Speicherkapazität effizient zu nutzen. Des Weiteren wird im Vergleich zu einzelnen Festplatten ein höherer Datendurchsatz erzielt. Nichtsdestotrotz ist auch beim Einsatz von RAIDs eine regelmäßige Datensicherung auf einem separaten Medium erforderlich. Je nach Datenmenge bieten sich hierfür Flashspeicher (z. B. USB-Sticks), optische Datenträger wie CDs, externe Festplatten oder Magnetbänder an. Wichtig ist es außerdem, dass die Datenkopien nicht im Büro oder in der Wohnung aufbewahrt werden. Denn bricht hier ein Feuer aus oder kommt es zu einem Wasserschaden, wird womöglich auch der Backup-Datenträger in Mitleidenschaft gezogen.
Wer Hilfe bei der Erstellung einer Datensicherung benötigt, kann auf entsprechende Programme zurückgreifen. Es gibt sowohl kostenfreie als auch kommerzielle Software. Läuft der Computer mit Windows 10, kann man das Menü „Sichern und Wiederherstellen“ nutzen. Diese Backup-Lösung ist für Privatpersonen und kleine Büros empfehlenswert. Ebenso ist man gut beraten, wenn man Duplikate wichtiger Dateien in einer Cloud speichert.

DATARECOVERY® ist auf die Rekonstruktion von Daten aus RAID-Verbunden spezialisiert. Die professionelle Datenrettungsfirma verfügt über Reinraumlabore, speziell entwickelte Software-Tools und jahrelange Erfahrung, um verlorene Daten wiederherstellen zu können. Selbst bei seltenen RAID-Konfigurationen (z. B. RAID 6 oder 7) gelingt den Experten eine Datenrettung in 99 Prozent aller Fälle. Ist Eile geboten, kann die Datenwiederherstellung im Express-Modus erfolgen.

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RecoveryLab Datenrettung: Mit USV und Überspannungsschutz gegen Stromausfall und Spannungsspitzen absichern

Schwankungen und Ausfälle im Energienetz sowie defekte und minderwertige Netzteile sorgen für Datenprobleme, Datenretter RecoveryLab berichtet über Hintergründe und Vorsorge

RecoveryLab Datenrettung: Mit USV und Überspannungsschutz gegen Stromausfall und Spannungsspitzen absichern
RecoveryLab Datenrettung: Absicherung NAS Server mit APC USV gegen Überspannung / Stromausfall

Stromschwankungen bzw. -ausfälle sowie Überspannungen sind nicht nur im Urlaub oder auf Geschäftsreisen ein Ärgernis. Auch hier in Deutschland kann eine kurzzeitige Störung im Stromnetz auftreten und IT-Geräte lahmlegen. Die Gefahr eines möglichen Datenverlustes durch diese Ereignisse wird dabei häufig unterschätzt. Zu Unrecht, denn Probleme bei der Energieversorgung haben schon so manche Datenrettung nötig gemacht. Im Falle eines Falles heißt es: Ruhig bleiben und Experten kontaktieren. RecoveryLab zeigt, mit welchen Schutzmaßnahmen man sich für den Worst Case wappnen kann und warum Selbsthilfeversuche an defekten Datenträgern das Ausmaß des Schadens oft vergrößern.

Vorsicht vor Stromausfällen und Überspannungen

Wohl jeder hat auf Reisen schon mit Störungen im lokalen Stromnetz zu kämpfen gehabt, als er am Laptop Grüße an die Daheimgebliebenen verschicken wollte oder nach guten Restaurants für den Abend recherchierte. In vielen Ländern ist der Ausbau der Infrastruktur noch nicht so weit fortgeschritten wie in unseren Breiten, auch die Standards bei der Stromversorgung sind nicht vergleichbar. Stromschwankungen, fehlerhafte Spannungen oder gar länger anhaltende Ausfälle sind hier keine Seltenheit.
Bei laufendem PC-Betrieb können Folgeschäden dieser mangelhaften Energieversorgung unwiederbringliche Datenverluste nach sich ziehen. Ein plötzlicher Stromausfall tritt trotz gut ausgebauter Netze auch in Deutschland häufiger auf als vermutet, etwa bei folgenreichen Kabelbränden im Umspannungswerk. Speziell SSD-Speicher reagieren bei diesem kurzfristigen Ereignis überraschend anfällig.
Auch Überspannungen, ausgelöst z. B. durch Blitzeinschläge während eines Gewitters, können IT-Geräte nachhaltig schädigen und unerwartete Datenverluste hervorrufen. Interne und externe Festplatten sind aufgrund ihrer elektronischen Steuerung besonders empfindlich. Dies trifft auch auf Flash-Datenträger (z. B. USB-Sticks) sowie SSD-Speicher und RAID-Systeme zu. Hat der Blitz eingeschlagen, ist oft der Zugriff auf die Hard Disk nicht mehr möglich. Auffällige (Klopf-)Geräusche der Festplatte deuten auf mechanische Beschädigungen in ihrem Inneren hin. Die Überspannung hat dann vermutlich einen Schreib-Lesekopf-Schaden ausgelöst, der nur durch professionelle Datenretter behoben werden kann.

So kann man sich vor Schäden durch Stromstörungen schützen

Um gegen überraschende Stromschwankungen und kurzfristige Stromausfälle gewappnet zu sein, sind verschiedene Vorsichtsmaßnahmen bzw. Schutzeinrichtungen denkbar. Prävention ist das Schlagwort, um den Worst Case namens Datenverlust zu verhindern. So sind im Handel sogenannte USV-Geräte erhältlich, die eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (kurz: USV) garantieren. Die kostengünstigen Geräte werden zwischen Steckdose und Hardware zwischengeschaltet und sichern in jedem Fall eine Notstromversorgung. Zudem harmonisieren sie ankommende Über- oder Unterspannungen, bevor die interne Stromversorgung der IT-Geräte erreicht wird.
Die Experten von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de ) raten speziell bei NAS-Servern zum Kauf eines zusätzlichen Überspannungsschutzes. Da die auf den Servern abgelegten Datenmengen ständig verfügbar sein müssen, ist hier besondere Vorsicht vor Stromstörungen geboten. Für den heimischen Privat-PC eignen sich wiederum im Elektronikmarkt angebotene Zwischenstecker, welche die Hardware vor unliebsamen Überspannungsschäden bewahren.
Doch nicht nur die IT-Technik sollte man bei Schutzmaßnahmen gegen Stromstörungen im Auge behalten. Auch die Blitzschutzeinrichtungen am Gebäude selbst müssen einwandfrei sein, sonst kann ein Blitzschlag bei einem Sommergewitter einen Kurzschluss auslösen und den angeschlossenen Computer schädigen. Eine fachmännische Installation und regelmäßige Überprüfung der Schutzeinrichtungen wird sogar per Gesetz verlangt. Um bei einem aufziehenden Gewitter komplett auf Nummer sicher zu gehen, ist das Ausschalten aller Geräte und das Steckerziehen eine ausgesprochen unkomplizierte Vorsichtsmaßnahme. Bei längerer Abwesenheit gilt dasselbe.

Bei Datenverlust Spezialisten zu Rate ziehen

Mit dem Abschluss von Versicherungen beispielsweise gegen Blitzschlag können finanzielle Folgeschäden teilweise aufgefangen werden. Für Schäden an elektronischen Geräten wie Computern zahlt üblicherweise die Hausratversicherung, nicht jedoch für die z. B. nach einer Überspannung möglicherweise notwendige Wiederherstellung von Daten. Hier bietet sich eine sogenannte Elektronikversicherung an. Diese spezielle Police kommt auch für die Kosten einer professionellen Datenrettung auf.
Sollte trotz aller Schutzmaßnahmen vor Störungen im Stromnetz dennoch einmal ein Datenverlust drohen, gilt es ruhig zu bleiben und das betroffene Gerät sofort auszuschalten. Um weitere Folgeschäden abzuwenden, sollten Spezialisten zu Rate gezogen werden, die sich auf die Rekonstruktion schon verloren geglaubter Dateien spezialisiert haben. Vor eigenständigen Rettungsversuchen am fehlerhaften Datenträger ist dringend zu warnen.
Gerade bei Defekten durch Stromstörungen ist das Schadensbild häufig sehr komplex. Jeder zusätzliche Schreibvorgang am kaputten Gerät macht die anschließende Datenrekonstruktion aufwändiger und kostenintensiver. Mittels der Arbeit an Datenträger-Kopien in speziellen Reinraumlaboren können die Experten von RecoveryLab weitere Schäden am Original unterbinden und die Daten in 99 Prozent der Fälle erfolgreich wiederherstellen.

Weitere Informationen: https://www.recoverylab.de/datenrettung-wiederherstellen/elektrik-elektronikschaden/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
info@recoverylab.de
https://www.recoverylab.de

DATARECOVERY® Datenrettung: So schützt man sich vor Datenverlust durch Stromstörungen

Datenretter gibt Tipps zum Schutz vor Datenverlust durch Überspannung und Stromausfälle. Festplatten und SSD können empfindlich auf Stromprobleme reagieren.

DATARECOVERY® Datenrettung: So schützt man sich vor Datenverlust durch Stromstörungen
Datenverlust durch Überspannung und Stromausfall (Bildquelle: Fotolia.de)

Besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit sind wir alle auf eine absolut zuverlässige Energieversorgung angewiesen. Wie abhängig unser Alltag vom Strom aus der Steckdose ist, wird uns spätestens bei einem plötzlichen Stromausfall bewusst. Das Ereignis ist nicht nur ärgerlich – wenn man z. B. gerade am PC arbeitet – sondern kann auch die Sicherheit von Daten gefährden. Das Leipziger Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY® https://www.datarecovery-datenrettung.de hat einige Tipps zusammengestellt, wie man sich effektiv vor einem Datenverlust bei Stromstörungen schützen kann und erläutert, warum Selbsthilfeversuche keine gute Idee sind.

Risiken durch Überspannungen oder Ausfälle nicht zu unterschätzen

Störungen in der Stromversorgung können natürlich auch IT-Geräten zusetzen und somit die auf Festplatten oder anderen Speichermedien abgelegten Daten gefährden. Unerwartete Stromausfälle etwa durch Bauarbeiten sind gar kein so seltenes Ereignis. Speziell Überspannungen, die z. B. bei Gewittern auftreten, dürfen nicht unterschätzt werden. Aufgrund ihrer elektronischen Steuerung sind interne als auch externe Festplatten dafür besonders anfällig. Gleiches trifft für SSD-Speicher, Flash-Datenträger wie z. B. USB-Sticks und RAID-Systeme zu. Da optische Medien nicht an die Stromversorgung des Computers gekoppelt sind, lassen Blitz und Donner DVDs hingegen völlig kalt.
Bei eingetretenen Schäden durch Blitzeinschläge werden die Datenträger oft nicht mehr erkannt, oder der PC lässt sich gar nicht mehr hochfahren. Auffällige Gerüche deuten auf verschmorte elektronische Bauteile hin. Gibt die Festplatte untypische Laute von sich, haben Überspannungen im Innenleben der Hard Disk vermutlich Defekte an den mechanischen Bauteilen hinterlassen. Dann sind häufig die sensiblen Schreib-Leseköpfe beschädigt und können nur durch IT-Experten ausgetauscht werden. Dieser sogenannte Head-Crash macht im Regelfall einen aufwändigen Prozess der Datenrettung notwendig.
Auch marode Stromnetze können Daten gefährden. Nicht Wenige haben im Urlaub in fernen Ländern oder auf Geschäftsreisen schon einmal Bekanntschaft mit einer – für unsere Breiten ungewohnten – mangelhaften Energieversorgung gemacht. Experten empfehlen, in Regionen mit häufig auftretenden Stromausfällen oder Spannungsschwankungen den PC bei einem Gewitter besser auszuschalten, da die dortige Infrastruktur oft keinen ausreichenden Schutz vor Überspannungen bietet.

Diese Maßnahmen können einen Datencrash verhindern

Neben dem Steckerziehen als effektivste Schutzmaßnahme gegen mögliche Datenverluste bei Stromstörungen sind auch andere Vorsichtsmaßnahmen relativ leicht umsetzbar. So empfehlen Experten den Kauf von sogenannten USV-Geräten. Die Abkürzung steht für „unterbrechungsfreie Stromversorgung“ und gewährleistet neben einer Notstromversorgung auch eine weitgehende Glättung ankommender Fehlspannungen. Die kostengünstigen Geräte werden zwischen Steckdose und PC oder Server angeordnet und fangen so z. B. Spannungsschwankungen ab, bevor sie die innere Stromversorgung der IT-Hardware erreichen.
Auch ein zusätzlicher Überspannungsschutz kann unliebsamen Überraschungen vorbeugen. Zwischenstecker, welche die Hardware vor mögliche Überspannungen durch Blitzeinschläge bewahrt, sind auch für den heimischen Privat-PC erhältlich. Für Unternehmen, die im Dauerbetrieb befindliche NAS-Server nutzen, bietet der Elektronikfachhandel ebenfalls geeignete Schutzeinrichtungen gegen die Gefahr von unwiederbringlichen Datenverlusten durch Überspannungen an.
SSDs (Solid State Disks) weisen manchmal einen kleinen Akkumulator, den sogenannten „Super-Cap“, auf. Diese Schutzeinrichtung sorgt bei Spannungsverlusten oder Fehlspannungen dafür, dass gerade ausgeführte Schreibvorgänge noch abgeschlossen werden können. Allerdings sind SSDs mit diesem zusätzlichen Bauteil recht kostenintensiv. Mit den bereits vorgestellten USV-Geräten kommt man im Normalfall günstiger. Studien haben gezeigt, dass speziell SSDs auf plötzliche Stromausfälle besonders sensibel reagieren.

Statt Selbsthilfeversuchen professionelle Unternehmen zu Rate ziehen

Ist der Worst Case namens Datencrash dennoch eingetreten, raten Experten von eigenhändigen Rettungsmanövern dringend ab. Speziell bei durch Überspannungen bedingten Schäden an den Datenträgern können laienhafte Eingriffe das Schadensbild vergrößern und eine Wiederherstellung der Dateien aufwändiger sowie kostenintensiver machen. Jeder zusätzliche Schreibvorgang bei einem defekten Speichermedium kann verheerende Auswirkungen haben. Auch die Rahmenbedingungen eines heimischen Rettungsversuches sind alles andere als ideal. So ist etwa bei mechanischen Beschädigungen im Inneren von Festplatten die Arbeit in einem Reinraum notwendig.
Deshalb heißt es: Ruhe bewahren, den betroffenen Computer oder Server unverzüglich ausschalten und ein professionelles Unternehmen kontaktieren, das sich auf die Rekonstruktion von Daten spezialisiert hat. Hat man zuvor eine spezielle Elektronikversicherung abgeschlossen, übernimmt diese Police im Regelfall die Kosten für eine fachmännische Datenwiederherstellung. Mit seiner langjährigen Erfahrung ist DATARECOVERY® in der Lage, schon verloren geglaubte Dateien von Speichermedien jeglicher Art zu rekonstruieren. Dank kompetenter Mitarbeiter, modernster Laborausstattung und einem mit 100.000 Teilen gut bestückten Ersatzteillager erzielen die IT-Spezialisten eine Erfolgsquote von über 99%.

Seit 1991 auf Datenrettungen spezialisiert
DATARECOVERY® ist dank umfangreichem Know-how in der Lage, Daten von Software-defined Storages zu retten. Seit 1991 ist das Unternehmen auf dem Gebiet der Datenwiederherstellung tätig. Neben einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung stehen ein Reinraumlabor und hochmoderne Softwaretools zur Verfügung.

Kontakt
DATARECOVERY® Datenrettung
Ute Dietrich
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