DAB+

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DAB+ setzt Erfolgskurs fort: Digitalradio verzeichnet signifikantes Wachstum bei Haushaltsreichweiten

– Digitalradio als Übertragungsinfrastruktur fest etabliert
– Elf Millionen Personen über 14 Jahren mit Zugang zu DAB+ Radiogerät
– DAB+ erstmals vor Kabel und Satellit

Bild– CCO Holger Meinzer: „Aufnahme in MA Audio wichtiger Meilenstein für ein vitales Geschäftsmodell DAB+“
– Aufnahme der DAB+ Reichweitenstudie in die MA Audio treibt Geschäftsmodell voran

Köln, 4. September 2017 – DAB+ hat sich in Deutschland fest als Übertragungsinfrastruktur für Radio etabliert und befindet sich weiter auf Erfolgskurs. Dabei kommen die DAB+ Programme bundesweit auf signifikante Reichweiten. So erhöhte sich die Zahl der mit einem DAB+ Radio ausgerüsteten Personen über 14 Jahren binnen Jahresfrist um 1,4 Millionen auf inzwischen rund elf Millionen. Rund ein Viertel der Radioempfänger zu Hause und im Auto sind bereits DAB+ Empfänger. Dies geht aus der heute auf dem Digitalradiotag der Medienanstalten in Kooperation mit MEDIA BROADCAST, der ARD, dem Deutschlandradio sowie den privaten Veranstaltern im Rahmen der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorgestellten DAB+ Reichweitenstudie 2017 hervor.

An einem Durchschnittstag nutzen inzwischen etwa 2,5 Millionen Personen ihrer Geräte zu Hause für den Empfang von DAB+ Radioprogrammen und kommen dabei auf eine durchschnittliche Hördauer von 29 Minuten. Damit entfällt bei diesen Hörern bereits ein bemerkenswerter Anteil von 14 Prozent ihrer gesamten täglichen Radionutzung auf DAB+. Zugleich liegt DAB+ damit als Radioempfangsmöglichkeit erstmals vor Kabel, Satellit und IP-basierten Modellen.

Auch die Ausstattung der Radiohaushalte weist eine gute Basis für weiteres Wachstum auf. Als Eckpfeiler der DAB+ Nutzung erweisen sich sowohl der Empfang zu Hause als auch im Auto. So sind laut der DAB+ Reichweitenstudie 2017 rund ein Viertel der Radioempfänger zu Hause und im Auto bereits DAB+ Radios.

Dank der in diesem Jahr erhobenen signifikanten Reichweiten von DAB+-Programmen soll die Studie ab 2018 erstmals unter dem Dach der agma erhoben und in der MA Audio ausgewiesen werden. Dies ist aus Sicht der MEDIA BROADCAST, die sich jahrelang mit anderen Marktbeteiligten dafür eingesetzt hat, ein großer Schritt für eine chancengleiche Vermarktung: „Die jetzt beschlossene Zusammenführung mit der MA Audio ist ein wichtiger Meilenstein für die weitere Etablierung des vitalen Geschäftsmodells DAB+. Denn nun erhalten vor allem auch private Veranstalter durch die lange von uns mitgeforderten und ab 2018 ausgewiesenen Hörerreichweiten endlich die Möglichkeit, ihre Angebote deutlich besser zu monetarisieren“, betonte Holger Meinzer, Chief Commercial Officer B2B (CCO B2B) der MEDIA BROADCAST. Er weist zudem auf den Beitrag u.a. des ersten Bundesmux für den zunehmenden Erfolg hin: „Zudem zeigt sich, dass die stetig besser werdende Versorgung durch einen konsequenten Netzausbau sowie das wachsende Programmangebot mit öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern auf nationalen und regionalen Digitalradio-Plattformen entscheidende Impulse für das weitere Wachstum von DAB+ liefert und im vergangenen Jahr die Marktdurchdringung und Akzeptanz von DAB+ offenkundig sichtbar beflügelt hat.“

Die heute präsentierte DAB+ Reichweitenstudie 2017 belegt eine besonders starke Nutzung von DAB+ Programme überall dort, wo es schon in vielen Haushalten DAB+ Geräte gibt und ein vielfältiges Programmangebot aus privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern besteht. Führende Bundesländer beim Hördauer-Anteil DAB+ sind demnach derzeit Hessen mit 20 Prozent sowie Bayern, Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit jeweils 18 Prozent.

Die DAB+-Reichweitenstudie wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal im Auftrag der Medienanstalten in Kooperation mit der ARD, dem Deutschlandradio, MEDIA BROADCAST und privaten Veranstaltern von der agma-Tochter MMC durchgeführt. Die repräsentative Befragung wurde von Kantar TNS erhoben.

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MEDIA BROADCAST ist Teil der freenet Group und Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medienbranche. Im Kerngeschäft projektiert, errichtet und betreibt das Unternehmen national und weltweit multimediale Übertragungsplattformen für Fernsehen und Hörfunk, basierend auf modernen Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerken. Der Fokus liegt dabei auf terrestrischen Sendernetzen. Hier ist das Unternehmen mit über 2.000 Sendern für UKW, DAB+ und DVB-T Marktführer in Deutschland. MEDIA BROADCAST betreut rund 750 nationale und internationale Kunden: öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter, TV- und Radio-Produktionsfirmen, Kabelnetzbetreiber, Medienanstalten sowie private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Das Unternehmen ist Teil der freenet Group, es hat seinen Hauptsitz in Köln und mehrere Standorte in Deutschland. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website oder folgen Sie uns auf Twitter.

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MEDIA BROADCAST und Absolut Digital werden zweite bundesweite DAB+ -Plattform aufbauen

Aufbau einer nationalen DAB+ -Plattform innerhalb von neun Monaten

BildDas Unternehmen hatte im Rahmen seiner Bewerbung zugesichert, innerhalb von neun Monaten eine zweite nationale DAB+ -Plattform aufzubauen und ein attraktives, vielfältiges Angebot von Anfang an sicherzustellen. Geplant sind auch neue Formate; hierzu werden weitere Programmveranstalter neutralen Zugang zu der Plattform erhalten.

„Wir freuen uns über das Vertrauen, das die Medienanstalten unserer Bewerbung und damit unseren Unternehmen entgegengebracht haben. Mit dem Zuschlag ist ein wichtiger Meilenstein zur weiteren erfolgreichen Entwicklung des digitalen terrestrischen Rundfunks gelegt“, sagt der CEO der MEDIA BROADCAST, Wolfgang Breuer.

Willi Schreiner, Geschäftsführer der Absolut Digital GmbH & Co. KG fügt hinzu: „Ich bin davon überzeugt, dass erhebliches Potenzial für zusätzliche digitale Programmangebote besteht und der Gesamtwerbemarkt für Radio in Deutschland wachsen wird.“

Mit DAB+ ist es möglich, mehr Programme zu günstigeren Kosten zu verbreiten. Zudem ermöglicht DAB+ den Veranstaltern, ihre Programme durch digitale Zusatzdienste noch attraktiver zu machen und damit die Hörerbindung zu stärken. Darüber hinaus bieten DAB+ -Programme durch die digitale Klangqualität und verbesserte Empfangseigenschaften deutlich mehr Komfort für die Hörer.

MEDIA BROADCAST engagiert sich von Beginn an für DAB und betreibt als technischer Dienstleister seit 2011 den 1. bundesweiten DAB+-Multiplex sowie mehrere regionale DAB+ Plattformen. Im Februar 2017 hatte das Unternehmen bekanntgegeben, sich strategisch auf Techniken zu digitalen TV- und Hörfunkverbreitung sowie Servicedienstleistungen zu fokussieren.

Die Absolut Digital GmbH & Co. KG mit Sitz in Nürnberg und Studio in Regensburg steht seit August 2011 neue Programmformate im neuen Übertragungsstandard Digitalradio (DAB+).
Die Zuteilung der Medienanstalten ist noch nicht bestandskräftig.

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MEDIA BROADCAST: Modernes Distributionsnetz für die ARD

99,9 Prozent Signalverfügbarkeit /// Zukunftsfähige Infrastruktur u.a. für DVB-T2 HD und Digitalradio DAB+ /// Bis zu hundertfach höhere Bandbreite für Sender- und Studiostandorte

BildKöln, 24. Mai 2017 – Zukunftsweisende, leistungsstarke Broadcast-Infrastruktur für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Seit Jahresbeginn betreibt MEDIA BROADCAST das neue Distributionsnetz der ARD (ARD Disnet). Das Unternehmen verantwortete Konzeption, Projektierung sowie Aufbau der leistungsstarken Infrastruktur für den digitalen Rundfunk von morgen. Zudem übernimmt MEDIA BROADCAST in den kommenden Jahren Monitoring und Betrieb des universellen Rundfunknetzes.

Das ARD Disnet wurde von den Sendeanstalten Hessischer Rundfunk (hr), Mitteldeutscher Rundfunk (mdr), Norddeutscher Rundfunk/Radio Bremen (NDR/rb), Südwestrundfunk (SWR) und Westdeutscher Rundfunk (WDR) beauftragt. Die neue Infrastruktur wurde nicht zuletzt durch die gestiegenen Anforderungen in punkto Bandbreite und Verfügbarkeit infolge der Digitalisierung des Rundfunks sowie aufgrund der Umstellung auf DVB-T 2 HD erforderlich.

Aufgaben von ARD Disnet

ARD Disnet ist ein hochleistungsfähiges, skalierbares Zuführungsnetz zur Versorgung von rund 200 Senderstandorten der ARD-Anstalten mit sämtlichen TV- und Radio-Signalen (DVB-T, DVB-T2 HD, UKW, DAB+). Zudem werden hierüber die Datendienste zur Fernüberwachung und Fernsteuerung der einzelnen Senderstandorte übertragen. Die Zuführung der Signale aus den Funkhäusern zum ARD Disnet erfolgt über das neue Backbone der MEDIA BROADCAST, das u.a. auch für die Signalkontribution von DVB-T2 HD und freenet TV eingesetzt wird und seit Sommer 2016 im Regelbetrieb läuft.

Garantierte Signalverfügbarkeit 99,9 Prozent

Für eine Signalverfügbarkeit von 99,9 Prozent wurden die Senderstandorte über zwei Wege angebunden und die Netzwerk- und Adaptionstechnik redundant ausgelegt. Damit soll ein Minimum an Ausfallzeiten von rechnerisch maximal 8 Stunden pro Jahr (356 Tage = 8.760 Stunden) sichergestellt werden. Die Infrastruktur basiert in weiten Teilen auf leistungsfähiger Glasfaser, die durch Richtfunkanlagen mit Gigabit-Kapazitäten ergänzt wird.
Die Netzwerkstruktur und -technik vereinfacht die Ausbaufähigkeit deutlich. So können im Live-Betrieb ohne Einschränkungen neue Senderstandorte angeschlossen oder zusätzliche Dienste implementiert werden. Damit ist eine zukunftssichere, technische Basis auch für den Betrieb künftiger Dienste und Services der ARD-Anstalten gelegt.

Bandbreiten und Gesamtlänge des Netzes

Die Signalübertragung erfolgt im Vergleich zum bisherigen Netz transparent. Studios und Senderstandorte profitieren von einer im Vergleich bis zu hundertfach erhöhten Bandbreite. Das neue ARD Disnet stellt Kapazitäten von insgesamt 120 GBit/s bereit. Das entspricht der Geschwindigkeit von 2.400 VDSL 50 Anschlüssen. Auch in punkto Dimensionierung setzt ARD Disnet neue Maßstäbe. Die eingesetzten Glasfaserleitungen kommen auf eine Gesamtlänge von bundesweit circa 10.000 Kilometern.

Aufbau in Rekordzeit

Nach Start der Konzeptionsphase in 2014 erfolgte der Aufbau von ARD Disnet ab Ende 2015, nach Beauftragung durch die ARD-Anstalten. Die einzelnen Funktionselemente zur Übertragung von DVB-T2 HD, DAB+, UKW und Datendiensten wurden im Projektverlauf anhand von Pilotaufbauten geprüft und damit die belastbare Übertragung unter Live-Bedingungen nachgewiesen. Langzeitmessungen belegten zudem die Stabilität des Netzwerkbetriebes. Nach dem flächendeckenden Roll-out erfolgte der Parallelbetrieb von altem und neuem Netz mit weiteren Tests, wiederum unter Live-Bedingungen. Der durchaus knapp bemessene „Test-Airbag“ genügte, um Anfang 2017 in den Regelbetrieb von ARD Disnet zu gehen und die alte Infrastruktur zu deaktivieren.

„Mit ARD Disnet stellen wir dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk schon heute eine bundesweite Broadcast-Infrastruktur für die Anforderungen von morgen bereit. In Rekordzeit von nur einem Jahr hat MEDIA BROADCAST eine pfeilschnelle, skalierbare und hochverfügbare Datenautobahn für den Broadcast-Sektor geschaffen, welche die Anforderungen der ARD-Anstalten zu äußerst wirtschaftlichen Konditionen abbildet. Zusammen mit dem neuen Backbone für den Betrieb von DVB-T2 HD / freenet TV haben wir das technische Rückgrat einer zukunftsfähigen, bundesweiten Broadcast-Infrastruktur geschaffen: Sie erfüllt die gestiegenen Anforderungen an Bandbreite und Verfügbarkeit und bietet zugleich genügend Ausbaupotenzial für künftige Anwendungen zu äußerst ökonomischen Bedingungen“, kommentierte Frank Schulz, CTO der MEDIA BROADCAST, den Start des Regelbetriebs von ARD Disnet.

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Ausbau des bundesweiten Digitalradio-Sendernetzes durch MEDIA BROADCAST geht weiter voran

– Mehr Reichweite, mehr Abdeckung
– Bereits 96 % der Fläche sind mobil versorgt

BildKöln, 08. Mai 2017 – MEDIA BROADCAST, größter Full-Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche in Deutschland und Betreiber von Digitalradio-Sendernetzen, baut das Sendernetz für das nationale Digitalradio-Angebot im Kanal 5C weiter aus. So ist in den kommenden Wochen die Inbetriebnahme von weiteren Senderstandorten im Bundesgebiet geplant. Damit wird die Versorgung mit dem nationalen Angebot im DAB+ Standard weiter optimiert.

Im Fokus stehen dabei insbesondere Senderstandorte im ländlichen Bereich in Baden-Württemberg (Aufschaltung bereits am 20. April 2017 erfolgt), Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Hierdurch werden weitere Versorgungsgebiete erschlossen. Die Abdeckung des nationalen Multiplexes in Deutschland erhöht sich damit auf 96 Prozent in der Mobilversorgung, mehr als 82 Prozent der Bürger können den nationalen Multiplex Inhaus empfangen. Insbesondere die Autofahrer können sich über den ungestörten Empfang der national verbreiteten Programme über hunderte von Kilometern freuen.

Übersicht Senderstandorte / Bundesländer / Leistung kW (ERP) / Versorgungsziel

# Bad Mergentheim
Baden-Württemberg
20. April 2017
5
Versorgung in der Region zwischen Heilbronn und Würzburg im nordöstl. BW, Aufschaltung bereits erfolgt

# Bungsberg
Schleswig-Holstein
09. Mai 2017
0,5
Verbesserung der bestehenden Versorgung im östlichen SH

# Neubrandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
16. Mai 2017
2
Verbesserung der bestehenden Versorgung in Zentral-Mecklenburg-Vorpommern

# Brandenburg
Brandenburg
26. Juli 2017
3
Schließen von Versorgungslücken in westlichen BB, Verbesserung der Versorgung der A2

# Templin
Brandenburg
26. Juli 2017
10
Verbesserung der bestehenden Versorgung im östlichen BB

Für 2017 ist darüber hinaus die Inbetriebnahme von weiteren Senderstandorten zur Verbreitung des nationalen Digitalradio-Programmangebotes geplant. Details hierzu gibt MEDIA BROADCAST nach Abschluss der Planungen bekannt.

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ONE FOR ALL meldet hervorragende Nachfrage nach Antennen für DVB-T2

– Mehrere hunderttausend Antennen ausgeliefert
– Breites Portfolio an leistungsstarken Indoor-, Outdoor- und Dachantennen
– Antennen mit automatischer Verstärkung und Signalpegelanzeige im Fokus

BildEnschede (NL), Gronau 30. März 2017 – Der Neustart der Digitalterrestrik sorgt für deutliche Impulse beim AV-Zubehör. So hat der jüngst erfolgte Umstieg auf DVB-T2 HD und freenet TV auch zu einer starken Nachfrage nach Empfangsantennen für das digitalterrestrische Fernsehen geführt. „Der Bedarf an unseren DVB-T2 Antennen ist über sämtliche Vertriebswege hinweg großartig und bewegt sich teils über unseren Planungen“, erklärt Stefan Müller, Sales Director DACH-Region und Central Eastern Europe von ONE FOR ALL. „Wir stellen fest, dass eine Vielzahl an Kunden bereit ist, auch die Empfangstechnik auf den neuesten Stand zu bringen, um beste Bilder zu empfangen. Bis dato sind bereits mehrere hunderttausend Hochleistungsantennen an die Flächenmärkte und Vertriebspartner ausgeliefert worden.“

Im Fokus steht dabei vor allem die neue Antennen-Serie, die ONE FOR ALL zur IFA 2016 vorgestellt hat. Sie verfügen über integrierte Filter gegen 3G/4G und sorgen mit einer automatischen Verstärkungsregelung für stets gleiche Ausgangssignale. Das Spitzenmodell SV 9495, das sechs Mal mit Bestnoten bei Tests in Fachmagazinen abgeschnitten hat, verfügt zudem über eine Signalpegelanzeige. Damit wird das Ausrichten zum Kinderspiel.

Zwei Antennen, die bereits mit dem DVB-T2 HD Logo der Deutschen TV-Plattform ausgezeichnet wurden, sind ebenfalls der Renner bei den Kunden. Neben der SV 9425 aus der neuen Serie ist dies die Folienantenne SV 9440. Die Indoor-Antenne ist nur 1 mm dünn, bietet 45 dB Verstärkung und kann flexibel hängend oder stehend installiert werden.

Das Portfolio an leistungsstarken Antennen von ONE FOR ALL reicht indes über Indoor-Antennen für Empfangsregionen nahe des Senderstandortes hinaus. So stehen für den Außeneinsatz Outdoor- und Dachantennen zur Verfügung. Hier ist die Nachfrage ebenfalls gut. Der Trend geht jedoch klar zu leistungsstarken, designten Antennen für den Indoor-Empfang.

„Das schlechteste Glied in der Empfangskette bestimmt die Bildqualität. Daher sollten die Zuschauer, wenn sie ohnehin ein neues Endgerät für den Empfang von DVB-T2 HD und freenet TV kaufen, gleich in eine neue, leistungsstarke DVB-T2 Antenne investieren. So steht dem vollen TV-Vergnügen mit dem neuen, brillanten Full-HD-Angebot wirklich nichts im Wege“, skizziert Stefan Müller die Vorteile neuer Empfänger. „Wichtig ist nicht zuletzt, dass die Antennen angesichts der Digitalen Dividende II, also dem weiteren Roll-out des mobilen Internets, geschützt gegen Störeinflüsse durch LTE etc. sind. Moderne Antennen wie die Modelle von ONE FOR ALL verfügen über diesen Schutz.“

Angesichts des attraktiven Programmangebotes von DVB-T2 HD und freenet TV, der exzellenten Bildqualität in Full-HD sowie der konstatierten Umrüstpotenziale bei einigen Haushalten geht ONE FOR ALL auch mittelfristig von einem weiteren Nachfragesog nach DVB-T2-tauglichen Antennen aus.

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One For All mit Hauptsitz in Enschede, Niederlande, ist der führende Anbieter im Bereich Universalfernbedienungen. Zum Produktportfolio gehören zudem leistungsstarke DVB-T2 Antennen sowie TV-Wandhalterungen. One For All ist weltweit operierende Einzelhandelsmarke der Universal Electronics Inc. (www.uei.com). Das 1986 gegründete Unternehmen (NASDAQ: UEIC) führt weltweit im Bereich drahtloser Steuerungstechnologien für das vernetzte Haus. UEI entwickelt und vermarktet innovative Lösungen für die Steuerung von Unterhaltungselektronik, digitalen Medien und Hauselektronik und treibt als Mitglied bei DVB services die Vermarktung im Digital-TV-Sektor mit voran. Weiter Informationen über One For All finden Sie unter www.oneforall.de

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Joachim Knör übernimmt Leitung Key Account Management bei MEDIA BROADCAST

Neue Impulse für den Vertrieb

BildKöln, 24. Oktober 2016 – MEDIA BROADCAST, Deutschlands größter Full-Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche, setzt neue Impulse im Vertrieb:
Zum 1. November 2016 übernimmt Joachim Knör (44) die Leitung des Key Account Managements und damit die Verantwortung für die Betreuung aller öffentlich-rechtlichen Programmanbieter und des Bereichs Event Broadcasting. Joachim Knör berichtet als Leiter Key Account Management direkt an Holger Meinzer, Chief Commercial Officer B2B bei MEDIA BROADCAST.

Der diplomierte Medienmarketing-Fachwirt kommt von ASTRA Deutschland, wo er zuletzt als Vice President Commercial Development das Geschäft in Zentral-Westeuropa steuerte. Zuvor war er dort als Vice President Networks & Distributors für die Zusammenarbeit mit Netzbetreibern und Telekommunikationsanbietern verantwortlich. Erfahrungen in der Content-Distribution sammelte Joachim Knör auch als Head of Cable Networks bei Premiere (heute: Sky).

Als neuer Leiter Key Account Management wird Joachim Knör mit seinem Team die individuelle Betreuung der Top-Accounts der MEDIA BROADCAST weiter ausbauen und dabei in engem Dialog mit den Kunden die Bereitstellung innovativer Lösungen für deren Kontributions- und Distributionsanforderungen steuern. Bernhard Schembs, der diese Aufgabe in den vergangenen Jahren verantwortete, wird gemeinsam mit Joachim Knör für einen fließenden Übergang und für Kontinuität in den langjährig gewachsenen Kundenbeziehungen sorgen.

„Mit Joachim verstärkt ein weiterer Profi das Team der MEDIA BROADCAST, der sowohl in der Welt des Broadcasting als auch der Kundenbetreuung zu Hause ist“, erklärte Holger Meinzer, Chief Commercial Officer B2B der MEDIA BROADCAST. „Seine Erfahrungen und seine Vernetzung in der Branche werden zukünftig dazu beitragen, die guten Beziehungen zu unseren Großkunden weiter auszubauen. Gleichzeitig freuen wir uns, dass Bernhard Schembs seine über Jahrzehnte erworbenen Erfahrungen in den Monaten bis zu seinem wohlverdienten Ruhestand an Joachim Knör weitergeben und sich parallel dazu noch in andere aktuelle Projekte unseres Unternehmens einbringen wird.“

Redaktionshinweis: Ein Portraitfoto von Joachim Knör senden wir auf Anfrage unter hcrump@fuchs.com gerne zu.

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MEDIA BROADCAST präsentiert auf den Medientagen freenet TV via DVB-T2 HD und DAB+

Terrestrik – der Broadcast-Klassiker mit Zukunft

BildKöln, München 20. Oktober 2016 – Die Terrestrik ist der Broadcast-Klassiker mit Zukunft: Einst als erster Verbreitungsweg für Rundfunkprogramme gestartet, präsentiert sich die Terrestrik heute als zukunftssicherer, reichweitenstarker Eckpfeiler in der digitalen Distributionsplanung von Fernseh- und Radioanbietern. MEDIA BROADCAST, Deutschlands größter Full-Service-Provider der Rundfunk- und Medienbranche und Betreiber digital-terrestrischer Sendernetze für TV und Radio, informiert auf den Medientagen München über die Entwicklung von freenet TV – der neuen DVB-T2 HD Plattform für digitales Antennenfernsehen in Full-HD. Umfangreiche Informationen hierzu gibt es auch im Kongress-Panel „freenet TV und DVB-T2 HD – Der Countdown zum Umstieg läuft“ (Panel P 181, 25. Oktober 2016, 11:00-12:00h). Weiteres Highlight ist der Ausbau der Digitalradio-Sendernetze in Deutschland. Professionelles Event Broadcasting aus einer Hand erleben die Gäste live im Eingangsbereich der Messe am SNG-Fahrzeug der MEDIA BROADCAST.

Die weltweit modernste terrestrische Verbreitungsplattform

Mit dem Start von DVB-T2 HD und freenet TV – der terrestrischen Plattform zur Verbreitung privater TV-Programme via Digitalterrestrik – verfügt Deutschland über die modernste terrestrische Verbreitungsplattform für digitales Fernsehen weltweit. Für Zuschauer ist die Plattform der günstigste Weg in Deutschland HD-Fernsehen zu empfangen, mobil und portabel nutzbar, und einfach im Empfang.

MEDIA BROADCAST informiert als Sendernetzbetreiber von DVB-T2 HD und Betreiber sowie Vermarkter der freenet TV-Plattform auf den Medientagen über die nächsten Schritte wie die Vorbereitungen zum Start des Regelbetriebes am 29. März 2017, den Ausbau des Sendernetzes, die Planungen zum HbbTV-basierten Portal freenet TV connect, die Inhalte der freenet TV-Marketingaktivitäten sowie die Entwicklung der Empfangsgeräte für stationären und mobilen Empfang von freenet TV. Hierzu wird auch der Prototyp eines freenet TV fähigen USB-Sticks präsentiert. Ein Bildvergleich am Messestand verdeutlicht zudem die extrem scharfe Bildqualität, die mit DVB-T2 HD im Vergleich zum herkömmlichen DVB-T erzielt wird.

Netzausbau für Digitalradio via DAB+ nähert sich der Vollversorgung

Der aktuelle Digitalisierungsbericht belegt: Die Digitalisierung des Radios ist unumkehrbar, DAB+ ist in Deutschland angekommen und etabliert sich zunehmend als neuer Rundfunkstandard. Beste Empfangs- und Klangqualität mit teils exklusiven Programmen und attraktiven Mehrwertdiensten sorgen für anhaltende Popularität bei Zuhörern und Radiobetreibern. In 13,8 Prozent der Haushalte steht bereits ein Digitalradio, im Automotive-Sektor stieg die Population bereits auf 3 Millionen Endgeräte an. Laut GfK Retail and Technology-Report weist der Absatz von DAB-Geräten in Deutschland seit dem DAB+ Start in 2011 regelmäßige und ungebrochene Steigerungen auf.

Kern dieses Erfolgs ist nicht zuletzt das leistungsfähige Digitalradio-Sendernetz, das MEDIA BROADCAST zur Verbreitung des nationalen Digitalradio-Bouquets errichtet hat. Auf den Medientagen München informiert das Unternehmen über den aktuellen Stand und die Aussichten beim Netzausbau: So werden Ende 2016 mit 110 Sendestandorten 82 Prozent der bundesdeutschen Einwohner bereits „inhouse“ versorgt. Der Mobilempfang erreicht 95 Prozent der Fläche. Und die Autobahnen sind mit 97 Prozent nahezu vollversorgt. Live demonstriert werden am Messestand auch innovative Journaline-Nachrichtendienste und TPEG-basierte Verkehrsinformationen via DAB+.

Zusätzlich im Fokus steht der Einsatz von Digitalradio für regionale Programmanbieter. MEDIA BROADCAST treibt auch hier die Entwicklung mit der Aufschaltung von Digitalradio-Programmen wie jüngst in Berlin und Hamburg mit lulu.fm weiter voran. Hinzu kommt die technische Weiterentwicklung von Sendernetzen wie im Rhein-Main-Gebiet. Dadurch schafft MEDIA BROADCAST zusätzliche Kapazitäten für die Aufschaltung regionaler Programmanbieter. Damit bietet MEDIA BROADCAST leistungsfähige Lösungen aus einer Hand – für Radioanbieter mit regionalen bis nationalen Versorgungszielen.

MEDIA BROADCAST auf den 30. Medientagen in München

Termin: 25. bis 27. Oktober 2016
Ort: ICM – Internationales Congress Center München
Stand: C4
Infos: www.media-broadcast.com www.medientage.de

## Kongress-Panels zur Terrestrik auf den Medientagen München ##

„freenet TV und DVB-T2 HD – der Countdown zum Umstieg läuft“
Keynote:
Kerstin Köder, CCO B2C MEDIA BROADCAST und Head of freenet TV
Panel:
Wolfgang Breuer (CEO MEDIA BROADCAST)
Carine Chardon (Leiterin Medienpolitik/Medienrecht ZVEI, Geschäftsführerin Deutsche TV-Plattform)
Dr. Ulrich Liebenow (Betriebsdirektor MDR und PTKO-Vorsitzender)
Dr. Michael Müller (Senior Vice President Distribution Pro SiebenSat.1 Media)
Moderation:
Werner Lauff (Medienexperte und Publizist)
Termin:
Dienstag, 25. Oktober 2016, 11:00 bis 12:00 Uhr
Ort:
Raum 11

„DAB+ International: Was Deutschland von Europa lernen kann“
Teilnehmer:
Steve Parkinson (Bauer Media), Jaqueline Bierhorst (Digital Radio Niederlande), Patrick Hannon (World DAB), Helwin Lesch (BR), Marcel Regnotto (BAKOM), Willi Schreiner (Digitalradio Deutschland), Dr. Willi Steul (Deutschlandradio), Helmut G. Bauer (Moderation)
Termin:
Mittwoch, 26. Oktober 2016, 10:00 bis 11:00 Uhr
Ort:
Raum 4

Messe- und Kongressbesucher sollten sich zudem die Happy Hour mit T2-Coladas und DAB+Sprizz am Dienstag, 25. Oktober 2016 ab 17:00 Uhr auf dem MEDIA BROADCAST Stand vormerken!

Über:

Media Broadcast GmbH
Herr Holger Crump
Erna-Scheffler-Straße 1
51103 Köln
Deutschland

fon ..: (0) 221 / 7101-5012
web ..: http://www.media-broadcast.com
email : presse@media-broadcast.com

ÜBER MEDIA BROADCAST
MEDIA BROADCAST ist Teil der freenet Group und Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medienbranche. Im Kerngeschäft projektiert, errichtet und betreibt das Unternehmen national und weltweit multimediale Übertragungsplattformen für Fernsehen und Hörfunk, basierend auf modernen Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerken. Der Fokus liegt dabei auf terrestrischen Sendernetzen. Hier ist das Unternehmen mit über 2.000 Sendern für UKW, DAB+ und DVB-T Marktführer in Deutschland. MEDIA BROADCAST betreut rund 750 nationale und internationale Kunden: öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter, TV- und Radio-Produktionsfirmen, Kabelnetzbetreiber, Medienanstalten sowie private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Das Unternehmen ist Teil der freenet Group, es hat seinen Hauptsitz in Köln und mehrere Standorte in Deutschland. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website oder folgen Sie uns auf Twitter.

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fuchs media consult GmbH
Herr Holger Crump
Hindenburgstraße 20
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MEDIA BROADCAST bringt ERF Pop auf DAB+ Plattform

Ausweitung des regionalen Digitalradio-Angebotes in Hamburg

BildKöln, Hamburg 19. Oktober 2016 – Das neue Digitalradio im DAB+ Standard bietet Radiosendern nicht nur bundesweite Abdeckung. Es schafft auch Möglichkeiten zur regionalen Programmverbreitung. Damit profitieren nicht zuletzt Spartensender und regionale Programmveranstalter von den Vorteilen des neuen Digitalradios, wie ökonomische Programmverbreitung, hervorragende Reichweite, beste digitale Klang- und Empfangsqualität im Versorgungsgebiet sowie Nutzung wegweisender Zusatzdienste.

Jetzt profitiert ERF Pop von den Vorteilen von DAB+ auch in Hamburg. MEDIA BROADCAST, Betreiber des nationalen Digitalradio-Multiplexes und regionaler Digitalradio-Sendernetze, hat das christlich orientierte Programm zum 12. Oktober 2016 auf seiner DAB+ Plattform in Hamburg aufgeschaltet. ERF Pop wird vom Senderstandort Heinrich-Hertz-Turm über den Kanal 11C verbreitet. Der Sender erreicht damit 1,9 Millionen Haushalte per Inhouse-Empfang und verzeichnet somit eine weitere, signifikante Reichweitensteigerung in seiner Programmdistribution.

MEDIA BROADCAST betreibt in Hamburg eine Digitalradio-Plattform und vermarktet die Gesamtkapazitäten des Angebotes. Zum 1. Oktober 2016 hatte der Netzbetreiber bereits das Radioprogramm lulu.fm in Hamburg via DAB+ on Air gebracht. Die Nachfrage privater Radioanbieter nach Übertragungskapazitäten für das Digitalradio erweist sich damit nicht nur im Bundesmux sondern auch bei den regionalen Sendernetzen der MEDIA BROADCAST als ungebrochen und anhaltend stark. Neben den hervorragenden Klang- und Empfangseigenschaften sowie wegweisenden Datendiensten (u.a. Journaline) bietet DAB+ den privaten Radiobetreibern in attraktiven Ballungsräumen vor allem äußerst ökonomische Möglichkeiten zur Programmverbreitung im Verhältnis zur erzielten Reichweite.

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