Corvus Gold

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ANFA kratzt am Ersparten

Jede nationale Notenbank im Euroraum schafft ihr eigenes Geld? Eigentlich nicht so geplant.

BildDoch genau dieses Mysterium bedroht nun dem Euro und somit der Kaufkraft vom hart Erspartem.

Kennen Sie die Abkürzung ANFA? Nein? Keine Sorge, die wenigsten wissen, wofür sie steht. Ginge es nach der Europäischen Zentralbank (EZB), dann sollten es auch nur die wenigsten wissen. ANFA steht für „Agreement on Net Financial Assets“. Klingt nett „Übereinkunft über Netto-Finanzaktiva“. Doch dahinter steckt eine Falltür für die EZB-Banker oder besser für die Sparer der soliden Euroländer.

ANFA ist eine Absprache unter den 19 nationalen Zentralbanken im Eurozonen-Zusammenschluss über die eigenen Aktivitäten. Es beinhaltet Regeln und Obergrenzen für die Aktiva, die die einzelnen Notenbanken eigenständig halten dürfen (Artikel 14.4 des EZB-Protokolls Nummer 4). So können die einzelnen Mitgliedsnotenbanken auf ihre eigene Rechnung – und Risiko – Aktiva von ihren Staaten oder zum Beispiel Pensionsfonds sowie ansonsten insolventen Banken gegen Auszahlung von Zentralbankgeld entgegennehmen. Damit können die einzelnen Notenbanken unabhängig von der EZB weiteres Zentralbankgeld schöpfen.

Die kleinen Mitgliedsnotenbanken können so überproportional an der ausgegebenen Geldmenge teilhaben. Das Risiko, dass Staaten oder Banken ihnen etwas nicht mehr zurückzahlen können, bleibt jedoch wohl wieder einmal an den großen Teilnehmerstaaten hängen.

ANFA ist also zum einen gefährlich wegen der Risiken und zum anderen weil die Geldmenge weiter aufgebläht werden kann, ohne dass die EZB genügend Eingriff ausüben kann. Anleger, die dies verstanden haben, dürften immer mehr zu Fans von Gold werden. Denn das Edelmetall ist die Fluchtburg für das Ersparte. Denn weitet sich die Geldmenge aus, ist die Geldentwertung nicht mehr weit. Neben physischem Gold könnten auch Aktien von Gesellschaften mit aussichtsreichen Goldprojekten interessant sein. Caledonia Mining und Cardinal Resources sind gute Beispiele dafür.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 – hält 49 Prozent an der Blanket-Goldmine in Simbabwe, im südlichen Afrika. Die Goldproduktion ist erfolgreich dank der Beteiligung einheimischer Investoren und Dividenden werden an die Anleger gezahlt. Eine Produktionssteigerung bis zum Jahr 2021 von jetzt rund 50.000 Unzen Gold auf 80.000 Unzen Gold ist das erklärte Ziel von Caledonia.

Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297312 – konzentriert sich auf Westafrika. Am weitesten fortgeschritten ist das Namdini-Golprojekt. Die nötige Infrastruktur in der Nähe ist vorhanden und die Regenzeit beträgt nur zwei Monate. Bohrungen ergaben sehr gute bis hervorragende Werte. Bis zu 137 Gramm Gold pro Tonne Gestein konnten ausgemacht werden. Dafür musste zudem nur bis zu 168 Meter unter der Oberfläche gebohrt werden. Vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen sollen insgesamt im Projekt schlummern.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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fon ..: 015155515639
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Nicht nur Zentralbanken setzen auf Gold

Die Währungshüter haben im zweiten Quartal 2017 beim Gold kräftig zugelangt. Die Goldproduktion dagegen stagniert.

Bild94,5 Tonnen Gold haben die Zentralbanken im zweiten Quartal dieses Jahres zugekauft. Das sind immerhin 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Indien etwa deckte sich im ersten Halbjahr bereits mit mehr Gold ein als im gesamten 2016. Auch die Türkei hat im Juli mit rund 62 Tonnen Gold auf Rekordhöhe eingekauft – etwa 13-mal soviel als im Vorjahreszeitraum. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die türkische Zentralbank, die seit Januar monatlich fleißig ihre Goldreserven aufgestockt hat. Auch Russland und Kasachstan haben kräftig zugelangt beim Gold.
Die chinesische Zentralbank dagegen hat den neunten Monat in Folge kein Gold zugekauft. Gold als Geldanlage ist dagegen bei den Chinesen begehrt. Im zweiten Quartal 2017 ging 56 Prozent mehr Gold über den Ladentisch als im Vorjahreszeitraum.

Dass Goldmünzen und -barren äußerst beliebt sind, konnte das World Gold Council mit den neuesten Zahlen nachweisen. So stieg die Nachfrage im ersten Halbjahr 2017 um 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr an.

Bei der Goldförderung war die Ausbeute im zweiten Quartal 2017 in etwa so groß wie im ersten Quartal, nämlich rund 790 Tonnen Gold haben die Goldminen aus dem Boden geholt. Die Nachfrage aus der Schmuckbranche und aus der Goldanlageseite hat diese Produktionsmenge bereits aufgesaugt. Nur durch recyceltes Gold konnte die restliche Nachfrage erfüllt werden.

In diesem Umfeld sollten Gesellschaften mit aussichtsreichen Projekten an Wert gewinnen. Da wäre beispielsweise Corvus Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – . Im bergbaufreundlichen Nevada arbeitet das Unternehmen an seinem 72 Quadratkilometer großem North Bullfrog-Goldprojekt. Hier werden durchschnittlich 2,55 Gramm Gold sowie 19,7 Gramm Silber pro Tonne Gestein gefördert werden können.

Auch Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297312 -, eine afrikanische Explorations- und Entwicklungsgesellschaft, kann sich über hervorragende Bohrergebnisse auf den westafrikanischen Projekten freuen. Besonders das Namdini-Projekt beinhaltet eine große Menge Gold, nämlich vier Millionen Unzen Gold-Ressourcen.
Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Corvus Gold – Fundametal Research sieht 200 % Kurspotenzial

Bereits 1904 wurde auf der ,North Bullfrog‘-Liegenschaft das erste Gold entdeckt. Seit dem Jahr 1974 wurden bisher rund 135.830 Bohrmeter niedergebracht.

BildIn ihrer jüngsten Aktienanalyse haben sich die Analysten Siddharth Rajeev und Antony de Ruijter von Fundamental Research Corp. das Unternehmen Corvus Gold Inc. (ISIN: CA2210131058 / TSX: KOR) vorgenommen. Außer den Projekten, die schon eine ordentliche Ressourcenbasis vorweisen, hat das Unternehmen laut Researchbericht noch einiges Mehr zu bieten.

Corvus Gold wurde im Jahr 2010 als Ausgliederung von International Tower Hill gegründet, wobei alle damaligen Projekte der Gesellschaft in Corvus Gold eingebracht wurden. Dadurch besitzt Corvus u.A. 100 % am ,North Bullfrog‘-Projekt, das über eine gemessene und angezeigte Ressource von 628.000 Unzen Gold und 3,38 Mio. Unzen Silber verfügt. Hinzu kommt noch eine vermutete Ressource von 1,13 Mio. Unzen Gold und 4,01 Mio. Unzen Silber. Das Projekt erstreckt sich über eine Fläche von rund 72 Quadratkilometer im Süden Nevadas und beherbergt in der gemessenen Ressource 3,86 Mio. Tonnen Gestein mit durchschnittlich 2,55 Gramm pro Tonne Gold und 19,7 Gramm pro Tonne Silber.

Bereits 1904 wurde auf der ,North Bullfrog‘-Liegenschaft das erste Gold entdeckt. Seit dem Jahr 1974 wurden bisher rund 135.830 Bohrmeter in 717 Bohrmetern niedergebracht. Davon bohrte Corvus Gold, die mit der Exploration im Jahr 2012 begann, rund 71.530 Bohrmeter in 331 Löchern.

Infrastruktur, Wasser- und Stromversorgung sind vorhanden. Eine ,PEA‘ aus dem Jahr 2015 bescheinigt dem Projekt eine überzeugende Rentabilität. Der Nachsteuer Kapitalwert (Net Present Value, ,NPV‘) wurde unter Annahme eines Goldpreises von 1.200,- USD pro Unze und einer jährlichen Goldproduktion von 154.000 Unzen Goldäquivalent in den Jahren 1 bis 6 und 69.000 Unzen Goldäquivalent in den Jahren 7 bis 10 bei einem Abzinsfaktor von 5 % mit 246 Mio. USD berechnet. Der interne Zinsfuß (,IRR‘), ebenfalls nach Steuern, liegt bei 38 %.

Selbst bei einem Goldpreis von 1.000,- USD lässt sich ,North Bullfrog‘ noch wirtschaftlich betreiben, wobei ein um 30 % höherer Goldpreis (1.300,- USD) den Cashflow vor Steuern mehr als verdoppelt und der Nachsteuer ,IRR‘ um fast 120 % ansteigt.

Die operativen Betriebskosten sind in der ,PEA‘ mit rund 620,- USD pro Unze Goldäquivalent angegeben, wobei die Gesamtförderkosten wahrscheinlich bei deutlich unter 1.000,- USD pro Unze Gold rangieren werden. Die Amortisation liegt bei 2,2 Jahren, im angenommenen Basisfall von 1.200,- USD pro Unze Gold.

Die anfänglichen Investitionskosten werden mit 175,4 Mio. USD beziffert, in denen aber bereits ein Sicherheitspuffer in Höhe von 15 % (ungefähr 26,5 Mio. USD) enthalten ist.

Zudem erwarb das Unternehmen im Juni 2017 das ,Mother Lode‘-Projekt von Goldcorp, das in nur 10 km Entfernung zum ,North Bullfrog‘-Projekt liegt. ,Mother Lode‘ wurde für 810.000 CAD erworben und besitzt eine Ressource von 430.000 Unzen Gold. Demnach beträgt der Kaufpreis pro Unze Gold nur rund 1,50 USD pro Unze Gold. Darüber hinaus verfügt das Unternehmen über Gebührenbeteiligungen in anderen Explorationskonzessionen in Nordamerika, mit Gold-, Silber- und Kupfervorkommen.

Auch von der Aktionärsstruktur des Unternehmens zeigt sich Fundamental Research begeistert. Denn von den rund 99,3 Mio. voll verwässerten und ausstehenden Unternehmensanteilen ist das Corvus Management mit 5,22 Mio. Aktien beteiligt, was rund 5,2 % der ausstehenden Aktien entspricht. Ebenfalls befinden sich 4,78 Mio. der 8,85 Mio. ausstehenden Optionen (54 %) in den Händen des Managements, deren Ausübungskurs bei 0,87 CAD liegt. Der durchschnittliche Kaufkurs der vom Management gehaltenen Aktien liegt bei rund 0,85 CAD. Zudem halten namhafte institutionelle Investoren große Aktienpakete. AngoloGold Ashanti z.B. ist mit 18,6 % an Corvus beteiligt, Coer Mining hält 6,2 %, Osisko Mining 2,6 % und sogar Goldcorp ist mit 1 % der ausstehenden Aktien am Unternehmen beteiligt. Laut Fundamental Research biete sich Corvus Gold auch als ein attraktives Übernahmeziel an. Da aber das Management Aktien hält, die für durchschnittlich 0,85 CAD erworben wurden, sollte ein Übernahmeangebot deutlich über diesem Kurs liegen, so die Experten.

Ein im Herbst beginnendes rund 3,0 Mio. USD teures Bohrprogramm soll die historische Ressource von ,North Bullfrog‘ in einen NI 43-101 Report überführen, der dann Anfang 2018 veröffentlicht werden soll. Dazu wird bestimmt noch eine Finanzierung nötig sein, da das schuldenfreie Unternehmen derzeit über einen Cashbestand von rund 1,3 Mio. CAD verfügt.

Fundamental Researchs Berechnungen zufolge besitzt Corvus Gold – https://www.youtube.com/watch?v=IrYM_67NOp8 – ein ausgezeichnetes Chance/Risiko Verhältnis.

Aufgrund der sehr vielversprechenden Ausgangsbasis des Unternehmens und dem sehr starken Management, das eine wirtschaftlich profitable Produktion aufbaue, sofern keine Übernahme erfolgt, berechne sich nach ihrem Modell – Stand Juli 2017 – ein fairer Aktienkurs von 2,46 CAD. Zudem hätten Investoren derzeit die Möglichkeit über die Börse die Aktien bis zu 6 % günstiger zu kaufen als das Management, da die Corvus-Aktien an der Heimatbörse in Kanada derzeit um die 0,80 CAD notieren, während der durchschnittliche Aktienkurs des Managements bei 0,85 CAD liege.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Corvus Gold gewinnt Coeur Mining als strategischen Investor

Option auf die Erhöhung der Aktienbeteiligung

BildVancouver, B.C. – Corvus Gold Inc. („Corvus“ oder das „Unternehmen“) – (TSX: KOR, OTCQX: CORVF – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297329) gibt bekannt, dass das Unternehmen mit Coeur Mining eine Privatplatzierung in Höhe von 4,65 Mio. CAD durchgeführt hat. Im Rahmen der Privatplatzierung wurden insgesamt 6,2 Millionen Stammaktien – 6,23 Prozent der ausgegebenen und ausstehenden Aktien des Unternehmens – zu einem Preis von 0,75 CAD begeben. Der Erlös wird für die Weiterentwicklung des neuen Projekts von Corvus Gold, Mother Lode, im Laufe der nächsten 6 Monate verwendet.
Coeur hat außerdem die Option, jederzeit bis zum 15. Januar 2018 mit Corvus Gold eine zweite Privatplatzierung im Wert von weiteren 4,65 Millionen CAD mit einem 5 Prozent Preisnachlass auf den zehntägigen volumengewichteten Durchschnittspreis der Aktien des Unternehmens an der Toronto Stock Exchange durchzuführen.
Mit dieser zweiten Finanzierung würde Corvus Gold die Mittel für seine zweite Projekterschließungsphase im unternehmenseigenen Projekt Mother Lode und die Analyse des Zusammenschlusses der Projekte Mother Lode und North Bullfrog in einem einheitlichen Abbauplan erhalten.
Wichtigste Bedingungen der Finanzierung:
o Privatplatzierung von zunächst 6,2 Mio. Aktien zu einem Preis von 0,75 CAD mit einem Erlös von 4,65 Mio. CAD.
o Option auf eine zweite Privatplatzierung in Höhe von 4,65 Mio. CAD zwischen 7. Juli 2017 und 15. Januar 2018, deren Preis bei Abschluss auf Grundlage eines 5 Prozent Preisnachlasses auf den zehntägigen volumengewichteten Durchschnittspreis festgelegt wird.
o Bis zum 15. Januar 2018 wird das Unternehmen Coeur über eventuell geplante Finanzierungstransaktionen benachrichtigten und die Option einräumen, an der Finanzierung teilzunehmen, um seine aktuelle Beteiligung von 6,23 % zu halten.
o Sollte Corvus Gold von bestimmten strategischen Aktionären über eine Absicht zur teilweisen oder vollständigen Veräußerung ihres Aktienbesitzes in Kenntnis gesetzt werden, wird Coeur als erstes über die verfügbaren Aktien unterrichtet werden.
Jeff Pontius, President und CEO von Corvus, sagte: „Es freut uns ungemein, Coeur Mining als Großaktionär von Corvus Gold willkommen zu heißen. Die Coeur-Gruppe betreibt eine Vielzahl hochwertiger Produktionsstätten in Nordamerika, wie auch die Mine Rochester in Nevada. Die von Coeur bereitgestellten Mittel werden zur schnellen und effektiven Erschließung des Potenzials unseres neuen Projekts Mother Lode und der Weiterentwicklung der ersten Abbauphase in den kombinierten hochgradigen Lagerstätten YellowJacket und Mother Lode beitragen. Wir verfügen nun über alle notwendigen Komponenten, um diesen mehrphasigen Plan für das Großprojekt North Bullfrog – Mother Lode umzusetzen. Wir rechnen in den nächsten 12 Monaten angesichts der Weiterentwicklung dieses erneut entstehenden Goldgebietes in Nevada mit einem sehr regen Nachrichtenfluss.“

Die im Zuge der Privatplatzierung ausgegebenen Stammaktien sind an eine Haltedauer von 6 Monaten gebunden. Die Börsenaufsicht der Toronto Stock Exchange hat der Emission der Corvus Gold-Stammaktien im Rahmen der Privatplatzierung bedingt zugestimmt.

Die oben erwähnten Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 in der geltenden Fassung (der „Act von 1933“) oder den geltenden einzelstaatlichen Wertpapiergesetzen registriert und dürfen daher nicht in den Vereinigten Staaten bzw. an, auf Rechnung von oder zugunsten von US-amerikanischen Bürgern oder sogenannten „U.S. Persons“ (wie in Vorschrift S des Act von definiert) angeboten oder verkauft werden, sofern keine Registrierung vorliegt oder eine Ausnahme von einer solchen Registrierungsanforderung erteilt wurde. Diese Pressemeldung stellt kein Verkaufsangebot bzw. kein Vermittlungsangebot zum Kauf oder Verkauf dieser Wertpapiere in Rechtssystemen dar, wo ein solches Angebot oder ein solcher Verkauf ungesetzlich wäre.

Über die Projekte North Bullfrog & Mother Lode in Nevada

Corvus besitzt sämtliche Rechte (100 %) am Projekt North Bullfrog, das sich über eine Grundfläche von rund 72 km² im Süden Nevadas erstreckt. Die Liegenschaft setzt sich aus einer Reihe von privaten Schürfrechten mit patentierten staatlichen Bergbaukonzessionen und 865 nicht patentierten staatlichen Bergbaukonzessionen zusammen. Das Projekt verfügt über eine hervorragende Infrastruktur; es grenzt unmittelbar an eine wichtige Straßenverbindung und ist mit einer Stromversorgung und umfangreichen Wasserrechten ausgestattet. Das Unternehmen verfügt außerdem über eine kontrollierende Beteiligung an 65 nicht patentierten staatlichen Bergbaukonzessionen im Projekt Mother Lode, das eine Grundfläche von 522 Hektar umfasst und sich zu 100 % in Besitz des Unternehmens befindet.

Über Corvus Gold Inc.

Corvus Gold Inc. ist ein nordamerikanisches Goldexplorations- und -erschließungsunternehmen, das sich bei seinen Aktivitäten auf die Projekte mit kurzfristig förderbaren Gold- und Silbervorkommen in den Regionen North Bullfrog und Mother Lode die in Nevada konzentriert. Darüber hinaus ist das Unternehmen über Gebührenbeteiligungen auch in anderen Explorationskonzessionen in Nordamerika mit Gold-, Silber- und Kupfervorkommen investiert. Corvus hat die Absicht, seinen Unternehmenswert durch Neuentdeckungen und durch die Erweiterung seiner Projekte zu steigern, um in einem in Wachstum begriffenen Gold- und Silbermarkt optimal von der Entwicklung des Aktienkurses zu profitieren.

Im Auftrag von
Corvus Gold Inc.

(gezeichnet) Jeffrey A. Pontius
Jeffrey A. Pontius,
President & Chief Executive Officer

Ansprechpartner: Ryan Ko
Investor Relations
E-Mail: info@corvusgold.com
Tel: 1-844-638-3246 (gebührenfrei) oder (604) 638-3246

Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen „zukunftsgerichtete Aussagen“) im Sinne der einschlägigen kanadischen und US-amerikanischen Wertpapiergesetze. Sämtliche in dieser Pressemeldung enthaltenen Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Dazu zählen unter anderem auch Aussagen zu folgenden Themen: die mögliche Verwendung des Erlöses aus dem Angebot; die schnelle und effektive Erschließung des Potenzials unseres Projekts Mother Lode und die Weiterentwicklung der ersten Abbauphase in den kombinierten hochgradigen Lagerstätten YellowJacket und Mother Lode; das Potenzial, dass Coeur seine Option auf den Erwerb weiterer Aktien des Unternehmens ausübt; Potenzial für neue Lagerstätten und erwartete Potenzialsteigerungen eines Systems; geplanter Inhalt, Beginn und Kosten von Explorationsprogrammen; erwartete Ergebnisse der Explorationsprogramme; Entdeckung und Abgrenzung von Rohstofflagerstätten/Ressourcen/Reserven; Möglichkeit der Erschließung zahlreicher hochgradiger Zonen vom Typ der Zone YellowJacket; die Überzeugung des Unternehmens, dass die im WhittleTM-Grubenoptimierungsprozess verwendeten Parameter realistisch und angemessen sind; Möglichkeit der Entdeckung weiterer hochgradiger Erzgänge oder weiterer Lagerstätten; Möglichkeit der Erweiterung der laut Schätzung bestehenden Ressourcen im Projekt North Bullfrog; und Möglichkeit der Förderung oder Produktion bei North Bullfrog. Angaben zu Mineralressourcenschätzungen könnten insofern auch als zukunftsgerichtete Aussagen gelten, als es sich dabei um Prognosen im Hinblick auf die im Rahmen der Erschließung und Förderung aus einer Rohstofflagerstätte zu entdeckende Mineralisierung handelt. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass solche Aussagen auf vernünftigen Annahmen basieren, kann keine Gewähr übernommen werden, dass diese Erwartungen auch tatsächlich eintreffen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind typischerweise an Begriffen wie „glauben“, „erwarten“, „prognostizieren“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „postulieren“ und ähnlichen Ausdrücken, die sich naturgemäß auf zukünftige Ereignisse beziehen, zu erkennen. Das Unternehmen weist die Anleger darauf hin, dass zukunftsgerichtete Aussagen des Unternehmens keine Garantie für zukünftige Ergebnisse oder Leistungen darstellen, und dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Ergebnissen in zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können. Grund dafür können verschiedene Faktoren sein, wie z.B. Unterschiede in der Art, der Beschaffenheit und der Größe der vorliegenden Rohstofflagerstätten; Schwankungen im Markpreis von Mineralprodukten, die das Unternehmen herstellt oder deren Herstellung geplant ist; dass das Unternehmen nicht in der Lage ist, die notwendigen Genehmigungen, Zulassungen oder Autorisierungen für seine Aktivitäten in den Konzessionsgebieten zu erhalten; dass das Unternehmen nicht in der Lage ist, Rohstoffe aus seinen Konzessionen erfolgreich und in profitabler Weise herzustellen; das geplante Wachstum; die Aufbringung erforderlicher Mittel bzw. die Umsetzung seiner Geschäftsstrategien; sowie andere Risiken und Unsicherheiten, die im mittels Formular 10 K eingereichten Jahresbericht 2014 des Unternehmens, in der aktuellen MD & A (die bestimmten Wertpapierbehörden in Kanada vorgelegt wird) und in den zuletzt bei der United States Securities and Exchange Commission („SEC“) eingereichten Unterlagen veröffentlicht wurden. Alle vom Unternehmen in Kanada veröffentlichten Dokumente sind auf der Webseite www.sedar.com verfügbar. Einreichungen bei der SEC können unter www.sec.gov abgerufen werden. Den Lesern wird dringend empfohlen, diese Unterlagen – einschließlich die Fachberichte zu den Mineralkonzessionen des Unternehmens – zu prüfen.

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Geburtstagskind Krügerrand

Am 3. Juli feierte der Krügerrand seinen 50. Geburtstag. Eine lange Erfolgsgeschichte steht hinter der Anlagemünze.

BildIn Gold zu investieren ist für jedermann möglich und heute mehr denn je von Bedeutung.

Die beliebteste Investmentmünze der Welt ist im Ausgabeland Südafrika sogar Zahlungsmittel. In ein diversifiziertes Portfolio gehören neben physischem Gold wie etwa dem Krügerrand auch Aktien von Unternehmen mit aussichtsreichen Goldprojekten.

In Frage kämen hier beispielsweise Corvus Gold oder GoldMining. Im Goldgräberland Nevada konzentriert sich Corvus Gold – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297690 – auf die Entwicklung seines North Bullfrog-Goldprojektes. Früher unter der Herrschaft von Barrick Gold, enthält die Liegenschaft rund 3,86 Millionen Tonnen Gestein (gemessene Ressourcen) auf zirka 72 Quadratkilometern. Durchschnittlich gilt es 2,55 Gramm Gold und 19,7 Gramm Silber je Tonne Gestein in Zukunft zu fördern.

GoldMining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297557 – arbeitet an diversen Gold- und Gold-Kupferprojekten in Kolumbien (kürzlich Übernahme von Bellhaven Copper and Gold), Brasilien, Alaska und jüngst auch Kanada. Im übrigen gehört ein Uranprojekt zum Bestand des schuldenfreien Unternehmens.

Da der Euro gegenüber dem US-Dollar im Moment stark ist, kann physisches Gold derzeit im Euroraum günstig eingekauft werden. Vielleicht ist das vor der Sommerpause die letzte Gelegenheit physisches Gold für einen relativ günstigen Preis einzukaufen. Vom Krügerrand wurden in den 50 Jahren seiner Existenz weltweit 52 Millionen Unzen verkauft und nach wie vor ist er sehr beliebt.

Aufgrund des aktuellen Jubiläums wird der Krügerrand erstmalig auch in Platin und Silber verkauft. Zudem können zusätzliche limitierte neue Gewichtsgrößen erstanden werden. Die Kombination mit den sicherlich spekulativeren Goldaktien könnte eine gesunde Mischung des Portfolios bedeuten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Corvus Gold übernimmt von Goldcorp das 10 Km südöstlich des Projekts North Bullfrog gelegene Mother Lode

Historische Ressourcen: 430.000 Unzen mit Goldgehalt von 1,6 g/t* und Abgrenzung der historischen Ressourcen anhand von 172 Explorationsbohrungen

BildWichtigste Fakten zum Konzessionsgebiet Mother Lode
o Historische Ressourcen: 430.000 Unzen mit Goldgehalt von 1,6 g/t*
o Abgrenzung der historischen Ressourcen anhand von 172 Explorationsbohrungen
o Ehemaliger Haufenlaugungsbetrieb mit 34.000 Unzen Gold und einem durchschnittlichen Erzgehalt von 1,8 g/t
o Zahlreiche Bohrabschnitte mit über 2 g/t Goldgehalt auf über 10 Meter Mächtigkeit
o Ehemaliger Bergbaubetrieb vollständig saniert und von staatlicher bzw. bundesstaatlicher Seite genehmigt
* Zitierte historische Ressourcenangaben sind keine NI 43-101-konformen Schätzungen

Vancouver, B.C. – Corvus Gold Inc. („Corvus“ oder das „Unternehmen“ – http://www.rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=297332) – (TSX: KOR, OTCQX: CORVF) gibt bekannt, dass mit Goldcorp USA Inc. ein Abkommen zur Übernahme des Konzessionsgebiets Mother Lode in Nevada unterzeichnet wurde (Abbildung 1). Corvus Gold hat die Absicht, sämtliche Rechte am Konzessionsgebiet Mother Lode zu erwerben. Das Konzessionsgebiet umfasst eine Grundfläche von rund 250 Acres und beherbergt 8,5 Mio. Tonnen historische (nicht NI-43-101-konforme) Ressourcen mit einem Goldgehalt von 1,6 g/t (430.000 Unzen Gold). Corvus Gold hat bei Mother Lode zusätzlich zwei weitere angrenzende Konzessionseinheiten auf einer Gesamtfläche von 1.040 Acres abgesteckt, in denen Explorations- und Erschließungspotenzial besteht. Das Konzessionsgebiet Mother Lode liegt rund 10 Kilometer vom Projekt North Bullfrog entfernt, das ebenfalls Corvus Gold gehört und wo ein großer Satellitenbetrieb errichtet werden könnte.

Die Bedingungen der Transaktion lauten:

o Emission von 1.000.000 Corvus Gold-Stammaktien (zum vereinbarten Preis von 0,81 $ pro Aktie, auf Basis des Kurswerts zum Handelsschluss am 5. Juni 2017; die Transaktion wird voraussichtlich am 9. Juni 2017 abgeschlossen).
o Das Konzessionsgebiet unterliegt einer NSR-Gebühr, die an Goldcorp zu entrichten ist. Die NSR-Gebühr beträgt 1 % bezogen auf die Produktionsmenge im Konzessionsgebiet Mother Lode, wenn der Goldpreis unter 1.400 USD/Unze beträgt, und zusätzlich 1 % (und somit insgesamt 2 %), wenn der Goldpreis 1.400 USD/Unze oder darüber beträgt.

Jeff Pontius, President und CEO von Corvus, sagte: „Die Übernahme des Konzessionsgebiets Mother Lode ist ein wichtiger Neuzugang zu den von Corvus Gold gehaltenen Anlagewerten. Mother Lode beherbergt eine Reihe von mächtigen, flachwinkelig verlaufenden, geschichteten Mineralisierungskörpern mit durchschnittlich 1,6 g/t Goldgehalt. Diese Mineralisierungskörper sind für eine Erweiterung offen, und es gibt daneben noch einige Feeder-Strukturen mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von über 3 g/t. Wir haben die Absicht, diesen Sommer ein groß angelegtes Explorations- und Ressourcenerschließungsprogramm bei Mother Lode zu starten. Corvus Gold arbeitet außerdem an einer neuen Ressourcenschätzung und einer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie für North Bullfrog, die voraussichtlich im Herbst abgeschlossen werden. 2017 wird für Corvus Gold ein wichtiges Jahr; das Unternehmen hat mehrere große Expansionsprojekte in Bearbeitung.“

Chancen bei Mother Lode

Die Lagerstätte Mother Lode war in den späten 1980er Jahren ein Produktionsbetrieb, als der Goldpreis bei rund 400 $/Unze lag. Der niedrige Goldpreis machte den Betrieb unrentabel, und so kam es nach weniger als drei Jahren – in denen 34.000 Unzen Gold gefördert wurden – im Jahr 1989 zur Schließung. Das Projekt Mother Lode hat in etwa das gleiche Alter wie die historische Mine Bullfrog und das neu entdeckte Projekt North Bullfrog. Sowohl Vulkansedimente aus dem Tertiär als auch Sedimente aus dem Paläozoikum bilden das Grundgestein. Die Mineralisierung hat die Ausprägung einer gemischten Sulfid- und Oxiderzmineralisierung, die in Form von flachwinkelig in nördlicher Richtung verlaufenden, oberflächennahen, tafelförmigen Erzkörpern vorliegt. Als maßgebliche Ausgangspunkte der Mineralisierung der Lagerstätte kommen eine Reihe von Strukturen in Frage, die in steilem Winkel in nord-nordwestlicher Richtung verlaufen und als Leitstrukturen für mineralisierte Flüssigkeiten dienen (ähnlich der Lagerstätte YellowJacket bei North Bullfrog). Ein wichtiger, noch nicht erschlossener Zielbereich für weitere hochgradige Mineralisierungen ist die Schnittstelle zwischen einer ausgedehnten, flachwinkelig in ost-nordöstlicher Richtung verlaufenden Verwerfungszone, die als Fluorspar Canyon Fault Zone bekannt ist, und den steilwinkelig in N-NW-Richtung verlaufenden Feeder-Strukturen rund 50 Meter unterhalb der aktuellen Lagerstätte Mother Lode.

Fast alle 172 Erschließungs- und Explorationsbohrlöcher im Konzessionsgebiet wurden in vertikaler Richtung gebohrt und sind weniger als 200 Meter tief. Das vertikale Bohrungsmuster erwies sich für die Definition der steilwinkeligen, hochgradigen Struktursysteme als nicht optimal. Dennoch wurden einige dieser Zonen durchteuft (ML-086: 24 m mit 4,4 g/t Au; D-442: 24 m mit 5,1 g/t Au; D-445: 18 m mit 7,4 g/t). Die aktuelle Lagerstätte besteht aus drei definierten tafelförmigen Körpern, die derzeit alle für eine Erweiterung im Einfallwinkel bzw. in westlicher Richtung offen sind.

Der Umfang der aktuellen Konzessionsflächen bei Mother Lode ist begrenzt, eignet sich aber möglicherweise für ein Satelliten-Bergbauprojekt und obertägige Verarbeitungsanlagen. Corvus zieht derzeit auch andere Alternativen in Betracht. Höhergradig mineralisiertes Material könnte zum Beispiel mit dem LKW zur geplanten Mühle von Corvus im Projekt North Bullfrog gebracht werden, das rund 20 Straßenmeilen entfernt ist. Erste metallurgischen Untersuchungen zur Bewertung der Haufenlaugung anhand von Säulenversuchen im Bereich der Lagerstätte zeigen, dass sich das geringergradige Material für die Haufenlaugung eignet. Das Projekt Mother Lode ist bestens erreichbar und liegt entlang einer großen mit Schotter befestigten Landstraße; in drei Kilometer Entfernung gibt es eine Stromversorgungsleitung.

Die Geologen und Techniker von Corvus Gold sichten derzeit das umfangreiche Datenmaterial (das in digitaler Form und in Papierform vorliegt); das Unternehmen wird in den kommenden Monaten aktuelle Informationen zum Projekt und zu den entsprechenden Explorationszielen veröffentlichen. Corvus Gold hat bereits mit der Exploration begonnen und will mit den ersten Explorationsbohrungen im Projekt Mother Lode im Herbst diesen Jahres beginnen.

Die Börsenaufsicht der Toronto Stock Exchange hat der Emission der Corvus Gold-Stammaktien im Rahmen der Transaktion bedingt zugestimmt.

Die in dieser Pressemeldung enthaltenen historischen Schätzungen für das Konzessionsgebiet Mother Lode sind nicht zuverlässig. Es handelt sich um keine Schätzungen im Einklang mit der Vorschrift National Instrument 43-101 („NI-43-101“). Das Unternehmen erachtet diese historischen Schätzungen als für die Anleger relevant, da sie auf das Vorhandensein einer Mineralisierung hindeuten. Allerdings liegen keine ausreichenden Arbeiten durch einen qualifizierten Sachverständigen vor, die eine Zuordnung der historischen Schätzungen zu den aktuellen Mineralressourcen gemäß NI 43-101 erlauben würden. Das Unternehmen behandelt diese historischen Schätzungen daher nicht wie aktuelle Mineralressourcen.

Im Auftrag von
Corvus Gold Inc.

(gezeichnet) Jeffrey A. Pontius
Jeffrey A. Pontius,
President & Chief Executive Officer

Ansprechpartner: Ryan Ko
Investor Relations
E-Mail: info@corvusgold.com
Tel: 1-844-638-3246 (gebührenfrei) oder (604) 638-3246

Diese Pressemeldung stellt keinesfalls ein Angebot zum Ankauf bzw. Verkauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten dar.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Aussichtsreiches Gold-Investment

Die Deutschen mögen Gold – doch sie legen immer noch zu wenig in das edle Metall an. Das dürfte sich mit weiteren geopolitischen Unsicherheiten ändern.

BildJährlich führt das Forschungsinstitut Forsa im Auftrag des großen Edelmetallhändlers ProAurum eine Umfrage über Gold durch. In diesem Jahr antworteten 27 Prozent der Befragten, dass sie auf Sicht von drei Jahren einer Anlage in Gold den meisten Gewinn zutrauen würden. Damit liegt Gold seit Beginn der Datenerhebung im Jahr 2011 an der Spitze der abgefragten Anlagemöglichkeiten, von Aktien über Fonds und Festgeld bis Anleihen.

Denn mehr als 27 Prozent Zuspruch bekam keine andere Anlageform. Auch sagten 75 Prozent, dass Gold eine gute Ergänzung zu anderen Geldanlagen sei, Gold gut für risikoscheue Anleger tauge und Gold eine sichere Anlage sei.

Auf der andren Seite besitzen jedoch nur acht Prozent der Befragten Gold und Silber. Betrachtet man die Entwicklung der Geldentwertung (Inflation), sowie der nicht enden wollenden geopolitischen Ungereimtheiten und eher schon Reibereien sogar zwischen bisher zuverlässigen Partnerländern auf beiden Seiten des Atlantik, dann sollten Anleger noch etwas mehr auf Gold als Absicherung setzen.

Wer zudem das Auge auf eine möglicherweise höhere Rendite geworfen hat, kann zu Aktien von Unternehmen greifen, die Goldprojekte bearbeiten. Zu diesem Kreis gehören unter anderen Treasury Metals und Corvus Gold.

Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=RM1qdOzkSE4 – besitzt das Goliad-Goldprojekt in Ontario und wird voraussichtlich 2019 mit der Produktion beginnen. PI Financial Research empfielt die Aktie zum Kauf und nennt ein Kursziel von 1,20 Dollar. Denn, so das Research-Haus, das Goliad-Projekt wird seinen Weg durch die Entwicklungsschritte meistern und die rund 1,5 Millionen Unzen Gold an Ressourcen aus dem Boden holen.

In Nevada entwickelt Corvus Gold – https://www.youtube.com/watch?v=16IQli-TeJw&list=PLBpDlKjdv3yofL-UYDkq9YFw_7jKb7imd&index=3 – das zu 100 Prozent im Alleineigentum befindliche North Bullfrog-Projekt. Rund 3,86 Millionen Tonnen Gestein (gemessene Ressourcen) mit 2,55 Gramm Gold und 19,7 Gramm Silber pro Tonne im Durchschnitt beinhaltet die gut 72 Quadratkilometer große Liegenschaft. Dieses Projekt wurde früher von Barrick Gold betrieben und es ist mit bester Infrastruktur ausgestattet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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Unruhe im Goldminensektor

Der Goldminensektor ist vergleichsweise klein. Hohe Mittelzuflüsse beim VanEck Vectors Junior Gold Miners Fonds verlangen nun eine Restrukturierung. Die Verwerfungen bieten Chancen.

BildDer Goldminensektor ist vergleichsweise klein. Hohe Mittelzuflüsse beim VanEck Vectors Junior Gold Miners Fonds verlangen nun eine Restrukturierung. Die Verwerfungen bieten Chancen.

Im Juni wird der auf kleinere aufstrebende Gold- und teilweise auch Silber-Unternehmen spezialisierte MVIS-Global-Junior-Gold-Miners-Index neu aufgestellt. Dieses Vorgehen des Indexanbieters hat einen einfachen Grund. Der auf den Index aufgesetzte Aktienfonds VanEck Vectors Junior Gold Miners hatte zuletzt hohe Zuflüsse. Das Anlagespektrum wurde ihm einfach zu eng. Teilweise musste der Fonds bereits zweistellige Anteile an den Gold-Gesellschaften halten. Das ist für ein Fondsmanagement langfristig nicht tragbar, denn dann ist ein schneller Ausstieg aus einem Titel, wenn sich die fundamentalen Daten dort verschlechtern sollten, nicht mehr gut möglich – zumindest nicht zu einem akzeptablen Preis.

Innerhalb von etwas mehr als einem Jahr kletterte das Anlagevolumen beim Junior-Goldminenindex von rund einer Milliarde US-Dollar auf zirka fünf Milliarden Dollar an. Der Börsenwert der im MVIS-Index enthaltenen Titel liegt jedoch nur bei gut 30 Milliarden Dollar. Der Indexanbieter wird daher die Basis verbreitern. Statt einer Höchstgrenze für die Marktkapitalisierung der Mitglieder von rund 1,5 Milliarden Dollar wird diese auf fünf Milliarden erhöht. Dies sowie die Verbreiterung der Basis führen zur Neuaufnahme von rund 20 Titeln. Insgesamt dürfte das Anlageuniversum auf rund 70 Milliarden Dollar anwachsen.

Für die neu aufzunehmenden Minen ist dies gut. Denn die Nachfrage nach ihren Aktien wird ansteigen, da sie ja nun in den Vectors-Fonds und andere von Index oder Fonds abgeleitete Vehikel aufgenommen werden. Auf der anderen Seite muss VanEck Liquidität schaffen, um die neuen Indexmitglieder einkaufen zu können. Altbestände werden daher entsprechend abgebaut. Die gesamte Umschichtung dürfte im Sommer abgeschlossen sein. Stichtag für die Indexumstellung ist Mitte Juni. Bereits jetzt kam es zu größeren Verkäufen bei einigen Goldminen. Das brachte die Kurse unter Druck.

Für Anleger, die sich im Goldsektor positionieren wollen, bieten diese niedrigeren Preise, die lediglich technischer Natur sind, gute Einstiegskurse am Gesamtmarkt. Zwei Aktien von Goldgesellschaften, die derzeit interessant aussehen, sind Corvus Gold und Pershing Gold.

Die zügige Wiedereröffnung der Relief-Canyon Goldmine in Nevada ist das Ziel von Pershing Gold – https://www.youtube.com/watch?v=MpGPiyuqWEs -. Eine Haufenlaugungsanlage und drei Tagebauminen gehören zum Projekt. Pershings Unterverpachtungsvertrag mit Newmont Mining ermöglicht die Entdeckung von Satellitenvorkommen, da das Projekt noch in drei Richungen offen ist.

Ebenfalls in Nevada betreibt Corvus Gold – https://www.youtube.com/watch?v=IrYM_67NOp8 – das North Bullfrog-Projekt, das rund 72 Quadratkilometer umfasst und bereits früher Gold und Silber hervorbrachte. Zu 100 Prozent im Eigenbesitz und mit bester Infrastruktur ausgestattet, verfügt das Projekt über 3,86 Millionen Tonnen Gestein (gemessene Ressourcen) mit 2,55 Gramm Gold und 19,7 Gramm Silber pro Tonne im Durchschnitt.

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