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Sonderausschuss soll CopperBanks ,Contact‘-Projekt bewerten

Langsam könnte es losgehen, wenn schon ein Sonderausschuss gebildet wird um das ,Contact‘-Projekt zu bewerten.

BildWie CopperBank (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) mitteilte, nimmt das Interesse am unternehmenseigenen ,Contact‘-Kupfer-Projekt immer weiter zu. Somit könnte dieses Projekt das erste sein welches für einen Verkauf, Spin Out oder ähnliches vorbereitet wird. Um diesbezüglich einen bestmöglichen Mehrwert für das Unternehmen und seine Aktionäre zu schaffen hat das Board of Directors ein Sonderkomitee eingerichtet. Das Komitee soll die Bewertungskriterien für das zu 100 % im Unternehmensbesitz befindliche Projekt in Elko County, Nevada, umfassend überprüfen und alle möglichen Optionen evaluiert. Nach der Wertermittlung leitet das Management die nötigen Schritte ein, um bestmöglichen Shareholder Value freizusetzen.

„Die sehr positiv verlaufenen Optimierungsstudien, die wir in den vergangenen Monaten abgeschlossen haben, zeigen verschiedene kostengünstige Möglichkeiten die Wirtschaftlichkeit des Projekts erheblich zu steigern.“ Der zuletzt wieder angezogene Kupferpreis und die Senkung der Köperschaftssteuer auf 21 % machen eine Neubewertung des ohnehin schon profitablen Projekts unumgänglich, da dadurch weiteres signifikantes Potenzial freigesetzt wird, resümierte der Executive Chairman von CopperBank, Gianni Kovacevic – https://www.youtube.com/watch?v=rMi3AJwzw3E -.

,Contact‘ ist ein Kupferoxidprojekt in einem Gebiet mit trockener Hügellandschaft im Stadium der Vormachbarkeitsstudie. Der Highway 93 verläuft entlang der Ostseite der Ligenschaft, wo sich auch eine 138-kV-Hochspannungsleitung befindet. Die Geologie ist spitze und hat den Vorteil, dass sie für die kostengünstige Haufenlaugungs-Extraktionsmethode zuträglich ist.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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3D Modell liefert wichtige Daten für CopperBanks weitere Erkundungsprogramme

Diese neuen und wichtigen Daten sind für das Explorationsteam von CopperBank von großer Bedeutung, da sie bei der Erstellung eines effizienten Explorationsprogramms extrem hilfreich sind.

BildCopperBank (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) erhielt die Ergebnisse des von Auracle Geospatial Science Inc. erstellten 3D-Radarmodells für seine unternehmenseigenen ‚Pyramid‘ und ‚San Diego Bay‘-Projekte in Alaska. Demnach haben die Geologie-Experten im Rahmen einer im vergangenen Herbst begonnenen Fernerkundungsstudie die von Satelliten, Drohnen und Flugzeugen übermittelten Daten in einen hochauflösenden visuellen Informationspool zusammengefasst und daraus ein 3D-Radarmodell entwickelt. Damit wurden die Oberflächen- und oberflächennahen Strukturen über insgesamt 250 qkm definiert. Auracles Technologie kombiniert Radar- und optische Satellitendaten, um Vegetation, Bodenbedeckung, Wasser, Eis, Felsen und Böden zu durchdringen.

Unter Verwendung seiner exklusiven Algorithmen extrahierte Auracle Messungen der verschiedenen interpretierten Strukturen, woraus eine Reihe von Kartenmaterial, einschließlich einem digitalen Höhenmodell und einer Strukturanalyse, erstellt wurde.

Diese neuen und wichtigen Daten sind für das Explorationsteam von CopperBank von großer Bedeutung, da sie bei der Erstellung eines effizienten Explorationsprogramms sowohl für ‚Pyramid‘ als auch für ‚San Diego Bay‘ extrem hilfreich sind. Mit diesen neu gewonnenen Daten kann nun ein kostengünstiges und effektives Sommerbohrprogramm erstellt werden.

Die Zonen mit hohen Frakturen sind dabei von besonderem Interesse, da sie die Bodenvorbereitung auf Mineralisierung und mögliche darunter liegende Intrusion reflektieren. Die Strukturen der flachen Einbrüche, von denen man bisher annahm dass sie ausschließlich vertikal verlaufen, werden ebenfalls mit in die Exploration eingeschlossen, da die daraus gewonnenen Erkenntnisse starke Auswirkungen auf das Ressourcenmodell haben können.

„Die neuen Daten werden es unserem technischen Team ermöglichen, die Kontrolle der Mineralisierung innerhalb der großen „Farbanomalie“, die in den beiden Projekten vorhanden ist, besser zu verstehen. Es stechen Zonen hervor, die unser Interesse geweckt haben und bisher noch nie in der Tiefe getestet wurden“, erklärte Gianni Kovacevic, – https://www.youtube.com/watch?v=rMi3AJwzw3E – der Executive Chairman von CopperBank. Diese neue Auracle-Studie sei ein effektives Handwerkzeug um bestmögliche Bohrprogramme effektiv zu gestalten, so Kovacevic abschließend.

Auch David McLelland, der CEO von Auracle Geospatial Science Inc, war sehr zufrieden mit dem Ausgang der Studie und erklärte: „Es war eine Freude, mit CopperBank an ihren aufregenden Alaska-Projekten zu arbeiten. Wir glauben, dass die neuen Informationen aus unserer Studie eine wichtige Rolle bei der Erstellung von effektiven Explorationsprogrammen spielen werden.“ Ihre Technologie erlaube unter der Erdoberfläche eine Sichtweise, die in dieser Art keine andere Technologie erkennen könne, so McLelland.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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CopperBank die zweite Lumina Copper?! Luminas Marktkapitalisierung stieg von 10 auf 470 Millionen!

Aber wie heißt es so schön, ist der erste Bus weg dann wartet man auf den nächsten. Und dieser könnte CopperBank heißen!

BildIst CopperBank (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) auf den Spuren von Lumina Copper? Eine berechtigte Frage wie wir finden. Denn die Aktionäre von Lumina Copper konnten ihr Kapital innerhalb kurzer Zeit vervielfachen. Da CopperBank das gleiche Geschäftsmodell mit sogar noch zwei Projekten mehr bietet, stehen die Chancen auf eine ähnliche Kursentwicklung gar nicht schlecht, vor allem dann nicht, wenn der Kupferpreis weiter steigt. Aber da sind sich die Experten fast alle einig. Der Kupferpreis sollte aufgrund der massiven Elektrisierung der Welt, der immer niedrigeren Abbaugehalte und der damit einhergehenden rückläufigen Kupferproduktion weiter steigen. Zur Jahrtausendwende war der Kupferpreis auf einem sehr niedrigen Niveau. Und da begann die Story von Luminia Copper. Nach dem Börsenlisting startete Luminia Copper mit einer Marktkapitalisierung von 10 Mio. CAD regelrecht durch!

Nur ein paar Wochen nach dem Börsengang akquirierte die Gesellschaft die ‚Taca Taca‘- und ‚El Galeno‘-Kupferlagerstätten und entwickelte sie durch Exploration rasch weiter. Als das wahre Potenzial zum Vorschein kam, nahm eine sagenhafte Kursrallye ihren Lauf. Denn vom Börsendebüt im Mai 2003 bis zur Übernahme im Juni 2014 stieg Lumina Coppers Marktkapitalisierung von 10 Mio. auf 470 Mio. CAD an.

Aber wie heißt es so schön, ist der erste Bus weg, dann wartet man auf den nächsten. Und dieser könnte CopperBank heißen. Denn CopperBank (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) betreibt das gleiche Geschäftsmodell, kann aber schon mit DREI Projekten aufwarten. Somit gehören zum Portfolio des Unternehmens das ‚Pyramid‘- und das ‚San Diago Bay‘-Projekt in Alaska und das am weitesten fortgeschrittene ‚Contact‘-Kupfer-Projekt in Nevada. Alle Projekte erwarb die Gesellschaft günstig, in der wahrscheinlich vergangenen Rohstoff-Baisse.

Für das ‚Contact‘-Projekt wird gerade eine Optimierungsprüfung durch eine externe Firma durchgeführt, die eine aktualisierte Machbarkeitsstudie nach sich zieht. Diese Studie könnte noch im ersten Quartal veröffentlicht werden. Bei entsprechend guten Zahlen, werden die ersten Interessenten eventuell schon bei CopperBank – https://www.youtube.com/watch?v=rMi3AJwzw3E – anklopfen, zumal bereits Unternehmen Interesse am Projekt signalisiert haben. Dann könnte ein ‚Spin-Out‘ und / oder eine Partnerschaft sehr schnell gehen. Dass das Projekt hoch profitabel ist zeigt bereits die Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2013, die dem Projekt einen Nachsteuer NPV von 107 Mio. CAD bei einem Abzinsfaktor von 8 % und einem IRR von 25,9 % bescheinigt, basierend auf einem angenommenen Kupferpreis von 3,20 USD pro Pfund Kupfer. Aber der Optimierungsplan wird zeitnah genauere Daten für eine Neubewertung liefern.

Die eklatante Unterbewertung von CopperBanks ‚Contact‘-Projekt wird vor allem im Peer Vergleich deutlich. Die Copper Developers Peer Group handelt bei einem Durchschnitt von 0,4x PNAV. Basierend auf der aktuellen Marktkapitalisierung von CopperBank wird die Gesellschaft gerade einmal mit ~ 0,1x PNAV bewertet, wenn man davon ausgeht, dass das ‚Contact‘-Projekt nur 2/3 von CopperBanks Bewertung darstellt. Also da besteht noch einiges Nachholpotenzial.

In diesem Zusammenhang sollte auch beachtet werden, dass Kutcho Copper (TSX.V: KC) erst vor kurzem mit einem 0,2x PNAV an der Börse emittiert wurde, und in den Tagen nach seinem IPO sehr schnell auf den Faktor 0,3x kletterte. Dies sollte CopperBank noch bevorstehen!

Sehr positiv zu bewerten ist auch der hohe Anteil den Insider am Unternehmen halten. Zudem geht CopperBank sehr sorgsam mit seinem Geld um, was sich auch darin widerspiegelt, dass sich das Management keine Gehälter ausbezahlt, sondern nur durch ihre Aktien, die sie am Unternehmen halten, bezahlt werden. Aber dafür muss der Kurs steigen!

Viele Grüße
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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CopperBank und Aleut beschließen neue Explorationsabkommen

Aufgrund der leicht unterschiedlichen Struktur seien auch leicht unterschiedliche Explorationsarbeiten nötig.

BildDie Kupfer- Gold-Explorationsgesellschaft CopperBank (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) hat die vereinbarte Explorationsvereinbarung für die ,Pyramid‘- und ,San Diego Bay‘-Projekte erfüllt und gleich eine neue Vereinbarung für die nächsten drei Jahre abgeschlossen. Demzufolge wird CopperBank in diesem und im nächsten Jahr wenigstens 300.000 USD in die Weiterentwicklung der Projekte investieren, wobei im dritten Jahr 500.000 USD fällig werden. Zudem wurde vereinbart, dass der Anspruch auf die Option eines Minenvertrages, den CopperBank sich bereits für Teile des ,San Diego‘-Projekts gesichert hat, zu den gleichen Bedingungen weiterhin bestehen bleibt, wie in der Vereinbarung vom 30. Juni 2010 verankert.

Aber auch das ,Pyramid‘-Projekt ist von einer neuen Explorationsvereinbarung betroffen. Diese wurde vorerst um zwei Jahre (2018 und 2019) verlängert. Hier allerdings wird CopperBank pro Jahr 1.000.000 USD investieren. Nach Investition der Komplettsumme, oder aber spätestens zum 01. Januar 2020, wenn der Vertrag erfüllt sein muss, hat CopperBank die Option auf einen Minenvertrag, für Teile des ,Pyramid‘-Projekts. Hierfür gelten die vorteilhaften Konditionen der vorherigen Optionsvereinbarung vom 30. Juni 2010 weiter.

Der Unternehmenschef von CopperBank, Gianni Kovacevic – https://www.youtube.com/watch?v=rMi3AJwzw3E -, zeigte sich sehr erfreut über die ausgehandelten Verträge und sagte: „Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit der Aleut Corporation fortzuführen. Unsere konsequente Ausrichtung auf die verantwortungsvolle Weiterentwicklung beider Projekte zeigt sich in dieser Erweiterung der Explorationsphase der ursprünglichen Vereinbarung aus dem Jahr 2010 mit den bisherigen Betreibern. Da in einigen Bereichen der Projekte von 2013 bis 2016 keine oder nur sehr wenig Exploration betrieben wurde, ist es sehr wichtig, das Projekt weiter voranzutreiben.“

Zudem hätte man die Trennung der beiden ,Pyramid‘ und ,San Diego Bay‘-Projekte auf diesem sehr großen Landpaket erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund der leicht unterschiedlichen Struktur seien auch leicht unterschiedliche Explorationsarbeiten nötig, die aber dennoch aus gemeinsamen Logistik-, Ausrüstungs- und Lagereinrichtungen kosteneffizient durchgeführt werden könnten. Außerdem hätte man so bedeutend bessere Möglichkeiten alle Optionen zu erkunden, um Shareholder Value in jedem einzelnen Projekt kollektiv aber dennoch unabhängig zu maximieren.

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CopperBank startet Optimierungsplan für sein ,Contact‘-Projekt

Parallel dazu prüft das Unternehmen derzeit Möglichkeiten, den Shareholder Value zu steigern, indem man etwa eine Partnerschaft mit einer anderen Gesellschaft eingeht, die bereits Interesse an…

BildKupferexplorer CopperBank Resources (ISIN: CA217621109 / CSE: CBK) hat mit der strategischen Überprüfung seines ,Contact‘-Kupferoxidprojektes im US-Bundesstaat Nevada begonnen. Dabei will sich das Unternehmen auch mit Experten für Kupfererz-Haufenlaugung sowie insbesondere für die Optimierung von Abbauplänen beraten. Als Grundlage der firmeninternen Prüfung dienen frühere technische Berichte, darunter eine vorläufige Machbarkeitsstudie von Hard Rock Consulting LLC aus dem Jahr 2013.

Je nach Ausgang der Projektprüfung erwägt das Unternehmen die Durchführung eines kosteneffizienten Arbeitsprogramms, das u.a. Ergänzung- und metallurgische Bohrungen mit geringer Tiefe beinhalten könnte. Mit einem Abschluss der Optimierungsstudien wird bis zum Ende des 1. Quartals 2018 gerechnet.

Parallel dazu prüft das Unternehmen derzeit Möglichkeiten, den Shareholder Value zu steigern, indem man etwa eine Partnerschaft mit einer anderen Gesellschaft eingeht, die bereits Interesse an dem Projekt bekundet hat und über Erfahrung mit der Entwicklung und dem Betrieb von Kupferkathodenprojekten unter Einsatz von Lösungsmittelextraktions- und Elektrogewinnungsverfahren (,Solvent Extraction & Electrowinning‘ / ,SX-EW‘) verfügt.

Zunächst sollen jedoch detaillierte Überprüfungen des geologischen Blockmodells zur Projektoptimierung durchgeführt werden, bevor man das Potenzial eines zweistufigen Entwicklungsplans ermitteln möchte, der in einer ersten Phase die Fokussierung auf den höhergradigen Kern des Projektes vorsähe und sich erst in einem zweiten Schritt den niedriggradigeren Reserven zuwenden würde.

Zudem eruiert CopperBank gerade die Möglichkeit eines „Spin-outs“ der ,Contact‘-Liegenschaft, bei dem sich das Unternehmen eine Schmelzabgabe (,Royalty‘) in Höhe von bis zu 2 % auf die produzierten Produkte sichern würde. Ferner führt man weitere Sensitivitätsberechnungen zu Steuersätzen von 20 bis 35 %, Diskontsätzen von 5, 8 und 10 % sowie Kupferpreisen von 2,50 bis 5,- USD pro Pfund in 0,25 USD-Schritten durch.

„Die vorläufige Machbarkeitsstudie für das ,Contact‘-Projekt aus dem Jahr 2013 zeigte bereits eine starke Wirtschaftlichkeit nach Steuern bei einem Kupferpreis von 3,20 USD pro Pfund und sehr robuste Zahlen bei 3,50 USD pro Pfund“, so CopperBanks Vorstandsvorsitzende Gianni Kovacevic. Seither hätten sich aber sehr viele Parameter verändert, weshalb eine Überarbeitung dringend erforderlich sei, um den aktuellen Wert des Projektes genauer bestimmen zu können.

Da man derzeit steigendes Interesse an Kupferprojekten – insbesondere Kupferoxidprojekten wie dem ,Contact‘-Projekt – feststelle, sei nun der ideale Zeitpunkt für eine solche Überprüfung. Vorbehaltlich deren Ergebnisse könne man einfache, aber wichtige Arbeitsprogramme organisieren, die es dem Team ermöglichen sollten, den kurz- und langfristigen Wert des Projekts besser zu bewerten und das Vertrauen der Parteien, die Interesse an dem Projekt bekundet hätten, zu stärken, erklärte der Unternehmenschef abschließend.

Ansonsten sind derzeit sehr viele Insiderkäufe bei CopperBank zu beobachten. So hat allein Unternehmenschef Kovacevic seit Mitte November rund 430.000 Aktien zu Preisen zwischen 0,12 und 0,14 CAD am Markt erworben.

CopperBank – https://vimeo.com/244535476 – ist für uns eine Sonderstory mit Unterbewertung, die den Kupferpreisanstieg – der derzeit etwas konsolidiert – unserer Meinung nach noch nicht ausreichend mitvollzogen hat. Der Kapitalwert (,Net Present Value‘ / ,NPV‘) der ,Contact‘-Liegenschaft ist schon jetzt höher als die gesamte Marktkapitalisierung der Gesellschaft mit etwa 20 Mio. CAD. Davon ausgehend, dass das Unternehmen insgesamt drei Projekte betreibt, von denen zwei veräußert oder Majors einsteigen könnten und eines selbst in Produktion gebracht werden könnte, dürfte hier noch ein erhebliches Aufwärtspotential bestehen!

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Stark steigende Kupferpreise dank stark steigernder Elektromobilität

Laut einer von der International Copper Association in Auftrag gegebene Studie geht das Beratungsunternehmen IDTechEx davon aus, dass die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen in den nächsten Jahren…

BildDie zunehmende Elektrifizierung und vor allem die nun doch anziehende Nachfrage nach Elektromobilität könnte laut Marktbeobachten das Potenzial beherbergen, den Kupferverbrauch zukünftig auf das Acht- bis Neunfache ansteigen zu lassen. Dem Branchenverband International Copper Association (ICA) zufolge können in einem einzelnen Elektroauto bis zu sechs km Kupferkabel verbaut sein.

Laut einer von der International Copper Association in Auftrag gegebene Studie geht das Beratungsunternehmen IDTechEx davon aus, dass die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen in den nächsten zehn Jahren aufgrund besserer Technik deutlich steigen wird. Durch höhere Produktion bei niedrigeren Kosten würde der Preisabstand zu den herkömmlichen Benzin-Autos immer kleiner. Auch der Ausbau der Infrastruktur wie Ladestationen schreite weltweit ungebremst voran. Laut Recherchen von IDTechEx wird die Elektromobilität die Nachfrage nach Kupfer von 185.000 Tonnen in 2017 auf 1,74 Millionen Tonnen im Jahr 2027 erhöhen.

Der Grund ist klar. Während in herkömmlichen Fahrzeugen ungefähr 24 kg Kupfer verarbeitet werden, sind es bei teilelektrischen Hybrid-Fahrzeugen mit 32 kg schon annähend 33 % mehr. Der Anteil bei reinen Elektroautos liegt laut der International Copper Association bei mehr als 75 kg und dementsprechend gut 212 % höher. Bei Busen ist das ganze noch interessanter. Denn E-Busse benötigen um die 560 kg Kupfer. Aber auch die Ladeinfrastruktur sowie die weiterhin wachsende Solar-Industrie wurden von dem Branchenverband als Kupfernachfrager genannt.

Profitieren von dieser Entwicklung sollten Aktien wie CopperBank Resources Corp. (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK). Die Gesellschaft erwarb nahe am Tiefpunkt der letzten Rohstoffkrise mehrere Kupferprojekte und entwickelt diese nun in steigenden Rohstoffmärkten weiter, um sie entweder wieder zu verkaufen, sich einen Teilhaber mit ins Boot zu holen oder sogar selbst in Produktion zu bringen.

Diesem Videolink können Sie weitere interessante Informationen rund um den Kupfermarkt aber auch der CopperBank entnehmen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 47-2017

In Amerika hingegen standen die Zeichen schon auf Thanksgiving und für einige Marktteilnehmer stand ein verlängertes Wochenende vor der Tür.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

nach dem bekannt wurde, das die Jamaika-Koalitionsgespräche gescheitert sind reagierte der DAX am vergangenen Montag mit einem kleinen Abverkauf, der aber am Dienstag bereits wieder gekauft wurde. Das ist schon beeindruckend, wie die Börsen das politische Geschehen ignorieren. Ungeachtet dessen bleibt zunächst festzuhalten, dass die Wirtschaft weiter boomt. So kletterten z.B. die Indizes für Produktion, Auftragseingang und Beschäftigung auf Mehrjahreshochs. Nach Ansicht des Monatsberichts der Bundesbank soll sich dieser Trend zunächst auch noch fortschreiben, da aufgrund der niedrigen Zinsen die Menschen zu erhöhten Konsumausgaben neigten.

In Amerika hingegen standen die Zeichen schon auf Thanksgiving und für einige Marktteilnehmer stand ein verlängertes Wochenende vor der Tür. Da am Donnerstag die US-Börsen geschlossen blieben und am Freitag nur ein halber Handelstag war, kam es am Mittwoch teils zu Gewinnmitnahmen, was aber der Wochenperformance keinen Abbruch tat. Am Freitag war dann zudem ,Black Friday‘ und mit dem heutigen ,Cyber Monday‘ wird traditionell die Weihnachtssaison in den USA eingeläutet. Auch hier wird mit weiter steigenden Konsumausgaben gerechnet.

Im Wochenverlauf präsentierte…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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CopperBank – eine Kupferaktie der besonderen Art

Aufgrund der noch geringen Marktkapitalisierung und dem aussichtsreichen Projektportfolio könnte der Spin-Off eines Projektes oder dessen Verkauf an einen Produzenten für reichlich Kursfantasie sorgen

BildCopperBank ist keine Bank, in der man Kupfer kaufen kann, sondern vielmehr ein aufstrebendes kanadisches Kupfer-Explorationsunternehmen, welches von dem renommierten Rohstoffexperten und Buchautor Gianni Kovacevic („Mein Elektriker fährt einen Porsche?“) gegründet wurde. Die seit November 2014 börsennotierte Gesellschaft ist bisher wenig bekannt, was sich aber aufgrund operativer Fortschritte bald ändern sollte. Wir hatten kürzlich auf der Münchner Edelmetall- und Rohstoffmesse die Gelegenheit, mit dem Unternehmenschef über die bisherige Entwicklung und die Zukunftspläne seiner Gesellschaft zu sprechen.

CopperBank Resources Corp. (ISIN: CA2176211019 / CSE: CBK) erwarb nahe am Tiefpunkt der letzten Rohstoffkrise mehrere Kupferprojekte und entwickelt diese nun in steigenden Rohstoffmärkten weiter, um sie entweder wieder zu verkaufen, sich einen Teilhaber mit ins Boot zu holen oder sogar selbst in Produktion zu bringen.

Zum Portfolio des Unternehmens gehören mit dem ,Pyramid‘- und dem ,San Diago Bay‘-Projekt zwei sehr aussichtsreiche Liegenschaften in Alaska. Zudem besitzt und betreibt die Gesellschaft noch das ,Contact‘-Projekt in Nevada.

Die Ressourcen des ,Pyramid‘-Projektes belaufen sich laut einer im Jahr 2013 vorgestellten Studie auf rund 1,34 Mrd. Pfund Kupfer, 74 Mio. Pfund Molybdän und 488.000 Unzen Gold, was aber laut unabhängigen Experten noch lange nicht das Ende sein sollte. Beim ,San Diago Bay‘-Gold-Kupfer-Projekt wurden in diesem Jahr rund 200.000 USD in Bohrungen investiert, deren Ergebnisse nun in einen ,NI 43-101′-Report implementiert werden sollen. Das ,Contact‘-Projekt wurde im Jahr 2014 von Enexco International zum Preis von 7,5 Mio. USD erworben und wie die beiden anderen mit eigenen Aktien bezahlt. Hier wurden in der Vergangenheit bereits 329 Rückspühlbohrungen mit einer Gesamtlänge von rund 86.000 m niedergebracht, die auf signifikantes Upside-Potenzial schließen lassen. Der Kapitalwert (,Net Present Value‘ / NPV) des Projektes nach Steuern beträgt 107 Mio. USD, wobei die interne Verzinsung (,Internal Rate of Return’/ IRR) bei annähernd 26 % liegt. Durch die von der Trump-Administration angekündigte Senkung des Unternehmenssteuersatzes von 35 % auf 20 % könnte diese Rechnung am Ende aber sogar noch um ein Vielfaches besser ausfallen. Die Investitionskosten für einen Tagebaubetrieb liegen bei rund 190 Mio. USD. Während der angestrebten Betriebsdauer von 9,4 Jahren könnten jährlich etwa 49,2 Mio. Pfund Kupfer produziert werden.

CopperBank hat rund 182,8 Mio. Aktien ausstehen, was beim derzeitigen Börsenkurs von 0,12 CAD eine Marktkapitalisierung von rund 22 Mio. CAD auf nicht verwässerter Basis bedeutet.

Im August führte die Gesellschaft eine 750.000 CAD-Privatplatzierung durch, in deren Rahmen Aktien zum Kurs von 0,15 CAD ausgegeben wurden. Derzeit notiert die Gesellschaft mit 0,12 CAD zwar 20 % unter deren Ausgabepreis, jedoch beinhalten die bei der Finanzierung ausgegebenen Papiere zusätzlich noch ein Bezugsrecht für eine weitere CopperBank-Aktie, die innerhalb eines Zeitraums von 5 Jahren nach Transaktionsabschluss zum Preis von 0,25 CAD erworben werden kann. In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, dass sich das CopperBank-Management keine Gehälter bezahlt, sondern als Anteilseigner des Unternehmens durch dessen steigenden Aktienkurs entlohnt wird. Deshalb hat die Gesellschaft auch sehr niedrige Verwaltungskosten, die mit rund 400.000 USD pro Jahr beziffert werden.

Aufgrund der noch geringen Marktkapitalisierung und dem aussichtsreichen Projektportfolio könnte der Spin-Off eines Projektes oder dessen Verkauf an einen Produzenten für reichlich Kursfantasie sorgen. Bei weiter steigenden Kupfernotierungen und fortschreitender Projektentwicklung könnte aber auch so noch reichlich ,Musik‘ in die Aktie kommen.

Viele Grüße
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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