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Deutsches Start-up entwickelt weltweit erstes Online-Tool für standardisierte Projektreferenzen

Das deutsche Start-up Xpertify hat das weltweit erste Online-Tool entwickelt, mit dem Dienstleister in wenigen Klicks aussagekräftige und standardisierte Projektreferenzen für Ihr Marketing erhalten.

BildDas weltweit erste Online-Tool zur Erstellung von standardisierten Projektreferenzen kommt aus Deutschland. „Xpertify ermöglicht Dienstleistern im B2B-Projektgeschäft, ihre Kundenstimmen mit ein paar Klicks in Projektreferenzen umzuwandeln. Solche Referenzen können zum Beispiel als glaubwürdiges Werbemittel eingesetzt werden.“, erklärt Aleks Boskovski, einer von drei Gründern des aus der Nähe von Hamburg stammenden Start-ups. „Unsere Kunden werden häufig nach Kundenreferenzen gefragt. Allerdings sollte eine solche Referenz stets Erfahrungen aus dem realen Projektalltag mit dem Dienstleister widerspiegeln.“, und weiter „Reale Kundenkommentare und Leistungsbeurteilungen überzeugen Interessenten weitaus mehr als vom Dienstleister selbstgeschriebene Projektberichte oder Sternebewertungen auf öffentlichen Webplattformen.“, so Boskovski.

So funktioniert das neue Online-Tool
Das Online-Tool von Xpertify verkürzt und vereinfacht den zeitaufwendigen Erstellungsprozess:
Der Dienstleister wählt ein passendes Projekt aus und beschreibt den Rahmen. Für bis zu drei Ansprechpartner des Endkunden sind es dann nur ein paar Klicks, um seinen Dienstleister umfassend zu bewerten. Zusätzlich zu dieser Bewertung können Testimonials, also Kundenzitate, der Projektteilnehmer in der Referenz dargestellt werden.
Die fertige Xpertify-Online-Projektreferenz (XPR) wird anschließend im kostenlosen Firmenprofil des Dienstleistungsverzeichnisses von Xpertify angezeigt und kann als als Landing Page genutzt werden. In der Entwicklung befindet sich laut Boskovski aktuell die Erweiterung zur Einbindung der Projektreferenzen auf die Webseite der Dienstleister. Somit können diese Ihre Xpertify-Online-Projektreferenzen zukünftig ohne Anpassung Ihrer Webseite verwalten und die Aktualität gewährleisten.

Klassische Projektreferenzen auf mäßigem Niveau
„Herkömmlich dauert die Erstellung einer vom Kunden evaluierten, aussagekräftigen und damit qualitativ hochwertigen Projektreferenz als Online Content zwei bis drei Tage.“, weiß Boskovski von seinen Kunden. Nicht selten stünden die so erstellten Referenzen in uneinheitlichem Erscheinungsbild zur Verfügung und wichen stark in Aussage- und Überzeugungskraft voneinander ab. Darüber hinaus sei auch die Aktualität der Referenzen ein Thema, für das es bislang keine Lösung gab. Xpertify gewährleiste dahingehend die Aktualität durch die zunächst auf 24-Monate begrenzte Verfügbarkeit einer Projektreferenz. „Case Studies und Success Stories, die ursprünglicher Weise aus der eigenen Feder stammen, sind wesentlich weniger glaubwürdig als eine objektive Beurteilung durch den eigenen Kunden.“, so Boskovski weiter.

Über:

Xpertify UG (haftungsbeschränkt)
Herr Robert Cwicinski
Travestieg 2
22851 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 04060590733
web ..: https://xpertify.de
email : presse@xpertify.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

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Herr Robert Cwicinski
Travestieg 2
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Relaunch für Shots: Blog frisch gestylt

Neuer Look für das Shots Magazin unter shots.media / Verbessertes Erlebnis für Leserinnen und Leser

BildPünktlich zum neuen Jahr kommt das Shots Magazin (www.shots.media) aus Hamburg mit einem Relaunch. Durch den frischen Look werden die Inhalte des Blogs nun noch lesbarer für Besucherinnen und Besucher dargestellt.

„Mit dem neuen Style können wir unseren Content und die Werbeflächen einfach noch besser positionieren“, meinte Inhaberin Jana Möller, Shots Publishing e.K., heute in Hamburg. „Und nach zwei Jahren war es einfach an der Zeit, frische Impulse beim Design zu setzen.“

Shots ist ein täglich aktualisierter Blog mit Unique Content über Styles, Trends und People. Die Blogger schreiben in den Rubriken Gentlemen, Ladies, Fashion, Events, Cars, Travel, Accessoires und Videos.

Zum Team, das wie eine Redaktion arbeitet und die Seite täglich mit neuen Stories updatet, gehört mit Jan-Christopher Sierks ein renommierter Magazin- und Medienprofi.

Shots wurde im Jahre 2017 als vielfacher Multiplikator bekannt, da der Blog zahlreiche Themen als erstes Medium überhaupt veröffentlichte und regelmäßig exklusive Bildergalerien sowie Videos zeigte.

Screenshot zum Download: http://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2018/relaunch-fuer-shots-blog-frisch-gestylt/3075

Über:

Shots Publishing e.K.
Frau Jana Möller
Marienthaler Str. 173
20535 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 740 666 28
web ..: http://www.pr-agent.media
email : presse@pr-agent.media

Als Public Relations Agentur ist PR Agent von Hamburg aus für Marken, Influencer, Promis und Events aktiv. PR Agent gehört zur Shots Publishing e.K. (Blog: shots.media), einem Medienunternehmen von Inhaberin Jana Möller.

Pressekontakt:

Shots Publishing e.K.
Frau Jana Möller
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Erfolgreich in den Suchmaschinen positioniert

Lösungen rund um die Erscheinung in Suchmaschinen

BildDurchdachte Lösungen rund um die Erscheinung in Suchmaschinen wie Google oder Bing sind für Unternehmen heutzutage eine absolute Pflichtaufgabe. Dabei sollten die Inhalte von Webseiten nicht nur durch interessante Veröffentlichungen ihre Aufmerksamkeit generieren, sondern ebenfalls durch professionelle SEO Maßnahmen adäquat platziert sein.

Um diese Aktivitäten zu ergänzen, setzen viele Gewerbetreibende auf Content Marketing. Das Platzieren von eigenen Inhalten auf anderen Webseiten kann dafür sorgen, dass ein besseres, eigenes Ranking erzielt wird. Dazu finden Leserinnen und Leser lesenswerte Inhalte in Magazinen oder Blogs, die als bezahlte Beiträge zum Beispiel mit dem Hinweis „Advertorial“ oder „Sponsored“ gekennzeichnet sind.

So kann die Webseite eines Unternehmens zum Beispiel mit einem Testbericht, Firmenprofil oder Gastbeitrag bei einem gut frequentierten sowie gerankten Blog wie dem „Shots Magazin“ von einem echten Mehrwert profitieren. Unterstützt werden die Texte durch aussagekräftige Fotos oder Videos, die sich ebenfalls sehr gut in den entsprechenden Bilder- oder Videoangeboten der Suchmaschinen finden lassen.

So sorgt der Beitrag nicht nur für eine einmalige Aufmerksamkeit, sondern ist auch langfristig von Nutzerinnen und Nutzern zu finden. Zahlreiche namhafte Firmen haben sich bereits für diese Lösung entschieden. Das „Shots Magazin“ unter shots.media ist ein täglich aktualisierter Blog mit Unique Content und somit vielfacher Multiplikator.

Inhaltlich handeln die Texte in dieser Variante von Vorstellungen, Experten, Produkten, Dienstleistungen oder Veranstaltungen. Neben den notwendigen technischen sowie optimierten Voraussetzungen der eigenen Webseite ist dies ein bewährtes Mittel, um erfolgreich in Suchmaschinen positioniert zu sein.

Die Originalmeldung finden Sie unter http://www.pr-agent.media/pressemeldungen/2017/erfolgreich-in-den-suchmaschinen-positioniert/1767.

Über:

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Als Public Relations Agentur ist PR Agent von Hamburg aus für Marken, Influencer, Promis und Events aktiv. Wir können auf insgesamt 14 Jahre an Erfahrung im Bereich Public Relations zurückgreifen. Die dadurch enstandenen Medienkontakte sind gefestigt und werden gepflegt.

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Media 3.0 – Die Expertenkonferenz für Media Convergence in Berlin

Bereits zum sechsten Mal beleuchten hochkarätige Speaker am Vortag der IFA-Eröffnung in Berlin die neuesten Trends der konvergenten Medienwelt.

BildAm 31. August 2017 ist es soweit: Der Berliner Spezialist für Medienlösungen, Condat, lädt traditionsgemäß zur Expertenkonferenz Media 3.0 ein. Im ABION Waterside direkt an der Spree erwartet die Teilnehmer eine kompakte, halbtägige Veranstaltung, auf der Experten von u.a. Ericsson, Deutsche Welle, Amazon und Swiss TXT aktuelle Trends aus der Medienwelt beleuchten. In diesem Jahr steht das Programm unter dem Motto „Content Discovery & Recommendation“.

Sender stehen vor der Herausforderung, sich in einem immer stärker werdenden Wettbewerb um den Zuschauer zu behaupten. Non-lineare Angebote von Netflix, Amazon und Co. verändern die Mediennutzung nachhaltig und bringen das lineare Fernsehen in Zugzwang. Nur wer seine Zielgruppe über den richtigen Kanal mit personalisiertem Content bindet, kann auf Dauer gewinnen.

Die Vielfältigkeit der neuen Ausspielwege und Formate erfordert einen schnellen und einfachen Zugriff auf Content aus Datenbanken und Archiven. Ein Schlüssel zum Erfolg liegt dabei unter anderem im Einsatz von semantischen Technologien, mit denen Inhalte intelligent beschrieben und kategorisiert werden. Sie sind die Grundlage für neue Tools und Strategien, mit denen neue Beiträge in kurzen Veröffentlichungszyklen erstellt, wiederverwertet und cross-medial ausgespielt werden können.

Nach dem Vortragsprogramm ist der Abend für einen entspannten Ausklang mit Buffet und Networking an der Spree im Restaurant Lanninger reserviert.

Die Teilnahme an der Expertenkonferenz ist kostenlos, das Platzangebot allerdings begrenzt. Anmeldung und laufend aktualisierte Informationen zur Veranstaltung finden sich unter http://www.condat.de/mediadreinull

Über Condat

Das Internet hat die Nutzung von Medienangeboten grundlegend verändert. Traditionelle Grenzen verschwimmen zunehmend, neue Anbieter positionieren sich mit innovativen Geschäftsmodellen im Netz. Condat unterstützt Content-Anbieter bei der optimalen Verbreitung ihrer Inhalte – linear und on demand, auf Smart TV, PC und Smartphone. Mit Portalen, Mediatheken und Apps von Condat gestalten unsere Kunden zielgruppengerechte Medienerlebnisse, die Nutzer nachhaltig binden und die Markentreue erhöhen.

Über:

Condat AG
Herr Matthias Bennör
Alt-Moabit 91d
10559 Berlin
Deutschland

fon ..: 03039491611
fax ..: 03039490
web ..: http://www.condat.de
email : matthias.bennoer@condat.de

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Online-Portal Vorsorgeweitblick.de erhält German Brand Award

Das Online-Portal Vorsorgeweitblick gehört zu den Gewinnern des German Brand Award Special Versicherungen.

Das German Brand Institute und der Rat für Formgebung attestieren dem Verbraucherportal der LV 1871 „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“.

Die Jury lobt das moderne und responsive Design. Vorsorgeweitblick.de präsentiert sich in anspruchsvollem Magazin-Stil mit hochwertigem Content und großflächigen Bildern. Mit multimedialen Beiträgen zu den drei Hauptthemen Tod, Bestattung und Erbe sowie einem Bestattungskostenkalkulator soll bei Kunden Bedarf und Aufmerksamkeit für die Themen geweckt werden.

Erstmals bietet der German Brand Award im Jahr 2017 mit dem Special Versicherungen der Versicherungsbranche ein eigenes Forum. Damit trägt er der zunehmenden Bedeutung der Themas Markenführung für die deutschen Versicherer Rechnung.

Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) ist Spezialist für innovative Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit verpflichtet sich die LV 1871 in hohem Maße den Interessen ihrer Kunden, die von unabhängigen Versicherungsvermittlern beraten werden.

Zur LV 1871 Unternehmensgruppe gehören neben der Lebensversicherung von 1871 a. G. München unter anderem auch die Delta Direkt Lebensversicherung AG München (Delta Direkt), die LV 1871 Pensionsfonds AG und die LV 1871 Private Assurance AG. Bedarfsgerechte Lösungen zur Absicherung biometrischer Risiken bietet die Delta Direkt. Die LV 1871 Pensionsfonds AG gestaltet flexible Versorgungslösungen. Für anspruchsvolle Kunden konzipiert die LV 1871 Private Assurance AG individuelle Vorsorgelösungen.

Über:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

fon ..: 089-55167-0
web ..: http://www.lv1871.de/newsroom
email : presse@lv1871.de

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Social Media Key Performance Indicators – Erfolgsmessung der Social Media Marketing Aktivitäten

Die PR und Digital Marketing Agentur Görs Communications skizziert Social Media KPIs

Social Media Key Performance Indicators - Erfolgsmessung der Social Media Marketing Aktivitäten

Auch Social Media Marketing benötigt Erfolgsmessung mittels KPIs, rät Görs Communications.

Die Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen und anderen Institutionen sind kein Selbstzweck. Im Gegensatz zur Nutzung von Social Media durch Privatpersonen geht es bei Corporate Social Media nicht darum, „Spaß zu haben“, „unterhalten zu werden“ oder „einfach mal bisschen im Netz abzuhängen“. Vielmehr nutzen Unternehmen Social Media beispielsweise, um ihre Bekanntheit zu steigern, ihr Image zu verbessern, Produkte zu verkaufen oder als HR-Maßnahme. Die Zielsetzung variiert natürlich je nach Unternehmen, aber gemein ist ihnen (oder sollte es zumindest sein), dass die Social-Media-Aktivitäten eine Zielsetzung haben.

Und wie nahezu bei jeder Zielsetzung stellt sich auch bei Social Media die Frage, ob und wie man den Erfolg (oder Misserfolg) messen kann. Zum einen natürlich, um zu evaluieren, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt (die Ressourcen lassen sich schließlich auch immer woanders einsetzen), dann aber auch, um die Social Media Auftritte zu verbessern. Was hat funktioniert, was hat nicht funktioniert, wo ist das Unternehmen gut aufgestellt, wo ist es schlecht aufgestellt, welche Social Media Plattform bringt am meisten, welche Social Media Plattform verursacht vor allem Arbeit, erreicht aber wenig bis nichts?
Gemessen werden der Erfolg mit den sogenannten „Social Media Key Performance Indicators (KPIs)“, also den zentralen Social Media Leistungskennzahlen.

Einen zentralen Medienäquivalenzwert wie bei der klassischen Medienbeobachtung gibt es hier leider nicht, stattdessen zirkulieren hunderte verschiedene Social Media Key Performance Indicators (KPIs) durchs Netz und durch die Kommunikationsabteilungen der Unternehmen (bzw. durch deren Agenturen). Der Grund hierfür liegt einmal in der sehr diversen Zielsetzung bei den einzelnen Unternehmen, in der Weiterentwicklung bestehender Social Media Key Performance Indicators (KPIs), in der Vielzahl an Social Media Plattformen, dem Erfindergeist und auch ein wenig in der Wichtigtuerei mancher Social Media Gurus.

Manche Social Media Key Performance Indicators (KPIs) lassen sich nur für einzelne Social Media Plattformen wie etwa Twitter oder Facebook anwenden, manche KPIs können alle Plattformen zusammen erfassen. Daneben gibt es auch noch einzelne Tools wie die „Klout Score“, einem kostenlosen Dienst, bei dem in einer Skala von 1 bis 100 der Online-Einfluss wiedergeben wird. Ein nettes Tool, um sich mit anderen zu vergleichen, aber unterm Strich doch etwas zu oberflächlich und vereinfachend, um daraus wirklich tragfähige Analysen abzuleiten.

Ausgewählte Social Media Key Performance Indicators (KPIs)

Um sich einen guten Überblick über die Social Media Key Performance Indicators (KPIs) zu verschaffen, stellt die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur Görs Communications die wichtigsten Social Media Leistungskennzahlen vor. Die Liste erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch können wir nicht sagen, welche Indikator ein Unternehmen unbedingt verwenden muss und welchen nicht – schließlich hängt der Sinn immer davon ab, was das Ziel des Unternehmens bei der jeweiligen Social-Media-Aktivität ist.

Reichweite / Reach

Die alte Frage, wie viele Leute man erreicht hat – aufgeschlüsselt nach den jeweiligen Social-Media-Plattformen und im Idealfall auch noch nach der Demographie. Eine Kennzahl, die unzweifelhaft wichtig ist – aber die Frage nach dem Streuverlust nicht beantworten kann. Für B2C-Unternehmen sicher wichtiger als für B2B-Unternehmen.

Engagement

Senden Sie noch oder interagieren Sie schon? Beim Engagement wird gemessen, wie stark die Interaktion auf den Social-Media-Kanälen ist. Also wie viele Kommentare die eigenen Beiträge ausgelöst haben, wie oft die Beiträge geteilt wurden, wie oft über Social Media Konversationen geführt wurden, wie schnell bzw. langsam man auf Anfragen reagiert und viele weitere (Unter-)Faktoren.

Einfluss / Influence

Den Einfluss zu messen, den das Unternehmen über Social Media generiert, ist schon deutlich schwerer als „nur“ Engagement und Reichweite, schließlich beinhaltet diese Messzahl qualitative Inhalte. Wurden Meinungsmacher erreicht, welchen Einfluss haben die Social-Media-Aktivitäten auf das Image, welche Änderungen ergeben sich für die Kundenbeziehungen?

Viralität / Virality Score

Wurden über Social Media Inhalte geschaffen, die „viral gehen“? Viele Unternehmen hoffen darauf, dass sich ihre Inhalte (gerne: witzige Werbespots) von selbst im Internet verbreiten. Das ist jedoch leichter gesagt als getan, denn neben guten Inhalten brauchen die Unternehmen genug Kontakte (also Fans auf Facebook, Follower auf Twitter usw.), um den (Schnee-)Ball erst ins Rollen zu bringen. Gemessen wird die Viralität in der Regel über Views/Shares abzüglich der eigenen Kontakte.

Net Promoter Score (NPS)

Wie bewerten Kunden das Unternehmen, würden sie es ihren Freunden weiterempfehlen? Aus dem „real life“ kennt man die Frage „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Unternehmen XY einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen werden?“ zur genüge, hier wird dies nur auf Social Media übertragen. Abgefragt werden dabei unter anderem die hinterlassenen Kundenbewertungen, etwa die auf Facebook hinterlassenen Sterne.

Equivalent Advertising Value (EAV)

Beim „Equivalent Advertising Value (EAV)“ werden die Buchhalter froh, denn hier werden die Social-Media-Aktivitäten mit den Kosten für normale Werbung in Relation gesetzt. Für den Aufwand, mit dem das Unternehmen / die Agentur Social Media betreibt, was hätte man dafür an Werbeeinbuchtungen vornehmen können? Der EAV ist nicht ganz leicht zu erstellen, hat aber den großen Vorteil, dass sich darüber die Sinnhaftigkeit von Social Media gut bewerten lassen kann – und ist ein wichtiges Instrument bei der Justierung des Budgets.

Action and ROI

Das, was am Ende zählt: Conversations, Leads, Verkaufserlöse, Newsletter-Registrierungen, Webseiten-Traffic und andere zentrale Zielgrößen. Hilft dabei, Social Media nicht als Selbstzweck zu begreifen, sondern die gesamte Social-Media-Aktivitäten zielgerichteter auszurichten. Neben dem EAV auch ein gutes Mittel, um die Sinnhaftigkeit von Social Media zu überprüfen.

Diesen Beitrag und weitere Artikel rund um PR, Marketing, Content, Werbung, Social Media, Digital, Contentmarketing und Kommunikation finden Sie im Görs Communications Blog auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck / Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
Tobias Blanken
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
+49 40 325074582
www.twitter.com/PR_Hamburg
info@goers-communications.de
http://www.goers-communications.de

Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Umsatzrekord, Mitarbeiterrekord und ein neuer Kundenrekord bestätigen die positive Entwicklung des Unternehmens.

Mit dem Geschäftsjahr 2016 beschließt die SCHEMA Gruppe ein Jahr der Superlative

Über 40 Neukunden aus unterschiedlichen Branchen haben sich im laufenden Jahr 2016 für das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 entschieden, darunter BSH, Biotronik, Bosch Power Tools, CFL Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (Luxemburgische Eisenbahngesellschaft) und AOK Systems. „Wir freuen uns sehr über die Vielzahl der Branchen, in denen unsere Software inzwischen genutzt wird. Mehr als 500 Teilnehmer aus 21 Ländern nahmen zudem an der diesjährigen SCHEMA Conference in der Messe Nürnberg teil. Die hohe Akzeptanz bestätigt uns erneut, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, davon ist Marcus Kessler, zusammen mit Stefan Freisler einer der Gründer und Geschäftsführer der SCHEMA Gruppe, überzeugt.

Die Attraktivität der SCHEMA Gruppe, die 2016 einen neuen Umsatzrekord einfahren konnte, lässt sich auch an den kontinuierlich steigenden Mitarbeiterzahlen ablesen. Aktuell sind in der SCHEMA rund 120 Mitarbeiter beschäftigt, davon der weitaus größte Teil in der Entwicklung. SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen heute zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation. Zusätzlich beteiligte sich die SCHEMA zu Beginn des Jahres an der TID Informatik GmbH, Hersteller der Standardsoftware CATALOGcreator® und einer der führenden Anbieter für Ersatzteilkataloge und ServiceInformationssysteme in Europa.

Diese überaus erfolgreiche Unternehmensentwicklung wurde mit der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2016 in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet. Der Bayerische Gründerpreis wird für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen im Freistaat Bayern verliehen.

Die Summe der Erfolge ist nicht zuletzt auf die kontinuierliche und stets eng an den Bedürfnissen des Marktes orientierte Weiterentwicklung der SCHEMA Systemlösungen zurückzuführen. Mit dem Release SCHEMA ST4 2017 setzt der Hersteller konsequent den Weg in Richtung Automatisierung und Usability fort. Schlagworte wie Industrie 4.0, Internet of Things und Smart Factory finden in SCHEMA ST4 ihre Entsprechung durch Features und Funktionalitäten, die zunehmend auf selbstgesteuerte Prozesse innerhalb des Dokumentations-Workflows setzen. Dazu gehören unter anderem automatisierte Übersetzungsworkflows, die den Transfer zwischen SCHEMA ST4 und Translation Management Systemen (TMS) zukünftig deutlich vereinfachen.

Die SCHEMA Gruppe entwickelt und vertreibt hochfunktionelle Systemlösungen für die Informationslogistik. Am Unternehmenssitz und Entwicklungsstandort in Nürnberg beschäftigt das 1995 gegründete Unternehmen heute mehr als 110 Mitarbeiter. Das Component Content Management System (CCMS) SCHEMA ST4 und der SCHEMA Content Delivery Server zählen zu den meistgenutzten Systemen für das modularisierte Arbeiten in der Technischen Redaktion und Dokumentation und kommen heute bei mehr als 500 Kunden zum Einsatz. Das XML-Redaktionssystem SCHEMA ST4 und der Content Delivery Server SCHEMA CDS decken sämtliche Funktionen rund um die Erstellung, Versionierung, Variantensteuerung, Übersetzung, Qualitätssicherung, Publikation und Distribution von Produktinformationen ab – von der Serviceinformation auf dem mobilen Endgerät bis zum fertigen Layout für den Printkatalog. SCHEMA ST4 skaliert von kleinen Redaktionsteams bis zur unternehmensweiten Lösung und wird als Standardprodukt oder kundenspezifische Lösung angeboten. SCHEMA CDS verteilt die Informationen und sorgt für deren zeitgleiche Nutzbarkeit. Die Systeme der SCHEMA Gruppe verfügen über ein breites Anwendungsspektrum und werden im Maschinen- und Anlagenbau ebenso wie in den Bereichen Automotive, Informationstechnologie, Elektronik, Medizintechnik und Pharmazeutische Industrie eingesetzt. Auf SCHEMA Systeme setzen Kunden wie ABB, Agilent, Andritz, Bayer, Bentley, Boehringer Ingelheim, Bombardier, Bosch, Bundesanzeiger, Carl Zeiss, Caterpillar, Daimler, Datev, Doppelmayr, General Electric, KSB, MAN, Miele, Österreichische Bundesbahnen, Philips, Porsche, Roche, Schaeffler Gruppe, SEW Eurodrive, Siemens, SMA, Toyota, TüV, Voith, Weleda und Wincor Nixdorf u. v. a.

SCHEMA. Komplexe Dokumente einfach. www.schema.de

Kontakt
SCHEMA Consulting GmbH
Almedina Durovic
Hugo-Junkers-Strasse 15-17
90411 Nürnberg
+49 911-586861-29
+49 911-586861-70
almedina.durovic@schema.de
http://www.schema.de

Ranking-Faktoren: Neue Searchmetrics-Studie weist Content-Relevanz als eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein Top-Ranking nach

Aktuelle Studie von Searchmetrics untersucht erstmals die Relevanz von Content für Top-Rankings in den Google-Ergebnissen / Allgemeine Ranking-Faktoren-Studie wird eingestellt; im Frühjahr 2017 startet Searchmetrics neue Studien-Reihe

Berlin, 13. Dezember 2016 – Relevanter Content, der die Nutzerintention perfekt erfüllt, ist inzwischen der wichtigste Ranking-Faktor. Das ist eine zentrale Aussage der neuen „Ranking-Faktoren-Studie“, die Searchmetrics kurz vor den Weihnachtsfeiertagen vorstellt. Demnach erfolgt die Relevanz-Bewertung von Google heute in Echtzeit auf Basis der Inhalte einer Website, ihrer technischen Umsetzung sowie einer Analyse der Nutzerzufriedenheit.

Die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen Studie im Überblick:

– Neuer Ranking-Faktor „Content-Relevanz“: Individuelle Content-Relevanz und Nutzerintention sind entscheidend. Die Relevanz des einzelnen Keywords nimmt immer weiter ab; 2016 hatte nur noch die Hälfte der Top20-URLs das Keyword im Titel. Stattdessen wird relevanter Inhalt, der sich an der Nutzerintention ausrichtet, wichtiger: Die höchste Content-Relevanz haben URLs auf den Positionen 3 bis 6. Relevant sind Inhalte, die möglichst viele Fragen beantworten oder viele wichtige Teilaspekte eines Themas abdecken; immer abhängig von der individuellen User-Intention. So können dies Text, Bild, Videos, Bullet Points oder eine Mischung aus verschiedenen Content- und Struktur-Elementen sein.

– Backlinks sind nur noch einer von vielen Faktoren. Die Bedeutung von Backlinks nimmt messbar weiter ab, vor allem vor dem Hintergrund der Zunahme von mobilen Suchanfragen. Schließlich wird eine URL auf Mobilgeräten „geliked“ oder „geshared“, aber kaum aktiv verlinkt. Auch die zunehmend größere Rolle von Apps und App-Rankings in der organischen Suche lässt die individuelle Wichtigkeit von Backlinks weiter zurückgehen. Sie sind zwar weiterhin Teil des Algorithmus, mittlerweile jedoch ein Faktor unter vielen und nicht wie früher das Maß aller Dinge.

– Neue Daten zu den Nutzersignalen CTR, Bounce Rate und Time on Site. Zufriedene Nutzer bleiben länger auf einer Seite, besuchen mehr Seiten pro Domain und springen seltener in die Suchergebnisse zurück. Die entsprechenden Werte lassen daher Rückschlüsse darauf zu, ob ein User mit den angezeigten Ergebnissen zufrieden ist. Die Studie liefert hier aktuelle Daten: So liegt die durchschnittliche Verweildauer (Time on Site) für die Top10-URLs bei 3 Minuten und 43 Sekunden. Die Bounce Rate beträgt für URLs der ersten Suchergebnisseite 40 Prozent; die durchschnittliche Click-Through-Rate auf den Positionen 1-3 liegt bei 36 Prozent.

– Seiten-Verschlüsselung per HTTPS ist weiter auf dem Vormarsch. Ab 2017 wird Google Websites, die nicht auf HTTPS umgestellt sind, im Google Chrome Browser als „unsicher“ markieren. Ende 2016 weisen immerhin ein Drittel der Landingpages eine HTTPS-Verschlüsselung auf; im vergangenen Jahr lag dieser Anteil erst bei 14 Prozent.

„Es gibt keine universell gültigen Ranking-Faktoren für alle Bereiche mehr. Dazu sind die Ansprüche an Content aufgrund der unterschiedlichen Nutzerintentionen zu verschieden. Stattdessen existieren für einzelne Industrien, im Prinzip sogar für jede Suchanfrage, differierende Ranking-Faktoren, die sich fortwährend ändern. Der Grund dafür liegt in der Entwicklung und Anwendung von Machine-Learning-Algorithmen, die in die Bewertung von Websites und von Suchanfragen durch Google einfließen“, erklärt Marcus Tober, CTO und Unternehmensgründer von Searchmetrics.

Searchmetrics legt in diesem Jahr letztmalig einen Überblick über allgemeine Ranking-Faktoren vor. Denn aufgrund der immer genaueren Abdeckung unterschiedlicher Nutzerbedürfnisse und Suchintentionen haben allgemeinen Ranking-Faktoren inzwischen nur noch geringe Aussagekraft. Searchmetrics stellt die seit 2012 bestehende Reihe seiner Ranking-Faktoren-Studie daher mit dieser Ausgabe ein.

„Im Frühjahr 2017 starten wir eine völlig neue Studienreihe, in der wir spezifische Ranking-Faktoren und Rang-Korrelationen für verschiedene Branchen analysieren,“ kündigt Marcus Tober an. Mit diesen Studien können Webmaster, SEOs und Content Marketer individueller erfassen, welche Elemente für ein Top-Ranking in ihrem Markt wichtig sind. „Die Herausforderung für jeden Digital Marketer besteht heute in der Ermittlung spezifischer Nutzerintentionen. Dafür bieten sich Lösungen an, die auf Big-Data-Erhebungen basieren. Mit unseren Ranking-Faktoren unterstützen wir SEOs und Marketer dabei, die gleiche Strategie wie Google zu nutzen“, so Tober.

Natürlich bleiben grundlegende SEO-Faktoren, die für eine saubere technische Umsetzung einer Website stehen, auch 2017 nach wie vor wichtig. Dazu gehören Seitenladezeit, Dateigröße, interne Verlinkung, Seitenarchitektur sowie die Mobilfreundlichkeit.

Die vollständige Studie „Rebooting Ranking-Faktoren“ steht unter www.searchmetrics.com/de/knowledge-base/ranking-faktoren/ als Download zur Verfügung. Die ergänzende Infografik kann ebenfalls online abgerufen werden.

Was ist ein Ranking-Faktor?
Suchmaschinen arbeiten mit Algorithmen, um Internetseiten nach Thema und Relevanz zu bewerten. Auf der Basis dieser Wertung erfolgt eine Strukturierung der Gesamtheit aller Seiten im Suchmaschinen-Index, welche bei Suchanfragen von Nutzern in einer möglichst optimalen Rangfolge der Ergebnisanzeige resultiert. Die Kriterien zur Bewertung von Webseiten und die Erzeugung dieser Rangfolge werden im Allgemeinen als Ranking-Faktoren bezeichnet. Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um eine fundierte Interpretation auf Basis von Vergleichen von Eigenschaften von Websites mit der Summe ihrer Top-Positionen in den Suchmaschinenergebnissen von Google Deutschland und der daraus strukturierten Auflistung der Ranking-Qualitäten. Weitere Informationen gibt es online unter http://www.searchmetrics.com/de/was-ist-ein-ranking-faktor/

Datenbasis und -aktualität
Die allgemeinen Ranking-Faktoren und Rang-Korrelationen basieren wie in den Vorjahren auf einem Set aus 10.000 relevanten Keywords. Für einige spezielle Faktoren wurden tiefere Analysen auf spezielleren Keyword-Set angelegt. Alle Korrelationen sind immer auf dem kompletten Datensatz berechnet. Für die Mittelwerte wurden, nachdem dies in den Vorjahren selektiv geschah, in diesem Jahr die Wikipedia-Ergebnisse komplett herausgerechnet, weil die Online-Enzyklopädie einen speziellen Stellenwert im Ranking-Algorithmus zu haben scheint.

Die sich ständig verändernden Parameter in der Suche und bei Google erfordern auch in der Analyse stetige Anpassungen. So arbeitet das gesamte Searchmetrics-Team, nicht nur für diese Studie, kontinuierlich an Verbesserungen zur Gewinnung, Verarbeitung und Auswertung der Daten. Dies hat zur Folge, dass aufgrund von Methodik-Änderungen einige Daten zu den Vorjahren teilweise nicht mehr in Relation gesetzt werden können.

Über Searchmetrics
Searchmetrics ist der weltweit führende Anbieter einer Search- und Content-Performance-Plattform. Das Unternehmen verlässt sich dabei nicht auf Daten von Dritten: Die eigene historische Datenbank reicht neun Jahre zurück und enthält mehr als 250 Milliarden ständig aktualisierte Informationen. Mit dem größten Datenpool der Branche bietet Searchmetrics seinen Kunden einen unschätzbaren Wettbewerbsvorteil.

Der Software-Anbieter verschafft seinen Kunden einen enormen Wissensvorsprung und hilft ihnen, neue Geschäftspotenziale zu identifizieren. Searchmetrics konzentriert sich nicht nur auf Rankings und Keywords, sondern analysiert die Performance von Content in jeder Dimension. Darüber hinaus ist die von Searchmetrics definierte SEO Visibility ein verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites in organischen Rankings von Suchmaschinen. Searchmetrics bietet Agenturen, SEO-Teams oder Content Marketern Vorschläge für die Konzeptionierung, Identifikation und Optimierung relevanter Inhalte. Die Analysen machen deutlich, welche Inhalte in verschiedenen Ebenen wie organischen oder bezahlten Suchergebnissen sowie sozialen Netzwerken am besten funktionieren, wie der eigene Webauftritt aufgestellt ist und wie Inhalte eines Unternehmens im Vergleich zu denen ihrer Konkurrenten performen. Mehr als 100.000 Nutzer weltweit arbeiten mit Searchmetrics, darunter namhafte Marken wie etwa T-Mobile, eBay, Siemens und Symantec. Sie alle vertrauen auf Searchmetrics und 12 Jahre Produktinnovationen, um das Beste aus ihrer Online-Performance herauszuholen.

Searchmetrics hat Standorte in Berlin, San Mateo, New York, London und Paris und wird von der Verlagsgruppe Holtzbrinck und den renommierten Risikokapitalgesellschaften Iris Capital und Verdane Capital unterstützt. Weitere Informationen unter www.searchmetrics.com/de/

Firmenkontakt
Searchmetrics GmbH
Nadja Schiller
Greifswalder Straße 212
10405 Berlin
030 / 322 95 35 – 52
n.schiller@searchmetrics.com
http://www.searchmetrics.com

Pressekontakt
ELEMENT C
Kathrin Hamann
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 18
searchmetrics@elementc.de
http://www.elementc.de

applabs integriert DocuWare vollständig und nahtlos in Microsoft Dynamics NAV 2016

Dank der neuen Integration von applabs lässt sich das DMS DocuWare in die ERP-Suite Microsoft Dynamics NAV einbinden, um Prozesse zu automatisieren und die Usability weiter steigern.

Die applabs GmbH, ein auf Mittelstandslösungen spezialisiertes Softwarehaus, bringt mit DocuWare for Microsoft Dynamics NAV (DW2NAV) eine Schnittstelle auf den Markt, die das Dokumentenmanagement-System (DMS) DocuWare nahtlos in die ERP-Lösung Microsoft Dynamics NAV integriert. Die Unternehmenslösung wird dadurch um eine revisionssichere Archivierung und Dokumentenverwaltung ergänzt. Der Anwender arbeitet in seiner gewohnten NAV-Arbeitsumgebung, Ablage- und Recherchevorgänge laufen im Hintergrund.

Mit kaufmännischen Lösungen wie Finanzbuchhaltungs- und Warenwirtschaftssystemen sowie Office-Programmen werden Dokumente erfasst und bearbeitet. Idealerweise werden die Dokumente gemeinsam mit dazugehörigen Unterlagen, etwa gescannten Papierbelegen, E-Mails, Office-Dokumenten oder Verträgen, revisionssicher archiviert und können auf Knopfdruck zu einem Vorgang aufgerufen werden. Die nahtlose Integration einer kaufmännischen Lösung mit einem Dokumentenmanagement-System beschleunigt somit Arbeitsabläufe und verbessert den Service; beispielsweise können Anfragen noch während eines Telefonats kompetent beantwortet werden.

Seit Kurzem ist die vom Softwarehaus applabs entwickelte Integration DocuWare for Microsoft Dynamics NAV (DW2NAV) verfügbar, mit der sich NAV-Belege direkt in dem Dokumentenmanagement-System DocuWare ablegen lassen, ohne dass der Anwender seine gewohnte Arbeitsumgebung verlassen muss. Die Archivierungsprozesse können beim Freigeben, Drucken oder Buchen eines Belegs angestoßen werden; Ablage und Verschlagwortung der Dokumente erfolgen vollautomatisch und erfordern somit keinen manuellen Eingriff. Zu erfassende Daten von Kreditorenbelegen werden durch das DMS aufbereitet und über die Integration automatisch an Microsoft Dynamics NAV als Buchungsvorschlag übergeben. Ebenso können Dokumente über einen in der Menüleiste platzierten Button direkt aus der führenden Anwendung heraus aufgerufen werden und stehen übersichtlich am Bildschirm zur Verfügung. Und zwar gemeinsam mit Unterlagen aus anderen Quellen und beliebigen Formats. Die Vorteile der integrierten Lösung liegen auf der Hand: Eine revisionssichere Archivierung wie sie zum Beispiel durch die GoBD gefordert wird, ist gewährleistet und ein separater Programmaufruf sowie DMS-Kenntnisse sind nicht erforderlich, da DocuWare komplett im Hintergrund läuft.

Die neue DW2NAV-Schnittstelle setzt mindestens Microsoft Dynamics NAV 2013 und DocuWare Version 6.8 voraus. Neuere Versionen werden selbstverständlich unterstützt. Aktuelle Informationen und Datenblatt-Downloads finden Sie auf https://support.applabs.de

Über:

applabs GmbH
Herr Fabian Konda
Hedderichstraße 108-110
60596 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 08131 3601020
web ..: http://www.applabs.de
email : fkonda@applabs.de

Das Softwarehaus applabs mit Hauptsitz in Frankfurt und Standorten in Berlin sowie Dachau bei München realisiert Unternehmenslösungen im deutschsprachigen Raum auf Basis des kaufmännischen Systems Microsoft Dynamics NAV und des Dokumentenmanagement-Systems DocuWare. Alles aus einer Hand ist die Devise – kompetent übernehmen die Spezialisten Beratung, Entwicklung und Implementierung sowie die Betreuung von Softwarelösungen für mittelständische Unternehmen. Jede Lösung entspricht exakt den Anforderungen der Unternehmens- und Wettbewerbssituation des Kunden.
applabs ist zertifizierter Microsoft Gold Partner sowie DocuWare Gold Partner.

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Warum Content Marketing und Native Advertising immer stärker nachgefragt werden

Die Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications (www.goers-communications.de) gibt Tipps zum Digital Marketing

Warum Content Marketing und Native Advertising immer stärker nachgefragt werden

Public Relations (PR) & Content Marketing Beratung & Agentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck)

Die Banner-Werbung im Internet steckt in einem Teufelskreis. Die Klickzahlen sinken beständig, mittlerweile kommt im Durchschnitt auf 1.000 Einblendungen nicht einmal mehr ein Klick. Für die Webseitenbetreiber (Nachrichtenseiten etc.) bedeutet dies, dass sie noch mehr Werbeplätze zur Verfügung stellen müssen, um ihre (Werbe-)Einnahmen trotz sinkender Klickzahlen aufrechtzuerhalten. Für Werbetreibende bedeutet dies, dass sie immer aggressiver um Aufmerksamkeit buhlen müssen, um Klicks zu generieren. Zusammen führt dies dazu, dass die normalen Nutzer (also genau die, die man mit der Banner-Werbung abholen will) immer abgestumpfter von Banner-Werbung werden.

Der Fachausdruck hierfür lautet im Englischen „Banner blindness“, Wikipedia beschreibt das Phänomen folgendermaßen:
Banner blindness is a phenomenon in web usability where visitors to a website consciously or subconsciously ignore banner-like information, which can also be called ad blindness or banner noise.
The term „banner blindness“ was coined by Benway and Lane as a result of website usability tests where a majority of the test subjects either consciously or unconsciously ignored information that was presented in banners. Subjects were given tasks to search information on a website. The information that was overlooked included both external advertisement banners and internal navigational banners, e.g. quick links. The placement of the banners on a web page had little effect on whether or not the subjects noticed them. The result of the study contradicted the popular web design guideline that larger, colourful and animated elements on a website are more likely to be seen by users.

Im Grunde besagt das Phänomen, dass man mittlerweile so sehr an Banner-Werbung gewöhnt (und von ihr genervt) ist, dass das Unterbewusstsein sie so gut es eben geht ausblendet. Die als nervig und penetrant wahrgenommenen blinkenden Banner werden in der Wahrnehmung ausgeblendet, um sich auf die eigentlichen Inhalte der Webseiten konzentrieren zu können. Das Phänomen ist bei den Digital Natives naturgemäß am stärksten ausgeprägt, aber selbst ältere Mitbürger, die das Internet vielleicht 30 Minuten am Tag nutzen, sind schon darauf geeicht, Werbung zu ignorieren.

Verschärft wird das Phänomen noch durch die rasante Zunahme der Mobile-Ads. Immer mehr Menschen gehen mit Smartphones und Tablets ins Internet, weshalb immer mehr Unternehmen auf Mobile Advertising setzen. Und dort wird die Werbung als noch störender empfunden, viele Beobachter gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte aller Klicks nur Fat-Finger-Klicks sind; beim Wischen übers Smartphone ist jemand ohne es zu wollen auf die Werbung gekommen. Kurz: Mobile-Ads sind zwar aufgrund der Nutzerzahlen angesagt, dass Dilemma mit der als nervig und überflüssig erachteten Werbung lösen sie aber auch nicht, eher verschärfen sie es noch zusätzlich. Die Reizüberflutung durch Online-Werbung wird nicht weniger, sie nimmt sogar noch zu.

Doch wie sollen Werbetreibende auf die Klickmüdigkeit reagieren?

Eine Antwort auf die Frage, wie Werbetreibende auf die Klickmüdigkeit regieren sollten, ist ein mehr an Qualität. Gute Banner zeichnen sich nicht dadurch aus, dass sie aggressiver um den letzten Klick buhlen, sondern dadurch, dass sie eine klare Botschaft transportieren, die zum Image des Unternehmens passt. Und, was niemals unterschätzt werden darf, gute Banner-Werbung zeichnet sich dadurch aus, dass sie möglichst perfekt ins Werbeumfeld passt. Das Schlimmste, was ein Unternehmen machen kann, ist, sich auf den Aggressivitäts-Wettlauf bei den Online-Bannern einzulassen und das eigene Image für ein paar Klicks mehr zu ruinieren – schließlich kann es nicht Sinn von Werbung sein, die (potenziellen) Kunden primär zu nerven. Kurz: Mehr Qualität in die Gestaltung der Banner einbringen. Der (Marketing-/Werbe-)Agentur etwas abfordern, es geht ja auch immer besser.

Die zweite Antwort lautet: Weg von der Banner-Werbung, hin zu den Inhalten. Wenn Nutzer Werbung instinktiv ausblenden, um sich auf die Inhalte zu fokussieren, muss man (also der Werbetreibende) in den Inhalten Präsenz zeigen. Dort mit seinem Produkt/Unternehmen präsent sein, wo der Nutzer einen überhaupt noch wahrnimmt.

Native Advertising

Eine der Formen, bei den Inhalten präsent zu sein, ist das sogenannte „Native Advertising“. Also das gute alte bezahlte Advertorial aus der Print-Zeit ins Online-Zeitalter übertragen. Bezahlte Werbung erscheint nicht mehr wie Werbung, sondern wie ein redaktioneller Artikel, der nur (mehr oder weniger gut sichtbar) als „sponsored Post“, „gesponserter Inhalt“ etc. gekennzeichnet wird. Eine “ Paid Media„-Form, die den Medienwandel von Print zu Online offenbar gut verkraftet hat.

Und diese Werbeform wird immer stärker nachgefragt, für die Verlage hinter den Webseiten ist es jedoch immer ein schmaler Grat, schließlich handeln sie sich dadurch schnell den Vorwurf der Schleichwerbung ein. Ein Vorwurf, den sie noch am besten dadurch entkräften können, dass die Native-Advertising-Artikel eindeutig gekennzeichnet sind.

Für Werbetreibende hat diese Form den Riesen Vorteil, dass sie vom Nutzer (und damit vom potenziellen Kunden) nicht sofort ausgeblendet wird. Es können also deutlich mehr Menschen als durch schnöde Werbebanner angesprochen werden. Zudem gibt“s häufig noch die Möglichkeit, mit den Links im Native-Advertising-Bereich der eigenen Webseite bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zu helfen.

Einer der Nachteile für Werbetreibende sind die Kosten. Für eine prominente Platzierung im eigenen Inhaltsbereich lassen sich die Verlage gut bezahlen, je nach Reichweite und der Zielgruppe können da schnell fünfstellige Summen zusammenkommen.

Content Marketing

Eine andere Möglichkeit, auf die Klickmüdigkeit bei klassischer Online-Werbung zu reagieren, ist das Content Marketing. Wenn Werbung nicht mehr zieht und stattdessen Inhalte gefragt sind, warum dann nicht gleich Inhalte auf der eigenen Webseite publizieren?

Für den Trend zum Content Marketing, der seit Jahren zu beobachten ist, gibt es mehrere Gründe, einer davon ist die Abstumpfung durch Werbung. Zusammen mit der immer wichtiger werdenden Bedeutung von guter SEO setzen immer mehr Unternehmen auf Content Marketing und setzen Banner-Werbung nur noch flankierend ein.

Apropos flankierend: Content Marketing und Native Advertising lassen sich wunderbar mit PR verbinden. Schließlich ist das Produzieren von Inhalten deutlich kostengünstiger, wenn die Inhalte nicht auf einem, sondern auf mehreren Kommunikationskanälen eingesetzt werden können. Wie, erklären wir in einem unserer nächsten Blogposts ( http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog ) – oder Sie nehmen direkt mit unserer Agentur in Hamburg oder Lübeck / Ratekau Kontakt auf: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck / Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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