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KRISENBEWÄLTIGUNG durch Online-Coaching

Bad Homburg den 17.04.2018. Simon Müller Coach und Berater berichtet über eine neue zukunftsorientierte Lösungsmöglichkeit zur Krisenbewältigung. Das „Online Coaching“.

BildDie Leistungsanforderungen innerhalb unserer Gesellschaft nehmen stetig zu. Gerade Führungskräfte und Angestellte müssen sich immer wieder an neue Veränderungen sowie Herausforderungen anpassen. Zunehmend junge Menschen leiden schon während des Studiums unter Existenzängsten. Werden Krisen im Beruf oder Privatleben immer unterdrückt und weggeschoben, entstehen oft später schwere psychische Erkrankungen. Beispielsweise Burn-Out oder Depressionen. Nicht nur die Mitarbeiter selbst leiden darunter, sondern auch die Unternehmen müssen mit großen Verlusten durch sogenannte Langzeitkranke rechnen.

Therapieplätze bei guten Therapeuten sind ständig ausgebucht und es müssen für Betroffene in der Regel sehr lange Wartezeiten in Anspruch genommen werden. Zudem ist ein wesentlicher Aspekt in einer Therapie die Arbeit mit Diagnosen, also die Feststellung einer Erkrankung. Schnell werden vorübergehend Medikamente zur Beruhigung verabreicht und der Mensch mit seinen wirklichen Bedürfnissen wird nicht wahrgenommen. Dabei erleben sich viele Betroffene gar nicht als krank, sondern erwarten oft einfach eine nachhaltige Lösung ihrer
Probleme.

Das Online Coaching bei Leichtigkeit – Coaching ist eine nachhaltige Lösungsmöglichkeit zur Krisenbewältigung und zukunftsorientiert. Wir geben Menschen in Krisen Hilfe und Unterstützung. Leichtigkeit – Coaching holt die Menschen da ab, wo sie stehen. In einem Coaching geht es zuerst immer darum, dem Menschen zuzuhören. Denn hinter jeder Krise steckt immer eine individuelle Lebensgeschichte. Die Studenten, Angelstellten oder Führungskräfte erfahren bei einem Online Coaching Wertschätzung und erlernen neue Verhaltensweisen und Strategien, die sie direkt umsetzen können. Das verschafft nach nur ein bis zwei Sitzungen eine spürbare Erleichterung. Ich, als Coach und Berater, schaue immer darauf, was jemand gut kann. Es sind die Schwächen, die uns in eine Krise bringen aber es sind unsere Stärken die uns wieder herausbringen.

Über:

Leichtigkeit – Coaching
Herr Simon Müller
Haberweg 18
61352 Bad Homburg
Deutschland

fon ..: 06172 3806249
web ..: http://www.leichtigkeit-coaching.de/
email : info@leichtigkeit-coaching.de

Beratung und Coaching in schwierigen Lebenslagen. Online-Coaching und Online-Beratung als neue Lösungsmöglichkeit zur Krisenbewältigung. Schnell werden die eigenen Ressourcen wieder sichtbar und Selbstvertrauen aufgebaut.

Pressekontakt:

Leichtigkeit – Coaching
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Projektbasierte ERP-Lösungen bieten Consulting- und Engineering-Unternehmen klare Vorteile

Consulting- und Engineering-Unternehmen profitieren vom dreidimensionalen Ansatz durch mehr Transparenz, Effizienz und Profitabilität.

BildDüsseldorf, 11. April 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt projektgetriebenen Unternehmen wie Consulting- oder Engineering-Unternehmen den Einsatz projektbasierter statt generischer ERP-Lösungen und hat dazu ein Whitepaper veröffentlicht.

ERP-Software ist weitverbreitet und wird in vielen Branchen eingesetzt. Das Enterprise Resource Planning umfasst alle geschäftsrelevanten Informationen und Prozesse, darunter Kundenbeziehungsmanagement, Budgetierung / Aufwandskalkulation, Ressourcenplanung, Projektmanage-ment, Beschaffung / Einkauf, Personalwirtschaft, Leistungsdokumentation, sowie Finanzwesen und internes Rechnungswesen.

Neben klassischen, branchenübergreifenden – daher generischen – Lösungen gibt es speziell für bestimmte Branchen entwickelte Lösungen. Projektbasierte ERP-Software wurde gezielt für die Verwaltung aller Geschäftsabläufe entwickelt, deren vorrangige Geschäftstätigkeit die Projektumsetzung ist – wie beispielsweise bei Consulting- oder Engineering-Unternehmen.

Klassischen ERP-Systemen fehlt der Blick auf das Projekt

Generische ERP-Systeme nutzen im Kern eine zweidimensionale Grundstruktur: Alle Kosten und Umsätze werden jeweils einem Hauptbuchkonto und einer Organisationseinheit zugeordnet. Das wichtigste Ordnungselement für alle Kosten und Erträge im Projektgeschäft jedoch – das Projekt – fehlt in diesem Grundmodell. Die Anforderungen des Projektgeschäfts werden bei diesen Lösungen irgendwie drangestrickt und die Lösung bleibt dadurch Flickwerk.

Projektbasierte ERP-Lösungen dagegen erweitern diesen zweidimensionalen Ansatz um Projekte als dritte Dimension. Sie ordnen alle Kosten und Erträge zusätzlich zu Konto und Organisationseinheit auch einem Projekt zu, für welches sie entstanden sind. Durch diesen Dreiklang können alle Informationen im Unternehmen jederzeit aus allen drei Sichten heraus analysiert werden. Daraus ergeben sich für Consulting- und Engineering-Unternehmen entscheidende Vorteile durch projektbasierte ERP-Lösungen, die im Whitepaper anhand von drei zentralen Themenstellungen im Projektgeschäft ausführlich beleuchtet werden: Ressourcenmanagement, Projektprofitabilität sowie Rechnungsstellung und Cashflow.

Mehr Effizienz, Profitabilität und Transparenz durch projektbasierte ERP-Lösungen

Grundsätzlich wird mithilfe projektbasierter ERP-Lösungen die fakturierbare Auslastung der Ressourcen verbessert. Dadurch steigen Umsatz und die Profitabilität und mehr Projekte werden erfolgreich frist- und budgetgerecht abgeschlossen. Auf Knopfdruck besteht jederzeit volle Transparenz über die Profitabilität abgeschlossener und laufender Projekte und mit detaillierten Analysen können Projektthemen, Methoden, Skills und Margen optimiert werden. Weitere Vorteile sind die Effizienz in der Rechnungsstellung auch bei komplexen Abrechnungsmodellen, sowie die nachhaltige Verbesserung des Cashflows und dadurch Schaffung von wirtschaftlicher Stabilität.

„Nur projektbasierte ERP-Lösungen stellen das Projekt als Quelle jeder Wertschöpfung im Consulting- oder Engineering-Geschäft in den Mittelpunkt aller kaufmännischen Betrachtungen. Damit können nur sie die notwendige Transparenz über den inhaltlichen und wirtschaftlichen Status von komplexen Projektorganisationen bieten und so eine fundierte und zukunftsgerichtete Steuerung ermöglichen“, erläutert Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek, den Unterschied.

Das kostenlose Whitepaper „Der Unterschied zwischen projektbasierten und generischen ERP-Systemen“ kann hier heruntergeladen werden: https://bit.ly/2H3CZtJ

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung zur Optimierung des Projektgeschäfts:
http://www.deltek.com/

Über:

Deltek GmbH
Herr Oliver Brüggen
Prinzenallee 7
D-40549 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: T +49 (211) 52391 471
web ..: http://www.deltek.com
email : oliverbrueggen@deltek.com

Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Customer Relationship Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, ILF, Pöyry, Prodyna oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Gerberstraße 63
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Chancen und Potentiale – KI im Projektmanagement

Mit der KI – der Künstlichen Intelligenz ist es ähnlich wie mit dem Bitcoin

BildMan hat von ihr gehört und auch eine vage Vorstellung von ihren Potentialen und Gefahren – doch dieses ungreifbare Teilgebiet der Informatik ist so komplex, dass nur wenige sich ausmalen können, wie die Algorithmen unser Leben in Zukunft beeinflussen – vielleicht sogar bestimmen werden. Auch im Projektmanagement werden Künstliche Intelligenzen (KIs) den Arbeitsablauf verändern. Richtig eingesetzt, können sie viel Erleichterung und Fortschritt mit sich bringen.

Siri und Alexa haben bereits viele in ihrem Alltagsleben akzeptiert – Doch auch der werktätige Mensch wird sich in Zukunft neben Mitmenschen mit Geräten unterhalten und die Assistentin, die Termine vermerkt und Informationen aus Archiven heraussucht, wird möglicherweise nicht mehr aus Fleisch und Blut sein. Da viele „Fehler menschlich“ sind werden durch KIs Prozesse optimiert und ohne Fehlleistungen abgeschlossen werden können. Formen der Künstlichen Intelligenz werden in einigen Jahren nicht mehr nur im Kundendienst oder bei Bewerbungsverfahren eingesetzt: Es ist vorabsehbar, dass die programmierten „Fachkräfte“ auch das Projektmanagement revolutionieren.

Einige Visionäre verfolgen die Entwicklung in Deutschland mit großer Sorge: Denn das Potenzial Künstlicher Intelligenzen ist riesig und Länder wie China und Japan investieren bereits seit Jahren hohe Summen in Forschung und Ausbau von KI-Forschungs- und Entwicklungszentren um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.

Wir von spot.consulting wollen genau hier ins Spiel kommen und dabei helfen, Künstliche Intelligenzen so sinnvoll und erfolgsversprechend wie möglich in Unternehmen zu installieren. Schon in naher Zukunft rechnen wir damit, dass viele intelligente Programme ihre Anwendung im Projektmanagement finden werden. Und das in den folgenden vier Anwendungsbereichen der Kontrolle, Diagnose, Prognose und der Therapie. Künstliche Intelligenzen werden Arbeitsabläufe und Projektvorgänge ständig beobachten, protokollieren, dokumentieren, kontrollieren und bei Fehlern oder Unregelmäßigkeiten Alarm schlagen. KIs, die bereits aus vorhergehenden Projektvorgängen gelernt haben, werden möglicherweise herausfinden können, wo genau diese Fehler entstanden sind und eine passende Diagnose stellen, sowie Ursachen und Problemlösungen darbieten.

Hier spielt vor allem Big Data eine große Rolle. Spot.consulting wird seinen Kunden in absehbarer Zeit eine KI für den Einsatz im Projektmanagement anbieten, die angereichert mit der Menge an vorhandenen Daten und Informationen die Produktivität einzelner Projektmitglieder voraussagen kann. Damit wird dem Projektmanager eine optimale Empfehlung ausgegeben, inwiefern welches Projektmitglied bei welcher Task am besten eingesetzt werden sollte. Gleichzeitig können potenzielle Mitarbeiterkonflikte und Kapazitätsüberlastungen verhindert werden. Algorithmen treffen damit anhand von Erfahrungswerten bereits fertiggestellter Projekte und ihrer Programmierung Prognosen für neue Projekte: Beispielsweise um Risiken zu vermeiden und Kosten realistisch und exakt vorauszuplanen. Auch in der „Therapie“ von Projektabläufen wird spot.consulting KIs einsetzen. Das bedeutet, dass diese automatisierte Prozesse begleiten – und wenn notwendig eigenständig Entscheidungen treffen werden, wenn diese verlangt sind.

Prognosen für KI-Einsatz im Projektmanagement

Sowie KIs bereits in Versicherungsgesellschaften bei der Kreditvergabe und Schadensbegrenzung eingesetzt werden, könnten sie sich genauso im Projektmanagement als hilfreich erweisen. Beispielsweise um das Kosten- und Risikomanagement in Unternehmen zu optimieren. Teams werden zukünftig mit intelligenten Hilfsmitteln wie Googles G Suite und Microsoft Office arbeiten, um jede Minute an Arbeitszeit so effizient wie möglich zu nutzen. Damit können Meetings, Absprachen, Deadlines und gemeinsame Projekte ohne Überschneidungen oder Ausfälle geplant werden – und die Fähigkeiten dieser Programme werden weiterhin ausgebaut. Mit der Absicht eine übersichtliche Planung zu ermöglichen will spot.consulting hier ebenfalls eine KI einführen. Diese soll automatisch anhand des Projektverlaufs wissen, welche Kollegen zu welchen Meetings eingeladen werden müssen, beziehungsweise wer der nächste Ansprechpartner ist, sollte die ursprünglich geplante Kontaktperson ausfallen.

In Bereichen, in denen die Kommunikation auf mehreren Sprachen stattfinden muss – sowohl verbal als auch schriftlich – werden laufend mehr Übersetzungsdienste in Anspruch genommen. Diese werden ständig weiterentwickelt und arbeiten bereits verlässlicher und schneller als vor wenigen Jahren. Mit dem Dienst Google Translate beispielsweise lassen sich mehr als 103 Sprachen der Welt übersetzten. Das Programm arbeitet bereits so intelligent, dass es ohne, dass ihm Beispielssätze in der jeweiligen Sprache vorliegen, anhand einer entwickelten Art von „Universalsprache“ verstehen und übersetzen kann. Um die Kommunikation auch in der internationalen Geschäftswelt zu garantieren wird spot.consulting hier auch aktiv werden und seinen Kunden eine KI anbieten, die die Verständigung zwischen Projektmitgliedern und Stakeholdern erleichtern soll. Toyota ist dabei, eine andere Form von Hilfsmittel auf den Markt zu bringen: Die Verknüpfung Yui verbindet den Fahrer mit seinem intelligenten Auto und soll dessen Bedürfnisse und Wünsche realisieren, bevor der Mensch diese selbst wahrnimmt. Genau diese Art von Früherkennung wird auch im Projektmanagement sehr hilfreich sein. Spot.consulting sieht hier ein großes KI-Potential im Bereich der Planung, genau genommen im Beschaffungsmanagement. In Zukunft werden Programme auf ausgehende Materialien und fehlende Ressourcen hinweisen und einen Kaufbedarf offenlegen. Indem die Künstliche Intelligenz aus Informationen von vorherigen Projekten lernt, kann diese Empfehlungen, Missstände und Fehler von zukünftigen Projektplanungen aufdecken und verhindern, bevor dies ein Mensch tun würde.

Die Frage ist nun nicht mehr „ob“, sondern viel mehr „wann“ die Künstlichen Intelligenzen den Arbeitsalltag des Projektmanagements modifizieren werden. Wir sind uns sicher, dass dies viele Vorteile, vor allem Erleichterung für Unternehmen bringen wird und werden uns ständig auf dem aktuellsten Stand der Entwicklung halten um Vorreiter im Bereich neuer Projektmanagementmethoden zu bleiben. Denn unser Ziel ist es in Zukunft professionelle Beratungsleistungen für Unternehmen anzubieten, um diesen spezifische Empfehlungen für die Integration Künstlicher Intelligenzen in ihrem Projektmanagement geben zu können.

Weitere Informationen zu unseren Leistungen finden Sie auch unter: www.spotconsulting.de

Über:

spot.consulting GmbH
Frau Ronja Rostock
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
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fon ..: 0151 23854569
web ..: http://www.spotconsulting.de
email : ronja.rostock@spotconsulting.de

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Rosige Zeiten für IT-Experten

Beste Aussichten für IT-Experten: Hohe Wechselbereitschaft und Mehrbedarf durch Digitalisierung sind die Herausforderungen für Unternehmen 2018

Sindelfingen, Februar 2018. Jetzt kommt sie wohl, die GroKo. Die Protagonisten von Union und SPD haben zumindest alle Weichen gestellt, die sie bis dato beeinflussen können. Selbst das Personaltableau ist schon weitgehend bekannt. Während im politischen Berlin das Personalkarussel bisherige Stelleninhaber aus dem Amt und neue Akteure hineinbringt, bleiben in vielen Unternehmen in der Republik wichtige Positionen unbesetzt. In einer Blitz-Umfrage der Computerwoche (www.computerwoche.de) zum Jahresauftakt unter CIOs und Personalern, bei der es um Trends und Herausforderungen in der Personalarbeit 2018 ging, wurde dies einmal mehr deutlich. Unter anderen wird Andreas Wartenberg in der Zeitschrift zitiert, er ist Geschäftsführer der Hager Unternehmensberatung: „Der Fach- und Führungskräftemangel, insbesondere in den Bereichen Technologie, IT und Digitalisierung, wird auch 2018 vorhalten. HR wird darum mit dem Handling des Ressourcenmangels – intern wie extern – beschäftigt sein.“

Attraktive Jobangebote erhöhen die Fluktuation

Der Personaldienstleister Robert Half (www.roberthalf.de) hat darüber hinaus in einer aktuellen Arbeitsmarktstudie herausgefunden, dass die Fluktuation bei den gefragten IT-Experten vergleichsweise hoch ist. 43 Prozent der befragten IT-Chefs bestätigen demnach, dass die Fluktuation von IT-Fachkräften in den vergangenen drei Jahren zugenommen hat. Einigkeit besteht in den wesentlichen Ursachen darüber: Zum einen kreiert der Arbeitsmarkt nach Ansicht der Befragten insgesamt zunehmend mehr attraktive Stellenangebote (44 %). Andererseits beobachten die CIOs, dass IT-Fachkräfte Positionen bevorzugen, die ihnen möglichst vielfältige berufliche Erfahrungen in unterschiedlichen Branchen und Unternehmen bieten (43 %). Zu den Gründen der häufigen Wechsel zählen laut Studie stagnierende Entwicklungsmöglichkeiten, zu niedrige Vergütung, mangelnde Anerkennung und eine schlechte Work-Life-Balance.

Die von der Computerwoche befragten Experten analysierten auch, welche IT-Fachkräfte besonders benötigt werden: Nach Angaben des CEOs von freelance.de, Simon Gravel, sind es derzeit „in erster Linie Java-Entwickler, aber auch SAP-Experten. Mit einer ganz starken Nachfrage rechnen wir für Cybersecurity-Spezialisten. Aber auch Datenschutzprofis können damit rechnen, dass ihnen die Arbeit nicht ausgeht, denn die Anwendbarkeit der EU-Datenschutz-Grundverordnung zum 25. Mai 2018 wird noch für einige Furore sorgen.“

„War für Talents“ verschärft sich

Jörg Mornhinweg, Sales Manager bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG (www.aformatik.de) in Sindelfingen, erwartet 2018 ebenfalls eine Verschärfung im „War for Talents“: „Nicht nur IT-Unternehmen suchen händeringend nach neuen Mitarbeitern. Auch bei den Industrieunternehmen schlägt die Digitalisierung voll durch. Neue Marketing- und Vertriebskonzepte werden von Unternehmen zunehmend digital realisiert und erfordern die Arbeit von Software-Entwicklern“, so seine Analyse. Je anspruchsvoller die Stelle sei, desto schwieriger werde es, sie zu besetzen. IT-Spezialisten würden derzeit enorm umworben: „Ob Sie wechselwillig sind oder nicht, die HR-Branche versucht mit allen Mitteln, vakante Stellen ihrer Auftraggeber zu besetzen.“ Der aformatik-Vertriebsleiter berichtet von Headhunter-Anrufen, bei denen mit fadenscheinigen Anfragen versucht werde, mit Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen, um deren Wechselbereitschaft auszuloten.

Eine Folge des quasi leergefegten Marktes: IT-Freelancer sind und bleiben gefragt, wie Günter Hilger, Vorstand von Geco, gegenüber der Computerwoche erläutert: „Freiberufliche IT-Experten müssen sich wohl dank der Digitalisierung mit allen Themen, die dazugehören, auf absehbare Zeit keine Sorgen um ihre Zukunft machen, sie werden knapp bleiben.“ Kritisch sieht er die deutsche Gesetzeslage: Durch den im Ausland kaum bekannten Sachverhalt der Scheinselbständigkeit entstehe Rechtsunsicherheit und behindere „Unternehmen bei der Transformation in die neue Zeit.“ (Andreas Schultheis)

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aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG
Herr Jörg Mornhinweg
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71065 Sindelfingen
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fax ..: +49 (0) 7031 – 23 807 – 1
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email : info@aformatik.de

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis, Technologieberatung, die kundenindividuelle Softwareentwicklung und Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Herr Andreas Schultheis
Auf den Hüllen 16
57537 Wissen

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Einfach und sicher zur EU-DSGVO Konformität

Ein neues Regelwerk wird in kürzester Zeit viele Unternehmen unter Zugzwang setzen.

BildAb dem 25. Mai 2018 tritt unmittelbar in allen EU-Staaten die EU-DSGVO in Kraft, eine umfassende Rechtsgrundlage zur Verarbeitung personenbezogener Daten. Und an diese gilt es sich besser zu halten, sonst drohen Sanktionen und hohe Bußgelder. Durch die neuen Vorgaben und Pflichten der EU-DSGVO sollen vor allem Grundrechte und Grundfreiheiten natürlicher Personen geschützt werden. Die neue Verordnung betrifft Unternehmen jeder Größe, die mit Daten von Personen arbeiten.

Es wurde allerdings auch Zeit: Die bisher geltenden Datenschutz-Regelungen stammen aus dem Jahr 1995 und sind schon lange nicht mehr zeitgemäß. Viel zu stark hat sich die Arbeit mit Nutzerdaten im Laufe der Entwicklung des Internets vervielfacht. Jetzt soll – mit einem einheitlichen Datenschutzrecht innerhalb der EU – Ordnung in die Unklarheit mit dem Umgang von personenbezogenen Daten einkehren. Doch das ist einfacher gesagt, als umgesetzt: Denn das Regelwerk ist sehr komplex und umfangreich.

Experten der spot consulting GmbH haben sich mit genau dieser neuen Verordnung im Detail auseinandergesetzt und dabei eine Guideline entwickelt, die auf den neusten Richtlinien und Erfahrungswerten basiert. Diese zeigt anhand übersichtlicher Darstellungen, konkreter Informationen und Handlungsempfehlungen, wie Unternehmen vorgehen müssen, um die gewünschte EU-DSGVO-Konformität zu erreichen. Vor allem bietet die spot consulting GmbH methodische Unterstützung und Beratung in den verschiedenen Bereichen der neuen Datenschutzverordnung an. Nach der Dokumentation und Analyse des momentanen Datenschutz-Stands eines Unternehmens, wird spot consulting bei Bedarf auf eventuelle Lücken oder auf Verbesserungs- und Ausbaumöglichkeiten hinweisen.

Wesentliche Elemente des bisherigen Bundesdatenschutzgesetzes sind im Kern noch enthalten. Grundsätze wie Rechtmäßigkeit, Zweckbindung, Richtigkeit, Datenminimierung und weitere, bleiben weiterhin bestehen. Dennoch wird es ein paar Änderungen geben, die es in Zukunft zu beachten gilt: Zu den alten Regelungen kommen beispielsweise Neuerungen zu Rechten der Datenübertragbarkeit und des Vergessenwerdens hinzu. Der neuen Verordnung zufolge ist eine Dokumentation und Erstellung einer Übersicht aller Verfahren, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, erforderlich. Verantwortliche Unternehmen müssen sicherstellen, dass sie geeignete technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) eingeleitet haben, um Datenschutz und Datensicherheit zu gewährleisten. Zudem wurden die Betroffenenrechte verfeinert, die Notwendigkeit von Risikoanalysen eingeführt und einige weitere Vorschriften getroffen. Verstoßen Unternehmen gegen die EU-DSGVO wird das in Zukunft teuer sein, denn die Höhe des Bußgeldes kann auf bis zu 4% des Gesamtumsatzes festgelegt werden.

Die Tage bis Mai 2018 sind gezählt. Die Anpassung auf die neue Verordnung sollte sorgfältig und pünktlich passieren, denn eine verspätete Einführung kann Unternehmen teuer zu stehen kommen. Die Experten der spot consulting GmbH können hierbei kompetente Partner sein, die mit viel Erfahrung und aktuellem Wissen, kleinen als auch großen Unternehmen bei dieser herausfordernden Umstellung unterstützend und beratend zur Seite stehen.

Über:

spot.consulting GmbH
Herr Julian Schunter
Rheinstraße 99.3
64295 Darmstadt
Deutschland

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Die spot.consulting GmbH ist ein modernes IT-Beratungsunternehmen mit Firmensitz in der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Beratungsangebote fokussieren sich auf die Bereiche Strategie- und Managementberatung, Technologieberatung, Prozessberatung und Innovationsmanagement.

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Performance von Consulting-Unternehmen: 5 fundamentale Fragen zur Bewertung

Deltek empfiehlt zum Jahresbeginn einen entspannten Back-to-Basics-Ansatz für die Bewertung der wirtschaftlichen Performance von Consulting-Unternehmen.

BildDüsseldorf, 25. Januar 2018 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, empfiehlt Consulting- und Engineering-Unternehmen bei der Bewertung ihrer wirtschaftlichen Performance eine Konzentration auf die Kernfragen. Für diesen Back-to-Basics-Ansatz liefert Deltek fünf grundlegende Fragen zur Performance, die jedes Consulting- oder Engineering-Unternehmen sicher und effizient beantworten sollte.

„Die meisten projektbasierten Unternehmen stehen immer wieder den gleichen Problemen in Bezug auf Ressourcen, Profitabilität und Projektmanagement gegenüber“, sagt Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek. „Zu Jahresbeginn lohnt es sich, sich die Zeit zu nehmen, um sich auf die fünf wichtigsten Fragen zur Performance des Unternehmens zu konzentrieren und ihre Beantwortung zu einer regelmäßigen Routine zu machen.“

Das Projektgeschäft mit seinen vielen unterschiedlichen Kunden, Vertragsformen, Abrechnungsmodellen, Teams, Standorten und Ressourcen ist sehr komplex und schwierig zu managen. Im Tagesgeschäft verliert man sich leicht in Details und damit den Überblick. Dabei kommt es für die Performance eines Consulting- oder Engineering-Unternehmens im Kern darauf an, verlässliche Antworten auf die folgenden fünf Fragen zu haben. Daraus lassen sich wesentliche Impulse für eine Performancesteigerung ableiten.

1. Welche Projekte und Kunden sind erfolgreich und profitabel?

Die klare Kenntnis, mit welcher Art von Projekten, zu welchen Themen, bei welchen Kunden, ein Consulting-Unternehmen Gewinn macht, ist die Basis jeder soliden Wachstums- und Unternehmensplanung. Für die Antwort müssen Umsätze und Kosten im Kontext von Projekten erfasst werden. Zudem müssen auch Daten der Vergangenheit ausgewertet werden, um zu verlässlichen Abschätzungen zu laufenden und zukünftigen Projektaktivitäten zu kommen.

2. Wie viele Projektstunden müssen wir leisten und abrechnen, um Gewinn zu machen?

Jedes Projekt erfordert ein feines Austarieren von abrechenbaren Leistungen, tatsächlich geleisteten Aufwänden, nicht-abrechenbaren Aufwänden, der vertraglichen Basis und der Erwartungshaltung des Kunden. Um Projekte profitabel zu halten und Margen zu optimieren, muss jederzeit klar sein, wie viel Zeit jedem Projekt für welche Leistung zugeordnet ist, welche Berater eingesetzt werden und wie viele Stunden bereits von wem gebucht wurden. So lassen sich Budgetüberschreitungen durch schleichende Ausdehnung des Leistungsumfangs vermeiden.

3. Welche Tagessätze sollten wir berechnen?

Die Festlegung von Tagessätzen kann ein bisschen wie Lotteriespielen sein. Verlangt man zu viel, wechseln die Kunden zu anderen Anbietern. Verlangt man zu wenig, sind Margen bedroht. Nur wer völlige Transparenz über die Projektkosten, Leistungen und Risiken der Vergangenheit hat, kann nachhaltig rentable und marktgerechte Tagessätze festlegen und eine angemessene Rendite des Unternehmens sichern.

4. Wer schuldet uns Geld?

Die Zeitspanne von der Beauftragung über die Leistungserbringung und Rechnungsstellung bis zum Zahlungseingang – im Englischen Order-to-Cash genannt – spielt eine wichtige Rolle bei der finanziellen Gesundheit jedes Unternehmens, das Beratungs- oder Engineering-Projekte durchführt. Auch hier ist die volle Transparenz im Kontext jedes einzelnen Projektes wichtig. Welche Leistungen können abweichend vom Plan abgerechnet werden? Gibt es im Projekt Probleme, die den Kunden berechtigen, noch keine Zahlung zu leisten? Derartige Sachverhalte sollten effizient und tagesaktuell ohne zusätzlichen manuellen Aufwand erhoben werden können.

5. Wie werden wir effizienter?

Unbezahlter interner Aufwand ist der größte Gewinnfresser in Consulting- und Engineering-Unternehmen. So schmälert jede Minute, die Berater mit Administration, interner Dokumentation und Audits verbringen, die Zeit, die sie fakturierbar in Projekten verbringen. Erfolgreiche Unternehmen automatisieren so viele dieser Aufgaben wie möglich durch leistungsstarke Systeme zur Projektorganisation.

Projektbasiere ERP-Lösungen liefern Auswertungen zu diesen Fragen auf Knopfdruck

Projektorientierte Dienstleistungsunternehmen sollten diese Kernfragen routiniert regelmäßig beantworten. Im Idealfall sind dazu keine nennenswerten Aufwände für Datenzusammenstellung und -auswertung notwendig. Moderne projektbasierte ERP-Lösungen, wie Deltek ERP, können die notwendigen Auswertungen automatisiert per Knopfdruck liefern. Anders als klassische ERP-Lösungen verknüpfen sie jede Transaktion mit den drei Strukturelementen des Projektgeschäfts: Team (Wer?), Kunden (Für Wen?) und Projekt (Was?). So können sie jederzeit sehr detailliert den projektbezogenen Blick auf die Unternehmensperformance liefern, den Consulting- und Engineering-Unternehmen zur erfolgreichen Unternehmenssteuerung brauchen.

„Wenn Sie mehr über spezifische ERP-Lösungen für das Projektgeschäft erfahren wollen, lohnt sich unser E-Book zum Einstieg, oder rufen Sie uns unverbindlich an“, bietet Brüggen an.

Das kostenlose E-Book „Project-based ERP for Dummies“ kann hier heruntergeladen werden:
http://bit.ly/2zTMtRO

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft:
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Deutsches Start-up entwickelt weltweit erstes Online-Tool für standardisierte Projektreferenzen

Das deutsche Start-up Xpertify hat das weltweit erste Online-Tool entwickelt, mit dem Dienstleister in wenigen Klicks aussagekräftige und standardisierte Projektreferenzen für Ihr Marketing erhalten.

BildDas weltweit erste Online-Tool zur Erstellung von standardisierten Projektreferenzen kommt aus Deutschland. „Xpertify ermöglicht Dienstleistern im B2B-Projektgeschäft, ihre Kundenstimmen mit ein paar Klicks in Projektreferenzen umzuwandeln. Solche Referenzen können zum Beispiel als glaubwürdiges Werbemittel eingesetzt werden.“, erklärt Aleks Boskovski, einer von drei Gründern des aus der Nähe von Hamburg stammenden Start-ups. „Unsere Kunden werden häufig nach Kundenreferenzen gefragt. Allerdings sollte eine solche Referenz stets Erfahrungen aus dem realen Projektalltag mit dem Dienstleister widerspiegeln.“, und weiter „Reale Kundenkommentare und Leistungsbeurteilungen überzeugen Interessenten weitaus mehr als vom Dienstleister selbstgeschriebene Projektberichte oder Sternebewertungen auf öffentlichen Webplattformen.“, so Boskovski.

So funktioniert das neue Online-Tool
Das Online-Tool von Xpertify verkürzt und vereinfacht den zeitaufwendigen Erstellungsprozess:
Der Dienstleister wählt ein passendes Projekt aus und beschreibt den Rahmen. Für bis zu drei Ansprechpartner des Endkunden sind es dann nur ein paar Klicks, um seinen Dienstleister umfassend zu bewerten. Zusätzlich zu dieser Bewertung können Testimonials, also Kundenzitate, der Projektteilnehmer in der Referenz dargestellt werden.
Die fertige Xpertify-Online-Projektreferenz (XPR) wird anschließend im kostenlosen Firmenprofil des Dienstleistungsverzeichnisses von Xpertify angezeigt und kann als als Landing Page genutzt werden. In der Entwicklung befindet sich laut Boskovski aktuell die Erweiterung zur Einbindung der Projektreferenzen auf die Webseite der Dienstleister. Somit können diese Ihre Xpertify-Online-Projektreferenzen zukünftig ohne Anpassung Ihrer Webseite verwalten und die Aktualität gewährleisten.

Klassische Projektreferenzen auf mäßigem Niveau
„Herkömmlich dauert die Erstellung einer vom Kunden evaluierten, aussagekräftigen und damit qualitativ hochwertigen Projektreferenz als Online Content zwei bis drei Tage.“, weiß Boskovski von seinen Kunden. Nicht selten stünden die so erstellten Referenzen in uneinheitlichem Erscheinungsbild zur Verfügung und wichen stark in Aussage- und Überzeugungskraft voneinander ab. Darüber hinaus sei auch die Aktualität der Referenzen ein Thema, für das es bislang keine Lösung gab. Xpertify gewährleiste dahingehend die Aktualität durch die zunächst auf 24-Monate begrenzte Verfügbarkeit einer Projektreferenz. „Case Studies und Success Stories, die ursprünglicher Weise aus der eigenen Feder stammen, sind wesentlich weniger glaubwürdig als eine objektive Beurteilung durch den eigenen Kunden.“, so Boskovski weiter.

Über:

Xpertify UG (haftungsbeschränkt)
Herr Robert Cwicinski
Travestieg 2
22851 Norderstedt
Deutschland

fon ..: 04060590733
web ..: https://xpertify.de
email : presse@xpertify.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Xpertify UG (haftungsbeschränkt)
Herr Robert Cwicinski
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Deadzone 50 plus – die Bewerbung aus der Sicht eines erfahrenen Arbeiters

Dr. Max. S. Justice zeigt in „Deadzone 50 plus“, dass sich die Jobsuche ab einem gewissen Alter nicht ganz einfach gestaltet.

BildTheoretisch wollen alle Arbeitgeber erfahrene und zuverlässige Mitarbeiter. Doch vorzugsweise sollten diese jung und gleichzeitig erfahren sein. Ein Widerspruch in sich, denn, woher bekommt ein 20 Jahre junger Bewerber mehrjährige Arbeitserfahrung? Leider musste sich der Autor des vorliegenden Buches genau mit diesen Widersprüchen auseinandersetzen, nachdem er im Alter von 50 Jahren einen Tag nach seinem Urlaub seine Kündigung erhielt. Als etablierte Führungskraft hat er in seinem Berufsleben viel Fachwissen und Menschenkenntnis gesammelt. Seine Kündigung führte zu einem Umdenken und zu einem erzwungenen Neustart. Er wurde wieder zu einem Bewerber unter vielen – oft jüngeren – Konkurrenten. Seine Erfahrung und Wissen schienen oft nichts zu zählen.

Die Leser erfahren in „Deadzone 50 plus“ von Dr. Max. S. Justice, wie die Jobsuche für einen älteren Arbeitnehmer wirklich aussieht. Der Autor teilt alle Ups und Downs aus seiner Bewerbungszeit mit kleinen Geschichten, mit Menschlichkeiten und Menscheleien, mit Episoden zum Schmunzeln und zum Kopfschütteln. Sein Buch dreht sich um alles, was den Bewerber trifft, von der Suche nach geeigneten Stellenausschreibungen bis zum Bewerbungsgespräch, von seriösen Personalberatern bis zu windigen Personalvermittlern. Jedem, der an einem Insider-Bericht über den deutschen Arbeitsmarkt Interesse hat, wird dieses Buch eine kurzweilige und informative Lektüre bereiten.

„Deadzone 50 plus“ von Dr. Max. S. Justice ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8402-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Manager Attentat – amüsante Einblicke in die aktuelle deutsche Wirtschaftsrealität

Dr. Max. S. Justice wirft in „Manager Attentat“ einen humorvollen Blick auf Firmen und den Arbeitsmarkt.

BildManche Manager haben ihre ganz persönliche Agenda, wenn es um die Leitung des Unternehmens geht. Theoretisch verstehen alle Menschen die Grundlagen des deutschen Wirtschaftssystem: Menschen sind keine Individuen, sondern werden während ihrer Arbeitsstunden zu Kollegen, Kolleginnen, kleinen Chefs und großen Chefs. Sie tauchen für eine gewisse Anzahl an Stunden auf und werden dementsprechend bezahlt. Die Unternehmen erwirtschaften einen Gewinn und von den gezahlten Steuern und Sozialabgaben lebt unser Staat. So funktioniert theoretisch unsere Gesellschaft, doch wir wissen alle, dass die Realität oft anders aussieht und genau diese Realität steht bei „Manager Attentat“ im Mittelpunkt. Denn es gibt einzelne Manager, die ihre ganz persönliche Agenda leben …

Die persönliche Firmengeschichte von Dr. Max. S. Justice steckt voller alltäglicher Typen, humorvoller Anekdoten und beinhaltet skurrile Geschichten. Im Zentrum des Geschehens steht etwa eine Kündigung direkt am ersten Tag nach dem Urlaub und die Erzählung über einen Weltmarktführer, der von einzelnen Personen totgemanagt wurde. „Manager Attentat“ ist ein fesselnder Insider-Bericht mit Episoden zum Schmunzeln und zum Kopfschütteln, der die aktuelle deutsche Wirtschaftsrealität in erschreckender und erschreckend komischer Manier skizziert.

„Manager Attentat“ von Dr. Max. S. Justice ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8065-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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mVISE AG

Ihr Partner für mobile Digitalisierung
Das börsennotierte Unternehmen mVISE mit Sitz in Düsseldorf unterstützt seine Kunden mit Produkten und Professional Services bei der digitalen Transformation.

BildDie mVISE ist für ihre Kunden ein verlässlicher Partner für die Entwicklung, Integration und Betrieb von mobilen Anwendungen sowie flexiblen und sicheren Infrastrukturen. Das Unternehmen ist mit seinen Standorten Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt/Main und München bundesweit vertreten. Zum mVISE-Konzern gehören darüber hinaus die Tochtergesellschaften Just Intelligence GmbH in Hamburg und elastic.io in Bonn.

Innovative IT-Beratung im Umfeld von Mobilty, Virtualisierung und Security
Mit ihren namensgebenden Kernkompetenzen entwickelt die mVISE maßgeschneiderte Architekturkonzepte und nachhaltige Infrastruktur-Management-Lösungen, optimiert für den Betrieb von virtuellen, hochverfügbaren Rechenzentren und eröffnet neue IT-Strategien. Backup- und Recovery Lösungen zählen ebenso dazu wie IT-Automatisierung oder die Konsolidierung ganzer Rechenzentren in Private-, Public- oder Hybrid-Cloud Szenarien.

Pionier für Mobile Business Solutions
mVISE ist auch die erste Adresse, wenn es um Mobile Business Solutions geht. Seit der Gründung im Jahr 2000 gehören das Unternehmen zu den Pionieren im stark wachsenden Markt für Mobile Internet, Mobile Apps, mCommerce und Mobile CRM. Für ihre mobilen Anwendungen setzt das Unternehmen auf eine ganzheitliche Betrachtung im Zusammenspiel mit Cloud und Security. Dazu gehören die Umsetzung und der Betrieb von hoch flexiblen Backend-Lösungen auf Basis von Private- und Public Cloud, ebenso wie alle wesentlichen Security-Aspekte, die ein Mobility-Projekt mit sich bringt. In diesen Bereichen betreut das Unternehmen internationale Top-Kunden wie z.B. Vodafone, Deutsche Telekom, Bosch, BMW, Deutsche Bank, HUK Coburg, L’Oreal, McDonald’s, Olympus und RTL.

SaleSphere: Digitalisierung von Verkaufsprozessen
Sind Sie im Vertrieb tätig? Dann ist mVISE ihr Ansprechpartner, wenn Sie in Ihrem Unternehmen veraltete Verkaufsprozesse digitalisieren wollen? Mit SaleSphere schafft mVISE die Möglichkeit, alle Produkt- und Serviceleistungen Ihres Unternehmens digital bereit zu stellen. Es lassen sich außerdem Gesprächsabläufe mit Kunden individuell und strukturiert gestalten und Besuchsberichte mit Arbeitsergebnissen und Aufträgen zurück in die IT-Systeme ihres Unternehmens übertragen. SaleSphere ist für Apple iOS und Android verfügbar und kann für 30 Tage kostenlos getestet werden.

Wenn Sie mehr über die innovativen und vielseitigen Kompetenzen des IT-Allrounders erfahren wollen, besuchen sie die Webseiten unter www.mVISE.de und www.salesphere.com

Auch zu sehen ist mVISE auf WELT in der Zeit vom 22. – 26.01.2018 um ca. 19:30 Uhr

Über:

mVISE AG
Herr Manfred Götz
Wanheimer Str. 66
40472 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 (211) 78 17 80-0
fax ..: +49 (211) 78 17 80-78
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email : info@mvise.de

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Pressekontakt:

Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel

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