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„Abzocke“ Bürgerverein kritisiert EU-Pläne gegen das Auto

„Hier geht es um das Abzocken der Bürger. Die deutsche Industrie wird“, so die Vorsitzende Hannelore Thomas, „bewußt und massiv geschädigt“.

BildScharfe Kritik an den Plänen der EU-Kommission zur Verschärfung der CO2-Grenzwerte übt der deutschlandweit tätige Verein Fortschritt in Freiheit. „Während die EU-Kommission die Rettung der Welt beschwört, hat sie schon 2009 eine Art verdeckter Ver¬brauchs¬steuer auf Autos eingerichtet. Weil die EU-Verträge eine unmittelbare Steuer¬erhe¬bung durch die EU aber gar nicht zulassen, wird das ,Wächter-Sünder-Paradigma‘ bemüht. Der Sünder zahlt nicht Steuer, sondern Strafe. Anscheinend wird das bisher von den Meisten akzeptiert, die nicht merken, daß sich dadurch ihre eigene Autonutzung bald immer mehr verteuert.
Daher will die EU auch nicht, daß die Autobauer die vorgeblich der Wetterkontrolle dienenden Grenzwerte einhalten. Sie will, daß sie sie nicht einhalten. Denn sonst würde ja ihre neue Einnahmequelle sofort austrocknen.“
Schon die 2009 festgeschriebene Vorgabe von demnächst 95 Gramm pro Kilometer, so Thomas, sei mit einem kon¬ven¬tionell gebauten Auto (Anmerkung: Mit Metallkarosserie und entsprechendem Fahr¬zeug¬gewicht) nicht zu erreichen. Daher würden die Auto¬konzerne jetzt mit Strafzahlungen überzogen. Die jetzt verkündeten Ände¬rungen bedeuteten eine schrittweise Erhöhung dieser verdeckten Abgabe um über 2.700 Euro pro PKW.
Unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuer würden sich in Deutschland alle Autos um über 3.200 Euro verteuern. Zusammen mit der ebenfalls im Namen des Öko-Kults betriebenen Verteuerung des Bauens und der Energie würde so besonders für junge Familien das Leben mehr und mehr unerschwinglich.
„Wir haben hier kein Klimaproblem, sondern eine Geburtenkatastrophe. Wenn sich nichts ändert, stirbt das deutsche Volk aus. Wenn man den jungen Paaren weitere Lasten auf-bürdet, statt ihnen zu helfen, wird das noch weiter beschleunigt.“
Thomas lenkt den Blick auf die Kontroverse der Wissenschaft: „In den letzten Jahrzehnten wurde eine Art Glaubensbekenntnis entwickelt, demzufolge das Spurengas CO2 die Tem¬pe-raturen auf der Erde irgendwie erhöht. Schon Kindern wird das eingetrichtert. Aber unsere Wissenschaftler sagen ganz klar, die Vorstellung einer Erderwärmung durch CO2 sei ausge-machter Blödsinn. Physikalisch sei eine solche gar nicht möglich. Daher ist jede angebliche Klimapolitik Hokus¬pokus.“
Deutliche Worte richtet der Verein gegen den Automobilverband VDA sowie den ADAC: „Beide wissen seit vielen Jahren, daß das Dogma vom ,menschengemachten Klimawandel‘ keinerlei wissenschaftliche Substanz hat. Beide Verbände haben sich aber früh dem CO2-Kult unterworfen und dessen abstruse Grundaussagen auch noch propagandistisch verstärkt. Die jüngste Entwicklung zeigt, daß die Anbiederung an Fanatiker niemals fruchtet. Jetzt zahlen deren Mitglieder einen schlimmen Preis für deren Feigheit und falsche Strategie.“
Thomas fordert den neuen Bundestag auf, in Sachen EU grundsätzlich umzusteuern. „Was wir alle brauchen, ist eine europäische Freihandelsplattform, und deren Kosten wären bei entspre¬chender Aufsicht durch die Mitgliedsstaaten sehr moderat. Wir brauchen aber keinen „Moloch EU“, keinen bürokratischen Überstaat, der uns ausquetscht, bevormundet und steuert und unter dem Vorwand ,Öko‘ schrittweise unsere Zivilisation abschaltet.“
„Wenn wir vor die Wahl gestellt werden
zwischen Zivilisation und EU,
wählen wie die Zivilisation“.
Hintergründe für die Redaktion
Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. wurde Ende 2014 gegründet und im April 2015 ins Vereinsregister in Köln eingetragen. Er ist vom Finanzamt Köln als gemeinnützig anerkannt.
Der Verein tritt ein für die Verteidigung von Freiheit, Demokratie und Rechts¬staat¬lichkeit sowie eines gesunden Wirtschaftswachstums als Basis für das Wohlergehen der gesamten Bevöl¬ke¬rung. Er bekämpft Denkweisen und Kräfte, die – unter welchem Vorwand auch immer – die Zerstörung des Wirtschaftsstandortes Deutschland betreiben, Wissenschaft und Bildung untergraben und die verantwortungsvolle Anwendung mo¬derner Tech¬nolo¬gien zu blockieren suchen. Er fördert das bürgerliche Engagement zur Verfolgung dieser Ziele. (Auszug aus den Leitlinien des Vereins: www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/ueber-uns/leitlinien)
Der Verein hat inzwischen (per November 2017) über 80 Mitglieder im gesamten deutsch¬sprachigen Raum. Zusätzlich konnten einschlägig kompetente Wissenschaftler, Analysten und Publizisten als Fachbeiräte gewonnen werden.
http://www.fortschrittinfreiheit.de/

Über:

Fortschritt in Freiheit E.V.
Frau Hannnelore Thomas
ChristianSchultStraße 3
50823 Köln
Deutschland

fon ..: 004922197761666
web ..: http://www.fortschrittinfreiheit.de und https://www.youtube.com/c/FortschrittinFreiheiteV
email : Info@fortschrittinfreiheit.de

http://www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/2016-02-04-17-58-15/217-diesel-flyer

Es findet am 02. Dezember 2017 eine wichtige Veranstaltung zum Thema „Diesel“ und „E-Auto“ des Vereins Fortschritt in Freiheit in München statt.

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Pressekontakt:

KE Research
Herr Klaus Ermecke
Sommerfeld 37
82041 Oberhaching

fon ..: 0896134272
web ..: http://www.ke-research.de/research/impressum.html
email : fif@ke-research.de

DHV: Klimaschutzmaßnahmen jetzt ergreifen!

Appell an Politik: Mindest-Holzbauquote einführen und Klimakunde zum Schulfach machen

BildSintflutartige Regengüsse, orkanartige Stürme, vollgelaufene Keller und überschwemmte Wohnungen hinterlassen nicht nur im Gedächtnis der unmittelbar Betroffenen Spuren. Der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) regt an, in allen Schulen das Fach Klimakunde teilnahmeverpflichtend einzuführen. Für öffentliche Bauvorhaben wird darüber hinaus die verbindliche Einführung einer sogenannten ‚Bio-Quote‘ nach Münchener Vorbild angeregt. Die demokratischen politischen Parteien in Deutschland fordert der DHV auf, sich zum Umgang mit dem Klimawandel noch vor der Bundestagswahl klar und unmissverständlich zu positionieren.

„Diejenigen, die die Folgen des Klimawandels am härtesten treffen, sind unsere Kinder und Enkelkinder. Daher ist es nur fair, sie über die Erkenntnisse, die wir heute über die künftigen klimatischen Bedingungen auf der Erde haben, so ehrlich und umfassend wie möglich zu unterrichten, damit sie sich auf diese größte Herausforderung der Menschheit einstellen können“, betont DHV-Präsident Erwin Taglieber.

Konkrete Schritte einleiten

Dass der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid in allen westlichen Industrieländern viel zu hoch ist und sich trotz aller Energieeinsparappelle nicht verringert, sondern im Gegenteil sogar von Jahr zu Jahr weiter erhöht, mutet an wie das berüchtigte Sägen am Ast, auf dem man sitzt.

„Der Klimawandel nimmt an Bedrohlichkeit zu. Dass die Erderwärmung das ökologische Gleichgewicht sowie den sozialen Frieden auf unserem Planeten aus den Angeln zu heben droht, kann angesichts schmelzender Polkappen, vermehrter Unwetter sowie Millionen Klimaflüchtlingen kein vernünftiger Mensch in Zweifel ziehen. Ich erwarte, dass alle politischen Parteien den Klimawandel im Wahlkampf aufgreifen und Antworten formulieren, mit welchen konkreten Maßnahmen sie der voranschreitenden Erderwärmung begegnen wollen. Vertagen lässt sich dieses existenzielle Thema nicht“, betont DHV-Präsident Erwin Taglieber, der im Deutschen Holzwirtschaftsrat (DHWR e.V., Berlin; www.dhwr.de ) Sitz und Stimme hat und die Interessen im Verbund mit den Organisationen ZimmerMeisterHaus GmbH und der 81fünf high-tech & holzbau AG von über 300 mittelständischen Holzbauunternehmen mit mehreren Tausend Beschäftigten vertritt. Er fordert daher konkrete Schritte, um die dramatische Entwicklung für unseren Planeten zu stoppen.

Der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de ) hat sich Gedanken gemacht, was wir als Gemeinschaft konkret unternehmen können, um eine deutliche Besserung zu erzielen: Der Weckruf soll indessen nicht nur von der Politik gehört werden. DHV-Präsident Erwin Taglieber sagt klipp und klar, was er für geboten hält, und wendet sich mit sieben Vorschlägen an alle Bundesbürger:

Überlegenswert

* Das Wissen über den Klimawandel, seine Entstehensbedingungen und die absehbaren Auswirkungen müssen denjenigen zur Verfügung gestellt werden, die mit der Problematik unmittelbar konfrontiert sein werden: Das sind vor allem unsere Kinder. Der DHV fordert daher, das Schulfach Klimakunde an allen Schulen teilnahmeverpflichtend einzuführen.

* Über das Erkennen des Problems hinaus gilt es, Lösungswege aufzuzeigen und jeden Einzelnen zu ermutigen, den Klimawandel nicht als unabwendbar hinzunehmen. Dazu gehört beispielsweise, die Entwicklung von CO2-Vermeidungsstrategien für alle Bereiche des privaten wie des öffentlichen Lebens zu fördern. Das schließt die bevorzugte Wahl von Baumaterialien wie Holz und Dämmstoffen aus Holzfasern ein, die CO2 nachweislich binden und die Belastung des Globalklimas maximalstmöglich verringern.

* Für den Neubau öffentlicher Gebäude soll der Bund von seinem Weisungsrecht Gebrauch machen und eine Mindestquote festlegen, zu wieviel Prozent ein Kindergarten, eine Schule, eine Sporthalle oder ein Rathaus aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen muss. Die sogenannte ‚Bio-Quote‘ der Stadt München kann hierbei als Vorbild dienen: In der bayerischen Landeshauptstadt gilt, dass jeder Neubau zu mindestens 15 Prozent seiner Gesamtmasse aus nachwachsenden Ressourcen wie Holz bestehen muss.

* Finanzielle Förderungen privater Bauvorhaben durch die KfW-Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sind verstärkt am Kriterium CO2-Vermeidung auszurichten. Ein klares Bekenntnis zum Bauen mit Holz wäre ein wichtiges Signal an die Bürger, dass der Staat nachhaltig klimaschonendes Bauverhalten durch stark zinsverbilligte Darlehen honoriert. In diesem Zusammenhang fordert der Verbandspräsident zudem, dass die ‚EnergieEinsparVerordnung‘ (EnEV) in eine ‚CO2-Einsparverordnung‘ geändert werden müsste.

* Die Erhöhung der Holzbauquote bei Projekten der öffentlichen Hand und der Wohnungswirtschaft ist durch den bewusstseinsbildenden Vorbildcharakter solcher Bauwerke dringend geboten. Die Bürger müssen erkennen, dass der Bund, die Länder und Kommunen beim Klimaschutz auf allen Ebenen mit gutem Beispiel vorangehen. Dazu gehört das Bauen mit den nachweislich klimaschonendsten heimischen Materialien, also Holz, Hanf, Stroh und weiteren pflanzlichen Ressourcen.

* Da man das Treibhausgas Kohlendioxid weder sieht noch riecht noch hört noch schmeckt, sondern ausschließlich seine Auswirkungen zu spüren bekommt, gilt es, den Klimakiller anderweitig fassbar zu machen. Das könnte zum Beispiel geschehen, indem der Verbrauch aller verfügbaren Produkte mit CO2-Emissions-Punkten belegt wird – so ähnlich wie die Angabe von in Lebensmitteln enthaltenen Kilojoule. Ein Pro-Kopf-und-Tag-Verbrauchskonto kann dann die Auswirkungen des individuellen Verbrauchsverhaltens auf das Klima begreifbar machen und das Verständnis für die Wirkungszusammenhänge fördern.

* Außerdem ist als politisches Steuerungsinstrument die Erhebung einer CO2-Emissionssteuer auf besonders klimaschädliches Verbrauchsverhalten zu erwägen. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um Privatkonsum oder gewerblichen Produktionsbedarf handelt, der vermeidbare Kohlendioxidemissionen in die Atmosphäre nach sich zieht.

Natürlich nachhaltig mit Holz bauen

Die Dringlichkeit, aus Klimaschutzgründen die Holzbauquote ab sofort deutlich zu steigern, unterstreicht eine aktuelle wissenschaftliche Studie, die im April von der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum vorgelegt wurde. Sie befasst sich mit der Frage, wie sich eine gesteigerte Holznutzung beim Neubau von Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäusern auf den Klimaschutz bis 2030 auswirkt. In ihrem Schlussbericht führen die Wissenschaftler aus, dass beim Bau eines Ein- oder Zweifamilienhauses in Holzrahmenbauart zwischen 35 und 56 Prozent weniger Treibhausgase freigesetzt werden als bei Verwendung mineralischer Baumaterialien. Hinsichtlich des Beitrags der Holzbauweise zum Klimaschutz wird daher empfohlen, die Holzbauquote ab sofort massiv zu steigern, um die Potenziale des Naturwerkstoffs besser auszuschöpfen. Die wissenschaftliche Studie „Treibhausgasbilanzierung von Holzgebäuden – Umsetzung neuer Anforderungen an Ökobilanzen und Ermittlung empirischer Substitutionsfaktoren (THG-Holzbau)“ vom April 2017 kann im Internet eingesehen werden unter:
http://www.ruhr-uni-bochum.de/reb/mam/content/thg_bericht-final.pdf

Wir haben es selbst in der Hand

„Die Natur hat für den Fall der emissionsbedingten Erderwärmung scheinbar vorgesorgt und uns mit dem Baumaterial Holz ein Instrument an die Hand gegeben, das eine messbare Besserung der klimatischen Verhältnisse erlaubt. Es liegt nur an uns, die Möglichkeiten des Bauens mit Holz und Holzprodukten in seiner ganzen Bandbreite zu nutzen“, fasst DHV-Präsident Erwin Taglieber zusammen.

Weitere Informationen:
Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) c/o FORUM HOLZBAU, Referat Kommunikation, Peter Mackowiack, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, E-Mail: kommunikation@d-h-v.de, Web: www.d-h-v.de

Leistungsstarke Interessengemeinschaft: DHV, ZMH und 81fünf
Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de ), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; www.zmh.com ) und die Gruppe 81fünf AG (Lüneburg; www.81fuenf.de ) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Dezember 2015 gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungsingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen.

Über:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: +49 2224 8979868
web ..: http://www.d-h-v.de
email : presse@textify.de

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Pressekontakt:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern

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Sulzer erhält Großauftrag für 10 Turboverdichter für Kläranlage bei München

Sulzer stattet die Kläranlage Gut Marienhof in München mit 10 magnetgelagerten Turboverdichtern aus. Der Auftrag ist die größte Einzelbestellung der deutschen Sulzer-Vertriebsgesellschaft.

Bild(Bonn) Für die Spezialisten von Sulzer ist dieser millionenschwere Auftrag eine große Bestätigung. Hartmut Begemann, Technische Beratung und Vertrieb Sulzer Pumps Wastewater Germany GmbH: „Mit den neuen Sulzer Turboverdichtern spart die Anlage sofort deutlich an Energiekosten und setzt Aggregate ein, deren Leistung sich automatisch und flexibel an die Betriebsbedingungen anpasst.“
Die 10 Turboverdichter werden ab Anfang 2018 einsatzfertig in Containern geliefert. So lassen sie sich ohne großen Installationsaufwand sofort in die Anlagentechnik integrieren. Parallel zur Modernisierung der Anlage werden sie schrittweise an ihren endgültigen Standorten montiert. Die Turboverdichter der Baureihe HST40/400 leisten bis zu 16.000 Nm3/h und gehören damit zu den leistungsfähigsten am Markt angebotenen Verdichtern. Dies war ein wesentlicher Grund für ihre Wahl. Sie ersetzen ältere Aggregate mit geringerem Wirkungsgrad, wobei der sehr hohe Wirkungsgrad nahezu im gesamten Regelfeld erreicht wird. Darüber hinaus regeln die Turboverdichter ihre Luftleistung automatisch nach den aktuellen Betriebsbedingungen.
Weitere Vorteile neben dem niedrigeren Energieverbrauch sind erheblich geringere Wartungskosten und der geräuschärmere Betrieb. Da die Turboverdichter ohne Ölschmierung oder andere umweltbelastende Flüssigkeiten arbeiten, tragen sie zu einer saubereren Umwelt bei und reduzieren die CO2-Bilanz der Anlagen.
Das Klärwerk Gut Marienhof wurde 1989 nach einer Bauzeit von fünf Jahren und einem Investitionsaufwand von 300 Millionen Euro in Betrieb genommen. Mit einer Reinigungsleistung von 99 Prozent ist es eines der modernsten Klärwerke Europas.
www.sulzer.com

Über:

Sulzer Pumps Wastewater Germany GmbH
Frau Heike Goes
Pützchens Chaussee 202
53229 Bonn
Deutschland

fon ..: +49 2246 13-285
web ..: http://www.sulzer.com
email : heike.goes@sulzer.com

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Unternehmensberatung Dr. Tennstädt
Herr Kurt-Christian Tennstädt
Im Günzinger 13
78476 Allensbach

fon ..: +49 7533 997 88 22
web ..: http://www.tennconsult.de
email : info@tennconsult.de

Wikinger Reisen unterstützt „Ofenmacher“ in Nepal

„Klimaschützer werden“: Flugkompensation mit rauchfreien Öfen – für Mensch und Natur

Wikinger Reisen unterstützt "Ofenmacher" in Nepal
Bisher übliche offene Feuerstellen führen zu schweren Erkrankungen von Augen, Herz und Lunge

HAGEN – 30. NOV. 2016. Wikinger Reisen unterstützt „Die Ofenmacher e. V.“ in Nepal. Und eröffnet Kunden eine neue nachhaltige Chance, Flüge zu kompensieren. „Die Ofenmacher“ bilden Handwerker aus, die Lehmöfen mit Rauchabzug herstellen – zum Schutz von Bevölkerung und Umwelt. Einfache Kochstellen ersetzen das offene Küchenfeuer, senken den CO2-Ausstoß und reduzieren Gesundheitsrisiken. Bereits kurz nach dem Start des neuen Kompensationsprojekts „Klimaschützer werden“ registriert der Veranstalter wachsende Spendenbereitschaft seiner Kunden. Das Unternehmen selbst fördert die Ofenmacher zusätzlich.

Zehn Euro für einen rauchfreien und sicheren Ofen
Bisher übliche offene Feuerstellen in den Küchen führen zu schweren Erkrankungen von Augen, Lungen und Herz sowie zu hohem CO2-Ausstoß. Dazu kommt, besonders bei Kindern, die Verbrennungsgefahr. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist das Kochen am offenen Feuer fünfthäufigste Todesursache in Entwicklungsländern. Mit nur zehn Euro können Wikinger-Gäste einen rauchfreien, sicheren Lehmofen finanzieren. Das Projekt der Ofenbauer e. V. ist in Nepal mit dem „Gold Standard“ zertifiziert. Dieses Qualitätslabel für Klimaschutzprojekte hat u. a. der WWF ins Leben gerufen. Es gilt weltweit als strengster Standard im freiwilligen Emissionshandel.

Zahl der „Klimaschützer“ hat sich bereits deutlich erhöht
„Der CO2-Ausgleich von Flugreisen ist freiwillig, oft vernachlässigen Urlauber das Thema. Seitdem wir den Ofenbau zur Flugkompensation anbieten, wächst das Engagement unserer Gäste. Gegenüber früheren Maßnahmen hat sich die Zahl der „Klimaschützer“ bereits deutlich erhöht“, freut sich der Nachhaltigkeitsbeauftragte Christian Schröder. Auf jeder Online-Reiseseite des Veranstalters finden Urlauber für die von ihnen ausgewählte Tour Angaben zum Fußabdruck der Flüge mit dem CO2-Emissionswert. Per Klick gelangen sie von hier aus auf die Website der Ofenmacher. Dort können sie den zu kompensierenden Betrag spenden und erhalten ein Klimazertifikat darüber.

Aktion hilft den vom Erdbeben gebeutelten Nepalesen vierfach
Den positiven Effekt verstärkt Wikinger Reisen mit weiterer finanzieller Hilfe für die Ofenmacher. Die Aktion hilft den vom Erdbeben 2015 gebeutelten Nepalesen vierfach: Sie schont die Gesundheit, schützt die Umwelt, senkt den Holzverbrauch und schafft Verdienstmöglichkeiten als Ofenbauer. Auch die Georg Kraus Stiftung, mit 20 Prozent am Touristikunternehmen beteiligt, fördert ein Projekt der „Ofenmacher e. V.“ – sie unterstützt aktuell die Ausbildung von Ofenbauern in Äthiopien.
Text 2.531 Z. inkl. Leerzeichen

Weitere Infos:
Wikinger Reisen CO2-Kompensation
Die Ofenmacher e. V.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

Firmenkontakt
Wikinger Reisen GmbH
Heidi Wildförster
Kölner Str. 20
58135 Hagen
02331 904711
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

Pressekontakt
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135 Hagen
02331 463078
02331 473 58 35
heidi.wildfoerster@wikinger.de
http://www.wikinger-reisen.de

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