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Wirecard nach Kaufempfehlungen auf Rekordhoch

Im Konzern läuft es rund! Auch im dritten Quartal kletterte der Gewinn der Gesellschaft um rund 30 % auf 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft…

BildDie Aschheimer Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) wickelt zu rund 50 % Zahlungen von Online-Versendern und dem stationären Handel ab, wozu rund 33 % Einkäufe von digitalen Gütern wie Downloads, Musik und Apps, aber auch Einzahlungen bei Glücksspielanbietern im Netz hinzukommen. In diesem Zusammengang geriet der Konzern zuletzt durch Enthüllungen rund um die ‚Paradise Papers‘ unter Druck. Einem Zeitungsbericht zufolge soll der Glücksspielanbieter Tipico im Internet Spiele angeboten und über die Wirecard-Software widerrechtlich Ein- und Auszahlungen abgewickelt haben. Diesen Vorwurf aber wies Wirecard umgehend zurück.

Das niedersächsische Innenministerium und einige Juristen sind der Meinung, das derartige Spiele gegen den Glücksspiel-Staatsvertrag verstoßen. Dies gelte auch für die Abwicklung entsprechender Ein- und Auszahlungen, in diesem Fall über Wirecards Bezahlsoftware. Wirecard wies diese Vorwürfe umgehend zurück und beteuert: „Wir verhalten uns hier zu hundert Prozent rechtskonform!“ Aber dennoch fiel die Wirecard AG am Tag des Berichts um rund 6 %.

Die Quartalszahlen des Konzerns sprechen indes eine eindeutige Sprache. Im Konzern läuft es rund! Auch im dritten Quartal kletterte der Gewinn der Gesellschaft um rund 30 % auf 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet erreichte der Konzern ein Umsatzplus von mehr als 50 %, auf annähernd 406 Mio. EUR. Das EBITDA kletterte dabei um rund 35 % auf über 110 Mio. EUR, wobei das Volumen der Transaktionen auf der eigenen Plattform in den ersten neun Monaten des Jahres um gut 43 % auf 62,5 Mrd. EUR zunahm. Über die eigene Plattform wickelt Wirecard Zahlungen im Internet ab. Zudem hat man eine Banklizenz und gibt für die Abwicklung von Zahlungen unter anderem Kreditkarten der großen Konzerne aus, wobei Wirecard über die Transaktionsgebühren mitverdient.

Wirecard profitiere derzeit stark von einem sich beschleunigenden Trend hin zur Digitalisierung in allen Branchen und Vertriebskanälen, sagte der Unternehmenschef Markus Braun. Aufgrund seines soliden organischen Wachstums sieht der Unternehmenschef seine Gesellschaft weiterhin gut aufgestellt, wobei sich das besonders starke Wachstum außerhalb Europas, insbesondere in Asien und Nordamerika zukünftig ebenfalls positiv in den Zahlen bemerkbar machen soll.

Bestätigt wird seine Meinung durch Analysten. Die meisten rechnen auch im kommenden Jahr mit steigendem Wachstum, das bis in den Bereich 515 Mio. EUR Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) reichen könnte. Das entspräche vom derzeitigen Niveau ein Wachstum von rund 25 %. Die Reihenweisen Kaufempfehlungen und Kurszielerhöhungen in den Bereich von bis 100,- EUR verhalfen der Aktie zuletzt nicht nur die kurzfristige Kursschwäche durch den besagten Zeitungsbericht wieder auszugleichen, sondern führte die Aktie wieder in Richtung Allzeithoch.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Meliá Hotels International beschleunigt Wachstum in Region Asien-Pazifik und erhöht Portfolio auf 44 Hotels

Neue Häuser in China, Vietnam, Thailand und Malaysia

BildPalma de Mallorca. – Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International, deren weltweites Portfolio über 370 Häuser umfasst, hat in den letzten Wochen einen erneuten Wachstumsschub im asiatisch-pazifischen Raum initiiert. Einer Region, in der die Kette momentan 18 Häuser betreibt, seit 2012 über 30 Hotels hinzugewonnen und damit die Anzahl ihrer Häuser seitdem verfünffacht hat. Von den 44 Hotels in Betrieb und in der Pipeline liegen 16 Häuser in Indonesien, zehn in China, sieben in Vietnam, vier in Thailand, fünf in Malaysia, eins in der Mongolei und eins in Myanmar. Weitere Vertragsabschlüsse werden bis Jahresende erwartet.

Zu den kürzlich unterzeichneten Hotels über Managementverträge zählt das Meliá Xueye Lake (Ende 2019) in der Provinz Shandong nahe Jinan, wo die Gruppe bereits das Meliá Jinan betreibt. In Thailand gehen mit dem Meliá Chiang Mai (2019) und dem Innside Bangkok Sukhumvit (2021) zwei neue Häuser an den Start. Mitten in einem Naturparadies westlich von Hanoi (Vietnam) eröffnet in 2018 das Meliá Va Bi Mountain Retreat. Malaysia erhält bis 2022 Zuwachs mit dem Meliá Bukit Tinggi.

Gabriel Escarrer Jaume, Executive Vice President und CEO von Meliá Hotels International erklärt: „Aufgrund der Größe des APAC-Marktes, eines starken organischen Wachstums, das wir in China und Südostasien erleben, und des beständigen Umsatzzuwachses in der Region, rechnen wir damit, dass der asiatisch-pazifische Raum mittelfristig einen genauso wichtigen Beitrag für die Ergebnisse des Unternehmens leisten wird wie Kuba, als es vor 30 Jahren dazukam.“

Meliá Hotels International ist bereits seit 30 Jahren im asiatisch-pazifischen Raum aktiv und erweitert sein dortiges Portfolio ausschließlich über Managementverträge mit starken regionalen Partnern, wie der Greentown Asset Management Group in China, TCC-Land in Thailand und Aurelian Land SDN BHD in Malaysia.

Die neuen Hotels

Meliá Xueye Lake, China (Eröffnung Ende 2019)
Standort des Hotels ist der Xueye See, eine beliebte Feriendestination in der ostchinesischen Provinz Shandong für die Einwohner der umliegenden Städte Jinan, Zibo, Tai’an und Laiwu, die insgesamt über 18 Millionen Einwohner zählen. Das Hotel bietet 120 Zimmer und Villen, Veranstaltungsräume, Sport- und Wellness-Einrichtungen, einen Swimmingpool, einen Kinderclub sowie ein umfangreiches gastronomisches Angebot. Eigentümer ist die Shandong Gaosu Greentown Laiwu Xueye Lake Development Company, ein Tochterunternehmen von Greentown China, dem rund 30 Luxushotels und -resorts gehören.

Meliá Chiang Mai, Thailand (Eröffnung 2019)
Mit sofortiger Wirkung hat Meliá Hotels International das Management eines Hotels im nordthailändischen Chiang Mai übernommen. Bis 2019 soll es an die hohen Standards der Marke Meliá angepasst werden und dann als Meliá Chiang Mai geführt werden. Teil der umfangreichen Renovierung wird auch eine Reduzierung der momentan 325 Zimmer auf 261 Zimmer und Suiten sein. Darüber hinaus wird das Hotel mit einem breitgefächerten gastronomischen Angebot ausgestattet und Konferenzräume für bis zu 900 Personen bieten. Eigentümer des Hotels ist die TCC Land Company Limited, ein führender Mischkonzern in Thailand, der unter anderem 50 Hotels in Asien, Ozeanien, Europa und Nordamerika besitzt.

Innside Bangkok Sukhumvit, Thailand (Eröffnung 2021)
Nach der in 2016 erfolgten Unterzeichnung des Meliá Bangkok (Start 2022) plant die spanische Kette mit dem Innside Bangkok ein zweites Hotel in der thailändischen Hauptstadt. Das erste Haus der ehemals deutschen Marke Innside in Thailand wird über 176 Zimmer, Ganztagesgastronomie, Swimmingpool und Fitnesscenter verfügen. Meliá Hotels International verfolgt mit Innside by Meliá sehr ehrgeizige, internationale Wachstumspläne. Derzeit laufen 14 Hotels in Deutschland und sechs weltweit unter dieser Marke. Verträge wurden bereits unterzeichnet für rund 20 weitere Innside, die bis 2021 in Europa, in Nord- und Südamerika, auf Kuba, in den VAE sowie in Asien entstehen werden. Eigentümer des Innside Bangkok ist ebenfalls die TCC Land Company Limited.

Meliá Ba Vi Mountain Retreat, Vietnam (Eröffnung 2018)
Mit seiner fantastischen Lage im tropischen Regenwald des Ba Vi National Parks westlich von Hanoi, will das Meliá Ba Vi Mountain Retreat zu einem Flaggschiff im Wellnesssegment werden. Zudem soll es ein Symbol für Vietnams wachsendes Engagement im Naturtourismus werden. Neben 100 Zimmern, darunter zwölf Bungalows und drei Villen, wird das Hotel seine Gäste mit einem außergewöhnlichen kulinarischen Angebot, Spa und Außenpool verwöhnen. Das Resort ist im Besitz der Vietnam A&A Technology and Investment Company Ltd.

Meliá Bukit Tinggi, Malaysia (Eröffnung 2022)
Seine Naturschönheit und sein kühles Klima haben das üppige Hochland von Bukit Tinggi zu einem der meistbesuchten Orte in Malaysia werden lassen, der durch die bevorstehende Eröffnung des Genting 20th Century Fox World Theme Park noch an Attraktivität gewinnen wird. In nur rund 90 Minuten Autofahrt ist das neue Meliá Bukit Tinggi vom Kuala Lumpur International Airport aus erreichbar. Das auf Wellnesstourismus ausgerichtete Haus wird 219 Zimmer, üppige Grünanlagen inklusive Orchideenzucht, Swimmingpool, Spa- & Fitnesscenter, mehrere Restaurants sowie Veranstaltungsräume umfassen und ist das fünfte Hotel im Malaysia-Portfolio von Meliá. Eigentümer ist die auf Lifestyle-Resorts spezialisierte malaysische Projektentwicklungsgesellschaft Aurelian Land Sdn. Bhd.

Über:

Meliá Hotels International S.A.
Frau Sabine von der Heyde
Alte Landstraße 12-14
85521 Ottobrunn
Deutschland

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email : comunicacion@melia.com

Über Meliá Hotels International
Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet. Die Gruppe betreibt und distribuiert heute weltweit über 370 Hotels (Bestand und Pipeline) mit mehr als 97.000 Zimmern in mehr als 40 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen beschäftigt 38.000 Mitarbeiter, ist Marktführer in Spanien und eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá Hotels & Resorts, Paradisus Resorts, ME by Meliá, INNSIDE by Meliá, Tryp by Wyndham und Sol Hotels & Resorts. Der strategische Fokus der Kette liegt auf einem internationalen Wachstum. Meliá ist die erste spanische Hotelgruppe mit Präsenz in Märkten wie China, den Arabischen Emiraten oder den USA und baut gleichzeitig ihre ohnehin bereits starke Präsenz in den traditionellen Märkten wie Europa, Lateinamerika oder der Karibik weiter aus. Ein hohes Maß an Globalisierung, ein diversifiziertes Businessmodell, ein durch strategische Allianzen unterstützter Wachstumsplan sowie die Verpflichtung zu verantwortlichem Tourismus zählen zu den wesentlichen Stärken des Unternehmens.
In Deutschland führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 27 Häuser: zwei Meliá, 14 INNSIDE by Meliá, 10 Tryp und 1 QGreen Hotel by Meliá. Ein weiteres Hotel der Marke Meliá eröffnet 2019 in Frankfurt.
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Wirecard erhöht Ergebnisprognose!

Immer mehr Interesse wird den Zahlungsabwicklern zudem durch die vergangenen Milliarden-Übernahmen zuteil.

BildDer Aschheimer Zahlungsabwickler Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) kann dank des boomenden Online-Shoppinggeschäfts seine Ergebnisprognose weiter nach oben schrauben. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) wurde im Rahmen der vorläufigen Zahlen von 392 bis 406 Mio. EUR auf nun 398 bis 415 Mio. EUR erhöht.

Das sehr gut laufende Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet, via Apps sowie weitere strategische Zukäufe sorgten den vorläufigen Zahlen zufolge im 3. Quartal für ein 52 %-iges Plus beim Umsatz, der mittlerweile auf 406,5 Mio. EUR anwuchs. Das EBITDA des TecDax-Schwergewichts konnte um 35 % auf 110,2 Mio. EUR gesteigert werden. Die endgültigen Ergebnisse wird Wirecard voraussichtlich am 15. November vorlegen.

Für die Analystenschar kam die Prognoseerhöhung nicht sonderlich überraschend, da die breite Masse von ihnen die Angaben des Konzerns für zu konservativ hielt. Ihre durchschnittlichen Schätzungen lag bei 404 Mio. EUR. An der Börse kam die Prognoseerhöhung aber dennoch sehr gut an und katapultierte die Aktie auf mittlerweile fast 85,- EUR. Damit stieg der Börsenwert des Fintech-Unternehmens über die Marke von 10 Mrd. EUR.

Immer mehr Interesse wird den Zahlungsabwicklern zudem durch die vergangenen Milliarden-Übernahmen zuteil. Nachdem der dänische Payment-Anbieter Nets durch den Finanzinvestor Hellman & Friedman übernommen wurde und die britische Worldpay durch den US-Anbieter Vantiv gekauft wurde wird auch immer mal wieder Wirecard als potenzielles Übernahmeziel ins Gespräch gebracht. Es bleibt also spannend bei Wirecard.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Schreie verstummen – Autobiographie über eine Kindheit in China

Johanna Stahl beschreibt in „Schreie verstummen“ ihre Erinnerungen an eine herausfordernde Jugendzeit.

BildDie Tochter des ehemaligen Leiters der deutschen Botschaft in Chongqing wurde in der chinesischen Stadt geboren und erzogen. Sie beschreibt in der vorliegenden Autobiographie ihre Kindheit und Jugend auf dem Land und in der Stadt zwischen 1942 und 1952 – während einer Zeit, in der sich China im Aufbruch befand und jede Menge weltbewegende Veränderungen stattfanden. Johanna Stahl hatte trotz des japanisch-chinesischen Krieges eine vergleichsweise glückliche Kindheit, während der sie die Natur und die Menschen neugierig beobachtete. Sie besuchte das Mädcheninternat Nankai, musste dieses jedoch im Jahr 1949 verlassen, nachdem die Volksregierung von Mao Tse-Tung in China die Führung übernommen hatte.

Die Leser lernen in „Schreie verstummen“ von Johanna Stahl, wie sich die Macht des manipulierten Proletariats langsam aber sicher entfaltete, und wie grausame Folterungen zum Verstummen von Schreien führten. Die Autorin musste auf harte Art und Weise lernen, ihre große Angst und den Schrei nach Gerechtigkeit zu unterdrücken. Schließlich ist ihre Familie dem Hungertod nahe und es scheint keinen Ausweg mehr zu geben. Auf bewegende Art und Weise zeigt die Autobiographie, wie die Autorin letzten Endes überlebte und wo sie sich heute befindet.

„Schreie verstummen“ von Johanna Stahl ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5496-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Wirecard liefert IKEA speziell entwickeltes Bezahlsystem

Zwar haben neben Wiredard auch Worldline und Ingenico jüngst erneut zugekauft, aber gerade bei Wirecard hat sich die Qualität der übernommenen Unternehmen deutlich verbessert.

BildDer Markt für Zahlungsdienstleister innerhalb der EU ist schwer in Bewegung und von einer Vielzahl von Übernahmen und Fusionen geprägt. Dabei fällt auf, dass sich gerade Wirecard immer beser im Markt positioniert. Zwar haben neben Wiredard auch Worldline und Ingenico jüngst erneut zugekauft, aber gerade bei Wirecard hat sich die Qualität der übernommenen Unternehmen deutlich verbessert.

Zudem konnte Wirecard an diese Qualität auch mit einem neuen Großkunden anknüpfen. Wie das Unternehmen mitteilte hat man eine regional verwaltete ,Payment-Gateway‘-Lösung für das neue Online-Geschäft des schwedischen Möbelriesen IKEA, vorerst für die asiatischen Länder Southeast Asia / IKEAs Onlineshops in Singapur, Malaysia und Thailand, entwickelt.

Durch die Zusammenarbeit mit Wirecard ist IKEA Südostasien jetzt in der Lage die Online-Kundenbindung durch verschiedene Bezahloptionen zu vertiefen. So können Kunden nicht nur zwischen Kredit- und Debitkarten und alternativen Zahlungsmethoden wählen sondern auch Ratenzahlungspläne in Anspruch nehmen.

Die umfassende digitale Payment-Lösung von Wirecard basiert auf einem einzigen Integrationspunkt für alle Zahlungsmethoden in der gesamten Region, so dass IKEA von einem geringen Integrationsaufwand und einem schnellen Rollout profitiert. Mithilfe einer sogenannten ,Tokenisierungs‘-Lösung ist der internationale Möbelgigant außerdem in der Lage, ein positives Kundenerlebnis am Checkout zu schaffen und sein Betriebsumfeld entsprechend globaler ,PCI-DSS‘-Sicherheitsanforderungen zu unterstützen.

„Wir möchten, dass alle unsere Kunden ein tolles Shopping-Erlebnis haben – egal ob in einem großen IKEA-Showroom oder in unserem Onlineshop“, sagte Koen Besteman, der E-Commerce Leiter von IKEA Südostasien. „Der Komfort für die Kunden ist entscheidend. Wir freuen uns daher sehr über eine Partnerschaft mit Wirecard, die es einfacher macht, online bei IKEA in Singapur, Malaysia und Thailand zu shoppen. Wirecard wird es unseren Kunden ermöglichen, aus einer Reihe von Zahlungsmöglichkeiten für Produkte und Dienstleistungen zu wählen – in der Gewissheit, dass jede Transaktion sicher ist.“

Auch Jeffry Ho, der Regional Managing Director von Wirecard freute sich über den neuen Kunden und sagte: „Wir freuen uns auf die neue Zusammenarbeit mit IKEA. Die Entwicklung dieses regionalen ,Payment-Gateway‘, das exklusiv auf die Bedürfnisse von IKEA Southeast Asia zugeschnitten ist, zeigt unsere innovative Kraft im Bereich digitaler Zahlungen und unsere Fähigkeit, schnell auf die Anforderungen unserer Kunden einzugehen.“

Die Zusammenarbeit wird von Wirecards ,Enterprise Portal WEP‘ abgerundet, auf dem IKEA Country Finance und IKEA Southeast Asia Finance Kartenzahlungstransaktionen in Echtzeit prüfen können. Die Lösung bietet somit auch die Option, das Risikomanagementsystem ,FPS‘ (,Fraud Prevention Suite‘) von Wirecard zu verwenden, das Daten und Verhaltensmuster in Echtzeit identifiziert und durch Nutzung von Machine Learning und künstlicher Intelligenz effektiv Betrug verhindert.

Aufgrund des professionellen Komplettpakets würden uns Folgeaufträge für andere Regionen des Möbelgiganten nicht wundern. IKEA ist der weltweit größte Einrichtungshändler mit global mehr als 400 Geschäften. Elf verschiedene Unternehmen besitzen und betreiben IKEA-Stores. Wirecard arbeitet mit dem Franchisenehmer zusammen, der in Singapur, Malaysia und Thailand tätig ist. Während IKEA Southeast Asia Ambitionen hat, in der Region zu expandieren, ist das Unternehmen nicht an E-Commerce-Entwicklungen in anderen Märkten beteiligt.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Neu in der www.Leseschau.de – China – 210 Tage hinter Gittern – Erfolgsbuch auf der Frankfurter Buchmesse

Der Autor Hamza Özyol ist der Sohn türkischer Eltern. Fern von seiner Familie wurde er nach seiner Ankunft in China verhaftet und kam in chinesisches Gefängnis. Alles autobiografisch in seinem Buch.

BildDas Erfolgsbuch auf der Frankfurter Buchmesse von Hamza Özyol mit dem Titel „China – 210 Tage hinter Gittern“ gibt es nun Exklusiv als E-Book in der Leseschau.

Der Autor Hamza Özyol ist der Sohn türkischer Eltern. Nach der Ausbildung zum Metallbauer war er seither für verschiedene Firmen tätig, auch im europäischen Ausland. Seine Erfahrungen führten letztlich zu einem Vertrag mit einer deutschen Firma, die an einem Tunnelbauprojekt in China beteiligt war. Fern von seiner Familie wurde er schon bald nach seiner Ankunft in China verhaftet und kam in ein chinesisches Gefängnis. Als einziger Ausländer musste er mit 40 Mann in einem 80-Quadratmeter-Raum auf seinen Prozess warten. Von diesem traumatisierenden Lebensabschnitt berichtet er in seinem autobiografischen Werk.

Vorwort aus dem Buch: Mit großer Freude, ebensolcher Hoffnung und insbesondere auch mit banger Sorge und Schmerzen im Herzen habe ich mich darangemacht, die Geschichte über den dunkelsten Abschnitt meines Lebens aufzuschreiben. Ich war zur falschen Zeit am falschen Ort und schätzte die Situation völlig falsch ein.
Aus diesem Grund musste ich eine der schrecklichsten Erfahrungen machen, die ein Mensch durchleiden kann. Dies ist natürlich subjektiv – ich bin mir bewusst, dass es Menschen gibt, die wesentlich Schlimmeres erlebten. Seit den Ereignissen war mein ganzes Denken darauf ausgerichtet, wieder nach Hause zu kommen. Schon darüber zu schreiben, erinnert mich an diese bedrückende Zeit. Noch heute, zwei Jahre später, überfallen mich die Erinnerungen Tag und Nacht. Ein Teil meines Lebens wurde mir genommen. Und doch geht es in meiner Geschichte vor allem um Hoffnung. Mag sein, dass ich damals für viele wie weggeworfen, unbeachtet und ver-gessen war, doch für einige ganz bestimmte Personen war dies nicht der Fall.
Man hatte mich unter schlimmsten Bedingungen für ungewisse Zeit verhaftet, mich Tag und Nacht gedemütigt und über mich hergezogen, geschlagen und hungern lassen. Aber meinen Überlebenswillen konnte niemand brechen. Auch hatte es den Anschein, dass mich in jener Zeit ein unsichtbarer Mantel umgab, der mich rund um die Uhr beschützte.
Natürlich erzählte ich den Personen aus dem engeren Umfeld das eine oder das andere darüber, welche Erfahrungen ich in China gemacht hatte; aber ich hoffe, durch mein Buch werden meine Erlebnisse verständlicher werden. Wieder und wieder habe ich mich in dieser schwierigen, aussichtslosen Zeit aufgerafft und durchgehalten, um eines Tages wieder ein normales Leben führen zu können. Wie ich das geschafft habe, davon will ich jetzt berichten.

Über:

Augusta Presse & Verlags GmbH
Frau Katalin Ehrig
Bucher Straße 23
13125 Berlin
Deutschland

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China – 210 Tage hinter Gittern – Erfolgsbuch auf der Frankfurter Buchmesse – Neu in der www.Leseschau.de

Der Autor Hamza Özyol ist der Sohn türkischer Eltern. Fern von seiner Familie wurde er nach seiner Ankunft in China verhaftet und kam in chinesisches Gefängnis. Alles autobiografisch in seinem Buch.

BildDas Erfolgsbuch auf der Frankfurter Buchmesse von Hamza Özyol mit dem Titel „China – 210 Tage hinter Gittern“ gibt es nun Exklusiv als E-Book in der Leseschau.

Der Autor Hamza Özyol ist der Sohn türkischer Eltern. Nach der Ausbildung zum Metallbauer war er seither für verschiedene Firmen tätig, auch im europäischen Ausland. Seine Erfahrungen führten letztlich zu einem Vertrag mit einer deutschen Firma, die an einem Tunnelbauprojekt in China beteiligt war. Fern von seiner Familie wurde er schon bald nach seiner Ankunft in China verhaftet und kam in ein chinesisches Gefängnis. Als einziger Ausländer musste er mit 40 Mann in einem 80-Quadratmeter-Raum auf seinen Prozess warten. Von diesem traumatisierenden Lebensabschnitt berichtet er in seinem autobiografischen Werk.

Vorwort aus dem Buch: Mit großer Freude, ebensolcher Hoffnung und insbesondere auch mit banger Sorge und Schmerzen im Herzen habe ich mich darangemacht, die Geschichte über den dunkelsten Abschnitt meines Lebens aufzuschreiben. Ich war zur falschen Zeit am falschen Ort und schätzte die Situation völlig falsch ein.
Aus diesem Grund musste ich eine der schrecklichsten Erfahrungen machen, die ein Mensch durchleiden kann. Dies ist natürlich subjektiv – ich bin mir bewusst, dass es Menschen gibt, die wesentlich Schlimmeres erlebten. Seit den Ereignissen war mein ganzes Denken darauf ausgerichtet, wieder nach Hause zu kommen. Schon darüber zu schreiben, erinnert mich an diese bedrückende Zeit. Noch heute, zwei Jahre später, überfallen mich die Erinnerungen Tag und Nacht. Ein Teil meines Lebens wurde mir genommen. Und doch geht es in meiner Geschichte vor allem um Hoffnung. Mag sein, dass ich damals für viele wie weggeworfen, unbeachtet und ver-gessen war, doch für einige ganz bestimmte Personen war dies nicht der Fall.
Man hatte mich unter schlimmsten Bedingungen für ungewisse Zeit verhaftet, mich Tag und Nacht gedemütigt und über mich hergezogen, geschlagen und hungern lassen. Aber meinen Überlebenswillen konnte niemand brechen. Auch hatte es den Anschein, dass mich in jener Zeit ein unsichtbarer Mantel umgab, der mich rund um die Uhr beschützte.
Natürlich erzählte ich den Personen aus dem engeren Umfeld das eine oder das andere darüber, welche Erfahrungen ich in China gemacht hatte; aber ich hoffe, durch mein Buch werden meine Erlebnisse verständlicher werden. Wieder und wieder habe ich mich in dieser schwierigen, aussichtslosen Zeit aufgerafft und durchgehalten, um eines Tages wieder ein normales Leben führen zu können. Wie ich das geschafft habe, davon will ich jetzt berichten.

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BildDas Erfolgsbuch auf der Frankfurter Buchmesse von Hamza Özyol mit dem Titel „China – 210 Tage hinter Gittern“ gibt es nun Exklusiv als E-Book in der Leseschau.

Der Autor Hamza Özyol ist der Sohn türkischer Eltern. Nach der Ausbildung zum Metallbauer war er seither für verschiedene Firmen tätig, auch im europäischen Ausland. Seine Erfahrungen führten letztlich zu einem Vertrag mit einer deutschen Firma, die an einem Tunnelbauprojekt in China beteiligt war. Fern von seiner Familie wurde er schon bald nach seiner Ankunft in China verhaftet und kam in ein chinesisches Gefängnis. Als einziger Ausländer musste er mit 40 Mann in einem 80-Quadratmeter-Raum auf seinen Prozess warten. Von diesem traumatisierenden Lebensabschnitt berichtet er in seinem autobiografischen Werk.

Vorwort aus dem Buch: Mit großer Freude, ebensolcher Hoffnung und insbesondere auch mit banger Sorge und Schmerzen im Herzen habe ich mich darangemacht, die Geschichte über den dunkelsten Abschnitt meines Lebens aufzuschreiben. Ich war zur falschen Zeit am falschen Ort und schätzte die Situation völlig falsch ein.
Aus diesem Grund musste ich eine der schrecklichsten Erfahrungen machen, die ein Mensch durchleiden kann. Dies ist natürlich subjektiv – ich bin mir bewusst, dass es Menschen gibt, die wesentlich Schlimmeres erlebten. Seit den Ereignissen war mein ganzes Denken darauf ausgerichtet, wieder nach Hause zu kommen. Schon darüber zu schreiben, erinnert mich an diese bedrückende Zeit. Noch heute, zwei Jahre später, überfallen mich die Erinnerungen Tag und Nacht. Ein Teil meines Lebens wurde mir genommen. Und doch geht es in meiner Geschichte vor allem um Hoffnung. Mag sein, dass ich damals für viele wie weggeworfen, unbeachtet und ver-gessen war, doch für einige ganz bestimmte Personen war dies nicht der Fall.
Man hatte mich unter schlimmsten Bedingungen für ungewisse Zeit verhaftet, mich Tag und Nacht gedemütigt und über mich hergezogen, geschlagen und hungern lassen. Aber meinen Überlebenswillen konnte niemand brechen. Auch hatte es den Anschein, dass mich in jener Zeit ein unsichtbarer Mantel umgab, der mich rund um die Uhr beschützte.
Natürlich erzählte ich den Personen aus dem engeren Umfeld das eine oder das andere darüber, welche Erfahrungen ich in China gemacht hatte; aber ich hoffe, durch mein Buch werden meine Erlebnisse verständlicher werden. Wieder und wieder habe ich mich in dieser schwierigen, aussichtslosen Zeit aufgerafft und durchgehalten, um eines Tages wieder ein normales Leben führen zu können. Wie ich das geschafft habe, davon will ich jetzt berichten.

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Wirecard wächst nicht nur in Entwicklungsländern und im Offline-Markt

Die im vergangenen Jahr vorgestellte ,Vision 2020′, die einen Umsatz von 2,5 Mrd. EUR und eine Ergebnismarge von bis zu 35 % vorsieht, könnte angesichts des aggressiven Wachstums bereits wesentlich…

BildDer elektronische Zahlungsverkehr erfreut sich immer mehr Beliebtheit. Vor allem in den Entwicklungsländern befinden sich noch erstklassige Wachstumsmöglichkeiten. Daher hält es die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) für möglich, dass bereits im Jahr 2020 die Hälfte des Umsatzes in Entwicklungsländern generiert wird. In Indien haben hat der Aschheimer Bezahldienstspezialisten bereits mit der Übernahme des Payment-Geschäfts der Great Indian Retail Group einen Fuß in den wachstumsstarken Markt gestellt. Derzeit dominiert in Indien noch die Bargeldzahlung, deren Anteil auf rund 60 % geschätzt wird. Aber auch Produkterweiterungen wie zuletzt bei ,boon‘ und Datensammlungen durch Apps könnten zusätzliche Umsätze generieren.

Wie aus dem Konzern auf seinem Investorentag zu hören war, hätten Kunden zunehmend Interesse an Wirecards Analysedaten, die mittels ihrer Software erstellt würde. Damit wollen Wirecards Kunden wiederum die Kaufgewohnheiten ihrer Kunden ermitteln um ihnen dadurch einen besseren Service bieten. Dafür seien Unternehmen bereit Geld in die Hand zu nehmen.

Aber auch das Offline-Geschäft wird für Wirecard zunehmend interessanter. Nachdem die ,Alipay‘ Bezahlmethode zuletzt bei Schustermann & Borenstein eingeführt wurde, will auch die Drogeriekette Rossmann die Bezahlmethode mit Wirecard in seinen Filialen anbieten. Diese Märkte seien, so Wirecard, noch viel größer als der Onlinehandel.

Die im vergangenen Jahr vorgestellte ,Vision 2020′, die einen Umsatz von 2,5 Mrd. EUR und eine Ergebnismarge von bis zu 35 % vorsieht, könnte angesichts des aggressiven Wachstums bereits wesentlich früher erreicht werden. Die starke Marktposition und die ausgereiften Produkte bieten dem Konzern eine hervorragende Ausgangsbasis für weiterhin positive Gewinnentwicklungen und Prognoseerhöhungen. Trotz der starken Kursperformance und einem aktuellen KGV von etwa 22 sehen die Mehrzahl der Analysten noch Kurspotenzial und auch Übernahmefantasie. Denn seit der Übernahme von Worldpay duch Vantiv für fast 10 Mrd. USD im Juli und der darauffolgenden Übernahme von Paysave durch Nets ist der Markt wachgerüttelt.

Der Spezialist für digitale Finanztechnologien Wirecard hat, wie eingangs bereits erwähnt Worten schon Taten folgen lassen und die eigene Mobile Payment App ,boon‘ um innovative Features erweitert. Ab kommenden Monat und damit rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft sollen die ,boon‘ Nutzer Mikrokredite in Echtzeit erhalten. Zudem haben alle ,boon‘ iOS User die Möglichkeit, die virtuelle Kreditkarte, auf der die Anwendung basiert, zum Bezahlen in Onlineshops zu verwenden und sogar die Funktion ,Peer-2-Peer‘-Überweisung nutzen können.

Somit wird aus der bisher reinen Bezahl-App eine mobile Anwendung, die verschiedene Payment- und Banking-Optionen miteinander vereint. Damit kann in Zukunft ein innovatives und intelligentes Scoring-Verfahren die Kreditwürdigkeit eines Nutzers in Sekundenschnelle prüfen, um Usern unverzüglich einen flexiblen Überziehungsrahmen zur Verfügung zu stellen. Damit wird sichergestellt, dass die Nutzer jederzeit mit ihrer ,boon‘-App bezahlen können, da der genehmigte Kreditbetrag direkt auf dem ,boon‘ Prepaid-Account gutgeschrieben wird. Die Einführung startet zunächst im November in Spanien und wird danach auch auf alle Länder, in denen ,boon‘ verfügbar ist, ausgeweitet.

Außerdem können alle ,boon‘ iOS Nutzer dann auch die Funktion Online-Bezahlung bequem in der App an- und ausschalten. Nach dem Anschalten ist die Kreditkarte direkt einsatzbereit: Die Kreditkartenummer wird in der App kopiert und kann im jeweiligen Onlineshop, in dem ein Kauf getätigt werden soll, über das Smartphone eingefügt werden. Zusätzliche Gebühren fallen bei der Nutzung der digitalen Mastercard nicht an. Diese Funktion ist für Android Nutzer schon möglich. Auch ,Peer-2-Peer‘-Überweisungen werden ab Anfang des kommenden Jahres für alle ,boon‘ Nutzer zur Verfügung stehen, so dass sich ,boon‘-User Beträge in Echtzeit zusenden können.

Dazu erklärte Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard: „Wie bereits angekündigt, wird ,boon‘ konsequent um neue Services erweitert, um unseren Nutzern den Einsatz ihrer Mobile-Payment-Lösung noch attraktiver zu gestalten. Die Erweiterung um Mikrokredite bedeutet: Sollte ein Nutzer kurzfristig Geld für seinen Einkauf benötigen, helfen wir ihm gerne. Wichtig ist uns dabei, die unverzügliche Bereitstellung des Mikrokredits und absolute Transparenz über die Konditionen zu gewährleisten. Auch freuen wir uns über die erweiterte Verfügbarkeit der virtuellen ,boon‘ Kreditkarte – User haben so noch mehr Flexibilität und können ,boon‘ sowohl am ,Point of Sale‘ als auch im E-Commerce zum Bezahlen verwenden. ,Peer-2-Peer‘-Überweisungen werden das Angebot abrunden. So wird ,boon‘ zur allumfassenden App im Alltag.“

,boon‘ ist die einzige bankenunabhängige und voll digitalisierte Mobile-Payment-Lösung auf dem europäischen Markt, die seit 2015 nach und nach erfolgreich in Deutschland, Österreich, Spanien, Belgien, Niederlande und Irland mit einer Android-Version gestartet und für Apple Pay auch in UK, Frankreich, Irland, Schweiz, Italien und Spanien verfügbar ist.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Der unterbuchte Juniflug – ein poetisches Theaterstück

Rainer Dattke führt in „Der unterbuchte Juniflug“ eine Gruppe unterschiedlicher Menschen zusammen.

BildIm Juni 1989 wurden friedliche Proteste in Peking auf brutale Weise beendet. Aus Protest stornieren viele Reisende ihre Flüge nach China. Einige Flüge wurden komplett gestrichen, andere flogen fast ohne Passagiere los. In einem dieser Flüge treffen sechs Alleinreisende und eine Gruppe übermütiger Jugendlicher aufeinander. Die Passagiere, die sehr unterschiedlich sind, rücken m Flugzeug zusammen, da sich niemand in der befremdlichen und einmaligen Konstellation wirklich behaglich fühlt. Die verschiedenen Charaktere offenbaren nach und nach ihre eigenen Geschichten und Beweggründe.

Das poetische Theaterstück „Der unterbuchte Juniflug“ von Rainer Dattke kommt sowohl als Reisespiel als auch Zeitreise daher. Durch die Protagonisten treffen oberflächlich Coolness auf nüchternes Kalkül, harte politische Realität auf Idealismus und feinsinnige Ansprüche auf reißerischen Aktionismus. Es ergeben sich Überraschungen und Rückschläge, Konflikte und komische Momente, Enge,Verunsicherung, schließlich neue Ansätze und Perspektiven. Das Theaterspiel ist eine Parabel auf das echte Leben und zeigt, dass es auch heute noch lesenswerte Theaterstücke in Deutschland gibt.

„Der unterbuchte Juniflug“ von Rainer Dattke ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4113-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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