China

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Der unterbuchte Juniflug – ein poetisches Theaterstück

Rainer Dattke führt in „Der unterbuchte Juniflug“ eine Gruppe unterschiedlicher Menschen zusammen.

BildIm Juni 1989 wurden friedliche Proteste in Peking auf brutale Weise beendet. Aus Protest stornieren viele Reisende ihre Flüge nach China. Einige Flüge wurden komplett gestrichen, andere flogen fast ohne Passagiere los. In einem dieser Flüge treffen sechs Alleinreisende und eine Gruppe übermütiger Jugendlicher aufeinander. Die Passagiere, die sehr unterschiedlich sind, rücken m Flugzeug zusammen, da sich niemand in der befremdlichen und einmaligen Konstellation wirklich behaglich fühlt. Die verschiedenen Charaktere offenbaren nach und nach ihre eigenen Geschichten und Beweggründe.

Das poetische Theaterstück „Der unterbuchte Juniflug“ von Rainer Dattke kommt sowohl als Reisespiel als auch Zeitreise daher. Durch die Protagonisten treffen oberflächlich Coolness auf nüchternes Kalkül, harte politische Realität auf Idealismus und feinsinnige Ansprüche auf reißerischen Aktionismus. Es ergeben sich Überraschungen und Rückschläge, Konflikte und komische Momente, Enge,Verunsicherung, schließlich neue Ansätze und Perspektiven. Das Theaterspiel ist eine Parabel auf das echte Leben und zeigt, dass es auch heute noch lesenswerte Theaterstücke in Deutschland gibt.

„Der unterbuchte Juniflug“ von Rainer Dattke ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4113-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Sanya begeistert das Publikum in Frankfurt mit tropischem Feeling und großem Gewinnspiel

Frankfurt, 28. August 2017 – Großer Andrang herrschte vergangene Woche in Frankfurts größtem Shopping Center MyZeil.

BildDie Stadt Sanya hatte am 23. August 2017 zu einer umfangreichen Promotion Veranstaltung geladen. Gäste konnten sich an zahlreichen Ständen über die Destination informieren und bei grünem Tee und tropischen Früchten eine traditionelle Tanzaufführung der Li-Nationalität genießen. Als krönender Abschluss wurde eine Traumeise nach Sanya im Wert von 5.000 Euro verlost. Die Stadt liegt auf der tropischen Insel Hainan im südchinesischen Meer und ist einer von Chinas beliebtesten Urlaubsorten.

Abgeschlossen wurde das Event mit einer exklusiven Abendveranstaltung. Nahezu zweihundert geladene Gäste kamen im Jumeirah Hotel Frankfurt zusammen. Um die Destination in Deutschland bekannter zu machen, war extra eine Delegation mit 15 Teilnehmern aus Politik und Wirtschaft von China nach Deutschland gereist -angeführt von Sanyas Stellevertretendem Bürgermeister, Herrn Bao Jian.

Die Veranstaltung betonte das umfassende Tourismusportfolio von Sanya, zu dem unter anderem Sehenswürdigkeiten, Wellnessanlagen, Wassersport, Golfplätze und traditionelle chinesische Physiotherapie gehören.

Die Aktion ist Teil einer weltweiten Promotion Aktion für Sanya. Vor dem Stopp in Frankfurt gab es bereits Events in Bangkok, Kuala Lumpur, Dschakarta, Almaty, Moskau und London abgehalten.

Weitere Informationen zu Sanya finden Sie unter: http://sanyatour.de/

Kontakt:
Tourismusbeauftragte der Stadt Sanya
Wanyang Forckert
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
Tel: +49(0)177 32 56 301
Fax: +49(0)30 220 117 822
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3 x Klingeln!: Mainzer Kulturevent vom 1. bis 3.9.2017

Chinesischer Künstler Zhu Jiuyang Teilnehmer nimmt an Mainzer Kunstmeile teil

Bild„…3x Klingeln!“, die „kleinste Biennale der Welt“ findet bereits zum 11mal statt. Seit 1997 werden alle 2 Jahre Künstlerinnen und Künstler in Wohnungen, Keller, Büros, Läden, Höfen, Kirchen, Schulen und auch in ein Kloster eingeladen, um an einem Wochenende ihre Arbeiten zu zeigen. In der Mainzer Neustadt und im Bleichenviertel waren bisher mehr als 200 Künstler aus verschiedenen Ländern vertreten und präsentierten Malerei, Bildhauerei, Zeichnungen, Filme, Druckkunst, Video und Performances. Erstmals in 2017 wird dies noch erweitert durch kurze Stücke in Form eines „Zimmertheaters“. Das Team von Dreimalklingeln e.V., Christiane Schauder, Günter Minas und Moritz Zielinski hat die mehr als 30 Veranstaltungen auf 16 verschiedene Locations verteilt, sowie Sonderveranstaltungen organisiert in der Christuskirche, der Kunsthalle und der Dorret-Bar in Mainz. Erstmals wird auch der chinesische Künstler Zhu Jiuyang an dem Kulturevent teilnehmen.

Den Programmflyer mit vielen Informationen findet man unter:
www.dreimalklingeln.de

Zhu Jiuyang, der bekannte zeitgenössische Künstler aus China, präsentiert sich und seine Kunst an allen drei Veranstaltungstagen. Bei der Eröffnungsfeier des Kunstfestivals am 1.9. wird Zhu Jiuyang mit einer Performance in der evangelischen Christuskirche auftreten, am 2. und 3.9.2017 wird der Künstler in der Lessingstrasse 10 in Mainz ausstellen, persönlich anwesend sein und am Sonntag von 12 bis 13 Uhr ein öffentliches Gespräch zum Thema „Kunst und Versöhnung“ führen.

Zhu Jiuyang’s Kunst beleuchtet durch symbolische Bilder die aktuelle gesellschaftliche Realität und Lebenssituation in China. Außer der Malerei beschäftigt er sich mit Video- und Performancekunst. Eines der Hauptthemen, die Zhu Jiuyang über viele Jahre in seiner Kunst immer wieder anspricht und darstellt ist die gewaltlose Versöhnung. Zhu Jiuyang beschäftigt sich auch mit dem Christentum und versteht es als eine wichtige geistliche Nahrung. Er betont in seiner Kunst immer wieder Vergebung, Versöhnung und Toleranz. Seine Kunst thematisiert Trauer und Einsamkeit, gleichzeitig aber auch Liebe und tiefes Mitleid.

Vita Zhu Jiuyang :
Geb. 1969 in Wuqi, VR China | Studium an der Xi’an Academy of Fine Arts | lebt und arbeitet im Songzhuang Art District, Beijing, VR China | Ausstellungen und Veranstaltungen seit 1991 u.a. in China, Griechenland, Italien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz, Norwegen, Dänemark, Schweden und Korea.

Marienkirche Hanau
Vom 27.08. bis 04.09.2017 stellt Zhu Jiuyang zusammen mit der Künstlerin Silvia Ludwig in der Marienkirche in Hanau aus (Mariengasse/hinter dem Goldschmiedehaus). Die Vernissage findet am 27.08 um 17:00 Uhr statt. Am Sonntag 27.08. (17-19 Uhr), Dienstag 29.08. (18:30-20 Uhr) und Montag 04.09 (15-17 Uhr) werden beide Künstler auch anwesend sein.

Weitere Informationen bei Jie Stollenwerk, Stollenwerk Kunst- Kultur- und Kommunikationsmanagement, Mainz, E-Mail: youjie@hotmail.de, Tel. 0177 4551 374

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Schatzhaus China-Apotheke – gesundes Älterwerden einfach gemacht

Ernst Stürmer beweist in „Schatzhaus China-Apotheke“, dass man auch im hohen Alter gesund und munter sein kann.

BildDie traditionelle chinesische Medizin (kurz TCM) wird von immer mehr Menschen im Westen entdeckt. Diese hält nämlich eine Lösung für das Problem vieler Menschen bereit: Sie wollen gerne lange leben, aber nicht alt werden. Denn Alter bedeutet den Kampf mit Schmerzen, Vergesslichkeit und anderen Problemen. Die Lösung, die durch TCM möglich gemacht wird, heißt: Gesund alt werden. Das Herzstück der TCM ist ihre über Jahrtausende erprobte und perfektionierte Heilkräuterkunde.

Das reich bebilderte Buch „Schatzhaus China-Apotheke“ von Ernst Stürmer entfaltet anhand von zahlreichen Parade-Beispielen pflanzlicher Heilmittel (die in Deutschland erhältlich sind) das „Kleine Einmaleins“ der ausgereiften TCM-Pflanzenheilkunde. Leser, die sich an die Ratschläge in diesem Buch halten, werden schnell positive Veränderungen in ihrem Leben bemerken und sich sicherer fühlen, wenn sie an den eigenen Alterungsprozess denken.

„Schatzhaus China-Apotheke“ von Ernst Stürmer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-3169-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Chinas junge Teetrinker beflügeln die Branche

Die steigende Nachfrage und der Geschmack junger Teetrinker auf dem chinesischen Festland sollen neue Geschäftschancen für die traditionellen Produzenten eröffnen.

BildDies zeigte sich auch auf der Tea Expo in Guangzhou im Mai. Generell legen die Kunden inzwischen sehr viel Wert auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und fragen daher vor allem Produkte in der Preisspanne zwischen 13 und 125 Euro pro 500 Gramm nach. In diesem Bereich bewegen sich auch die schwarzen Tees des mittleren und höheren Segments von Yingjiuhong, einem führenden Produzenten aus Guangdong. Laut dessen Geschäftsführer Wang Guangping ist die Palette Yinghong No 9 die beliebteste im Sortiment und wird zwischen 25 und 63 Euro pro 500 Gramm verkauft. Mit dem wachsenden Produkt-Know-how vieler Verbraucher sei in den letzten Jahren auch die Beliebtheit des in Yingde, Heimat von Yingjiuhong, produzierten schwarzen Tees gestiegen. Yingde zählt tatsächlich zu den drei beliebtesten Sorten beim schwarzen Tee – neben Qimen (Anhui) und Dian Hong (Yunnan). „Wir sind überzeugt, dass das Konsumgut Tee zu einem Preis verkauft werden sollte, der für die breite Öffentlichkeit erschwinglich ist“, betont Wang.

Aber auch Premium-Produkte gehören zum Portfolio von Yingjiuhong. So wird eine Reihe von Tees zum Preis von etwa 379 Euro pro 500 Gramm angeboten, die sich nur eine kleine Zahl von High-End-Kunden leisten kann und will. Laut Wang hat schwarzer Tee – im Gegensatz zu Pu-Erh-Tee – nur eine begrenzte Haltbarkeit und muss innerhalb weniger Jahre konsumiert werden. Als Investition eignet er sich daher nicht.

Im Vergleich zu den vergangenen Jahren erzielt Pu-Erh derzeit nicht mehr so überhöhte Preise. Zeng Shuyan, Geschäftsführer von Chensheng Fuyuanchang, Pu-Erh-Tee-Produzent aus Yunnan, glaubt aber, dass sich die Liebhaber dieser Mischung aufgrund von Qualität und Geschmack für den Tee entscheiden. Das Preisschild sei dabei zweitrangig. „Kostspieliger Pu-Erh ist das Produkt eines spekulativen Marktes. Indessen genießen die wahren Pu-Erh-Trinker den Geschmack des Tees, anstatt mit dem Preis anzugeben.“

Für viele Aussteller waren die letzten Jahre durch eine Sortimentserweiterung gekennzeichnet, in der sich Tee-Produzenten und Vertriebspartner zusammenschlossen, um Teehäuser und -stuben einzurichten, E-Commerce-Kanäle zu entwickeln, ländliche Tourismusprogramme zu unterstützen und die Zen-Tee-Kultur zu fördern. An vorderster Front dieser Initiativen befindet sich das in Guangxi ansässige Unternehmen Wuhuangshan, das sich selbst als eine neue Form eines Öko-landwirtschaftlichen Technologie-Unternehmens definiert. Im Wuhuangshan National Geopark bietet das Unternehmen eine Plattform für innovative Landwirtschaft und Neuzüchtungen sowie eine Wald-Tee-Produktion und ländlichen Tourismus an.

Laut Ding Jianghu, Verkaufsleiter von Wuhuangshan, plant man auch den Bau eines Vier-Sterne-Hotels im Inneren des 33 Quadratkilometer großen Geoparks. Das Hotel richtet sich an Touristen, die die ländliche Umgebung erkunden wollen. Sie können bei der Ernte der Teeblätter helfen, sehen, wie der Tee verarbeitet wird oder sich einfach nur über den Ernteprozess informieren. Es ist davon auszugehen, dass die Förderung des ländlichen Tourismus die Teeverkäufe ankurbelt und die wirtschaftliche Entwicklung der Region fördert. Ebenso erhofft man sich, dass die Eröffnung eines Tempelkomplexes im Park das Interesse der Touristen an der Zen-Teekultur weckt.

Andere Aussteller spezialisieren sich auf die Errichtung von Teehäusern und -stuben in bester City-Lage. So liegt die von Chensheng Fuyuanchang betriebene Teestube im Hauptgeschäftsviertel von Guangzhou’s Tianhe Quarter und hat sich auf die Angestellten und Geschäftsleute in diesem Viertel ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht der Pu-Erh-Tee. Das Angebot reicht von der Einstiegs-Fucha-Serie bis zu den teureren Mingshan, Classic und Legend Ranges.

Auffällig war, dass sich auf der Messe eine beträchtliche Zahl der Aussteller für zeitgenössische und stylishe Stände entschieden hatten, die sich vor allem an jüngere Konsumenten richteten. Bosizhuo, Nahrungsmittelkonzern aus Guangzhou, griff für seinen Stand beispielsweise das Disney-Motto „Alice im Wunderland“ auf. Zum Angebot zählten „Wunderland“-Nachmittagstees mit bester Butter aus Neuseeland, exotische Kräuter aus Madagaskar, Tee aus Sri Lanka und eine Auswahl an Gebäck. In ähnlicher Weise versucht Yulin Guchafang, Pu-Erh-Teeproduzent aus Yunnan, junge Teetrinker für seine Produkte zu begeistern. Der Stand wie auch die Produkte sind mit Affen, Elefanten, Pfauen und Papageien versehen, einige Artikel ähneln exotischen Lunchpaketen. Schön verpacktes, liebevoll illustriertes Teegepäck rundet das Angebot ab.

Generell zeigten sich auf der Messe weitere Trends zur Entwicklung geschützter Marken und zur Umstellung auf neue Produktions- beziehungsweise Produktbereiche.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
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fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Silvercorp berichtet Ergebnisse des ersten Quartals: Nettogewinn steigt um 134% auf US$ 10,9 Mio., US$ 0,07 pr

Top Zahlen! Nettogewinn +134% auf US$ 10,9 Mio., US$ 0,07 pro Aktie Gewinn

BildVANCOUVER, British Columbia – 3. August 2017 – Silvercorp Metals Inc. („Silvercorp“ oder das „Unternehmen“) (TSX: SVM) (NYSE American: SVM) meldet seine Finanz- und Betriebsergebnisse für das erste Quartal mit Ende 30. Juni 2017. Alle Beträge sind in US-Dollar angegeben.

Die wichtigsten Ergebnisse des Quartals

o Nettogewinn, der den Aktionären zugerechnet werden kann, in Höhe von US$10,9 Mio. bzw. US$0,07 pro Aktie eine Steigerung um134% gegenüber dem Nettogewinn von US$4,7 Mio. bzw. US$0,03 pro Aktie im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres.

o Umsatz in Höhe von US$39,7 Mio., ein Anstieg um 13% gegenüber US$35,3 Mio. im entsprechenden Quartal des Vorjahrs.

o Bruttomarge von 50%, verglichen mit 45% im entsprechenden Quartal des Vorjahrs.

o Operativer Cashflow von US$16,9 Mio. verglichen mit US$20,2 Mio. im entsprechenden Quartal des Vorjahrs.

o Zahlung einer Dividende von US$1,7 Mio. bzw. US$0,01 pro Aktie an die Aktionäre.

o Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente sowie kurzfristige Investitionen von US$102,1 am Ende des Quartals – eine Steigerung um U$$5,6 Mio. bzw. 6 % gegenüber der US$96,5 Mio. zum 31. März 2017.

o Verkauf von ungefähr 1,5 Mio. Unzen Silber, 15,9 Mio. Pfund Blei und 5,0 Mio. Pfund Zink, ein Rückgang um 8%, 5% bzw. 4% gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres.

o Die Metallgehalte im Fördererz waren 304 g/t für Silber, 4,6% für Blei und 0,8% für Zink im Bergbaubezirk Ying, verglichen mit 308 g/t für Silber, 4,4% für blei und 1,1% für Zink im entsprechenden Quartal des Vorjahres.

o Die Gesamt- und Cash-Abbaukosten pro Tonne Erz lagen bei US$68,12 bzw. US$50,29 verglichen mit US$68,70 und US$47,24 im entsprechenden Quartal des Vorjahres.

o Die Cash-Kosten pro Unze Silber2, abzüglich der Nebenprodukt-Gutschriften, waren negative US$3,57 verglichen mit positiven US$0,08 im entsprechenden Quartal des Vorjahres.
o All-in sustaining cost (nachhaltige Gesamtkosten) pro Unze Silber2, abzüglich der Nebenprodukt-Gutschriften, waren US$4,70 verglichen mit US$7,06 im entsprechenden Quartal des Vorjahres.

o Gewinn von US$4,3 Mio. bei Veräußerung des 2,5% Net Smelter Return („NSR“) des Unternehmens an der Mine Silvertip.

Finanzen

Nettogewinn, der den Aktionären des Unternehmens zugerechnet werden kann, belief sich im ersten Quartal des Fiskaljahres 2018 („Q1 Fiskal 2018“) auf US$10,9 Mio. bzw. US$0,07 pro Aktie verglichen mit US$4,7 Mio. bzw. US$0,03 pro Aktie im Q1 Fiskal 2017.

Die Finanzergebnisse des Unternehmens im Q1 Fiskal 2018 wurden hauptsächlich durch Folgendes beeinflusst: i) den Anstieg der Metallpreise, da im Vergleich mit dem entsprechenden Quartal des Vorjahres der realisierte Verkaufspreis für Silber, Blei und Zink um 5%, 35% bzw. 65% anstieg; ii) einen Gewinn von US$4,3 Mio. bei Verkauf der NSR der Mine Silvertip; aufgewogen durch i) Wechselkursverlust von US$1,6 Mio., ii) weniger Metallverkäufe und iii) ein Anstieg der Cash-Produktionskosten pro Tonne um 3%.

Der Umsatz im Q1 Fiskal 2018 belief sich auf US$39,7 Mio., ein Anstieg um 13% im Vergleich mit US$35,3 Mio. im entsprechenden Quartal des Vorjahres. Der Silber- und Goldverkauf machte US$20,2 Mio. bzw. US$1,0 Mio. aus, während der Buntmetallverkauf US$18,5 zum Gesamtumsatz beitrug, verglichen mit dem Silber-, Gold- und Buntmetallverkauf von US$20,8 Mio., US$0,9 Mio. bzw. US13,6 Mio. im entsprechenden Quartal des Vorjahres.

Die Umsatzkosten beliefen sich im Q1 Fiskal 2018 auf US$19,7 Mio. verglichen mit US$19,5 Mio. im Q1 Fiskal 2017. Die Umsatzkosten enthielten US$14,1 Mio. an Produktionskosten (Q1 Fiskal 2017 – US$14,2 Mio.), US$1,1 Mio. Mineralressourcensteuer (Q1 Fiskal 2017 – US$0,4 Mio.) und US$4,5 Mio. an Wertminderungs- und Abschreibungskosten (Q1 Fiskal 2017 – US$5,0 Mio.). Der Anstieg der Mineralressourcensteuer beruhte in erster Linie darauf, dass die Mineralressourcensteuer auf Basis eines bestimmten Verkaufsprozentanteils im aktuellen Quartal erhoben wurde, während sie im entsprechenden Quartal des Vorjahres auf Basis der verarbeiteten Erztonnage erhoben wurde. Der Rückgang der Wertminderungs- und Abschreibungskosten beruhte hauptsächlich auf den höheren Mineralvorräten im Bergbaubezirk Ying (beschrieben im NI43-101 konformen technischen Bericht, Februar 2017), was zu niedrigeren Wertminderungs- und Abschreibungskosten je produzierter Metalleinheit führte.

Die Bruttogewinnmarge verbesserte sich im Q1 Fiskal 2018 auf 50% verglichen mit 45% im Q1 Fiskal 2017. Die Verbesserung der Bruttogewinnmarge beruht in erster Linie auf dem Anstieg der Metallpreise. Die Bruttogewinnmarge im Bergbaubezirk Ying lag bei 56% verglichen mit einer Bruttogewinnmarge von 49% im entsprechenden Quartal des Vorjahres. GC Mines Gewinnmarge lag bei 30% verglichen mit einer Bruttogewinnmarge von 17% im Vorjahr.

Die Allgemein- und Verwaltungsausgaben im Q1 Fiskal 2018 lagen bei US$4,6 Mio., ein Anstieg um 4% oder US$0,2 Mio. im Vergleich mit US$4,4 Mio. im Q1 Fiskal 2017.

Gewinn aus Veräußerung von Mineralrechten und Liegenschaften belief sich im Q1 Fiskal 2018 auf US$4,3 Mio. verglichen mit US$0 im entsprechenden Quartal des Vorjahrs, da das Unternehmen seine 2,5-%-NSR an der Mine Silvertip im aktuellen Quartal verkaufte.

Der Einkommenssteueraufwand im Q1 Fiskal 2018 betrug US$4,0 Mio. verglichen mit US$2,8 Mio. im Q1 Fiskal 2017. Die im Q1 Fiskal 2018 verbuchte Einkommenssteuerzahlung enthielt den aktuellen Einkommenssteueraufwand von US$3,2 Mio. (Q1 Fiskal 2017 – US$0,7 Mio.) und den aufgeschobenen Einkommenssteueraufwand von US$0,8 Mio. (Q1 Fiskal 2017 – US$2,1 Mio.).

Der Cashflow aus den Betriebsaktivitäten belief sich im Q1 Fiskal 2018 auf US$16,9 Mio., ein Rückgang um US$3,2 Mio. oder 16% verglichen mit US$20,2 Mio. im entsprechenden Quartal des Vorjahres. Vor Änderungen im nicht zahlungswirksamen Betriebskapital belief sich der Cashflow aus den Betriebsaktivitäten im Q1 Fiskal 2018 auf US$14,8 Mio., ein Rückgang um US$0,7 Mio. oder 5% verglichen mit US$15,5 Mio. im entsprechenden Quartal des Vorjahrs. Der Rückgang des Cashflows aus den Betriebsaktivitäten beruht in erster Linie auf der Zahlung der Einkommenssteuer in Höhe von US$4,1 Mio. im laufenden Quartal, während im entsprechenden Quartal des Vorjahres eine Steuererstattung in Höhe von US$0,1 Mio. erfolgte.

Das Unternehmen zahlte ebenfalls eine Dividende in Höhe von US$1,7 Mio. bzw. US$0,01 pro Aktie an die Aktionäre und verfügte am Quartalsende über US$102,1 Mio. an Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente sowie kurzfristige Investitionen, ein Anstieg um US$5,6 Mio. oder 6% gegenüber der US$96,5 Mio. am 31. März 2017.

Das Betriebskapital belief sich am 30. Juni 2017 auf US$80,7 Mio., ein Anstieg um US$10 Mio. oder 14% verglichen mit dem Betriebskapital von US$70,7 Mio. am 31. März 2017.
BETRIEBE UND ERSCHLIESSUNG

Im Q1 Fiskal 2018 verkaufte das Unternehmen etwa 1,5 Mio. Unzen Silber, 900 Unzen Gold, 15,9 Mio. Pfund Blei und 5,0 Mio. Pfund Zink gegenüber 1,6 Mio. Unzen Silber, 900 Unzen Gold, 16,7 Mio. Pfund Blei und 5,2 Mio. Pfund Zink im Q1 Fiskal 2017. Der Rückgang des Metallverkaufs beruht in erster Linie darauf, dass nicht das gesamte produzierte Metall im Quartal verkauft wurde, da das die Konzentratlagerbestände im Bergbaubezirk Ying absichtlich aufstockt. Zum 30. Juni 2017 umfasste der Lagerbestand an Bleikonzentrat im Bergbaubezirk Ying 4.050 Tonnen, eine Zunahme von 1.757 Tonnen gegenüber der 2.293 Tonnen Bleikonzentrat am 31. März 2017.

Im Q1 Fiskal 2018 lagen die konsolidierten Gesamtabbau- und Cash-Abbaukosten bei US$68,12 und US$50,29 pro Tonne verglichen mit US$68,70 bzw. US$47,24 im Q1 Fiskal 2017. Der Anstieg der Cash-Abbaukosten beruhte hauptsächlich auf einem Anstieg der Abbauvorbereitungskosten um US$0,7 Mio. aufgrund der höheren Ausgaben für Bohrungen unter Tage und den Stollenvortrieb im laufenden Quartal.

Die konsolidierten gesamten Produktionskosten und Cash-Kosten pro Unze Silber, abzüglich Nebenprodukt-Gutschriften, beliefen sich auf negative US$0,62 und negative US$3,57 im Q1 Fiskal 2018 verglichen mit US$3,11 bzw. US$0,08 im entsprechenden Quartal des Vorjahrs. Der Gesamtrückgang der Cash-Kosten pro Unze Silber, abzüglich Nebenprodukt-Gutschriften, beruht in erster Linie auf einem Anstieg der Nebenprodukt-Gutschriften um 35% hauptsächlich aufgrund einer Zunahme der erzielten Netto-Verkaufspreise für Blei und Zink um 35% bzw. 65%. Der Verkauf von Blei und Zink machte 46% des Gesamtverkaufs aus und belief sich auf US$18,1 Mio. Eine Zunahme um US$4,7 verglichen mit US$13,5 Mio. im entsprechenden Quartal des Vorjahres.

Im Q1 Fiskal 2018 beliefen sich die All-in sustaining cost (nachhaltige Gesamtkosten) pro Unze Silber, abzüglich Nebenprodukt-Gutschriften, auf US$4,70 verglichen mit US$7,06 im Q1 Fiskal 2017. Der Rückgang beruht hauptsächlich auf dem Anstieg der Nebenprodukt-Gutschriften um 35%.

Für weitere Informationen
Gordon Neal
Vice President, Corporate Development
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Tel.: (604) 669-9397
Gebührenfrei: 1(888) 224-1881
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Consumer Electronics in China: Von Unterwasser-Drohnen bis zum eingebauten Heads-up-Display-System fürs Auto

Asien ist Fertigungszentrum für einen Großteil der weltweiten Unterhaltungselektronik und aufstrebender, zunehmend technisch versierter Early-Adopter-Markt.

BildZahlreiche Besucher ließen sich daher nicht die Gelegenheit entgehen, sich auf der Shanghai CES Asia, die im Juni stattfand, über die Neuheiten in diesem Bereich zu informieren.

Mit dabei war LKK, ein Pekinger Unternehmen, das im Bereich Produktdesign tätig ist. Die Firma, vor 13 Jahren gegründet, ist in verschiedenen zukunftsorientierten Branchen aktiv, zum Beispiel in der Herstellung von Brillen für Augmented- (AR) und Virtual-Reality (VR). Als Hersteller von Originalteilen arbeitete LKK bereits mit dem kanadischen Hightech-Produktentwickler Neptune bei der Einführung der Pine zusammen – eine Uhr, die laut Hersteller alle Funktionen eines Android-Smartphones anbietet. Internationale Bekanntheit erlangte die Uhr im Mittelpunkt des Hollywood-Blockbusters The Fast and The Furious 8. In den vergangenen Jahren wurde das Unternehmen mehrfach prämiert, darunter mit dem renommierten Red-Dot-Award 2016 für Lobob, ein kinderfreundliches Stethoskop. „Obwohl wir überwiegend Produkte für andere Unternehmen entwickeln, haben wir in den vergangenen zwei Jahren das Nonoo Eye, unsere urheberrechtlich geschützte Palette von Wasserbehältern, promotet“, sagt Miles Ma, Produktmanager für User Experience Development bei LKK. „Man füllt kochendes Wasser in den Behälter, schüttelt die Flasche für 40 Sekunden und kann dann die Flüssigkeit mit einer Temperatur von circa 55 Grad trinken.“

Zu den allgegenwärtigen Produkten in Shanghai gehörten wasserdichte 360-Grad-Kameras wie die des Hongkonger Unternehmens Okaa und zahlreiche Drohnen. Zu den ungewöhnlicheren Modellen zählte die Poseidon, eine Unterwasser-Drohne von Geneinno aus Shenzhen. „Es ist ein ganz neuer Markt und daher ist die Konkurrenz noch relativ klein“, betont Sales Representative Candice Zou.

„Die Poseidon kann bis zu einer Wassertiefe von 120 Metern betrieben werden und hat eine Akkulaufzeit von bis zu fünf Stunden. Neben der Eignung für den Freizeitbereich sehen wir auch die Unterwasserüberwachung und Aufklärung als mögliche Anwendungen.“

Nach der Prüfung mehrerer Apps und telefonbasierter Systeme kam das Amsterdamer Unternehmen Travis the Translator zu dem Ergebnis, dass die meisten Systeme auf dem Markt keinen reibungslosen Übersetzungsdienst zur Verfügung stellen. Das Travis-System soll nun die Kommunikation in 80 Sprachen erleichtern.

Laut Geschäftsführer Lennart van der Ziel ermöglicht das Gerät dies durch eine Zusammenführung von Rauschunterdrückungstechnologie, sieben verschiedenen Übersetzungsmaschinen und einem hochmodernen Spracherkennungssystem. „Während es zum jetzigen Zeitpunkt professionelle Dolmetscher noch nicht völlig ersetzen kann, trägt das System aber schon dazu bei, dass Menschen in einem informelleren Umfeld miteinander kommunizieren. Wir sehen es als Work in Progress.“

Wie eine Reihe anderer Produkte, die in Shanghai zu sehen waren, befindet sich Travis noch in der Entwicklungsphase und bekam dabei von mehreren Crowdsourcing-Plattformen wesentliche Unterstützung. Eine ähnliche Geschichte hat ChampOn Technology, ein Unternehmen aus Shenzhen, das eine Auswahl von bereits bestehenden und zukünftigen Produktreihen präsentiert.

„Unsere, via iPhone steuerbaren Smart-Plugs sind bereits erhältlich“, erläutert Produktingenieurin Jenny Zhuo. „Diese können auf verschiedene Weise verwendet werden, etwa als Fernbedienung für die heimische Zentralheizung.“

Das in Taipeh ansässige Unternehmen SIC-Technology präsentierte eine kadmiumfreie Quanten-Display-Folie, die für den Einsatz in Anzeigegeräten geeignet ist. „Im Moment ist sie aufgrund der hohen, technologiebedingten Kosten nur für den High-End-Bereich geeignet“, sagt Ethan Tsao, Geschäftsführer von Gistek Electronics, dem Partner von SIC in Shenzhen. „Da sie sehr energieeffizient ist, eignet sie sich besonders für den Einsatz im Außenbereich. Diese Art der Beschilderung erfordert eine intensive LED-Nutzung, die dazu neigt, viel Wärme zu produzieren. Dies erfordert wiederum die Verwendung eines Kühlsystems.“

Als Zeichen der wachsenden Bedeutung des Sektors, stand in diesem Jahr eine der fünf Messehallen der Auto-Technologie zur Verfügung. Während viele der größeren Firmen – wie Baidu, mit seiner Self-Driving-Car-Technology – in den Schlagzeilen waren, war es nicht selten eine Anzahl von weniger bekannten, kleineren Firmen, die solche Durchbrüche erst möglich machten.

Ein typisches Beispiel ist das Unternehmen NavInfo aus Peking, das die digitalen Karten für den Großteil der chinesischen In-Car-Navigationssysteme erstellt. „Wir kartieren China seit 2002 und waren die Ersten, die eine Turn-by-Turn-Karte produzierten“, sagt Pedro Febles Cortez, Direktor Advanced Research and Technology. „Baidu nutzt unsere Karten als zugrunde liegende Technologie für seine Self-Drive-Systeme.“

Während „Hello Future“ die allgemeine Antwort auf viele der auf der Messe präsentierten Artikel sein könnte, ist es für das Pekinger Unternehmen Futurus tatsächlich der sprachliche Befehl, der für die Aktivierung von PiLOT verwendet wird, das eingebaute Heads-up-Display-System (HUD) des Unternehmens.

Hauptsächlich für seine Sicherheitsvorteile geschätzt, projizieren HUD-Systeme Navigations- und Geschwindigkeitsdaten auf die Windschutzscheibe und sorgen dafür, dass die Fahrer ihre Augen nicht von der Straße nehmen müssen. Auf den besonderen Vorteil des Futurus-Systems angesprochen, erläutert die Senior-Programm-Managerin Crystal Zhang: „Wir greifen auf die Geschwindigkeitsdaten mittels GPS und einer eingebauten 4G-Verbindung zu. Um dies so einfach wie möglich zu gestalten, ist alles sprachgesteuert. Um das System zu aktivieren, sagt man einfach ,Hello Future‘.“ Das PiLOT-System ist ab August auf dem Markt erhältlich.

Über:

Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
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email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Fachkräfte qualifizieren für internationale Arbeitswelten

„Wie viel Internationalisierung in der Aus- und Weiterbildung hilft der nationalen Wirtschaft?“ – war das Thema des bbw Internationalisierungstages 2017 – mit Podiumsdiskussion und Projektmesse.

BildWie viel Internationalisierung in der Aus- und Weiterbildung hilft der nationalen Wirtschaft? Eine Podiumsdiskussion mit Dr. Hajo Schumacher als Moderator und fünf Experten sowie ein fachkundiges Publikum aus Politik, Wirtschaft und Bildung, tauschte dazu verschiedene Perspektiven und Argumente aus. Den Rahmen bildete ein im bbw schon traditioneller Thementag, der in diesem Jahr am 18. Juli 2017 im Berliner Haus der Wirtschaft die Herausforderungen der Internationalisierung für Wirtschaft und Bildung im Blick hatte. Die anschließende Projektmesse zeigte eine Reihe von Bildungs- und Beratungsangeboten, die sich an Migranten aus aller Welt und an Unternehmen richten, die ihnen Praktika, Ausbildungs- oder Arbeitsplätze anbieten, sich selbst und ihre Teams weiterentwickeln wollen und sich auf internationale Märkte und Arbeitswelten ausrichten.

Während Berlin mit seiner Wirtschaftskraft wie ein Magnet Firmen, Fachkräfte und Arbeitsuchende aus aller Welt anzieht, findet das Umland deutlich weniger internationale Beachtung durch Investoren und Stellenbewerber. Wo sich keine einheimischen Bewerber mehr finden lassen, müssen die Unternehmen über neue Ideen und Anreize nachdenken, damit sich Spezialisten, Fachkräfte und Schulabgänger außerhalb der Metropole niederlassen und auch ihre Auslandsstandorte qualifiziert besetzt sind. Wenn sie das gemeinsam mit dem bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg planen, verbessern sich die Aussichten auf gut ausgebildete Mitarbeiter. Dafür hat das bbw bereits in den vergangenen Jahren spezielle Studien-, Ausbildungs-, Akquise- und Beratungsangebote entwickelt, ist Projektbeteiligungen und Kooperationen z.B. mit Hochschulen und Arbeitgeberverbänden aus dem Ausland eingegangen und hat sich auch an seinen Standorten in Berlin und Brandenburg organisatorisch und personell auf Bildung für internationalere Arbeitswelten eingestellt.

Der diesjährige bbw Internationalisierungstag zeigte das am 18. Juli 2017 in einer Podiumsdiskussion und in einer Projektmesse wortreich und anschaulich. 120 Besucher aus Politik, Wirtschaft und Bildung kamen dafür ins Berliner Haus der Wirtschaft. Nach einem Impulsreferat des Hauptgeschäftsführers der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg, Christian Amsinck, zu den aktuellen internationalen Dimensionen von Wirtschaftsentwicklung, Arbeitsmarkt und Bildung, bearbeiteten der Moderator Dr. Hajo Schumacher und die fünf Wirtschafts- und Bildungsexperten auf dem Podium das Thema der Runde: „Wie viel Internationalisierung in der Aus- und Weiterbildung hilft der nationalen Wirtschaft?“. Klare Argumente, Fakten, Gegenfragen, interessante Erfahrungen und Standpunkte dazu lieferten Henner Bunde, Staatssekretär für Wirtshaft, Energie und Betriebe des Berliner Senats; Dr. Stefan von Senger und Etterlin, der Leiter des Teams „Außenwirtschaft beim Europa Service“ der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg; Isabel Moreno Salamaña, Arbeitsmarktexpertin der Spanischen Botschaft bei der Zentralen Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit sowie Dr. René Herrmann, Geschäftsführer des Vivantes Forum für Senioren und Bodo Teubert, General Manager der bbw Vocational Education Suzhou (VES) Co. Ltd. in China. Sie beschäftigten sich auch mit Fragen wie: „Helfen Ausbildungsprogramme für internationale Azubis eher den Ausbildungsbetrieben in der Region oder den ausländischen Wettbewerbern, wenn die Fachkräfte eines Tages in die Heimat zurückkehren?“ oder „Besteht die Gefahr, dass das deutsche Ausbildungssystem irgendwann kopiert wird wie ein Chip, wenn Bildungsunternehmen wie das bbw, z.B. in den Wachstumsregionen wie China Ausbildungsberatung leisten?“ Klare Schlussfolgerung aus der Diskussion ist die gemeinsame Überzeugung, dass Internationalisierung wie die Digitalisierung ein unaufhaltsamer Prozess ist, der neue Kooperationsformen und Initiativen bei allen Akteuren braucht.

Christian Amsinck, bbw Vorstand und Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB): „Die Produktionsketten der Unternehmen werden immer internationaler. Die Bildung muss darauf reagieren. Der Nachwuchs im Bereich Fach- und Führungskräfte sollte fit sein für andere Märkte und Kulturen. Das bbw hat auf diese Herausforderungen reagiert und die bbw Vocational Education (Suzhou) Co. in China ins Leben gerufen. Die Angebote rund um die Berufsausbildung sind dort stark gefragt. Auch in Berlin und Brandenburg tut das bbw viel für Unternehmen mit internationalen Absolventen. Die bbw Hochschule hat englischsprachige Studiengänge u.a. für die Creative Industries und den Technologietransfer im Angebot. Studierende aus mehr als 40 Nationen zeigen, dass wir hier auf einem guten Weg sind.“

Dr. Andreas Forner, bbw Geschäftsführer: „Zum bbw Internationalisierungstag greifen wir einen Trend auf, bei dem das bbw in vielfältigen Projekten Trendsetter ist – mit sieben Ausbildungsstandorten für technische Berufe in China, mit internationalen englischsprachigen Masterstudiengängen unserer bbw Hochschule oder mit der Gewinnung spanischer, italienischer oder polnischer Azubis als Fachkräftenachwuchs für Unternehmen der Region. Immer geht es um den Support deutscher Unternehmen im Ausland und um die Profilierung ausländischer Spezialisten für die regionale Wirtschaft. Dass das bbw hier mit vielen Ideen und Projekten gut unterwegs ist, wollten wir mit dem Internationalisierungstag zeigen.“

Näheres zum Ablauf des bbw Internationalisierungstages 2017 unter: http://www.bbw-gruppe.de/internationalisierungstag.html

Fotos und Video vom Internationalisierungstag: unter https://www.bbw-gruppe.de/informationen/thementage/internationalisierungstag.html

Über:

bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH / bbw Hochschule
Herr Lars Kramer
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10318 Berlin
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Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg ist eine gemeinnützig tätige Unternehmensgruppe. An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg entwickelt das bbw Fach- und Führungskräfte für Unternehmen vieler Branchen. Mit vielfältigen Aus-, Weiterbildungs- und Studienangeboten ist die bbw Gruppe professioneller Bildungspartner der Wirtschaft auf allen Niveaustufen beruflicher Bildung. Die bbw Gruppe ist mit aktuell über 35 Standorten in die Region präsent. Zum bbw gehört auch die inzwischen größte private, staatlich anerkannte Hochschule in Berlin und Brandenburg, die bbw Hochschule, mit einem umfangreichen Bachelor- und Master-Studienangebot.
Näheres unter: www.bbw-gruppe.de, www.bbw-ostbrandenburg.de, www.bbw-hochschule.de, www.bbw-privatschule.de, www.bbw-suzhou.com

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Schriften des Yo-Yo Ma Ma – auf einer Entdeckungssuche nach der Menschlichkeit

Rolf Dieter Kaufmann enthüllt in seinem Buch „Schriften des Yo-Yo Ma Ma“ die verborgene Seele der Menschlichkeit.

BildEin Hochschullehrer, der in der schönen Stadt Dali, in der südchinesischen Provinz Yunnan, aufgewachsen ist, macht sich nach Venedig auf. Sein Name ist Yo-Yo Ma Ma und sein Ziel ist, in den westlichen Staaten die Seele der Menschlichkeit zu suchen und zu ergründen. Er lernt schnell, dass die Menschen in der westlichen Welt ein großes Unglück durch Reformer befürchten. Die Weltgesellschaft mit Millionen Individuen gerät in geistige Massenflucht. Positive Entwicklungen für die Zukunft der Menschheit scheinen derzeit nur in China erkennbar.

Der nachdenklichen Roman „Schriften des Yo-Yo Ma Ma“ von Rolf Dieter Kaufmann kommt mit einer ungewöhnlichen Geschichte daher. Das Werk ist „Erzählende Literatur“, eine Blütenlese, die das Ziel verfolgt, Lesern Nützliches für das Leben beizubringen. Kaufmann entführt diese durch Yo-Yo Ma Mas Abenteuer auf eine Entwicklungsreise der besonderen Art, die Leser zum eigenen Nachdenken über das Leben, die Welt und sich selbst einlädt.

„Schriften des Yo-Yo Ma Ma“ von Rolf Dieter Kaufmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2731-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Uran – Energie erzeugen und saubere Luft in Einem. Uran Report 2017

Energiehunger stillen und zugleich die CO2-Bilanz verbessern? – Kernenergie kann beides miteinander verbinden!

BildDer weltweite Energiebedarf hat sich seit Ende der 1980er Jahre – vor allem durch die Schwellenländer und dabei vor allem durch die so genannten „BRIC-Staaten“ Brasilien, Russland, Indien und China – vervielfacht.

SRC Uran Report 2017 – kostenloser Downloadlink:

https://www.resource-capital.ch/fileadmin/reports/2017/final_Uran.pdf

Etwa 11,5% des gesamten Energiebedarfs weltweit wird aktuell aus der Atomkraft gedeckt. Noch immer werden jedoch vor allem fossile Brennstoffe wie etwa Kohle und Rohöl zur Energieerzeugung verbrannt. Der Unterschied zur Situation von vor etwa 25 Jahren liegt in der zunehmenden Forderung nach Reduzierung der CO²-Emissionen und dem immer stärker spürbaren Phänomen der „Klimaerwärmung“.
Vor allem die Energie-schluckenden Industrienationen und die aufstrebenden Schwellenländer müssen in den kommenden Jahren ihre Energieeffizienz steigern und ihren CO²-Haushalt verbessern. Mit dem Verbrennen von Kohle und Öl lässt sich dies nicht erreichen. Die Alternative sind Erneuerbare Energien, die aber einen enormen Zeit- und Kosten-Aufwand
benötigen oder eben die Kernkraft, die sehr viel Energie CO²-neutral zur Verfügung
stellen kann. Diese Möglichkeit der schnellen und nahezu sauberen Energiegewinnung haben
einige Länder längst erkannt und forcieren nun den Bau neuer Kernkraftanlagen.

Lesen Sie alles zu Uran im neuen SRC AG Uran Report 2017 hier:
https://www.resource-capital.ch/fileadmin/reports/2017/final_Uran.pdf

Viel Spass beim Lesen!
Ihr Jochen Staiger
Swiss Resource Capital AG
CEO
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WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON ROHSTOFFUNTERNEHMEN!
TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!
„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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