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Bundesverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“ eröffnet Büro in Berlin

Vergangenen Mittwoch Abend eröffnete der Bundesverband WEMID sein Hauptstadtbüro in Berlin

Bild„Werte sind das Fundament einer Gesellschaft. Eine Gesellschaft ohne Werte hat keinen Kompass und kann daher nicht in Frieden und Wohlstand leben“, so Schauspieler Adrian Topol, am vergangenen Mittwoch Abend, bei der Eröffnung des Hauptstadtbüros Berlin, Wallstr. 59, des Bundesverbands „Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V. (WEMID)“ mit geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband richtet sich mit seinem umfangreichen Angebot an Unternehmen, die Werte sowohl intern im Betrieb als auch extern im öffentlichen Auftritt leben. Dementsprechend bietet der Verband unter anderem Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte an. Diese Wertezertifizierung fördert das Betriebsklima und somit auch die Produktivität. Über spezielle Rahmenverträge können die Mitglieder von WEMID Vergünstigungen bei diversen Partnern erhalten. Der jährlich verliehene Wertepreis zeichnet Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise um das Gemeinwohl verdient gemacht haben. „Werte wachsen, wenn man sie täglich lebt. Entsprechend freue ich mich, dass wir als wachsender, mittelständischer Unternehmer- und Netzwerkverband jetzt auch im politischen Entscheidungszentrum vertreten sind und die Interessen unserer Mitglieder unmittelbar an Entscheidungsträger kommunizieren können“, so der sichtlich stolze Verbandspräsident Marco Altinger.
Foto: Präsidium mit Präsident Marco Altinger (4. v.l.) und Schauspieler Adrian Topol (4. v.r.)

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

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Herr Georg Dr. Fichtner
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Bundesverband Werteorientierter Mittelstand zu einem möglichen Bürgerentscheid in München zum Flughafenausbau:

Bayerns Erfolg nachhaltig sichern

Der Münchner Flughafen Franz-Josef Strauß ist an seiner Kapazitätsgrenze angelangt. Bereits jetzt gibt es Zeiten, wo die Start-und Landekapazitäten nicht ausreichen. Das hat zur Folge, dass Flugzeuge Warterunden über Bayern (speziell über dem Landshuter Raum) drehen müssen. Gleichzeitig kann für neue Fluglinien nicht garantiert werden, dass sie einen Platz am Flughafen erhalten, um von dort ihre Flüge anzubieten. Damit einhergehend leidet der Standort Bayern als Zentrum für internationalen Handel und Dienstleistungen. Andere Flughäfen z.B. in Dubai oder London wachsen schnell und werden zu internationalen Drehkreuzen. Der Münchner Flughafen liegt im Zentrum Europas, mit entsprechenden Anbindungen kann der Flughafen den nordösterreichischen Raum, Tschechien, Franken und auch Baden-Württemberg mit attraktiven Flugangeboten versorgen. Es muss aber gelingen, die kritische Größenmarke zu überschreiten, sonst wird München stets nur im Mittelfeld spielen.
Der Flughafen ist eine Erfolgsstory, seit Beginn des Betriebs in Erding haben tausende Menschen hier eine sichere und spannende Arbeitsstelle gefunden. Mit der neuen Startbahn kommen noch einmal tausende direkt am Flughafen und weitere tausende mittelbar in Unternehmen, die vom Flughafen profitieren.
„Als mittelständischer Unternehmerverband fordere ich von der Bayerischen Staatsregierung eine verantwortungsvolle Politik. Politik darf nicht immer nur nach dem schielen, was vermeintlich opportun ist, sondern muss auch die Zukunft zukünftiger Generationen im Auge behalten. Mit ihrem Zick-Zack Kurs gefährdet die Staatsregierung Bayerns Zukunft. Alle baurechtlichen Voraussetzungen sind gegeben, um die dritte Startbahn am Flughafen zu realisieren. Ich erwarte von verantwortungsvollen Politikern auch die Courage zu haben, Entscheidungen zu treffen und dies nicht auf die Münchner Bevölkerung abzuwälzen“, so Marco Altinger, Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V.
Foto: Marco Altinger, WEMID Präsident

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Für Rückfragen steht Ihnen unser Referent für Politik und Öffentlichkeitsarbeit Herr Dr. Georg Fichtner unter 0871/43074753 oder 0174/9742038 gerne zur Verfügung.

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Bundesverband Werteorientierter Mittelstand in Deutschland e.V. (WEMID) besucht Aldersbacher Brauerei

Werte werden im Mittelstand und in familiengeführten Unternehmen gelebt!

BildBier gilt in Bayern als Grundnahrungsmittel. Dementsprechend groß war das Interesse einer niederbayerischen Abordnung des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V., vergangene Woche, an einer Brauereibesichtigung der Aldersbacher Brauerei. Die Teilnehmern kamen aus Landshut, Passau und Landau an der Isar, um die familiengeführte Traditionsbrauerei kennen zu lernen.
Die Aldersbacher Brauerei unter der Führung von Adam Freiherr von Aretin ist ein Mitgliedsunternehmen im Verband und Träger des diesjährigen Wertepreises. Als mittelständische Brauerei in Familienhand sichert die Brauerei über 70 Mitarbeitern ihre Arbeitsstelle und die lokale Wertschöpfung. Die Aldersbacher Brauerei war 2016 auch Ausstellungsort der Landesausstellung „Bier in Bayern“, wo die Geschichte der Braukunst und die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung des Gerstensaftes anschaulich dargestellt wurde.
„Freiherr von Aretin ist ein Paradebeispiel für einen Unternehmer, der Werte tagtäglich lebt. Es ist nicht ganz einfach, in Zeiten internationaler Nahrungsmittelkonzerne als kleinerer Betrieb im Markt bestehen zu können. Umso mehr freut es mich, dass das Aldersbacher Bier konstant so beliebt ist. Werte werden am besten vor Ort gelebt. Daher freuen wir uns auf viele weitere Jahre mit Georg von Aretin und Aldersbacher Bier“, so Marco Altinger, Präsident des WEMID Deutschland.

Foto: Freiherr Adam von Aretin vorne links und Präsident Marco Altinger vorne rechts

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Renten zukunftsfest machen und Arbeitgeberhotline einrichten

WEMID fordert Bürokratieabbau bei der Abführung der Sozialabgaben und eine Hotline für Arbeitgeber beim Sozialministierium

BildDie kürzlich veröffentlichte Studie „Vorsorgeatlas Deutschland“ zur zukünftigen Rentensituation der heute 20-34jährigen zeichnet ein düsteres Bild der finanziellen Versorgung im Alter für diese Generation. Die Alterung der Gesellschaft wird dazu führen, dass immer weniger Menschen in die gesetzliche Rentenversorgung einzahlen.
Für Marco Altinger, Präsident des Unternehmerverbandes Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID), besteht daher dringender Handlungsbedarf: „Als Selbstständige leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Rente. Unternehmer müssen auf der einen Seite für sich selbst vorsorgen, gleichzeitig zahlen sie für ihre Angestellten in das System der gesetzlichen Rentenkasse ein. Wir würden uns von der Politik mehr Hilfestellung wünschen. Gerade für Neustarter in der Selbstständigkeit ist es nicht einfach, die vielen Formulare und Verordnungen zu kennen. Ich plädiere daher für einen radikalen Bürokratieabbau auch im Bereich der Abführungen der Sozialversicherungen. Neben Steuer, Mindestlohn und Co. sollten Unternehmen möglichst einfach diese Gelder abführen können. Eine Hotline des Sozialministeriums wäre bestimmt eine gute Hilfe bei allen anfallenden Fragen zur Rentenversicherung. Gleichzeitig wollen wir als Unternehmer frei entscheiden, ob wir uns freiwillig gesetzlich versichern oder privat vorsorgen. Eine Zwangsmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenkasse lehnen wir ab“, so Präsident Marco Altinger abschließend.

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IfKom: Ingenieure fordern Vorfahrt für Digitalisierung bei den Koalitionsverhandlungen

Zu den wichtigsten Handlungsfeldern, die die kommende Regierung mit Priorität Digitalisierung in Angriff nehmen muss, zählen leistungsfähige Breitband-Infrastruktur u. digitale Bildung,fordern IfKom.

Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur und die digitale Bildung zählen zu den wichtigsten Handlungsfeldern, die die kommende Regierung im Bereich der Digitalisierung mit Priorität in Angriff nehmen muss, fordert der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) anlässlich der Herbsttagung von Bundesvorstand und Verbandsrat in Berlin.

Damit die Menschen flächendeckend, also auch außerhalb der großen Städte, nicht online abgehängt werden, muss sich im Netzausbau mehr tun als bisher. Während bundesweit im Durchschnitt über drei Viertel aller Haushalte über einen Zugang von mindestens 50 Megabit pro Sekunde verfügen, unterscheidet sich die Situation bei genauer Betrachtung von Städten und ländlichen Regionen dramatisch. 96,3 Prozent der Haushalte haben beispielsweise in gut ausgebauten Gebieten Berlins mindestens einen 50 MBit/s Anschluss verfügbar. In ländlichen Gegenden Mecklenburg-Vorpommerns sind es dagegen lediglich 23 Prozent! Aber auch in Hessen können auf dem Lande nur 33 Prozent mit dieser Mindestgeschwindigkeit angeschlossen werden und selbst in Bayern sind es in einigen ländlichen Regionen nicht mehr als 40 Prozent der Haushalte. Von den genannten Zahlen sind auch viele Mittelstandsbetriebe und kleine Unternehmen betroffen, deren Geschäftsprozesse im Zuge der Digitalisierung immer stärker von einer gut funktionierenden Infrastruktur abhängig sind.

Bundesvorsitzender Heinz Leymann erklärt dazu: „Die bisherige Bundesregierung hat in ihrer Digitalen Agenda als ein Ziel den flächendeckenden Ausbau mit 50 Mbit/s bis zum Ende des Jahres 2018 erklärt. Eine solche Zielsetzung war richtig, auch wenn wir gut ein Jahr vorher erkennen müssen, es nicht ganz erreichen zu können. Umso stärker muss sich das Thema in den anstehenden Koalitionsverhandlungen wiederfinden. Bis zum Jahr 2025 sollte flächendeckend mindestens ein Gigabit pro Sekunde verfügbar sein. Dazu müssen gezielte politische Weichenstellungen erfolgen und ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Schließlich sind von einer leistungsfähigen Infrastruktur, die auch hohe Qualitätskriterien wie kurze Laufzeiten erfüllen muss, viele weitere Zukunftsthemen wie vernetztes Fahren oder Industrie 4.0 abhängig. Die Digitalisierung erfordert eine leistungsfähige, sichere, hochwertige Infrastruktur für Haushalte und die Wirtschaft. Damit stärken wir den Wettbewerbsstandort Deutschland insgesamt.“

Als ebenso zukunftsweisend betrachten die IfKom die digitale Bildung. Das Thema betrifft sowohl den Umgang mit der Technik selbst als auch die Vermittlung von Fähigkeiten, mit den Inhalten im Netz kompetent umgehen zu können. Digitale Bildung muss daher im gesamten Fächerkanon von Schulen und Hochschulen implementiert werden. Aber auch der Erwerb grundlegender Programmierkenntnisse gehört für die IfKom dazu. Jeder Schüler und Studierende sollte die Möglichkeit haben, Programmiergrundkenntnisse zumindest in einem Wahlfach vermittelt zu bekommen. Die IfKom begrüßen daher den Digitalpakt für Deutschland, der im bisherigen Bundesbildungsministerium initiiert wurde. Nachdem die Kultusministerkonferenz ihren Teil zur Gestaltung vorgestellt hat, sollten alle Beteiligten zügig zu einer Umsetzung kommen. Dabei müssen die Hemmnisse des Föderalismus überwunden werden!

Die CDU/CSU hält eine „Digitale Bildungsoffensive“ für erforderlich, will mit einem Digitalpakt dafür sorgen, dass die Schulen über die erforderliche Ausstattung verfügen und sicherstellen, dass bundesweit alle Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet angebunden sind. Bündnis 90/Die Grünen wollen in einer gemeinsamen Anstrengung mit allen Bundesländern Basiskompetenzen im Bereich Informatik, Medienanwendung und kritische Medienkunde als Baustein naturwissenschaftlicher Bildung verbindlich einbringen. Und die FDP möchte neben 1.000 Euro Technik-Investition pro Schüler die Medienkompetenz in die Bildungsstandards einbringen sowie die weltbesten Lehrer für die weltbeste Bildung. Die IfKom sehen viele Schnittmengen in den Regierungsprogrammen der Parteien und fordern, daraus nunmehr konkrete Vorhaben zu entwickeln und diese auch finanziell zu untersetzen.

Welchen Stellenwert die Digitalisierung für eine zukünftige Koalition hat, wird man auch an der Kabinettsbildung erkennen können. Dazu sagt Bundesvorsitzender Heinz Leymann: „Wir haben bisher ein eigenes Ministerium für die Digitalisierungsthemen gefordert und bleiben grundsätzlich dabei. Aber auch, wenn diese Funktion durch einen Staatsminister im Bundeskanzleramt ausgefüllt werden sollte: Entscheidend ist der Sitz am Kabinettstisch, sind ausreichende Kompetenzen, ein personeller und organisatorischer Unterbau sowie ein eigenes Budget. Damit kann eine zukünftige Koalition viel für die Entwicklung in Deutschland bewirken!“

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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WEMID formuliert Erwartungen an die neue Bundesregierung und trifft neu gewählte MdB

Für den Werteorientierten MIttelstand Deutschland e.V., muss Sachpolitik über Parteiinteressen stehen

BildDas Wahlergebnis kann wahrlich als Beben in der deutschen Politik gewertet werden. Die Regierungsfindung wird mit Sicherheit mehrere Monate in Anspruch nehmen und sehr kompliziert sein, da unterschiedliche Interessen kombiniert werden müssen. Als Bundesverband mittelständischer werteorientierter Unternehmen fordern wir klare Verhältnisse in der Ausrichtung der Wirtschaftspolitik. Nach Mindestlohn, Mindestlohndokumentationspflichtenverordnung und co. wünschen wir uns eine Politik, die Bürokratie vereinfacht, anstelle neue zu schaffen. Für uns als Gewerbetreibende ist es auch mit Blick auf den Export wichtig, dass alles getan wird um den freien und grenzüberschreitenden Handel zu gewährleistet. Dieser sichert tausende Arbeitsplätze in Deutschland.
Für Marco Altinger, Präsident des Bundesverbandes Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) und Leiter der Landesvertretung Bayern in Landshut, muss Sachpolitik über Parteiinteressen stehen:
„Das Wahlergebnis war ein Weckruf für die deutschen Parteien. Viele Menschen fühlen sich nicht mehr von der Politik vertreten und haben ihre Stimme einer Partei der einfachen Lösungen gegeben. Aber Politik ist nicht einfach und lebt von Kompromissen, gleichwohl müssen sich die demokratischen Parteien jetzt zusammensetzen und Politik machen, die in erster Linie dem Land dient und nicht parteistrategischen Überlegungen. Als Verband stehen wir jederzeit für Gespräche bereit, um die Interessen unserer Mitglieder gegenüber den Politikern und Behörden zu vertreten. Mit der neu ins Amt gewählten Abgeordneten aus Landshut, Nicole Bauer von der FDP, konnte bereits ein Gespräch geführt werden. Wir waren uns einig, dass die arbeitende Mitte in Deutschland von der letzten Bundesregierung vernachlässigt wurde. Umso mehr freute es mich, dass Nicole Bauer zugesagt hat, eine Stimme für die arbeitenden Menschen zu sein. Insbesondere möchte Sie sich auch für den Ausbau der Infrastruktur und für mittelständische und kleine Unternehmen im Bundestag stark machen. Deutschland besteht nicht nur aus Abgehängten, sondern die Mehrzahl der Menschen arbeitet jeden Tag hart. Sie verdienen viel mehr Aufmerksamkeit. „, so Verbandspräsident Altinger wörtlich.

Foto: Präsident Marco Altinger gratuliert der neu gewählten Bundestagsabgeordneten Nicole Bauer (FDP)

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Der regionale Einzelhandel sollte gestärkt werden

Immer mehr Menschen kauf online ein. Dies kann auch negative auswirkungen auf den regionalen Einzelhandel haben.

Der Werteorientierte Mittelstand Deutschland e.V. (WEMID) ist sich sicher, fast jeder hat schon einmal bei amazon und co. eingekauft und dann ein schlechtes Gewissen gehabt, weil man mit jedem Einkauf bei derartigen Großkonzernen die regionale Wirtschaft und das Gewerbe schwächt. Viele werden dann denken „Aber es ist halt so praktisch und günstig“. Auf den ersten Blick ist das auch so, aber die Folgekosten eines schwächelnden Gewerbes vor Ort sind noch höher: Läden stehen leer, Verkäuferinnen und Verkäufer können nicht bezahlt werden, Innenstädte veröden und am Ende droht Arbeitslosigkeit. Als Mittelstandsverband „Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.“, unterstützen wir daher das Engagement kleiner Händler vor Ort.
„Bedenken Sie, dass Sie im Laden ihres Vertrauens eine kompetente und freundliche Beratung erhalten, dass Sie beim Bekleidungskauf genau das passende Modestück erhalten und auch die Umwelt schonen, wenn nicht zigtausende Pakete durch Deutschland verschickt werden. Aber das wichtigste: Sie stärken ihre Region und die Menschen, die hier leben“, so der Präsident des Bundesverbands Marco Altinger.

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Wenn dem Wähler die Ohren dröhnen – Bahn-o-Mat zur Bundestagswahl gestartet

Über das interaktive Online-Portal können sich Bürger ein Bild davon machen, was die stärksten Parteien in der nächsten Legislaturperiode für weniger Bahnlärm tun wollen.

BildCoswig (Sachsen). Nach dem Vorbild des Wahl-O-Mats hat die Bürgerinitiative Bahnemission-Elbtal (BI) e.V. einen Bahn-o-Mat entwickelt, der bis zum Tag der Bundestagswahl am 24. September online nutzbar ist. Unter www.bahn-o-mat.de können Bürger ihre eigene Position zum Bahnlärm durch Güterzüge mit denen der mitgliederstärksten Parteien abgleichen. Dazu müssen sie per Mausklick oder Fingerberührung 31 Thesen jeweils mit „Stimme zu“, „Egal/ weiß nicht“ oder „Stimme nicht zu“ beantworten. Der gesamte Durchlauf dauert rund 3 Minuten. Im Hintergrund analysiert das Programm, mit welcher Partei die Übereinstimmung am größten ist. Dazu haben die sechs Spitzenkandidaten der mitgliederstärksten Parteien im Vorfeld selbst zu allen Aussagen Stellung bezogen. Die Thesen wurden gemeinsam mit mehreren Bürgerinitiativen u.a die Bi Weinböhla e. V. erarbeitet, die sich in verschiedenen Teilen Deutschlands für eine leise Bahn engagieren und das Bahn-o-Mat-Projekt unterstützen.

„In den Wahlprogrammen der Parteien spielt das Thema Bahnlärm eine ganz untergeordnete Rolle“, sagt BI-Vorstand Michael Krebs in Coswig (Sachsen). „Darum wollen wir mit dem Bahn-o-Mat die betroffenen Anwohner darüber informieren, was von den mitgliederstärksten Parteien in der nächsten Legislaturperiode gegen den Güterbahnlärm geplant ist.“ Die Nutzung ist nicht nur äußerst simpel, sondern auch zeitlich flexibel und natürlich kostenfrei möglich. „Ein Angebot von Bürgern für Bürger“, fasst es Michael Krebs zusammen. Ermöglichen kann es die BI dank einer Förderung im Rahmen des Programms „Demokratie leben“, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert wird.

Der Bahn-o-Mat kommt das erste Mal vor einer Bundestagswahl zum Einsatz. Seine Premiere erlebte er 2014 zur sächsischen Landtagswahl. Damals nahmen 3.500 Personen das interaktive Onlineportal in Anspruch. Diesmal hofft die BI auf bis zu 10.000 Nutzer. Seit der Freischaltung am 4. September besuchen täglich mindestens 300 Leute die Plattform. „Je höher die Beteiligung ist, desto mehr Eindruck macht es auf die Politik“, erklärt der BI-Vorstand, „denn desto deutlicher wird die Dringlichkeit des Themas für die Bevölkerung.“ Das Votum der Bürger will die Bürgerinitiative nach der Wahl den Mitgliedern des neuen Bundestages übergeben.

Die BI ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in Coswig (Sachsen). Er ist seit der Gründung 2011 von sieben auf knapp 180 Mitglieder gewachsen. Davon kommen gegenwärtig rund 120 aus Coswig, 30 aus Weinböhla und 20 aus Radebeul. Die BI macht ausdrücklich nicht gegen die Bahn und ihren Schienenverkehr mobil, sondern tritt für eine leise Bahn ein und die damit verbundenen Maßnahmen. Dabei bemüht sie sich stetig, Kontakt zwischen Bürgern, Politikern und Vertretern der Bahn herzustellen und durch freundliche Beharrlichkeit merkliche Verbesserungen zu erzielen.

Weitere Informationen unter www.bi-elbtal.de
Facebook: https://www.facebook.com/bahnOmat/
Für Rückfragen steht Ihnen Vereinsvorsitzender Michael Krebs gern zur Verfügung: unter 03523 8782414 oder via kontakt@bi-elbtal.de

Über:

Bi Bahnemission-Elbtal e. V.
Herr Michael Krebs
Anne-Frank-Weg 38
01640 Coswig
Deutschland

fon ..: 03523/8782414
web ..: http://www.bi-elbtal.de
email : marco.kunze@bi-elbtal.de

Pressekontakt:

Bi Bahnemission-Elbtal e. V.
Herr Marco Kunze
Anne-Frank-Weg 38
01640 Coswig

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IfKom: Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0

IfKom begrüßt das Wahlprogramm der CDU zur Digitalpolitik, den Breitband- u. Glasfaserausbau zu verstärken, die Industrie 4.0 sowie die digitale Bildung sind wichtige Investitionen für die Zukunft.

BildDas Thema Digitalisierung hat in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl einen höheren Stellenwert als in den vergangenen Wahlperioden. Das Wahlprogramm der CDU zu digitalen Themen war Gegenstand des Gesprächs des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Oliver Wittke in Gelsenkirchen. Wittke ist ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und war Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht die Digitalisierung in der kommenden Regierung als Chefsache an und beabsichtigt, im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ zu schaffen. „Die IfKom begrüßen dieses Vorhaben“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und ergänzte: „für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeit von digitalen Themen eine wichtige Voraussetzung für ein effizientes Regierungshandeln“.

Die Wahlprogramme aller Parteien sehen einen Handlungsbedarf beim Breitbandausbau. Um auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Deutschland die Anstrengungen im Bereich des Breitbandausbaus verstärken. Nach Auffassung der IfKom ist ein politisches Ziel von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde bis zum Jahr 2025 zu definieren. Daraus ergibt sich auch der aus technischer Sicht begründete Ansatz, mehr Glasfasern in die Fläche zu bringen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung. Dies gilt gleichermaßen für die privaten Haushalte sowie für die Wirtschaft.

Oliver Wittke betonte: „Die CDU sieht gleichsam die Notwendigkeit eines verstärkten Ausbaus von Glasfasern. Die hohen Kosten beim unwirtschaftlichen Ausbau in bestimmten Gebieten sind zu fördern. Dabei setzt die CDU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze“. Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit hat die CDU das Ziel formuliert, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Hierzu merkte Wittke an: „Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) wollen wir auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0″) und sehen u.a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an“.

Im Rahmen von Industrie 4.0 halten die IfKom die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. „Hierbei gehören sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen“ darauf wies der stellvertretende Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller, hin und begrüßte das Engagement der Parteien im Deutschen Bundestag für die digitale Transformation.

Nach Aussage von Wittke setzt die CDU auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt wurde. „Zudem wollen wir für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen“ ergänzte Wittke.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Mittelstand hat ein Problem: Fachkräfte fehlen

WEMID bei dem IT-Systemhaus GDS mbH aus Altdorf bei Landshut, dass ein typisch deutsches Problem hat: Fachkräfte fehlen!

BildAltdorf

Deutschland ist ein Land, welches von der Entwicklung qualitativ hochwertiger Produkte lebt. „Made in Germany“ gilt weltweit als Qualitätssiegel. Deutsche Produkte sind gefragt, sie sind sogar so gefragt, dass die Produktion nicht mithalten kann. Dies liegt unter anderem auch daran, dass zu wenig qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung stehen.
„Ich habe kürzlich die Firma die GDS mbH in Altdorf bei Landshut besucht. Die GDS mbH ist ein EDV-Komplettbetreuer für IT-Dienstleistungen mit Standorten in ganz Deutschland und über 45 Mitarbeiter. Die GDS mbH steht mit seinen Herausforderungen exemplarisch für ein Problem des deutschen Mittelstandes: es gibt nicht ausreichend qualifizierte Mitarbeiter. Die Politik in Bund und Land hat dies jahrelang tatenlos mitangesehen. Die schulische Ausbildung ist oft auf einem Niveau, dass die jungen Leute den Anforderungen in einem Betrieb nicht gerecht werden. Ich fordere ein Sofortprogramm zur besseren Qualifizierung in den Schulen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, daher müssen junge Leute besser an das Berufsleben und die Anforderungen dort herangeführt werden – und das bereits in der Schule bzw. Berufsschule, so Präsident Marco Altinger.“

Marco Altinger dankte dem Altdorfer Unternehmer, Karl Ebner (Bild links), dass er WEMID einen Einblick in seinen Betrieb ermöglichte und freute sich, dass er sich dem „Werteorientieren Mittelstand Deutschland e.V. – (WEMID)“ anschloss. „Ich möchte mit meiner Mitgliedschaft im Werteverband, einen Beitrag für eine werthaltige Gesellschaft leisten“, so Karl Ebner abschließend.

Weitere Infos zum Verband finden Interessierte Unternehmer und Führungskräfte unter www.wemid.de

Über:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Marco Altinger
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut
Deutschland

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : marco.altinger@wemid.de

WEMID e.V. ist der werteorientierte Mittelstand in Deutschland und die Heimat aller Branchen. In der Öffentlichkeit nimmt man uns als starken Werte-Verband, mit dem Schwerpunkt der bundesweiten Qualifizierung und Zertifizierung von gelebten Werten in Unternehmen, wahr.

Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler in Deutschland und Angehörige anderer Vertretervereinigungen zählen ebenso zu unserem geschätzten Mitgliederkreis, wie Führungskräfte und Personen aus Politik, Wissenschaft und Medien.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie uns kennen und erleben Sie unsere Motivation und unser solidarisches Wir-Gefühl, welches sich in unserem werthaltigen Handeln widerspiegelt.

Pressekontakt:

Werteorientierter Mittelstand Deutschland e.V.
Herr Georg Dr. Fichtner
Altdorfer Str. 2
84030 Landshut

fon ..: 087143074753
web ..: http://www.wemid.de
email : pressedienst@wemid.de

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