Caledonia Mining

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Invest 2018: dem Finanzmarkt flexibel begegnen

Erkennbar ist aber auch eine leicht steigende Tendenz von vorausschauenden, antizyklisch handelnden Investoren, die die historisch niedrigen Bewertungsniveaus der Rohstoffunternehmen nutzen wollen.

BildAm 13. und 14. April 2018 fand die Leitmesse Invest in Stuttgart statt. Trotz des guten Wetters war die Messe mit rund 12.000 Gästen wieder sehr gut besucht. Das Interesse an Finanzmarkt, Bitcoin, Blockchain und den vorgestellten Finanzprodukten war sehr hoch, was an den meist überfüllten Vortragsbühnen und Ständen der Produktanbieter zu erkennen war. Wie bereits in den Vorjahren war ich am Stand der Swiss Resource Capital AG präsent, die mit dem Thema Rohstoffe einen Sonderstatus einnahm. Mit den Unternehmen Caledonia Mining, Endeavour Silver, Osisko Gold Royalties, Saturn Oil + Gas hatten wir gleich vier profitable Produzenten und Royalty-Unternehmen vertreten, während Treasury Metals noch das aussichtsreiche ,Goliath‘-Projekt im Nordwesten Ontario exploriert.

Die nach dem ersten Messetag stattfindende, mittlerweile schon fast legendäre ,Deutsche Rohstoffnacht‘, welche wieder durch Commodity-TV, Swiss Resource Capital AG und der Invest ausgerichtet und durch die bei uns am Stand vertretenden Unternehmen gesponsert wurde, wurde ein weiteres Mal zum Highlight der Messe. Mit mehr als 300 Besuchern war die Veranstaltung abermals sehr gut besucht.

Moderator und Vorstand der Swiss Resource Capital AG, Jochen Staiger, begrüßte die anwesenden Gäste und geladene Referenten. Nach einer kurzen Einschätzung zu den Rohstoffmärkten folgte als erster Vortragender Prof. Dr. Torsten Dennin, Founder & CEO von Lynkeus Capital aus Zug, zu den aktuellen Rohstofftrends. Darüber hinaus ging Dennin der Frage nach, was die neue E-Mobilität für die Rohstoffmärkte bedeute.

Im Anschluss daran wurde das Mikrofon an Herrn Hannes Huster, Chefredakteur und Inhaber des Börsenbriefes DER GOLDREPORT, übergeben, der einen Vortrag über das ebenso interessante Thema ,Die nächste Rohstoff-Hausse hat begonnen‘ hielt.

In Anlehnung an diese beiden Vorträge bat Herr Staiger die Unternehmensvertreter Bredford Cooke von Endeavour Silver und Dr. Reiner Ruckteschler von Osisko Gold Royalties zur Podiumsdiskussion auf die Bühne und fragte sie zu neuen Finanzierungsarten im Rohstoffbereich und der sich am Peak befindlichen Gold- und Silberproduktion. Abschließend bat er Cooke noch um eine Einschätzung, wie sich der Silberpreis seiner Meinung nach zukünftig entwickeln werde.

Nach einer kurzen Pause ging es dann mit dem Goldanalysten und Fondsmanager der Incrementum AG sowie Buchautor (,In Gold we trust‘) Ronald Schöferle weiter, der das Publikum mit dem Thema ,Gold und Rohstoffe inmitten monetärer Experimente und Inflationsgezeiten‘ fesselte.

Während der äußerst tief recherchierten Vorträge wurde einem ganz schnell bewusst, wo sich die Edelmetallmärkte derzeit befinden: an einem Tiefpunkt, den es in den vergangenen 20-30 Jahren in dieser Form nicht gegeben hat. Wir erleben im Edelmetallsektor derzeit den längsten Bärenmarkt der mindestens vergangenen 100 Jahre. Minenunternehmen sind derzeit günstiger bewertet als im Jahr 2001, als Silber noch bei rund 4,- USD je Unze notierte und Gold bei rund 260 USD.

Nun noch einmal zurück zu den Unternehmen, die an unserem Stand vertreten waren. Endeavour Silver z.B. wurde durch seinen CEO Bradford Cooke und der Direktorin für Investor Relations Galina Meleger vertreten. Cooke bestätigte mir gegenüber, dass das Jahr der Umstellung seines Unternehmens beendet sei und man nun die Früchte ernten werde. Einen eindrucksvollen Beweis lieferten bereits die Q1-Zahlen, die um 23 % höher ausfielen. Auch für dieses Jahr hat das Unternehmen ehrgeizige Ziele gesteckt. So soll das ,El Compass‘-Projekt in Kürze die Produktion aufnehmen und bereits im Q3-2018 die kommerzielle Produktion erreichen. Zudem wolle man weitere Möglichkeiten ausloten zur Reduzierung der Betriebskosten, während man weiterhin am Unternehmensziel festhalte, 10,2 bis 11,2 Mio. Unzen Silberäquivalent zu produzieren.

Bei Fragen zu Osisko Gold Royalties stand Herr Dr. Reiner Ruckteschler Rede und Antwort. Die Gesellschaft ist ein weltweit führendes ,Royalty-‚ und ,Stream‘-Unternehmen mit Fokus auf Edelmetallprojekte in Kanada. Dort ist die Gesellschaft in enger Verbindung mit der Regierung und einem ortsansässigen Pensionsfond. Neben Edelmetallen hat Osisko Gold Royalties auch noch andere Rohstoffe, wie etwa Diamanten und Zink, im Portfolio. Zum riesigen Beteiligungsportfolio gehören u.a. Unternehmen wie Osisko Mining Inc. mit 15,5 %, Barkerville Gold Mines mit 32,7 %, Falco Resources mit 12,7 %, Osisko Metals mit 12,8 % und Victoria Gold mit 15,7 %. Durch die zügige Weiterentwicklung der aussichtsreichen Projektbeteiligungen, an denen das sehr erfahrene und erfolgreiche Managementteam von Osisko Gold Royalties aktiv mitarbeitet, sollen auch kurzfristig signifikante Meilensteine erreicht und erheblicher Mehrwert für das Unternehmen und seine Aktionäre generiert werden. Bei Osisko Gold Royalties ist organisches Wachstum Programm, bei einer Dividendenrendite von derzeit rund 1,5 %.

Einen sehr angenehmen Messeaufenthalt verbrachte auch Herr Mario Hose von Saturn Oil + Gas Inc., der mit uns am Gemeinschaftsstand vertreten war. Kein Wunder, denn die Aktie des Unternehmens steht im Vergleich zum Vorjahr um 100 % höher, weshalb er in entspannte Aktionärsgesichter blicken konnte. Mit der operativen Entwicklung des Unternehmens ist man sehr zufrieden. Die Produktion und Öl-Rechte werden kontinuierlich ausgebaut und zugleich gelingt es dem Unternehmen, Fremdkapital aufzunehmen. Das Team will die Anzahl der Produktionsstätten weiter ausbauen und ein attraktives Portfolio von potenziellen Zielen zusammenstellen. Wir können also auch in Zukunft positive Nachrichten von Saturn Oil + Gas erwarten.

Caledonia Mining und Treasury Metals hatten keinen Unternehmensvertreter entsandt, aber auch bei diesen beiden Gesellschaften läuft es derzeit rund.

Caledonia Mining liegt weiterhin sowohl im Budget- als auch im Zeitplan, seine Produktion innerhalb der kommenden ca. 3 Jahre auf 80.000 Unzen Gold zu erhöhen. Dafür wird gerade ein Zentralschacht auf 1.330 m Tiefe abgeteuft, der bereits eine Tiefe von mehr als 900 m erreicht hat und Zugang zu tiefer gelegenen Erzsohlen ermöglicht. Die Investitionen kann Caledonia Mining aus dem laufenden Cashflow finanzieren, ohne dafür die Dividende kürzen zu müssen.

Treasury Metals wartete erst vor kurzem mit sehr erfreulichen Bohrergebnissen auf. Das nordwestlich von Ontario gelegene, unternehmenseigene ,Goliath‘-Projekt wird derzeit mit zwei Bohrgeräten abgebohrt sowohl mittels Explorations- als auch Infill-Bohrungen in der Hauptzone, was für einen stetigen Newsflow sprechen sollte. Bisherige Bohrergebnisse lieferten nicht nur sehr gute Gehalte, sondern auch Hinweise auf tieferliegende gold- und silberhaltige Zonen. Bisher wurden von der Oberfläche aus Infill-Bohrungen im zentralen und östlichen Bereich der Hauptzone niedergebracht. Die tieferen Ausdehnungen der Ausläufer im Bereich von 400 m bis 600 m könnten demnach sogar eine Umwandlung von der abgeleiteten (,inferred‘) in die angezeigte (,indicated‘) Ressourcenkategorie ermöglichen.

Der zentrale Ausläufer in der ,Main‘-Zone ist weiterhin in die Tiefe offen. Bohrungen, die eine alterierte und mineralisierte Hülle durchteuften, schnitten z.B. 6,60 g/t Gold (Au) über 4,2 m und 4,10 g/t Au über 5 m, einschließlich 18,20 g/t Au über 1 m. Zwei weitere Bohrungen schnitten Gehalte von 3,67 g/t Au über 4 m, 5,77 g/t Au über 3 m und 4,80 g/t Au über 3 m.

Fazit zur Messe:
Wir blicken auf eine erfolgreiche und lehrreiche Messe zurück. So haben wir in vielen unserer Gespräche festgestellt, dass das Interesse an Kryptowährungen derzeit noch bedeutend höher ist als an Edelmetallen oder Edelmetallaktien. Erkennbar ist aber auch eine leicht steigende Tendenz von vorausschauenden, antizyklisch handelnden Investoren, die die historisch niedrigen Bewertungsniveaus der Rohstoffunternehmen nutzen wollen, um Investitionen in diesem Bereich zu tätigen. Nicht zuletzt deshalb fanden die von der Swiss Resource Capital AG herausgegebenen Uran-, Battery Metals- und Silberreporte reißenden Absatz. Für alle Interessierten stehen die aktuellen Ausgaben unter dem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports.html zum Download bereit.

Auch die Veranstalter zeigten sich sichtbar zufrieden. Man kam zu dem Schluss, dass die Invest ihre Position als Leitmesse noch einmal deutlich stärken konnte. Die Besucher seien zum Teil sehr gut informiert gewesen, was wir an dieser Stelle bestätigen können.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Lesen Sie unbedingt unseren kompletten Disclaimer unter: www.js-research.de

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Vierteljährliches Produktionsupdate – Caledonia Mining

Im Quartal wurden etwa 12.924 Unzen Gold produziert, was der für 2018 erwarteten Produktion entspricht. Caledonia erfüllt nach wie vor seine Produktionsprognose für 2018 55.000 bis 59.000 Unzen.

BildSt. Helier, 9. April 2018. Caledonia Mining Corporation PLC (https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ&t=2s) („Caledonia“ oder das „Unternehmen“) meldet die Goldproduktion bei der Mine Blanket („Blanket“) in Simbabwe für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist (das „erste Quartal 2018“ oder das „Quartal“). Alle Produktionszahlen sind auf 100-Prozent-Basis angegeben und basieren auf den Minenproduktionsdaten, weshalb sie Anpassungen nach der endgültigen Analyse in den Raffinerien unterliegen.

In diesem Quartal wurden etwa 12.924 Unzen Gold produziert, was der für 2018 erwarteten Produktion entspricht. Caledonia erfüllt nach wie vor seine Produktionsprognose für 2018 (55.000 bis 59.000 Unzen) und liegt auch hinsichtlich seines langfristigen Ziels von 80.000 Unzen bis 2021 weiterhin im Soll.

Chief Executive Officer Steve Curtis sagte hinsichtlich der Produktion im ersten Quartal 2018:

„Die Produktion im ersten Quartal 2018 entspricht dem Niveau des entsprechenden Quartals 2017, womit Blanket weiterhin auf einem guten Weg ist, die Prognose von 55.000 bis 59.000 Unzen für das ganze Jahr zu erreichen. Obwohl die Produktion unsere Erwartungen erfüllt hat, war die Sicherheitsperformance in diesem Quartal angesichts des bereits in diesem Quartal gemeldeten tödlichen Unfalls bei Blanket sehr enttäuschend. Caledonia ist weiterhin bestrebt, die Sicherheit all seiner Angestellten zu gewährleisten, und ich möchte mich meinen Kollegen und dem Management anschließen und unser Engagement für eine sichere Goldproduktion bekräftigen.

„Das Absenken des mittleren Schachtes, der zurzeit in einer Tiefe von 990 Metern liegt, erfolgt weiterhin planmäßig und innerhalb des Budgetrahmens. Wir freuen uns auf den Beginn der Produktion im mittleren Schacht im Jahr 2020, wodurch der Wachstumsplan des Unternehmens bis 2021 voraussichtlich auf 80.000 Unzen erweitert werden kann.“

Über Caledonia Mining:
Caledonias primäres Asset ist eine 49 %-Beteiligung an einer aktiven Goldmine in Simbabwe („Mine Blanket“). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel CMCL an der NYSE American sowie unter dem Kürzel CAL an der Toronto Stock Exchange, während die Depositary Interests in Zusammenhang mit den Aktien unter dem Kürzel CMCL am Londoner AIM notieren.

Am 31. Dezember 2017 verfügte Caledonia über einen Kassenstand von etwa 12,8 Millionen US-Dollar. Die Produktion bei der Mine Blanket soll von 56.136 Unzen Gold im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei der Mine Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist, am 14. Mai 2018 zu veröffentlichen.

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Anmerkung: Diese Meldung enthält Insider-Informationen, die gemäß den Bestimmungen zum Marktmissbrauch (Market Abuse Regulation) veröffentlicht werden.

Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie „erwarten“, „ins Auge fassen“, „glauben“, „annehmen“, „Zielsetzung“, „Plan“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „mögen“ und „werden“ oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Reservenschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Mineralisierung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; Verzögerungen bei der Projekterschließung sowie andere Faktoren.

Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten berücksichtigen, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht wurden.

Solche Faktoren beinhalten, jedoch nicht darauf beschränkt: Risiken in Zusammenhang mit Schätzungen von Mineralreserven und Mineralressourcen, die sich als ungenau herausstellen können; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Zusammenhang mit dem Geschäft der Mineralexploration, der Erschließung und dem Abbau; Risiken in Zusammenhang mit der Kreditwürdigkeit oder finanziellen Situation von Lieferanten, Raffinerien und anderen Parteien, mit denen das Unternehmen zusammenarbeitet; eine unzureichende Versicherung oder die Unfähigkeit, eine Versicherung zu erhalten, um diese Risiken und Gefahren abzudecken; Beziehungen zu den Angestellten; Beziehungen mit und Ansprüche von lokalen Gemeinden und Ureinwohnervölkern; politische Risiken; die Verfügbarkeit und steigende Kosten in Zusammenhang mit der Minenzufuhr und Arbeitskräften; die spekulative Beschaffenheit der Mineralexploration und -erschließung, einschließlich der Risiken, erforderliche Lizenzen und Genehmigung zu erhalten oder aufrechtzuerhalten; den Rückgang von Mengen oder Gehalten von Mineralreserven mit Fortdauer des Abbaus; die Weltwirtschaftslage; die tatsächlichen Ergebnisse laufender Explorationsarbeiten; Änderungen an Schlussfolgerungen wirtschaftlicher Bewertungen; Änderungen an Projektparametern infolge unerwarteter wirtschaftlicher oder anderer Faktoren; Risiken in Zusammenhang mit höheren Kapital- und Betriebskosten; umweltpolitische, sicherheitsrelevante oder behördliche Risiken; Enteignungen; das Besitzrecht des Unternehmens an Konzessionsgebieten, einschließlich deren Eigentums; zunehmende Konkurrenz in der Bergbaubranche hinsichtlich Konzessionsgebiete, Ausrüstung, qualifizierten Personals und deren Kosten; sowie Risiken in Zusammenhang mit der Ungewissheit des Zeitplans von Ereignissen, einschließlich einer Steigerung der angepeilten Produktionsrates Wertpapierinhaber, potenzielle Wertpapierinhaber und andere potenzielle Investoren sollten sich nicht auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen.

Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com , www.sec.gov , www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Afrika wächst stärker als erwartet

Die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts in vielen Staaten Afrikas wird auch durch den Bergbau unterstützt.

BildDavon profitieren nicht nur die einzelnen Länder und Bevölkerungen, sondern auch die Anteilseigner von Minengesellschaften.

Die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) sitzen meist nahe am Geschehen der Weltwirtschaft. Sie fühlen den Puls der konjunkturellen Entwicklung in nahezu allen Ländern der Erde. Jüngst gab der IWF seine Prognose für das Wirtschaftswachstum im Nahen Osten und Afrika heraus. Und die sieht insgesamt positiv aus. Denn durch den Aufschwung in vielen Weltregionen wird auch Afrika mitgezogen. 2018 sollte daher eine höhere Wirtschaftsleistung hervorbringen als 2017. Für so manchen Marktbeobachter könnte dies eine Überraschung sein, betrachtet man die Querelen rund um den Welthandel und die Zölle.

Die Region Nahost/Nordafrika/Afghanistan dürfte laut IWF-Zahlen im laufenden Jahr demnach um rund 3,6 Prozent wachsen. 2017 legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dort nur um 2,5 Prozent zu. In Afrika südlich der Sahara, die Subsahara-Region, wie es das IWF nennt, wuchs 2017 das BIP um 2,7 Prozent. Für 2018 werden nun immerhin 3,3 Prozent erwartet. Neben unter anderem Handel, Konsum und Finanzdienstleistung hat der Bergbau gerade in den aufstrebenden rohstoffreichen Staaten Afrikas einen hohen Stellenwert bei der wirtschaftlichen Kraft. Neben Minengesellschaften im Industriemetalle-Segment gibt es auch viele aussichtsreiche Gold-Unternehmen in der Subsahara-Region wie Caledonia Mining und Cardinal Resources.

Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298268 – besitzt im westafrikanischen Ghana das Namdini-Projekt. Dass die Gegend sehr goldhaltig ist, zeigen die großen Bergbauaktivitäten, die hier stattfinden. Laut ersten Schätzungen kann sich Cardinal Resources über rund vier Millionen Unzen Gold im Boden freuen. Jährlich sollen zwischen 159.000 und 330.000 Unzen Gold produziert werden können.

Seit Jahren baut Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 – in Simbabwe bereits das Edelmetall ab. Die Blanket-Mine gehört zu 49 Prozent dem Unternehmen und zu 51 Prozent lokalen Anteilseignern und der Bevölkerung der Region. Die Regierung in Simbabwe erhöht die Exportförderung, den sogenannten ECI für alle Goldbergbaubetriebe von 2,5 auf 10 Prozent. Damit werden Investitionen, wie sie auch Caledonia tätigt, gefördert. Somit ist auch Caledonia Nutznießer der neuen Regelungen der Regierung. Auch Dividenden zahlt Caledonia Mining.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining im 1. Quartal mit solidem Produktionsergebnis

Damit entsprach das erreichte Produktionsniveau nicht nur den Erwartungen, sondern sorgte auch dafür, dass das Unternehmen weiterhin auf Kurs in Richtung des ausgegebenen Zielkorridors bleibt.

BildEdelmetallproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) konnte mit seiner simbabwischen ,Blanket‘-Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, im 1. Quartal dieses Jahres nach vorläufigen Schätzungen rund 12.924 Unzen Gold gewinnen und damit das Vorjahresergebnis – trotz der weiterhin auf Hochtouren laufenden Ausbauarbeiten auf der Mine – um 1 % steigern. Damit entsprach das erreichte Produktionsniveau nicht nur den Erwartungen, sondern sorgte auch dafür, dass das Unternehmen weiterhin auf Kurs in Richtung des für dieses Jahr ausgegebenen Zielkorridors von 55.000 bis 59.000 Unzen bleibt.

Überschattet wurde das 1. Quartal allerdings von einem tragischen Arbeitsunfall, der sich am 23. Februar während der Nachtschicht im Bereich der ,Quartz Reef‘-Zone ereignete und bei dem ein Arbeiter zu Tode kam. Caledonias CEO Steve Curtis sprach daher noch einmal sein Bedauern aus und betonte, dass sich sein Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ&t=4s – im vollem Umfang der Sicherheit aller seiner Mitarbeiter verpflichtet fühle und er sich gemeinsam mit seinen Managementkollegen weiter für eine sichere Goldproduktion einsetzen werde.

Des Weiteren wies er darauf hin, dass die Arbeiten am neuen Zentralschacht noch immer plan- und budgetgemäß verliefen und man dort inzwischen eine Tiefe von 990 m erreicht habe. „Wir freuen uns darauf, im Jahr 2020 mit der Produktion aus dem Zentralschacht beginnen zu können, womit sich der Wachstumsplan des Unternehmens zur Erreichung von 80.000 Unzen bis 2021 erfüllen sollte“, so Curtis.

Seine Finanzergebnisse für das 1. Quartal will Caledonia am oder um den 14. Mai 2018 präsentieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 14-2018

Unbeeindruckt von den ganzen Geschehnissen zeigt sich der Goldpreis, der auf dem Niveau der Vorwoche notierte. Aber spätestens ab dem dritten Quartal, so Experten, sollte der Goldpreis zulegen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
es bleibt weiterhin turbulent an den Aktienmärkten. In der vergangenen, verkürzten Handelswoche in Deutschland, wurde erneut der Bereich um die 11.800 Punkte im DAX getestet. Darauf folgte ein fulminanter Anstieg um mehr als 4 %, der sich aber in Folge weiterer Strafzollankündigungen seitens der US-Regierung gegenüber China wieder eintrübte. Zudem verschreckte ein schwächer als erwarteter US-Arbeitsmarkt die Anleger. Aber dennoch konnte der DAX auf Wochenbasis einen Gewinn von fast 2,2 % einfahren. Der Dow Jones hingegen verlor im besagten Zeitraum rund 0,7 %

Angesichts weiter steigender Zinsen in den USA und neuer Handelskonflikte im Umfeld eines sich zusehends verschärfenden Ost-West-Konfliktes in Kombination mit dem bereits in der letzten Woche erwähnten, auf 2009er Niveau notierenden Libor OIS-Index haben die Börsen einige weitere Stolpersteine zu bewältigen. Informationen zufolge werden schon Szenarien durchgespielt, sollte China mit einer Drosselung der iPhone-Produktion auf die Strafzölle reagieren und zudem noch US-Staatsanleihen verkaufen. Weiteres Ungemach könnte sogar noch von den hochkapitalisierten, sog. FANG-Aktien ausgehen, die sich zunehmend auf regulatorische Einschränkungen einstellen müssen. FANG steht für die US-Giganten Facebook, Amazon, Netflix und Alphabet, die Muttergesellschaft von Google.

Unbeeindruckt von den ganzen Geschehnissen zeigt sich der Goldpreis, der mit rund 1.332,- USD je Unze auf dem Niveau der Vorwoche notiert. Seit Jahresbeginn verläuft der Goldpreis in einer Handelsspanne zwischen rund 1.310,- und 1.360 USD je Unze, was sich evtl. auch noch im laufenden Quartal fortsetzen könnte. Aber spätestens ab….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Herr Jörg Schulte
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Exportförderung („Export Credit Incentive“) in Simbabwe wird erhöht für Caledonia Mining

Erhöhung der Exportförderung, der sogenannten Export Credit Incentive („ECI“), für alle Goldbergbaubetriebe von 2,5 % auf 10 % angekündigt

Bild4. April 2018: Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=G18XSMQjb98&list=PLBpDlKjdv3yo1fyRJBV0uR7XsRQIoTWY-) freut sich bekannt zu geben, dass im Anschluss an eine Stellungnahme zur Finanzpolitik (Monetary Policy Statement 2018) des Gouverneurs der Reserve Bank of Zimbabwe, in der eine Erhöhung der Exportförderung, der sogenannten Export Credit Incentive („ECI“), für alle Goldbergbaubetriebe von 2,5 % auf 10 % angekündigt wurde, auch die Goldmine Blanket („Blanket“) für ihre Goldproduktion im Februar 2018 entsprechende Zuwendungen im Einklang mit der ECI-Erhöhung erhalten hat.
Durch die Erhöhung der ECI von 2,5 % auf 10 % werden sich die Zusatzeinnahmen für das Jahr bis zum 31. Dezember 2018 voraussichtlich auf rund 5,1 Millionen Dollar belaufen (vorausgesetzt, die ECI für das Jahr 2018 bleibt aufrecht, und unter Annahme eines Goldpreises von 1.260 Dollar pro Unze). Die Zusatzeinnahmen werden sich voraussichtlich äußerst positiv auf das prognostizierte Jahresergebnis (Ergebnis pro Aktie/EpA) von Caledonia auswirken. In der Stellungnahme und Analyse des Managements 2017 („MD&A“) zum Finanzbericht für das Geschäftsjahr 2017 vom 21. März 2018 wurde ein EpA-Ziel zwischen 130 und 150 Cent pro Aktie ausgewiesen, das auf einer ECI von 2,5 % basierte. Unter Berücksichtigung der höheren Exportförderung erfolgt eine Anpassung des EpA-Ziels auf zwischen 165 und 190 Cent pro Aktie.
Steve Curtis, Chief Executive Officer von Caledonia, nimmt zu den Entwicklungen wie folgt Stellung:
„Mit der Erhöhung der ECI von 2,5 % auf 10 % setzt die Regierung von Simbabwe einen weiteren wichtigen Schritt, um sowohl die Investitionen als auch die Produktion im Goldbergbau anzukurbeln. Wir sind sehr zufrieden mit dem Umstand, dass die Regierung zu den politischen Zusagen in früheren Stellungnahmen steht, um Investitionen in die Branche zu fördern. Nachdem wir Investitionen tätigen, um die Goldproduktion bei Blanket bis zum Jahr 2021 auf 80.000 Unzen zu erhöhen, sind wir von Caledonia und unsere Aktionäre, die an der Mine Blanket beteiligt sind, ein wichtiger Investor und Produzent im simbabwischen Goldbergbau und damit Nutznießer dieser und anderer politischer Veränderungen der letzten Zeit. Wie wir in unserer MD&A 2017 angekündigt haben, werden im Betrieb Blanket außerdem zusätzlich 4 Millionen Dollar in die Exploration und metallurgische Analyse in den ,Satellitenkonzessionen‘ investiert. Im Zuge der kontinuierlichen Verbesserung des betrieblichen Umfelds in Simbabwe freuen wir uns schon darauf, weitere Möglichkeiten für eine Produktionssteigerung zu sondieren.“

Über Caledonia Mining
Caledonias wichtigster Anlagewert ist eine 49 %-Beteiligung an einem Goldbergbaubetrieb in Simbabwe („Mine Blanket“). Die Aktien von Caledonia notieren unter dem Kürzel CMCL an der NYSE American sowie unter dem Kürzel CAL an der Toronto Stock Exchange, während die Depositary Interests in Zusammenhang mit den Aktien unter dem Kürzel CMCL am Londoner AIM notieren.

Am 31. Dezember 2017 verfügte Caledonia über einen Kassenstand von etwa 12,8 Millionen US-Dollar. Die Produktion bei der Mine Blanket soll von 56.136 Unzen Gold im Jahr 2017 auf etwa 80.000 Unzen im Jahr 2021 gesteigert werden. Die angepeilte Produktion bei der Mine Blanket für das Jahr 2018 beläuft sich auf 55.000 bis 59.000 Unzen. Caledonia geht davon aus, seine Ergebnisse für das Quartal, das am 31. März 2018 zu Ende gegangen ist, am 14. Mai 2018 zu veröffentlichen.
Zusätzliche Informationen erhalten Sie über:

Caledonia Mining Corporation Plc
Mark Learmonth Tel: +44 1534 679 802
Maurice Mason Tel: +44 759 078 1139

WH Ireland
Adrian Hadden/Ed Allsopp Tel: +44 20 7220 1751

Blytheweigh
Tim Blythe/Camilla Horsfall/Megan Ray Tel: +44 207 138 3204

In Europa:
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Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Informationen

Informationen und Statements in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten sind, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der gültigen Wertpapiergesetze. Sie enthalten Risiken und Unsicherheiten, die sich unter anderem auf Caledonias gegenwärtige Erwartungen Absichten, Pläne und Ansichten beziehen. Zukunftsgerichtete Informationen sind häufig an Begriffen wie „erwarten“, „glauben“, „annehmen“, „Zielsetzung“, „Plan“, „Ziel“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „können“, „sollen“, „mögen“ und „werden“ oder an Negativformen dieser Ausdrücke bzw. an ähnlichen Begriffen, die auf zukünftige Ergebnisse oder andere Erwartungen, Ansichten, Pläne, Zielsetzungen, Annahmen, Absichten oder Aussagen über zukünftige Ereignisse oder Leistungen hindeuten, zu erkennen. Beispiele für zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung sind u.a.: Produktionsvorgaben, Schätzungen der zukünftigen/geplanten Produktionsraten und unsere Pläne und Zeitvorgaben hinsichtlich weiterer Explorationen, Bohrungen und Erschließungsarbeiten. Diese zukunftsgerichteten Informationen basieren teilweise auf Annahmen und Faktoren, die sich ändern oder als unrichtig erweisen könnten. Dies könnte dazu führen, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Informationen direkt bzw. indirekt zum Ausdruck gebracht wurden. Solche Faktoren und Annahmen beinhalten – ohne Einschränkung darauf – auch: das Unvermögen, eine Ressourcen- und Reservenschätzung zu erstellen; den Gehalt und Gewinnungsgrad des abgebauten Erzes gegenüber den Schätzungen; den Erfolg zukünftiger Explorations- und Bohrprogramme; die Zuverlässigkeit von Bohrungen, Probenahmen und Analysedaten; Annahmen zur Ungenauigkeit des repräsentativen Charakters der Mineralisierung; den Erfolg der geplanten metallurgischen Untersuchungen; erhebliche Unterschiede zwischen Kapital- und Betriebskosten und deren Schätzungen; Verzögerungen beim Erhalt der notwendigen Regierungs-, Umwelt- oder anderweitigen Projektgenehmigungen oder deren Nichterhalt; Inflation; Änderungen der Wechselkurse; Schwankungen bei den Rohstoffpreisen; sowie Verzögerungen bei der Projekterschließung.

Aktionäre, potenzielle Aktionäre und andere interessierte Anleger sollten bedenken, dass diese Aussagen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren unterliegen, die dazu führen könnten, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen unterscheiden, die in den zukunftsgerichteten Aussagen angenommen wurden. Zu solchen Faktoren zählen unter anderem: Risiken hinsichtlich der Ungenauigkeit der Mineralreserven- und Mineralressourcenschätzungen; Schwankungen des Goldpreises; Risiken und Gefahren in Verbindung mit der Mineralexploration, der Erschließung und dem Bergbau; Risiken hinsichtlich der Kreditwürdigkeit oder der Finanzlage der Zulieferer, der Veredlungsbetriebe und anderer Parteien, die mit dem Unternehmen in Geschäftsbeziehung stehen; kein (ausreichender) Versicherungsschutz zur Deckung der Risiken und Gefahren; Mitarbeiterbeziehungen; Beziehungen zu und Forderungen von Kommunen und indigenen Bevölkerungsgruppen; politische Risiken; Verfügbarkeit und steigende Kosten für Personal und Ausrüstung; der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung einschließlich der Risiken des Erhalts und der Sicherung von notwendigen Lizenzen und Genehmigungen; abnehmende Mengen oder Erzgehalte der Mineralreserven während des Abbaus; die globale Finanzlage; die aktuellen Ergebnisse der gegenwärtigen Explorationsaktivitäten; Änderungen der Endergebnisse von Wirtschaftlichkeitsgutachten und Projektparametern, um unerwartete Wirtschaftsfaktoren und andere Faktoren zu berücksichtigen; Risiken von gestiegenen Kapital- und Betriebskosten; Umwelt-, Sicherheits- oder Behördenrisiken; Enteignung; der Besitzanspruch des Unternehmens auf die Liegenschaften einschließlich deren Besitz; Zunahme des Wettbewerbs in der Bergbaubranche um Liegenschaften, Gerätschaften, qualifiziertes Personal und deren Kosten; sowie Risiken hinsichtlich der Unsicherheit der zeitlichen Planung der Ereignisse einschließlich Steigerung der geplanten Produktionsrate. Die Aktionäre werden davor gewarnt, sich bedenkenlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen zu verlassen. Von Natur aus beinhalten zukunftsgerichtete Informationen zahlreiche – sowohl allgemeine als auch spezifische – Annahmen, typische Risiken und Unsicherheiten, die dazu beitragen können, dass Prognosen, Vorhersagen und verschiedene zukünftige Ereignisse nicht eintreten. Caledonia ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Informationen öffentlich auf den neuesten Stand zu bringen oder auf andere Weise zu korrigieren, weder aufgrund neuer Informationen bzw. zukünftiger Ereignisse noch aufgrund anderer Faktoren, die diese Informationen beeinflussen, außer dies wird gesetzlich gefordert.

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Caledonia Mining profitiert von höheren Exportanreizen

Zuvor hatte das Unternehmen bereits die Fortsetzung seiner bisherigen Dividendenpolitik angekündigt.

BildGoldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) kann sich über höhere staatliche Zuschüsse freuen. Nachdem der Chef der simbabwischen Zentralbank im Februar in seiner alljährlichen geldpolitischen Erklärung die Erhöhung der im Jahr 2016 eingeführten Exportanreize (,Export Credit Incentive‘ / ,ECI‘) für Goldminenbetreiber von 2,5 % auf 10 % angekündigt hatte, legten die Einnahmen der ,Blanket‘-Mine, an der die Gesellschaft zu 49 % beteiligt ist, dementsprechend zu. Insgesamt rechnet das Unternehmen infolge der ,ECI‘-Anhebung für das laufende Geschäftsjahr mit Mehreinnahmen von 5,1 Mio. USD – vorausgesetzt, die Erhöhung bleibt das ganze Jahr über wirksam und der Goldpreis auf einem durchschnittlichen Niveau von 1.260,- USD pro Unze.

Durch den unverhofften Geldsegen dürfte zudem auch Caledonias Gewinn in diesem Jahr höher ausfallen als bislang angenommen. So geht die Gesellschaft diesbezüglich inzwischen nicht mehr von einer Spanne zwischen 1,30 und 1,50 USD, sondern von 1,60 bis 1,90 USD pro Aktie aus.

„Die Erhöhung der ,ECI‘ von 2,5 % auf 10 % ist ein weiterer wichtiger Schritt der simbabwischen Regierung, um Investitionen und die Produktion im Goldbergbausektor anzukurbeln“, kommentierte Caledonias CEO Steve Curtis die Entwicklung. Es sei sehr erfreulich zu sehen, dass die Staatsführung ihre früheren politischen Erklärungen zur Förderung von Investitionen in diesem Sektor erfülle. „Als wichtiger Investor und Produzent von Gold in Simbabwe sind Caledonia und unsere Mitaktionäre bei ,Blanket‘ Profiteure dieser und anderer jüngster politischer Veränderungen, da wir investieren, um die Produktion der ,Blanket‘-Mine bis 2021 auf 80.000 Unzen zu steigern“, so Curtis. Darüber hinaus wolle man, wie bereits angekündigt, weitere 4 Mio. USD in Explorations- und metallurgische Testprogramme für die Satelliten-Vorkommen der Mine investieren. Angesichts des sich weiter verbessernden Geschäftsumfeldes in Simbabwe, freue man sich außerdem darauf, weitere Möglichkeiten zur Steigerung der Produktion zu prüfen.

Zuvor hatte das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=32uA-Dw0ZGw&t=21s – bereits die Fortsetzung seiner bisherigen Dividendenpolitik angekündigt. Demnach will man auch im laufenden Quartal wieder 6,875 US-Cents pro Stammaktie an die Aktionäre ausschütten, wobei Anleger in Kanada und Großbritannien ihre Auszahlung erneut in ihrer jeweiligen Landeswährung erhalten sollen. Die genaue Höhe die Ausschüttung richte sich in diesen Fällen nach den offiziellen Wechselkursen der kanadischen Zentralbank am Ausschüttungsstichtag, dem 13. April 2018.

„Caledonia behält seine vierteljährliche Dividende von 6,875 Cent pro Aktie nach einem Jahr mit starker Cash-Generierung bei, in dem die ,Blanket‘-Mine sowohl bedeutende Kapitalinvestition in das Zentralschacht-Projekt als auch Dividendenzahlungen an seine Aktionäre leisten konnte“, erklärte CEO Curtis. Sein Unternehmen setzte seine strategischen Investitionen in das Zentralschacht-Projekt fort, nachdem man Ende vergangenen Jahres eine weitere deutliche Erhöhung der Ressourcenbasis der ,Blanket‘-Mine und infolgedessen eine geplante Vertiefung des Zentralschachts zur Erschließung dieser Ressourcen angekündigt habe. Es stünden somit noch 2 Jahre mit signifikanten Investitionen an, bevor der Schacht schließlich 2020 in Produktion gehen könne und eine Phase substantieller Cashflow-Steigerungen bei zugleich rückläufigen Investitionen beginnen werde. Für dieses Jahr strebe die Gesellschaft derweil die Förderung von 55.000 bis 59.000 Unzen Gold an.

Abschließend gab die Gesellschaft noch bekannt, ihre Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2018 am bzw. um den 14. Mai veröffentlichen zu wollen.

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Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Milliardär stockt Caledonia Mining weiter auf und Firesteel Resources gewinnt hochkarätigen Minenmanager

Der als „Warren Buffett Südafrikas“ bekannte Milliardär erhöht sein Engagement in Caledonia Mining! Firesteel Minings neuer Minenmanager studierte an einer der renommiertesten Minenuniversität England

BildMilliardär stockt bei Caledonia Mining weiter auf

Der südafrikanische Milliardär, Investor und Philanthrop Allan Gray, der mit einem geschätzten Vermögen von über 1,5 Mrd. USD zu den reichsten Männern auf dem afrikanischen Kontinent zählt, ist nach wie vor von Caledonia Minings (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) Expansion überzeugt und hat daher seine Beteiligung an der in Simbabwe operierenden Goldminengesellschaft weiter ausgebaut.

Der Goldproduzent, mit Verwaltungssitz auf der Kanalinsel Jersey, teilte zum Ende der vergangenen Woche mit, das der als „Warren Buffett Südafrikas“ bekannte Milliardär über seine Investmentgesellschaft Allan Gray Africa ex-SA bis zum 12. Februar 2018 weitere Caledonia-Stammaktien kaufte. Demnach stieg der Aktienbestand der Investmentgesellschaft durch die jüngsten Zukäufe auf mittlerweile 1.322.104 Aktien, was einem prozentualen Anteil an Caledonia Minings ausstehenden Aktien von 12,47 % entspricht, während es im vergangenen September noch 11,91 % waren.

Zeitgleich erhöhte auch sein Allan Gray Africa Equity Fund Limited die Aktienquote an der südafrikanischen Gesellschaft auf mittlerweile 808.564 Aktien. Dies entspricht einem Anteil an Caledonia – https://www.youtube.com/watch?v=ozH0QqvFbJQ – von 7,636 %, gegenüber September 2017 mit 7,46 %.

Über seine Beteiligungsgesellschaften hält Gray mittlerweile mehr als 2,13 Mio. Aktien an der Betreibergesellschaft der simbabwischen ,Blanket‘-Mine, was einem Anteil an den ausstehenden Aktien von ca. 20,1 % entspricht.

Bei Caledonia zeigte man sich einmal mehr entsprechend erfreut über Grays ungebrochenes Vertrauen in das Unternehmen und begrüßte dessen fortgesetzte Investitionen. Wie der Großinvestor Gray können aber auch alle anderen Anleger von der vierteljährlichen Dividendenausschüttung der Gesellschaft in Höhe von 6,875 US-Cents pro Aktie profitieren, die derzeit eine Dividendenrendite von rund 3,8 % ermöglicht.

Firesteel Resources holt sich renommierten Bergbaumanger an Bord

Der angehende Goldproduzent Firesteel Resources (ISIN: CA31822Q1037 / TSX-V: FTR) hat den renommierten Bergbaumanger Vern Langdale zum Minenmanger seiner finnischen ,Laiva‘-Mine gewinnen können.

Herr Langdale studierte an einer der renommiertesten Minenuniversität Englands, der Camborne School of Mines, Bergbauingenieurswesen und begann seine Karriere gegen Ende der 1980er-Jahre bei Goldfields in Westaustralien. Weitere Stationen in seinem beruflichen Werdegang waren Projektmanager bei Jac Rijk Al Rushaid in Saudi-Arabien, wo er die Arbeit eines mehrsprachigen Einsatzteams im größten Goldbergbauprojekt der Ma’aden Gold Group koordinierte. Außerdem arbeitete er als Berater für Bergbauprojekte in Südostasien, Südamerika, auf den Fidschi- und den Solomon-Inseln und Australien. In Indonesien arbeitete Herr Langdale als Projektmanager des Standorts ,Tujuh Bukit‘ von Bumi Sukses Indo in Ost-Java, wo er eine entscheidende Rolle bei der Einholung der staatlichen Genehmigungen für die Bergbauaktivitäten in einem Waldschutzgebiet spielte. Während dieser Zeit leitete er bis zu 35 Beratungsunternehmen und ein Budget von 10 Mio. USD im Auftrag von Bumi Sukses Indo.

Auch in China arbeitet Langdale über einen Zeitraum von sechs Jahren. Dort leitete er Minen von Eldorado Gold und ein Kohle-Explorationsteam in der Provinz Xingjian für CCEL Inc.

Doch bevor er seine internationalen Tätigkeiten aufnahm, sammelte er über zwanzig Jahre Erfahrung in der australischen Gold- und Eisenerzindustrie. In der jüngeren Vergangenheit war er als Minenleiter bei Republic Gold Ltd. für die Planung und Konzeption von zwei bankfähigen Machbarkeitsstudien verantwortlich.

Seine Hauptaufgabe bei Firesteel Resources – https://www.youtube.com/watch?v=JFikXkxAdb4 – wird das Vorantreiben der Produktionsaufnahme der unternehmenseigenen ,Laiva‘-Mine in Finnland sein, um diese spätestens im dritten Quartal 2018 in Betrieb nehmen zu können.

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Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Im Januar konnte die amerikanische Prägeanstalt U.S. Mint die höchsten Gold- und Silber-Verkäufe der letzten zwölf Monate vermelden.

BildAnlagemünzen sind gefragt, rufen aber auch Fälscher auf den Plan.

Gestiegen ist besonders der Verkauf von American-Eagle-Anlagemünzen, sowohl in Gold als auch in Silber. Mehr als 58.000 Unzen Gold verkaufte die U.S. Mint im Januar. Dies ist eine Zunahme von 36 Prozent gegenüber dem Dezember 2017. Zwar war es gleichzeitig das schlechteste Januar-Ergebnis seit 2008, doch die Nachfrage nach physischem Gold und Silber steigt in den USA zumindest wieder.

Gleichzeitig tauchen vermehrt falsche Gold- und Silber-Münzen in den USA auf. Die US-Münzprägeanstalt wird von einigen wegen Untätigkeit kritisiert. Denn die Fälschungen mehren sich.

Der U.S. Secret Service beklagt sich über einen Mangel an Unterstützung durch US-Münzprägeanstalt. Die Fälschungen sind besonders hochwertig und schwer zu erkennen. So fordern Kongressabgeordnete, dass die US-Münzprägeanstalt Schritte unternimmt, um die Fälschungen einzudämmen. Technologien gegen Fälschungen gibt es durchaus auf dem Markt.

Anleger sollten sich daher nur bei professionellen Goldhändlern eindecken und nicht vermeintliche Schnäppchen im Internet machen. Die andere Möglichkeit – und hier sind Fälschungen nicht möglich – ist es sich Aktien von Goldunternehmen ins Depot zu legen. Hier ist die Möglichkeit der Manipulation und Fälschung von Daten fast nicht mehr möglich. Denn nach dem Skandal um den Explorer BreX wurden die Überwachung und Vorschriften stark verbessert. Zwei Beispiele für aussichtsreiche Goldunternehmen sind Cardinal Resources und Caledonia Mining.

In Ghana, Westafrika, entwickelt Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297462 – sein Namdini-Projekt. Es befindet sich in der Region Bolgatanga, 6 Kilometer südöstlich der in Betrieb befindlichen unterirdischen Goldmine Shaanxi und 12 Kilometer vom Kardinal Ndongo East Prospect entfernt. Umfangreiche Bergbauaktivitäten finden rund um die Namdini-Lizenz statt, die das goldhaltige Potenzial des gesamten Gebiets belegen. Mit einer jährlichen Produktion von 159.000 bis 330.000 Unzen Gold wird gerechnet. Gemäß einer ersten Schätzung beläuft sich die Ressource auf etwa vier Millionen Unzen Gold.

Bereits zu den Produzenten gehört Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297833 -. In Simbabwe wird mit Beteiligung einheimischer Investoren seit Jahren erfolgreich Gold in der Blanket-Mine produziert. Bis 2021 soll die Produktion auf 80.000 Unzen Gold jährlich gesteigert werden. In 2017 konnte die Goldproduktion um 11,5 Prozent auf 56.133 Unzen Gold gegenüber dem Vorjahr und auch der Bruttogewinn um 12 Prozent auf 26,3 Millionen US-Dollar gesteigert werden. Arrowhead Research geht von einem wahren Wert der Caledonia-Aktie von rund 12 US-Dollar aus.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining: Mitteilung der relevanten Änderung eines bedeutenden Aktionärs

Allan Gray’s Fonds erhöht auf 2.130.668 Aktien von Caledonia was 20,0946% der ausgegebenen Aktien entspricht

Bild22. März 2018: Caledonia Mining Corporation Plc („Caledonia“ oder das „Unternehmen“ – https://www.youtube.com/watch?v=7aQP-cMNrOI&t=9s) gibt bekannt, dass sie heute vom größten „bedeutenden Aktionär“ der Gesellschaft (definiert nach den AIM-Regeln für Unternehmen (den „AIM-Regeln“)) Allan Gray (der die Aktien über zwei seiner Fonds hält) die Mitteilung erhalten hat, dass er seine Beteiligung an der Gesellschaft erhöht hat und dass diese Beteiligung am 12. Februar 2018 eine Offenlegungsschwelle überschritten hat (was eine „relevante Änderung“ bedeutet (wie es in den AIM-Regeln definiert ist)). Caledonia wurde informiert, dass der Anteil von Allan Gray, der über den Allan Gray Africa ex-SA Equity Fund Limited gehalten wird, auf 1.322.104 Stammaktien gestiegen ist (was 12,4690% der ausgegebenen Aktien entspricht). Die Gesellschaft wurde über keine Änderung der Anteile von Allan Gray durch seinen anderen relevanten Fonds, Allan Gray Africa Equity Fund Limited, von 808.564 Stammaktien (was 7,6257% der ausgegebenen Aktien entspricht) informiert.

Die Gesamtzahl der Aktien der Gesellschaft, an denen Allan Gray’s Fonds beteiligt sind, hat sich damit auf 2.130.668 erhöht, was 20,0946% der ausgegebenen Aktien entspricht.

Caledonia begrüßt Allan Grays weitere Investitionen in das Unternehmen.

Caledonia Mining Corporation Plc
Mark Learmonth
Maurice Mason
Tel: +44 1534 679 802
Tel: +44 759 078 1139
WH Ireland
Adrian Hadden/Ed Allsopp
Tel: +44 20 7220 1751
Blytheweigh
Tim Blythe/Camilla Horsfall/Megan Ray

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