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„Good Practice-Leitlinien“ für ICOs trennen die Spreu vom Weizen

Good principles für ICOs: svs Capital Partners und Ashurst erläutern, wie Start-ups mit Cryptowährungen wie Bitcoin Finanzierungen zwischen 5 Mio. EUR und 100 Mio. EUR professionell einwerben können.

– Fulminantes Wachstum von ICOs in 2017 auf ein Emissionsvolumen von aktuell 3,7 Mrd. USD
– Weiterhin unklare Regulierung von ICOs resultiert in einem undurchschaubaren Markt
– „Good Practice-Leitlinien“ für ICO Teams erleichtern deren Identifizierung als solide Unternehmensvorhaben

Frankfurt am Main, 07.12.2017 – ICOs (Initial Coin Offerings) sind ein relativ neuer und innovativer Ansatz zur Finanzierung insbesondere von start-up Unternehmen und Projekten. Diese können mittels ICOs globale Plattformstrategien ohne Abgabe von Gesellschaftsanteilen zügig umsetzen. Während in 2016 noch knapp 250 Mio. USD über ICOs eingeworben wurden, wurden in diesem Jahr bereits 3,7 Mrd. USD eingeworben. Die derzeit weitestgehend ungeklärte Regulierung von ICOs und vielfach mangelnde Transparenz öffnet allerdings dem Missbrauch von ICOs Tür und Tor. Ashurst und svs Capital Partners bieten in Ihrem Aufsatz „Good Practice-Leitlinien“ start-up Unternehmen Verhaltensempfehlungen an, um sich positiv von anderen ICOs geringerer Qualität abzuheben.

Etliche Industrie- und VC-Experten sind sich einig, dass die Dynamik der Blockchaintechnologie sowie die rasante Zunahme von ICOs die klassischen Frühphasenfinanzierungen von VC-Gesellschaften herausfordern und das Spektrum für start-up Finanzierungen erweitern. Die regulatorischen Anforderungen für ICOs in Deutschland (wie auch in den meisten anderen Jurisdiktionen) sind derzeit noch weitestgehend ungeklärt. Die BaFin hat bislang lediglich am 9. November 2017 eine Verbraucherwarnung mit Risikohinweisen zu ICOs veröffentlicht. Die Risiken bis hin zum Totalverlust des Investments im Rahmen eines ICOs bestehen demnach vor allem in (i) dem start-up Unternehmen inherenten frühen und „ungeprüften“ Geschäftsmodell, (ii) den häufig unzureichenden Angaben zum Geschäftsmodell und den handelnden Personen in den ICOs typischerweise zugrundeliegenden „Whitepapers“ sowie (iii) der systembedingten Anfälligkeit von ICOs für bspw. Betrug, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

In ihrem Aufsatz nehmen Ashurst und svs Capital Partners zum bestehenden regulatorischen Umfeld von ICOs in Deutschland und der EU Stellung und geben Hinweise für die angebotsspezifischen und haftungsrechtlichen Vorschriften, die es zu berücksichtigen gilt.
Ashurst und svs Capital Partners bieten zudem einen ersten Vorschlag für ICO „Good Practice-Leitlinien“ für die Managementteams von start-up Unternehmen und Initiatoren von ICOs. Die Leitlinien beinhalten Empfehlungen und Anregungen zur generellen Unternehmensführung, zur Vorbereitung und Durchführung eines ICOs, zur Offenlegung wichtiger Informationen für Investoren im Rahmen eines ICOs sowie zur Kommunikation mit ICO-Investoren im Anschluss an einen ICO. Somit können die Leitlinien nach Einschätzung der Autoren zu einer Professionalisierung des ICO-Marktes beitragen und damit das weitere Wachstum und die Öffnung des ICO-Marktes für ein breites Publikum begünstigen.

Über svs Capital Partners GmbH

Die svs Capital Partners GmbH ist eine auf den Mittelstand und start-up Unternehmen fokussierte Management- und Corporate Finance Beratungsboutique. Schwerpunkte sind Strategieberatung (Konzipierung und Umsetzung) sowie die Beratung bei Finanzierungsthemen und M&A-Projekten. Im Bereich Finanzierungsberatung berät svs Capital Partners von Crowdinvestings bis zu IPOs. Referenzprojekte beinhalten u.a. mit Volocopter und Freygeist, zwei der 10 größten deutschen Crowdfundings. Ein zukünftiger Schwerpunkt werden ICOs sein.

www.svs-capitalpartners.com

Über Ashurst LLP

Ashurst ist eine führende internationale Anwaltskanzlei und verfügt über 25 Büros in 15 Ländern mit mehr als 380 Partnern und rund 1.200 Rechtsanwälten in 10 Zeitzonen. In Deutschland ist Ashurst seit 1997 in Frankfurt und seit 2001 in München aktiv und berät mit derzeit rund 70 Partnern, Rechtsanwälten, Steuerberatern und Solicitors. Die Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Corporate, Finance und Real Estate. Im Bereich Corporate hat Ashurst eine Praxisgruppe eingerichtet, die zu den Themen DLT, Blockchain und ICOs berät.

www.ashurst.com

Über:

svs Capital Partners GmbH
Herr Sven-Roger von Schilling
Cronstettenstrasse 2
60322 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 0179 7070007
web ..: http://www.svs-capitalpartners.com
email : sr.schilling@svs-capitalpartners.com

Pressekontakt:

svs Capital Partners GmbH
Herr Ruben Bach
Cronstettenstrasse 2
60322 Frankfurt

fon ..: 0177 84 52 53 0
web ..: http://www.svs-capitalpartners.com
email : r.bach@svs-capitalpartners.com

3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele – Ausbau Produktion und US-Vertrieb

Jenaer Biometrie-Unternehmen konnte Investoren für weitere Investitionsrunde begeistern und neuen Business Angel dazugewinnen.

3. Finanzierungsrunde: JENETRIC verfolgt ehrgeizige Ziele - Ausbau Produktion und US-Vertrieb
Die CEO Dirk Morgeneier (links) und Roberto Wolfer von Jenetric sehen sicherer Zukunft entgegen.

Nach einem überaus erfolgreichen Jahr blickt das Jenaer Biometrie-Unternehmen in eine finanziell abgesicherte Zukunft. Die Investoren der JENETRIC GmbH sagten in einer dritten Finanzierungsrunde weitere Gelder zu. Bei der Planung der neuen Finanzierungsrunde wurde das Unternehmen von der VENTRADA Corporate Finance GmbH unterstützt.

„Die konsequent auf Umsatz und Erweiterung des Produktportfolios ausgerichtete Strategie hat uns überzeugt, erneut in das leistungsstarke Team der JENETRIC GmbH zu investieren“, so Karin Rabe, Investmentmanagerin der bm|t, der Beteiligungsgesellschaft des Freistaates Thüringen.
Auch der High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert erneut in dieser Runde. Besonders freut das Management der JENETRIC, dass neben Prof. Dr. Franz Schmidt ein weiterer Thüringer Business Angel gewonnen werden konnte. „Ich freue mich, als neuer Investor die Entwicklung der JENETRIC aktiv zu unterstützen. Ich bin davon überzeugt, dass sich die innovativen Produkte nicht nur im globalen Wettbewerb behaupten, sondern eine führende Stellung erringen werden.“ sagt Dr. Uwe Trautmann.

„Das Vertrauen, das unsere Investoren in uns setzen, ehrt uns und spornt uns weiter an. Mit den zusätzlichen Mitteln wollen wir vor allem unsere Produktionskapazitäten ausbauen und auf dem US-Markt durchstarten“, sagt Roberto Wolfer, einer der Gründer und Geschäftsführer der JENETRIC GmbH. Um seinen Kunden in den USA den bestmöglichen Service zu bieten, plant das Unternehmen, im nächsten Jahr dort eine eigene Niederlassung zu gründen. „Die USA sind Vorreiter und einer der wichtigsten Märkte für die Biometrie. Für uns ist die Nähe zu den entscheidenden Multiplikatoren der Branche essentiell. Nur so können wir sicherstellen, die Anforderungen zukünftiger biometrischer Anwendungen rechtzeitig zu erfassen und in unseren Produkten umzusetzen.“

Das Unternehmen hat bereits zwei einzigartige Fingerabdruckscanner im Markt: Den LIVETOUCH quattro mit integrierter Nutzerführung und das sehr kompakte Einbaumodul LIVETOUCH quattro Compact für die Integration in tragbare Erfassungskits. Im kommenden Jahr wird die JENETRIC GmbH ihre Produktpalette erweitern. Der zukünftige LIVETOUCH quattro Mobile wird das erste Gerät der LIVETOUCH Produktfamilie sein, welches die mobile Erfassung von Fingerabdrücken ermöglicht.

Weitere Informationen unter www.jenetric.de
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— / via Jetzt-PR.de/ —

Die JENETRIC GmbH wurde 2014 am Optikstandort Jena von Ingenieuren mit langjähriger Erfahrung in der Fingerabdruckaufnahme gegründet und hat sich auf die Entwicklung von biometrischen Aufnahmesystemen spezialisiert. Zum multidisziplinären Team gehören Hard- und Software-Spezialisten sowie Produktions- und Vertriebsprofis. Das Unternehmen verfolgt bei seinen Produktentwicklungen einen ganzheitlichen Ansatz, der sich klar an den Anforderungen der Kunden orientiert – mit dem ambitionierten Ziel, Lebens- und Arbeitsbedingungen durch die Nutzung biometrischer Systeme zu verbessern.

Über den High-Tech Gründerfonds:
Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologie-Unternehmen, die vielversprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „Proof of Concept“ oder zur Markteinführung führen. Der Fonds beteiligt sich initial mit 600.000 Euro; insgesamt stehen bis zu 2 Millionen Euro pro Unternehmen zur Verfügung. Investoren der Public-Private-Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die KfW Bankengruppe sowie die 18 Wirtschaftsunternehmen ALTANA, BASF, Bayer, B. Braun, Robert Bosch, CEWE, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, Evonik, Innogy, Lanxess, media + more venture Beteiligungs GmbH & Co. KG, METRO, Qiagen, SAP, Tengelmann und Carl Zeiss. Der High-Tech Gründerfonds verfügt insgesamt über ein Fondsvolumen von rund 576 Mio. EUR (272 Mio. EUR Fonds I und 304 Mio. EUR Fonds II).

Über die bm|t:
Die bm|t beteiligungsmanagement thüringen GmbH mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und erste Adresse für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell sechs Fonds mit einem investierten Gesamtvolumen von rund EUR 250 Millionen, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung – sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

Kontakt
JENETRIC GmbH
Roberto Wolfer
Moritz-von-Rohr-Straße 1a
07745 Jena
Tel: +49 (0) 36 41-32199 50
+49 (0) 36 41-32199 51
r.wolfer@jenetric.de
http://www.jenetric.de

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