Bundestagswahl

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4,3 Prozent der Deutschen lassen sich bei der Bundestagswahl durch Werbegeschenke beeinflussen

Die heiße Phase des Wahlkampfs ist im vollen Gange, denn am 24. September 2017 ist Bundestagswahl. Wie beeinflussen Werbegeschenke die Wahlentscheidung der Deutschen?

BildTraditionell suchen Parteien und Politiker in den Wochen zuvor mittels Wahlwerbung und Werbeständen den direkten Kontakt zur Bevölkerung und gehen aktiv auf Stimmenfang. Dass Werbegeschenke im Wahlkampf ein wichtiges Hilfsmittel sein können, zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Schnäppchen-Portals Shoppingvorteil.de: 4,3 % der Wähler lassen sich bei der Bundestagswahl 2017 von Werbegeschenken beeinflussen.

71,5 % der insgesamt 1.008 Studienteilnehmer planen ihr Stimmrecht zur Bundestagswahl 2017 in Anspruch zu nehmen. Dieser Anteil entspricht der Wahlbeteiligung vor vier Jahren. Überdurchschnittlich hoch ist laut der Umfrage im Auftrag von Shoppingvorteil.de (https://www.shoppingvorteil.de) die Wahlbeteiligung bei der Generation 55+. 83,2 % der Befragten in diesem Alter gaben an, wählen zu gehen.

Der überwiegende Anteil der Studienteilnehmer ist sich sicher, dass Werbegeschenke ihre Entscheidung bei der Bundestagswahl 2017 nicht beeinflusst. Dennoch geben 9,2 % der Männer und 5,8 % der Frauen zu, dass ihnen eine Partei sympathisch ist, wenn sie von dieser ein Werbegeschenk erhalten. Parteien können demnach mittels kleiner Aufmerksamkeiten relevante Sympathiepunkte gewinnen. Vor allem Männer im Alter von 18 bis 24 Jahren lassen sich von den Give-Aways beeinflussen: Jeder fünfte männliche Teilnehmer in diesem Alter gibt zu, dass eine Partei bei ihm durch Werbegeschenke an Sympathie gewinnt.

Ein Unterschied in den Altersgruppen ist auch im Ausmaß des Zuspruchs zu erkennen: Junge Wähler freuen sich mehr über Werbegeschenke als ältere. So gaben lediglich 6,6 % der Wähler über 55 Jahre an, sich stark oder sehr stark über Werbegeschenke zu freuen, wohingegen 15,3 % der Gruppe 18 bis 24 Jahre diese Aussage traf. Welcher Artikel am meisten begeistert, darüber sind sich die Befragten einig: Mehr als ein Drittel aller Studienteilnehmer wünscht sich einen USB-Stick (37,9 %), gefolgt von gratis Kaffee (10,2 %) und Kugelschreiber (9,3 %).
Doch lassen sich die Wähler von der Sympathie zu einer Partei leiten? 5 % der Frauen und 3,8 % der Männer geben offen zu: Werbegeschenke der Parteien haben einen Einfluss darauf, wo sie am 24. September ihr Kreuz setzen. Demnach können die kleinen Aufmerksamkeiten der Parteien auch die Ergebnisse der Bundestagswahl 2017 beeinflussen. Was bleibt, ist die Frage, welche Partei am Ende die meisten Kontaktpunkte zur Bevölkerung knüpfen kann, um die entscheidende Mehrheit zu erhalten.

Die repräsentative Umfrage wurde im August 2017 mit 1.008 Teilnehmern im Auftrag des Schnäppchen-Portals Shoppingvorteil.de durchgeführt.

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Lübecker Str. 16
10559 Berlin
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fon ..: 0151564841612822
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email : presse@shoppingvorteil.de

Shoppingvorteil.de ist ein erfolgreiches Schnäppchen-Portal in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2014 von Jens Randelzhofer in Berlin gegründet und präsentiert täglich redaktionelle Artikel rund um das Thema Schnäppchen. Die Angebote aus den Bereichen Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion, Reisen und Beauty liegen immer mindestens 10% unter dem jeweiligen Preisvergleich. Neben diesen Vorteilen bietet das Portal eine umfassende Übersicht an Gratisartikeln und Bonus-Deals, bei denen die Nutzer für den Abschluss eines Angebots attraktive Prämien wie Amazon Gutscheine erhalten.

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Kontinuität statt Wahlkampfslogan – Stabile Wohnungspolitik stärkt den Markt langfristig

Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG:
Statt Wahlkampfversprechen und kurzgedachten Regularien lieber wirksame Anreize für den Wohnungsmarkt schaffen

BildDie Bundestagswahl steht unmittelbar bevor und alle Parteien bemühen sich gleichermaßen um die Stimmen der Unentschlossenen. Der Wohnungsmarkt stellt dabei ein ideales Wahlkampfthema, bei dem sich mit vollmundigen Versprechen gut punkten lässt.

Aus der Vergangenheit lernen

Kurzfristige Wahlparolen haben sich jedoch schon das ein oder andere Mal langfristig als leere Worthülsen entpuppt. So gesteht die große Koalition mit ihren Spitzenkandidaten Merkel und Schulz beispielsweise die von der SPD konzipierte Mietpreisbremse als gescheitert an. Inzwischen ist eindeutig belegt: Sie ist ungeeignet um die Wohnungsknappheit in Ballungsgebieten zu bekämpfen.

Vielmehr ist eine kontinuierliche Freigabe von Bauflächen ohne steigende Auflagen von Seiten der Kommunen wünschenswert und sinnvoll. Dort, wo Bauunternehmen und Verwaltung Hand in Hand arbeiten, entstehen effektive Konzepte, die schnell und reibungslos umgesetzt werden können. Ein übergreifendes Bundesressort, ausschließlich zuständig für Wohnungsbau, Stadtentwicklung und Infrastruktur, kann eine hilfreiche Koordinierungsstelle sein, in der die wichtigsten Themen gebündelt werden.

Wirksame Anreize für den Wohnungsmarkt statt Rückschritt in Regularien

Immobilien sind langfristige Kapitalanlagen – egal ob zur eigenen Nutzung oder zum Zweck der Vermietung erworben. Daher brauchen wir eine konsequente Wohnungspolitik, die nicht im Vierjahresrhythmus neue Verordnungen oder neue Restriktionen hervorzaubert.
Stattdessen machen Anreize wie eine Erhöhung der linearen Abschreibung für Abnutzung oder Sonderabschreibungen, wie wir sie aus dem Denkmalschutz kennen, durchaus Sinn. Denn die letzten Jahre mussten Bauunternehmen alleine durch höhere Baukosten und zusätzliche Anforderungen der Energiesparverordnungen tiefer in die Tasche greifen für weniger fertiggestellte Wohneinheiten. Diese Mehrkosten müssen zwangsläufig weitergegeben werden, möchte man als Projektentwickler wirtschaftlich arbeiten.

Bauland – Bauumland

Unsere Metropolen werden weiter wachsen – dies ist Fakt, denn hier boomen Wirtschaft und Unternehmensgründungen. Statt den Wohnungsmarkt zu regulieren, können Infrastrukturprojekte die Anbindung an die Großstädte verbessern und das Bauen im Umland attraktiver machen. Hier finden sich noch Grundstücke für Projektentwicklungen, welche bei einer guten Kooperation zwischen Kommunen, einem Bundesbauministerium und Wohnungsbauunternehmen effektiv und zum Vorteil aller umgesetzt werden können.

Über:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 17-989
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
email : info [at] prinzvonpreussen.eu

Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Pressekontakt:

PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
Frau Constanze von Poser
Hochkirchener Str. 3
50968 Köln

fon ..: 0221-2857744
web ..: http://www.prtb.de
email : info@prtb.de

MEDIA BROADCAST bringt Bundestagswahl mit umfassenden Übertragungsleistungen auf Fernsehschirme

– Live-TV-Bilder für Millionen von Zuschauern
– Eigens eingerichtetes Glasfasernetz in Berlin zur Vernetzung der Locations mit TV-Compounds

Bild– Broadcast-NGN zur sicheren Signalübertragung an die Sendeanstalten
– Internet Access für Web TV
– Satellite News Gathering-Fahrzeuge mit Vollbild-Übertragung in 1080p
– Raumsegment für Satellite Services auf Astra-Satelliten
– Übertragungsleistungen und Services u.a. für ARD, ZDF, SWR, N24, Cine+, Bild online, infratest dimap

Köln, 19. September 2017 – Gewinner und Verlierer live und hautnah erleben: Wahlen gehören zu den Quotengaranten im TV. Erst recht bei Bundestagswahlen mit Millionen von Zuschauern in Deutschland und weltweit. Gefragt sind daher kristallklare Live-Bilder mit höchster Signalverfügbarkeit. Nicht nur um 18.00 Uhr zu den ersten Hochrechnungen, sondern auch im Anschluss bei schnellen Schalten zu den Wahlpartys, zu Interviews und Statements, die in vielen Locations und Parteizentralen gegeben werden. Für die sichere Live-Übertragung der Bundestagswahl setzen nationale und internationale TV-Anstalten auf die professionellen Übertragungsleistungen der MEDIA BROADCAST. Eigens zur Bundestagswahl errichtet Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medienbranche ein umfassendes, weitreichendes und flexibel nutzbares Broadcastnetz. Es ermöglicht die nahtlose Zuspielung und Kontribution sämtlicher TV-Bilder aus den relevanten Locations für Produktion und Übertragung der TV-Berichte.

Broadcast-Infrastruktur für flexiblen Ad-hoc-Zugriff auf Live-Bilder

„Die Herausforderung ist auch für einen erfahrenen Serviceprovider enorm: Die TV-Anstalten benötigen flexiblen Ad-hoc-Zugriff auf Live-Bilder von Wahlparties und Parteizentralen, die weit über Berlin verstreut sind. Denn die Live-Berichterstattung hängt nun einmal vom Ausgang der Wahl ab und lässt sich nur bedingt planen“, so Joachim Knör, Leiter Key Account Management der MEDIA BROADCAST. „Hinzu kommt der Bedarf an Übertragungsleistungen für die fertig produzierten Live-Signale. Für sämtliche Anforderungen stellen wir Lösungen aus einer Hand bereit, die flexibel IP- und Satellitenübertragung miteinander kombinieren. All dies zu äußerst ökonomischen Bedingungen bei höchster Signalverfügbarkeit, für die wir mit unserer jahrelangen Erfahrung bei der Übertragung nationaler und internationaler Medienereignisse stehen.“

Glasfasernetz, Broadcast-NGN, Internet Access

Die Lösung ist ein hochperformantes Glasfasernetz, das MEDIA BROADCAST eigens zur Bundestagswahl errichtet. Es vernetzt sämtliche Locations in Berlin und weiteren Schauplätzen, wie z.B. München, Punkt-zu-Punkt mit den TV-Compounds am Reichstag sowie den Hauptstadtstudios. So profitieren sämtliche Kunden der MEDIA BROADCAST von direkt verfügbaren Live-Bildern in bester HD-Qualität für eine flexible Berichterstattung. Hinzu kommt das Broadcast-NGN der MEDIA BROADCAST, welches für die IP-basierte Kontribution der Live-Produktionen in ganz Deutschland genutzt wird. Anbieter von Web-TV-Services erhalten über MEDIA BROADCAST zudem performante Internet-Anschlüsse zum Absetzen von Beiträgen bei gemanagter Service-Qualität, die über die Qualität mobiler Zuspiellösungen weit hinausgehen.

SNG und Raumsegment

Fahrzeuge aus der Satellite News Gathering-Flotte (SNG) der MEDIA BROADCAST werden zudem an ausgewählten Locations eingesetzt. Sie ermöglichen das flexible Broadcasting von Live-TV-Bildern via Satellit aus Gebieten ohne direkte Broadcast-Anbindung. Als Back-up sorgen sie zudem für größtmögliche Redundanz in der Signalübertragung. Für eine noch bessere Bildqualität ist dabei jetzt auch die Übertragung per Vollbild via SNG in 1080p möglich. Kunden mit eigenen Uplink-Möglichkeiten erhalten über MEDIA BROADCAST zudem Raumsegment auf der Satellitenposition Astra 23,5° Ost mit einer Bandbreite von insgesamt 120 MHz.

„MEDIA BROADCAST ermöglicht die Live-TV-Berichterstattung selbst aus Gebieten ohne direkte Anbindung an Broadcast-Infrastrukturen, in bester HDTV-Qualität. Auf diese Erfahrung setzen viele TV-Anstalten auch bei ihren Berichten von der Bundestagwahl 2017. Natürlich passen wir unsere Übertragungsleistungen kontinuierlich an den Bedarf der TV-Anbieter an – so können wir auch kurzfristig noch umfassende Übertragungskapazitäten bereitstellen. Dafür stehen wir mit unserem flächendeckend verfügbaren Field Service, der 24/7 beste Technik für beste Bilder und TV-Berichte liefert“, so Klaus Baumhauer, Leiter Event Broadcast Services von MEDIA BROADCAST.

Über:

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Herr Holger Crump
Erna-Scheffler-Straße 1
51103 Köln
Deutschland

fon ..: (0) 221 / 7101-5012
web ..: http://www.media-broadcast.com
email : presse@media-broadcast.com

ÜBER MEDIA BROADCAST
MEDIA BROADCAST ist Teil der freenet Group und Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medienbranche. Im Kerngeschäft projektiert, errichtet und betreibt das Unternehmen national und weltweit multimediale Übertragungsplattformen für Fernsehen und Hörfunk, basierend auf modernen Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerken. Der Fokus liegt dabei auf terrestrischen Sendernetzen. Hier ist das Unternehmen mit über 2.000 Sendern für UKW, DAB+ und DVB-T Marktführer in Deutschland. MEDIA BROADCAST betreut rund 750 nationale und internationale Kunden: öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter, TV- und Radio-Produktionsfirmen, Kabelnetzbetreiber, Medienanstalten sowie private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Das Unternehmen ist Teil der freenet Group, es hat seinen Hauptsitz in Köln und mehrere Standorte in Deutschland. Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website oder folgen Sie uns auf Twitter.

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Fast zeitgleiche Wahl-Umfragen zur Bundestagswahl 2017 weichen unerwartet stark voneinander ab!

Umfragen zur Bundestagswahl weichen unerwartet stark in ihren Ergebnissen voneinander ab – bleiben aber scheinbar unbeeinflusst von aktuellen Ereignissen!

Überraschend: Fast zeitgleich veröffentlichen ARD und ZDF zwei Meinungsumfragen zur Bundestagswahl 2017, die unerwartet stark in ihren Ergebnissen voneinander abweichen.

Dabei bleiben sie aber scheinbar unbeeinflusst von aktuellen Ereignissen wie dem TV-Duell zwischen den beiden Kanzlerkandidaten Angela Merkel (CDU, bisherige Kanzlerin) und Martin Schulz (SPD, Herausforderer).

Danach sinkt die SPD mit 20 Prozent nach der ARD-Umfrage auf ihren Tiefstwert (aus Januar 2017 und Mai 2016) – die ZDF-Umfrage sieht die SPD dagegen stabil bei 20 Prozent.

Die AfD kommt nach beiden Umfragen auf den dritten Platz nach der Union und der SPD – bei der ZDF-Umfrage gemeinsam mit der FDP, bei der ZDF-Umfrage mit einem Vorsprung von 2,5 Prozentpunkten zur FDP.

Ergebnisse derartiger Umfragen zur Bundestagswahl werden auch vom unabhängigen Parteien News Portal Parteien-News.de veröffentlicht.

Das Portal bietet Parteien News & Infos für alle, die sich über aktuelle Vorhaben / Ansichten etc. von und zu Parteien informieren möchten.

Parteien und Autoren veröffentlichen hier (nach kurzer Anmeldung und dann mit sofortiger Freischaltung) Ihre News / Infos / Mitteilungen – so geben Sie Ihren (potentiellen) Wählern die Möglichkeit, sich über Ihre Ansichten und Absichten aus erster Hand zu informieren!

Wähler und Leser posten(nach kurzer Anmeldung) über die Kommentar-Funktion der Artikel Ihre Fragen und Meinungen zu den Parteien-News und -Infos.

Die AutorenN der News und -Infos können dann direkt auf Fragen und Meinungen anworten und so ihre Ansichten und Absichten weiter erläutern!

Link zur Webseite: http://www.parteien-news.de

Unter der Überschrift „Das Dilemma mit den Meinungsumfragen: Sinkt die SPD auf 20 Prozent – oder doch nicht? Wird die AfD Dritte – oder doch nicht?“ setzt sich das Politik-Portal Deutsche-Politik-News.de in ihrer Kolumne mit der Problematik differierender Wahl-Umfragen auseinander.

Link zur Kolumne: http://www.deutsche-politik-news.de/modules.php?name=News&file=article&sid=256147

Fazit bei Deutsche-Politik-News.de:

Der Fehlerbereich beträgt laut ZDF bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte, laut ARD 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte (* bei einem Anteilswert von 5%; ** bei einem Anteilswert
von 50%).

Somit bleiben viele Aussagen auf der Basis solcher Umfragen Kaffeesatz-Leserei – Unterschiede von 1 bis 3 Prozentpunkten können rein zufallsmäßig begründet sein!

Hinweis: Inhaltlich werden u.a. die Themen „Bundestagswahl, Parteien, Politik, Umfragen, Artikel, Pressemitteilung, News, Info“ behandelt.

Diese Mitteilung wurde am Samstag dem 16. September 2017 veröffentlicht.

Über:

Internet-Service Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Herr Dr. Harald Gerhard Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal
Deutschland

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Wenn dem Wähler die Ohren dröhnen – Bahn-o-Mat zur Bundestagswahl gestartet

Über das interaktive Online-Portal können sich Bürger ein Bild davon machen, was die stärksten Parteien in der nächsten Legislaturperiode für weniger Bahnlärm tun wollen.

BildCoswig (Sachsen). Nach dem Vorbild des Wahl-O-Mats hat die Bürgerinitiative Bahnemission-Elbtal (BI) e.V. einen Bahn-o-Mat entwickelt, der bis zum Tag der Bundestagswahl am 24. September online nutzbar ist. Unter www.bahn-o-mat.de können Bürger ihre eigene Position zum Bahnlärm durch Güterzüge mit denen der mitgliederstärksten Parteien abgleichen. Dazu müssen sie per Mausklick oder Fingerberührung 31 Thesen jeweils mit „Stimme zu“, „Egal/ weiß nicht“ oder „Stimme nicht zu“ beantworten. Der gesamte Durchlauf dauert rund 3 Minuten. Im Hintergrund analysiert das Programm, mit welcher Partei die Übereinstimmung am größten ist. Dazu haben die sechs Spitzenkandidaten der mitgliederstärksten Parteien im Vorfeld selbst zu allen Aussagen Stellung bezogen. Die Thesen wurden gemeinsam mit mehreren Bürgerinitiativen u.a die Bi Weinböhla e. V. erarbeitet, die sich in verschiedenen Teilen Deutschlands für eine leise Bahn engagieren und das Bahn-o-Mat-Projekt unterstützen.

„In den Wahlprogrammen der Parteien spielt das Thema Bahnlärm eine ganz untergeordnete Rolle“, sagt BI-Vorstand Michael Krebs in Coswig (Sachsen). „Darum wollen wir mit dem Bahn-o-Mat die betroffenen Anwohner darüber informieren, was von den mitgliederstärksten Parteien in der nächsten Legislaturperiode gegen den Güterbahnlärm geplant ist.“ Die Nutzung ist nicht nur äußerst simpel, sondern auch zeitlich flexibel und natürlich kostenfrei möglich. „Ein Angebot von Bürgern für Bürger“, fasst es Michael Krebs zusammen. Ermöglichen kann es die BI dank einer Förderung im Rahmen des Programms „Demokratie leben“, das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert wird.

Der Bahn-o-Mat kommt das erste Mal vor einer Bundestagswahl zum Einsatz. Seine Premiere erlebte er 2014 zur sächsischen Landtagswahl. Damals nahmen 3.500 Personen das interaktive Onlineportal in Anspruch. Diesmal hofft die BI auf bis zu 10.000 Nutzer. Seit der Freischaltung am 4. September besuchen täglich mindestens 300 Leute die Plattform. „Je höher die Beteiligung ist, desto mehr Eindruck macht es auf die Politik“, erklärt der BI-Vorstand, „denn desto deutlicher wird die Dringlichkeit des Themas für die Bevölkerung.“ Das Votum der Bürger will die Bürgerinitiative nach der Wahl den Mitgliedern des neuen Bundestages übergeben.

Die BI ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit Sitz in Coswig (Sachsen). Er ist seit der Gründung 2011 von sieben auf knapp 180 Mitglieder gewachsen. Davon kommen gegenwärtig rund 120 aus Coswig, 30 aus Weinböhla und 20 aus Radebeul. Die BI macht ausdrücklich nicht gegen die Bahn und ihren Schienenverkehr mobil, sondern tritt für eine leise Bahn ein und die damit verbundenen Maßnahmen. Dabei bemüht sie sich stetig, Kontakt zwischen Bürgern, Politikern und Vertretern der Bahn herzustellen und durch freundliche Beharrlichkeit merkliche Verbesserungen zu erzielen.

Weitere Informationen unter www.bi-elbtal.de
Facebook: https://www.facebook.com/bahnOmat/
Für Rückfragen steht Ihnen Vereinsvorsitzender Michael Krebs gern zur Verfügung: unter 03523 8782414 oder via kontakt@bi-elbtal.de

Über:

Bi Bahnemission-Elbtal e. V.
Herr Michael Krebs
Anne-Frank-Weg 38
01640 Coswig
Deutschland

fon ..: 03523/8782414
web ..: http://www.bi-elbtal.de
email : marco.kunze@bi-elbtal.de

Pressekontakt:

Bi Bahnemission-Elbtal e. V.
Herr Marco Kunze
Anne-Frank-Weg 38
01640 Coswig

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Eilmeldung: Bundestagswahl-Voraussage – Deutschland hat clever gewählt!

Karlheinz Grabmann im Wahlkreis 183 Frankfurt II ist verantwortlich für diese Meldung. Die Klarheit bekommen wir am 24.09.2017.

Bild1. CDU / CSU erringen die absolute Mehrheit
2. FREIE WÄHLER ziehen in den Bundestag ein
und somit ist die Sitzverteilung im Bundestag kein Problem mehr.
3. Endlich hat Deutschland wieder eine starke Opposition.
4. Angela Merkel verzichtet auf die Kanzlerkandidatur
und übernimmt sofort bei der UN das Amt für (Um) Welt – Frieden
und erhält von allen Ländern der Welt Unterstützung, weil die Menschen es wollen!

5. Die Bürger haben eingesehen, dass die AfD in politischen Kreisen nicht akzeptiert wird
und es keinen Sinn mehr macht die AfD zu wählen. Ergebnis AfD unter 5 Prozent.

Die Bürger wollen den politischen Wandel und deshalb haben Sie einfach clever gewählt!
Die Glückseligkeit hält Einzug im Bundestag. Direktkandidaten wie Karlheinz Grabmann wurden gewählt für eine bessere Zukunft in Deutschland – der Bürger zählt wieder was!

Bürger Verbindung nach der Wahl
BÜRGER-Verbindung – auf breite Schulter verteilen! Politik muss auch zuhören!
Perfekte Kommunikation zwischen Bürger, Wähler und Kandidat im Wahlkreis 183 Frankfurt Main II.
Die Veränderung beginnt direkt nach der Wahl – mit den Bürgern im Wahlkreis 183 Frankfurt Main II, die Karlheinz Grabmann gewählt haben – nach einem Wahlsieg. Ziel sind 70.000 Erst-Stimmen.
Das bedeutet konkret: verschiedene Kontaktmöglichkeiten bieten, Online-Informationsaustausch, Umfragen… Auf den Punkt gebracht – hier als Digitaler Concierge.
Desweiteren persönlich und direkt im Gespräch, Info-Treffs zum persönlichen Austausch für zusätzliche Aktivitäten.
VORTEILE FÜR DEN BÜRGER
„Die beste Methode, um Informationen zu bekommen, ist die, selbst welche zu geben“. -Nicolo Machiavelli
Ein gutes Beispiel wie es funktionieren kann:
Campact ist eine Bürgerbewegung mit der 1,8 Millionen Menschen für progressive Politik streiten: https://www.campact.de/
Herzlich Willkommen in der Denk-Traumfabrik Deutschland!
Nähe zum Bürger – Friedensprojekt Europa, wir müssen uns wieder nah sein!
„BÜRGER-Verbindung“ ermöglicht es, im Austausch dirket nach der Bundestagswahl mit den Bürger im Wahlkreis 183 Frankfurt Main II in Kontakt zu treten. Durch die personalisierte Ansprache und die kompakte Vermittlung von Informationen, die speziell auf den Bürger zugeschnitten sind, betreiben wir einen gemeinsamen aktiven Informationsaustausch. So kann der Bürgerwille des Wahlkreises 183 in den Bundestag stärker eingebracht werden. Repräsentativ ist die magische Zahl 1.000 abgegebener Ergebnisse. Probieren geht über studieren.
Die Plattform zur Kommunikation
„BÜRGER-Verbindung“ erstellt eine Plattform, unterstützt die Vision und bildet einen Strang, an dem alle Bürger im Wahlkreis 183 ziehen. Die Plattform schafft Bürgernähe zu Ihrem Kandidaten Karlheinz Grabmann, intensiviert und festigt die Zusammenarbeit. Eine wirkungsvolle Verbindung.
Wissen über Bürgerwillen
Die intelligente schnelle Information durch Informationsaustausch kann den Bürgerwillen auch auswerten. Eine optimale Forderung kann an die Regierung durch Karlheinz Grabmann vorgetragen werden. Es ist eine faire respektvolle Darstellung des Bürgerwillens des Wahlkreises 183 im Bundestag. Mit Blick in die Zukunft: Veränderung ist planbar durch den Bürger.
Andere Denkansätze zum Handeln
Petitionen https://www.openpetition.de/friedensvertrag-fuer-deutschland-an-ihren-bundestagswahl-kandidaten-2017
Volksabstimmung http://wirwollenabstimmen.de/
ICH BIN für Veränderung in allen Bereichen bei allen Ministerien
Veränderung ist neues Denken wie wir Leben möchten. Verändern wir uns einfach in allen Lebensbereichen. Erfinden wir uns neu: für das NEUE MADE IN GERMANY. Ich bin einer von Ihnen, ein Frankfurter der es ehrlich meint. Nutzen wir gemeinsam die Chance zur Veränderung. Sie ist durch unsere gemeinsame Willenserklärung immer möglich.
ICH BIN für: bundesweite Volksabstimmung.
Dreistufig: Volksinitiative, Volksbegehren und Volksentscheid
z.B. Wahl des Bundespräsidenten.
Geben Sie uns, der Veränderung eine Chance und wählen Sie mich mit Ihrer Erststimme und sagen Sie es weiter und weiter und weiter. Das Ziel 70.000 Erststimmen gab es noch nie vorher in diesem Wahlkreis 183.
Im Blog-Bereich schreibe ich Beiträge zu allen Themen.
Informationen um Aktiontag 22.September 2017 “ I walk to school“ https://www.kinderaerzte-im-netz.de/zu-fuss-zur-schule/
Schulbus zu Fuß. http://www.zufusszurschule.de/

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Über:

Karlheinz Grabmann Freie Wähler
Herr Karlheinz Grabmann
Heddernheimer Landstr. 99
60439 Frankfurt Main -Heddernheim
Deutschland

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IfKom: Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0

IfKom begrüßt das Wahlprogramm der CDU zur Digitalpolitik, den Breitband- u. Glasfaserausbau zu verstärken, die Industrie 4.0 sowie die digitale Bildung sind wichtige Investitionen für die Zukunft.

BildDas Thema Digitalisierung hat in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl einen höheren Stellenwert als in den vergangenen Wahlperioden. Das Wahlprogramm der CDU zu digitalen Themen war Gegenstand des Gesprächs des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Oliver Wittke in Gelsenkirchen. Wittke ist ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und war Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht die Digitalisierung in der kommenden Regierung als Chefsache an und beabsichtigt, im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ zu schaffen. „Die IfKom begrüßen dieses Vorhaben“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und ergänzte: „für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeit von digitalen Themen eine wichtige Voraussetzung für ein effizientes Regierungshandeln“.

Die Wahlprogramme aller Parteien sehen einen Handlungsbedarf beim Breitbandausbau. Um auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Deutschland die Anstrengungen im Bereich des Breitbandausbaus verstärken. Nach Auffassung der IfKom ist ein politisches Ziel von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde bis zum Jahr 2025 zu definieren. Daraus ergibt sich auch der aus technischer Sicht begründete Ansatz, mehr Glasfasern in die Fläche zu bringen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung. Dies gilt gleichermaßen für die privaten Haushalte sowie für die Wirtschaft.

Oliver Wittke betonte: „Die CDU sieht gleichsam die Notwendigkeit eines verstärkten Ausbaus von Glasfasern. Die hohen Kosten beim unwirtschaftlichen Ausbau in bestimmten Gebieten sind zu fördern. Dabei setzt die CDU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze“. Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit hat die CDU das Ziel formuliert, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Hierzu merkte Wittke an: „Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) wollen wir auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0″) und sehen u.a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an“.

Im Rahmen von Industrie 4.0 halten die IfKom die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. „Hierbei gehören sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen“ darauf wies der stellvertretende Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller, hin und begrüßte das Engagement der Parteien im Deutschen Bundestag für die digitale Transformation.

Nach Aussage von Wittke setzt die CDU auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt wurde. „Zudem wollen wir für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen“ ergänzte Wittke.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
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IfKom: Digitalisierung findet Eingang in die Wahlprogramme der Parteien

Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung finden eine größere Bedeutung in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl. Dies begrüßen die IfKom.

Die Wahlprogramme der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl enthalten deutlich mehr Aussagen zu den digitalen Themen als in den vergangenen Wahlperioden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Befassung der Parteien insbesondere mit den Themen Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung. Alle bisher im Bundestag vertretenden Parteien und auch die FDP haben nach Untersuchung des Verbandes die Bedeutung dieser Themen für den Standort Deutschland erkannt und ihre Ziele formuliert. Bei der Umsetzung unterscheiden sich die einzelnen Parteien jedoch zum Teil deutlich voneinander. Für die CDU/CSU ist Digitalisierung in der kommenden Regierung Chefsache. Deshalb will sie im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ schaffen. Noch weiter geht die FDP und fordert gleich die Einführung eines eigenen Digitalministeriums. Die anderen Parteien halten sich in dieser Frage eher zurück. Für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeiten eine wichtige Voraussetzung für effizientes Regierungshandeln.

Handlungsbedarf beim Breitbandausbau sehen alle Parteien. Bis zum Jahr 2025 sollen sowohl nach den Aussagen der CDU/CSU als auch der SPD Gigabitnetze für genügend Bandbreite sorgen. Alle Parteien fordern dazu den verstärkten Ausbau von Glasfasern. Um die hohen Kosten und den in bestimmten Gebieten unwirtschaftlichen Ausbau zu fördern, setzt die CDU/CSU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze. Bündnis 90/Die Grünen wollen dafür die Telekom-Aktien des Bundes verkaufen, die FDP setzt sich sogar dafür ein, dass der Bund darüber hinaus auch seine Anteile an der Deutschen Post verkauft. Die Linke plädiert dafür, mit staatlichen Investitionen in Milliardenhöhe den flächendeckenden Breitbandausbau direkt durch öffentliche Träger auszuführen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung, und zwar nicht nur für die privaten Haushalte, sondern auch für die Wirtschaft. Der Ausbau von gigabitfähigen Netzen ist daher zu fordern und zu fördern, denn allein im Wettbewerb lässt sich eine hundertprozentige Flächendeckung nicht wirtschaftlich darstellen. Für die Netze der Zukunft, hierzu gehört auch der 5G-Mobilfunk, setzen die IfKom auf Glasfasern.

Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit, formuliert die CDU/CSU das Ziel, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) will sie auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0“). Sie führt u. a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an, die zu fördern seien, lässt aber die Umsetzung weitgehend offen. Die SPD will die enormen Potenziale für den wirtschaftlichen und den gesellschaftlichen Fortschritt heben und den Wandel in Industrie, Mittelstand und Handwerk nach sozialen Prinzipien organisieren. Konkret will die Partei gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft regionale Innovationsagenturen gründen und den Einsatz digitaler Technologie im Mittelstand anschieben. Für digitale Ausrüstung sollen kleine und mittlere Unternehmen einen Zuschuss erhalten. Bündnis 90/Die Grünen wollen ein IT-Beratungsnetzwerk für den digitalen Wandel einrichten, damit der Mittelstand im Zuge der Digitalisierung im Wettbewerb mit großen Unternehmen gut aufgestellt ist. Die Linke tritt wiederum für einen grundlegenden Richtungswechsel in der Wirtschafts- und Finanzpolitik ein. Sie will eine aktive staatliche Industriepolitik, die sich am Gemeinwohl orientiert und setzt dazu auf eine stärkere Konzentration auf den Binnenmarkt. Die FDP plädiert für den europäischen digitalen Binnenmarkt, fordert eine Open-Data- und Open-Government-Strategie für Deutschland, will das Wettbewerbsrecht fit machen für die Digitalisierung, indem in wachsenden digitalen Märkten auch die zu erwartende wirtschaftliche Macht von fusionierenden Unternehmen berücksichtigt werden soll und möchte den Verkehr mit mehr Digitalisierung wieder „auf die Überholspur“ bringen.

Auch in der digitalen Bildung erkennen alle Parteien Handlungsbedarf. Die CDU/CSU setzt auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt aber noch nicht umgesetzt wurde. Zudem will sie für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen. Die SPD will mit einem Schulmodernisierungsprogramm für gut ausgerüstete Klassenzimmer, barrierefreie Gebäude und moderne Ausstattung, auch mit digitaler Technik, sorgen. Gemeinsam mit den Ländern sollen neue Bildungsstandards für alle Bildungsbereiche und Schulstufen entwickelt werden, damit Schülerinnen und Schüler digitale Kompetenzen fächerübergreifend erwerben. Die Partei will verstärkt offene Bildungsinhalte (Open Educational Resources) nutzen und stellt fest, dass Bund und Länder gemeinsam für eine zeitgemäße technische Ausstattung der Bildungseinrichtungen sorgen müssen. Bündnis 90/Die Grünen fordern, die Kulturtechniken der Digitalisierung – vom Programmieren bis zum kritischen Umgang mit digitalen Geräten und Prozessen – allen Schülerinnen und Schülern zu vermitteln. Dafür sollen Basiskompetenzen im Bereich Informatik, Medienanwendung und kritische Medienkunde als weiterer Baustein naturwissenschaftlicher Bildung verbindlich eingebracht werden. Auch die Linke will stärker Kompetenzen im Bereich Medien und Information vermitteln, um einen selbstbestimmten und kritischen Umgang mit digitalen Technologien und dem Internet zu erreichen. Sie will jedem Kind ein mobiles Endgerät als Teil der Bildungsausstattung ermöglichen. Dazu sollen Schulen kostenlose Leihgeräte für alle, die sich selbst keines leisten können, zur Verfügung stellen. Die FDP möchte in den nächsten fünf Jahren pro Schüler zusätzlich insgesamt 1.000 Euro für Technik und Modernisierung investieren. Sie fordert einen Fokus auf Medienkompetenz in den Bildungsstandards und die verpflichtende Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern im Bereich Medienkompetenz. Zudem fordert die Partei die richtigen Rahmenbedingungen für „weltbeste Lehrer für weltbeste Bildung“.

Die IfKom halten die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. Sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse gehören in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen. Insgesamt ist das Engagement der Parteien für die digitale Transformation zu begrüßen. Je nach Ausgang der Wahlen sind die in der Verantwortung stehenden Politiker aufgerufen, ihre Programme nicht nur im Sinne ihrer jeweiligen Klientel, sondern auch mit Blick auf die Interessen des Landes umzusetzen.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Bundestagswahl 2017: Social Media Analyse für Alle – Welche Partei gewinnt im „Neuland“ Internet?

Offene Website zur grafischen Twitter Analyse der Bundestagswahl 2017 zeigt die Auswirkungen aktueller Ereignisse auf Parteien im Wahlkampf im Sekundentakt.

BildAb sofort kann sich jeder unter https://bundestagswahlanalyse.de einen Überblick der Erwähnungen von Parteien bei Twitter machen. Die Daten werden dabei stets live aktualisiert, und es ist somit möglich, direkt die Auswirkungen von aktuellen Ereignissen auf die Wählerstimmung zu betrachten. Die Webapp ist für Desktops optimiert und passt sich durch responsive design auch Mobilgeräten an.

Die Webseite ermöglicht es Reportern und Bürgen, sich einen Einblick in die derzeitige politische Aktivität, über alle Parteien hinweg zu verschaffen. Zusätzlich erhalten Bürger die Antwort auf die Frage: Welche Partei ist fit im „Neuland“ Twitter?

Die als Cockpit gestaltete Webapp zeigt die aktuellen Erwähnungen einer Partei durch ein Aufblinken des Parteinamens. Zusätzlich wird der aktuelle zeitliche Fortschritt durch eine Liniengrafik der Erwähnungen der letzten zehn Minuten unterstrichen. Hierdurch kann das Geschehen bei Twitter in einer komfortablen, grafischen Form verfolgt werden.

Durch künstliche Intelligenz werden die Tweets zusätzlich in positiv, negativ und neutral klassifiziert und in einem Balkendiagram visualisiert. Durch die Anzeige der letzten 30 Minuten als Balken kann der Benutzer schnell einen kurzfristigen Trend erkennen.

„Wir konnten bei unseren Tests deutliche Auswirkungen in der kurz- und mittelfristigen Trendanalyse sehen. Zum Beispiel zeigte die Rede von Martin Schulz beim SPD Parteitag einen starken Anstieg der Tweets über die SPD, der direkt im kurzfristigen Trend zu sehen war. Jedoch zeigen unsere bisherigen Analysen auch deutlich, dass die Parteien in der vollen Breite noch nicht in „Twitter-Neuland“ angekommen sind. Aus diesem Grund hoffen wir, dass unser Dashboard zur Politisierung und dem Bürgerdialog im Web hilft.“, sagt Dr. Frey, Geschäftsführer der iunera GmbH & Co. KG.

Tageweise Trends der letzten 24 Stunden ermöglichen die Auswirkung großer und aktueller Ereignisse auf die Parteien zu sehen. Hierdurch können Benutzer schnell den politischen Hauptprofiteur des letzten Tages bestimmen. Zuletzt verdeutlicht eine Kuchengrafik einen Eindruck der mittelfristigen Performance einer Partei. Hierbei werden erweiterte Statistiken und Kennzahlen über mittelfristige Beliebtheit der Partei bei deren Auswahl angezeigt.

Kurzum, das Dashboard ermöglicht allen Wählern den Wahlkampf
„Gerechtigkeit vs Freiheit vs Umwelt vs Alternative vs Gerneleben vs Solidarität“ live in Twitter zu verfolgen.

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Digitale Kommunikation in Zeiten des Wahlkampfs

Wie funktioniert eigentlich der „Wahl-O-Mat“? Wie beeinflusst das Netz die Meinungsbildung? Wie begleitet Politik den Wandel der Kommunikation? Öffentliche Diskussion im Impact Hub Berlin

BildFake News, Social Bots, Hacks, Manipulationsversuche demokratischer Willensbildungsprozesse im Netz: Die Herausforderungen für objektive Berichterstattung, aber auch das Bilden einer objektiven Meinung, sind durch die Veränderungen, die die digitale Kommunikation in Politik und im aktuellen Wahlkampf mit sich bringt, so hoch wie nie. Das erfordert Strategien im Umgang mit der digitalen Kommunikation in der neuen Kommunikationswelt.

Diese Strategien und Hintergründe sind Thema einer öffentlichen Veranstaltung, die der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft, SIBB e.V., am kommenden Mittwoch, den 28. Juni 2017, ab 17.30 Uhr mit ausgewiesenen Experten im Impact Hub Berlin beleuchten wird.

Wie nimmt die Bundesregierung die Herausforderungen an – und das nicht nur im aktuellen Wahlkampf? Wie arbeitet der Ausschuss Digitale Agenda der Bundesregierung? Wo liegen ressortübergreifend die Schwerpunkte, wie gestaltet man Netzpolitik? Mit welchen digitalen Schwerpunkten geht es in die neue Legislatur? Dirk Stocksmeier, stellv. Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V., diskutiert mit Jens Köppen, Vorsitzender des Ausschusses Digitale Agenda des Bundestages, Fragen der Ausrichtung der Digitalisierungsstrategie der aktuellen und künftigen Bundesregierung. Dabei wird auch das geplante Netzdurchsetzungsgesetz eine Rolle spielen, das aktuell auch in den Medien, einschließlich der sozialen Netzwerke, heiß diskutiert wird.

„Wir leben in einer digital vernetzten Welt: am Arbeitsplatz, in der Schule, Universität, in der Freizeit und zuhause. Meinungen werden durch die Grenzenlosigkeit der Kommunikation mehr und mehr auch durch das Netz beeinflusst. Einerseits bietet die Digitalisierung große Potenziale und ermöglicht Synergien. Es ist daher eine zunehmend wichtige Aufgabe der Politik, den rasanten Strukturwandel aktiv zu begleiten und Rahmenbedingungen für das Leben, Lernen, Arbeiten und Wirtschaften in der digitalen Welt zu schaffen und jedem die Teilhabe am digitalen Wandel zu ermöglichen. Wie dies gelingen kann, welche Anstrengungen für Privat, Wirtschaft und Verwaltung unternommen werden, wollen wir mit dem Vorsitzenden dieses parlamentarischen Gremiums erörtern. Auf diese Diskussion dürfen sich die Zuhörer freuen,“ so Dirk Stocksmeier.

Ein Abend im Zeichen objektiver Meinungsbildung

Deutschland bewegt sich aktuell unter dem Eindruck der kommenden Wahl, ohne Zweifel steht uns ein heißer Wahlkampfsommer bevor. Daher soll der Abend auch bei der Einordnung und Meinungsbildung helfen. Alle kennen den „Wahl-O-Mat“, doch welche Daten er liefert, wie Menschen diese Software nutzen und welche Anekdoten dahinter stecken, wissen die wenigsten: Der Abend liefert deshalb auch Erkenntnisse, die Hilfestellung im Umgang mit der Informationsflut und deren Einordnung bieten sollen. Laut einer Erhebung aus dem Jahr 2016 wurde der interaktive Wahlhelfer 47 Millionen Mal genutzt. Wer nutzt diesen? Sind es nur junge Menschen? Beeinflusst der digitale Wahlhelfer die Meinungsbildung und Stimmabgabe, kann er das überhaupt? Welche Technologien stecken dahinter? Armin Berger, Erfinder und Schöpfer des „Wahl-O-Mat“ bringt Licht ins Dunkel.

Der Umgang mit Fake News und Co. ergänzt die Themen des Abends.

Die Veranstaltung ist presseöffentlich, der Eintritt für Gäste ist frei.

Termin: Mittwoch, 28.6.2017
Zeit: 17.30 Uhr – 20.00 Uhr
Ort: Impact Hub Berlin, Friedrichstraße 246, 10969 Berlin

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Über den IT“Branchenverband SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist Interessenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der Verband ist etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt dabei auch für einen aktiven Austausch weit über Branchengrenzen hinaus, wendet sich mit seinem Angebot an Anwender und Anbieter gleichermaßen. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern deshalb den Austausch, Kooperationen und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden die Höhepunkte des Jahres. Zu den mehr als 200 Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Start-ups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

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