Brustkrebs

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Ohne Wechseljahresbeschwerden vital in die Menopause

Der sinkende Hormonspiegel der Sexualhormone Progesteron und Östrogen im beginnenden Klimakterium sorgt bei Zweidrittel aller Frauen für kleinere und größere Turbulenzen in Körper und Seele.

BildAn das ständige Auf und Ab der Hormone sind Frauen bereits ein Leben lang seit der Pubertät gewöhnt. Doch in den Wechseljahren spüren die meisten die ganze Macht der Hormone:
Viele Frauen sind von Wechseljahres Symptomen wie Depression, Hitzewallungen oder Konzentrationsschwäche so stark betroffen, dass sie das Gefühl haben, kurz vor dem Burnout zu stehen.
Doch eigentlich sollten wir Frauen es uns in der Lebensmitte so richtig gut gehen lassen: Über die erste Lebenshälfte reflektieren und uns auf die erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen besinnen, um damit eine freudvolle Zukunft für die zweite Lebenshälfte zu gestalten.

Die Naturheilkunde bietet eine große Palette an Mitteln und Anwendungen für Frauen in der Lebensmitte bei Wechseljahresbeschwerden: Ob Rotklee, Yamswurzel, Superfood wie Avocado, Maca, Kokosöl, Hormontherapie mit bioidentischen Hormonen, Homöopathie, Schüßler Salze & Co., es gibt viel, was wir Frauen selbst tun können zur Soforthilfe.

Wussten Sie beispielsweise, dass auch Moorpackungen regulierend auf den Hormonhaushalt wirken? Oder dass bereits Hildegard von Bingen naturheilkundlichen Rat gab bei Hitzewallungen wie etwa Schröpfen, Aderlass und Heilteemischungen? Oder dass Mandeln eine östrogenartige Wirkung entfalten, auch als Hautöl? Oder dass die Gurke im Ayurveda als kühlendes Gemüse gilt und eine ganze Palette an Phytohormonen für uns Frauen bereithält?
Oder wussten Sie, dass Brokkoli Schutz vor Brustkrebs bietet?
In dem neuen Kompaktratgeber »Erste Hilfe bei Hitzewallungen & Co.« der Bestseller-Autorin und Medizinjournalistin Petra Neumayer finden Sie übersichtlich zusammengestellt über 100 Tipps und Ratschläge, die helfen können, Wechseljahres Symptome zu lindern.
Ob Heilpflanzen, Hormonyoga, naturidentische Hormone, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) oder Superfoods – es gibt sehr viele Möglichkeiten, das eigene Wohlbefinden zu verbessern und Beschwerden zu lindern, um den Übergang in die »Zeit nach dem Eisprung« froh und vital zu durchschreiten.

Petra Neumayer

Erste Hilfe bei Hitzewallungen & Co.

ISBN 978-3863744359

Veröffentlichung honorarfrei

Über:

Skripthaus Redaktionsbüro
Frau Petra Neumayer
Waldschulstr. 60
81827 München
Deutschland

fon ..: 089-45451120
web ..: http://www.skripthaus.com
email : presse@skripthaus.com

Petra Neumayer lebt als freie Medizinjournalistin, Dozentin und Autorin in München. Sie hat zahlreiche Bücher über Nahrungsergänzungen, Alternativmedizin und Naturheilkunde veröffentlicht, die in 8 Sprachen übersetzt wurden. Für die Denkmal Film Verhaag GmbH arbeitet sie als Drehbuchautorin rund um das Themengebiet »Biologische Landwirtschaft«. Bei Natura Naturans absolvierte sie eine Ausbildung in Traditioneller Abendländischer Medizin (»Paracelsusmedizin«). Sie hält Vorträge über Naturheilkunde für Frauen in der Lebensmitte und gibt im In- und Ausland Workshops über „Kreativ Schreiben“. Mehr über Petra Neumayer: www.skripthaus.com

Pressekontakt:

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International Paper unterstützt mit pinkfarbenen HP Office Ries-Verpackungen Kampf gegen Brustkrebs

International Paper engagiert sich gegen Brustkrebs: Mit pinkfarbenen HP Office Ries-Verpackungen unterstützt das Unternehmen das Komen Europe Network der Susan G. Komen-Organisation

BildInternational Paper (IP) engagiert sich im Rahmen einer besonderen Initiative für die Gesundheit von Frauen: Mit auffälligen, pinkfarbenen HP Office Ries-Verpackungen unterstützt das Unternehmen das Komen Europe Network der Susan G. Komen-Organisation. Diese weltweit größte Organisation ihrer Art hat sich dem Kampf gegen den Brustkrebs verschieben. In den USA hat die Kooperation von Komen und IP bereits eine längere Tradition: Seit nunmehr zehn Jahren sammelt das Unternehmen Spenden, über 700.000 USD sind dabei bereits zusammengekommen.

Bei der aktuellen Aktion spendet IP pro verkauftem HP Office Pink Ries 0,10 Euro an das europäische Komen-Netzwerk – und garantiert, unabhängig von den Verkaufs- und Absatzzahlen, eine Spende von mindestens 100.000 Euro. Die Aktion läuft ab sofort bis voraussichtlich November. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den „Brustkrebsmonat“ Oktober gelegt. Er gibt jährlich internationalen Anlass, die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Brustkrebs in das öffentliche Bewusstsein zu bringen.

Das Geld hilft bei der Finanzierung von Forschungsprojekten und Aufklärungskampagnen in der Brustkrebs-Medizin. Dabei ist garantiert, dass die Mittel ortsnah eingesetzt werden, also in dem europäischen Land, in dem sie generiert wurden.

Mit dem pinkfarbenen Ries setzt IP so ein unübersehbares Zeichen im Kampf gegen den Krebs – und unterstreicht damit die soziale und gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens.

Das pinkfarbene HP Office Ries ist ab sofort bei Viking und im Verlauf des Sommers bei weiteren Partnern erhältlich.

Über:

INTERNATIONAL PAPER Deutschland GmbH
Frau Sabine Hirsch
Volmerswerther Straße 20
40221 Düsseldorf
Deutschland

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web ..: http://www.internationalpaper.com/de
email : sabine.hirsch@ipaper.com

Über International Paper

International Paper (NYSE:IP) ist einer der weltweit führenden Hersteller von erneuerbaren
faserbasierten Verpackungen, Zellstoff- und Papierprodukten mit Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Lateinamerika, Nordafrika, Asien und Russland. Wir produzieren Verpackungsprodukte, die Waren schützen und fördern sowie weltweite Geschäfte ermöglichen; Zellstoff für Windeln, Taschentücher und weitere Hygieneprodukte, die Gesundheit und Wellness fördern; Papier, das Bildung und Kommunikation voranbringt; sowie Papiertüten, -becher und komfortable Lebensmittelkartons. Wir haben unseren Hauptsitz in Memphis, Tennessee/USA und beschäftigen derzeit über 55.000 Kollegen in über 24 Ländern. International Paper erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von ca. 21 Mrd. US-Dollar weltweit. Mehr Informationen über International Paper, unsere Produkte sowie das weltweite Engagement finden Interessierte auf der neuen Webseite www.internationalpaper.com/de.

International Paper konzentriert sich in Europa, im Mittleren Osten, Afrika und Russland (EMEA) auf die Produktion von Büropapieren und faserbasierten Verpackungen. Wir sind einer der führenden Anbieter von hochwertigen ungestrichenen, holzfreien Papieren, Industrie- und Verkaufsverpackungen, Verpackungskartons sowie gestrichenem und ungestrichenem Karton und beschäftigen derzeit circa 9.000 Mitarbeiter. International Paper EMEA erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von ca. 2,8 Mrd. US-Dollar.

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FleishmanHillard Germany GmbH
Frau Elisabeth Vogt
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DVGS-Vorstand Dr. Freerk Baumann erhält Forschungspreis

DVGS-Vorstand Dr. Freerk Baumann erhält Forschungspreis

(Bildquelle: DVGS)

30.11.2016, Hürth-Efferen – Privatdozent Dr. Freerk Baumann, Vorstandsmitglied des Deutschen Verbands für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS) hat im Rahmen der 50. Medizinischen Woche in Baden-Baden den Forschungspreis Komplementärmedizin 2016 der NATUM (Naturheilkunde, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin e. V.) erhalten. Ausgezeichnet wurde seine Studie zu den Auswirkungen eines individualisierten Bewegungsprogramms auf die Nachhaltigkeit des körperlichen Aktivitätsniveaus, Fatigue und Lebensqualität bei Brustkrebspatientinnen. Baumann war auch maßgeblich an der Entwicklung neuer Versorgungsformen für Krebspatienten beteiligt, der sogenannten Onkologischen Trainings- und Bewegungstherapie (OTT).

Der mit 3.000 Euro dotierte Forschungspreis wird für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Komplementärmedizin und Naturheilverfahren verliehen. PD Dr. Freerk Baumann erhielt ihn für seine an der Deutschen Sporthochschule Köln in Kooperation mit den Reha-Kliniken Am Kurpark Bad Kissingen sowie Bad Mergentheim durchgeführten Studie „Sustainable impact of an individualized exercise program on physic activity level and fatigue syndrome on breast cancer patients in two German rehabilitation Centers.“

Die Begründung der Jury lautete: Dr. Baumann konnte mit seiner Forschungsarbeit deutlich zeigen, dass ein individualisiertes, auf die Vorlieben und Fähigkeiten der einzelnen Patientin zugeschnittenes Trainingsprogramm nachhaltige Effekte auf das körperliche Bewegungsverhalten hat.

Personalisiertes Programm hilft den inneren Schweinhund zu überwinden
Obwohl epidemiologische Studien darauf hinweisen, dass durch regelmäßige körperliche Aktivität eine Verbesserung der Krebs-Überlebensrate erreicht werden könnte, neigen Brustkrebspatientinnen nach der medizinischen Behandlung zur körperlichen Inaktivität. Daher suchten Baumann und Kollegen nach einem Bewegungsprogramm für Krebspatientinnen, mit dem nachhaltig das körperliche Bewegungsverhalten verbessert werden kann und das von den Patientinnen akzeptiert wird. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Erfolgsschlüssel in der Individualisierung des Programms liegt“, erklärt Baumann, der seit 01.11.2016 im Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) Köln/Bonn an der Uniklinik Köln arbeitet.

„Wir konnten mit unserer Studie belegen, dass Patientinnen, die nach einer Brustkrebserkrankung und einer anschließenden Rehabilitationsmaßnahme an einem individuell auf sie zugeschnittenen Trainingsprogramm teilnahmen, nach zwei Jahren ein signifikant höheres körperliches Aktivitätsniveau als vor der Intervention hatten. Auch litten sie seltener an einem Fatigue-Syndrom und hatten eine höhere Lebensqualität als Patientinnen, die dieses Programm nicht absolvierten“, führt der Wissenschaftler aus.

Onkologische Trainings- und Bewegungstherapie / OTT DVGS
„Die Ergebnisse unserer Kollegen haben wir aufgegriffen und bieten nun in der Uniklinik Köln im Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) Köln/Bonn einen Fortbildungskurs „Onkologische Trainings- und Bewegungstherapie OTT“ für fortgeschrittene Sport- und Bewegungstherapeuten an. Vorausgesetzt wird unsere Lizenz für den Basiskurs ‚Sporttherapie in der Onkologie'“ erläutert Angela Baldus, Geschäftsführerin des DVGS. „Das OTT-Konzept befähigt Bewegungstherapeuten zu einer individuellen, zielorientierten Therapieplanung sowie einer effektiven Bewegungstherapie auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse bei Krebspatienten“, sagt Baldus. „Unser Ziel ist, dass solche Trainingsangebote für alle Krebspatienten künftig bundesweit angeboten und ins Programm der Krankenkassen aufgenommen werden.“

Der Deutsche Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e.V. (DVGS) steht für die Förderung der öffentlichen Gesundheit durch Bewegung. Als Fach- und Berufsverband qualifiziert er Bewegungsfachkräfte und vertritt deren Interessen engagiert in Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik. Er fördert Wissenschaft und Forschung und sorgt für die konsequente Umsetzung der Ergebnisse in der Praxis. Dazu konzipiert er qualitätsgesicherte Programme für die Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation und stellt sie Bildungsstätten, Leistungsträgern, Leistungserbringern oder politische Entscheidungsträgern zur Verfügung.

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Deutscher Verband für Gesundheitssport und Sporttherapie e. V. (DVGS)
Angelika Baldus
Vogelsanger Weg 48
50354 Hürth-Efferen
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02233-6 45 61
dvgs@dvgs.de
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con.ziel Agentur für Medien und Kommunikation
Gabriele Müller
Kleinschmidtstr. 23
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Frauenarzt bietet für Miltenberg Mammographie

Brustkrebs Vorsorge für Miltenberg und Aschaffenburg für frühe Therapie und gute Heilungschancen

Frauenarzt bietet für Miltenberg Mammographie

Vorsorge im Raum Miltenberg. (Bildquelle: © Sven Bähren – Fotolia.com)

ASCHAFFENBURG / MILTENBERG. Mit großem Erfolg läuft die Brustkrebsvorsorge der Frauenärzte für Miltenberg und Aschaffenburg – mit Dr. med. Baumgärtner und Dr. med. Lang schon in zweiter Generation. Die Zahlen machen deutlich, wie wichtig Brustkrebs Vorsorge ist. Jahr für Jahr erkranken in Deutschland rund 75.000 Frauen neu an Brustkrebs. Ein besonderes Risiko haben dabei Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren. „Grundsätzlich gilt, dass eine frühe Diagnose wichtig ist für den therapeutischen Erfolg“, bekräftigt Frauenarzt Dr. Christian Baumgärtner. Nach wie vor sei Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Etwa 17.500 Frauen sterben pro Jahr in Deutschland an Brustkrebs.

Die Mammographie ist nachweislich eine risikoarme Untersuchung

Sollte im Rahmen der Tastuntersuchungen bei der Vorsorge ein Befund auftreten, können die Fachärzte in ihrer Praxis in Aschaffenburg eine Mammographie selbst durchführen. Sie erfolgt mit modernsten Geräten, die regelmäßig überprüft werden. Bei der Mammographie handelt es sich um eine strahlungsarme Röntgenuntersuchung der weiblichen Brust. Mit ihr können auch sehr kleine, nicht tastbare Tumore oder auffälliger Mikrokalk sichtbar gemacht werden. „Zweifel der Patientinnen gegenüber der Mammographie, über Nutzen und Risiko erleben wir immer wieder in der Praxis“, schildert Dr. Christian Baumgärtner. „Natürlich bietet auch die Mammographie keine hundertprozentige Sicherheit in der Diagnostik, allerdings haben die Frauen, die regelmäßig an Früherkennungsuntersuchungen, eben auch in Form der Mammographie teilnehmen, nachweislich einen eindeutigen Nutzen und wesentlichen Vorteil bezogen auf die Prognose im Falle einer Erkrankung“, ergänzt Dr. Oliver Lang. Beide Frauenärzte betonen, dass auch im Falle einer bösartigen Erkrankung bei der Früherkennung wie auch bei den regelmäßigen Nachsorgen durch die Mammographie keine Folgeschäden oder Verschleppungen der bösartigen Zellen entstehen.

Zertifizierte Mammographie in Aschaffenburg / Miltenberg

„Von diesen Ängsten berichten uns die Patientinnen immer wieder, und eben diese Ängste muss man den Frauen nehmen. Es ist wissenschaftlich ausführlich untersucht, dass Patientinnen durch die regelmäßige Teilnahme an Mammographie-Untersuchungen einen eindeutigen Überlebensvorteil haben“, versichert Dr. Oliver Lang. Durch die zertifizierte Mammographie Zulassung der Praxis Dr. Lang und Dr. Baumgärtner am Standort Aschaffenburg / Miltenberg bieten die Gynäkologen ihren Patientinnen eine persönliche und sehr viel ausführlichere Vorsorge wie auch Früherkennung im Rahmen der Brustkrebs Diagnostik und Nachsorge.

Die Praxis der Gynäkologen Dr. med. Christian Baumgärtner und Dr. med. Oliver Lang verfügt über ein breites Leistungsspektrum. Der Schwerpunkt liegt in der Betreuung von Schwangeren und in der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von Krankheiten. Fragen der Verhütung und die Betreuung von Paaren mit ungewollter Kinderlosigkeit bilden weitere Schwerpunkte der Arbeit. Ein zentraler Schwerpunkt der Praxis ist seit Beginn der Praxisgründung im Jahr 1981 durch die Seniores Dr. Wilfried Baumgärtner und Dr. Rudolf Lang die Früherkennung von Brustkrebs und die Diagnostik von Brusterkrankungen mittels Mammographie und differenziertem Brustultraschall. Hierzu werden neben der klassischen Diagnostik auch spezielle Untersuchungen wie sonographisch gesteuerte Stanzbiopsien durchgeführt.

Kontakt
Dr. Lang & Dr. Baumgärtner / Praxis für Gynäkologie
Dr. med. Christian Baumgärtner
Goldbacher Str. 7
63739 Aschaffenburg
06021 / 22122
06021 / 218949
mail@webseite.de
http://www.gyn-ab.de

Brustkrebs, der Frauenschreck

Diagnose Brustkrebs erschüttert jede Frau.

Brustkrebs, der Frauenschreck

(NL/3374986812) Wir nennen Sie mal Bärbel, ist Anfang 50 und kommt kopfschüttelnd nach Hause. Ihr Mann fragt, was ist los mit dir. Ich hatte doch heute einen Termin bei meinem Frauenarzt, er meinte, ich hätte Brustkrebs im fortgeschrittenen Stadium, mit Metastasen. Du gehst doch jedes Jahr zur Untersuchung, wie konnte das passieren, erwidert ihr Mann. Kopfschütteln ist ihre Antwort. Was nun, fragt ihr Mann etwas nervös. 30 Chemos und 15 Mal Bestrahlung hat er mir verschrieben; das überlebe ich nicht, war sofort ihre Meinung. Wenn der Tumor kleiner geworden ist, können wir eventuell eine Operation dranhängen. Ihr Mann war geschockt, denn er hatte sich immer wieder anhören müssen, was die Patienten im Krankenhaus seiner Frau durchmachen mussten und wie die Prognosen sind, vor allem, wie sehr stark die Lebensqualität eingeschränkt wird. Seine Frau arbeitet seit 30 Jahren als Krankenschwester in einer onkologischen Abteilung.

Das ist keine erfundene Geschichte, sondern ein Bericht einer Patientin. Bärbel, so nennen wir sie, um Ihre wahre Identität zu schützen, lehnte die Chemotherapie und die Strahlentherapie komplett ab, weil sie weiß, was Ihre Patienten auf Station durchmachen mussten. Es gibt Alternativen, sagte Sie sich und suchte nach Möglichkeiten im Internet. Dabei bin ich auf die dendritische Zelltherapie gestoßen, erzählt sie uns. Dendriten, was ist das? Ich habe schon einmal einen Arzt davon sprechen hören, nur beschäftigt habe ich mich mit diesem Thema noch nicht. Ein immunologisches Behandlungskonzept gegen Krebs mit weit über 70.000 Publikationen weltweit, auch die Pharmaindustrie versucht auf das Pferd zu springen, mit mäßigem Erfolg. Mit viel Fördergeldern, und somit Steuergeldern, wird versucht, einen Impfstoff gegen den Krebs zu entwickeln. Die Zellen lassen sich aber nicht täuschen, daher ist die Abstoßungsrate eines industriellen Impfstoffs sehr hoch – es kommt zu Komplikationen und vieles mehr. Der Mensch ist zwar sehr anpassungsfähig und sein Körper verzeiht vieles. Aber nur das eigene Immunsystem ist in der Lage, den Krebs zu besiegen. Warum? Sonst bräuchten wir kein Immunsystem. Wir würden gar nicht existieren, wenn wir all die T-Zellen, NK-Zellen, B-Zellen, Makrophagen, dendritische Zellen usw. nicht hätten. Diese sorgen sich um uns und bekämpfen alles, was uns Schaden könnte. Wenn wir jetzt aber bei Krebs Gift in den Körper schütten und der Meinung sind, alles wird gut, versuchen wir, besser zu sein als die Natur. Nein, können wir nicht. Im Ergebnis bekommen wir Langzeitschäden – mehr Krebs, intensiver und brutaler. Das zeigt z.B. ein Auszug aus einer Patientenakte (ohne Namen) und, das ist absolut keine Seltenheit, die Patientin kann ihren Stuhl nicht mehr halten, blutet aus allen Körperöffnungen, die Glieder schmerzen u.v.m. Kein Horrorfilm könnte brutaler sein, kein krankes Hirn kann sich so etwas ausdenken. Also Gift bleibt Gift auch wenn man es heute versucht, die Behandlung mit allen Mitteln humaner zu gestalten oder chemische Präparate verträglicher zu machen. Unsere Krankenschwester hat sich entschieden, einen anderen Weg zu gehen. Sie traf dann auf Fachärzte für Naturheilkunde, die eine Kombination von Schulmedizin und Komplementärmedizin aufzeigten. Was sie nicht möchte, muss auch nicht gemacht werden. Sie wählte für ihre Behandlung auch eine dendritische Zelltherapie und berichtete nach der ersten Applikation, dass ihre Schmerzen in der Brust aufhörten, ihr Allgemeinbefinden sich wieder normalisierte, die Arbeit nicht mehr so anstrengend war. Sie fühlt sich rundum wohl. Es sind nunmehr 4 Monate vergangen, die Tumorlast ist um 60% zurückgegangen. Die Fachärzte geben Ihr eine gute Prognose, sie ist weiter berufstätig und hat keine weiteren Einschränkungen. Der Urlaub im Sommer war ein Segen, sagt sie. Auch sind keine Depressionen aufgetreten, so wie bei den meisten Krebskranken.
Wir wünschen Ihr alles Gute und vor allem, dass Sie die Erkrankung besiegen kann. Fragen Sie unsere Fachärzte und Spezialisten, ob eine dendritische Zelltherapie auch in Ihrem Fall eingesetzt werden kann. Kostenfrei helfen wir Ihnen, auch die Kosten bei Ihrer privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung zu beantragen. Wir helfen Ihnen gerne im Kampf gegen den Krebs, gemeinsam mit unseren nationalen und internationalen Fachspezialisten.

Wenn man betroffene Patienten befragt, ist bei über 70 % aller Befragten der einhellige Tenor: Ich möchte keine Chemotherapie machen und gibt es denn keine anderen Behandlungsmöglichkeiten. Die gibt es, mit sehr guten Erfolgschancen. Aus Arztberichten ist zu entnehmen, dass bei 30 40 % der behandelten Patienten schon innerhalb kürzester Zeit eine Reduzierung der Tumorlast stattfand und bei ca. 50 % konnte gar eine Remission verzeichnet werden. Bei ca. 10 % der behandelten Patienten gab es leider keine Chance mehr auf Heilung.

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IMMUMEDIC Servicios Medicos S.L.
Andreas Rach
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38006 Santa Cruz de Tenerife
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