Breitbandausbau

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IfKom: Digitalisierung im ländlichen Raum

Reinhold Sendker sicherte 30 Millionen Euro für den Glasfaserausbau im ländlichen Raum im Kreis Warendorf. Gerade die mittelständischen Unternehmen sind auf ein schnelles Internet angewiesen.

BildDie Digitalisierung des Lebens wird zu radikalen Transformationsprozessen in der Arbeitswelt, in der Produktion und im gesellschaftlichen Leben führen. Am Ende wird die Mensch- Maschine/Roboter Vernetzung stehen, die unser menschliches Zusammenleben fundamental verändert. Diese Bewegung ist unumkehrbar und wird viele Chancen in Wirtschaft und Gesellschaft eröffnen. Gerade für den Mittelstand, der insbesondere im ländlichen Raum sein Zuhause hat, ist die Digitalisierung eine große Herausforderung. Dies war Thema eines Informationsgesprächs des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem stellv. Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, Reinhold Sendker.

„Von jeher ist der Mittelstand von Innovation und hoher Flexibilität gekennzeichnet und stellt gewissermaßen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft dar“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, an und fügte hinzu: „vielen Mittelständlern, gerade auch in Warendorf ist klar, dass ihr künftiger Erfolg mit der Digitalisierung in ihrem Unternehmen zusammenhängt“. Die Chancen der weltweiten Vernetzung von Produktions- und Kommunikationsprozessen können Kundennähe, Erfindungsgeist und Innovation befruchten.

„Aus Sicht der IfKom ist eine wichtige Voraussetzung für die Digitalisierung das Vorhandensein eines leistungsfähigen Breitbandnetzes auf Glasfaserbasis“ unterstrich Dipl.-Ing. Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands. Weil im ländlichen Raum der Ausbau wesentlich aufwendiger und damit teurer ist als in der Stadt, hinkt der Ausbaugrad mit schnellen Datenverbindungen auf dem Lande gegenüber der Stadt hinterher. Für viele Mittelständler – gerade auf dem Lande – ist diese Situation für ihr Geschäft bedrohlich.

Die IfKom begrüßen deshalb die Einrichtung des Bundesförderprogrammes für den Breitbandausbau. Diese Gelder sollen insbesondere für den Breitbandausbau im ländlichen Raum eingesetzt werden. Wichtig ist nach Ansicht der IfKom dabei, dass die Kreise und Städte ihre Planungskapazitäten für die Ausschreibungsunterlagen bündeln, damit zügig die Fördergelder freigegeben werden können und der Ausbau beginnen kann.

Reinhold Sendker betonte: „Gerade für den Kreis Warendorf konnte für die Digitalisierung, mit einer Summe von 30 Millionen Euro, ein großer Anteil aus diesem Fördertopf gesichert werden. Die CDU sieht in ihrem Wahlprogramm für die nächste Legislaturperiode die Notwendigkeit eines weiteren verstärkten Ausbaus von Glasfasern im ländlichen Raum. Hierfür sollen auch die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze verwendet werden.“

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

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IfKom: Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0

IfKom begrüßt das Wahlprogramm der CDU zur Digitalpolitik, den Breitband- u. Glasfaserausbau zu verstärken, die Industrie 4.0 sowie die digitale Bildung sind wichtige Investitionen für die Zukunft.

BildDas Thema Digitalisierung hat in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl einen höheren Stellenwert als in den vergangenen Wahlperioden. Das Wahlprogramm der CDU zu digitalen Themen war Gegenstand des Gesprächs des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Oliver Wittke in Gelsenkirchen. Wittke ist ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und war Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht die Digitalisierung in der kommenden Regierung als Chefsache an und beabsichtigt, im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ zu schaffen. „Die IfKom begrüßen dieses Vorhaben“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und ergänzte: „für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeit von digitalen Themen eine wichtige Voraussetzung für ein effizientes Regierungshandeln“.

Die Wahlprogramme aller Parteien sehen einen Handlungsbedarf beim Breitbandausbau. Um auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Deutschland die Anstrengungen im Bereich des Breitbandausbaus verstärken. Nach Auffassung der IfKom ist ein politisches Ziel von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde bis zum Jahr 2025 zu definieren. Daraus ergibt sich auch der aus technischer Sicht begründete Ansatz, mehr Glasfasern in die Fläche zu bringen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung. Dies gilt gleichermaßen für die privaten Haushalte sowie für die Wirtschaft.

Oliver Wittke betonte: „Die CDU sieht gleichsam die Notwendigkeit eines verstärkten Ausbaus von Glasfasern. Die hohen Kosten beim unwirtschaftlichen Ausbau in bestimmten Gebieten sind zu fördern. Dabei setzt die CDU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze“. Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit hat die CDU das Ziel formuliert, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Hierzu merkte Wittke an: „Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) wollen wir auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0″) und sehen u.a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an“.

Im Rahmen von Industrie 4.0 halten die IfKom die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. „Hierbei gehören sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen“ darauf wies der stellvertretende Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller, hin und begrüßte das Engagement der Parteien im Deutschen Bundestag für die digitale Transformation.

Nach Aussage von Wittke setzt die CDU auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt wurde. „Zudem wollen wir für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen“ ergänzte Wittke.

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IfKom: Digitalisierung findet Eingang in die Wahlprogramme der Parteien

Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung finden eine größere Bedeutung in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl. Dies begrüßen die IfKom.

Die Wahlprogramme der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl enthalten deutlich mehr Aussagen zu den digitalen Themen als in den vergangenen Wahlperioden. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Befassung der Parteien insbesondere mit den Themen Breitbandausbau, Industrie 4.0 und digitale Bildung. Alle bisher im Bundestag vertretenden Parteien und auch die FDP haben nach Untersuchung des Verbandes die Bedeutung dieser Themen für den Standort Deutschland erkannt und ihre Ziele formuliert. Bei der Umsetzung unterscheiden sich die einzelnen Parteien jedoch zum Teil deutlich voneinander. Für die CDU/CSU ist Digitalisierung in der kommenden Regierung Chefsache. Deshalb will sie im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ schaffen. Noch weiter geht die FDP und fordert gleich die Einführung eines eigenen Digitalministeriums. Die anderen Parteien halten sich in dieser Frage eher zurück. Für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeiten eine wichtige Voraussetzung für effizientes Regierungshandeln.

Handlungsbedarf beim Breitbandausbau sehen alle Parteien. Bis zum Jahr 2025 sollen sowohl nach den Aussagen der CDU/CSU als auch der SPD Gigabitnetze für genügend Bandbreite sorgen. Alle Parteien fordern dazu den verstärkten Ausbau von Glasfasern. Um die hohen Kosten und den in bestimmten Gebieten unwirtschaftlichen Ausbau zu fördern, setzt die CDU/CSU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze. Bündnis 90/Die Grünen wollen dafür die Telekom-Aktien des Bundes verkaufen, die FDP setzt sich sogar dafür ein, dass der Bund darüber hinaus auch seine Anteile an der Deutschen Post verkauft. Die Linke plädiert dafür, mit staatlichen Investitionen in Milliardenhöhe den flächendeckenden Breitbandausbau direkt durch öffentliche Träger auszuführen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung, und zwar nicht nur für die privaten Haushalte, sondern auch für die Wirtschaft. Der Ausbau von gigabitfähigen Netzen ist daher zu fordern und zu fördern, denn allein im Wettbewerb lässt sich eine hundertprozentige Flächendeckung nicht wirtschaftlich darstellen. Für die Netze der Zukunft, hierzu gehört auch der 5G-Mobilfunk, setzen die IfKom auf Glasfasern.

Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit, formuliert die CDU/CSU das Ziel, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) will sie auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0“). Sie führt u. a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an, die zu fördern seien, lässt aber die Umsetzung weitgehend offen. Die SPD will die enormen Potenziale für den wirtschaftlichen und den gesellschaftlichen Fortschritt heben und den Wandel in Industrie, Mittelstand und Handwerk nach sozialen Prinzipien organisieren. Konkret will die Partei gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft regionale Innovationsagenturen gründen und den Einsatz digitaler Technologie im Mittelstand anschieben. Für digitale Ausrüstung sollen kleine und mittlere Unternehmen einen Zuschuss erhalten. Bündnis 90/Die Grünen wollen ein IT-Beratungsnetzwerk für den digitalen Wandel einrichten, damit der Mittelstand im Zuge der Digitalisierung im Wettbewerb mit großen Unternehmen gut aufgestellt ist. Die Linke tritt wiederum für einen grundlegenden Richtungswechsel in der Wirtschafts- und Finanzpolitik ein. Sie will eine aktive staatliche Industriepolitik, die sich am Gemeinwohl orientiert und setzt dazu auf eine stärkere Konzentration auf den Binnenmarkt. Die FDP plädiert für den europäischen digitalen Binnenmarkt, fordert eine Open-Data- und Open-Government-Strategie für Deutschland, will das Wettbewerbsrecht fit machen für die Digitalisierung, indem in wachsenden digitalen Märkten auch die zu erwartende wirtschaftliche Macht von fusionierenden Unternehmen berücksichtigt werden soll und möchte den Verkehr mit mehr Digitalisierung wieder „auf die Überholspur“ bringen.

Auch in der digitalen Bildung erkennen alle Parteien Handlungsbedarf. Die CDU/CSU setzt auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt aber noch nicht umgesetzt wurde. Zudem will sie für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen. Die SPD will mit einem Schulmodernisierungsprogramm für gut ausgerüstete Klassenzimmer, barrierefreie Gebäude und moderne Ausstattung, auch mit digitaler Technik, sorgen. Gemeinsam mit den Ländern sollen neue Bildungsstandards für alle Bildungsbereiche und Schulstufen entwickelt werden, damit Schülerinnen und Schüler digitale Kompetenzen fächerübergreifend erwerben. Die Partei will verstärkt offene Bildungsinhalte (Open Educational Resources) nutzen und stellt fest, dass Bund und Länder gemeinsam für eine zeitgemäße technische Ausstattung der Bildungseinrichtungen sorgen müssen. Bündnis 90/Die Grünen fordern, die Kulturtechniken der Digitalisierung – vom Programmieren bis zum kritischen Umgang mit digitalen Geräten und Prozessen – allen Schülerinnen und Schülern zu vermitteln. Dafür sollen Basiskompetenzen im Bereich Informatik, Medienanwendung und kritische Medienkunde als weiterer Baustein naturwissenschaftlicher Bildung verbindlich eingebracht werden. Auch die Linke will stärker Kompetenzen im Bereich Medien und Information vermitteln, um einen selbstbestimmten und kritischen Umgang mit digitalen Technologien und dem Internet zu erreichen. Sie will jedem Kind ein mobiles Endgerät als Teil der Bildungsausstattung ermöglichen. Dazu sollen Schulen kostenlose Leihgeräte für alle, die sich selbst keines leisten können, zur Verfügung stellen. Die FDP möchte in den nächsten fünf Jahren pro Schüler zusätzlich insgesamt 1.000 Euro für Technik und Modernisierung investieren. Sie fordert einen Fokus auf Medienkompetenz in den Bildungsstandards und die verpflichtende Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern im Bereich Medienkompetenz. Zudem fordert die Partei die richtigen Rahmenbedingungen für „weltbeste Lehrer für weltbeste Bildung“.

Die IfKom halten die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. Sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse gehören in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen. Insgesamt ist das Engagement der Parteien für die digitale Transformation zu begrüßen. Je nach Ausgang der Wahlen sind die in der Verantwortung stehenden Politiker aufgerufen, ihre Programme nicht nur im Sinne ihrer jeweiligen Klientel, sondern auch mit Blick auf die Interessen des Landes umzusetzen.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: 5G-Strategie der Regierung funktioniert nicht ohne Akzeptanz der Bevölkerung

Beim Ausbau der 5G-Netze ist insbesondere in den Ballungsgebieten der Gesundheitsschutz der Bevölkerung durch entsprechende technische Maßnahmen nach Auffassung der IfKom sicherzustellen.

Die Bundesregierung will mit ihrer gerade vorgestellten 5G-Strategie eine Offensive für die Entwicklung Deutschlands zum Leitmarkt für 5G-Netze und mobile Anwendungen starten. Dazu bedarf es nach Auffassung des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation
(IfKom e. V.) jedoch mehr als nur einer Absichtserklärung für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung, um die Akzeptanz der Menschen, insbesondere in den Ballungsgebieten, zu erhalten.

Wegen der sehr begrenzten Reichweite und der geringeren Objektdurchdringung höherer Frequenzen, z. B. im Bereich von geplanten Werten oberhalb von 24 Gigahertz, müssen die Antennen für die einzelnen Funkzellen in dicht besiedelten Gebieten in einem Abstand von zum Teil unter 100 Metern voneinander installiert werden. Durch technische Maßnahmen wie dynamische Sendeleistung der Endgeräte und gezielte Ansteuerung der Empfänger durch die Sender zur Vermeidung von Streuleistungen (Beamforming) lassen sich nicht nur Kapazitäten vergrößern, sondern auch unnötige Belastungen der Menschen innerhalb der Funkzelle verringern.

Solche und weitere Maßnahmen dienen auch der Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger für die neuen Mobilfunktechnologien, die für einen flächendeckenden Ausbau unabdingbar ist. Bereits frühzeitig sollte die Bundesregierung daher gewährleisten, dass die Akzeptanz der Bevölkerung gefördert und die bestehenden hohen Sicherheitsstandards beim vorbeugenden Gesundheitsschutz durchgehend erhalten bleiben. Auch sollte der Bund die Einführung von 5G gegenüber der Öffentlichkeit frühzeitig mit konkreten Informationen begleiten.

Der 5G-Standard dient vor allem der Vernetzung vieler Geräte untereinander, dem so genannten Internet der Dinge. Mit zusätzlichen Qualitätsparametern wie geringer Latenzzeit und hoher Verfügbarkeit lassen sich viele Geschäftsprozesse effizient verbessern und neue Innovationen schaffen. Angesichts der aktuellen Attacken mit Schadsoftware weisen die Ifkom auf die zunehmenden Risiken hin, die eine Vernetzung von Geräten mit sich bringen. Jede Maschine und auch jeder Kühlschrank, der über ein Kommunikationsnetz mit anderen verbunden ist, muss dem Sicherheitsstandard nach dem Stand der Technik entsprechen, mit der Möglichkeit zu regelmäßigen Sicherheitsupdates und vielem mehr. Dieses Themenfeld müssen alle Beteiligten noch intensiver bearbeiten, um den beabsichtigten Leitmarkt für mobile 5G-Anwendungen in Deutschland auch sicher entwickeln zu können.

Bei einer derart dichten Anordnung von Funkmasten wie sie beim 5G-Netz erforderlich sein wird, ist eine leistungsfähige Anbindung der Zellen mit Glasfaserleitungen erforderlich. Damit kommt das Glasfasernetz quasi automatisch stärker in die Fläche. Der Bund sollte angesichts der netzplanerischen Vorlaufzeiten rechtzeitig, also unverzüglich, die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Dazu gehören auch geeignete Förderprogramme, denn der flächendeckende Ausbau ist wirtschaftlich nicht darstellbar. Die Netzbetreiber müssen jedoch mit ihren Planungen beginnen und benötigen, genauso wie Landkreise und Kommunen, ausreichend Planungssicherheit.

Das Festnetz wird nach Auffassung der IfKom weiterhin seine Berechtigung haben, auch wenn sich das Nutzerprofil verändern wird. 5G weist zwar eine Funkzellenleistung im Gigabitbereich auf, der einzelnen Nutzer erhält jedoch lediglich eine garantierte Bandbreite von 50 oder 100 Megabit pro Sekunde. Das ist für heutige Verhältnisse viel, in 10 Jahren mag dies jedoch anders aussehen. Das erklärte Ziel der Regierung, Gigabitnetze zu schaffen, muss sich auf den einzelnen Anschluss beziehen, nicht nur auf den kumulierten Wert einer Funkzelle. Es bedarf daher auch in den nächsten Jahren großer Anstrengungen im flächendeckenden Breitbandausbau.

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IfKom: Gigabit-Gesellschaft – eine große Herausforderung!

IfKom und ZBI begrüßen Maßnahmen der Bundesregierung des Breitbandziels bis Ende 2018. Dafür ist in einer digital orientierten Welt eine leistungsfähige Netzinfrastruktur erforderlich.

BildEine Giga-Gesellschaft in einer digital orientierten Welt erfordert eine leistungsfähige Netzinfrastruktur. Dies war Thema eines Informationsgesprächs der IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. gemeinsam mit dem Präsidium des ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. mit dem stellv. Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, Reinhold Sendker.

Hinsichtlich des Aufbaus eines leistungsfähigen Breitbandnetzes sind erhebliche Anstrengungen der Politik aber auch der Wirtschaft notwendig.

Nach Aussage des Statistischen Bundesamts verfügten im Jahr 2016 lediglich etwa 38% aller Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten in Deutschland über einen schnellen Internetanschluss von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Im Gegensatz zu Dänemark mit 65% und Schweden mit 59% liegt Deutschland damit im internationalen Vergleich nur im Mittelfeld. Auf dem Weg zu einer Giga-Gesellschaft sind große Anstrengungen für eine ausreichend dimensionierte und sichere Infrastruktur erforderlich. Folglich sehen die IfKom e. V. und der ZBI e. V. das für Ende 2018 festgelegte Ziel 50 Mbit/s der Bundesregierung als kaum noch erreichbar. Dieser Wert kann lediglich als ein Zwischenschritt angesehen. Das gilt z. B. angesichts immer höherer Videoübertragungen (sogenannte 4K- oder 8K-Fernseher) auch für Privathaushalte und nicht nur für Wirtschaft und Verwaltung.

Breitbandausbau

IfKom und ZBI begrüßen die von der Bundesregierung aufgelegten Maßnahmen zum Erreichen des Breitbandziels bis Ende 2018. Langfristig ist eine flächendeckende Glasfaserversorgung unabdingbar. Dies gilt in gleicher Weise für das neue Mobilfunknetz 5G. Dieser Verantwortung müssen sich die Politiker umgehend stellen. Es kann nicht abgewartet werden, ob die eingeleiteten Maßnahmen vielleicht ausreichen, sondern es muss geprüft werden, ob noch weitere Förder- und Beschleunigungsmaßnahmen möglich sind. Die zurzeit bestehenden digitalen Infrastrukturen müssen für die Gigabit-Gesellschaft fit gemacht werden. Es geht darum, einen politischen Ordnungsrahmen zu schaffen, der stärkere Anreize für Netzinvestitionen in Gigabitinfrastrukturen setzt und Innovationen auf Dienste-Ebene fördert.

Im Vergleich zu städtischen Gebieten fehlt in ländlichen Gebieten wegen der hohen Ausbaukosten grundsätzlich ein Wettbewerb zwischen den Netzbetreibern. Der Ausbau von Gigabitnetzen ist im ländlichen Raum bei den zurzeit gegebenen Preisstrukturen überwiegend unwirtschaftlich. Hier sind aus der Sicht der IfKom neue unternehmerische Geschäftsmodelle zu entwickeln. So begrüßen beispielsweise die IfKom die Absicht der Deutschen Telekom, den Breitbandausbau in Deutschland gemeinsam mit Partnern voranzutreiben.

Daten als Vermarktungsprodukt

Daten aus Bits und Bytes können im Bruchteil einer Sekunde über elektrische oder optische Transportnetze weltweit verfügbar gemacht werden und können erhebliche Wertschöpfungen beinhalten oder für weitere Wertschöpfungen genutzt werden. Ein Beispiel hierzu wären Konstruktionspläne von Maschinen.

Diese Daten müssen geschützt werden, um das Know how von Firmen und Institutionen zu sichern. Auch die Privatsphäre des Einzelnen muss erhalten bleiben. Das Vermarktungsprodukt „Daten“ ist nach Auffassung der IfKom wie ein reales Gut zu behandeln. Gleichsam sind für die virtuellen nicht gegenständlichen Leistungen in Form von Daten beispielsweise die Steuern am Ort des Entstehens zu erheben. Die Schnelllebigkeit der Datenprodukte erfordert von den Anbietern eine erhebliche Flexibilität. Bei zunehmenden Geschäften mit Daten müssen deshalb im nationalen Bereich das BGB, das HGB, das Urheberrecht, etc. greifen. International bedarf es Regelungen.

Reinhold Sendker, MdB merkte an: „Wir wollen, dass möglichst alle Menschen und Unternehmen in Deutschland von den Chancen des digitalen Wandels profitieren können. Voraussetzung dafür ist eine flächendeckende Versorgung unseres Landes mit einer hochleistungsfähigen digitalen Infrastruktur. In einem ersten Schritt sollen bis Ende 2018 allen Haushalten in Deutschland mindestens 50 Mbit/s im Download zur Verfügung stehen. Mittel- bis langfristig sind aber gigabitfähige Netze entscheidend für wirtschaftliches Wachstum und steigenden Wohlstand.“

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Der ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e.V. ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 50.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Der ZBI nimmt Einfluss auf die Gesetzgebung von Bund und Ländern und pflegt hierzu seine fachlichen und direkten Kontakte zu Politikern aller Parteien.
www.zbi-berlin.de

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Schnelles Internet für Gewerbegebiet Selmsdorf

GlobalConnect schließt Ausbau von Glasfasernetz erfolgreich ab

Schnelles Internet für Gewerbegebiet Selmsdorf
GlobalConnect baut sein eigenes Glasfasernetz in Mecklenburg-Vorpommern auch in 2017 weiter aus.

Selmsdorf/Hamburg, 20. Dezember 2016. Schnelles und sicheres Internet – das ist im Gewerbegebiet Selmsdorf in Nordwestmecklenburg nun keine Zukunftsmusik mehr. Das Unternehmen GlobalConnect GmbH hat den Netzausbau jetzt abgeschlossen und bietet damit Firmen, Unternehmern und Freiberuflern attraktive und professionelle Möglichkeiten der Nutzung eines Glasfaseranschlusses an diesem Standort.

Selmsdorfs Bürgermeister Marcus Kreft erklärt: „“Wir schaffen damit einen Gewerbestandort der deutliche Wettbewerbsvorteile mit sich bringt. Gerade Unternehmen, die schnelle Bandbreiten benötigen, profitieren von Geschwindigkeiten von bis zu 10 GBit. Das sind Geschwindigkeiten, die in anderen Gebieten bei Weitem nicht erreicht werden.“ Er geht davon aus, dass Selmsdorf für Unternehmen in diesem Bereich nun an Attraktivität deutlich gewonnen hat. Klaus-Peter Horstmann vom Amt Schönberg ergänzt: „Der Breitbandausbau mit Glasfasernetzen bietet neben der rasant schnellen Übertragung extrem große Übertragungsreserven.“

Volker Buck, Country Manager Germany bei GlobalConnect, weiß: „Bei der Standortauswahl von Unternehmen wird in Zukunft modernste Infrastruktur eine große Rolle spielen. Vor allem Geschäftsabläufe benötigen eine sichere und zuverlässige Internetanbindung. In Zeiten steigenden Datenvolumens ist eine skalierbare Breitbandlösung unabdingbar.“

Hohe Datensicherheit

Dazu kommen glasfaserbasierte Anschlüsse anstelle von Kupferleitungen zum Einsatz. Hohe Verfügbarkeiten und Bandbreiten bis zu 10 Gbit/s garantieren eine reibungslose und schnelle Kommunikation sowie einen blitzschnellen Transport der Daten. Zudem stellt das mittelständische Unternehmen GlobalConnect umfangreiche Datacenterlösungen zur Verfügung, die die Auslagerung von sicherheitsrelevanter Technik in eine dafür speziell ausgebaute Umgebung mit Klima, Brandschutz, redundanter Stromversorgung und gesicherten Zugängen 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr ermöglichen.

„Wir verfügen über mehr als 13.000 Quadratmeter Datacenterfläche in Deutschland und Dänemark sowie direkte Anbindung über unser eigenes Glasfasernetz. Und die Netze sowie das Angebotsspektrum werden ständig weiter ausgebaut“, so Lukasz Poloch, der bei GlobalConnect für die Geschäftskunden vor Ort zuständig ist. Er ist für alle Fragen rund um die Möglichkeiten des Glasfasernetzes und weitere Informationen der Ansprechpartner in Mecklenburg-Vorpommern.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen bietet GlobalConnect eine hohe Kundennähe durch eigene Präsenz in Norddeutschland. Das Fundament basiert auf 15 Jahren Erfahrung und Netzbetrieb in Deutschland, das bedeutet für die Kunden nachhaltige Betreuung mit Kompetenz und Verlässlichkeit. Mit hoher Flexibilität erstellt das Unternehmen kundenspezifische Lösungsangebote und plant mit den Kunden gemeinsam die Umsetzung. GlobalConnect wächst stetig, bereits heute betreibt es mehr als 13.000 Kilometer eigene Glasfasertrassen in Deutschland, Dänemark und Schweden, davon mehr als 2.600 Kilometer allein in Deutschland.

Firmenkontakt
GlobalConnect GmbH
Lukasz Poloch
Wendenstrasse 377
20537 Hamburg
+ 49 (0)40 299 976-96
+ 49 (0)40 299 976-80
ihk-mv@globalconnect.de
http://www.globalconnect.de

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Gesekus.Communication
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99974 Mühlhausen
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Breitbandversorgung

Eine Fundamental-Investition in die Zukunft unseres Landes für die Gesellschaft und die Wirtschaft ist aus der Sicht der IfKom e.V. gerade für Deutschland der flächendeckende Breitbandausbau.

BildDie Digitalisierung ist ein Trend, der in fast allen Bereichen des täglichen Lebens mit rasanter Geschwindigkeit Einzug hält. Basis für die Digitalisierung ist der Breitbandausbau der Telekommunikationsnetze. Dies war Thema eines Informationsgesprächs der IfKom – Ingenieure für Kommunikation mit dem stellv. Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, Reinhold Sendker und mit Wolfgang Bosbach, Mitglied im Innenausschuss.

Die Geschwindigkeit des Breitbandausbaus in Stadt und Land bestimmt heute entscheidend die Prosperität einer Wirtschaftsregion. Das Netz von morgen muss die Kommunikation zwischen Menschen und Milliarden von Maschinen ermöglichen. Aus der Sicht der IfKom e.V. ist gerade für Deutschland der flächendeckende Breitbandausbau eine Fundamental-Investition in die Zukunft unseres Landes für die Gesellschaft und die Wirtschaft.

Die Bundesregierung hat folgerichtig das Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau von ursprünglich 2,7 Mrd. Euro auf 4 Mrd. Euro bis 2018 erhöht. Nach Auffassung der IfKom reicht dies aber bei weitem nicht aus, um im Rahmen der „Digitalen Agenda“ bis 2018 flächendeckend – also in Stadt und Land – mindestens 50 Mbit/sec Downloadgeschwindigkeit für jeden Anschluss zu erreichen. Bei dem zurzeit bestehenden Ausbautempo werden nach Einschätzung der IfKom gerade mal 80% Flächendeckung in 2018 erreicht. Das ist zu wenig! Folglich müssen über das Jahr 2018 weitere starke Anstrengungen beim Breitbandausbau vorgenommen werden, um die Flächendeckung mit 50 Mbit/sec zu erreichen.

Ein richtiger Ansatz hierfür sehen die IfKom in dem Gesetz zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze (DigiNetzG), welches umfangreiche Maßnahmen zur Kostensenkung und zur Beschleunigung des Breitbandausbaus beinhaltet. Einen weiteren Ansatz zur Beschleunigung des Breitbandausbaus sehen die IfKom in der Beteiligung der Plattformanbieter (OTT`s: Over the Top Anbieter) an den Breitbandinvestitionen. Die Internet-Plattformanbieter finanzieren sich über geschaltete Werbung, die an alle Plattformbesucher gerichtet sind oder auch über exklusive Dienstleistungen für den Plattformbenutzer. Diese Anwendungen erzeugen erhebliche Datenvolumina, die durch das Telekommunikationsnetz geführt werden müssen. Dabei wachsen diese Datenvolumina exponentiell an. Die Netz-Infrastrukturbetreiber müssen laufend ihre Netzinvestitionen erhöhen, um diese steigenden Datenmengen mit einem vernünftigen Antwortzeitverhalten für den einzelnen Nutzer realisieren zu können. Jedoch sieht es heute so aus, dass die Netzbetreiber von den Geschäften der Plattformanbieter kaum etwas abbekommen.

Aus Sicht der IfKom ist daher eine Beteiligung der Plattformanbieter an den Investitionen in den Breitbandausbau unerlässlich. Durch diese Beteiligung würde für beide Seiten eine Art win-win Situation entstehen. Die Plattformanbieter könnten mit ihren innovativen und breitbandintensiven Anwendungen gerade in der Fläche weitere Kunden hinzugewinnen, die Netzbetreiber könnten schneller und intensiver den Breitbandnetzausbau mit einer hervorragenden Performance vorantreiben. Geeignet dazu wäre nach Meinung der IfKom die Bildung eines Infrastruktur-Fonds, in den die Plattformbetreiber einzahlen. Die Höhe der Einzahlung müsste sich nach dem Grad der Nutzung richten. Diese könnte beispielsweise durch die Zahl der Plattformnutzer oder auch die Zahl der Plattformzugriffe pauschal bemessen werden. Eine geeignete Methode müsste durch den Regelungsgeber letztlich festgelegt werden. Die Verteilung des Fonds auf die Infrastrukturbetreiber könnte im Verhältnis der vorhandenen Infrastruktur erfolgen. Zur Wirksamkeit der Maßnahme wäre die Höhe der Infrastrukturabgaben fundiert unter Beteiligung der Netzbetreiber festzulegen. Die entsprechende Steuerung und Regelung wäre Sache des Gesetzgebers bzw. der Bundesnetzagentur als zuständige Behörde.

Reinhold Sendker betonte: „Das Ziel eines flächendeckenden Breitbandausbaus von mindestens 50 Mbit bis 2018 ist richtig und wichtig für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Der Breitbandausbau muss weiter gehen und zukünftig auch Bandbreiten deutlich jenseits der 50 Mbit berücksichtigen. Nur so können wir im internationalen Wettbewerb bestehen.“ Sehr erfreut zeigte sich Sendker über den von Minister Dobrindt erreichten Mittelaufwuchs um 1,3 Milliarden- auf insgesamt 4 Milliarden Euro. Mit der Zusammenarbeit und der Beratung durch das Breitbandbüro des Bundes zeigte sich CDU-Verkehrspolitiker Sendker sehr zufrieden.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Mit leistungsfähigen Infrastrukturen gelingt Deutschland der Weg in die Gigabitgesellschaft!

Die Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär und IfKom e.V. im Gespräch im Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur über die Möglichkeiten, den Breitbandausbau zu beschleunigen.

Bildo Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär und IfKom im Gespräch
o Breitbandziel bleibt Herausforderung
o Langfristziel für Hochgeschwindigkeitsnetze liegt deutlich höher
o Deutschland als digitales Wachstumsland Nr. 1 zu etablieren, erfordert Anstrengung von Politik und Wirtschaft

In der Informationsgesellschaft stellen leistungsfähige Infrastrukturen nicht nur das Rückgrat für digitale Geschäftsprozesse dar. Breitbandige Anschlüsse sind auch erforderlich, um allen Bürgern den Zugang zum Internet zu ermöglichen. Ein zügiger, flächendeckender Breitbandausbau ist daher für den Wirtschaftsstandort Deutschland im globalen Wettbewerb unverzichtbar. In dieser Bewertung sind sich die Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär sowie der Ingenieurverband IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. einig. Der IfKom-Bundesvorsitzende Heinz Leymann sowie Andreas Hofert, Mitglied des Bundesvorstands, diskutieren mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur über die Möglichkeiten, den Breitbandausbau zu beschleunigen.

In der Breitbandpolitik viel erreicht

Eine positive Bilanz der bisherigen Fortschritte zieht Dorothee Bär mit Blick auf die Maßnahmen der Bundesregierung und insbesondere des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Erstmals trägt ein Ministerium die ,digitale Infrastruktur‘ auch im Namen. Das hat auch international Beachtung gefunden. Auch wenn aus meiner Sicht die Aktivitäten mindestens eine Legislaturperiode früher hätten beginnen können, haben wir uns in kürzester Zeit einen klaren Maßnahmenkatalog für den Breitbandausbau erarbeitet und die Finanzierung gesichert. Mit der Netzallianz haben wir ein wichtiges Instrument für die Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft geschaffen. Wir werden unsere im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziele umsetzen und die Digitale Agenda der Bundesregierung voranbringen.“

Aus Sicht des IfKom-Bundesvorsitzenden Heinz Leymann stehen noch wesentliche Herausforderungen an, bis das für 2018 festgeschriebene Ziel eines Breitbandausbaus von mindestens 50 Megabit pro Sekunde flächendeckend erreicht ist. „Mitte des Jahres 2016 betrug der Abdeckungsgrad für diese Bandbreite 71,2% der Haushalte. Bis 2018 wären somit noch 28,8 Prozent der Haushalte, vor allem in ländlichen Regionen, anzuschließen. Allerdings betrug der Fortschritt der letzten 12 Monate seit Mitte 2015 lediglich 2,5 Prozentpunkte. Das macht uns als Ingenieurverband Sorgen, wohl wissend, der technische Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. Die Vernetzung im Internet der Dinge und das Datenvolumen auch für private Haushalte nehmen rasant zu.“

Die Parlamentarische Staatssekretärin Dorothee Bär weist auf die Vielzahl der Maßnahmen hin, die inzwischen eingeleitet wurden, um den Breitbandausbau zu beschleunigen. „Mit nunmehr rund 4 Milliarden Euro steht ein Bundesförderprogramm zur Verfügung, das insbesondere den Ausbau in den Regionen beschleunigen soll, die eigenwirtschaftlich für keinen Netzbetreiber rentabel sind. Die Fördermaßnahmen von Bund und Ländern ergänzen sich sinnvoll. Abstimmungsbedarf sehe ich noch mit der EU. Die dortigen Förderbestimmungen müssen angepasst werden. Beispielsweise ist eine Förderung nicht möglich, wenn ein Gebiet bereits mit 30 Megabit pro Sekunde erschlossen ist.“ Ergänzend weist Dorothee Bär auf die Verabschiedung des DigiNetz-Gesetzes hin, das dafür sorgen wird, dass bei jedem Verkehrsinfrastrukturprojekt Glasfaserkabel mit verlegt werden.

Schneller Ausbau auch eine Frage der richtigen Technik

Angesichts der erforderlichen Geschwindigkeitszunahme im Ausbau von Breitbandnetzen wird der Einsatz von Übertragungstechniken wie Vectoring, die das bereits vorhandene Kupfernetz leistungsfähiger machen, kritisch diskutiert. Aus technischer Sicht, so betont Andreas Hofert vom Ingenieurverband IfKom, sei Vectoring durchaus geeignet, die in den nächsten Jahren zu erwartende Nachfrage nach Bandbreite zu bewältigen. Insofern trage die jüngste Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Vectoring-Ausbau im Nahbereich dazu bei, viele Haushalte und auch Unternehmen schneller mit einer höheren Bandbreite versorgen zu können. Technisch bedingt kann jedoch immer nur ein Netzbetreiber, in der Regel die Deutsche Telekom, einen Vectoringbereich versorgen. „Als Ingenieure betrachten wir aber nicht nur die Technik, sondern auch die Wirtschaftlichkeit und den politisch gewollten Wettbewerb“ ergänzt Heinz Leymann. Die kurzfristig möglichen und sehr wichtigen Kapazitätserhöhungen mittels Vectoring seien daher in gleichem Maße wie andernorts mit einer Glasfaserausbaustrategie zu unterlegen. Langfristig müsse eine flächendeckende Glasfaserinfrastruktur das Ziel sein.

Für Dorothee Bär ist die Entscheidung zum Vectoring-Einsatz eine Maßnahme der Bundesnetzagentur, die diese weisungsunabhängig trifft. Mit Bezug auf das Breitbandziel der Bundesregierung betont sie: „Wir sind bei der Festlegung unserer Ziele immer von einem Technologiemix ausgegangen. Wir werden ein Land, das nahezu vollständig mit Kupferleitung oder mit Hybridleitungen der Kabelnetzbetreiber erschlossen war, nicht kurzfristig wirtschaftlich mit Glasfasern versorgen können. Insofern wird das Ziel von 50 Megabit pro Sekunde bis zum Jahr 2018, das wir selbstverständlich nur als ein Etappenziel auf dem Weg zu den Gigabitnetzen ansehen, nur mit einem Mix aus funk- und kabelgebundenen Übertragungswegen zu erreichen sein. Dabei stellen wir die politischen Weichen so, dass wir den Weg in die Gigabitgesellschaft ebnen.“
Wichtiger als über die richtige Technik zu diskutieren sei jedoch, die Begeisterung für die Anwendungen zu steigern. Dorothee Bär plädiert dafür, in der Politik die Digitalisierung als das wichtigste strategische Thema für die Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland zu positionieren.

Breitbandziele gehen weiter

Der Bandbreitenbedarf wird in den kommenden Jahren deutlich steigen. Diese Einschätzung aus vielen Gutachten teilen die IfKom e.V.. Angenommen wird eine Zunahme des Datenverkehrs bis zum Jahr 2020 um den Faktor 1.000. Neben dem klassischen Internet werden es Industrieanwendungen sein, die nicht nur hohe Datenraten, sondern auch sehr geringe Verzögerungszeiten (Latenz) benötigen. Wenn im Bereich Industrie 4.0 und im Internet der Dinge viele Geräte miteinander kommunizieren und davon zeitkritische Produktions- oder Logistikprozesse abhängen sowie Informationen für das automatisierte Fahren übertragen werden, wird eine noch leistungsfähigere Infrastruktur benötigt. Neben einem flächendeckenden Glasfasersetz müssen auch die Funknetze aufgerüstet werden. Die IfKom begrüßen daher ausdrücklich die Initiative des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur zur Entwicklung einer Strategie zur Einführung der nächsten Mobilfunkgeneration 5G in Deutschland.

Dorothee Bär: „5G ist ein unverzichtbarer Bestandteil zukünftiger Hochleistungsnetze. Wir haben diese Initiative aufgelegt, um mit der Entwicklung von Hochleistungsnetzen den Standort Deutschland zukunftssicher zu machen. Unser Ziel ist es, Deutschland zu einem Leitmarkt der 5G-Anwendungen zu entwickeln. Zu den Anwendern zählt neben Industrie 4.0, Energiesteuerung und eHealth auch das automatisierte und vernetzte Fahren. Dafür sind zukünftig nicht nur Bandbreite, sondern auch andere Qualitätsparameter wie Latenz von erheblicher Bedeutung. Diese Zusammenhänge werden z. B. auf dem digitalen Testfeld Autobahn auf der A9 untersucht.“

Nach Auffassung des Ingenieurverbandes IfKom bedingt ein 5G-Netz, das bezüglich der Flächenabdeckung mit kleineren Funkzellen arbeitet und somit mehr Funkmaste benötigt, Glasfasernetze in der Fläche, um den Verkehr auch zu den Funkzellen transportieren zu können. Diese künftigen Anforderungen müssen bereits heute in der Planung der Netzbetreiber berücksichtigt werden.

Zusammenfassend stellen Dorothee Bär und die Vertreter der IfKom fest, dass bei aller Anstrengung, das 50 Megabit pro Sekunde Ziel bis zum Jahr 2018 zu erreichen, bereits heute weiter in die Zukunft geplant werden muss.

„Wir unterstützen als Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur den Weg in die Gigabitgesellschaft. Daher werden es auch Gigabit sein, die nach 2018 Ziel sein müssen. Unsere Aufgabe ist es, die Infrastrukturen von morgen bereitzustellen. Wenn wir vermeiden wollen, dass Bürger und Unternehmen wegziehen, müssen wir für eine leistungsfähige digitale Infrastruktur sorgen. Ich sehe das als Verpflichtung des Staates für die Daseinsvorsorge der Bürgerinnen und Bürger an“

Die IfKom sehen die Verantwortung für die Entwicklung der digitalen Infrastrukturen nicht nur beim Verkehrsministerium. „Hier sind alle Akteure gefragt, die politischen Instanzen ebenso wie die Industrie!“, unterstreicht Heinz Leymann.

Weg in die Gigabitgesellschaft gestalten

Neben einer leistungsfähigen digitalen Infrastruktur gilt es aus Sicht der IfKom, weitere Punkte der bereits in der Digitalen Agenda der Bundesregierung genannten Handlungsfelder voran zu bringen. So werden immer mehr Daten miteinander verknüpft und führen zu neuen Dienstleistungen und Produkten. Die als ,Big Data‘ bezeichneten Datensammlungen müssen in intelligenter Weise verknüpft und als ,Smart Data‘-Anwendungen einen sinnvollen Nutzen ergeben. Solche Anwendungen gilt es nach Auffassung der IfKom zu fördern und gleichzeitig die Sicherheit persönlicher Daten zu gewährleisten.

Dorothee Bär weist darauf hin, dass bereits in der Digitalen Agenda das Ziel festgelegt sei, Deutschland zum digitalen Wachstumsland Nr. 1 in Europa zu machen: „Dazu gehört zum Beispiel auch die digitale Bildung als ein wichtiger Schwerpunkt für die Gesellschaft. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur unterstützt die digitale Bildung. Dabei ist nicht nur die Anbindung von Schulen und Bildungseinrichtungen sowie deren Ausstattung wichtig, entscheidend ist es, dass alle dort Tätigen auch von der Notwendigkei

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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