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10GB/s Richtfunk über 3,8km für Ruhruniversität Bochum durch Omnitron Griese GmbH in Betrieb genommen

Die ELVA-1 Company meldet die erfolgreiche Installation einer PPC-10G Ultra-High-Throughput-Millimeterwellen-Verbindung, durch Ihren Partner Omnitron Griese GmbH, für die Ruhr-Universität Bochum.

BildBochum, NRW, Deutschland – 10.11.2017 – Die ELVA-1 Company meldet die erfolgreiche Installation einer PPC-10G Ultra-High-Throughput-Millimeterwellen-Verbindung, durch Ihren Partner Omnitron Griese GmbH, für die Ruhr-Universität Bochum. Die Funkverbindung arbeitet im E-Band (71-76 & 81-86 GHz), ein in Deutschland lizenziertes Frequenzband. Diese PPC-10G-Verbindung soll den Universitätscampus mit einer Liegenschaft in einer Entfernung von 3,94 km (2,45 Meilen) verbinden. Die Mitarbeiter von Omnitron und die Abteilung für Computernetze der Ruhruniversität arbeiteten bei diesem Projekt zusammen, um eine echte 10-Gbit/s-Drahtlosverbindung herzustellen.

ELVA-1 ist ein bekannter Anbieter von wissenschaftlichen Geräten der Hochfrequenztechnik für deutsche Universitäten. Vor diesem Hintergrund sind ELVA-1 10GB/s Richtfunksysteme die neue Benchmark zur Standortvernetzung – jenseits der Glasfaser. Das Radio wird standardmäßig mit einer 60 cm Antenne ausgeliefert, wobei auch andere Antennengrößen verfügbar sind. Der PPC-10G wird in einer Dach- oder Turmposition montiert und unterstützt SFP/SFP+ -Module zur Verbindung eines LAN / WAN-Netzwerk.

Andreas Klipp, Mitarbeiter des Hochschulrechenzentrums, kommentierte die Link Installation: „Wir haben uns für eine 10-Gigabit-Ethernet-Verbindung zwischen unseren Liegenschaften entschieden. Ein Grund für die Funklösung war die Kostenersparnis. Für eine 10G Glasfaserleitung würden wir EUR 4.500 Miete pro Monat und einmalige Bereitstellungkosten von EUR 60.000 zahlen. Das PPC-10G ist deutlich günstiger. Darüber hinaus waren wir daran interessiert, diese moderne 76-GHz-Funktechnologie in unserer Universität zu testen.“

PPC-10G ist eine IP-Funkverbindung mit einem Vollduplex-Durchsatz von bis zu 10 Gbit/s. Der Link ist für Punkt-zu-Punkt-Anwendungen wie 4G / LTE / 5G Backhaul, Firmennetzwerke, IPTV und andere drahtlose ISP-Backbones vorgesehen. Alle ELVA-1-Verbindungen sind für die Vernetzung zwischen entfernten WAN / LAN-Segmenten angelegt. Auch Hindernisse wie Nationalparks, Flüsse, Seen, Flughafen- / Eisenbahnbereiche, Privatland usw., welche die Verlegung von Erdkabeln einschränken, können umgangen werden.
Der Link-Standort PPC-10G an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) steht für einen Besuch und eine Demonstration zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner bei Omnitron Griese GmbH:

Marc Bezani
Tel: 0211 / 43 61 79 82
E-Mail: bezani@omnitron.de
Internet: Omnitron Griese GmbH

Über die Ruhr-Universität Bochum
Die Ruhr-Universität Bochum ist eine der größten Universitäten Deutschlands und Teil der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der wichtigsten deutschen Forschungsförderorganisation. Die Ruhr-Universität wird vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert und verwaltet. Derzeit sind 42.000 Studierende eingeschrieben und die Universität beschäftigt rund 5.600 Mitarbeiter (davon über 400 Professoren) und ist damit eine der zehn größten Universitäten in Deutschland. Das Hochschulrechenzentrum der RUB bietet Informations- und Kommunikations- und Medientechnik für Forschung, Lehre, Studium und Verwaltung.

Über OMNITRON
Seit 1977 hat sich OMNITRON als kompetenter Partner etabliert. Als Anbieter einer umfassenden Produktpalette bieten wir individuelle Lösungen für komplexe Aufgaben und Herausforderungen in den Bereichen mobile Stromversorgung und digitale Mikrowellengeräte. In den vielen Jahren, in denen wir in diesem Geschäft tätig sind, haben wir einen Erfahrungsschatz erworben, der in dieser schnelllebigen Branche unübertroffen ist. Hochwertige Materialien und Vorprodukte sowie unsere „Made in Germany“ -Produktion von Akkupacks sichern ein hohes Qualitätsniveau. Wir integrieren neue Technologien, um die Produkteigenschaften zu verbessern und arbeiten hart daran, die Zuverlässigkeit der installierten Systeme nachhaltig zu gewährleisten. Wir sind bestrebt, einen exzellenten Kundenservice anzubieten, einschließlich eines aktiven Kundendienstes für unsere Kunden

Über ELVA-1
ELVA-1 wurde 1993 gegründet und ist als Anbieter von Komponenten und Systemen für Frequenzen von 30 GHz bis 1THz ein bekannter Player auf dem Markt für industrielle und wissenschaftliche Instrumente. Seit 2000 entwickelt und fertigt ELVA-1 Hochgeschwindigkeits-Funkverbindungen nach ECC- und FCC-Anforderungen. Die Verbindungsbetriebsfrequenzen umfassen 40,5 bis 43,5 GHz, 71 bis 76 und 81 bis 86 GHz und 92 bis 95 GHz mit Betonung auf 71 bis 76 und 81 bis 86 GHz, da die FCC die Lizenzierungsregeln für das E-Band rationalisiert. Ähnliche, europäische Vorschriften CEPT Kanalplan (ECC Empfehlung (05) 07) für 71-76GHz und 81-86GHz Frequenzbänder Funkgeräte eröffnet EU-Wireless-Fronthaul, Backhaul und Netzwerk-Erweiterung Märkte für Punkt-zu-Punkt-Festnetz

Über:

Omnitron Griese GmbH
Herr Marc Bezani
Mühlstraße 20
65388 Schlangenbad
Deutschland

fon ..: 021143617982
web ..: http://www.die-richtfunker.de
email : bezani@omnitron.de

Seit 1977 hat sich OMNITRON als kompetenter Partner etabliert. Als Anbieter einer umfassenden Produktpalette bieten wir individuelle Lösungen für komplexe Aufgaben und Herausforderungen in den Bereichen mobile Stromversorgung und digitale Mikrowellengeräte. In den vielen Jahren, in denen wir in diesem Geschäft tätig sind, haben wir einen Erfahrungsschatz erworben, der in dieser schnelllebigen Branche unübertroffen ist. Hochwertige Materialien und Vorprodukte sowie unsere „Made in Germany“ -Produktion von Akkupacks sichern ein hohes Qualitätsniveau. Wir integrieren neue Technologien, um die Produkteigenschaften zu verbessern und arbeiten hart daran, die Zuverlässigkeit der installierten Systeme nachhaltig zu gewährleisten. Wir sind bestrebt, einen exzellenten Kundenservice anzubieten, einschließlich eines aktiven Kundendienstes für unsere Kunden

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BBV zieht sich wegen des Netzausbaus der Stadtwerke Soest endgültig aus Langenberg zurück

Bau von zwei Netzen macht wirtschaftlich und unternehmerisch keinen Sinn

BildLangenberg, 12. Juli 2017 – Die BBV Ostwestfalen wird in Langenberg trotz stehender Planung und Finanzierung kein Glasfasernetz errichten und betreiben. Damit zieht das Unternehmen nun nach mehrmonatigen Diskussionen und intensiven Gesprächen mit allen Beteiligten endgültig seine Konsequenzen aus dem angekündigten Bau eines exklusiven Glasfasernetzes, mit dem die Stadtwerke Soest im dritten Quartal in Langenberg beginnen wollen. Durch den gegenüber der Gemeinde Langenberg erklärtem formalen Verzicht auf den Glasfaserausbau werden auch alle von Privat- und Geschäftskunden mit der BBV Ostwestfalen geschlossenen Verträge und gegenüber dem Unternehmen abgegebenen Grundstückseigentümererklärungen gegenstandslos. Dies teilte die BBV heute in einer Presserklärung mit.

Aus Sicht der BBV macht der Bau von zwei Glasfasernetzen in Langenberg betriebswirtschaftlich keinen Sinn und wäre eine Verschwendung wertvoller Ressourcen, die an anderer Stelle besser eingesetzt werden können. Zudem würde das öffentliche Leben durch die Baumaßnahmen von zwei Betreibern völlig unnötig in erheblicher Weise belastet. Das Unternehmen war kurz vor dem geplanten Ausbaubeginn im Frühjahr von der Ankündigung der Stadtwerke Soest überrascht worden, in Langenberg ein exklusives Glasfasernetz zu errichten. Gespräche mit den Stadtwerken Soest über eine Kooperation beim Ausbau und Betrieb eines Glasfasernetzes führten letztlich zu keinem Ergebnis.

Die BBV bedauert diese aus rein wirtschaftlichen Gründen getroffene Entscheidung. Das Unternehmen bedankt sich ausdrücklich bei allen Kunden für das bisher entgegengebrachte Vertrauen sowie das engagierte Eintreten des Gewerbevereins sowie vieler Bürgerinnen und Bürger für die Glasfaser. Diesen empfiehlt die BBV sich nun alternativ das Angebot der Stadtwerke Soest beziehungsweise der HeLi NET genau anzuschauen. Die BBV konzentriert sich jetzt auf andere Ausbaugebiete in Deutschland. So begannen vor einigen Tagen die Bautätigkeiten für ein großes Glasfasernetzes in der Stadt Bretten in der Nähe von Karlsruhe. Weitere Regionen befinden sich mit Investoren in Planung.

Breitbandversorgung Ostwestfalen

Die Breitbandversorgung Ostwestfalen (BBV Ostwestfalen) ist Spezialist für innovative, multimediale Breitbandanschlüsse via Glasfaser. Ziel ist die rasche Versorgung von nicht- oder unterversorgten Haushalten und Unternehmen mit schnellen Glasfaseranschlüssen in Ostwestfalen. Zu den Kernkompetenzen der BBV Ostwestfalen gehören Planung, Aufbau und Vermarktung leistungsstarker und zukunftsweisender FTTH (Fiber-to-the-Home) Produkte, zur Versorgung von Privat- und Geschäftskunden speziell in ländlichen Gebieten ohne ausreichende Breitbandanbindung. www.bbv-ostwestfalen.de, www.facebook.com/BBVOstwestfalen/timeline/

Über:

BBV Deutschland
Herr Wolfgang Ruh
Robert-Bosch-Strasse 32
63303 Dreieich
Deutschland

fon ..: +49 6103 9999896
web ..: http://www.bbv-deutschland.de
email : wruh@bbv-deutschland.de

Die Breitbandversorgung Deutschland (BBV Deutschland), Dreieich, ist Spezialist für innovative, multimediale Breitbandanschlüsse via Glasfaser. Das Unternehmen realisiert die Versorgung von nicht- oder unterversorgten Haushalten und Unternehmen mit schnellen Glasfaseranschlüssen über Regionalgesellschaften im gesamten Bundesgebiet. Zu den Kernkompetenzen der BBV Deutschland gehören Planung, Aufbau und Vermarktung leistungsstarker und zukunftsweisender FTTH (Fiber-to-the-Home)-Produkte. www.bbv-deutschland.de

Pressekontakt:

BBV Deutschland
Herr Thomas Fuchs
Robert-Bosch-Strasse 32
63303 Dreieich

fon ..: +171 4483168
web ..: http://www.bbv-deutschland.de
email : presse@bbv-deutschland.de

1&1 Glasfaser Business Pro

Premium-Glasfaser für Unternehmen zu Fixpreisen

1&1 Glasfaser Business Pro
Tariftabelle 1&1 Glasfaser Business Pro (Bildquelle: 1&1 Versatel)

1&1 Versatel startet innovatives Preismodell für professionelle Anforderungen

Düsseldorf, 15. Dezember 2016 – Mit 1&1 Glasfaser Business Pro bietet 1&1 Versatel ab sofort einen Glasfaseranschluss, der mit den wachsenden Ansprüchen von Unternehmen Schritt hält. Das über Vertriebsaußendienst und Partner angebotene Produkt kombiniert garantierte Bandbreiten von 50 Megabit/s bis 1 Gigabit/s zu einheitlichen Preisen – unabhängig von den lokalen Gegebenheiten: Bis zu einem Umkreis von 250 Metern zum nächstgelegenen Netzabschnitt des 1&1 Versatel Glasfasernetzes fallen keine Kosten für Fernanschaltung und Glasfaser-Gebäudeanschluss an, in einem Radius von 500 Metern gilt ein bundesweiter Fixpreis.

Mit 1&1 Glasfaser Direkt hat 1&1 Versatel im Juli 2016 ein Glasfaser-Einsteigerprodukt für kleine Unternehmen eingeführt. Nun erweitert der Infrastrukturanbieter und Geschäftskundenspezialist der 1&1 Gruppe die Produktpalette und trägt so der immer datenintensiveren Vernetzung von Dienstleistungen und Produktionsabläufen von Unternehmen Rechnung: 1&1 Glasfaser Business Pro schafft eine leistungsfähige Plattform für aktuelle und künftige Kommunikationsanforderungen. Unternehmen können dabei ihre Glasfaser-Geschwindigkeit selbst bestimmen und zwischen Bandbreiten von 50 Mbit/s bis zu 1 Gigabit/s wählen. Dem Bedarf vieler Unternehmen entsprechend kann eine symmetrische Upload-Option zugebucht werden.

Im jeweiligen Tarif sind neben dem hochperformanten Glasfaser-Internetzugang eine Internet-Flatrate mit Geschwindigkeitsgarantie durch dedizierte Bandbreiten sowie ein TK-Anlagen-Sprachanschluss mit 30 SIP-Sprachkanälen enthalten. Zudem ist ein festes IP-Netzwerk inklusive (IPv4- oder IPv6-Adressen für selbst betriebene Firmenserver; Anzahl nach individuellem Bedarf, im Rahmen der RIPE-Richtlinie). Ebenfalls in den Paketpreisen enthalten sind besonders hochwertige Profi-Router für Internet und Voice, sowie die Installation durch Service-Techniker und Betreuung durch einen persönlichen Ansprechpartner.

„Ein leistungsstarker Kommunikationsanschluss ist der digitale Wachstumsmotor für den Unternehmenserfolg. Mit 1&1 Glasfaser Business Pro können Unternehmen ihre Kommunikationsplattform mit Glasfaser Gigabit-fähig machen und haben dabei erstmalig volle Transparenz über die zu erwartenden Kosten. 1&1 Versatel leistet so einen bedeutenden Beitrag für die Erschließung Deutschlands mit zukunftsfähiger Glasfaser“, so Dr. Jürgen Hernichel, Vorsitzender der Geschäftsführung von 1&1 Versatel.

1&1 Versatel ist als Telekommunikations-Spezialist für Firmenkunden einer der führenden Anbieter von Daten-, Internet- und Sprachdiensten in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der 1&1 Firmengruppe und eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der börsennotierten United Internet AG (ISIN DE0005089031). Mit über 41.000 km hat 1&1 Versatel das zweitgrößte Glasfasernetz Deutschlands und ist in über 250 Städten mit eigenem Netz vertreten. Aufgrund seiner leistungsfähigen Infrastruktur und seines umfassenden Produktportfolios sowie der konsequenten Ausrichtung auf Firmenkunden ist 1&1 Versatel in der Lage, auch auf komplexeste Kundenanforderungen einzugehen. 1&1 Versatel forciert als Treiber der Gigabit-Gesellschaft den kontinuierlichen Ausbau des Glasfasernetzes für Deutschland.

Firmenkontakt
1&1 Versatel
Anna Lottner
Niederkasseler Lohweg 181-183
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Schwartz Public Relations
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Sendlinger Str. 42 A
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089/21187138
jz@schwartzpr.de
http://www.schwartzpr.de

FRK: Privatwirtschaftliches Finanzierungskonzept für Gigabit-Netze im ländlichen Raum erfolgreich

Lausitzer Mediengruppe finanziert die Schließung weißer Flecken mit privaten Investitionsmitteln und macht Lauchhammer zur Glasfaserstadt

BildLauchhammer, 18. November 2016 – „Die Finanzierung von Glasfasernetzen ist eine echte Alternative zur „Draghi“schen Nahe-Null-Zinspolitik der EZB. Private Investoren erzielen bei dieser Infrastrukturfinanzierung Zinsen von 4 Prozent und mehr, wie die Praxis unserer Mitglieder zeigt. Dagegen bewegt sich Deutschland beim schnellen Breitband aktuell mit durchschnittlich gerade einmal 13 Mbit/s (0,013 Gigabit/s) je Haushalt auf der Stufe eines Entwicklungslandes. Auf dem für die Volkswirtschaft zwingend erforderlichen Weg in die Gigabit-Gesellschaft steckt trotz des jüngsten nationalen IT-Gipfels die Bundesrepublik nicht nur im europäischen Vergleich in der Sackgasse. Durch förderungspolitische Fehlentscheidungen sind der Bund und die Landesregierungen dagegen inzwischen in der Vectoring-Falle gelandet und setzen die digitale Zukunft Aller aufs Spiel. Sie sollten dem Beispiel unserer mittelständischen Mitglieder folgen. Diese zeigen wie Glasfaserzukunft und der Aufbruch in die Echtzeitgesellschaft richtig gehen.“ Dies erklärte der Vorsitzende des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation – FRK, Heinz-Peter Labonte heute in Lauchhammer bei der Anschaltung eines weiteren Glasfasernetzes im Lausitzer Seenland.

Die Lausitzer Mediengruppe statuiere mit ihrer Lausitzer Kabelgesellschaft LKG am Tag des Saarbrücker IT-Gipfels der Bundesregierung ein Exempel staatferner bürgerlicher Eigeninitiative. Das Unternehmen baut und betreibt im brandenburgischen Lauchhammer und seiner Umgebung Glasfasernetze mit privaten Mitteln. So hat die LKG jetzt auch im 800 Einwohner zählenden ländlich geprägten Ortsteil Kleinlepisch ihr jüngstes FttH-Gigabit-Netz in den Betrieb genommen. Dieser Ortsteil war bisher extrem unterversorgt und trotz des mit europäischen Steuergeldern geförderten Telekom – Projektes „Glasfaser 2020“ Brandenburg ein weißer Fleck bei der Breitbandversorgung in Brandenburg.

In der ersten Ausbaustufe stehen den Privat- und Geschäftskunden zunächst Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s bereit. Da das Glasfasernetz bereits sehr leistungsfähig ausgebaut ist, lassen sich diese Geschwindigkeiten jederzeit entsprechend dem wachsenden Bedarf anpassen.

„Unser Mitglied LKG zeigt, wie sich mit dem richtigen Konzept ein Mittelzentrum wie Lauchhammer privat finanziert und wirtschaftlich sinnvoll über den FttH-Ausbau zur Glasfaser- und Echtzeitmodellregion entwickeln lässt. Politisch problematisch bleibt, dass trotz dieses Beweises der Überlegenheit des Mittelstandes gegenüber den Großunternehmen, diese bei der Förderung des Breitbandausbaus seitens der Länder und der Bundesregierung ständig einseitig finanziell und politisch bevorzugt werden“, betonte Labonte weiter.

Die Glasfasernetze der Lausitzer Mediengruppe können als Gigabit-Netze bereits heute zuverlässig die Anforderungen an die ländliche Bandbreitenversorgung nicht nur für die kommenden Jahre sondern langfristig für die Zukunft erfüllen. Dazu wird jede Wohnung mit mindestens zwei eigenen Glasfasern versorgt, um Highspeed-Internet, Telefonie und sogar Ultra HD Fernsehen möglich zu machen.

Über:

FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
Herr Heinz-Peter Labonte
Steinritsch 2
55270 Klein-Winternheim
Deutschland

fon ..: 06136 996910
web ..: http://www.kabelkongress.de
email : hp.labonte.kombunt@t-online.de

Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation

Der Verband dient dem Informationsaustausch unter den Mitgliedern zur allgemeinen Verbesserung der Marktposition sowie der Sicherung berufsständischer Interessen der Mitglieder.

Die wesentlichen Vorteile einer Mitgliedschaft im Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation sind:
– Interessenvertretung zahlreicher mittelständischer Kabelnetzbetreiber aus Handwerk und Wohnungswirtschaft durch Mitarbeit in Arbeitskreisen, Gremien der politischen Meinungsbildung und Öffentlichkeitsarbeit
– Rechtssicherheit durch Rahmenvertrag mit 20% Verbandsrabatt mit den Verwertungsgesellschaften VG Media und GEMA gemäß §20b des Urheberrechtsgesetzes sowie durch Urheberrechtsvertrag mit RTL
– Juristische Erstberatung durch das Justiziariat des FRK
– Regelmäßige Mitgliederinformationen exclusiv für Mitglieder zu allen Belangen des Kabelmarktes
– Zugang zum Mitgliederbereich der FRK-Homepage und damit Zugriff auf alle aktuellen Mitgliederinformationen und auf das Archiv des Brancheninformationsdienstes des FRK
– Bei unseren informativen Workshops können FRK-Mitglieder einen Nachlass von 25% in Anspruch nehmen
– Jährlich stattfindender Kabelkongress gemeinsam mit der Fernsehmesse mit begleitender Messe im Congress Center der Neuen Messe Leipzig

Der FRK tritt ein für die Interessen der unabhängigen mittelständischen Kabelnetzbetreiber (uKNB) aus Handwerk und Wohnungswirtschaft. Die uKNB versorgen rund 20-25 % der Bundesdeutschen Haushalte mit Kabelanschlüssen. Dazu gehören auch eine Vielzahl von SAT-ZF-Anlagen. Nimmt man die vielen Einzelsatellitenanlagen dazu, die das Handwerk in Deutschland für ihre Kunden betreut, dann wird ein Marktanteil von mehr als 45 % erreicht.

Der Vorteil der FRK-Mitglieder liegt neben der fachlichen Kompetenz in ihrer Kundennähe, Ortskenntnis und den Möglichkeiten der persönlichen und individuellen Kundenbetreuung. Deshalb hat sich der Marktanteil der uKNB über die letzten Jahrzehnte von der Antennenanlage bis hin zu hoch komplexen Datennetzen weiterentwickelt und dadurch insgesamt auch kaum verändert.

Unser seit nunmehr 17 Jahren veranstalteter Kabelkongress, der zum Medien- und Kabelkongress fortentwickelt wurde und der jährlich einmal in Leipzig als Heerschau die mittelständischen Entwicklungen und Potenziale in diesem Markt aus- und vorstellt, trägt Jahr für Jahr erfolgreich dazu bei.

2014 ist das Jahr des Umbruchs auf neue Endgeräte, neue Dienste, neue Infrastrukturen und das auch für die Kunden feststellbare Zusammenwachsen der Medien. Auch Programmangebote ändern und differenzieren sich weiter. SmartTV, HbbTV und Video on demand, Multi- und Second Screen sind nur einige der zukünftigen Entwicklungschancen, mit denen sich auch der Kunde zunehmend konfrontiert sieht. Ein völlig neues Dienstleistungsfeld für die Infrastrukturbetreiber und Mittelständler.

Die Aufgabe der Kabelnetzbetreiber und der lokalen Programmanbieter, die über die Kooperation mit der Sächsischen Landesmedienanstalt und ihrer Fernsehmesse in das Kongressgeschehen kooperativ einbezogen sind, besteht darin, die Dienstleister aus Programm, Infrastruktur und Handwerk mit den Wünschen der Kunden aus Wohnungswirtschaft und Privathaushalten besser bekannt zu machen und die neuen Möglichkeiten, Wünsche von Kunden zu erfüllen, in einem Kongress mit Workshops, Vorträgen und Ausstellungsteil vorzustellen und damit aufzuklären.

Wohnungswirtschaft, Hausbesitzer, Kommunalpolitiker, Sender, Landesmedienanstalten, Handwerk, uKNB und Finanzinstitutionen haben neben Rechts-, Finanz- und Unternehmensberatern in unserem jährlichen Medien- und Kabelkongress ein Forum, in dem sie sich weiterbilden, Kontakte pflegen und Meinungen austauschen können. Die kleinen und mittelgroßen Unternehmen aus all diesen Branchen kommen als Informationswillige, als Informierende, als Kunden und als Praktiker einmal im Jahr im CCL in Leipzig zusammen. Der FRK als Interessensverband der kleinen, mittleren und unabhängigen Kabelnetzbetreiber betätigt sich hierbei als Katalysator der Branche. Ein Spagat zwischen Mitgliedern aus Großunternehmen und Kleinstunternehmen entfällt folgerichtig.

Pressekontakt:

Vorsitzender des FRK – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation
Herr Heinz-Peter Labonte Labonte
Steinritsch 2
55270 Klein-Winternheim

fon ..: 0171 8028 640
web ..: http://www.kabelkongress.de
email : hp.labonte.kombunt@t-online.de

Eutelsat bringt afrikanisches Breitbandprogramm durch Kapazitätsabkommen mit Yahsat wieder in die Spur

High Throughput Kapazität auf existierenden und zukünftigen Satelliten von Yahsat unterstützen das Ausrollen von Breitbanddiensten der Eutelsat-Unternehmung Broadband for Afrika

BildAbu Dhabi, Paris, Köln, 28. Oktober 2016 – Eutelsat Communications (NYSE Euronext Paris: ETL) und der in Abu Dhabi beheimatete internationale Satellitenbetreiber Yahsat haben jetzt ein mehrjähriges Kapazitätsabkommen geschlossen. Damit erhält die Eutelsat-Unternehmung Broadband for Africa den Zugang zu leistungsstarken Ka-Band-Kapazitäten für Breitbanddienste in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

Laut Vertrag kann Broadband for Africa bis zu 16 Ka-Band Spotbeams auf dem Satelliten Yahsat 1B nutzen, um in der ersten Jahreshälfte 2017 Breitbanddienste in der Region auszurollen. Der Ausbau im weiteren Jahresverlauf wird durch Kapazitäten auf 18 Spotbeams des neuen Satelliten Yahsat’s Al Yah 3 unterstützt, der Anfang 2017 starten soll. Die beiden Satelliten Yahsat 1B und Al Yah 3 haben leistungsstarke Spotbeams an Bord, deren Ausleuchtzonen sich über die afrikanischen Länder südlich der Sahara erstrecken. Diese eignen sich ideal zur Versorgung von Unternehmen, Haushalten und Institutionen mit schnellen Internetzugängen. Dabei setzt Eutelsat auf bezahlbares Equipment aus Serienproduktion.

Für Eutelsat ersetzt diese Kapazität eine ursprünglich vertraglich vereinbarte Nutzlast auf dem Satelliten Amos-6, der im September 2015 nach einer Explosion auf der Startrampe verlorenging. Der afrikanische Breitbanddienst wird in den ersten vier Monaten des kommenden Jahres 2017 gestartet. Damit kann Eutelsat zugleich zum ursprünglichen Geschäftsplan zurückkehren, der für das Geschäftsjahr 2017-18 Umsätze in Höhe von 15 Millionen EURO und für 2018-19 Umsätze zwischen 25 und 30 Millionen EURO vorsah.

Laurent Grimaldi, Chief Executive Officer von Broadband for Africa, sagte: „Wir freuen uns über diese neue Geschäftsbeziehung mit Yahsat und das wir unser afrikanisches Breitbandprogramm wieder in die Spur bringen können. Wir teilen voll und ganz die Überzeugung von Yahsat, dass Satelliten langfristig eine wichtige Rolle für drahtlose Verbindungen und eine qualitativ hochwertige Infrastruktur für die Transformation der afrikanischen Breitbandlandschaft spielen werden.“

Amit Somani, Chief Strategy Officer Yahsat, sagte, „Wir denken, dass es wichtig für uns ist, mit anderen Unternehmen aus unserer Industrie zusammen zu arbeiten, um unser gemeinsames Ziel voranzutreiben, Menschen, Unternehmen und Regierungen rund um den Globus mit bezahlbaren und zuverlässigen Breitbanddienten zu versorgen. Wir freuen uns mit Broadband for Africa einen langfristigen Kunden für unsere Satelliten zu haben und einen weiteren Eckpfeiler im Rahmen unserer Ausbaustrategie und zur Stärkung des weltweiten Trends in Richtung effizienterer Ka-Band Lösungen zu setzen.“

Broadband for Africa

Broadband for Africa wurde 2015 von Eutelsat gegründet. Mit der Unternehmung will der Satellitenbetreiber den bisher nicht erschlossenen Markt für die Anbindung von Verbrauchern und Unternehmen bedienen und unterstützt kommunale Netzwerke, die an Wi-Fi Hotspots angebunden sind, Mobilfunk-Backhauling die Konnektivität abgelegener ländlicher Regionen. Die Unternehmung hat zudem in einen eigenen Hochleistungssatelliten investiert, der 2019 starten soll. Dieser Satellit wird die Dienste, die jetzt über das Abkommen mit Yahsat bereitgestellt werden, ergänzen und weiter ausbauen. Broadband for Africa hat das Ziel, zum führenden Anbieter moderner Satellitenbreitbanddienste für Partner zu werden. Dabei arbeitet Broadband for Africa Hand in Hand mit afrikanischen Partnern zusammen, um die digitale Spaltung durch qualitative hochwertige und erschwingliche Breitbandlösungen für Endverbraucher, Unternehmen und den öffentlichen Sektor zu reduzieren.

Al Yah Satellite Communications Company PrJSC, „Yahsat“

Yahsat stellt Mehrzweck-Satellitenlösungen (staatlich und kommerzielle) für Breitband-, Broadcast- sowie staatliche Anwendungen und die Kommunikation im Nahen Osten, Afrika sowie zusätzlich in Zentral- und Ostasien bereit. Das in Abu Dhabi (UAE) ansässige Unternehmen gehört vollständig der Mubadala Development Company, dem staatlichen Investor der Regierung von Abu Dhabi. Yahsat ist das erste Unternehmen im Nahen Osten und in Afrika, das Mehrzweck-Satellitendienste im Ka-Band anbietet. Hierzu gehören:
o YahClick – Satellitenbreitbandlösungen für Endverbraucher, KMUs und Großunternehmen
o YahService – Managed solutions and government capacity for governments and corporations
o YahLink – IP Trunking- und Backhauling-Lösungen für Telekoms, ISPs und Unternehmensnetze
o Yahlive – Ein Joint-venture zwischen Yahsat und SES für Broadcastdienste in MENA, Südwestasien und Europa
Yahsat’s erster Satellit Y1A wurde im April 2011 erfolgreich gestartet. Der zweite Satellit Y1B ging im April 2012 in den Orbit. Yahsat hat den Bau eines dritten Satelliten angekündigt. Al Yah 3 soll Anfang 2017 starten und die kommerzielle Ka-Band Abdeckung auf 20 weitere Märkte in Afrika ausdehnen und 60% der afrikanischen und über 95% der brasilianischen Bevölkerung erreichen. Damit tritt das Unternehmen zugleich erstmals in den Markt Brasilien ein. Für weitere Informationen: www.yahsat.ae oder www.mubadala.ae

Über:

Eutelsat Communications
Frau Vanessa O’Connor
rue Balard 70
F-75502 Paris Cedex 15
Frankreich

fon ..: + 33 1 53 98 3791
web ..: http://www.eutelsat.com
email : voconnor@eutelsat.fr

Eutelsat Communications (www.eutelsat.com)

Die 1977 gegründete Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL, ISIN: FR0010221234) ist einer der führenden und erfahrensten Satellitenbetreiber weltweit. Das Unternehmen stellt wirtschaftlich nutzbare Kapazitäten auf 38 Satelliten für TV-Sender, Rundfunk- und Fernsehverbände, Betreiber von Pay-TV Plattformen, TV, Daten und Internet Service Provider, Unternehmen und staatliche Institutionen bereit. Die Satelliten bieten, unabhängig vom Standort des Nutzers, eine universelle Abdeckung Europas, des Mittleren Ostens, Nord-, Mittel- und Südamerikas, Afrikas sowie der Region Asien-Pazifik für TV-, Daten- und Breitbanddienste sowie die staatliche Kommunikation. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Paris sowie Niederlassungen und Teleports rund um den Globus. Zusammen mit den Tochterunternehmen beschäftigt Eutelsat 1.000 Mitarbeiter aus 37 Ländern, die auf ihren jeweiligen Gebieten Fachleute sind und für Kunden Dienste in höchster Servicequalität erbringen. Für weitere Informationen: www.eutelsat.com; www.eutelsat.de

Pressekontakt:

fuchs media consult GmbH
Herr Thomas Fuchs
Hindenburgstraße 20
51643 Gummersbach

fon ..: 02261-9942393
web ..: http://www.fuchsmc.com
email : tfuchs@fuchsmc.com

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