Brandschutz

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Brandsicher bauen

Neue KLB-Broschüre: Baulichen Brandschutz nach gültigen Normen und Zulassungen sicher bemessen

BildGefeit gegen Feuer: Zur Erhöhung der Brandsicherheit in Gebäuden hat KLB Klimaleichtbock (Andernach) ein neues Schriftwerk aufgelegt. Mit der Broschüre „KLB-Wandbaustoffe“ erhalten Planer ein Hilfsmittel, um Leichtbeton-Bauteile anhand gültiger Regelwerke in Bezug auf ihr Brandverhalten einstufen und bemessen zu können. Ausschlaggebend dafür sind Faktoren wie Wanddicke, Bauteilfunktion und Feuerwiderstand. In Ergänzung zum „Eurocode 6“ und der DIN 4102 finden sich in der Broschüre auch bauaufsichtliche Zulassungen und Nachweise zu nicht genormten Produkten. „Generell entsprechen Leichtbeton-steine der Baustoffklasse A und gelten damit als nichtbrennbar“, betont KLB-Geschäftsführer Andreas Krechting.

Der Brandschutz gerät bei der Bauplanung gegenüber anderen Ansprüchen oft ins Hintertreffen. Nicht zuletzt liegt das daran, dass – im Gegensatz zu anderen bauphysikalischen Themen – der erforderliche Brandschutz für Mauerwerkkonstruktionen derzeit nicht berechnet werden kann, sondern auf vorherige vergleichende Brandschutz¬prüfungen angewiesen ist. Abhilfe schafft hier die neue Fachbroschüre von KLB Klimaleichtbock (Andernach): Sie bietet Planern die Möglichkeit, Baustoffe auf ihre brandschutz¬technische Eignung hin zu überprüfen und ihre Konformität mit den gültigen Normen festzustellen. Kennwerte und Berechnungen geben Aufschluss über Belastungsgrenzen und Mindestwanddicken. Klassifiziert als „nichtbrennbar“ und „feuerbeständig“ erfüllen KLB-Mauersteine aus Leichtbeton die Brandschutz-Auflagen in den üblichen Wanddicken – selbst in tragender Funktion. So fallen Prämien für Feuerversicherungen entsprechend niedriger aus als bei anderen Bauweisen.

Normenwerke für den Brandschutz

Mit dem Thema Brandschutz befasst sich eine Vielzahl an Regularien. So behandelt die EN 1996-1-2 die sogenannte „heiße Bemessung“ und ergänzt damit Eurocode 6: Teil 1-1. Dieser befasst sich mit der sogenannten „kalten Bemessung“. Teil 1-2 bezieht sich auf Bauwerke und Bauteile, die in den Anwendungsbereich von EN 1996-1-1, EN 1996-2 oder EN 1996-3 fallen und nach diesen Normen bemessen und ausgeführt sind beziehungsweise werden. Vornehmlich werden somit nichttragende Innen- und Außenwände sowie tragende raumabschließende oder nichtraumabschließende Innen- und Außenwände behandelt. Alle Bauteile, die nicht in EN 1996-1-1 und EN 1996-1-2 erfasst sind, finden sich nunmehr in der Restnorm DIN 4102-4.

Mauerwerk und Bauteile von KLB Klimaleichtblock bestehen hauptsächlich aus haufwerksporigem Leicht- und Normalbeton. Werden sie mit Normalmauermörtel oder Leichtmauermörtel vermauert, fallen sie unter die Regelungen des Eurocode 6. Anders verhält sich dies bei KLB-Plansteinen. Für deren Einstufung in Feuerwiderstandsklassen sind allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen nötig. In der Broschüre sind nun die Mindestwanddicken aller zugelassenen KLB-Plansteine tabellarisch aufgeführt.

Vom Nachweis zur Wanddicke

Die erforderlichen Wanddicken hängen im Brandfall unter anderem von der vertikalen Belastung ab. Ehe die Tabellenwerte für Mindestwanddicken greifen, sind für tragende Wände spezifische „Ausnutzungsfaktoren“ zu bestimmen. Diese bilden das Verhältnis zwischen vorhandener und zulässiger Beanspruchung ab. Mittels unterschiedlicher rechnerischer Nachweise zeigt die Broschüre, wie ein Ausnutzungsfaktor ermittelt wird – je nach Wandklasse und zuständiger Norm. Die Tabellen für genormte oder zugelassene KLB-Leichtbetonsteine enthalten Mindestwanddicken-Werte in Relation zum Feuerwiderstand. Sie fallen entweder unter die Regelung des Eurocode 6, der DIN 4102 oder der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen. Die vielfältigen Einsatzgebiete reichen dabei von nichttragenden, raumabschließenden Wänden aus genormten Leichtbeton-Mauersteinen bis hin zu Mauerwerk aus KLB-Hohlblöcken mit integrierter Wärmedämmung. „In der Broschüre findet sich eine Aufstellung der Regelwerke und Zulassungen mit ausführlichen Erklärungen und passenden Bemessungsbeispielen“, erklärt Dipl.-Ing. Andreas Krechting von KLB-Klimaleichtblock.

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter www.dako-pr.de.

Über:

KLB Klimaleichtblock GmbH
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Lohmannstr. 31
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: 02632 / 25 77-0
web ..: http://www.klb-klimaleichtblock.de/
email : info@klb.de

Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

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51373 Leverkusen

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Fritz Manke GmbH

Brandschutz, Sicherheitstechnik und Weiterbildung aus einer Hand

BildDie Fritz Manke GmbH ist ein Düsseldorfer Traditionsunternehmen, das in der 5. Generation geführt wird. Bei der Fritz Manke GmbH handelt es sich um einen echten Allrounder zum Thema Brandschutz und Sicherheitstechnik.

Im Brandschutzbereich reicht das Portfolio von einfachen Feuerlöschern und Rauchmeldern bis hin zu komplexen Brandmeldeanlagen, Brandabschottungen, Löschwassertechnik, Brandschutzklappen und Rauch-Wärme-Abzugsanlagen. Die Fritz Manke GmbH berät, plant, installiert, wartet, schult und hat für Notfälle sogar einen 24 Stunden Notdienst und sorgt so rund um die Uhr für Ihre Sicherheit.

Sicherheit für private oder gewerbliche Immobilien
Laut einer Studie des Bundeskriminalamtes ereigneten sich im Jahr 2016 über 150.000 Wohnungseinbruchdiebstähle in Deutschland. Ein aktuelles Thema, bei dem die Fritz Manke GmbH aktiv Abhilfe schafft. Dank Funk-Gefahrenmeldesystemen und Sicherheitsnebel, werden Einbrüche nicht nur gemeldet, sondern Einbrecher sogar in die Flucht geschlagen. In weniger als 10 Sekunden wird ein undurchsichtiger Nebel erzeugt, der dem Einbrecher keine freie Sicht mehr erlaubt. Dadurch werden rund 98% der Einbrüche aktiv verhindert.
Außerdem gehören Not- und Sicherheitsbeleuchtungen, Blitzschutzanlagen und der E-Check (Wiederholungsprüfung für alle ortveränderlichen elektrischen Betriebsmittel und Geräte) zu Fritz Mankes Sicherheitsportfolio.

Die Fitz Manke GmbH Akademie – 115 Jahre Know-how, das gerne weitergegeben wird

Die Fritz Manke GmbH gibt in der hauseigenen Bildungsakademie sein Wissen und seine Erfahrung gerne an Sie weiter. In den Trainings- und Weiterbildungskonzepten wird von Trainern und Experten zielführend, kurzweilig und praxisnah in den Bereichen Sicherheit und Gesundheit unterrichtet. Dazu zählen neben Brandschutz-, Evakuierungs-, Räumungs-, Erste-Hilfe-Schulungen und präventivem Gesundheitsmanagement auch der Trend der Digitalen Transformation. Die Fritz Manke GmbH macht Sie fit für digitale Tools, Konzepte und Kommunikation.

Für mehr Informationen zu diesem vielseitigen Unternehmen besuchen Sie www.fritzmanke.de

Auch zu sehen auf WELT in der Zeit vom 22.- 26.01.2018 um ca. 19:30 Uhr

Über:

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Holzbauverbände stellen klar: Es besteht vorerst kein Zwang zum Einbau von ‚Schutzschaltern‘!

Neue Norm DIN VDE 0100-420 verpflichtet Bauherren und Fertighauskäufer zu nichts

BildDer Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) und zahlreiche weitere holzbau-affine Verbände treten Falschmeldungen entgegen, wonach die Installation sogenannter „Fehlerlichtbogen-Schutzschalter AFDD“ (die irreführenderweise häufig als ‚Brandschutzschalter‘ bezeichnet werden) bei Gebäuden aus Holz und anderen brennbaren Materialien künftig vorgeschrieben seien. Zwar hält die Deutsche Kommission für Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (DKE) die Installation solcher Bauteile für einen wünschenswerten Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz; die bloße Verabschiedung einer darauf abzielenden technischen DIN-Norm zieht für private Bauherren und Fertighauskäufer – entgegen anderslautender Medienberichte – aber keinerlei Verpflichtung zum Einbau von Brandschutzschaltern nach sich. Aufgrund der eindeutigen Stellungnahme des DHV, des Verbands Holzbau Deutschland sowie weiterer bauwirtschaftlicher Verbände gegen den obligatorischen Einbau von Schutzschaltern wird die zugrundeliegende DIN-Norm seit Jahresbeginn 2018 nochmals überarbeitet.

Rund 300 Mitgliedsunternehmen des Deutschen Holzfertigbau-Verbandes, des Unternehmer-Netzwerks 81fünf und der Vereinigung ZimmerMeisterHaus kritisieren ebenso wie Holzbau Deutschland, in Berlin ansässiger Dachverband des Zimmererhandwerks, sowie etliche weitere Holz- und Fertigbau-affine Wirtschaftsorganisationen die von vielen Medien kolportierte Desinformation der Öffentlichkeit. Die großen deutschen Holzbauverbände stellen unisono klar, dass es derzeit keine gesetzlichen Auflagen zum Einbau von Brandschutzschaltern gibt, weder bei Neubauten noch bei Modernisierungen von Bestandsgebäuden. Auch eine Nachrüstpflicht ist nicht in Sicht. Im Unterschied zu Gesetzen sind DIN-Normen per se nicht bindend. Rechtsverbindlich werden sie erst, wenn der Gesetzgeber ihre Einhaltung zwingend vorschreibt, was hier nicht der Fall ist. Die Entwicklung und Verabschiedung der neuen DIN-Norm VDE 0100-420 zieht daher weder für Bauherren noch für Fertighauskäufer noch für Hausbesitzer irgendeinen Installationszwang nach sich. Ob ein Bauherr oder Eigentümer sein Haus mit „Fehlerlichtbogen-Schutzschaltern AFDD“ – so die technisch korrekte Bezeichnung des umstrittenen Bauteils – ausstatten lässt oder nicht, diese Entscheidung zu treffen bleibt ihm selbst überlassen.

Das sieht auch der in Berlin ansässige Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) so und weist darauf hin, dass es bislang weder konkrete Anhaltspunkte noch gesicherte statistische Nachweise dafür gibt, dass Fehlerlichtbögen in Gebäuden, die aus potenziell brennbarem Material bestehen, das allgemeine Brandrisiko signifikant erhöhen würden. Dementsprechend moniert der ZDB die unterbliebene Abstimmung der DKE mit anderen Verbänden und merkt an, dass weder der Arbeitskreis Technische Gebäudeausrüstung der ARGE BAU noch der Arbeitskreis Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV) die neue DIN-Norm befürwortet hätten.

Um Bauinteressenten Orientierung zu geben und die Entscheidungsfindung zu erleichtern, stellen wir die wesentlichen konträren Argumente hier einander gegenüber:

Pro Brandschutzschalter-Pflicht
Verringerte Brandgefahr: Nichtamtlichen Schätzungen zufolge wird rund ein Drittel aller Gebäudebrände in Deutschland durch fehlerhafte Elektrik ausgelöst. Vor allem die Elektrotechnik-Verbände wollen daher Brandschutzschalter verpflichtend einführen, um Kurzschlüsse und Überlasten in Verteilern zu verhindern. Das würde das Auftreten von Lichtbögen unterbinden, die für etliche Brände verantwortlich gemacht werden. Nach Meinung der Befürworter einer Einbaupflicht für Brandschutzschalter ließe sich durch den verpflichtenden Einbau von Brandschutzschaltern eine der häufigsten Brandursachen eindämmen. Konkrete Zahlen, in welchem Umfang sich die Zahl der im häuslichen Bereich entstehenden Brände verringern würde, wurden in diesem Zusammenhang allerdings nicht genannt.

Kontra Brandschutzschalter-Pflicht
Fehlende Nachweise: Bauverbände wie der DHV, Holzbau Deutschland, der ZDB sowie zahlreiche weitere namhafte Institutionen der Holzwirtschaft wenden ein, dass die von den Befürwortern angeführten Annahmen über potenzielle Brandursachen keineswegs belegt sind. „Die behauptete Brandgefahr durch Fehlerlichtbögen ist meines Wissens bislang von keiner Stelle nachgewiesen worden“, betont Fritz Kathe, erfolgreicher Holzbauunternehmer und Vorstandsmitglied im DHV. Sein traditionsreicher Betrieb in Vechta besteht seit über 90 Jahren und zählt zu den RAL-güteüberwachten Holzbauunternehmen; als DHV-Vollmitglieder müssen sie der Berufsorganisation des Zimmererhandwerks angehören.

Erhebliche Mehrkosten
Bei allem Qualitätsbewusstsein und Sicherheitsbestreben – abzusehen ist, dass eine generelle Verpflichtung zum Einbau von Brandschutzschaltern alias Fehlerlichtbogen-Schutzschaltern die Baupreise unausweichlich in die Höhe treiben würde. Denn nach der neuen DIN VDE 0100-420 ist jeder Stromkreislauf mit einem eigenen Schalter auszustatten. Wer sich zum Einbau entschließt, sollte also die finanziellen Konsequenzen mitbedenken: Schätzungen des in Berlin ansässigen Verbandes Holzbau Deutschland e.V. zufolge ließe eine verpflichtende Ergänzung der technischen Gebäudeausrüstung um „Fehlerlichtbogen-Schutzschalter AFDD“ die Baukosten bei einem durchschnittlich großen Einfamilienhaus mit zeitgemäßer technischer Gebäudeausrüstung mindestens um ein- bis zweitausend Euro in die Höhe schnellen.

Schutz bereits vorhanden
Genau betrachtet, ist mit LS- und FI-Schaltern das größte Brandrisiko bereits eingedämmt. Darüber hinaus ist unverständlich, warum die Hersteller von Haushaltsgroßgeräten wie Waschmaschinen, Elektroherden, Spülmaschinen und Wäschetrocknern in diese Geräte nicht schon lange Schutzschalter einbauen. Das theoretische Risiko ist nur dann gegeben, wenn es bei großem Stromfluss (>5A) Leitungsunterbrechungen gibt. Der dadurch ausgelöste Lichtbogen hätte dann unter Umständen das Potenzial einer Zündquelle für normalentflammbare Dämmstoffe.

Kompensation durch Rauchwarnmelder
Wenn in ein Gebäude keine solchen Schutzschalter eingebaut werden sollen, weil der Bauherr dies für überflüssig hält oder einfach die Mehrkosten scheut, bieten sich miteinander vernetzte Rauchwarnmelder als die erheblich bessere Alternative an. Angesichts des vergleichsweise äußerst günstigen Kosten-/Nutzen Verhältnisses empfiehlt der DHV diese Variante als sinnvolle Maßnahme. Zwar ist, wenn ein Rauchmelder anspringt, ein Brand bereits im Entstehen begriffen – wofür die Ursache durchaus auch ein Fehlerlichtbogen sein kann -; um Personen frühzeitig vor der drohenden Gefahr zu warnen, haben sich Rauchwarnmelder aber nachweislich bewährt, wie erfahrene Feuerwehrleute berichten. Nicht umsonst ist der Einbau von (unvernetzten) Rauchwarnmeldern mittlerweile in fast allen Bundesländern gesetzliche Pflicht.

Auf diese Fakten ist Verlass
Für Holzbauunternehmen, die von Architekten und/oder Bauherren mit dem Einbau von Fehlerlichtbogen-Schutzschaltern beauftragt werden, hat das Referat Technik des DHV in enger Zusammenarbeit mit Holzbau Deutschland und weiteren holzbauaffinen Verbänden das Merkblatt „Angaben zur behelfsweisen Umsetzung der DIN VDE 0100-420 ‚Fehlerlichtbogen-Schutzschalter AFDD'“ herausgegeben. Es kann von Mitgliedsunternehmen im DHV und assoziierten Verbänden per E-Mail an technik@d-h-v.de schriftlich angefordert werden oder per Fax: 07 11/2 39 96-60 (az)

Pressefragen
beantwortet Peter Mackowiack, Mitarbeiter beim Landesverband Holzbau Baden-Württemberg und beim DHV für den Bereich Kommunikation zuständig, erreichbar per Fon 07 11/2 39 96 52 oder E-Mail an kommunikation@d-h-v.de c/o Geschäftsstelle des DHV, Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V., Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern. Weitere Informationen auf www.d-h-v.de

DHV-Terminvorschau
15.-17.03.2018: Gemeinsame Frühjahrsfachtagung von DHV, ZMH und 81fünf im Maritim Hotel, Berlin

Leistungsstarke Interessengemeinschaft: DHV, ZMH und 81fünf
Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; www.zmh.com) und das Netzwerk 81fünf high-tech & holzbau AG (Lüneburg; www.81fuenf.de) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Dezember 2015 gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungsingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen.

Über:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Mackowiack Peter
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: 0711 2399652
web ..: http://www.d-h-v.de
email : kommunikation@d-h-v.de

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Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern

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Brandschutz leicht gemacht

Mauerwerk aus nichtbrennbarem Leichtbeton kann im Ernstfall Leben retten

BildBei der Verwirklichung des Eigenheims sind Brandschutzmaßnahmen ein essentieller Faktor. Im Extremfall kann ein Hausbrand finanzielle oder gar lebensgefährliche Folgen haben. Die Wahl des richtigen Baustoffes hat daher höchste Priorität. So bietet beispielsweise Leichtbeton den nötigen Schutz für Haus und Bewohner: Denn der massive Wandbaustoff hält dem Feuer lange genug stand, dass gefährdete Personen den Flammen entfliehen können.

Wirksamer Brandschutz in Gebäuden bleibt eine aktuelle Thematik. Regelmäßig ist von Brandfällen die Rede, welche zum Teil erhebliche Personen- oder Sachschäden zur Folge haben. Oftmals handelt es sich nur um kleine Missgeschicke im Alltag, die den Brand verursachen. Sei es zum Beispiel eine nicht ausgemachte Kerze. Allerdings können auch technische Defekte im Haushalt – wie ein Kabelbrand – unerwartete Ausmaße annehmen. Jährlich wird die bundesweite Zahl der Hausbrände auf rund 200.000 geschätzt. Darunter fallen monatlich durchschnittlich 35 Todesopfer. Wie sich also richtig schützen?

Mit Leichtbeton das Gefahrenpotenzial klein halten

Eine wichtige Maßnahme ist die möglichst breite Installation von Rauchmeldern. Diese verhindern zwar nicht die Entstehung des Brandes, können aber im Ernstfall Zeit zur Rettung verschaffen. Noch wichtiger ist jedoch ein allgemeines Problembewusstsein für Gefahrensituationen: Der Gebrauch von Kerzen, Feuerzeugen oder Streichhölzern im Haus sollte daher stets mit Bedacht erfolgen. Gleiches gilt für problematische Elektrogeräte oder überhitztes Fett in Töpfen und Pfannen. Auch hier gilt es aufzupassen und als Erwachsener nötigenfalls auf Kinder einzuwirken, damit kein Feuer entsteht.

Selbst wenn das Feuer keine Menschenleben fordert, leidet die Gesundheit der Betroffenen immens unter den aggressiven Brandgasen. Bei der Ausbreitung spielt daher die Wahl des richtigen Wandbaustoffes eine entscheidende Rolle. „Massiver Leichtbeton ist wegen seiner Herstellungsweise und Beschaffenheit als nichtbrennbar klassifiziert“, erklärt Diplom-Ingenieur Andreas Krechting vom Hersteller KLB-Klimaleichtblock (Andernach). Der aus Vulkangestein bestehende Baustoff wurde bereits „im Feuer geboren“ und ist daher für seine hohe Beständigkeit gegenüber Flammen bekannt. Wände aus Leichtbeton verschaffen somit einen guten Schutz und die notwendige Zeit zur Flucht sowie für den Einsatz von Rettungskräften.

Nähere Informationen zum „Baulichen Brandschutz im Eigenheim“ erhalten interessierte Bauherren direkt bei KLB-Klimaleichtblock, bestellbar per Fax (02632-2577770) oder per E-Mail (info@klb.de).

Dieser Text ist auch online abrufbar unter www.klb-klimaleichtblock.de (Rubrik: News) oder unter dako pr.

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Die KLB Klimaleichtblock GmbH mit Sitz in Andernach (Rheinland-Pfalz) bietet Produkte für den gesamten Hochbau an: von hochwärmedämmenden Leichtbeton-Mauerwerkssteinen, über Garten- und Landschaftsprodukte und Schornsteinsysteme bis hin zum KLB-Baukasten. Dieser bietet für jedes Bauvorhaben genau aufeinander abgestimmte Leichtbeton-Steine. KLB Leichtbeton-Mauerwerk kommt sowohl im privaten Hausbau als auch bei Mehrgeschosswohnungsbauten zum Einsatz. Eine umfangreiche Beratung rundet das Angebot ab.

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Bei Sonne: Schatten

Solarbetriebenes Verschattungssystem für Lichtkuppeln schützt vor Blendung und Überhitzung

BildKabellos und umweltfreundlich: So präsentiert sich das neue „JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar“ mit profilintegriertem Elektroantrieb. Es dient der Verschattung von Lichtkuppeln und wird mit Sonnenkraft angetrieben. Möglich macht dies ein Solar-Paneel, welches in der zu verschattenden Lichtkuppel eingebaut wird. Akkugepuffert, versorgt die darüber gewonnene Solarenergie den Antriebsmotor mit Strom. Über eine Fünf-Kanal-Hand-Funk-Fernbedienung lässt sich das innovative Verschattungs-system manuell steuern. Auf diese Weise sorgt es effektiv für hohen sommerlichen Wärmeschutz – welcher auch in der aktuellen Version der Energieeinsparverordnung (EnEV) behandelt wird.

Tageslicht fördert sowohl die Konzentration als auch die Motivation. Das belegen zahlreiche Untersuchungen. Vor allem im Arbeitsumfeld ist ein durchdachtes Lichtkonzept daher unerlässlich. Doch gerade in den Sommermonaten kann übermäßiges Sonnenlicht zu zusätzlichem Wärmeeintrag oder gar Blendung führen. Daher genießt der sommerliche Wärmeschutz besondere Priorität. Um diesen auch bei Gebäuden mit Lichtkuppeln zu ermöglichen, realisierte die ostwestfälische JET-Gruppe (Hüllhorst) jetzt den Einsatz eines innovativen Verschattungssystems: Das „JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar“ wird mittels eines Solar-Paneels betrieben. Diese Betriebsweise bietet gleich mehrere Vorteile. Einerseits wird damit eine regenerative Energiequelle genutzt, was der Umwelt dient. Andererseits entfällt der Aufwand für die Verkabelung – nicht nur bei der Neuinstallation sondern vor allem im Falle der Nachrüstung vereinfacht dies den Einbau deutlich.

Kraft der Sonne nutzen

„Wir wollten ein System zur Verfügung stellen, das zuverlässig funktioniert und gleichzeitig einen geringen Installationsaufwand mit sich bringt“, erläutert Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen von der JET-Gruppe. „Aufgrund unterschiedlicher Sonnenstände je nach Jahres- und Tageszeit fällt eine Aufheiz- oder Blendproblematik oft genug erst nach Einbau einer Lichtkuppel auf.“ Für diese Fälle ist das JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar bestens vorbereitet: Dank der Nutzung von Solarenergie entfällt die Verlegung zusätzlicher Kabel und der Antrieb erfolgt rein über den integrierten Akku. In der Regel reicht die gespeicherte Sonnenenergie dabei für mehrere Öffnungs- und Schließzyklen pro Tag aus. Da das Solar-Paneel unter der Verglasung der jeweiligen Lichtkuppel montiert wird, gilt hier die Regel: Je höher die Lichttransmission der Kuppel ist, desto effektiver kann das Solar-Paneel arbeiten. Eine Aufladung des Akkus ist bei Bedarf auch mithilfe eines optional erhältlichen, separaten Ladegerätes möglich. So kann bei einer – aufgrund unglücklicher äußerer Umstände (beispielsweise natürliche Verschattung) oder hochfrequenter Nutzung – reduzierten Akkuleistung die Funktion erhalten werden.

Einfach eingebaut

Der Einbau des JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar ist sowohl in lüftbaren als auch in starren Lichtkuppeln möglich. Während die Montage bei der lüftbaren Ausführung direkt im Lüfterrahmen erfolgt, findet sie bei starren Lichtkuppeln konstruktionsbedingt im oberen Teil des Aufsetzkranzes statt. Das System kann sowohl ab Werk in die Lichtkuppeleinheit montiert als auch bei bestehenden Lichtkuppeln nachgerüstet werden – ohne gestalterische Einschränkungen durch nachträgliche Auf-Putz-Verkabelungen. „Der Einbau ist durchaus auch in Fremdprodukten möglich, wobei die technischen Voraussetzungen per Checkliste einfach überprüft werden können“, erklärt Barkhausen. Die entsprechenden Checklisten können direkt bei der JET-Gruppe angefordert werden.

Die Montage des Systems erfordert schließlich nur wenig Aufwand: Hierzu werden eine über die Breite definierte Anzahl Halteclips in den Lüfterrahmen beziehungsweise den Aufsetzkranz geschraubt und die beiden Plissee-Profile reversibel eingehängt. Zuvor wird das Solar-Paneel auf dem Plissee-Profil, in dem der Motor integriert ist, aufgeklebt und der Anschlussstecker mit der Buchse des Antriebs verbunden. Nachdem die Führungsseile per Schraubendreher gespannt wurden, ist das System betriebsbereit. Lediglich die zugehörige Hand-Funk-Fernbedienung muss noch entsprechend eingerichtet werden. Dies erfolgt einfach und komfortabel mit wenigen Tastendrücken an Fernbedienung und Motor. „Über die fünf Kanäle können verschiedene einzelne Ziele oder aber Gruppen angesteuert werden“, so Barkhausen. Für lüftbare Lichtkuppeln wird ein Konsolen-Adapterkit mitgeliefert, welches die Integration in bestehende Antriebstechnik ermöglicht. Einen großen Vorteil der Montage im Lüfterrahmen bietet die zeitgleiche Nutzung von Lüftung und Verschattung, da das System bei heftigeren Zug- oder Windsogerscheinungen weniger anfällig ist. Eine ausführliche Produktinfo sowie die detaillierte Montageanleitung stehen auf Nachfrage bei der JET-Gruppe zur Verfügung.

Durchdachte Auswahl

Dank der Steuerung mittels Funk-Fernbedienung hat der Anwender die Tageslicht-Versorgung bequem in der Hand. So kann – ob im privaten Raum oder am Arbeitsplatz – der Nutzer entscheiden, wann eine Verschattung nötig wird oder wann er das Sonnenlicht genießen möchte. Um einem Aufheizen des Raumes in Abwesenheit vorzubeugen, ist es ratsam die Verschattung in solchen Zeiträumen geschlossen zu halten. Das JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar schützt so wirksam vor Blendung und verhindert extreme Temperaturschwankungen und Überhitzung. Je nach Raumnutzung stehen zudem zwei unterschiedliche Plissee-Stoffe zur Auswahl: Neben der Standardausführung aus hellem, blickdichtem Stoff (Lichttransmission rund 40 Prozent), kann – beispielsweise für Ruhe-, Schlaf- oder Präsentationsräume sowie Versammlungsstätten – auch eine lichtundurchlässige Wabenstruktur gewählt werden. Der betreffende Raum lässt sich damit wirksam abdunkeln. Ein geringer Lichtdurchlass an beiden Seiten des Plissees verhindert dabei einen Hitzestau im geschlossenen Zustand. So garantiert das neue Verschattungssystem der JET-Gruppe stets eine gesunde und dem persönlichen Wohlbefinden angepasste Raumtemperatur.

Weitere Informationen zum neuen JET-Sonnenschutz-Plissee-Solar erhalten interessierte Gebäudebetreiber und Bauherren direkt bei der JET-Gruppe in Hüllhorst, bestellbar per Telefon (05744-5030) oder per E-Mail (info@jet-gruppe.de).

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen, Deutschland) ist als Anbieter von Tageslichtlösungen, Lüftungsprodukten sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Europa führend. Die Produktpalette umfasst insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die größtenteils im Industriebau sowie in kommunalen Bauprojekten eingesetzt werden. In vielen europäischen Ländern werden die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohngebäuden bereits mit hochwertigen Tageslichtlösungen von JET ausgestattet. Das Unternehmen operiert in Deutschland von fünf Standorten aus und verfügt über Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska Sp. z o. o.“), Dänemark („JET Domex A/S“), Norwegen („JET Bramo AS“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), dem Vereinigten Königreich („JET COX Ltd.“, „Xtralite Rooflights Ltd.“), Österreich („JET Gruppe Austria GmbH“) und der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 750 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 150 Millionen Euro.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14 – 20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
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Mobeye GSM-Rauchmelder: Universell und flexible einsetzbarer Brandschutz

Für Situationen in denen Brandschutz erforderlich ist, aber keine Installationsarbeiten vorzuziehen sind, hilft Ihnen der Mobeye GSM Rauchmelder.

BildGerät ein Feuer außer Kontrolle können schlimme Dinge passieren.
Rauchmelder machen frühzeitig auf einen Brand aufmerksam und können
dadurch Leben und Werte retten. Was aber ist mit Orten, wo herkömmliche Rauchmelder nicht genügen, wie bei leer stehenden Immobilien, Campingwagen, Garagen, Lagerflächen, Rohbauten, Kellern, Ferienhäuser, Boote, usw.?
Oder wenn Sie oder Ihre Angehörigen sich aufgrund stark eingeschränkter Mobilität nicht selbst retten können?
Für diese Fälle gibt es den Mobeye GSM-Rauchmelder.
Mit diesem GSM-Rauchmelder bekommen Sie im Brandfall sofort eine SMS bzw. einen Anruf und können die richtigen Maßnahmen einleiten.

Frei von notwendigen Stromanschluss-Verkabelungen oder von Telefonverbindungen spürt dieser einzigartige GSM-Rauchmelder Rauch nahezu überall auf. Er besteht aus einer Kombination eines batteriebetriebenen Rauchmelders der Firma Ei Electronics und eines zuverlässigen, speziell entwickelten und ebenfalls batteriebetriebenen GSM-Moduls der Mobeye.

Der GSM-Rauchmelder wird gebrauchsfertig geliefert und ist leicht zu installieren.
Im Lieferumfang ist keine SIM-Karte enthalten. Mobeye bietet aber eine SIM-Karte als Zubehör an. Die Programmierung von Telefonnummern und SMS-Text erfolgt über SMS
oder via dem Mobeye Internet-Portal.

Das Mobeye Internet-Portal ist eine Cloud-basierte Client-Server-Umgebung, die Funktionalitäten zu Mobeye Geräten hinzufügt. Die meisten Mobeye Geräte funktionieren „Stand-Alone“, mit einer SIM-Karte eines beliebigen Anbieters. Ist das Mobeye Gerät jedoch mit einer SIM-Karte der Mobeye ausgestattet, auf die Portal Dienste abonniert und im Mobeye Internet Portal registriert (www.mymobeye.eu), erhöht sich die Benutzerfreundlichkeit und das Sicherheitsniveau.

Mittels der eingebauten Sirene erzeugt der Rauchmelder einen Alarm, nach der Erkennung von Rauch. Das integrierte GSM-Modul des Rauchmelders sendet dann im Alarmfall eine SMS-Textnachricht an bis zu 5 einprogrammierte Telefonnummern und/oder ruft diese an. Derjenige, der den Alarm annimmt, kann diesen quittieren, so dass die anderen Alarmempfänger nicht mehr benachrichtigt werden.

Auf Grund der verwendeten „Low Power“ Technologie im GSM-Modul haben die mitgelieferten Batterien eine lange Lebensdauer. Falls man einen täglichen „keep alive“ Bericht wünscht, reichen die Batterien über ein Jahr lang. Ohne Testberichte sogar noch länger. Ist es Zeit die Batterien zu wechseln, bekommt der Anwender eine SMS Nachricht „Batteriewert niedrig“.

Die Firma Mobeye ist spezialisiert auf Hightech GSM Alarm- und Telemetrie-Technik. Mobeye Produkte zeichnen sich durch einen extrem niedrigen Stromverbrauch aus.

Über:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch
Niederlande

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Pressekontakt:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
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Weltneuheit VAPORCOM®: Der erste nicht brennbare Faserverbundwerkstoff

Der neue Faserverbundwerkstoff VAPORCOM® von Hersteller CTS ist der erste Werkstoff seiner Art, der absolut unbrennbar ist.

BildSelbst bei Temperaturen jenseits von 1.500 Grad emittiert VAPORCOM® keinerlei Rauchgase. Der Faserverbundwerkstoff lässt sich ab sofort überall dort verbauen, wo Nichtbrennbarkeit und/oder thermische Isolation zusammen mit geringem Gewicht gefordert sind.

VAPORCOM® ist für zukünftige strengere Vorgaben gerüstet

VAPORCOM® verbindet alle Vorteile klassischer Faserverbundwerkstoffe mit absoluter Nichtbrennbarkeit: Selbst ein brennendes Abfallen oder Abtropfen ist aufgrund der Matrix des Werkstoffs nicht möglich. Darüber hinaus überzeugt der neue Werkstoff mit seinen außerordentlich guten Ergebnissen bei den Tox- und Smoke-Überprüfungen, denen Werkstoffe dieser Art unterzogen werden. Zudem ist VAPORCOM® bereits für zukünftige, noch strengere Reglementierungen gerüstet. Das macht diesen neuartigen Faserverbundwerkstoff zu einem einzigartigen Material für alle Konstruktionen, bei denen Brandschutz absolute Priorität hat.

Vielseitig und individuell anpassbar

Die VAPORCOM®-Bauteile fertigt CTS mithilfe von Formwerkzeugen ganz nach den Anforderungen des Auftraggebers an. VAPORCOM® kann zu ebenen Platten, aber auch zu dreidimensionalen Formstücken verarbeitet werden. Dabei lässt sich der Faserverbundwerkstoff aufgrund seines flexiblen, materialspezifischen Aufbaus in puncto Festigkeit, Steifigkeit und Zähigkeit an die jeweiligen Erfordernisse anpassen. VAPORCOM® ist aufgrund der strukturellen Optimierungsfähigkeit, der Nichtbrennbarkeit und des geringen Gewichts für etliche Verwendungen in zahlreichen Industriebereichen perfekt geeignet.

Darüber hinaus lässt sich die Oberfläche von VAPORCOM® leicht mit Lacken oder Folien veredeln, ebenso wie mit einer Schutzschicht aus Hartlack (Gelcoats). Zusätzlich eröffnet das Material bei der Farbgebung und der Gestaltung eine Fülle von Möglichkeiten.

Über:

CTS Composite Technologie Systeme GmbH
Herr Joachim Wilczek
Mercatorstraße 43
21502 Geesthacht
Deutschland

fon ..: +49 (0)4152 – 8885-0
fax ..: +49 (0)4152 – 8885-55
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email : info@ctscom.de

Der Hersteller: CTS ist Technologieführer für GFK-Produkte

Die CTS Composite Technologie Systeme GmbH ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das sich seit seiner Gründung im Jahr 1994 zum europäischen Technologieführer für Faserverbundstoffe entwickelt hat. CTS liefert hochwertige und maßgeschneiderte Produkte aus dem Segment GFK (glasfaserverstärkter Kunststoff), bietet seinen Kunden einen professionellen Rundum-Service. Zum Einsatz kommen CTS-Produkte in der Bahninfrastruktur, der chemischen Industrie, im konstruktiven Ingenieurbau, bei Offshore-Anlagen sowie beim Brücken-, Flugzeug- und Schiffbau.

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CTS Composite Technologie Systeme GmbH
Herr Joachim Wilczek
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Startschuss für die SOT 2018: Security Branchen-Roadshow tourt durch 6 Metropolen

Auftakt der Hersteller-Registrierung

Bild„Security on Tour“, die Branchen-Roadshow organisiert von Eucamp, bringt auch in 2018 wieder Hersteller, Handel, Dienstleister und Fachanwender zusammen. Information und Austausch erfolgen in 6 Metropolen, darunter erstmals Wien. Neben den Produktpräsentationen werden die Teilnehmer in Fachvorträgen von Herstellern und unabhängigen Experten über neue Herausforderungen und technische Trends informiert. Branchengrößen wie DOM, Iseo, Hanwha, Advancis und Dahua haben zum Auftakt der Hersteller-Registrierung ihre Teilnahme bereits bestätigt. Alle Informationen zur SOT 2018 inklusive Hersteller/Aussteller- und Fachbesucher-Anmeldung unter www.securityontour.com

Der Markt für Sicherheitslösungen und Safety-Management ist komplex, wächst rasant, verfügt über schnelle Innovationszyklen und unterliegt der fortschreitenden Digitalisierung. Daraus erfordert ein enges Zusammenspiel zwischen Hersteller bis Fachanwendern. Die SOT 2017 installierte dafür erstmalig bundesweit regionale Plattformen, die alle großen Metropolen abdecken. Hersteller- und technikübergreifend ist die SOT damit ein neuer, zentraler Treffpunkt zum Fachaustausch für alle Beteiligten. Entsprechend positiv fiel das Feedback aller Teilnehmer nach Abschluss der SOT 2017 aus.

„Für Fachhandel bis Security-Verantwortliche bietet die SOT einen sonst in ihrer Region nicht möglichen fachweiten Hersteller-Austausch“, sagt SOT-Veranstalter Isaac Lee von Eucamp. „Insbesondere die Kombination von Wissenstransfer und praktischer Anwendung bildet für Hersteller und deren Kunden zentralen Nutzen.“ Diese Synergie und Ausrichtung bietet gegenwärtig kein anderes Konzept.

Der Auftakt der SOT 2018 findet am 30. Januar 2018 in Düsseldorf statt. Bis zum 20.02.2018 folgen im wöchentlichen Turnus die Stationen Frankfurt/M, München, Wien, Leipzig und Hamburg. Aufgrund der Hersteller- und Kundenresonanz auf die SOT 2017 wurde die Branchen-Roadshow für 2018 von 5 auf 6 Städte erweitert. Die Teilnehmer erwartet die gesamte Vielfalt von Videoüberwachung bis -Software, Zutrittskontrolle und Zeiterfassung, Brandschutz-, Alarm- und Sicherheits-Management sowie zahlreichen weiteren informationsintensiven Sicherheitslösungen. Ein abwechslungsreiches Fachprogramm inklusive Verpflegung und Info-Security-Package rundet die Veranstaltungen ab. Für die Fachbesucher ist die Teilnahme kostenlos.

Termine & Orte der „SECURITY ON TOUR 2018“:

o 30.01.2018 – Düsseldorf / Neuss
o 01.02.2018 – Frankfurt / Bad Soden
o 06.02.2018 – München
o 08.02.2018 – Wien
o 16.02.2018 – Leipzig
o 20.02.2018 – Hamburg

Die Hersteller-Registrierung erfolgt unter: www.securityontour.com/ausstellen/registrierung

Die Ausstelleranzahl je Security-Segment ist begrenzt. Im September 2017 erfolgt das Hersteller-Kick-Off-Meeting zur SOT 2018.

Hersteller-Unternehmen der SOT 2017 waren: Advancis, DOM, Wisenet, Iseo, THK, Bosch, Dahua, Gehrke, Wagner, Monacor, Primion, Idis, Solvido, Avigilon, Erdkreis und Eneo.

Über:

EUCAMP
Frau Gabi Schurkus
Im Winkel 15
61352 Bad Homburg v. d. H.
Deutschland

fon ..: +49-(0)176-45940144
web ..: http://www.securityontour.com
email : info@securityontour.com

„Security on Tour“ ist eine Branchen-Roadshow mit regionalen Fachveranstaltungen für Unternehmen und Dienstleister der Sicherheitsbranche. Veranstalter ist EUCAMP mit Sitz in Bad Homburg v. d. H. unter der Leitung von Isaac Lee, ehemaliger Marketing Manager bei Samsung Techwin, sowie Gabi Schurkus mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Veranstaltungsbranche. Die Teilnehmer der SOT 2017 auf Herstellerseite waren Advancis, DOM, Wisenet, Iseo, THK, Bosch, Dahua, Gehrke, Wagner, Monacor, Primion, Idis, Solvido, Avigilon, Erdkreis und Eneo.

Pressekontakt:

EUCAMP
Frau Gabi Schurkus
Im Winkel 15
61352 Bad Homburg v. d. H.

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Jeden Ball halten

JET-Gruppe liefert Tageslichtelemente für Sporthallenfassade in Kloster Lehnin

BildWer den Ball nicht sieht, der kann ihn auch nicht halten – so dachten wohl die Planer der frisch sanierten Sporthalle im beschaulichen Kloster Lehnin in Brandenburg. Auf dem Schulcampus der „Heinrich Julius Bruns“ Grund- und Gesamtschule entstanden im vergangenen Jahr moderne Indoor-Sportanlagen mit einer Gesamtfläche von gut 1.050 Quadratmetern. Diese sind nicht nur besonders weitläufig, sondern werden ebenfalls großzügig mit Tageslicht versorgt. Möglich machen das GRILLODUR-Fassadenelemente der JET-Gruppe (Hüllhorst). Aufgrund ihrer hohen mechanischen Belastbarkeit eignen sich diese besonders gut für den Sporthallenbau.

Mit einer Kombination aus sattem Rot unter blauer Verglasung fügt sich die Sporthalle der „Heinrich Julius Bruns“ Grund- und Gesamtschule perfekt ins Bild des Schulcampus ein. Seit der Fertigstellung im April 2016 bietet die modernisierte Halle den rund 600 Schülern im brandenburgischen Kloster Lehnin ausreichend Raum für sportliche Aktivitäten. Auf etwa 710 Quadratmetern lässt sich der Sportunterricht vielfältig gestalten – von Ballsportarten über Geräteturnen bis hin zu rhythmischer Sportgymnastik.

Sicherheit und gute Sicht

Für gute Sicht und ausreichend Tageslichtzufuhr in der Halle sorgen die großzügigen GRILLODUR-Elemente der JET-Gruppe (Hüllhorst). Bestehend aus einer selbsttragenden Aluminiumkonstruktion mit beidseitig aufgebrachten, trans-luzenten Fiberglasplatten (GF-UP) weisen diese eine besonders hohe mechanische Belastbarkeit auf und gelten als ballwurfsicher nach DIN 18032-3 – und das bis hin zum Hockeyball. „Die GRILLODUR-Paneele können eine Schlagenergie von über 100 Joule aufnehmen“ betont JET-Projektleiter Uwe Bömmel. „Damit hätten sie sämtlichen Hagelniederschlägen der letzten 75 Jahre standgehalten.“ Dank der großen Resistenz gegen solche Umwelteinflüsse ist das System äußerst langlebig. Eine zusätzliche Dämmeinlage zwischen den Fiberglasplatten gewährleistet außerdem eine blend- und schlagschattenfreie Ausleuchtung der Sporthalle. Neben guten Werten bei Wärmedämmung und Schallschutz stellt GRILLODUR damit einen wirksamen Sicht- und Sonnenschutz von außen dar. So wird in der Sporthalle zum einen die Privatsphäre der Schüler geschützt, zum anderen ein ausreichender Wärmeschutz im Sommer bei äußerst geringem Pflegeaufwand sichergestellt.

Vier in die GRILLODUR-Elemente eingebaute Kippflügel für den Rauch- und Wärmeabzug erhöhen zudem die Sicherheit in der Halle. „Im Falle eines Brandes werden die Kippflügel mittels der eingebauten RWA-Anlage geöffnet“, erläutert Bömmel. „Aufgrund der natürlichen Thermik im Raum dringen Rauch und toxische Gase durch die im oberen Fensterbereich angebrachten Kippflügel nach draußen.“ So entsteht eine raucharme Luftschicht im unteren Bereich der Halle, die eine Flucht erleichtert und Rettungskräften eine bessere Sicht ermöglicht.

Auch optisch ein Hingucker

Doch nicht nur im Innenraum hat die Sporthalle in Kloster Lehnin einiges zu bieten: Auch von außen handelt es sich um einen echten Blickfang. Im frischen, transluzenten Blauton gehalten, setzen sich die GRILLODUR-Elemente im oberen Fassadenbereich deutlich von den korallenroten Hallenwänden ab. Doch die intensive Farbgebung ist nicht die einzige Besonderheit des Gebäudes. Sowohl das Schrägdach als auch die Seitenwände weisen ein grobes Wellenmuster auf, welches auf die regional gängige Bauart mit HP-Schalen aus Stahlbeton zurückzuführen ist. Die an den Dachkanten abgefalzte und perfekt an das Wellenmuster des Daches angepasste Aluminiumhaut rundet das Gesamtbild schließlich ab.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

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web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Iris Zahalka
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14 – 20 69 10
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email : i.zahalka@dako-pr.de

JET-Gruppe mit neuem CEO

Ralf Dahmer übernimmt Unternehmensleitung der JET-Gruppe

BildHüllhorst (d-pr): Mit Wirkung zum 1. April hat Ralf Dahmer (49) die Leitung der europaweit tätigen JET-Gruppe (Hüllhorst) übernommen. Er folgt damit auf Eric Pans, der das Unternehmen in den letzten zehn Monaten als Interim-CEO leitete. Dahmer verfügt über mehrjährige Erfahrung im internationalen Vertrieb für den Bereich Gebäudetechnik und war bereits an der Geschäftsführung verschiedener Unternehmen beteiligt. In seiner neuen Rolle will er die erfolgreiche Expansionsstrategie der JET-Gruppe weiter etablieren. Auch die Produktentwicklung sowie die Internationalisierung und Digitalisierung des Unternehmens sollen künftig noch stärker gefördert werden. „Die JET-Gruppe verfügt über ausgezeichnetes Potential für eine zukunftsorientierte Entwicklung. Möglich machen das motivierte Mitarbeiter, innovative Produkte und breit gefächerte Dienstleistungen“, betont Dahmer. „Daher freue ich mich sehr, diese Aufgabe anzugehen.“ Laut eigener Aussage setzt Dahmer sich zum Ziel, die Unternehmensgruppe weiter wachsen zu lassen und deren Präsenz in Europa noch zu vergrößern. Die Marktführerschaft bei Tageslicht- und Lüftungsprodukten soll dabei ausgebaut werden. Zusammen mit dem eingespielten Management-Team der JET-Gruppe will er diesen Plan schnellstmöglich in die Tat umsetzen.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
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Deutschland

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email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen, Deutschland) ist als Anbieter von Tageslichtlösungen, Lüftungsprodukten sowie Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) in Europa führend. Die Produktpalette umfasst insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die größtenteils im Industriebau sowie in kommunalen Bauprojekten eingesetzt werden. In vielen europäischen Ländern werden die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohngebäuden bereits mit hochwertigen Tageslichtlösungen von JET ausgestattet. Das Unternehmen operiert in Deutschland von fünf Standorten aus und verfügt über Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska Sp. z o. o.“), Dänemark („JET Domex A/S“), Norwegen („JET Bramo AS“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), dem Vereinigten Königreich („JET COX Ltd.“, „Xtralite Rooflights Ltd.“), Österreich („JET Gruppe Austria GmbH“) und der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 750 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 150 Millionen Euro.

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Frau Iris Zahalka
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51373 Leverkusen

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