Brandenburg

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MAX-HAUS® GmbH aus Brandenburg platziert sich beim Großen Deutschen Fertighauspreis 2018

3. Platz in der Kategorie „Architectural Design“ für Marienwerder Mittelständler

BildMarienwerder/ Ludwigsburg. Spiel, Satz und Sieg: So könnte man die Bewerbung der MAX-Haus GmbH für den „Fertighaus-Oskar“ der Branche zusammenfassen. Erstmalig bewarb sich das brandenburgische Unternehmen für den Großen Deutschen Fertighauspreis, ein Preis, der nur alle zwei Jahre verliehen wird. Jetzt wurde er in Ludwigsburg an die besten der Fertighausbranche feierlich übergeben. Mit ihrer Bewerbung hat es die MAX-Haus GmbH gleich im ersten Anlauf auf´s Treppchen geschafft. In der Kategorie „Architectural Design“ schaffte es der MAX-Haus-Hausentwurf „Design S“ in Kooperation mit Hagewiesche Architekten nach dem Urteil der Fachjury auf den dritten Platz! So heißt es in der Jurybegründung: „Die geschlossene kubische Formgebung mit ihren guten Proportionen überzeugt mit einem Grundriss in sinnvoller Zonierung in unterschiedlichen internen Nutzungsbereichen und zeigt eine gelungene Kombination von traditionellen Materialien wie Holz und Putz mit modernen Werkstoffen, etwa den Resopal- Fassadenplatten. Im Innern erzeugen Holzoberflächen und gelungen gesetzte Sichtachsen und Ausblicke ein sehr angenehmes Wohngefühl“. Für alle Ausgezeichneten mit dem Golden Cube ist eine Platzierung ein „echter Ritterschlag“. Insgesamt gingen 70 Hausentwürfe aus der gesamten Bundesrepublik ins Rennen.

Für den MAX-Haus ® Geschäftsführer Burkhardt Schröder ist der Preis eine Leistung des gesamten Teams und Bestätigung der bisherigen Arbeit: „Im Wettbewerb mit den großen Fertighausanbietern der Branche als regionales mittelständisches Unternehmen bestehen zu können und auf dem Treppchen zu landen, ist einfach großartig und macht uns stolz. Für uns ist die Juryentscheidung mehr als ein Lob für unseren Hausentwurf, sie ist auch Wertschätzung für Regionalität und Würdigung des sorgsamen Umgangs mit unseren Ressourcen. Wir nehmen diese Auszeichnung als Motivation, unsere Häuser auch künftig so weiter zu entwickeln, dass Architektur, Energieeffizienz und Gesundheitsaspekt in harmonischem Zusammenspiel funktionieren.

Beim Bau seiner Holz-Fertighäuser folgt das Unternehmen einem ganzheitlichen Konzept. „Immer mehr Menschen wollen umwelt- und gesundheitsbewusst leben – dies auch in ihrem eigenen Zuhause. Genau dieser Anspruch der Bauherren ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Arbeit in allen Abteilungen – von der Planung bis zur Ausführung“, so der Unternehmenschef. Das brandenburgische Bauunternehmen verwendet für die Fertigung natürliche baubiologisch geprüfte Materialien und garantiert eine hohe Energieeffizienz der Objekte. So stammt zum Beispiel das eingesetzte Konstruktionsvollholz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, auch im eigenen Werk wird umweltbewusst gearbeitet: Die Produktionshallen werden mit Holzabfällen aus der Produktion beheizt, Fotovoltaikanlagen auf den Dächern erzeugen mehr sauberen Strom, als das Unternehmen tatsächlich verbraucht. Eine weitere Produktionshalle, die ebenfalls nach nachhaltigen Kriterien im Jahr 2016 eingeweiht wurde, stellt sich ebenfalls diesem Anspruch. Auf Holzschutzmittel wird bei den verwendeten Hölzern ganz verzichtet. Die Fertigungsprozesse selbst sind dank moderner CNC-Maschinen optimal aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine durchgängige Produktion auch in den Wintermonaten.

Über:

MAX-Haus® GmbH
Herr Dipl.-oec. Burkhardt Schröder
Prendener Straße 4
16348 Marienwerder (Ortsteil Ruhlsdorf)
Deutschland

fon ..: 0333 95 – 509-50
fax ..: 0333 95 – 509-19
web ..: http://www.max-haus.com
email : info@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Gruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet MAX-Haus® individuelle Häuser für Privat und Gewerbe. Burkhardt Schröder, Dipl. Ökonom und Holzliebhaber, gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören, neben den Modulhäusern und Schwedenhäusern, auch individuell geplante Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich.

Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 35 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze und Platzierungen in den verschiedensten Wettbewerben, jüngst im Großen Deutschen Fertighauspreis „Golden Cube“ 2018. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im DHV Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Weitere Informationen:

www.max-haus.com

https://www.facebook.com/MaxHausGmbH

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
email : presse@max-haus.com

International erfahrener HR-Experte Hubert Beykirch verstärkt das Institute for Leadership Dynamics

Unternehmensberatung wächst weiter und stellt sich nun auch regional breiter auf

BildEine weitere internationale HR-Top-Führungskraft hat mit Jahresbeginn in der Unternehmensberatung Institute for Leadership Dynamics (ILD) ihre Tätigkeit als Managing Partner aufgenommen. Mit Hubert Beykirch erweitern die Gründer und Geschäftsführenden Gesellschafter, Stefan Schönholz und Frank Strathus, ILD um einen in der Metropolregion Rhein-Ruhr bestens vernetzten und erstmals von Düsseldorf aus agierenden HR-Experten. Mit seiner fundierten, langjährigen Führungserfahrung im Bereich Professional Services – internationale Anwaltskanzleien und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie in der Finanzdienstleistung – untermauert ILD seine internationale Geschäftsausrichtung. Hubert Beykirch ist mit dem 1. Januar 2018 der fünfte Geschäftsführende Gesellschafter im ILD-Team.

„Besonders mit Blick auf die Megatrends und die Konjunkturentwicklung in Deutschland gewinnen wir mit Hubert Beykirch einen HR-Experten, der signifikantes neues Branchenwissen und Führungserfahrungen, u.a. aus großen Restrukturierungen international tätiger Professional Service Firmen, mitbringt. Er ist in der wirtschaftsstarken Metropolregion Rhein-Ruhr gut vernetzt und wird deshalb von Düsseldorf für ILD aus der Region heraus national wie international tätig“, sagt Firmengründer & Managing Partner Stefan Schönholz und ergänzt: „Selbstverständlich kann er von dort bei Bedarf auch als Interim Manager Personalabteilungen in schwierigen Situationen führen und begleiten“.

„Mit Blick auf die anstehenden Herausforderungen in vielen Unternehmen, z.B. durch Digitalisierungsprozesse und neue Generationen, wird es künftig noch stärker darum gehen, die Führungswirksamkeit und Innovationskraft zu stärken. Dabei setzen wir auf unser Führungsmodell – die 4C’s of Leadership® mit den Schlüsselkompetenzen dynamischer Zusammenarbeit und Führung. Dieses Führungsmodell hat eine wissenschaftliche Basis, arbeitet mit normierten Verfahren zur Verhaltensdiagnostik und ist in der internationalen Praxis bewährt. Denn, ob Krise, Umstrukturierung oder Wachstum, es geht immer um einen ganzheitlichen Ansatz. Wir motivieren Management Teams und Führungskräfte deshalb seit Jahren erfolgreich, die dazu erforderlichen Haltungen zu entwickeln, die sie und ihre Teams in die Lage versetzen, die Unternehmensperformance nicht aus den Augen zu verlieren und gleichzeitig eine wertschätzende Führungs- und Feedbackkultur zu entwickeln. Denn diese entscheidet letztendlich über Wettbewerbserfolge“, betont Frank Strathus, ebenfalls Firmengründer & Managing Partner bei ILD.

Hubert Beykirch begann seine berufliche Laufbahn im Personalmanagement bei der Berliner Volksbank und der ABN AMRO Bank (Deutschland) AG, war anschließend Operational HR-Leader Germany bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG und auch danach als Personalleiter oder Director HR bzw. Mitglied des Management Boards bei verschiedenen zumeist international tätigen großen Anwaltskanzleien sowie Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften tätig (u.a. Linklaters, Wolff Theiss, Baker-Tilly). Hubert Beykirch war zudem auch im Interim Management, als Executive Coach und Berater international tätig. Er sagt: „Ich freue mich auf ILD und die Arbeit in diesem dynamischen Team. Was ILD in kurzer Zeit mit Kunden bzw. für Kunden erreicht hat, ist genauso beeindruckend wie das „Wie“ des Erreichten. Meine Kompetenzen und Erfahrungen bringe ich dabei gern in den Ausbau der bestehenden Geschäftsfelder wie auch in die Erschließung neuer Marktsegmente ein.“

Digitalisierung – Trend- und Reizthema für Führungskräfte 2018

Untersuchungen sagen, dass die Digitalisierung für immer mehr Berufstätige und auch Führungskräfte ein Reizthema ist. Ist das für Sie als Unternehmensberater auch so?

Unternehmensberater schätzen natürlich wie die meisten anderen Berufstätigen eine gewisse Arbeitsplatzsicherheit. Ich auch. Und tatsächlich ist das Thema Arbeit 4.0 ambivalent. Aber ich denke die wichtigsten Bewältigungsstrategien sind ein hohes Maß an Offenheit, Lernbereitschaft und Flexibilität – für alle Berufsstände, Altersklassen, Positionen. Natürlich sind die Abhängigkeiten und der Umgang mit den Folgen nicht gleich. Digitalisierung ist eine besondere Herausforderung für alle, auch für Führungskräfte, das steht fest.

Weil auch die Anforderungen an Führungskräfte steigen?

In dieser Umwälzung unserer Arbeitswelt steht alles zur Disposition. Vor allem weil noch andere Megatrends hinzukommen, die Unternehmensführungen unter großem Wettbewerbsdruck bewältigen müssen – wie der Fachkräftemangel in Deutschland, Internationalisierung, Ökologie… Diese Prozesse verlangen von Managements neue Konzepte für neue Führungssituationen, in denen Führung und Zusammenarbeit neu gedacht und umgesetzt werden müssen. Führungskräfte brauchen auch ein neues Selbstverständnis und neue Skills für ihre neuen Rollen und Aufgaben. Da rede ich noch nicht über die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz, von der digital gesteuerten Führungskraft, die der eine oder andere schon als Bedrohung sieht. Aber, ich gehe bis jetzt davon aus, dass menschliche Unternehmensberater und gute Führungskräfte nicht wirklich ersetzbar sind.

Ist das eine Hoffnung oder eine Überzeugung?

Beides. Denn, es mag ja sein, dass es schon Apps gibt, die z.B. recht treffsicher ärztliche Diagnostik erledigen oder anwaltliche Fall-Recherchen ausführen, sogar einfache Beratungen anbieten. Der Punkt ist aber, dass digitale Systeme und ihre Anbieter für das Beratungsergebnis und daraus folgende Handlungen niemals Verantwortung übernehmen können. Daran werden digitale Berater in wichtigen Bereichen scheitern. Vielmehr bringt die Digitalisierung in etlichen Großunternehmen jetzt schon sehr komplexe Umstrukturierungen, mit denen einige Managements und ihre Führungskräfte noch keine oder viel zu wenig Erfahrung haben.

Deshalb holen sie sich Hilfe von außen?

Ja. Vor allem, wenn in Größenordnungen Mitarbeiter betroffen sind. Dann ist es selbst für große Konzerne kostengünstig, z.B. einen HR-Experten mit spezieller fachlicher Expertise als Berater oder Coach einzusetzen. Wir stellen uns dann zeitweise an die Seite des Managements oder der Führungskräfte in den Businessbereichen und unterstützen sie mit unserem Wissen und langjähriger Erfahrung.

Was ist Ihr Ansatz?

Das ist immer eine möglichst ganzheitliche, dynamische und individuelle Problemlösung. An welcher Stelle des Prozesses wir ins Unternehmen geholt werden, entscheidet natürlich der Auftraggeber. Meist geschieht das, wenn Krisen aufziehen. Aber auch, wenn bisherige Führungsmodelle oder klassisches Vorgehen nicht mehr greifen. Zum Beispiel, um Personal mit besonderen Kompetenzen zu rekrutieren oder auch, um Betriebe zu sanieren.

Schlicht gesagt, wenn neue Ideen fehlen?

Genau. Unser Anspruch ist aber, nicht nur neue Ansätze und Konzepte einzubringen, sondern durch unsere Mitarbeit auch Führungsverhalten zu qualifizieren. Dazu gehört, den Executives bewusster zu machen, dass ihr Rollenverständnis, ihre Haltung und ihr Handeln – wir sagen dazu: ihre Führungswirksamkeit – entscheidend sind für die Qualität der Konfliktlösungen, die Motivation und den Erfolg ihrer Teams. Letztlich sogar des Unternehmens.

Wie überzeugen Sie bewährte Managements davon, dass eine externe Beratung eine gute Idee ist?

Auf zwei Wegen. Mit Zahlen und Vertrauen. Beides können wir aus vielen erfolgreich abgeschlossenen Praxisfällen mit langjähriger auch internationaler Expertise und Top-Referenzen untersetzen. Wir über-zeugen vor Ort durch Excellenzlösungen und professionelles Arbeiten auf Augenhöhe – als Partner mit dem nötigen Spezialwissen. Und letztlich mit einer wissenschaftlichen und standardisierten Methodik, den „4Cs of Leadership® (Conflict, Communication, Change and Coaching) und einem recht großen „Koffer“ voller Profilings, Trainings und Coachings für individuelle Mindsets – passend zu den individuellen Herausforderungen.

Vor diesem Background klingt Digitalisierung auch ein wenig nach Umstrukturierung in Köpfen oder nach Umswitchen von Synnapsen…

So würde ich es nicht ausdrücken.

Wie würden Sie es sagen?

Es ist Weiterentwicklung. Zum Beispiel von Haltung und Führungsverhalten. Das hängt zusammen. Dabei geht es immer um wertschätzendes Lernen. Das setzt bei den Stärken an. Ich sehe es schon so, dass die Ausbildung der richtigen Skills komplizierter ist, als die Implementierung von Technik und Technologien. Dabei ist klar: Man muss zuallererst die Führung und die Mitarbeiter in Schlüsselpositionen für größere Veränderungen von Arbeitsprozessen und Arbeitskultur gewinnen. Führungskräfte müssen sich, wenn nötig mit unserer Hilfe, ihrer Vorbildfunktion bewusst werden und Handlungsoptionen bekommen. Das erreichen wir durch Wissensvermittlung und Kompetenztraining oder Coaching. ILD bietet dafür gemeinsam mit der bbw Hochschule der Wirtschaft für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg und namhaften Partnerhochschulen und -institutionen wie dem Eckerd College in den USA, z.B. die Ausbildung zum HR-Businesspartner oder auch einzelne Module auf der Basis des geschützten Konzepts der „4 Cs of Leadership“ an.

In welchen Wirtschaftsbereichen erwarten Sie die meisten Einsätze in den kommenden Jahren?

Zunächst in der Industrie. Da sie vor allem in Süd- und Westdeutschland angesiedelt ist, werde ich auch nicht vom ILD-Hauptsitz Berlin, sondern von Düsseldorf aus in der Rhein-Ruhr-Region aktiv sein. Aber grundsätzlich kommen auch zunehmend andere Wirtschaftsbereiche hinzu, die umstrukturieren müssen. Hier sehe ich vor allem die Branche der Professional Service Firms, die stark wissensbasiert arbeitet. Auch sie muss sich neu aufstellen. Hier ist die Aufgabe der Unternehmensführungen natürlich nicht, Produktionslinien umzustellen.

Über:

Institute for Leadership Dynamics – Europe (ILD)
Herr Lars Kramer
Wallotstraße 8
14193 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 235777-50
web ..: http://www.leadership-institute.de
email : service@leadership-institute.de

Das Institute for Leadership Dynamics – Europe (ILD) ist ein Beratungsinstitut mit Sitz in Berlin-Grunewald. ILD Geschäftsbereiche sind: Leadership Consulting, Leadership Profiling, Leadership- & Team-Coaching, Leadership Academy
Auf der Grundlage internationaler Top-Managementerfahrung und dem exklusiven Führungsmodell 4Cs of Leadership® (Conflict, Communication, Change, Coaching) erarbeitet ILD Exzellenz-Lösungen für Führungskräfte und Teams für Themen der Zusammenarbeit und Führung.

Pressekontakt:

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Vollends überzeugend: Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität mit MAX-Haus

Es gibt wohl kaum jemanden, den die Geschichten Bullerbü und Pippi Langstrumpf nicht durch die Kindheit begleitet haben.

BildGut in Erinnerung geblieben sind dabei bis ins Erwachsenenalter die farbenfrohen Häuser, die das Gefühl von Ankommen und Zuhause sein vermittelten. Und so mancher hat dieses Gefühl mit in die eigene Planung genommen, wenn er über ein eigenes Haus nachgedacht hat. Ein echtes Schwedenhaus sein Eigen zu nennen, ist nicht nur eine Reminiszenz an Kindertage, sondern die Verwirklichung eines Lebenstraums.

Schwedischer Charme in deutscher Handwerksqualität – das allerdings ist in Deutschland ziemlich einzigartig. Umgesetzt wird dies durch den brandenburgischen Fertighausanbieter MAX-Haus, der dank seiner langen Erfahrung die Wünsche nicht nur nach bunten Fassaden, sondern auch in der entsprechenden deutschen Qualität und mit hohen Energiestandards erfüllt. Das war auch das ausschlaggebende Argument für Familie Dormann, die sich für das Bauunternehmen entschieden haben. „Wir sind an das Thema Hausbau sehr entspannt angegangen. Für uns war am Anfang nicht einmal klar, ob wir massiv bauen oder uns für ein Fertighaus entscheiden. Schwierig gestaltet sich jedoch zunächst die Grundstückssuche. Wir wollten nicht in ein Neubaugebiet, sondern in einem bestehenden Ensemble bauen. Das hat unsere Pläne fast zunichte gemacht, bis uns der Zufall zu Hilfe kam. Dann haben wir über Freunde Herrn Scheithauer kennen gelernt, mit dem wir zu unserem Wunsch für ein eigenes Haus ins Gespräch kamen. Er lud uns zu einem unverbindlichen Gespräch ein und überzeugte uns auf ganzer Linie, “ erinnert sich Bauherr Sven zurück. Hausherrin Isabell hatte, wie viele andere auch, schon immer ein Faible für den skandinavischen Baustil. Im Leben der Dormanns nahm zudem das Thema Nachhaltigkeit bereits breiten Raum ein. Deshalb war es für die beiden auch von großer Bedeutung, dass sich dies auch beim Hausbau wieder finden sollte. Und da gehörte es selbstredend dazu, „dass das Haus nicht durch `die ganze Welt gekarrt` werden sollte, bevor es auf unserer Baustelle ankommt. MAX-Haus war da die richtige Wahl.“ Die Produktion in Deutschland, die kurzen Wege und die durch und durch nachhaltige Herstellung des Hauses im Ruhlsdorfer Werk waren daher ein weiteres Entscheidungskriterium pro MAX-Haus´. Natürlich nutzten Dormanns auch die Möglichkeit, bei der Produktion live dabei zu sein und zu sehen, wie das eigene Haus im Werk entsteht.

Ein Nest für die ganze Familie

Inzwischen lebt die nunmehr dreiköpfige Familie gut zwei Jahre in ihrem Schwedenhaus. Für den Familiennachwuchs haben die Hausherren ein echtes Nest geschaffen, als er, drei Wochen alt, hier einziehen durfte. Die windgeschützte Veranda im Eingangsbereich ist im Sommer einer seiner Lieblingsplätze, wenn Mama oder Oma Geschichten vorliest. Während der kleine Mann auch im Erdgeschoss quirlig den Alltag bestimmt und sich im fast 25 m² großen Wohnzimmer ebenso wohl fühlt wie in der angrenzenden geräumigen Küche, die durch eine doppelflügelige Tür geschlossen werden kann, nutzen die Eltern, die beide viel von Zuhause aus arbeiten, im Arbeitszimmer die entsprechende Ruhe. Im Obergeschoss findet man im Elternschlafzimmer, Kinderparadies und Gästezimmer die entsprechenden Rückzugsgebiete. Mit der geräumigen, hellen Wohndiele in der oberen Etage haben die glücklichen Hausbesitzer dank einer großen Gaube und einem doppelflügeligen Fenster einen weiteren heimeligen Platz geschaffen. Auch von hier oben ist ein herrlicher Blick in den Garten möglich. Mit ihrem Haus sind nun nicht nur die typischen Architekturdetails eines Schwedenhauses umgesetzt, die dem Haus Charakter und eine unverwechselbare Atmosphäre geben. Auch beim modernen regenerativen Energiebewirtschaftungssystem hat die Familie gemeinsam mit MAX-Haus auf Zukunftsfähigkeit gesetzt. Die innovative Haustechnik sorgt für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Dies wird erreicht über eine kontrollierte, automatische Lüftung, die zusätzlich mit einer Wärmepumpe und einer Wärmerückgewinnungsanlage gekoppelt wird. Die natürliche Dämmung aus Holzfaser und die bereits im Standard dreifach verglasten Fenster runden das energetische – und Allergiker freundliche Baukonzept ab.

Beim Innenausbau konnte sich Bauherr Sven gemeinsam mit seinen vielen Helfern so richtig „austoben“. Hochwertiges Laminat aus dunkler Eiche steht in schönem Kontrast zur dominierenden Farbe Weiß. In Verbindung mit den Sprossenfenstern wird der Landhausstil noch einmal besonders unterstrichen. Auch Bad und Gäste-WC haben die jungen Leute selbst gestaltet, inklusive einer begehbaren Dusche und freistehenden Badewanne. Wenn sich der Tag dem Ende neigt und der kleine Mann endlich im Bett ist, entspannt Mama Isabell in letzterer mit einem Glas Rotwein und dem Blick in den Sternenhimmel. Die Familie fühlt sich in ihrem schwedischen Heim wohl, das ist allenthalben zu spüren. Wenn der Kleine etwas größer ist, soll im Wohnzimmer noch ein Kaminofen folgen. Unter´m Strich zieht das Paar ein positives Fazit: Es würde jederzeit wieder mit MAX-Haus bauen und alles noch einmal genauso machen.

Über:

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email : kontakt@max-haus.com

Über die MAX-Haus® Unternehmensgruppe

Natürlich, emissionsarm und sicher – das ist das Credo der MAX-Haus® Unternehmensgruppe bei der Erfüllung der individuellen Hausträume ihrer Bauherren.

Mit langjähriger Erfahrung im Holzrahmenbau und großer Begeisterung für eine nachhaltige, ökologische Bauweise konzipiert und errichtet Max-Haus® individuelle Häuser. Holzliebhaber Dipl. Oec. Burkhardt Schröder gründete das Unternehmen im Jahr 2003. Zum Leistungsportfolio gehören neben den Modulhäusern Schwedenhäuser und individuelle Architektenhäuser. Bereits mit der Basisausstattung unterschreiten die MAX-Häuser die Vorgaben der EnergieEinsparVerordnung deutlich und erreichen die Anforderungen an Energieeffizienzhäuser nach KfW-Richtlinien. Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand – angefangen von der ersten Planungsphase, über die Wahl von Bodenbelägen, Elektro- und Sanitärausstattung bis hin zum Energiekonzept. Das Team umfasst 30 Mitarbeiter, zu denen drei Ingenieure und vier Handwerksmeister gehören. Die Produktion erfolgt in Deutschland auf derzeit 2.700 Quadratmetern Hallenfläche.

2011 erhielt MAX-Haus ® für das innovative Konzept des Modulhauses „Modern 3.0“ von einem Fachgremium der Architekten- und Ingenieurkammer Berlin und Brandenburg den 1. Platz in der Kategorie Architektur „Das goldene Jubiläumshaus 2011“. Seither belegte das Unternehmen mit seinen Hausentwürfen immer wieder erste Plätze in mehreren Leserhauswettbewerben. Die Unternehmensgruppe ist Mitglied in der GÜTEGEMEINSCHAFT HOLZBAU-AUSBAU-DACHBAU e.V., im Verbund NetzwerkHolz und im Kompetenznetzwerk 81fünf AG. 2012/13 wurde MAX-HAUS mit der Qualitätsauszeichnung „Qualität und guter Service aus der Hauptstadtregion“ geehrt. Die Qualität der Produkte der MAX-Haus® -Gruppe wird regelmäßig von unabhängigen Materialprüfanstalten überwacht. Das Unternehmen gehört außerdem zu den „TOP 100“ – der Bestenermittlung für die innovativsten Mittelständler in Deutschland.

Pressekontakt:

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Personalratswahlen 2018 in Hamburg – Schulungen und Seminare für den Wahlvorstand

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit Inhouse-Seminare für Wahlvorstände durch. Auch in den Bundesländern Hamburg, Brandenburg u. Thüringen, wo 2018 die nächsten Personalratswahlen stattfinden.

BildIm Zeitraum März bis Mai 2018 finden die regelmäßigen Personalratswahlen statt – in Hamburg, Brandenburg und Thüringen. Der noch amtierende Personalrat setzt dazu den Wahlvorstand ein, der die Wahlen organisiert.

In den Wahlvorstandsschulungen der Praktiker-Seminare GbR wird praxisnah alles behandelt, was zur Vorbereitung und Durchführung der Personalratswahlen erforderlich ist, angefangen bei der Bestellung des Wahlvorstands bis hin zur Bekanntgabe des Wahlergebnisses und zur konstituierenden Sitzung des neugewählten Personalrats.

Die Praktiker-Seminare GbR führt Wahlvorstandsschulungen durch für die Bereiche Bund und alle Bundesländer, nach dem jeweiligen Personalvertretungsgesetz und der dazugehörigen Wahlordnung.

Weitere Informationen sind erhältlich auf:

http://www.praktiker-seminare.com/46390/268601.html

https://www.facebook.com/PersonalratSeminare/

Inhaltlich wird folgendes behandelt:

– Zeitpunkt der Wahl

– Bestellung des Wahlvorstands

– Aufgaben, Pflichten und Rechte des Wahlvorstands

– Wahlvorstandssitzungen und Beschlußfassungen

– Protokollpflichten

– Erste Maßnahmen des Wahlvorstands

– BekanntgabeSchreiben, Vorabstimmungsfristen

– ggf. Bestellung von Wahlhelfern

– Mitwirkungspflichten der Dienststelle

– Größe des zu wählenden Personalrats, Gruppenprinzip

– Die verschiedenen Arten der Wahl

– Das aktive und das passive Wahlrecht

– Beschäftigte im Sinne des Personalvertretungsrechts

– Das Wahlausschreiben

– Die Wählerliste

– Behandlung der Wahlvorschläge (Prüfung, Bekanntgabe)

– Aufbau und Gestaltung der Stimmzettel

– Die Wahllokale (Orte, Zeiten, Aufbau)

– Durchführung der Wahl an den Wahltagen

– Briefwahl

– Stimmauszählung und Stimmauswertung

– Die Wahlniederschrift

– Bekanntgabe des Wahlergebnisses

– Die konstituierende erste Personalratssitzung

– Aufbewahrung der Wahlunterlagen und Stimmzettel

– Das Wichtigste zur Thematik einer möglichen Wahlanfechtung

Siehe auch http://personalratswahlen-schulungen.chapso.de/ und http://www.personalrat-seminare.com/

Über:

Praktiker-Seminare GbR
Frau Rita Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-46064746
web ..: http://www.personalrat-seminare.com/
email : admin@praktiker-seminare.de

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit praxisnahe Inhouse- Seminare mit hochqualifizierten Dozenten durch. Einige der Themen: BetrVG (Betriebsverfassungsrecht), PersVG (Personalvertretungsrecht), allgemeines Arbeitsrecht, Abmahnung, Kündigung, Betriebsübergang, Arbeitszeugnis, Sozialrecht u.a. …

Pressekontakt:

Praktiker-Seminare GbR
Herr Axel Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin

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web ..: http://personalratswahlen-schulungen.chapso.de/
email : admin@praktiker-seminare.de

Schulungen für die Wahlvorstände zur Durchführung der Personalratswahlen in deutschen Dienststellen

Die Praktiker-Seminare GbR führt deutschlandweit Seminare für Wahlvorstände zur Vorbereitung und Durchführung der Personalratswahlen durch. Wahlanfechtungen sollen vermieden werden.

BildIn den Schulungen und Seminaren der Praktiker-Seminare GbR (sie werden Inhouse in der Dienststelle des Auftraggebers durchgeführt) wird praxisnah alles behandelt, was zur Vorbereitung und Durchführung der Personalratswahlen erforderlich ist, angefangen bei der Bestellung des Wahlvorstands bis hin zur Bekanntgabe des Wahlergebnisses und der konstituierenden Sitzung des neugewählten Personalrats.

Die Inhouse-Schulungen werden durchgeführt für den Bereich Bund (nach dem BPersVG bzw. der BPersVWO) und auch im Bereich aller Bundesländer (nach dem jeweiligen LPVG bzw. LPersVG).

Weitere Informationen sind erhältlich auf:

http://personalratswahlen-schulungen.chapso.de und

https://www.facebook.com/PersonalratSeminare

Inhaltlich wird folgendes behandelt:

– Zeitpunkt der Wahl

– Bestellung des Wahlvorstands

– Aufgaben, Pflichten und Rechte des Wahlvorstands

– Wahlvorstandssitzungen und Beschlußfassungen

– Protokollpflichten

– Erste Maßnahmen des Wahlvorstands

– BekanntgabeSchreiben, Vorabstimmungsfristen

– ggf. Bestellung von Wahlhelfern

– Mitwirkungspflichten der Dienststelle

– Größe des zu wählenden Personalrats, Gruppenprinzip

– Die verschiedenen Arten der Wahl

– Das aktive und das passive Wahlrecht

– Beschäftigte im Sinne des Personalvertretungsrechts

– Das Wahlausschreiben

– Die Wählerliste

– Behandlung der Wahlvorschläge (Prüfung, Bekanntgabe)

– Aufbau und Gestaltung der Stimmzettel

– Die Wahllokale (Orte, Zeiten, Aufbau)

– Durchführung der Wahl an den Wahltagen

– Briefwahl

– Stimmauszählung und Stimmauswertung

– Die Wahlniederschrift

– Bekanntgabe des Wahlergebnisses

– Die konstituierende erste Personalratssitzung

– Aufbewahrung der Wahlunterlagen und Stimmzettel

– Das Wichtigste zur Thematik einer möglichen Wahlanfechtung

Über:

Praktiker-Seminare GbR
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13403 Berlin
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email : admin@praktiker-seminare.de

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit (kostengünstige) praxisnahe Inhouse- Seminare, insbesondere auch für Betriebsräte und Personalräte, mit hochqualifizierten Dozenten durch. Einige der Themen: Betriebsverfassungsrecht, Personalvertretungsrecht, allgemeines Arbeitsrecht für Personal- und Betriebsräte, Abmahnung, Kündigung, Betriebsübergang, Mobbing, Arbeitszeugnis, Sozialrecht u.a. … Nähere Informationen erhalten Sie unter anderem unter http://www.praktiker-seminare.com oder http://www.personalrat-seminare.com

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Personalratswahlen 2018 in Brandenburg und Thüringen – Schulungen für den Wahlvorstand

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit Inhouse-Seminare für Wahlvorstände durch. Auch in den Bundesländern Brandenburg und Thüringen, wo 2018 die nächsten Personalratswahlen stattfinden.

BildIm Zeitraum März bis Mai 2018 finden die regelmäßigen Personalratswahlen statt – unter anderem auch in Brandenburg und Thüringen. Der noch amtierende Personalrat setzt dazu den Wahlvorstand ein, der die Wahlen organisiert.

In den Wahlvorstandsschulungen der Praktiker-Seminare GbR wird praxisnah alles behandelt, was zur Vorbereitung und Durchführung der Personalratswahlen erforderlich ist, angefangen bei der Bestellung des Wahlvorstands bis hin zur Bekanntgabe des Wahlergebnisses und zur konstituierenden Sitzung des neugewählten Personalrats.

Die Seminare werden durchgeführt für den Bereich Bund (BPersVG bzw. BPersVWO) und auch im Bereich aller Bundesländer. Natürlich auch in Brandenburg und Thüringen.

Weitere Informationen sind erhältlich auf:

http://www.personalrat-seminare.com

http://www.praktiker-seminare.com/46390/268601.html

Inhaltlich wird folgendes behandelt:

– Zeitpunkt der Wahl

– Bestellung des Wahlvorstands

– Aufgaben, Pflichten und Rechte des Wahlvorstands

– Wahlvorstandssitzungen und Beschlußfassungen

– Protokollpflichten

– Erste Maßnahmen des Wahlvorstands

– BekanntgabeSchreiben, Vorabstimmungsfristen

– ggf. Bestellung von Wahlhelfern

– Mitwirkungspflichten der Dienststelle

– Größe des zu wählenden Personalrats, Gruppenprinzip

– Die verschiedenen Arten der Wahl

– Das aktive und das passive Wahlrecht

– Beschäftigte im Sinne des Personalvertretungsrechts

– Das Wahlausschreiben

– Die Wählerliste

– Behandlung der Wahlvorschläge (Prüfung, Bekanntgabe)

– Aufbau und Gestaltung der Stimmzettel

– Die Wahllokale (Orte, Zeiten, Aufbau)

– Durchführung der Wahl an den Wahltagen

– Briefwahl

– Stimmauszählung und Stimmauswertung

– Die Wahlniederschrift

– Bekanntgabe des Wahlergebnisses

– Die konstituierende erste Personalratssitzung

– Aufbewahrung der Wahlunterlagen und Stimmzettel

– Das Wichtigste zur Thematik einer möglichen Wahlanfechtung

Über:

Praktiker-Seminare GbR
Herr Axel Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

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web ..: http://www.personalrat-seminare.com
email : admin@praktiker-seminare.de

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit (kostengünstige) praxisnahe Inhouse- Seminare, insbesondere auch für Betriebsräte und Personalräte, mit hochqualifizierten Dozenten durch. Einige der Themen: BetrVG (Betriebsverfassungsrecht), PersVG (Personalvertretungsrecht), allgemeines Arbeitsrecht für Personal- und Betriebsräte, Abmahnung, Kündigung, Betriebsübergang, Mobbing, Arbeitszeugnis, Sozialrecht u.a. …

Pressekontakt:

Praktiker-Seminare GbR
Frau Rita Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin

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Weltrekordversuch: Extremsportler vs. Businessjet

Sebastian „Satu“ Kopke will einen unglaublichen Rekord aufstellen…

BildEin tonnenschwerer Businessjet, ein Speer mit Metallspitze am Hals von Sebastian „Satu“ Kopke. Die stumpfe Seite des Speers wird angesetzt am Fahrwerk des Jets. Wird ihm das Unglaubliche gelingen, das Flugzeug meterweit über das Rollfeld zu schieben?

Auf seinen spektakulären Weltrekordversuch wird sich Sebastian „Satu“ Kopke in den nächsten neun Monaten mit einem ausgeklügelten Spezialtraining vorbereiten. Der 1980 in Brandenburg geborene Ausnahmesportler erklärt: „Am meisten reizt mich an der Aktion zu schauen, wie weit der menschliche Körper in der Lage ist, durch den Geist Dinge zu schaffen, die für andere Menschen unmöglich erscheinen. Das Wichtigste ist für mich, unverletzt aus dieser Sache herauszukommen. Daher ist es wichtig, die Halsmuskulatur, Nackenmuskulatur, die untere Rückenmuskulatur und Beinmuskulatur zu trainieren. Dafür braucht man ein Spezialtraining bei weltweit einzigartigen Trainern und Mentoren.“

In der Vorbereitungsphase muss sich der Rekord-Sportler von seinem Beruf freistellen lassen und freut sich auf die Unterstützung seiner Fans. „Dieser Weltrekordversuch verlangt extrem viel Aufmerksamkeit und Vorbereitung. Wie andere Spitzensportler ebenfalls, bin auch ich gezwungen, mich in dieser Zeit von der Arbeit freistellen zu lassen, damit ich intensiv trainieren kann. Selbstverständlich werde ich in dieser Zeit meine ehrenamtlichen Tätigkeiten im Kinder- und Jugendsport nicht vergessen.“ so Kopke.

Bei der Crowdfunding-Plattform Fairplaid.org kann man Sebastian „Satu“ Kopke ab dem 18.7.2017 bei seinem Rekordversuch unterstützen. Dabei können sich alle Unterstützer auf wertvolle und außergewöhnliche Prämien freuen. Alle Infos unter: www.fairplaid.org/#!satusrekord

Sebastian „Satu“ Kopke steht für Interviews und Redaktionsbesuche nach Absprache zur Verfügung.

Über:

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Herr Andy j. ZurWehme
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In den letzten zwei Jahrzehnten sorgte Sebastian „Satu“ Kopke immer wieder mit aufsehenerregenden Rekorden für Schlagzeilen. Zuletzt zertrümmerte er im Frühjahr 2016 30 Gasbetonplatten auf einmal – mit dem Kopf! In vielen Fernsehsendungen wie „Das Supertalent“, „ZDF Fernsehgarten“, „Welt der Wunder“ oder Stefans Raabs „tv total“ sorgte Sebastian Kopke für Furore. Ausgebildet bei den Shaolin schöpft er unglaubliche Energie aus der Verbindung von Kraft, Körper und Geist.

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Neue Kanzlerin an der bbw Hochschule

Heide Traemann ist im Amt – ab sofort verstärkt sie die Leitung der bbw Hochschule – gemeinsam gilt es, sie weiterzuentwickeln und zukunftsfest zu machen.

BildAnfang Juli hat Heide Traemann als neue Kanzlerin der bbw Hochschule ihre Arbeit aufgenommen. Hier wird sie an der Seite des Rektors und der Studienleiterin ab sofort die Hochschulverwaltung und die Haushaltsverantwortung übernehmen. Heide Traemann kommt von der Technischen Hochschule Brandenburg. Dort war sie von 2012 bis 2017 Pressesprecherin und Leiterin Kommunikation, PR und Marketing. Hochschulübergreifende Wirtschaftserfahrung bringt die studierte Volkswirtin und Medienexpertin aus verschiedenen Unternehmen und Tätigkeiten z.B. als Redakteurin und Moderatorin bei n-tv und aus Leitungsfunktionen im Kommunikations- und Personalbereich, u.a. von Bosch und aus einem Start-up, mit. Die gebürtige Bremerin ist verheiratet und hat ein Kind.

Heide Traemann: „Die bbw Hochschule ist nicht nur die größte private Hochschule in Berlin und Brandenburg mit Wurzeln in der Region, sondern durch die enge Verknüpfung mit der Wirtschaft einzigartig. Das Studien- und Lehrangebot ist maßgeschneidert für junge Menschen, die etwas bewegen wollen. Ich freue mich darauf, mit den Kolleginnen und Kollegen im Team die Hochschule, zehn Jahre nach ihrer Gründung, weiterzuentwickeln. Hier hat die Hochschulleitung gerade entscheidende Weichen gestellt – z. B. für eine stärkere internationale Ausrichtung der Studienangebote und für die Digitalisierung von Studium und Hochschule.“

Zum Amtsantritt wünschte Christian Amsinck, der Vorsitzende des Hochschulkuratoriums der bbw Hochschule und Hauptgeschäftsführer der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg, der neuen Kanzlerin viel Erfolg. Er sagte: „Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit. Nachdem sich die bbw Hochschule in den vergangenen Jahren so erfolgreich in der Hochschullandschaft der Region etablieren konnte, gilt es jetzt, ihr Profil als Hochschule der Wirtschaft für die Wirtschaft weiter zu schärfen. Die Unternehmen der Region brauchen Nachwuchsfach- und Führungskräfte, die an der bbw Hochschule in hoher akademischer Qualität und besonders praxisnah ausgebildet werden.“

Der Rektor der bbw Hochschule, Prof. Dr.-Ing. Gebhard Hafer, begrüßte die neue Kanzlerin und sagte: „Wir werden in den kommenden Jahren viele gute Ideen brauchen, um die Herausforderungen der Internationalisierung und Digitalisierung an unserer Hochschule zu bewältigen und sie auf allen Ebenen zukunftsfest zu machen. Deshalb freue mich über die Verstärkung der Hochschulleitung durch Heide Traemann und auf die gemeinsame Arbeit – ein herzliches Willkommen.“

Im März dieses Jahres hatte Traemanns Vorgänger, Jürgen Weiß, die Geschäftsführung des bbw Bildungszentrums in Ostbrandenburg übernommen. Bis zum aktuellen Amtsantritt der neuen Kanzlerin hatte die Verantwortliche für das Qualitätsmanagement der bbw Hochschule und stellvertretende Kanzlerin, Cordes Krüger, kommissarisch die Amtsgeschäfte geführt.

Weitere Hochschul-Informationen hier: http://www.bbw-hochschule.de

Über:

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Die bbw Hochschule ist die Hochschule der Wirtschaft für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg. Mit rund 1.200 Studierenden ist sie die größte private, staatlich anerkannte Hochschule in Berlin und Brandenburg mit Wurzeln in der Region. Ihr besonders wirtschaftsnahes Studienprogramm umfasst hauptsächlich wirtschaftswissenschaftliche, wirtschaftsingenieurwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Bachelor- und Master-Studiengänge, die in Vollzeit, berufsbegleitend und dual absolviert werden können. Die 2007 gegründete Hochschule wird getragen von der bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH, einem Unternehmen des Bildungswerks der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg (bbw Gruppe). Nähere Informationen unter: www.bbw.hochschule.de

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Umdenken durch Weiterbildung

Wie es dem Health-IT-Talk der Hauptstadtregion gelingt, Akteure der Medizintechnik im rasanten Digitalisierungstempo zu verbinden.

BildDie engmaschige Zusammenarbeit von Kliniken, Forschungseinrichtungen, Pharmafirmen sowie der IT- und Medizintechnikindustrie bildet die Basis für sich ändernde Gesundheitsangebote, die die Digitalisierung mit sich bringt. Das braucht den Blick über den Tellerrand verbunden mit kontinuierlicher Weiterbildung und Vernetzung der Akteure im medizinischen Bereich, Entwicklungsingenieuren und Multiplikatoren der Gesundheitsbranche gerade auch im Bereich der Medizintechnik und Medizininformatik. Der Branchenverband der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V., gründete bereits 2009 das Netzwerk Gesundheit (ab 2013 Forum E-Health) mit dem Ziel, die Netzwerkaktivitäten im Gesundheitssektor zu bündeln. 2013 entwickelte sich daraus gemeinsam mit den Partnerverbänden BVMI und KH-IT der Health-IT-Talk mit monatlichen Veranstaltungen zum Lernen, Diskutieren und Vernetzen. Die Plattform hat sich fachrichtungsübergreifend bei Anwendern, Herstellern, Forschung und Patienten etabliert. Die Übernahme des Konzepts des Health-IT-Talks in andere Bundesländer hat gezeigt, dass sich dieses erfolgreich von den vielen eHealth-Veranstaltungen abhebt. SIBB-Vorstand und Forensprecher Stefan Zorn und Michael Engelhorn als Vertreter des BVMI geben einen Überblick über die Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Forum.

Frage: Herr Zorn, Sie wurden vor einigen Jahren als „Aufklärer, der Abend für Abend im Rahmen seiner Netzwerkarbeit als Sprecher des SIBB-Netzwerks Gesundheit unterwegs ist und den Mehrwert und Nutzen digitaler Lösungen zu den Betroffenen bringt“ bezeichnet. Dabei geht es vor allem auch um die Digitalisierung der Prozesse im Gesundheitswesen und die Möglichkeiten der Medizintechnik für Ärzte und Patienten. Welche Erfahrungen aus den Veranstaltungen sind die wichtigsten, wenn es um die Herausforderungen bei der Entwicklung digitaler Lösungen für die Medizintechnik geht.

Stefan Zorn: Natürlich geht es bei der Digitalisierung von Prozessen und der in allen Branchen Einzug findenden Digitalen Transformation immer auch um Organisation, Change Management und den Willen, Änderungen zuzulassen. Gerade in der Gesundheitsbranche gibt es auf vielen Seiten noch starke „Beharrungskräfte“, die einer zügigen Umsetzung von Digitalthemen im Wege stehen. Die starke Regulierung in Deutschland, Diskussionen zum Datenschutz und häufig fehlende übergreifenden Strategien der Anwender führen oft dazu, dass gute Ideen entweder im Laufe der Entwicklung auf der Strecke bleiben oder im europäischen und außereuropäischen Ausland erfolgreich angeboten werden. Natürlich ist das Thema der Refinanzierung aus ökonomischer Sicht der wichtige Erfolgsfaktor. Hier gibt es in Deutschland aufgrund schwieriger und langwieriger Prozesse bis zur Zulassung für die Regelversorgung inzwischen schon beinahe einen Wildwuchs von individuellen Verträgen zwischen einzelnen Anbietern und einzelnen Krankenkassen. Und es hier gibt genügend Beispiele von Unternehmen, die aufgrund einer Vielzahl solcher Selektivverträge (idealerweise mit den größeren Kassen) kein Interesse daran haben, den steinigen Weg über den GBA in die Regelversorgung zu gehen, sondern in Deutschland sehr gut mit ihrem Status quo leben können.

Man soll aber nicht über alles meckern, was wir hier in Deutschland machen und viele Dinge, die hier passieren (oder eben auch nicht) haben oftmals auch gute Gründe. Die Protagonisten müssen nur aufpassen, dass sie nicht von den Bedürfnissen und Anforderungen der Kunden/Patienten überrannt werden und am Ende den Hochgeschwindigkeitszug der Digitalisierung nur noch von hinten sehen.

Frage: Der digitale Wandel vollzieht sich in einem rasanten Tempo in vielen Bereichen. Damit wächst die Herausforderung, ständig auf dem neuesten Wissenstand zu bleiben. Wie kann dies aus Ihrer Sicht im medizintechnischen Bereich gelingen?

Stefan Zorn: Der dauerhafte und schnelle Wandel ist eine große Herausforderung für unsere Strukturen, der allen Beteiligten ein hohes Maß an nötigem Umdenken abfordert. Sowohl die regulatorische Seite, die Kostenträger und auch die Leistungserbringer müssen sich darauf einstellen, ihre Mitarbeiter mit einem kontinuierlichen Innovations- und Veränderungsmanagement fachlich und mental zu befähigen, den Weg der Digitalisierung mitzugehen. Die Palette an Themen ist dabei so breit angelegt, dass wir in unseren Veranstaltungen keine Jahresthemen definieren. Manche Dinge passieren zu schnell, als dass man dies langfristig planen kann – gerade für eine themenoffene Veranstaltung wie der Health-IT-Talk muss der „Zahn der Zeit“ bestimmend und flexibles Reagieren möglich sein.

Genau so sollten sich die Beteiligten im medizintechnischen Umfeld auch aufstellen. Es braucht selbstverständlich eine klare Strategie und eine Vision, die länger hält als ein paar Monate. Dabei braucht es Strukturen, die ermöglichen, auf Markterfordernisse zu reagieren, neue Möglichkeiten als Chance zu begreifen und dementsprechend zu agieren. Sowohl auf Seiten der Kostenträger, als auch der Leistungserbringer, gibt es erste Reaktionen auf das Thema Digitalisierung, sodass neben dem IT-Leiter mit dem CDO (Chief Digital Officer) auch ein Verantwortlicher für das Thema Digitalisierung eingesetzt wird. Dieser muss die Themen Projekte, Prozesse, Organisation, IT etc. unter einen Hut bringen und diese idealerweise als Mitglied der Geschäftsleitung in Abgleich mit der Unternehmensstrategie implementieren.

Michael Engelhorn: Insbesondere Fortbildungsveranstaltungen, die sich inhaltlich mit der Digitalisierung im Gesundheitswesen befassen, helfen, auf diese Herausforderungen zu reagieren. Dabei sind zunehmend nicht nur technische Fragestellungen zu beantworten, sondern auch gesellschaftliche und juristische. Denken wir nur an die sozialen Netzwerke, mit denen sich heute jeder umgibt und deren Auswirkungen bei „unsachgemäßer“ Nutzung.

Frage: Aus welchen Möglichkeiten kann medizintechnisches Fachpersonal für die Aus- und Weiterbildung in Ihrem Netzwerk schöpfen?

Michael Engelhorn: Neben Fachvorträgen bei den Veranstaltungen bieten wir wichtiges „Netzwerken“ an. Hier findet sich immer eine breite Palette an Gesprächspartnern aus verschiedenen Fachrichtungen, die gezielt auf geeignete Weiterbildungsveranstaltungen verweisen.

Frage: Ist die etablierte Medizintechnik zu schwerfällig für Veränderungen oder anders gefragt, in welchen Bereichen besteht der größte Weiterbildungsbedarf, bzw. besteht die Gefahr, dass Startups ihr den Rang ablaufen, weil sie sich dem Thema anders nähern und ihr Wissen flexibler aus anderen Querschnittsbereichen ziehen?
Michael Engelhorn: Die Herausforderungen für die Medizintechnik bestehen momentan insbesondere in der zunehmenden Vernetzung. Fast kein Medizingerät ist mehr „Stand-Alone“, alle haben einen Netzwerkanschluss. Damit wird Medizintechnik Bestandteil der digitalen Infrastruktur eines Krankenhauses. Hier sehen wir den größten Weiterbildungsbedarf, da diese Thematik vielschichtig ist. Ein Medizintechniker muss nicht nur die Technik eines Wehenschreibers beherrschen, er muss ebenso abschätzen können, was es bedeutet, die Alarme über ein Computernetzwerk zu verteilen bzw. auf anderen Systemen anzuzeigen oder weiter zu bearbeiten. Darüber hinaus greift das Medizinproduktegesetz nun auch für Software. Und welches Medizingerät ist heute frei davon bzw. verwendet keinen Rechnerkern als Basis für die Steuerung, die Anzeige und die Auswertung?
Zum Thema Startups haben wir einen dezidierten Standpunkt. Seit 2013 sind wir einmal im Jahr bei der Bayer Healthcare AG – und hier insbesondere mit dem Programm Grants4Apps verbunden und pflegen intensive Kontakte zur Health 2.0-Szene in Berlin. Hier hat sich unseres Erachtens eine an der etablierten Medizininformatik vorbei laufende Strömung entwickelt, die primär vom Markt getrieben ist und Applikationen entwickelt, die sich direkt an den Endkunden richtet und damit am eigentlichen Gesundheitsmarkt vorbei geht. Wir versuchen, intensive Kontakte zu Startups zu knüpfen und vermitteln Kenntnisse und Regularien, wie sie in den traditionellen Märkten der Gesundheitswirtschaft vorherrschen. Andererseits versuchen wir der etablierten Medizininformatik die neuen Möglichkeiten und Chancen, die die Startup-Szene bietet, nahe zu bringen.
Frage: Sie haben mit dem Health IT-Talk eine Plattform ins Leben gerufen, die für regelmäßigen Austausch und Wissensvermittlung sorgt. Was macht die Serie gerade für die Medizintechnik so interessant.

Stefan Zorn: Der Health-IT-Talk hat sich in der Region Berlin/Brandenburg zu einer sichtbar etablierten Veranstaltung entwickelt. Durch die Kooperation der drei Verbände schaffen wir das Zusammenspiel und Netzwerken von Anwendern und Anbietern, Experten verschiedener Bereiche und Branchenneulingen, wie man es sonst selten in dieser Kontinuität sieht. Neben einer gesunden Mischung aus allgemeinen „Dauerthemen“, wie z.B. Datenschutz oder IT-Sicherheit und aktuellen Themen mit einer vielfältigen Bandbreite sorgen wir inklusive guter Möglichkeiten zum Netzwerken für eine attraktive Plattform aller Beteiligten der Gesundheitswirtschaft.

Michael Engelhorn: Die Medizintechnik ist im Wandel vom „Gerät“ zum „System“. Medizintechniker denken noch in „Geräten“, Medizininformatiker in „Systemen“. Beide Welten wachsen zusammen. Da wir beide Berufsgruppen bei den Veranstaltungen sozusagen immer „vor Ort“ haben, ist der Informationsaustausch sehr einfach und wird wahrgenommen. Das ist das Geheimnis des Erfolgs.

Welche nächsten inhaltlichen Fragen stehen in den kommenden Wochen auf der Tagesordnung?

Michael Engelhorn: Im Juni behandeln wir das Thema „Virtual Reality, Augmented Reality und „Mixed Reality“ mit der Vorstellung der HoloLens. Der Juli-Termin wagt als Auftakttermin zum BVMI-Kongress und zur BVMI-Fortbildungsveranstaltung erneut den Versuch, etablierte Medizininformatik mit Startups und deren Themen zusammen zu bringen.

Über:

SIBB e.V.
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Hintergrund
Über den IT“Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Zehn Jahre bbw Hochschule: Es gibt viele Gründe zu feiern

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, kam und gratulierte der bbw Hochschule und den Absolventen, die bei dieser Gelegenheit ihre Zeugnisse und Bachelor-Urkunden erhielten.

BildMit einem Festakt feierte die bbw Hochschule am 25. April 2017 im Berliner „Estrel“ ihren zehnten Geburtstag. Dafür hat sie als inzwischen größte private, staatlich anerkannte Hochschule in Berlin-Brandenburg, die ihre Wurzeln in der regionalen Wirtschaft und ihren Sitz in Berlin hat, viele gute Gründe. Dazu gehören die richtigen Ideen zur richtigen Zeit, viel Engagement, Durchhaltevermögen und starke Partner. Ganz besonders gute Gründe sind auch die inzwischen mehr als 1.200 erfolgreichen Absolventen der bbw Hochschule, von denen knapp 80 an diesem Tag ihre Bachelorurkunden und Zeugnisse erhalten haben. Sie werden in der Mehrzahl ab sofort die Unternehmen der Hauptstadtregion als gut ausgebildeter und motivierter Fach- und Führungskräftenachwuchs verstärken.

In ihren Grußworten, Ansprachen und Festreden blickten der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, Wirtschaftspartner und Förderer, Mitbegründer und Wegbegleiter auf die Meilensteine in zehn Jahren Hochschulentwicklung zurück, aber auch nach vorn, auf die Herausforderungen der Zukunft.

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Was diese Hochschule besonders attraktiv für Studierende macht, das ist ihr Profil als Hochschule der Wirtschaft für die Wirtschaft. In enger Kooperation mit den in Berlin und Brandenburg ansässigen Unternehmen gelingt es, die Bedürfnisse der Wirtschaft in die Studiengänge zu übersetzen, und damit den Studierenden ein wissenschaftliches und zugleich praxisnahes Studium anzubieten. Private Hochschulen sind aus meiner Sicht eine gute Ergänzung zu den staatlichen Angeboten, ein Inkubator für neue Ideen und eine Bereicherung der Hochschul-Landschaft.“

Christian Amsinck, Vorsitzender des Hochschulkuratoriums und Hauptgeschäftsführer der Unter-nehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB): „Die bbw Hochschule ist in nur zehn Jahren zu einem festen Bestandteil der Berliner Hochschullandschaft geworden. Für die Unternehmen steht die enge Verzahnung von Praxis und Lehre im Vordergrund. Die Studierenden werden so ausgebildet, dass sie anschließend in den Betrieben unmittelbar verantwortungsvolle Positionen übernehmen können. In einer Zeit, in der die Fachkräfte-Knappheit in der Hauptstadtregion immer deutlicher wird, ist das ein unschätzbarer Vorteil. Zudem stellt die bbw Hochschule das Prinzip des lebenslangen Lernens in den Vordergrund. Angesichts des digitalen Wandels wird das in allen Bereichen der Wirtschaft künftig unverzichtbar sein – und zwar für jede Beschäftigtengruppe. Dafür schafft die bbw Hochschule wichtiges Voraussetzungen.“

Prof. Dr.-Ing. Gebhard Hafer, Rektor der bbw Hochschule: „Die Entwicklung unserer Hochschule in den vergangenen zehn Jahren, aber auch die Entwicklung der Hauptstadtregion, lassen uns mit viel Optimismus in die Zukunft schauen. Neben der Sicherung einer hohen Lehrqualität werden zukünftig vor allem die Internationalisierung, die Digitalisierung und eine noch stärke Profilierung als wirtschaftsnahe Hochschule die Herausforderungen sein. Hier sind wir bereits auf einem guten Weg. Wir haben neue attraktive und zukunftsfähige Studienangebote – z. B. fremdsprachige – entwickelt, sind dabei, unsere Klassiker zu modifizieren und wir passen die Hochschulstrukturen an die Anforderungen neuer Zielgruppen und Studienformate an. Es wurde ein International Office eingerichtet, ein international besetztes Forschungsteam ist eingezogen, und wir haben eine Leitungsstelle für Digitalisierung und Studiengangentwicklung geschaffen. Eine zusätzliche Herausforderung wird sein, zukünftige Studierende überhaupt zu erreichen. Dazu ist eine noch größere Identifikation mit unserer Hochschule erforderlich. Neben mitreißenden Lehrveranstaltungen, einem zuverlässigen Studienservice und einem engen Kontakt mit Professorinnen und Professoren gehören auch Hochschulevents, Immatrikulations- und Absolventenfeiern, wie die heutige dazu. Alumni sollen ebenfalls stärker einbezogen werden, denn sehr viele der inzwischen mehr als 1.200 Absolventen unserer Hochschule haben bereits einen vielversprechenden Berufseinstieg gefunden.“

Dr. Andreas Forner, Geschäftsführer der bbw Akademie für Betriebswirtschaftliche Weiterbildung GmbH (Trägergesellschaft der bbw Hochschule):
„Für mich als einen der Mitbegründer der bbw Hochschule ist es schön zu sehen, was für eine Hochschule nach zehn Jahren aus der Gründungsidee gewachsen ist. Das Konzept des praxisnahen Studiums mit besonderer Branchenspezifik ist aufgegangen. Die Entwicklungsarbeit der Hochschule orientiert sich seitdem vor allem am Bedarf der Wirtschaft in der Region und setzt auf enge strategische Partnerschaften mit Unternehmensverbänden, Hochschulen, Institutionen, Beiräten. Sie sind wichtige Erfolgsfaktoren. Während am Anfang berufsbegleitende Bachelor-Studiengänge für Berufstätige auch ohne Abitur im Fokus standen, erlebten wir einen unerwarteten Run auf die Vollzeit-Studiengänge. Bald kamen Master-Angebote dazu. Sie werden inzwischen ergänzt von Double Degree- und dualen Studiengängen, die erfreulicherweise im In- und Ausland gefragt sind. Und natürlich verdanken wir Menschen – Hochschullehrern und -mitarbeitern, aber auch unseren Studierenden und ihren Familien den Erfolg dieser Aufbauleistung. Dafür allen ein herzliches Dankeschön. Aus meiner Sicht kann die bbw Hochschule von einer soliden Basis zuversichtlich auf die nächsten zehn Jahre schauen.“

Weitere Hochschul-Informationen hier: www.bbw-hochschule.de

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Das bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg ist eine gemeinnützig tätige Unternehmensgruppe. An der Seite der Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg entwickelt das bbw Fach- und Führungskräfte für Unternehmen vieler Branchen. Mit vielfältigen Aus-, Weiterbildungs- und Studienangeboten ist die bbw Gruppe professioneller Bildungspartner der Wirtschaft auf allen Niveaustufen beruflicher Bildung. Die bbw Gruppe ist mit aktuell über 35 Standorten in die Region präsent. Zum bbw gehört auch die inzwischen größte private, staatlich anerkannte Hochschule in Berlin und Brandenburg, mit Wurzeln und Sitz in der Region – die bbw Hochschule, mit einem umfangreichen Bachelor- und Master-Studienangebot.

Näheres unter: www.bbw-gruppe.de und www.bbw-hochschule.de

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