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Europäische Diamanten gibt es nicht? – Vielleicht bald doch!

Die kanadische Arctic Star will mit ihrem finnischen Diamantprojekt schaffen, was Kanada schon vor rund 30 Jahrengelungen ist: eine eigene Diamantindustrie.

BildStellen Sie sich vor, Sie gehen in ein Schmuckgeschäft und verlangen einen Diamantring mit der sicheren Herkunftsbezeichnung: „Finnland“. Die Verkäuferin garantiert: kein schmutziger Zwischenhandel, keine Ausbeutung, kein Blut. Wie wäre das? Noch gibt es keine finnische Diamanten. Genau das möchte Arctic Star Exploration Corp. (TSXV: ADD, FRA: 82A1) ändern. Das Unternehmen möchte in Finnland schaffen, was Kanada schon vor rund 30 Jahren mit der Entdeckung der Minen Diavik und Ekati gelungen ist: eine eigene Diamantindustrie.

Das ist sicher eine große Vision. Aber die Unternehmer, die hinter diesem ehrgeizigen Projekt stehen, sind alles andere als Träumer. Buddy Doyle und Roy Spencer gehören zu den Top-Experten der kleinen Industrie. Ihr Ruf gründet nicht zuletzt darauf, dass beide schon erfolgreich Diamantenminen gefunden haben. Auf das Konto von Buddy Doyle geht die Entdeckung der Diavik Mine in Kanada (siehe oben, er ist wie man sehen kann, schon eine Weile im Geschäft). Roy Spencer, der lange für DeBeers und Rio Tinto gearbeitet hat, hat gleich mehrere Minen entdeckt, darunter die Grib Diamantenmine an der finnisch-russischen Grenze. Beide der genannten Minen haben für die Eigentümer Milliardenwerte geschaffen – nicht für ihre Entdecker. Buddy Doyle berichtet gerne davon, wie er als junger Explorationsgeologe von Rio Tinto seinerzeit einen Scheck über 5.000 Dollar bekommen hat. Soviel ist klar: Bei ihrem gemeinsamen finnischen Projekt soll die Zahl auf dem Scheck etliche Nullen mehr haben.

Europäische Diamanten gibt es nicht? – Vielleicht bald doch!

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner oder Auftraggeber der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Arctic Star Exploration halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Arctic Star Exploration ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Kellinghusenstr 15
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Stefan Kühn: „Hochkarätige Investments für alle Anleger öffnen“

Für die AUTARK-Gruppe steht im Fokus, privaten und institutionellen Anlegern Türen für direkte Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft zu eröffnen.

BildAn den internationalen Kapitalmärkten geht es auf und ab. Das hat besonderes mit der globalen politischen Situation zu tun. „Überall auf der Welt existieren Krisenherde, die sich wirklich bedrohlich entwickeln können. Man denke nur an Nordkorea und den schwelenden Konflikt mit den USA, die unerfreulichen Entwicklungen in der Türkei und Russland, Terrorismus auf der ganzen Welt und zerbrechenden Staaten im Nahen und Mittleren Osten“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbaren Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung. Um sich und seine Investitionsgemeinschaft damit von Schwankungen an den Börsen unabhängig zu machen.

Daher ist es für den Kapitalmarktexperten wichtig, dass sich Anleger so unabhängig wie möglich von den sogenannten „politischen Börsen“ machen. „Sparern ist nicht geholfen, wenn ihr Vermögen erheblichen Schwankungen ausgesetzt ist, weil die Börsen auf besondere Ereignisse sensibel reagieren. Für uns steht deshalb im Fokus, privaten und institutionellen Anlegern direkte Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft zu eröffnen und dafür Unternehmen und Projekte zu suchen, die keinen direkt Bezug zur Börse haben“, betont Stefan Kühn. Dafür bräuchten Anleger jedoch einen starken Partner – denn Unternehmen und Projektentwickler stehen nicht einfach so jedem offen, der Geld investieren will. Und gerade kleinere und mittlere Investments lassen sich nicht so einfach in Sachwerte allokieren, da die Investitionstranchen oftmals sehr groß und kaum erreichbar für Einzelanleger sind. Häufig muss sich eine Gruppe von Anlegern zusammenfinden, um wirklich substanziell investieren zu können.“

Dies gewährleistet die AUTARK-Gruppe durch ihre Sachwerte-Investments, die so strukturiert sind, dass auch normale Sparer von den vielen Vorteilen profitieren können. Will heißen: „Wir stehen dafür Türen für, hochkarätige Investments in Immobilien, Infrastruktur- und Energieprojekte und einiges mehr für alle Interessenten zu öffnen. Deshalb betreuen wir institutionelle Investoren mit großen Vermögen genauso wie Menschen, die monatlich eine gewisse Summe zum Beispiel für die Altersvorsorge zurücklegen und dafür auf Sachwerte setzen wollen“, erläutert der AUTARK-Chef.

Die AUTARK-Gruppe beteiligt sich dafür direkt an Unternehmen und vergibt Finanzierungen zur Realisierung von bestimmten Projekten. „Wir setzen dabei ausschließlich auf aussichtsreiche Anlageobjekte in den Sektoren, in denen wir spezielle Kompetenzen besitzen. Alle zur Auswahl stehenden Objekte werden eingehend von unseren Spezialisten auf ihre Renditechancen und potenziellen Risiken hin geprüft, bevor wir Kapital unserer Kunden dort investieren“, stellt Stefan Kühn heraus.

Das bedeutet: „Direkte Investitionen in die Realwirtschaft bringen erhebliche Vorteile für alle Investoren. Wer sein Geld beispielsweise in den Breitbandausbau in Deutschland steckt und nicht in internationale Aktien, macht sich viel weniger abhängig von Schwankungen im Vermögen, die von bestimmten Ereignissen ausgelöst werden“, fasst Stefan Kühn zusammen.

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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Krisengold – Fachbuch analysiert Krisen an der Börse und gibt vorbeugende Ratschläge

Michael Jagersbacher untersucht in „Krisengold“ die Wahrscheinlichkeit eines Systemcrashs.

BildNicht alle Menschen haben ein Interesse an der Börse und die Mehrheit der Bevölkerung ist sich nicht darüber im Klaren, wie die Börse jeden Tag einen Einfluss auf unser Leben hat – ob wir dies wahrnehmen oder nicht. Die Wahrheit ist, dass eine Krise an der Börse – oder ein richtiger Systemcrash – gewaltige, negative Auswirkungen auf die Gesellschaft haben würde. Es stellt sich demnach die Frage, inwieweit die Gesellschaft auf derartige Krisen vorbereitet ist und wie wahrscheinlich ein Systemcrash generell überhaupt ist. Michael Jagersbacher hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht und diese in ihrem Werk „Krisengold“ zusammengetragen.

Die Leser tauchen in dem faszierenden und teilweise beunruhigenden Buch „Krisengold“ tief in die Welt der Börse ein. Sie erfahren etwa, wie sie sich selbst auf gesellschaftliche Zusammenbrüche vorbereiten können und dabei kein Geld verschwenden. Der Autor räumt zudem Mythen um Gold und Silber als Krisenwährung auf. Eine Krise wird in der Zukunft nicht vermeidbar sein, denn Krisen gibt es in der Menschengeschichte immer wieder, doch dank den Ratschlägen in diesem Buch werden die Leser ausreichend darauf vorbereitet sein.

„Krisengold“ von Michael Jagersbacher ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2683-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Prize Mining – Jetzt könnte der richtige Zeitpunkt zum Einstieg sein

Feisal Somji, CEO der kanadischen Prize Mining (WKN A2AQ71 / TSX-V PRZ) hat mit Rio Alto Mining gezeigt, dass er weiß, worauf es bei Goldprojekten ankommt.

BildNachdem Rio Alto Mining Anfang 2015 für 1,2 Mrd. CAD übernommen wurde, nahm sich Herr Feisal eine Auszeit vom Bergbaugeschäft, bevor er auf das richtige Projekt stieß und mit Prize Mining zurückkehrte, um seinen Erfolg zu wiederholen.

Wir hatten kürzlich Gelegenheit mit dem Prize Mining-CEO zu sprechen und uns im Video-Interview seine Pläne für das Unternehmen erklären zu lassen. Den Lesern von GOLDINVEST.de stellen wir das Interview im Folgenden zur Information zur Verfügung:

GOLDINVEST-Interview Prize Mining

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Verstehen Sie Geld? – Ratgeber erklärt leicht und verständlich alle Zusammenhänge rund um das Geld

Dank Davut Cöls informativen Ratgeber „Verstehen Sie Geld?“ können Leser Themen wie die Finanzkrise und Aktien viel einfacher verstehen.

BildViele Menschen sind normal gebildet und haben dennoch Wissenslücken, besonders beim Thema Geld. Schon mal was über Aktien gehört, aber nicht verstanden? Die Finanzkrise ist Ihnen ein Begriff, aber der Hintergrund ist unklar? Und wieso dreht sich alles immer nur ums Geld? Der neue Ratgeber von Wissenscoach Davut Cöl verschafft hier Abhilfe. Cöl visualisiert mit Bier und Limonade, wie Anleihen funktionieren und erklärt Ihnen anhand eines Pizzaflyers den Börsengang. Mithilfe eines Eisbergsalates werden Sie die Inflation verstehen und dank Schokolinsen wird deutlich, wie Geld funktioniert.

Hatten Sie schon immer Fragen rund um das Geld, dann präsentiert Ihnen „Verstehen Sie Geld?“ von Davut Cöl endlich leicht verständliche Antworten. Die Themen sind komplex, doch der Autor schafft es mit einer so unterhaltsamen wie funktionierenden Methode, Zusammenhänge rund um das Thema Geld einfach und verständlich darzulegen. Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzbüchern mit dem richtigen Blick auf das große Ganze macht der Autor das komplexe Thema für normale Menschen ohne BWL-Studium verständlich. „Verstehen Sie Geld?“ – ein Ausnahmeratgeber, der clever und informativ daherkommt.

„Verstehen Sie Geld?“ von Davut Cöl ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1275-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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MDM GROUP AG kurz vor der Übernahme

MDM GROUP AG – Erst Börsengang dann Fusion

Meggen/Schweiz Es sind spannende Entwicklungen bei der Schweizer MDM Group AG zu erwarten: Kurz vor dem IPO, der Erstnotierung an einem US-Börsenplatz, gibt es Fusions- bzw. Übernahmegespräche mit einem großen US-Bauunternehmen, welches starkes Interesse zeigt, den Schweizer Mischkonzern kurz nach dem Börsengang zu übernehmen, bzw. mit diesem zu fusionieren.

Dieser Vorgang wäre ein Glücksfall für alle Aktionäre, denn deren Wertpapiere würden voraussichtlich einen Kurssprung verzeichnen und was noch viel wichtiger ist: In Sachen Dividendenausschüttung wird für die Anteilseigner eine lukrative Gewinnbeteiligung prognostiziert und das bereits im ersten Jahr der Börsennotierung.

Grund dafür sind die ausgezeichneten Ergebnisse aus dem operativen Geschäft beider Unternehmen. Da der Börsengang auf das 2. Quartal 2017 vorgezogen wird, hat dies Signalwirkung für alle Investoren, die die vorbörslichen Anteilsscheine zahlreich gezeichnet haben und nun mit Spannung der Erstnotierung entgegensehen. Wie das Unternehmen mitteilt, können für eine begrenzte Zeit noch vorbörsliche Aktien bei der MDM Group AG direkt gekauft werden.
Grund für ein vorgezogenes IPO (initial public offering) waren die Umsatzentwicklung aus den Bereichen Textilhandel und Immobilienwirtschaft, was auch als ein Resultat des Kapitalzuschusses von Seiten der Investoren zu sehen ist. Denn der Schweizer Konzern wirbt derzeit mit Investmentrenditen von 9% p.a., was viele Anleger bewogen hat, dem Unternehmen Geld zur Verfügung zu stellen, um Geschäftsaktivitäten weiter auszubauen.

Vor allem in Richtung Übersee, in die USA, wo das Unternehmen neue Vertriebskanäle und Handelspartner und neue Absatzmärkte erschließt und zusätzlich die Angebotsvielfalt vergrößert, was für einen „global player“ heutzutage unerlässlich ist. Die USA gehören mit ca. 320 Mio. Einwohner und einer enormen Kaufkraft zu den absatzstärksten Märkten weltweit.

„Als gewinnorientierter Immobilieninvestor und internationaler Textilvermarkter bauen wir uns systematisch ein Bestandsportfolio auf, mit dem wir konkurrenzfähig sind und eine solide Basis für unsere Rendite aus den festverzinslichen Beteiligungen schaffen“, so Özlem Utanc, Sprecherin der MDM Group AG.

Die voraussichtlich erste Börsennotierung wird in den USA vermutlich auf einem Parkett der NYSE Euronext mit seiner Verbindung zu verschiedenen europäischen Börsenplätzen stattfinden oder auch an der National Stock Exchange NSX, an der auch kleinere Unternehmen, die sogenannten „small caps“, platziert werden können. Die vorbörslichen Aktien des Unternehmens wurden bereits zweifach überzeichnet, was darauf schließen lässt, dass der Kurs nach Börseneinführung weit über dem vorbörslichen Zeichnungspreis liegen wird. Ab diesem Zeitpunkt haben alle vorbörslichen Zeichner bereits gutes Geld verdient und können gelassen den weiteren Kursverlauf verfolgen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich für alle weiteren Interessenten, die vorbörslichen Aktien der MDM Group AG beim Unternehmen anzufragen und noch vor dem Börsengang zu erwerben.

Über:

MDM GROUP AG
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3 Rütliweg 3
6045 Meggen
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Brexitopfer? Chigagoer Börse verlässt London – ZMP Live Veranstaltung am 27.04.2017 in Hamburg

Moderation der Veranstaltung durch die Agrarzeitung.

Die CME Chicago Mercantile Echange-Gruppe teilte mit, dass die Derivate Börse in London und das dazu gehörende Clearinghaus zum Ende dieses Jahres geschlossen werden. In den letzten zwei Jahren entstanden über 100 Mio USD Verluste. Der CME-Vorstand Terry Duffy erklärte, dass es eben lange dauern könne, bis ein Start-up Unternehmen Gewinne einbringt. Der Abschied aus Europa ist offensichtlich das geringere Übel, als wenn die CME nach dem Ausscheiden der Briten aus dem Euroraum (Brexit) ein neues Partnerland hätte finden müssen.

Der CME-EU-Weizenfuture ist von der Schließung der Aktivitäten nicht betroffen, da dieser Future auf dem CME-Rechner in Chicago gelistet ist. Das Londoner Büro wird zusammen mit seinen Mitarbeitern in Belfast weiterhin Kunden in Europa betreuen.

Damit demonstriert die CME, dass sie trotz der Schlappe gegenüber der ICE, Intercontinantal Exchange und der Deutschen Börse zusammen mit der London Stock Exchange, die Herausforderung gegenüber der Euronext Paris mit ihrem CME-EU-Weizenfuture sucht.

Die Agrarmärkte stehen zunehmend wegen unkalkulierbarer Einflüsse unter Druck, was die Terminbörsen veranlasst den Unternehmen neue Absicherungsinstrumente anzubieten. So startete die Euronext im Herbst letzten Jahres mit ihrem Düngemittelfuture (AHL 30) und plant mit dem Ende der EU-Zuckermarktordnung zum 30.09.2017 einen europäischen Zuckerkontrakt einzuführen. Für die deutschen Marktbeteiligten stellt sich die Frage, welche Vorteile die diversen Aktivitäten der Börsen für sie haben.

Die Terminbörsen müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht flexibel genug auf Veränderungen der wirtschaftlichen Gegebenheiten und den Belangen der deutschen Agrarwirtschaft einzugehen. Veränderte Warenströme, Wetterkapriolen und staatliche Eingriffe machen die Agrarmärkte zum prognosefreien Raum. Absicherungsinstrumente sind daher für viele Betriebe geradezu überlebenswichtig. Sie müssen allerdings auch für den deutschen Raum greifen.

Ob die Terminbörsen ihre Hausarbeiten gemacht haben, wird auf der ZMP LIVE Veranstaltung im Sofitel, Alter Wall 40, 20457 Hamburg ab 11 Uhr zusammen mit Vertretern der Terminbörsen sowie Wirtschaftsbeteiligten diskutiert. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt die Agrarzeitung (az).

Weitere Informationen unter www.zmp.de

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ZMP LIVE Zentrale Markt- und Preisinformationen GmbH
Herr Ralf Goessler
Basteistasse 81
53173 Bonn
Deutschland

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email : Ralf.Goessler@zmp.de

ZMP LIVE liefert hochaktuelle Informationen in sehr kompakter Form, bietet Schulungskonzepte und Börsen-Know-how für Agrarmarktbeteiligte an. Insbesondere die technische Performance steht für schnellen Informationszugriff und mehr Effizienz. Damit stellt sich das Unternehmen auf die zunehmend agilen und volatilen Agrarmärkte ein. Bei der Auswahl von Fachbrokern bis hin zum aktiven Tradingkonto bietet die ZMP Unterstützung an.

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JSR-Wochenrückblick KW 44

Der Dow Jones verlor in der vergangenen Woche weitere rund 1,5 % und fiel acht Tage in Folge. Beim DAX ging es vergangene Woche noch heftiger zu…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

zunehmende Nervosität ist an den Märkten erkennbar. Der Dow Jones verlor in der vergangenen Woche weitere rund 1,5 % und fiel acht Tage in Folge. Beim DAX ging es vergangene Woche noch heftiger zu, der verlor nämlich mehr als 4 %. Rohstoffe wie z.B. Gold, Silber, Kupfer und Platin verteuerten sich. Gold schloss auf Wochenbasis 2,3 % höher und schaffte sogar zeitweise den Sprung über die 1.300 USD Marke. Bei Silber ging es gegenüber der Vorwoche um 3,7 % nach oben. Ebenfalls scheint sich Kupfer endlich mal von seinen Tiefs zu lösen und kletterte im Wochenverlauf um rund 3 % nach oben und schickt sich seit längerem mal wieder an die magische 5.000 USD Marke an. Somit konnte sich das rötliche Industriemetall seit dem Korrekturtief im Oktober um rund 7,5 % verteuern. Auch Platin konnte per Wochenbasis immerhin mit einem Plus von rund 2,2 % glänzen. Von den steigenden Rohstoffpreisen profitierte auch der GoldBugs Index, der gut 4,8 % höher schloss. Festzustellen war allerdings, dass die kleineren Rohstoffwerte nicht so nachgefragt wurden wie die Großen der Branche.

Endeavour Silver übertrifft im 3. Quartal die Analystenergebnisse

Damit war nun wirklich nicht zu rechnen: Trotz eines Rückgangs seiner Silberproduktion um 29% auf rund 1,3 Mio. Unzen hat der kanadischen Edelmetallproduzenten Endeavour Silver im 3. Quartal einen Nettogewinn von 5,6 Mio. USD eingefahren, nachdem er im gleichen Zeitraum des Vorjahres noch einen Verlust von 14,1 Mio. USD hatte hinnehmen müssen. Mit umgerechnet 4 US-Cents pro Aktie fiel der Reinerlös des Unternehmens sogar höher aus als von den meisten Analysten erwartet. Diese hatten im Schnitt lediglich mit einem Gewinn von 0,03 USD pro Aktie gerechnet.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9059553-wirtschaft-endeavour-silver-uebertrifft-3-quartal-analystenerwartungen

Caledonia Mining revidiert Gewinnprognose für 2016

Wie das mittlerweile auf der Kanalinsel Jersey beheimatete Unternehmen mitteilte, werde der auszuweisende Gewinn pro Aktie für das laufende Geschäftsjahr aller Voraussicht nach niedriger ausfallen als bislang angenommen. Zwar wurden zunächst keine konkreten Zahlen oder ein Zielkorridor genannt, jedoch wies man darauf hin, dass man das Ergebnis des Vorjahres dennoch auf alle Fälle deutlich übertreffen werde.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9054486-wirtschaft-caledonia-mining-revidiert-gewinnprognose-2016

Saturn Minerals mit Weichenstellung bei Vorstand und Namen

Saturn Minerals Inc. gab gestern bekannt, dass das Management um drei erfahrene Experten erweitert wird. Mit John Jeffrey als neuen CEO gab es einen Wechsel an der Spitze des Unternehmens. Der bisherige CEO Stan Szary bleibt als Chairman und President weiterhin an Bord des Unternehmens, was ein Hinweis auf einen geordneten Übergang ist.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9054441-wirtschaft-saturn-minerals-weichenstellung-vorstand-namen

Absichern mit Gold – nahezu ein Muss

Laut den Zahlen der Bundesbank sind die jährlichen Zinsgutschriften auf Spareinlagen von 2009 bis 2015 auf ein Drittel zusammen geschrumpft. Sie betrugen im vergangenen Jahr nicht mehr 13,8 sondern nur noch 4,4 Milliarden Euro.

http://www.js-research.de/de/berichte/ansicht/news/detail/News/absichern-mit-gold-nahezu-ein-muss/

Sierra Metals legt Quartalszahlen von peruanischer Tochtergesellschaft vor

Das peruanische Bergbauunternehmen Sociedad Minera Corona S.A., eine 81,8 %-ige Tochter des kanadischen Basis- und Edelmetallproduzenten Sierra Metals, hat seine Zahlen für das zurückliegende 3. Quartal 2016 präsentiert. Dabei konnte die Betreibergesellschaft der in der westperuanischen Provinz Yauyos gelegenen ‚Yauricocha‘-Mine u.a. mit einer Steigerung des Quartalsumsatzes um 73 % auf 29,5 Mio. USD aufwarten. Zudem verfünffachte sich der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gegenüber dem Vorjahr auf 13,9 Mio. USD.

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/9051105-wirtschaft-sierra-metals-legt-quartalszahlen-peruanischer-tochtergesellschaft

Brazil Resources nimmt weitere 6 Mio. CAD zur Stärkung seiner Akquisitionsstrategie auf

Demnach erklärte die Gesellschaft zunächst, bis zu 1,6 Mio. zusätzlicher Stammaktien zu einem Stückpreis von 2,50 CAD ausgeben zu wollen, wodurch ein Bruttoerlös von rund 4 Mio. CAD erzielt worden wäre. Am Montag entschied sich das Unternehmen dann jedoch, die Zahl der auszugebenden neuen Aktien angesichts der großen Nachfrage bereits bestehender als auch neuer Investoren auf bis zu 2,4 Mio. Stück aufzustocken, wodurch der zu erwartende Bruttoerlös auf 6 Mio. CAD steigen dürfte.

http://www.js-research.de/de/berichte/ansicht/news/detail/News/brazil-resources-nimmt-weitere-6-mio-cad-zur-staerkung-seiner-akquisitionsstrategie-auf/

Gewinner? Immer!

Hillary Clinton könnte die erste Präsidentin der USA werden. Doch auch Donald Trump ist nicht aus dem Rennen. Infrastrukturprogramme sind von beiden Seiten angesagt.

http://www.js-research.de/de/berichte/ansicht/news/detail/News/gewinner-immer/

James Bond und das Gold

Ob es an der Faszination des Goldes liegt, wer weiß, jedenfalls war der James-Bond-Film „Goldfinger“ aus dem Jahre 1964 der Film, der am schnellsten Geld einspielte und er kam damit in das Guinness-Buch der Rekorde. „Goldfinger“ gilt als Inbegriff der Bond-Filme. Auch die Filmmusik erhielt übrigens die Goldene Schallplatte.

http://www.js-research.de/de/berichte/ansicht/news/detail/News/james-bond-und-das-gold/

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

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