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IPBC startet eine kostenlose Plattform zum Teilen von digitalen Inhalten mit einer integrierten Kryptowährung.

IPBC hat das Ziel, traditionelle Plattformen zum Teilen von digitalen Inhalten durch ein Blockchain-basiertes Bezahlsystem zu ändern, welches die Videokünstler für die Nu

BildIPBC InterPlanetary Broadcast Coin ist ein in Teneriffa ansässiges Softwareentwicklungsunternehmen und hat den Start einer offenen Videoplattform mit einem einzigartigen Erlösmodell auf Basis einer integrierten Kryptowährung bekannt gegeben.

Die Teilung der Inhalte auf der IPBC-Plattform basiert auf einem Modell der Umsatzbeteiligung, das sowohl den Verbrauchern als auch den Urheberrechtsinhabern zugutekommt. IPBC zielt darauf ab, Miner zu ermuntern, indem sie eine Zahlungslösung anbietet, die von ihrer eigenen Kryptowährung, IPBC-Coin, angetrieben wird. Die Nutzer können über ein browserbasiertes Mining an dem Bezahl-Ecosystem teilnehmen, dessen Gewinne für die Bezahlung an die jeweiligen Urheberrechtsinhabern verwendet werden, je nachdem, wie oft ihre Inhalte angesehen werden.

Das Monetarisierung-System belohnt Benutzer auch, indem es das freie Ansehen und Teilen von Inhalten ohne Werbung erlaubt. Laut dem Whitepaper des Unternehmens werden 90 % der Mining-Gewinne zwischen den Erstellern der Inhalte und den Nutzern geteilt, während die verbleibenden 10 % Einnahmen für IPBC generiert werden.

Saber Maram, der Mitgründer und CEO des Unternehmens, definiert die Vision von IPBC als eine „weltweite innovative Plattform, die durch Leistung und Belohnung für das Urheberrecht auf eine neue und faire Nutzungsebene gebracht werden. Diese Belohnung wird in Zukunft nicht mehr von Ihrem Wohnbereich, Werbeunternehmen, Datendienstleistern oder willkürlichen Entscheidungen abhängen.“

„Mit IPBC hat der Urheberrechtsinhaber direkten Kontakt zum Markt und seinen Nutzern. Es ist nur dieser Markt, der darüber entscheidet, wer bezahlt wird, für welche Daten und wie hoch die Zahlung sein wird. Es gibt keine Hierarchie mehr, um die Servicedatenanbieter, Portale oder andere kommerzielle Einheiten zu sortieren.“

Das Mining-Pool selbst wurde so entworfen, dass es vollständig transparent ist. Es steht nur angemeldeten Benutzern zur Verfügung, die ihre ausdrückliche Zustimmung zu dem Vorgang gegeben haben.

Hauptmerkmale von IPBC sind:

IPBC Webseite – Webportal und Suchmaschine.
Cryptomining als Zahlungssystem.
Videoportal über das IPFS-Netzwerk.
Übertragung über P2P- und IPFS-Verbindungen.
Fernsteuerung über WebRTC und direkte Verbindung.

Zukünftige Entwicklungen umfassen eine integrierte Meta-Tags basierte Suchmaschine, sowie ein Pattern-Proof-Checking-System, das es Urheberrechtsinhabern erlaubt, sowohl Inhalte zu übermitteln als auch zu beanspruchen.

Der IPBC Coin wird am 21. Februar auf der Livecoin-Börse freigeschaltet und gelistet.

Die Plattform ist jetzt online: https://ipbc.io/

Über IPBC

Interplanetary Broadcast Coin SL ist ein privat finanziertes Technologieunternehmen, das sich auf globale Livestream-Lösungen, Datensicherheit und Blockchain-Technologie spezialisiert hat. Seit seiner Gründung im Jahr 2017 hat IPBC Partnerstatus bei der Berliner Softwarefirma RA-MICRO International SE erhalten und eine Reihe führender Software-Anwendungen entwickelt, darunter vViewer, eine verschlüsselte P2P-Bildschirm-Teilen-Plattform.

Für weitere Informationen über IPBC, https://ipbc.io/en/about_us.

Links:
Presse Information: https://ipbc.io/en/press
Livecoin exchange: https://www.livecoin.net
Twitter: https://twitter.com/ipbc_dev
Telegram: https://t.me/ipbcchannel

Interplanetary Broadcast Coin SL
Pol. Ind. San Jerónimo
C/ Ingenios Azucareros, 34
E-38312 La Orotava,
Tenerife/Spain
CIF: B-76750546

Über:

Interplanetary Broadcast Coin SL
Herr Kai-Uwe Schnier
Pol. Ind. San Jerónimo, C/ Ingenios Azucareros, 34
38321 La Orotava
Spanien

fon ..: 0034/922099211
web ..: http://www.ipbc.io
email : hello@ipbc.io

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BIG Blockchain Intelligence Group mit innovativer Sicherheitstechnik für Bezahlungen

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat kürzlich in einem Interview die Blockchain Technologie gelobt.

BildDie Blockchain Technologie ist in aller Munde und der Hype um die dezentrale Verschlüsselung von Informationen zieht Investoren und Unternehmen in ihren Bann. Als verteiltes und öffentlich einsehbares Kassenbuch bietet die Blockchain ein Verfahren, mit dem Kryptowährungen wie z.B. Bitcoin und Ethereum verwaltet und gehandelt werden können. Der häufig in diesem Zusammenhang erwähnte Vorteil dieser Datenbankentechnologie mit kryptischen Sicherheitsschlüsseln soll vor allem Anonymität sein. Diesen Irrglauben hat sich die BIG Blockchain Intelligence Group angenommen und daraus ein Geschäftsmodell entwickelt.

Alle historischen Transaktionen sind in der Blockchain in chronologischer Reihenfolge als Datenblöcke aufgezeichnet. Da jeder Block den Hashwert seines Vorgängers enthält, soll dadurch eine entsprechende Fälschungssicherheit entstehen. Oder anders gesagt, die Fälschung von Daten in der Blockchain ist zu aufwendig.

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hat kürzlich in einem Interview die Blockchain Technologie gelobt. Mit der Blockchain können zukünftig Bezahlvorgänge in der Wirtschaft vereinfacht werden. Gleichzeitig rät der Notenbanker bei Kryptowährungen nicht nur wegen der Kursschwankungen zur Vorsicht, denn diese werden weder von Staaten noch Notenbanken kontrolliert. Für die EZB schloss Draghi die Zuständigkeit sogar aus, also ist von dieser Seite weder ein Verbot noch eine Regulierung zu erwarten.

Das Interview zum Thema Blockchain mit EZB Präsident Mario Draghi wurde hier veröffentlicht: https://youtu.be/UIpdoON9Y3M

Beim Thema Kontrolle und Sicherheit kommt ein Börsenneuling ins Spiel. Die BIG Blockchain Intelligence Group (ISIN: CA08906Q1000 / CSE: BIGG) aus dem kanadischen Vancouver hat in den vergangenen Jahren Produkte für den nun entstehenden Anwendermarkt entwickelt. Fokussiert haben sich die Experten von BIG bei der Forschung und Entwicklung auf den Bereich Sicherheit, einem gerade entstehenden globalen Milliardenmarkt.

Der FinTech-Sektor ist eine große Marktchance für BIG, da es in diesem Sektor bei der Überprüfung der Akzeptanz von Kryptowährungen bei Transaktionen auf Geschwindigkeit ankommt. Mit dem Produkt ,BitRank‘ wird dieser Markt der sämtliche Akzeptanzstellen für Kryptowährungen betrifft, bedient. Das Endergebnis jeder Anfrage ist der einfach zu verstehende ,Krypto-Score‘ von BIG, genannt ,BitRank‘, den das Unternehmen mit seinem proprietären Code erstellt hat. Benutzer können eine ,BitRank‘-Suche mit einer einzelnen Adresse und ihrer API oder über die webbasierte Schnittstelle von BitRankVerified.com durchführen.

Mit einer vereinfachten Frontend-Oberfläche und entsprechender Ergebnisseite wird es Verbrauchern, Wallets, E-Commerce-Sites und Einzelhändlern ermöglicht, zu erfahren, ob eine vorgeschlagene Transaktion sicher, fragwürdig oder akzeptabel ist. Diese Auskunft basiert auf einem Ranking von Geldbörsen, die an der Transaktion beteiligt sind.

Eine wesentlich komplexere Lösung mit dem Namen ,QLUE‘ (,Qualitative Law Enforcements Unified Edge‘) bietet BIG den weltweiten Strafverfolgungsbehörden an. Die Sicherheitsbehörden stehen heute vor der dringenden Notwendigkeit weltweite Transaktionen z.B. auf der Bitcoin-Blockchain genau zu verfolgen, zu analysieren und zu überwachen. BIG’s Produkt ,QLUE‘ ermöglicht es Ermittlern im Kampf gegen Geldwäsche, Menschenhandel, Terrorismusfinanzierung und andere Verbrechen buchstäblich das „virtuelle Geld“ zu folgen.

,QLUE‘ beinhaltet verschiedene Techniken und erweiterte Suchalgorithmen, um verdächtige Aktivitäten innerhalb von Bitcoin- und Kryptowährungstransaktionen zu erkennen. Dazu gehören verschiedene Methoden wie die Verwendung von ,Dark Web‘-Tools wie Tor. Durch die Verbindung einer Adresse mit einem bestimmten Benutzer kann ,QLUE‘ alle Transaktionen identifizieren und verfolgen, an denen diese Person teilgenommen hat.

In einem kürzlich veröffentlichen Interview mit dem CEO und Gründer von BIG, Lance Morginn, werden weitere Hintergründe zum Markt und der Technologie erläutert: https://youtu.be/wbLrAD5XvQE

BIG ist mit seinen Produkten als einer der wenigen Blockchain Unternehmen mit fertigen Lösungen bereits im Markt präsent und kann Kunden bedienen bzw. Umsätze erzielen. Laut einer Umfrage, die vom Branchenverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde, haben vier Prozent der Bundesbürger bereits den Bitcoin benutzt. Rund 64 % der Befragten gaben an, den Begriff Bitcoin schon mal gehört zu haben. 72 % der Personen der repräsentativen Umfrage gaben jedoch an, dass kein Interesse an der Nutzung von Bitcoin besteht.

Die Aktie von BIG ging im Dezember 2017 in Kanada zum Eröffnungskurs von 1,42 CAD an die Börse. Im Rahmen des Börsengangs konnte BIG rund 20 Mio. CAD von Investoren einsammeln. Die Aktie hat in den darauf folgenden Tagen einen Höchststand bei 2,77 CAD erreicht. Mittlerweile wechseln die Aktien bei rund 1,05 CAD bzw. 0,65 EUR die Besitzer. Angesichts des Kursrückganges, der durch den Bitcoin-Crash verursacht wurde, gehört die Aktie von BIG jetzt wieder mindestens auf die Watchlist. Wir gehen davon aus, dass die Investoren zukünftig genauer bei Blockchain Unternehmen hinschauen werden, ob auch Blockchain drin ist und BIG ist mit den Produkten bereits gut positioniert.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
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email : info@js-research.de

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E-Sports – die Fieberkurve steigt

Menschen sind verspielt, auch Erwachsene. E-Sport wird daher – neben anderen Segmenten – ein international boomender Markt. Unternehmen wie etwa BLOCPLAY ENTERTAINMENT sollten erfolgreich sein

November in Peking beim Finale der Weltmeisterschaft von League of Legends, dem größten E-Sport-Turnier der Welt: Eine bis auf den letzten Platz gefüllte riesige Arena. Plötzlich taucht ein gigantischer Drache auf, fliegt durch das Stadion, brüllt und landet auf der Bühne. Möglich macht dies eine sogenannte Augmented-Realtiy-Animation. Die Zuschauer sehen den Drachen im Stadion nicht real, sie sehen ihn nur auf den großen Bildschirmen, aber die Illusion ist mehr als sehenswert. Die Zukunft wird wohl zudem noch bessere Projektionen bringen.

E-Sport ist ein weltweit enorm wachsender Markt. Riesige Arenen – nicht nur in Peking – werden gefüllt. Von Leipzig bis Südkorea und noch weiter, auf der ganzen Welt wird gespielt und die E-Sport-Fans sind begeistert. Gerade fand in Leipzig die „Experience Gaming“-Messe statt und sie war ein voller Erfolg. Gäste aus 21 Ländern waren dort um an Turnieren teilzunehmen und die neuesten Gamer-Techniken zu testen.

Auf dieses Massenphänomen setzt auch BLOCPLAY ENTERTAINMENT INC, vormals Stompy Bot (WKN: A2JSFJ, ISIN: CA09369R1064), ein unabhängiger Spieleentwickler. Neben der Entwicklung und Vermarktung von Spielen, wie „Heavy Gear“ wird BLOCPLAY ENTERTAINMENT eine Reihe von E-Sports-Turnieren und -Events mit diversen E-Sport-Partnern ankündigen. Wie CEO Vince McMulin ausführt, hat das Entwicklungsteam den Weg für E-Sport-basiertes Marketing geebnet. Wichtige Partner im E-Sport-Bereich sind vorhanden und mit ihnen soll der E-Sport-Markt genutzt werden. Er soll eine zentrale Rolle im Fortkommen der Gesellschaft einnehmen.

„Heavy Gear Assault“ ist mit den neuesten technischen Errungenschaften ausgestattet und besitzt das Potenzial das E-Sport-Publikum weltweit zu erobern. Mit an Bord ist der Partner Dream Pod 9, ein internationales Tabletop- und Miniaturen-Wargaming-Unternehmen. In „Heavy Gear Assault“ agiert der Spieler als Pilot auf einem fernen Planeten und kämpft mit Gegnern, wobei der E-Sport-Bereich mit integriert ist.

BLOCPLAY ENTERTAINMENT setzt auch auf die Blockchain-Technologie. Denn so können in der Blockchain auch digitale Besitztümer wie etwa gefundene Gegenstände gespeichert werden. Digitale Gegenstände sind damit vom Spiel entkoppelt und können daher beispielsweise auch vom Nutzer außerhalb des Spiels gehandelt werden.

Indem BLOCPLAY ENTERTAINMENT das Technologieunternehmen Token Play übernimmt, ist der Bereich Blockchain kein Problem mehr. Token Play arbeitet an der Blockchaintechnologie für die Videogamebranche und hat eine Tauschplattform für Token, also Wertmarken. Damit entsteht eine neue Zahlungsplattform. Diese verspricht eine nutzerfreundliche Bedienung und eine lückenlose Verfolgung von Vorgängen. Nach der Akquisition kann BLOCPLAY ENTERTAINMENT diese Technologie nutzen.

Der Gaming-Markt wächst weltweit. In Deutschland soll laut Schätzungen dieser Markt um jährlich 6,2 Prozent bis 2020 wachsen und sich bei etwa 128 Milliarden Dollar in 2020 befinden. Bei der gerade in Leipzig zu Ende gegangenen Dream Hack trafen sich die Computerspiel-Profis aus aller Welt. Es ging um Preisgelder von mehr als 150.000 Dollar. 10.000 Euro gab es für die besten Teilnehmer in einem eigenen E-Sport-Turnier. Ähnlich dem Public Viewing bei einer Fußball-Weltmeisterschaft fiebern die Zuschauer mit.

Mit BLOCPLAY ENTERTAINMENT (WKN: A2JSFJ, ISIN: CA09369R1064) können Anleger auf Blockchain-Technologie sowie die Verbindung zum E-Sports setzen. Die Übernahme von Token Play könnte sich als Glücksgriff erweisen. Das Unternehmen könnte binnen fünf Jahren extrem profitabel werden. Dabei dürften die Umsätze in den vier Segmenten Spielen, Spiele-Entwicklung, Turniere und Spiele-Plattformen anwachsen. Die Kosten sollten jedoch bei weiten weniger stark ansteigen. Läuft alles nach Plan, könnte BLOCPLAY ENTERTAINMENT in fünf Jahren einen Gewinn von mehr als 100 Millionen Can-Dollar erreichen.

Nach der aktuellen Kurskorrektur – wahrscheinlich aufgrund der schlechten Stimmung gegenüber Bitcoin und anderen Tokens/Blockchain-Playern – erscheint die BLOCPLAY ENTERTAINMENT-Aktie sehr günstig. Die Marktkapitalisierung erreicht nur mehr umgerechnet rund 7 Millionen Euro. Andere Unternehmen aus diesem Marktsegment sind ein Vielfaches „schwerer“. Als Depotbeimischung für risikobereite Investoren mit Zukunftsvisionen könnte sich ein Einstieg daher lohnen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro Ingrid Heinritzi
Frau ingrid heinritzi
kapellenweg 1b
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email : 0803117995@t-online.de

E-Sport ist ein weltweit enorm wachsender Markt. Auf dieses Massenphänomen setzt auch BLOCPLAY ENTERTAINMENT INC, vormals Stompy Bot (WKN: A2JSFJ, ISIN: CA09369R1064), ein unabhängiger Spieleentwickler. Neben der Entwicklung und Vermarktung von Spielen, wie „Heavy Gear“ wird BLOCPLAY ENTERTAINMENT eine Reihe von E-Sports-Turnieren und -Events mit diversen E-Sport-Partnern ankündigen. Wie CEO Vince McMulin ausführt, hat das Entwicklungsteam den Weg für E-Sport-basiertes Marketing geebnet. Wichtige Partner im E-Sport-Bereich sind vorhanden und mit ihnen soll der E-Sport-Markt genutzt werden. Er soll eine zentrale Rolle im Fortkommen der Gesellschaft einnehmen.

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Mit Blockchain auf den Videogame-Olymp

Das Geschäft mit den Videospielen boomt, die Umsätze steigen. Unternehmen, die sich in diesem Umfeld bewegen und mit neuester Technik aufwarten können, so wie Stompy Bot, werden die Nase vorn haben

Täglich spielen Millionen Menschen Videogames. Die erfolgreichste Figur der Spiele, Mario, ist sicher den meisten bekannt. Nicht nur zu Hause oder unterwegs, sondern auch in jährlichen Turnieren, wo Top-Gamer um riesige Geldbörsen konkurrieren, wird gespielt. Beim League of Legends World Championship etwa, einem jährlich stattfindenden E-Sport-Turnier, spielen verschiedene Teams gegeneinander. Das Preisgeld und auch die Zuschauerzahlen können sich sehen lassen und steigen jedes Jahr an.

Prognostiziert wird ein Umsatz mit Videogames bis zum Jahr 2020 weltweit von rund 85 Milliarden US-Dollar. Knapp 30 Milliarden US-Dollar entfallen dabei auf die Konsolenspiele. Die Spieleindustrie insgesamt hat die 100 Milliarden US-Dollar-Umsatz-Hürde bereits genommen. Und das obwohl der Markt zehn Jahre zuvor nicht mal die Hälfte wert war. Heute dient nicht nur der PC, sondern auch Spielekonsolen und Handys als Spielstation.

Am Megatrend Gaming verdienen neben den Herstellern von Spielekonsolen die Erfinder und Entwickler der Spiele. Als unabhängiger Videospielentwickler und digitaler Medienverleger konzentriert sich Stompy Bot (WKN: A1401P, ISIN: CA8615681035) darauf ein führender Multimedia-Publisher zu werden. Dies geschieht mit Hilfe von einzigartigen Videospielen und innovativer Technologie. Stompy Bot ist der exklusive Lizenzinhaber und Herausgeber von Heavy Gear Assault, einem PC-Titel der nächsten Generation mit der neuesten Unreal Engine 4-Technologie von Epic Game. Das Design-Studio von Stompy Bot befindet sich in Saint-John, New Brunswick, Kanada. Dort entwickelt das Unternehmen als exklusiver Lizenzinhaber digitale Spiele von Heavy Gear.

Wie letzten Dezember gekannt wurde, übernimmt Stompy Bot Token Play. Interessant ist dies, weil Token Play ein Technologieunternehmen ist, das sich um die Entwicklung der Blockchain-Technologie in der Videospielbranche kümmert. Denn – Bitcoin hin oder her – was Zukunft hat, ist die Blockchain-Technologie. Diese bietet eine Plattform für den Austausch von Spielwährungen. Das Verschlüsselungsverfahren namens Blockchain ist eine Art öffentliches Kassenbuch, jeder Nutzer hat Einsicht und alle Transaktionen sind verzeichnet. Und jeder Nutzer bleibt anonym.

Und die Videobranche boomt seit Jahren. So gibt es etwa in den USA täglich 170.000 aktive Spieler. Der Vertrieb verlagert sich immer mehr in den digitalen Bereich auf Plattformen, die viele Vorteile bieten. Zu nennen wären da geringere Gemeinkosten, höhere Margen und eine extrem schnelle Skalierbarkeit. Relativ neu in der Gaming-Industrie sind sogenannte Virtual Reality-Games. Das Spielen im dreidimensionalen Raum nutzt die Gestik des Spielers als Steuerung. So arbeiten die Spielehersteller daran ihre Computerspiele auch als Virtual Reality-Games herauszubringen. Stompy Bot (WKN: A1401P, ISIN: CA8615681035) bewegt sich also in einem aufregenden Wachstumsmarkt, an dem man als risikofreudiger Anleger teilhaben kann.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Die Spieleindustrie insgesamt hat die 100 Milliarden US-Dollar-Umsatz-Hürde bereits genommen. Und das obwohl der Markt zehn Jahre zuvor nicht mal die Hälfte wert war. Heute dient nicht nur der PC, sondern auch Spielekonsolen und Handys als Spielstation.

Am Megatrend Gaming verdienen neben den Herstellern von Spielekonsolen die Erfinder und Entwickler der Spiele. Als unabhängiger Videospielentwickler und digitaler Medienverleger konzentriert sich Stompy Bot (WKN: A1401P, ISIN: CA8615681035) darauf ein führender Multimedia-Publisher zu werden.

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BIG Blockchain Intelligence Group zukünftige Gelddruckmaschine in der kryptischen Bezahlwelt?

Mit der Zunahme von kryptischen Währungen, die nicht durch Notenbanken reguliert werden, steigt auch der Bedarf an Sicherheitstechnik, die verhindern soll, dass Geldwäsche und Steuerhinterziehung…

BildDer Preis der Kryptowährung Bitcoin steigt scheinbar ungebremst in Richtung 20.000,- USD Marke und im Zuge dessen, nimmt das Interesse für die Blockchain Technologie weltweit weiter zu. Der Grund dafür ist der zunehmende Bedarf für fälschungssichere Kommunikationen und Übertragungen von Daten, wie zum Beispiel bei der Elektro-Mobility oder im Bereich FinTech. Das Blockchain-Verfahren steht für eine dezentrale Verifizierung und gilt deshalb als fälschungssicherer, als alle anderen Datenbankenstrukturen.

Das Konzept des Bitcoins, als die berühmteste Anwendung der Blockchain Technologie, wurde im Jahr 2008 vom Verfasser Satoshi Nakamoto veröffentlicht. Ob Nakamoto wirklich eine natürliche Person ist oder lediglich ein Pseudonym war, dies ist nach wie vor ungeklärt. Rund neun Jahr später spricht die ganze Welt von dem Phänomen und die Wertsteigerung der kryptischen Währung.

Die Anzahl der Bitcoins ist auf 21 Millionen limitiert und es dauert noch rund 100 Jahre bis der letzte Bitcoin hergestellt wird. Bisher wurden 16,7 Millionen Bitcoins in Umlauf gebracht. Wahrscheinlich begründet dies auch das Interesse für den Bitcoin – quasi ein Sammlerstück. Da Potenzial des Bitcoins anfangs von der Community unterschätzt wurde, gehen Experte davon aus, dass mindestens 4 Millionen Bitcoins für immer verloren sind, denn die Eigentümer haben z.B. schlichtweg den persönlichen ,Key‘ zu den Bitcoins verlegt.

Mit der Zunahme von kryptischen Währungen, die nicht durch Notenbanken reguliert werden, steigt auch der Bedarf an Sicherheitstechnik, die verhindern soll, dass Geldwäsche und Steuerhinterziehung ermöglicht oder unterstützt wird. Die Staaten rund um den Globus werden die Entwicklung von kryptischen Währungen kaum verbieten und unterbinden können. Das staatliche Interesse besteht jedoch in der Kontrolle.

Die BIG Blockchain Intelligence Group (BIG) (WKN: A2JSKG) aus dem kanadischen Vancouver beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Sicherheitsthematik von kryptischen Währungen. Wenn jemand Euro oder US-Dollar, in diesem Zusammenhang spricht man von Fiatgeld, also Geld ohne inneren Wert, in Bitcoins tauschen möchte, dann ist dafür mittlerweile eine Prüfung erforderlich. In Bankensprache nennt man dies ,KYC‘ und das steht für Know Your Costumer – zu Deutsch: Kenne Deinen Kunden.

Institutionen wie Coinbase eröffnen momentan deutlich mehr als 100.000 Konten, pro Tag. Coinbase ermöglicht den Wechsel von Fiatgeld in z.B. Bitcoins. Um ein Gefühl für die Dynamik zu bekommen – der deutsche Online Broker flatex kann nach rund zehn Jahren rund 200.000 eigene Kunden verzeichnen. Man kann und sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, aber der Run auf Bitcoin und Co trifft die regulierte Bankenwelt mit voller Wucht. Es könnte sein, dass es im Jahr 2018 zu einer noch nie dagewesenen Umverteilung im Währungssystem kommen wird.

Das Team von BIG hat in den vergangenen Jahren ein Produktportfolio entwickelt, dass es jedem Marktteilnehmer ermöglicht, den potenziellen Kunden in vor dem Abschluss einen Bezahlvorgangs zu prüfen. Gerade namhafte Unternehmen scheuen sich vor Skandalen die sich im Zusammenhang mit kryptischen Währungen und Geldwäsche etc. auftun können.

Mit ,BitRank‘ hat BIG – https://www.youtube.com/watch?v=FcmvsUfM4o0 – ein firmeneigenes ,Wallet-Scoring‘-System, vergleichbar mit Schufa, das den Händlern und Institutionen Sicherheit beim Zahlungsverkehr bieten soll. Der ,BitRank‘-Algorithmus führt eine Echtzeit-Risikobewertung durch, um die relative Sicherheit der ausstehenden Bitcoin-Transaktionen zu ermitteln. In diesem Zusammenhang ist aus strategischer Sicht interessant, dass BIG mit Robert Whitaker einen ehemaligen Mitarbeiter der U.S.-amerikanischen Heimatschutzbehörde für das Unternehmen gewinnen konnte.

Finanziell ist BIG gut aufgestellt und kann sich in Zukunft auf die Sicherung von Marktanteilen fokussieren. Im Rahmen einer Mantelneuausrichtung ist das Unternehmen seit 06. Dezember 2017 an der Börse. Am ersten Handelstag wurde eine Finanzierung in Höhe von 10 Millionen CAD bereits nach wenigen Stunden aufgrund der hohen Nachfrage auf 17 Million CAD erhöht. Die neuen Anteile wurden zu 0,75 CAD ausgegeben. Die Aktie wechselte am 07. Dezember 2017 in der Spitze bei 2,77 CAD die Besitzer. Am vergangenen Freitag notierte die Aktie zum Handelsschluss bei 1,72 CAD.

Wer sich als Investor oder Anwender für die Blockchain Industrie interessiert, der sollte die zukünftige Entwicklung von BIG genauer verfolgen. Das Unternehmen ist in einem sicherheitskritischen und skalierbaren Bereich bereits mit einem Produkt aufgestellt und wird zukünftig u.a. pro Transaktionsprüfung Geld verdienen. Sollte es dem Management gelingen, namhafte Partner sowie Kunden zu gewinnen und weitere Erfolgsnachrichten zu verbreiten, dann sollte dem Unternehmen eine vielversprechende Zukunft bevorstehen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bitcoin, Blockchain & Co. “ das Standardwerk in Deutsch. Alles über Bitcoin, Ethereum und ICOs

Was ist Bitcoin und wie beeinflussen Bitcoin und die Blockchain unser Leben? Was sind ICOs und warum will plötzlich jeder dabei sein? Wo lauern Gefahren und Chancen?

BildMit diesen Fragen hat sich der Journalist Joe Martin intensiv beschäftigt und das Standardwerk in Deutsch dazu verfasst. Auf nahezu 400 Seiten wird dem Leser genau erklärt, wie die neue Krypto-Welt funktioniert. Dem Autor ist damit ein Coup gelungen, weil er diese neue Technologie und deren Grundlagen auf einfache und leicht verständliche Art und Weise erklärt. Dort, wo bis heute in den meisten Publikationen Formeln oder gar Programmieranweisungen stehen, findet man in Bitcoin, Blockchain & Co. einleuchtende Beispiele und nachvollziehbare Vorgänge.

Im Buch wird aber nicht nur dargelegt, wie diese neue Technologie “ die seit 2008 weitestgehend unerkannt unser Leben beeinflusst “ funktioniert, sondern auch, was sie für unser Arbeitsleben und unsere Gesellschaft insgesamt bedeutet. Wenn man mit der Thematik zum ersten Mal in Kontakt kommt, scheint alles beeindruckend und erschreckend zugleich, denn Joe Martin zeigt klar und deutlich auf, wie die Blockchain unsere Arbeitsweit umkrempeln wird, warum die „Big Bosses“ wieder die Gewinner sein werden und der Angestellte der Verlierer sein kann.

Der Autor zeigt natürlich auch Auswege aus dem Szenario und erklärt von der Pike auf, warum sich unsere Welt verändern wird. Jeder, der das liest, kann an manchen Stellen nur ängstlich auf die Worte starren und es für unmöglich halten, aber nur, um gleich danach erlöst zu erkennen, wie die Blockchain unsere Welt in hohem Maße verbessern kann.

„Die Blockchain ist der Auslöser der vierten industriellen Revolution und dieses Mal ist die Mittelschicht massiv betroffen. Das ist eine große Gefahr, die nur gebannt werden kann, wenn man versteht, was gerade passiert und wie man es zum eigenen Vorteil nutzen kann. Das habe ich in diesem Buch zusammengefasst“, sagt der Autor Joe Martin zu seinem Werk.

Als Bonus hat er zusätzlich ein großes Kapitel dem Thema Investitionen in Bitcoin, Ethereum und anderen Krypto-Währungen und Krypto-Tokens gewidmet. Hier erfährt der Leser, wie sogenannte ICOs funktionieren, mithilfe derer allein 2017 über 3,5 Milliarden Dollar eingenommen wurde. Erstinvestoren in diese ICOs haben Tausende Prozent Gewinn gemacht und neue Millionenvermögen geschaffen. Wenn es nur so einfach wäre … Deshalb hat der Autor ebenso die Gefahren aufgezeigt und damit ein klares und sicheres Rezept vorgelegt, wie man in der Krypto-Welt viel Geld verdienen kann, sehr viel Geld.

Das Buch ist als E-Book in allen Systemen für 9,99 Euro erhältlich und erscheint im Frühjahr 2018 als Hardcover-Ausgabe mit ca. 380 Seiten im Buchhandel.

Weitere Informationen und direkte Links zu den eBook-Shops:

bitcoin-knowhow.de

Bitcoin, Blockchain & Co.

Das Standardwerk in Deutsch für Bitcoin,
Ethereum, Blockchain und andere Krypto-Währungen.

Für Interessierte, für Anfänger und Fortgeschrittene.

ISBN: 978-3-9819453-0-0
Preis: EUR 9,99
Autor: Joe Martin
Verlag: Nena Celeste UG

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Nena Celeste UG (haftungsbeschränkt)
Herr Joachim Guenster
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80331 München
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„Good Practice-Leitlinien“ für ICOs trennen die Spreu vom Weizen

Good principles für ICOs: svs Capital Partners und Ashurst erläutern, wie Start-ups mit Cryptowährungen wie Bitcoin Finanzierungen zwischen 5 Mio. EUR und 100 Mio. EUR professionell einwerben können.

– Fulminantes Wachstum von ICOs in 2017 auf ein Emissionsvolumen von aktuell 3,7 Mrd. USD
– Weiterhin unklare Regulierung von ICOs resultiert in einem undurchschaubaren Markt
– „Good Practice-Leitlinien“ für ICO Teams erleichtern deren Identifizierung als solide Unternehmensvorhaben

Frankfurt am Main, 07.12.2017 – ICOs (Initial Coin Offerings) sind ein relativ neuer und innovativer Ansatz zur Finanzierung insbesondere von start-up Unternehmen und Projekten. Diese können mittels ICOs globale Plattformstrategien ohne Abgabe von Gesellschaftsanteilen zügig umsetzen. Während in 2016 noch knapp 250 Mio. USD über ICOs eingeworben wurden, wurden in diesem Jahr bereits 3,7 Mrd. USD eingeworben. Die derzeit weitestgehend ungeklärte Regulierung von ICOs und vielfach mangelnde Transparenz öffnet allerdings dem Missbrauch von ICOs Tür und Tor. Ashurst und svs Capital Partners bieten in Ihrem Aufsatz „Good Practice-Leitlinien“ start-up Unternehmen Verhaltensempfehlungen an, um sich positiv von anderen ICOs geringerer Qualität abzuheben.

Etliche Industrie- und VC-Experten sind sich einig, dass die Dynamik der Blockchaintechnologie sowie die rasante Zunahme von ICOs die klassischen Frühphasenfinanzierungen von VC-Gesellschaften herausfordern und das Spektrum für start-up Finanzierungen erweitern. Die regulatorischen Anforderungen für ICOs in Deutschland (wie auch in den meisten anderen Jurisdiktionen) sind derzeit noch weitestgehend ungeklärt. Die BaFin hat bislang lediglich am 9. November 2017 eine Verbraucherwarnung mit Risikohinweisen zu ICOs veröffentlicht. Die Risiken bis hin zum Totalverlust des Investments im Rahmen eines ICOs bestehen demnach vor allem in (i) dem start-up Unternehmen inherenten frühen und „ungeprüften“ Geschäftsmodell, (ii) den häufig unzureichenden Angaben zum Geschäftsmodell und den handelnden Personen in den ICOs typischerweise zugrundeliegenden „Whitepapers“ sowie (iii) der systembedingten Anfälligkeit von ICOs für bspw. Betrug, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

In ihrem Aufsatz nehmen Ashurst und svs Capital Partners zum bestehenden regulatorischen Umfeld von ICOs in Deutschland und der EU Stellung und geben Hinweise für die angebotsspezifischen und haftungsrechtlichen Vorschriften, die es zu berücksichtigen gilt.
Ashurst und svs Capital Partners bieten zudem einen ersten Vorschlag für ICO „Good Practice-Leitlinien“ für die Managementteams von start-up Unternehmen und Initiatoren von ICOs. Die Leitlinien beinhalten Empfehlungen und Anregungen zur generellen Unternehmensführung, zur Vorbereitung und Durchführung eines ICOs, zur Offenlegung wichtiger Informationen für Investoren im Rahmen eines ICOs sowie zur Kommunikation mit ICO-Investoren im Anschluss an einen ICO. Somit können die Leitlinien nach Einschätzung der Autoren zu einer Professionalisierung des ICO-Marktes beitragen und damit das weitere Wachstum und die Öffnung des ICO-Marktes für ein breites Publikum begünstigen.

Über svs Capital Partners GmbH

Die svs Capital Partners GmbH ist eine auf den Mittelstand und start-up Unternehmen fokussierte Management- und Corporate Finance Beratungsboutique. Schwerpunkte sind Strategieberatung (Konzipierung und Umsetzung) sowie die Beratung bei Finanzierungsthemen und M&A-Projekten. Im Bereich Finanzierungsberatung berät svs Capital Partners von Crowdinvestings bis zu IPOs. Referenzprojekte beinhalten u.a. mit Volocopter und Freygeist, zwei der 10 größten deutschen Crowdfundings. Ein zukünftiger Schwerpunkt werden ICOs sein.

www.svs-capitalpartners.com

Über Ashurst LLP

Ashurst ist eine führende internationale Anwaltskanzlei und verfügt über 25 Büros in 15 Ländern mit mehr als 380 Partnern und rund 1.200 Rechtsanwälten in 10 Zeitzonen. In Deutschland ist Ashurst seit 1997 in Frankfurt und seit 2001 in München aktiv und berät mit derzeit rund 70 Partnern, Rechtsanwälten, Steuerberatern und Solicitors. Die Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Corporate, Finance und Real Estate. Im Bereich Corporate hat Ashurst eine Praxisgruppe eingerichtet, die zu den Themen DLT, Blockchain und ICOs berät.

www.ashurst.com

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Nachgefragt – Interview mit Johann Horch, CEO niiio finance group AG

Interview mit Johann Horch, CEO der niiio finance group AG, nach der HV am 1. Dezember in Görlitz

Frage:

„Herr Horch, Sie haben den Sitz der niiio finance group von Köln nach Görlitz verlegt. Was waren denn Ihre Beweggründe?“

Johann Horch:

„Görlitz ist seit Jahren Hauptsitz der DSER, dem Hauptaktionär der niiio finance group AG und wir sind mit der Stadt, dem Oberbürgermeister und dem künftigen Ministerpräsidenten des Landes Sachsen sehr eng verbunden, das hat sich auch bei der HV gezeigt. Demzufolge war es für uns eine logische Konsequenz den Hauptsitz nach Görlitz zu legen.

Darüber hinaus fokussieren wir ja ganz auf Forschung und Entwicklung neuer revolutionärer Software-Technologien im Finanzumfeld wie z. B. Blockchain, Artificial Intelligence, Internet der Dinge und Holografie. Diese zukunftsträchtigen Technologien werden aktuell von hochqualifizierten Mitarbeitern des Unternehmens, ehemalige Studenten der Informatik oder Mathematik, zum größten Teil stammen diese von der HsZiGr im eigenen Hause projektiert und entwickelt. Um die Entstehung dieser Technologien nachhaltig voranzutreiben, kooperieren wir mit der Hochschule Zittau/Görlitz. Perspektivisch geht das bis hin zum eigenen Institut, einer Professur für niiio oder einem Blockchain-Lab. Und um die hieraus gewonnenen Talente am Standort Görlitz zu halten, bietet niiio finance attraktive Entwicklungsperspektiven für Mitarbeiter.

Außerdem unterstützt das Land im Bereich Personal, da Görlitz trotz der idealen Lage im Dreiländereck noch als strukturschwache Region eingestuft wird, und übernimmt Personalkosten in Höhe von 40 % – 80 % auf Lohnkosten.

Neben der Förderung in Form von Investitionen evaluieren wir aktuell auch verschiedene weitere Förderprogramme des Landes zur Unterstützung von Wissens- und Technologietransfer für die in der Stadt angesiedelte Hochschule und für die Einstellung qualifizierter Fachkräfte. Hier liegt der Schwerpunkt auf Services wie z. B. die Entwicklung einer Zusammenarbeit und eines Netzwerkes mit anderen FinTech-Hubs mithilfe von Hochschulprojekten, Tagungen und Veranstaltungen, liegen.

Ein weiterer Grund war rein wirtschaftlicher Natur: Durch die Zusammenlegung der beiden Bürostandorte nutzen wir Synergien im administrativen Bereich nun optimal aus.“

Frage:

„Sie sind aktuell händeringend auf der Suche nach Mitarbeitern, insgesamt planen Sie Neueinstellungen von über 150 Personen, vorwiegend im Bereich Entwicklung. Liegt dem bereits ein Auftrag zugrunde oder ist das Teil Ihrer Wachstumsstrategie?“

Johann Horch:

„Wir sind aktuell in der Endrunde bei diversen Ausschreibungen und eigentlich ganz positiv gestimmt, dass der ein oder andere Auftrag sich kurz- bis mittelfristig realisieren lässt. Hierfür benötigen wir natürlich mehr Personal – und zwar qualifiziertes. Entwickler mit dem Profil, das wir benötigen, sind nicht so einfach auf dem Markt zu finden, man muss länger suchen. Deswegen sind wir ja auch parallel dabei, unseren Nachwuchs an der Uni selbst auszubilden. Vor allem der Bereich Blockchain ist so neu, da gibt es nicht viele Experten am Markt. Aber es ist uns gelungen, einige davon an Bord zu bekommen.“

Frage:

„Aber kann die Gesellschaft denn wirklich 150 neue Mitarbeiter schlagartig organisatorisch stemmen? Das wird sicher eine große Herausforderung, oder?“

Johann Horch:

„Wir entzerren das, indem wir neue Standorte bundesweit auf- und ausbauen: Lüneburg, München, Frankfurt und Dresden, teils gibt es die Bürostandorte schon. Außerdem kommen ja nicht alle 150 Mitarbeiter aus Görlitz, das wäre sicher unmöglich. Gleichzeitig planen wir eine Erweiterung des Vorstands im nächsten Jahr, alleine wäre das sicher für mich nicht länger zu stemmen.“

Frage:

„Das Thema Blockchain ist ja in aller Munde. Bisher gibt es aber wenige Unternehmen, die in diesem Bereich mehr zu bieten haben als schöne Phrasen. Wie schaut es denn konkret bei Ihnen im Hause aus? Planen Sie in naher Zukunft konkrete Projekte im Bereich Blockchain?“

Johann Hoch:

„Wir beschäftigen uns mit dem Thema ja nicht erst seit gestern. Von daher kann ich ohne zu übertreiben behaupten, dass wir zum Teil schon fast fertige oder sogar marktreife Lösungen in der Schublade haben. Konkret haben wir drei Cases identifiziert, die wir aktuell mit Nachdruck vorantreiben.

Beispielsweise ist ja die Grundvoraussetzung für Handel innerhalb der Blockchain eine sogenannte trusted legitimation, d. h. die Identität des Handelnden muss zweifelsfrei festgestellt werden. Wir haben eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht, sich ohne Drittanwendungen, wie zum Beispiel IDnow, mittels einer App zu authentifizieren und zu legitimieren. Die Legitimationsdaten werden dann auf der Blockchain abgelegt. Der Kunde
kann somit seine Legitimation nach dem einmaligen Prozesse immer wieder auch dritten Partnern weitergeben.

Der zweite Anwendungsbereich ist der Handel von Wertpapieren. Wir werden nach der Umstellung der niiio Aktien auf Namensaktien damit beginnen, unsere eigenen Aktien über die Blockchain zu verwalten und zu handeln. Dabei nutzen wir unser neues Verfahren des Besitzrechtstausches, somit verbleibt die Aktie stets zentral in der Blockchain und nur das Besitzrecht wechselt. Nach einer Pilotphase wollen wir diesen Börsenplatz allen Banken und Privatanlegern zugänglich machen. Durch den breiten Markteintritt erwarten wir eine starke Disruption für bestehende Player, da wir dadurch andere Börsen, Clearstream und Verwahrer überflüssig machen können.

Der dritte Bereich betrifft die Emission von Wertpapieren. Wir werden auch hier zuerst unsere eigene Wandelanleihe begeben und handelbar machen. Danach öffnen wir es für Dritte.“

Frage:

„Herr Horch, das hört sich ja wirklich revolutionär an, wo sehen Sie denn den Bereich Blockchain und vor allem Ihre Aktivitäten in 2 – 3 Jahren?“

Johann Horch:

„Blockchain wird in 2-3 Jahren im Bereich Vertragsverwaltung, Handel und Datenmanagement eine Standardtechnologie sein. Wer sich nicht schon heute als Pionier frühzeitig positioniert, wird in der Zukunft nicht mitspielen. Unser Ziel es, im Bereich des Handels von digitalen Gütern führend zu sein und zu bleiben. Unser Marktplatz wird es möglich machen, beliebige Güter, die eindeutig digital signierbar sind, zu handeln und zu tauschen und sogar damit zu bezahlen.“

Frage:

„Aus den Beschlüssen der HV wird deutlich, dass drei Bausteine als Kapitalmaßnahmen genehmigt wurden. Eine Sachkapitalerhöhung, eine Barkapitalerhöhung und eine Wandelanleihe. Welche Strategie liegt dem denn zugrunde?“

Johann Horch:

„Um unser Unternehmenswachstum weiter zu forcieren, halten wir alle Augen und Optionen offen, so auch die Möglichkeit zu wachsen, indem ganze Teams oder gar kleinere Unternehmen zugekauft werden. Wir konzentrieren uns dabei darauf, FinTechs und andere IT-Firmen als ein Ganzes, d. h. Personal und Produkte, zu übernehmen. Wir sind aktuell bereits in Gesprächen mit möglichen Kandidaten. Auch die Barkapitalerhöhung trifft auf eine extrem große Nachfrage. Wir hatten nicht erwartet, dass Investoren und Markt unsere Blockchain-Strategie derart positiv aufnehmen, zumal wir in diesem Segment ja unbemerkt schon seit fast 3 Jahren unterwegs sind und die Technologien für unsere Lösungen bereits heute schon einsetzen.

Herr Horch, herzlichen Dank für das informative Gespräch! Wir wünschen Ihnen und der niiio AG weiterhin viel Erfolg!

Das Gespräch mit Herrn Horch führte Susanne Uhl am Samstag, 03.12.2017, in Görlitz.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Herr Johann Horch
Elisabethstraße 42/43
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fax ..: 035 81 / 37 4 99 – 99
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email : johann.horch@dser.de

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Upco International – Vielversprechender Blockchain-Newcomer?

Auch Newcomer Upco Interntational setzt auf die Blockchain-Technologie. Das Unternehmen will auf deren Basis neue Bezahl-Features in seine App integrieren.

BildErst vor Kurzem hatten wir von der israelischen Natural Resource Holdings berichtet, die ihre Goldprojekte Goldprojekte sein ließ und nach der Meldung, nun auf Blockchain-Technologie und Krypto-Währungen umsatteln zu wollen, innerhalb weniger Wochen rund 1.300% an Wert gewann. Ob das Unternehmen, das wir Ihnen heute präsentieren wollen, eine ähnliche Entwicklung nehmen kann, lassen wir mal dahingestellt, doch auch dieses Unternehmen stammt ursprünglich aus dem Rohstoffsektor und ist nun in den Bereich Blockchain-Technologie vorgestoßen!

Es handelt sich um die ehemalige Rohstoffgesellschaft NSS Resources, die erst Ende Oktober 100% an der US-amerikanischem Upco Systems Inc. übernahm und seitdem als Upco International (WKN A2H7JC / CSE UPCO) firmiert. Upco ist ein cloud-basierter lizensierter globaler Telekom Carrier im internationalen VoIP (voice over IP) Geschäft, der im vergangenen Jahr damit einen Umsatz von 12 Mio. USD erzielte.

Und, wir nähern uns des Pudels Kern, bereits vor der Übernahme durch NSS entwickelte man eine für iPhone und Android-Handys verfügbare Skype oder WhatsApp ähnliche App („Upco“), die eine sichere, verschlüsselte Kommunikation höchster Qualität zwischen ihren Nutzern ermöglicht, den Austausch von Bildern und Standorten, das Aufladen von Gesprächsguthaben sowie nationale und internationale Anrufe und Chats.

Upco International – Vielversprechender Blockchain-Newcomer?

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Upco Interational halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Upco International steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH eine entgeltliche Beratungs- oder sonstige Dienstleistungsvereinbarung, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Upco International profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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JSR-Wochenrückblick KW 48-2017

Während Bitcoin und Blockchain scheinbar nur den Weg nach oben kennen und mittlerweile gigantische Kurssteigerungen an den Tag legen, ging es für den DAX auf Talfahrt.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,
während man sich in den vergangenen Wochen noch wunderte dass die derzeit politisch unsichere Situation in Deutschland die deutschen Börsen nicht tangierte, scheint es nun so, als würde die Hängepartie und der Gedanke einer neuerlichen großen Koalition die ausländischen Investoren zur Vorsicht mahnen. Aufgrund der zähen Verhandlungen sitzt die Bundeskanzlerin nicht mehr so fest im Sattel wie früher, was Marktbeobachtern zufolge ausländische Investoren verunsichere.

Für Beunruhigung sorge vor allem die bei einer Fortsetzung der großen Koalition zu machenden Zugeständnisse der CDU, da die SPD wahrscheinlich nicht billig zu haben sei und seine Position voll ausspielen werde. Dementsprechend sah es vergangene Woche so aus als ob der Deutsche Aktien Index die politische Unsicherheit mit einem Minus von 1,6 % quittierte. Demzufolge schloss der DAX mit 12.861 Punkten wieder deutlich unter der Marke von 13.000 Punkten. Unberührt von der politischen Bühne sind die Unternehmensentwicklungen. Die Gewinne steigen nach wie vor und die Auftragslage ist laut Umfragen ebenfalls gut.

Auch in Amerika wird mit einem starken Wachstum von bis zu 3,4 % gerechnet. Demzufolge zeigten sich die amerikanischen Börsen fester und der Dow Jones konnte sogar…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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