blockchain

now browsing by tag

 
 

Erste Kryptowährung mit Verwendungszweck kann jetzt gehandelt werden

Seit kurzem gibt es eine neue Kryptowährung. RECO heißt die neue Währung und steht für „Reference Line Coin“ (deutsch: Verwendungszweckmünze).

BildRECO bietet als erste Kryptowährung die Möglichkeit, bei Transaktionen einen verschlüsselten Verwendungszweck mit zum Empfänger zu senden. Was heutzutage bei Banktransaktionen üblich ist, ist in der Welt der Kryptowährungen bisher nicht möglich. Transaktionen
kommen- und gehen auf die Konten der Sender und Empfänger ohne Verwendungszweck.

„Dies ist einzigartig und neu“, so Christian Kassler, Entwickler der Kryptowährung RECO und Mitinhaber der CAD-KAS Computersoftware GbR. „Wir wollten eine eigene Kryptowährung, basierend auf einer eigenen Blockchain erzeugen, die einen Verwendungszweck für die Transaktionen unterstützt“, erklärt Kassler. Natürlich könne man den Verwendungszweck auch frei lassen. Aber manchmal sei es doch nützlich, wenn dort der Absender stehen würde, von dem das Geld komme, oder ähnliches.

„Unsere Münze besitzt eine einzigartige, neue und sehr nützliche Technologie, welche keine andere Münze aufweist“, so Kassler weiter. Nur mit dieser Münze sei es möglich, mit der Transaktion einen verschlüsselten Verwendungszweck zum Empfänger zu senden. Pro Monat würden zur Zeit lediglich etwa 840000 RECO Münzen erzeugt, die man inzwischen auch auf der neuen, deutschsprachigen Handelsplattform http://www.cadkas.de/exchange kaufen und verkaufen kann.

Abgesichert sind diese Vermögenswerte durch die stringente Anwendung von Kryptografie. Daher die Bezeichnung Kryptowährung. Technische Basis ist die so genannte Blockchain. Das bedeutet, dass jede Transaktion in einem Datenblock zusammengefasst und an die Blockchain angehängt wird. Dabei wird jeweils der Hashwert des vorangehenden Datensatzes im jeweils nachfolgenden gespeichert. Hashwert ist ein Begriff aus der Computertechnik im Bereich der Kryptologie und bezeichnet einen alphanumerischen Wert. Die Besonderheit an dieser mathematischen Funktion ist, dass sie eine beliebig lange Zeichenfolge auf eine Zeichenfolge mit fester Länge abbildet. Durch diese kryptographische Verkettung ist die Blockchain und damit die Kryptowährung gegen nachträgliche Manipulation gesichert. Trotzdem müssten Anleger sich bewusst sein, dass es sich um hochspekulative Produkte handle, so der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Wer trotzdem Geld in Kryptowährungen stecke, sollte von möglichen Verlusten nicht überrascht sein.

Weitere Informationen zur neuen Kryptowährung RECO gibt es auf https://www.referencecoin.co

Über:

CAD-KAS Kassler Computersoftware GbR
Herr Christian Kassler
Angerstraße 23
04420 Markranstädt
Deutschland

fon ..: 015787826233
web ..: https://www.cadkas.com
email : webmaster@cadkas.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

CAD-KAS Kassler Computersoftware GbR
Herr Christian Kassler
Angerstraße 23
04420 Markranstädt

fon ..: 015787826233
web ..: https://www.referencecoin.co
email : webmaster@cadkas.de

System Management und Industrie 4.0 sicher mit der Blockchain

7ANALYSE GmbH entwickelt erstes sicheres Inventory Management System mit der Blockchain

BildVernetzte Computer, Geräte oder IoT Devices sind heute der wesentliche Bestandteil aller Be-reiche in Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen. Dabei sind aber eine Reihe von Syste-men wesentlich relevanter als andere. Denken wir an Computer in Krankenhäusern, Produkti-onssystemen oder Bankterminals.

Der Kampf um Sicherheit für die Netzwerke gleicht heute aber eher der alten Geschichte von Hase und Igel. Neue Sicherheitskomponenten halten so lange bis Hacker eine Lücke finden. Ge-lingt das, dann wird der unberechtigte Zugriff auf Daten unter Umständen erst nach Wochen, vielleicht auch nie, bemerk. Noch gefährlicher natürlich, wenn das dann auch zu Manipulation von Daten führt. Das wiederum gefährdet nicht nur den Verlust von Unternehmenswerten, son-dern auch Leben und Gesundheit.

Die 7ANALYSE GmbH forscht und entwickelt seit langem an Möglichkeiten durch die Analyse von Daten aus dem IT-Management einen möglichen Unberechtigten Zugriff zu erkennen. Aber auch das gewährleistet keine absolute Sicherheit, denn Hacker sind natürlich sehr gut in der Lage bei gezielten Angriffen ihre Spuren auch zu verwischen.

Nun stehen uns aber die Möglichkeiten der Blockchain zur Verfügung. Systemdaten, Zugriffpro-tokolle oder Ordnerzugriffe werden gegenüber der Blockchain verifiziert und Zugriffe oder Än-derungen so mit absoluter Sicherheit nachvollziehbar, illegale Zugriffe werden erkannt.

„Bei allen Bemühungen werden Unternehmen wohl niemals in der Lage sein die absolute Sicher-heit ihrer vernetzten Systeme zu gewährleisten. Mit unserer Lösung ist es nun aber möglich zu erkennen, ob Unternehmen Opfer unberechtigter Zugriffe oder Manipulationen an Systemen wur-den. Das ist ein enormer Fortschritt bei der digitalen Sicherheit, so Michael Witzsche (CEO der 7ANALYSE GmbH).“

Sicherheit ist aber nicht das einzige Einsatzgebiet der Lösung der 7ANALYSE GmbH. Auch das Software Asset Management in Unternehmen und Rechenzentren kann optimiert werden. So ist der fälschungssichere Nachweis zu erbringen, wie lange eine bestimmte Software auf einem System genutzt wurde. Auch Nachweise für die EU-DSGVO lassen sich so bei Bedarf langfristig dokumentieren, so etwa beim Zugriff auf Ordner, Dokumente oder Dienste.

Die 7ANALYSE GmbH aus Leipzig ist ein Hersteller von Business Intelligence Software. Neben der Entwicklung er Softwareprodukte die universell bei der Datenanalyse und Visualisierung unterstützen, verfügt das Unternehmen über eine langjährige Expertise im Bereich des IT-Management.

Über:

7ANALYSE GmbH
Herr Michael Witzsche
Karl-Heine-Straße 99
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: +49-341-993945-111
fax ..: +49-341-993945-1
web ..: https://www.7analyse.com
email : m.witzsche@7analyse.com

Der Kampf um Sicherheit für die Netzwerke gleicht heute aber eher der alten Geschichte von Hase und Igel. Neue Sicherheitskomponenten halten so lange bis Hacker eine Lücke finden. 7ANALYSE hilft den unberechtigten Zugriff auf Daten oder Systeme zu erkennen und zu dokumentieren mit Hilfe der Blockchain.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

7ANALYSE GmbH
Herr Michael Witzsche
Karl-Heine-Straße 99
04229 Leipzig

fon ..: +49-341-993945-111
web ..: https://www.7analyse.com
email : info@7analyse.com

Die Zeit des Bitcoin ist abgelaufen – ist sie es wirklich? Blockchain-Mythen hilft bei der Antwort

In diesem Bitcoin & Blockchain-Blog erhalten Sie entsprechendes Wissen, um skeptisch und kompetent, Ihnen angebotenen Informationen in den Medien selbst zu verifizieren und richtig zu entscheiden.

BildDas Standardwerk in deutscher Sprache zum Thema Bitcoin, Blockchain & Co. wird nun auch von einem zusätzlichen Online-Blog begleitet. Darin werden zusätzlich zu grundlegendem Wissen vor allen Dingen Mythen rund um die Blockchain und deren Anwendungen wie Bitcoin, Ethereum, Altcoins und ICOs aufgedeckt. Auch Berichterstattungen in den traditionellen Medien werden inhaltlich geprüft und notfalls richtig gestellt.

„Jeden Tag finde ich in meiner Inbox mindestens 20, oft über 50 neue Meldungen zu dem Thema Bitcoin, Blockchain und Krypto-Währungen. 90 % – wenn nicht sogar 99 % – davon sind inhaltlich falsch. Zum Teil nur dummes Geplapper von Unwissenden, aber leider auch viele bewusste Falschmeldungen.“ sagt Joe Martin, der Autor des Blogs und des Buches ‚Bitcoin, Blockchain & Co.‘

Der Blockchain-Blog soll informieren und aufklären. Wie ein Wegweiser im Dschungel der Fehl- und Falschmeldungen, vor denen auch renommierte Medien nicht gefeit sind.

Im aktuellen Beitrag in der Rubrik „Blödsinn“ wird ein Artikel, der am 29.03.2018 auf der Webseite des Handelsblatts unter der Überschrift ‚Die Zeit des Bitcoin ist abgelaufen‘ veröffentlich wurde, kritisiert. Joe Martin ist der Meinung, dass dieser Beitrag nicht nur irreführend ist, sondern auch grundlegend falsch. Er informiert den Leser über zusätzliche Umstände, die der Autor des Beitrages auf der Handelsblatt-Webseite nicht berücksichtigt hat. Damit ermöglicht er es jedem selbst zu einer adäquaten Bewertung dieses Beitrages zu kommen.

Diese und andere Arten von Bitcoin- und Blockchain-Mythen werden auf dem fachlich
fundierten Blog richtig gestellt.

Viele Medien berichten leider über Umstände, die sie nicht ausreichend recherchiert haben. Sie scheinen auf sogenannte Experten zu hören und drucken oder veröffentlichen ungeprüft „Fakten“, die schlicht und einfach falsch, dumm, irreführend oder komplett bedeutungslos sind. Die bedeutungslosen Meldungen sind nur dummes Geplapper, die Irreführenden hingegen können einen Vermögensschaden bei einem uninformierten Interessenten verursachen. Das gilt es zu verhindern.

Joe Martin’s Ziel ist es dem Leser eine Hilfestellung zu bieten, damit dieser qualitativ weniger wertvolle Beiträge von guten unterscheiden kann. Dazu werden die Beiträge mit den typischen Schulnoten von „sehr gut“ bis „ungenügend“ bewertet.

„Als ich mit diesen Noten herumexperimentierte, stieß ich auf einige Veröffentlichungen, die eindeutig die Note ungenügend verdienten, aber selbst das reichte nicht aus diese zu qualifizieren. Sie waren so irreführend und vorsätzlich falsch, dass sie schon gefährlich waren. Deshalb habe ich als Schulnote „sieben“ sozusagen die Note „gefährlich“ eingeführt.“ sagt Joe Martin über sein Bewertungssystem.

Vor Veröffentlichungen mit der Note „gefährlich“ muss man sich wirklich in Acht nehmen.
Bei Bitcoin, der Blockchain, Kryptowährungen, ICO (Inital Coin Offerings) und der neuen dezentralen Welt in die Menschheit unaufhaltsam eintaucht, geht es nicht nur um eine Erweiterung des Internets oder um ein neues Facebook – es geht um Geld, um sehr viel Geld für jeden. Es geht um die Wahrheit und um nichts als die Wahrheit. Diese neue dezentrale Blockchain-Welt wird unsere Gesellschaft massiv verändern und es ist wichtig, dass sich jeder damit genügend auskennt. Dabei hilft Joe Martin mit seinem Buch, seinen Vorträgen und nun auch mit seinem neuen Blog ‚Blockchain-Mythen‘.

Über:

Nena Celeste UG (haftungsbeschränkt)
Herr Josef Müller
Tal 48
80331 München
Deutschland

fon ..: +49 1523 – 732 4548
web ..: https://blockchain-mythen.de/
email : info@bitcoin-knowhow.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Nena Celeste UG (haftungsbeschränkt)
Herr Josef Müller
Tal 48
80331 München

fon ..: +49 1523 – 732 4548
web ..: https://blockchain-mythen.de/
email : presse@bitcoin-knowhow.de

GoverMedia Plus Canada Corp. – Revolution im russischen Internet

Diese Besonderheit macht den nach aktiven Internetnutzern zweitgrößten Internetmarkt in Europa so vielversprechend.

BildDie GoverMedia Plus Canada Corp. (CSE: MPLS / https://www.gm.plus/) mit Sitz in Vancouver ist in den Bereichen E-Commerce und Social Media aktiv. Das kanadische Unternehmen hat im Sommer 2017 die GoverMedia Plus LLC mit Sitz in Kazan, Russland über eine All-Share-Transaktion zu 100% übernommen und hält damit die gesamten Anteile an der russischen Internet-Technologie-Tochtergesellschaft. 60 % der ca. 260 Millionen russischsprachigen Bevölkerung hat einen Internetzugang und stellt damit einen attraktiven Online-Einzelhandelsmarkt, B2B und B2G (,business to government‘) Markt mit enormem Wachstumspotenzial dar.

Betrachtet man die Entwicklung verschiedener Bereiche im russischsprachigen Raum analog zum chinesischen Markt, so fällt auf, dass die im Westen bekannten Player aus dem Silicon Valley eher eine untergeordnete Rolle spielen; Lösungen aus dem eigenen Land werden deutlich bevorzugt. Statt Google wird in China auf Baidu gesucht, Einkäufe werden nicht über Amazon sondern Alibaba getätigt, ,Alipay‘ für mobiles Zahlen ist ein de facto Standard und selbst Apple Pay hat diese Zahlmethode in seinen eigenen Dienst integriert um konkurrenzfähig zu bleiben. Im russischsprachigen Raum wird Google durch Yandex ersetzt, lernt man in Russland Leute kennen, fragt man nicht nach dem Facebook- Namen, sondern dem Profil auf VKontakte.

Diese Besonderheit macht den nach aktiven Internetnutzern zweitgrößten Internetmarkt in Europa so vielversprechend. So ist in den letzten Jahren die Werbung über das Internet hier im Durchschnitt um 21 % gewachsen. Durch die Verlagerung von traditioneller Medienwerbung zu Internetwerbung, wie sie im Westen Europa’s bereits stattfand, werden dem Internetmarketing in den russischsprachigen Ländern kurzfristig große Wachstumschancen zugesprochen. Hier kann die lokal ansässige Govermedia Plus LLC ihre Stärken ausspielen.

Neben einigen der weltweit führenden Mathematiker beherbergt das Land auch viele Softwareprogrammierer und Entwickler, die zu den besten der Welt zählen und im Vergleich zu anderen Nationen zu relativ niedrigen Kosten zugänglich sind. Als einer der größten Online-Märkte der Welt bietet Russland unglaubliche Wachstumschancen. Online-Marktplatzdienste für den Einzelhandel, wie sie GoverMedia anbietet sind eine perfekte Lösung, um die Wachstumschancen hier auszuschöpfen.

Jüngst wurde ein investorideas.com Podcast mit CEO Roland J. Bopp – http://www.investorideas.com/Audio/Podcasts/2018/031518-MPLS.mp3 – veröffentlicht, in dem er über die Kapitalisierung von GoverMedia Plus Canada Corp. und dem rasch wachsenden E-Commerce-Markt in den russischsprachigen Ländern spricht. Das Unternehmen sieht sich gut positioniert um den E-Commerce-Markt in den russischsprachigen Ländern erfolgreich zu durchdringen. Ebenfalls wird auf das umfangreiche Leistungsangebot der GoverMedia e-commerce Plattform, das professionelle und erfahrene Management Team, die überdurchschnittlichen Marktwachstumsraten in den russischsprachigen Ländern sowie auf die solide Geschäftsstrategie seines Unternehmens hingewiesen, welche die Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung der Unternehmensstrategie in Osteuropa sind.

„Angesichts des rasch wachsenden E-Commerce-Marktes in den russischsprachigen Ländern, einer voll funktionsfähigen E-Commerce-Plattform sowie eines international erfahrenen Technologie-, Finanz- und Operativen Management Team sind dies wesentliche Faktoren, die zur erfolgreichen Umsetzung der Unternehmensstrategie beitragen und damit signifikante Wertsteigerungen für die Aktionäre von GoverMedia Plus Canada Corp. erzielen werden“, sagte Roland J. Bopp.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

Global Biotech Network Ltd.
Herr Jörg Schulte
35 Buckingham Gate, Suite 39
SW1E6PA London, United Kingdom
Großbritannien

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

Global Biotech Network Ltd.
Herr Jörg Schulte
35 Buckingham Gate, Suite 39
SW1E6PA London, United Kingdom

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

DasCoin und Julien Fournie erkunden die Zukunft der Mode und Blockchain bei Eiffelturm-Event

Eine Blockchain ausgerichtet auf die Vereinfachung und Absicherung von Kreativität in der weltweiten Modeindustrie

BildDasCoin, die Blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, hat den Haute Couture Designer Julien Fournie eingeladen, zu einer Blockchain-Lösung zu inspirieren, welche die gesamte Wertschöpfungskette im Modedesign absichert. In der Modeindustrie, wie auch in anderen Branchen, gehört das vertrauliche Teilen von Entwürfen zwischen mehreren Parteien zum Arbeitsalltag. Der Schutz des geistigen Eigentums in diesem fließenden Ökosystem war schon immer eine Herausforderung, bisherige Lösungen sind teuer und wenig effizient.

Julien Fournie ist ein Pionier der französischen Modebranche, der sich frühzeitig der Technologie als Schlüsselelement im Modedesign angenommen hat. Stark engagiert und involviert in Forschung und Entwicklung von 3D-Design-Tools mit Dassault Systemes, wie ebenso Förderer mobiler Hardware für Modedesigner (nutzt Apple iPad pro), verzahnt sich Julien Fournies Zukunftsvision für die globale Mode nahtlos mit der Blockchain-basierte IP-Lösung von DasCoin.

„Ein Modedesigner muss tagtäglich seine Designs in den verschiedenen Phasen des Designprozesses auf einfache, sichere und effiziente Weise schützen. Jedes Werkzeug, das zu diesen Bedürfnissen beiträgt, wird sich in Zukunft als Schlüssel dafür erweisen, dass Modedesigner die wahren Entscheidungsträger für alle ihre Kollektionen bleiben. Ich freue mich sehr, mit DasCoin zusammenzuarbeiten, um dieses Ziel zu erreichen“, sagt Julien Fournie.

Mit seiner schnellen, sicheren und skalierbaren Blockchain-Technologie stellt DasCoin eine überprüfbare, nachvollziehbare und effiziente Lösung für das Sharing und den Schutz von Designs und endgültig authentifizierten Endprodukten bereit. Intelligente Verträge, automatische Geheimhaltung und andere rechtlich bindende Vereinbarungen stellen sicher, dass Designs nur für authentifizierte Partner freigegeben werden wie auch deren Verwendung kontrolliert und geprüft wird. Über die Blockchain können dafür die einzelnen Designs codiert und registriert werden, um deren Authentizität zuverlässig sicher zu prüfen. All dies erfolgt nahtlos, schnell, zu sehr geringen Kosten und unter Berücksichtigung jedes einzelnen Bereichs der Supply Chain.

Der DasCoin CEO Michael Mathias wird Haute Couture Designer Julien Fournie bei einer exklusiven Veranstaltung im berühmten Salon Gustave Eiffel am Eiffelturm am 26. März begleiten, wo Julien Fournie mit dem CEO von Das Coin über die spezifischen Fragen und Bedürfnisse diskutiert, die er als Designer hat und wie diese durch die Blockchain beantwortet werden. Ebenso werden die zentralen Details der maßgeschneiderten Blockchain im Rahmen der Julien Fournie Modenschau vorgestellt.

„Unser uniques Netzwerkdesign gibt uns die Geschwindigkeit, Effizienz und Sicherheit, um Blockchain-Lösungen für unterschiedlichste Branchen anzubieten, die unter hohen Drittanbieterkosten für den Schutz ihrer Kreativarbeit leiden. Mit Verfügbarkeit der Lösung für die Modeindustrie hoffen wir, dass die neue Designer-Generation fortan ihre Kreationen kostengünstig schützen kann und so mit innerer Zufriedenheit die Stärke der Technologie nutzt, die wir bei DasCoin entwickelt haben. Wir freuen uns sehr, schon in naher Zukunft mehr vorstellen zu können – nicht nur für die Mode-Industrie, sondern ebenso für eine ganzen Reihe anderer Branchen wie Musik, Sport, Film, Logistik, Versicherungen und darüber hinaus“, sagte Michael Mathias.

Die wichtigsten Fakten über DasCoin:
Die DasCoin Blockchain bestätigt Transaktionen in nur 6 Sekunden, egal wie groß das Netzwerk ist oder wie stark dieses expandiert.

Die DasCoin Blockchain kann mehr als 100.000 Transaktionen pro Sekunde verarbeiten – damit könnten die ganze Welt DasCoin für ihr Business ohne Geschwindigkeitsverlust nutzen.

Kombiniert mit einem sicheren Wallet-System, einem integriertem Wachstumsmotor und einer Bandbreite von Diensten und Anwendungen befindet sich DasCoin im Zentrum von DasNet, der weltweit meist integrierten Blockchain-Ökonomie.

DasPay ist das weltweit erste Mobile Wallet für Kryptowährung, mit dem DasCoin bei weltweit 60 Millionen Händlern direkt über das Smartphone als Zahlungsmittel eingesetzt werden kann. Entwickelt mit dem Technologiepartner Carta Worldwide, ermöglicht DasPay allen Unternehmen, die Visa und Mastercard akzeptieren, DasCoin ohne Änderungen an der Point-of-Sale-Technologie einzusetzen. DasPay wird noch in 2018 verfügbar sein.

Das DasCoin Netzwerk erfüllt durchgehend höchste Standards, so dass DasCoin sicher und vor Bedrohungen geschützt ist. Eine durch geprüfte Genehmigungen geschützte Konsortium-Blockchain stellt sicher, dass jeder Knotenpunkt lizenziert und verifiziert ist. Zusätzlich verlangt der Wallet-Partner WebWallet von jedem Community-Mitglied, dass dieses KYC-authentifiziert ist sowie Validator-Hardware zum Zugriff auf ihre Guthaben und deren Absicherung einsetzt.

Personen und Partner müssen sich vor dem Beitritt einer KYC-Authentifizierung unterziehen. Dies gewährleistet eine höher gesicherte Erfüllung gesetzlicher Vorschriften und Ausrichtung an AML- und CFT-Standards.

Ausgestattet mit einem integrierten Governance-System, kann DasCoin in jeder Beziehung weiterentwickelt werden, um auf künftige Änderungen in der Regulierung und Compliance sowie den sich fortlaufendend wandelnden Anforderungen des Marktes schnell reagieren zu können.

Ein umweltfreundliches Netzwerkdesign gewährleistet minimalen Energieverbrauch, ohne dessen Performance zu beeinträchtigen.

Die DasCoin Blockchain ist seit dem 31. März 2017 live. Über 600 Millionen DasCoin mit einer Gesamtmenge von 8,5 Milliarden Einheiten wurden seitdem digital geprägt.

Weitere Informationen unter https://dascoin.com

Über:

World News Network
Herr Satish Reddy
Guruji Tower 303
400055 Mumbai
Indien

fon ..: +91 91527 28838
web ..: http://www.worldnewsnetwork.co.i
email : sateshreddy2018@gmail.com

DasCoin ist die blockchain-basierte Währung im Zentrum eines innovativen digitalen Asset-Systems, die darauf abzielt, die Stärken bestehender Währungssysteme zu optimieren und deren Schwächen zu beseitigen. Es ist schnell, effizient, ausgewogen, sicher und skalierbar.

DasCoin ist auf die Bereitstellung einer digitalen Währung ausgerichtet, die durch höhere operative Effizienz, größere Transaktionskapazität, breitere Verteilung, bessere Governance und hohe Einhaltung der gesetzlicher Vorschriften einen überlegenen Mehrwert anbietet. Geschützt durch branchenführende Sicherheitsprotokolle und eine genehmigte Blockchain ist DasCoin damit ein Branchen-Pionier, der das Ziel verfolgt, die weltweit erste digitale Mainstream-Währung zu werden.

DasCoin umfasst eine vollständig authentifizierte globale Nutzergemeinschaft, erstklassige Konsortium Blockchain-Technologie, ein integriertes Ökosystem, einen dezentralen Wallet-Zugang, einen kraftvollen, anreizstarken Wachstumsmotor, eine führende Zahlungssystemarchitektur und ein interoperables Blockchain-Protokoll.

Pressekontakt:

World News Network
Herr Satish Reddy
Guruji Tower 303
400055 Mumbai

fon ..: +91 91527 28838
web ..: http://www.worldnewsnetwork.co.i
email : sateshreddy2018@gmail.com

Blockchain – zum Wohle des Patienten

Gerade wurde in Vorpommern-Greifswald die „Digitale Patientenakte auf dem Land“ gestartet. Auch das kanadische Unternehmen VitalHub kümmert sich um diesen Bereich

Die VitalHub-Plattform integriert Anwendungen im Gesundheitswesen und bietet gleichzeitig Kontrolle, Sicherheit und Privatsphäre. Das anvisierte Wachstum der Gesellschaft ist unter anderem besonders durch die Arbeit eines erfahrenen Entwicklungsteams möglich. Dieses jüngst durch die Akquisition von B Sharp Technologies zugekaufte Team mit Zweigstelle in Sri Lanka erstellt passende Software auf Basis der Blockchain-Technologie. Blockchain sollte das Gesundheitswesen revolutionieren.

„Ein Kernbestandteil der B Sharp-Übernahme war das Hinzugewinnen eines höchst erfahrenen und bewährt gesundheitsorientierten, kosteneffektiven Entwicklungsteams“, sagt Dan Matlow, CEO von VitalHub. „Das ist ein extrem wichtiger Bestandteil unserer Übernahmestrategie sowie unserer Wachstumsstrategie auf dem Blockchain-Markt“, so Matlow weiter.

Das Management von VitalHub hat sich zum Ziel gesetzt insbesondere durch Akquisition zu wachsen. Doch Wachstum allein macht CEO Dan Matlow und sein Team nicht glücklich – ebenso wenig wie die Anteilseigner. Daher muss es wirtschaftlich sinnvoll geschehen. Durch Synergie- und Rationalisierungseffekte soll die Profitabilität gesteigert werden. Das würde dann sicherlich positiv auf den Aktienkurs von VitalHub durchschlagen. Mittlerweile wurden 15 Übernahmekandidaten in Kanada, Australien und Großbritannien ausgekundschaftet. Durch eine Kombination von Barabfindung und vor allem Aktien sollen dann Übernahmen erfolgen.

Dabei ist es Matlow wichtig, dass bei jedem Unternehmen die dortigen Kosten zumindest um 20 Prozent nach unten gedrückt werden können. Der Kaufpreis soll dann nicht mehr als das ein- bis 2,5-fache des Umsatzes betragen. Ein weiteres Kriterium ist es, dass die Ziele bereits zwischen einer Million und sieben Millionen Can-Dollar Umsatz erwirtschaften und 20 bis 30 Prozent Gewinnmarge vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen erreichen können.

Drei Akquisitionen hat VitalHub bereits angegangen. Zum einen eine Gesundheits-Software, die auf mobilen Geräten läuft, zum weiteren B Sharp Technologies, die derzeit rund 40 kanadische Krankenhäuser mit Gesundheitsservice bedienen und rund 2,3 Millionen Can-Dollar Umsatz aufweisen. Und schließlich H.I. Next, die 3,1 Millionen Umsatz im Jahr generieren. Sehr interessant und für die zukünftige Entwicklung wichtig ist, dass B Sharp in Sri Lanka über ein Entwicklungsteam verfügt, dass Lösungen auf Basis der Blockchain vergleichsweise günstig darstellen kann.

Das Ziel von VitalHub ist es, die drei Unternehmen zu integrieren und zu rationalisieren, Synergien zu heben sowie mit Blockchain-Lösungen die Kosten überdies herunterzubringen. Inklusive der drei Unternehmen verfügt VitalHub über Umsätze von knapp 6,5 Millionen Can-Dollar und die operativen Kosten belaufen sich auf 6,9 Millionen Can-Dollar. Damit springt ein Verlust von rund einer halben Million Dollar heraus. Durch die Optimierung erwartet sich VitalHub eine Steigerung des Umsatzes auf 10 Millionen Can-Dollar, dabei jedoch sogar eine kleine Reduktion der Kosten auf 6,5 Millionen Dollar. Unterm Strich blieben somit 3,5 Millionen Dollar Gewinn übrig.

Bei einer Marktkapitalisierung von derzeit gerade einmal 14 Millionen Can-Dollar würde dies einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von gerade einmal knapp 1,5 entsprechen. Konkurrenten im Gesundheitswesen wie Sylogist, Tecsys, Descartes und Ebix notieren dagegen mit Umsatz-Mehrfachen von gut 3 bis mehr als 12. Dies zeigt das Potenzial, das in der VitalHub-Aktie stecken könnte. Da das Unternehmen jedoch erst am Anfang steht, ist ein Engagement für Investoren noch als sehr spekulativ einzuordnen. Als Depotbeimischung könnte sich VitalHub aufgrund der aus heutiger Sicht guten Chance-Risiko-Relation langfristig durchaus lohnen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro Ingrid Heinritzi
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim
Deutschland

fon ..: 0803117995
web ..: https://ingridheinritzi.wixsite.com/rohstoffe
email : 0803117995@t-online.de

Die VitalHub-Plattform integriert Anwendungen im Gesundheitswesen und bietet gleichzeitig Kontrolle, Sicherheit und Privatsphäre. Das anvisierte Wachstum der Gesellschaft ist unter anderem besonders durch die Arbeit eines erfahrenen Entwicklungsteams möglich.

Pressekontakt:

Redaktionsbüro Ingrid Heinritzi
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim

fon ..: 0803117995
web ..: https://ingridheinritzi.wixsite.com/rohstoffe
email : 0803117995@t-online.de

Die digitale Gesundheit

Der Einzug der Blockchain-Technologie im Gesundheitswesen wird für Patienten Sicherheit und Vorteile in der Behandlung bringen

Mithilfe der Blockchain-Technologie ist die Vernetzung des Gesundheitswesens möglich. Patientendaten können gesichert, fortgeschrieben und in die Hand der Patienten gegeben werden. Die elektronische Patientenakte würde nicht nur Kosten sparen, sondern auch wertvolle Zeit im Rahmen einer Behandlung. Indem Patienten über die Verwendung ihrer Daten bestimmen können, bleibt auch die Privatsphäre gewahrt.

Eine innovative Plattform für die Erstellung von mobilen Gesundheitsanwendungen, die für mehr Produktivität sorgt, ist das, was VitalHub (ISIN: CA92847V1058) bietet. Das Unternehmen garantiert dabei Sicherheit, Privatsphäre und Kontrolle.

Die Anwendungen von VitalHub konzentrieren sich auf die Wachstumsmärkte für psychische Gesundheit und auf den Bereich der Langzeitpflege. Dass VitalHub die psychische Gesundheit als einen Schwerpunktbereich gewählt hat, liegt einmal an der schieren Marktchance des Bereichs. Zum anderen sind gerade hier große Lücken aufgrund eines mangelnden Zugangs zu Gesundheitsinformationen, die der Behandlung nicht dienlich sind. Gerade für die Psychiatrie besitzt VitalHub bedeutende Lösungen und viele Kunden, die diese Lösungen benötigen.

Globale Krankheitskosten für psychische Erkrankungen wurden für das Jahr 2010 auf rund 2,5 Billionen US-Dollar geschätzt. Bis 2030, so die Prognosen, sollen die Kosten auf 6,0 Billionen US-Dollar ansteigen, so das World Economic Forum und die Havard School of Public Health.

„Nach umfassender Marktanalyse und technologischer Forschung und Entwicklung sind wir der Meinung, dass wir Pionierarbeit leisten und eine global tragfähige Unternehmenslösung schaffen, die elektronische Patientenakten mithilfe von Blockchain-Technologien über das gesamte Behandlungsspektrum hinweg interoperabel (also die Zusammenarbeit von verschiedenen Systemen ermöglicht) macht“, so das Credo von Dan Matlow, dem Geschäftsführer von VitalHub.

Funktionieren kann dies mit der Blockchain-Technologie. Die Analysten von Macquarie habe diese relativ neue Technologie ausgiebig unter die Lupe genommen. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass die Blockchain-Technologie eine wichtige Funktion zur Verbesserung von Effizienz besitzt. Aufzeichnung, Schutz und Zugriff auf Informationen gelingt mit der Technologie. Die Datentransparenz wird in vielen Bereichen ein großer Vorteil sein, seien es Finanzdienstleistungen oder Bereiche im Gesundheitswesen. Historische Daten, die sofort zur Verfügung stehen, sind für eine Entscheidungsfindung sehr nützlich.

Entwickelt beispielsweise ein Patient eine Allergie, so kann diese Information sofort in das System einfließen. Ebenso wie etwa Einverständniserklärungen für Operationen. Kürzlich konnte VitalHub die Einführung einer elektronischen Patientenakte, „WellLinc“, bekannt geben. Durch die Nutzung der Blockchain-Technologie können die Herausforderungen beim Austausch von Gesundheitsinformationen im Pflegebereich gemeistert werden. Damit kann eine sachkundige und angemessene Versorgung sichergestellt werden. Über 300 Organisationen nutzen bereits Lösungen von VitalHub.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim
Deutschland

fon ..: 0803117995
web ..: https://ingridheinritzi.wixsite.com/rohstoffe
email : 0803117995@t-online.de

Mithilfe der Blockchain-Technologie ist die Vernetzung des Gesundheitswesens möglich. Patientendaten können gesichert, fortgeschrieben und in die Hand der Patienten gegeben werden. Die elektronische Patientenakte würde nicht nur Kosten sparen, sondern auch wertvolle Zeit im Rahmen einer Behandlung. Indem Patienten über die Verwendung ihrer Daten bestimmen können, bleibt auch die Privatsphäre gewahrt.

Eine innovative Plattform für die Erstellung von mobilen Gesundheitsanwendungen, die für mehr Produktivität sorgt, ist das, was VitalHub (ISIN: CA92847V1058) bietet.

Pressekontakt:

Redaktionsbüro
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim

fon ..: 0803117995
web ..: https://ingridheinritzi.wixsite.com/rohstoffe
email : 0803117995@t-online.de

Ausgabe 01/2018 des eStrategy-Magazin verfügbar

Ab sofort steht Ausgabe 01/2018 des eStrategy-Magazins mit rund 140 Seiten zum kostenlosen Download zur Verfügung. Diesmal beschäftigt sich der Leitartikel mit dem Thema Conversational Commerce.

BildConversational Commerce ist ein Begriff, der von Ubers Chris Messina in einer Veröffentlichung auf Medium bereits im Jahre 2015 Stück geprägt wurde. Er bezieht sich dabei auf eine zunehmende Schnittmenge zwischen Messaging-Apps und Shopping. Das heißt, der Trend zur Interaktion mit Unternehmen durch Messaging- und Chat-Anwendungen wie Facebook Messenger, WhatsApp, Talk und WeChat oder bzw. und durch Sprachtechnologie, wie Amazon Echo, Google Home, Apple Siri und diverse weitere Sprachassistenten, mit denen man inzwischen kommunizieren und auch einkaufen kann.

Wir möchten in unserem Leitartikel der vorliegenden Ausgaben einen Einstieg in das Thema der Sprachsteuerung präsentieren, aktuelle Zahlen und Fakten hierzu vorstellen und eine Einschätzung zu den Potentialen und Möglichkeiten dieser Technologie geben, die von manchem Experten als „The next big thing“ gefeiert wird.

Darüberhinaus habe wir wieder weitere spannende Themen rund um die Bereiche Projektmanagement, Online-Marketing und eRecht für die Leser zusammengestellt. Unter anderem folgende Themen:

E-Commerce

– Conversational Commerce – Die Zukunft des Shoppings?!
– Vom Vendor zum Seller – ein neuer Trend auf Amazon?
– Kunden begeistern: Virtual Reality im E-Commerce
– Gütesiegel für Online-Shops
– E-Commerce und IT-Trends 2018
– Ein Blick hinter die Kulissen von siroop.ch

Online-Marketing

– Sponsored Listings: How-to in 4 Schritten
– Online-Reputationsmanagement und Suchmaschinenoptimierung mithilfe von Google Alerts

Digital Business

– Das war das 48forward Festival 2018 in München
– Adobe Digital Trends 2018 – Diese Themen sollten Sie auf dem Radar haben
– Blockchain & Kryptowährungen – Hot or not?
– Drei Trends, die ihr Business in 2018 nachhaltig verändern werden

Projektmanagement

– Projekt-Timeline mit Problemen – Wie reagiert agil vs. klassisch?

Recht

– Wissenswertes zur EU-Datenschutzgrundverornung (DSGVO)
– EU-Datenschutzgrundverordnung und Magento

Natürlich gibt es – wie gewohnt – auch in der aktuellen Ausgabe wieder einiges an Web- und Buchtipps für entspannte Sonntage auf der Couch!

Für wen ist das Magazin gedacht?

Das Magazin wird überwiegend von Shop- und Website-Betreibern, Agenturen, Unternehmensberatungen, Projektmanagern sowie IT- und Marketing-Verantwortlichen gelesen und wendet sich natürlich auch an alle anderen, die an den Themenbereichen E-Commerce, Online-Marketing, Webentwicklung, Projektmanagement und E-Recht interessiert sind.

Das Magazin steht ab sofort unter https://www.estrategy-magazin.de/aktuelle-ausgabe.html zum Download bereit.

Über:

TechDivision GmbH
Herr Josef Willkommer
Spinnereiinsel 3a
83059 Kolbermoor
Deutschland

fon ..: 08031 221055-0
fax ..: 08031 221055-22
web ..: http://www.techdivision.com
email : info@techdivision.com

Der Webtechnologiedienstleister TechDivision gehört im deutschsprachigen Raum zu den führenden Adressen für anspruchsvolle eCommerce-Lösungen und Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf Basis von Open Source Technologien. Das Leistungsspektrum von TechDivision reicht von Consultingleistungen über Konzept und Designentwicklung sowie Implementierung und Betreuung bis hin zu Online-Marketing. Neben diversen mittelständischen Kunden vertrauen auch international agierende Unternehmen wie Allianz, Ritter-Sport, HALLHUBER, Gabor, Igepa Group oder Cherry auf das Know-how und die Erfahrung von TechDivision. Aktuell verfügt TechDivision über zwei Standorte in Rosenheim/Kolbermoor und München und beschäftigt insgesamt mehr als 90 Mitarbeiter. Mit dem eStrategy-Magazin veröffentlich TechDivision zudem einmal im Quartal das führende Online-Magazin zum Thema eCommerce und Online-Marketing in der DACH-Region. Das Magazin kann kostenlos unter www.estrategy-magazin.de herunter geladen werden.

Pressekontakt:

TechDivision GmbH
Herr Josef Willkommer
Spinnereiinsel 3a
83059 Kolbermoor

fon ..: 08031 221055-0
web ..: http://www.techdivision.com
email : info@techdivision.com

GoverMedia Plus Canada Corp. gibt Einrichtung eines neuen Advisory Boards bekannt

Der Advisory Board von GoverMedia Plus Canada wird dem Unternehmen als eine wichtige strategische Ressource bei dem weiteren Ausbau seiner Geschäftstätigkeiten dienen.

BildDas kanadische Unternehmen GoverMedia Plus Canada Corp. (CSE: MPLS / www.gm.plus) gab vergangene Woche die Einrichtung eines neuen Advisory Boards bekannt. Der Advisory Board setzt sich nun aus drei international anerkannten Experten aus dem Wirtschafts-, Technologie- und Finanzbereich zusammen.

Der Advisory Board von GoverMedia Plus Canada wird dem Unternehmen als eine wichtige strategische Ressource bei dem weiteren Ausbau seiner Geschäftstätigkeiten und der bevorstehenden Kommerzialisierung seiner hochmodernen Internetplattform dienen.

Der Beirat wird das Unternehmen außerdem bei Unternehmenspartnerschaften, Jointventures, Unternehmensentwicklung sowie Fusions- und Übernahmeaktivitäten unterstützen. Die langjährigen Erfahrungen und das umfangreiche Netzwerk der Mitglieder des Advisory Boards in ihren jeweiligen Branchen werden zum erfolgreichen Ausbau von GoverMedia Plus zu einer führenden Internet-Plattform beitragen.

Roland J. Bopp, CEO von GoverMedia Plus Canada Corp., sagte dazu: „Durch die Bestellung der drei Mitglieder des Advisory Boards erhält das Unternehmen zu einem wichtigen Zeitpunkt, wo wir die Umsetzung der marktstrategischen Maßnahmen zügig vorantreiben und den Ausbau unserer Plattform-Dienste zum Abschluss bringen, Zugriff auf umfassende globale Expertise.“

Die drei Mitglieder des Advisory Boards von GoverMedia Plus Canada beinhalten:

– Prof. Dr. Roland Klose promovierte in Betriebswirtschaftslehre an der Universität Würzburg (Deutschland). Er ist Professor für Strategic und International Management an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management in Essen. Bei der Berentzen Gruppe AG ist er Mitglied des Aufsichtsrats. Frühere Funktionen umfassen den Beirat des Deutschen Institut für Portfolio-Strategien (DIPS), das Präsidium der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), den German Asia-Pacific Board (APA), sowie den Rat für Formgebung. Prof. Dr. Klose ist derzeit Partner der Jomec Group mit einem Schwerpunkt auf Transaktionen zwischen China und Deutschland.

– JJ Sendelbach blickt auf eine langjährige Führungs- und Beratungskarriere in den Bereichen Finanzdienstleistung, Informationstechnologie und Start-ups zurück. Er ist Gründer und Managing Director von Doublejay Consulting (DJC), einer Boutique-Beratung für die Consulting- und Technologiebranche, welche Kunden bei der Umsetzung strategischer und anorganischer Wachstumsinitiativen begleitet. Herr Sendelbach ist Mitglied des Advisor Boards bei sieben europäischen und amerikanischen disruptiven Technologie-Unternehmen in den Bereichen Künstliche Intelligenz (AI) und Advanced Analytics. Bevor er im Jahr 2003 DJC gründete, war Herr Sendelbach Partner bei Droege & Comp. in New York, COO der Westdeutschen Landesbank in New York, Managing Director des Shared Services- Bereichs der Deutsche Bank North America und Senior Vice President bei Deutsche Capital Markets, Japan.

– Kai Lauterjung verfügt über umfangreiche Führungs- und unternehmerische Erfahrung im Hochtechnologie- und Telekommunikationsbereich. Er ist sehr aktiv am Aufbau von Start-ups, Risikokapitalfinanzierungen, Fusions- und Übernahmetransaktionen und globalen Expansionen beteiligt. Herr Lauterjung begann seine Karriere als Vertriebsleiter bei ANT Nachrichtentechnik und wechselte anschließend als Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing zur Romantis GmbH. In den darauffolgenden Jahren war Herr Lauterjung Geschäftsführer der Plenexis Holding GmbH und Geschäftsführer der ND SatCom Managed Networks GmbH. Schließlich gründete er die Romantis Gruppe in Moskau und die TK Energy GmbH in Deutschland. Herr Lauterjung profitiert von einem globalen Netzwerk und internationaler Erfahrung insbesondere in Russland, Europa und den USA.

Das Unternehmen hat in Verbindung mit der Bestellung des Advisory Boards den Mitgliedern 300.000 Aktienoptionen auf den Erwerb von Stammaktien zum Preis von 0,50 CAD pro Aktie gewährt. Die Optionen haben eine Laufzeit von fünf Jahren.

Über GoverMedia Plus Canada Corp.
GoverMedia Plus Canada Corp. (www.gm.plus und www.govermedia.plus) ist eine kanadische Obergesellschaft mit einer 100%-igen russischen Technologie-Tochtergesellschaft. GoverMedia hat eine hochmoderne Internetanwendung entwickelt, die Online-Dienste wie E-Commerce, soziale Netzwerke, Multimedia, Auktionen, Datenbanken, Nachrichtendienste und Crowdfunding völlig integriert und auf einer Plattform dem Kundenkreis anbietet. Wir sind überzeugt, dass die GoverMedia-Plattform die erste und einzige Internetplattform ist, die ein solch breites Leistungsangebot an Online-Services, zugänglich über eine Plattform, anbietet. Das Management und die Berater der Gesellschaft bringen umfassendes Know-how in den Bereichen Telekommunikation, Spitzentechnologie, Unternehmensentwicklung und Finanzdienstleistungen in die Gesellschaft ein.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Roland J. Bopp
Tel.: (888) 672-4415

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Revolution im Gesundheitswesen durch Blockchain-Technologie

Ob Kryptowährungen einen Siegeszug antreten werden, ist noch ungewiss. Sicher aber ist, dass die dahinter stehende Blockchain-Technologie der Weg in die Zukunft ist, auch bald im Gesundheitswesen

Verschiedene Studien (Studie von Frost & Sullivan „Blockchain Technology in Global Healthcare, 2017-2025“) und Untersuchungen gehen davon aus, dass die Blockchain-Technologie in den nächsten Jahren die Gesundheitsbranche revolutionieren wird. Laut der Studie von Frost & Sullivan kosten die mangelnden Möglichkeiten der Zusammenarbeit von verschiedenen Ärzten und Krankenhäusern jährlich 150.000 Leben und 18,6 Millionen US-Dollar.

Einerseits sorgen neue, vernetzte, medizinische Geräte und andererseits die Notwendigkeit Daten zu schützen dafür, dass die Sicherheitsstruktur der Blockchain-Technologie die Lösung für digitale Abläufe bietet. Vereinfacht gesagt, können mithilfe der Blockchain-Technologie Daten zentral gespeichert werden. Auch wenn es teilweise Skepsis gegenüber elektronischen Patientenakten gibt, so dominieren die Transparenz und Manipulationssicherheit. Patientendaten wären nicht lückenhaft und Ärzte und Krankenhäuser könnten sie untereinander austauschen. Auch könnten Millionen Dollar oder Euro eingespart werden.

Um diese Dinge kümmert sich VitalHub (ISIN: CA92847V1058). Das Unternehmen entwickelt Anwendungen, die die Zusammenarbeit verschiedener Systeme im gesamten Pflegebereich abdecken. VitalHub baut sein Blockchain-Geschäft auf und plant Partnerschaften mit Beratungsgruppen, die die Verbreitung der Blockchain-Technologie im Gesundheitswesen vorantreiben. Dabei setzt das Unternehmen auf seine Technologie, seinen Kundenstamm (rund 200 Kunden derzeit in Nordamerika) und sein Fachwissen im Bereich Gesundheitswesen. Web-, Mobile- und Blockchain-Technologie gehören dabei dazu. Firmensitz ist in Toronto, Kanada und in Sri Lanka befindet sich das Entwicklungszentrum.

Im gesamten Gesundheitswesen wächst der Blockchain-Markt. Belief sich der globale Markt im Jahr 2017 auf etwa 340 Millionen US-Dollar, so wird bis 2021 mit 2,3 Milliarden US-Dollar gerechnet („Blockchain setzt auf mehr Wachstum im Jahr 2018“, Decision Research Group, Dezember 2017). Denn eine zentrale Patientenakte ergibt Sinn: Verschreibungen, der aktuelle Behandlungsverlauf und frühere Erkrankungen sind für berechtigte Personen mit Zugriffsrechten – da als Datensatz in der Blockchain vorhanden – vollständig ersichtlich. Zum einen liegen die Daten nicht an verschiedenen Orten und zum anderen werden alle neuen Daten mit den vorhandenen Daten verbunden. Damit ist eine Manipulation oder Änderung der Daten nicht möglich, also ist Sicherheit gewährleistet.

Auch kann die Blockchain-Technologie Medizinprodukte, wie etwa Herzschrittmacher, überwachen. Die Daten von Wearables (Smartwatches) können übernommen werden.

Derzeit nutzen bereits einige Gesundheitseinrichtungen in Kanada die Produkte von VitalHub und dessen Tochtergesellschaften. Im Februar gab VitalHub die Einführung einer elektronischen Gesundheitsakte bekannt – die Zeit der digitalen Gesundheit im weiteren Sinn wird so Realität. Auch hat VitaHub in den letzten Monaten drei Akquisitionen getätigt. Zuletzt erwarb VitalHub Clarity Healthcare Solutions und weitere Vermögenswerte von Clarity Health. Clarity ist ein Software- und Beratungsunternehmen von Canadian Healthcare, das auf patientenorientierte Lösungen spezialisiert ist. Wenn auch heute noch spekulativ, so kann die VitalHub-Aktie als Depotbeimischung für risikobereite Investoren gute Dienste leisten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim
Deutschland

fon ..: 0803117995
web ..: http://www.google.de
email : 0803117995@t-online.de

VitalHub (ISIN: CA92847V1058). Das Unternehmen entwickelt Anwendungen, die die Zusammenarbeit verschiedener Systeme im gesamten Pflegebereich abdecken. VitalHub baut sein Blockchain-Geschäft auf und plant Partnerschaften

Pressekontakt:

Redaktionsbüro
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim

fon ..: 0803117995
web ..: https://ingridheinritzi.wixsite.com/rohstoffe
email : 0803117995@t-online.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons