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Neue Technologie – oder wie Reis Silber aus dem Boden holen kann

Forschungen weltweit bringen neue Technologien hervor, auf jedem Gebiet. Welche neuen Entwicklungen es noch in der Bergbaubranche geben wird, ist auf jeden Fall ein interessantes Thema.

BildEs gibt eine Reissorte, bekannt als Garib-sal, die aus Westbengali stammt und eine Besonderheit aufweist. Es ist bekannt, dass Pflanzen und Gemüse Nährstoffe und andere Stoffe aus dem Boden aufnehmen. Die besagte Reissorte kann natürlich vorkommendes Silber akkumulieren und dies beschäftigt indische Wissenschaftler. Denn sie kann 17 Milligramm Silber pro Kilo des Pflanzengewichts sammeln. Getestet wurden 505 Sorten Reis und die Sorte Garib-sal hat gewonnen, da sie 100-mal mehr Silber anreichern konnte.

Extrahiert werden kann das Edelmetall dann durch traditionelle Poliermethoden, wobei sogar der Reis noch verkauft werden kann. Gut und schön, aber vorerst muss Silber noch auf traditionelle Weise, im Bergbau von Rohstoffunternehmen aus der Erde geholt werden.

Im Silberland Mexiko gelingt dies unter anderem Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297546 – seit der Gründung in 2004 bestens. In drei Tagebauminen wird Gold und Silber produziert, in 2016 rund 9,7 Millionen Unzen Silberäquivalent. Um auch in Zukunft mit steigenden Produktionszahlen aufwarten zu können, hat Endeavour Silver an der Optimierung gearbeitet. Gerade wurde ein wohl einzigartiger Tausch von Konzessionsgebieten mit dem Nachbarn Capstone Mining vereinbart, denn die Mineralisierungen machen dies zum Vorteil für beide Unternehmen.

Ein anderer Produzent ist Sierra Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 -, mit drei Minen in Peru und Mexiko. Neueste Bohrungen, so President und CEO Igor Gonzales, werden zu einer Erweiterung der Cusi-Silbermine führen. Die hochgradige Silberlagerstätte werde für Sierra Metals höhere Einnahmen aus der Silberproduktion bedeuten. Da zugänglich für die bestehende Mineninfrastruktur, wird das Material der Erweiterungszone zeitnah in Angriff genommen werden können.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

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Ascendant Resources weist zweiten Gewinn hintereinander aus

Seit der Inbetriebnahme der Mine im Januar 2017 konnte der Erzdurchsatz um 53 % gesteigert werden.

BildDer kanadische Zink-, Silber- und Bleiminenbereiber Ascendant Resources (ISIN: CA0435041094 / TSX-V: ASDN) konnte auch im August weiter an seiner Aufwärtsdynamik der Unternehmenseigenen ,El Mochito‘-Mine anknüpfen. So gelang dem Unternehmen im August der zweite bereinigte EBITDA-Gewinn hintereinander, seit dem Erwerb der Mine im Dezember 2016. Mit einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen von 0,8 Mio. USD im August zeigen die eingeleiteten Optimierungsmaßnahmen ihre Wirkung. Damit befindet sich das Unternehmen auf einem soliden Weg zur wirtschaftlichen Rohstoffgewinnung aus der ,El Mochito‘-Mine.

Mit der Verarbeitung von 58.978 Tonnen Erz erreichte die Mine im August eine durchschnittliche Leistung von 1.903 Tonnen pro Tag, was einer Steigerung von rund 2,7 % gegenüber dem Vormonat Juli entspricht, in dem durchschnittlich 1.853 Tonnen pro Tag verarbeitet wurden. Gegenüber dem Durchschnitt des zweiten Quartals, in dem 1.733 Tonnen pro Tag verarbeitet wurden, entspricht das einem Anstieg von annähernd 10 %. Durch Investitionen in den Fuhrpark, der nicht nur modernisiert, sondern auch erweitert wurde, konnte der Erzdurchsatz seit Januar 2017 um 53 % gesteigert werden. Bestimmt wäre noch ein besseres Ergebnis möglich gewesen, wenn es nicht zur Verzögerung bei der Auslieferung eines LKWs gekommen wäre. Dieser, sich nun auf dem Weg zur Mine befindliche LKW, wird voraussichtlich im kommenden Monat seine Arbeit aufnehmen.

Aber auch das wird noch nicht das Ende der Wachstumsstory von Ascendant Resources – https://www.youtube.com/watch?v=GScn8twVORw&t=28s – sein, da die Lieferung eines vierten LKWs und eines dritten Laders für den November terminiert ist. Nachdem diese Fahrzeuge ihre Arbeit aufgenommen haben erwartet das Unternehmen weitere Produktions- und Produktivitätssteigerungen, die niedrigere Stückkosten nach sich ziehen werden. Zudem sind noch weitere Bestellungen offen. Innerhalb der nächsten 10 Monate sollen fünf neue LKWs, zwei neue Lader, zwei Jumbo-Bohrgeräte und zwei Ankerbohrgeräte angeliefert werden.

Aufgrund der kontinuierlichen Fortschritte aus den betrieblichen Verbesserungen und der neuen Bergbaugeräte ist das Management zuversichtlich, weitere Steigerungen der Erzproduktion zu erreichen. Ascendants President und CEO Chris Buncic sagte: „Unsere Umstrukturierung der Abläufe innerhalb der ,El Mochito‘-Mine ist beinahe abgeschlossen. Die im Juli neu in Betrieb genommenen Geräte trugen einen wesentlichen Beitrag zur Gesamtverfügbarkeit unseres Fuhrparks im August bei. Wir sehen den August als eine solide Bestätigung unserer Arbeiten, die Betriebe auf ,El Mochito‘ zu sanieren und optimieren.“ Zudem glaube er fest daran weiteren erheblichen freien Cashflow aus der Mine generieren zu können, sobald die Probleme der Fuhrparkverfügbarkeit bestmöglich gelöst seien. Zudem erwarte er kurzfristig Verbesserungen der Gehalte im Födererz, aufgrund neu entwickelter Abschnitte, die unverzüglich in den Produktionsplan aufgenommen würden. „Auch unser Explorationsprogramm macht große Fortschritte, wobei wir neue Ergebnisse bereits in Kürze erwarten.“

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Ascendant Resources läd zum virtuellen Rundgang durch seine ,El Mochito‘-Mine ein

Die Besucher können von dem Erzabbau bis in die Konzentratlagerhalle alle Betriebsbereiche besichtigen.

BildBasismetallproduzent Ascendant Resources Inc. (ISIN: CA0435041094 / TSX-V: ASND) bietet auf seiner Internetseite einen virtuellen 360-Grad Rundgang durch seine in Honduras beheimatete ‚El Mochito‘-Mine an. Bei dem Rundgang werden alle Details bildlich veranschaulicht, wobei zu den verschiedenen Betriebsbereichen noch zusätzliche Beschreibungen abgerufen werden können.

Unter Einbeziehung der interaktiven Karte können die Besucher beginnend mit dem Erzabbau unter Tage alle Betriebsbereiche bis hin zum Konzentratlagerhaus besichtigen. Zusätzliche Informationsfenster, die an jeder Station angeklickt werden können, runden die informative 360 Grad-Ansicht durch weitere Erklärungen ab, die zudem noch mit Fotos verdeutlicht werden.

Durch diesen virtuellen Rundgang möchte das Unternehmen einen Einblick in seine Arbeit geben und hofft den Nutzern ein einzigartiges Betrachtungserlebnis der ‚El Mochito‘-Mine anzubieten.

Um sich auf den virtuellen Rundgang zu begeben, besuchen Sie bitte die Internetseite www.elmochitotour.com, oder klicken auf die entsprechende Schaltfläche auf der Unternehmenswebseite https://www.ascendantresources.com.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Chinas Macht am Automobilmarkt

Das Reich der Mitte spielt in der Automobilindustrie eine wichtige Rolle. Vielleicht gibt es in Europa bald auch chinesische Elektroautos zu sehen.

BildBisher weniger in Europa, aber in Afrika, Südamerika und asiatischen Ländern außerhalb Chinas haben sich chinesische Autos schon etabliert. In Deutschland und der EU allgemein planen chinesische Autobauer mit Elektroautos Fuß zu fassen. Und das ab in 2018.

Aber nicht nur in der Sparte der Elektromobilität, sondern auch im konventionellen Autobau warten riesige Märkte auf die sogenannten fahrbaren Untersätze. Laut Prognosen werden in China im laufenden Jahr rund 25 Millionen Fahrzeuge verkauft werden. In 2025 sollen es bereits 35 Millionen Stück sein. In den wachsenden Millionen-Städten wollen sich mit wachsendem Wohlstand noch viele mit einem eigenen Automobil das Dasein bereichern.

Für den Autobau braucht es Rohstoffe, etwa Zink und Blei. Im ersten Halbjahr, so die International Lead and Zinc Study Group, blieb das Zinkangebot um 203.000 Tonnen hinter der Nachfrage zurück. Und beim Blei gab es in den ersten sechs Monaten 2017 86.000 Tonnen Defizit, während beim Blei in 2016 noch ein Überschuss von 28.000 Tonnen zu verzeichnen war. Ursächlich war die starke Nachfrage aus den USA und aus China.

Ein Unternehmen, das für Nachschub sorgen kann, ist Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 -. Aus deren El Mochito-Mine in Honduras kommt Zink und Blei, sowie als Nebenprodukt Silber. Der Untertagebau gelingt in der Mine bereits seit 1948. Die Mine befindet sich zu 100 Prozent im Besitz von Ascendant.

Wenn die Elektromobilität richtig in Fahrt kommt, dann ist Kupfer wichtig, denn in einem E-Auto befindet sich deutlich mehr Kupfer als in einem herkömmlichen Fahrzeug. Kupfer gibt es beispielsweise bald bei Altona Mining – http://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 -. Im heimatlichen Australien geht der Aufbau des genehmigten und baubereiten Cloncurry Kupfer- und Goldprojekts voran. Prognostiziert wird eine Lebensdauer von 14 Jahren als Tagebaumine, wobei jährlich rund 39.000 Tonnen Kupfer und 17.200 Unzen Gold produziert werden können. Insgesamt liegen zirka 1,67 Millionen Tonnen Kupfer an Ressourcen vor.

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Chinesen ordern Silber

Knapp 2.400 Tonnen Silber gingen von Januar bis Juli nach China. Das waren rund 40 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

BildSo lag der Silberimport Chinas in den sieben Monaten 2017 höher als in den ersten neun Monaten 2016. Betrachtet man die letzten Jahre, so wurde nur in 2010 mehr Silber ins Reich der Mitte geholt. Silber wird etwa zur Hälfte in der Industrie gebraucht und hier belebt sich die Nachfrage.

Die institutionellen Anlager haben im Vormonat bei Gold und Silber zugegriffen. Im Moment entwickelt sich der Silberpreis im Einklang mit dem Goldpreis. Obwohl es bei den Silber-ETFs seit Tagen nicht unerhebliche Abflüsse gibt, hält sich der kleine Bruder des Goldes mit knapp 18 US-Dollar je Unze preislich nicht schlecht.

Nicht nur die stärkere Industrienachfrage, sondern auch das fallende Minen- und Recyclingangebot sollten dem Silberpreis zu weiterer Stärke verhelfen. Und aufgrund der Doppelfunktion als Industriemetall und als Investitionsvehikel sollten auch die geopolitischen Spannungen das Edelmetall doppelt unterstützen.

Ein Silber- und auch Goldunternehmen, das auf Wachstum durch Projekte in Top-Regionen setzt, ist Metallic Minerals – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297385 -. Im kanadischen Yukon liegt das Keno Hill-Projekt der Gesellschaft und wird intensiv exploriert. Nachbar von Metallic Minerals im historischen Keno Hill Silberbezirk ist Alexco Resource. Kürzlich schloss Metallic Minerals ein Optionsabkommen ab um eine 100-prozentige Beteiligung an einer Liegenschaft im berühmten Goldbezirk Klondike im Yukon zu erwerben.

Silber ist einer der Rohstoffe, die im Fokus von Sierra Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 – stehen. Das Polymetallunternehmen besitzt drei produzierende Minen in Peru und in Mexiko. Die Erweiterung der Ressourcen und damit die Steigerung der Produktion stehen im Vordergrund. Die Silbermine Cusi in Mexiko konnte jüngst durch die Bestätigung einer hochgradigen Silbervererzung punkten.

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Sierra Metals vergrößert Silbervererzung auf ,Cusi‘

Abschnitte mit 498 g/t AgÄq über 13,8 m wahre Mächtigkeit sind in hochgradigen epithermalen Lagerstätten nicht unüblich und verdeutlichen noch vorhandenes Potenzial.

BildNach der Veröffentlichung der Bohrergebnisse aus der ,Chachi Chachi‘-Mine, bei denen das Unternehmen eine neue sehr vielversprechende polymetallische Sulfidvererzung entdeckte, legte der kanadische Edel- und Basismetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) nun erste Bohrergebnisse des erweiterten Phase zwei Bohrprogramms aus der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone vor. Dabei lag der Durchschnittsgehalt der Infill Bohrungen innerhalb der mexikanischen ,Cusi‘-Mine bei 343 Gramm pro Tonne Silberäquivalent, bei einer durchschnittlichen Mächtigkeit von 3,62 m. Ebenfalls überaus erfolgreich waren die niedergebrachten ,Step-out‘-Bohrungen. Denn diese erweitern die Silbervererzung über die ,Santa Rosa‘-Zone hinaus und dehnen die Vererzung mit den hochgradigen Eigenschaften von 1 km auf nun 1,7 km aus.

Das gesamte Bohrprogramm innerhalb dieser Zone umfasst 29.500 Bohrmeter, deren Daten in eine neue Mineralressourcenschätzung aufgenommen werden. Bereits gegen Ende des Jahres soll die neue Schätzung veröffentlicht werden, die dann auch Aufschluss über die aktuellen abbauwürdigen Ressourcen geben wird.

Der Minenbezirk ,Cusi‘ umfasst 11.657 Hektar und befindet sich in 1.950 bis 2.460 m Höhe über dem Meeresspiegel, im Gebirgszug der ,Sierra Madre Occidential‘ in Mexiko. Der Gebirgszug setzt sich aus den beiden vulkanischen ,Upper Volcanic Complex‘ und den ,Lower Volcanic Complex‘-Gruppen zusammen. Die ,Sierra Madre Occidential‘ ist eine der größten bekannten epithermalen Edelmetallregionen und beherbergt mit ,Concheño‘, ,Ocampo‘, ,Bacis‘, ,Tayoltita‘, ,Topia‘, ,Guanacevi‘, ,La Cienega‘, ,Mulatos El Sauzal‘ und ,Pinos Altos‘ Bergbaubezirke mit Gold- und Silberproduktion.

Sierras Minenbezirk ,Cusi‘ liegt innerhalb des ,Lower Volcanic‘-Komplexes, wo subvulkanische Gesteine in enger Beziehung zu der Vererzung stehen. Der derzeitige Betrieb wird in sekundären Erzgängen mit bevorzugter Nordost-Südwest-Ausrichtung entwickelt. Die ,Santa Rosa de Lima‘-Zone steht weitreichend mit dem tektonischen Trend in Zusammenhang, auf dem das Projekt ,Los Gatos‘ der Sunshine Silver Mines Corporation – 40 km südöstlich der Zone – liegt. Die Vererzung der Struktur ,Santa Rosa de Lima‘ liegt ungefähr 200 m unter der Oberfläche und kann gelegentlich an Kreuzungsbereichen von Erzgängen wie z.B. ,Promontorio‘ und ,Santa Edwiges‘ bis an die Oberfläche beobachtet werden.

„Die aktualisierten Ergebnisse des Bohrprogramms bestätigen nicht nur das Vorkommen einer hochgradigen Silbervererzung, sondern geben uns auch die Möglichkeit einer Höherstufung dieses Materials. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Zone ,Santa Rosa de Lima‘ bereits über unsere bestehende Mineninfrastruktur zugänglich ist, was uns kurzfristig die Aufnahme in den Minenplan erlauben wird. Die bisher vorhandenen Analysenergebnisse werden sofort in eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für die ,Cusi‘-Mine aufgenommen, deren Veröffentlichung bis zum Jahresende erwartet wird“, sagte Alonso Lujan, Vice President Exploration bei Sierra Metals.

Abschnitte wie die aus den Bohrungen 47 mit 414 g/t AgÄq über 3,8 m wahre Mächtigkeit, 50 mit 424 g/t AgÄq über 4,0 m wahre Mächtigkeit und 51 mit sogar 498 g/t AgÄq über 13,8 m wahre Mächtigkeit seien in hochgradigen epithermalen Lagerstätten üblich. Deshalb bestünde darüber hinaus weiteres Potenzial zur Erweiterung des Explorationserfolges in der Tiefe und im Streichen der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone, sowie in anderen Zonen, einschließlich des Erzgangs ,San Rafael‘, ,San Nicolas‘ und der Verwerfung ,Bordo‘. Er freue sich schon jetzt auf weitere mögliche Entdeckungen der noch andauernden Exploration im Minenbezirk ,Cusi‘, erklärte Lujan abschließend.

Ergänzend sagte Igor Gonzales – https://www.youtube.com/watch?v=W1pWL6NlTaI&t=6s -, der Präsident und CEO von Sierra Metals: „Die Entdeckung und Exploration der ,Santa Rosa de Lima‘-Zone ist ein wichtiger Fortschritt bei der Freilegung des wahren Wertes der ,Cusi‘-Silber Liegenschaft. Diese bisherigen Ergebnisse bestätigen das Vorkommen einer hochgradigen Silberlagerstätte, die in einer Erweiterung der ,Cusi‘-Mine und höheren Einnahmen aus der Silberproduktion für Sierra Metals resultieren.“ Die ,Santa Rosa de Lima‘-Zone besitze das Potenzial, die aktuellen Abbaubetriebe in der ,Cusi‘-Mine zu verändern und biete ein noch größeres Potenzial in der Zukunft, wie es die positiven Explorationsergebnisse der ,Step-out‘-Bohrungen anzeigen würden. Da man bereits einen Zugangsstollen zur ,Santa Rosa de Lima‘-Zone hätte, plane nun die Aufnahme in den Minenplan.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Sierra Metals entdeckt neue Lagerstätte mit hohem Zink- und Silberpotenzial

Neben den hohen Zinkanteilen fallen besonders die ebenfalls sehr hohen Silberanteile auf.

BildIm Zusammenhang mit dem noch andauernden ,Browfield‘-Explorationsprogramm in der peruanischen ,Yauricocha‘-Mine schnitt der kanadische Edel- und Basismetallproduzent Sierra Metals (ISIN: CA82639W1068 / TSX: SMT) eine neue sehr vielversprechende polymetallische Sulfidvererzung sowie eine Oxidzone mit hochgradigen Silber-, Zink- und Bleianteilen von signifikanter Mächtigkeit. Innerhalb der rund 150 km südöstlich von Lima, im Bergbaubezirk Yauricocha (Cordillera Occidental), befindlichen ,Cachi-Chachi‘-Mine, wurden bis dato 10 Untertagebohrungen im Bereich der ,Yauricocha‘-Mine von der Sohle 870 niedergebracht. Dabei lieferten die bisherigen Ergebnisse nicht nur sehr gute Gehalte, sondern trafen innerhalb der größten Lagerstätte ,Escondida‘ sogar auf eine neue Entdeckung, die nicht nur mit einer Streichlänge von mehr als 300 m den größten Erzkörper darstellt, sondern auch hochgradiges Zinkpotenzial beherbergt.

Die Lage der neuen Entdeckung dehnt die Grundfläche der ,Cachi-Chachi‘-Mine, auf mehr als einen Kilometer aus, der von der ,Esperanza‘-Zone zu ,Yaurichochas‘ zentraler Minenzone verläuft. Diese Bohrerfolge demonstrieren und verdeutlichen das Explorationspotenzial der ,Yauricocha‘-Verwerfung zwischen ,Cachi-Chachi‘ und ,Esperanza‘.

Neben den hohen Zinkanteilen fallen besonders die ebenfalls sehr hohen Silberanteile auf. So schnitt die Bohrung ,ESC 17-05′ über 3,8 m 104 Gramm pro Tonne (g/t) Silber (Ag) und 10,59 % Zink (Zn) sowie 5,83 % Blei (Pb), 0,71 g/t Gold (Au) und 0,09 % Kupfer (Cu). Über die gleiche Länge, in etwas tieferen Gefilden, schnitt die gleich Bohrung 86 g/t Ag und 13,79 % Zn, sowie 7,42 % Pb, 0,2 g/t Au und 0,07 % Cu. Die erste Bohrung ,ESC 17-01′ schnitt über 7,6 m 94 g/t Ag und 7,91 % Zn, während der Bleianteil bei 3,41 % und der Goldanteil bei 0,23 g/t lag.

Alonso Lujan, Vice President der Exploration sagte: „Die aus ,Cachi-Chachi‘ bis dato erhaltenen Ergebnisse zeigen vererzte Sektoren mit hochgradigen Oxiden und Sulfiden, die in erster Linie Silber, Blei und Zink beherbergen. Es besteht noch das Potenzial für zusätzliche Erweiterungen in der Mine ,Cachi-Chachi‘, die in die Tiefe und im Streichen noch offen ist. Das Unternehmen wird die Exploration in der Tiefe von Sohle 1070 aus fortsetzen. Es ist wichtig hervorzuheben, dass sich die Vererzung in der Tiefe bei ,Escondida‘ erweitert, was ein aufregendes Explorationspotenzial dieser Entdeckung in der Tiefe sowie für andere Erzkörper eröffnet, die Teil der Mine ,Cachi-Chachi‘ sind.“

Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=W1pWL6NlTaI&t=6s -, erklärte weiter, dass die ,Browfield‘-Exploration weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Wachstumsprogramms des Unternehmens sei und die veröffentlichten Ergebnisse aus der ,Cachi-Chachi‘-Mine das Vorkommen wichtiger hochgradig vererzter Bereiche bestätige und die Möglichkeit für die Entdeckung weiterer Erzkörper entlang der ,Yauricocha‘-Verwerfung zwischen den Erzkörpern ,Esperanza‘ und ,Cachi-Chachi‘ eröffne. Sein Unternehmen plane den Abbau der ,Escondida‘-Zone auf der Sohle 920 in ,Cachi-Chachi‘ im Jahr 2018 zu beginnen. Dementsprechend seien die Explorationsprogramme mit dem Ziel geplant, hochwertige Tonnage noch in diesem Jahr hinzuzufügen. „Sierra hat sich der ,Browfield‘-Exploration fest verschrieben. Ergebnisse wie diese verdeutlichen, dass es eine Investition ist, die sich mit dem Potenzial zur weiteren Vergrößerung unserer Mineralressourcen in allen drei Minen auszahlt.“

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Phönix aus der Asche

Glencore-Chef Ivan Glasenberg hat das Rohstoff-Dickschiff wieder auf Kurs gebracht. Jetzt sollen Akquisitionen folgen.

BildDas sollte dem gesamten Bergbausektor Impulse geben und die Kurse von Unternehmen wie zum Beispiel Ascendant Resources und Aguia Resources unterstützen.

Zwei Jahre in der Krise haben Spuren hinterlassen. Nicht nur bei dem führenden Rohstoffhändler Glencore. Auch die anderen führenden Bergbaugesellschaften BHP Billiton und Rio Tinto sowie Anglo American mussten abspecken, Kosten sparen und Projekte auf Eis legen. Mit dem Anstieg der Kupfer-, Zink- und Aluminiumpreise in den vergangenen Monaten ist die harte Zeit vorbei. Das wurde bei der Bilanzpräsentation von Glencore mehr als deutlich. Glencore-CEO Ivan Glasenberg ist somit auch gar nicht bescheiden, wenn es um sein Unternehmen geht. Der 60-jährige Bergbauprofi sieht weiter Chancen die Glerncore-Bilanz aufzupolieren. Doch will Glasenberg auch wieder aktiver am Markt werden, sprich Projekte oder Unternehmen zukaufen, wenn der Preis und das Umfeld stimmt.

Das ist gute Kunde für alle Rohstoff-Investoren. Denn wenn einer wie Glasenberg wieder eher zukaufen, also expandieren, als verkaufen und sein Unternehmen schrumpfen will, dann scheint der Rohstoffmarkt wieder gesund zu sein. Die Preise der Industriemetalle und anderer Rohstoffe sollten also bei weitem noch nicht ausgereizt sein. Kleinere Unternehmen wie zum Beispiel Ascendant Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297811 – dürften zwar nicht in das Beuteschema einer Glencore passen. Doch aufgrund der Impulse für den gesamten Sektor, sobald Glasenberg das erste Mal zuschlägt, sollten auch Kurse solcher gut positionierter Unternehmen positive Impulse erhalten. Denn Ascendant kann bereits einiges vorweisen. Im vergangenen Jahr kauften die Kanadier von Nyrstar die El Mochito-Mine in Honduras, die bereits seit 1948 Material fördert. Im Untertagebau baut Ascendant dort Zink und Blei sowie als Nebenprodukt Silber ab.

Aguia Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297545 – ist ebenfalls in Lateinamerika aktiv. In Brasilien entwickelt das Unternehmen Phosphatprojekte. In der Rio Grande do Sul-Region gibt es Vorkommen mit sehr hoher Qualität. Jedoch ist die Region – obwohl als Landwirtschaftsstandort bestens bekannt – stark abhängig von Düngemittelimporten. Ein besonderer Vorteil sollte sein, dass die Projekte wohl unter niedrigen Abbaukosten bearbeitet werden können. Denn die Infrastruktur ist für Bergbau nahezu ideal mit Anbindung zum Straßen- und Schienennetz sowie sogar Hafenanlagen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Work XL

Die Deutsche Post setzt auf E-Mobilität. Eine Partnerschaft mit Ford intensiviert dies noch.

BildDas kann nur gut für die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus und den darin verbauten Rohstoffen wie Grafit sein.

Da haben die deutschen Autoproduzenten mal wieder geschlafen. Oder eher: Sie haben das Segment nicht als lukrativ erachtet. Lieferautos mit Elektroantrieb. Das war zumindest eine kleine Fehleinschätzung, die einen potenten Kunden gekostet hat. Denn die Deutsche Post baut seit geraumer Zeit selbst ihre E-Lieferautos. Zwei Modelle werden derzeit in Aachen gefertigt. Auch Unternehmen außerhalb der Post-Gruppe haben bereits Interesse an den Streetscootern angemeldet und werden von der Post auch schon beliefert.

Nun hat die Post ein drittes Modell vorgestellt, den Work XL. Im Namen steckt es schon drin, es ist ein deutlich größeres Fahrzeug als die bisherigen zwei Modelle. Interessant ist zudem, dass die Post für die Herstellung den Autobauer Ford mit ins Boot holt. Das gibt den Produktionsmöglichkeiten für die E-Lieferwagen eine neue Dimension. Ohnehin gehört die Post schon heute zu den größten E-Autoproduzenten Deutschlands.

Das Interessante für Rohstoff-Investoren: Die Nachfrage nach geeigneten Batterien wird hierzulande entsprechend steigen. Neben Lithium, Kupfer und Kobalt ist vor allem Grafit in den Akkus gefragt. Gemäß dem Gewichtsanteil ist Grafit in einem Batterieblock neben Aluminium sowie Stahl und Eisen der größte Bestandteil mit rund 15 Prozent, so die Analysten der Schweizer Großbank UBS.

Aus dem Grafit-Boom wegen der E-Fahrzeug-Akkus könnte Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – Profit schlagen. Das kanadische Unternehmen besitzt im US-Bundesstaat Alabama das Grafit-Projekt Coosa. Dabei handelt es sich um das am weitesten fortgeschrittene und größte Flockengrafitprojekt in den USA. Die NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung liegt im angezeigten Segment bei 78,5 Millionen Tonnen Gestein mit einem Kohlenstoffgehalt von 2,39 Prozent. Erst jüngst erhielt Alabama Graphite weitere Genehmigungen, um die Machbarkeitsstudie weiter vorantreiben zu können. Ebenfalls im US-Bundesstaat Alabama besitzt das Unternehmen das Bama-Mine-Grafikprojekt.

Ganz vergessen dürfen Investoren jedoch nicht, dass der Elektromobiltätsboom erst am Anfang steckt. Mit Materialien wie Lithium, Kobalt und eben Grafit setzen sie auf die Zukunft. Mit Industriemetallen wie Kupfer, Zink und Blei setzen Anleger dagegen immer noch auf die Gegenwart. Und auch die schaut gerade für Zink und Blei gar nicht schlecht aus. Denn es wurden einige Zinkminen geschlossen, was das Angebot verknappt und den Preis gehoben hat. Ein Profiteur davon ist Ascendant Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 -. In Honduras baut die Gesellschaft in der El Mochito-Mine neben Zink und Blei auch Silber ab. Ascendant bringt die Mine, die sie Ende 2016 zu 100 Prozent übernommen hat und die bereits seit 1948 in Betrieb ist, durch neueste Untertagebau- und Verarbeitungstechnologien auf Vordermann.

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Sierra Metals mit soliden Quartalsergebnissen

Im zweiten Quartal konnte Sierra Metals die signifikanten Verbesserungen im Ertrag und dem bereinigten EBITDA beibehalten, die in den vorherigen Quartalen realisiert wurden.

BildDas zweite Quartal 2017 verlief für den kanadischen Basis- und Edelmetallproduzent Sierra Metals ausgesprochen gut. Damit konnte das Unternehmen das vierte Quartal hintereinander mit soliden Betriebs- und Finanzergebnissen aufwarten. Mit einem Durchsatz von 529.695 Tonnen Erz und einer Metallproduktion von 2,7 Mio. Unzen Silberäquivalent bzw. 23,1 Mio. Pfund Kupferäquivalent lag die Produktion zwar 3 % unter der des zweiten Quartals 2016, was jedoch aufgrund von Kostenreduktionen, höheren Metallpreisen und einer Mehrproduktion aus der ,Yauricocha‘-Mine locker ausgeglichen werden konnte.

Aus einem Umsatz von 48,6 Mio. USD, der 32 % über dem des Vorjahresquartals lag, konnte Sierra Metals einen bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (,EBITDA‘) von 17,6 Mio. USD erzielen. Das EBITDA konnte somit gegenüber dem gleichen Abrechnungszeitraum im Vorjahr, mit 5,3 Mio. USD, mehr als verdreifacht werden. Der Cashflow vor Veränderungen des Arbeitskapitals aus den Betrieben lag bei 17,4 Mio. USD, gegenüber 6,2 Mio. USD im zweiten Quartal 2016.

In der ,Yauricocha‘-Mine konnte nicht nur der Mühlendurchsatz um 10 % erhöht werden, sondern auch die Kupfer- und Zinkgehalte im Fördererz lagen höher und führten zu höheren Ausbringungsraten, außer beim Gold.

Neben dem verbesserten Produktionsergebnis der ,Yauricocha‘-Mine, das in erster Linie auf die im vergangenen Jahr vollzogene Optimierung der dortigen Betriebsabläufe zurückzuführen war, sorgten vor allem die zum Teil deutlich höheren Metallpreise – insbesondere für Zink (+ 40 %), Blei (+ 25 %) und Kupfer (+ 20 %) – dafür, dass sich der Aufwärtstrend bei Sierra auch im 2. Quartal 2017 fortsetzen konnte. Diese positiven Einflüsse konnten den konzernweiten Rückgang des Durchsatzes sowie niedrigere Gehalte im Förderrerz und geringere Ausbringungsraten der mexikanischen ,Bolívar‘-Mine und die ebenfalls in Mexiko gelegene ,Cusi‘-Mine mehr als aufwiegen.

Zum Ende des Quartals (30. Juni 2017) verfügte Sierra Metals über einen Barmittelbestand von 31,1 Mio. USD, denen Nettoverbindlichkeiten in Höhe von 34,6 Mio. USD gegenüber standen. Per Ende des ersten Quartals betrug die Nettoverschuldung noch 37,1 Mio. USD.

Im zweiten Quartal konnte Sierra Metals die signifikanten Verbesserungen im Ertrag und dem bereinigten EBITDA beibehalten, die in den vorherigen Quartalen realisiert wurden. Dies konnte zum Großteil den durchgeführten Verbesserungsprogrammen in der ,Yauricocha‘-Mine zugeschrieben werden, in der die ,All-in-sustaining cost‘ (,ASIC‘) stark gesenkt werden konnten. Gegenüber dem Vorjahr konnte der Ertrag der Mine um 32 % gesteigert werden, was einem bereinigten EBITDA von 12,1 Mio. USD entspricht.

„Sierra Metals lieferte im zweiten Quartal einen weiteren Wertzuwachs und Wachstum mit einer respektablen Finanzleistung“, sagte ein zufriedener Igor Gonzáles, Präsident und CEO von Sierra Metals – https://www.youtube.com/watch?v=1a0Dm-zJHeQ -. „Das Unternehmen sah einen Anstieg der Einnahmen, des Cashflows und des bereinigten EBITDA gegenüber dem entsprechenden Quartal in 2016. Diese anhaltende solide Leistung ist den erfolgreichen Betriebsverbesserungsprogrammen in der ,Yauricocha‘-Mine, den laufenden Arbeiten zur Erschließung neuer Bereiche mit höhergradigen Erzzonen in ,Bolívar‘ und der Neuinterpretation der Geologie und der Entwicklung der Zone ,Santa Rosa de Lima‘ in der Mine ,Cusi‘ zuzuschreiben, was höhere Gehalte und Tonnagen in der Zukunft verspricht. Sierra Metals hat weiterhin eine sehr solide Bilanz.“ Mit der vorhandenen Liquidität könne man weitere Betriebserfolge und Wachstumsmöglichkeiten finanzieren, die sogar teilweise noch für dieses Jahr geplant seien. Auch weitere ,Brownfield‘-Explorationsprogramme seien in Planung, durch deren Erfolg eine beachtliche Produktionssteigerung vorangetrieben und die wirtschaftliche Rentabilität aller drei Minen des Unternehmens erhöht werden könne.

,Brownfield‘-Explorationsprogramme sind weiterhin ein wesentlicher Aspekt in allen drei Minen und das Unternehmen ist sehr optimistisch, dass diese zu weiteren hochwertigen Tonnagen führen wird, wenn die aktualisierten technischen Berichte für alle drei Minen im vierten Quartal und in den kommenden Jahren veröffentlicht werden. Beispiele dafür gibt es in ,Yauricocha‘ mit den Zonen ,Esperanza‘, ,Cuye-Mascota‘ und auf ,,Bolívar“ mit den Zonen ,Bolívar West‘ und ,Northwest‘ sowie auf ,Cusi‘ mit der vor kurzem bekannt gegebenen Zone ,Santa Rosa de Lima‘. In Kombination mit dem laufenden Programm zur Produktionsoptimierung sollte dies zu einem beachtlichen Anstieg der Produktion zu niedrigeren Kosten führen, und was ebenfalls bedeutend sei, dass es zu einem Anstieg des Unternehmenswertes führen wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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