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Erste Kryptowährung mit Verwendungszweck kann jetzt gehandelt werden

Seit kurzem gibt es eine neue Kryptowährung. RECO heißt die neue Währung und steht für „Reference Line Coin“ (deutsch: Verwendungszweckmünze).

BildRECO bietet als erste Kryptowährung die Möglichkeit, bei Transaktionen einen verschlüsselten Verwendungszweck mit zum Empfänger zu senden. Was heutzutage bei Banktransaktionen üblich ist, ist in der Welt der Kryptowährungen bisher nicht möglich. Transaktionen
kommen- und gehen auf die Konten der Sender und Empfänger ohne Verwendungszweck.

„Dies ist einzigartig und neu“, so Christian Kassler, Entwickler der Kryptowährung RECO und Mitinhaber der CAD-KAS Computersoftware GbR. „Wir wollten eine eigene Kryptowährung, basierend auf einer eigenen Blockchain erzeugen, die einen Verwendungszweck für die Transaktionen unterstützt“, erklärt Kassler. Natürlich könne man den Verwendungszweck auch frei lassen. Aber manchmal sei es doch nützlich, wenn dort der Absender stehen würde, von dem das Geld komme, oder ähnliches.

„Unsere Münze besitzt eine einzigartige, neue und sehr nützliche Technologie, welche keine andere Münze aufweist“, so Kassler weiter. Nur mit dieser Münze sei es möglich, mit der Transaktion einen verschlüsselten Verwendungszweck zum Empfänger zu senden. Pro Monat würden zur Zeit lediglich etwa 840000 RECO Münzen erzeugt, die man inzwischen auch auf der neuen, deutschsprachigen Handelsplattform http://www.cadkas.de/exchange kaufen und verkaufen kann.

Abgesichert sind diese Vermögenswerte durch die stringente Anwendung von Kryptografie. Daher die Bezeichnung Kryptowährung. Technische Basis ist die so genannte Blockchain. Das bedeutet, dass jede Transaktion in einem Datenblock zusammengefasst und an die Blockchain angehängt wird. Dabei wird jeweils der Hashwert des vorangehenden Datensatzes im jeweils nachfolgenden gespeichert. Hashwert ist ein Begriff aus der Computertechnik im Bereich der Kryptologie und bezeichnet einen alphanumerischen Wert. Die Besonderheit an dieser mathematischen Funktion ist, dass sie eine beliebig lange Zeichenfolge auf eine Zeichenfolge mit fester Länge abbildet. Durch diese kryptographische Verkettung ist die Blockchain und damit die Kryptowährung gegen nachträgliche Manipulation gesichert. Trotzdem müssten Anleger sich bewusst sein, dass es sich um hochspekulative Produkte handle, so der Bundesverband der Verbraucherzentralen. Wer trotzdem Geld in Kryptowährungen stecke, sollte von möglichen Verlusten nicht überrascht sein.

Weitere Informationen zur neuen Kryptowährung RECO gibt es auf https://www.referencecoin.co

Über:

CAD-KAS Kassler Computersoftware GbR
Herr Christian Kassler
Angerstraße 23
04420 Markranstädt
Deutschland

fon ..: 015787826233
web ..: https://www.cadkas.com
email : webmaster@cadkas.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Die Zeit des Bitcoin ist abgelaufen – ist sie es wirklich? Blockchain-Mythen hilft bei der Antwort

In diesem Bitcoin & Blockchain-Blog erhalten Sie entsprechendes Wissen, um skeptisch und kompetent, Ihnen angebotenen Informationen in den Medien selbst zu verifizieren und richtig zu entscheiden.

BildDas Standardwerk in deutscher Sprache zum Thema Bitcoin, Blockchain & Co. wird nun auch von einem zusätzlichen Online-Blog begleitet. Darin werden zusätzlich zu grundlegendem Wissen vor allen Dingen Mythen rund um die Blockchain und deren Anwendungen wie Bitcoin, Ethereum, Altcoins und ICOs aufgedeckt. Auch Berichterstattungen in den traditionellen Medien werden inhaltlich geprüft und notfalls richtig gestellt.

„Jeden Tag finde ich in meiner Inbox mindestens 20, oft über 50 neue Meldungen zu dem Thema Bitcoin, Blockchain und Krypto-Währungen. 90 % – wenn nicht sogar 99 % – davon sind inhaltlich falsch. Zum Teil nur dummes Geplapper von Unwissenden, aber leider auch viele bewusste Falschmeldungen.“ sagt Joe Martin, der Autor des Blogs und des Buches ‚Bitcoin, Blockchain & Co.‘

Der Blockchain-Blog soll informieren und aufklären. Wie ein Wegweiser im Dschungel der Fehl- und Falschmeldungen, vor denen auch renommierte Medien nicht gefeit sind.

Im aktuellen Beitrag in der Rubrik „Blödsinn“ wird ein Artikel, der am 29.03.2018 auf der Webseite des Handelsblatts unter der Überschrift ‚Die Zeit des Bitcoin ist abgelaufen‘ veröffentlich wurde, kritisiert. Joe Martin ist der Meinung, dass dieser Beitrag nicht nur irreführend ist, sondern auch grundlegend falsch. Er informiert den Leser über zusätzliche Umstände, die der Autor des Beitrages auf der Handelsblatt-Webseite nicht berücksichtigt hat. Damit ermöglicht er es jedem selbst zu einer adäquaten Bewertung dieses Beitrages zu kommen.

Diese und andere Arten von Bitcoin- und Blockchain-Mythen werden auf dem fachlich
fundierten Blog richtig gestellt.

Viele Medien berichten leider über Umstände, die sie nicht ausreichend recherchiert haben. Sie scheinen auf sogenannte Experten zu hören und drucken oder veröffentlichen ungeprüft „Fakten“, die schlicht und einfach falsch, dumm, irreführend oder komplett bedeutungslos sind. Die bedeutungslosen Meldungen sind nur dummes Geplapper, die Irreführenden hingegen können einen Vermögensschaden bei einem uninformierten Interessenten verursachen. Das gilt es zu verhindern.

Joe Martin’s Ziel ist es dem Leser eine Hilfestellung zu bieten, damit dieser qualitativ weniger wertvolle Beiträge von guten unterscheiden kann. Dazu werden die Beiträge mit den typischen Schulnoten von „sehr gut“ bis „ungenügend“ bewertet.

„Als ich mit diesen Noten herumexperimentierte, stieß ich auf einige Veröffentlichungen, die eindeutig die Note ungenügend verdienten, aber selbst das reichte nicht aus diese zu qualifizieren. Sie waren so irreführend und vorsätzlich falsch, dass sie schon gefährlich waren. Deshalb habe ich als Schulnote „sieben“ sozusagen die Note „gefährlich“ eingeführt.“ sagt Joe Martin über sein Bewertungssystem.

Vor Veröffentlichungen mit der Note „gefährlich“ muss man sich wirklich in Acht nehmen.
Bei Bitcoin, der Blockchain, Kryptowährungen, ICO (Inital Coin Offerings) und der neuen dezentralen Welt in die Menschheit unaufhaltsam eintaucht, geht es nicht nur um eine Erweiterung des Internets oder um ein neues Facebook – es geht um Geld, um sehr viel Geld für jeden. Es geht um die Wahrheit und um nichts als die Wahrheit. Diese neue dezentrale Blockchain-Welt wird unsere Gesellschaft massiv verändern und es ist wichtig, dass sich jeder damit genügend auskennt. Dabei hilft Joe Martin mit seinem Buch, seinen Vorträgen und nun auch mit seinem neuen Blog ‚Blockchain-Mythen‘.

Über:

Nena Celeste UG (haftungsbeschränkt)
Herr Josef Müller
Tal 48
80331 München
Deutschland

fon ..: +49 1523 – 732 4548
web ..: https://blockchain-mythen.de/
email : info@bitcoin-knowhow.de

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GoverMedia Plus Canada Corp. – Revolution im russischen Internet

Diese Besonderheit macht den nach aktiven Internetnutzern zweitgrößten Internetmarkt in Europa so vielversprechend.

BildDie GoverMedia Plus Canada Corp. (CSE: MPLS / https://www.gm.plus/) mit Sitz in Vancouver ist in den Bereichen E-Commerce und Social Media aktiv. Das kanadische Unternehmen hat im Sommer 2017 die GoverMedia Plus LLC mit Sitz in Kazan, Russland über eine All-Share-Transaktion zu 100% übernommen und hält damit die gesamten Anteile an der russischen Internet-Technologie-Tochtergesellschaft. 60 % der ca. 260 Millionen russischsprachigen Bevölkerung hat einen Internetzugang und stellt damit einen attraktiven Online-Einzelhandelsmarkt, B2B und B2G (,business to government‘) Markt mit enormem Wachstumspotenzial dar.

Betrachtet man die Entwicklung verschiedener Bereiche im russischsprachigen Raum analog zum chinesischen Markt, so fällt auf, dass die im Westen bekannten Player aus dem Silicon Valley eher eine untergeordnete Rolle spielen; Lösungen aus dem eigenen Land werden deutlich bevorzugt. Statt Google wird in China auf Baidu gesucht, Einkäufe werden nicht über Amazon sondern Alibaba getätigt, ,Alipay‘ für mobiles Zahlen ist ein de facto Standard und selbst Apple Pay hat diese Zahlmethode in seinen eigenen Dienst integriert um konkurrenzfähig zu bleiben. Im russischsprachigen Raum wird Google durch Yandex ersetzt, lernt man in Russland Leute kennen, fragt man nicht nach dem Facebook- Namen, sondern dem Profil auf VKontakte.

Diese Besonderheit macht den nach aktiven Internetnutzern zweitgrößten Internetmarkt in Europa so vielversprechend. So ist in den letzten Jahren die Werbung über das Internet hier im Durchschnitt um 21 % gewachsen. Durch die Verlagerung von traditioneller Medienwerbung zu Internetwerbung, wie sie im Westen Europa’s bereits stattfand, werden dem Internetmarketing in den russischsprachigen Ländern kurzfristig große Wachstumschancen zugesprochen. Hier kann die lokal ansässige Govermedia Plus LLC ihre Stärken ausspielen.

Neben einigen der weltweit führenden Mathematiker beherbergt das Land auch viele Softwareprogrammierer und Entwickler, die zu den besten der Welt zählen und im Vergleich zu anderen Nationen zu relativ niedrigen Kosten zugänglich sind. Als einer der größten Online-Märkte der Welt bietet Russland unglaubliche Wachstumschancen. Online-Marktplatzdienste für den Einzelhandel, wie sie GoverMedia anbietet sind eine perfekte Lösung, um die Wachstumschancen hier auszuschöpfen.

Jüngst wurde ein investorideas.com Podcast mit CEO Roland J. Bopp – http://www.investorideas.com/Audio/Podcasts/2018/031518-MPLS.mp3 – veröffentlicht, in dem er über die Kapitalisierung von GoverMedia Plus Canada Corp. und dem rasch wachsenden E-Commerce-Markt in den russischsprachigen Ländern spricht. Das Unternehmen sieht sich gut positioniert um den E-Commerce-Markt in den russischsprachigen Ländern erfolgreich zu durchdringen. Ebenfalls wird auf das umfangreiche Leistungsangebot der GoverMedia e-commerce Plattform, das professionelle und erfahrene Management Team, die überdurchschnittlichen Marktwachstumsraten in den russischsprachigen Ländern sowie auf die solide Geschäftsstrategie seines Unternehmens hingewiesen, welche die Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung der Unternehmensstrategie in Osteuropa sind.

„Angesichts des rasch wachsenden E-Commerce-Marktes in den russischsprachigen Ländern, einer voll funktionsfähigen E-Commerce-Plattform sowie eines international erfahrenen Technologie-, Finanz- und Operativen Management Team sind dies wesentliche Faktoren, die zur erfolgreichen Umsetzung der Unternehmensstrategie beitragen und damit signifikante Wertsteigerungen für die Aktionäre von GoverMedia Plus Canada Corp. erzielen werden“, sagte Roland J. Bopp.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Global Biotech Network Ltd.
Herr Jörg Schulte
35 Buckingham Gate, Suite 39
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GoverMedia Plus Canada Corp. gibt Einrichtung eines neuen Advisory Boards bekannt

Der Advisory Board von GoverMedia Plus Canada wird dem Unternehmen als eine wichtige strategische Ressource bei dem weiteren Ausbau seiner Geschäftstätigkeiten dienen.

BildDas kanadische Unternehmen GoverMedia Plus Canada Corp. (CSE: MPLS / www.gm.plus) gab vergangene Woche die Einrichtung eines neuen Advisory Boards bekannt. Der Advisory Board setzt sich nun aus drei international anerkannten Experten aus dem Wirtschafts-, Technologie- und Finanzbereich zusammen.

Der Advisory Board von GoverMedia Plus Canada wird dem Unternehmen als eine wichtige strategische Ressource bei dem weiteren Ausbau seiner Geschäftstätigkeiten und der bevorstehenden Kommerzialisierung seiner hochmodernen Internetplattform dienen.

Der Beirat wird das Unternehmen außerdem bei Unternehmenspartnerschaften, Jointventures, Unternehmensentwicklung sowie Fusions- und Übernahmeaktivitäten unterstützen. Die langjährigen Erfahrungen und das umfangreiche Netzwerk der Mitglieder des Advisory Boards in ihren jeweiligen Branchen werden zum erfolgreichen Ausbau von GoverMedia Plus zu einer führenden Internet-Plattform beitragen.

Roland J. Bopp, CEO von GoverMedia Plus Canada Corp., sagte dazu: „Durch die Bestellung der drei Mitglieder des Advisory Boards erhält das Unternehmen zu einem wichtigen Zeitpunkt, wo wir die Umsetzung der marktstrategischen Maßnahmen zügig vorantreiben und den Ausbau unserer Plattform-Dienste zum Abschluss bringen, Zugriff auf umfassende globale Expertise.“

Die drei Mitglieder des Advisory Boards von GoverMedia Plus Canada beinhalten:

– Prof. Dr. Roland Klose promovierte in Betriebswirtschaftslehre an der Universität Würzburg (Deutschland). Er ist Professor für Strategic und International Management an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management in Essen. Bei der Berentzen Gruppe AG ist er Mitglied des Aufsichtsrats. Frühere Funktionen umfassen den Beirat des Deutschen Institut für Portfolio-Strategien (DIPS), das Präsidium der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), den German Asia-Pacific Board (APA), sowie den Rat für Formgebung. Prof. Dr. Klose ist derzeit Partner der Jomec Group mit einem Schwerpunkt auf Transaktionen zwischen China und Deutschland.

– JJ Sendelbach blickt auf eine langjährige Führungs- und Beratungskarriere in den Bereichen Finanzdienstleistung, Informationstechnologie und Start-ups zurück. Er ist Gründer und Managing Director von Doublejay Consulting (DJC), einer Boutique-Beratung für die Consulting- und Technologiebranche, welche Kunden bei der Umsetzung strategischer und anorganischer Wachstumsinitiativen begleitet. Herr Sendelbach ist Mitglied des Advisor Boards bei sieben europäischen und amerikanischen disruptiven Technologie-Unternehmen in den Bereichen Künstliche Intelligenz (AI) und Advanced Analytics. Bevor er im Jahr 2003 DJC gründete, war Herr Sendelbach Partner bei Droege & Comp. in New York, COO der Westdeutschen Landesbank in New York, Managing Director des Shared Services- Bereichs der Deutsche Bank North America und Senior Vice President bei Deutsche Capital Markets, Japan.

– Kai Lauterjung verfügt über umfangreiche Führungs- und unternehmerische Erfahrung im Hochtechnologie- und Telekommunikationsbereich. Er ist sehr aktiv am Aufbau von Start-ups, Risikokapitalfinanzierungen, Fusions- und Übernahmetransaktionen und globalen Expansionen beteiligt. Herr Lauterjung begann seine Karriere als Vertriebsleiter bei ANT Nachrichtentechnik und wechselte anschließend als Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing zur Romantis GmbH. In den darauffolgenden Jahren war Herr Lauterjung Geschäftsführer der Plenexis Holding GmbH und Geschäftsführer der ND SatCom Managed Networks GmbH. Schließlich gründete er die Romantis Gruppe in Moskau und die TK Energy GmbH in Deutschland. Herr Lauterjung profitiert von einem globalen Netzwerk und internationaler Erfahrung insbesondere in Russland, Europa und den USA.

Das Unternehmen hat in Verbindung mit der Bestellung des Advisory Boards den Mitgliedern 300.000 Aktienoptionen auf den Erwerb von Stammaktien zum Preis von 0,50 CAD pro Aktie gewährt. Die Optionen haben eine Laufzeit von fünf Jahren.

Über GoverMedia Plus Canada Corp.
GoverMedia Plus Canada Corp. (www.gm.plus und www.govermedia.plus) ist eine kanadische Obergesellschaft mit einer 100%-igen russischen Technologie-Tochtergesellschaft. GoverMedia hat eine hochmoderne Internetanwendung entwickelt, die Online-Dienste wie E-Commerce, soziale Netzwerke, Multimedia, Auktionen, Datenbanken, Nachrichtendienste und Crowdfunding völlig integriert und auf einer Plattform dem Kundenkreis anbietet. Wir sind überzeugt, dass die GoverMedia-Plattform die erste und einzige Internetplattform ist, die ein solch breites Leistungsangebot an Online-Services, zugänglich über eine Plattform, anbietet. Das Management und die Berater der Gesellschaft bringen umfassendes Know-how in den Bereichen Telekommunikation, Spitzentechnologie, Unternehmensentwicklung und Finanzdienstleistungen in die Gesellschaft ein.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:
Roland J. Bopp
Tel.: (888) 672-4415

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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GoverMedia Plus Canada Corp. – der neue Player im russischen Internet

Als einer der größten Online-Märkte der Welt bietet Russland unglaubliche Wachstumschancen.

BildDie GoverMedia Plus Canada Corp. (CSE: MPLS / https://www.gm.plus/) mit Sitz in Vancouver ist in den Bereichen E-Commerce, Social Media, Kryptowährung, ICOs und Blockchain aktiv. Das kanadische Unternehmen hat im Sommer 2017 die GoverMedia Plus LLC mit Sitz in Kazan, Russland über eine All-Share-Transaktion zu 100% übernommen und hält damit die gesamten Anteile an der russischen Internet-Technologie-Tochtergesellschaft. 60% der ca. 260 Millionen russischsprachigen Bevölkerung hat einen Internetzugang und stellt damit einen attraktiven Online-Einzelhandelsmarkt, B2B und B2G (business to government) Markt, mit enormem Wachstumspotenzial dar.

Betrachtet man die aktiven Internetnutzer in russischsprachigen Regionen, so stellen diese den zweitgrößten Internetmarkt in Europa dar. In den letzten Jahren ist hier die Werbung über das Internet im Durchschnitt um 21% gewachsen. Durch die Verlagerung von traditioneller Medienwerbung zu Internetwerbung, wie sie im Westen Europas bereits stattfand, werden dem Internetmarketing in den russischsprachigen Ländern kurzfristig große Wachstumschancen zugesprochen.

Das exponentielle Wachstum einzelner Kryptowährungswerte innerhalb der letzten zwei Jahre hat einen völlig neuen Markt mit scheinbar unbegrenztem Aufwärtspotenzial geschaffen. Russland ist die Heimat von Ethereum, dem zweitgrößten Kryptowährungsunternehmen nach Bitcoin. Neben einigen der weltweit führenden Mathematiker beherbergt das Land auch viele Softwareprogrammierer und Entwickler, die zu den besten der Welt zählen und im Vergleich zu anderen Nationen zu relativ niedrigen Kosten zugänglich sind. Der momentane Anteil am Crypto-Mining liegt bei nur etwa 5%, und bietet damit ebenfalls ein enormes Wachstumspotenzial.

Als einer der größten Online-Märkte der Welt bietet Russland unglaubliche Wachstumschancen. Online-Marktplatzdienste für den Einzelhandel mit einer eingebetteten Kryptowährungs- und Blockchain-Infrastruktur, wie sie GoverMedia anbietet, sind eine perfekte Lösung, um die Wachstumschancen in diesen beiden Sektoren auszuschöpfen.

Die Führungsspitze des Unternehmens ist mit international erfahrenem Management besetzt, das sowohl aus der Telekommunikations- als auch der Finanzbranche kommt. Der CEO Roland J. Bopp hielt führende Postionen bei Deutsche Telekom und Mannesmann, der Gründer Leonid Afanasyev machte sich einen Namen u.a. im Asset Management bei namhaften Schweizer Unternehmen.

GoverMedia Plus Canada Corp. hat am 28. Februar 2018 seinen Börsengang an der Canadian Securities Exchange (CSE) mit der Platzierung von 3.546.700 Stammaktien zum Preis von 0,50 CAD pro Aktie erfolgreich durchgeführt. Damit generierte das Unternehmen einen Bruttoerlös in Höhe von 1.773.350 CAD. Die Aktien werden nun unter dem Symbol MPLS an der CSE gehandelt. Das Börsenlisting in Deutschland soll kurzfristig folgen. Vorausgegangenen war dem Börsengang in Januar eine Kapitalerhöhung im Volumen von 1.000.000 CAD.

Damit verfügt die Gesellschaft über vorerst ausreichende Finanzmittel, um die geplanten marktstrategischen Maßnahmen umzusetzen. GoverMedia plant in diesem Jahr einen Umsatz von mindestens 1 Mio. CAD, der im nächsten Jahr auf über 3 Mio. CAD ansteigen soll. Das Management ist zuversichtlich, die sich bietenden Wachstumschancen in den russischen-sprachigen Ländern für das Unternehmen zu nutzen und damit seine Umsatzziele erreichen oder sogar zu übertreffen sollte.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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STEUERTSUNAMI BITCOIN: Warum es hochriskant ist, dem Finanzamt Kryptogewinne nicht mitzuteilen

Im Netz ist immer wieder zu lesen, dass Bitcoin-Profiteure damit prahlen, ihre Kryptowährungsgewinne beim Finanzamt nicht anzugeben.

Argument: Die Finanzämter finden das doch niemals heraus.

BildEinziges Problem: Diese Aussage stimmt vielleicht im Moment noch. Ansonsten ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Finanzämter diesen Einnahmen auf die Spur kommen.

Weshalb ist dieses Vorgehen für die Steuerpflichtigen so riskant?

Tatsache ist, dass aktuell eine virtuelle Kryptorealität auf eine noch mehr oder weniger auf analoge Themen ausgerichtete Verwaltung trifft.

Grund hierfür: Die Finanzämter hatten keine Zeit, sich auf den Bitcoin-Boom wie erforderlich vorzubereiten.

Daher muss die Finanzverwaltung diesen kurzfristig entstandenen Rückstand erst noch aufarbeiten.

An verschiedenen Stellen lässt sich aber bereits jetzt ablesen, dass sich der Wind zu Lasten der Steuerpflichtigen in absehbarer Zeit drehen wird. Hierfür ist es lediglich erforderlich, auch einmal über die bundesdeutschen Grenzen hinaus zu blicken:

Aktuell hat der US-amerikanische Online-Handelsplatz Coinbase laut einer Meldung des BTC-Echo (Autor: Lars Sobiraj) vom 25.02.2018 gerade erst 13.000 seiner Nutzer gewarnt, dass eine Übergabe von deren Daten an den Internal Revenue Service bevorstehe.

Hintergrund sind jahrelange Aktivitäten der US-amerikanischen Bundessteuerbehörde zur Ermittlung von Kryptowährungsprofiteuren, die sich bislang weigern, ihre Gewinne anzugeben.

Coinbase hat sich bisher erfolglos gegen die Herausgabe der Daten gewehrt. Nun sollen nicht nur Namen und Anschriften, sondern auch sämtliche durchgeführten Transaktionen und die Kryptowährungsbestände der betreffenden Kunden offengelegt werden. Davon wurden die Kunden von Coinbase nunmehr in Kenntnis gesetzt.

Es braucht nicht viel Phantasie, dass auch bundesdeutsche Finanzämter im Wege sog. Auskunftsersuchen an Daten bundesdeutscher Steuerpflichtiger kommen könnten und aller Voraussicht nach auch kommen werden. Ob dann eine strafbefreiende Selbstanzeige noch möglich ist, erscheint angesichts aktueller Tendenzen in der Rechtsprechung mehr als fraglich. Schließlich ist mittlerweile allgemein bekannt, dass selbst in Fällen mißlungener Selbstanzeigen sogar mehrjährige Freiheitsstrafen verhängt werden.

Rechtsanwalt Dr. Joerg Andres, Fachanwalt für Steuerrecht und Steuerrechtsprofessor aus Düsseldorf kommentiert:

„Wer jetzt noch an die Mär der völligen Anonymität von Blockchain-Aktivitäten glaubt, der sollte sich nicht wundern, wenn guter Rat anschließend buchstäblich teuer werden wird. Wer in der Vergangenheit seine Erklärungspflichten gegenüber dem Finanzamt noch nicht vollständig erfüllt hat, sollte dies zügig nachholen. Noch gibt es gute Chancen, solche Versäumnisse straffrei aufzuarbeiten.“

Alle wichtigen Informationen und ein Gesamtüberblick zu allen dafür relevanten Themen sind in dem neuen Buch „STEUERTSUNAMI BITCOIN“ von Prof. Dr. Joerg Andres und Michael Huss enthalten, das ab 10.03.2018 im Handel zuerst als E-Book und kurz danach auch als Printausgabe zu haben sein wird. Das Hörbuch erscheint dann ca. einen Monat später.

Link zum Tea

Über:

DR. ANDRES Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Herr Prof. Dr. Joerg Andres
Marienstrasse 10
40212 Düsseldorf
Deutschland

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DR. ANDRES Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Herr Prof. Dr. Joerg Andres
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STEUERTSUNAMI BITCOIN: Das Crowdfunding zum Hörbuch ist angelaufen

Der Fiskus erwartet allein für das Jahr 2017 rund 726 Millionen Euro zusätzliche Steuereinnahmen aus dem sog. Bitcoin-Boom.

BildWeder die Finanzämter, noch die Steuerpflichtigen konnten sich auf diese außergewöhnliche Situation vorbereiten. Die Risiken bei falscher oder unterlassener Erklärung von Details sind enorm und den meisten Betroffenen nicht bewusst. Geld- und ggf. Freiheitsstrafen drohen.

Viele dringende Fragen, die sich jetzt stellen und bis zum 31.05.2018 (Abgabetermin Einkommensteuererklärung für 2017) gelöst sein müssen, sind bislang unbeantwortet.

Was viele nicht auf dem Schirm haben: Alle Transaktionen auf der Blockchain sind im Detail nachvollziehbar. Personenbezogene Daten, die bei Online-Handelsplattformen existieren, können von den Finanzbehörden eingesehen werden. Verschweigen von Einnahmen ist daher hochriskant.

In dem neuen Werk „STEUERTSUNAMI BITCOIN“ (Printausgabe + E-Book), das im März 2018 erscheint, wird die aktuelle steuerliche Situation für Betroffene im Detail beleuchtet und Ihnen werden Handlungsoptionen aufgezeigt:

– Wann und wie muß ich überhaupt etwas beim Finanzamt angeben?
– Welche Steuerarten außer der Einkommensteuer können noch betroffen sein?
– Wie lange und in welcher Fom kann ich nicht erklärte Gewinne/Schenkungen noch straffrei nachversteuern?
– Die brennendsten Fragen rund um Gewinne und Verluste bei Kryptowährungen werden in diesem Buch anhand einfacher Beispiele erläutert und die Folgen der Handlungsalternativen aufgezeigt.

Die Crowdfunding-Kampagne, die u.a. der Finanzierung des Hörbuchs dient, bietet eine Reihe von Dankeschöns. Ob Printausgabe, E-Book oder Tsunami-Paket – für jeden ist etwas Passendes dabei.

Die Schnellsten erhalten die Informationen zuerst – und das auch noch zum Vorzugspreis während der Crowdfunding-Kampagne!

Die Initiatoren und Verfasser des Werks sind folgende Personen:

Joerg Andres ist als Fachanwalt für Steuerrecht, Geschäftsführer der DR. ANDRES Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.andresrecht.de) und Steuerrechtsprofessor in Düsseldorf tätig. Er ist langjähriger Autor im Bereich des Steuerrechts und unterhält für aktuelle Rechtsthemen den YouTube Kanal „andresrecht“.

Der Technikexperte Michael Huss konnte sich international schon frühzeitig als Consultant und Vertriebsmanager etablieren. Im Bereich Kryptowährungen stehen für den jungen Unternehmer technische Hintergründe und vertriebliche Themen im Vordergrund.

LINK ZUR CROWDFUNDING KAMPAGNE

YOUTUBE TEASER VIDEO

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Cloud-Mining von nextblock Mining

Selber Krypto-Mining betreiben oder auf Cloud-Mining ausweichen? Wir erklären die Vorteile von Cloud Mining bei nextblock Mining.

BildSelbst nach digitalen Währungen wie Bitcoin, Bitcoin Cash oder Litecoin zu schürfen ist ein hartes Geschäft. Nicht nur das Sicherstellen des reibungslosen Betriebs der Mining-Hardware, sondern auch ein gutes wirtschaftliches Verständnis, um Profit mit dem Mining zu erwirtschaften machen am Ende den Unterschied. Deswegen wird es immer unattraktiver eigene Miner zu betreiben. Hier kommt Cloud-Mining von nextblock Mining ins Spiel.

Welche Vorteile hat nextblock Mining?

1. FAIRE UND TRANSPARENTE KOSTEN

Unsere Kunden mieten Rechenleistung für 24 Monate zu einem Fixpreis. Mit der einmaligen Gebühr sind alle Kosten für Energie, Wartung, Service & Support abgedeckt. Also keine zusätzlichen Kosten die den Ertrag minimieren.

2. SUPPORT UND BETREUUNG

Sollte ein Kunde Fragen haben, kann er uns unter den Geschäftszeiten anrufen, eine Mail schicken oder persönlich zu uns in unser Büro kommen. Bei Anbietern aus den USA oder China ist so etwas halt nur sehr schwer möglich.

3. DIREKTE AUSZAHLUNG AUF DAS WALLET

Wir verdienen am Ertrag des Kunden nichts. Dieser geht zu 100% an das Wallet des Kunden.
Keine übertriebenen zusätzlichen Transaktionen. Wir zahlen im Normalfall wöchentlich aus, von täglichen Auszahlungen ist abzuraten, da man sonst 7x pro Woche Gebühren an das Netzwerk bezahlt.

4. WERTSCHÖPFUNG & ARBEITSPLÄTZE IN ÖSTERREICH

Unser Unternehmen beschäftigt Mitarbeiter im Support, Technik & Marketing in Österreich.
Mitarbeiter werden fair bezahlt und jeder ist selber in digitale Währungen investiert.

5. 100% ÖKOSTROM AUS WASSERKRAFT

Unsere Anlagen werden entweder direkt im Wasserkraftwerk oder unmittelbar daneben aufgebaut. Somit können wir auch bei etwaigen allgemeinen Strompreiserhöhungen unsere Kosten konstant halten.

6. AKTUELLE HARDWARE VON INTERNATIONALEN HERSTELLERN

Hardware, egal ob Asic oder GPU am aktuellen Stand der Technik.

7. LAUFENDE KONTROLLE

Durch eigene Software, die die Hardware im Überblick hat.

8. FACHWISSEN & STÄNDIGE WEITERBILDUNG DER MITARBEITER

Qualifizierte Mitarbeiter, die sich ständig weiterbilden und die dementsprechend entlohnt werden.

Weitere Informationen finden Sie auch auf www.nextblock-mining.com

Über:

Nextblock GmbH
Herr Sascha Neuwirth
Barbarossastraße 9
4616 Weißkirchen an der Traun
Österreich

fon ..: +4369910107432
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Cloud-Mining liegt in Österreich voll im Trend

Das Unternehmen Nextblock GmbH aus Österreich hat sich auf diese Thematik spezialisiert und bietet für Kunden Cloud-Mining Produkte mit 100% Ökostrom an.

BildWeißkirchen, 02. Februar 2018 – Die zwei findigen Jungunternehmer Andreas Eschlberger und Sascha Neuwirth haben es geschafft. Sie ermöglichen jetzt privaten und gewerblichen Kunden den
unkomplizierten und professionellen Einstieg in die faszinierende Welt der Kryptowährungen rund um Bitcoin & Co. Die beiden beschäftigen sich bereits seit mehreren Jahren erfolgreich mit der Vermarktung von digitalen Inhalten. Nun war es ein logischer Schritt, auch im Mining ein
entsprechendes Angebot am Markt zu lancieren.

Modernste Hardware und ein spezieller Industriestrompreis sind die beiden USP des Start-ups. Nachhaltiges und effizientes Mining in Österreich wird dadurch möglich. Interessierte B2B- und B2C-Kunden können aus unterschiedlichen Mining-Packages ihren jeweiligen Favoriten wählen.
Alles in allem wird so eine nachhaltige Mining-Performance möglich.

Die erwirtschafteten Erträge in den jeweiligen Kryptowährungen werden zu 100% direkt auf das Wallet des Kunden transferiert. Vor diesem Hintergrund wird Kunden ein ganz besonderes Mining-Erlebnis geboten, welches von Fairness, Nachhaltigkeit und Transparenz gekennzeichnet ist. Bei allen Fragen ist ein persönlicher Direkt-Support aus Österreich jederzeit erreichbar. Andreas Eschlberger und Sascha Neuwirth beweisen mit ihrer erfolgreichen Unternehmensgründgung wieder einmal aufs Neue, dass der Mensch im Mittelpunkt des technologischen Fortschritts stehen sollte.

Weitere Infos zum Cloud Mining in Österreich mit 100 % Ökostrom aus Wasserkraft finden Sie ab sofort auch auf www.nextblock-mining.com.

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Welche Chancen bieten Bitcoin & Co. professionellen Investoren?

Antworten diskutierte der erste Investorenkongress Kryptowährungen am 23.Januar 2018 am Flughafen München

BildAm 23.Januar 2018 fand am Flughafen München, der erste Investorenkongress Kryptowährungen für professionelle Anleger, moderiert von Friedrich Andreas Wanschka, Chefredakteur und Herausgeber verschiedener Finanz- und Wirtschaftsmedien, statt. Top-Referenten zeigten den Teilnehmern,u.a. renommierte Privatbanken, Family Offices, Multi Family Offices, Versicherungen, Fondsgesellschaften, Kapitalverwaltungsgesellschaften, Vermögensverwalter, Wirtschaftsprüfer, Berater, internationalen Fachanwälten und Produktanbietern, private Grossinvestoren und prominente Fachmedien, worauf es in diesem noch sehr neuem Thema Kryptowährungen ankommt. Und das nicht nur aus dem nationalen Blickwinkel. Was steckt hinter Bitcoin und Co.?

Warum es zumindest zwei Lager in diesem jungen Markt von Blockchain und Kryptowährungen gibt, ist in diesem Kongress den Teilnehmern aufgezeigt worden. Die Unterschiede von dezentralen und zentralen Kryptowährungen waren ein wichtiger Part des Kongresses. Auch die Positionierung von Kryptowährungen zukünftig in der FIAT-Welt wurde, teilweise auch sehr emotional, diskutiert. Aber auch die faktenorientierte, fundierte Darstellung von weltweiten und nationalen Regulierungen, speziell deutscher Steuerfragen und deren Beantwortung bildeten den zweiten wichtigen, rechtlichen Abschnitt des Kongresses. Finalisierend wurden dann die Entwicklungen und aktuellen Möglichkeiten jetzt und in nächster Zukunft in Finanzprodukte dieser neuen Assetklasse für professionelle Investoren zu investieren, dargestellt.

Der Moderator und Initiator der Veranstaltung, Friedrich Andreas Wanschka: “ Mit dem ersten Investorenkongress Kryptowährungen haben wir es geschafft, dieses aktuell auch in den Massenmedien, stark diskutierte Thema auf eine professionelle Ebene zu führen. Dass dies gelungen ist, dazu haben wirklich alle Referenten mit qualitativ und informativ hochwertigen Vorträgen, beigetragen. Deshalb möchte ich mich dafür bei jedem einzelnen Referenten ( hier finden Sie die Kurzvorstellungen und Kontaktdaten der Referenten ) persönlich bedanken und habe mich sehr über das positive Feedback der Teilnehmer gefreut! Auch über die vielen Network- Gespräche während des Investorenkongresses. Hier entsteht etwas, was sehr viel verändern kann, nicht nur in der Finanzwirtschaft. Das motiviert mich auch, jetzt bereits die Planungen für den zweiten Investorenkongress Kryptowährungen am 21. Januar 2019 zu beginnen.“

Mehr Informationen unter www.investorenkongress.de

Über:

FinanzBusinessMagazin.de – Astrid Klee RedaktionMedien Verlag
Herr Friedrich Andreas Wanschka
Schwaighofstraße 17 A
83684 Tegernsee
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FinanzBusinessMagazin.de ist das vierteljährlich erscheinende Onlinemagazin für Entscheider der Finanzbranche mit den neuesten Trends, Entwicklungen und Studien aus den deutschen, europäischen und weltweiten Finanz- und Versicherungsmärkten. Management-Wissen für Investments, Immobilien, Banken, Versicherungen, Dienstleistungen, Institutionelle Anlage und Vertrieb.

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