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JSR-Wochenrückblick KW 37-2017

Experten finden derzeit den Silbermarkt besonders interessant, was sie vor allem an zwei Gründen festmachen.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

während der DAX in der vergangenen Handelswoche 2 % zulegen konnte, schaffte der Dow Jones konnte ein Plus von 2,2 % und ließ die Amerikaner wieder Aufatmen. Die Technologiebörse Nasdaq konnte sich sogar zum Ende der Woche wieder in den Bereich des Allzeithochs schieben. Zwar haben die Hurrikans ,Harvey‘ und ,Irma‘ schlimme Schäden hinterlassen, aber Gott sei Dank schlussendlich doch nicht so schlimme wie zunächst befürchtet. Zu Sturmbeginn wurden die Versicherungsschäden auf bis zu 125 Mrd. USD taxiert. Anfang der vergangenen Woche dann revidierte man die Schätzungen in den Bereich von um die 40 Mrd. USD runter. Aufgrund der Wirbelstürme wurden sogar die US-BIP-Wachstumsschätzungen für das laufende Quartal um gut 1,5 % zurückgenommen. Das war allerdings nach Meinung von Marktexperten ebenfalls ein Schluck zu viel aus der Pulle, die weniger starke Auswirkungen erwarten. Zwar werde das angepeilte Wachstum von 2,5 % wahrscheinlich nicht erreicht, aber ein Wachstum von 2 % sei noch immer gut möglich.

Die Aktienindizes tendieren derzeit erstaunlich fest, wobei in Europa sogar neue Kaufsignale ausgelöst wurden. Die derzeitige Kraft im Markt sehen die Marktexperten nicht nur in den geringeren Schäden der amerikanischen Stürme, sondern viel mehr in dem nicht weiter eskalierten Nordkorea-Konflikt. Mit dem Einschalten der Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Hoffnung auf eine Entspannung laut Marktbeobachtern deutlich gestiegen.

Aber dennoch ist es in den vergangenen Jahren und
Jahrzehnten nicht selten zwischen Ende August und Mitte Oktober zu kräftigen Rücksetzern in den Märkten gekommen. Daher gilt….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick mit allen Infos.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Über:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
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Aequus Umsätze steigen weiter stark an

Mit Beginn der Werbekampagne im Dezember 2015 hat die generische Version der am häufigsten verwendeten Dosis von ,Tacrolimus‘ ein Wachstum von 103 % erlebt.

BildDas kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) stellte seine Geschäftsergebnisse aus dem zweiten Quartal 2017 (April bis Juni) vor, welche auch die aktuellen Unternehmensentwicklungen enthalten.

Demzufolge erzielten die Kanadier im zweiten Quartal einen Umsatz von 186.586 CAD, was einem Wachstum von 58 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit erwirtschaftete das Biotechnologieunternehmen zum Stichtag 30. Juni einen Umsatz von insgesamt 479.588 CAD im ersten Halbjahr, was einem Wachstum von 105 % gegenüber dem gleichen Abrechnungszeitraum in 2016 entspricht. Die Umsatzerlöse waren vor allem auf Werbeaktivitäten für die Drittprodukte ,Tacrolimus IR‘, ein Medikament das nach Organtransplantationen verabreicht wird, damit das implantierte Organ nicht abgestoßen wird, und die ,Vistitan‘-Augentropfen, welche den Augendruck senken, zurückzuführen.

Mit Beginn der Werbekampagne im Dezember 2015 hat die generische Version der am häufigsten verwendeten Dosis von ,Tacrolimus‘ (1 mg) bis zum Stichtag ein Wachstum von 103 % erlebt und erobert weitere Marktanteile von ,Tacrolimus‘-Markenalternativen. Seit der Einführung von ,Vistitan‘ im April 2016 und vor allem dank der intensiven Publicity wurde ,Vistitan‘ erfolgreich bei 90 % aller Privatzahler sowie als Leistung bei den wichtigsten Provinz-Arzneimittellisten einschließlich Ontario Drug Benefit Plan, Alberta Health und Manitoba Health gelistet.

Die Kanadier rechnen damit, dass die Umsätze aus den Werbeaktivitäten dieser beiden Produkte im laufenden Jahr weiter anwachsen, da man weitere Marktanteile gewinnen werde, welche noch von gleichwertigen Markenprodukten beziehungsweise ähnlichen Medikamenten innerhalb dieser Klasse gehalten werden.

Außerdem ergänzte das Unternehmen im zweiten Quartal des laufenden Jahres seine kommerzielle Pipeline um eine Vereinbarung mit Santen, einem Marktführer für verschreibungspflichtige Ophthalmologie-Therapien in Japan, wo Aequus auf seine bestehende Vertriebsinfrastruktur aufbauen werde, um die Einführung eines noch nicht bekannt gegebenen Ophthalmologie-Produktes zu bewerben und zu fördern, das derzeit von Health Canada überprüft wird.

„Das Übereinkommen mit Santen verbessert unser Engagement, Patienten mit qualitativ hochwertigen Therapeutika zu versorgen und stärkt die kommerzielle Ophthalmologie-Lizenz, die wir seit der Einführung von ,Vistitan‘ im Jahr 2016 etabliert haben“, erklärte Doug Janzen, der CEO und Vorstandsvorsitzende von Aequus Pharmaceuticals und ergänzte: „Wir freuen uns auf ein weiteres kontinuierliches Wachstum auf der Einnahmenseite unseres Geschäfts, da wir in naher Zukunft auch neue Produkte hinzuzufügen werden.“

Darüber hinaus verbuchte Aequus im zweiten Quartal 2017 mit 581.670 CAD höhere Forschungs- und Entwicklungsausgaben, während es im Vorjahr noch 291.748 CAD waren. Dieser Anstieg ist auf den Abschluss der klinischen ,Proof-of-Concept‘-Studie für das wöchentliche transdermale Aripiprazol-Pflaster ,AQS 1301′ zurückzuführen, außerdem auf die Vorbereitung und Durchführung des ,AQS1301-Pre-IND-Verfahrens, die Entwicklung von klinischen Versuchsmaterialien sowie die Einleitung der ,Proof-of-Concept‘-Studie für ,AQS1303′, ein langwirkendes transdermales Anti-Übelkeitspflaster während der Schwangerschaft. Die ersten Ergebnisse könnten noch im laufenden Quartal bekannt gegeben werden.

Zudem hat Aequus sein cannabinoidhaltiges Entwicklungsprogramm fortgesetzt, nachdem man die Rechte an einem cannabinoidhaltigen transdermalen Pflaster im ersten Quartal 2017 lizenziert hat. Das Biotech-Unternehmen hat im selben Quartal auch eine Forschungskooperation mit dem Center for Drug Research and Development für cannabinoidhaltige Therapeutika abgeschlossen, um vorklinische Sicherheit und Wirksamkeit bei ausgewählten cannabinoidhaltigen Therapeutika, die auf neurologische Bewegungsstörungen abzielen, zu etablieren. Außerdem hat Aequus über eine Marktforschungsstudie mit 410 Ärzten in Kanada und den Vereinigten Staaten nochmals die Notwendigkeit einer verbesserten Verabreichungsmethode, von qualitätsgeprüften Wirkstoffen und klinischen Daten zur Untermauerung von Sicherheit und Wirksamkeit in therapeutischen Schlüsselbereichen bestätigt.

Diese Aktivitäten ermöglichen Aequus eine Abstimmung seines Ansatzes für diesen aufkeimenden Sektor, wodurch sichergestellt wird, dass sowohl dem Patienten als auch dem Arzt in diesem einzigartigen therapeutischen Feld ein Nutzen zuteilwird.

Überdies verkündete das Unternehmen – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – zum Ende des zweiten Quartals eine strategische Versorgungsvereinbarung mit Scientus, einem biopharmazeutischen Unternehmen, das sich auf ,F&E‘ sowie Produktvermarktung für Extrakte und Formulierungen im Zusammenhang mit medizinischen Cannabinoiden konzentriert. Dazu kommt die Vereinbarung einer Zusammenarbeit rund um das klinische Versuchsmanagement mit Ehave, einem Biotechnologie-Unternehmen im Gesundheitswesen, dessen Plattform klinische Daten- und Behandlungsinstrumente effizient erfasst, integriert und zur Verfügung stellt.

Auf dieser Dynamik werde man in den kommenden Quartalen weiter aufbauen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Beachten Sie unbedingt die englischen Originalmeldungen der jeweiligen Unternehmen.

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JSR-Wochenrückblick KW 26-2017

Innerhalb von einer Minute brach der Goldpreis um rund 18 USD pro Unze ein. Wenn man den Mainstream-Medien glauben schenken will, glaubt man (mal wieder) an einen ,Fat-Finger‘-Trade.

BildIn einer Hausse gehören Korrekturen dazu. Diese gab es in der vergangenen Woche, die dem DAX das größte Wochenminus des Jahres einbrockte. Rund 3,2 % verlor der Deutsche Aktien Index, der mit nun 12.367 Punkten auf dem Niveau von Ende April 2017 notiert. Wie der EZB-Chef Mario Draghi durchblicken ließ, müssten sich die Europäischen Märkte auf eine Zinswende einstellen. Ebenfalls schlecht kam an der Börse der starke Euro an, der die Ausfuhren der deutschen Unternehmen verteuert. Erschwerend hinzu kam dann noch die Warnung von Stanley Fischer, dem Vize-Chef der Fed, der die zu hohen Bewertungen der Aktien beklagte. Der Dow reagierte nur kurz auf die Warnung und beendete die Woche mit einem kleinen Minus von rund 0,2 %. Zudem erkennen Marktbeobachter in allen Industriestaaten ein Umdenken der Investoren. Demnach wird das Augenmerk derzeit mehr auf die Substanz gelegt, was das Wachstum als Bewertungsmaßstab ablösen würde. Ein derartiges Umdenken könnte ebenfalls Korrekturpotenzial beherbergen. Für weitere Verunsicherung sorgte mal wieder die Rückabwicklung der von dem ausgeschiedenen US-Präsidenten Obama eingeleiteten Gesundheitsreformen. Derzeit sieht es so aus, als ob die Senatsabstimmung keine Mehrheit bekommt. Die Abstimmung wurde zunächst auf frühestens Mitte Juli vertagt.

Am Montag kam es mal wieder zu einem Mini-Crash beim Goldpreis. Innerhalb von einer Minute brach der Goldpreis um rund 18,- USD pro Unze ein. Wenn man den Mainstream-Medien glauben schenken will, glaubt man an einen ,Fat-Finger‘-Trade. Angeblich hat ein Trader versehentlich bei einer Verkaufsorder eine Null zu viel eingegeben….

Lesen Sie hier unseren vollständigen Wochenrückblick:

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9713551-wirtschaft-jsr-wochenrueckblick-kw-26-2017

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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JSR-Wochenrückblick KW 25-2017

Nach guten Wachstumszahlen im Vorquartal rechnen Experten mit einer erneuten Steigerung im arg gebeutelten Land.

BildWieder markierte der DAX in der vergangenen Handelswoche ein Hoch und kratzte zeitweise sogar an der 13.000 Punkte Marke. In den letzten Handelstagen der Woche setzte dann aber eine Konsolidierung ein. Unterm Strich beendete der DAX seine Handelswoche mit einem Minus von rund 0,5 % bei 12.733 Punkten. Auch der Dow Jones lief seitwärts, schaffte aber ein Miniplus von 10 Punkten. Die politischen Themen sind vorerst abgearbeitet und die Sommerpause nimmt langsam ihren Lauf.

Auffallend interessant stellt sich derzeit unserer Meinung nach die Situation in Spanien dar. Nach guten Wachstumszahlen im Vorquartal rechnen Experten mit einer erneuten Steigerung im arg gebeutelten Land. Ebenfalls sehen die ersten Marktbeobachter eine Wiederbelebung des Immobilienmarktes. Der IBEX 35 Index hat sich zuletzt zwar positiv entwickelt, notiert aber noch gut 30 % tiefer als im Jahr 2008.

Der Goldpreis startete gleich zu Wochenbeginn eine Talfahrt, die ihn bis in den Bereich von 1.240 USD pro Unze führte. Zum Ende der Handelswoche setzte dann eine deutliche Erholung ein, die ausreichte, um den Goldpreis wieder annähernd das Niveau der Woche zu hieven. Charttechniker werten den Wochenverlauf positiv….

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 24-2017

Aus Börsensicht gab es von dieser Seite her aber keine negativen Impulse, so dass der DAX einmal mehr auf Rekordjagd ging.

BildDie abgelaufene Handelswoche stand wieder im Zeichen der Fed. Wie vom Markt erwartet hat die US-Notenbank den Leitzinsen auf die Spanne zwischen 1,00 und 1,25 Prozent angehoben. Da die Notenbanker noch in diesem Jahr mit dem Abbau der Bilanzsumme beginnen wollen, scheinen sie sich einer robusten Wirtschaft sicher zu sein. Der Einzelhandel trägt sicher nicht zur robusten Wirtschaft bei, denn hier ist nicht alles eitel Sonnenschein. Nach den drastischen Sparmaßnahmen der Kaufhäuser J.C. Penney, Sears etc., plant nun auch die kanadische Warenhauskette Hudson´s Bay, die in den USA Edeleinkaufshäuser (Saks Fifth Avebue) betreibt, rund 2.000 Stellen abzubauen.

Gewerbeimmobilienmakler in den USA gehen schon jetzt von steigenden Pleiten im Einzelhandel aus. So wird mit der Schließung von bis zu 10.000 Ladengeschäften gerechnet, was mehr als doppelt so viel wären wie noch 2016. Noch dramatischer soll es in 2018 sein, dann werden bis zu 18.000 Schließungen erwartet. Auf dem Gewerbeimmobilienmarkt seien die ersten Auswirkungen schon spürbar, da derzeit lediglich ein bis zweijährige Mietverträge abgeschlossen würden, während früher Laufzeiten von fünf bis zehn Jahren üblich waren.

In Europa war das beherrschende Thema das Rettungspaket für Griechenland. Durch die Freigabe des 8,5 Milliarden-Euro-Pakets sollte zumindest bis nach den Bundestagswahlen im Herbst 2017 Ruhe sein. Aus Börsensicht gab es von dieser Seite her aber keine negativen Impulse, so dass der DAX einmal mehr auf Rekordjagd ging.

Nicht partizipieren von der guten Börsenstimmung konnten….

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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JSR-Wochenrückblick KW 22-2017

Die Staatsverschuldungen, die sich seit der Finanzkrise stark verstärkt haben, können den Märkten nichts anhaben. Zwar wird in Amerika auch das Thema Privatverschuldung diskutiert…

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

der Dow Jones konnte mit einem kleinen Plus von 0,6 % die vergangene Handelswoche beenden. Der DAX legte rund 2 % zu und macht sich scheinbar auf zu neuen Höhen.

Die Staatsverschuldungen, die sich seit der Finanzkrise stark verstärkt haben, können den Märkten nichts anhaben. Zwar wird in Amerika auch das Thema Privatverschuldung (hohe Kreditkartenschulden, Studentenkredite und überschuldete Autokäufer) diskutiert, was die Finanzmärkte aber nicht als Gefahr ausmachen. Zumal andere Marktteilnehmer sogar einen Rückgang der Privatschulden sehen. Im Hochpunkt der Finanzkrise hätte die Privatverschuldung bei rund 130 % gelegen, die jüngst mit 105 % beziffert wurde.

Wie auch schon in den vergangenen zwei Wochen ist das Bild an den Edelmetallmärkten relativ gleich geblieben. Der Goldpreis legte vergangene Woche rund 1 % zu und der Silberpreis kletterte rund 1,3 % nach oben. Trotz der gestiegenen Edelmetallpreise konnte die breite Masse der Minenaktien von diesem weiteren Anstieg wieder nicht profitieren. Es ist also möglich, dass wir im Falle einer Zinserhöhung in diesem Monat noch einen kleinen Ausverkauf bei den Minenaktien sehen könnten. Zudem erreichte uns die Meldung dass die Van Eck Verkäufe, die aufgrund der GDXJ-Indexanpassung nötig sind, nicht wie zuerst angenommen am 09.06.2017 enden, sondern sich evtl. bis zum 16.06.2017 hinziehen können.

Indes konnte sich der Goldpreis wieder der wichtigen Marke von 1.300 USD je Unze annähern. Damit befindet sich das Edelmetall charttechnisch am Rande einer möglichen Ausbruchskante aus dem langfristigen Abwärtstrend. Wenn dieser Abwärtstrend nach oben durchbrochen würde, dann wäre der Weg zunächst bis etwa 1.400 USD frei.

Fundamentale Unterstützung kommt derzeit vor allem aus China und Indien. Alleine die chinesischen Goldkäufe sind im ersten Quartal 2017 um etwa 33 % gestiegen. In Indien schaut es noch besser aus, denn da haben sich die Goldimporte im Vergleich April 2016 zum April 2017 sogar verdreifacht!

Eine interessante Reaktion war am vergangenen Freitag zu beobachten…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 14-2017

Ein spannendes Bild zeichnet sich auch beim Brexit ab. Entgegen allen Vermutungen läuft es dort scheinbar viel besser als erwartet.

BildSehr geehrte Leserinnen und Leser,

scheinbar unbeirrt strebt der DAX in Richtung neuer Allzeithochs. Die Marke von 12.390 ist dabei fest im Visier. Dieser doch fulminante Anstieg ist keineswegs technischer oder fundamentaler Natur geschuldet, sondern vielmehr Liquiditätsgetrieben. Deshalb kann es gut möglich sein, das das bisherige Allzeithoch überwunden wird. Ob es sich dann hingegen halten lässt, muss sich dann zeigen. Wie kann es sein, dass größere Korrekturen bislang ausbleiben?

Wie von Marktexperten zu hören ist, aber nicht bewiesen ist, wird der Markt u.a. von einer enormen Liquidität getrieben die aus monatlichen Bondverkäufen der Banken stammt und nicht für die Vergabe von Krediten verwendet wird. Da scheinbar nicht sein kann was nicht sein darf, wird das Thema nicht weiter verfolgt. Also bleibt nur der Rückschluss über die Aktienquoten der Banken, die darüber Auskunft geben können. Noch kann man nicht sagen wie lange das Spiel überhaupt oder zumindest ohne eine deutliche Zwischenkorrektur gespielt werden kann.

Ein spannendes Bild zeichnet sich übrigens auch beim Brexit ab. Entgegen allen Vermutungen (stark sinkendes Wirtschaftswachstum, Einbruch des Immobilienmarktes und des Konsums) die nach der Bekanntgabe Großbritanniens zum Austritt aus der EU angestellt wurden, sind bislang ausgeblieben. Ganz im Gegenteil. Die jüngsten Wirtschaftsdaten suggerieren ein Wirtschaftswachstum von 2,5 bis 3 %! Das Wirtschaftswachstum soll durch Reformen wie Reindustrialisierung, Konjunkturprogramme, Steuerreformen und Modernisierung erzeugt werden. Daraus sollte sich ein mehrjähriger Aufschwung formen lassen. Ob und in wieweit davon auch die Rohstoffe profitieren ist schwierig zu sagen.

In der vergangenen Woche jedenfalls legte der Goldpreis 0,4 % zu, während der Silberpreis 1,4 % abgeben musste. Der GoldBugs-Index konnte sogar 3,5 % zulegen. Aufgrund des Angriffs der USA auf einen Flugplatz der syrischen Armee am Freitag kletterte der Goldpreis zeitweise sogar über den schwer zu knackenden Widerstand bei 1.260 USD. Dieser Ausbruch erwies sich aber als nicht nachhaltig, da der Goldpreis am Freitag per Handelsschluss schon wieder darunter notierte und auch schwächer in die neue Handelswoche startete.

Den vollständigen Wochenrückblick können Sie unter: https://www.js-research.de/berichte/ansicht/jsr-wochenrueckblick-kw-14-2017/ abrufen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fond investiert weitere 23,6 Mio. USD in VBI Vaccines

Nach Abschluss dieser Transaktion hält Perceptive Advisors 15,8 % der ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien.

BildEin weiterer Vertrauensbeweis. Langfristiger Finanzpartner investiert weiter in VBI Vaccines. Wie das kanadische Biotechnologieunternehmen VBI Vaccines (ISIN: CA91822J1030 / NASDAQ: VBIV / TSX: VBV – https://www.youtube.com/watch?v=74Jc2_drd7U -), am gestrigen Nikolaustag mitteilte, konnte man durch eine zeitgleich durchgeführte Eigenkapital- und Fremdkapitalfinanzierung mit dem Konsortialführer Perceptive Advisors, der gleichzeitig auch als Investor fungierte, rund 23,6 Millionen USD einwerben. VBI Vaccines entwickelt Impfstoffe zum Schutz vor Infektionskrankheiten und für immunonkologische Anwendungsbereiche. Gemäß den ausgehandelten Bedingungen begab VBI Vaccines im Rahmen der Eigenkapitalfinanzierung 3.475.000 eigene Stammaktien zum Preis von 3,05 USD pro Aktie an Perceptive Advisors. Alleine dieser Erlös beläuft sich auf 10,6 Mio. USD. Im Gegenzug erweiterte Perceptive Advisors einen laufenden Kredit um ein besichertes Darlehen in Höhe von 13 Millionen USD. In Verbindung mit der Erweiterung der Kreditlinie überträgt VBI dem Finanzierungspartner Warrants die zum Kauf von insgesamt 1.341.282 Stammaktien zum Ausübungspreis von 3,36 USD pro Aktie berechtigen.

Perceptive Advisors ist bereits langjähriger Finanzpartner von VBI Vaccines und von den bisherigen vielversprechenden klinischen Programmen begeistert, da sie ihrer Meinung nach einem großen Bedarf im medizinischen Bereich Rechnung tragen. Ebenfalls sei man von der Fachkompetenz der Geschäftsleitung nach wie vor sehr beeindruckt, erklärte Sam Chawla von Perceptive Advisors, der maßgeblich an dieser Finanzierung mitgearbeitet hat. Im Jahr 2015 war Perceptive Advisors übrigens einer der besten Hedgefonds am Markt!

Nach Abschluss dieser Transaktion hält Perceptive Advisors 15,8 % der ausgegebenen und ausstehenden Stammaktien, auf nicht verwässerter Basis, während es vor der Transaktion noch 7,8 % waren.

Der Erlös aus der Privatplatzierung soll als Betriebskapital und für allgemeine Unternehmenszwecke sowie für die Weiterentwicklung der ständig wachsenden Zahl an potentiellen Impfstoffen verwendet verwenden. Nach der Transaktion verfügt VBI über 41 Mio. USD an Barmitteln und verbrauchte im vergangenen Jahr durchschnittlich rund 2,4 Mio. USD pro Quartal.

Diese Finanzierung versorge VBI Vaccines nun mit ausreichend Kapital um bis zum Jahr 2018 wichtige Meilensteine erreichen zu können, erklärte VBIs President und CEO Jeff Baxter. Weiter sagte er: „Wir fühlen uns geehrt und sind dankbar für die anhaltende Unterstützung und das Vertrauen von Perceptive Advisors in unser Unternehmen“. Die enge und strategische Beziehung mit dem Team von Perceptive Advisors sei für ihn und sein Unternehmen ein nicht zu unterschätzender Gewinn, resümierte der Unternehmenschef abschließend.

Viele Grüße

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Jörg Schulte

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Fraunhofer IGD – Der Bioreaktor in der Datenwolke

Fraunhofer IGD - Der Bioreaktor in der Datenwolke
EU-Projekt ClouFlow: Betrieb von Bioreaktoren wird durch Nutzung von Cloud-Technologie effektiver. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Kleine und mittlere Unternehmen haben Bedarf an Ingenieursoftware und hoher Rechenleistung. Ein vom Fraunhofer IGD koordiniertes EU-Projekt stellt beides zur Verfügung. Durch Cloud-Technologie wird unter anderem der Betrieb von Bioreaktoren effizienter. Österreichische Partner profitieren bereits von den neuen Möglichkeiten.

Bioreaktoren sind Systeme, in denen Zellen, Mikroorganismen oder sehr kleine Pflanzen kultiviert werden. Ziel ist es, Zellen oder Stoffwechselprodukte zu gewinnen, welche die pharmazeutische und chemische Industrie zum Beispiel für Medikamente benötigt. Für die erfolgreiche Kultivierung ist es wichtig, dass Werte wie Sauerstoffgehalt, Temperatur und pH-Wert genau eingehalten werden. Aufwendige Simulationen sind für die genaue Planung der Kultivierung notwendig. Für kleine und mittelständische Ingenieurbüros ist es nicht leicht, diese Berechnungen wegen immenser Investitionskosten in die benötigte Hardware selbst durchzuführen.

Eine Lösung bietet das EU-Projekt CloudFlow. 47 Partnerinstitutionen aus 13 europäischen Ländern arbeiten hier zusammen. Die Idee ist, mittels Cloud-Computing kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit zu eröffnen, Simulationssoftware über das Internet auf der CloudFlow-Plattform zu nutzen. Die zur Verfügung stehenden Server stellen dabei sehr hohe Rechenleistungen zur Lösung komplexer Aufgaben bereit (High Performance Computing; HPC). „In der Praxis müssen vor allem kleinere Unternehmen auf viele der Möglichkeiten heute verfügbarer Ingenieursoftware verzichten“, erklärt Professor Andre Stork vom Fraunhofer IGD, Koordinator von CloudFlow. „Kleine Ingenieurbüros haben an manchen Speziallösungen überhaupt nur ein paar Mal im Jahr Bedarf und geben Aufträge deshalb entweder an Spezialisten weiter oder nehmen sie gar nicht an.“ Die mit CloudFlow zur Verfügung gestellte Spezialsoftware muss nicht mehr auf lokalen Rechnern installiert und lizenziert werden, sondern wird für die benötigte Zeit online genutzt. Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use sind so möglich. Der Nutzer bezahlt für die Rechenleistung und die Zeit, in der er die Software online verwendet.

Einen Anwendungstest von CloudFlow hat die im österreichischen Graz beheimatete Firma SES-Tec OG durchgeführt. SES-Tec ist auf Hightech-Simulationen spezialisiert. Für die Berechnung von Experimenten in Bioreaktoren verwendet die Firma die CFD-(Computational Fluid Dynamics)-Simulationssoftware der AVL List GmbH. Die Software AVL FIRE™ wurde im Rahmen des Projekts für eine Nutzung in der Cloud weiterentwickelt. Über die CloudFlow-Plattform setzt SES-Tec AVL FIRE™ kosteneffizient ein und nutzt gleichzeitig die Vorteile der leistungsfähigen Rechnerinfrastruktur. So werden in diesem Test parallel 25 unterschiedliche Szenarien durchgerechnet und ausgewertet, was ein wesentlicher Geschwindigkeitsgewinn ist und die Kosten erheblich reduziert.

CloudFlow wird als Verbundprojekt innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission finanziert (Fördervereinbarung Nr. 609 100).

Weiterführende Informationen: www.eu-cloudflow.eu

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Für Ladenburg Thalmann ist VBI Vaccines eine Aktie mit mehr als Verdopplungspotenzial

Schlechte Nachrichten gab es im September für den Mitbewerber Dynavax.

BildDer Analyst Kevin DeGeeter des renommierten und bereits im Jahr 1876 gegründeten Finanzdienstleisters Ladenburg Thalmann hat sich kürzlich mit dem Management des kanadischen Biotechnologieunternehmens VBI Vaccines (ISIN: CA91822J1030 / NASDAQ: VBIV / TSX: VBV – https://www.youtube.com/watch?v=74Jc2_drd7U -) getroffen, um sich über bevorstehende klinische wie auch verwaltungstechnische Meilensteine auszutauschen. Der Analyst nimmt vor allem zwei wichtige positive Erkenntnisse aus dem Gespräch mit: zum einen eine schneller als erwartete Registrierung der Phase I ‚CMV‘-Studie und zum anderen, dass sich VBI auf einem guten Weg befindet die Phase III-Entwicklung von ‚Sci-B-Vac(TM)‘ im ersten Halbjahr 2017 einzuleiten.

Ende September vollendete VBI die Anfangsdosierung aller 128 Probanden, die an der Phase I ‚CMV‘-Studie teilnahmen, was bereits die Ergebnisse von Interimsimmunogenitätsdaten – nach der zweiten Dosis – Anfang des ersten Quartals 2017 nach sich ziehen sollte (Ladenburg rechnete eigentlich damit erst für das erste Halbjahr 2017). Abhängig von der Aussagefähigkeit dieser Daten könnte die Geschäftsführung schon in die Lage versetzt werden, im kommenden Jahr (2017) potenzielle Partnermöglichkeiten in bestimmten Regionen zu eruieren. Hinsichtlich ‚Sci-B-Vac(TM)‘ erwartet der Analyst, DeGeeter, die Offenlegung einer EU-Regulierungsstrategie für den ‚HBV‘-Impfstoff schon in diesem Dezember. Und nicht zuletzt sieht der Biotechnologie-Experte das negative Ergebnis der FDA-Überprüfung von ‚Heplisav-B‘, einem konkurrierenden ‚HBV‘-Impfstoff von Dynavax als wichtigen potentiellen Katalysator für die VBI-Aktie. Aufgrund der bisher sehr guten Ausgangslage des Unternehmens sei die VBI-Aktie für sein Haus ein klarer Kauf mit einem Kursziel von 7,- USD. Aktuell notiert die Aktie bei rund 3,- USD.

Auch die Experten von Global Biotech Network bestätigten uns gegenüber die durchweg positive Einschätzung der Ladenburg Thalmann Analyse. Denn: die ‚CMV‘-Impfstoff Phase I Proof-of-Concept-Daten seien der aktuellen Planung voraus! Bereits Ende September habe VBI die Anfangsdosierung der 128 Phase I ‚CMV‘-Studienteilnehmer an drei kanadischen Standorten abgeschlossen. Sowohl Ladenburg Thalmann als auch Global Biotech Network rechnen mit Immunogenitätsdaten, nach den zwei verabreichten Dosen, in ungefähr acht Wochen, bzw. Anfang des kommenden Jahres. Angesichts begrenzter Daten, die die Übereinstimmung zwischen Surrogatmarkern wie gB-Bindungstitern und klinischem Schutz validieren, kann nach Ansicht der Experten die allgemeine Konkordanz bei den Wirksamkeitsbiomarkern wichtiger sein, als einen absoluten Schwellenwert für einen bestimmten sekundären Endpunkt zu erreichen. Im Hause Ladenburg ist man optimistisch, dass die Phase-I-Studie erfolgreich sein wird, was sie anhand der kürzlich präsentierten präklinischen Daten von Kaninchen, welche auf eine Impfstoffwirksamkeit von 95%, 28 Tage nach der zweiten Impfung, ableiten.

Einen weiteren wichtigen Schritt hat VBI bereits mit dem Impfstoff ‚Sci-B-Vac(TM)‘ gemacht. Hier soll eine behördliche Strategie für ‚Sci-B-Vac(TM)‘ an gesunden und immungeschwächten Patienten vermittelt werden, welche den Auftakt einer Phase III EU-Studie bis Mitte 2017 einleiten könnte. Ladenburg beziffert in seinem Modell aus diesem Bereich vorerst ‚Sci-B-Vac(TM)‘-Umsätze von 200 Mio. USD, hauptsächlich durch Verkäufe in Europa und den USA.

Schlechte Nachrichten gab es im September für den Mitbewerber Dynavax. Das Unternehmen wurde von der FDA-Behörde darüber informiert, dass die geplante AdCom zur Überprüfung von ‚Heplisav-B-BLA‘ zur Verhinderung einer ‚HBV‘-Infektion bei Erwachsenen im Alter ab 18 Jahren gecancelt wurde sowie über die Absicht, keine Immunogenitätsdaten in Bezug auf Subpopulationen einschließlich Diabetiker in die Überprüfung mit einzubeziehen. Hier drin sehen die Experten von Ladenburg und Global Biotech Network einen nicht unerheblichen Pluspunkt für VBI Vaccines.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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