Bildungsförderung

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IfKom begrüßen Koalitionsplan zur Digitalisierung

Die Vereinbarungen aus den Koalitionsverhandlungen zur Digitalisierung hält der Verband der Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) für einen Schritt in die richtige Richtung.

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) hält die Vereinbarungen aus den Koalitionsverhandlungen zur Digitalisierung für einen Schritt in die richtige Richtung. „Auch wenn der große Wurf ausgeblieben ist, lassen die jetzt veröffentlichten Ergebnisse doch den Schluss zu, dass die politisch Verantwortlichen die Bedeutung der Digitalisierung für unsere Gesellschaft erkannt haben“, betont der IfKom-Bundesvorstand.

Bereits die letzte Regierung hatte mit der Digitalen Agenda erstmals einen umfassenden Plan erstellt, um den digitalen Fortschritt zu gestalten, wenn auch die Ergebnisse nicht in jeder Hinsicht zufrieden stellen. Das Versäumte gilt es nun schnellstens nachzuholen und zusätzlich das Tempo für die weitere Entwicklung zu steigern!

Damit dieser Plan überhaupt greifen kann, ist der flächendeckende Breitbandausbau voranzutreiben. Die IfKom begrüßen daher das Ziel eines Gigabitausbaus bis zum Jahr 2025. Auch die zunehmende Fokussierung auf das Medium Glasfaser ist aus technischer Sicht der richtige Weg. Viele Bürger und auch Unternehmen dürften allerdings bisher zufrieden gewesen sein, überhaupt einen Breitbandanschluss mit 50 Megabit pro Sekunde erhalten zu haben, auch wenn dieser nur mit einer kupferbasierten Technologie wie Vectoring möglich ist.

Mit derzeit etwa 80% Abdeckung der Haushalte mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde ist eine Flächendeckung noch nicht erreicht. Umso wichtiger ist es, weitere Fördermaßnahmen für eine künftige flächendeckende Gigabit-Breitbandversorgung auch in unwirtschaftlich auszubauenden Gebieten einzusetzen. Aus gesamtwirtschaftlicher Sicht muss dieses Thema Priorität erhalten! Die Finanzierung muss auch unabhängig von den Einnahmen aus der Mobilfunk-Frequenzversteigerung sichergestellt werden. Aus Sicht der IfKom ist es konsequent, einen Rechtsanspruch auf einen schnellen Internetanschluss einzuführen. Das Zieldatum 2025 für einen solchen Rechtsanspruch ist zwar weniger ambitioniert, weil aber dieses Zieldatum mit dem formulierten Gigabit-Ziel übereinstimmt, ist zu wünschen, dass der Rechtsanspruch den wachsenden Bedürfnissen nach Bandbreite Rechnung trägt.

Die IfKom begrüßen ebenso die besseren Möglichkeiten der Bildungsförderung im digitalen Bereich. Der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern stand bisher das Kooperationsverbot des Grundgesetzes in weiten Teilen entgegen. Die bereits im Digitalpakt des Bundesbildungsministeriums vorgesehenen Mittel müssen nun endlich in den Schulen ankommen.

Ein großes Handlungsfeld ist die Digitalisierung der Verwaltung und die Online-Beantragung von Verwaltungsdienstleistungen. Die IfKom erwarten hier deutlich mehr Engagement. Bund, Länder, Landkreise und Kommunen haben hier über lange Jahre teilweise völlig unkoordiniert für die gleichen Vorgänge und Fachverfahren unterschiedliche Lösungen eingeführt. Das Ziel, bis 2022 den Bürgern zu ermöglichen, alle dafür geeigneten Verwaltungsdienstleistungen auch online ausführen zu können, greift zu kurz. Denn die wenigen Dienstleistungen, die möglich und geeignet sind, können die Bürger bereits heute online ausführen. Der eGovernment MONITOR 2017 der Initiative D21 stellt fest: „Nur knapp die Hälfte der Nutzer in Deutschland sind mit den vorhandenen digitalen Angeboten zufrieden. Online-Angebote sind nicht bekannt, die Anschaffung zusätzlicher Hardware ist notwendig, häufig ist eine vollständige Abwicklung im Internet nicht möglich.“ In einer digitalisierten Welt, in der sich vieles online erledigen lässt, hält die deutsche Verwaltung nicht Schritt. Die IfKom fordern: Das Angebot muss umfangreicher werden und Hemmnisse, wie z. B. die Anschaffung von Kartenlesegeräten durch die Bürger, müssen abgebaut werden.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
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email : info@ifkom.de

Fit für die Zukunft durch Qualifizierung – Ihr Aufbruch zu neuen Horizonten

KOM-PASS ist ein vom Dachverband der deutschen Weiterbildungsorganisationen ausgezeichnetes und qualitätsgeprüftes Weiterbildungsinstitut.

BildKOM-PASS ist spezialisiert auf Ausbildungen zum Business-Trainer/Coach, Führungskräfte-Ausbildung und Persönlichkeitsentwicklung.

Mitten im Herzen des Bergischen Landes, zwischen Köln, Düsseldorf und Wuppertal bietet
KOM-PASS eine 9-monatige Ausbildung zum Zertifizierten Business-Trainer & Coach und eine 4-monatige Ausbildung zur Zertifizierten Führungskraft an.

Das Besondere: In der Ausbildung liegt ein wichtiger Schwerpunkt auf der eigenen Persönlichkeitsentwicklung, die Kom-Pass mit besonderen Tools und Herausforderungen fördert.

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KOM-PASS steht für Kommunikation und Passion, für eine Welt, in der Menschen authentisch, konstruktiv und reflektiert miteinander umgehen. Ob im privaten Umfeld, im Beruf oder auf dem Karriereweg.

Die Ausbildungs- und Kursangebote lassen Sie zu neuen Horizonten aufbrechen, ganz individuell auf Ihre Bedürfnisse und Träume ausgerichtet. KOM-PASS ist auch noch für Sie da, wenn andere schon wieder gehen und begleitet Sie Schritt für Schritt auf Ihrem Weg in die Zukunft.

Weiterbildung – der Zündstoff für Ihre Zukunft

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In einer neunmonatigen nebenberuflichen Ausbildung erarbeiten Sie sich alle wesentlichen Schlüsselkompetenzen, die Sie als Business-Trainer & Coach benötigen. Ein begleitendes Persönlichkeitsentwicklungsprogramm fördert Sie zusätzlich in Ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung.

In intensiven Kleingruppen lernen Sie erfolgserprobte Instrumente zu Kommunikation, Konflikt-, Selbst- und Zeitmanagement, Führung, Teamentwicklung, Transaktionsanalyse, Motivation, Präsentation sowie Trainer- und Coach-Didaktik kennen und anzuwenden. Online-Learning, Praxis-Abende und Supervisionen runden diese vom DVWO ausgezeichnete Ausbildung ab.

Und „on Top“ : Teil des Programms ist ein individuelles Persönlichkeitsentwicklungs-Coaching sowie die Erarbeitung Ihres Alleinstellungsmerkmals als Trainer und Coach.

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Über:

KOM-PASS
Herr Katja Wohlgemuth
Hasselstr. 12
42651 Solingen
Deutschland

fon ..: +49 163 259 73 47
web ..: http://kom-pass.info
email : mail@kom-pass.info

„Wenn Wünsche zu Taten werden, werden Träume zur Wirklichkeit.“
Katja Wohlgemuth & Petra R. Nickel sind zwei zertifizierte und diplomierte Master-Trainerinnen und Coaches, die Persönlichkeits- und Train-the-trainer-Lehrgänge und mehr anbieten. Ihre Beraterkompetenz ist durch jahrzehntelange Praxiserfahrung als Unternehmerinnen erfolgserprobt. Seit 2008 arbeiten sie als Team zusammen und haben neben ihren eigenen Unternehmen die KOM-PASS GbR gegründet.Die Lösung liegt bei Ihnen – gehen Sie mit uns gemeinsam auf die Suche nach Ihren verborgenen Potenzialen! Kern unserer Arbeit ist, dass alle wesentlichen Optimierungswege bei unseren Kunden selber vorhanden und zu finden sind. Besonders gerne aktivieren wir diese Potenziale mit unseren kreativen, praxiserprobten Werkzeugen. Wir arbeiten hierbei prozess- und persönlichkeitsentwicklungsorientiert. Kontaktieren Sie uns und lernen Sie uns ganz unverbindlich kennen!

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Bemerkung für Redaktionen:
Interviewwünsche, Fotos in Druckauflösung und ausführliche Infos direkt unter:
www.kom-pass.info

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German Angel blickt auf ein erfolgreiches 2016 zurück und bedankt sich bei Unterstützern des Projektes

Ohne das CSR Engagement vieler Unternehmen in der Region Bonn Rhein-Sieg geht es nicht bei den German Angel. So konnten mehr als 120 German Angel geschult werden, die an sieben Grundschulen der Region mehr als 110 Kinder individuell fördern.

German Angel blickt auf ein erfolgreiches 2016 zurück und bedankt sich bei Unterstützern des Projektes

Studenten der German Angel werden für die Förderprogramme geschult

„Täglich erreichen uns immer wieder neue Meldungen von Flüchtlingsschicksalen. Schwerpunkt der Berichterstattung liegt meisten auf der Flucht selber. Was die notwendige Integration im neuen Heimatland angeht, sind es wenige Schlagzeilen“, erläutert Thomas Medori, Gründer und Geschäftsführer der gemeinnützigen Initiative German Angel. Dabei ist gerade die Integration der Menschen mit ihren individuellen Schicksalen und Geschichten, Hintergründen und Sprachkenntnissen eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft, die wir meistern müssen, ist sich Medori sicher.

Hierauf legen die German Angel ihr Augenmerk. Ziel der gemeinnützigen Initiative ist es, benachteiligte Kinder aus allen sozialen Schichten, also vor allem Flüchtlingskinder, so früh wie möglich individuell zu fördern. Und dies konnten die German Angel 2016 sehr erfolgreich tun. Insgesamt wurden 120 Studenten geschult, von denen momentan mehr als 50 aktiv in den Schulen unterwegs sind. Dort bieten die German Angel in erster Linie individuelle Zusatzprogramme an. Das angewendete Förderprogramm setzt sich dabei aus drei Bestandteilen zusammen: Sprache: Sprachförderung und -vermittlung, Alphabetisierung, Schule: Pausen- und Hausaufgabenbetreuung, Bildungsförderung sowie Training sozialer Kompetenzen: (PFADE-Programm) Gewaltprävention, Steigerung der Lern- und Leistungsbereitschaft und Verbesserung der Grundlage für empathisches Verhalten, Resilienz, Reflexivität und Demokratiekompetenzen.

Insgesamt betreuen im laufenden Jahr mehr als 50 aktive Studenten als German Angel über 110 Kinder im Rahmen solch Förderprogramme. Da die German Angel inzwischen auch Teile des regulären Unterrichts mitgestalten, also gleichzeitig ganze Klassen fördern, ist die Zahl der Kinder, die man unterstützt viel größer. Aktuell bestehen sieben gelebte Kooperationen zu Grundschulen der Region. Hier stehen bereits weitere Schulen auf der Warteliste.

Um das Wachstum schaffen zu können, sind die Unterstützer nötig. So stellen das Business Center DER THÜNKER und das podium.49 regelmäßig Räume für Schulungen der Studenten zur Verfügung und SC Lötters unterstützt in Sachen Pressearbeit. „Hierfür bedanken wir uns ausdrücklich. Ohne solche Partner könnten wir nicht so viele Studenten schulen und uns in der Region bekannt machen“, betont Medori.

Dass die German Angel auf dem richtigen Weg sind, zeigt neben diesen CSR Aktivitäten der genannten Unternehmen auch, dass man bereits im vergangenen Jahr das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRWs überzeugen und als ersten großen Förderer für sich gewinnen konnte.

Sprach- und Bildungsdefizite erschweren später vielen dieser Kinder ein erfolgreiches Berufs- und Gesellschaftsleben. Die Risiken der Arbeitslosigkeit und die damit verbundene Abhängigkeit von öffentlichen Leistungen sind z.B. bei Kindern mit Migrationshintergrund zwei bis dreimal so hoch wie bei Kindern ohne Migrationshintergrund.
Um dies zu ändern, bildet die German Angel Initiative Studenten aus und organisiert deren ehrenamtlichen Einsatz an Grundschulen in der Region.
Dabei konzentriert sich German Angel auf Kinder im Alter von 5-10 Jahre mit besonderem Förderbedarf: Flüchtlingskinder, Kinder mit Migrationshintergrund und Kinder aus sozial schwachen Familien.
Weitere Informationen & Medien finden Sie unter german-angel.de/presse

Kontakt
German Angel Initiative gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt)
Thomas Medori
Rheidter Str. 31
53859 Niederkassel
0228 945 64 21
medori@german-angel.de
http://www.german-angel.de

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