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Kaufmann deckt auf – neues Sachbuch setzt sich mit der mangelnden Qualität der Ausbildung auseinander

Konstantin A. M. Kaufmann wirft in „Kaufmann deckt auf“ das Scheinwerferlicht auf die Misswirtschaft in der Bildungsindustrie.

BildEs gibt Bildungsträger, bei denen es nur ums Geld geht. Die Qualität der Ausbildung spielt keine Rolle. Finanzielle Mittel, die über die staatlichen Einrichtungen wie Agenturen für Arbeit, Jobcenter u.ä. für entsprechende soziale und Bildungsbedürfnisse von Menschen an Bildungsträger weitergereicht werden, um zum Beispiel eine gute Ausbildung zu finanzieren, werden zweckentfremdet eingesetzt. Beispiele sind hierfür die Bereicherung der Inhaber und Geschäftsführer oder auch der höheren Hierarchien für den Selbstzweck. Es wird an Ausbildungsmaterial gespart, Räumlichkeiten werden mehrfach für unterschiedlichste Bildungsmaßnahmen eingesetzt, aber auch Mitarbeiter werden in unterschiedlichste Maßnahmen verplant, aber nur einmal an den Maßnahmeträger gemeldet. Dies sind nur einige Beispiele der Misswirtschaft in der Bildungsindustrie, die in dem vorliegenden Buch ausführlich vorgestellt werden.

Das Buch „Kaufmann deckt auf“ soll keine Abrechnung mit Bildungsträgern im Allgemeinen sein, da es durchaus viele Bildungsträger gibt, die gute oder sehr gute Arbeit leisten. Kaufmann will jedoch durch seine Nachforschungen zeigen, dass es leider auch sehr viele Bildungsträger gibt, denen nicht viel an Qualität liegt und sie sich einfach nur die Taschen füllen wollen. Seini aufschlussreiches Buch gibt den Lesern viele Informationen, damit diese sich selbst einen qualitativen Überblick über die aktuelle Lage machen können.

„Kaufmann deckt auf“ von Konstantin A. M. Kaufmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1989-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Learning Management System Canvas erhält Gütesiegel „Trusted Cloud“

BMWi-initiiertes Gütesiegel: Canvas LMS als vertrauenswürdiger Cloud Service zertifiziert

BildFrankfurt am Main “ 09.04.2017 “ die Lernplattform Canvas des Anbieters Instructure (NYSE: INST) hat das Gütesiegel „Trusted Cloud“ erhalten. Vergeben wird das Siegel vom Verein „Kompetenznetzwerk Trusted Cloud e. V.“, der aus dem gleichnamigen Technologieprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) hervorgegangen ist. Das Siegel bestätigt: Canvas Cloud Services erfüllen die Trusted Cloud-Anforderungen an Transparenz, Sicherheit, Qualität und Rechts-konformität.

Transparenz und Vertrauen
Transparenz und Vertrauen in Cloud-Computing zu schaffen, ist das Ziel des Projekts Trusted Cloud (https://www.trusted-cloud.de/de) unter der Schirmherrschaft des BMWi. Greifen Bildungseinrichtungen auf Anbieter mit Trusted Cloud-Siegel zurück, können sie sicher sein, dass ihr Learning Management System (LMS) die in Deutschland geltenden Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz erfüllt.

Trusted Cloud überprüft 163 Kriterien
Der Trusted Cloud-Kriterienkatalog gliedert sich in zehn Kriteriengruppen zu den Themen Vertragsgestaltung, Servicebereitstellung, Zertifikate, Sicherheit, Compliance und Interoperabilität. Vertragsschluss nach deutschem Vertragsrecht ist dabei eine wichtige Mindestanforderung. Auch muss der Cloud Provider für den Erhalt des Trusted Cloud Labels den Standort des Rechenzentrums – ob in Deutschland, dem EWR oder außerhalb des EWR – benennen. Ein unabhängiger Auditor prüft die Einhaltung von 163 Kriterien.

„Wir freuen uns sehr, als erstes LMS auf dem deutschen Markt das Trusted Cloud-Label zu erhalten. Das motiviert uns, unser Engagement weiter auszubauen. Denn aktuelle Kunden wie die Frankfurt School of Finance and Management und die Mannheim Business School nutzen Canvas auch, weil sie wissen, dass wir die strengen und unabhängigen Anforderungen an unseren Cloud-Service einschließlich Datenschutz erfüllen. Unabhängige Überprüfungen und Zertifizierungen wie Trusted Cloud bieten Bildungseinrichtungen die notwendige Orientierungshilfe und Unterstützung bei der Auswahl eines Anbieters“, sagt Manuel Nitzsche, Regional Director DACH.

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Instructure Inc. ist ein führendes Software-as-a-Service (SaaS) Technologie-Unternehmen, dessen Software Menschen smarter macht. Mit dem Ziel, Menschen ihr Potenzial mittels Technologie entfalten zu lassen, hat Instructure die Angebote Canvas und Bridge geschaffen: Beide Lernplattformen ermöglichen es Organisationen auf der ganzen Welt, analoge und digitale Lerninhalte einfach zu entwickeln, bereitzustellen und zu verwalten. Bisher hat Instructure Millionen von Lehrenden und Lernenden in mehr als 3.000 Bildungseinrichtungen und in der ganzen Welt erreicht. Erfahren Sie mehr über Canvas for Higher Education und Bridge for Corporate Education unter www.instructure.com.

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Hochschule neu denken, Lernplattform anfassen – auf der Canvas Roadshow

Die Lernplattform Canvas von Anbieter Instructure geht auf Roadshow: In Hamburg (10.04.), München (17.04.), Wien (15.05.) und Zürich (06.06.).

LMS für Hochschulen kommt nach Hamburg, München, Wien und Zürich

Frankfurt am Main “ 26.03.2017 “ die Lernplattform Canvas von Anbieter Instructure geht auf Roadshow: In Hamburg (10.04.), München (17.04.), Wien (15.05.) und Zürich (06.06.) stellen Canvas-Fachleute und -Anwender das Learning Management System (LMS) vor und diskutieren mit Experten aus dem Hochschulbereich die aktuellen Bildungstrends. E-Learning-Verantwortliche, Lehrende und Bildungsmanager sind eingeladen, sich über Lösungen für die digitale Hochschule zu informieren und sich zu vernetzen.

Wie sollen sich Bildungseinrichtungen strategisch aufstellen? Wie sieht die Bildung der Zukunft aus? Wie gestalten wir lebenslanges Lernen? Wie ist das Verhältnis von Technologie und didaktischer Innovation? – Dies sind die zentralen Fragen der Canvas Roadshow.

Die Roadshow bietet zudem die Möglichkeit, die praxiserprobte Lernplattform Canvas selbst auszuprobieren und mit den Fachleuten vor Ort zu diskutieren. Plastisch machen den Einsatz Praxis-Beispiele: Viele in- und ausländische Bildungseinrichtungen – EPFL, Mannheim Business School oder Frankfurt School of Finance & Management – nutzen Canvas bereits. Die Agenda bietet eine interessante Mischung aus Informationen, Denkanstößen, Praxiseinblicken und Erfahrungsaustauch mit Kollegen – dem Rüstzeug zur Gestaltung der digitalen Hochschule. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl begrenzt.

Termine

Hamburg: 10.April 2018
München: 17. April 2018
Wien: 15. Mai 2018
Zürich: 06. Juni 2018

Interessenten können sich hier anmelden: https://www.canvaslms.com/de/roadshow/

„Lassen Sie uns die Diskussion um die digitale Hochschule führen, Technologie auf ihren Nutzen für Lehre & Lernen überprüfen und Lehrende mit hilfreichen Werkzeugen ausstatten. Teilnehmer der Canvas Roadshow können unsere Lernplattform anfassen und mit uns die Hochschule neu denken“, sagt Manuel Nitzsche, Regional Director DACH.

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Apropos #Learntec 2018: Pädagogik, Technik und die strategische Neuausrichtung der digitalen Hochschule

Mein Fazit aus den zahlreichen Gespräche auf der Learntec 2018? Es gibt viel zu tun. Hochschulen müssen sich strategisch neu aufstellen, um fit für die Zukunft zu bleiben. Dazu gehört sowohl …

BildDas Shuttle zur Messe ist überfüllt, also warte ich auf die nächste Fahrt und nutze die Gelegenheit für Gespräche mit anderen Wartenden – so beginnt der erste Tag der Learntec 2018 für mich. Die Interaktion mit Fachbesuchern bleibt dann auch während der gesamten Messe intensiv. Das Interesse ist groß – digitale Bildung magnetisiert offenbar immer mehr. Die Messegesellschaft vermeldet mit 10.000 Besuchern Rekordzahlen, 2017 waren nur knapp 7.500 Interessenten gekommen.

Für mich ist das perfekt, denn ich suche Gespräche mit den unterschiedlichen Stakeholdern und finde reichlich Gelegenheit dazu. Genau genommen bin ich aus zwei Gründen nach Karlsruhe gekommen: Zum einen geht es darum, dem deutschsprachigen Markt das Learning-Management-System (LMS) Canvas vorzustellen. Zum anderen aber will ich erfahren, was Hochschul-Manager, Rechenzentrumsleiter und Hochschullehrende aktuell antreibt. Wie sieht die digitale Hochschule aus? Welche Trends, welche Erfordernisse bestimmen das Handeln?

Virtuelle Realität kommt, aber zuerst stellen sich für Unis …
Messen präsentieren das Neueste vom Neuen – auch wenn Aussteller manchmal alte Dinge als neu darstellen. Das ist glücklicherweise auf der diesjährigen Learntec eher selten. Dafür gab es umso mehr Hype-Themen – kein Smalltalk ohne Bezug zu künstlicher Intelligenz, Gamification, Big Data oder Blockchain. Dominantes Thema für mich allerdings: Virtuelle Realität (VR) und Augmented Reality (AR). An vielen Ständen sah man Besucher mit VR-Brille auf Erkundung, manches Mal auch durch die virtuelle Welt taumeln. Die Technik ist spannend und zieht Nutzer in ihren Bann, da gibt es keine Zweifel. Flächendeckende Einsatzreife sehe ich aber noch nicht und würde die Einschätzung von Torsten Fell in seinem Rückblick teilen. Der VR-Kenner schreibt: „VR/AR ist ja Hype und cool – was dies aber genau bedeutet, haben nur sehr wenige verstanden.“ Zudem gibt es bei VR/AR derzeit ausschließlich Einsatzszenarien für Weiterbildung oder Corporate Education, im Kern-Bereich der Hochschulen sehe ich den Einsatz weniger.

… grundsätzlichere Fragen: pädagogische Herausforderungen der digitalen Hochschule
Diese Beobachtung bestätigen die vertiefenden Gespräche mit Experten aus dem Hochschulbereich. Hier geht es um viel grundsätzlichere Fragen; etwa die, wie sich Präsenzlehre mittels Blended Learning anreichern lässt? Was macht gute Hochschullehre überhaupt aus und wie lässt sich der Erfolg messen? Dem geht das – im Panel university@LEARNTEC 2018 – vorgestellte Projekt Digital Learning Map 2020 in Tübingen nach und kartografiert Praxisfälle für die gelungene digitale Hochschule. Denn, so Dr. Anne Thillosen von e-teaching.org / Leibniz-Institut für Wissensmedien in Tübingen: „Bisher bleibt es vor allem einzelnen Hochschulangehörigen überlassen, wie sie aus den vorhandenen Möglichkeiten das Beste machen. Das Potenzial der Digitalisierung wird noch nicht ausgeschöpft. Umso wichtiger ist es daher, Projekte bekanntzumachen, die den Weg in die Zukunft zeigen.“

Pädagogische Aspekte spielen eine bedeutende, wenn nicht zentrale Rolle für die Nutzung von digitalen Technologien. Klar: Nur ein durchdachtes pädagogisches Konzept vermag es, Inhalte im Blended Learning zielführend zu verzahnen. Oder, um kurz zu VR zurückzukommen: Was sollen Lernende denn in der VR-Brille sehen und lernen? Technologie ist kein Selbstzweck.

Canvas team at Die Learntec 2018

Hemmt technologischer Aufholbedarf didaktische Innovationen? Wo bleibt Blended Learning?
Gleichwohl gibt es – und das schimmert bei allen Diskussionen auf der Learntec 2018 durch – großen technologischen Aufholbedarf an den deutschsprachigen Hochschulen. Da sind die Lehrenden, die ohne aufwändige Schulungen Blended Learning, Vorlesungsaufzeichnungen oder Shared Teaching einsetzen wollen und eine technologische Basis benötigen. Da sind aber auch die Studierenden. Mit digitalen Technologien vertraut, erwarten sie von ihre Alma Mater Online-Kurse, Lernvideos oder Tools zum vernetzten Lernen mit Kommilitoninnen und Kommilitonen an unterschiedlichsten Standorten. Und die Studierenden suchen sich „ihre Hochschule“ auch nach der angebotenen Infrastruktur aus, wie ich in Diskussionen erfahre. Siehe hierzu auch die Befragung eines Online-Journals unter 900 Studierenden: https://univativjournal.com/unis-nicht-digital-genug. Technologie matters, denn Technologie unterstützt Lehrende wie Lernende.

Steigende Studierenden-Zahlen, Hochschulen müssen skalieren
Und Technologie spielt für Hochschule auch angesichts steigender Studierendenzahlen eine herausragende Rolle. Rechenzentren und ihre Mitarbeiter haben da bisher einen Super-Job gemacht. Bei begrenzten Ressourcen, so erfahre ich, müssen aber immer größere Kohorten betreut werden. Dies funktioniert nur mit entsprechendem Technologie-Einsatz und Effizienz-Gewinn. Ich kann das aus eigener Erfahrung als Dozent nachvollziehen. Es beginnt mit der trivialen Möglichkeit, Lehrmaterial für alle Lehrkräfte inklusive externer Lehrbeauftragter zugänglich zentral abzulegen und reicht bis weit in organisatorische Prozesse hinein. Allein Prüfungen für 250 Studierende zu organisieren, kann schnell zur Herkules-Aufgabe werden. Und der Einsatz von Technologie zur reinen Vermittlung von Fachwissen schafft Kapazitäten zur Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden.

Cloud überwindet architektonische Grenzen herkömmlicher Learntec
Ob Tools, Infrastruktur oder Wissen, auf die Uni-IT ist Verlass. Architektonisch aber stoße man langsam an Grenzen, denn „ja, es gibt Tools, aber die Fragmentierung schafft Probleme“. Vor allem sind umfangreiche On-Premise-Installationen sehr wartungsintensiv und bei Updates im Kern komme es manchmal längere Zeit zu Funktionseinschränkungen mit Plugins. So gibt es immer mehr Überlegungen bei den IT-Verantwortlichen, ihre Lern-Systeme via Cloud zu managen. Klar, uns als LMS-Cloud-Anbieter freut das. Zugleich aber spiegelt die stark wachsende Nachfrage auch die Herausforderungen der Hochschulen und ihren konkreten Bedarf wider.

Hochschulen müssen sich strategisch neu ausrichten
Auf der Messe in Karlsruhe wird ein wichtiger Grund für das hohe Besucherinteresse klar: Bildungseinrichtungen stehen unter hohem Druck. Der Wettbewerb um Studierende ist intensiver geworden und spielt sich auf der internationalen Bühne ab. Staatliche Geldgeber fordern die Umsetzung von Konzepten wie Lebenslanges Lernen. Und auch der Bildungsmarkt insgesamt ist durch digitale Technologien in Bewegung geraten – vorbei die Zeiten als Exklusiv-Anbieter von Präsenzlehre mit romantischen Campus-Meetings. MOOCs und neue Anbieter von Online-Learning besetzen angestammte Felder, daher steigt auch der Stellenwert des Weiterbildungsangebots.

Was ist mein Fazit aus den zahlreichen Gespräche auf der Learntec 2018? Es gibt viel zu tun. Hochschulen müssen sich strategisch neu aufstellen, um fit für die Zukunft zu bleiben. Dazu gehört sowohl die Skalierung des Weiterbildungsangebots als auch eine zeitgemäße Lern-Infrastruktur – für Lehrende und Studierende gleichermaßen. Dazu gehören aber auch umfassende pädagogische Überlegungen und Konzepte. Wie der Weg gelingt?

Die Learntec 2018

Wie gelingt der Weg zur digitalen Hochschule?
Auf der Learntec 2018 gab es viele spannende Antworten auf zentrale Fragen der digitalen Bildung. Manches überzeugt sofort, andere Angebote müssen noch reifen. Eine Übersicht über die Angebote bietet der Internet-Auftritt der Learntec.

Vorstellen möchte ich Ihnen abschließend Canvas by Instructure – die Cloud-basierte LMS-Lösung, die ich auf der Messe vertreten habe und die aus meiner Sicht durch Punkte wie Offenheit, Benutzerfreundlichkeit und ihre aktive Community eine Top-Lösung auf dem Weg zur digitalen Hochschule ist. Viele europäische Bildungseinrichtungen nutzen Canvas bereits, um ihr Online-Learning-Angebot auszubauen, Shared Teaching anzubieten oder Peer-to-Peer-Lernen zu fördern. Neugierig? In unseren Webseminaren erfahren Sie mehr oder nehmen Sie direkt Kontakt mit mir auf: https://www.linkedin.com/in/manuel-nitzsche-532856b0/.

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IfKom: Deutschland braucht eine digitale Zukunft

IfKom, ZBI und Ziemiak plädieren für eine Industrievernetzung wird eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich mit Glasfasertechnik benötigt.

BildWohlstand und Industrie sind in Deutschland stark verknüpft. Daher müssen wir auch künftig unsere technologische Entwicklungsfähigkeit beweisen. Zu diesem Thema trafen sich kürzlich der Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e. V.) und die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Paul Ziemiak in Berlin. Ziemiak ist zudem Bundesvorsitzender der Jungen Union.

Die künftige Produktion erfolgt mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Ganze Fabriken werden über die Internetplattform vernetzt sein, wobei intelligente Maschinen selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren werden. „Eine solche Industrievernetzung benötigt eine flächendeckende Breitbandversorgung mit hoher Bitrate im Gigabereich. Nur die Glasfasertechnik kann diese hohe Übertragungsgeschwindigkeit realisieren“, merkte Bundesvorsitzender Heinz Leymann an und fügte hinzu: „Die IfKom unterstützen daher die Absicht der Bundesregierung, Gigabitnetze in Deutschland bis zum Jahr 2025 auszubauen“. Um allerdings das vorhandene Kupfernetz komplett durch ein Glasfasernetz zu ersetzen, sind in Deutschland ca. 100 Mrd. EUR erforderlich. Der größte Kostenanteil liegt in der Verlegung der Glasfaserkabel in das Erdreich. Daher sollte nach ZBI- und IfKom-Auffassung der Aufwand des Netzausbaus durch Verringerung der Verlegetiefen der Glasfaserkabel und durch den Bau von oberirdischen Glasfaserlinien insbesondere in ländlichen Gebieten verringert werden. Deckungslücken im ländlichen Raum sind möglichst durch staatliche Zuschüsse zu schließen. Die Erlöse aus der Vergabe der UMTS- und 5G-Lizenzen sind zweckgebunden hierfür bereitzustellen. Im Übrigen ist der Ausbau von 5G-Funknetzen eng mit einem Glasfaserausbau zu verbinden, denn für die zum Teil sehr kleinen Funkzellen wird eine leistungsfähige Backhaul-Infrastruktur benötigt, um die Datenmengen zu transportieren. Auch sind weitere ordnungspolitische Regelungen erforderlich. Beispielsweise müssen die Planungs- und Bauphasen auf gesetzlicher Grundlage beschleunigt werden, um eine deutliche Verbesserung in der Ausbaudynamik einer Breitband-Infrastruktur in Deutschland zu erreichen.

Für Industrie 4.0 braucht Deutschland eine Generation technologiebegeisterter junger Menschen. Die Ausbildung in MINT-Fächern ist zu verbessern. Die Studiengänge und Ausbildungen müssen sich an den technischen Bedürfnissen von morgen orientieren. Die technische Ausstattung an Schulen, Berufsschulen und Hochschulen müssen verbessert werden. ZBI und IfKom begrüßen die Bildungsförderung der Bundesregierung im digitalen Bereich. Bisher stand der Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern das Kooperationsverbot des Grundgesetzes in weiten Teilen entgegen. Die im Digitalpakt des Bundesbildungsministeriums vorgesehenen Mittel müssen jetzt rasch in den Schulen ankommen.

Großen Handlungsbedarf sehen ZBI und IfKom bei der Digitalisierung der Verwaltung und die Online-Beantragung von Verwaltungsdienstleistungen. In einer digitalisierten Welt, in der sich vieles online erledigen lässt, hält die deutsche Verwaltung nicht Schritt. Über lange Jahre lang haben Bund, Länder, Landkreise und Kommunen hierbei teilweise völlig unkoordiniert für die gleichen Vorgänge und Fachverfahren unterschiedliche Lösungen eingeführt. „ZBI und IfKom begrüßen das Ziel der neuen Bundesregierung, bis 2022 den Bürgern zu ermöglichen, alle dafür geeigneten Verwaltungsdienstleistungen auch online ausführen zu können“, sagte ZBI-Präsident Wilfried Grunau und fügte hinzu: „Das derzeitige Angebot muss rasch umfangreicher werden und Hemmnisse, wie z. B. die Anschaffung von Kartenlesegeräten durch die Bürger, müssen abgebaut werden. Dem Bürger muss es möglich sein, bequem über eine App oder ein Internetportal seine Behördengänge ins Bürgerbüro erledigen zu können, ohne das Rathaus aufsuchen zu müssen“. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert zurzeit mit 91 Millionen EUR fünf Pilotkommunen, die bis zum Jahr 2020 ihre Rathäuser digitalisieren.

Die rasch fortschreitende digitale Vernetzung zwischen Mensch und Maschinen erfordert eine höhere Sensibilität für den Datenschutz und die Datensicherheit. Der Schutz der individuellen Selbstbestimmung des Einzelnen ist zu gewährleisten. Nach Auffassung des ZBI und der IfKom ist eine starke Aufmerksamkeit für den Datenschutz in Unternehmen, Verwaltungen, aber auch im privaten Bereich unabdingbar. Diese muss bereits im Kindergarten erfolgen. Insbesondere sollten mittelständische Unternehmen beim Datenschutz externe Unterstützung von Profis erhalten. Dies könnte beispielsweise durch das Bundesamt für Datenschutz erfolgen. Darüber hinaus sind Mitarbeiter in Unternehmen, Verwaltungen regelmäßig systematisch zu schulen und zu sensibilisieren.

Paul Ziemiak merkte an, er freue sich über den Austausch und unterstützt das Engagement für die Digitale Zukunft.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Digitale Bildung in Schulen und Hochschulen muss stärker gefördert werden

Seit 10 Jahren werden Schulen mit MINT-Kompetenz ausgezeichnet, seit zwei Jahren Digitale Schulen. Sattelberger ist wichtig, technisch-naturwissenschaftl. Kompetenz u. Innovation gehen Hand in Hand.

BildDeutschland ist ein stark exportorien¬tiertes Land. Daher ist eine leistungsstarke und international wettbewerbsfähige Wirt¬schaft von hoher Bedeutung, um Wachs¬tum und Beschäftigung in Deutschland zu sichern. Hierzu braucht Deutschland eine digitale Kompetenz. Zu diesem Thema trafen sich kürzlich IPW (Ingenieurpädagogische Wissenschafts¬gesellschaft), Zentralverband der Ingenieurvereine (ZBI e. V.) und die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. h.c. Thomas Sattelberger, ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgeabschätzung, Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für Forschung und Innovation sowie Gründer und amtierender Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative „MINT Zukunft“ sowie Co-Initiator und bis vor kurzem langjähriger ehrenamtlicher Sprecher des Nationalen MINT Forums.

Um die globale Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen, muss in Deutschland wesentlich mehr Wert auf die Vermittlung digitaler Kompetenzen in Schulen und Hoch¬schulen gelegt werden. „Digitale Bildung ist nicht die Fähigkeit zum Coding, sondern die Fähigkeit eines Jeden, mittels Algorithmierung und Programmierung seine Lebenswelt zu gestalten“, fordert der IPW-Vizepräsident Prof. Dr. Ralph Dreher und fügte hinzu: „Für eine zukunftsorientierte Aus-, Fort- und Weiterbildung sind deshalb Lernmedien, die für sich selbst dem Gedanken des Internets der Dinge folgen, unverzichtbar. Allerdings können diese nur ihre Wirkung entfalten, wenn Lehr-Lern-Szenarien sich dann auch auf die Gestaltung von Vernetzung fokussieren.“ Ein breitbandiger Internetzugang ist dazu die materiale Voraussetzung. „Für eine digitale Kompetenzausbildung brauchen wir ebenso ein Lehrper¬sonal, das diese Möglichkeiten dann auch zielgerichtet nutzen kann, indem es dafür qualifiziert wird“ merkte der IfKom-Bundesvorsitzende Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und fügte hinzu: “ Dies ist eine gleichberechtigte zweite Herausforderung an die Bildungs¬einrichtungen in Deutschland“.

Thomas Sattelberger wies darauf hin, dass bereits seit zehn Jahren „Schulen mit MINT-Kompetenz“ ausgezeichnet werden (inzwischen sind es mehr als 1500) und seit zwei Jahren „Digitale Schulen“. Wichtig ist ihm dabei die Erkenntnis, dass „technisch-naturwissenschaftliche Kompetenz und Innovation Hand in Hand gehen mit sozialer Kompetenz und SoziaIinnovation“. Deshalb müsse „MINT-Bildung mit einer ganzheitlichen, personalen und sozialen Bildung verwoben sein“. Darüber hinaus plädiert Sattelberger für Nachhaltigkeit und Wertevermittlung in der Praxis: nicht nur an Schulen und Hochschulen, gerade auch in Unternehmen und Verwaltungen.

Laut der internationalen Vergleichsstudie ICILS Schülerinnen, die mit Unterstützung des Bundesbildungsministeriums durchgeführt wird, liegen Schülerinnen und Schüler in Deutschland im internationalen Vergleich von computer- und informationsbezogenen Kompetenzen lediglich im Mittelfeld. Im letzten Jahr wurden die ersten 100 MINT-freundlichen digitalen Schulen durch die Initiative „MINT-Zukunft“ ausgezeichnet. „Wir unterstützen die Digitalisierung als Schwerpunkt im Schulprogramm und in der Lehrerqualifizierung und sehen darin ein wichtiges Signal, MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in allen Bildungszweigen und allen Schultypen stärker zu verankern“, betonte ZBI-Präsident Dipl.-Ing. Wilfried Grunau und ergänzte: „Für eine prosperierende Wirtschaft in Deutschland ist die Einbeziehung von digitaler Kompetenz in allen Bildungsbereichen zwingend erforderlich. Die Begeisterung für die Technik ist bereits in jungen Jahren zu wecken. Nur so erhalten wir in Deutschland gut ausgebildete Fachkräfte und Studienabsolventen auf technischen Gebieten“. Ein Schwerpunkt der digita¬len Bildung sollte gleichsam der Umgang mit Daten sein. Hierzu gehören unter anderem die Hand¬habung der Datenschutzbestimmung und die Nutzung Social Media. Einmal einge¬gebene persönliche Daten sind schwer wieder löschbar.

Der Fokus auf dem MINT-Bereich in den Schulen ist aus der Sicht der IPW, des ZBI und der IfKom der erste wichtige Schritt, digitale Kompetenzen in allen Fächern zu erlernen. Darüber hinaus sollte die Informatik zu einem Pflichtfach erhoben werden – und sich deutlich interdisziplinärer aufstellen, weil nur so die Einsicht gefördert werden kann, dass der Mensch sich unabhängig von seiner Spezialisierung und seinen Vorlieben in einer digitalisierten Welt (er)finden muss. Dabei wird der zwar breit diskutierte, aber im täglichen Umgang mit der digitalen Welt ebenso stark vernachlässigte Aspekt der IT-Sicherheit ebenfalls Unterrichtsgegenstand sein.

Die Arbeitswelt wird sich durch Industrie 4.0 im Rahmen der stetig steigenden Digitalisierung der Wirtschaft deutlich verändern. Die Produktion wächst mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik zusammen. Folglich benötigen Universitäten und Hochschulen eine noch stärker ausgeprägte digitale Bildung, um der steigenden Nachfrage nach Ingenieuren und technischen Fachkräften entgegentreten zu können. Technische Neuerungen in einer mehr und mehr werdenden digitalen Welt erfolgen in im¬mer schnelleren Zyklen. Techni¬sches Know-how muss in den Führungs¬etagen wieder mehr gefragt sein. Dazu brauchen wir qualifizierte Ingenieure, wie beispielsweise bei den Hochtechnologie-Produkten. Daher ist die Ingenieurkompetenz zu fördern. Angehende Ingeni¬eur-Führungskräfte müssen frühestmöglich gefördert und auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet werden, gleichsam müssen sie während ihrer Führungstätigkeit qualifi¬ziert begleitet werden.

„Ingenieure entwickeln technische Lösungen und gestal¬ten mit ihren Technologien gleichzeitig unsere Gesellschaft. Da¬mit gehe eine große soziale, ökologische und ökonomische Verant¬wortung einher“, merkte Prof. Dr. Ralph Dreher an und fügte als Initiator des „Leonardische Eides in den Ingenieurwissenschaften“ hinzu: „Verantwortung“ und Nachhaltig¬keit müssen in die technische und naturwissenschaftliche Ausbildung als Selbstverständlichkeiten integriert werden“. Angehende Inge¬nieurinnen und Ingenieure in Deutschland werden seinen Erhebungen nach während ihrer beruflichen Vorbereitung nur unzureichend auf ein adäquates Professionshandeln unter den Aspekten von Verantwortung und Nach-haltigkeit vorbereitet. Denn diese sind als evaluierbare Bildungsziele nur selten hochschulcurricular verankert. Deshalb kann von Ingenieurinnen und Ingenieuren auch nicht erwartet werden, dass sie entsprechend reflexiv ihre Arbeit betrachten. IfKom, IPW und ZBI unterstützen die Forderung nach einer Selbstverpflichtung der in den Ingenieurwissenschaften Lehren¬den in Form des von Prof. Dr. Dreher in¬i¬ti¬ie¬rten „Leonardischen Eides“. In Anlehnung an den hippokratischen Eid der Medizin soll der „Leonardische Eid“ die Vermittlung der Gestal¬tungsverantwortung anhand der Prinzipien der ethischen Legitimier¬barkeit, der Nachhaltigkeit und der gesellschaftlichen Kontrollierbarkeit als curriculares Richtziel in der Ingenieurausbildung festschreiben. Herausforderungen für ein globales nachhaltiges Handeln wie Nahrungsmittel- und Wasserversorgung sowie der Umgang mit knappen Ressourcen und die Sicherstellung der Bildung für alle sind nicht ausschließlich Sache der Politik – sondern im hohen Maße abhängig von ingenieurhaft kreierten Lösungen und Möglichkeiten. Laut der „Engineering Initiative“ der UNESCO aus dem Jahr 2012 brauchen wir hierzu entsprechend ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Der Zentralverband der Ingenieurvereine e.V. (ZBI) ist ein Spitzenverband im Bereich des Ingenieurwesens. Zu seinen Mitgliedern gehören Ingenieurvereine und Organisationen, die sich mit dem Ingenieurwesen befassen. Der ZBI bündelt die Interessen und Belange seiner Mitgliedsverbände mit über 50.000 Ingenieuren und vertritt sie gegenüber Politik und Gesellschaft. Präsident ist Dipl.-Ing. Wilfried Grunau aus Edewecht.

Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft e. V. (IPW) versteht sich als Forum für alle an technischer Bildung interessierten Personen aus der beruflichen und akademischen Bildung sowie aus Wirtschaft und Politik, national und international. Die Ingenieurpädagogische Wissenschaftsgesellschaft, IPW, e. V. hat sich das Anliegen der „Engineering Initiative“ der UNESCO, 2011, zu eigen gemacht: Die Kunst der Technik in Theorie und Praxis einzusetzen, um den von den Vereinten Nationen formulierten Millenniumszielen mit der Kernforderung nach höherer Nachhaltigkeit näher zu kommen, muss weltweit verstärkt in die Lehre eingebunden werden

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Sodexo baut Kita-Trägerschaft in Deutschland aus – frühkindliche Förderung im Fokus

Der Multi-Dienstleister Sodexo eröffnet seine zweite Kita in Deutschland. In der neuen Kinderkrippe „Kids Attitude“ im Münchener Stadtteil Riem finden 36 Kinder Geborgenheit und pädagogische Betreuung

BildRüsselsheim, 19.03.2018 – In der zurückliegenden Woche feierten Kinder, Eltern, Erzieher und Vertreter der Stadt München gemeinsam die Einweihung der neuen Kinderkrippe „Kids Attitude am Edinburghplatz“ im Stadtteil Riem. Sodexo übernahm nach gewonnener Ausschreibung die Trägerschaft der Einrichtung und betreut in dem neu errichteten Gebäude seit September letzten Jahres mit 12 Mitarbeitern Kinder im Alter von 6 Monaten bis 3 Jahren. Die Kita bietet Platz für 36 Kinder und ist an den Wochentagen von 7 bis 17 Uhr geöffnet.

Die Leiterin für die Kindertageseinrichtungen im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München, Frau Dr. Susanne Herrmann, überbrachte die Grüße von Oberbürgermeister Dieter Reiter sowie der erkrankten Stadträtin Gabriele Neff. Anschließend zelebrierte Frau Dr. Herrmann zusammen mit Erzieherinnen und der Geschäftsführerin von Sodexo sowie zwei Kindern die symbolische Eröffnung der Einrichtung mit der feierlichen Trennung des Bandes. Gäste konnten im Anschluss die Räumlichkeiten besichtigen und sich bei einer Kostprobe aus der Kita-eigenen Küche, in der für die Kinder täglich frisch gekocht wird, über das pädagogische Konzept informieren.

„Wir freuen uns sehr, dass uns Sodexo mit der Kinderkrippe ,Kids Attitude am Edingburghplatz‘ beim Ausbau der Betreuungskapazitäten in München unterstützt. Eine qualitativ anspruchsvolle und hochwertige Kindertagesbetreuung ist für unsere stark wachsende Stadt von größter Wichtigkeit. In einem sehr aufwendigen Trägerschaftsauswahlverfahren hat sich München für das „Kids Attitude“ Konzept von Sodexo entschieden. Die ,Kids-Attitude‘-Kinderkrippe ist eine wichtige Unterstützung für Familien bei der Bewältigung des Alltags“, unterstrich Frau Dr. Herrmann, Leiterin für die Kindertageseinrichtungen im Referat für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München.

Mit Sodexo holt sich die Stadt München einen international erfahrenen Partner in Sachen Kinderbetreuung an Bord, der sich seit 2005 auf die Erziehung und Bildung von Kindern zwischen 0 und 3 Jahren spezialisiert hat. Das Unternehmen leitet in Frankreich und Luxemburg bereits 160 Einrichtungen und betreut etwa 7.500 Kinder. In München überzeugte Sodexo in der Ausschreibung mit einem außergewöhnlichen Gesamtkonzept, das von der Raumgestaltung über den pädagogischen Ansatz bis hin zur Direktverpflegung reicht und sicherte sich so den Zuschlag für die Trägerschaft.
Mit seiner umfassenden Erfahrung in der Planung, im Aufbau und in der Leitung von Kindertagesstätten unterstützt Sodexo nun auch Unternehmen und Kommunen in Deutschland beim Ausbau und der Bereitstellung qualitativ hochwertiger Kinderbetreuungsangebote, die sich mit dem Alltag berufstätiger Eltern vereinbaren lassen und auf ihre Bedürfnisse und Ansprüche zugeschnitten sind.

„Der Betrieb unserer Krippe ist bereits vor einem halben Jahr gestartet und hat sich erfreulich entwickelt. Die gute Partnerschaft zwischen unseren Pädagogen, den Kindern und ihren Eltern liegt uns sehr am Herzen. Wir spüren, dass wir hier mit unserem Wissen und unseren langjährigen Erfahrungen aus den Sodexo-Kitas in Europa positive Impulse in die tägliche Arbeit vor Ort einbringen können. Zu den Schwerpunkten von ,Kids Attitude‘ gehören Sprache, Ernährung, das Erleben der Natur und die interkulturelle Erziehung. Für Kinder aus 14 Nationalitäten haben wir einen Ort der Liebe und des Vertrauens geschaffen, an dem sie zu neugierigen und offenen jungen Menschen heranwachsen können“, betonte Delphine Stahl, die Leiterin der Münchner Kita.

Mit einer eigenen Webseite informiert Sodexo über das spezielle Konzept von „Kids Attitude“: http://kids-attitude.de
Die Kinderkrippe in der Messestadt-West befindet sich in einem neu gebauten Wohnhaus. Das Raumkonzept wurde in Zusammenarbeit mit Pädagogen und Innenarchitekten entwickelt und sorgt mit tageslichtdurchfluteten Gruppenräumen, gemütlichen Ruheinseln, viel Holz und fröhlichen Farben für ein Wohlgefühl „wie zu Hause“. Im Außenbereich können die Kinder ihren Bewegungs- und Entdeckungsdrang auf einem Abenteuerspielplatz ausleben und in einem angelegten Lern- und Gemüsegarten den Gang der Jahreszeiten beobachten und aktiv begleiten [CR190318CR].

Über:

Sodexo Services
Herr George Wyrwoll
Eisenstr. 9
65428 Rüsselsheim
Deutschland

fon ..: 06142 1625 265
web ..: http://www.sodexo.de
email : george.wyrwoll@sodexo.com

Über Sodexo
Sodexo beschäftigt heute in der D-A-CH-Region rund 15.000 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich knapp 500.000 Nutzer in über 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegründet, ist Sodexo weltweit führend bei Services für mehr Lebensqualität, die eine wichtige Rolle für den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo täglich für 100 Mio. Menschen in 80 Ländern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit über 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Tankpässe für Mitarbeiter, Unterstützungsleistungen in den eigenen vier Wänden und Concierge-Services. Der Erfolg und die Leistungsfähigkeit von Sodexo beruhen auf der Unabhängigkeit, dem nachhaltigen Geschäftsmodell und der Fähigkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Ohne Beziehungskompetenz nutzt Fachwissen auch in der Digitalisierung rein gar nichts

Fachkompetenz ist unverzichtbar für Lehrer, Ausbilder und Führungskräfte. Aber sie nutzt rein gar nichts, wenn Lehrer, Ausbilder und Führungskräfte nicht in der Lage sind, Beziehung zu erschaffen.

BildDigitalisierung ist ein unglaublich aufregender Prozess. Menschen, Organisationen und Unternehmen sind gezwungen, nahezu alles zu überdenken, neu zu bewerten und gegebenenfalls neu auszurichten. Das erfordert Menschen mit gut trainierter Medienkompetenz. Eine Fertigkeit, die Wikipedia so definiert: „Medienkompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Medien und ihre Inhalte den eigenen Zielen und Bedürfnissen entsprechend sachkundig zu nutzen.“

Das ist wichtig, aber es fehlt etwas: die Fähigkeit, digitale Medien immer wieder auch nicht zu nutzen, um etwas Anderes zu tun: Beziehung zu anderen Menschen erschaffen, um sie Inhalte zu lehren, um sie zu führen oder zu begleiten. Diese Fertigkeit heißt Beziehungskompetenz.

Ohne Beziehung geht gar nichts. So lässt sich die Haltung von Wolfgang Neumann kurz zusammenfassen. Neumann ist 64 Jahre alt, lebt in Schwaigern, bei Heilbronn und war 13 Jahre lang Leiter der Selma-Rosenfeld-Realschule in Eppingen.

Matthias Stolla von Great Growing Up hat sich mit dem ausgebildeten Coach und Bildungsexperten unterhalten und während des Interviews Erstaunliches erfahren.

Neumann, selbst Lehrer im Ruhestand, sagt: „Die maßgebliche Größe ist und bleibt die Lehrerpersönlichkeit und die Fähigkeit, Beziehung zu gestalten. Und die Beziehungsgestaltung in der Schule und wahrscheinlich auch außerhalb der Schule ist der Humus für erfolgreiches Lernen.“

Laut Neumann ist die Fähigkeit des Lehrers, seine Schüler für sich und damit auch für seine Inhalte zu gewinnen, ausschlaggebend für den Erfolg oder Misserfolg seines Vorhabens: Wissen zu vermitteln. Das gilt für den Lehrer in der Schule ebenso wie die für den Ausbilder beziehungsweise die Führungskraft in Unternehmen: Vor der Fachlichkeit kommt die Beziehung. Ohne sie bleibt alles Fachwissen weitgehend ungenutzt.

Deshalb trainiert Great Growing Up die Beziehungsfähigkeit von Auszubildenden, Mitarbeitern und Führungskräften. Wenn es darum geht, Kommunikation gezielt und erfolgreich einzusetzen, braucht es ein hohes Bewusstsein über die eigene Wahrnehmung und Befindlichkeit. „Ich muss wissen, welches Gefühl mich gerade umtreibt, damit ich es benennen kann“, erklärt Matthias Stolla, Gründer von Great Growing Up, und ergänzt: „Alles, was ich verdränge, stört meine Kommunikation.“

Ein Beispiel: Eine Führungskraft ärgert sich über einen Mitarbeiter, will aber nicht darüber sprechen und entscheidet sich dafür „sachlich zu bleiben“. Die Führungskraft wird sich passende Formulierungen zurechtlegen und ein Gespräch mit dem Mitarbeiter führen. Der wiederum spürt, dass etwas nicht stimmt. Warum?

Weil die Worte nicht zu dem passen, was Stimme, Tonalität, Sprachmelodie, Mimik und Körpersprache ausdrücken.

Beziehungskompetente Lehrer, Ausbilder oder Führungskräfte machen es anders: Sie bringen Inhalte und Befindlichkeit in Einklang miteinander, indem sie verantwortlich ausdrücken, was sie empfinden und was sie wollen. Das schafft Sicherheit.

Great Growing Up trainiert Menschen, die wachsen wollen. Für Unternehmen, die davon profitieren.

Über:

Great Growing Up
Herr Matthias Stolla
Weinbergweg 66
74670 Forchtenberg
Deutschland

fon ..: 07947 2000
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email : mstolla@greatgrowingup.com

Great Growing Up trainiert die Beziehungskompetenz von Führungskräften, Mitarbeitern und Auszubildenden. Die Fähigkeit, Beziehungen zu erschaffen und verantwortlich zu gestalten ist der Schlüssel für wirtschaftlichen und beruflichen Erfolg. Beziehungskompetenz ist die Basis unverzichtbarer Schlüsselqualifikationen wie Verantwortlichkeit, Verlässlichkeit, Mut, Disziplin und Empathie.

Unternehmen wollen wachsen. Menschen auch.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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SCHOOLGAMES Bundesfinale: Wirtschaftskompetenz spielerisch erlernen

Beim deutschlandweiten Schulwettbewerb der SCHOOLGAMES spielten am Freitag, 26. Januar 2018, bei der Siemens AG in Stuttgart über 100 SchülerInnen um den Titel.

Über 100 SchülerInnen aus ganz Deutschland traten um die begehrten Titel „BUSINESS MASTER“ und „MINT MASTER“ gegeneinander an. Die Siegerteams kommen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.

Die Brettspiele BUSINESS MASTER und MINT MASTER sind bereits in über 2.000 Schulen in ganz Deutschland im Einsatz. Die speziell für den Unterricht konzipierten Brettspiele ermöglichen LehrerInnen den Lehrstoff für die Fächer Wirtschaft, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik am Beispiel echter Unternehmen spielerisch in den Unterricht einzubauen. Neben dem reinen Wissenserwerb betonen LehrerInnen auch die durch das gemeinsame Spielen geförderte Sozialkompetenz. Bei den teilnehmenden SchülerInnen war zu sehen, wie viel Spaß der Erwerb von Wissen machen kann, wenn die Methodik spielerisch und kreativ ist.

„Es ist schön, die Freude der Sieger zu sehen,“ sagte Ausbildungsleiter Winfried Speidel von Siemens. Ähnlich sieht das auch Ruth Schleß, verantwortlich für das Personal-Marketing bei Siemens in Deutschland: „Die Begeisterung aller TeilnehmerInnen während des Wettbewerbs zu erleben ist schon etwas Besonderes. Dazu ist es eine tolle Möglichkeit für die LehrerInnen, sich untereinander zu vernetzen. Auch für Lehrkräfte und SchülerInnen von unterschiedlichen Schularten, wie beispielsweise Business Schools und allgemeinbildenden Gymnasien, die sonst wenig Kontakt zueinander haben, ist es etwas Besonderes, einen ganzen Tag lang, so intensiv zusammenzuarbeiten“.

Auch LehrerInnen sind vom Spiel begeistert: „Wir nutzen die SCHOOLGAMES regelmäßig im Unterricht, um Interesse an Wirtschaft und an Unternehmen zu wecken. Speziell die Inhalte der MINT Fächer sind dafür hervorragend geeignet,“ erzählte Dr. Knut Reuter vom Bodensee-Gymnasium Lindau. Eine gelungene Veranstaltung ging nach einem Tag voller Emotionen und Energie mit der Siegerehrung zu Ende.

Herzliche Gratulation den SiegerInnen:

Einzelwertung BUSINESS MASTER Junior
1. Platz: Amelie Dehnen (Young Business School / Heidelberg, Baden-Württemberg)
2. Platz: Sebastian Stark (Young Business School / Heidelberg, Baden-Württemberg)
3. Platz: Janina Chiara Lennuck (Young Business School / Heidelberg, Baden-Württemberg)

Einzelwertung BUSINESS MASTER Senior
1. Platz: Fabian Koke (Albert-Einstein-Schule / Schwalbach, Hessen)
2. Platz: Hannah Zimmermann (Albert-Einstein-Schule / Schwalbach, Hessen)
3. Platz: Viktor Sengpiel (Albert-Einstein-Schule / Schwalbach, Hessen)

Einzelwertung MINT MASTER
1. Platz: Lars Weick (Young Business School / Heidelberg, Baden-Württemberg)
2. Platz: Matthias Alfer (Bodensee-Gymnasium Lindau / Lindau, Bayern)
3. Platz: Jakob Preis (Bodensee-Gymnasium Lindau / Lindau, Bayern)

Teamwertung BUSINESS MASTER Junior
1. Platz: Young Business School / Heidelberg, Baden-Württemberg
2. Platz: Bodensee Gymnasium Lindau / Lindau, Bayern
3. Platz: Gymnasium am Rittersberg / Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz

Teamwertung MINT MASTER
1. Platz: BBS DRK-Landesverband RLP e.V. / Alzey, Rheinland-Pfalz
2. Platz: Bodensee-Gymnasium Lindau / Lindau, Bayern
3. Platz: Young Business School / Heidelberg, Baden-Württemberg

Teamwertung BUSINESS MASTER Senior
1. Platz: Albert-Einstein-Schule / Schwalbach, Hessen
2. Platz: BBS Goslar-Baßgeige / Goslar, Niedersachsen
3. Platz: Neues Gymnasium Rüsselsheim / Rüsselsheim, Hessen

Rückfragehinweis:
Jakob Frey
Geschäftsführer der freyspiel GmbH
Tel.: 0664 510 88 57
E-Mail: jf@schoolgames.eu

Über SCHOOLGAMES

SCHOOLGAMES ist ein Projekt der freyspiel GmbH und unterstützt LehrerInnen dabei, Wirtschaftskompetenz spielerisch zu vermitteln und ihre SchülerInnen auf die Herausforderungen des Lebens und der Berufswelt vorzubereiten. Die Brettspiele BUSINESS MASTER und MINT MASTER werden an über 2.500 Schulen in Deutschland und Österreich im Unterricht eingesetzt. Gemeinsam mit namhaften Unternehmen entwickelte Unterrichtsmaterialien unterstützt das Projekt LehrerInnen bei der fächerübergreifenden Vermittlung von berufsrelevantem Wissen. Informationen zu Unternehmen in Form von Teachers Pages und Jobprofilen, die online verfügbar sind, werden in der Berufsorientierung genutzt. Alle Materialien sind für LehrerInnen kostenlos zu beziehen.

Über freyspiel

freyspiel hat sich auf die Entwicklung, Gestaltung und Produktion von Spielen als Kommunikationsmittel spezialisiert. Wir entwickeln Spiele für Marketing-, Werbe- oder Ausbildungszwecke. Das können Brettspiele, Internetspiele oder auch Spiele im Rahmen von Veranstaltungen wie Messen oder Kundenevents sein. In jedem Fall ist das Spiel nur das Medium, das die definierte Botschaft an die Zielgruppe bringt, aber eben mit Spaß und dadurch nachhaltiger, als herkömmliche Kommunikationsformen es können.

Über Siemens

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter effizienter Energieerzeugungs- und Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2017, das am 30. September 2017 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 83,0 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 6,2 Milliarden Euro. Ende September 2017 hatte das Unternehmen weltweit rund 377.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

Über:

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Herr Jakob Frey
Reintalstraße 48a
8075 Hart bei Graz
Österreich

fon ..: 0664 510 88 57
web ..: http://www.schoolgames.eu
email : presse@schoolgames.eu

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Wirtschaftskompetenzen spielerisch anwenden beim SCHOOLGAMES Bundesfinale

Bei der Siemens AG in Stuttgart spielen am Freitag, dem 26. Januar 2018, über 100 SchülerInnen aus ganz Deutschland um den begehrten Titel „BUSINESS und MINT MASTER 2018“.

BildTERMINAVISO

WIRTSCHAFTSKOMPETENZEN SPIELERISCH
ANWENDEN BEIM SCHOOLGAMES BUNDESFINALE

Freitag, 26. Januar 2018 ab 11:00 Uhr
Siemens AG, Konferenzzone, Weissacher Straße 11, 70499 Stuttgart

Bei der Siemens AG in Stuttgart spielen am Freitag, dem 26. Januar 2018, über 100 SchülerInnen aus ganz Deutschland um den begehrten Titel „BUSINESS und MINT MASTER 2018“. Die besten Schulteams des Landes stellen ihre Fähigkeiten in den Bereichen Wirtschaft, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik unter Beweis.

Gespielt wird mit den Brettspielen BUSINESS MASTER und MINT MASTER. Die speziell für den Unterricht konzipierten Brettspiele ermöglichen SchülerInnen, den Lehrstoff für die Fächer Wirtschaft, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik am Beispiel echter Unternehmen spielerisch zu verstehen. An über 2.500 Schulen in Deutschland und Österreich werden diese Spiele bereits erfolgreich im Unterricht eingesetzt. Zusätzlich zum reinen Wissenserwerb heben LehrerInnen besonders das Fördern der Sozialkompetenzen durch das gemeinsame Spielen hervor.

„Unser Ziel ist es, mehr Relevanz und Wirtschaftskompetenz in den Unterricht zu bringen. Die Kinder sollen verstehen, warum sie lernen und dabei Spaß haben,“ erklärt Jakob Frey, Geschäftsführer der freyspiel GmbH.

Durch die erlernten Kompetenzen, den realen Unternehmensbezug und zusätzlichen Lehrmaterialien wird den SchülerInnen der Einstieg in Ausbildung oder (duales) Studium erleichtert. Für die LehrerInnen stehen die Spiele und alle weiteren Materialien kostenlos zur Verfügung.

Unterstützt werden die SCHOOLGAMES von Sponsoren aus der Wirtschaft, die sich auf diese Weise bei der jungen Zielgruppe als mögliche Ausbildungspartner bekannt machen können. „Die Idee, wirtschaftliche Zusammenhänge spielerisch im Schulunterricht kennenzulernen, finden wir großartig und unterstützen deshalb SCHOOLGAMES,“ bekräftigt Barbara Ofstad, Leiterin der Siemens Professional Education Deutschland. Die Siemens AG stellt in diesem Jahr auch die Räumlichkeiten für die Austragung des Schulfinales zur Verfügung.

Rückfragehinweis:
Jakob Frey
Geschäftsführer der freyspiel GmbH
Tel.: 0664 510 88 57
E-Mail: presse@schoolgames.eu

Mehr Infos auf: www.schoolgames.eu

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