Big Data

now browsing by tag

 
 

Facebook war gestern – Evulo die neue Plattform für Unternehmenskommunikation

Unternehmen haben jetzt die Möglichkeit, sich als Firstmover bei Evulo zu bewerben

BildDurch die neuen Richtlinien von Facebook, die bei der Nutzung der Plattform wieder verstärkt soziale Kontakte der User untereinander in den News-Feeds fördern, wird es für Unternehmen zunehmend schwerer sich in den sozialen Netzwerken zu präsentieren und nicht in der Masse unterzugehen. Facebook als Teil der Unternehmenskommunikation ist aufgrund seiner neuen Richtlinien „Geschichte“. Damit steht die Unternehmenskommunikation vor einer Zeitenwende – Evulo ist die Alternative, die zuverlässig, zeitnah und mit verbesserten Möglichkeiten eine deutsche Plattformlösung für Unternehmen anbietet.

Warum Evulo?

Die innovative Plattform „Evulo“ ist die Antwort auf die Entwicklung des Marktes. Sie ermöglicht den direkten Kontakt zu den Konsumenten mit modernster Technologie. Bestehend aus drei Komponenten, einer Datenbank für Konsumenten und Anbieter, die Metadaten auswerten kann; einem webbasierten Tool, in dem die Inhalte eingestellt, Umfragen gestartet und multimediale Inhalte angeboten werden können und einer Applikation für die Konsumenten für iPhone und Android Geräte, deckt sie alle digitalen Prozesse ab.

Die Evulo Software ist unabhängig, fair, programmiert und erfunden in Deutschland und bereits im Literatur- und Medienbereich getestet und etabliert. Unternehmen und Nutzer können transparent nachvollziehen, wo ihre Daten liegen und wie diese eingesetzt werden.

Mit Evulo wird eine eigene Plattform geschaffen, die Inhalte anbietet, den Kunden ermöglicht hinter die Kulissen zu blicken, Markttrends analysiert und mehr Nähe zwischen Produzenten und Konsumenten schafft. Evulo setzt auf Fokussierung und zielgerichtete Ansprache – auf Evulo werden nicht privates Mitteilungsbedürfnis und kommerzielle Botschaften vermischt. Die Kommunikation erfolgt gezielt in Abstimmung mit den Unternehmen und Usern.

Unternehmen haben nun die Möglichkeit, sich bei Evulo zu bewerben und Firstmover auf der neuen Plattform zu werden.

Weitere Informationen unter www.evulo.de

Zu den Initiatoren von Evulo:
Jasmin Wollesen ist Unternehmerin und Visionärin. Schon früh entdeckte sie ihre Affinität im kommunikativen multimedialen Bereich, gründete eigene Unternehmen und informierte sich umfassend über das Marktgeschehen. 2017 verkaufte sie erfolgreich Ihre Anteile an einer Softwarefima für den Immobilienbereich. Parallel baute sie in den letzten zwei Jahren eine intelligente, multimediale Softwarelösung für die bessere Kommunikation zwischen Anbietern und Konsumenten auf, die bereits seit 2016 erfolgreich im Literaturbereich eingesetzt wird. Jasmin Wollesens Hobby ist das Schreiben von Romanen. Unter ihrem Pseudonym schrieb sie bereits Bestseller. Frau Wollesen ist CEO des Startups.

Das Projekt wird von der von Beust & Collegen Beratungsgesellschaft aus Hamburg (www.vbcoll.de) betreut. Georg Ehrmann ist für die Finanzen und die Außenkommunikation verantwortlich.

POS (Point of Software) GmbH ist ein Softwareentwicklungsunternehmen aus Hamburg mit 20jähriger Projekterfahrung. Der Schwerpunkt von POS ist lösungsorientierte, ganzheitliche, innovative Entwicklung und Softwaredesign sowie native App-Entwicklungen für Android und Apple. Entstanden sind dabei Projekte aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen. Unter anderem ein eigenes 3D-CAD inkl. Rendering, ein individuelles Ticket-Reservierungssystem sowie eine innovative Software mit Applikation für Android und Apple Geräte für den Medien- und Literaturbereich.

Über:

JW Technology / evulo
Frau Jasmin Wollesen
Colonnaden 51
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49-40-349 61 67-27
web ..: http://www.evulo.de
email : kontakt@evulo.de

.

Pressekontakt:

JW Technology / evulo
Frau Jasmin Wollesen
Colonnaden 51
20354 Hamburg

fon ..: +49-40-349 61 67-27
web ..: http://www.evulo.de
email : kontakt@evulo.de

Auswirkungen von Logisitik 4.0 auf das Controlling – Fachbuch über die Zukunft des Controller-Berufs

Jürgen Janewers untersucht in „Auswirkungen von Logistik 4.0 auf das Controlling“ die Digitalisierung des Logistikbereichs und dessen Folgen.

BildViele Bereiche des Lebens werden immer weiter digitalisiert. Vor allem auf Unternehmen hat dies eine enorme Auswirkung. Gerade die Logistik wurde in den letzten Jahren immer weiter digitalisiert. Ohne Computer und Rechnerpower läuft in der Logistik 4.0 nichts mehr. Dies führt zu drastischen Veränderungen aller Berufe und Bereiche, die direkt oder indirekt mit der Logistik verbunden oder auf sie angewiesen sind. Das Fachbuch „Auswirkungen von Logistik 4.0 auf das Controlling“ zeigt an ausgewählten Beispielen, wie sich aufgrund der zunehmenden Digitalisierung der Logistik die Rolle des Controllers in Zukunft ändern wird.

Die Masterarbeit „Auswirkungen von Logistik 4.0 auf das Controlling“ von Jürgen Janewers soll einen Beitrag dazu leisten, mögliche Handlungsfelder in Unternehmen zu identifizieren und Controller auf die nahe Zukunft vorzubereiten. Es werden Fragen rund um das Innovationscontrolling beantwortet und Leser erfahren, wie Controller weiterhin konkurrenzfähig und relevant bleiben können.

„Auswirkungen von Logistik 4.0 auf das Controlling“ von Jürgen Janewers ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-8609-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung: Das müssen Sie wissen

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung tritt ab Mai 2018 in Kraft und hat große Auswirkungen auf personenbezogene Daten und den Datenschutz. Dementsprechend wichtig ist es, sich frühzeitig …

Ab Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft und hat große Auswirkungen auf personenbezogene Daten und den Datenschutz. Dementsprechend wichtig ist es, sich bereits frühzeitig mit den Änderungen zu beschäftigen und die EU-Datenschutz-Grundverordnung in die eigenen Pläne und Aktivitäten einfließen zu lassen. Denn Big Data wird auch für lokale Unternehmer immer wichtiger.

Personenbezogene Daten im Fokus der Aufmerksamkeit
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung stehen personenbezogene Daten besonders im Fokus. Hierunter fallen alle Informationen, die sich auf eine direkt identifizierbare natürliche Person beziehen. Also Daten wie Namen, Anschrift oder auch die IP-Adresse, die ebenfalls zur klaren Identifikation einer Person herangezogen werden kann. Das große Problem bei der Big Data besteht schließlich darin, dass bereits eine Information genügt, die sich direkt mit der betreffenden Person verbinden lässt, um eine enorm große Bandbreite an Informationen zu einer Person abrufen zu können. Personenbezogene Daten sind dementsprechend wertvoll für Händler und Werbetreibende. Hier greift die EU-Datenschutz-Grundverordnung ein und sorgt für eine klare Veränderung in den Rechten und Pflichten der einzelnen Unternehmen.

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung und das nationale Recht
Die EU-Datenschutz-Grundverordnung ist ab dem 25. Mai 2018 gültig und muss nicht mehr in nationales Recht umgewandelt werden. Dennoch haben viele Mitgliedsländer der EU bereits reagiert und die eigenen Datenschutzverordnungen an die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung angepasst. Personenbezogene Daten müssen beispielsweise in Deutschland nun noch genauer unter die Lupe genommen werden. Denn mit der DSGVO müssen Unternehmen nun den Nachweis erbringen, dass die Datenverarbeitung innerhalb des Unternehmens den Vorgaben der DSGVO entspricht.

Viele Unklarheiten bleiben weiter bestehen
Auch wenn die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung personenbezogene Daten deutlich besser schützen soll, so gibt es in der Grundverordnung einige Unschärfen und Unklarheiten, welche vielen Menschen und Unternehmen gleichermaßen sauer aufstoßen. So enthält die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung beispielsweise annähernd 60 sogenannte Öffnungsklauseln. Diese erlauben den einzelnen Mitgliedsstaaten der EU in klar definierten Bereichen eigene und abweichende Regelungen umzusetzen. Ein Blick in das jeweilige nationale Recht bleibt also für alle verpflichtend. Hinzu kommt, dass der Begriff personenbezogene Daten ebenso offen und schwammig gehalten wurde wie der Begriff Big Data. Somit ergeben sich einige Unklarheiten, die wohl auch in Zukunft die Gerichte beschäftigen werden.

Die Inhalte unseres Kurses zum Thema geben Ihnen einen umfassenden Überblick über den Datenschutz in Deutschland und die gesetzlichen Vorgaben, die es zu beachten gilt. Insbesondere wird ein Vergleich vom BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) zum EU-Datenschutzrecht (DSGVO – Datenschutzgrundverordnung) betrachtet, die zum 25.5.2018 in Kraft tritt und erhebliche Veränderungen und Herausforderungen mitbringt; insbesondere auch in Bezug auf mögliche Bußgelder und die Beachtung der technischen Infrastruktur.

++++++++++

SEM246: Das neue EU-Datenschutzrecht
Die wichtigsten Änderungen BDSG vs. EU-DSGVO im Überblick

Kursdauer: 2 Tage
Web-URL: https://www.iftt-consult.de/seminare/it-entscheider/seminar246.html

++++++++++

Zur Übersicht unserer Kurse gelangen Sie unter https://www.iftt-consult.de/seminare/seminarthemen.html

Über:

IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Björn Speike
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 (0)69 / 78 910 810
fax ..: +49 (0)69 / 78 910 820
web ..: https://www.IFTT-Consult.de
email : info@iftt.de

Pressekontakt:

IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Thomas Schönling
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt am Main

fon ..: +49 (0)69 / 78 910 810
web ..: https://www.IFTT-Consult.de
email : thomas.schoenling@iftt.de

invenio Virtual Technologies GmbH

Ihr Partner für die virtuelle Produktentwicklung
Software als Produkt, als Kundenlösung oder als Partnertechnologie

BildDie invenio Virtual Technologies GmbH mit Sitz in Ismaning ist führender Technologieanbieter für die virtuelle Produktentwicklung.

Geschäftsprozesse neu erfinden
Durch die einfache und flexible Integration des prämierten Software-Baukastens ‚VT-DMU‘ lassen sich unter anderem für namhafte Automobilhersteller Kollision- und Abstandsprüfungen oder Nachbarschaftssuchen durchführen. Das invenio Experten-Team unterstützt ihre Kunden während des gesamten Entstehungsprozesses und entwickelt prozesssichere und schnelle Lösungen. Die effiziente invenio-Technologie und der durchgängige Kommunikationsfluss mit dem Kunden ermöglichen eine 100% transparente Produktentwicklung.

Pioniere der virtuellen Realität
Steigende Anforderungen bei kürzeren Entwicklungszeiten erfordern das Überdenken heutiger Prozesse, Methoden oder IT-Lösungen. Hermann Gaigl, Geschäftsführer der invenio Virtual Technologies GmbH, ist die treibende Kraft für neue DMU-Technologien. Autos und Flugzeuge lassen sich mit der innovativen Software ‚VT-DMU‘ effizienter und kostengünstiger entwickeln. Änderungen von Bauteilen fließen automatisch in ein wirklichkeitsgetreues und computer-generiertes Versuchsmodell (Digital Mock-up). Dank dieser Basis haben alle beteiligten Ingenieure weltweit einen gemeinsamen Zugriff und können somit schneller Probleme erkennen und lösen. Der Bau von realen Prototypen ist nicht mehr notwendig, da die Ideen an einem digitalen Modell überprüft und umgesetzt werden. Dies trägt sowohl zu einer enormen Senkung der Kosten und Entwicklungszeiten als auch zum Schutz der Umwelt bei. Das Geschäftsmodell der invenio Virtual Technologies GmbH kombiniert Dienstleistung, Beratung und Software.

Mit dieser innovativen Produktentwicklung befindet sich invenio Virtual Technologies auf der Überholspur. Eine Erfolgsgeschichte die ihresgleichen sucht!

Wenn Sie mehr über die vielseitigen Kompetenzen dieses Unternehmens wissen möchten, dann besuchen Sie die Webseite https://virtual-technologies.invenio.net.

Auch zu sehen ist die invenio Virtual Technologies GmbH auf WELT in der Zeit vom 22. – 26.01.2018 ab ca. 19:30 Uhr.

Über:

invenio Virtual Technologies GmbH
Herr Hermann Gaigl
Robert-Bürkle-Straße 3
85737 Ismaning
Deutschland

fon ..: +49 (89) 318276-200
web ..: https://virtual-technologies.invenio.net/virtual-technologies/
email : contact@invenio.net

Die invenio Virtual Technologies GmbH mit Sitz in Ismaning ist führender Technologieanbieter für die virtuelle Produktentwicklung.

Pressekontakt:

Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel

fon ..: 06101 55 99 0
web ..: http://www.m-pn.de
email : info@m-pn.de

Neuer Data Mining Blog

Was Data Mining Ihrem Unternehmen wirklich bringt. Neuer Blog zum Thema Data Mining. Angebot mit hilfreichen und interessanten Artikeln.

Data Mining bekommt in letzter Zeit sehr viel Aufmerksamkeit und das nicht ohne Grund.
Data Mining und die dafür genutzte Technologie Deep Learning (Künstliche Intelligenz) hat einen bislang beispiellosen Grad an Genauigkeit erreicht. Deep Learning Algorithmen haben die menschliche Leistung beim Klassifizieren von Daten und dem Entdecken von reproduzierbaren Mustern weit übertroffen.
Die Anwendung von Software gestütztem Data Mining ist aufgrund der großen Datenmengen sowie der sehr komplexen Berechnungen für viele Unternehmen in den Focus gerückt. Hiermit ist die Analyse von Big Data gemeint. Big Data (Große Datenmengen) fallen heute in fast jedem Unternehmen an, da kein Unternehmen mehr ohne die Nutzung von IT-Infrastrukturen und Datenbanken auskommen kann.
Data Mining ermöglicht es Potenziale im produzierenden Umfeld aus den eigenen Big Data Quellen zu erlangen. Die Unternehmerischen Bereiche die von Data Mining profitieren reichen vom Qualitätsmanagement und der Produktionsoptimierung bis hin zu Marketing, Forschung und Entwicklung. Selbst Bereiche wie Logistik und Controlling ziehen einen messbaren Nutzen aus den zur Verfügung stehenden Daten. Der wirtschaftliche Nutzen der gewonnen Erkenntnisse aus den zur Verfügung stehenden Daten ist für viele Unternehmen enorm.
Der neue Data Mining Blog https://blog.meta-data-mining.de/ hilft Ihnen als Ratgeber zu alle wesentlichen Themen dieser wegweisenden Technologie. Interessante Artikel, News, Anleitungen und Tools für Data Mining Interessierte.

Über:

Data Mining Blog
Herr Alexander Hadj Hassine
Lahnstraße 18
38120 Braunschweig
Deutschland

fon ..: +491631935219
web ..: https://blog.meta-data-mining.de/
email : info@meta-data-mining.de

Pressekontakt:

Data Mining Blog
Herr Alexander Hadj Hassine
Lahnstraße 18
38120 Braunschweig

fon ..: +491631935219
web ..: https://blog.meta-data-mining.de/
email : info@meta-data-mining.de

So tickt Deutschland: Neo-Hippie, Vorwärtsmacher und Co. – Die 18 Lebensstile unserer Gesellschaft

Märkte erobern: Die Herausforderung der Unternehmen

BildSag mir dein Alter, deine Herkunft und deinen Familienstand und ich sag dir, wer du bist – Früher war das Leben einfach, doch in unserer hoch individualisierten und vernetzten Welt funktioniert dieses soziodemografische Schubladendenken nicht mehr. Und damit sind auch klassische Zielgruppen tot. Das neueste Werk des Zukunftsinstituts nimmt dies zum Anlass, um die deutsche Gesellschaft datengestützt und trendbasiert in 18 Lebensstile einzuteilen. Es zeigt, wie die Deutschen heute leben und was ihnen morgen wichtig sein wird.

Stellen Sie sich vor, Prinz Charles und Skandalrocker Ozzy Osbourne sitzen gemeinsam an der Bar eines Pubs und sprechen bei einem kühlen Bierchen über ihre Kinder oder ihren letzten Urlaub. Ozzy empfiehlt Charles seinen Tätowierer und der Prinz lädt ihn zu einem Poloturnier ein. So weit, so unrealistisch. „Aus soziodemografischer Sicht wäre das allerdings ein anzunehmendes Szenario“, erklärt Harry Gatterer, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts. Charles und Ozzy wurden beide 1948 in Großbritannien geboren, sind geschieden und haben wieder geheiratet. Ihre Kinder sind längst erwachsen, sie verfügen über großes Vermögen und enorme Popularität.

„Klassische Zielgruppen würden den englischen Thronfolger und den ,Godfather of Metal‘ als Vertreter ein und derselben Gruppe ausweisen – obwohl sie völlig unterschiedliche Leben führen“, verdeutlicht Gatterer. Dieses prominente Beispiel sogenannter soziodemografischer Zwillinge zeigt, warum es einen anderen, ganzheitlichen Ansatz in der Ansprache von Kunden braucht. „Die Komplexität der heutigen Welt macht eine neue Sicht auf die Gesellschaft notwendig, um Menschen und ihre Bedürfnisse zu verstehen“, so Gatterer.

Kunden verstehen: Die individuelle Lebenswelt im Fokus

Mit der neuen Publikation „Lebensstile: Kunden verstehen. Märkte erobern!“ liefert das Zukunftsinstitut eine trendforschungsbasierte, lebensnahe Typologie der deutschen Bevölkerung, illustriert und quantifiziert in Form von 18 spezifischen Lebensstilen. Der gesellschaftliche Wandel, welcher die rein datenbasierte Analyse der Gesellschaft so schwer macht, wurde darin nicht nur berücksichtigt, sondern zum wegweisenden Element gemacht. Über 30.000 Datensätze der „best for planning“-Befragung stützen die Gesellschaftsanalyse des Zukunftsinstituts. „Unsere Lebensstil-Typologie basiert auf den wichtigsten Trends unserer Zeit – und ist damit prognostisch“, sagt Studienleiterin Verena Muntschick. „Denn Trends entfalten eine Wirkung bereits in der Gegenwart und werden die Gesellschaft der Zukunft deutlich mitprägen. Trends können künftig aber genauso in den Mainstream eingehen und zur Normalität werden – auch diese Fälle haben wir berücksichtigt.“

Jeder der 18 Lebensstile steht repräsentativ als strukturelle Kategorie für bestimmte Werte, Einstellungen, Eigenschaften und Handlungsmuster, die sich in der Gesellschaft manifestiert haben. Mit dieser Fokussierung darauf, wie Menschen ihr Leben gestalten, folgt die Studie der Erkenntnis, dass das unreflektierte Datensammeln an der heutigen, vom Megatrend Individualisierung geprägten, Realität vorbei geht. „Der Big-Data-Ansatz, der eine Vermessung und Verortung der Menschen bis ins letzte Detail verspricht, führt nicht wirklich näher an die Menschen heran: Er fragmentiert und verstellt uns die Sicht auf ein ganzheitliches Bild“, erklärt Muntschick.

Märkte erobern: Die Herausforderung der Unternehmen

Eine große Herausforderung stellt dies vor allem für Unternehmen dar. Sie drohen an der Menge ihrer Kundendaten zu ersticken, weil Zusammenhänge und die hinter Kaufentscheidungen liegenden Motive der Menschen kaum noch zu erkennen sind. Ein Umstand, dem sich die Studie speziell widmet.

„Besonders für die Arbeit von Unternehmen liefern wir zu jedem Lebensstil eine Einschätzung, warum wir diesen für wichtig und beachtenswert halten, wie man die Menschen aus den unterschiedlichen Lebensstilgruppen am besten erreicht und welche Grundbedürfnisse es anzusprechen gilt“, erklärt Co-Autor Philipp Hofstätter.

Relations Mapping: Ein Tool, um mit Lebensstilen zu arbeiten

Um die theoretische Grundlage des Lebensstile-Modells für Unternehmen auch praktisch anwendbar zu machen, entwickelte das Zukunftsinstitut zudem eine spezielle Methode. Das sogenannte Relations Mapping hilft Unternehmen zu verstehen, zu welchen Gruppen sie bereits in Beziehung stehen und zu welchen sie leicht eine Beziehung aufbauen könnten. „Dadurch bekommt der Unternehmer ein deutlich tieferes Verständnis für seine Kunden und erkennt die Bedürfnisse der jeweiligen Lebensstilgruppe. So lassen sich Märkte von heute und morgen erschließen sowie Sicherheit über Zukunfts-Entscheidungen gewinnen“, schildert Hofstätter.

Sind Märkte bereits definiert, können die Lebensstile auf die vorhandene Struktur angewandt werden, um die eigenen Beobachtungen zu überprüfen. Sie geben einen sowohl intuitiven wie auch empirischen Rückhalt in jeder Marktbeobachtung. Zudem lassen die Lebensstile eine Einschätzung von Größenverhältnissen zu. Da sie auch zahlenmäßig erfasst sind, können daraus reale, quantitative Potenziale
abgeleitet werden.

Das Rezensionsexemplar sowie eine Übersicht aller Lebensstile in Deutschland (inkl. Bevölkerungszahlen) finden Sie hier: http://bit.ly/Lebensstile

Weitere Informationen unter: www.zukunftsinstitut.de

Über:

Zukunftsinstitut GmbH
Herr Eduard Posch
Kaiserstraße 53
60329 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 (0) 69 26 48 48 9-27
web ..: http://www.zukunftsinstitut.de
email : presse@zukunftsinstitut.de

Das Zukunftsinstitut ist ein internationaler Think-Tank für Trend- und Zukunftsforschung. In diesem Bereich zählt es zu den einflussreichsten Forschungs- und Beratungsteams Europas. Gegründet wurde das Unternehmen 1998 in Deutschland. www.zukunftsinstitut.de

Pressekontakt:

Zukunftsinstitut GmbH
Herr Eduard Posch
Kaiserstraße 53
60329 Frankfurt am Main

fon ..: +49 (0) 69 26 48 48 9-27
web ..: http://www.zukunftsinstitut.de
email : presse@zukunftsinstitut.de

Deutscher Wetterdienst nutzt Disy-Know-how

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) nutzt bei der Entwicklung moderner Web-Anwendungen und der Evaluierung von Big-Data-Technologien das Know-how der Disy Informationssysteme GmbH.

BildHeiter bis wolkig, stellenweise Schauer oder frischer bis böiger Wind – alle kennen diese Meldungen. Doch wo kommen diese Angaben eigentlich her? In Deutschland ist dafür der Deutsche Wetterdienst – kurz DWD – zuständig. Er ist als obere Bundesbehörde des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur offiziell unter anderem mit der Wetterbeobachtung und -vorhersage sowie mit der Klimaberatung betraut. Die Jahresbilanz des DWD kann sich sehen lassen: 90.000 Wettervorhersagen, 30.000 Unwetterwarnungen, 14.000 Beratungen und Gutachten für Kunden, 300 Millionen Klimadaten für Forschung und Lehre und noch so einiges mehr.

Entwicklung moderner Web-Anwendungen

Hinter all dem steckt neben 2.500 Mitarbeitern und verschiedensten Messstationen auch ein Supercomputer mit entsprechender Informationstechnologie (IT). Um Ergebnisse von IT-Verfahren ansprechend visualisieren zu können, nutzt der DWD bei Bedarf auch externe Unterstützung – zum Beispiel für die Entwicklung kleinerer und mittlerer Web-Anwendungen, mit denen der DWD sein Dienstleistungsangebot erweitern möchte. Disy bewarb sich und bekam den Zuschlag. Aus gutem Grund – denn Disy hat im Bereich moderner Web-Dienste viel Erfahrung. OGC-konforme Web-Anwendungen, die den Daten- und Informationsaustausch mit anderen Behörden bzw. Firmen geeignet unterstützen, kann Disy passgenau konzipieren und umsetzen.

Umsetzung Web-Anwendung Stadtklima-Modul

So hat Disy seit der Beauftragung zum Beispiel ein Stadtklima-Modul für den DWD realisiert. Da das Stadtklima ganz allgemein als gegenüber dem Umland verändertes Klima gilt und zunehmend von Interesse zum Beispiel für Stadtplaner ist, baut der DWD bis zu zehn Stadtklimastationen auf und möchte die Messergebnisse dieser Stationen via OGC-konformer Web-Dienste im Internet präsentieren. Per Mausklick auf einen Stationspunkt innerhalb einer Karte soll eine Messergebnisgrafik angezeigt werden. Disy hat dafür eine Single Page Application konzipiert, bei der die Kartenkomponente mithilfe von Javascript und der OpenLayers-Bibliothek definiert und mit den Stationsdaten verknüpft wird. Wichtig war dem DWD, dass der Aufwand möglichst gering ist und eine „leichte“ Lösung geschaffen wird. Und genau die hat Disy mit dem Stadtklima-Modul geschaffen.

Evaluierung von Big-Data-Technologien

Disy unterstützt den DWD außerdem bei der Evaluierung von Big-Data-Technologien. In einem Proof of Concept (PoC) wurde die Möglichkeit untersucht, die Daten von Wettervorhersagen in einer SAP-Hana-Datenbank zu speichern. Anlass für den PoC waren die prognostizierten Steigerungen der Datenmengen, die von heutigen Großrechnern produziert werden können, und die hieraus resultierenden IT-technischen Herausforderungen für ein zukünftiges Datenmanagement im DWD. SAP Hana ist eine junge und hochmoderne Hauptspeicherdatenbank-Technologie. Sie verspricht bahnbrechende Leistungen in der Verarbeitungsgeschwindigkeit, die dem steigenden Bedarf nach immer genaueren räumlich detaillierteren Wetterprognosen, gerecht werden könnte. Disy kann mit seinen Kenntnissen in der datenbankgestützten Geodatenverarbeitung und dem Verständnis der fachlichen Anforderungen der Wettervorhersage den DWD bei der Beurteilung von SAP Hana als Datenbanktechnologie unterstützen.

Dieser Testlauf und das Stadtklima-Modul sind nur Ausschnitte aus der Zusammenarbeit des DWD mit Disy. In den nächsten drei Jahren sollen gemeinsam weitere Aufgaben auch in anderen Fachbereichen gelöst werden – denn der DWD setzt auf das breit gefächerte Know-how von Disy.

Über:

Disy Informationssysteme GmbH
Frau Astrid Fennen-Weigel
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 16006000
web ..: http://www.disy.net
email : astrid.fennen-weigel@disy.net

Pressekontakt:

Disy Informationssysteme GmbH
Herr Wassilios Kazakos
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe

fon ..: 0721 16006000
web ..: http://www.disy.net
email : presse@disy.net

Business Intelligence – schnelle Entwicklung von Geschäftsanalysen

Anwendungen und Technologien für die Erfassung, Speicherung und insbesondere Analyse von Daten ermöglichen Unternehmen bessere Entscheidungen. Darum kümmert sich Spezialisten wie Datametrex AI

Der Markt für Business-Anwendungen befindet sich in stürmischen Zeiten. Denn die Unternehmen müssen, um im harten Konkurrenzkampf bestehen zu können, auf dem neuesten Stand der Technik sein. Kundeninformationen, Organisationsformen und Prozessabläufe müssen beständig hinterfragt werden, damit ein Geschäft floriert. Bei Änderungen des Marktgeschehens müssen neue Chancen erkannt und verwirklicht werden können.

Dafür sind innovative Lösungen wie die von Datametrex AI aus Toronto (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5) das geeignete Mittel. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, haben sich Nexalogy und Everfront Ventures auf eine Übernahme geeinigt und sind nun unter der Bezeichnung Datametrex AI an der Frankfurter Börse gelistet.

So geht es: Datametrex besitzt zuverlässigste Daten aus der Datametrex-Blockchain. Nun werden Schlüsseltechniken der künstlichen Intelligenz (AI) hinzugeführt. Die Kunden- und/oder Marktdaten können somit weiter optimiert werden. Heute ist diese Kombination aus AI und Blockchain für den Point-of-Sales-Markt nicht nur sehr überzeugend, sondern derzeit auch konkurrenzlos. In einem Pilotprojekt wurden 1000 Einheiten von Point-of-Sales-Terminals einbezogen. Der Erfolg lässt sich sehen: Ein erstes Komplett-Rollout mit 1. Generation und 2. Generation Einheiten ist für das erste Quartal 2018 mit Distribution Canada Inc (DCI) vereinbart worden. DCI ist eine nationale Organisation, die 1981 als Kaufgruppe für „Independent Canadian Grocers“ gegründet wurde. Mittlerweile hat sich die DCI-Mitgliedschaft auf unabhängige Lebensmittelhändler, kleine Lebensmittelketten, Großhändler und C-Store-Ketten ausgeweitet. Andrew Ryu, CEO und Chairman des Unternehmens, bringt es auf den Punkt: „Die Daten, die für Organisationen gesammelt werden, können zuverlässiger werden, da Datametrex dezentralisierte Blockchain-Plattformen implementieren kann, um eine bessere Datenauthentifizierung, -überprüfung und -integrität für ihre Kunden zu ermöglichen“.

Noch ist das Unternehmen klein und steckt in den Kinderschuhen. Doch die Erwartungen an eine dynamische Umsatz- und Gewinnentwicklung könnten sich durchaus bewahrheiten. Erreichte Datametrex 2016 erst 1,6 Millionen kanadische Dollar Umsatz bei 4,9 Millionen Dollar operativen Verlust, so könnte 2018 schon ein kleiner Gewinn bei rund 10 Millionen Dollar Umsatz erwirtschaftet werden. 2019 sollte das Geschäft richtig ins Rollen kommen und dürfte gut 20 Millionen Dollar Umsatz und zwischen 4 und 5 Millionen Dollar operativen Gewinn einbringen.

Dass Ryu und seine Crew voll hinter ihrem Unternehmen stehen, zeigt nicht nur das zeitliche Engagement, sondern auch das pekuniäre. Management, Mitarbeiter und Direktoren besitzen rund 50 Prozent der ausstehenden Aktien von Datametrex. Dabei halten allein die beiden Co-Gründer 38 Prozent, Andrew Ryu, CEO und Chairman 25 Prozent und Jonathan Hobbs, CTO, 13 Prozent. Sollte die dynamische Geschäftsentwicklung wie erwartet eintreten, dann dürften Ryu und Co. mit ihrem Engagement langfristig durchaus zufrieden sein – und somit auch alle anderen Aktionäre. Denn der aktuelle Börsenkurs würde dann bei weitem nicht den zukünftigen Wert des Unternehmens widerspiegeln. Dennoch müssen sich Investoren bewusst sein, dass Datametrex (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5) noch sehr jung und damit sehr spekulativ ist. Engagements sollten nur als risikoreiche Depotbeimischung angesehen und mit begrenztem Einsatz getätigt werden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro
Frau ingrid heinritzi
kapellenweg 1b
83024 rosenheim
Deutschland

fon ..: 0803117995
web ..: https://goldundrohstoffe.jimdo.com/
email : 0803117995@t-online.de

Der Markt für Business-Anwendungen befindet sich in stürmischen Zeiten. Denn die Unternehmen müssen, um im harten Konkurrenzkampf bestehen zu können, auf dem neuesten Stand der Technik sein. Dafür sind innovative Lösungen wie die von Datametrex AI aus Toronto (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5) das geeignete Mittel.

Pressekontakt:

Redaktionsbüro
Frau ingrid heinritzi
kapellenweg 1b
83024 rosenheim

fon ..: 0803117995
web ..: https://goldundrohstoffe.jimdo.com/
email : 0803117995@t-online.de

Aus eins plus eins mach viel

Big data und vor allem die Aufbereitung beschäftigt die Marketingabteilungen rund um den Globus. Wer innovative Lösungen wie zum Beispiel Nexalogy, bald gemeinsam mit Datametrex bietet, könnte zu den

„Put your retail data to work for you“, schreibt Datametrex AI in einem Flyer für potenzielle Kunden. Die „eingesammelten“ Daten über Kunden zu noch besseren Geschäften zu nutzen, das ist sicherlich das Anliegen vieler Unternehmer und Marketing-Strategen. Da kann es gerade recht kommen, wenn IT-Gesellschaften dafür Lösungen ausarbeiten. Zu den aufstrebenden Gesellschaften in diesem Segment gehört unter anderen Nexalogy Environics. Das Unternehmen aus Montreal bietet weltweit Kunden Lösungen mit ausgefeilten Algorithmen schwache Signale in unstrukturierten Texten auf Zusammenhänge zu untersuchen. Dies ist insbesondere in sozialen Netzwerken der Fall. So können für Konzerne, aber auch Organisationen und Regierungsstellen ansonsten verdeckte Verbindungen ausfindig gemacht werden. Dies kann unter anderem Käufer- oder andere Adressatenschichten neu aufbohren oder gezielter Werbung vorbereiten helfen.

Bisher war Nexalogy ein nicht börsennotiertes Software-Unternehmen. Doch jüngst haben sich Datametrex AI aus Toronto (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5), ehemals Everfront Ventures (Ende September änderte sich daher das Trading-Symbol auf der TSX Venture Exchange von „EVC“ auf „DM“ ), die eben auch in diesem Segment arbeiten, und Nexalogy auf eine Übernahme geeinigt. Damit wird das Potenzial des Nexalogy-Know-Hows auch für Anleger greifbarer. Die Übernahme soll nach den jüngsten Plänen zum 20. November abgeschlossen werden. Möglicherweise könnte dies noch eine gute Gelegenheit zum Einstieg bedeuten. Doch interessierte Investoren dürfen nicht übersehen, dass das Geschäft noch am Anfang steht. Auch nach dem Zusammenschluss handelt es sich um eine Aktie mit vergleichsweise geringer Marktkapitalisierung. Die Datametrex AI-Aktie ist daher zwar aufgrund des aktuell als positiv zu bezeichnenden Chance-Risiko-Verhältnisses als Depotbeimischung sehr gut geeignet. Jedoch sollte aufgrund der – aus heutiger Sicht als gering einzuschätzenden – Möglichkeit eines Totalverlusts der Einsatz begrenzt bleiben.

Das positive Chance-Risiko-Verhältnis eines Börsenengagements ergibt sich nicht zuletzt aus den Marktgegebenheiten und Aussichten. Dass die sozialen Netzwerke das Kaufverhalten mit Tendenz nach oben beeinflussen, zeigte jüngst eine aktuelle Umfrage von Yes Lifecycle Marketing unter jungen Käufern. So gaben 44 Prozent an, dass Instagram die Kaufentscheidung lenkt. Für 21 Prozent war es Snapchat und 32 Prozent ließen sich von YouTube beeinflussen. Dies zeigt warum der Markt für die Analyse in den Sozialen Netzwerken, wie Nexalogy sie anbietet, enorm wächst.

Beispielsweise in Westeuropa soll der Markt für Big Data und Buisness Analytics um zehn Prozent auf rund 34 Milliarden US-Dollar ansteigen. Mit zirka 9,2 Prozent Wachstum rechnet das Marktforschungsinstitut IDC jährlich. Im globalen Durchschnitt ist das Wachstum etwas höher, nämlich bei etwa 12 Prozent. Der Markt für diese Art von Business Intelligence wird global voraussichtlich bis zu 5,4 Milliarden US-Dollar bis 2020 wachsen.Verantwortlich dafür seien besonders Banken und die fertigende Industrie. Die Technologien mit dem größten Wachstumspotenzial sind laut IDC kognitive Software-Plattformen und nicht-rationale analytische Datenspeicher. Die Marktforscher prognostizieren ein durchschnittliches jährliches Wachstum von knapp 40 Prozent.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim
Deutschland

fon ..: 0803117995
web ..: https://goldundrohstoffe.jimdo.com/
email : 0803117995@t-online.de

. Die „eingesammelten“ Daten über Kunden zu noch besseren Geschäften zu nutzen, das ist sicherlich das Anliegen vieler Unternehmer und Marketing-Strategen. Da kann es gerade recht kommen, wenn IT-Gesellschaften dafür Lösungen ausarbeiten. Zu den aufstrebenden Gesellschaften in diesem Segment gehört unter anderen Nexalogy Environics.

Pressekontakt:

Redaktionsbüro
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim

fon ..: 0803117995
web ..: https://goldundrohstoffe.jimdo.com/
email : 0803117995@t-online.de

Arbeitswelt 4.0 – New Work

Viele Menschen in deutschen Büros sehnen sich nach einer anderen Arbeitswelt. Einer Arbeitswelt mit mehr Sinn und Bedeutung, mehr Freude und Leichtigkeit. Mehr Wir statt Ich.

BildArbeitswelt 4.0

Hand aufs Herz. Wo würden Sie lieber arbeiten? Im Bundesministerium, bei einer Großbank oder bei Google?
Gerade für Menschen der Generation Y gibt es auf diese Frage nur eine Antwort. Der Suchmaschinenriese aus dem Silicon Valley zieht zahllose Bewerber magisch an und belegt in den Arbeitgeberrankings regelmäßig Platz 1.

Google steht wie kein anderes Unternehmen für die Arbeitswelt von morgen. Doch was steckt hinter der spielerisch wirkenden Leichtigkeit des Internetriesen? Sind es die bunten Sessel, die Annehmlichkeiten eines eigenen Wäschereiservices, die Lounges mit kostenfreien Espresso oder die Tischkicker auf dem Google Campus!?

Vieles davon fasziniert. Es wirkt so anders als die oft graue Spießigkeit deutscher Büros. Aber da ist noch mehr. Die Arbeitswelt von morgen ist weitaus facettenreicher. Ein genauer Blick lohnt sich!

– Führung ist tot – es lebe die Führung –

Neben innovativen Räumlichkeiten und moderner Ausstattung fällt schnell eine zweite Forderung im Kontext der Arbeitswelt von morgen: „Führung muss neu gedacht werden!“

Unzählige Bücher und Artikel ranken sich seit Jahrzehnten um das schillernde Thema Führung. Mal mit guten Ideen und leider zu oft mit wenig neuen Ansätzen.

Betrachtet man die Besucherzahlen auf Personalmessen zum Thema Führung könnte man meinen, es gebe keine anderen Themen mehr in den Unternehmen. Führung bewegt den Großteil der Menschen und Personaler. Fakt ist auch, dass ausnahmslos Jeder dazu eine Meinung hat.

Führung von morgen wird daran nichts ändern – jedoch das Thema Verantwortung komplett neu denken. Wurde bei Fehlentscheidungen in der Vergangenheit fast ausschließlich mit dem Finger auf die Führungskräfte gezeigt, werden Mitarbeiter in Zukunft mehr und mehr kollektive Entscheidungen treffen und damit die Verantwortung gemeinsam tragen. Nicht mehr die Vorstellung des Chef-Vorturners wird umgesetzt, sondern die Kraft der kollektiven Intelligenz entscheidet über die beste Idee. Ein radikaler Paradigmenwechsel – und eine hohe Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.

Das setzt neben Transparenz und Zugang zu Informationen auch eine neue Form von Vertrauen untereinander voraus.

Die Führungskraft von morgen ist „Eine unter Gleichen“. Sie interpretiert ihre Rolle im Sinne eines Netzwerkers zwischen den Mitarbeitern und als Moderator zwischen den Interessen.

Vor allem versteht sie Führung als temporäre Aufgabe – manchmal für einige Wochen und ein anderes Mal nur für ein 2-stündiges Meeting. Führungsaufgaben wechseln häufiger und werden stärker abhängig von der jeweiligen Zielstellung und dem Thema.

– Raus aus der Organisationsfalle –

Eng verbunden mit Führung ist das Thema Organisation. Hier lassen sich einige interessante Entwicklungen beobachten.

Die häufig postulierte Netzwerkorganisation findet sich in mittelständischen und großen Unternehmen bislang nur äußerst selten. Für gesetzte Organisationen ist der Sprung oft zu hoch. Neue Formen der Organisation sollten daher im ersten Schritt in Projektorganisationen sichtbar werden. Hier kann, unabhängig von der organisatorischen Zugehörigkeit, ein hierarchieübergreifendes Arbeiten gelebt werden. Mitarbeiter unterschiedlichster Level kommen für ein gemeinsames Ziel über einen bestimmten Zeitraum zusammen, trennen sich wieder und ziehen danach weiter ins nächste Projekt.

Um diesen Mitarbeitern dennoch ein Zuhause, einen gemeinsamen Geist und eine Identifikation mit ihrem Unternehmen zu ermöglichen, steht das Thema Employee Experience bei modernen Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Die Mitarbeiterbedürfnisse, Emotionen und Wünsche stehen hier im Zentrum der Überlegungen. Employee Experience beschreibt die Erlebnisse und Gefühle mit dem Unternehmen aus Sicht des Mitarbeiters. Die Auseinandersetzung mit diesen Fragestellungen ist unser Meinung nach zentrale Aufgabe und zukünftige Kernkompetenz von HR.

– Wer mit Bananen bezahlt, darf sich nicht wundern, wenn er Affen bekommt –

Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit für HR bieten die Anreizsysteme. Das Gehälter und Boni ab einem Grenzwert zu keiner Leistungssteigerung mehr führt, ist inzwischen allen bekannt. Aber was ist die Alternative zu den liebgewonnenen und mühsam installierten Performance Management Systemen?

Erfolgreiche Unternehmen arbeiten an sinnstiftenden und bedeutungsgebenden Angeboten für ihre Mitarbeiter. Sie sprechen ihre Mitarbeiter auf der emotionalen Ebene an und berücksichtigen die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen. Sie beantworten die eine alle entscheidende Frage: „Warum gehe ich jeden Morgen zur Arbeit?“ Moderne Unternehmen diskutieren diese Frage mit Ihren Mitarbeitern.

Weitere Anreizsysteme sind andere Zeitmodelle, bei denen der Mitarbeiter beispielsweise zweimal im Jahr für 8 Wochen frei nimmt, um die Zeit auf einer Ranch in Texas zu verbringen oder einen Tag in der Woche an eigenen Open-Source Projekten arbeitet.

– Technologie als Abkürzung mit Lichtgeschwindigkeit –

Die Veränderung der Arbeitswelt ist untrennbar mit technologischen Veränderungen verbunden. Die Nutzung aktueller Technik erlaubt es, dass ein Kollege bei Bedarf den aktuellen Projektstand während seiner 2-monatigen Auszeit aus Kambodscha am Laptop kommentiert. Arbeitsergebnisse werden heute ganz selbstverständlich digital geteilt und Kommunikation findet auch über tausende von Kilometer statt.

Vor allem aber verändert die Digitalisierung das Nutzerverhalten der Kunden. Dies verbessert auf der einen Seite die Möglichkeiten der Auswertung via Big Data, auf der anderen Seite ergibt sich aber auch die Notwendigkeit einer schnellen Reaktion auf die sich verändernden Kundenbedürfnisse. Das Rad dreht sich unaufhaltsam schneller und schneller.

Technologie allein kann nie der Auslöser für eine neue Arbeitswelt sein. Die konsequente Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse muss stets im Mittelpunkt stehen. Die Technologie beschleunigt das Ganze lediglich.

– Co-Creation als Speerspitze einer neuen Zusammenarbeit –

Die schnellen Zyklen am Markt erfordern in der Arbeitswelt von morgen eine neue Art der Zusammenarbeit. Produkte und Konzepte werden nicht mehr alleine im Büro bis Mitternacht konzipiert und bis auf das letzte Komma ausgefeilt.

Was sich in der Software-Branche bereits etabliert hat, wird sich auch auf andere Arbeitsgebiete ausweiten. Agilität heißt das Zauberwort. Design Thinking und Scrum ermöglichen schnellere Ergebnisse und bedarfsorientierte Produkte. Sie setzen auf interdisziplinäre Teams und iteratives Vorgehen. Die Produkte und Konzepte werden im Sinne einer Co-Creation gemeinsam entwickelt und mit den Kunden in der Praxis verprobt. Und hier schließt sich der Kreis. Diese Formen der Arbeit bedingen neue Räumlichkeiten wie zum Beispiel Werkstätten für Prototypen und Kreativlabore für die bessere Zusammenarbeit. Google lässt grüßen.

Eins ist gewiss: Die alte Arbeitswelt geht unter und wird nie wieder auferstehen. Was wir daraus machen, liegt an uns. Die neue Arbeitswelt 4.0 ist sicher nicht für alle der richtigen Antwort. Doch es ist unsere Antwort.

Profitieren Sie von unser langjährigen Erfahrung und entwerfen Sie mit uns ein Bild Ihrer Arbeitswelt 4.0 in einer gemeinsamen Jam Session.

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung
www.schwarzerfalke.com

Über:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 015152598119
web ..: http://www.schwarzerfalke.com
email : christian.uhlig@schwarzerfalke.com

Pressekontakt:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin

fon ..: 03086381252
web ..: http://www.schwarzerfalke.com

Zeige Buttons
Verstecke Buttons