Big Data

now browsing by tag

 
 

So tickt Deutschland: Neo-Hippie, Vorwärtsmacher und Co. – Die 18 Lebensstile unserer Gesellschaft

Märkte erobern: Die Herausforderung der Unternehmen

BildSag mir dein Alter, deine Herkunft und deinen Familienstand und ich sag dir, wer du bist – Früher war das Leben einfach, doch in unserer hoch individualisierten und vernetzten Welt funktioniert dieses soziodemografische Schubladendenken nicht mehr. Und damit sind auch klassische Zielgruppen tot. Das neueste Werk des Zukunftsinstituts nimmt dies zum Anlass, um die deutsche Gesellschaft datengestützt und trendbasiert in 18 Lebensstile einzuteilen. Es zeigt, wie die Deutschen heute leben und was ihnen morgen wichtig sein wird.

Stellen Sie sich vor, Prinz Charles und Skandalrocker Ozzy Osbourne sitzen gemeinsam an der Bar eines Pubs und sprechen bei einem kühlen Bierchen über ihre Kinder oder ihren letzten Urlaub. Ozzy empfiehlt Charles seinen Tätowierer und der Prinz lädt ihn zu einem Poloturnier ein. So weit, so unrealistisch. „Aus soziodemografischer Sicht wäre das allerdings ein anzunehmendes Szenario“, erklärt Harry Gatterer, Geschäftsführer des Zukunftsinstituts. Charles und Ozzy wurden beide 1948 in Großbritannien geboren, sind geschieden und haben wieder geheiratet. Ihre Kinder sind längst erwachsen, sie verfügen über großes Vermögen und enorme Popularität.

„Klassische Zielgruppen würden den englischen Thronfolger und den ,Godfather of Metal‘ als Vertreter ein und derselben Gruppe ausweisen – obwohl sie völlig unterschiedliche Leben führen“, verdeutlicht Gatterer. Dieses prominente Beispiel sogenannter soziodemografischer Zwillinge zeigt, warum es einen anderen, ganzheitlichen Ansatz in der Ansprache von Kunden braucht. „Die Komplexität der heutigen Welt macht eine neue Sicht auf die Gesellschaft notwendig, um Menschen und ihre Bedürfnisse zu verstehen“, so Gatterer.

Kunden verstehen: Die individuelle Lebenswelt im Fokus

Mit der neuen Publikation „Lebensstile: Kunden verstehen. Märkte erobern!“ liefert das Zukunftsinstitut eine trendforschungsbasierte, lebensnahe Typologie der deutschen Bevölkerung, illustriert und quantifiziert in Form von 18 spezifischen Lebensstilen. Der gesellschaftliche Wandel, welcher die rein datenbasierte Analyse der Gesellschaft so schwer macht, wurde darin nicht nur berücksichtigt, sondern zum wegweisenden Element gemacht. Über 30.000 Datensätze der „best for planning“-Befragung stützen die Gesellschaftsanalyse des Zukunftsinstituts. „Unsere Lebensstil-Typologie basiert auf den wichtigsten Trends unserer Zeit – und ist damit prognostisch“, sagt Studienleiterin Verena Muntschick. „Denn Trends entfalten eine Wirkung bereits in der Gegenwart und werden die Gesellschaft der Zukunft deutlich mitprägen. Trends können künftig aber genauso in den Mainstream eingehen und zur Normalität werden – auch diese Fälle haben wir berücksichtigt.“

Jeder der 18 Lebensstile steht repräsentativ als strukturelle Kategorie für bestimmte Werte, Einstellungen, Eigenschaften und Handlungsmuster, die sich in der Gesellschaft manifestiert haben. Mit dieser Fokussierung darauf, wie Menschen ihr Leben gestalten, folgt die Studie der Erkenntnis, dass das unreflektierte Datensammeln an der heutigen, vom Megatrend Individualisierung geprägten, Realität vorbei geht. „Der Big-Data-Ansatz, der eine Vermessung und Verortung der Menschen bis ins letzte Detail verspricht, führt nicht wirklich näher an die Menschen heran: Er fragmentiert und verstellt uns die Sicht auf ein ganzheitliches Bild“, erklärt Muntschick.

Märkte erobern: Die Herausforderung der Unternehmen

Eine große Herausforderung stellt dies vor allem für Unternehmen dar. Sie drohen an der Menge ihrer Kundendaten zu ersticken, weil Zusammenhänge und die hinter Kaufentscheidungen liegenden Motive der Menschen kaum noch zu erkennen sind. Ein Umstand, dem sich die Studie speziell widmet.

„Besonders für die Arbeit von Unternehmen liefern wir zu jedem Lebensstil eine Einschätzung, warum wir diesen für wichtig und beachtenswert halten, wie man die Menschen aus den unterschiedlichen Lebensstilgruppen am besten erreicht und welche Grundbedürfnisse es anzusprechen gilt“, erklärt Co-Autor Philipp Hofstätter.

Relations Mapping: Ein Tool, um mit Lebensstilen zu arbeiten

Um die theoretische Grundlage des Lebensstile-Modells für Unternehmen auch praktisch anwendbar zu machen, entwickelte das Zukunftsinstitut zudem eine spezielle Methode. Das sogenannte Relations Mapping hilft Unternehmen zu verstehen, zu welchen Gruppen sie bereits in Beziehung stehen und zu welchen sie leicht eine Beziehung aufbauen könnten. „Dadurch bekommt der Unternehmer ein deutlich tieferes Verständnis für seine Kunden und erkennt die Bedürfnisse der jeweiligen Lebensstilgruppe. So lassen sich Märkte von heute und morgen erschließen sowie Sicherheit über Zukunfts-Entscheidungen gewinnen“, schildert Hofstätter.

Sind Märkte bereits definiert, können die Lebensstile auf die vorhandene Struktur angewandt werden, um die eigenen Beobachtungen zu überprüfen. Sie geben einen sowohl intuitiven wie auch empirischen Rückhalt in jeder Marktbeobachtung. Zudem lassen die Lebensstile eine Einschätzung von Größenverhältnissen zu. Da sie auch zahlenmäßig erfasst sind, können daraus reale, quantitative Potenziale
abgeleitet werden.

Das Rezensionsexemplar sowie eine Übersicht aller Lebensstile in Deutschland (inkl. Bevölkerungszahlen) finden Sie hier: http://bit.ly/Lebensstile

Weitere Informationen unter: www.zukunftsinstitut.de

Über:

Zukunftsinstitut GmbH
Herr Eduard Posch
Kaiserstraße 53
60329 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 (0) 69 26 48 48 9-27
web ..: http://www.zukunftsinstitut.de
email : presse@zukunftsinstitut.de

Das Zukunftsinstitut ist ein internationaler Think-Tank für Trend- und Zukunftsforschung. In diesem Bereich zählt es zu den einflussreichsten Forschungs- und Beratungsteams Europas. Gegründet wurde das Unternehmen 1998 in Deutschland. www.zukunftsinstitut.de

Pressekontakt:

Zukunftsinstitut GmbH
Herr Eduard Posch
Kaiserstraße 53
60329 Frankfurt am Main

fon ..: +49 (0) 69 26 48 48 9-27
web ..: http://www.zukunftsinstitut.de
email : presse@zukunftsinstitut.de

Deutscher Wetterdienst nutzt Disy-Know-how

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) nutzt bei der Entwicklung moderner Web-Anwendungen und der Evaluierung von Big-Data-Technologien das Know-how der Disy Informationssysteme GmbH.

BildHeiter bis wolkig, stellenweise Schauer oder frischer bis böiger Wind – alle kennen diese Meldungen. Doch wo kommen diese Angaben eigentlich her? In Deutschland ist dafür der Deutsche Wetterdienst – kurz DWD – zuständig. Er ist als obere Bundesbehörde des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur offiziell unter anderem mit der Wetterbeobachtung und -vorhersage sowie mit der Klimaberatung betraut. Die Jahresbilanz des DWD kann sich sehen lassen: 90.000 Wettervorhersagen, 30.000 Unwetterwarnungen, 14.000 Beratungen und Gutachten für Kunden, 300 Millionen Klimadaten für Forschung und Lehre und noch so einiges mehr.

Entwicklung moderner Web-Anwendungen

Hinter all dem steckt neben 2.500 Mitarbeitern und verschiedensten Messstationen auch ein Supercomputer mit entsprechender Informationstechnologie (IT). Um Ergebnisse von IT-Verfahren ansprechend visualisieren zu können, nutzt der DWD bei Bedarf auch externe Unterstützung – zum Beispiel für die Entwicklung kleinerer und mittlerer Web-Anwendungen, mit denen der DWD sein Dienstleistungsangebot erweitern möchte. Disy bewarb sich und bekam den Zuschlag. Aus gutem Grund – denn Disy hat im Bereich moderner Web-Dienste viel Erfahrung. OGC-konforme Web-Anwendungen, die den Daten- und Informationsaustausch mit anderen Behörden bzw. Firmen geeignet unterstützen, kann Disy passgenau konzipieren und umsetzen.

Umsetzung Web-Anwendung Stadtklima-Modul

So hat Disy seit der Beauftragung zum Beispiel ein Stadtklima-Modul für den DWD realisiert. Da das Stadtklima ganz allgemein als gegenüber dem Umland verändertes Klima gilt und zunehmend von Interesse zum Beispiel für Stadtplaner ist, baut der DWD bis zu zehn Stadtklimastationen auf und möchte die Messergebnisse dieser Stationen via OGC-konformer Web-Dienste im Internet präsentieren. Per Mausklick auf einen Stationspunkt innerhalb einer Karte soll eine Messergebnisgrafik angezeigt werden. Disy hat dafür eine Single Page Application konzipiert, bei der die Kartenkomponente mithilfe von Javascript und der OpenLayers-Bibliothek definiert und mit den Stationsdaten verknüpft wird. Wichtig war dem DWD, dass der Aufwand möglichst gering ist und eine „leichte“ Lösung geschaffen wird. Und genau die hat Disy mit dem Stadtklima-Modul geschaffen.

Evaluierung von Big-Data-Technologien

Disy unterstützt den DWD außerdem bei der Evaluierung von Big-Data-Technologien. In einem Proof of Concept (PoC) wurde die Möglichkeit untersucht, die Daten von Wettervorhersagen in einer SAP-Hana-Datenbank zu speichern. Anlass für den PoC waren die prognostizierten Steigerungen der Datenmengen, die von heutigen Großrechnern produziert werden können, und die hieraus resultierenden IT-technischen Herausforderungen für ein zukünftiges Datenmanagement im DWD. SAP Hana ist eine junge und hochmoderne Hauptspeicherdatenbank-Technologie. Sie verspricht bahnbrechende Leistungen in der Verarbeitungsgeschwindigkeit, die dem steigenden Bedarf nach immer genaueren räumlich detaillierteren Wetterprognosen, gerecht werden könnte. Disy kann mit seinen Kenntnissen in der datenbankgestützten Geodatenverarbeitung und dem Verständnis der fachlichen Anforderungen der Wettervorhersage den DWD bei der Beurteilung von SAP Hana als Datenbanktechnologie unterstützen.

Dieser Testlauf und das Stadtklima-Modul sind nur Ausschnitte aus der Zusammenarbeit des DWD mit Disy. In den nächsten drei Jahren sollen gemeinsam weitere Aufgaben auch in anderen Fachbereichen gelöst werden – denn der DWD setzt auf das breit gefächerte Know-how von Disy.

Über:

Disy Informationssysteme GmbH
Frau Astrid Fennen-Weigel
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 16006000
web ..: http://www.disy.net
email : astrid.fennen-weigel@disy.net

Pressekontakt:

Disy Informationssysteme GmbH
Herr Wassilios Kazakos
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe

fon ..: 0721 16006000
web ..: http://www.disy.net
email : presse@disy.net

Business Intelligence – schnelle Entwicklung von Geschäftsanalysen

Anwendungen und Technologien für die Erfassung, Speicherung und insbesondere Analyse von Daten ermöglichen Unternehmen bessere Entscheidungen. Darum kümmert sich Spezialisten wie Datametrex AI

Der Markt für Business-Anwendungen befindet sich in stürmischen Zeiten. Denn die Unternehmen müssen, um im harten Konkurrenzkampf bestehen zu können, auf dem neuesten Stand der Technik sein. Kundeninformationen, Organisationsformen und Prozessabläufe müssen beständig hinterfragt werden, damit ein Geschäft floriert. Bei Änderungen des Marktgeschehens müssen neue Chancen erkannt und verwirklicht werden können.

Dafür sind innovative Lösungen wie die von Datametrex AI aus Toronto (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5) das geeignete Mittel. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, haben sich Nexalogy und Everfront Ventures auf eine Übernahme geeinigt und sind nun unter der Bezeichnung Datametrex AI an der Frankfurter Börse gelistet.

So geht es: Datametrex besitzt zuverlässigste Daten aus der Datametrex-Blockchain. Nun werden Schlüsseltechniken der künstlichen Intelligenz (AI) hinzugeführt. Die Kunden- und/oder Marktdaten können somit weiter optimiert werden. Heute ist diese Kombination aus AI und Blockchain für den Point-of-Sales-Markt nicht nur sehr überzeugend, sondern derzeit auch konkurrenzlos. In einem Pilotprojekt wurden 1000 Einheiten von Point-of-Sales-Terminals einbezogen. Der Erfolg lässt sich sehen: Ein erstes Komplett-Rollout mit 1. Generation und 2. Generation Einheiten ist für das erste Quartal 2018 mit Distribution Canada Inc (DCI) vereinbart worden. DCI ist eine nationale Organisation, die 1981 als Kaufgruppe für „Independent Canadian Grocers“ gegründet wurde. Mittlerweile hat sich die DCI-Mitgliedschaft auf unabhängige Lebensmittelhändler, kleine Lebensmittelketten, Großhändler und C-Store-Ketten ausgeweitet. Andrew Ryu, CEO und Chairman des Unternehmens, bringt es auf den Punkt: „Die Daten, die für Organisationen gesammelt werden, können zuverlässiger werden, da Datametrex dezentralisierte Blockchain-Plattformen implementieren kann, um eine bessere Datenauthentifizierung, -überprüfung und -integrität für ihre Kunden zu ermöglichen“.

Noch ist das Unternehmen klein und steckt in den Kinderschuhen. Doch die Erwartungen an eine dynamische Umsatz- und Gewinnentwicklung könnten sich durchaus bewahrheiten. Erreichte Datametrex 2016 erst 1,6 Millionen kanadische Dollar Umsatz bei 4,9 Millionen Dollar operativen Verlust, so könnte 2018 schon ein kleiner Gewinn bei rund 10 Millionen Dollar Umsatz erwirtschaftet werden. 2019 sollte das Geschäft richtig ins Rollen kommen und dürfte gut 20 Millionen Dollar Umsatz und zwischen 4 und 5 Millionen Dollar operativen Gewinn einbringen.

Dass Ryu und seine Crew voll hinter ihrem Unternehmen stehen, zeigt nicht nur das zeitliche Engagement, sondern auch das pekuniäre. Management, Mitarbeiter und Direktoren besitzen rund 50 Prozent der ausstehenden Aktien von Datametrex. Dabei halten allein die beiden Co-Gründer 38 Prozent, Andrew Ryu, CEO und Chairman 25 Prozent und Jonathan Hobbs, CTO, 13 Prozent. Sollte die dynamische Geschäftsentwicklung wie erwartet eintreten, dann dürften Ryu und Co. mit ihrem Engagement langfristig durchaus zufrieden sein – und somit auch alle anderen Aktionäre. Denn der aktuelle Börsenkurs würde dann bei weitem nicht den zukünftigen Wert des Unternehmens widerspiegeln. Dennoch müssen sich Investoren bewusst sein, dass Datametrex (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5) noch sehr jung und damit sehr spekulativ ist. Engagements sollten nur als risikoreiche Depotbeimischung angesehen und mit begrenztem Einsatz getätigt werden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro
Frau ingrid heinritzi
kapellenweg 1b
83024 rosenheim
Deutschland

fon ..: 0803117995
web ..: https://goldundrohstoffe.jimdo.com/
email : 0803117995@t-online.de

Der Markt für Business-Anwendungen befindet sich in stürmischen Zeiten. Denn die Unternehmen müssen, um im harten Konkurrenzkampf bestehen zu können, auf dem neuesten Stand der Technik sein. Dafür sind innovative Lösungen wie die von Datametrex AI aus Toronto (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5) das geeignete Mittel.

Pressekontakt:

Redaktionsbüro
Frau ingrid heinritzi
kapellenweg 1b
83024 rosenheim

fon ..: 0803117995
web ..: https://goldundrohstoffe.jimdo.com/
email : 0803117995@t-online.de

Aus eins plus eins mach viel

Big data und vor allem die Aufbereitung beschäftigt die Marketingabteilungen rund um den Globus. Wer innovative Lösungen wie zum Beispiel Nexalogy, bald gemeinsam mit Datametrex bietet, könnte zu den

„Put your retail data to work for you“, schreibt Datametrex AI in einem Flyer für potenzielle Kunden. Die „eingesammelten“ Daten über Kunden zu noch besseren Geschäften zu nutzen, das ist sicherlich das Anliegen vieler Unternehmer und Marketing-Strategen. Da kann es gerade recht kommen, wenn IT-Gesellschaften dafür Lösungen ausarbeiten. Zu den aufstrebenden Gesellschaften in diesem Segment gehört unter anderen Nexalogy Environics. Das Unternehmen aus Montreal bietet weltweit Kunden Lösungen mit ausgefeilten Algorithmen schwache Signale in unstrukturierten Texten auf Zusammenhänge zu untersuchen. Dies ist insbesondere in sozialen Netzwerken der Fall. So können für Konzerne, aber auch Organisationen und Regierungsstellen ansonsten verdeckte Verbindungen ausfindig gemacht werden. Dies kann unter anderem Käufer- oder andere Adressatenschichten neu aufbohren oder gezielter Werbung vorbereiten helfen.

Bisher war Nexalogy ein nicht börsennotiertes Software-Unternehmen. Doch jüngst haben sich Datametrex AI aus Toronto (ISIN: CA3000801082, WKN: A2DYN5), ehemals Everfront Ventures (Ende September änderte sich daher das Trading-Symbol auf der TSX Venture Exchange von „EVC“ auf „DM“ ), die eben auch in diesem Segment arbeiten, und Nexalogy auf eine Übernahme geeinigt. Damit wird das Potenzial des Nexalogy-Know-Hows auch für Anleger greifbarer. Die Übernahme soll nach den jüngsten Plänen zum 20. November abgeschlossen werden. Möglicherweise könnte dies noch eine gute Gelegenheit zum Einstieg bedeuten. Doch interessierte Investoren dürfen nicht übersehen, dass das Geschäft noch am Anfang steht. Auch nach dem Zusammenschluss handelt es sich um eine Aktie mit vergleichsweise geringer Marktkapitalisierung. Die Datametrex AI-Aktie ist daher zwar aufgrund des aktuell als positiv zu bezeichnenden Chance-Risiko-Verhältnisses als Depotbeimischung sehr gut geeignet. Jedoch sollte aufgrund der – aus heutiger Sicht als gering einzuschätzenden – Möglichkeit eines Totalverlusts der Einsatz begrenzt bleiben.

Das positive Chance-Risiko-Verhältnis eines Börsenengagements ergibt sich nicht zuletzt aus den Marktgegebenheiten und Aussichten. Dass die sozialen Netzwerke das Kaufverhalten mit Tendenz nach oben beeinflussen, zeigte jüngst eine aktuelle Umfrage von Yes Lifecycle Marketing unter jungen Käufern. So gaben 44 Prozent an, dass Instagram die Kaufentscheidung lenkt. Für 21 Prozent war es Snapchat und 32 Prozent ließen sich von YouTube beeinflussen. Dies zeigt warum der Markt für die Analyse in den Sozialen Netzwerken, wie Nexalogy sie anbietet, enorm wächst.

Beispielsweise in Westeuropa soll der Markt für Big Data und Buisness Analytics um zehn Prozent auf rund 34 Milliarden US-Dollar ansteigen. Mit zirka 9,2 Prozent Wachstum rechnet das Marktforschungsinstitut IDC jährlich. Im globalen Durchschnitt ist das Wachstum etwas höher, nämlich bei etwa 12 Prozent. Der Markt für diese Art von Business Intelligence wird global voraussichtlich bis zu 5,4 Milliarden US-Dollar bis 2020 wachsen.Verantwortlich dafür seien besonders Banken und die fertigende Industrie. Die Technologien mit dem größten Wachstumspotenzial sind laut IDC kognitive Software-Plattformen und nicht-rationale analytische Datenspeicher. Die Marktforscher prognostizieren ein durchschnittliches jährliches Wachstum von knapp 40 Prozent.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim
Deutschland

fon ..: 0803117995
web ..: https://goldundrohstoffe.jimdo.com/
email : 0803117995@t-online.de

. Die „eingesammelten“ Daten über Kunden zu noch besseren Geschäften zu nutzen, das ist sicherlich das Anliegen vieler Unternehmer und Marketing-Strategen. Da kann es gerade recht kommen, wenn IT-Gesellschaften dafür Lösungen ausarbeiten. Zu den aufstrebenden Gesellschaften in diesem Segment gehört unter anderen Nexalogy Environics.

Pressekontakt:

Redaktionsbüro
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim

fon ..: 0803117995
web ..: https://goldundrohstoffe.jimdo.com/
email : 0803117995@t-online.de

Arbeitswelt 4.0 – New Work

Viele Menschen in deutschen Büros sehnen sich nach einer anderen Arbeitswelt. Einer Arbeitswelt mit mehr Sinn und Bedeutung, mehr Freude und Leichtigkeit. Mehr Wir statt Ich.

BildArbeitswelt 4.0

Hand aufs Herz. Wo würden Sie lieber arbeiten? Im Bundesministerium, bei einer Großbank oder bei Google?
Gerade für Menschen der Generation Y gibt es auf diese Frage nur eine Antwort. Der Suchmaschinenriese aus dem Silicon Valley zieht zahllose Bewerber magisch an und belegt in den Arbeitgeberrankings regelmäßig Platz 1.

Google steht wie kein anderes Unternehmen für die Arbeitswelt von morgen. Doch was steckt hinter der spielerisch wirkenden Leichtigkeit des Internetriesen? Sind es die bunten Sessel, die Annehmlichkeiten eines eigenen Wäschereiservices, die Lounges mit kostenfreien Espresso oder die Tischkicker auf dem Google Campus!?

Vieles davon fasziniert. Es wirkt so anders als die oft graue Spießigkeit deutscher Büros. Aber da ist noch mehr. Die Arbeitswelt von morgen ist weitaus facettenreicher. Ein genauer Blick lohnt sich!

– Führung ist tot – es lebe die Führung –

Neben innovativen Räumlichkeiten und moderner Ausstattung fällt schnell eine zweite Forderung im Kontext der Arbeitswelt von morgen: „Führung muss neu gedacht werden!“

Unzählige Bücher und Artikel ranken sich seit Jahrzehnten um das schillernde Thema Führung. Mal mit guten Ideen und leider zu oft mit wenig neuen Ansätzen.

Betrachtet man die Besucherzahlen auf Personalmessen zum Thema Führung könnte man meinen, es gebe keine anderen Themen mehr in den Unternehmen. Führung bewegt den Großteil der Menschen und Personaler. Fakt ist auch, dass ausnahmslos Jeder dazu eine Meinung hat.

Führung von morgen wird daran nichts ändern – jedoch das Thema Verantwortung komplett neu denken. Wurde bei Fehlentscheidungen in der Vergangenheit fast ausschließlich mit dem Finger auf die Führungskräfte gezeigt, werden Mitarbeiter in Zukunft mehr und mehr kollektive Entscheidungen treffen und damit die Verantwortung gemeinsam tragen. Nicht mehr die Vorstellung des Chef-Vorturners wird umgesetzt, sondern die Kraft der kollektiven Intelligenz entscheidet über die beste Idee. Ein radikaler Paradigmenwechsel – und eine hohe Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.

Das setzt neben Transparenz und Zugang zu Informationen auch eine neue Form von Vertrauen untereinander voraus.

Die Führungskraft von morgen ist „Eine unter Gleichen“. Sie interpretiert ihre Rolle im Sinne eines Netzwerkers zwischen den Mitarbeitern und als Moderator zwischen den Interessen.

Vor allem versteht sie Führung als temporäre Aufgabe – manchmal für einige Wochen und ein anderes Mal nur für ein 2-stündiges Meeting. Führungsaufgaben wechseln häufiger und werden stärker abhängig von der jeweiligen Zielstellung und dem Thema.

– Raus aus der Organisationsfalle –

Eng verbunden mit Führung ist das Thema Organisation. Hier lassen sich einige interessante Entwicklungen beobachten.

Die häufig postulierte Netzwerkorganisation findet sich in mittelständischen und großen Unternehmen bislang nur äußerst selten. Für gesetzte Organisationen ist der Sprung oft zu hoch. Neue Formen der Organisation sollten daher im ersten Schritt in Projektorganisationen sichtbar werden. Hier kann, unabhängig von der organisatorischen Zugehörigkeit, ein hierarchieübergreifendes Arbeiten gelebt werden. Mitarbeiter unterschiedlichster Level kommen für ein gemeinsames Ziel über einen bestimmten Zeitraum zusammen, trennen sich wieder und ziehen danach weiter ins nächste Projekt.

Um diesen Mitarbeitern dennoch ein Zuhause, einen gemeinsamen Geist und eine Identifikation mit ihrem Unternehmen zu ermöglichen, steht das Thema Employee Experience bei modernen Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Die Mitarbeiterbedürfnisse, Emotionen und Wünsche stehen hier im Zentrum der Überlegungen. Employee Experience beschreibt die Erlebnisse und Gefühle mit dem Unternehmen aus Sicht des Mitarbeiters. Die Auseinandersetzung mit diesen Fragestellungen ist unser Meinung nach zentrale Aufgabe und zukünftige Kernkompetenz von HR.

– Wer mit Bananen bezahlt, darf sich nicht wundern, wenn er Affen bekommt –

Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit für HR bieten die Anreizsysteme. Das Gehälter und Boni ab einem Grenzwert zu keiner Leistungssteigerung mehr führt, ist inzwischen allen bekannt. Aber was ist die Alternative zu den liebgewonnenen und mühsam installierten Performance Management Systemen?

Erfolgreiche Unternehmen arbeiten an sinnstiftenden und bedeutungsgebenden Angeboten für ihre Mitarbeiter. Sie sprechen ihre Mitarbeiter auf der emotionalen Ebene an und berücksichtigen die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen. Sie beantworten die eine alle entscheidende Frage: „Warum gehe ich jeden Morgen zur Arbeit?“ Moderne Unternehmen diskutieren diese Frage mit Ihren Mitarbeitern.

Weitere Anreizsysteme sind andere Zeitmodelle, bei denen der Mitarbeiter beispielsweise zweimal im Jahr für 8 Wochen frei nimmt, um die Zeit auf einer Ranch in Texas zu verbringen oder einen Tag in der Woche an eigenen Open-Source Projekten arbeitet.

– Technologie als Abkürzung mit Lichtgeschwindigkeit –

Die Veränderung der Arbeitswelt ist untrennbar mit technologischen Veränderungen verbunden. Die Nutzung aktueller Technik erlaubt es, dass ein Kollege bei Bedarf den aktuellen Projektstand während seiner 2-monatigen Auszeit aus Kambodscha am Laptop kommentiert. Arbeitsergebnisse werden heute ganz selbstverständlich digital geteilt und Kommunikation findet auch über tausende von Kilometer statt.

Vor allem aber verändert die Digitalisierung das Nutzerverhalten der Kunden. Dies verbessert auf der einen Seite die Möglichkeiten der Auswertung via Big Data, auf der anderen Seite ergibt sich aber auch die Notwendigkeit einer schnellen Reaktion auf die sich verändernden Kundenbedürfnisse. Das Rad dreht sich unaufhaltsam schneller und schneller.

Technologie allein kann nie der Auslöser für eine neue Arbeitswelt sein. Die konsequente Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse muss stets im Mittelpunkt stehen. Die Technologie beschleunigt das Ganze lediglich.

– Co-Creation als Speerspitze einer neuen Zusammenarbeit –

Die schnellen Zyklen am Markt erfordern in der Arbeitswelt von morgen eine neue Art der Zusammenarbeit. Produkte und Konzepte werden nicht mehr alleine im Büro bis Mitternacht konzipiert und bis auf das letzte Komma ausgefeilt.

Was sich in der Software-Branche bereits etabliert hat, wird sich auch auf andere Arbeitsgebiete ausweiten. Agilität heißt das Zauberwort. Design Thinking und Scrum ermöglichen schnellere Ergebnisse und bedarfsorientierte Produkte. Sie setzen auf interdisziplinäre Teams und iteratives Vorgehen. Die Produkte und Konzepte werden im Sinne einer Co-Creation gemeinsam entwickelt und mit den Kunden in der Praxis verprobt. Und hier schließt sich der Kreis. Diese Formen der Arbeit bedingen neue Räumlichkeiten wie zum Beispiel Werkstätten für Prototypen und Kreativlabore für die bessere Zusammenarbeit. Google lässt grüßen.

Eins ist gewiss: Die alte Arbeitswelt geht unter und wird nie wieder auferstehen. Was wir daraus machen, liegt an uns. Die neue Arbeitswelt 4.0 ist sicher nicht für alle der richtigen Antwort. Doch es ist unsere Antwort.

Profitieren Sie von unser langjährigen Erfahrung und entwerfen Sie mit uns ein Bild Ihrer Arbeitswelt 4.0 in einer gemeinsamen Jam Session.

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung
www.schwarzerfalke.com

Über:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 015152598119
web ..: http://www.schwarzerfalke.com
email : christian.uhlig@schwarzerfalke.com

Pressekontakt:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin

fon ..: 03086381252
web ..: http://www.schwarzerfalke.com

HR Digitalisierung: Fressen oder gefressen werden?

Kein Thema ist in den Vorstandsetagen derzeit so präsent wie die Digitalisierung. HR ist hier kaum eingebunden. Bitter, denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.

BildWas ist eine Digitale Transformation? –

In jedem Fall mehr als ein IT Thema. Oft wird die Digitalisierung rein technisch verstanden und pauschal mit der Entwicklung einer neuen App oder „Wir führen jetzt ein neues CRM System ein.“ gleichgestellt.
Die Digitale Transformation ist vor allem eins: die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, des gesamten Geschäftsmodells. Ausgangspunkt dieser massiven digitalen Veränderungen ist ein sich veränderndes Kundenverhalten.
Die digitalen Veränderungen finden nicht isoliert statt, sondern betreffen alle Unternehmensbereiche – vom Marketing über den Vertrieb bis zum Controlling und natürlich auch HR. Folglich betrifft die Digitale Transformationen alle Mitarbeiter.

– Was sind die Herausforderungen des digitalen Wandels? –

Jeder von uns kennt diese Herausforderungen durch das eigene Verhalten als Konsument. Wann haben Sie beispielsweise zum letzten Mal eine kostenpflichtige SMS versendet?
Noch vor Jahren die Cash-Cow deutscher Telekommunikationsunternehmen, gehört dieses Geschäftsmodell längst der Vergangenheit an. Von diesen Beispielen gibt es unzählige – über alle Branchen hinweg.
Die Digitalisierung geht mit einer fundamentalen Veränderung der Kundenbedürfnisse und des Kundenverhaltens einher. Eine Entwicklung wie eine Monsterwelle, die unaufhaltsam auf die Unternehmen zurollt.

– Was hat HR damit zu tun? –

Die Digitale Transformation betrifft alle Mitarbeiter und Unternehmensbereiche. Ohne Mitarbeiter kein Wandel. Ohne Wandel keine Digitale Transformation.
Diese Tatsache bietet HR die einmalige Möglichkeit, sich des Themas anzunehmen und sich als Gestalter des Wandels (Change Agent) zu positionieren – denn Digitale Transformation ist vor allem eins: Organisationsentwicklung.
Digitalisierung ermöglicht und erfordert völlig neue Formen der Interaktion mit den externen Kunden. Die hierfür notwendige Kompetenzen sind oft nicht oder nur unzureichend im Unternehmen vorhanden. Personalentwicklung bekommt hierdurch einen völlig neuen Stellenwert bei der Umsetzung der digitalen Unternehmensstrategie.
Sind dann Grenzen der Entwicklung erreicht, sind Kernkompetenzen von HR, wie Recruiting und auch ein geeignetes Trennungsmanagement, gefragt.
Neben diesen klassischen HR Aufgaben gilt es, den digitalen Wandel so zu gestalten, dass die Mitarbeiter ihn nicht nur rational verstehen sondern auch emotional mitgehen. Eine sehr anspruchsvolle und spannende Aufgabe für HR.

– Was kann HR beitragen? –

Digitale Geschäftsmodelle benötigen neue Formen der Zusammenarbeit und clevere Methoden, um sich schnell auf verändernde Marktbedingungen einstellen zu können. Und eine agile und innovative Organisation. Wir nennen diese Arbeitsform „New Way of Working“.
Das Neue dabei ist die Art der Entscheidungsfindung und die Einbeziehung der Mitarbeiter. Entscheidungen werden nicht mehr vom Chef-Chef vorgegeben (top-down) und unten in der Hierarchiepyramide halbherzig umgesetzt, sondern unter Beteiligung der Mitarbeiter (bottom-up) gemeinsam entwickelt und zum Leben erweckt.
Das treibt eigene Innovation voran und fördert die Agilität in der Organisation. Mit kurzen Zyklen, schnellen Lernkurven und durch Prototyping wird die Veränderung für Kunden und Mitarbeiter erlebbar. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg jeder digitalen Transformation.
Die Verantwortung, aber auch Herausforderung diese neuen Arbeitsweisen und Kompetenzen im Unternehmen zu verankern, liegt bei HR.
Zweifelsohne eine große Verantwortung – aber vor allem auch eine große Chance! HR hat die einmalige Möglichkeit, sich als Gestalter und darüberhinaus als interner Berater im Unternehmen zu positionieren.
Proaktives Verhalten wird durch die Geschäftsführung wertgeschätzt und bewirkt, dass HR bei der Gestaltung der Unternehmensstrategie zukünftig mit am Tisch sitzt.

– Welche Kompetenzen benötigt HR hierzu? –

Die notwendigen Voraussetzungen sind neben Methodenkompetenz, Kreativität, Agilität, Veränderungsfähigkeit vor allem eins: Mut. Mut, Verantwortung zu übernehmen.
HR muss nicht zum Experten für alle Business-Themen werden, sondern unterstützt die Fachexperten mit modernen Methoden wie Design Thinking oder Customer Experience Design bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. HR befähigt Teams und Führungskräfte in der interaktiven Zusammenarbeit, moderiert Gruppen und unterstützt die Veränderungen interner digitaler Arbeitsabläufe in allen Unternehmensbereichen.

HR kann sich durch die eigene Transformation zum digitalen Gestalter als interner Dienstleister profilieren und dadurch unabkömmlich machen. Ohne diese aktive und gestaltende Interpretation der eigenen Rolle wird es zunehmend schwerer für HR nicht unter die digitalen Räder zu kommen. Bereiche wie Marketing und Vertrieb sind schon längst unterwegs in Sachen Digitalisierung. Daher bleibt die Frage offen: Fressen oder gefressen werden. Am Ende liegt es an HR selbst.

Der Schwarze Falke | HR Strategieberatung
www.schwarzerfalke.com

Über:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: 015152598119
web ..: http://www.schwarzerfalke.com
email : christian.uhlig@schwarzerfalke.com

Pressekontakt:

Der Schwarze Falke – HR Strategieberatung
Herr Christian Uhlig
Bleibtreustraße 42
10623 Berlin

fon ..: 03086381252
web ..: http://www.schwarzerfalke.com

Big Data – Nutzen für kleine und mittlere Unternehmen

Das Forschungsprojekt „SmartRegio“, an dem die Disy Informationssysteme GmbH mitgearbeitet hat, kam nun zum erfolgreichen Abschluss. Im September wurden die Ergebnisse in einem Workshop präsentiert.

BildSuchanfragen, Transaktionen, Beiträge in sozialen Medien – das sind nur einige Quellen von „Big Data“. Ständig fallen Daten an und ihr Potenzial ist unschätzbar, wenn man sie raumbezogen auswertet und so „Location Intelligence“ nutzt. In großen Unternehmen ist das längst gang und gäbe. Doch gerade kleine und mittlere Unternehmen, die lokal meist sehr verwurzelt sind und für die es deshalb besonders wichtig ist, lokale sozioökonomische und soziodemografische Trends zu kennen und sie in den Geschäftsabläufen zu berücksichtigen, nutzen dieses Potenzial kaum oder gar nicht.

Räumliche Datenanalysen mit einfachen Werkzeugen
Abhilfe hat hier „SmartRegio“ geschaffen – ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördertes Smart-Data-Forschungsprojekt, an dem neben anderen innovativen Unternehmen und renommierten Forschern auch das Karlsruher Softwarehaus Disy beteiligt war. Ebenfalls Mitglied des Konsortiums waren: die YellowMap AG, die USU Software AG, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die Forschungsstelle Datenschutz der Goethe-Universität Frankfurt. „Gerade Mittelständler und regional verwurzelte Unternehmen wie Stadtwerke, aber auch Stadtverwaltungen und Regionalverbände sind bei strategischen Entscheidungen davon abhängig, ihr lokales und regionales Umfeld zu kennen, Trends und Veränderungen frühzeitig zu registrieren und richtig zu interpretieren“, sagt Dr. Andreas Abecker, Leiter Forschungs- und Innovationsmanagement bei Disy. SmartRegio habe deshalb genau für diese Zielgruppe untersucht, wie sich öffentliche Daten einfach finden und nutzen lassen, wie diese mit eigenen und ggf. hinzugekauften kommerziellen Daten verknüpft und verschnitten werden können und wie mithilfe benutzerfreundlicher Werkzeuge auch Nicht-IT-Experten die Möglichkeit gegeben werden kann, intuitiv mit den Daten zu arbeiten und zu experimentieren. Konkretisiert wurde das anhand von Fragestellungen der Stadtwerke und der Stadtverwaltung Kaiserslautern, die am Projekt als assoziierte Partner teilnahmen.

SmartRegio-Lösungsarchitektur in Workshop präsentiert
„Im Ergebnis des SmartRegio-Projekts, das im September 2017 seinen Abschluss fand, wurde prototypisch eine modulare Software-Plattform entwickelt, welche von den Projektpartnern nach Projektende als Ganzes und in den Teilen für kommerzielle Nutzungen weiterentwickelt werden soll“, erklärt Dr. Andreas Abecker. „Vorher haben wir aber die Forschungsergebnisse sowie passende Geschäftsmodelle in einem überaus erfolgreichen Workshop vorgestellt.“ Dazu trafen sich am 7. September fast 50 Projektbeteiligte und interessierte Außenstehende in Kaiserslautern. Die Vorträge der Projektpartner wurden hier durch zwei Gastvorträge ergänzt. Eike Richter von der „Leitstelle Digitale Stadt“ der Senatskanzlei Hamburg erläuterte die miteinander verwobenen politischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Aspekte der „Strategie Digitale Stadt“ in Hamburg. Prof. Dr. Till Nagel von der Universität Mannheim präsentierte neueste Methoden und Anwendungsbeispiele zur Datenvisualisierung für urbane Daten.

Bei Disy werden sowohl der Projektverlauf als auch der Abschluss-Workshop von SmartRegio sehr positiv bewertet. „Wir nehmen von solchen Projektbeteiligungen wertvolle Erfahrungen mit, die in unsere Produkte einfließen können. In einem sehr agilen Markt verschlafen wir so keine Trends und wir bauen unser Netzwerk immer weiter aus. Die Zusammenarbeit im SmartRegio-Konsortium und der Austausch beim Abschlussworkshop waren sehr fruchtbar“, sagt Dr. Andreas Abecker abschließend. Wer also eine neue Anwendungsidee hat und ein Forschungsprojekt starten möchte oder einen Partner für eine Ausschreibung eines bereits geplanten Projekts sucht, ist bei Disy genau richtig. Interessierte können sich gerne direkt bei Dr. Andreas Abecker melden (Tel.: 0721 16006-000, E.Mail: kontakt@disy.net).

Die Folien der Vorträge des SmartRegio-Workshops können auf der Projekt-Webseite heruntergeladen werden.

Über:

Disy Informationssysteme GmbH
Frau Astrid Fennen-Weigel
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 16006000
web ..: http://www.disy.net
email : astrid.fennen-weigel@disy.net

Pressekontakt:

Disy Informationssysteme GmbH
Herr Wassilios Kazakos
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe

fon ..: 0721 16006000
web ..: http://www.disy.net
email : presse@disy.net

28.09.2017 | Das heutige Programm der Telematik-Tage auf der NUFAM in Karlsruhe

NUFAM: Vom 28. September bis 1. Oktober 2017

BildKarlsruhe, 28.09.2017.

Digitalisierte Spesen- und Lohnberechnung / Komplettlösung für die Verarbeitung von digitalen Fahrtenschreiberdaten / Vorbeugung, Minimierung und Kompensierung von Fahrzeugausfällen mithilfe von Telematik / Zukunftstrends der Telematik / Fahrzeugspezifische Telematik-Lösungen gemäß den Anforderungen der Branchen

In drei Fachvorträgen und zwei Gesprächsrunden können Besucher der NUFAM 2017 in Karlsruhe heute Wissenswertes aus der Telematik-Branche für ihr Unternehmen erfahren. Zudem steht eine Fragebox direkt am Forum bereit und gibt jedem Besucher die Möglichkeit vor Ort, seine Fragen zu hinterlassen. Sämtliche Fragen werden beantwortet – entweder direkt in den Gesprächsrunden oder per Mail direkt aus unserer Redaktion.

Nach der Eröffnung der Telematik-Tage ruft Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de und Moderator der Veranstaltung zum ersten Telematik-Talk des Tages. Vier Experten aus Telematik-Unternehmen auch mit internationaler Strahlweite widmen sich dem brisanten Thema Fahrzeugausfälle und erklären, wie diese mithilfe von Telematik minimiert und kompensiert werden können.

Direkt nach der Umbaupause steht Thomas Gräbner, Vertriebschef der YellowFox GmbH, hinter dem Rednerpult und erklärt mit „YellowFox Tacho Complete“ die umfangreiche Telematik-Komplettlösung seines Unternehmens und beschreibt natürlich auch die Neuerungen.

Ein Thema, welches zuvor grob angesprochen wird, führt Oliver Hassel, Prokurist der Pro Cont Sales AG, direkt im Anschluss detailliert aus und erklärt, wie sein Unternehmen die Spesen- und Lohnberechnung digitalisiert.

Benjamin Rheinberger, Projektmanager der Couplink Group AG, referiert anschließend unter dem Thema „Zukunftstrends praktisch in einer Telematik-Lösung umgesetzt“. Sein Unternehmen ist bekannt für hochindividualisierte Telematik-Lösungen und bedient eine Vielzahl von Branchen, wie Speditionen, Entsorger und auch Pharmalogistiker.

Zum Finale des Veranstaltungstages ruft Moderator Peter Klischewsky erneut vier hochkompetente Gäste in eine Expertenrunde und bespricht die Vielfältigkeit von Nutzfahrzeugflotten und wie die Telematik-Branche dem in Nichts nachsteht, um in jeder Branche für optimierte Prozesse zu sorgen. Die Teilnehmer des Telematik-Talks beschreiben dabei die Herausforderungen der einzelnen Anwendungsgebiete und wie Telematik-Anbieter ihre Lösungen im Sinne der Kunden auf diese Gebiete spezialisieren.

PROGRAMM am Donnerstag, 28.09.2017

11:00 Eröffnung der Telematik-Tage/Vorstellung der Mediengruppe

11:05 Telematik-Talk – Gesprächsrunde mit Experten
„Reif für die Werkstatt – Vorbeugung, Minimierung und Kompensierung von
Fahrzeugausfällen mithilfe von Telematik“

Teilnehmer:

– Yves Sinner, Product Manager EMEA bei Goodyear Proactive Solutions
– Martin Strallhofer, Vertriebsleiter Deutschland bei BPW Bergische Achsen KG
– Christian Weiß, Leiter Vertrieb Europa, DAKO GmbH
– Andreas Pernjak, Direktor Marketing & Verkauf bei der TachoEasy AG
– Moderation: Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de

12:00 Pause

12:30 Vortrag: Thomas Gräbner , Vertriebsleiter der YellowFox GmbH
„YellowFox Tacho Complete – Mehr Zeit für’s Wesentliche
Komplettlösung für die Verarbeitung von digitalen Fahrtenschreiberdaten“

12:55 Vortrag: Oliver Hassel Prokurist der Pro Cont Sales AG
„Spesen- und Lohnberechnung digitalisiert“

13:05 Vortrag: Benjamin Rheinberger Projektmanager der Couplink Group AG
„Zukunftstrends praktisch in einer Telematik-Lösung umgesetzt“

13:30- Telematik-Talk – Gesprächsrunde mit Experten
14:00 „Digitalisierung des Einsatzzwecks – Fahrzeugspezifische Telematik-Lösungen gemäß
den Anforderungen der Branchen“

Teilnehmer:

-Jens Zeller, Geschäftsführer der idem telematics GmbH
-Thomas Gräbner, Vertriebsleiter der YellowFox GmbH
-Jens Uwe Tonne, Vorstandsmitglied und Mitinhaber der Couplink Group AG
-Daniel Thommen, Geschäftsführer der LOSTnFOUND AG
-Moderation: Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de

Auch für Live-Vorführungen ist auf der NUFAM bestens gesorgt. Zahlreiche Anbieter der TOPLIST der Telematik, dem Netzwerk der geprüften Telematik-Anbieter, sind auf der Karlsruher Nutzfahrzeugmesse vertreten:

Unternehmen Stand

A1 Digital Deutschland GmbH Halle 2, Stand B 217
Astrata Europe Halle 2, Stand B 218
Couplink Group AG Halle 2, Stand D 222
DAKO GmbH Halle 2, Stand C 225
EURO-Leasing GmbH Halle 2, Stand A225
Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH Halle 2, Stand B 217
Groeneveld ICT Solutions GmbH Halle 2, Stand B 217
idem telematics GmbH Halle 2, Stand C 205
INGENIEURBÜRO STEPHAN e.K. Halle 2, Stand B 217
Knorr-Bremse SfN GmbH Halle 2, Stand C 219
LOSTnFOUND AG Halle 2, Stand D 224
Navkonzept GmbH Halle 2, Stand A 214
Scania Halle dm-arena, Stand A 404
TachoEASY AG Halle 2, Stand B 220
tepcon GmbH Halle 2, Stand A 219
YellowFox GmbH Halle 2, Stand D 220

Zur NUFAM: Vom 28. September bis 1. Oktober 2017 präsentieren 370 Aussteller aus 17 Ländern das gesamte Leistungsspektrum der Branche: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, Aufbauten und Anhänger, Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung, Telematik-Lösungen sowie Dienstleistungen. Erstmals belegt die NUFAM alle vier Hallen sowie das Freigelände der Karlsruher Messe. Auf der erweiterten Ausstellungsfläche von über 70.000 Quadratmetern werden mehr als 25.000 Besucher erwartet.

Über:

Telematik-Markt.de
Herr Peter Klischewsky
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg
Deutschland

fon ..: +49 4102 2054-540
web ..: http://www.telematik-markt.de
email : redaktion@telematik-markt.de

Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

Pressekontakt:

Telematik-Markt.de
Herr Peter Klischewsky
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg

fon ..: +49 4102 2054-540
web ..: http://www.telematik-markt.de
email : redaktion@telematik-markt.de

Daten – eine Art von Rohstoff

In unserer vernetzten Welt mit immer schneller wachsenden Datenbergen helfen intelligente IT-Lösungen den Unternehmen bessere Entscheidungen zu treffen. So wie von Everfront Ventures

Durch das Internet und durch soziale Netzwerke, wie etwa Twitter, wächst die verfügbare Datenmenge ins Unermessliche. Um mit der Informationsflut („Big Data“) fertig zu werden und daraus einen Nutzen für das eigene Unternehmen zu ziehen, sind Spezialisten notwendig. Zu diesen Spezialisten zählt auch die kanadische Holdinggesellschaft Everfront Ventures.

Ihre Tochtergesellschaft ist die Datametrex Limited, ein Unternehmen, das sich mit Cloud-basierter Sammlung und Analyse von Daten beschäftigt. Ziel ist es die Art und Weise, wie Geschäfte geführt werden, zu revolutionieren. Dazu kommt nun die Zusammenarbeit mit Nexalogy, einem Unternehmen, das tiefe Einblicke in die Daten der Social Media-Welt möglich macht. Dies gelingt mit sogenannten Clustering-Algorithmen. Das sind Verfahren zur Entdeckung von Ähnlichkeitsstrukturen in großen Datenbeständen.

Big-Data-Analysen, wie sie Nexalogy anbietet, sind in der digitalisierten Welt nicht mehr wegzudenken, denn wer schnell und zielgerichtet Daten auswerten kann, dem bietet sich in der Geschäftswelt die Chance Wettbewerbsvorteile zu erlangen und damit der Konkurrenz ein Schnippchen zu schlagen. Kosteneinsparungen, Prozessoptimierungen oder die Entstehung neuer Geschäftsmodelle geschehen so mit Hilfe neuester Techniken der Digitalisierung.

Denn Daten sind ein Schatz, der gefiltert werden muss und aus dem dann Empfehlungen abgeleitet werden können. Die Präsenz in den sozialen Medien ist heute ein wichtiges Gut. Und die Datenmenge in den sozialen Medien wächst noch immer explosionsartig an. Die Handlungsempfehlungen für die Zukunft sind das Salz in der Suppe. Darum kümmert sich Nexalogy.

Durch seine patentierten semantischen Clustering-Algorithmen werden schwache Signale im unstrukturierten Text, die nicht über die traditionelle Business Intelligence-Technologie verfügbar sind, erkannt. Diese Technologie macht Daten relevanter und sie ist die fehlende Verbindung bei der Bereitstellung umsetzbarer, sozialer Medien-Intelligenz für Regierungen und Unternehmen auf der ganzen Welt in den Bereichen Sicherheit, Marketing und Gesamtoperationen. Das Unternehmen hat sich mit Organisationen und Regierungsbehörden große wiederkehrende Verträge gesichert und im nächsten Jahr einen Umsatz im Multi-Millionen-Dollar-Bereich prognostiziert.

Ein Patent besteht bereits und ein zweites Patent steht in Kanada und in den USA kurz vor der Erteilung der Genehmigung. Mit Service- und Softwarepaketen verdient also Nexalogy. In 2017 sollte sich, so das Unternehmen, der Verkauf von Lizenzen als ein wichtiger Treiber für das Einkommen erweisen.

Damit wird die Zukunft spannend in dem Bereich für Analytics, künstliche Intelligenz, Big-Data-Forschungsthemen und es wird wohl noch einige interessante Firmenübernahmen geben. So wie eben bei Nexalogy durch Everfront Ventures und dessen hundertprozentigen Tochtergesellschaft Datametrex Limited. Noch dieses Jahr soll die Übernahme unter Dach und Fach sein. Damit ist das Know-how der bisher nicht börsennotierten Nexalogy jetzt auch über die Everfront Ventures-Aktie für Anleger zugänglich.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Über:

Redaktionsbüro
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim
Deutschland

fon ..: 0803117995
web ..: http://goldundrohstoffe.jimdo.com
email : 0803117995@t-online.de

Redaktionsbüro für Texte im Bereich Bergbau, Rohstoffe, Wirtschaft und Finanzen

Pressekontakt:

Redaktionsbüro Ingrid Heinritzi
Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
83024 Rosenheim

fon ..: 0803117995
email : 0803117995@t-online.de

Smartphone am Steuer – Sicherheitsrisiko im Fuhrpark

TomTom Telematics ist ein geprüftes Mitglied der „TOPLIST der Telematik“

BildLeipzig, 26.09.2017.

Deutsche Manager haben Sorgen, dass ihre Mitarbeiter das Smartphone während der Fahrt nutzen, kommunizieren allerdings hauptsächlich via SMS, Apps und E-Mail mit ihnen.

Eine Umfrage¹ unter 400 leitenden Angestellten aus deutschen Unternehmen hat ergeben, dass 65 Prozent darüber besorgt sind, dass ihre Mitarbeiter das Smartphone während der Fahrt nutzen, um Text-Nachrichten zu schreiben oder im Internet zu surfen. Allerdings unternehmen nicht alle die nötigen Schritte, um ihre Mitarbeiter von der Smartphone-Nutzung während der Fahrt abzuhalten. Ganz im Gegenteil – viele kommunizieren mit ihren Mitarbeitern im Außeneinsatz über das Smartphone. 36 Prozent nutzen SMS, 52 Prozent E-Mails, und 57 Prozent mobile Applikationen, um mit ihren Mitarbeitern in Kontakt zu bleiben. Das motiviert diese eher zur Smartphone-Nutzung während der Fahrt, anstatt sie davon abzuhalten. Es besteht also Handlungsbedarf auf beiden Seiten: Mitarbeiter sollten das Smartphone während der Fahrt nicht in die Hand nehmen und, was noch wichtiger ist, ihre Vorgesetzen sollten Möglichkeiten schaffen, dass die Mitarbeiter dies nicht tun müssen.

Die richtige Lösung bietet Vorteile für Manager und Mitarbeiter

Mit neuen Technologien sind Fahrer nicht mehr darauf angewiesen, ihr Smartphone während der Fahrt in die Hand zu nehmen. Wie kann es also sein, dass viele Fahrer noch immer große Sicherheitsrisiken eingehen, um mit ihren Vorgesetzen zu kommunizieren? Mit jedem Mitarbeiter einzeln über das Smartphone zu kommunizieren bedeutet aber nicht nur ein Sicherheitsrisiko für den Fahrer, sondern auch viel Zeitaufwand für den Manager. Dieser muss meist mehrere mobile Mitarbeiter steuern und stets auf dem aktuellsten Stand bleiben – das schließt Sales-Mitarbeiter, Kurierfahrer, Altenpfleger, Handwerker oder viele andere Berufsgruppen ein, die geschäftlich mit dem Auto unterwegs sind. Eine zentralisierte Auftragsübersicht und zugehörige Kommunikation kann sowohl den Zeitaufwand verringern, als auch das Sicherheitsrisiko durch Ablenkung minimieren. Ein Beispiel hierfür ist WEBFLEET von TomTom Telematics gepaart mit den TomTom PRO Driver Terminals, die auch zur Navigation dienen. Über die webbasierte Nutzeroberfläche können Aufträge einfach direkt auf das Driver Terminal des jeweiligen mobilen Mitarbeiters geschickt werden. Dieser erhält eine Benachrichtigung und bekommt den Auftrag mit genauer Beschreibung, Zieladresse und allen wichtigen Informationen direkt vorgelesen. So muss er die Augen nicht von der Straße nehmen und kann konzentriert weiterfahren. (Quelle: TomTom Telematics)

¹ Die Umfrage wurde unter 400 Senior Managern in Unternehmen aus Deutschland mit mehr als 5 Angestellten durchgeführt.

Über:

Telematik-Markt.de
Herr Peter Klischewsky
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg
Deutschland

fon ..: +49 4102 2054-540
web ..: http://www.telematik-markt.de
email : redaktion@telematik-markt.de

Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

Pressekontakt:

Telematik-Markt.de
Herr Peter Klischewsky
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg

fon ..: +49 4102 2054-540
web ..: http://www.telematik-markt.de
email : redaktion@telematik-markt.de

Zeige Buttons
Verstecke Buttons