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Weitere Allianzen geben Wirecard Auftrieb

Anfang des kommenden Jahres werden CAPS und Wirecard neue E-Commerce Zahlungsakzeptanz- und Abwicklungs-Services anbieten.

BildNach der Bekanntgabe der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF), das mit Crédit Agricole ein Partnerschaftsvertrag für digitalen Zahlungsverkehr geschlossen wurde, sowie der Erweiterung der Retail-Präsenz von FedEx Express in Indien durch eine Kooperation mit Wirecard, konnte die Aktie deutlich zulegen. Die Chartanalysten sehen Wirecard daher fast ausschließlich positiv.

Mit Crédit Agricole Payment Services (,CAPS‘), eine Tochtergesellschaft der Crédit Agricole, konnte Wirecard erst jüngst einen umfassenden Vertrag unterzeichnen, der den Startpunkt für ihre digitale Partnerschaft der nächsten Generation im Zahlungsverkehr setzt. Bereits im Dezember des vergangenen Jahres wurden von beiden Parteien die Verhandlungen aufgenommen, welche nun die nächsten Schritte zu modernen Multichannel-Lösungen definieren. Durch die Kooperation mit der Crédit Agricole werden die beiden Marktführer zukünftig gemeinsam die Zukunft des digitalen Handels gestalten.

Anfang des kommenden Jahres werden CAPS und Wirecard neue E-Commerce Zahlungsakzeptanz- und Abwicklungs-Services anbieten. Die Entwicklung ,mobiler Point-of-Sale‘- (,mPOS‘) und weiterer ,Point-of-Sale‘- (,POS‘) Lösungen, um schnelle und einfache Zahlungen im Einklang mit neuester Technologie anzubieten, sind ein Teil der Partnerschaft. CAPS bietet neben der Neukundengewinnung auch die Möglichkeit, dass Bestandskunden ihre bestehenden ,POS‘-Lösungen mit Online- und mobilen Angeboten kombinieren. Der Endverbraucher kann so von einer integrierten, digitalisierten Lösung profitieren. Auch Großkunden werden über diese Kooperation bei der ihrer internationalen Entwicklung unterstützt. Hierzu wird eine zentrale Plattform für Zahlungsakzeptanz und Abwicklung in ganz Europa bereitstellt. Die Crédit Agricole Payment Services ist in Frankreich mit über 40 Jahren Erfahrung führend auf dem Zahlungsmarkt und kann einen Marktanteil von etwa 30 % aufweisen. Das Unternehmen verarbeitet pro Jahr über 10 Milliarden Transaktionen und hat 2017 rund 19 Millionen Karten herausgegeben.

Bertrand Chevallier, CEO von Crédit Agricole Payment Services, sagt: „Wir freuen uns, die Vereinbarung mit Wirecard, einem der innovativsten Anbieter digitaler Finanztechnologie. Dies wird unsere führende Rolle bei Zahlungslösungen auf die nächste Ebene bringen. Durch diese Partnerschaft können beide Unternehmen, mit ihren jeweiligen Stärken, von dem sich beschleunigenden Trend zur Digitalisierung von Zahlungsprozessen profitieren.“

Dem fügte Markus Braun, CEO von Wirecard, hinzu: „Die Crédit Agricole Gruppe ist führend im französischen Zahlungsverkehrsmarkt. Wir sind stolz darauf, Crédit Agricole Payment Services mit unserem digitalen Ökosystem bestehend aus Multichannel-Lösungen und Mehrwertdiensten auf einer Plattform zu unterstützen. Heute ist es unerlässlich, Unternehmen und Verbrauchern ein reibungsloses digitales Zahlungserlebnis zu bieten, und wir freuen uns darauf, die Zukunft des digitalen Handels in ganz Europa gemeinsam zu gestalten.“

Auch FedEx Express, eine Tochtergesellschaft der FedEx Corp. (NYSE: FDX) und das weltweit größte Express-Transportunternehmen, gab eine strategische Allianz mit Wirecard bekannt. Durch diese Kooperation kann FedEx mehr örtliche Anlaufstellen anbieten und seine Präsenz im indischen Retailsektor somit deutlich ausweiten. Anfangs hat FedEx seine Services in 200 der ,Wirecard Retail Agent Outlets‘ eingeführt. Bis Ende 2018 sollen diese auf 1.000 Verkaufsstellen innerhalb des Wirecard SmartShop-Netzwerks gesteigert werden.

Die Zusammenarbeit mit Wirecard ist Teil der Retail-Expansion durch das ,FedEx Authorized Ship Centre‘-Programm (,FASC‘). Hiermit werden dem Kunden praktische und sichere Abhol- und Abgabedienste angeboten. Die bisherigen rund 200 ,Wirecard Retail Agent Outlets‘, die FedEx-Services anbieten, sind in fünf Bundesstaaten in Südindien und in Neu-Delhi vertreten. Sie ergänzen die bestehenden 680 ,FedEx Retail Access Points‘, welche in ganz Indien ihre Standorte haben.

Auch Wirecards SmartShop-Netzwerk (mehr als 150.000 Standorte) erstreckt sich über den gesamten indischen Subkontinent und bietet Verbrauchern digitale Finanzdienstleistungen und Zusatzprodukte, die für ihr tägliches Leben relevant sind – und dies nahe am Wohn- oder Arbeitsort der Kunden.

Philip Cheng, Vice President, Ground Operations for FedEx Express in Indien, sagte: „Der Einzelhandel ist einer der am schnellsten wachsenden Sektoren Indiens und soll von 70,45 Mrd. USD im Jahr 2016 auf 111,25 Mrd. USD im Jahr 2019 wachsen. Wirecard mit seinem starken Netzwerk aus Verkaufsstellen und seinem breiten Kundenstamm passt hervorragend zu FedEx und bietet Kunden verbesserten Zugang zu unseren In- und Auslandsversandlösungen. Mit diesem Bündnis können FedEx-Kunden jetzt Paketabhol- und -abgabedienste in ausgewählten SmartShops nutzen.“

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions und Member of the Board von Wirecard in Indien freute sich ebenfalls sehr, die Zusammenarbeit mit FedEx Express bekannt geben zu dürfen und sage weiter: „Wir wollen unser Portfolio mit praktischen und alltagsrelevanten Produkten und Dienstleistungen für unsere Verbraucher noch weiter auszubauen. Die Ergänzung von Versanddiensten zu unseren bestehenden digitalen Finanzprodukten wie das Buchen von Reisen, das Begleichen von Rechnungen oder Remittance Services unterstützt unsere Mission und unsere Wachstumsstrategie in Indien.“

Die Aktie konnte sich aufgrund der vielen Kooperationen nach einer Short-Attacke vor etwa vier Wochen wieder deutlich erholen und notiert fast wieder an seinem Allzeithoch. Sollte das Allzeithoch bei rund 110,- EUR überwunden werden, halten es Marktexperten für möglich, dass es schnell in Richtung 150,- EUR gehen kann.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard – Aufwärtstrend noch nicht in Gefahr

Rund 80 % der Analysten empfehlen die Aktie zum Kauf!

BildDer weltweit führende unabhängige Anbieter von digitaler Finanztechnologie konnte im Zuge der Gesamtmarktschwäche die psychologisch wichtige Marke von 100,- EUR jüngst nicht verteidigen. Für Chartanalysten ist dies allerdings noch kein Bruch des Aufwärtstrends. Nachdem es kürzlich wieder Short-Attacken gegen den süddeutschen Bezahldienst-Spezialist Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) gegeben hat, deren einziges Ziel ein fallender Aktienkurs war, kämpft die Aktie im laufenden Aufwärtstrend damit, die Notierungen über 100,- EUR wieder nachhaltig hinter sich zu lassen und in Folge das Allzeithoch von 110,- EUR wieder zu erreichen. Im positiven Börsenumfeld sind die Chancen steigender Notierungen deutlich größer als für fallende Notierungen, zumal nennenswerte Widerstände derzeit nicht in Sicht sind. Auch wirtschaftlich positive Impuls sendet Wirecard nahezu täglich:

Erst gestern konnte der Finanztechnologieriese seine Zusammenarbeit mit Qatar Airways im Bereich ,Alipay‘ vertiefen. Qatar Airways betreibt die Qatar Duty Free (,QDF‘)-Verkaufsstellen am Hamad International Airport (HIA) in Doha. Als hundertprozentige Tochter von Qatar Airways betreibt ,QDF‘ über 90 einzigartige Einzelhandelsgeschäfte mit mehr als 185 Verkaufsstellen. Nach fünfjähriger erfolgreicher Zusammenarbeit mit Wirecard im Bereich der Zahlungsabwicklung haben Qatar Airways und Wirecard nun die Partnerschaft ausgeweitet, um vom weltweiten chinesischen Tourismusboom zu profitieren.

Aufgrund seiner luxuriösen Angebote und seines großen Markenportfolios ist ,QDF‘ ein attraktives Shopping-Ziel für chinesische Touristen. Luxusgüter wie Handtaschen, Schuhe und Bekleidung sind die gefragtesten Produkte für die Reisenden. Durch die Akzeptanz von ,Alipay‘-Zahlungen, Chinas beliebtester Bezahlmethode, spricht ,QDF‘ eine große und schnell wachsende Zielgruppe an. Mit über 600 Millionen aktiven Nutzern in China hat sich ,Alipay‘ als das weltweit größte mobile Bezahlnetzwerk, das gemessen am Transaktionsvolumen, einen Marktanteil von rund 54,1 % des chinesischen Mobile-Payment-Marktes gesichert.

Qatar Airways bietet tägliche Flüge nach Peking, Shanghai und Guangzhou, viermal wöchentlich nach Hangzhou sowie dreimal wöchentlich nach Chongqing und Chengdu. In den letzten Jahren hat der chinesische Outbound-Tourismus im Bundesstaat Katar kontinuierlich zugenommen und erreichte 2016 rund 135 Millionen Reisende. Im vergangenen Jahr erhielt der Bundesstaat Katar in China den Status ,Approved Destination Status‘, wodurch er seine Tourismusdestinationen in China bewerben kann. Angesichts dieses Trends möchte Qatar Airways seinen chinesischen Gästen ihre vertraute Zahlungsmethode anbieten.

Zudem konnte Wirecard jüngst mit seinem Lösungspartner Travel Easy einen weiteren Kunden für ,Alipay‘ gewinnen. Durch die Partnerschaft mit Travel Easy können europäische Händler ihr Spektrum an Value-Added-Services ausweiten, indem sie eine automatische 100-prozentige Rückerstattung der Mehrwertsteuer für chinesische Kunden an Verkaufsstellen integrieren.

Als neuen Kooperationspartner konnte MCM, die Traditionsmarke für Luxuswaren im Bereich Reisegepäck und Accessoires, gewonnen werden. Wirecard integriert hier ,Alipay‘ über die Wirecard ,ePOS‘-App in die vorhandene Bezahlinfrastruktur bei MCM. Für den stationären Handel wird die große Vielfalt an Bezahlmethoden und Mehrwertdiensten hier noch breiter gefächert.

Denn mit 520 Millionen aktiven Nutzern und über 175 Millionen Transaktionen pro Tag ist ,Alipay‘ das weltweit größte mobile Zahlungsnetzwerk. Durch Wirecard können auch europäische Unternehmen von dieser Entwicklung profitieren und chinesischen Touristen die Gelegenheit bieten, ihre vertraute Zahlungsmethode zu nutzen. Dies stellt eine enorme Absatzmöglichkeit für Einzelhändler dar, wie bereits Erfahrungen anderer Wirecard-Kunden zeigen: Die Integration von ,Alipay‘ als Bezahlmethode hat zu einem enormen Anstieg der Transaktionsvolumen mit Reisenden aus China geführt. Die Produkte von MCM sind besonders bei diesem Klientel sehr gefragt, denn das Einkaufen von Luxuswaren ist bei chinesischen Touristen besonders beliebt und bildet einen wichtigen Bestandteil ihres Urlaubs. Die 500 Filialen in 39 Ländern von MCM können ihren chinesischen Kunden nun mehr Zahlungskomfort sowie Mehrwertsteuer-Rückerstattungen in Echtzeit bieten.

Ralf Kern, Geschäftsführer bei Travel Easy, sagt: „Unser strategisches Ziel besteht darin, europäischen Einzelhändlern exklusive Einblicke in chinesische Zielgruppen zu liefern, und gleichzeitig chinesischen Kunden innovative wertschöpfende Dienste zu bieten. Weil das Bezahlen einer der Kernfaktoren beim Anziehen chinesischer Touristen ist, freuen wir uns sehr, mit einem so starken Partner wie Wirecard zusammenzuarbeiten.“

Stephan Ritzenhoff, Team Lead Partner Management bei Wirecard, fügt hinzu: „Chinesen sind Weltmeister im Reisen und daher ist das Potenzial für europäische Einzelhändler enorm. 2017 allein haben rund 12,4 Millionen chinesische Touristen Europa besucht. Wir freuen uns darauf, MCM dabei zu unterstützen, einen Schritt in Richtung digitalisiertes Bezahlen zu machen, indem wir MCM-Boutiquen mit einer fortschrittlichen, praktischen Bezahlmethode ausstatten. Für die Zukunft planen wir, unsere Zusammenarbeit mit Travel Easy auch auf weitere Bereiche auszuweiten.“

Auch in der Heimat von Wirecard entstehen neue Partnerschaften, wie z.B. mit dem deutschen Online-Gaming-Unternehmen Playa Games, die ab sofort bei der Zahlungsabwicklung auf Wirecard vertrauen. Der Spieleentwickler und Betreiber von browserbasierten und mobilen Games setzt ab jetzt bei Bezahlmethoden wie Kreditkartenzahlungen (Visa und Mastercard) und Paysafe, demnächst auch bei den Zahlarten Sofort Überweisung, Lastschrift und ,iDeal‘ auf Wirecard. Somit sichert der führende globale Anbieter von digitaler Finanztechnologie den reibungslosen Ablauf von Zahlungsvorgängen und bietet Kreditkartenakzeptanz und Zahlungsabwicklung aus einer Hand.

Die über 50 Millionen Spieler von Shakes & Fidget, dem derzeit erfolgreichsten Spiel des Gaming-Unternehmens können bereits heute hiervon profitieren. Dass das Online-Game-Business stetig weiter wächst, zeigt eine VuMA-Umfrage: Allein 2,1 Millionen deutsche Game-Enthusiasten konsumieren täglich Spiele im Online-Sektor.

Das Spielen im Internet ist unter den 35- bis 49-Jährigen, deren Altersgruppe in Deutschland ca. 30,2 % ausmacht, besonders bliebt. Laut Statista soll der Branchen-Umsatz landesweit bis 2021 über 422 Millionen Euro betragen.

Thorsten Rohmann, COO von Playa Games, sagt: „Unser größtes Anliegen im Online-Game-Sektor besteht darin, unseren Kunden stetig die neuesten Technologien anbieten zu können und den besten Service zu garantieren. Dank Wirecard haben wir jetzt auch beim Zahlungsangebot das nächste Level erreicht.“

Boris Bongartz, Head of Sales Digital Goods bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Playa Games. Konsumenten von Online-Games sind eine anspruchsvolle und vor allem wachsende Zielgruppe. Wir sind froh, ihnen einen erstklassigen und sicheren Bezahlservice anzubieten“.

Die große Mehrheit der Analysten, die die Wirecard AG bewerten, begrüßen das rasante Wachstum des Konzerns. Rund 80 % von ihnen empfehlen die Aktie zum Kauf und 10 % würden die Aktien halten. Ebenfalls nur 10 % sehen keine großen Kurssteigerungen und würden deshalb eher verkaufen. Die Stimmung ist also gut und die vielen nationalen und internationalen Partnerschaften werden die Wirecard AG zukünftig signifikant stärken!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen.
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Öffentliche Verwaltungen in digitaler Transformation: Wirecard und Sodexo unterstützten aktiv

Die Digitalisierung von Zahlungsprozessen wird somit weiter voran getrieben und Wirecard und Sodexo setzen mit ihrer gemeinsamen Lösung einen Meilenstein in der digitalen Transformation von…

BildDurch die Kooperation von Wirecard (ISIN: DE0007472060 / OTC-Symbol: WRCDF) und Sodexo, Marktführer für Steuerungslösungen für die öffentliche Verwaltung, werden staatliche Leistungserbringungen der Kommunen deutlich vereinfacht. Die Partnerschaft unterstützt Jobcenter und Kommunen in der digitalen Transformation mit einem neuen elektronischen Gutschein. Hiermit werden die Anforderungen der Verwaltungen nach immer zielgerichteteren Lösungen umgesetzt.

Der elektronische Gutschein als neues Bezahlmedium bietet vielfältige Steuerungsmöglicheiten und bringt den beteiligten Leistungsträgern und Leistungsbeziehern beim Einkauf von täglichen Verbrauchsgütern eine deutliche Vereinfachung.

Modern und komfortabel – die neue Bezahllösung reduziert den komplexen Prozess der Leistungserbringung um ein Vielfaches. Entwickelt wurde der elektronische Gutschein insbesondere für alle Leistungsträger aus den Bereichen ,SGB II‘ und ,SGB XII‘ als auch weitere staatliche Institutionen und Rechtskreise.

Wirecard und Sodexo unterstützen ebenso den Handel mit einer enormen Prozessvereinfachung durch eine speziell konzipierte Kassenintegration. Der Handelsverband Deutschland (,HDE‘), die Spitzenorganisation des deutschen Einzelhandels, begrüßt und unterstützt die Digitalisierung von Sozialgutscheinen durch offene Systeme. Hierdurch können sowohl große Händler als auch der fragmentierte Einzelhandel in Deutschland gleichermaßen eingebunden werden.

Die Digitalisierung von Zahlungsprozessen wird somit weiter voran getrieben und Wirecard und Sodexo setzen mit ihrer gemeinsamen Lösung einen Meilenstein in der digitalen Transformation von Verwaltungslösungen.

„Zeitgemäße digitale Bezahllösungen vereinfachen die staatliche Leistungserbringung. In der Kooperation mit Wirecard stärken wir unser Profil als führender Dienstleister für effiziente Steuerungssysteme, senken staatliche Transaktionskosten und liefern einen wertvollen Beitrag zur Entlastung der Verwaltung“, erörterte Ulrike Zädow, Geschäftsführerin von Sodexo.

Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard ergänzte: „Als führender internationaler Treiber der Digitalisierung von Zahlungsprozessen streben wir an, dass nicht nur andere Unternehmen, sondern auch der öffentliche Sektor von unserer Expertise profitiert. Wir sind stolz über diese Ausweitung unserer Kooperation, die ab jetzt in einzelnen Schritten in ganz Deutschland ausgerollt wird.“

Die Aktionäre begrüßen das permanente Wachstum des Konzerns und ließen die Aktie seit dem 02. März um rund 12 %, von etwa 91,50 EUR auf 102,35 EUR, ansteigen.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard – vom Spielball der Leerverkäufer zum Analystenliebling

Auch die Analysten sind der Wirecard AG wohl gesonnen. So gibt es einige Kaufempfehlungen mit dreistelligen Kurszielen.

BildAufgrund des anhaltend starken Wachstums der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060 / Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) haben scheinbar auch die Hedgefonds, sogenannte Leerverkäufer, Respekt vor dem Konzern und kreieren seit längerem keine Gerüchte mehr um den Aktienkurs ins Wanken zu bringen. Ganz im Gegenteil, nach unseren Informationen sind die Shortpositionen sukzessive abgebaut worden. Da gab es mal andere Zeiten! Schon öfter geriet die Wirecard AG in das Visier von Leerverkäufern. Aber steigende Umsatzerlöse um fast 52 % und ein EBITDA-Zuwachs um 35 % sowie ein Anstieg des Nachsteuerergebnisses um fast 33,5 % in den ersten neun Monaten sprechen eine eindeutige Sprache.

Auch die Analysten sind der Wirecard AG wohl gesonnen. So gibt es einige Kaufempfehlungen mit dreistelligen Kurszielen. Heike Pauls von der Commerzbank z.B. bekräftigte ihre Kaufempfehlung und hat das Kursziel von 80,- auf 110,- EUR erhöht. Sie berücksichtige nun die bedeutend besseren Perspektiven für das von der Citigroup übernommene Kundenportfolio im Kreditkartengeschäft im asiatisch-pazifischen Raum, schrieb sie in ihrer jüngsten Studie vom 30. November diesen Jahres. Weitere Gründe für die fast 38 %-ige Kurszielerhöhung fand sie in der guten Entwicklung des dritten Quartals sowie in einer niedriger als erwarteten Kundenwechselrate.

Barclays Capital steht ebenfalls mit auf der Käuferseite und vergibt ein Kursziel von 100,- EUR. Gleiches gilt für die HSBC-Bank, die ebenfalls zum Kauf mit Kursziel 100,- EUR rät. Hauck & Aufhäuser empfehlen ebenfalls die Wirecard-Aktien zum Kauf und sehen das Kursziel bei 103,- EUR, um nur einige zu nennen. Das derzeit höchste Kursziel von 110,- EUR in Verbindung mit einer Kaufempfehlung vergibt die Commerzbank, wie eingangs erwähnt.

Wachstum ist im Hause Wirecard Programm. So konnte der Konzern erst kürzlich wieder große Märkte betreten. Geschehen z.B. in Österreich. Begleichen von digitalen Rechnungen in Echtzeit, funktioniert bei sendhybrid, einer Tochtergesellschaft der Österreichischen Post. Dank der Zusammenarbeit mit Wirecard können Verbraucher die Rechnungen via ,hybridPayLink‘ digital und in Echtzeit bezahlen. Dieser komfortable digitale Zahlungsprozess bietet dem öffentlichen Sektor die Möglichkeit mit nur einem Klick auf dem ,hybridPayLink‘ die Beträge schnell, bequem und zuverlässig zu begleichen.

Durch diese neue Technik kann der Papier- und Schriftverkehr signifikant reduziert werden. Die Integration der Payment Services von Wirecard ermöglichen es den Rechnungsempfängern mittels unterschiedlicher Zahlungsmittel unkompliziert und sicher online zu bezahlen, wobei der Rechnungsempfänger mittels Link oder eines QR-Codes auf den neuen Service hingewiesen wird.

„Mit dem neuen Bezahlservice wollen wir den klassischen Briefverkehr modernisieren und eine zuverlässige Alternative in digitaler Form anbieten. Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile und setzen bereits auf die neue Möglichkeit. Mit Wirecard, als Experte für digitale Finanztechnologien, haben wir den optimalen Partner gefunden um auch unsere Digitalisierung weiter voranzutreiben und den Bezahlprozess zu erweitern“, erklärte Oliver Bernecker, der Geschäftsführer und Gründer von sendhybrid.

Die Tochtergesellschaft der Österreichischen Post ist spezialisiert auf die Dokumentenverarbeitung und den Dokumentenversand in elektronischer und postalischer Form. Unternehmen, Gemeinden oder Behörden übermitteln ihre Postausgangs-Sendungen digital an den zentralen ,hybrid‘-Service, wo Dokumente verarbeitet, versendet und in weiterer Folge an die Empfänger postalisch oder elektronisch zugestellt werden. Zum großen Teil handelt es sich dabei um Rechnungen oder andere bezahlbare Dokumente, wie beispielsweise Versicherungspolicen.

Roland Toch, der Managing Director Wirecard CEE, sagte: „Wir sind stolz, für ein Unternehmen der Österreichischen Post ein maßgeschneidertes Angebot kreiert zu haben. Wir schaffen somit Lösungen, die sowohl für Unternehmen als auch den Endverbraucher das Finanzmanagement vereinfachen, schneller und effizienter machen.“

Aber damit nicht genug! Die Aschheimer Zahlungsabwicklungsschmiede legte zur Freude aller Apple-Pay-Nutzer noch einen beim Bezahlsystem ,boon‘ drauf. Diese können nun die am schnellsten wachsende Mobile Bezahlmöglichkeit von Wirecard auch zum Onlineshopping nutzen. Dabei ist ,boon‘ die erste voll digitalisierte mobile Bezahllösung der Branche, die völlig unabhängig von Banken und Netzbetreibern agiert.

Diese Mobile-Payment-Lösung wird zukünftig vielmehr als nur eine Bezahlmöglichkeit sein, da bereits jetzt viele neue Features um innovative Mehrwertleistungen erweitert wurden, bis hin zur Nutzung der ,iOS-boon‘-Nutzer zum Bezahlen in Onlineshops. Mittlerweile ist die App in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden, Irland und Spanien via Android und in England, Frankreich, Schweiz, Italien, Spanien und Irland via Apple Pay verfügbar. Die Anwendung gleicht der, die auch Android-Nutzer benutzen: Einfach die Kreditkartennummer in die ,boon‘-App einkopieren und diese dem jeweiligen Onlineshop über das Smartphone einfügen.

Die ,boon‘-App weist eine sehr positive Entwicklung auf. Die durchschnittlichen Warenkorbwerte pro Nutzer sind europaweit seit dem Launch in Deutschland im November 2015 um 140 % gestiegen und werden sogar mittlerweile auch bei Einzeltransaktionen von mehr als 1.000 EUR Transaktionswert benutzt.

Das monatliche Transaktionsvolumen wächst nicht nur europaweit. So führte der Launch von ,boon‘ in Frankreich im Januar und in der Schweiz im Februar dieses Jahres zu einem Anstieg des gesamten Transaktionsvolumens um rund 55 %. Auch in Italien, wo der Launch erst im Mai dieses Jahres erfolgte, kann ein Anstieg von gut 40 % verbucht werden.

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard, verkündete zurecht voller Stolz: „Mobile Payment ist bereits heute für viele Europäer eine Selbstverständlichkeit. Wir bei Wirecard leben die Vision, dass digitale Zahlungen mit rapider Zunahme Cash ablösen wird und passen unsere Mobile-Payment-Lösung ,boon‘ mit dieser neuen Omnichannel-Lösung maximal an die Bedürfnisse der Nutzer an, indem wir unser Produkt kontinuierlich um neue Features erweitern.“

Genau das lebt Wirecard auch in Rumänien. Denn hier arbeitet die Tochtergesellschaft Wirecard Romania, die zuvor unter Provus Group firmierte, mit Spire Payments und ServuS Romania zusammen, um den umfassenden Austausch von ,POS‘-Terminals in ganz Rumänien abzuschließen und Bezahlprozesse landesweit zu digitalisieren. Dadurch können nun rund 6.000 Händler Karten- und ,NFC‘-Zahlungen sicher entgegennehmen.

Mit einer starken und kontinuierlichen Entwicklung von digitalen Transaktionen im Jahr 2017 verzeichnet Rumänien die am schnellsten wachsende Kartenzahlungsquote in Europa. Selbst kleine Städte und ländliche Gebiete stellen einen Zielmarkt für die Entwicklung der Kartennutzung dar, da sie tendenziell von Banken eher unterversorgt sind. Gleichzeitig hat auch die kontaktlose Kartentechnologie das Wachstum unterstützt. Laut Mastercard und Visa erreichte die Anzahl der kontaktlosen Karten in Rumänien dieses Jahr gut acht Millionen und 70 % der Verkaufsstellen akzeptieren kontaktlose Zahlungen.

Viele Grüße
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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments …. Lesen Sie unbedingt den kompletten Disclaimer unter: www.js-research.de

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Gewinnmitnahmen durch Gerüchte und sprudelnde Gewinne

In den vergangenen Jahren war die Wirecard AG immer wieder haltlosen Vorwürfen ausgesetzt, wofür vermutlich irgendwelche Shortseller verantwortlich waren.

BildImmer wieder wird Wirecard rechtswidriges Verhalten vorgeworfen, wozu aber bisher jeglicher Beweis fehlt. Vergangene Woche war es dann mal wieder soweit und gewisse Adressen hatten sich scheinbar wieder auf die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) eingeschossen. Der Konzern wickelt zu rund 50 % Zahlungen von Online-Versendern und dem stationären Handel ab. Dazu kommen rund 33 % Einkäufe von digitalen Gütern wie Downloads, Musik und Apps, aber auch Einzahlungen bei Glücksspielanbietern im Netz. In diesem Zusammengang hatten zuletzt die Enthüllungen rund um die ,Paradise Papers‘ für Bewegung bei der Wirecard-Aktie gesorgt. Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge soll der Glücksspielanbieter Tipico über Wirecard widerrechtlich Ein- und Auszahlungen abgewickelt haben. Diesen Vorwurf wies Wirecard umgehend zurück.

Konkret lautet der Vorwurf in dem SZ-Bericht Tipico hätte im Internet unter Anderem Spiele angeboten, die nach Auffassung des niedersächsischen Innenministeriums und einigen Juristen gegen den Glücksspiel-Staatsvertrag verstoßen hätten. Dies gelte auch für die Abwicklung entsprechender Ein- und Auszahlungen über Wirecards Bezahlsoftware. Wirecard wies diese Vorwürfe umgehend zurück und erklärte unmissverständlich: „Wir verhalten uns hier zu hundert Prozent rechtskonform!“

In diesem Zusammenhang sollte man auch wissen, dass dies nicht die erste Anschuldigung gegen den Konzern ist. In den vergangenen Jahren war die Wirecard AG immer wieder haltlosen Vorwürfen ausgesetzt, wofür vermutlich irgendwelche Shortseller verantwortlich waren. Das System dahinter ist ganz simpel: Zuerst setzt man auf fallende Kurse und streut dann medienwirksam ein Gerücht. Das dieses Spiel funktioniert konnte man auch am besagten Mittwoch beobachten, als der Bericht in der SZ erschien. Daraufhin rutschte der Wirecard-Kurs im Tagestief um gut 6 % ab. Gravierender aber war da schon der März des vergangenen Jahres! Da hatte das bis dahin völlig unbekannte Analystenhaus Zatarra Wirecard attackiert und unter anderem Betrug zulasten zweier US-Großkonzerne vorgeworfen. Trotzdem, dass die Geschäftsleitung die Vorwürfe sofort vehement zurückwies, verlor die Wirecard Aktie am Tag der Attacke zeitweise mehr als 25 % und büßte damit rund 1 Mrd. EUR an Börsenwert ein.

Aber das „kleinene“ Störfeuer aus der vergangenen Woche kann die Wirecard-Aktie nicht stoppen. Die Quartalszahlen bestätigen zudem die gute operative Entwicklung des Konzerns. Denn der Aschheimer Zahlungsabwickler für Internet und Geschäfte konnte auch im dritten Quartal weiter deutlich zulegen. Der Gewinn kletterte um rund 30 % auf mittlerweile 64 Mio. EUR. Aufgrund der permanenten Zukäufe und dem brummenden Geschäft mit der Abwicklung von Zahlungen im Internet erreichte der Konzern ein Umsatzplus von über 50 % auf annähernd 406 Mio. EUR. Das EBITDA kletterte um rund 35 % auf über 110 Mio. EUR, wobei das Volumen der Transaktionen auf der eigenen Plattform in den ersten neun Monaten des Jahres um gut 43 % auf 62,5 Mrd. EUR kletterte.

Über die eigene Plattform wickelt Wirecard Zahlungen im Internet ab, hat zudem eine Banklizenz und gibt für die Abwicklung von Zahlungen unter anderem Kreditkarten der großen Konzerne aus. An den abgewickelten Transaktionen verdient Wirecard über Gebühren mit.

Besonders stark ist derzeit das Wachstum außerhalb Europas, insbesondere in Asien und Nordamerika. Derzeit profitiere man stark von einem sich beschleunigenden Trend hin zur Digitalisierung in allen Branchen und Vertriebskanälen, sagte der Unternehmenschef, Markus Braun, im Rahmen der Zahlenbekanntgabe. Im Zusammenhang mit Wirecards Wachstum sollte man bedenken, dass der Konzern organisch wächst und nicht nur zukauft.

Die Analysten stehen der Wirecard AG unbeirrt positiv gegenüber. Die meisten unter ihnen rechnen auch im kommenden Jahr (2018) mit anhaltendem Wachstum auf bis zu 515 Mio. EUR Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA), was voraussichtlich einer Steigerung von rund 25 % entspricht. Auch eine Analystin der Berenberg Bank hat sich sehr positiv zu den weiteren Wachstumsaussichten von Wirecard geäußert und ein Kursziel von 98,- EUR ausgerufen, dem sich auch Goldman Sachs anschließt. Etwas drauf legten noch die HSBC-Bank und Barclays, deren nächster Zielkurs auf 100,- EUR gesetzt wurde.

Nach den „Schrecksekunden“ im Zusammenhang mit den Vorwürfen des Zeitungsberichts hat die Wirecard-Aktie nach der Bekanntgabe der Q3-Zahlen schon wieder Fahrt aufgenommen und notiert derzeit bei fast 88,- EUR.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard betritt den Elektroauto-Markt und begeistert Analysten

Analysten sehen die zukünftigen Geschäftsperspektiven des Anbieters von Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr noch positiver als im bisherigen Jahresverlauf.

BildTrotz immer neuer Allzeithochs hält der Analyst der Baader Bank Knut Woller die Aktien der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) weiterhin für einen klaren Kauf. Dieses Ergebnis nahm er von einer gelungenen Analystenkonferenz des Bezahldienstspezialisten mit. Goldman Sachs schlägt in die gleiche Kerbe.

Die Geschäftsperspektiven des Anbieters von Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr seien noch besser als im bisherigen Jahresverlauf. Nach der Unternehmenspräsentation und Analystenkonferenz steht der Baader Bank Analyst Wirecard bedeutend positiver gegenüber als noch vor der Konferenz, wie er selbst einräumte. Deshalb empfehle er die Aktie zum Kauf und veranschlagt das Kursziel bei 84,- EUR. Ebenso sehen es die Analysten der amerikanischen Großbank Goldman Sachs, die Wirecard weiterhin auf ihrer begehrten ,Conviction Buy List‘ belassen und das gleiche Kursziel wie Wollner vergeben. Gegenüber dem aktuellen Kurs von 75,26 EUR entspricht das einem Aufschlag von knapp 12 %.

Einen weiteren Zukunftsmarkt betrat Wirecard zum Ende der Woche mit Webasto. Webasto ist ein globaler Systempartner von fast allen Automobilherstellern, der zudem auch eigene Produkte wie z.B. Autostandheizungen vertreibt. Wie die Unternehmen bekannt gaben, setzt der Automobilzulieferer bei der Zahlungsabwicklung für seinen neuen Online-Shop auf den Payment-Experten Wirecard.

Seit kurzem werden im Webasto-Shop Ladelösungen für Elektroautos vertrieben, für die Wirecard die vier Zahlarten Visa/Mastercard, iDeal, Sofortüberweisung und PayPal in den Webshop integriert. Damit werden alle wesentliche national und international gängige Payment-Methoden abdeckt.

Der Trend in der Automobilbranche hin zur Nutzung erneuerbarer Energien und alternativer Antriebe wächst: Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) stieg im Jahr 2017 der Bestand an Elektro-PKWs in Deutschland auf über 34.000 Fahrzeuge an – und somit auch der Bedarf an Ladestationen. Aktuell stehen deutschlandweit nur rund 7.000 Ladestationen zur Verfügung.

Ein Grund sich gegen ein Elektrofahrzeug zu entscheiden sei noch das mangelnde Angebot an Ladestationen, erklärte Fabian Bez, der gesamtverantwortliche für das Thermo-Geschäft bei Webasto. „Unser Ziel ist es, auch für das Automobil der Zukunft maximalen Komfort zu bieten. Indem wir Ladesäulen für Zuhause anbieten, kommen wir diesem Ziel einen großen Schritt näher. Wir haben mit Wirecard einen Partner gefunden, dessen Expertise unseren Kunden eine sichere und schnelle Zahlungsabwicklung garantiert.“ Marion Laewe, Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard, ergänzte: „Durch die Integration unterschiedlicher Zahlungsmethoden im Webasto-Shop können Kunden bequem in der für sie bevorzugten Zahlungsart online bezahlen.“ Wirecard sei stolz darauf, Webasto bei der Umsetzung seiner Ziele zu unterstützen und damit auch den Markt der Elektromobilität mit zu gestalten, attraktiver und zugänglicher zu machen.

Der Aufwärtstrend des Süddeutschen Bezahlspezialisten ist ganz klar weiterhin intakt und wurde durch das neue Jahreshoch weiter bestätigt. Aufgrund des rasanten Kursanstiegs wäre allerdings mal eine Konsolidierung nur gesund.

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Wirecard – mit „the trend is your friend“ von einem Allzeithoch zum nächsten

Zudem gab Wirecard eine weitere Kooperation bekannt.

BildDer Aschheimer Bezahlsysteme-Spezialist Wirecard konnte zuletzt weitere starke Kursgewinne erzielen und seinen steilen Aufwärtstrend fortsetzen. The „trend is your friend“, trifft in diesem Fall exakt zu. Aus Sicht der Charttechniker ist die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) derzeit eine der interessantesten Aktien im Markt und ein klarer Kaufkandidat. Alleine in der vergangenen Woche ging es mit den Wirecard-Aktien um mehr als 3 % nach oben. Auf Monatssicht haben die Papiere gut 8 % hinzugewonnen und seit Jahresbeginn summiert sich das Plus auf sagenhafte 75 %!

Marktkenner erwarten, dass das erst kürzlich erzielte Allzeithoch weiter nach oben geschoben wird. Sollte der Kurs dann noch die Marke von 75.- EUR erklimmen, aktuell rund 72,60 EUR, könnte es aus Sicht der Chartanalysten zügig weiter in Richtung 80,- EUR gehen. Derzeit empfehlen 85 % der Fundamental-Analysten die Aktien der Wirecard AG zum Kauf.

Zudem gab Wirecard eine weitere Kooperation bekannt. So will man den finnischen FinTech Unternehmen und Fellow Finance beim Markteintritt in Deutschland helfen, indem Wirecard seine digitale Infrastruktur bereitstellt. Fellow Finance ist eine ‚Peer-2-Peer-Lending‘-Plattform, die Investoren und Kreditnehmer zusammenbringt. Somit schafft das Unternehmen für private Kunden eine alternative Möglichkeit sich Geld zu leihen. Wirecards Unterstützung sieht so aus, dass man den Unternehmen seine deutsche Vollbank-Lizenz bereitstellt und somit einen komplett digitalen Kreditprozess ermöglicht. Mit der Vollbank-Lizenz erfolgen die Identifikation des Kreditnehmers sowie die Unterschrift des Kreditvertrags elektronisch.

Durch das sogenannte ‚Scoring‘ von potentiellen Kreditnehmern und bei der Durchführung von Transaktionen können somit Endverbraucher in Deutschland schnell einen Kredit in Höhe von 1.000 bis 10.000 EUR zu attraktiven Konditionen bekommen. Das Marktvolumen deutscher alternativer Online-Finanzdienste ist im Zeitraum von 2013 bis 2015 signifikant gewachsen. Allein im Bereich ‚Peer-2-Peer Consumer Lending‘ gab es ein jährliches Wachstum von 95 %. Sowohl für Privatpersonen als auch für Investoren wird ‚Peer-2-Peer-Lending‘ zunehmend zur attraktiven Alternative, gegenüber dem klassischen Kreditverfahren.

Fellow Finance Crowdfunding für Privatpersonen und Fellow Finance für Unternehmen sind die größten Crowdfunding-Plattformen in Nordeuropa und die ersten Kreditvermittler, die ‚Peer-to-Peer‘-Kredite für Privatpersonen und Unternehmen anbieten. Fellow Finance hat bereits Kredite in Höhe von 155 Millionen EUR vermittelt.

Besonders erfreut über die Kooperation mit der Wirecard AG zeigte sich Jouni Hintikka, der CEO von Fellow Finance, der sagte: „Wir sind stolz über den Einstieg in den deutschen Markt, nachdem sich unser Geschäftsmodell in Finnland und Polen bereits bewährt hat. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der Wirecard Bank als verlässlichen Partner.“ Mit ihrer Expertise im Bereich Banking und Technologie helfe man FinTech und Fellow Finance, einen bestmöglichen Einstieg in den Markt zu schaffen sowie das Geschäft schnell und einfach zu internationalisieren, ergänzte Thorsten Holten, Executive Vice President Sales Financial Institution and FinTech Europe.

Wirecards Unternehmensentwicklung könnte wirklich kaum besser sein, da der Konzern nicht nur durch permanente Zukäufe wächst, sondern auch organisch. Die Eigenkapitalquote liegt bei gesunden 50 % und die Kasse ist ebenfalls gut gefüllt. Mit einer Gewinnmarge von um die 30 % kann man gut arbeiten, wobei Analysten für die kommenden Jahre bereits eine höhere Marge sehen. Eine Prognoseerhöhung teilte das Unternehmen aus Süddeutschland mit den Quartalszahlen mit. Statt mit einem EBITDA zwischen 382 bis 400 Mio. EUR rechnet der Konzern aufgrund „einer starken operativen Geschäftsentwicklung“ nun mit einem EBITDA zwischen 392 und 406 Mio. EUR.

Die Wirecard AG ist mittlerweile zu einem globalen Technologiekonzern gewachsen, der Unternehmen dabei unterstützt, Zahlungen aus allen Vertriebskanälen anzunehmen. Als ein führender unabhängiger Anbieter bietet die Wirecard Gruppe ‚Outsourcing‘- und ‚White-Label‘-Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr an. Über eine globale Plattform stehen internationale Zahlungsakzeptanzen und -verfahren mit ergänzenden Lösungen zur Betrugsprävention zur Auswahl. Für die Herausgabe eigener Zahlungsinstrumente in Form von Karten oder mobilen Zahlungslösungen stellt die Wirecard Gruppe die komplette Infrastruktur inklusive der notwendigen Lizenzen für Karten- und Kontoprodukte bereit.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Wirecard ermöglicht europäischen Händlern neues Bezahlsystem und erhöht eigene Prognose

Die Unternehmen und die Kunden sind gleichermaßen die Gewinner! Die Vorteile liegen auf der Hand…

BildEin in China führendes Bezahlsystem könnte nun auch Europa erobern. Dazu unterzeichneten der Aschheimer Bezahlsysteme-Spezialist Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) und der chinesische Internetkonzern Tencent eine entsprechende Vereinbarung. Davon würden zunächst vor allem chinesische Touristen profitieren, die zum Großteil das Mobile Payment nutzen, was sie der Kartenzahlung vorziehen. Bei den europäischen Einzelhändlern sind chinesische Touristen gerngesehene Kunden, da sie während ihrer Europa-Reise im Schnitt rund 3.000,- EUR in Einkaufszentren und Innenstädten ausgeben. Um ihnen das Bezahlen zu vereinfachen, können nun auch europäische Händler die bevorzugte Zahlungsmethode ,WeChat Pay‘ anbieten.

Im eigenen Land hat sich das für den Anwender sehr einfach zu bedienende mobile Bezahlsystem ,WeChat Pay‘ bereits sehr gut integriert und zählt bis jetzt mehr als 600 Millionen aktive Nutzer. Das entspricht bis jetzt im chinesischen Mobile Payment Markt einem Marktanteil von fast 40 %.

Kurz erklärt funktioniert das bargeldlose Bezahlen mit ,WeChat Pay‘ so: Zuerst öffnet der User die ,WeChat‘ oder ,Weixin‘-App und wählt den Punkt ,Wallet Feature‘ aus. Danach wird ein QR-Code generiert, der vom Händler gescannt wird, um den Bezahlprozess zu starten. Während des Zahlungsprozesses übernimmt Wirecard die Aufgabe des Acquirers, der alle Transaktionen für den jeweiligen Einzelhändler bündelt und die Zahlungen abwickelt. Für jede abgewickelte Zahlungen erhält Wirecard Gebühren.

„Da Chinesen gewohnheitsmäßig eher via Mobile Payment als per Karte bezahlen, machen europäische Händler ihr Geschäft noch attraktiver für diese Zielgruppe, wenn sie deren bevorzugte Zahlungsmethode anbieten“, erklärte der Aschheimer Zahlungsabwicklungsspezialist. Die Chinesen kommen anders als deutsche Kunden – die am liebsten in bar oder mit EC-Karte bezahlen – statt dem Portemonnaie immer häufiger mit Payment-Apps auf dem Smartphone zur Ladenkasse. Damit Touristen aus der Volksrepublik auch hierzulande bargeldlos bezahlen können, hat sich Wirecard mit der chinesischen Tencent zusammengeschlossen.

Die Unternehmen und die Kunden sind die Gewinner! Die Vorteile liegen auf der Hand: Chinesische Touristen müssen weniger Bargeld mitnehmen und können auch fern ab ihrer Heimat mit den ihnen bekannten Bezahl-Apps einkaufen, während teilnehmende Händler in Europa für die zahlungskräftige Zielgruppe noch attraktiver werden.

Dass das Mobile-Payment-Angebot von Touristen und Einzelhändlern gerne angenommen wird, zeigen die Erfahrungen mit dem Bezahldienst ,Alipay‘. Das Bezahlsystem von Alibaba, das dank Wirecard seit dem Jahr 2015 in Europa verfügbar ist, hat bereits fast 2.000 Läden in Deutschland erreicht, wozu auch Filialen von Rossmann und WMF zählen. Am Flughafen München, wo diese Bezahlmethode ebenfalls angeboten wird, sind laut eigenen Angaben die Umsätze chinesischer Reisender seit der Einführung um sagenhafte 92 % gestiegen.

An der Börse wurde Wirecard zu Wochenbeginn regelrecht gefeiert. Als man dann noch die eigene Prognose erhöht hat, befeuerte das den Aktienkurs weiter. Wie Wirecard am gestrigen Dienstag bekannt gab rechnet man nun mit einem EBITDA zwischen 392 und 406 Mio. EUR, während man vorher mit 382 bis 400 Mio. EUR gerechnet hat.

Diese beiden sehr positiven Nachrichten reichten den Börsianern um die Aktie trotz des Rücksetzers zum Ende des vergangenen Monats, auf rund 55,50 EUR, wieder auf ein neues Allzeithoch zu katapultieren, das jetzt bei 64,96 EUR markiert wurde.

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Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wirecard – Nach Schrecksekunden der Gewinnmitnahmen rücken Fakten wieder in den Fokus

Die starke Kaufempfehlung begründen sie vor allem mit den überzeugenden Wachstumsperspektiven und Strategien des Konzerns.

BildWas war am vergangenen Montag (12.06.2017) mit den Aktien der Wirecard AG los? Ungewöhnlich unter Druck kamen am besagten Montag die Aktien des Aschheimer Zahlungsabwicklungsspeziallisten Wirecard AG (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF). In einem zwar schwachen Marktumfeld notierten die Wirecard-Aktien zeitweise rund 4,8 % im Minus und damit sogar unter der 57,- EUR Marke, obwohl man noch am 07.06.2017 bei rund 60,50 EUR notierte.

Die gute Nachricht ist, es wurde durch diesen „schnellen Crash“, da die Papiere am Mittwoch zeitweise schon wieder über 60,- EUR notieren, charttechnisch kein Unheil angerichtet. Wirecard hält sich seit einiger Zeit konstant oberhalb der 38-Tage-Linie, die bei 56,93 EUR verläuft. Analysten sehen charttechnisch allerdings einen kleinen Widerstand im Bereich 60,- bis 60,50 EUR. Der kleine Widerstand stört die Analysten von Goldman Sachs scheinbar nicht, da sie an ihrer ,Conviction Buy‘ Einstufung festhalten. Die starke Kaufempfehlung begründen sie vor allem mit den überzeugenden Wachstumsperspektiven und Strategien des Konzerns. Großes Korrekturpotenzial für den Aktienkurs scheint man trotz der Kursverdoppelung ebenfalls nicht zu befürchten. Die Aktie sei wegen des überlegenen Wachstums sowie der überzeugenden Strategie ein ,Top Pick‘, schrieb Analyst Mohammed Moawalla sogar in seiner jüngsten Studie. Derzeit halten vier Bankhäuser Kursziele um die 70,- EUR für möglich.

Überzeugendes Wachstum legen die Manager von Wirecard in der Tat an den Tag. So verkündete Wirecard Malaysia z.B. am 15.06.2017 die Lieferung der Omnichannel-Zahlungstransaktions-Plattform für Amway.

Amway ist laut ,Direct Selling News Global 100′ eines der größten Direktvertriebsunternehmen der Welt, wofür Wirecard eine eigenständige, integrierte Omnichannel-Zahlungsplattform für Amway Brunei, Malaysia und Singapur liefert, so dass Amway fortan alles über eine einzige Zahlungsschnittstelle abwickeln kann – ohne aufwändige Integration von zahlreichen Acquirern und diversen Zahlungsmethoden für Laden- und Onlinekäufe.

Über die eigentliche Transaktions-Autorisierung hinaus bietet die von Wirecard bereitgestellte Plattform einen gebündelten, kanalübergreifenden Überblick über alle Kanäle auf einem einzigen Portal und ermöglicht benutzerdefinierte Abfragen zum besseren Verständnis von Zahlungsinformationen, die für die Finanzabteilung von Interesse sind.

Wirecards Regional Managing Director Jeffry Ho zeigte sehr erfreut über diesen Zusammenschluss und sagte: „Wir freuen uns sehr, eine Partnerschaft mit Amway Business Services Asia Pacific Sdn. Bhd. geschlossen zu haben, um Amway-Geschäften in der gesamten Region in Brunei, Malaysia und Singapur diese gemeinsam genutzten Dienstleistungen bereitzustellen. Durch diese Zusammenarbeit kann Amway die Infrastruktur und das Know-how von Wirecard nutzen, um ihren Kunden neue Lösungen zum Bezahlen über die konventionellen Zahlungsmethoden hinaus zu bieten.“

Nur ein paar Tage vor der Zusammenarbeit mit Amway meldete die Wirecard AG einen Abschluss durch die Tochtergesellschaft Wirecard Turkey. Demzufolge arbeitet der Marktführer für Zahlungs- und Internet-Technologie jetzt mit Startsub zusammen, dem Betreiber von Aydanaya.com und dem ersten Unternehmen in der Türkei, das Abo-basierte E-Commerce-Services und -Waren unter einem einzigen Dach vereint. Durch die robuste und sichere Zahlungsinfrastruktur von Wirecard Turkey profitieren Nutzer beim Onlineshoppen von optimierten E-Commerce Bezahldiensten.

Als einziges Unternehmen in der Türkei, das Zahlungen sowohl per Kreditkarte als auch per Direct-Carrier-Billing ermöglicht, erleichtert Wirecard Händlern das Kassieren und Verwalten von Zahlungen, während Endverbraucher sicher einkaufen und Abonnements per Kreditkarte einrichten können. Im Rahmen dieses Geschäftsmodells agiert Wirecard auch als Knotenpunkt, der allen Mitgliedsgeschäften unter Startsub eine Zahlungsinfrastruktur zur Verfügung stellt.

Startsub hat mit der Aydananya.com-Plattform ein vielversprechendes Geschäftsmodell im Bereich des Onlinehandels geschaffen, wobei Aydanaya.com zahlreiche Produkte und Kategorien auf einer Plattform bietet. Das zeigt, das Abo-basierte E-Commerce-Plattformen auch in der Türkei eine immer bedeutendere Rolle einnehmen.

„Wir freuen uns sehr, zusammen mit Startsub daran zu arbeiten, die neue Aydanay.com E-Commerce-Plattform noch attraktiver für ihre Nutzer zu machen“, sagt Alper Akcan, Managing Director von Wirecard Turkey. „Der B2C E-Commerce-Markt in der Türkei ist der zweitgrößte in Osteuropa und gehört zu den wachstumsstärksten. Rund 90 Prozent aller Online-Zahlungen werden hierzulande per Kreditkarte getätigt. Somit sind wir optimistisch, unsere Zusammenarbeit mit Startsub in Zukunft weiter auszubauen.“

Deniz Kuran, Gründer von Startsub, fügt hinzu: „Für unsere E-Commerce-Plattformen ist es sehr wichtig, mit professionellen Payment Anbietern zusammenzuarbeiten, um eine reibungslose Customer Journey zu gewährleisten. In Wirecard haben wir einen zuverlässigen Partner gefunden, mit dem wir unser Geschäftsmodell weiter ausbauen können.“

Auch die Zusammenarbeit mit dem Londoner FinTech Unternehmen Soldo wurde abgeschlossen. So verkündete die Aschheimer Muttergesellschaft Wirecard AG, dass die Tochtergesellschaft Wirecard Card Solutions (WDCS) ihre Zusammenarbeit mit dem Londoner FinTech-Unternehmen Soldo abgeschlossen hat, um dessen ,Corporate Expense Prepaid Mastercard‘ anzubieten. Diese Lösung ist Teil von Soldos Multi-User-Ausgabenkonto für Unternehmen, die jetzt multiple Mastercard-Karten für Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Firmenabteilungen und ein anspruchsvolles Admin-Dashboard in Anspruch nehmen können, das einen hohen Grad an Kontrolle ermöglicht. Soldo, das im letzten Jahr erfolgreich ein Multi-User-Ausgabenkonto für Familien eingeführt hat, bringt jetzt die ,Corporate Expense Prepaid Mastercard‘ auf den britischen und italienischen Markt. Zielgruppen sind kleine und mittelständische Unternehmen, die mithilfe dieser Karte Bargeld und Spesen mühelos verwalten und somit ihre Produktivität steigern können.

Das ,Corporate Expense‘-Programm von Soldo hilft Unternehmen, ihr Geld besser zu verwalten, indem es mehr Kontrolle über die unternehmensweite Mittelverteilung verleiht. Karteninhaber werden in Echtzeit über getätigte Ausgaben benachrichtigt, so dass sie Geld effizienter verwalten und teilen können. Soldo bietet eine Sicherungsfunktion für alle Karten, mit der Nutzer Online-Transaktionen, Barabhebungen und Auslandtransaktionen durch einfaches Antippen einer App aktivieren oder deaktivieren können.

„Soldo vereinfacht das Tätigen von Ausgaben mit einem intelligenten Konto, das dem schwierigen Prozess von Barvorschüssen ein Ende bereitet, die Buchhaltung erleichtert und die Nachverfolgung von Quittungen und Belegen automatisiert. Es ist das erste Ausgabenkonto für Unternehmen in Großbritannien und in Italien, das Mitarbeitern und Abteilungen finanzielle Autonomie verleiht, und das dafür sorgt, dass der Kontoinhaber mithilfe eines Management Dashboards stets die Kontrolle behält und dank dessen zuverlässiger Sicherheit eine Sorge weniger hat. Wir sind stolz darauf, dieses innovative Produkt gemeinsam mit Wirecard einzuführen“, sagte Carlo Gualandri, Gründer und CEO von Soldo.

Tom Jennings, Managing Director bei Wirecard Card Solutions, sagte: „Mit dieser einfachen und klaren Lösung für Unternehmen hat Soldo den Ausgabenverwaltungsprozess gestrafft. Italien ist ein reifer Markt für Prepaid, wo diese Bezahlmethode weithin akzeptiert wird und Prepaid-User das Massengeschäft ausmachen. Wirecard freut sich sehr, gemeinsam mit Soldo an der Entwicklung einer Lösung zu arbeiten, die Firmen in Italien und Großbritannien dabei hilft, ihre Ausgaben besser zu kontrollieren.“

Die Soldo ,Corporate Expense Mastercard‘ ist ein wiederaufladbares Mastercard-Produkt für allgemeine Ausgaben. Die von WDCS herausgegebene Prepaid-Karte ist mit einem Konto verbunden, das unter Soldos eigener E-Geld-Lizenz betrieben wird. Das Programm wird anfangs sowohl in GBP als auch in EUR eingeführt.

Wirecard Card Solutions ist der führende Herausgeber innovativer, digitalisierter Prepaidkarten in Europa. Rund um die Prepaid-Karten hat das Unternehmen ein innovatives Ökosystem für digitale Dienste aufgebaut, das eine durchgängige Infrastruktur für ,State-of-the-art‘-Zahlungsapplikationen umfasst. Wirecard Card Solutions arbeitet mit vielen der größten und innovativsten Programm-Manager in Europa zusammen, mit über 300 aktiven Programmen und drei Millionen Karten in diversen Prepaid-Angeboten zur Ausgabe von Plastik- und digitalen Prepaid-Produkten wie Reisen, GPR-Karten, Geschenke, Corporate und Jugend. Das in Großbritannien niedergelassene Unternehmen ist von der britischen Financial Conduct Authority (FCA) zugelassen und reguliert, und arbeitet im Rahmen seiner E-Geld-Lizenz mit Genehmigungen zur Kartenausgabe in der gesamten SEPA-Region. Wirecard Card Solutions begleitet Kunden durch alle Phasen ihrer Geschäftsentwicklung und bietet eine breitgefächerte Palette aus Produkten, Dienstleistungen und Erfahrungen, die für die Markteinführung eines neuen Prepaid-Kartenprogramms erforderlich sind.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Bitte lesen Sie den kompletten Disclaimer unter www.JS-Research.de

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Wirecard – Mit CSL Plasma und DZ Bank Tochter weiter auf Wachstumskurs!

Mit neuer Banking App und Cashback-Prämienlösung wird der deutsche Zahlungsabwickler Wirecard seine Marktposition stärken.

BildDie amerikanische Tochtergesellschaft des deutschen Zahlungsabwicklers Wirecard AG, Wirecard North America, hat mit einem der größten Anbieter von Humanplasma die erste Cashback Prepaid-Karte für Blutplasma-Spender auf den Markt gebracht. Wirecard (ISIN: DE0007472060, Ticker-Symbol: WDI, Nasdaq OTC-Symbol: WRCDF) entwickelte für CSL Plasma ein innovatives Programm für eine Cashback-Prämienlösung, mit dem durch Rabatte für alltägliche Ausgaben die Kundenbindung und -zufriedenheit gesteigert werden soll. Dabei wird das Geld für die Blutplasma-Spender direkt auf ihre Prämienkarte eingezahlt. Die von Wirecard betriebene ‚Platinum Level Cashback‘-Prämienkarte ist die neueste Ergänzung der bewährten ‚iGive Rewards‘-Plattform und ermöglicht Blutplasma-Spendern Bonuspunkte für ihre Spende zu erhalten. ‚Platinum Level‘-Spender bekommen eine einmalige Prämie sowie Cashback für Ausgaben in örtlichen Lebensmittelgeschäften und Schnellrestaurants.

Deirdre Ives, Managing Director von Wirecard North America, erklärte: „Unser vor kurzem erfolgter Eintritt in den nordamerikanischen Markt war ein wichtiger Schritt für Wirecard, um unsere Kapazitäten global auszuweiten. Wir freuen uns, unseren Partner CSL Plasma mit flexiblen Prämienkonzepten zu unterstützen, damit Plasmaspender belohnt werden können.“

Robert Mitchell, Director of Marketing and Communication bei CSL Plasma, sagte: „Unsere Zusammenarbeit mit Wirecard hat es uns ermöglicht, unser Programm ‚iGive Rewards‘ um ein neues Level zu erweitern, das mehr Exklusivität und Vorteile für regelmäßige Spender bietet. Mit der persönlich zugeschnittenen Cashback Prepaid-Karte erhalten Spender nun zusätzliche Bonuspunkte und sonstige Vergünstigungen. Unsere Spender sind von ‚iGive Rewards‘ und den vielen Extras, die wir für sie vorgesehen haben, begeistert. Die Entwicklung des ‚iGive‘-Programms in Richtung dieses ‚Platinum Level‘ ist ein weiterer Weg, den Spendern, die ihre Zeit und Plasma zur Verfügung stellen, etwas zurückzugeben – denn mit ihrer Spende ermöglichen sie eine lebensrettende Therapie.“

Ebenfalls konnte Wirecard mit der DZ-Bank Tocher ReiseBank ein neues Smartphone-Banking programmieren. Dies scheint gut gelungen, denn bereits jetzt sagen die ersten Experten der Smartphone-Banking App für die Betriebssysteme iOS und Android, das sowohl Deutsch- als auch in Englischsprachig erhältlich ist und sogar eine ‚Peer-to-Peer‘-Payment Funktion hat, eine rosige Zukunft voraus. Die neue Banking-App soll im Frühsommer 2017 an den Start gehen und könnte sogar den Bezahlsystemen ‚Yomo‘ und ‚N26‘ Paroli bieten.

Die neue Smartphone-App sei besonders benutzerfreundlich und könne Menschen die mobil arbeiten wollen und Menschen mit Migrations-Hintergrund gleichermaßen nützlich sein. Ein passendes Konto ließe sich binnen weniger Minuten durch Video-Authentifizierung eröffnen. Danach müsse man nur noch die App herunterladen und das Konto einbinden, so die ReiseBank.

Öffnet externen Link in neuem Fenster

Quelle: bankomo.de

Dieser Service kann natürlich nicht kostenlos angeboten werden. Deshalb fallen nach dem offiziellen Start Kosten von zunächst 4,90 EUR pro Monat an, die dann ab dem nächsten Jahr auf monatlich 8,90 EUR steigen sollen. Momentan befindet man sich noch in der Testphase. Wie das Unternehmen mitteilte, soll die App für Android und iOS im Frühsommer auf den Markt kommen. Weitere Features wie zum Beispiel der internationale Geldverkehr sollen kurze Zeit nach dem Start ergänzt werden. Eine Bonitätsprüfungen ist nicht nötig, da das Konto allein auf Guthaben basiert und keine Kredite vorgesehen sind. Ein Mindestgeldeingang ist ebenfalls nicht nötig, wobei Ein- und Auszahlungen in den ReiseBank-Filialen vorgenommen werden können. Zur kostenfreien Bargeldabhebungen stehen den Kunden die Geldautomaten des Geldinstituts zur Verfügung.

Darüber hinaus bietet die App den ‚P2P‘-Geldtransfer mit anderen ‚bankomo‘-Kunden. Daneben soll es auch klassische Bankgeschäfte wie Überweisungen und Lastschriften geben.

„Das erreichte sind Mindestanforderungen. Denn wir richten uns mit diesem Smartphone-Konto auch an jene Menschen, die im Fachjargon als ‚unbanked‘ bezeichnet werden, sprich Menschen, die im Rahmen von Migrationsbewegungen nach Deutschland gekommen sind oder weil sie aus dem Ausland auf den deutschen Arbeitsmarkt angeworben wurden, hier Arbeit suchend oder im Rahmen eines Studiums oder einer Ausbildung für kurze Zeit in Deutschland sind“, erklärte Jörg Hübner, Vorstand der ReiseBank.

Die Webseite bankomo.de ist bereits online. Hier können Produktinformationen abgerufen und Vorab-Registrierungen getätigt werden.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Es gelten ausschließlich die Englischen Originalmeldungen.

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