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„Piccox“ beendet das öffentliche Angebot seiner Inhaberschuldverschreibung

Zusammenhang mit dem Anlageskandal Piccor/Picam ist offensichtlich

BildAm 03.01.2018 veröffentlicht die Emittentin PICCOX SECURITISATION SA eine Bekanntmachung wonach sie das öffentliche Angebot für ihre Wertpapiere (ISIN DE000A19CXZ0; nachfolgend auch „Piccox“) bezogen auf eine hypothetische Beteiligung an der SOPARFI SFG 2016/200 SA beendet habe. Die Vertriebspartner seien über die Einstellung des Angebotes informiert und die Zustimmung zur Nutzung des Prospekts wäre widerrufen und der Prospekt sei von der Unternehmenswebsite entfernt worden.
Was war geschehen?
Mutmaßlich über 1000 deutsche Anleger einer Vermögensverwaltung in der Schweiz (Piccor AG), zugehörig zu einem „Picam Unternehmensverbund“ wurden von diesen mit einer teilweise falschen Darstellung zur Erteilung von Kauf-/Zeichnungsaufträgen des oben erwähnten Wertpapieres gebracht. Dabei sollten die ursprünglich in der Vermögensverwaltung angelegten Gelder zum Kauf der Inhaberschuldverschreibung Piccox verwendet werden. Teilweise wurden seitens der Piccor/Picam unter Mitwirkung des sog. Treuhänders, vergleichsweise sehr sichere Wertpapiere namhafter deutscher Emittenten, darunter solche der DZ-Bank veräußert. Die solchermaßen falsch informierten Anleger mussten hierfür Konten und Depots bei einer Gesellschaft Moventum in Luxemburg eröffnen. Nur ein kleiner Teil dieser Anleger erhielt letztlich das Wertpapier „Piccox“ eingebucht, der Großteil der Anleger wurde seitens der Verantwortlichen bei Piccor/Picam vertröstet. Nunmehr ist klar, dass es zu einer Einbuchung des Wertpapiers nicht mehr kommen wird. Der Emittent hat das öffentliche Angebot eingestellt. Ohnehin scheint die Einbuchung schlicht deswegen nicht funktioniert zu haben, weil die Gelder die noch im Frühling/Sommer 2017 für die „Piccor/Picam“ Anleger angeblich vorhanden waren, zwischenzeitlich zumindest nicht mehr verfügbar waren und die Kaufpreise/Zeichnungssummen nicht an den Emittenten gezahlt werden konnten. Allein dies dürfte PICCOX SECURITISATION SA aber nicht zu dem drastischen Schritt veranlasst haben, das Angebot gleich für alle potentiellen Anleger ganz zurückzuziehen. Naheliegender könnte sein, dass sich die Emittenten nicht mit dem Anlageskandal infizieren lassen möchte. Für die Anleger aus dem „Piccor/Picam“-System, die Inhaber der Inhaberschuldverschreibung geworden sind, ist die Einstellung des öffentlichen Angebots nicht zwingend ein gutes Zeichen. Waren die Rücknahmeanträge (Verkaufsaufträge) schon bislang, also zeitlich vor der Rücknahme des Angebots, nicht ausgeführt worden, weil der Emittent keine Rückkäufe tätigte, wird sich hieran wohl zwangsläufig nichts ändern. LSS Rechtsanwälte, die bereits zahlreiche Mandanten vertreten, werden sich mit dem Emittenten sehr kurzfristig in Verbindung setzen und einen „geordneten Ausstieg“ für alle Anleger fordern, die unter der oben beschriebenen falschen Darstellung sich zum Erwerb entschlossen hatten. Nur so kann nach Auffassung des Frankfurter Fachanwaltes für Bank- und Kapitalmarktrecht und Partner von LSS Rechtsanwälte, Matthias Schröder, eine Trennung zwischen Piccor/Picam auf der einen und PiCCOX SECURITISATION SA auf der anderen Seite erfolgen.
Der weitaus größte Teil der Anleger aus dem Piccor/Picam-System, solche die sich von Anfang an gegen den Wechsel „in Piccox“ aussprachen und Rückzahlung verlangten und solche, die nun mangels Möglichkeit des Erwerbs „Piccox“, Rückzahlung beanspruchen, sitzt nunmehr im gleichen Boot. Aufgrund des Verdachts strafbarer Handlungen hat LSS Rechtsanwälten allen Mandanten empfohlen, Strafanzeigen gegen alle als Verantwortliche in Betracht kommenden Personen zu erstatten. Solche Anzeigen werden auch weiter von den Rechtsanwälten des befassten Dezernats bei der Staatsanwaltschaft in Berlin erstattet. Von den Verantwortlichen Personen fehlt bis heute eine klare Aussage, wie viel Geld der Anleger zur Auszahlung aktuell offen steht und wie hoch die hierfür verfügbaren Mittel sind, ob diese Beträge als Geld oder Wertpapiere vorhanden sind und auf welchen Depots oder Konten (im In- oder Ausland) diese Werte liegen. Genauso unklar ist die Rolle des Treuhänders, solange nicht von diesem bestätigt wird, ob er Inhaber der Konten/Depots ist, auf dem ein Großteil der noch vorhandenen Gelder sein sollen. Die von einem der Verantwortlichen gestellte „Verdachtsanzeige“ und teilweise widersprüchliche Erklärungen hierüber, lassen jedenfalls befürchten, dass Gelder der Anleger in ernster Gefahr sind.

LSS Rechtsanwälte bearbeitet den Fall „Piccor/Picam“ in allen Fallausgesaltungen im Dezernat Anlagebetrug. Der Leiter des Dezernat, Matthias Schröder, ist Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Bankkaufmann sowie Autor und Referent im Anlagerecht. Er beschäftigt sich als Anwalt seit 1999 mit Kapitalanlagen. Im größten Betrugsfall der Nachkriegsgeschichte, Phoenix Kapitaldienst (2005), wurden zahlreiche Geschädigte von ihm vertreten.

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Nach drei Jahren immer noch keine Anklageerhebung gegen ehemaligen Bankvorstand

Ehemaliger Vorstand der Volksbank Langendernbach bleibt weiter unbehelligt

Ende des Jahres 2014 wurde ein Betrugsfall im Hause der Volksbank Langendernbach bekannt. Der Bankchef konnte Kunden über 10 Jahre lang um insgesamt rund zehn Millionen Euro betrügen. Er versprach den Kauf von Wertpapieren, die er freilich nie anschaffte, zahlte „Zinsen“ aus und fälschte Unterlagen. Von der Beute erwarb er Immobilien. Die Taten sind weitgehend eingeräumt. Interessant ist nur die Aufklärung, wie dies in einer Bank möglich war, ob es nicht doch Mitwisser gab. LSS Rechtsanwälte war von zahlreichen Geschädigten mandatiert und musste auch für einige dieser vor Gericht ziehen. Wenn auch diese zivilrechtlichen Verfahren nunmher beendet sind, steht doch doch der ebenso wichtige strafrechtliche Abschluss noch immer aus.
„Absolut bemerkenswert dürfte sein, dass außer der Entfernung des mutmaßlichen Betrügers aus dem Vorstand, offenbar keine weiteren personellen Konsequenzen gezogen worden sind. Der Vorstandskollege, der mit dem mutmaßlichen Täter jahrelang zusammen als Organ berufen war, ist weiter an der Spitze der Bank und durfte die Aufklärung und Regulierung betreiben“, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht weiter.

LSS Rechtsanwälte unterhalten ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht und sind seit mehr als 10 Jahren auf die Durchsetzung von Ansprüchen bei Kapitalanlagebetrug spezialisiert. Referenzen bestehen auch für Betrugsfälle innerhalb nach KWG zugelassener Kreditinstitute

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Piccor AG – Verdacht auf Schneeballsystem?

Was Geschädigte aktuell unternehmen sollten

Nach eigenen Angaben hat die Piccor AG über mehrere Jahre Kundengelder in Höhe von mehr als EUR 300.000.000,00 eingesammelt. Dabei bot die PICCOR AG aus der Schweiz ihren deutschen Kunden eine Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Anleger konnten zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Der „PICAM Unternehmensverbund“ bot den Anlegern fast zeitgleich ein nunmehr „bankenreguliertes Produkt“ an. Im Rahmen von Auszahlungen von gekündigten Verträgen und Neuanlagen in das Ersatzprodukt wurde dann seitens PICAM von Verzögerungen berichtet. In diesem Zusammenhang tauchte die „Varian defensive capital“ und eine „Varian DC Service GmbH“, später noch die Gesellschaften „Piccox“ und „Moventum“ auf. Eine erste Prüfung der Schreiben und Verträge sowie offensichtliche Umstände (telefonische Erreichbarkeit, Einschaltung eines Büroservice), insbesondere aber Versprechungen in Kundeninformationen wie „Da Ihre Gelder nicht mehr in der Anlage liegen, geht hier kein Risiko aus und es herrscht absolute Sicherheit für Ihr Kapital“ lassen an der Seriosität des Geschäftsgebarens ernsthaft zweifeln, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Schröder. Die Schweizer Bankenaufsicht führt die PICCOR in einer Warnliste, mutmaßlich weil von Anfang an die behördlichen Genehmigungen fehlten. Im Jahr 2016 kam es nach den zu Tage getretenen Schwierigkeiten bzw. Unregelmäßigkeiten zu erheblichen Rückzahlungsverlangen vieler Kunden. Während zahlreiche Vermittler die kaum nachvollziehbaren Beruhigungsfloskeln an ihre Kunden unkommentiert weitergaben, warnten andere Vermittler ihre Kunden. Rückzhahlungswünsche wurden dann -oftmals erst nach Einschaltung von Anwälten oder Ankündigungen von Anzeigen- teilweise seitens Piccor über den sog. Treuhänder der Gesellschaft, einen Berliner Wirtschaftsprüfer, erfüllt. Gerade die intransparenten Auszahlungen können als Indiz für ein Schneeballsystem gewertet werden, so Rechtsanwalt Matthias Schröder von LSS Rechtsanwälte in Frankfurt. „Mich würde es mittlerweile auch nicht wundern, wenn die angeblichen Anlageerfolge aus der Vergangenheit, die Piccor ihren Kunden bestätigte, nicht zutreffend sind“, so Schröder weiter.

LSS Rechtsanwälte konnten selbst noch im November 2017 Rückzhahlungsansprüche bei Piccor durchsetzen, die dann vom „Treuhänder“ überwiesen wurden. Zu diesem Zeitpunkt wies einer der mutmaßlichen Verantwortlichen noch jeden Verdacht von Straftaten zurück. Kurze Zeit später will die gleiche Person, dann in die Offensive gegangen sein und seinerseits eine „Verdachtsanzeige“ bei der Staatsanwaltschaft Berlin im Dezember 2017 eingereicht haben. Über die Vermittler wird nun versucht die Kunden hinter diese Verdachtsanzeige zu bringen. LSS Rechtsanwälte rät vom Schulterschluss mit den vorgeblichen „Aufkläreren“ ab. Für Mandanten sind eigene Strafanzeigen vorbereitet, die zahlreiche natürliche Personen zum Gegenstand haben.

In Berlin fand derweil am 08.12.2017 eine nicht öffentliche Informationsveranstaltung für (ehemalige) Vermittler der Piccor AG statt, an der auf Seiten der Informationsgeber Herr Thomas Entzeroth, Herr Pascal Savelsberg (Multiplikator der Picam), Herr Rechtsanwalt Benjamin C. Richert, Wirtschaftsprüfer und Treuhänder der Piccor AG Manfred Eschenbach teilnahmen. Teilnehmer beschrieben die Veranstaltung als höchst unprofessionell und die vermittelten Inhalte als beunruhigend. Aus dem Kreis der vorstehend genannten Personen wird -wie oben beschrieben- derzeit angeregt, dass sich Geschädigte der „Verdachtsanzeige“ anschließen. Hiervon raten LSS Rechtsanwälte ab. Betroffene sollten unabhängige eigene Anwälte einschalten und durch diese prüfen lassen, ob eigene Anzeigen oder Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssen.

Derzeit ist jedem Kunden der Piccor/Picam zu empfehlen:

1) Anlage -soweit noch nicht geschehen- außerordentlich kündigen und Rückzahlung verlangen;

2) Rechtsanwalt mit der Prüfung von Schadensersatzansprüchen beauftragen. Ansprüche können gegenüber den involvierten Gesellschaften, den Anlageberatern bzw. Vermittlern und im Falle, dass strafrechtlich relevant gehandelt wurde, auch ggü. den Tätern bestehen; Ggf. können auch vorhandene Wertpapiere (gesicherte Variante der Vermögensverwaltung) und Gelder arrestiert werden;

3)Eigene Strafanzeige durch Rechtsanwalt erstatten lassen

Ohne die Hilfe der Staatsanwaltschaft sind vor allem die tatsächlichen Geldflüsse (nachdem die Gelder von den Kunden an den „Treuhänder“ gezahlt wurden) derzeit nicht zu ermitteln. Es gibt keine nachprüfbaren Fakten, die belegen, dass irgendwo noch Gelder vorhanden sind oder wo diese in welcher Höhe liegen.

LSS Rechtsanwälte unterhält seit dem Jahr 2005 ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Spezialschwerpunkten auch auf dem Gebiet des Anlagebetrugs. LSS Rechtsanwälte waren in allen Massenschadensfällen der jüngeren Vergangenheit ( z.B. Phoenix Kapitaldienst, S & K, DIG, Madoff) mandatiert.

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Strafanzeige i.S. Piccor AG in Bearbeitung

Beteiligte gehen offenbar selbst von Straftaten aus

BildAngeblich haben Personen, die zu den mutmaßlichen Initiatoren der Piccor AG gerechnet werden können, eine „Verdachtsanzeige“ bei der Staatsanwaltschaft Berlin im Dezember 2017 eingereicht. Der Wahrheitsgehalt dieser nicht belegten Tatsache konnte seitens des Verfassers dieses Artikels noch nicht geprfüft werden. LSS Rechtsanwälte vertreten zahlreiche Geschädigte und gehen derzeit von einem Kapitalanlagebetrug mit einem Millionenschaden aus. Für Mandanten wird derzeit eine Strafanzeige vorbereitet, die zahlreiche natürliche Personen zum Gegenstand haben wird. In Berlin fand derweil am 08.12.2017 eine nicht öffentliche Informationsveranstaltung für (ehemalige) Vermittler der Piccor AG statt, an der auf Seiten der Informationsgeber Herr Thomas Entzeroth, Herr Pascal Savelsberg (Multiplikator der Picam), Herr Rechtsanwalt Benjamin C. Richert, Wirtschaftsprüfer und Treuhänder der Piccor AG Manfred Eschenbach teilnahmen. Teilnehmer beschrieben die Veranstaltung als höchst unprofessionell und die vermittelten Inhalte als beunruhigend. Aus dem Kreis der vorstehend genannten Personen wird derzeit angeregt, dass sich Geschädigte der „Verdachtsanzeige“ anschließen. Hiervon raten LSS Rechtsanwälte ab. Betroffene sollten unabhängige eigene Anwälte einschalten und durch diese prüfen lassen, ob eigene Anzeigen oder Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssen.

Die PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Art Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Der „PICAM Unternehmensverbund“ bot den Anlegern fast zeitgleich ein nunmehr „bankenreguliertes Produkt“ an. Im Rahmen von Auszahlungen von gekündigten Verträgen und Neuanlagen in das Ersatzprodukt wurde dann seitens PICAM von Verzögerungen berichtet. In diesem Zusammenhang tauchte die „Varian defensive capital“ und eine „Varian DC Service GmbH“ auf. Eine erste Prüfung der Schreiben und Verträge sowie offensichtliche Umstände (telefonische Erreichbarkeit, Einschaltung eines Büroservice), insbesondere aber Versprechungen in Kundeninformationen wie „Da Ihre Gelder nicht mehr in der Anlage liegen, geht hier kein Risiko aus und es herrscht absolute Sicherheit für Ihr Kapital“ lassen an der Seriosität des Geschäftsgebahrens ernsthaft zweiflen, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Schröder. Die Schweizer Bankenaufsicht führt die PICCOR in einer Warnliste.

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METÁ – SPÄTER – Erzählungen aus Griechenland

Lilo Wessel gibt Lesern in „METÁ – SPÄTER“ einen Einblick in griechische Lebensverhältnisse und Mentalitäten.

BildGriechenland war gegen Ende des 20. Jahrhunderts ein Ort, der sich noch keine Gedanken um die großen Wirtschafts- und Finanzkrise machen musste. Es gab damals noch genügend Raum für die kleinen Alltagskatastrophen. Genau um diese drehen sich die Geschichten der neuen Sammlung von Lilo Wessel. Kenntnisreich und mit bitterem Humor entlarvt die Autorin das griechische Idyll, das sich dem Urlauber bietet und lenkt den Blick des Lesers hinter die Dinge, dorthin, wo sie kompliziert und schmerzlich werden. Es geht um lang gehegte Hoffnungen, Wünsche und Träume, aber auch um das Scheitern und um die kleinen oder größeren Tragödien des Lebens.

Die Handlungen in der Sammlung „METÁ – SPÄTER“ von Lilo Wessel drehen sich rund um die Lebensphilosophie der Bewohner eines malerischen Fischerdorfes vor der Kulisse des Taygetos-Gebirges auf dem Peloponnes. Es geht um neue und alte Liebe, glückliche Zweisamkeit, ein Leben ohne Zwänge, eine gemeinsame Reise, Ansehen, Erfolg und Geld. Doch hinter all dem Glück sind die Samen für das Scheitern bereits gesät. Die nachdenklichen Geschichten bieten den Lesern inspirierende Unterhaltung, aber auch viele wissenswerte Informationen über das Griechenland der nicht allzu fernen Vergangenheit.

„METÁ – SPÄTER“ von Lilo Wessel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-5278-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Anlagen über Piccor AG/Picam seriös?

LSS Rechtsanwälte beschäftigen sich mit Schweizer Geldanlagen

BildDie PICCOR AG aus der Schweiz bot deutschen Kapitalanlegern eine Art Vermögensverwaltung mit Finanztermingeschäften an. Dabei konnten Anleger zwischen zwei verschiedenen Modellen (einem ungesicherten und einem angeblich gesicherten Modell) wählen. Im März 2017 informierte die PICCOR AG, dass sie ihre „Dienstleistung für Privatkunden aufgrund externer Umstände eingestellt habe“ und kündigte die bestehenden Geschäftsbeziehungen. Der „PICAM Unternehmensverbund“ bot den Anlegern fast zeitgleich ein nunmehr „bankenreguliertes Produkt“ an. Im Rahmen von Auszahlungen von gekündigten Verträgen und Neuanlagen in das Ersatzprodukt wurde dann seitens PICAM von Verzögerungen berichtet. In diesem Zusammenhang tauchte die „Varian defensive capital“ und eine „Varian DC Service GmbH“ auf. Eine erste Prüfung der Schreiben und Verträge sowie offensichtliche Umstände (telefonische Erreichbarkeit, Einschaltung eines Büroservice), insbesondere aber Versprechungen in Kundeninformationen wie „Da Ihre Gelder nicht mehr in der Anlage liegen, geht hier kein Risiko aus und es herrscht absolute Sicherheit für Ihr Kapital“ lassen an der Seriosität des Geschäftsgebahrens ernsthaft zweiflen, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Matthias Schröder. Die Schweizer Bankenaufsicht führt die PICCOR in einer Warnliste.

In einem Artikel der Zeitung WELT heißt es zu den Anlagen der piccor

„Seit 1997 wären demnach jährlich Bruttorenditen von mehr als neun Prozent erwirtschaftet worden. Häufig sogar über 20 Prozent – wie im vergangenen Jahr. Selbst auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise 2008 will Picam noch 15 Prozent eingespielt haben. Die Werbung erweckt den Eindruck, als hätten Privatkunden schon viele Jahre mit Picam satt verdient. […] Dabei reicht sie in die Zeit vor 2010 zurück, als Picam laut Enzeroth noch gar kein Privatkundengeschäft betrieben hat. Dass in der Tabelle Ergebnisse von institutionellen Anlegern und Privatkunden vermischt werden, findet Entzeroth nicht problematisch. „Wir haben Zahlen gewählt, die mit unserem Handelssystem seit 1997 erzielt worden sind“, sagt er. Überprüfen lässt sich das nicht.“

Die Welt zitiert mit Daniel Bauer von der SdK einen Experten damit, dass dieser bezweifelt, dass diese Werte „so stimmen können“. Die hohen und andauernden Gewinne über Jahrzehnte hinweg machen ihn skeptisch. „Dass man einen so konstanten positiven Return of Investment erzielt, erscheint meiner Einschätzung nach eher unglaubwürdig.“

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Klever Telefondienstleister löscht persönlichste Kundendaten seines Auftraggebers!

Ein Klever Telefondienstleister löscht alle Kundendaten seines Auftraggebers und löst damit eine Firmeninsolvenz aus…

BildEin Telefondienstleister aus Kleve hat die Aufgabe einer Rettungshotline übernommen. Hierzu wurde von einem Anbieter von Rettungskarten ein 24 Std -Service gebucht und über mehrere Jahre bezahlt.

Über einen Rettungscode haben zuvor Kunden kostenpflichtig Ihre persönlichsten Gesundheitsdaten eingespeist und waren der Meinung, dass die Daten im Notfall sofort über die gebuchte 24 Std.-Hotline den Rettungskräften zur Verfügung stehen wird. Rund 19000 Menschen sterben jährlich in Deutschland durch falsche Behandlungen.

Alle Daten wurden von dem Klever Telefondienstleister verwaltet und in einer eigens für diesen Fall programmierten Datenbank gesichert. Kunden, wie auch der Auftraggeber waren der Meinung, dass alles, wie auch vertraglich zugesichert, seine Ordnung hatte. Hierzu wurde sich zuvor über eine angebliche Zertifizierung vom deutschen TÜV Rheinland darüber vergewissert, dass die Firma diesbezüglich vertrauenswürdig ist.

Dann wurde plötzlich mitgeteilt, dass man seitens des Klevers Telefondienstleister keinen Zugriff mehr auf die Kundendaten hätte. Eine Mitarbeiterin teilte dies völlig selbstverständlich mit und forderte komplett neue Kundendaten an.

Sie teilte mit, dass sich der Telefondienstleister von einem Partner getrennt hätte und dabei die Daten vollständig „verloren gingen“. Als der Betreiber der Rettungskarte die Dame aufforderte die Daten wieder zu beschaffen, wollte sie sich gleich nochmal melden. Daraufhin erfolgten 2 Wochen der ständigen Verleumdung dieser Person und auch eine Presseanfrage wurde nicht beantwortet. Alle Anrufe bei dieser Mitarbeiterin des Telefondienstleisters wurden von ihren Kolleginnen abgewimmelt. So nahm man selbst den Kontakt zu dem Unternehmen auf, welches sich von dem Klever Telefondienstleister getrennt hatte.

Dabei erfuhr man Ungeheuerliches… Einer der Geschäftsführer des Klever Telefondienstleisters gab persönlich den Auftrag zur vollständigen Löschung aller Kundendaten. Aber nicht erst „gerade eben“, sondern bereits schon vor Monaten!

Somit hat man über Monate den Rettungskartenbetreiber mit den monatlichen Gebühren abkassiert, obwohl man mit der Hotline im Notfall gar nicht mehr helfen konnte? Die Kunden, wie auch der Auftraggeber dieser Hotline wurden über mehrere Monate getäuscht und der mögliche Tod eines Kunden im Notfall billigend in Kauf genommen. Auch wurde die Wahrheit nicht etwa von dem Klever Telefondienstleister mitgeteilt, sondern musste von dem Rettungskartenbetreiber selbst aufwendig ermittelt werden! Seiten des Telefondienstleisters wurde alles getan, um die Sache zu vertuschen!

Der ausführende Geschäftsführer, der die Kundendaten gelöscht hatte, zeigt sich auch jetzt noch nicht sehr schuldbewusst und schiebt alles auf „unterschiedliche Versehen“. Er habe gar nicht gleich gemerkt, dass er die Daten vollständig gelöscht hatte. Daher sieht er keine Schuld bei sich. Außerdem könne man die Daten von allen Kunden neu anfordern, wodurch auch kein Schaden entstanden sei. Auch das die damals kostenpflichtig erstellte Datenbank vollständig gelöscht wurde und nicht mehr verfügbar sei, sieht er nicht als sein Verschulden an.

Von Verantwortung oder der Absicht einer Wiedergutmachung keine Spur! Man bot die Gebühren der letzten 3 Monate an und sieht die Sache damit für erledigt…das Angebot soll aber nur dann gelten, wenn es als „finale Lösung“ vom Auftraggeber akzeptiert wird. Bei soviel Verantwortungslosigkeit war es nicht mehr nachvollziehbar, wie der TÜV Rheinland dieses Unternehmen zertifizieren konnte? Daher sprach man den TÜV Rheinland an…

Bei der Überprüfung durch den TÜV Rheinland wurde festgestellt, dass das Dienstsiegel des TÜVs auf der Webseite des Klever Telefondienstleisters gar keine Gültigkeit hatte und die Großkunden mit einer angeblichen Zertifizierung ein falscher Status des Klever Telefondienstleisters vorgespiegelt wurde. Somit war das entgegengebrachte Vertrauen von Beginn an nicht gerechtfertigt! Der Klever Telefondienstleister musste dieses TÜV-Siegel auch bereits von seiner Webseite entfernen. Jedoch haben viele namhafte Kunden des Klever Telefondienstleisters diese Täuschung noch gar nicht bemerkt! Den Rettungskartenbetreiber hat diese Täuschung ruiniert.

Die Kunden des Rettungskartenbetreibers mussten alle mit hohem Kostenaufwand informiert und das Unternehmen daraufhin geschlossen werden. Der Klever Telefondienstleister beteiligte sich mit keinem Cent an diesem Kostenaufwand!

Der ausführende Geschäftsführer des Klever Telefondienstleisters wurde daher bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und die zuständige Landesdatenschutzbeauftragte wurde umfassend informiert. Zeitgleich wurde der Rettungskarten-Unternehmer von einer anderen Abteilung des Telefondienstleisters zur erneuten Zahlung der Gebühren angemahnt?

Chaos auf ganzer Linie….und diese Firma betreut die Kunden einiger Weltfirmen?

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Freier Fall, leben ist gefährlich – packender Roman rund um Pleiten und falsche Freunde

Ein ehemals reicher Mann muss im Roman „Freier Fall, leben ist gefährlich“ von Kerstin Zerfaß lernen, dass sein Leben zu sehr vom Geld bestimmt war.

BildDas Leben könnte für Martin Wallenberg kaum besser sein. Er ist der Erbe eines großen Villenanwesens und einer ertragreichen Apotheke. Er lebt zusammen mt seiner attraktiven, aber auch anspruchsvollen, zweiten Frau, Charlotte, ein luxuriöses Leben. Gemeinsam stehen sie im Mittelpunkt der Gesellschaft. Es trifft Martin hart, als er eines Tages feststellt, dass sein exzessiver Lebensstil ihn an den Rand des finanziellen Untergangs getrieben hat. Charlotte will seitdem nichts mehr mit ihrem nun verarmten Mann zu tun haben und beginnt eine Affäre mit Martins ehemaligem, besten Freund. Martin muss zudem mitansehen, wie sich Freunde, seitdem er nicht mehr reich und begehrt ist, immer mehr von ihm abwenden. Die Bemühungen, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen, scheitern immer wieder. Doch dann hat Martin eine Idee, die alle Probleme lösen könnte.

Eine unterhaltsame und kurzweilige, direkt aus dem Leben gegriffene Geschichte. Mit teilweise sehr offener Ironie werden die Scheinheiligkeit der Gesellschaft und die Verlogenheit der Politik bloßgestellt. Doch es geht auch um eine sehr ernste Thematik, die heute allgegenwärtig ist, nämlich wie schnell man vor dem Nichts zu stehen, trotz aller Bemühungen auf keinen grünen Zweig mehr kommen kann und zu welchen Konsequenzen solch ein, von quälender Ausweglosigkeit geprägtes, Abgleiten ins finanzielle Aus zu führen vermag. Wird der Protagonist einen Weg aus dieser Auswegslosigkeit finden?

„Freier Fall, leben ist gefährlich“ von Kerstin Zerfaß ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-4482-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Ohne Identität – fesselnde Erzählung über Manipulation und psychischen Druck beruht auf wahren Tatsachen

Jasmin Thomas Protagonistin wird in „Ohne Identität“ auf hinterlistige Weise manipuliert.

BildAlina ist eine Studentin, die davon träumt eines Tages eine erfolgreiche und beliebte Sängerin zu werden. Momentan präsentiert sich ihr Leben jedoch eher einsam. Sie selbst fühlt sich von niemandem verstanden. Eines Tages trifft sie auf eine Frau, die ihre Hilfe benötigt. Dabei handelt es sich um finanzielle Hilfe, denn diese benötigt dringend Geld. Für Alina ist es gar kein Problem, der Frau zu helfen. Doch für sie beginnt mit dieser guten Tat ein Teufelskreis der emotionalen Manipulation und des seelischen Schmerzes. Alina fühlt sich schuldig, wenn die andere Frau über ihre Notlage spricht und lässt sich dazu hinleiten, ihr immer wieder zu helfen.

Die Leser verfolgen in „Ohne Identität“ von Jasmin Thoma gebannt die Geschehnisse im Leben einer jungen Frau. Diese wird untert psychischen Druck gesetzt und muss Manipulation über sich ergehen lassen, bis ihr klar wird, dass die andere Frau mehr von ihr verlangt als nur Geld. Der spannende Roman enthüllt auf erschreckende Weise, wie Menschen durch clevere Manipulation von Mitmenschen zu Handlungen gegen den eigenen Willen gebracht werden. Jasmin Thomas Werk ist eine deutliche Mahnung, die uns zeigt, dass wir unsere eigenen und die Taten anderer Menschen immer hinterfragen sollen, damit Manipulation kein Fundament in unserem Leben gewinnt.

„Ohne Identität“ von Jasmin Thoma ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2812-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Die Problemlöser – Diskrete Hilfe und Lösungen durch professionelle Problemsolver und Troubleshooter

Nichts fürchten erfolgreiche Unternehmer und Firmen mehr als Krisen, Skandale, Affären und Wirtschaftskriminalität. Die Folgeschäden sind enorm und können ganze Existenzen vernichten.

BildVerdeckte Ermittler der ManagerSOS führen deutschland- und europaweite sowie international operativ verdeckte Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch. Zielführend dabei ist die Einleitung diskreter Aufklärung, Problemlösungen und Hilfestellungen in Krisen, Affären, Skandale und extrem problematischen wirtschaftlichen und privaten Ausnahme- und Krisensituationen wie beispielsweise Wirtschaftskriminalität, Bedrohung und Erpressung, Diebstahl, Betrugsfälle,Verdachtsfälle, Spionage, Sabotage, Korruption, Risk, Fraud, Compliance, Due Diligence. Oberste Priorität hat dabei die absolute Diskretion und Geheimhaltung hinsichtlich der Sachverhalte und den Auftraggebern. Man will ja schließlich keine schlafenden Hunde wecken.

Sie gehen an die Grenzen des Machbaren und falls notwendig auch darüber hinaus. Informationsbeschaffung, Fakten und Aufklärung schaffen, Zweifel und Ungewissheit beseitigen, Gefahrenabwehr und Schadensbekämpfung, sowie diskrete Problemlösung unabhängig vom Risiko und Schwierigkeitsgrad mit mehr als 20 jähriger internationaler Berufserfahrung ohne dass gefährliche Mitwisser involviert werden. Es ist nicht die Aufgabe Probleme moralisch zu bewerten oder zu kommentieren, sondern diskret zur Lösung beizutragen .

Die Consulting und Sicherheitsberatung der Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS Netzwerke sind global aktive Spezialisten und Profis die von Frankfurt am Main, Hongkong, Manila, Doha – Qatar und den USA aus gesteuert werden. Die Privat- und Wirtschaftsermittler unserer Wirtschaftsberatung haben alle behördlich militärische und polizeilich fundierte internationale Ausbildungen und sind weltweit auch unter härtesten Bedingungen und Ausgangslagen jederzeit einsatzbereit. Die Flug und Fahrbereitschaft ist 24 h abrufbar. Zusätzlich gehören Rechtsanwälte, Journalisten und IT-Spezialisten zum fester Bestandteil zur Sicherheitsberatung und können je nach Bedarf hinzugezogen werden. Unser Einsatz und Auftrag findet da statt wo unsere Auftraggeber uns brauchen. Kriegs- Katastrophen- und Krisengebiete problemlos eingeschlossen.

Wirtschaftsermittlungen

Bei Wirtschaftsermittlungen der ManagerSOS Detektive in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist immer mit einem hohen Maß an Kriminalität und Korruption zu rechnen. Dementsprechend müssen Privat und Wirtschaftsermittlungen sowie Informationsbeschaffungen in Problemfällen teilweise mit einer gewissen legalen Grauzonentaktik durchgeführt werden.Tarnen, täuschen und tricksen, Einschleusungen in Szenen oder Milieus auch unter falschen Identitäten sind manchmal notwendige Hilfsmittel um gewünschte Informationen zu erhalten. Skandale und Affären, unfaire Attacken und Angriffe sowie kriminelle Aktivitäten aufzudecken, gehört zu unseren Spezialgebieten. Die Mitarbeiter sind bestens geschult, sich auf international gefährliche und Missionen jeglicher Art unabhängig vom Risiko weltweit einzustellen. Kunden und Mandanteninformationen unterliegen strengster Diskretion.

Privatermittlungen

Es gibt viele Situationen die Privatermittlungen notwendig machen.Probleme in Privat.- und Wirtschaftsangelegenheiten sind teilweise Sachverhalte die fliessend ineinander übergehen. Die Auswirkungen belasten meist sowohl die Familie aber auch berufliche Bereiche. Neid, Hass und Gier sind Indikatoren die nicht selten dazu genutzt werden anderen Schaden zu zufügen. Rufmord, Intrigen, Belästigungen und Beleidigungen bis hin zu Gewalt und Stalking sind gängige Methoden die Opfer entsprechend einzuschüchtern.Erpressungen und Bedrohungen finden sowohl im privaten aber auch beruflichen Alltag sehr oft statt. Die Opfer wissen zumeist nicht wie sie sich verhalten sollen. Die Täter üben Druck aus und drohen mit der Veröffentlichung von Geheimnissen. Aus Scham oder mit der verbundenen Angst eigene Geheimnisse offenbaren zu müssen wenden sich die wenigsten Opfer an die Behörden. Die Täter kommen aus allen Gesellschaftsschichten. Erpressungen vom Ex Partner, Business oder Geschäftspartner, Mitarbeiter, Chefs aber auch aus der Familie und dem Freundeskreis sind keine Seltenheit.

Was immer die Mandanten belastet, ManagerSOS findet einen Weg, ohne dass Klienten einen Offenbarungseid leisten müssen. Moralische und rechtliche Bewertungen ist nicht die Aufgabe der Akteure. Sie tauchen auf, analysieren mit Ihnen zusammen das Problem, suchen und finden diskrete Lösungen und sind genauso lautlos wie wir gekommen sind wieder verschwunden, ohne dass Dritte etwas davon mitbekommen.

Über:

Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
Herr Elean Van Boem
Hugo Eckener Ring 15
60549 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 0700 97797777
fax ..: 0700 97797777
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email : frankfurt@managersos.info

FAQ: INFORMATIONEN FÜR AUFTRAGGEBER

Die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ, frequentely asked questions) zur Beauftragung unserer Detektive kurz und präzise beantwortet.

Was genau ist die Detektei ManagerSOS?

Ursprünglich ist die Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS, im Englischen auch ManagerSOS International Special Investigation for Crime and Antiterrorism Ltd., eine deutsche Detektei gewesen. Über die Jahre hinweg hat sie sich allerdings zu der leitenden Institution eines hauptsächlich in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten und Asien operierenden Sicherheitsnetzwerks entwickelt. Dessen Hauptaufgabe besteht darin im Fall von konkreten Problemsituationen einzugreifen und Privatpersonen, Geschäftspersonen und Unternehmen vor Gefahren zu beschützen. Außerdem führt die Detektei ManagerSOS für ihre Mandanten Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch und berät sie in jeglichen Fragen hinsichtlich der Sicherheitsaspekte.

Wer steckt hinter der Detektei ManagerSOS?

Die Detektei ManagerSOS ist das Antriebsrad für einen Mechanismus, der über 300 Leute aus 22 verschiedenen Nationen umfasst. Von unseren Zentralen in Frankfurt, Doha und Hongkong aus koordinieren und begleiten wir – die leitenden Ermittler – unsere mobilen Einsatzteams, die je nach Auftragslage für unsere Klienten individuell zusammengestellt werden. Das Netzwerk, auf das wir dabei zurückgreifen, besteht zu zwei Dritteln aus Ermittlern die militärisch und sonderbehördlich ausgebildet wurden und zu einem weiteren Drittel aus IT-Spezialisten, Juristen, Journalisten, Unternehmern und Sicherheitsberatern. Sie alle sind über den eurasischen Kontinent und im Mittleren Osten verteilt und in der dortigen freien Wirtschaft tätig.

Wer genau sind Ihre Ermittler?

Selbstverständlich können wir Ihnen, zu Ihrem und unserem Schutz, keine detaillierten Auskunft über unseren Ermittlerpool geben. Doch so viel darf gesagt sein: Ausnahmslos jeder unserer Beschäftigten hat im Laufe seines Lebens eine militärische oder behördliche Ausbildung absolviert und trainiert regelmäßig in unseren eigens dafür aufgebauten Trainingscamps. Jeder einzelne Ermittler hat spezielle Kampferfahrungen, ist geschult im Umgang mit Waffen und kann auf mehrere Jahre Erfahrung im High-Risk Sicherheitsbereich zurückblicken. Im Falle eines Auftrags lernen unsere Mandanten selbstverständlich den leitenden Ermittler persönlich kennen, allerdings bleiben die eingesetzten Ermittler anonym. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe: Abgesehen vom Einsatzleiter wissen die Ermittler selbst nicht mehr über den Auftraggeber als das Notwendigste, um den Einsatz problemlos durchführen zu können.

Wann greift die ManagerSOS ein?

An erster Stelle ist die ManagerSOS die zentrale Leitstelle operativ agierender Einsatzteams zur schnellen Abwehr von Gefahren. Das heißt, dass unsere Ermittler auf Anfrage in akuten Krisensituationen in Aktion treten, also ein vom Klienten bestehendes dringendes Problem hinsichtlich der Sicherheitsaspekte analysieren und schnellstmöglich diskret, vollständig eliminieren. Die Bandbreite an potenziellen Problemen ist dabei weit gefasst, häufig handelt es sich um Fälle von Erpressung, Bedrohung, Spionage, Sabotage, Korruption, Entführung oder Betrug – um nur einige Bereiche zu nennen. Doch es muss nicht zwangsweise ein konkreter Problemfall vorliegen. An zweiter Stelle liegt die Aufgabe der Detektei ManagerSOS darin, präventiv und retrospektiv – also im Vorhinein und Nachhinein – Privatpersonen und Unternehmen vor Gefahren zu schützen. Dies geschieht hauptsächlich im Rahmen von generellen Privat- und Wirtschaftsermittlungen, also Unternehmungen wie zum Beispiel Personen- oder Firmenüberprüfungen oder generellen Informationsbeschaffungen. Zusätzlich bietet unser Expertennetzwerk umfangreiche Sicherheitsberatungen für Jedermann an, vornehmlich in den Bereichen Risk Management, Fraud Management, Compliance Management und Due Diligence, aber auch schlichtwegeinfach als individuelles Beratungsgespräch. Kurzum: Ein Eingriff der ManagerSOS findet dann statt, wenn die berufliche oder private Unversehrtheit einer Person oder eines Unternehmens bedroht ist oder Betroffene Gefahren vorsorglich oder nachträglich abwehren wollen.

Wer sind die Klienten der ManagerSOS?

Selbstverständlich werden hier keine Referenzen aufgelistet – das gebietet die Diskretion. Was wir jedoch sagen können ist, dass unser Feld an Auftraggebern Unternehmen und Menschen aus aller Welt und jeder sozialen Schicht umfasst. Ob CEO, Arzt oder Anwalt, prominenter Künstler oder Ehepartner, ob Verwandter oder Freund: Wir sind ein Unternehmen, dass sich ganz dem Interesse des Auftraggebers widmet, unabhängig davon wer sich dahinter verbirgt. Falls Sie an Ihrer Eignung zweifeln sollten, rufen Sie uns einfach an. Unsere telefonischen Erstberatungen sind kostenlos und wir wissen mit Sicherheit, wie Ihnen geholfen werden kann!

Wie läuft ein Einsatz der ManagerSOS ab?

Zunächst rufen die Mandanten über unsere Hotline oder in dringenden Fällen über die Nummern der Einsatzbereitschaften an. Sie werden entweder mit einer Zentrale oder direkt einem leitenden Ermittler verbunden. In jedem Fall wird mit Ihnen zunächst eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung durchführt – gerne auch anonym. Im nächsten Schritt kommt es an einem geeigneten Ort zu einem Treffen zwischen dem zuständigen Einsatzleiter und dem Klienten, wobei das konkrete Problem genauestens analysiert und die weitere Vorgehensweise besprochen wird. Wichtig hierbei: Diese und ähnliche heikle Informationen werden ausnahmslos in Face-to-Face Gesprächen zwischen dem Mandanten und dem Einsatzleiter ausgetauscht. Abgesehen vom Klienten ist nur der zuständige Ermittlungsleiter befugt, die vollumfängliche Kenntnis über den Sachverhalt und den Ermittlungsstand zu haben. Alle weiteren in den Auftrag involvierten Personen erhalten nur so viele Informationen wie nötig um den Auftrag erfolgreich abzuschließen. Sind diese Gespräche in beidseitigem Einvernehmen abgeschlossen, wird der Auftrag unverzüglich aufgenommen und unter fortlaufender Berichterstattung an den Mandanten wie besprochen ausgeführt. Sobald der Auftrag beendet ist, gibt es ein finales Meeting indem der der Klient auf Wunsch eine schriftliche Berichterstattung über Verlauf und Ergebnis der Ermittlung erhält.

Wo sind Sie überhaupt im Einsatz?

Kurzum: Dort, wo wir gebraucht werden. Dank unseres ausgefeilten Netzwerks sind wir in der Lage Einsatzteams zu mobilisieren, die überall auf der Welt für Sie arbeiten können. Dennoch gibt es klare Schwerpunkte: Die Detektei ManagerSOS agiert länderübergreifend vor allem in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten sowie in Asien. Außerdem sind unsere Ermittler Spezialisten im High-Risk Sicherheitsbereich, was neben den genannten Regionen weltweite Krisen-, Kriegs- und Katastrophengebiete umfasst. Organisiert werden unsere Einsatzteams von unseren Zentralen aus die sich in Frankfurt, Doha und Hongkong befinden.

Was kostet es, Sie zu beauftragen?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Wir berechnen für unsere Einsätze je nach Aufwand einen Tagessatz, der im Vorhinein mit dem Klienten abgesprochen wird. Die gesamte Auftragssumme errechnet sich demnach aus der Anzahl der Tage, die wir für insgesamt für den Auftraggeber im Einsatz sind. In diesem Satz sind alle Spesen und Kalkulationen enthalten, sodass keine zusätzlichen Gebühren entstehen.

Wie lange dauert es, bis Sie eingreifen können?

Wann genau die ManagerSOS in Aktion treten kann, ist abhängig von dem jeweiligen Fall. Wo genau befindet sich der Auftrag? Wieviele Personen müssen dafür mobilisiert werden? Welche Funktion müssen diese jeweils innehaben? All dies sind Faktoren, die den Zeitraum bis zum tatsächlichen Einsatz mitbestimmen. Dennoch haben wir uns ein klares Limit gesetzt: Maximal 72 Stunden nach Eingang der Auftragsbestätigung sind unsere Ermittler für Ihren Auftrag einsatzbereit.

Pressekontakt:

Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
Herr Elean Van Boem
Hugo Eckener Ring 15
60549 Frankfurt

fon ..: 0700 97797777
web ..: http://www.detektiv-international.de
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