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Bestattungsvorsorge für die Wunschbeisetzung

Bestatter bieten ihren Kunden heutzutage einen Rundum-Service an. Schon lange sind sie nicht mehr nur für die Abholung, Herrichtung und Überführung des Verstorbenen zuständig.

Der Service eines Bestatters fängt heute schon sehr früh an. Schon während der Lebenszeit bieten die meisten Beerdigungsunternehmen die Bestattungsvorsorge an. Ist man sich selber schon vor dem Ableben bewusst, wie man sich seine eigene Beisetzung vorstellt, kann man das in Vorsorge-Verträgen mit dem Bestatter festhalten. Diese können alle möglichen Maßnahmen beinhalten. Der Kunde kann sich zwischen den verschiedenen Bestattungsarten, der Dekoration sowie der Einkleidung entscheiden und kann somit die eigene Beisetzung planen. Der größte Vorteil ist der finanzielle Aspekt. Auf der einen Seite kann der Kunde selbst entscheiden, was er ausgeben möchte, und auf der anderen Seite sind die Angehörigen finanziell abgesichert. Denn häufig kommt es vor, dass Verwandte eine Bestattung nach dem Wunsch der Verstorbenen planen wollen, diese aber wegen der hohen Kosten nicht realisierbar ist.

Vertrauenswürdige und kompetente Partner
Wenn man sich eine individuelle Bestattung wünscht, ist eine Vorsorge optimal.
Man kann seine eigenen Vorstellungen der perfekten Beisetzung planen und hält dadurch die Kosten für die Verwandten gering. Denn: Man kann sich während der Vorsorge entscheiden, ob man die Kosten alleine trägt oder sie, mit dem Einverständnis der Verwandten, aufteilt. Die Vorsorge sollte allerdings mit erfahrenen und vertrauenswürdigen Bestattern abgeschlossen werden. Diese findet man in Bonn bei Bestattungen Gierse.

Über:

Bestattungen Gierse
Herr Wolfgang Gierse
Euskirchener Str. 67
53121 Bonn
Deutschland

fon ..: 0228 – 9799111
fax ..: 0228 – 9799113
web ..: http://www.gierse.net
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

Bestattungen Gierse
Herr Wolfgang Gierse
Euskirchener Str. 67
53121 Bonn

fon ..: 0228 – 9799111
web ..: http://www.gierse.net
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Einfühlsame Unterstützung im Trauerfall

Jedes Leben hat ein Anfang und ein Ende. Für die Angehörigen eines Verstorbenen ist die Zeit nach dem Tod am schwersten. Eine persönliche und einfühlsame Bestattung hilft dabei, sich zu verabschieden.

Wenn ein Mensch von uns geht, ist das oftmals sehr schmerzhaft. Wir fühlen uns alleine und hilflos. Doch mit dem Tod eines geliebten Menschen, kommen neben der Trauer auch viele Formalitäten auf die Angehörigen zu. Ein Bestattungsinstitut nimmt den Menschen diese Aufgaben ab. So können die Angehörigen sich auf das Wesentliche konzentrieren: die Trauer und den Schmerz verarbeiten und sich würdevoll verabschieden. Das Bestattungsinstitut Rampp in Viernheim weiß: So individuell wie der Mensch gelebt hat, sollte er auch von uns gehen. Dafür gibt es verschiedene Bestattungsmöglichkeiten. Zunächst einmal sollte die Wahl zwischen einer Feuer- und Erdbestattung getroffen werden.

Den letzten Weg mit Würde gehen

Egal, ob der Verstorbene im Voraus Wünsche über seine Bestattungen geäußert hat, oder ob die Verstorbenen die Entscheidung treffen: Das Bestattungsinstitut Rampp berücksichtigt jeden Wunsch. Um die Kosten für die Bestattung planen zu können, gibt es Festpreis-Angebote für die Feuer- und Erdbestattung. Bei einem Vorsorgegespräch im Bestattungsinstitut können die Angehörigen sich zudem über außergewöhnlichere Bestattungsarten, wie eine See- oder Baumbestattung, informieren. Mit einem kompetenten Bestattungsinstitut als Partner können Sie sich ganz auf Ihre Trauer konzentrieren. So geht niemand allein durch diese schwere Zeit.

Über:

Bestattungen Roman Rampp
Frau Jutta Aefelein
Lorscher Str. 66
68519 Viernheim
Deutschland

fon ..: 06204 – 91 457 44
fax ..: 06204 – 6087 139
web ..: http://www.bestattungen-rampp.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

Bestattungen Roman Rampp
Frau Jutta Aefelein
Lorscher Str. 66
68519 Viernheim

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web ..: http://www.bestattungen-rampp.de
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Die richtige Bestattungsart: Das Bestattungsinstitut Würdevoller Abschied informiert

Eine Bestattung sollte zum Charakter und zur Persönlichkeit des Verstorbenen passen. Aus diesem Grund gibt es unterschiedliche Bestattungsarten, aus denen man wählen kann.

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist die Trauer groß. Jedoch ist die Flut an Aufgaben, die auf einen zukommen, nicht kleiner. Allen voran steht die Frage: Welche Bestattungsart soll gewählt werden? Im Optimalfall hat der Verstorbene eine Bestattungsvorsorge abgeschlossen, in der sämtliche Wünsche festgehalten werden. Wenn dies nicht der Fall ist, hat der Verstorbene eventuell vorher mit Angehörigen über die gewünschte Bestattungsart gesprochen. Hat so ein Gespräch vorher ebenfalls nicht stattgefunden, stehen die Hinterbliebenen vor der Frage, welche Bestattungsart ausgewählt werden soll. Das Bestattungsinstitut Würdevoller Abschied von Michael Trenker in Ohrdruf hilft dabei, die letzte Ruhestätte und geeignete Bestattungsart zu finden.

Vielfältige Bestattungsarten

Die Bestattungsarten, die das Bestattungsinstitut Würdevoller Abschied anbietet, sind so vielfältig wie die Menschen selbst. Selbstverständlich sind die klassische Erdbestattung im Sarg sowie die Feuerbestattung Teil des Angebots. Wer den Hinterbliebenen keine Last sein möchte oder andere Gründe hat, kann sich für eine anonyme Bestattung oder Verstreuung der Asche entscheiden. Etwas ausgefallener ist die Seebestattung. Diese Bestattungsart wird oft gewählt, wenn der Verstorbene eine besondere Verbindung zum Meer hat. Hier wird die Urne auf See beigesetzt. Bei der Baumbestattung wird die Urne in Friedwäldern an den Wurzeln von Familien-, Partner- oder Freundschaftsbäumen beigesetzt. Die Friedwälder bieten einen stillen Ort der Trauer.

Die Bestatter des Bestattungsinstituts Würdevoller Abschied sprechen mit den Hinterbliebenen über die Persönlichkeit, den Charakter, Vorlieben und weitere Faktoren.

Über:

Bestattungsinstitut Würdevoller Abschied
Herr Michael Trenker
Marktstraße 13
99885 Ohrdruf
Deutschland

fon ..: 03624 307025
fax ..: 03624 308636
web ..: http://www.bestattungsinstitut-wuerdevoller-abschied.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

Bestattungsinstitut Würdevoller Abschied
Herr Michael Trenker
Marktstraße 13
99885 Ohrdruf

fon ..: 03624 307025
web ..: http://www.bestattungsinstitut-wuerdevoller-abschied.de
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Aufbau und Leitung eines Trauercafés – praxisnahe Beschreibung eines Trauercaféprojekts

Monika Müller-Herrmann gibt in ihrem Werk „Aufbau und Leitung eines Trauercafés“ viele praktische Ratschläge zur Projektion und Umsetzung eines Trauercafes.

BildTrauercafés werden immer beliebter und immer mehr Hospizgruppen und Hospize, Bestatter und Kirchengemeinden bieten diese Orte der Besinnung, Trauer und Ruhe an. Allerdings muss beim Aufbau eines solchen Ortes und Dienstes einiges beachtet werden. Orte, die ein Trauercafé anbieten möchten, sind vor allem diesen und ähnlichen Fragen konfrontiert: Was muss man generell bedenken? Wie lange dauert die Entwicklung eines solches Projektes, wie viel kostet es und wie kann man ein solches Projekt finanzieren? Monika Müller-Herrmann verfügt über langjährige Erfahrung in der Leitung einer Hospizgruppe und teilt in ihrem neuen Buch ihre Erfahrungen mit der Umsetzung dieses Projekts.

Die Leser erfahren in „Aufbau und Leitung eines Trauercafés“ von Monika Müller-Herrmann, wie sie gemeinsam mit einem ehrenamtlichen Team ein Trauercaféprojekt von Grund auf entwickelt und vier Jahre lang geleitet hat. Sie gibt in ihrem Buch einen Überblick über die Entwicklung des Konzepts, der Gästezahlen und der Themen, welche die Gäste und Mitarbeiter im Verlauf des Projekts beschäftigen. Eine theoretische Einführung in die Trauerlandschaft und Trauertheorie runden das Buch ab. So wird das Buch zur idealen Handreichung und Konzeptgrundlage für jede Einrichtung, die sich überlegt, ein Trauercafé zu gründen.

„Aufbau und Leitung eines Trauercafés“ von Monika Müller-Herrmann ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2948-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de/
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto
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Tragende Hände auf dem Trauerweg

Auf den Tod eines geliebten Menschen folgt eine schwere Lebensphase. Es scheint unmöglich wichtige Entscheidungen zu treffen. Ein Bestattungsunternehmen kann dabei unterstützen.

Der Tod einer nahestehenden Person versetzt den Menschen in einen Ausnahmezustand. Ein Gefühl der Leere und Sprachlosigkeit überwiegt. Der Verlust ist unerträglich und muss erst verarbeitet werden. Wichtige Entscheidungen sind während der Trauerzeit scheinbar unmöglich zu treffen. Die tiefe Trauer schränkt die Handlungsmöglichkeiten ein. Freunde und Verwandte stehen beiseite, doch selbst geschockt können sie keine wichtigen Entscheidungen abnehmen. Mit vielen Fragen beschäftigt, verliert man schnell den Überblick über notwendige Entscheidungen und Aufgaben. Das Bestattungsunternehmen Ruhl aus Lauterbach unterstützt die Hinterbliebenen bei allen anstehenden Aufgaben. Damit bleibt den Angehörigen genügend Zeit, den Verlust des Verstorbenen zu bewältigen.

Unterstützung in einer schweren Lebensphase

Mit viel Einfühlungsvermögen unterstützt das Familienunternehmen Ruhl Bestattungen aus Lauterbach die Hinterbliebenen auf verschiedenen Wegen bei der Trauerbewältigung. Sie übernehmen sämtliche Formalitäten und organisatorische Aufgaben. Auch bei der Frage der richtigen Bestattungsform beraten sie. Die am häufigsten gewählten Bestattungsformen sind die Erd- und Feuerbestattung. Des Weiteren informieren sie zur Überführung, Trauerfeier und zum Kondolenzschreiben. Die Trauerrede ist besonders wichtig, um den Trauernden zu helfen, mit dem Tod des geliebten Menschen abzuschließen.

Über:

Ruhl Bestattungen
Herr Klaus Ruhl
Lindenstraße 40
36341 Lauterbach
Deutschland

fon ..: 06641 919356
fax ..: 06641 919357
web ..: http://www.bestattungen-ruhl.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

Ruhl Bestattungen
Herr Klaus Ruhl
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36341 Lauterbach

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Bestatter suchen und finden in ganz Deutschland auf die-bestatter-suche.de

Andernach 06.06.2017. Immer mehr Menschen suchen in ganz Deutschland einen zuverlässigen Bestatter. Auf die-bestatter-suche.de kann man durch eine unkomplizierte Suche den passenden Bestatter finden.

BildBei einem Todesfall in der Familie wird ein Bestattungsinstitut benötigt. Oft hat man die nötigen Infos nicht zur Hand, weil ein Todesfall nicht so häufig vorkommt. Einen Bestatter suchen und Bestatter finden ist nicht ganz einfach. Manchmal fehlen die Ortskenntnisse, wenn der Verstorbene etwa in einer anderen Stadt wohnt. Hier hilft die Internetseite die-bestatter-suche.de weiter.

Bestatter suchen in ganz Deutschland

Gut aufgelistet und übersichtlich sind Bestatter nach Städten und Ortschaften in ganz Deutschland aufgelistet. Entweder geht man auf den entsprechenden Button Bestatter in Hamburg, Dresden, München usw. um einen Bestatter finden. Die zweite Möglichkeit für Bestatter suchen ist der obere Eingabe Button. Hier gibt man den Ort oder die Ortschaft ein und erhält eine Liste mit allen dort ansässigen Bestattungsunternehmen. Sie enthält Name, Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Internetseite, soweit vorhanden. Dies sind die wichtigen Informationen für jeden, um sich mit dem Institut in Verbindung zu setzen.

Bestatter finden ist hier einfach

Die Seite ist übersichtlich aufgebaut und die Infos leicht zu entnehmen. Wer möchte, kann sich das Bestattungsinstitut mit Google Maps genau vor Ort anzeigen lassen. Eine gute Idee von dem Andernacher Unternehmen. Die Seite ist sehr schlicht gestaltet und entspricht einem Trauerfall. Es wird auf jeglichen Firlefanz beim Bestatter suchen und Bestatter finden verzichtet. Der Hintergrund ist dunkel gestaltet und zeigt Bäume, Symbole für Leben und Sterben.

Über:

JUVO.PRO GmbH
Herr M. Weinand
Tannenstraße 11
56626 Andernach
Deutschland

fon ..: +49 2632 9878375
web ..: https://www.die-bestatter-suche.de
email : info(at)juvo.pro

Auf die-bestatter-suche.de suchen und finden Sie Bestatter in Ihrer Nähe, oder deutschlandweit. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

JUVO.PRO GmbH
Herr M. Weinand
Tannenstraße 11
56626 Andernach

fon ..: +49 2632 9878375
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email : info@juvo.pro

Weihnachten ohne einen geliebten Verstorbenen

Weihnachten ohne einen geliebten Verstorbenen

(Mynewsdesk) Vom Trost und der Tragik der Weihnachtstage für Trauernde

Tod und Sterben – ein Thema, von dem man in der Woche vor dem Weihnachtsfest, das dem Ursprung nach als göttliches Geburtstagsfest gefeiert wird, besser nichts hören möchte. Dennoch ist gerade die Tatsache der bevorstehenden Feiertage für viele Menschen in einer persönlichen Trauersituation schwer, belastend und mit vielen Tränen verbunden. Auch in diesem Jahr haben wieder Menschen von rund 880.000 in Deutschland verstorbenen Angehörigen Abschied nehmen müssen. Jetzt steht das erste Weihnachtsfest ohne den Partner, die Großeltern, Eltern oder gar ohne ein verstorbenes Kindes an. Psychologen wissen um den emotionalen und psychischen Stress, den Trauernde in den letzten Tagen des Jahres durchleben müssen. Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur, weiß als Theologe darum, dass das erste Weihnachten ohne einen geliebten Menschen zu feiern besonders berührend und einprägsam ist: „Es ist wichtig, sich der eigenen Trauer und den Tränen zu stellen, diese nicht wegzudrücken und zu meinen, an Weihnachten eine scheinbare Idylle aufbauen zu müssen. Wer die Kernbotschaft des Weihnachtsfestes verstanden hat, weiß nämlich, dass die Geburt des Neuen, also einer liebevollen Erinnerung an einen Verstorbenen, immer auch mit dem Prozess eines tränenreichen Abschieds verbunden ist.“ Wirthmann rät daher dazu, Angehörige und Eltern zwar herzlich zur Feier des Heiligen Abends nach Hause einzuladen, wenn aber der Witwer oder die Witwe lieber alleine diese Stunden verbringen möchte, diese nicht zu drängen oder zu einer Feier im großen Kreis der Familie zu nötigen. Trauer um Angehörige kann ganz verschiedene Formen annehmen, sowohl Austausch und Gespräch im Kreis der Familie wie auch Stunden der persönlichen Besinnung und des In-sich-Gehens mit einer Kerze und einem Bild des Toten sind heilsam.

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Dimap, die im Auftrag des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur und des Bundesverbandes Deutscher Bestatter im Oktober 2016 durchgeführt wurde, bringt interessante Zahlen zu Tage, wie die Deutschen über Tod, Trauer und die Frage nach dem „Danach“ denken. Zwar waren 94 % aller Deutschen bereits einmal auf einer Beerdigung und haben 76 % aller Befragten bereits einmal einen Verstorbenen gesehen, dennoch gestehen die Bundesbürger ein, dass sie auch im engsten Kreis der Familie oft nur selten über den Tod und das Sterben gesprochen haben. So meinen 35 % der Befragten, dafür hätte es bisher ja keinen Anlass gegeben. Der Anblick von Kranken und einem Krankenhaus weckt in vielen Menschen die Erinnerung an die eigene Sterblichkeit, was 44 % der Befragten bestätigen. Das religiöse Spektrum der Anschauungen über ein mögliches Leben nach dem Tod hat sich in den letzten Jahren weiter ausdifferenziert. 30 % aller Deutschen meinen, dass nach dem Tod nichts folge, 36 % glauben an ein Weiterleben der Seele und die Auferstehung, 5 % an eine Wiedergeburt, 4 % an die Verwandlung der Materie in Energie, viele sind unentschlossen und unsicher.

Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus persönlicher wie beruflicher Erfahrung, wie wichtig es ist, über das Thema Tod und Sterben zu sprechen. Bemerkenswert findet er an den aktuellen Umfrageergebnissen, dass inzwischen mehr Menschen über den Tod mit dem Bestatter als mit einem Pfarrer reden würden und ergänzt: „Wichtig ist es beim Thema Tod, nicht in eine Schweigespirale zu kommen, sondern im Kreis der Familie, mit dem Partner und vielleicht auch mit einem Bestatter als kompetentem Ansprechpartnern im Gespräch zu bleiben.“ Auch ein Besuch auf dem Friedhof kann in den weihnachtlichen Tagen ein wertvoller Impuls sein, der Erinnerungen an frühere gefeierte Weihnachten weckt und in Dankbarkeit auch auf das Lebenswerk der eigenen Verstorbenen blicken lässt. Und selbst wenn man sich mit einem Verstorbenen zu Lebzeiten sehr schwergetan hat und es auch schmerzliche Erfahrungen gab, ist doch ein konkreter Ort der Trauer, des Nachdenkens und des Innehaltens wichtig.

Viele Menschen empfinden Trauer als eine Erfahrung dunkler Nacht, die gerade in diesen kurzen Tagen mit wenig Sonnenlicht für jeden spürbar wird. Da hilft vielleicht auch die Einsicht, dass der Stern der Weihnacht gerade in dunkler Nacht erstrahlt und hoffentlich vielen Trauernden in Deutschland auch in diesem Jahr Trost und Halt geben wird.

Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur
Postfach 10 23 34, 40014 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
E-Mail: info@bestatter.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.

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http://www.themenportal.de/familie/weihnachten-ohne-einen-geliebten-verstorbenen-20158

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

Firmenkontakt
Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 – 1 60 08 10
info@bestatter.de
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Weihnachten ohne einen geliebten Verstorbenen

Vom Trost und der Tragik der Weihnachtstage für Trauernde

Weihnachten ohne einen geliebten Verstorbenen

Weihnachten ohne einen geliebten Verstorbenen

Tod und Sterben – ein Thema, von dem man in der Woche vor dem Weihnachtsfest, das dem Ursprung nach als göttliches Geburtstagsfest gefeiert wird, besser nichts hören möchte. Dennoch ist gerade die Tatsache der bevorstehenden Feiertage für viele Menschen in einer persönlichen Trauersituation schwer, belastend und mit vielen Tränen verbunden. Auch in diesem Jahr haben wieder Menschen von rund 880.000 in Deutschland verstorbenen Angehörigen Abschied nehmen müssen. Jetzt steht das erste Weihnachtsfest ohne den Partner, die Großeltern, Eltern oder gar ohne ein verstorbenes Kindes an. Psychologen wissen um den emotionalen und psychischen Stress, den Trauernde in den letzten Tagen des Jahres durchleben müssen. Oliver Wirthmann, Geschäftsführer des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur, weiß als Theologe darum, dass das erste Weihnachten ohne einen geliebten Menschen zu feiern besonders berührend und einprägsam ist: „Es ist wichtig, sich der eigenen Trauer und den Tränen zu stellen, diese nicht wegzudrücken und zu meinen, an Weihnachten eine scheinbare Idylle aufbauen zu müssen. Wer die Kernbotschaft des Weihnachtsfestes verstanden hat, weiß nämlich, dass die Geburt des Neuen, also einer liebevollen Erinnerung an einen Verstorbenen, immer auch mit dem Prozess eines tränenreichen Abschieds verbunden ist.“ Wirthmann rät daher dazu, Angehörige und Eltern zwar herzlich zur Feier des Heiligen Abends nach Hause einzuladen, wenn aber der Witwer oder die Witwe lieber alleine diese Stunden verbringen möchte, diese nicht zu drängen oder zu einer Feier im großen Kreis der Familie zu nötigen. Trauer um Angehörige kann ganz verschiedene Formen annehmen, sowohl Austausch und Gespräch im Kreis der Familie wie auch Stunden der persönlichen Besinnung und des In-sich-Gehens mit einer Kerze und einem Bild des Toten sind heilsam.

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Dimap, die im Auftrag des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur und des Bundesverbandes Deutscher Bestatter im Oktober 2016 durchgeführt wurde, bringt interessante Zahlen zu Tage, wie die Deutschen über Tod, Trauer und die Frage nach dem „Danach“ denken. Zwar waren 94 % aller Deutschen bereits einmal auf einer Beerdigung und haben 76 % aller Befragten bereits einmal einen Verstorbenen gesehen, dennoch gestehen die Bundesbürger ein, dass sie auch im engsten Kreis der Familie oft nur selten über den Tod und das Sterben gesprochen haben. So meinen 35 % der Befragten, dafür hätte es bisher ja keinen Anlass gegeben. Der Anblick von Kranken und einem Krankenhaus weckt in vielen Menschen die Erinnerung an die eigene Sterblichkeit, was 44 % der Befragten bestätigen. Das religiöse Spektrum der Anschauungen über ein mögliches Leben nach dem Tod hat sich in den letzten Jahren weiter ausdifferenziert. 30 % aller Deutschen meinen, dass nach dem Tod nichts folge, 36 % glauben an ein Weiterleben der Seele und die Auferstehung, 5 % an eine Wiedergeburt, 4 % an die Verwandlung der Materie in Energie, viele sind unentschlossen und unsicher.

Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, weiß aus persönlicher wie beruflicher Erfahrung, wie wichtig es ist, über das Thema Tod und Sterben zu sprechen. Bemerkenswert findet er an den aktuellen Umfrageergebnissen, dass inzwischen mehr Menschen über den Tod mit dem Bestatter als mit einem Pfarrer reden würden und ergänzt: „Wichtig ist es beim Thema Tod, nicht in eine Schweigespirale zu kommen, sondern im Kreis der Familie, mit dem Partner und vielleicht auch mit einem Bestatter als kompetentem Ansprechpartnern im Gespräch zu bleiben.“ Auch ein Besuch auf dem Friedhof kann in den weihnachtlichen Tagen ein wertvoller Impuls sein, der Erinnerungen an frühere gefeierte Weihnachten weckt und in Dankbarkeit auch auf das Lebenswerk der eigenen Verstorbenen blicken lässt. Und selbst wenn man sich mit einem Verstorbenen zu Lebzeiten sehr schwergetan hat und es auch schmerzliche Erfahrungen gab, ist doch ein konkreter Ort der Trauer, des Nachdenkens und des Innehaltens wichtig. Viele Menschen empfinden Trauer als eine Erfahrung dunkler Nacht, die gerade in diesen kurzen Tagen mit wenig Sonnenlicht für jeden spürbar wird. Da hilft vielleicht auch die Einsicht, dass der Stern der Weihnacht gerade in dunkler Nacht erstrahlt und hoffentlich vielen Trauernden in Deutschland auch in diesem Jahr Trost und Halt geben wird.

Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. – Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur
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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

Kontakt
Kuratorium Deutsche Bestattungskultur
Oliver Wirthmann
Volmerswerther Straße 79
40221 Düsseldorf
0211 160 08 10
0211 160 08 51
wirthmann@kuratorium-deutsche-bestattungskultur.de
http://www.bestatter.de

Großes Vertrauen zu Bestattern

Umfrage von InfratestDimap liefert interessante Bestandsaufnahme

Großes Vertrauen zu Bestattern

Großes Vertrauen zu Bestattern – Infratest dimap

Das Meinungsforschungsinstitut InfratestDimap führte jüngst im Auftrag des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur e.V. eine repräsentative bundesweite Umfrage zum Thema Tod und Bestattung mit mehr als 1000 Befragten durch. Für den Diplom-Theologen Oliver Wirthmann, den Pressesprecher des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V., zeigt sich in den Ergebnissen ein bemerkenswertes, interessantes Bild. 94 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal auf einer Beerdigung gewesen zu sein. 13 Prozent empfanden dabei die Trauerfeier trotz des traurigen Anlasses als positiv oder schön. Und für 15 Prozent waren Rituale wie ein Friedhofsbesuch oder das Anzünden von Kerzen bei der Bewältigung ihrer Trauer beim Verlust eines nahestehenden Menschen hilfreich. Von den Befragten, die schon einmal eine Bestattung in Auftrag gegeben haben (62 Prozent) waren laut InfratestDimap 95 Prozent „völlig“ oder „eher“ zufrieden mit dem beauftragten Bestatter. „Dieses eindeutige, so positive Ergebnis freut uns natürlich sehr“, sagt Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter. „Es spricht für die Qualität im deutschen Bestattungswesen.“

Nach ihren persönlichen Bestattungswünschen gefragt, sagten 53 Prozent der Befragten, dass sie eine Feuerbestattung wünschten und 25 Prozent, dass sie die Erdbestattung vorziehen. 8 Prozent wollen diese Entscheidung lieber ihren Angehörigen überlassen, und immerhin 4 Prozent gaben an, ihren Leichnam für medizinische Forschungen zur Verfügung stellen zu wollen. Von den 53 Prozent, die sich für eine Feuerbestattung entschieden haben, wünschen sich 35 Prozent anschließend eine Urnenbestattung auf dem Friedhof, 22 Prozent in einem Bestattungswald und 18 Prozent eine Seebestattung. „Die 22 Prozent, die sich für den Bestattungswald entscheiden wollen, bedeuten für den Bestatter in der persönlichen Beratung noch erhebliche Aufklärungsarbeit“, erklärt Stephan Neuser. „Ein guter Bestatter zeigt bei jeder Bestattungsart immer alle Vor- und auch die Nachteile auf. Hinterbliebene und Vorsorgende kennen oft nicht alle Konsequenzen einer Bestattung im Bestattungswald. Die Menschen sollten in jedem Fall frei entscheiden können, aber sie sollten wissen, wofür sie sich entscheiden. Auch hier sind Bestatter als qualifizierte Experten gefragt.“ Wer sich für eine Erdbestattung entscheidet, wünscht sich laut InfratestDimap weit überwiegend (59 Prozent) ein klassisches Grab mit Grabstein. „Und eine Feuerbestattung ist nicht unbedingt immer günstiger als eine Erdbestattung. Da sollte man sich genau informieren“, rät Oliver Wirthmann, der auch das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. vertritt. 87 Prozent der Befragten würden auf keinen Fall eine Bestattung im Internet beauftragen und bezahlen, ohne den Bestatter gesehen zu haben. 30 Prozent können sich einen Preisvergleich im Internet vorstellen, wollen dann aber den direkten Kontakt mit dem Bestatter haben, auch um ihn persönlich kennenzulernen. Und so ist es nur folgerichtig, dass 46 Prozent einen Preisvergleich im Internet nicht für aussagekräftig halten. „Viele Preisvergleichsportale arbeiten auf Provisionsbasis, was die Kosten letztlich unnötig in die Höhe treibt. Das wissen in dieser Umfrage 77 Prozent der Befragten nicht. Wer sich unverbindlich und kostenlos informieren und das Leistungsspektrum vergleichen will, kann dies auf der Internetseite des deutschen Bestatterverbandes hervorragend tun. Hier findet man auch zertifizierte Betriebe, die das TÜV-geprüfte Markenzeichen führen, was für besondere Qualität bürgt“, ergänzt Antje Bisping,
Markenzeichenbeauftragte des BDB.

Weitere Informationen hier: www.bestatter.de

Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.
Stephan Neuser, Generalsekretär – Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur
Antje Bisping, Markenzeichenbeauftragte – Bundesverband Deutscher Bestatter e. V.
Postfach 10 23 34, 40014 Düsseldorf
Tel.: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 10
Fax: ++49 (0)211 / 16 00 8 – 60
E-Mail: info@bestatter.de

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

Kontakt
Kuratorium Deutsche Bestattungskultur
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40221 Düsseldorf
0211 160 08 10
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wirthmann@kuratorium-deutsche-bestattungskultur.de
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Digitaler Nachlass: Die erste deutschsprachige Konferenz

digina.16 – die Konferenz zum DIGItalen NAchlass

Digitaler Nachlass: Die erste deutschsprachige Konferenz

München/Hamburg, 27.10.2016: Am Donnerstag, den 24. November 2016, findet in Hamburg Deutschlands erste Fachkonferenz zum Thema digitaler Nachlass statt, die digina.16. Sie ermöglicht zum ersten Mal den fach- und branchenübergreifenden Austausch zwischen allen, die bei ihrer Arbeit oder ihrem Ehrenamt von der digitalen Transformation in den Bereichen Tod, Trauer, Nachlass und Erbe berührt werden. Veranstaltet wird die Konferenz von Sabine Landes und Dennis Schmolk, die seit 2015 unter digital-danach.de dieses komplexe Thema ausloten.

Das Thema „digitaler Nachlass“ ist neu. Und wie bei vielen Dingen, die mit der Digitalisierung aufkommen, reichen die Reaktionen von Sorge bis zu unreflektiertem Optimismus. Als erste Fachkonferenz zum Thema wird die digina.16 im Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf die drängendsten Fragen klären: Was ist „digitaler Nachlass“ und wen geht er etwas an? Ist die Arbeit, das ehrenamtliche Engagement oder das Private davon betroffen? Werden Kunden neue Anforderungen stellen? Nahestehende neue Bedürfnisse entwickeln? Muss sich etwas verändern, und wenn ja: was? Wer hilft?

Neun Experten beantworten auf der digina.16 in fundierten Vorträgen und Diskussionen die wichtigsten gesellschaftlichen, rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Fragen. Mit dabei: Birgit Aurelia Janetzky (Semno) als als studierte Theologin, Trauerrednerin und erste Unternehmerin im Bereich digitaler Nachlass, Simone Vintz, Testleiterin bei der Stiftung Warentest, Startup-Gründer Christoph Hübner (anera by Allianz), Christopher Eiler (Columba) und Elisabeth Noltenius (Digital Heritage), der Vorstand des Verbands unabhängiger Bestatter Kai Lociks, die Juristin Antonia Kapahnke, Internetsoziologe Stephan Humer sowie „Webrangerin“ und Social Media Profi Wibke Ladwig.

So breit wie das Themenspektrum wird das Publikum aufgestellt sein. Die digina.16 heißt alle willkommen, die beruflich oder ehrenamtlich mit digitalem Nachlass zu tun haben: Bestatter, Seelsorger, Hospiz-Mitarbeiter, Juristen, Banken, Versicherungen, Verbraucher- und Datenschützer, Nachlass- und Vorsorge-Startups, Online-Unternehmer und Digitalos.

„Im Mittelpunkt steht der Vernetzungsgedanke: Digitaler Nachlass erfordert als gesellschaftliches Thema, das nicht nur die Arbeitswelt, sondern auch das Private eines jeden Internetnutzers und seiner Angehörigen betrifft, einen übergreifenden Austausch“, so die Veranstalter. Die Teilnehmer kommen auf der digina.16 direkt mit den relevanten Experten ins Gespräch und knüpfen ihr Netzwerk für die digitale Zukunft – egal, in welchem Bereich sie mit Sterben und Erben, mit Digitalisierung und der neuen Komplexität zu tun haben.

Unterstützt wird die digina.16 von den Hamburger Friedhöfen, dem Verband unabhängiger Bestatter, der Digital Heritage GmbH, dem hospiz verlag, Columba, Digitales Erbe Fimberger und der Bestattungssoftware Ruhe Sanft.

Alle Infos unter:
www.digina16.de

Digitaler Nachlass:
Seit der Digitalisierung aller Lebensbereiche hinterlassen Menschen, wenn sie sterben, nicht nur in der analogen Welt ihre Spuren, sondern auch in der digitalen: Das sind z.B. Fotos, Texte oder Videos, die auf technischen Geräten wie Computern oder Smartphones und/oder im Internet gespeichert sind, Social Media Profile, Websites, Blogs, Kundenkonten, Online-Abonnements, Paypal-Guthaben oder Digitalwährungen wie Bitcoin. Nach unserem Verständnis ist digitaler Nachlass noch mehr: Das sind auch die Beziehungsgeflechte und Gespräche, die Menschen in Social Media Netzwerken, Foren und Communities hinterlassen. Stirbt ein Mensch, erben die Hinterbliebenen auch den digitalen Nachlass. An ihm hängen Werte, manchmal viel Geld, in jedem Fall wichtige Erinnerungen und Andenken.

Sabine Landes und Dennis Schmolk bloggen auf
www.digital-danach.de über digitalen Nachlass und Online-Trauerkultur. Die Beiträge reichen von Recherchen zu Vorsorge und Nachlassverwaltung über relevante Dienstleister und Angebote bis zu Beiträgen über die gesellschaftliche Debatte um Sterben und Erben im Netz.
Sie sind Veranstalter der digina.16, der ersten Konferenz zu digitalem Nachlass und Online-Trauerkultur.

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Sabine Landes
Unterhachinger Straße 53
81737 München
015731019613
sabine.landes@digital-danach.de
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