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Kanada goes queer!

Als Partner des TEDDY-Awards der Berlinale 2018 präsentiert das Ahornland seine Vielfalt

BildMettmann, 12. Februar 2018 -Zum 32. Mal schon wird der TEDDY-Award im Rahmen der 68. Internationalen Filmfestspiele (15.02. bis 25.02.2018) in Berlin verliehen. Und zum ersten Mal ist Kanada als Partner mit an Bord! Täglich präsentiert Destination Canada im TEDDY-TV die Interviews mit den Filmemacherinnen und Filmemachern, deren Filme 2018 für den TEDDY nominiert sind. Am Donnerstag, den 22.02.2018, findet um 16:00 Uhr in der Kanadischen Botschaft der Diversity Talk zum Thema „Diversity und Gender Equality in Beruf und Gesellschaft“ statt.

Kanada lädt ein

Die Kanadische Botschaft am Leipziger Platz 17 in Berlin lädt am 22.02.2018 um 16:00 Uhr zum Diversity Talk ein. Es diskutieren Harald Christ (Geschäftsmann, SPD-Politiker und Schirmherr bei Future Leaders), Dagmar Kohnen (LGBTQ-Expertin bei Siemens), Nina Schimkus (Change Managerin und Business Coach bei der Axel Springer AG) und Geoff Gartshore (Kanadischer Botschaftsrat für Politische Angelegenheiten) über das Thema „Diversity und Gender Equality in Beruf und Gesellschaft.“ Es könnte wohl kaum einen besseren Gastgeber als Kanada geben, wenn es um eine Veranstaltung und das Engagement für mehr Toleranz, Gleichstellung und Akzeptanz geht. Denn es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die politisch und gesellschaftlich so viel Vielfalt leben und gesetzlich stark machen wie Kanada. Multikulturalismus ist dort so unantastbar wie die Menschenwürde, das dritte Geschlecht (Transgender) im Pass verankert und das Staatsoberhaupt, Premierminister Justin Trudeau ein bekennender Feminist. Als Unterstützer der gesamten Festlichkeiten des TEDDY-Awards, des bedeutendsten queeren Filmpreises der Welt, ist Kanada also wie gemacht.

Bunt und queer – allen voran der Premierminister

Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hat an seinem Parlamentsgebäude die Regenbogenfahne gehisst – als Symbol für die Akzeptanz der LGBTQ-Bewegung. Er hat dafür gesorgt, dass die Nationalhymne alle Menschen miteinbezieht (anstatt: Erwecke die patriotische Liebe „in all thy sons“, singen die Kanadier nun: Erwecke die Liebe „in all of us“.) Und Trudeau und sein buntes Parlament setzen sich politisch tiefgreifend für die Gleichberechtigung und die Vielgestaltigkeit ein: „Kanadier wissen, dass Vielfalt ihre Stärke ist. Wir wissen, dass Kanada so erfolgreich ist – kulturell, politisch, wirtschaftlich -, weil wir so unterschiedlich sind, nicht obwohl!“, betont Trudeau.

Rockies, Rivers, Regenwald

Kanada ist schon von Natur aus mit Vielfalt gesegnet: Ganz im Norden liegt Nunavut, eisig kalt und wunderschön. Das nördlichste bewohnte Gebiet der Welt. Eisbären im Packeis, spektakuläre Gletscher und Inuit-Kultur. Weiter südlich liegen Inseln sonnig im Pazifik, schlängeln sich Flüsse durch den Regenwald und leben Grizzly-Bären in den dichten Wäldern. Im nördlichen Westen, in Yukon, hat die Vielfalt Kanadas ihren Ursprung: In den Bluefish-Höhlen fand man die ältesten menschlichen Spuren der First Nations. Später kamen die Goldsucher in diese Ecke Kanadas. Abenteurer zieht es bis heute hierhin und weiter südlich hinaus aufs Meer, zur Wal-Beobachtung nach British Columbia. Wer quer durch Kanada gen Osten reist, kommt durch die Rocky Mountains und durch das Grasland mit Bisonweiden und Wildpferdherden bis nach Manitoba, wo in Winnipeg das Kanadische Museum für Menschenrechte steht. In dem faszinierenden Museum geht’s auf Entdeckungstour entlang des Weges der Meilensteine der Menschlichkeit, von den kleinen Alltagsgeschichten bis hin zu den großen Geschichten von Mandela bis Martin Luther King. Noch weiter gen Osten landen Reisende im französischen Teil Kanadas. Hier pulsiert in den Metropolen Montréal und Québec City stylisch und romantisch das bunte Leben.

Oh happy gay!

Wer sich auf eine freiheitliche und genderinspirierte Reise ins Land der Vielfalt begibt, sollte die Pride nicht verpassen. Das genderverbindende Spektakel wird in Kanada so fröhlich und umfassend zelebriert wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auch Staatsoberhaupt Trudeau ist stets dabei. Der Pride-Monat beginnt in diesem Jahr am 1. Juni 2018 in Toronto und endet dort mit dem großen Straßenparaden-Happening vom 22. bis 24. Juni 2018.

Hinweis für die Redaktion
Seit 32 Jahren ehrt der TEDDY-Award bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin Filme und Filmschaffende, die mit queeren Themen einen Beitrag für mehr Toleranz und Vielfalt in der Gesellschaft leisten. Zu der feierlichen Auszeichnung des TEDDY-Awards am 23.02.2018 werden mehr als 1.500 Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Politik erwartet. Mehr Informationen zum TEDDY-Award und TEDDY-TV sowie zum Ticket-Verkauf gibt es hier: http://www.teddyaward.tv/de/

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Filmreif reisen durch Kanada – Drei kanadische Berlinale-Filmemacher führen zu Inspirations-Orten ihrer Heimat

Mettmann, 08. Februar 2018 – Die Koffer sind gepackt. Darin befinden sich knapp 100 kanadische Filme und Serien, mit denen sich Kanada auf der Berlinale 2018 präsentieren wird.

BildPreisgekrönte Filme kanadischer Regisseure, die in Kanada gedreht wurden und Filme, die von Kanada inspiriert sind. Wir haben drei herausgepickt und zeigen, an welche Orte Kanadas die Filme entführen und auf welchen oft noch unentdeckten touristischen Pfaden Besucher dort wandeln können. Alle Filmfans lesen im Abspann zudem das exklusive Interview mit Telefilm Canada, dem zentralen Filmförderungsorgan Kanadas, über die Kreativszene der kanadischen Filmemacher.

Rendezvous mit einem Eisbär auf Baffin Island
Es gibt Orte auf diesem Planeten, die scheinen zu eisig für eine angenehme Zeit. Nicht jedoch für den kanadischen Regisseur Kim Nguyen. Er drehte sein preisgekröntes Werk Rendezvous mit einem Eisbär am Nordpolarkreis von Kanada. In Apex, einer kleinen Gemeinde von Iqaluit auf Baffin Island, wo die Nummernschilder die Form eines Eisbären haben. Und die Straßenlaternen ein derart grelles Licht werfen, dass das Auswechseln der Lichtquellen für über 22.000 Dollar beinahe das Filmbudget gesprengt hätte. Im Film dient Apex als Aussteigerort für Roman und Lucy, die unabhängig voneinander auf der Suche nach sich selbst ans kälteste Ende der Welt gereist sind. In der klirrenden Kälte Nunavuts finden sie nicht nur Frieden, sondern auch die Liebe. Regisseur Nguyen, der in Montréal geboren ist und vietnamesische Wurzeln hat, versteht es, äußere Landschaften mit inneren zu verknüpfen. Apex wird damit zum Symbol des Auswegs aus der Kargheit und zu einem wichtigen Punkt auf der filmischen Landkarte. Wer auf Nguyens Pfaden nach Apex reist, taucht ein in die Welt der Inuit und der arktischen Wildnis, fährt mit dem Motorschlitten zu den Eisschollen im Eisbären-Gebiet oder gleitet mit dem Expeditionsschiff die Nordwestpassage entlang und hält Ausschau nach Narwalen.

Ab nach Gatineau – mit Regisseur Philippe Farladaue
Gatineau? Genau. Gatineau gehört zu den nahezu unsichtbaren Orten auf der kanadischen Landkarte, die im Schatten der großen Metropolen liegen. Dabei ist Gatineau eine der beschaulichsten Städte am Ottawa River und Heimatort und Inspirationsquelle des erfolgreichen kanadischen Regisseurs Philippe Farladaue. Gatineau ist Ort der Kindheit und Inspirationsquelle Farladaues, der mit seinem Film Monsieur Lazahr international bekannt wurde. Der Film wurde 2012 in der Kategorie bester fremdsprachiger Film“ für den Oscar nominiert und erzählt, wie der traumatisierte algerische Immigrant Monsieur Lazhar eine nicht minder traumatisierte Grundschulklasse übernimmt, deren Lehrerin sich im Klassenraum erhängt hat. Farladaue ist bekannt für seine humorvoll und sensibel verfilmten Geschichten. Auch sein letzter Film Mein Praktikum in Kanada (2016), der zu den besten kanadischen Filmen gehört und den Telefilm Canada für die Berlinale 2018 auf die Top-10-Liste gesetzt hat, erzählt mit leiser Ironie von den Fallstricken der Demokratie am Beispiel des Abgeordneten Steve Guibord, dem bei der Abstimmung, ob Kanada in den Krieg in den Nahen Osten ziehen soll oder nicht, die ausschlagebene Stimme zufällt. Wer Farladaues Heimatort Gatineau besucht, findet sich am Ottawa River wieder, auf der gegenüberliegenden Seite von Kanadas Hauptstadt Ottawa, mit der zusammen Gatineau die National-Capital-Region bildet. Und weil Ottawa in unmittelbarer Nähe liegt, ist Gatineau Sitz zahlreicher Ministerien wie zum Beispiel des Umweltamts und der Agentur für Internationale Entwicklungen. In Gatineau steht zudem eines der größten Museen Kanadas, Kanadas Nationalmuseum für Geschichte und Gesellschaft. Gatineau wartet darauf, entdeckt zu werden!

Auf den Spuren von Maudie Marshalltown entdecken
Wer sich auf eine Zeitreise nach Nova Scotia begeben möchte, zu den wilden Küsten, den wasserumspülten Felsen, den kleinen Häfen und den auf den Wellen wippenden Holzbooten, sollte sich die dokumentarisch erzählte und tief berührende Lebensgeschichte von Maud Dowley anschauen, den Film Maudie. Darin porträtiert die irische Regisseurin Aisling Walsh die kreative Entfaltung der kanadischen Künstlerin, die in Marshalltown in Nova Scotia ihre Inspiration und ihre Motive fand. Maudie zieht als Haushälterin bei dem mittellosen Everett Lewis (gespielt von Ethan Hawke) ein, der zurückgezogen in einem kleinen Haus lebt. Schnell merkt er, dass Maudie haushälterisch mehr als ungeschickt, aber künstlerisch begabt ist und er schenkt ihr ihre ersten Ölfarben. Der Film fängt vor der rauen und mystischen Kulisse Nova Scotias die Geschichte von Maud und Everett ein, die beide vom Leben wenig begünstigt waren, aber in ihrer Liebe füreinander das größte Glück fanden. Die Gemälde von Maud Lewis, wie sie nach ihrer Hochzeit hieß, hängen heute in zahlreichen Kunstsammlungen weltweit. Einige sind auch in der Musikkneipe Bearly’s in Halifax sowie in der Art Gallery von Nova Scotia zu sehen. Dort wird auch das restaurierte, originale Künstlerhaus Maudies ausgestellt. Eine Replik aus Stahl steht in Digby, Marshalltown, eine Autostunde von Maudies Geburtsort South Ohio entfernt. Wer auch reisend auf künstlerischen Spuren wandelt, sollte den Besuch der angesehenen Kunsthochschule NSCAD University in Halifax nicht versäumen!

Anmerkung der Redaktion:
Ein Interview mit Carolle Brabant kann jederzeit angefragt werden.

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Die TOP Film-Festivals in Kanada

Kanada wird auf der Berlinale „Country in Focus“ – und hat selbst kultige Film-Festivals im Land

BildMettmann, 24. Januar 2018 – Am 15. Februar startet die Berlinale und lockt Stars aus aller Welt in die deutsche Hauptstadt. Als „Country in Focus“ steht Kanada auf dem European Film Market (EFM) des diesjährigen Filmfestivals im Mittelpunkt des internationalen Interesses und wird mit zahlreichen kanadischen Schauspielern und Regisseuren vertreten sein. Kanada präsentiert eine florierende Filmszene – und richtet selbst jedes Jahr gleich mehrere hochkarätige, schräge und international wegweisende Festivals aus. Dieses sind die besten kanadischen Film-Events, die jeder kennen sollte, der über den kanadischen Film spricht.

Toronto International Film Festival (TIFF) – Toronto, Ontario

Tausende Filmfans pilgern jedes Jahr im September nach Toronto, um das Toronto International Film Festival (TIFF) zu erleben, das als Indikator für die Oscars gilt. Das größte und glamouröseste Film-Festival der Nordhalbkugel zieht bereits zum 42. Mal die Hollywood-Stars in Kanadas größte Stadt. Schauspieler wie Kate Winslet, George Clooney, Jennifer Aniston, Liam Neeson, Angelina Jolie oder Johnny Depp lassen es sich nicht nehmen, in Toronto über den roten Teppich zu spazieren, sich die Filmpremieren anzuschauen, Zeit in der hippen Metropole zu verbringen und den Beginn des Indian Summer in Kanada zu genießen. 7. bis 16. September 2018. Mehr Infos zu TIFF und Toronto.

Fantasia Film Festival – Montréal, Québec

Im Sommer steigt die Filmstar-Dichte in Montréal rapide an. Denn in den letzten beiden Juli-Wochen findet in Montréal das Fantasia Film Festival statt, von dem Quentin Tarantino sagt, es sei das wichtigste und angesehenste Genre-Film-Festival des amerikanischen Kontinents. Horror-, Fantasy- und Low-Budget-Filme wie „The Blair Witch Project“, „Shaun of the Dead“ oder „Let the Right One In“ sorgen für Gänsehaut bei Stars wie Robert Pattinson, Brad Pitt, Diane Kruger und den Film-Festival-Besuchern. „Was dieses Festival besonders und eine Reise wert macht, ist die Art, wie die Besucher dieses Festival zelebrieren“, sagt Mitch Davis, Filmproduzent und langjähriger Co-Director und Programmchef des Fantasia Film Festivals. „Manchmal klingt es während einer Filmpremiere wie auf einem Rockkonzert, ein anderes Mal kann man eine Stecknadel fallen hören.“ 12. Juli bis 1. August 2018, mehr Infos zu Fantasia und Montréal.

The Atlantic International Film Festival (AIFF) – Halifax, Nova Scotia

Zu den angesagtesten Film-Festivals Kanadas zählt auch das Atlantic International Film Festival in Halifax. Jährlich im September, ergänzend zum TIFF in Toronto, laufen in Halifax acht Tage lang Filmpremieren kanadischer Filmemacher mit einem besonderen Fokus auf Künstler der kanadischen Ostküste. Auch brandneue internationale Produktionen werden präsentiert. Internationale Filmstars, Künstler und Filmfans aus der ganzen Welt genießen das Flair der Atlantikküste, frisch gefangenen Hummer und die besten Filme am Meer. Auch Filmstar Ellen Page ist regelmäßig in ihrem Geburtsort Halifax beim AIFF auf dem roten Teppich zu Gast. 13. bis 20. September 2018, mehr Infos zu AIFF und Halifax.

Hot Docs – Toronto, Ontario

Ausgesprochen außergewöhnlich ist das Hot Docs Film Festival in Toronto. Das Festival zeigt den internationalen Dokumentarfilm in all seinen Facetten und Formen, von virtuellen Dokumentationen über Live-Doku-Formate bis zu künstlerischen Dokumentarfilmen. „Während andere Dokumentarfilm-Festivals in traditionellen Formen verharren, schaut Hot Docs nach vorne“, sagt Programmdirektor Shane Smith, der auch die besten neu produzierten Dokumentar-Filme für 2018 ausgewählt hat. Knapp 200 Filme präsentiert das Festival dieses Jahr den 200.000 Besuchern. 26. April bis 6. Mai 2018, mehr Infos zu Hot Docs und Toronto.

Ottawa International Animation Festival (OIAF) – Ottawa, Ontario

Das jedes Jahr im September auf dem Programm stehende Ottawa International Animation Festival gilt als das TIFF des Animationsfilms. Skurrile, liebenswerte, schrullige, warmherzige und chaotische Lebewesen sausen auf dem OIAF in den weltweit besten Animationsproduktionen über die Leinwand und wecken das innere Kind der Festival-Besucher. „Bei dem Ottawa International Animation Festival geht es nicht nur um die besten Animationsfilme auf dem Globus und die neuesten technischen Raffinessen des Animationsfilms, sondern auch darum, viel Spaß zu haben“, sagt der künstlerische Direktor Chris Robinson. Deshalb wird das Festival-Programm in der Hauptstadt Kanadas gesäumt von verrückten Workshops, Künstler-Partys und Pop-up-Picknicks. 26. bis 30. September, mehr Infos zu OAIF und Ottawa.

Calgary Underground Film Festival (CUFF) – Calgary, Alberta

Wer es liebt, samstags morgens sein Müsli auf dem Sofa zu genießen und dabei Zeichentrickfilme zu schauen, für den ist das Calgary Underground Film Festival (CUFF) ein Paradies. Denn die verrückten Kuratoren des CUFF wissen nicht nur, was ein lustiges Film-Festival-Programm auszeichnet, sondern auch, wie die Filmschau zu einem witzigen Event wird. Das Festival startet mit der „All-You-Can-Eat Cereal Cartoon Party“, auf der die Besucher sich an Müsli und Cerealien bedienen dürfen, während sie drei Stunden lang in gemütlichen Sesseln Retro-Zeichentrickfilme anschauen können. Natürlich werden während des CUFF in Calgary auch neue Cartoon-Produktionen gezeigt. 15. bis 22. April 2018, mehr Infos zu CUFF und Calgary.

Banff Mountain Film Festival (BMFF) – Banff, Alberta

Das Banff Mountain Film Festival ist eines der renommiertesten Outdoor-Film-Festivals der Welt. Es findet immer im Herbst im Banff Nationalpark in den Rocky Mountains statt, einem der ältesten und größten Nationalparks Kanadas. Gezeigt werden Outdoor- und Abenteuerfilme internationaler Filmemacher. Von knapp 1.000 eingereichten Outdoor- und Abenteuerfilmen von Filmschaffenden aus der ganzen Welt wählt die Jury die besten für das BMFF aus. Die Festival-Community ist mit etwa 12.000 Besuchern relativ klein. Doch die Filme reisen bei der Tournee im Anschluss an das Festival rund um den Globus. In Deutschland startet die Banff-Tournee am 23. Februar 2018 in München und macht in allen großen Städten Deutschlands Halt.
27. Oktober bis 4. November 2018, mehr Infos zu BMFF, Banff, Banff-Tournee und Terminen der Tour.

Whistler Film Festival (WFF) – Whistler, British Columbia

Es gibt viele gute Gründe, im Winter nach Whistler zu kommen. Nicht alle haben etwas mit Skifahren zu tun. Denn abseits der grandiosen Skipisten gibt es ein nicht minder grandioses Film-Festival zu entdecken. „Das Whistler Film Festival ist im wahrsten Sinne das coolste Film-Festival Kanadas“, sagt der langjährige Programm-Direktor Paul Gratton. „Und das nicht nur wegen seines fabelhaften Settings und Timings, sondern in erster Linie weil es einen besonderen Schwerpunkt auf kanadische Filme und weibliche Filmemacher legt.“ Im Herzen Whistlers laden zudem Veranstaltungen in den Bars mit Live-Bands dazu ein, jenseits des Glamours mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen. Mehr Infos zu WFF und Whistler.

Hinweis für die Redaktion:
Eine Liste mit allen kanadischen Film-Festivals und weiteren Informationen dazu finden Sie: hier.

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