Bergbau

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Sorgenfrei-Container mit Pumpen und Werkstatt von Sulzer für Baustellen

Sulzer unterstützt Baustellenbetreiber mit 2 voll ausgerüsteten, sofort einsetzbaren Containern mit Pumpen für Schmutz-, Abwasser und Schlamm, Ersatzteilen und einer Werkstattausrüstung mit Hubtisch.

Bild(Bonn) Mit dem Lager- und dem Werkstattcontainer können Betreiber von Baustellen für ungeplante und unerwünschte Wasservorkommen ebenso wie gegen plötzliche Ausfälle von Pumpen vorsorgen. Die beiden voll ausgerüsteten Container enthalten Pumpen für alle Arten von Wasser. Der Förderstrom liegt zwischen 3 m3/h und 1.150 m3/h bei einer Antriebsleistung von bis zu 56 kW. Ersatzteile, Servicekits und Zubehör sind ebenfalls enthalten. Die vollständige Werkstattausrüstung mit Werkbank und Hubtisch macht Reparaturen vor Ort möglich. Damit bietet Sulzer erstmals in dieser Form mehr als nur Produkte und Pumpenlösungen an. Stefan Wilken, Geschäftsführer Deutschland bei Sulzer, sagt: „Die beiden Container enthalten alles, was nötig ist, um Baustellen auch in ungeplanten Situationen dauerhaft trocken zu halten. Dies gilt für den Bergbau genauso wie im Tunnel-, Hoch- und Tiefbau.“ Ein kostspieliger Zeitverlust wird vermieden; die Arbeiten auf der Baustelle müssen nicht unterbrochen werden.
Die Container sind sofort verfügbar oder innerhalb von drei bis vier Wochen in individueller Ausstattung abrufbar. Sulzer bringt sie zur Baustelle und holt sie dort wieder ab. Wandert eine Baustelle, wandern die Container mit. Auf Wunsch begleitet ein Sulzer-Fachmonteur die Container, unterweist die Mitarbeiter auf der Baustelle, übernimmt einen Notdienst und die Prüfung und, soweit nötig, die Reparatur aller Fabrikate vor Ort.
Der Werkstattcontainer ist ein beidseitig zu öffnender 20-Fuß-Seecontainer (6,05 m lang, 2,44 m breit und 2,59 m hoch). Ein 10-Fuß-Seecontainer dient als Lager (3,00 x 2,44 x 2,59 m). Beide Container besitzen eine Elektroausrüstung nach VDE mit FI, Beleuchtung und Anschlüssen (Lagercontainer 230 V, Werkstattcontainer 230 und 400 V). Die Abrechnung richtet sich nach den individuell gewünschten Leistungen wie etwa ein Starterpaket für die Baustellen-Erstausstattung mit Pumpen und Zubehör oder langfristige Belieferungs- und Servicepakete. Die Container lassen sich auch individuell entsprechend der jeweiligen Baustelle bestücken.

Über:

Sulzer Pumps Wastewater Germany GmbH
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MAG SILVER berichtet Finanzergebnisse des zweiten Qaurtals 2017

Nominalkapazität der Aufbereitungsanlage soll von 2.650 Tonnen/Tag auf 4.000 Tonnen/Tag steigen, 125 Mio. $ Barmittel vorhanden

Vancouver, B.C. MAG Silver Corp. (TSX und NYSE AMERICAN: MAG) („MAG“ oder das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474) gibt die ungeprüften Finanzergebnisse des Unternehmens für die drei und sechs Monate mit Ende 30. Juni 2017 bekannt. Für nähere Angaben zum ungeprüften Konzernabschluss und dem Bericht der Geschäftsleitung zur Geschäfts- und Finanzlage für das Quartal mit Ende 30. Juni 2017 siehe die Veröffentlichungen des Unternehmens auf SEDAR (www.sedar.com) oder auf EDGAR (www.sec.gov).

Alle Beträge in tausend US-Dollar („US$“) falls nicht anders angegeben.

WICHTIGSTE ERGEBNISSE DES ZWEITEN QUARTALS 2016

o Fresnillo plc („Fresnillo“) und das Unternehmen prüfen alternative Minenpläne und andere Projektverbesserungen, um den Wert der Zone Bonanza und der neuen Zone Deep zu maximieren.

o Man erwartet, die Nominalkapazität der Aufbereitungsanlage von 2.650 Tonnen pro Tag auf 4.000 Tonnen pro Tag zu erhöhen.

o Beginn der verstärkten Untertageentwicklung um die geplante Steigerung der Abbaurate und der Aufbereitungskapazität zu ermöglichen.

o Laut dem Betreiber Fresnillo hat das Genehmigungsverfahren auf Basis der verbesserten Planung bereits begonnen.

o Abteufen eines Blindschachts wird geprüft, um die tiefere Zone früher zu erreichen.

o Die neue Ressourcenschätzung und die Planungs-Upgrades werden in den überarbeiteten Minenplan und in einen neuen technischen Bericht der MAG aufgenommen (drittes Quartal 2017).
o Bis zum Jahresende wird von Minera Juanicipio eine unabhängige Machbarkeitsstudie angefertigt.

o Kurz darauf werden die formellen Genehmigungen von Minera Juanicipio und vom Board des entsprechenden Joint-Venture-Partners erwartet.

o Im Juli begann Minera Juanicipio das 20.000 Bohrmeter umfassende Explorationsbohrprogramm 2017.

o Das Unternehmen ist weiterhin gut finanziert (zum 30. Juni 2017 betrugen die flüssigen und gleichwertigen Mittel US$125.011 ).

George Paspalas, President und CEO, sagte: „Das Projekt Juanicipio hat seit unserer letzten PEA dramatisch an Größe gewonnen und dies hat mehrere positive Planungsänderungen angeregt, woran wir jetzt mit unserem JV-Partner Fresnillo arbeiten. Dies ist die Zeit es richtig zu machen, bevor wir mit signifikanten Investitionen beginnen. Wir haben die Entwicklungsaktivitäten unter Tage intensiviert, um das Erreichen höherer Abbauraten ab Beginn des Projekts zu ermöglichen. Wir bringen die Projektentwicklung auf das Machbarkeitsniveau und wir werden die Arbeiten in unserem Kernexplorationsgebiet der Liegenschaft fortsetzen, wobei die Bohrungen auf die weitere Ausdehnung der Zone Deep zielen und einige andere regionale Ziele abseits der aktuellen Entdeckungen überprüfen.“

Ausblick

Minera Juanicipio

Eine unabhängige Machbarkeitsstudie (Feasibility Study, „FS“) wurde von Minera Juanicipio in Auftrag gegeben, die Optimierungen der Bauvorbereitungen im erweiterten Minenplan zu bestimmen. Der Abschluss der FS wird bis Ende 2017 erwartet. Nach Abschluss erwartet man, dass Minera Juanicipio die FS seinem Board und den Boards der entsprechenden Joint-Venture-Partner zur formellen Genehmigung Anfang 2018 vorlegt. Fresnillo hat mitgeteilt, dass aufgrund der voraussichtlichen Änderungen im Planungsumfang der Produktionsbeginn auf Juanicipio in der ersten Hälfte des Jahres 2020 erwartet wird.

MAG bereitet eigenständig einen aktualisierten technischen Bericht vor, der im dritten Quartal 2017 erwartet wird. Dieser wird die neue Ressourcenschätzung und die erwarteten Planungs-Upgrades im Minenplan enthalten.

An der Explorationsfront genehmigte der technische Ausschuss ein 20.000 Bohrmeter umfassendes Explorationsbohrprogramm für die Liegenschaft Juanicipio, um verschiedene Ziele innerhalb der Liegenschaftsgrenzen zu testen. Dr. Peter Megaw, der Chief Exploration Officer des Unternehmens, und das MAG-Explorationsteam waren mit Fresnillo an der Auswahl der Bohrziele für dieses Programm beteiligt. Die Bohrarbeiten begannen im Juli.

FINANZERGEBNISSE – DREI UND SECHS MONATE MIT ENDE 30. Juni 2017

Zum 30. Juni 2017 verfügte das Unternehmen über Betriebskapital in Höhe von US$ 126.809 (30. Juni 2016: US$ 141.291) einschließlich flüssiger und gleichwertiger Mittel in Höhe von US$ 125.011 (Juni 2016: US$ 140.858 Barmittel und Termineinlagen). Das Unternehmen hat keine Schulden und verfügt über ausreichendes Betriebskapital, um alle seine Liegenschaften und geplanten Programme über das nächste Jahr hinaus beizubehalten. Das Unternehmen leistet entsprechend den ,Abrufen‘ des Betreibers Fresnillo Barvorschüsse aus den genehmigten Joint-Venture-Budgets an Minera Juanicipio. In den drei und sechs Monaten mit Ende 30. Juni 2017 finanzierte das Unternehmen Vorschüsse für Minera Juanicipio, die sich zusammen mit den eigenen Aufwendungen von MAG für Juanicipio auf insgesamt US$ 6.466 bzw. US$10.844 beliefen (30. Juni 2016: US$ 2.119 bzw. US$ 5.153).

Der Nettoverlust des Unternehmens in den drei und sechs Monaten mit Ende 30. Juni 2017 betrug US$1.322 bzw. US$1.634 (30. Juni 2016: US$2.227 bzw. US$3.524) oder US$ 0,02/Aktie bzw. US$0,02/Aktie (30. Juni 2016: US$ 0,03/Aktie bzw. US$0,05/Aktie).

Die Aufwendungen für die anteilsbasierte Vergütung beliefen sich in den drei und sechs Monaten mit Ende 30. Juni 2017 auf US$1.170 bzw. US$1.537 (30. Juni 2016: US$1.193 bzw. US$1.772). Das Unternehmen gewährte in dem Zeitraum mit Ende 30. Juni 2017 keine Aktienoptionen, RSUs oder PSUs (30. Juni 2016: 0), verbuchte aber Aufwendungen für die anteilsbasierte Vergütung hinsichtlich Aktienoptionen, die in diesem Zeitraum an Mitarbeiter übertragen wurden. In den sechs Monaten mit Ende 30. Juni 2017 wurden ebenfalls Aufwendungen für anteilbasierte Vergütungen verbucht auf 66.325 DSUs (30. Juni 2016: 63.287), die gemäß des DSU-Plans des Unternehmens gewährt wurden. Weitere 5.940 DSUs (30. Juni 2016: 5.405) wurden Directors gewährt, die es vorzogen, an Stelle von Bargeld ihre Vergütung und das Sitzungsgeld für diesen Zeitraum in Form von DSUs zu erhalten.

In den drei und sechs Monaten mit Ende 30. Juni 2017 verbuchte das Unternehmen einen 44-%-Eigenkapitalertrag aus seiner Investition in Associate in Höhe von US$404 bzw. US$976 (30. Juni 2016: US$600 bzw. Verlust von US$643). Die Zunahme des Eigenkapitalertrags von Minera Juanicipio ist ein Ergebnis Stärkung des mexikanischen Peso gegenüber dem US$ und die Beteiligung des Unternehmens von 44% an einem Wechselkursgewinn und der Rückerstattung einer latenten Steuerforderung verbucht bei Minera Juanicipio. Ebenfalls wurde eine latente Steuerforderung von US$ 589 (30. Juni 2016: US$ 795 latenter Steueraufwand) in den sechs Monaten mit Ende 30. Juni 2017 hinsichtlich der Umkehr für die latente Steuerverbindlichkeit verbucht, die am 31. Dezember 2016 eingerichtet wurde hinsichtlich der temporären Unterschiede zwischen dem Buchwert und der Steuerbemessungsgrundlage ihrer nicht monetären mexikanischen Vermögenswerte.

Über MAG Silver Corp. (www.magsilver.com)
MAG Silver Corp. ist ein kanadisches Explorations- und Entwicklungsunternehmen, dessen Fokus darauf liegt, ein führendes primäres Silberbergbauunternehmen zu werden. Das Unternehmen wird dies erreichen durch Exploration und Weiterentwicklung hochgradiger, großflächiger Projekte mit überwiegend Silbervererzung in Nord-, Mittel- und Südamerika. Unser Hauptfokus und Asset ist die Liegenschaft Juanicipio (44%), die in einer Partnerschaft mit Fresnillo Plc (56%) entwickelt wird und im Fresnillo Silver Trend in Mexiko liegt, dem größten Silber-Camp der Welt. Zurzeit entwickeln wir mit der operativen Expertise unseres Joint-Venture-Partner Fresnillo plc die untertägige Infrastruktur zur Unterstützung eines Bergbaubetriebs mit einer Kapazität von 4.000 Tonnen pro Tag. Ferner untersuchen wir im Rahmen eines erweiterten Explorationsprogramms andere sehr aussichtsreiche Ziele auf der Liegenschaft. Zusätzlich setzen wir die Arbeiten fort, einen übertägigen Zugang zur sich vollständig in Unternehmensbesitz befindlichen Liegenschaft Cinco de Mayo in Mexiko zu erhalten, während wir uns nach anderen hochgradigen großflächigen Möglichkeiten umsehen.

Im Namen des Board von
MAG SILVER CORP.

„Larry Taddei“
Chief Financial Officer

Für weitere Informationen über MAG Silver Corp. wenden Sie sich bitte an
Kontakt Michael J. Curlook, VP Investor Relations and Communications

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(604) 630-1399
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Weder die Toronto Stock Exchange noch die NYSE MKT haben die Richtigkeit oder Angemessenheit dieser von der Geschäftsleitung verfassten Pressemitteilung geprüft oder übernehmen die Verantwortung dafür.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, die sich nicht auf historische Fakten beziehen, sind zukunftsgerichtete Aussagen, unter anderem Aussagen zur künftigen Mineralgewinnung, zu potenziellen Vorräten, den Explorationsbohrungen; den Abbauaktivitäten und anderen zukünftigen Ereignissen oder Entwicklungen. Zukunftsgerichtete Aussagen werden häufig, aber nicht immer durch Worte gekennzeichnet wie „versuchen“, „veranschlagen“, „planen“, „weiterhin“, „schätzen“, „erwarten“, „können“, „werden“, „beabsichtigen“, „vorhersagen“, „potenziell“, „abzielen“, „die Absicht haben“, „könnte“, „dürfte“, „sollte“, „glauben“ und ähnliche Ausdrücke. Diese Aussagen unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unwägbarkeiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich davon unterscheiden, was in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommt. Obwohl MAG der Ansicht ist, dass die in den zukunftsgerichteten

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Western Uranium Corporation gibt Aktionären einen aktuellen Stand sowie einen Rückblick der bisherigen Aktivitäten im Jahr 2016

Western Uranium Corporation gibt Aktionären einen aktuellen Stand sowie einen Rückblick der bisherigen Aktivitäten im Jahr 2016

(Mynewsdesk) Western Uranium Corporation gibt Aktionären einen aktuellen Stand sowie einen Rückblick der bisherigen Aktivitäten im Jahr 2016

30. November 2016 

Toronto, Ontario und Nucla, Colorado – Western Uranium Corporation (CSE: WUC) (OTCQX: WSTRF) freut sich einen Überblick der Höhepunkte der zuvor veröffentlichten Aktivitäten in den letzten Monaten zu geben. Western Uranium strebt an, ein erstklassiger Uran- und Vanadium-Produzent in den USA zu werden. Dies war ein solides Jahr für Western.

Im Jahr 2016 erweiterte Western Uranium die operative Expertise des Management-Teams, indem Herr Patrick Siglin als Vice President Development und Herr Michael Rutter als Vice President Operations eingestellt wurden. Sie unterstützen den CEO George Glasier, der über umfangreiche Uran- und Vanadium-Genehmigungs-, Lizenz- und Produktionskompetenz verfügt.

Im Herbst des Jahres 2016 beförderte der Verwaltungsrat Herrn Robert Klein vom Vizepräsident Finanzen zu einer Vollzeitstelle als Finanzvorstand (Chief Financial Officer), der Herrn Andrew Wilder als Finanzvorstand ersetzt. Herr Wilder bleibt Western Uranium als Direktor erhalten.

Im Juli 2015 begann das Unternehmen einen Lizenzierungsprozess für seine Ablation Minen- Technologie. Western Uranium hat den Prozess im Jahr 2016 weiter vorangetrieben, da das Unternehmen an öffentlichen Anhörungen teilgenommen und zusätzliche technische Daten an das Colorado Department of Public Health und Environment („CDPHE“) geliefert hat. Letztlich wird eine Bestimmung der erforderlichen Genehmigungen die Nutzung dieser neuen Technologie ermöglichen. Im gleichen Zeitraum wurden Modifikationen und Nachrüstungen der Versuchs- und Produktionsanlagen abgeschlossen.

Im Frühjahr 2016 erhielt Western Uranium Fremderz aus Afrika und testete dieses in der eigenen Ablationsproduktionsanlage in Nucla, Colorado. Die günstigen Ergebnisse wurden zurück an den Minenbesitzer in Afrika geschickt. Die Diskussionen mit dem Minenbesitzer in Afrika gehen weiter, wie die Ablation Mining-Technologie am besten eingesetzt werden kann.

Kürzlich wurde Western Uranium von einem weiteren Uran-Unternehmen mit Sitz in Südafrika kontaktiert, um zu prüfen wie die Ablation Minen-Technologie auf deren Sandstein Lagerstätte eingesetzt werden kann. Diese Gespräche befinden sich in einem sehr frühen Stadium, aber diese Anfragen bestätigen die Marktwünsche für die Nutzung der Ablation Minen-Technologie auch außerhalb von Nordamerika, weil die Technologie umweltfreundlich ist und die Förderkosten reduziert.

Im Laufe des Jahres 2016 überlegte das Management von Westen Uranium intern den besten Weg, um Einnahmequellen aus dem Lizensieren der Abliation-Technologie an mehrere Interessenten aus Afrika zu entwickeln.

Interesse an der Verwendung der Ablation Minen-Technologie kommt auch aus Australien und Nordamerika, wo Uran in Sandstein enthalten ist. Gespräche mit diesen Bergbauunternehmen befinden sich auch in einem frühen Stadium.

Im Laufe des Jahres 2016 erhielt Western Uranium mehrere Ausschreibungen (RFP‘s) von Versorgungsunternehmen, die das Unternehmen evaluiert hat. Mehrere Urankäufer von globalen Versorgungsunternehmen haben Western Uranium ebenfalls für mögliche Uranabnahmeverträge kontaktiert. Allerdings beabsichtigt Western Uranium erst mit dem Beginn der Produktionsaufnahme, wenn der Preis für Uran und / oder Vanadium ein angemessenes, durchgängiges Preisniveau erreicht hat. Es sollen nur Abnahmeverträge unterzeichnet werden, die für die Aktionäre von Western Uranium von Vorteil sind. Die Vorbereitungen für die Produktion ist ein kontinuierlicher Prozess und wird parallel zum Lizenzierungsverfahren durchgeführt.

Vor kurzem hat das Unternehmen auch erste Gespräche mit einer dritten Partei für einen Vanadium-Liefervertrag geführt. Im Westen gefördertes Vanadium ist in den USA gefragt und mehrere Firmen suchen Angebotsquellen.
Aktien von Western Uranium wurden für den Handel in den USA im OTCQX Best Market Segment zugelassen, der Handel begann erstmalig im Mai 2016 unter dem Symbol WSTRF.

Das Unternehmen konnte im Jahr 2016 über Kapitalerhöhungen mehr als über 2 Millionen USD einsammeln, die für das Voranbringen der Lizenzierung der Ablation Minen-Technologie verwendet wurden. Ferner unternahm das Managment Recherchen zu möglichen Akquisition weiterer Uran- und Vanadiumliegenschaften. Im Jahr 2016 wurden wichtige Schlüsselpositionen besetzt, um Richtung Produktionsaufnahme zu gehen.
Wie bereits erwähnt, unterzeichnete Western Uranium eine Absichtserklärung mit Pinon Ridge Corporation, dass es Western Uranium erlaubt, Uran-und Vanadium-Erz an die Pinon Ridge Mühle zur Verarbeitung zu schicken.

Es ist am Markt weit verbreitet, dass die vor einigen Jahren abgeschlossenen Uran-Lieferverträge mit Laufzeiten von Fünf-und Zehn-Jahren zu damals viel höheren Uran-Preisen auslaufen werden. Der Markt geht davon aus, dass diese Versorgungsunternehmen im Laufe des Jahres 2017 mit neuen Verhandlungen über Uranlieferungen beginnen werden. Allerdings beabsichtigt Western Uranium nicht, die Produktion alleine auf der Grundlage globaler Reaktor-Liefervertrags-Prognosen zu verwirklichen, sondern versucht ein nachhaltiges Unternehmen zu schaffen, das mehrere Einnahmensquellen haben wird. Dass Management glaubt, dadurch seinen Aktionären eine stabilere und nachhaltige Rentabilität bieten zu können.

CEO George Glasier kommentierte: „Wir glauben, dass Investoren eine bemerkenswerte Gelegenheit haben, eine Investmentposition in Western Uranium aufzubauen, da es unsere Überzeugung ist, dass sich die Preise für Uran und Vanadium beide in der Tendenz positiv entwickeln werden. Obwohl die Preise für Uran am Spotmarkt im Jahr 2016 auf deutlich unter 20 USD gesunken sind, stiegen die Preise für Vanadiumpentoxid seit Jahresanfang um über 100%. Mit unserer erfolgreichen Akquisition von Black Range Minerals im Jahr 2015, wurde Western Uranium mit über 90 Millionen Pfund zum zweitgrößten In-situ-Inhaber von historischen Uran-Ressourcen in den Vereinigten Staaten. Die unternehmenseigene Ablation Minen-Technologie positioniert das Unternehmen einzigartig als einen zukünftigen Uran- und Vanadiumproduzenten durch die Anwendung und Weiterentwicklung dieses neuen Prozesses.

Über Western Uranium Corporation:

Western Uranium Corporation ist ein auf Uran und Vanadium fokussiertes konventionelles Bergbauunternehmen mit Sitz in Colorado, USA. Ziel ist die kurzfristige Produktionsaufnahme von Uran und Vanadium in USA zu niedrigen Förderkosten. Western Uranium Corp. ist an der Kanadischen Wertpapierbörse (CNSX: WUC) und (OTCQC: WSTRF) notiert. Mehr Informationen zu den Projekten und dem Unternehmen finden Sie unter: http://www.western-uranium.com/

FORWARD LOOKING STATEMENTS AND CAUTIONARY NOTE

This news release may contain forward-looking statements that are based on the Company’s expectations, estimates and projections regarding its business and the economic environment in which it operates. These statements are not guarantees of future performance and involve risks and uncertainties that are difficult to control or predict. Therefore, actual outcomes and results may differ materially from those expressed in these forward-looking statements and readers should not place undue reliance on such statements. Statements speak only as of the date on which they are made.

FÜR WEITERE INFORMATIONEN KONTAKTIEREN SIE BITTE:

George Glasier

President and CEO

Office: +1 970-864-2125

Mail: gglasier@western-uranium.com

Michael Skutezky

Chairman of the Board

Office: +1 416-564-2870

Mail: mskutezky@western-uranium.com

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Der neue Bergbaukalender 2017 präsentiert zum 24. Mal die geheimnisvollen Untertagewelten

Der neue Wandkalender „Huthäuser im sächsischen Bergbau“ präsentiert beeindruckende Bergbaulandschaften von Untertage

BildDer 24. Original Sächsische Bergbaukalender mit dem Titel „Huthäuser im sächsischen Bergbau“ beschäftigt sich in der Ausgabe 2017 mit diesen Gebäuden des historischen Bergbau- und Hüttenwesens. Wie aus den vergangenen 23 Ausgaben des Bergbaukalenders bekannt präsentiert dieser Wandkalender 2017 wieder eindrucksvolle Fotos von Untertage in Kombination mit 13 historischen Huthäusern.

Huthäuser waren die Gebäude, in denen unterschiedlichste Sachen verwahrt und bewacht, also behütet wurden. Diese früher allgemeine Bezeichnung erhielt sich bis in die Gegenwart jedoch lediglich für Anlagen des Bergbau- und Hüttenwesens. Die Huthäuser sind heute die bekanntesten, aber auch häufigsten Tagesgebäude beim sächsischen Bergbau- und Hüttenwesen. Sie waren stets etwas Besonderes. Meist eingeschossig, errichtete man sie entweder aus Bruchsteinen oder seltener finden wir sie in der Fachwerkbauweise. Von der großen Anzahl der noch im 19. Jahrhundert vorhandenen Huthäuser, haben sich bis in die Gegenwart vor allem die großen, heute denkmalgeschützten Häuser erhalten. Das Bemerkenswerteste ist der Zusammenhang von Huthäusern und den dazugehörigen nahen untertägigen Grubenbauen.

Vorgestellt werden die Stolln und Gebäude aus den Orten Halsbach bei Freiberg, Neustädtel, Pobershau, Frohnau, Hohenstein-Ernstthal, Reinsberg, Halsbrücke, Zinnwald, Königswalde und Brand-Erbisdorf.

Die Reihe „Original Sächsischer Bergbaukalender“ erscheint seit 1994 und begeistert viele Menschen, die sich für den historischen Bergbau interessieren oder beruflich mit dieser Branche verbunden sind. Bestellen kann man diesen einzigartigen Wandkalender 2017 im Onlineshop unter http://www.bergbaukalender.de. Geliefert wird er in einer sehr schönen Verpackung. Der Versand ist innerhalb Deutschlands kostenlos.

Unternehmen aus der Bergbaubranche, Knappschaftsvereine und Bergbaumuseen nutzen seit anbeginn des Original Sächsischen Bergbaukalenders die Möglichkeit einer individuellen Werbeleiste unterhalb der Monatsblätter. Dieser Bildkalender ist ein sehr schönes Geschenk für Kunden, Geschäftspartner und Mitglieder von Knappschaftsvereinen. Er kommt sehr gut an und alle warten ein Jahr später bereits wieder auf die nächste Ausgabe.

Der Original Sächsischer Bergbaukalender erscheint im GERMAGZ-Verlag seit 1994.

Über:

Bergbaukalender
Herr René König
Oberfrohnaer Str. 30
09117 Chemnitz
Deutschland

fon ..: 03716665266
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email : info@bergbaukalender.de

Der Bergbaukalender präsentiert seit 1994 durchgängig die erzgebirgische und sächsische Untertagewelt des historischen Altbergbaus.

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Gold gehört zum Portfolio-Mix

In Deutschland legen die Menschen mehr auf die hohe Kante. Investments in Gold sollten nicht fehlen. Dazu gehören neben physischem Gold auch gute Gold-Unternehmen.

BildDie Menschen in Deutschland besitzen trotz Niedrigzinsen soviel Geldvermögen wie nie zuvor. Ende des zweiten Quartals 2016 erreichte das Vermögen der privaten Haushalte in Deutschland 5,401 Billionen Euro, gab die Deutsche Bundesbank am 19. Oktober bekannt. Gegenüber dem zweiten Quartal war dies ein Anstieg um 44 Milliarden Euro – und dies obwohl an den Aktienmärkten eher negative Vorzeichen zu sehen waren. So gab es sogar mit Aktien Verlust von 4 Milliarden Euro, die eingerechnet wurden. Insgesamt gehen in die Berechnungen der Deutschen Bundesbank die Vermögen ein, die Ansprüche gegenüber Versicherungen darstellen, sowie Bargeld, Wertpapiere und Bankeinlagen.
Doch die Niedrigzinsphase macht auch vor den Anlagegewohnheiten der Deutschen nicht halt. Wie die Deutsche Bundesbank feststellte, werden die Deutschen renditebewusster. Es komme nun auch ein merkliches Engagement in Aktien und Anteilen an Investmentfonds hinzu, so die Bundesbank-Analysten.
Zu einem gesunden Portfolio-Mix gehört jedoch auch Gold. Hier investieren die Deutschen zwar mehr als die Anleger in vielen anderen Ländern – Deutschland gehört hinter China, Indien und der arabischen Region zu den größten Goldnachfragern für Investmentanlagen -, doch für eine Absicherung der Vermögen ist dies bei weitem noch nicht genug. Zumindest wenn es zu ernsthaften Systemverwerfungen kommen würde. Die Querelen rund um die Deutsche Bank haben ja bereits einen Vorgeschmack gegeben.
Also ein Teil in physischem Gold, sprich Münzen und Barren ist also angebracht. Zudem könnten Anleger mit den Aktien von Goldunternehmen die Rendite ihres Aktiendepots, das als Beimischung ein Teil des liquiden Vemögens sein sollte, aufhübschen. Interessante, wenn auch nicht ohne Risiko behaftete Aktien sind dabei Caledonia Mining und Sibanye Gold.
Auch wenn Caledonia – http://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=296887 – auf den ersten Blick sehr spekulativ aussieht, so ist dies nicht so. Die Goldproduktion bei Caledonias Blanket-Goldmine in Simbabwe läuft plangemäß – etwa 50.000 Unzen Gold in 2016 sind erwartet – und die Gesellschaft schüttete gerade die zwölfte vierteljährliche Dividende aus. Die weiter anvisierte Produktionssteigerung bis zu 80.000 Unzen pro Jahr bis 2021 werde zu geringeren durchschnittlichen Förderkosten führen, so Chief Executive Officer Steve Curtis.

Ein ebenfalls Dividenden ausschüttendes Unternehmen, das zudem zu den Größten der Branche zählt, ist Sibanye Gold – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=297005 – aus Südafrika. Zu den bereits firmeneigenen Uran- und Goldunternehmungen gehören nun auch aus dem Platinbereich die „Rustenberg-Betriebe“ (drei Bergbaubetriebe, zwei Konzentrationsanlagen, eine Chromgewinnungsanlage und eine Aufbereitungsanlage für die alten Abraumhalden (Tailings)). In 2016 will Sibanye 1,6 Millionen Unzen Gold und 230.000 Unzen Metalle aus dem Platinminenbereich produzieren.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

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Magnet Nevada

Nevada ist berühmt wegen der Spieler-Metropole Las Vegas. Daneben ist der Bergbau, vor allem Gold, Silber, Kupfer und Eisen eine wichtige Komponente des wirtschaftlichen Lebens

BildNachdem der Goldrausch sich gelegt hatte, kamen damals im 19. Jahrhundert die Minengesellschaften um wertvolle Rohstoffe aus dem Boden zu holen. Denn die wachsende amerikanische Industrie hatte großen Bedarf. 1905 wurde Las Vegas offiziell gegründet. Mit dem Bau des Hoover-Staudamms kamen noch mehr Menschen Richtung Nevada. Heute leben in Las Vegas mehr als eine halbe Million Menschen und die Stadt weist die schnellste und höchste Zuwachsrate an Bebauung und Bevölkerung auf.

Die Minen- und Staudammarbeiter damals suchten Abwechslung zur harten Arbeit und so schossen Casinos, Bars und Hotels aus dem Boden. Doch wer an Nevada denkt, denkt auch gleich an Gold. Und bei der Betrachtung der Explorationsergebnisse vieler Unternehmen, die in Nevada ihr Glück suchen, kommen beständig sehr gute Bohrergebnisse.

So konnte sich jüngst Pershing Gold – http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/pershing-gold-corp.html , beschäftigt mit der Wiederbelebung der Relief Canyon Mine bei den neuesten Bohrergebnissen über doppelt so hohe Goldgehalte als in der vorökonomischen Bewertung angegeben, freuen. Damit steigt natürlich der Wert des Projektes.

Auch Rye Patch Gold – http://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=296286 , mit rund 140 Quadratkilometern Landbesitz, die nahe an großen Gold- und Silberproduzenten liegen, wächst. Mit dem Land entlang Nevadas Oreana- und Cortex Goldtrend dürfte die Gesellschaft bestens positioniert sein. So geht Macquarie Research auch von einem Kursziel von 0,65 CAD für die Aktie von Rye Patch aus. Denn durch den Erwerb der Florida Canyon-Goldmine – die in Kürze produzieren wird – wandle sich das Unternehmen von einem Explorer zu einer Junior-Gesellschaft.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: http://www.resource-capital.ch/de/disclaimer_agb.html

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Ein Schwimmbecken voller Gold

Gold ist ein knappes Gut. Die gesamten Goldbestände der Welt werden auf rund 180.000 Tonnen geschätzt. Diese passen in ein olympisches Schwimmbecken

BildEtwa 50 Prozent des weltweiten Goldbestandes sind in Form von Schmuck vorhanden. Die andere Hälfte teilen sich private Anleger und Notenbanken. Ein Teil des Goldangebots wird aus dem Recycling wieder gewonnen. Gefördert wurden im vergangenen Jahr zirka 3000 Tonnen, ähnlich wird die Ausbeute im laufenden Jahr betragen. Doch insgesamt gehen die Analysten davon aus, dass die Goldförderung tendenziell abnehmen wird.

Die Notenbanken sind nach wie vor ein starker Motor für die Goldnachfrage. So hat etwa Russland kürzlich verkündet weiterhin jeden Monat Gold zuzukaufen. Eine vom World Gold Council durchgeführte Befragung von 19 Zentralbanken ergab, dass rund 90 Prozent von ihnen beabsichtigen ihre Goldreserven zu behalten oder sogar zu erhöhen. Als letztendliche Absicherung der Reserven behält also Gold seine Funktion.

Auch wenn von Zeit zu Zeit Marktschwankungen auftreten, so bleibt das fundamentale Umfeld für Gold stark. Niedrige oder negative Zinsen, verbunden mit politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten wirken sich für das Edelmetall in der Regel günstig aus. Unkenrufen zum Trotz ist das Edelmetall also weiter sehr begehrt.

Damit sollte auch für das zukünftige Wohlergehen von gut aufgestellten Goldgesellschaften gesorgt sein. Gerade meldete Klondex Mines – http://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/klondex-meldet-quartalsproduktion-von-ca-37000-unzen-gold-aequivalent-verbucht-ersten-verkauf-auf.html sein Quartalsergebnis. 37.000 Unzen wurden auf den beiden Minen in Nevada (Fire Creek und Midas) produziert. Beim dritten Projekt, der True North Goldmine in Kanada, fand der erste Goldverkauf statt. Weiter gehören zum Portfolio seit kurzem zwei weitere Projekte, übrigens alle zu 100 Prozent im Besitz von Klondex, die Mine Hollister und die Mine und Aufbereitungsanlage Aurora in Nevada.

Ein baldiger Goldlieferant dürfte TerraX Minerals sein. Dessen Yellowknife-Goldprojekt – http://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/terrax-schliesst-sommerbohrprogramm-ab-erweitert-managementteam.html in den Northwest Territories in Kanada weist hervorragende Bohrergebnisse auf. Bis zu 162,50 Gramm Gold pro Tonne Gestein sprechen für sich. Auf dem Gebiet wurden früher bereits in den hochgradigen Minen Con und Giant mehr als 14 Millionen Unzen Gold aus dem Boden geholt.

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