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Drei P & R Container-Gesellschaften insolvent

Mehr als 50.000 Anleger betroffen: größter Schadensfall bei Sachwertanlagen aller Zeiten?

Das „Handelsblatt“ hat am heutigen 19.03.2018 als erstes Medium die schlechte Nachricht veröffentlicht. Das Amtsgericht München bestellte am Montag den Rechtsanwalt Michael Jaffé und dessen Kanzleikollegen Philip Heinke zu vorläufigen Insolvenzverwaltern. Der Insolvenzantrag soll bereits am vergangenen Donnerstag gestellt worden sein. Betroffen sind drei Firmen aus dem P & R-Imperium. Gemäß der Pressemitteilung des Insolvenzverwalters Dr. Michael Jaffé
als vorläufiger Insolvenzverwalter der P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald, und der P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, Grünwald und Rechtsanwalt Dr. Philip Heinke
Vorläufiger Insolvenzverwalter der P&R Container Leasing GmbH, Grünwald stellten drei P&R Container-Verwaltungsgesellschaften Insolvenzantrag. Der Betrieb soll zur Sicherung der Vermögenswerte weltweit fortgeführt werden, um die Basis für eine geordnete Verwertung zu schaffen. Die Bestandsaufnahme laufe.

Für die Anleger bleibt in Bezug auf die P & R Gesellschaften im Moment nichts anderes übrig als abzuwarten. Ein eigenhändiger Verkauf der Container außerhalb des Verfahrens ist ausgeschlossen. Geschädigte Anleger können gleichwohl zur Anmeldung, Prüfung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Daneben können ggf. Ansprüche gegen Vermittler und Berater geltend gemacht werden, wenn die Risiken solcher Anlagen den Investoren nicht deutlich gemacht wurden. LSS Rechtsanwälte haben bereits zahlreiche Fälle von Falschberatung durch Vermittler und beratende Banken zur Prüfung vorliegen.

Im Wortlaut Pressemitteilung des Insolvenzverwalters:

„Die P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH, die P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH sowie die P&R Container Leasing GmbH haben jeweils am 15. März 2018 beim Amtsgericht München Insolvenzantrag gestellt. Mit Beschluss vom 19. März 2018 bestellte das Amtsgericht München Rechtsanwalt Dr. jur. Michael Jaffé zum vorläufigen Insolvenzverwalter der P&R Container Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH sowie der P&R Gebrauchtcontainer Vertriebs- und Verwaltungs-GmbH. Rechtsanwalt Dr. jur. Philip Heinke, ebenfalls von der Kanzlei JAFFÉ Rechtsanwälte Insolvenzverwalter, wurde ebenfalls am 19. März 2018 zum vorläufigen Insolvenzverwalter der P&R Container Leasing GmbH bestellt. Zuvor hatte das Amtsgericht München die vorläufigen Insolvenzverwalter bereits mit Beschluss vom 15. März 2018 zu Gutachtern bestellt. Die P&R Transport-Container GmbH sowie die weiteren Gesellschaften der P&R-Gruppe haben keinen Insolvenzantrag gestellt.

Die von der Insolvenz betroffenen Container-Verwaltungsgesellschaften haben in der Vergangenheit neue und gebrauchte Frachtcontainer zur privaten Anlage angeboten. Diese wurden nach den vorliegenden Informationen von Anlegern gekauft und für eine gewisse Anlagezeit (drei bzw. fünf Jahre) vermietet. Im Gegenzug erhielten die Anleger während der Laufzeit Mietzahlungen. Zudem wurde ihnen in Aussicht gestellt, dass die Container-Verwaltungsgesellschaften die Container am Ende der Vertragslaufzeit wieder zurückerwerben. Die gesamte Containerflotte wurde auf dem Weltmarkt an Leasinggesellschaften und die Transportindustrie vermietet. Als Marktführer in ihrem Segment betreuten die drei P&R Gesellschaften zuletzt rund 51.000 Anleger.

Die vorläufigen Insolvenzverwalter sind bereits seit ihrer Bestellung als Gutachter damit befasst, die wirtschaftliche Lage der Gesellschaften zu beurteilen und das Vorliegen der Voraussetzungen für eine Sanierung im Insolvenzverfahren zu prüfen.

Die vorläufige Insolvenzverwaltung hat mit Unterstützung eines Teams von Experten bereits mit der Bestandsaufnahme und Analyse der in den Gesellschaften vorhandenen Aktiva und Passiva begonnen. PricewaterhouseCoopers wurde damit beauftragt, das Zahlenwerk zu erfassen und aufzuarbeiten. Parallel dazu werden die rechtlichen Gegebenheiten, insbesondere auch die grenzüberschreitenden Liefer- und Leistungsbeziehungen zu den weiteren, nicht insolventen Gesellschaften der P&R Gruppe in Deutschland und in der Schweiz untersucht. Dabei soll auch ermittelt werden, wie viele Container an wen zu welchen Konditionen vermietet sind, und wann Zahlungen aus den Mietverträgen erwartet werden.

Nach Abschluss dieser Bestandaufnahme, die angesichts der Größe des Unternehmens, der großen Zahl an Containern und der rechtlichen Komplexität einige Zeit in Anspruch nehmen wird, kann darüber entschieden werden, welche Verwertungsmöglichkeiten im Interesse der Anleger und Gläubiger ein bestmögliches Ergebnis für die Anleger und Gläubiger der Verwaltungsgesellschaften erbringen.

„Neben der Bestandsaufnahme hat für uns Priorität, die erheblichen Mittelzuflüsse aus der fortlaufenden Container-Vermietung für die Anleger und Gläubiger der insolventen Gesellschaften zu sichern. Aus diesem Grund soll auch der Betrieb der Gesellschaften weltweit fortgeführt werden, um Einnahmen zu erzielen. Wir haben Verständnis für die schwierige Lage der Anleger, bitten aber zugleich darum Ruhe zu bewahren. Eine eigene Verwertung der Container durch die Anleger macht wirtschaftlich keinen Sinn, schon weil mit den Containern langfristige Mieteinnahmen erzielt werden sollen. Unabhängig von der rechtlichen Bewertung, ist eine Einzelverwertung am Markt durch die Anleger auch faktisch gar nicht möglich. Auch können Container, die auf der ganzen Welt im Einsatz sind, schon aus tatsächlichen und aus Kostengründen von den Anlegern nicht einfach abgeholt werden. Jeder Versuch in diese Richtung würde erheblichen Schaden anrichten, der bis zum Totalverlust gehen kann, und damit den Interessen der Anleger zuwiderlaufen. Wir werden im Rahmen der Fortführung alles tun, was möglich ist, um solche Schäden zu vermeiden, das Vermögen zunächst zu sichern, und dann zu entscheiden, wie eine Verwertung erfolgt. Unser Ziel ist es, die berechtigen Ansprüche der Anleger nach den gesetzlichen Vorgaben bestmöglich zu befriedigen“, so die vorläufige Insolvenzverwaltung.

Schon heute zeichnet sich ab, dass die Verwertung einer so hohen Zahl an Containern nicht von heute auf morgen möglich ist, sondern Zeit erfordert, um gute Ergebnisse erzielen zu können. Ein Notverkauf der Container – wenn ein solcher überhaupt möglich wäre – würde erhebliche Werte vernichten. „Wir brauchen nun in einem ersten Schritt Transparenz und werden auf dieser Grundlage in den nächsten Wochen und Monaten gemeinsam mit der Geschäftsführung und den Mitarbeitern ein Verwertungskonzept erarbeiten. Parallel werden wir die Krisenursachen aufarbeiten. In welcher Höhe Rückflüsse an die Anleger möglich sind, hängt auch von der Marktentwicklung in den nächsten Jahren ab und lässt sich heute noch nicht sagen.“, ergänzt der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé.

Wegen der Vielzahl der betroffenen Anleger (rd. 51.000) können individuelle Anfragen zum Insolvenzverfahren weder von den betroffenen Gesellschaften noch von der vorläufigen Insolvenzverwaltung oder dem Insolvenzgericht beantwortet werden, wofür um Verständnis gebeten wird. Zur Information der Anleger wird in den nächsten Tagen eine Internetseite eingerichtet werden (www.frachtcontainer-inso.de), auf der sie sich informieren können und auf der Informationen zum aktuellen Stand der Insolvenzverfahren sowie Hinweise zum Verfahrensgang veröffentlicht werden.“ (zitiert nach http://www.jaffe-rae.de/index.php/DE/home).

Für die Anleger bleibt in Bezug auf die P & R Gesellschaften im Moment nichts anderes übrig als abzuwarten. Ein eigenhändiger Verkauf der Container außerhalb des Verfahrens ist ausgeschlossen. Geschädigte Anleger können gleichwohl zur Anmeldung, Prüfung und Durchsetzung Ihrer Ansprüche anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Daneben können ggf. Ansprüche gegen Vermittler und Berater geltend gemacht werden, wenn die Risiken solcher Anlagen den Investoren nicht deutlich gemacht wurden. LSS Rechtsanwälte haben bereits zahlreiche Fälle von Falschberatung durch Vermittler und beratende Banken zur Prüfung vorliegen.

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Herr Matthias Schröder
Kaiserhofstr. 10
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email : schroeder@lss-partner.de

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Hybrid-Manager – Joker für die Geschäftsführung im Mittelstand

Im Mittelstand ist der Einsatz von Hybrid-Managern wirksamer, kostengünstiger und effektiver als der von Beratern

BildGerade mittelständischen Unternehmen fehlt es an ausreichend erfahrenen Führungskräften und Know-how wenn es darum geht, größere Organisationsvorhaben zu realisieren oder passende Strategien zu erarbeiten und umzusetzen. Solche Vorhaben erfordern meist immer (Ver-) Änderungen, welche aus der internen Managementperspektive so oft nicht erkennbar oder unterschätzt werden. Darin liegt auch der Grund, weshalb – meist teure – Beratungsleistungen eingekauft werden. Die Stärke von Beratern liegt jedoch mehr darin, solche Konzepte oder Strategien zu erarbeiten, moderne Beratungsansätze und -vorgehen sehen dabei eine enge Beteiligung des Managements vor. Manche gehen einen Schritt weiter und warten auf mit einer Projektorganisation und standardisierten Maßnahmenplänen für deren Umsetzung. Beides ist schon einmal viel Wert. Dennoch: Der Großteil so erarbeiteter Strategien oder Organisationsvorhaben scheitert immer wieder an der Umsetzung.

„Die Ursache liegt zum einen in der Trennung der Verantwortung für die Zielerreichung. Diese verbleibt so vollumfänglich bei der Geschäftsführung. Und diese unterliegt leicht dem Trugschluss, durch eine geschaffene Projektorganisation die erforderlichen Voraussetzungen für den erwarteten Projekterfolg geschaffen zu haben“, so Jürgen Hammer und führt weiter aus: „Führungskräfte im Mittelstand haben ihre Stärke im Management des Tagesgeschäfts. Es fehlt ihnen häufig an Know-how, Führungserfahrung und auch an Zeit, erforderliche Veränderungen zu managen. Sie müssen an die Hand genommen, unterstützt und individuell gefördert – oft auch gefordert – werden. Einen solchen Mangel an Zeit und oft auch an Know-how testieren zugleich auch Geschäftsführer selbst.“

Welcher Geschäftsführer oder Vorstand wünscht sich da nicht, solche Vorhaben qualifiziert und verlässlich delegieren zu können? Gerade mittelständische Unternehmen können es sich oft kaum leisten, für Belastungsspitzen oder besondere Vorhaben ausreichend qualifizierte Managementressourcen vorzuhalten oder große Budgets für verhältnismäßig teure Berater bereitzustellen. Optimal wäre hier ein „Hybrid-Manager“ in der Verantwortung für die Zielerreichung: Also eine erfahrene, variabel oder in Teilzeit einsetzbare Führungskraft mit interdisziplinärem Beratungs-Know-how.

HYBRID-MANAGER SIND EFFEKTIVER, KOSTENGÜNSTIGER UND WIRKSAMER ALS BERATER

Als solch ein „Hybrid-Manager“ positioniert sich Jürgen Hammer unter der Firmierung „Hammer hilft!„. Mit über 15 Jahren Führungserfahrung in mittleren als auch Top-Managementpositionen, einem breitgefächerten Know-how aus 25 Jahren Praxis in der Managementberatung, Beiratstätigkeit und über 100 erfolgreich geleisteten Projekten bietet er Geschäftsführern und Vorständen beste Voraussetzungen, um auch interdisziplinäre Aufgabenstellungen und Projekte qualifiziert delegieren zu können. Als ,verlängerter Arm‘, ,Joker‘ der Geschäftsführung, Projektleiter oder auch ,Mann für besondere Fälle‘ ist er in der Lage, sich schnell in Unternehmen zurechtzufinden und für die erwarteten Ergebnisse zu sorgen.

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fax ..: 07183 – 428 979 9
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email : info@hammerhilft.de

Wenn es schwierig wird, es an Erfahrungen, Know-how oder Zeit fehlt dann hilft Jürgen Hammer.

Seit über 30 Jahren steht er Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften mit Rat und Tat zur Seite. Er hilft Probleme zu lösen, Engpässe und Projekte zu managen, Strategien umzusetzen und Ziele zu erreichen. Aber auch Wachstumsphasen zu meistern oder Unternehmen durch turbulentes Fahrwasser zu lenken.

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Beim Altbewährten bleiben? Wie Unternehmen mit Strategie und Planung Stillstand vermeiden

Ein Geschäftsführer muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet. Daher braucht es eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung.

Bild(Dresden, 19. Dezember 2017) „Das Jahr 2017 war erfolgreich, im kommenden Jahr machen wir einfach genau so weiter.“ Diesen Satz aus dem Mund des Chefs zum Ende eines Geschäftsjahres zu hören, würde seine Kompetenz als Visionär und Stratege in Frage stellen. Denn kein Geschäftsführer lässt die Dinge einfach geschehen, sondern muss sich der Tatsache bewusst sein, dass sich das eigene Unternehmen in einem dynamischen Umfeld befindet – bedingt durch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen sowie tüchtige Wettbewerber. Grundlagen, um auch weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren oder sogar zu wachsen, sind also nicht nur Glück oder das Festhalten am Altbewährten, sondern eine fundierte Unternehmensstrategie und -planung. Leider unterschätzen viele Manager das Thema, etwa weil es ihnen zum Beispiel zu komplex und zu aufwändig ist oder schlichtweg überflüssig erscheint. „Genau das ist das Problem“, betont Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. „Denn Unternehmen, die ihre Strategie nicht immer wieder hinterfragen und vorausschauend planen, laufen Gefahr, von der Konkurrenz überholt zu werden oder in eine Krise zu kommen.“

Zukunftspotenzial optimal nutzen

Grundlage und Fixstern ist die Festlegung, wofür das Unternehmen steht und was es kurz-, mittel- oder langfristig erreicht haben möchte. Dazu gehören unter anderem folgende Fragen, die jeder Unternehmer für sich beantworten sollte: Wie soll sich der Umsatz entwickeln und welche Kapazitäten brauchen wir dafür? Wollen wir uns leistungstechnisch breiter aufstellen oder verändern? Wenn ja, in welchen Bereichen? Können wir uns über den Preis oder eher Service und Qualität am Markt behaupten? Die Unternehmensstrategie und -planung enthält dann die konkreten Maßnahmen und Aktivitäten, die für das Erreichen der Unternehmensziele nötig sind und beachtet werden müssen. Das schließt mehrere Planungsbereiche ein: Ertrags- und Liquiditätsplanung, Investitions- und Finanzierungskonzeption sowie die dazugehörige Kapitalbeschaffung, Aufbau- und Ablauforganisation, die juristische Begleitung, die Steuerplanung sowie Aktivitäten rund um die Unternehmensmarke und deren Kommunikation nach innen und außen.

Wissen, wo man startet

Bevor man festlegt, wo man hinwill, sollte für jeden Unternehmer klar sein, woher er eigentlich kommt. Daher ist eine Bestandsaufnahme beziehungsweise das Auswerten des zurückliegenden Geschäftsjahres unabdingbar. Wie ist das Unternehmen derzeit aufgestellt? Welche Produkte und Leistungen bieten wir an? Welche Geschäftsbereiche bringen viel Umsatz, welche rentieren sich eher nicht? Wer sind die Zielgruppen und haben sich die Bedürfnisse dieser im Zuge neuer Trends geändert? Wenn wir Vertriebsziele aus dem vergangenen Jahr nicht erreicht haben, liegen die Ursachen intern oder extern? Nachdem der Status Quo analysiert ist, kann es an den Kern der Unternehmensstrategie und -planung gehen.

Basis der Unternehmensgesundheit: Kapital

Der Kapitalbestand ist einer der absoluten Grundlagen für die Handlungsfähigkeit und den Erfolg eines Unternehmens. Ohne können zum Beispiel kein zusätzliches Personal, neue Maschinen oder EDV-Systeme angeschafft werden. Aus diesem Grund sollte der Liquiditäts- und Investitionsplanung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden: Die Liquiditätsplanung verhilft zunächst dabei, einen Überblick über den Stand der Dinge hinsichtlich Zahlungszielen und betriebswirtschaftlichem Status zu gewinnen. Besonders dann, wenn Engpässe drohen oder die Liquidität gar ernsthaft gefährdet ist, ist ein Gegensteuern möglich. Zum Jahresbeginn legt man zum Beispiel auch fest, welche Rückstellungen zwingend und wann Steuerzahlungen sowie -erstattungen fällig werden. Wenn dies geklärt ist und auch nach dem Prüfen notwendiger Investitionen fest steht, wie viel Kapital benötigt wird, stellt sich die Frage nach der Beschaffung: Die wichtigsten Kapitalgeber im Mittelstand sind nach wie vor die Hausbanken. Jedoch geht der Trend immer mehr hin zu einem Mix aus Geldgebern und Modellen, die im Bereich der alternativen Finanzierungslösungen angesiedelt sind. Dazu gehören zum Beispiel Factoring, Sale & Lease Back oder Beteiligungskapital. Diese erhöhen den finanziellen Handlungsspielraum und verschaffen mehr Flexibilität sowie Unabhängigkeit. „Generell sollten die Entscheider in den Unternehmen auf eine Fristenkongruenz der Finanzierung achten“, rät Leopold. Das heißt: Langfristige Anlagen oder weitere Investitionsgüter sollten entsprechend der Nutzungsdauer langfristig finanziert werden.

Recht und Steuern: „Finger weg, wenn Sie keinen Fachmann an der Seite haben“

Auch rechtliche und steuerliche Aspekte müssen in die Unternehmensstrategie und
-planung einfließen. Haben wir noch die geeignete Rechtsform für unsere Ziele? Kann man neue Geschäftsfelder in eine eigene Gesellschaft einbetten, um Steuern zu sparen? Wie ist Wachstum steuerlich optimierbar und wie steht es um das Haftungsrisiko des Unternehmers, wenn Produkte im Ausland gefertigt werden? Auch eine regelmäßige Überprüfung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen und wesentlichen Verträge sind wichtig. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsverträge oder Rahmenverträge mit Kunden und Lieferanten. Denn diese sind oft veraltet und passen nicht mehr zu den aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. „Steuern und Recht sind fachlich gesehen zwei besonders anspruchsvolle Bereiche. Sie sind von regelmäßigen gesetzlichen Neuerungen geprägt und wimmeln nur so von Sonderklauseln und Einzelfallregelungen. Wir raten daher dringend, entsprechende Fachberater an die Seite zu holen. Sie können das Unternehmen im Ernstfall vor schwerwiegenden finanziellen Konsequenzen bewahren“, so Leopold.

Kommunikation und Vertrieb

„Einem Unternehmen nützt ein hervorragendes Unternehmensportfolio mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen absolut nichts, wenn sie niemandem bekannt sind“, so der Unternehmensberater. So sollten sowohl der Außenauftritt als auch die Vertriebs- und Kommunikationskanäle immer mal wieder hinterfragt werden. Ob das Logo noch zeitgemäß ist, die Website in Anbetracht technologischer Fortschritte noch nutzerfreundlich funktioniert, die Zielgruppe überhaupt noch über die bisherigen Vertriebskanäle erreicht wird und eventuell neue Kanäle erschlossen werden müssen, sind nach Ansicht von Leopold Fragen, die von erfahrenen Kommunikations- und Vertriebsexperten beantwortet werden können.

Klare Zuständigkeiten und feste Abläufe

Gerne will man als Geschäftsführer von seinem Unternehmen sagen, dass alles „wie ein Uhrwerk“ läuft. Doch diese reibungslosen Abläufe sind nicht von vornherein da, sondern müssen etabliert und danach laufend angepasst werden. „Denn wenn aus einer ehemals `handvollen` Belegschaft ein typischer Mittelständler herangewachsen ist, aber Strukturen und Prozesse nicht verändert wurden, kann das zum Problem werden. Schließlich gilt für einen 100-Mann-Betrieb schon lange nicht mehr das, was mal in einem 10-Mann-Betrieb funktionierte“, betont Simon Leopold. Es gibt dann oft keine klaren Zuständigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter mehr, Stellenbeschreibungen fehlen, vorhandene Software wird nicht effektiv genutzt, jede Kleinigkeit wird zum Chefproblem. Die Folge: operative Defizite, die sich auf Liquidität und Ertrag niederschlagen können. Um die Strukturen anzupassen, werden zunächst der Ist-Zustand aufgenommen und Mitarbeiterinterviews durchgeführt – aus diesem Wissen lassen sich Stärken und Schwächen sowie erste Lösungsansätze definieren.

Mitarbeiter einbinden

Die Mitarbeiter sollten bei der Umsetzung von Maßnahmen im Rahmen der Unternehmensstrategie und -planung aktiv einbezogen werden. Zur Geschäftsjahrbetrachtung im Vorfeld gehört an dieser Stelle auch die Personaleinsatz- und Kapazitätsplanung. Ein Beispiel: Wenn im Sommer ein Großauftrag winkt und zu der Zeit jedoch die halbe Belegschaft im Urlaub ist, kann der Geschäftsbetrieb leicht ins Wanken geraten.

Keine Scheu vor Veränderungen

„Zugegeben, eine wirklich fundierte und umfassende Unternehmensstrategie und -planung kann komplex werden und erfordert Know-how in mehreren Bereichen“, betont Leopold. „Nicht jeder Geschäftsführer ist ein Allrounder und in allen Themen sattelfest. Zudem ist meist intern nicht für alle Bereiche ein Ansprechpartner vorhanden.“ Aus diesem Grund ist es nach Ansicht des Geschäftsführers der ABG Consulting ratsam, externe Berater ins Boot zu holen. Und das nicht nur bei der Erstellung, sondern auch bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie und -planung. Simon Leopold ergänzt: „Vielen Unternehmern fällt es schwer, die erarbeiteten Maßnahmen im Alltag konsequent `durchzuziehen`. Genau das macht aber eine wirklich erfolgreiche Strategie aus – das Dranbleiben, Kontrollieren und bei Bedarf Optimieren.“ Doch ein Schritt vor dem anderen: „Zuerst einmal müssen die Unternehmer überhaupt zu der Einsicht kommen, eine Strategie aufzusetzen. Aus unserer Erfahrung heraus ist das aber sehr schwer – besonders, wenn durch den Blick von außen unangenehme Themen auf den Tisch kommen und Änderungen vorgenommen werden müssen. Oft hadern Menschen erst einmal mit Neuerungen und denken gar nicht daran, eingefahrene Strukturen und Prozesse aufzubrechen. Es hat ja angeblich schon immer so funktioniert.“

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Mehr Erfolg und Wachstum für Gesundheits-Dienstleister – Denk- und Arbeitsbuch für Solo-Dienstleister

Ulrike Jung liefert selbständigen Unternehmern in der Gesundsheitsbranche mit „Mehr Erfolg und Wachstum für Gesundheits-Dienstleister“ Tools für die Unternehmensentwicklung.

BildEs gibt für selbstständige Unternehmer in der Gesundheitsbranche viele innere und äussere Hindernisse, die zwischen dem Unternehmer und dem Ziel der erfolgreichen, persönlichen und unternehmerischen Entwicklung stehen. Das vorliegende Buch sieht sich als Denk- und Arbeitsbuch für Trainer, Berater und Gesundheitscoachs, die wachsen und erfolgreicher sein möchten. Praxiserprobte Strategien zeigen, wie die Weiterentwicklung gelingen kann. Viele praktische Beispiele helfen Solo-Unternehmern dabei den eigenen Wachstums- und Erfolgsweg zu finden, ohne dabei die eigenen Prinzipien aus den Augen zu verlieren.

Das Finden des idealen Zielkundens, die erfolgreiche Positionierung mit Alleinstellung und das Entwickeln von passgenauen Lösungen sind nur einige der Themen, die in „Mehr Erfolg und Wachstum für Gesundheits-Dienstleister“ von Ulrike Jung auf ansprechende Weise besprochen und vermittelt werden. Die Autorin Ulrike Jung, selbst seit über 20 Jahren erfolgreiche Unternehmerin im Gesundheitsmarkt, gibt ihr umfangreiches Wissen auf anschauliche und leicht verständliche Weise weiter. Alle Themen werden im Hinblick auf die Besonderheiten des Gesundheitsmarktes behandelt.

„Mehr Erfolg und Wachstum für Gesundheits-Dienstleister“ von Ulrike Jung ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-1391-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Machwürth Team International (MTI) sucht Juniortrainer und -berater

Interessenten werden in einer mehrstufigen Ausbildung für ihre Arbeit als Trainer und Berater für die international tätige Unternehmensberatung qualifiziert.

Machwürth Team International (MTI) sucht Juniortrainer und -berater

Juniorberater werden bei Machwürth Team

Auf Wachstums- und Expansionskurs befindet sich das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, das außerhalb des deutschsprachigen Raums unter dem Namen MTI Consultancy firmiert. Deshalb sucht die international tätige Unternehmensberatung, die auf die Themenfelder Strategieumsetzung sowie Personal- und Organisationsentwicklung spezialisiert ist, Juniorberater- und -trainer(-innen). Diese sollen sie mittelfristig beim Realisieren, der rund 300 Projekte, die MTI jährlich weltweit mit und für Unternehmen realisiert, unterstützen.

Die Juniortrainer und -berater(innen) werden von MTI in einer mehrstufigen Ausbildung zum TÜV-zertifizierten Trainer und Organisationsberater ausgebildet. Danach können sie, sofern gewünscht, noch eine ebenfalls TÜV-zertifizierte Projektleiter-Ausbildung absolvieren, so dass sie, wie die Firmeninhaber Sabine und Hans-Peter Machwürth betonen, „anschließend ein sehr solides und breites Fundament für ihre Trainer- und Beratertätigkeit haben“ – auch weil sie während ihrer Ausbildung schon in realen MTI-Projekten mitarbeiten. Deshalb können sie das erworbene Wissen und Können unmittelbar in die Praxis übertragen.

Die Trainer und Berater arbeiten rechtlich selbständig für MTI. Deshalb können sie im Rahmen ihrer Tätigkeit als MTI-Business-Partner ihr Lebenskonzept realisieren. Das heißt, sie bestimmen unter anderem selbst, wo die inhaltlichen Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen; außerdem, ob sie zum Beispiel primär im deutschsprachigen Raum oder international tätig sind und Full- oder Parttime für MTI arbeiten. Zugleich sind sie jedoch in das MTI Trainer- und Beraterteam, also eine professionelle Struktur eingebunden. Das ermöglicht es ihnen, auch große globale und sehr anspruchsvolle Projekte zu realisieren, die sie als Einzeltrainer und -berater weder akquirieren, noch realisieren könnten. Beim Auf- und Ausbau ihrer selbstständigen Tätigkeit werden die Junior-Trainer und -Berater von MTI gecoacht und unterstützt; ebenso bei ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung als Trainer und Berater.

Frauen und Männer, die sich für die Ausbildung und Tätigkeit als MTI-Trainer und -Berater interessieren, sollten ein abgeschlossenes Studium – zum Beispiel im Bereich BWL, (Wirtschafts-)Informatik oder Psychologie – haben und schon Verantwortung in Unternehmen getragen haben. Zudem sollten sie in der digitalen Welt zuhause sowie ehrgeizig, lernbegierig und flexibel sein. Wichtig ist auch dass sie Teamplayer mit sehr guten kommunikativen Skills sind, die gerne mit den 450 Beratern, Trainern und Projektmanagern, die weltweit für MTI arbeiten, kooperieren.

Personen, die diese Voraussetzungen erfüllen, haben als MTI-Business-Partner glänzende Entwicklungsperspektiven – nicht nur aufgrund der anerkannt hochwertigen Arbeit des Beratungsunternehmens, die schon mehrfach mit dem Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching des BDVT ausgezeichnet wurde, sondern auch weil MTI mit Niederlassungen weltweit vertreten ist – unter anderem in China, Singapur und den USA. Entsprechend groß und international ist der Kundenstamm von MTI.
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Frauen und Männer, die sich für die Ausbildung zum TÜV-zertifizierten Trainer und Organisationsberater sowie für eine Tätigkeit als MTI-Business-Partner interessieren, finden nähere Infos hierüber auf die Webseite www.mticonsultancy.com. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com).

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Marketing-Tipps für Berater, Coaches, Trainer

Die PRofilBerater publizieren auf ihrer Webseite regelmäßig, Online-Marketing und Marketing-Tipps für Berater, Trainer und Coaches

Marketing-Tipps für Berater, Coaches, Trainer

Marketing-Berater für Berater: die PRofilBerater, Darmstadt

„Wie kann ich das Profil meines Unternehmens schärfen?“ „Welche Produkte, Leistungen stelle ich in das „Marketing-Schaufenster“ meiner Unternehmung?“ „Wie führe ich die Interessenten zur Kaufentscheidung?“ Vor solchen Fragen stehen Berater, Trainer und Coaches sowie größere Beratungsunternehmen beim Vermarkten ihrer Leistungen oft – unter anderem, weil ihre Produkte/Leistungen keine Schnelldreher sind, die ihre Zielkunden spontan kaufen. Entsprechend systematisch müssen sie ihren Markt bearbeiten.

Deshalb publiziert die auf die Marketingberatung von Beratungsunternehmen spezialisierte (Online-)Marketing- und PR-Agentur Die PRofilBerater GmbH, Darmstadt, auf ihrer Webseite regelmäßig Marketing- und Online- Marketing-Tipps für Berater, Trainer, Coaches. Sie sollen diese dabei unterstützen, zunächst die Aufmerksamkeit ihrer Zielkunden zu gewinnen und diese dann Schritt für Schritt zur Kaufentscheidung zu führen; des Weiteren ihre begrenzten Marketingmittel effektiv einzusetzen..

Publiziert sind auf der Webseite unter anderem Tipps zu den Themen Positionierung als Berater, Trainer, Coach sowie eine Marketing-Strategie entwerfen; des Weiteren zahlreiche Tipps zu solch operativen Themen wie Artikel publizieren, Mailings versenden und Webseiten gestalten. In den nächsten Monaten werden die PRofilBerater weitere (Online-)Marketing-Tipps auf ihrer Webseite publizieren. Berater, Trainer und Coaches, die sich für die Tipps interessieren, finden diese auf der Webseite www.die-profilberater.de in der Rubrik Marketing-Tipps.

Die PRofilBerater GmbH, Darmstadt, ist eine (Online-)Marketing- und PR-Agentur, die sich auf die Zielgruppe „Anbieter immaterieller Dienstleistungen“ spezialisiert hat. Sie unterstützt unter anderem Bildungs- und Beratungsunternehmen beim Entwickeln und Vermarkten ihrer „Produkte“, beim Konzipieren und Gestalten ihrer Marketing- und Vertriebsinstrumente und bei der Pressearbeit. Außerdem unterstützt sie Bildungs- und Beratungsanbieter in SEO-Fragen, so dass ihre Unternehmen sowie deren Webseiten eine gute Google-Platzierung erzielen und bei Suchabfragen im Netz schnell und häufig gefunden werden.

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Berater-Marketing: SEO für Berater, Trainer, Coaches

PRofilBerater veröffentlichen in ihrem Beratermarketing-Blog ein Fallbeispiel, was Berater durch ein konsequentes Optimieren ihrer Webseite erreichen können.

Berater-Marketing: SEO für Berater, Trainer, Coaches

SEO für Berater: die PRofilBerater

Viele Trainer, Berater und Coaches haben eine „schöne“, also eine mit einer hohen Investition an Zeit und Geld produzierte Webseite. Doch leider findet man sie nicht – außer man gibt bei Google den Unternehmensnamen als Suchbegriff ein. Das ist so, als würde ein Imbissbuden-Betreiber eine teure Leuchtreklame produzieren lassen und diese dann im Lager verstecken statt sie auf dem Dach zu befestigen: rausgeschmissenes Geld.

Wie viel man mit einer konsequenten Suchmaschinenoptimierung von Webseiten erreichen kann, das illustiert die Online-Marketing- und PR Agentur Die PRofilBerater, Darmstadt, in ihrem Beratermarketing-Blog an einem Beispiel: der Webseite der Vortragsrednerin Barbara Liebermeister. Sie erteilte den PRofilBeratern den Auftrag, ihre persönliche Webseite auf alle Begriffskombinationen mit den Worten „Vortragsredner…“, „Vortrag…“ und „Keynote-Speaker…“ zu optimieren, die in einem Zusammenhang mit ihrer Kompetenz stehen. Also zum Beispiel auf solche Wort-Kombis wie „Vortragsredner Führung“, „Vortrag Führung“ usw..

In ihrem Blog haben die PRofilBerater nun eine Übersicht publiziert, bei welchen Wortkombis die Webseite von Frau Liebermeister – nach einem viermonatigen SEO-Projekt – inzwischen bei einer Google-Suchabfrage auf den Positionen 1 bis 10 steht – also auf Seite 1 (Stand: 30. November 2016). Hierbei handelt es sich um über 70 Begriffe und Wortkombinationen, die die Worte Vortragsredner…“, „Vortrag…“ und „Keynote-Speaker…“ enthalten.

Die PRofilBerater weisen daraufhin: Bombastische Zugriffs- oder Klickzahlen erreicht man durch eine solche Suchmaschinen-Optimierung einer Webseite zwar nicht – dafür werden die aufgelisteten Wortkombis mit den Begriffen „Vortragsredner“, „Vortrag“ usw. im deutschsprachigen Raum schlicht zu selten gesucht. Doch wenn ein Unternehmen oder ein Kongressveranstalter einen Vortragsredner sucht, dann führt an Barbara Liebermeister sozusagen kein Weg mehr vorbei. Sie dürfte die im Netz am besten platzierte Vortragsrednerin in Deutschland sein.

Das Fallbeispiel sowie weitere Beiträge zum Thema SEO sowie Online-Marketing für Berater, Trainer, Coaches finden Interessierte im Beratermarketing-Blog https://beratermarketing-blog.die-profilberater.de der PRofilBerater.

Die PRofilBerater GmbH, Darmstadt, ist eine (Online-)Marketing- und PR-Agentur, die sich auf die Zielgruppe „Anbieter immaterieller Dienstleistungen“ spezialisiert hat. Sie unterstützt unter anderem Bildungs- und Beratungsunternehmen beim Entwickeln und Vermarkten ihrer „Produkte“, beim Konzipieren und Gestalten ihrer Marketing- und Vertriebsinstrumente und bei der Pressearbeit. Außerdem unterstützt sie Bildungs- und Beratungsanbieter in SEO-Fragen, so dass ihre Unternehmen sowie deren Webseiten eine gute Google-Platzierung erzielen und bei Suchabfragen im Netz schnell und häufig gefunden werden.

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Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand erfolgreich gestalten

Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt mittelständische Unternehmen beim Entwickeln und Realisieren familieninterner und -externer Nachfolgeregelungen.

Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand erfolgreich gestalten

Unternehmensnachfolge Mittelstand: Beyond the Deal, Frankfurt

Jährlich suchen allein in Deutschland im Schnitt 27.000 Unternehmer einen Nachfolger – oft erfolglos. Nicht nur, weil die Firmeninhaber das Thema Nachfolgeregelung häufig zu spät angehen, sondern auch, weil es in ihrer Brust oft mehrere Seelen gibt. Während zum Beispiel häufig eine Stimme in ihnen sagt „Am besten wäre es, das Unternehmen zu verkaufen“, sagt eine andere „Das Unternehmen sollte in der Familie bleiben.“ Entsprechend unsystematisch verläuft oft der Übergabeprozess – nicht selten mit der Konsequenz, dass sich kein Nachfolger oder Käufer findet beziehungsweise das Unternehmen mangels Alternativen unter Wert verkauft wird.

Solche Pannen hilft das auf den Kauf und Verkauf von Unternehmen spezialisierte Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, zu vermeiden. Steht in mittelständischen Unternehmen das Regeln der Nachfolge – aus welchen Gründen auch immer – an, dann ermittelt Beyond the Deal in der Regel mit den Firmeninhabern zunächst: Was spricht für und was gegen eine familieninterne oder -externe Regelung? Welche Lösung ist sinnvoll und realistisch? Wer sind die involvierten Parteien und welche Interessen haben diese? Sind alle Vorstellungen und Strategien im Einklang oder herrscht Klärungsbedarf?

Wird danach eine familieninterne Regelung angestrebt, analysiert Beyond the Deal mit den aktuellen und künftigen Eignern unter anderem: Wie sollte diese aussehen? Wäre es zum Beispiel aus steuerlichen und rechtlichen Aspekten sinnvoll, die Unternehmensübergabe mittels eines vorweggenommenen Erbes, einer Übertragung des Unternehmens gegen wiederkehrende Leistungen (wie Renten) oder durch einen Verkauf an das betreffende Familienmitglied zu regeln? Dabei versteht sich Beyond the Deal außer als Rat- und Impulsgeber primär als unabhängiger Moderator, der allen Beteiligten hilft, die Sach- und Interessenlage zu klären, sich gemeinsam auf ein Vorgehen zu verständigen und den Übergabeprozess erfolgreich zu gestalten. Dabei lautet ein zentrales Ziel laut Stephan Jansen, Geschäftsführer von Beyond the Deal Deutschland, auch: „das Entstehen emotionaler Wunden bei allen Beteiligten zu vermeiden“. Das erfordert in Familienunternehmen vom Moderator oft ein großes Einfühlungsvermögen und viel Fingerspitzengefühl – und manchmal auch eine Mediation.

Fällt die Entscheidung für eine familienexterne Nachfolgeregelung, dann sind die Beyond the Deal-Berater primär als M&A-Experten, also Experten für den Verkauf von Unternehmen gefragt. Das heißt, sie ermitteln mit den Eignern zunächst den Wert des Unternehmens und verständigen sich mit ihnen auf eine Strategie, wie einerseits ein hoher Verkaufserlös erzielt und andererseits das Vermächtnis des Unternehmens gesichert werden kann. Dabei wird auch über alternative Lösungen wie Management-Buy-Outs, das Gründen einer Stiftung oder eine Verpachtung des Unternehmens nachgedacht.

Fällt letztlich die Entscheidung für einen Verkauf an fremde Dritte gilt es zahlkräftige und -willige, also seriöse Kaufinteressenten zu finden. Dabei profitieren die Beyond the Deal-Kunden unter anderem davon, dass das Unternehmen bereits über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen hat – branchenübergreifend; außerdem davon, dass Beyond the Deal Deutschland Teil einer 2001 in England gegründeten, international tätigen Unternehmung ist, die auf das M&A-Business spezialisiert ist. Dies ist laut Stephan Jansen nicht nur von Vorteil, wenn es darum geht, eventuell auch zahlungskräftige Interessenten außerhalb des deutschsprachigen Raums zu ermitteln. Auch wenn die Transaktion letztendlich erfolgreich durchgeführt werden soll, ist das internationale M&A- und Post Merger Integration-Experten-Netzwerk von Vorteil.

Nähere Info über das Unternehmen Beyond the Deal und seine Beratungsleistungen finden Interessierte auf der Webseite www.beyondthedeal.de. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren (Tel.: 49(0)69 710 456 503; Email: info@beyondthedeal.de ).

Das Beratungsunternehmen Beyond the Deal, Frankfurt, unterstützt Unternehmen beim Kauf und bei der Integration von Unternehmen; außerdem beim Verkauf von (Tochter-)Unternehmen oder Unternehmensteilen sowie bei deren Ausgliederung. Dabei liegt der Fokus auf dem Mittelstand. Deshalb spielt im Leistungsspektrum von Beyond the Deal auch das Thema Unternehmensnachfolge eine wichtige Rolle – unabhängig davon, ob eine familieninterne oder -externe Lösung angestrebt wird.

Das Unternehmen Beyond the Deal wurde 2001 in England gegründet. Es ist heute international tätig und hat Standorte rund um den Globus. Seit 2015 existiert die Niederlassung in Frankfurt am Main. Ihr Geschäftsführer ist Stephan Jansen.

Das Dienstleistungsspektrum von Beyond the Deal umfasst den gesamten M&A-Lebenszyklus – von der Target-Suche, über die Akquisition und Integration bis hin zur Prozessoptimierung; entsprechendes gilt für Unternehmensnachfolgen, den Verkauf von Unternehmen oder Unternehmensteilen. Insgesamt hat Beyond the Deal weltweit über 100 M&A-Projekte erfolgreich abgeschlossen – branchenübergreifend. Deshalb zählt das Beratungsunternehmen zu den führenden Adressen für M&A- und PMI-Projekte.

Die Arbeit von Beyond the Deal zielt darauf ab, Werte zu generieren – und nicht nur zum Beispiel Übernahmen juristisch unter Dach und Fach zu bringen. Deshalb versteht sich Beyond the Deal nicht als klassische M&A Beratung, sondern als Optimierer von M&A- und Post Merger-Integrationsprozessen, der mit seinen Kunden Transaktionen vorbereitet und erfolgreich umsetzt.

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The Best Of Neuroscience – Nur noch einen Tag Frühbucherrabatt

The Best Of Neuroscience - Nur noch einen Tag Frühbucherrabatt

(Mynewsdesk) Nur noch einen Tag Frühbucherrabatt

Sichern Sie sich noch heute Ihr Ticket zu unseren Frühbucherkonditionen für das Highlight des Jahres. Es erwarten Sie:

* 5 Top-Referenten (u.a. Prof. Dr. Joseph LeDoux von der New York University – der wohl bekannteste Emotionsforscher unserer Zeit)
* Spannende Show Acts
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Einen kleinen Vorgeschmack zu unserem außergewöhnlichen Programm finden Sie im Dateianhang.

Erleben Sie einen unvergesslichen Tag, vollgepackt mit Wissenschaft, Spannung und Unterhaltung.

Alle Details, ein Programmheft als eBook und viele weitere Informationen rund um unser Event finden Sie auf unserer Website unter www.afnb.de/wissenschaftsforum.

Ich freue mich schon sehr auf Ihre Teilnahme. Sollten Sie noch Fragen haben, rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns eine Email. Bis zu unserem nächsten Kontakt wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg.

Ihr

Torsten Seelbach

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Europäischer Trainingspreis in Silber an Karl Kaiblinger nach Österreich

Europäischer Trainingspreis in Silber an Karl Kaiblinger nach Österreich

SENATS-Vorstand Hans Harrer, Bildungswissenschaftlerin Mag. Zuzana Kobesova, Karl Kaiblinger

Wien, am 15. November 2016 – Am 19. Oktober 2016 wurde auf der größten Personalmesse Europas, der „Zukunft Personal“ in Köln, der Europäische Trainingspreis vergeben. Als einziger Österreicher wurde der Business-Experte Karl Kaiblinger für eine besonders innovative Lernmethode mit dem Preis in Silber bedacht. Ebenso ausgezeichnet wurde der Auftraggeber des österreichischen Projekts, der SENAT DER WIRTSCHAFT.

Was steckt hinter dem Projekt „ZAG“? Mit einem erfahrungsorientierten Lernansatz vermittelt ZAG Schülern und Schülerinnen das notwendige Wissen, um aktiv am politischen Dialog teilzunehmen. Karl Kaiblinger ist stolz, zur politischen Bildung von Jugendlichen beitragen zu können: „Unser größter Erfolg ist es, wenn sich SchülerInnen durch die Teilnahme an der innovativen Lernmethode ZAG aktiv für die Demokratie Österreichs zu interessieren beginnen und darüber nachdenken, wie Demokratie in Zukunft aussehen sollte.“, so der Preisträger. Eine Methode, die auch die Jury überzeugte.

Karl Kaiblinger knüpft mit dieser Auszeichnung an andere große Erfolge des Jahres 2016 an: Bereits Anfang des Jahres wurde er von Wiley, dem größten wissenschaftlichen Verlag der Welt, für seine Arbeit mit DiSG® HR-Tools mit dem Diamond Award ausgezeichnet. Auch erhielt er im Oktober den HR Innovation Award in der Kategorie „Weiterbildung und E-Learning“ für seine Planspielprojekte. Sein Unternehmen kaiblinger+partner steht seit über 20 Jahren für Vorträge, Seminare und innovative Lernmethoden für Personal- und Unternehmensentwicklung.

Über Karl Kaiblinger
Karl Kaiblinger ist Trainer, Coach und Unternehmer. Er ist Inhaber von kaiblinger+partner, dem Kompetenzzentrum für Führung und Vertrieb aus Wien. In dieser Zeit hat er mit seinem Team mehr als 300 Unternehmen unterstützt. Kaiblinger bringt in seiner Arbeit wissenschaftlich bewährte Methoden wie DiSG®, Planspiele und Leadership Challenge zum Einsatz.
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Consulting und Training für Unternehmen aller Größen und Branchen im deutschsprachigen Raum.
Consulting und Training für west-/mitteleuropäische Unternehmen in der CEE/SEE Region, Russland und der Türkei.
Spezialisierung auf die Fachbereiche: Vertrieb und Führung

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