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Männersachen – Frecher Knigge-Ratgeber für Männer und Jungen

Babette Gotts bringt dem männlichen Geschlecht in „Männersachen“ gutes Verhalten bei, damit sie ihre Traumfrau finden können.

BildFast alle heterosexuellen Männer wollen irgendwann in ihrem Leben die Traumfrau oder zumindestens eine tolle Freundin finden. Doch so manches männliches Verhalten kommt bei Mädchen und Frauen gar nicht toll an. Glücklicherweise gibt es nun ein neues Buch, das Jungs und Männern auf extrem humorvolle Art dabei helfen will, dieses Problem aus der Welt zu schaffen. Der freche Knigge-Ratgeber bringt den Lesern bei, wie sie mit perfekten Umgangsformen ihre Traumfrau angeln können.

Der Ratgeber „Männersachen“ von Babette Gott ist auf witzige und ansprechende Weise geschrieben – hilfreich für Männer, aber auch lesenswert für Frauen (wegen des hohen Unterhaltungswertes – und das Buch kann dann auch an einen männlichen Leser weitergereicht werden). Es geht um Dinge, die sich rund um die Liebe drehen, z.B.: Kennenlernen, Aussehen und Ausstrahlung, erstes Date, Ausgehen, Treffen von Eltern, Dresscodes und Schlussmachen mit Stil.

„Männersachen“ von Babette Gott ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-7850-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Frohes neues Jahr: Wie lange dürfen Sie ein frohes neues Jahr wünschen?

Wie lange „dürfen“ Sie ein frohes neues Jahr wünschen?

BildWas empfehlen Umgangsformenexperten ?

Erstmal Ihnen ein glückliches und frohes neues Jahr!

Sie dürfen solange ein frohes neues Jahr wünschen, wie Sie möchten … denn wer würde das Recht haben, es Ihnen zu verbieten? Als Business Knigge und Umgangsformen Trainer & Coach maße ich mir das sicher nicht an.
Bitte nehmen Sie jedoch Folgendes als Empfehlung:
Bei Familienmitgliedern, Freunden und guten Bekannten / Kunden wundert es sicher niemanden, wenn Sie auch nach ein paar Wochen noch mit „Frohes neues Jahr“ zum neuen Jahr gratulieren. Oft sehen Sie sich ja dann zum ersten Mal im neuen Jahr.
Bei eher Fremden empfiehlt es sich, den Neujahrsgruß auf die ersten beiden Wochen zu beschränken.

Elegant gehen Sie das Thema in jedem Fall an, wenn Sie Ihren Gruß erklärend einleiten, z.B. so:
„Das junge Jahr ist zwar schon zwanzig Tage alt, aber ich denke, für einen guten Wunsch ist es sicher noch nicht zu spät. Ich wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr!“ Oder: „Wir haben uns dieses Jahr noch nicht gesehen. Ich möchte Ihnen aber auf jeden Fall ein frohes neues Jahr wünschen.“
Und bitte: ein hingeworfenes „Frohes Neues“ ist alles andere als wertschätzend. Den Respekt eines vollständigen Satzes sollten Sie Ihrem Gegenüber schon zeigen :-).

Quelle: https://alexanderplath.com/frohes-neues-jahr-etikette-und-business-knigge/

Über:

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Herr Alexander Plath
Lorzenparkstr. 6
6330 Cham
Schweiz

fon ..: +4930469993764
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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Ein kleiner Brot Knigge

Wissen Sie, was man sich bei unseren Nachbarn in Frankreich und Italien erzählt:
Woran erkennst du die Deutschen im Restaurant?
Daran, dass sie sich ihr Brot bestreichen und dann davon abbeißen!

BildWas hier als bissiger Brot Knigge Witz dargestellt wird, entspricht bedauerlicherweise in vielen (Knigge-) Fällen der Wahrheit.

Gerade in Deutschland ist es bedauerlicherweise noch immer verbreitet, zum Mittag- und Abendessen das bereitgestellte Brot zu bestreichen und davon abzubeißen.

Aus Business-Knigge Sicht wenig empfehlenswert, sagt der Arbeitskreis Umgangsformen International AUI. Auch aus Sicht des Reiseknigge im Ausland nicht zu empfehlen!

Brauchen wir einen Brot Knigge? Zumindest helfen ein paar Brot Knigge Tipps:

Brot Knigge: Frühstück

Beginnen wir mit der Ausnahme, dem Frühstück: Beim Frühstück ist es durchaus „knigge-gerecht“, dass Sie das Frühstücksbrot mit Ihrem Lieblingsbelag bestreichen und dann aus der Hand verzehren, indem Sie abbeißen. Gleiches wie für Brot gilt auch für Brötchen, die Sie gerne halbieren und dann bestreichen dürfen.

Brot Knigge: Brotteller

Anders ist die Brot Knigge Empfehlung des Arbeitskreises Umgangsformen International jedoch, wenn Brot oder Brötchen zu Mittag- oder Abendessen gereicht werden.

In diesem Fall finden Sie links neben Ihrem Teller einen kleinen Brotteller und ein kleines Brotmesser. Mit dem Brotmesser nehmen Sie aus der bereitgestellten Butter (manches Mal steht hier auch Schmalz oder ein anderer Brotaufstrich) eine Portion heraus und geben diese auf Ihren Brotteller.

Dann nehmen Sie sich ein Stück Brot auf Ihren Brotteller und brechen davon ein kleines Stück ab. Dieses Stück bestreichen Sie und verzehren es ohne abzubeißen.

Das heißt Sie brechen immer einen Brocken ab, bestreichen diesen und verzehren ihn, bevor Sie sich das nächste Stück abbrechen – das nennt sich auch die „Bröckchen-Technik“.

Ein Bestreichen der abgebrochenen Stücke auf Vorrat ist also auch nicht empfehlenswert – es sei denn, Sie heißen „Stromberg“ und arbeiten in Finsdorf …

Brot Knigge: Belegte Brote

Belegte Brote (zum Beispiel mit Käse, Wurst oder Schinken) werden nach Empfehlen des Arbeitskreises Umgangsformen International immer mit der Hand gegessen und nicht mit Messer und Gabel.

Lediglich wenn es sich um große Brotscheiben handelt und der Gastgeber diese nicht in der Mitte durchgetrennt hat, empfiehlt es sich die Brotscheibe einmal in der Mitte durchzuschneiden und dann mit der Hand zu verzehren.
Auch wenn zu einem gepflegten Essen traditionell Brot gereicht wird, so bedenken Sie bitte, dass dieses nicht zum „satt essen“ gedacht ist. Mancher Gastgeber würde ein zu engagiertes Zugreifen beim Brot sogar so deuten, dass Ihnen das von ihm zubereitete Essen nicht schmeckt. Und das wollen Sie als Business Knigge geschulter Mensch doch nicht, oder?

Brot Knigge: Was sagt der Brot-Knigge zum Aufwischen von Soße mit einem Brotstück?
In den südlichen Ländern (z.B. Italien oder Spanien) ist es durchaus üblich, das Brot als „Soßenträger“ und damit auch zum Aufwischen von Soße zu verwenden. Das zeigt sich auch daran, dass das Brot dort vor allem Weißbrot mit keinem oder geringem Eigengeschmack ist. In Verbindung mit der Soße fälscht es also nicht den Geschmack der Speisen.

Ein „deutsches“ Grau- oder Schwarzbrot hat jedoch einen Eigengeschmack, der möglicherweise die aufgenommene Soße überlagern würde.

In Deutschland gilt es also immer noch als unfein, mit Brotstückchen die Soße aufzutunken, bei unseren Nachbarn, wie z.B. Frankreich, Italien und Spanien ist dies durchaus Brot-Knigge gerecht.

Und noch ein Brot Knigge Bonus zum Abschluss:

Gerade in italienischen Restaurants finden Sie häufiger ein Schälchen mit Olivenöl und Aceto Balsamico (Balsamessig) in der Tischmitte.
In dieses Schälchen dürfen Sie auch gemäß Brot Knigge Empfehlung getrost Ihr Brot tunken (das abgebrochene Bröckchen und nicht das ganze Stück!) und dieses dann verzehren.

Diese Sitte stammt noch aus dem Mittelalter:
Damals gab es keine Möglichkeit Brot zu konservieren, deshalb wurde das Brot zwangsläufig sehr hart. Die einzige Möglichkeit, dieses Brot noch zu verzehren, war es dieses in Olivenöl zu tauchen. Damit es wieder weich wurde.

Schmeckt gut und entspricht den Business-Knigge Empfehlungen … was wollen wir mehr?

Und im Rahmen des Reiseknigge auch im Ausland zu empfehlen!

Ergänzung:
Folgende Frage zum Brot Knigge hat mich erreicht: „Sehr geehrte Damen und Herren, gibt es eine spezifische Handhaltung, um ein Brötchen zu halten? Insbesondere, wenn sich noch Fleischsalat auf dem Frühstücksbrötchen befindet? Mein Freund meint ich halte das halbe Brötchen falsch: manchmal halte ich es mit beiden Händen, damit nichts herunterfällt. Ist das völlig unangemessen?“

Meine Brot Knigge Empfehlung lautet: „Von einem Frühstücksbrötchen abzubeißen ist absolut „Brot Knigge gerecht“. Nun sollte im Idealfall der Belag (z.B. Fleischsalat) nicht zu dick sein. Einerseits, damit beim Abbeißen nichts herausquillt oder runterfällt. Andererseits damit sich die Brötchenhälfte besser halten lässt. Sollte der Belag doch dicker sein, so halte ich das Festhalten mit beiden Händen für absolut gerechtfertigt! Besser, als Belag oder gar die ganze Brötchenhälfte fallen zu lassen.“

Quelle: https://alexanderplath.com/brot-knigge-etikette-business-knigge/

Über:

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Lorzenparkstr. 6
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Weihnachtsfeier Knigge: Kleiner Weihnachtsfeier Knigge für Ihre betriebliche Weihnachtsfeier

Nachdem wir im letzten Jahr schon einen Weihnachtsfeier Knigge mit den gefährlichsten Fallen veröffentlicht haben, gibt es auch in diesem Jahr wieder eine offizielle Empfehlung für den Weihnachtsfeier

BildDie „Muss-ich?“-Falle

Falls Sie sich fragen, ob Sie zur Weihnachtsfeier überhaupt hingehen müssen?
Die Empfehlungen des Weihnachtsfeier Knigge ist klar:
Eine Weihnachtsfeier ist eine Gelegenheit die Kollegen einmal auf einer ganz anderen Ebene kennenzulernen. Das für Sie organisierte Fest ist ein Geschenk und Sie zeigen ebenfalls Wertschätzung, wenn Sie dabei sind.

Für Vorgesetzte lässt der Weihnachtsfeier Knigge keine Ausrede zum Fernbleiben zu und es wäre auch sehr merkwürdig, wenn Sie diesen Anlass nicht nützen wollten, um in feierlichem Rahmen ein ehrliches Danke an die Mitarbeitenden zu sagen.

Überlegen Sie sorgfältig, ob Sie eine Einladung zur Firmen- oder Abteilungs-Weihnachtsfeier ablehnen. Das könnte Ihnen neben einem Weihnachtsfeier Knigge Fettnäpfchen auch als Desinteresse, Arroganz oder gar als mangelnde Teamfähigkeit ausgelegt werden.

Die „Kleidungs“-Falle

In den meisten Fällen ist die Kleidung auf den Weihnachtsfeiern ähnlich oder gleich der Kleidung im Büro, in vielen Fällen sogar etwas festlicher. Wählen Sie Ihre Garderobe dem Anlass oder der herausgegebenen Empfehlung gemäß. Sollte letztere fehlen und deshalb Unsicherheit zum gewünschten Kleidungsstil auftauchen, empfiehlt der Weihnachtsfeier Knigge eine vorherige Nachfrage bei den Zuständigen als klügste Lösung.

Bitte zum Thema „Casual“ beachten:
Die Bezeichnung „business casual“ bedeutet streng genommen Geschäftskleidung, also durchaus Anzug. Viel zu oft wird die Bezeichnung „casual“ als Jeans- oder gar Sportschuhfreigabe missverstanden. Die Kleidung der Damen darf auch nach Weihnachtsfeier Knigge durchaus ein bisschen weiblich sein. Sonst wäre es ja langweilig …

Doch die Betonung liegt ausdrücklich auf „ein bisschen“, denn die Weihnachtsfeier soll nicht dazu dienen die anwesenden Männer oder Frauen zu irritieren. Kein zu tiefes Dekolleté, kein durchsichtiges Oberteil oder zu kurzer Rock!
Holen Sie das kleine Schwarze aus dem Schrank und geben dem Fest und sich selbst festlichen Glanz mit einem besonderen Schal, Schmuck oder edlen Strümpfen und Schuhen.

Die „Cliquen“-Falle

Keine Frage: Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die mögen Sie lieber und solche, denen gehen Sie vorzugsweise aus dem Weg. Dennoch ist die Weihnachtsfeier nicht nur eine gute Gelegenheit auch mit denjenigen Kollegen ein paar Worte zu wechseln, die Ihnen bisher eher unbekannt sind oder nicht besonders sympathisch wirken.

„Was ich an Weihnachtsfeiern nicht mag, ist die Jobsuche am nächsten Tag.“ (Phyliss Diller)
Vielleicht entdecken Sie einen ganz sympathischen Menschen. Der Weihnachtsfeier Knigge sagt: Es ist schlicht und einfach höflich, sich mit allen Kollegen zumindest kurz zu unterhalten und den Abend nicht nur in der eigenen Clique zu verbringen. Wenn es eine Tisch- oder Sitzordnung gibt, halten Sie sich, bitte, daran. Oft wird eine solche deshalb erstellt, um „Klüngel“ derer, die sowieso immer zusammenhocken, zu vermeiden. Eine Weihnachtsfeier dient neben anderem auch dem besseren Kennenlernen der Firmenangehörigen.

Die „Smalltalk“-Falle

Gerade die lockere Atmosphäre einer Weihnachtsfeier ist eine gute Gelegenheit nicht nur Kollegen, sondern auch Vorgesetzte etwas näher kennenzulernen und damit ein paar kleine, doch vielleicht entscheidende, Schritte für die berufliche Zukunft zu tun (Jedoch nicht der Ort für Gehaltsverhandlungen!). Die meisten Menschen überschätzen den Inhalt des Smalltalks und befürchten daher, dass sie etwas Falsches sagen.

Keine Sorge – Smalltalk ist nicht mehr als eine vorsichtige Annäherung aneinander und dies geht über allgemeine und unverfängliche Themen wie dem Wetter, dem Ort der Weihnachtsfeier, den Reise-/Urlaubsplänen, Wintersport. Berufliche Themen sollten Sie, wenn Sie wirklich Punkten wollen, eher vermeiden. Die Kunst des Small Talks – des kleinen, leichten Gesprächs – ist bei solchen Anlässen gefragt. Dazu zählen weder interner Klatsch und Tratsch noch alle sonst bestehenden Small-Talk-Tabus unter relativ Fremden – etwa Krankheit, Tod, Religion, Geld und Besitz, Politik, ethnische Fragen. Stattdessen empfiehlt der Weihnachtsfeier Knigge etwas Unverfängliches wie Kunst, Literatur, Theater, Kino, die bevorstehenden Feiertage oder Urlaub sowie Hobbys ganz allgemein. Versuchen Sie etwas über die Ihre Gesprächspartner zu erfahren – zeigen Sie ehrliches Interesse.

Probieren Sie es aus, Sie werden merken, es ist leichter als Sie denken! (Und „Nicht-Networkern“ empfehle ich das Buch „Networking für Network Hasser“ – auch ein gutes Weihnachtsgeschenk …)

Die „Läster“-Falle

Endlich eine Gelegenheit sich mal richtig über die unliebsamen Kollegen „das Maul zu zerreißen“? Vorsicht: Erstens ist Lästern, auch wenn es Spass macht, in jedem Fall unhöflich und gehört nicht auf eine Feier. Wenn Sie etwas an einer Kollegin oder einem Kollegen stört, so besprechen Sie dies unter vier Augen und direkt. Dafür eignet sich ein normaler Büroarbeitstag immer besser. Nicht nur im Sinne des Weihnachtsfeier Knigge, sondern allgemein im Sinne guter Umgangsformen.

Und was sagt der Weihnachtsfeier Knigge, wenn in Ihrer Runde die Lästerei losgeht? Lenken Sie sanft das Gespräch auf ein anderes Thema und wenn es zu massiv wird, sprechen Sie direkt an, dass Sie es schade finden, wenn auf einer Weihnachtsfeier über andere hergezogen wird.

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Alexander Plath ist vom Arbeitskreis Umgangsformen International zertifizierter Business Knigge Coach und Experte für „den ersten Eindruck“, Auftreten und Wirkung. Er trainiert Rhetorik, Körpersprache, Präsentation, Etikette & Business-Knigge und coacht Führungskräfte.

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