Bauernhof

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Ich hab dich lieb! Einfach so!

Die Foto-Bilderbücher sind zurück

BildEine liebevoll erzählte und fotografierte Geschichte von tiefer Freundschaft, vom Weggehen und wieder zu Hause ankommen, die Kinder und Erwachsene berührt, erzählt das Fotobilderbuch „Pünktchen, das Küken“. Geeignet zum Vorlesen oder für Erstleser. Bebildert mit vielen Tierkindern, die man einfach nur knuddeln möchte!

Gleich auf der ersten Buchseite stellt sich der flauschige kleine Held persönlich vor. Es ist ein Küken. Gemeinsam mit dem Jungen Hugo, seinem besten Freund, präsentiert Pünktchen seine Lebensgeschichte. Es schlüpft aus dem einzigen Ei, das ein hungriger Dachs im Hühnerstall übrig gelassen hatte. Eigentlich ein trauriger Anfang. Doch das Küken findet in dem Jungen Hugo schnell einen Freund, bekommt einen Namen, ein winziges gepunktetes Halstuch – und lernt allerhand über die anderen Tiere auf dem Bauernhof und über sich selbst… Alle haben eine wichtige Aufgabe, nur das Küken kennt seine noch nicht. Zum Glück liebt der Junge Hugo es einfach so!

Der Glückschuh Verlag lässt die Tradition der Fotobilderbücher wieder aufleben! Stiftung Lesen lobt: „Die Foto-Bilderbücher sind zurück! Und nicht nur Eltern, die in ihrer Kindheit den Esel Benjamin liebten, werden dieses kleine Tierabenteuer mögen: Mit tollen Fotos in leuchtenden Farben, einer gelungenen Verbindung von Sachinfos und Geschichte und einem besonders liebenswerten kleinen Erzähler.“

Der Glückschuh Verlag wurde von der Autorin Dorothea Flechsig (www.dorothea-flechsig.com) gegründet. Sie schreibt und verlegt Kinderbücher und Hörbücher, die sich liebevoll, nachdenklich und spannend mit der Tierwelt, Gesellschaft und Umwelt auseinandersetzen. Im Gründungsjahr 2011 startete der Verlag mit den ersten Folgen von „Sandor – Fledermaus mit Köpfchen“ und „Petronella Glückschuh“. Inzwischen gibt es eine Vielzahl Hörbücher, Lesebücher und einen mehrfach ausgezeichneten Kinder-Umweltatlas in Zusammenarbeit mit dem BUND.

Liebe Pressevertreter! Gerne senden wir Ihnen druckfähiges Bildmaterial, Leseexemplare oder eine PDF.

Bibliografische Angaben:

Pünktchen, das Küken
Dorothea Flechsig / Juliane Teuteberg
Hardcover-Bilderbuch, 42 farbige Seiten (21,5 x 19,0 cm)
9,95 EUR
ISBN 978-3-943030-20-4
Ab 3 Jahre

Pünktchen feiert Geburtstag
Dorothea Flechsig / Juliane Teuteberg
Hardcover-Bilderbuch, 32 farbige Seiten (21,5 x 19,0 cm)
9,95 EUR
ISBN 978-3-943030-43-3
Ab 3 Jahre

Unsere Bücher können über den Verlag und Amazon bezogen werden.

Über:

Glückschuh Verlag
Frau Dorothea Flechsig
Damwildsteig 36
14612 Falkensee
Deutschland

fon ..: 03322 202785
fax ..: 03322 240238
web ..: http://www.glueckschuh-verlag.de
email : dorotheaflechsig@glueckschuh-verlag.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Glückschuh Verlag
Herr Jost Pietzcker
Damwildsteig 36
14612 Falkensee

fon ..: 03322 202785
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email : jostpietzcker@glueckschuh-verlag.de

Der Bächleshof – Gutenachtgeschichten für Kinder

Hildegard Lehnert erzählt in „Der Bächleshof“ spannende Geschichten von Farmtieren.

BildDas Münstertal, eines der lieblichsten Täler des Südschwarzwaldes, gibt es wirklich.
Der Bächleshof könnte jeder der zahlreichen Höfe des Tals sein. Hier leben Elsa, die Kuh, und Hansi, das Pferd und erzählen von ihrem Leben auf dem Hof. Sonstige Namensgleichheiten sind eher zufällig. In dem charmanten Kinderbuch von Hildegard Lehnertdreht sich alles um diese Tiere und ihr Zuhause, ein idyllischer Bauernhof namens Bächleshof im Münstertal im Südschwarzwald. Der Bauernhof ist frei erfunden, doch das Münstertal gibt es wirklich. Die Tiere, die dort leben, die Kuh Elsa, eine Kuh, und das Pferd Hansi erzählen in den Gutenachtgeschichten in „Der Bächleshof“ in ihren eigenen Worten, was in ihrem abwechslungsreichen Leben auf dem Hof so vor sich geht.

Eltern, die nach kinderfreundlichen und unterhaltsamen Geschichten zum Vorlesen suchen, werden den Kauf des Buches „Der Bächleshof“ nicht bereuen. Die Tiere erwachen durch die lebendige Schreibweise von Hildegard Lehnert schnell zum Leben nehmen die Kinder mit auf eine Abenteuerreise ins Münstertal. Dennoch fallen die Geschichten nie zu aufwühlend aus, denn sie führen Kinder zu einer ruhigen und erholsamen Nacht.

„Der Bächleshof“ von Hildegard Lehnert ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-0251-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Merkel beim Bauerntag: Tierschützer stören Ankunft der Kanzlerin mit Megafon & Horrorbildern

Beim Bauerntag 2017 wurde Angela Merkel von Tierschützern mit Horror-Bildern aus der Massentierhaltung begrüßt.

P R E S S E M I T T E I L U N G
Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Merkel beim Bauerntag: Tierschützer stören Ankunft der Kanzlerin mit Megafon und Horrorbildern aus der Massentierhaltung (Bildmaterial vorhanden)

Berlin, 28.06.2017. Aktivisten untermalten die heutige Ankunft von Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Bauerntag mit Plakaten, die Aufnahmen aus der Massentierhaltung zeigen und skandierten dabei Slogans wie „Tierquälerei ist kein Einzelfall – Stoppt Massentierhaltung!“

Nach kurzer Zeit beendete die Polizei die unangemeldete Aktion der Tierrechtler. Den Aktivisten droht jetzt eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch und Verstoß gegen das Versammlungsgesetz.

Das Deutsche Tierschutzbüro fordert Politik und Bauern auf, den Ausstieg aus der Massentierhaltung voranzutreiben bzw. selbst zu vollziehen. Derzeit veröffentlichen Tierrechtler wöchentlich Undercover-Aufnahmen aus deutschen Mast- und Zuchtbetrieben. Die Bilder sind nichts für schwache Nerven, totgeschlagene Ferkel, lebend entsorgte Hühnerküken oder Schweine in zu kleinen Käfigen (sogenannten Kastenständen).

„Dies hat das Deutsche Tierschutzbüro zum Anlass genommen, heute vor dem Tagungsort des Deutschen Bauerntages in Berlin, gegen die unzumutbaren Bedingungen in der Nutztierhaltung zu demonstrieren. Massentierhaltung ist nicht nicht art- und tierschutzgerecht durchführbar“, so Jan Peifer, Vorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

„Die Häufigkeit, in denen Aufnahmen veröffentlicht werden, die Verstöße gegen den Tierschutz zeigen, machen deutlich, dass dies keine Einzelfälle sind. Wir fordern daher die deutschen Bauern auf, keine Tiere mehr zu quälen und aus der Intensivtierhaltung auszusteigen“, sagt Peifer.

Der Deutsche Bauernverband kritisiert immer wieder die Art und Weise, wie Tierrechtler solche Bilder erstellen. „Unsere Aufnahmen zeigen deutliche Straftaten. Anstatt die Arbeitsweise von Tierrechtlern zu kritisieren um damit die aufgedeckten Verstöße gegen den Tierschutz zu relativieren, sollten die Bauern dafür Sorge tragen, dass keine Tiere mehr gequält werden.“ kritisiert Peifer abschließend.

BILDMATERIAL: https://www.dropbox.com/sh/0ose2if5a20wikr/AABstc3M5-oYeW8j6yc3tq7Aa?dl=0
Fotoquelle: Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Weitere Informationen zur aktuellen Undercover-Recherche des Deutschen Tierschutzbüros finden Sie unter: https://www.tierschutzbuero.de/geborenumzusterben/

Weitere Informationen:
Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro, mobil: 0171-4841004 (Jan.Peifer@tierschutzbuero.de).

Das Deutsche Tierschutzbüro e. V. ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig.

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Pressestelle
Gubener Straße 47
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Boschstr. 2
53757 St. Augustin
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email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro e. V. ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Nach Anzeige vom Deutschen Tierschutzbüro: Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt gegen Tierquäler bei Bremen

Versteckte Kameras dokumentieren massive Gesetzesverstöße in Ferkelzuchtbetrieb – Über 60.000 Personen beteiligen sich an Online-Petition

BildP R E S S E M I T T E I L U N G
Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Berlin/Zeven (bei Bremen), 20.06.2017. Über 6 Monate wurden die Vorgänge eines Ferkelzuchtbetriebs in Zeven (bei Bremen) von Tierrechtlern dokumentiert. In dieser Zeit ist über 100 Std. Videomaterial entstanden. Immer wieder schlichen sich die Aktivisten nachts in die Anlage, in der ca. 2.500 Zuchtsauen gehalten werden. Sie installierten versteckte Kameras und konnten so die grausamen Praktiken dokumentieren.

„Auf den Aufnahmen ist zu sehen, dass ganz offensichtlich kranke Ferkel nicht tierärztlich versorgt worden sind, sondern einfach so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie vermeintlich tot waren. Diese gesetzeswidrige Praktik führte offenbar dazu, dass ein Tier überlebte und anschließend wohl qualvoll im Mülleimer verendete“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Hinzu kommt, dass die Spaltenböden an einigen Stellen zu groß sind, mit der Folge, dass Ferkel in die Spalten fallen und qualvoll sterben. Ganz offensichtlich wird dieser „Verlust“ vom Betreiber der Anlage mit einkalkuliert, denn die zu großen Spalten finden sich überall in dem Betrieb.

Aber auch die Sauenhaltung im so genannten Kastenstand verstößt gegen die Tierschutz-Nutztierverordnung. Dort heißt es, dass der Kastenstand so breit sein muss, wie das Tier hoch ist, damit sich die Sau ungehindert hinlegen kann. Bei dem dokumentierten Betrieb im niedersächsischen Zeven unterschritten die von den Tierrechtlern geprüften Kastenstände diese Vorgabe. Teilweise stand den Tieren 20 % weniger Platz zur Verfügung, als ihnen gesetzlich eigentlich zusteht.

„In diesen Käfigen können sich die armen Schweine noch nicht einmal umdrehen, das ist die reinste Tierquälerei“, kritisiert Peifer.

Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. hat der Staatsanwaltschaft Oldenburg vor wenigen Wochen die gesamte Recherche mit allen Dokumenten und über 100 Stunden Videomaterial überreicht. Wie heute bekannt wurde, hat die Staatsanwaltschaft nun auch die Ermittlungen gegen die Verantwortlichen aufgenommen (Aktenzeichen NZS 1102 Js 36509/17).

Unterstützung erhalten die Tierrechtler auch von über 60.000 Menschen, die sich in kürzester Zeit bereits an einer Online-Petition auf Change.org (https://www.change.org/ferkel) beteiligt haben. Sie fordern, dass die Tierquäler eine gerechte Strafe erhalten.

„Laut Tierschutzgesetz § 17 bzw. § 18 müssen Täter mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro rechnen“, so Peifer.

Das Deutsche Tierschutzbüro möchte mit der Veröffentlichung des Bildmaterials auch dazu beitragen, dass erneut über die Probleme in der Massentierhaltung und Tierzucht diskutiert wird. „Immer wieder decken wir und andere Organisationen Missstände bei der Tierhaltung auf, es sind keine Einzelfälle, sondern die Tierquälerei ist systematisch“, so Peifer weiter, der schon hunderte von Mastanlagen von innen gesehen hat.

Verbrauchern rät der Verein, auf tierische Produkte zu verzichten. „Wer dieses System von Tod, Ausbeutung und Tierquälerei nicht unterstützen möchte, der sollte auf pflanzliche Alternativen ausweichen“, so Peifer abschließend.

Weitere Informationen, Fotos und ein Video finden Sie unter https://www.tierschutzbuero.de/geborenumzusterben/

Weitere Informationen:

Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro e.V., mobil: 0171-4841004 (Jan.Peifer@tierschutzbuero.de).

Das Deutsche Tierschutzbüro e. V. ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig.

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Ferkelzuchtbetrieb bei Bremen wird zum Tatort

Bildmaterial legt massive Verstöße offen: Tierschützer protestieren vor Ferkelzuchtanlage gegen Massentierhaltung – Strafanzeige gestellt

BildP R E S S E M I T T E I L U N G
Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Ferkelzuchtbetrieb beim Bremen wird zum Tatort – Tierrechtler sperren Betrieb symbolisch und erstatten Strafanzeige (Bildmaterial vorhanden)

Zeven (Landkreis Rotenburg)/Berlin, 08.06.2017. Heute haben ca. 15 Aktivisten vor einem Ferkelzuchtbetrieb in Zeven bei Bremen demonstriert. Symbolisch haben sie den Betrieb als Tatort mit Polizeiband symbolisch abgesperrt. Ermittler in weißen Schutzanzügen sicherten Beweise, Blutspuren und tote Ferkel. Auf Plakaten und Bannern waren Fotos aus der Zuchtanlage zu sehen, die 6 Monate lang von den Tierrechtler dokumentiert wurde.

In dieser Zeit ist über 100 Std. Videomaterial entstanden. Immer wieder schlichen sich die Aktivisten nachts in die Anlage, in der ca. 2.500 Zuchtsauen gehalten werden. Sie installierten versteckte Kameras und konnten so die grausamen Praktiken dokumentieren. „Auf den Aufnahmen ist zu sehen, dass ganz offensichtlich kranke Ferkel nicht tierärztlich versorgt worden sind, sondern einfach so lange auf den Boden geschlagen wurden, bis sie vermeintlich tot waren. Diese gesetzeswidrige Praktik führte offenbar dazu, dass ein Tier überlebte und anschließend wohl qualvoll im Mülleimer verendete“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.

Hinzu kommt, dass die Spaltenböden an einigen Stellen zu groß sind, mit der Folge, dass Ferkel in die Spalten fallen und qualvoll sterben. Ganz offensichtlich wird dieser „Verlust“ vom Betreiber der Anlage mit einkalkuliert, denn die zu großen Spalten finden sich überall in dem Betrieb.

Aber auch die Sauenhaltung im so genannten Kastenstand verstößt gegen die Tierschutz-Nutztierverordnung. Dort heißt es, dass der Kastenstand so breit sein muss, wie das Tier hoch ist, damit sich die Sau ungehindert hinlegen kann. Bei dem dokumentierten Betrieb im niedersächsischen Zeven unterschritten, die von den Tierrechtlern geprüften Kastenstände diese Vorgabe. Teilweise stand den Tieren 20 % weniger Platz zur Verfügung, als ihnen gesetzlich eigentlich zusteht. „In diesen Käfigen können sich die armen Schweine noch nicht einmal umdrehen, das ist die reinste Tierquälerei“, kritisiert Peifer.

Das Deutsche Tierschutzbüro möchte mit der Veröffentlichung des Bildmaterials auch dazu beitragen, dass erneut über die Probleme in der Massentierhaltung und Tierzucht diskutiert wird. „Immer wieder decken wir und andere Organisationen Missstände bei der Tierhaltung auf, es sind keine Einzelfälle, sondern die Tierquälerei ist systematisch“, so Peifer, der schon hunderte von Mastanlagen von innen gesehen hat.

Dem Verbraucher rät der Verein, auf tierische Produkte zu verzichten „Wer dieses System von Tod, Ausbeutung und Tierquälerei nicht unterstützen möchte, der sollte auf pflanzliche Alternativen ausweichen“, so Peifer.

Das Deutsche Tierschutzbüro hat Strafanzeige gegen den Betreiber der Zuchtanlage sowie gegen eine Mitarbeiterin des Betriebs gestellt. Der Staatsanwaltschaft Oldenburg wurde die gesamte Recherche mit allen Dokumenten und über 100 Stunden Videomaterial überreicht. „Laut Tierschutzgesetz § 17 bzw. § 18 müssen Täter mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro rechnen“, so Peifer abschließend.

Bildmaterial:
Foto-Link: https://www.dropbox.com/sh/l460qycnr5fppdk/AABGvQu53IntrDVnxJaAkXzda?dl=0
Quelle: Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Weitere Informationen, Fotos und ein Video finden Sie unter https://www.tierschutzbuero.de/geborenumzusterben/

Weitere Informationen:
Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender Deutsches Tierschutzbüro, mobil: 0171-4841004 (Jan.Peifer@tierschutzbuero.de).

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Pressetermin Weltbauerntag: In Bonn sind die Kühe los – Aktivisten als Kuh verkleidet klären über Milch auf

Anlässlich des Weltmilchtags werden am Mittwoch, 31.05.2017, Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros verkleidet als Kühe durch die Bonner Einkaufsstraßen ziehen und über Milch & Tierschutz aufklären.

BildP R E S S E E I N L A D U N G
Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Pressetermin zum Weltmilchtag: In Bonn sind die Kühe los – Aktivisten als Kuh verkleidet klären am kommenden Mittwoch (31.05.2017) über Milch und ihre Folgen auf – 10.15 Uhr

Berlin/Bonn, 29.05.2017. Anlässlich des Weltmilchtags (01.06.) werden am kommenden Mittwoch (31.05.2017) Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros verkleidet als Kühe durch die Bonner Einkaufsstraße ziehen und Passanten über Milch und die industrielle Milchkuhhaltung aufklären.

Dabei werden die Aktivisten eine Umfrage unter dem Motto „Hätten Sie´s gewusst?“ zum Thema Milch machen und die Verbraucher fragen, ob sie wissen, woher die Milch in den Supermärkten ursprünglich kommt. Denn immer wieder zeigen Studien auf, dass die meisten Verbraucher nicht wissen, was hinter dem Molkereiprodukt Milch steht.

Derzeit leben ca. 4 Millionen Kühe in deutschen Milchbetrieben und müssen ihr gesamtes oder den Großteil ihres Lebens in riesigen Stallanlagen und auf Spaltenböden verbringen.
Etwa. 1 Million Kühe werden sogar ganzjährig angebunden und können sich noch nicht einmal umdrehen. Sie werden jährlich immer wieder künstlich befruchtet, um Kälber zu gebären und um kontinuierlich Milch für die Milchindustrie zu produzieren. Das Deutsche Tierschutzbüro möchte durch diese Aktion den Menschen aufzeigen, woher die Milch kommt und welche Tierquälerei damit einhergeht.

Dazu sagt Philipp Evenburg, Pressesprecher beim Deutschen Tierschutzbüro:

„Natürlicherweise produziert eine Kuh ca. 8 Liter Milch pro Tag, die eigentlich nur für ihr Kalb vorgesehen ist. Im Rahmen der Industrialisierung und der Massentierhaltung wurden Kühe zu Hochleistungskühen gezüchtet, die heutzutage um die 50 Liter pro Tag produzieren und aufgrund der Haltung unter enormen Gelenk- und Euterentzündungen leiden müssen, obwohl es mittlerweile diverse leckere pflanzliche Alternativen gibt.“

Zur Begleitung der Aktivisten laden wir Sie herzlich zum Pressetermin ein.

Zeit: Mittwoch, den 31. Mai 2017 um 10:15 Uhr
Ort: Am Markt 13-21 in 53111 Bonn vor dem Modegeschäft Zara
Kontakt vor Ort: Amir-Homayoun Ranjbar, Aktivist vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen Fotomaterial von deutschen Milchviehanlagen zur Verfügung.

Kontakt: Philipp Evenburg, Pressesprecher, Tel.: 030 2700496 – 11
E-Mail: Philipp.Evenburg@tierschutzbuero.de

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Pressetermin Hamburg/Hannover: 45 Millionen tote Küken jährlich – Bauernpaar zeigt Wahrheit beim Frühstücksei

PRESSETERMIN: Tierschützer verteilen als Bauernpaar verkleidet, frische Eier an Passanten, um über den wahren Preis von Frühstückseiern, der mit dem Tod der männlichen Küken einhergeht, aufzuklären.

BildBerlin, 18.05.2017. In Hamburg und Hannover verteilen am Montag Tierschützer als Bauernpaar verkleidet, frische Eier an Passanten, um über den wahren Preis von Frühstückseiern aufzuklären. Zu diesem Zweck bringen sie die Opfer der Eier-Produktion direkt in die Fußgängerzone.

In den Brütereien, die die Legehennen für die deutschen Eierproduzenten liefern, werden jährlich 45 Millionen männliche Küken geschreddert oder vergast, die für die Industrie lediglich als wertlose Objekte gelten. Dass es sich dabei um fühlende Lebewesen handelt, wird ignoriert.

Dazu sagt Philipp Evenburg, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros:

„Landwirtschaftsminister Schmidt hat zwar eine Technik angekündigt, mit der es im Vorfeld möglich sein soll, das Geschlecht der Küken zu bestimmen, um sie vor dem Schlupf auszusortieren. Ankündigungen aus der Politik hat es aber schon oft gegeben und häufig haben sie sich leider als Luftnummern erwiesen. Daher werden wir so lange weiter über das sinnlose Töten der Küken aufklären, bis es tatsächlich ein Ende damit hat.“

Zur Begleitung der Aktivisten laden wir Sie herzlich ein.

Was: Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros verteilen als Bauernpaar verkleidet frische Eier und klären über die Küken auf, die dafür getötet werden

Wann: Montag, 22.05.2017, 10:30 Uhr (Hamburg), 14:30 Uhr (Hannover)

Wo: Hamburg: Spitaler Str./ Ecke Lange Mühren / Hannover: Bahnhofstraße/Ecke Ernst-August Platz

Ansprechpartnerin vor Ort: : Jennifer Schöpf, Tel.: 0157 – 536 165 57

Fotos von der Aktion in Berlin finden Sie hier: https://www.dropbox.com/sh/5tqak9xnkzfaxt6/AADua6QyDwMT4bfulwpB_R6ka?dl=0

Kontakt: Philipp Evenburg, Pressesprecher, Tel.: 030 2700496 – 11,
E-Mail: Philipp.Evenburg@tierschutzbuero.de

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Miss Earth Schweiz: Die Kandidatinnen stehen fest

Der Auftakt zur Miss Earth Schweiz Wahl startete erstmals auf einem Bauernhof. Im Rahmen des Schulungscamps verbrachten die Finalistinnen auf dem Hof von Bauer Fritz und zeigten vollen Einsatz.

BildDie Kandidatinnen wohnten vom 13. bis 22. November 2016 auf dem
Agrotourismus-Hof von Bauer Fritz Neuenschwander in Rickenbach im Kanton Luzern. Somit hatten sie die Möglichkeit, einen authentischen Einblick in die Landwirtschaft zu bekommen sowie sich für die Thematik zu sensibilisieren. Darüber hinaus unterstützte Agrotourismus Schweiz das Schulungscamp von Miss Earth Schweiz, um auch auf das flächendeckende Angebot innerhalb der Schweiz von derzeit über 330 Anbietern aufmerksam zu machen. Vom Bodensee bis ins Wallis besteht eine attraktive Auswahl an Ferienwohnungen, Zimmern, Schlafen im Stroh sowie Zelt- und Campingplätzen.

Die Kandidatinnen der Miss Earth Schweiz Wahl durften nicht nur Bauer Fritz und seinen Helfern über die Schulter schauen: Hier war eine aktive Mitarbeit gefragt. Somit erwartete die jungen Frauen ein umfangreiches Programm zwischen landwirtschaftlichen Tätigkeiten bis hin zu einem Mediatraining, Interviews mit der Presse, Laufstegtrainings oder Foto-Shootings. Unterstützt wurde das Schulungscamp neben zahlreichen Sponsoren von Kamerateams und der Vizepräsidentin der Schweizer Intercoiffure Cornelia Fabbricatore, die das Haar-Styling der Kandidatinnen verantwortete sowie von Team KETS-Team, der „Akademie für Make Up Kunst“.

Der Schwerpunkt des Camps bei Bauer Fritz lag jedoch auf der Schulung in Bezug auf die Arbeit der Miss Earth Schweiz Organisation selbst. Denn zu Hauptaufgabe der jungen Frauen gehört das Anfertigen eines aussagekräftigen Konzeptes zum Thema, welches anschließend der Jury zur Bewertung vorgelegt werden muss.

Die Mitorganisatorin Tanja Marcic war zufrieden mit den Anwärterinnen der begehrten Miss-Wahl: „Die Mädchen haben über eine Woche gezeigt, dass ihnen durchaus der Hauptauftrag als Botschafterin für Nachhaltigkeit am Herzen liegt. Es geht bei der Wahl zur Miss Earth Schweiz nicht nur um Schönheit und ein entsprechendes Auftreten. Sie sollen sich vor allem bewusst sein, dass sich hier alles hauptsächlich um den Klimaschutz sowie soziale Projekte dreht. Mit Hilfe des Camps lernen sie aber auch, dass eine zukünftige Miss Earth Schweiz genau diese Projekte begleiten und auch entsprechend präsentieren muss. Dabei sind viele Dinge zu beachten. Unter anderem haben wir sogar einen ausgewiesenen PR-Experten verpflichtet, der im Rahmen des Schulungscamps unsere Kandidatinnen in puncto Social Media und Pressearbeit trainierte“.

„Es war uns eine besondere Freude, Andreas Allenspach, der den Agrotourismus Schweiz verantwortet, für uns als Kooperationspartner für dieses Projekt gewinnen zu können und damit auch einer seiner Mitglieder. Bauer Fritz gewährte uns allen einen lehrreichen Einblick in das Schweizer Landleben. Eine Premiere – denn unser Schulungscamp hat das erste Mal auf einem Bauernhof stattgefunden“, ergänzt Tommaso Longo De Tommaso, Mitorganisator der Miss Earth Schweiz Wahlen.

Der Agrotourismus ist im Aufwind: Authentizität, Brauchtum und Natur sind die Schlagwörter aus den aktuellen Tourismustrend-Analysen. Drei Worte, die auch für den Agrotourismus in der Schweiz stehen. Ländliche Idylle, traumhafte Landschaften, traditionsreiche Bauernhöfe und gastfreundliche Bauernfamilien sind Elemente, die sich der Agrotourismus Schweiz mit Überzeugung und Leidenschaft auf die Fahne geschrieben hat.

Ob der Gast per Velo von Hof zu Hof radelt oder einen Bauernhof als Ausgangspunkt für Entdeckungsreisen oder Wanderungen nutzt – das Angebot eignet sich auch um Teile im Land zu entdecken, die zuvor eher weniger bekannt gewesen sind.

Über Agrotourismus Schweiz:

Rund 330 Bauernhöfe in der Schweiz zählen zur nationalen Dachorganisation Agrotourismus Schweiz. Diese Vermarktungsplattform hat zum Ziel, den Agrotourismus in der Schweiz durch Angebotsbündelung und Qualitätssicherung zu fördern. Zudem zählt die nationale Interessensvertretung zur Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen im Agrotourismus ebenfalls zum Aufgabenportfolio des Dachverbandes. Die Dachorganisation vereint somit heute schweizweit agrotouristische Angebote in den Bereichen Übernachtung, Direktverkauf, Gastronomie sowie Veranstaltungen und Events auf dem Bauernhof.

Bildquelle: Anja Wurm

Über:

Miss Earth Switzerland Organisation GmbH
Frau Tanja Marcic
Postfach 419
3000 Bern 14
Schweiz

fon ..: +41 76 560 00 02
web ..: http://www.MissEarthSchweiz.ch
email : marcic.tanja@MissEarthSchweiz.ch

Miss Earth Schweiz ist an die gleichnamige Dachorganisation gekoppelt. Die internationale Wahl zur Miss Earth – drittgrößte Misswahl der Welt nach „Miss World“ und „Miss Universe“ – findet regelmäßig jeweils am Ende eines Jahres statt. Die Siegerin soll hier vorrangig Botschafterin für den Klimaschutz sein.
In der Schweiz verantworten Tanja Marcic und Tommaso Longo de Tommaso die Organisation die Wahlen. Dabei greifen die beiden Experten auf eine langjährige Erfahrung aus der Mode und Kosmetikindustrie zurück. Tommaso Longo de Tommaso war darüber hinaus international als Modelagent tätig.
Die Organisatoren von Miss Earth Schweiz realisierten gemeinsam mit den Missen im Rahmen ihrer Tätigkeit länderübergreifend über 100 karitative Projekte. Am Anfang war die Vision, Schönheit für einen guten Zweck einzusetzen. Heute hat sich daraus ein erfolgreiches Projekt entwickelt, welches in der Schweiz sowie auf der ganzen Welt anerkannt und geschätzt ist.

www.MissEarthSchweiz.ch

Pressekontakt:

L&T communications – PR for lifestyle and travel
Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main

fon ..: 0049 178 18 44 946
web ..: http://www.lt-communications.com
email : tk@lt-communications.com

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